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Bargischow / Vorpommern: Genau vor einem Monat berichteten wir über die Bürgermeisterwahlen in der kleinen ostvorpommerschen Gemeinde Bargischow. Einem Örtchen in dem 388 Menschen leben. So war es dort zwei nationalen Kandidaten – Lutz Genz und Daniel Rosa – gelungen, in den Gemeinderat gewählt zu werden. Beide stehen dem Heimatbund Pommern nahe. Genz trat außerdem auch noch bei den Bürgermeisterwahlen an, wo er immerhin den dritten Platz machte. Sehr zum Ärger des CDU-Kandidaten Ulrich Höckner, der aufgrund der geringen Stimmenanzahl nur unter ferner blieb.
Höckner, ein vor einigen Jahren mit seiner Sippe aus Berlin zugereister Sozialpädagoge, dessen Dasein in Bargischow inzwischen als so überflüssig ist wie ein Kropf empfunden wird, hatte das Fadenkreuz der Medien auf die Gemeinde gelenkt, nachdem seine Versuche, politischen Druck gegen die nationalen Kandidaten zu erzeugen, gescheitert waren und stattdessen Gegendruck erzeugten.
So tauchten überall im Ort kleine Plakate und Handzettel auf, auf denen es hieß: „Bürgermeisterwahl 2009 – Keine Chance dem Nestbeschmutzer“.
Obwohl kein Name genannt wurde, bezog Höckner dies auf sich und alarmierte das ZDF und die Presse. Das ZDF brachte dann auch einen politisch korrekten Beitrag, war aber auch nicht in der Lage, die Wähler daran zu hindern, ihre Stimme statt für Höckner, für Genz und Rosa abzugeben.
“Rechtsextreme hetzen gegen Kritiker” ZDF 09.06.09
Ulrich Höckner als glückloser Stimmungsmacher gegen Rechts aus der Sicht des ZDF
Inzwischen hatte die Geschichte ein kleines Nachspiel. So fand am vergangenen Donnerstag, dem 9. Juli die konstituierende Sitzung des Gemeinderates statt. Bürgermeister war nach einer Stichwahl der Polizeibeamte André Stegemann geworden. Auf der Sitzung ging es nunmehr um die Wahl seines Stellvertreters. Zu den Kandidaten gehörte auch Lutz Genz, der bei den Bürgermeisterwahlen bekanntlich den dritten Platz gemacht hatte und der daher durchaus legitime Ansprüche auf den Stellvertreterposten erheben konnte. Dies brachte natürlich die politisch korrekte Klientel um Ulrich Höckner förmlich zur Weißglut. Versuche zwei Strohmänner als Gegenkandidaten gegen Genz zu installieren, scheiterten jedoch, so dass Höckner selber ins Rennen ging. Ohne Erfolg.
Bürgermeister Stegemann enthielt sich im ersten Wahlgang der Stimme, so dass der erste Wahl gang mit 3:2 Stimmen für Genz ausfiel. Da dies nicht die absolute Mehrheit war, mußte noch einmal abgestimmt werden, was den amtierenden Bürgermeister zu der Äußerung veranlaßte: „Damit wir hier nicht bis Mitternacht sitzen, gebe ich meine Stimme nun an Genz.“
Ein natürliche und dem Stimmenverhältnis der Bürgermeisterwahlen angepasste Entscheidung, die den NORDKURIER jedoch schimpfen ließ, dass Stegemann „somit zum Zünglein an der Waage“ wurde, „dass eine dem rechtsextremen Lager zuzurechnende Person nun als Vize-Bürgermeister agieren kann.“ Von ähnlichem Zorn erfüllt ist auch Annett Freier vom sogenannten Verein „Demokratisches Ostvorpommern“. Diese stellte ihr Demokratieverständnis unter Beweis, indem sie gegenüber dem NORDKURIER tönte: „Es ist eine Katastrophe, dass Stegemann mit Genz symphatisiert. Der Bürgermeister hat sich damit eindeutig positioniert. Ich kann nur hoffen, dass es Konsequenzen für ihn haben wird.“
Eine Äußerung an der man doch so richtig den gewöhnlichen Berufsdemokraten erkennt, der selber zu ehrlicher Arbeit unfähig ist und sich stattdessen als gewöhnlicher Meinungsdenunziant und Polit-Mafioso von Steuergeldern aushalten läßt.
Doch wenn wir schon mal dabei sind, an welche Konsequenzen gegen den demokratisch gewählten Bürgermeister von Bargischow mag Frau Freier da so denken?
Rauswurf bei der Polizei mit Kündigung des Beamtenverhältnisses einschließlich des Verlustes auf Pensionsanspruch?
Immerhin, aus einer Partei rauswerfen kann man ihn ja nicht, wie seinerzeit im Falle Hohmann bei der CDU.
Denkbar aber auch eine Anti-Bargischow-Kampagne bei der der Ort kontinuierlich wirtschaftlich so ruiniert wird bis er die Kandidaten wählt, die Frau Freier und Herr Höckner für richtig halten, ist das die richtige Konsequenz für das Demokratische Ostvorpommern?
Oder welche Konsequenzen sollen es noch sein?
Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass Freier und Höckner zu jenen Zeitgenossen gehörten, die sich hierzulande so lautstark über die unerhörten und undemokratischen Verhältnisse im Iran echauffierten, als das iranische Volk nicht den Kandidaten zum Präsidenten kürte, den der Westen für richtig hielt.
Im kleinen wie im großen, es sind immer dieselben Backpfeifengesichter.
Siehe auch
Nordkurier 11.07.09





16 responses so far ↓
1 Daggi // Jul 12, 2009 at 11:59
Bargischow. Ist das weit von Zossen?
Gibt wohl doch bald Tibet-Urlaub.
Die Schriftleitung
2 Sigurd // Jul 12, 2009 at 12:06
Und schon ist das Video nicht mehr zu erreichen, warum wohl?
3 RevierFörster // Jul 12, 2009 at 12:25
…”Der Bürgermeister hat sich damit eindeutig positioniert. Ich kann nur hoffen, dass es Konsequenzen für ihn haben wird”…
Möchte auch gern mal wissen was sich die Demokratin da vorstellt? Soll er etwa nachts abgeholt und in den Demokraten-GuLAG gebracht werden zur demokratischen Umerziehung?
Das stelle ich mir dann vor wie Alex in “Clockwork Orange” am Stuhl festgeschnallt und dann 24 std mit Claudia Roth Reden, BAB, Udo Lindenberg und den Ärzten beschallt zu werden.
Dagegen war Holzfällen in Sibirien ein Pappenstiel…..
4 Heinz_OH // Jul 12, 2009 at 12:41
Übersehen wir doch bitte nicht das positive: Nun ist ein Mann mit offen bekennender nationaler Einstellung stellvertretender Bürgermeister. Das ist doch eine tolle Sache.
5 Waldbruder // Jul 12, 2009 at 12:42
“… aus Berlin zugereister Sozialpädagoge …”
Nichts gegen den Berliner als solchen, aber Zeitgenossen wie dieser Herr Höckner haben sich in Brandenburg und Vorpommern zu einer regelrechten Landplage entwickelt. Wenn solche Leute nachhaltig ignoriert werden, hauen sie aber nach zwei bis drei Wintern wieder ab. Die besten Wünsche nach Bargischow …
6 Patriot54 // Jul 12, 2009 at 13:02
Ich glaube, dieser Sozialpädagoge flieht vor der Türkeninvasion in Berlin, um dann sein antideutsches Gift in Ostvorpommern zu verspritzen. Leider ist der IQ dieser Geschöpfe so gering, dass sie nicht einmal merken, dass man mit solchen Aktionen bei der einheimischen Bevölerung nicht punkten kann. Aber da gibt es ja noch die Systempresse und die Schreiberlinge werden schon dafür sorgen, dass in Bargischow wieder demokratische Zustände einkehren.
Andernfalls besteht ja noch die Möglichkeit den sauberen Herrn mit “Freiburger Methoden” zu konfrontieren. Dürften ihm ja als großen Saubermann von Bargischow nichts ausmachen. – Die Schriftleitung
7 ede-sudel // Jul 12, 2009 at 13:19
.. mit dieser Hilfe (8.6. 23:03) muß es ja dann gelingen………..
http://www.kirchenserver.net/bwo/dcms/sites/bistum/extern/damme/Gebetsanliegen.html
8 ede-sudel // Jul 12, 2009 at 13:36
…natürlich nachdem ER hier schon vorgewarnt wurde…. (8.6. 10:24)
http://www.153fische.de/index.php?option=com_prayercenter&task=view&Itemid=19
…eine Heiligsprechung des Bargischower Märtyrers ist das Mindeste, was nun noch zu erwarten ist.
…mit “Gott mit uns” und “Eine feste Burg…” zieht die Antifa nun ins Gefecht…
9 xxx // Jul 12, 2009 at 14:27
In der Mediathek ist der Beitrag noch zu finden.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Rechtsextreme_hetzen_gegen_Kritiker/772128?inPopup=true
10 Mehmet // Jul 12, 2009 at 15:18
»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir steigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.« (Zitat des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tajjip Erdogan).
11 Carsten // Jul 12, 2009 at 16:01
Also im ersten Blick dacht ich, die beiden sind Brüder…
Es gibt die Theorie, daß rothaarige Leute so ein Schlackenzwilling-Gen in sich haben – siehe 0:38
http://www.youtube.com/watch?v=VtB71IcjJ90&feature=related
12 König // Jul 12, 2009 at 18:52
In der Großstadt nichts gescheites geworden, keiner hört auf ihn oder ihm zu, jetzt versucht Höckner halt auf dem Lande sich als sozialpädagogischer Gescheitle über die “blöden Dorfbauern” aufzuspielen.
13 griesgram // Jul 12, 2009 at 18:59
Freier?
Ungewöhnlicher Name für eine Hure!
Natürlich rein bildlich gesprochen, versteht sich…
14 Leipziger // Jul 13, 2009 at 11:13
Anerkennung auch Herrn Stegemann für (s)ein eigentlich selbstverständliches Handeln, welches in der heutigen Zeit natürlich nicht so selbstverständlich ist. Mal schauen, was da jetzt noch so kommt und wie stark das Rückgrat der entsprechenden Protagonisten dann ist.
15 Schulle // Jul 13, 2009 at 19:27
Stellvertreter des Bürgermeisters,das ist doch schon mal was.Ich wünsche dem Kameraden viel Erfolg bei dieser Arbeit.Die Abwanderung junger Leute muss gestoppt werden.
16 Rain // Sep 17, 2009 at 20:55
Moin,
der Höckner kommt einfach nicht klar
und die zeitung LÜGT…ich wohne hier…und NAZi so wie die es sagen gibt es nicht….und auch nicht stimmt das der Höckner mit Heil Ht. gegrüßt würde…wa einer dabei?…NEIN….er ist einfach ein spinner….grüße aus bargischow
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