Michel Friedman wurde jetzt im Prozeß um Menschenhandel vor dem Berliner Landgericht von der ehemaligen Prostituierten Olesya G. schwer belastet. „Paolo Pinkel“ sei ein lustiger Kunde gewesen, sagte sie als Zeugin schmunzelnd. Er hätte immer viel Phantasie gehabt und es habe auch immer Kokain herumgelegen, daß er angeboten habe.
„Paolo Pinkel“ ist der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland und TV Moderator Michel Friedmann.
In dem Prozeß sind ein Ukrainer und ein Pole, die mindestens 15 Frauen und junge Mädchen aus Osteuropa nach Deutschland gelockt haben und sie unter Androhung von Gewalt zur Prostitution gezwungen haben sollen. Im Zuge der Ermittlungen wurde Friedmann als zahlungskräftiger Kunde des Call-Girl-Ringes aufgefallen. Bei den Treffen mit den Prostituierten nannte er sich „Paolo Pinkel“. Den Strafbefehl über 17400 Euro akzeptierte er.
Quelle: www.NPD.de
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