Kein Geld für Ausländer,
wenn Volksgenossen auf den Straßen erfrieren
Bei diesem Wetter und den Minustemperaturen gehen wir alle nicht gerne vor die Haustür, sondern verbringen den Tag lieber in der warmen Wohnstube im Kreis von Familie und Freunden. So lange die Wohnung geheizt ist kann uns der Winter nicht viel anhaben.
Doch haben Sie sich einmal gefragt, was mit den Menschen aus unserem Volk ist, die den Winterabend nicht an der warmen Heizung verbringen können, sondern ihn auf der Straße verbringen müssen?
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Vermutlich werden Sie denken, dass diese Menschen an Ihrem Schicksal selber Schuld seien und man Sie bloß nicht mit den Problemen anderer belästigen solle, denn schließlich haben Sie selbst ja auch genug um die Ohren.
Wir sagen Ihnen jedoch, dass diese Menschen die Unfähigkeit der Bundesregierung in diesen Zeiten am eigene Leibe erfahren – härter und schmerzhafter als jeder andere in diesem Land. Hier machen sich die Defizite der im deutschen Staat deutlicher denn je bemerkbar.
Sind das nicht die Menschen, für die der Sozialstaat kein Geld hat, weil Politiker lieber Kriegseinsätze der Bundeswehr finanzieren? Wie kann es sein, dass Volksgenossen auf der Straße erfrieren, während Ausländer in diesem Land ausreichend finanziert und bewirtet werden?
In der Celleschen Zeitung vom 09.01.2009 ist bspw. zu lesen, dass sich die Beratungsanfragen an ein Sozialprojekt verdoppelt haben. “Insgesamt hat sich die Zahl der Beratungskontakte, persönlich und am Telefon, in den vergangenen vier Jahren verdoppelt. Waren es 2004 noch 2700 Hilfsanfragen, so waren es 2008 insgesamt 5400.” schreibt die Zeitung in ihrem Artikel mit der Überschrift “Frostige Zeiten für Celler Obdachlose”.
„Immer mehr Wohnungslose brauchen immer öfter Hilfe im Überlebens-dschungel“, sagt Ulrich Rennpferdt von der Ambulanten Hilfe.” (Quelle: Cellesche Zeitung vom 09.01.2009) Wir fragen, wie so etwas sein kann und ob der Staat gegen solchen Entwicklungen wirklich etwas unternimmt.
Natürlich ist die bundesdeutsche Regierung unfähig Politik für das deutsche Volk zu machen, denn sonst gäbe es diese Probleme nicht. Unsere Forderung daher: Keinen Cent in fremde Taschen, so lange Deutsche auf den Straßen (er-)frieren und Not leiden müssen!
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Es tut wohl auch niemandem weh, wenn er den Obdachlosen in der Fußgängerzone auf einen heissen Kaffee oder eine warme Suppe einlädt. Haben die meisten Leute nicht einfach nur Angst um Ihren guten Ruf, wenn sie es nicht tun? Schämen sollten Sie sich, wenn Sie in diesen Zeiten nur auf sich selbst bedacht sind!
Vielleicht haben Sie ja noch eine warme Decke oder einen Mantel im Schrank, den Sie eh nicht mehr anziehen. Verschenken Sie es doch an bedürftige Volksgenossen! Zeigen Sie sich gegenüber Ihren Volksgenossen solidarisch und helfen Sie!
Zum Teufel mit jedem, der zu dieser Jahrezeit nur an sich selber denkt. In diesen Zeiten heißt es Opfern und nicht Spenden! Vielleicht haben Sie eine Idee, wie Sie helfen können. Nutzen Sie doch einfach unser Kontaktformular. – Wir sind Ihnen behilflich, dass Ihre Hilfe auch bei den bedürftigen Personen ankommt!
Quelle: Neues-Volk.net 11.01.09






42 responses so far ↓
1 Distickstoffmonoxid // Jan 12, 2009 at 12:24
Wirklich eine sehr gute Aktion. Hier in der Gegend sehe ich auf den Straßen aber eigentlich nur Antifas, da helfe ich bestimmt nicht, die besetzen sich sicher bald wieder ein Haus.
2 sine nomine // Jan 12, 2009 at 12:35
Eine Schande! Jeder vom Verlust seines Wohnraumes bedrohte Kulturbereicherer hätte sofort eine Lobby um sich.
Kein Deutscher müßte auf der Straße liegen, wenn dieses Regime etwas taugen würde.
Niemand wird als Obdachloser geboren. Unter diesen Menschen finden sich Angehörige aller Berufe, ob Arbeiter oder Akademiker. Und immer mehr Frauen und Kinder!
Meistens Menschen, die zu viel ertragen mußten und sich nicht mehr wehren konnten/können.
Wenn einzelne Städte jetzt Notübernachtungen anbieten und einzelne Vesperkirchen eingerichtet werden, löst das kein Problem auf Dauer. Einmal einen vollen Magen und ein warmes Bett zu haben, damit ist ein Tag gerettet und die Menschen überleben um weitere Tage der Qual und gesellschaftlicher Ächtung zu erleben.
Ein wirksames Programm fehlt in unserem Land gänzlich – die Medien greifen das nicht auf.
Es sind ja nur Deutsche.
3 also // Jan 12, 2009 at 12:38
Es gibt so viele heruntergekommende Häuser da kann man doch dennen die auf der strasse wohnen diese häuser geben.
so sehe ich das
4 Druidenstein // Jan 12, 2009 at 12:50
Wenn jemsand in Not gerät, dann muß man ihn zum nächsten Pfaffen, dem Sozialamt, der Polizei, der Zeitungsredaktion, dem Bürgermeister oder Lizenzpartei-Kreisvorsitzenden schleppen. Aber nix selber geben!
5 Odal // Jan 12, 2009 at 13:29
Warum soll eine solche Aktion keinen Erfolg in der Bevölkerung haben? Schließlich zeigt sie doch, dass Nationalisten dort zur Stelle sind, wo andere Parteien und Orginasationen längst versagt haben.
Ein Volk hilft und befreit sich selbst!
An wen sollen sich sonst Personen wenden, wenn nicht an uns? Diese Fragestellung bezieht sich auf alles Probleme im Land.
In jedem Punkt müssen wir besser sein als dieses Scheiß-System und das beinhaltet auch, dass wir an sozialen Schwachpunkten aktiv werden müssen.
Oder glaubt hier ernsthaft jemand, dass wir mit Demonstrationen allein die Welt retten können oder ein Sieg uns mal einfach in den Schoß fällt… Wenn sich hier im Land mal was ändern soll, dann muss man gefälligst auch was dafür tun. Volksgenosse bleibt Volksgenosse, auch wenn er an diesem System gescheitert ist und schlechter dasteht als man selbst.
In diesem Sinne: Opfern und nicht Spenden!
6 HeimatQuex // Jan 12, 2009 at 14:02
Mein Opa war seinerzeit (in den 60ern) selbst 1 Jahr Obdachlos (Firma bankrott, mit 56 und Hoer- und Gelenkschaeden stellte ihn keiner mehr ein, auch nicht als Hilfsarbeiter), aber es gibt da einen Riesenunterschied zwischen verarmten Volksgenossen und versoffenen Pennern und Zigeunern (kann mich grad an die bettelnde Zigeunerfrau erinnern, die meine wohlgemeinte 10cent Spende nicht mal angenommen hat)
7 Kev1991 // Jan 12, 2009 at 14:04
Ich finde die Aktion klasse, weiter so!
In einer Deutschen Volksgemeinschaft würden organisierte Trupps losziehen und die Obdachlosen einsammeln, zack zack wären sie in zurzeit unbewohnte Wohnungen und Häuser untergebracht! Das Knüllchen aufschreiben und auf Autos natürlich wichtiger ist, liegt, zumindest in der BRD, auf der Hand…
8 Odin // Jan 12, 2009 at 14:08
Was sagt der Arbeitsminister eigentlich dazu ? Ich glaube er zieht die frierenden Obdachlosen einfach von seiner Arbeitslosenstatistik ab und schönt somit die Zahlen. Diese elenden Pharisäer.
9 griesgram // Jan 12, 2009 at 14:11
Der Zigeunerin hätte was anderes für 10 Cent besser geholfen. Ist auch größtenteils aus einer Kupfer – Zink -Legierung.
10 sine nomine // Jan 12, 2009 at 14:17
@Odal : Vielen Dank für Ihren äußerst beeindruckenden Beitrag. Sie haben aus dem deutschen Herzen gesprochen.
Wenn vor mir jemand am krepieren ist, werde ich ihn nicht erst nach seiner politischen oder religiösen Einstellung befragen. Er kann erfahren, warum ihm geholfen wurde und sich Gedanken darüber machen.
Dieses Thema nehme ich zum Anlaß nehmen, Volksvertreter zum Thema zu befragen. Die Antworten, falls es welche gibt, sende ich an die Schriftleitung.
Ein Volk hilft sich selbst und befreit sich selbst!
11 Meier // Jan 12, 2009 at 15:22
Viele von denen wollen keine hilfe. Ich verstehe nicht jeden steht eine Wohnung zu, auch den!
12 hannes // Jan 12, 2009 at 15:47
Was der Artikel nicht sagt, dass es genügend
Einrichtungen gibt, die sich Obdachloser annehmen.
Es ist nicht der Fall, und das sage ich mit aller Deutlichkeit, dass irgendjemand gezwungen ist, auf der Straße zu leben.
Es ist aber auch jedem überlassen, ob der diese Hilfe annimmt.
13 Junge aus der Ostmark // Jan 12, 2009 at 16:04
Da kommt einem doch gleich wieder das Lied vom “Asozialstaat” (Blue Max?) in den Sinn…
14 Schwabe // Jan 12, 2009 at 16:27
Obwohl ich selbst vom Sozialamt leben muß, würde ich einem in Not geratenen Deutschen sofort mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln helfen.
Allerdings sind die Leute, die “obdachlos” an der Straße betteln, leider in Wahrheit oft ganz und gar nicht in Not.
Für andere Städte kann ich nicht sprechen; aber in Berlin gibt es genügend freie Wohnungen, sodaß jeder, der eine Wohnung haben will, vom Amt auch eine zugewiesen bekommt.
Und bis er eine hat, kann er in einem Obdachlosenasyl schlafen und bekommt dort auch etwas zu essen sowie ausreichend Kleidung.
Die Bettler wissen das alles; doch sie wollen gar nicht untergebracht werden, – sondern saufen!
Lieber frieren sie und haben kein Dach über dem Kopf, als daß sie sich ein Obdach oder eine Wohnung besorgen lassen.
Mit dem erbettelten Geld kaufen sie nämlich zum geringsten Teil Lebensmittel und zu noch geringerem Kleidung (sie wissen, wo sie solche kostenlos bekommen), sondern Alkohol und Zigaretten.
Und eine derart asoziale Lebensweise samt Sucht nach Gift (Nikotin ist ein noch schlimmeres Gift als Alkohol; die illegalen Drogen sind dagegen ein Lacher!) wird durch meine Hilfswilligkeit für in Not geratene mit Sicherheit nicht unterstützt.
Wer friert, dem besorge ich etwas warmes anzuziehen; und wer Hunger hat, dem besorge ich etwas zu essen. Und wer ein Obdach haben will, dem kann ich auch helfen, ein solches zu bekommen.
Aber Geld (für Akohol und Nikotin) gibt es von mir nicht!
15 Frage // Jan 12, 2009 at 16:49
@ Odal (5): “An wen sollen sich sonst Personen wenden, wenn nicht an uns?”
Z.B. an die Kirchen…
http://www.berliner-stadtmission.de/citystation_kaeltehilfe.html
http://www.bistum-dresden-meissen.de/Detailed/2938.html
oder an die “Tafeln”:
http://www.berliner-tafel.de/index2.php
—
@ hannes (12):
Zustimmung bezüglich des Hinweises auf die Einrichtungen, und was das:
“Es ist nicht der Fall, und das sage ich mit aller Deutlichkeit, dass irgendjemand gezwungen ist, auf der Straße zu leben.”
angeht, da bin ich nicht sicher, es MUSS aber zumindest niemand erfrieren.
16 Bube // Jan 12, 2009 at 16:59
Hmm, irgendwie nicht recht zu glauben, dass Ausländer nachdem sie die Arbeitsplätze weggenommen haben jetzt auch die Wohnungen wegnehmen.
17 kphp // Jan 12, 2009 at 17:08
Sicherlich muß etwas getan werden, jedoch ist der Einzelne machtlos. Er kann nicht jeden Zuschlupf von Obdachlosen aufsuchen um seine Spende an den Mann / Frau / Kind zu bringen. Dass unser System (Politverbrecher) dazu unfähig ist, darüber ist sich ein Deutscher – es ist nicht der BRDler gemeint – im Klaren. Wo sind den die Organisationen, welche das ganze Jahr um Spenden bitten, diese haben auf Grund ihrer Organisation und ihren Strukturen die Möglichkeit. Die Spenden haben sie wohl, nur ihnen fehlen die Bedürftigen, welche außerhalb ihrer eigenen Reihen liegen. Die Kirche kann nicht helfen, sie hat kein Geld? Die heizen doch nicht mal ihre Gotteshäuser, außer in Rom, da darf der dumme Gläubige sich beim Vater unser den Arsch anfrieren.
In unserem Volk müssen wieder Menschen das Sagen bekommen. NPD im Kern erneuern ((auf keinen Fall juden (Molau)) an die Macht)und NPD wählen.
18 Odal // Jan 12, 2009 at 17:27
@ Frage: Es ist Richtig, dass niemand erfrieren muss, es kommt jedoch vor. Als Beispiel: http://www.bernerzeitung.ch/panorama/vermischtes/Kaelterekord-in-Deutschland–Obdachlose-erfroren/story/17730233
Sicherlich wird jetzt als Antwort kommen, man ja die angebotene Hilfe ausgeschlagen habe, usw. Aber darum geht es doch nicht. Es geht daraum, dass dieser Staat mit Geld um sich wirft, es jedoch nicht sinnvoll einsetzt.
Der Aufruf man solle Bedürftige unterstützen wird sich wohl um das menschliche drehen. Man kann doch anderen Menschen auch Mut machen.
Wir brauchen jetzt auch nicht über Kleinigkeiten und formulierungen streiten. Fakt ist: Dieser Staat nicht das, was er vorgibt und daran gibt es nichts zu diskutieren.
Es müssen Alternativen her und die müssen geschaffen werden. Warum sollte man also bei unangenehmen Sachen alles auf den Staat schieben. Der Erfolg unserer Sache kann nur übers Volk gehen und da fängt es in solchen Dingen an.
Die Menschen werden sich unserer Sache nur anschließen, wenn ihnen nicht nur gesagt wird, das bei uns alles toller ist sondern sie es auch merken.
Niemand wird sich untätigen Spinnern mit Profilneurose anschließen wollen. An diesem Punkt werden auch die NPD-Leute scheitern müssen, denn sie geben vor sozial zu sein und aus der Mitte des Volkes zu stammen, sind es aber auch nicht. Ganz so dumm ist das Volk auch nicht wie alles immer denken… Aber auch darum geht es nicht.
Wie auch immer: Die Zukunft gehört Männern und Frauen der TAT!
19 Satansbraten // Jan 12, 2009 at 18:28
Das ist nun mal die Visitenkarte des Systems: Bettler, Straßenkinder, Arbeitslose , Wohnungslose, Drogenabhängige usw. Dem ist mit Spenden oder Opfern nicht beizukommen.
Da hat
@”Schwabe” 14
die Lage ganz gut beschrieben.
Zum Glück hat es Staaten gegeben, die diese Probleme alle beseitigt hatten. Nur glaubten diese Staatenlenker sich nicht gleichzeitig noch Parasiten leisten zu können und das ist ihnen offenbar zum Verhängnis geworden.
20 Frage // Jan 12, 2009 at 19:19
@Odal:
Ob Menschen erfroren sind, weil sie angebotene Hilfe ausgeschlagen haben, weiß ich nicht, ich könnte mir zumindest vorstellen, dass nicht alle um die Möglichkeiten einer Notunterkunft etc wissen.
Meine Erwiderung auf Ihren Beitrag bezog sich auf die zitierte Aussage, die implizierte, dass die im AM-Artikel vorgestellte Initiative für Obdachlose die einzige Möglichkeit wäre. Und dies ist nicht der Fall.
Was das “müssen” angeht, ich will mich hier auch nicht über Formulierungen streiten. Allerdings habe ich bspw. Bekannte aus Russland, die sagen, dass dort eine/r, der “durch alle Netze gefallen” ist, sehr wohl erfrieren muss, und dies ist eben in Deutschland nicht so.
21 Sühnequote // Jan 12, 2009 at 19:59
WER steckt hinter diesem augenscheinlich sehr lobenswertem Aufruf , Opfer zu bringen.
Alles Anonym, ist aus meiner Sicht vertrauensunwürdig!
Brauchst doch nur nachzufragen, Kontaktformular ist dabei.
Die Schriftleitung
22 Gustav // Jan 12, 2009 at 20:34
Moin-moin, alle miteinander, unser Staat könnte mal locker jedem Obdachlosen, ergo also auch jedem Sozialhilfe- oder (Betrüger-)-Hartz-4-
Empfänger 1000 Euro im Monat zahlen, wenn
man denn alle Leute, die sich “beruflich”- sprich Sozialarbeiter, Sozialpädagogen u.dgl.mit der “Armut” befassen und ähnlich arbeitsscheues Volk in die Produktion stecken würde: aber diese aus der 68er-Generation kommenden Leute sitzen ja heute selber an den
Futternäpfen und darum wird sich auf absehbare Zeit auch leider nicht ändern.
Das schreibt ein 64-jähriger, der nächstes Jahr in Rente geht, und der in seiner Jugend mit seiner Maloche dafür gesorgt hat, dass die Kriegsgewinner uns nicht zum reinen Agrarlandmachen konnten
23 sine nomine // Jan 12, 2009 at 20:54
@Sühnequote : Wenden Sie sich an die Seite neues-volk.net .
Meines Wissens ist das kein Sammelaufruf wie bei Jauch und Gottschalk, sondern der Apell, Benachteiligten Hilfe zu geben. Sie können es doch mal in Ihrer Stadt machen. Überall gibt es Deutsche Menschen ohne Wohnraum. Weit werden Sie nicht gehen müssen.
Hier hat der Staat nicht versagt, sondern schlicht und einfach nichts getan. Dieser Staat macht nur etwas, wen mehr für ihn dabei herausspringt.
Vor einiger Zeit stand hier in altermedia der Artikel über den Neger, der Stadtbediensteten Rassismus vorwarf, weil er, vorübergehend ohne Wohnung, sich mit Obdachlosen ein Zimmer teilen mußte.
Die meisten deutschen Obdachlosen wären froh, in so ein Zimmer zu können.
24 Schattenlos // Jan 12, 2009 at 21:00
Ich unterstütze keine BRD Obdachlosen. Wie schon gesagt , es sind desöfteren Asoziale&Zigeuner darunter. Hatte erst letztens so eine Situation, gehe morgens zum Sklaventrieb und sehe da um 06oo nen Mann in einem Hauseingang liegen…..mit löchern in der Jeans Hose, die Ellenbogen über die Ohren gelegt….ich bin einfach dran vorbei und habe mir dann auch gedacht, so abgwichst ist man schon. Nicht mal die Polizei anrufen….aber dann sagte ich mir…das ist alles die BRD. Problem ist doch nicht die Obdachlosigkeit, Problem ist das Leute in die Obdachlosigkeit getrieben werden. Man kann garnicht urteilen ob sie es freiwillig machen, weil sie zu 95% psychisch total krank sind. Normalerweise gehören die eingesammelt und in ein Lager wo sie wieder normalisiert werden.
Vielmehr Handlungsbedarf sehe ich im Kameraden und Bekanntenkreis. Durch die gute BRD kommen immer mehr Leute in soziale Probleme. Viele schämen sich Leistungen zu beantragen oder lassen sich vom amt unverschämte Leistungskürzungen geben. Auch bei den jungen Kameraden siehts bös aus, viele haben keine Ahnung was sie nach der Schule machen sollen und fangen dann auch mit Blödsinn an. Dann gibts viele junge alleinerziehende Mütter die teilweise auch katastrophal leben…..in irgend nem sozialghetto usw. Überall da sehe ich Handlungsbedarf! Jede Kameradschaft sollte auch eine AG haben die sowas beobachtet und an die man sich wenden kann. Briefe schreiben, mit kleinen Krediten helfen, rechtlich beraten und mit auf die Ämter gehen, junge Kameraden für die Schule motivieren, überhaupt Kameraden im Auge behalten das sie nicht fallen, bei vielen ist auch mal ne Beratung fällig wie sich überhaupt orgen, sehe das überall….diese “ist eh alles am A” Stimmung!
25 Stiller Beobachter // Jan 12, 2009 at 21:03
Wen man auch nicht vergessen sollte sind unsere Rentner. Mittlerweile kann man durch unsere Großstädte spazieren, egal in welcher, und muß sehen wie sich deutsche Rentner durch Abfalleimer wühlen um nach Pfandflaschen zu suchen.
Und eine komplette Niggerfamilie, Papi, Mami und ein Fünferwurf, spaziert flott gekleidet mit Karstadttüten durch die Fußgängerzone und läßt es sich gutgehen…
26 Johnatan // Jan 13, 2009 at 0:07
Merkel gibt das Geld lieber für Liefer-
ungen von U-Booten an Israel aus.
Genauso wie für grosse Mengen an
Waffenlieferungen an die israelische Armeee vor dem mörderischen Überfall
der Zionisten auf den Gaza-Streifen.
Daher ist kein Geld mehr vorhanden,
um notleidende Deutsche zu unter-
stützen.
Merkels Herz schlägt für Knobloch und
Co., die aber letztlich nur eines im Sinn
haben, das deutsche Volk schamlos auszubeuten.
Wer kann diesen Wahnsinn endlich
stoppen?
27 nur ein Gedanke // Jan 13, 2009 at 0:50
Was uns fehlt ist eine Organisation mit dem Namen:
DEUTSCHE helfen DEUTSCHEN
Wir sollten erkennen das Taten wichtiger sind als Worte und so eine Organisation aufbauen.
Diese Organisation sollte zum Ziel haben deutschen Landsleuten in allen Lebenslagen zu helfen. Dazu benötigt man Geld und Tatkraft als auch Wille.
Es müssen Gelder eingesammelt werden im ganzen Land und ich bin mir ganz sicher das eine solche Organisation von fast allen Deutschen unterstützt wird, wenn sie plausibel rüberkommt mit dem was sie will. Diese Organisation darf nicht parteigebunden sein sondern muß überparteilich agieren und kann trozdem klar und deutlich sagen wem sie helfen will und warum.
Denn unsere gewählten Politiker kümmern sich nur um sich selber und ihre Diäten und Pensionen und dienen nicht mehr dem eigenem Volk. Das ist den Deutschen ganz einfach zu vermitteln denn sie spüren es täglich immer mehr was aus ihrer Heimat gemacht wurde und viele Deutsche fühlen sich fremd im eigenem Land und alleine gelassen von der Politik, der Justiz und den Medien sowieso. Ihre Meinung zählt nicht mehr und hat auch keine Lobby, dann schaffen wir uns eben unsere eigene Lobby und hören auf zu jammern und klagen das interessiert sowieso keinen schon gar nicht die etablierte Politik. Fast jede deutsche Familie hat schon negative Erlebnisse gehabt in ihrem eigenem Land nur dadurch weil sie nichts anderes sein wollen wie eben Deutsche in Deutschland.
Wir Deutschen haben nicht mehr viel Zeit dann wird es uns nicht mehr geben und wir werden zur Minderheit im eigenem Land. Für Streiterreien, die uns auch angeboren sind, haben wir keine Zeit mehr wir müssen uns alle dem gemeinsamen Ziel unterordnen wollen wir überleben. Denkt darüber nach in euren nationalen Kreisen und Gruppen in den nationalen Parteien wie auch Freien Kameradschaften und wo auch immer, aber fangt an zu denken und zu handeln und laßt euch nicht nur bestreuen mit einer Briese Nationalgefühl sondern fangt an selber zu handeln seid eure eigenen Herren und keine Knechte der Leute die euch nicht mögen und hassen, nur weil ihr Deutsche seid. Befreit euch aus eurer Knechtschaft und Not andere werden es für euch niemals machen und die Anderen regieren euch und das wißt ihr oder spürt es.
28 Deutscher // Jan 13, 2009 at 2:02
Mal ein Wort zur Problematik “Sucht-Obdachlosigkeit”:
Als Alki darfst du nicht in Schlafstätten trinken (nichts mit reinbringen)!
Als Alki bist du aber darauf angewiesen zu trinken, denn du bist süchtig!
Das bedeutet, du MUßT alle paar Stunden was trinken, weil du sonst den “Zappelmann” kriegst.
Folgerichtig: Du schläfst draußen.
( — von einem trockenen Alki)
29 Deutscher // Jan 13, 2009 at 2:06
@Schwabe (14)
Richtig!!
Damit zwingst Du den Süchtigen entweder weiter zu leiden oder sich endlich mit dem Arsch an die Wand zu stellen!
30 Reinhard // Jan 13, 2009 at 2:25
“Wir sagen Ihnen jedoch, dass diese Menschen die Unfähigkeit der Bundesregierung in diesen Zeiten am eigene Leibe erfahren – härter und schmerzhafter als jeder andere in diesem Land. ”
Welche Defizite sollen das sein?
Geht man zum Amt bekommt man eine Wohnung.
Was sind also die Defizite? Das man Menschen mit “asozialem Lebenswandeln” nicht zwangshaft kasaniert?
Oder ist die SPD mal wieder am schlechten Wetter Schuld?
31 Germershausen // Jan 13, 2009 at 8:26
In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass das KL Dachau (in der Zeit vor SS-Obergruppenführer T. Eicke als Kommandanten) auch dazu genutzt wurde, um Obdachlose – damals offiziell Asoziale genannt – eine Unterkunft und die tägliche Mahlzeit zu garantieren.
32 Bremer // Jan 13, 2009 at 10:08
Guter Artikel, werde mich daran beteiligen.
33 Aja // Jan 13, 2009 at 11:58
Da erschlagen in der Vergangenheit einige Nationalisten hier und da ein paar Obdachlose (weil ja asozial) und dann kommen hier die Gutmenschen-Aufrufe. Ne is klar – ihr seid human und lasst dann halt nur ein paar Ausländer verhungern.
34 Loreley // Jan 13, 2009 at 13:11
Aja,
dein Alkoholkonsum in der Fußgängerzone war auch nicht ohne,oder??
35 Georg // Jan 13, 2009 at 13:51
“Kein Geld für Ausländer,
wenn Volksgenossen auf den Straßen erfrieren”
Wie ??? ÜBERHAUPT kein Geld für Fremde.
Habt ihr über die Feiertage den Kopf wo gegengedeppert?
36 Aja // Jan 13, 2009 at 17:01
@Loreley: He, tolle Argumente – bin jetzt völlig überzeugt. Ich werd mein Hirn wegschmeissen und mich bei der nächsten Kameradschaft anmelden.
Bei diesen handfesten Argumenten muss mensch ja Nationalist werden….
37 BdU // Jan 13, 2009 at 21:18
Ich rate den Verfassern des Aufrufes sich mal unter Obdachlose zu mischen, zumindest einmal ihre Organe (Strassenzeitungen wie Motz usw.) zu lesen und sich mit der politischen Ausrichtung der allermeisten zu beschäftigen.
Egal welche Obdachlosenzeitung man liest (in Berlin gibt es derzeit 2 oder 3) der Linkskurs ist ebenso penetrant wie unbelehrbar. Ich habe noch niemals erlebt, daß Obdachlose irgendetwas äußern was auch nur als moderat national durchgehen kann.
Ich möchte hier einmal ganz kurz prophezeien was passiert, wenn tatsächlich Nationalisten sich für Obdachlose einsetzen. Diese “vom Glück nicht ganz so begünstigten Volksgenossen” (der Führer) werden sich dagegen wehren, daß “Nazis” ihnen helfen, werden eine Kampagne “Berber gegen Rechts” ins Leben rufen und in ihren Blättern sich penetrant antinational geben um zu verhindern, daß irgendwelche Obdachlosen sich von der nationalen Kampagne überzeugen lassen.
38 Ratio // Jan 14, 2009 at 0:04
von “Volksgenossen” unter Obdachlosen im Internet sprechen, aber draussen diese zusammenschlagen, weil sie minderwertig sind?
willkommen im Nationalen Irrsinn äh “Nationalen Widerstand”
39 Old Shatterhand // Jan 14, 2009 at 2:34
Jetzt kriegen die NAZIonalen ihre Gutmenschenphase – für fünf Minuten.
40 Gunvald Larsson // Jan 14, 2009 at 8:37
ratio :
Wer erzählt dir denn so einen Blödsinn? Glaubst auch alles, was?…”weil’s in der Zeitung steht..”
41 sine nomine // Jan 14, 2009 at 13:04
Zu dem Beitrag möchte ich noch etwas sagen. Die oben angesprochenen Obdachlosenzeitungen werden von hochbezahlten Sozialarbeitern überwacht und zensiert. Die Richtung der Artikel wird schon gelenkt.
Politische Äußerungen von Obdachlosen habe ich gehört, da war wenig linkes Gedankengut dabei. Obwohl es natürlich auch Linke gibt, das bestreitet niemand.
Aber wie ich bereits gesagt habe, es ist wichtiger etwas zu tun als vorher nach der Religion oder der politischen Richtung zu fragen. Dann sieht man ja, ob es angenommen wird.
Der letzte Teil des Beitrages von Schattenlos sollte auch beachtet werden. Es sind nicht nur die Obdachlosen als Randgruppe, die Hilfe brauchen. Vielen AlG2 Leistungsberechtigten (Hartz4-Empfänger) wäre mit Begleitung und Beratung schon ganz viel geholfen. Es leben immer mehr unter dem Existenzminimum, ob Rentner oder alleinerziehende Mütter, chronisch Kranke oder Leiharbeiter.
42 Braunauge // Jan 16, 2009 at 17:51
……..in diesem Schweinesystem ist ja kaum etwas anderes zu erwarten denn die meisten der “Deutschen” interessieren sich eher für
“Ausländische Menschen ” als für das eigene Volk. Wenn es nicht die “Nationalisten” geben würde dann würde ich sagen die Deutschen sind es Wert ausgerottet zu werden. Sie wissen ja nicht einmal das sie selbst an ihren eigenen Untergang arbeiten, so blöd sind sie…………
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