Gestern berichtete Altermedia über zwei „Nazi-Outings“, die auf den linken Internetportal INDYMEDIA publik gemacht wurden, die aber wider Erwarten nicht etwa mit Ovationen seitens der eigenen Genossen sondern in erster Linie mit Spott und Hohn bedacht wurden.
Dass in diesem Fall sogar noch eine Steigerung möglich ist, bewiesen die Indymedia-Genossen mit einem gestern veröffentlichten Artikel über ein „Solikonzert im Berliner Hausprojekt Scherer 8“, den wir an dieser Stelle, lediglich aufgrund seines Unterhaltungswertes, ungekürzt und unkommentiert auch unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:
Indymedia: Am 4. Juli 2009 veranstalteten wir ein Solikonzert im Berliner Hausprojekt Scherer 8. Bei dieser Veranstaltung sollte Unterstützung für die während der WBA Action Weeks von Repression betroffenen Menschen gewonnen werden. Etwa 50 Personen kamen zu unseren Konzert um sich die Musik zweier Liedermacher anzuhören. Leider mussten wir feststellen, dass die Einladung eines Liedermachers eine gravierende Fehlentscheidung war. Der Liedermacher “St. Paulianer” sang sexistische Textinhalte und beendete seinen Auftritt mit dem Lied “Müller, Meyer, Icke” von Landser. Da wir aber als Teil der Kampagne “Wir Bleiben Alle” (WBA) gegen Sexismus und nationalistische Provokationen in unseren Freiräumen sind, wollen und müssen wir uns an dieser Stelle mit diesen Vorfall beschäftigen.
Als der Sänger der Band Dönserskins unter den Namen “St. Paulianer” seinen Auftritt mit den Worten “Das erste Lied ist gegen Frauen, aber nur ein bisschen!” (sinngemäss) begann, hätten wir schon intervenieren und den diese Person zum Abbruch seines Konzertes bewegen müssen. So schnell reagierten wir jedoch nicht, sodass weitere sexistische Lieder gespielt werden konnten. Auch als ein sexistisches Lied über eine Fee gespielt wurde, schritten wir nicht ein. Der sinngemässe Textinhalt des Liedes war, dass dem Sänger eine Fee zugeflogen war und er nun drei Wünsche freihätte. Er wünschte sich von der Fee dreimal Oralsex. O-Ton: “Nimm ihn in den Mund!”
Wie jemand auf die Idee kommt ein solches Lied zu spielen, und dann auch noch auf einem Solikonzert für die Kampagne “Wir bleiben Alle” ist uns schleierhaft. Solche sexistischen Lieder haben nichts auf unseren Veranstaltungen zu suchen. Und auch auf anderen Konzerten sollten wir gegen Sexismus und das Singen sexistischer Lieder intervenieren. Das Publikum am 4. Juli applaudierte den Sänger, sodass uns ein Intervenieren noch schwerer viel.
Das letzte Lied von “St. Paulianer” auf unseren Solikonzert, machte dann klar mit wem wir es zu tun haben. Er sagte: “Jetzt spiel ich das Lied einer umstrittenen Band. Ich sag mal lieber nicht wie die heisst.”, und spielte unverändert das Lied “Müller, Meyer, Icke” von der Neonaziband Landser. Hierbei handelt es sich um kein erkennbares Nazi-Lied, sondern um ein Lied indem es darum geht, dass drei Männer in einer Kneipe sitzen, eine Frau kennenlernen und mir ihr Sex haben. Dabei ziehen sich alle drei eine Geschlechtskrankheit zu.
Auch nach diesem Lied applaudierte das Publikum, denn anscheinend hatten nur wenige Menschen mitbekommen, dass es sich hierbei um das Lied einer Neonaziband handelte. Doch selbst wenn das nicht so wäre, warum applaudieren Menschen nach so einem sexistischen Lied?
Danach wurde das Konzert von uns immernoch nicht abgebrochen, es spielte nun der bekannte antifaschistische Liedermacher Fidl Kunterbunt, der sich klar von Sexismus, Neonazis und Landser distanzierte. Zu einem Rausschmiss von “St. Paulianer” kam es trotzdem nicht. Wir möchten hierzu Stellung nehmen:
Es kann nicht sein, dass auf unseren Konzerten, unseren Partys, unseren Demonstrationen und unseren sonstigen Aktivitäten sexistisches oder rassistisches Verhalten geduldet wird. Die meisten Personen in der WBA Antirepressions-AG kannten “St. Paulianer” nicht und konnten nicht einschätzen was er für eine Musik macht. Auf der Party selbst konnten wir keinen Konsens finden, da 1. die Gruppenmitglieder verstreut waren und nicht alle dem Konzert zuhörten, und 2. mindestens ein Gruppenmitglied mit St. Paulianer befreundet war, wir somit ein Veto hatten. Erschwerend kam hinzu, dass Teile des Publikums (auch schon bei den sexistischen Liedern) applaudierte.
Wir trauten unseren Ohren nicht, ein anwesender Antifaschist sprach “St. Paulianer” an und fragte ihn direkt nach dem gespielten Landser-Lied. Dieser gab im angetrunkenen Zustand zu verstehen, dass er das Lied gecovert hätte um zu zeigen, wie leicht es doch ist Landser bei einer linken Veranstaltung zu spielen, ohne das jemand merkt, dass es ein Lied von Nazis ist. (sinngemäss)
Wir, ein Teil der WBA Antirepression-AG, möchten uns bei der Scherer 8, bei dem Publikum in der Scherer 8 und allen, die sich mit der Kampagne “Wir Bleiben Alle” identifizieren, für unser unentschlossenes Verhalten entschuldigen. Die Person “St. Paulianer” hätte von uns noch während des ersten Liedes von der Bühne geholt werden müssen. Wir waren zu feige und zu unentschlossen um diesen Sexisten und Provokateur rauszuschmeissen. Wir werden unser Verhalten reflektieren und hoffen dabei auf Unterstützung. Wir haben gemerkt, dass wir selbst an uns arbeiten müssen.
Am 27. Juli 2009 ab 20 Uhr findet in der Köpi oder im New Yorck 59 die Wir-Bleiben-Alle-Vollversammlung statt. Wir hoffen, dass dort viele diesen Vorfall diskutieren werden. Wenn ihr anti-sexistische oder antifaschistische Workshops anbieten wollt, dann seid ihr sehr willkommen! “Wir Bleiben Alle” (WBA) ist und bleibt eine antifaschistische und antisexistische Kampagne!
Siehe auch
Indymedia 06.07.09
Altermedia: Über dieses Nazi-Outing lacht sogar die Antifa… 06.07.09




35 responses so far ↓
1 Unser Grossdeutschland // Jul 7, 2009 at 13:57
Nichts für ungut aber Landserlieder bleiben für mich Lieder die der deutsche Landser gesungen hat, zB Erika, Es ist so schön Soldat zu sein, Bomben auf Engeland usw.
Lieder von “Landser” wäre wohl ein bischen passender.
2 enzian // Jul 7, 2009 at 13:59
Ach Gott, wie niedlich. Man kriegt direkt Mitleid mit dem Verfasser des Textes…
3 Lexmark // Jul 7, 2009 at 14:24
Oh je, die sind so urdeutsch und merken es nicht..
4 der_Rechte // Jul 7, 2009 at 14:28
Tja…unterstericht nur, dass die meisten den Strom folgen und Hobby-Antifanten sind!
5 der_Rechte // Jul 7, 2009 at 14:29
Ich meinte natürlich AntifantInnen – Entschuldigung liebe Linke, vergebt mir!
6 griesgram // Jul 7, 2009 at 14:41
Das nächste mal könnte der St. Paulianer ja mal den Badenweiler covern…
7 Zeckenzange // Jul 7, 2009 at 14:45
Punk macht krank!
Punker machen kranker!
8 Beobachter5000 // Jul 7, 2009 at 14:47
*lach*
9 Antidep(p)ressions-AG // Jul 7, 2009 at 14:53
Ich möchte an dieser Stelle meine Betroffenheit kundtun, ich bin zutiefst beschämt, daß ich ein deutscher Mann und keine schwarze Jüdin bin.
10 RevierFörster // Jul 7, 2009 at 14:54
Indymedia hat in der Tat einen hohen “Unterhaltungswert”. So sieht es eben aus wenn man keinem wehtun will (außer den pösen Nazis) und sich bei einer gewissen “Volksgruppe” einschleimen will.
Besonders aufschlußreich sind die Kommentare dort gegen nationale Kapitalismus-Kritik, diese wäre versteckter “Antisemitismus” weil sie sich gegen Banken, Börsen und Spekulanten richte – da haben die Linken wohl doch einmal einen lichten Moment gehabt – und erkannt wer hinter der Chose steckt (nur zugeben wollen oder dürfen sie es nicht, soviel zur angeblichen Kapitalismusfeindlichkeit der Linken).
Zu dem oben genannten Fall ist zu sagen, das dieses ewige Gutmenschengehabe doch nur von einer gewissen “Elite” gepredigt wird wärend die Duchschnittszecke genause rassistisch, sexistisch und “unemanzipiert” ist wie der Rest der “Bevölkerung”…
11 nefret // Jul 7, 2009 at 15:00
Loidde, ist es nicht schön, dass es das Weltnetz gibt?
Sonst müssten diese Plagegeister in ihrem Laufgitterchen spielen!
12 Natale // Jul 7, 2009 at 15:14
Vielleicht sollten sie es einfach mal mit Sex versuchen, soll ja auch unwahrscheinlich befreiend auf den Geist wirken.
13 Wolfsburger // Jul 7, 2009 at 15:14
14 Schwabe // Jul 7, 2009 at 15:18
Die linken Zecken kriegen manchmal gar nicht mit, was in ihrer Assi-Punker-Szene überhaupt so läuft.
Viele dieser oft – aber nicht immer – ungewaschenen Bunthaarigen sind bis auf ein dumpfes “Gegen-Autorität”-Gefühl völlig unpolitisch. Die Politischen werden von ihnen in Ableitung ihrer Selbstbezeichnung “Autonome” abfällig als “Automaten” bezeichnet, mit denen sie eigentlich gar nichts zu tun, sondern allgemein nur “Spaß” haben wollen.
Und zu diesem “Spaß” gehört es auch, daß man in volltrunkenem und vollgekifften Zustand lachend und laut mitgröhlend die “übelsten” “rassistischen Nazi”-Lieder von Landser hört (das ist kein Witz, das haben mir solche Leute ernsthaft versichert; – und ich glaube ihnen das, weil sie die Texte genauso auswendig mitsingen konnten wie irgendein kleiner Skinhead!!!).
15 Zelle Mitteldeutschland // Jul 7, 2009 at 15:25
Dass Punks und sonstige Vögel gerne Lieder von Landser, Störkraft, etc. hören, ist ja wohl nichts neues. Die Zecke, die den Bericht verfasst hat, scheint etwas orientierungslos zu sein, oder sie ist blutig neu im Antifaklüngel.
16 Germanist // Jul 7, 2009 at 15:27
Mein absoluter Lieblingssatz in dem Gegreine:
“Das Publikum am 4. Juli applaudierte den Sänger, sodass uns ein Intervenieren noch schwerer viel.”
17 Fikl Bunterhund // Jul 7, 2009 at 15:40
Als alter A-Schnarcho-Veganer verbitte ich mir in Zukunft die on-stage confrontation mit Subjekten wie diesem verkappten Nazi. Die WAB hat da einfach feige weggeschaut, der hätte sofort von der Bühne gezerrt, geteert und gefedert werden müssen, wenn es mit rechten Dingen zugegangen wäre. Im Vertrauen, die Tussen von der WAB vögeln doch auch alles kreuz und quer was ihnen vor die Büchse kommt, hab ich selber erlebt, und dann quatschen se von “Antisexismus”.
“Wir Bleiben Alle – Ausser Nazis”
18 Einladung angenommen // Jul 7, 2009 at 15:58
“Am 27. Juli 2009 ab 20 Uhr findet in der Köpi oder im New Yorck 59 die Wir-Bleiben-Alle-Vollversammlung statt. Wir hoffen, dass dort viele diesen Vorfall diskutieren werden. Wenn ihr anti-sexistische oder antifaschistische Workshops anbieten wollt, dann seid ihr sehr willkommen! ”
WIR KOMMEN!!!
19 The Dude // Jul 7, 2009 at 17:23
Wenn man Lokalmatadore, Kassierer, Eisenpimmel, Ruhrpottkanacken etc sich antut, dann kann man auch hier ein wenig Sexismus entdecken… Auch wenn man sich abstürzende Brieftauben und andere etwaigen Punkbands sich mal in den CD Spieler legt, auch hier ist ein wenig Sexismus mit anbei…
Die ausländische Mischpoke, die sich beim ungezwungenen HipHop einfindet, auch diese haben ein wenig Sexismus und Bushido covert zumindest die Melodie von rechten Liedermacher und Bands für sein Gestammel (Denke andere werden es ebenso halten) und keine linke Sau echauffiert sich außer ein paar durchgeknallte linke Feministinnen, die alles am liebsten PC haben möchten…
Die Linke erstickt geradezu am eigenen political Correctness und geht dann politisch korrekt zum Krawallieren (Wasser schwätzen, Wein süppeln)
20 Max // Jul 7, 2009 at 17:54
Ha, ha…Der Beklopptenverein bei Indymedia ist wirklich zum schlapplachen….”Wir müssen es analysieren…”
Ist dieses rassistisch-sexistische-kapitalistischimperialistischhomophobenationalkonservativistische Verhalten gegen andere MenschInnen oder gar TierInnen überhaupt hinnehmbar ???
21 F.Heusinger // Jul 7, 2009 at 19:01
Saenger und Publikum rausschmeissen! (Allein wichst es sich sowieso viel ungestoerter)
22 Deutsche Samenkanonen Einsatzkommando // Jul 7, 2009 at 19:24
Fikl Bunterhund, du bist ein Kenner aber kein Genie – sser, sonst hättest du geschwiegen.
Wir kommen, nicht nur am 27. Juli, natürlich auch, logisch
23 dagegen // Jul 7, 2009 at 19:26
Saugeile Aktion! Das scheint mir der erste “Paulianer” zu sein, der etwas Grips in seiner (bunten) Murmel – nördlich seines Hundehalsbands – hat!
Er hat explizit offenbart, wie simpel es doch ist, diese strunzdummen Pseudodemokraten hinters Licht zu führen.
Mehr davon… ]:)
24 Johnny Rotten // Jul 7, 2009 at 21:00
fuck this and fuck that fuck it all and fuck the fucking brat.
Als ich während meiner Studienzeit in Lonon war, habe ich die Sex Pistols noch live in kleinen Clubs erlebt.
Und ihr könnt mir glauben, echte Punks sind so etwas von sexistisch!
Ja und heute bin ich ein braver Familienvater und NAZI!
http://www.youtube.com/watch?v=S9ZDPJ5kvO8
25 Fritz von der Leine // Jul 7, 2009 at 21:12
Der ganze Vorgang macht mich betroffen und auch ein Stück weit traurig.
26 Volksgenosse // Jul 7, 2009 at 21:24
God shave the Queen.
27 Adler // Jul 7, 2009 at 22:28
Unser Grossdeutschland 1
Völlig d’accord, Kamerad!
Ich höre mir diese Lieder fast täglich auf “Youtube” an…
28 Adler // Jul 7, 2009 at 23:12
Nachtrag:
Die unsterblichen Helden unserer Wehrmacht und Waffen-SS werden immer und ewig in unseren deutschen Herzen leben!
29 Wacht am Rhein // Jul 8, 2009 at 5:01
Da haben die Äffchen geguckt. Ganz so muß es gewesen sein, als die Ali-Bande in das Lädchen in Neu-Isenburg einfuhr wie weiland Armin in Varus’ Legionen. Antifa heißt nämlich Angriff!
30 Franz Branntwein // Jul 8, 2009 at 8:44
Auch heute wieder unter der Rubrik “Selten so gelacht” (schon ein bisschen aelter):
http://de.indymedia.org/2009/02/241733.shtml
31 Leipziger // Jul 8, 2009 at 11:37
@30:
Das mag man gar nicht glauben, über welche Themen man derartige endlose Schwachsinns-Abhandlungen, gewürzt mit pseudointellektueller Sprache, von sich geben kann. Meine Güte…
32 Deutsche Mutter // Jul 8, 2009 at 13:21
@ Franz Branntwein
Forderung von abartigen Minderheiten nach “Unisexklos”
Auf Autobahnraststätten ist das Gesetz bereits faktisch abgeschafft.
Die Eingangsbereiche sind meist türlos, nur die Toilettenkabinen haben noch verschließbare Türen, Symbole findet man nach längerem Ausschauhalten häufig in winzigen Ausmaßen und so gut wie “unisex” irgendwo an der Wand. Schallschutz komplette Fehlanzeige. Sofern Türen vorhanden sind, werden sie vom Personal mit schweren Gegenständen zwangsweise, ohne erkennbaren Grund, offen gehalten.
Scham und Anstand sind zu Fremwörtern geworden, vor allem bei den Frauen, die munter das Bächlein plätschern lassen, während JEDER diesen akustischen “Genuß” teilen kann/muß. Die benutzen mit Sicherheit auch gerne “Unisexklos”.
Kein Wunder, daß Menschen, die einem anderen Kulturkreis angehören, diese völlig schambefreite Bio-Masse, die ihre Notdurft quasi in aller Öffentlichkeit verrichtet, zumindest akustisch, als Abschaum betrachtet!
Zum anderen halte ich es für absolut unerhört von einer kleinen, abartigen Gruppe sogenannter “queers” zu fordern, alle anderen sollen sich ihrer Abartigkeit anschließen, statt froh und glücklich darüber zu sein, daß sie überhaupt in der Öffentlichkeit geduldet werden.
Ganz besonders im Sinne des Kinder- und Jugendschutz ist eine strenge räumliche Trennung der Örtlichkeiten nach Geschlechtern erforderlich!
Jungen sollten außerdem generell bis zu einem Alter von etwa 10 Jahren Männerklos nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten aufsuchen dürfen, Mädchen selbstverständlich überhaupt nicht.
33 Das Freut Sigmund // Jul 8, 2009 at 14:58
“Der Verlust des Schamgefühls ist ein sicheres Anzeichen für eine Geisteskrankheit”.
34 Lol // Jul 20, 2009 at 21:56
Ich finde es wirklich Amüsant, wie Nazis sich hier bei diesem Post noch über Stromschwimmerrei beschweren (nicht wahr @ der rechte)
hast dein Gehirn wohl ganz im Suff wegexportiert?
35 seufz // Jul 27, 2009 at 20:05
zitat:
Schwabe // Jul 7, 2009 at 15:18
Die linken Zecken kriegen manchmal gar nicht mit, was in ihrer Assi-Punker-Szene überhaupt so läuft.
zitat ende:
wie ich euch stinkende scheiß schwaben hasse und dann auch noch sich das recht rausnehmen, ein besserer Mensch zu sein.
nicht alle Punks sind so wie das volk auf den straßen
leuts ihr dummen nazipimmelköppe könnt doch wirklich nur klischeehaltige stereotype kriteriennachlabern ober nazi sagt alle punks asozial nazi wichser sagen alle punks asozial. dumme vollidioten seid ihr, lasst euch doch das gehirn durch einen chip ersetzen, dann habt ihr was ihr wollt.
mann
liebe grüße und das von einem punk, der in einer wohnung lebt, als gärtner arbeitet sich seine blauen haare täglich wäscht und nachfärbt und in seinen baggie pants und sauberen longsleeve shirts und vans umherläuft
ich hasse euch und eure dumpfen stereotypen klischees mehr als eure einstellung. ihr scheiß glatzköpfigen penisheads
Leave a Comment