Vorgestern hatten wir ja Gelegenheit, den Propagandaköchen in der NPD-Landtagswahlkampfküche Mecklenburg-Vorpommerns über die Schulter zu linsen und bei der Gelegenheit einige Plakatentwürfe zu veröffentlichen, die derzeit in der Diskussion. Das Echo darauf war recht mannigfaltiger Natur, doch allgemein kann man wohl sagen, daß sich der Jubel darüber in relativen Grenzen bewegte. Wie uns zu Ohren kam, ist man aber bereits dabei, daß eine oder andere Plakatmotiv zu ändern.
Gedanken über mögliche Korrekturen und Verbesserungen bei den Wahlkampfplakaten machte sich auch Christian Worch, der uns seine Vorschläge mit der Bitte um Veröffentlichung zusandte. Ursprünglich standen wir einer solchen ja eher skeptisch gegenüber, da es aufgrund unserer Erfahrungen mit der NPD Mecklenburg-Vorpommern nicht in unserem Sinne sein kann, ausgerechnet diese bei ihrem Wahlkampf zu unterstützen. Andererseits haben wir durch unsere Veröffentlichung die Diskussion vom Zaune gebrochen, so daß es sich letztlich gehört, daß man auch Vorschläge zu Gehör bringt, die neben bloßer Kritik auch wahrnehmbare Verbesserungen vorschlagen.
Folgende Veröffentlichung, in der wir noch einmal die alten Entwürfe neben den neuen, von Worch vorgeschlagenen bringen, ist daher ausschließlich unter diesem Aspekt zu betrachten.
Nicht motzen, besser machen!
Diesen Satz – sinngemäß oder wörtlich – liest man bisweilen, wenn Stoertebeker/Altermedia wieder einmal seine meistenteils nur zu berechtigte Kritik an der real existenten nationaldemokratischen Partei Deutschlands übt. Und sinngemäß so kommt es in einzelnen Beiträgen zur aktuellen Erörterung um die Plakat-Entwürfe für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern rüber.
Ich motze erst mal. Das mit dem „besser machen“ oder zumindest dem Versuch des „besser machens“ kommt später – also nur für die Leser, die die Geduld haben, sich erst einmal das Motzen durchzulesen.
Die meisten der von Stoertebeker wohl ohne offiziellen Segen der NPD vorgestellten Plakatentwürfe taugen herzlich wenig. An eigentlich jedem gibt es etwas auszusetzen; an manchen mehr, an anderen weniger. Gehen wir sie mal der Reihe nach durch:
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„Arsch hoch – Zukunft wählen“. Daß der rüde Befehlston dem Wähler gegenüber – der ja damit gemeint ist, seinen Arsch hochzubringen – dort gut ankommt, ist eher unwahrscheinlich. Und was mir persönlich aufstößt: Die Couch, von der sich der Arsch erheben soll, ist nicht unbedingt ein wirklich lichtvolles Stück Inneneinrichtung. Ich finde sie eher eine Zumutung. Und wenn ich Wähler in Mecklenburg-Vorpommern wäre, würde ich es als Zumutung empfinden, daß mir unterstellt wird, auf einer solchen häßlichen Couch zu sitzen.
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„Bauern stärken und schützen.“ Ein schönes Photo, sehr romantisch, muß man zugeben. Für meinen Geschmack aber zu dunkel. Trotz der noch (untergehend) zu sehenden Sonne. Es ist ein Wahlkampf im Sommer – ich denke, helle, fröhliche, oder zart pastellene Farben wären da angemessen, nicht eine eher düster-bräunliche Grundfarbe. Außerdem: Sind in Mecklenburg-Vorpommern Bauern wirklich eine soooooo große Zielgruppe, daß es lohnt, sie mit zwei von sieben Plakatentwürfen (über 30 %!!!!) zu umwerben? Ich denke, Mecklenburg-Vorpommern lebt in erster Linie vom Fremdenverkehr. Aber da mag ich mich irren, weil ich im Lande halt ein Fremder bin….
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„Geschichte machen“: Daß Udo Pastörs nur mäßig photogen ist, ist nicht seine Schuld; und daß man einen Spitzenkandidaten auch im Bild zeigen sollte („Gesicht zeigen!“), ist klar. Da kann man nichts ändern. Aber muß es eigentlich im Trachtenjanker sein?! Trägt man in Mecklenburg-Vorpommern überhaupt solche Trachtenjanker?! Soweit ich weiß, nein. Und die zwei Kameraden aus dem Land, die ich gefragt habe, schließen das auch aus. Also kommt das Bild für Mecklenburger und Pommern ungefähr so, wie wenn ich mich in Bayern im norddeutschen Matrosen- oder Fischerhemd zur Wahl stellen würde! Nicht eben heimisch!
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„Kopf hoch – nicht in den Sand!“ Widersprüchliche Gegensatzpaare sind in der Werbung ein beliebtes Mittel. Das stimmt. Aber in diesem Zusammenhang?! – Besser wäre gewesen, beispielsweise oben in BILD-Zeitungslettern zu schreiben: „Kopf hoch!“ und dann unten, unter dem Bild, einen positiv-freundlichen Slogan wie: „Chancen wählen!“ Und daß der Wähler, den man da sieht, so ein elaste-graues Hemd trägt (oder ist es eine Jacke), wirkt auch irgendwie ein wenig hausbacken.
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„Bildung statt Einwanderung“: Argumentativ kann ich klarmachen, warum die Einwanderung die Bildungsmöglichkeiten verringert: Erstens aus dem finanziellen Grund, daß jeder EURO, der für Zuwanderer ausgegeben wird, an anderer Stelle staatlicher Aufgaben fehlt, also auch bei der Bildung. Und daß – siehe Rütli-Schule in Berlin – Klassen mit vorwiegend Menschen nicht-deutscher Muttersprache bei Unterricht in deutscher Sprache automatisch benachteiligt sind. Klar. Kein Thema. – Aber kann ich diese Argumente auch auf einem Plakat bringen? Wo man keine vollständigen Sätze, geschweige denn einen ganzen Absatz, bringt, sondern nur kurze Slogans? Eher nicht! Als Thema für einen Handzettel wäre es sehr geeignet, weniger aber für ein Plakat. – Technisch gesehen (oder handwerklich) ist mit den Mosleminnen ein großer Fehler gemacht worden. Sie bewegen sich nämlich vom Betrachter weg. Die Assoziation zwischen Wort (Einwanderung) und Bild (Abwanderung….) paßt nicht. Das Bild dringt tiefer ein als Worte. Um die Einwanderung bildlich zu suggerieren, müßten sich die kopftuch- und plastiktütentragenden Damen auf den Betrachter zu bewegen, nicht von ihm weg. – Das Bild, das für Bildung steht, ist nicht ganz so schlimm, aber auch irgendwie ein wenig altbacken. Von wessen Bildung reden wir denn? Von der Bildung oder Ausbildung vor allem jüngerer Menschen – Schüler, Lehrlinge, Studenten, angehende Wissenschaftler. Und dann eine Brille? Wird Brille heute noch mit Intelligenz und Bildung assoziiert? Oder eher mit Alter?! Ist ein Buch heute noch der Bildungsträger wie in früheren Jahren, Jahrzehnten, eher Jahrhunderten? Auch hier passen Wort und Bild nicht wirklich zueinander, wenngleich auch die Diskrepanz nicht so schlimm ist wie bei der Einwanderung, die optisch gesehen eine Abwanderung ist.
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Zweites Bauern-Plakat: Ein schönes Bild. Freundliche Farben, positiv besetzt, natürlich. Blauer Himmel und Korn, das Lebenskraft assoziiert, unser täglich Brot. Dagegen ist nichts einzuwenden. Außer eben das vorher schon erwähnte Argument, daß die Bauern nun mal leider eine immer stärker schwindende Zielgruppe sind.
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„Zukunft statt Arbeitsamt“: Das werbemäßig eigentlich immer gute Gegensatzpaar wird hier bis zur Maßlosigkeit übertrieben. Das noch sehr junge Mädchen befindet sich nun mal in einem Alter, wo sie wohl schwerlich schon an ihre Zukunft auf dem Arbeitsmarkt denken wird – da hätte man Halbwüchsige nehmen müssen, die altersmäßig im Begriff stehen, die Schule zu verlassen und eine Lehre anzutreten – oder eine Lehrstelle zu suchen… Noch schlimmer aber ist das Skelett als Sinnbild für Arbeitslosigkeit. Das wird bei ALG-II-Empfängern verdammt schlecht ankommen! Und die sind auch und gerade im Lande Mecklenburg-Vorpommern eine Klientel, die noch eher bereit ist, die NPD zu wählen, als gutverdienende Mitmenschen mit gesichertem Arbeitsplatz.
Die Qualität der Plakate ist also unterschiedlich, manche schlechter und andere nicht ganz so schlecht, aber als richtig überzeugend empfinde ich keines.
Und die Alternativen?
Nun, vor beinahe zwei Monaten rief ich mal meine Netzmeisterin an und sagte: „Du, ich hätte gern, daß du mir ein paar Plakatentwürfe machst, für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern.“ Sehr erstaunt fragte sie: „Was hast DUUUU denn damit zu tun?“ – „Nichts“, sagte ich, „ich möchte sie auf Vorrat haben.“ Denn ich dachte mir damals schon, daß das Material der NPD sowohl bei mir als auch bei vielen anderen nicht gerade Begeisterungsstürme lostreten würde. Und daß man, wenn man motzt, auch zeigen sollte, daß man es mindestens genausogut, wenn nicht sogar besser kann.
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Also gab ich ihr drei Rohentwürfe, weil ich selbst mit Bildbearbeitungsprogrammen nicht umgehen kann. Zwei weitere Ideen (die mit der Uhr und mit der Rose) kamen ihr dann von selbst, als sie erst einmal an der Arbeit war. Vor allem das mit der Rose gefiel mir sehr gut, denn sie brachte das Argument: „Da ist bisher nichts für Frauen bei; nichts, was das Gemüt wirklich anspricht.“ Ein gutes Argument. Eines, das ich als Mann so leicht aus dem Hinterkopf verliere. Es lohnt immer, auch eine Frau zu fragen. Schließlich repräsentiert ihr Geschlecht die Hälfte der Menschheit, mithin die Hälfte der Deutschen, mithin auch die Hälfte der Wähler…. – Auch das mit der Uhr gefiel mir gut, weil es nüchtern und klar ist, weil es einerseits die allgemeine Bedrohung symbolisiert, das fünf-vor-zwölf, andererseits aber seiner Nüchternheit halber und wegen des Symbols Uhr auch Kompetenz signalisiert. – Was den Hund betrifft, so gebe ich zu, daß er wahrscheinlich als Wahlplakat nicht geeignet ist – er entspricht meinem persönlichen Geschmack. Und auch der Slogan „Schnauze voll“ ist ein wenig ausgeleiert. Zumal der Hund aggressiv die Zähne bleckt und nicht etwa die Schnauze mit irgendwas voll hat…. Richtiger wäre also auch als Text gewesen: „Zähne zeigen – NPD wählen!“ Aber wir haben uns mit den alternativen Plakatentwürfen nicht übermäßig viel Mühe gegeben. Wir haben sie eher als Rohentwürfe betrachtet.
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Und natürlich habe ich sie – über Dritte – an die NPD weiterleiten lassen.
Ich habe sie extra nicht selbst an die NPD weitergeleitet, weil ich davon ausgehe, daß manche Dinge bei dieser real existenten Partei allein deshalb auf Vorbehalte stoßen, weil sie von mir kommen. So ein Vorurteil ist zwar politisch unsinnig, aber menschlich kann ich es verstehen. Genau, wie ich selbst gegenüber der NPD meine Vorbehalte und möglicherweise sogar Vorurteile habe, dürfen im Umkehrzug natürlich Parteifunktionäre mir gegenüber nicht nur Vorbehalte, sondern auch Vorurteile haben. Da muß man gerecht bleiben. Auch und gerade, wenn man selbst betroffen ist.
Aber auch ohne genau zu wissen, aus welcher Quelle das Material nun stammte, wollte die NPD offenbar unbedingt nur ihre eigene geistige Leistung gelten lassen. Unabhängig von der Qualität. Und DAS finde ich einen viel entscheidendereren Punkt als die Frage, ob die Plakatentwürfe nun was taugen oder eher schlecht bis teilweise grottenschlecht sind. Oder welche – beispielsweise von mir aus auch die Alternativen – man so sieht… Denn über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, und Werbung ist eine eher „unexakte Wissenschaft“. Wenn man es überhaupt als Wissenschaft ansieht.
Aber gerade deshalb ist die NPD gut beraten, diese Dinge, die auch über das künftige Schicksal oder die Entwicklung der Partei entscheiden können, nicht in einer kleinen Clique von teilweise betriebsblinden Apparatschiks und Funktionären zu erledigen, sondern es auf eine breitere Basis zu stellen, bevor Nägel mit Köpfen gemacht werden. – Und deswegen hat Stoertebeker/Altermedia der NPD genaugenommen sogar einen großen Gefallen getan, als es die Entwürfe zur öffentlichen Diskussion stellte, bevor sie überhaupt in der Realität auf Papier gedruckt vorhanden waren.
Die alternativen Entwürfe können möglicherweise auch einen Beitrag dazu liefern. Und sei es nur als Beweis dafür, daß auch die Kritiker der Partei nicht nur nach Gelegenheiten zum Motzen suchen, sondern sich so ihre Gedanken machen und auch bereit sind, dazu handwerkliche Arbeit abzuliefern.
Christian Worch
Siehe auch
Altermedia 15.06.06
Quelle: Störtebeker-Netz 17.06.06












58 responses so far ↓
1 User // Jun 17, 2006 at 10:20
Hier wird doch jetzt keiner ernsthaft behaupten wollen, die Entwürfe von Worchs Netzmeisterin seien besser als die der NPD?
Und das angegeben wird, es handle sich um Entwürfe, macht es auch nicht besser, denn das sind es bei der NPD ja auch.
Ich mag die Plakate mal zusammenfassen als: kitschig.
Die Entwürfe sollen an die Partei weitergeleitet worden sein, gab es da wenigstens ne Antwort oder wurde gar nicht reagiert?
2 zaunkönig // Jun 17, 2006 at 10:20
Dank an Herrn Worch für seine konstruktiven Ausführungen und Glückwunsch an die NPD, daß sie bei rechtzeitiger Einbindung der Zielgruppen und Aufgreifen der Anregungen gute und ansprechende Wahlkampfplakate einsetzen könnte.
Die kommerzielle Werbeindustrie nutzt längst das Mittel der Befragung der “Endverbraucher”. So wurde ich vor einiger Zeit mit anderen Passanten auf der Strasse angesprochen und mußte dann nach kurzer Überlegungszeit nach der mir am sympathischsten Verpackung eines Produktes greifen.
Eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Methode zur Ermittlung des besten Kaufanreizes.
3 stromerhannes // Jun 17, 2006 at 11:24
Vor vielen Jahren galt der Werbespruch:
“Nachdenken, umschwenken -Zukunft sichern!”
Gerade im Hinblick auf das 11.55 Uhr Plakat ist ein solcher Heute aktueller denn je.
Da viele Leute durch die mediale Gehirnwäsche nicht zum Nachdenken gelangen,geschweige zum Umschwenken bereit sind, kann Zukunft so nicht gesichert werden.
Für mich hätten eingängige Formeln wie z.B.:
- Zusammenhänge erkennen
- Hochverräter benennen
- Zukunft gestalten
- Deutschland erhalten
- Vor “Heuschrecken” fliehen?
- NOTBREMSE ziehen…
derzeit eine Berechtigung.
Unterlegt werden sollten solche Aussagen mit entsprechenden Fotos und auch mit Netzverweisen, die den “Normalbürger” in die Lage versetzen, die o.a. Forderungen inhaltlich zu begreifen.
Gerade solche Leute sind nach dem “Erkennen” gute Multiplikatoren für die Nationale Sache.
st.
4 Worch // Jun 17, 2006 at 11:48
@ User:
So ein Pech, daß die Kommentarspalte von Altermedia anders als ein normales Forum nicht die Möglichkeit einer Abstimmungsfunktion aufweist; ich würde so was auf der Stelle vorschlagen oder es selbst initiieren. Zwar sind Geschmäcker bekanntlich verschieden, aber dem Ergebnis einer solchen Abstimmung würde ich mit hinreichender Zuversicht entgegensehen.
Grüße
Christian Worch
5 User // Jun 17, 2006 at 12:29
@ Worch
Bitte beantworte mal diese Frage:
\”Die Entwürfe sollen an die Partei weitergeleitet worden sein, gab es da wenigstens ne Antwort oder wurde gar nicht reagiert? \”
Also wir raten jetzt mal uns sagen glatt, nein, doch lassen wir uns gern eines besseren belehren.
Schriftleitung Altermedia
6 Atheist // Jun 17, 2006 at 12:35
Sehr gute Analyse von Hern Worch.
Vorallem der Einbezug von frauentypischer Werbung ist besonders wichtig. Weil, wie gesagt, sie 50% vom Ganzen ausmachen.
Allgemein ist zusagen, daß in der Werbung (und der heutigen Zeit) die Verpackung wichtiger ist als der Inhalt. Mit anderen Worten: die Gefühle (Emotionen) der Zielgruppe müssen getroffen werden. Zum Bsp. der Truck. Die NPD on Tour - stellt Assoziationen zur “Jugendkultur” oder großen (Sport)veranstaltungen her - Mittendrin und voll dabei -
Blickfänger sind gefragt. Das Styling ist das wichtigste um es mal in der Sprache des Zeitgeistes zusagen.
Und immer den Bezug zur eigenen Region ( MVP, Norden, Küste) wahren.
Den Gegner mit den eigenen Waffen und Worten schlagen. Das ist viel effektiver, als nur gegen etwas zusein und zu stänkern.
Ansonsten viel Glück
7 Eichenholz // Jun 17, 2006 at 13:04
Persönliche Wertung:
Das Plakat mit dem Hund finde ich als Wahlplakat abschreckend, es weckt eher Assoziationen wie NPD gleich Gewalt, also genau das, was die Medien fälschlicherweise vermitteln.
Das Bild mit Flugzeug und Himmel sieht mir zu sehr nach Wolkenkuckucksheim aus, also getreu dem Motto, wie es besser wird, wissen wir auch nicht so genau.
Das Plakat mit dem Lkw gefällt mir gut, es drückt Kraft und Dynamik aus.
Die beiden Plakate der Dame gefallen mir beide, insbesondere das Rosenplakat. Die falsche Verbindung NPD = aggressiv muß aufgelöst werden, es geht um ein gute Sache. Moralisch wollen die meisten Menschen auf der “richtigen” Seite stehen. Wir müssen gegen das Lügengespinst der anderen ein positives Bild setzen. Nicht nur Frauen werden durch das Rosenbild positiv überrascht sein.
Reaktionen der Bürger vorher einzuholen ist sehr richtig, darum macht es die Werbewirtschaft ja auch.
@ Christian Worch
In der Landwirtschaft Mecklenburg Vorpommerns arbeiten heute nur noch etwa 34.000 Menschen direkt. Mit dieser Situation sind aber viele unzufrieden; die emotionale Nähe zur Landwirtschaft ist schon bei einem großen Teil der Landbevölkerung noch stark ausgeprägt. Viele haben ihre unmittelbaren Wurzeln noch in der Landwirtschaft und sei es, daß sie zu DDR Zeiten noch selbst ein wenig Vieh hielten usw.
Die großräumige, industrialisierte Landwirtschaft, die in keinem Bundesland so exsessiv wie in MV betrieben wird ist weder beliebt, noch ökologisch und sozial verträglich. Sie führt dazu, daß die jüngere Bevölkerung der kleinen Orte komplett wegziehen muß um zu arbeiten und diese Orte irgendwann aufgegeben werden müssen. Versorgung mit Schulen und Ärzten etc. ist nicht mehr möglich.
Das wäre m.E. auch ein gutes Thema für MV:
“Arbeitsplätze im eigenen Land, gegen Auswanderung der Jugend”
+ Photo mit jungen Deutschen, die ihre Möbel packen.
Vielleicht hat Deine Netzmeisterin ja hierzu eine gute Idee?
Insgesamt sollte man die Themen des Landes aufgreifen:
Arbeitslosigkeit / Jugendarbeitslosigkeit und
Wegzug der Jungen
Resultat: Zu wenig Kinder / Familien
Dadurch Ausdünnung der Infrastruktur
Ursache: im wesentlichen völlig einseitige Wirtschaftspolitik mit Schwerpunkt Tourismus (schön für die Berliner Politprominenz, die an der Ostsee Urlaub macht und sich für sie billige Häuser kauft, aber für ein so großes Flächenland wirtschaftlich unsinnig und für die Menschen perspektivlos. Es will nunmal nicht jeder Kellner oder Hotelangestellter werden.)
Weiteres Thema: MV als “Vorbild” für Deutschland, hier kann man heute schon sehen, wie es in 10 Jahren auch in anderen Teilen Deutschlands aussehen wird: Keine Kinder, viele Greise, keine Industrie, keine Arbeitsplätze, sterbende Städte.
Im Westen kommt lediglich der hohe Ausländeranteil dazu sowie die insgesamt schlechte (Verkehrs-)infrastruktur, da hier jahrelang zu wenig investiert wurde. Das Bild wird also noch etwas kümmerlicher werden.
8 Flugzeugführer // Jun 17, 2006 at 13:22
Sehr gute Entwürfe,
ich hoffe die Entscheidungsträger der Partei
greifen die Denkanstöße auf und bringen sie in die Wahlwerbung ein!
Das Plakat mit dem LKW und dem Flugzeug
würde ich zusammenfassen.
Im oberen Teil das Flugzeug,unten der LKW und dazwischen den Spruch
“Politik in neuen Dimensionen” .
9 Baldur // Jun 17, 2006 at 13:48
Die Entwürfe von Herrn Worch sollen eine ernsthafte Alternative zu den Entwürfen der NPD sein? Das ist doch wohl ein Scherz, oder?
Die Bilder wirken absolut künstlich und kitschig! Ein Truck, eine Uhr, eine Rose…lächerlich. Das Bild mit dem bellenden Hund wirkt sogar abschreckend…
Insgesamt sind alle Entwürfe der Netzmeisterin zu dunkel, und wirken so total negativ auf den Betrachter! Weiße Schrift auf schwarzen Balken ist total abgegriffen und mach den Anschein, als ob die Netzmeisterin von Herrn Worch eine blutige Anfängerin wäre.
Auf dem einen Plakat steht riesig “DARUM” und das NPD-Zeichen daneben ist winzig klein. Das wirkt, als wenn ein Mann einem Politiker lautstark ins Wort fällt, und auf die Frage nach einer Alternative ganz leise und unsicher antwortet. Auf dem Plakat mit dem Truck ist die Parole nicht mal zu erkennen, da sie winzig klein auf dem Truck steht.
Ich erinnere mich, daß die Schriftleitung die NPD kritisierte, daß sie zwar Probleme benennt, aber keine Lösung parat hätte oder zumindest nicht benennt. Auf den Plakaten von Herrn Worch wird nicht mal ein Problem benannt! „Schnauze voll“, „Politik in neuen Dimensionen“, „Es ist Zeit für unsere Zukunft“ usw. – das ist nur Gewäsch und hat null Aussage! Es zeigt weder Probleme, noch Lösungswege auf.
Wenn wir die Plakate der NPD wirklich kritisieren wollen, dann sollten wir auch bessere Arbeit abliefern und nicht nur rummeckern, zumal die Sachen der NPD wohl nur Entwürfe sind - so hab ich es zumindest in den Kommentaren gelesen. Und wer weiß, vielleicht hat ja einer der NPD hier mitgelesen und dementsprechend Vorschläge unterbreitet. Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben!
Bis zur heißen Phase des Wahlkampfes, können wir ja vielleicht noch den ein oder anderen Entwurf betrachten – ich würde mich freuen.
10 Dike // Jun 17, 2006 at 13:56
@ Christian Worch
Das freundliche Plakat mit Rose ist (nach meinem Geschmack) das ansprechendste und wird besonders auf Frauen wirken. Das krasse Gegenteil ist das mit den fletschenden Zähnen.
Nach meiner Wahl: Rose rein. Fletschendes Gebiß raus.
Lastwagen und Uhr gefallen mir auch.
11 Worch // Jun 17, 2006 at 14:03
@ Schriftleitung:
Du hast richtig geraten!
@User:
Siehe Antwort an Schriftleitung…. Nein. Es gab keine Reaktion. Was mich überhaupt nicht überrascht hat. Ich kenne diese Partei seit einer Reihe von Jahren….
Grüße
Christian Worch
12 Peter W // Jun 17, 2006 at 15:00
Lieber Herr Worch, ich denke es ist Zeit Ihrer Perle eine Schachtel Pralinen zu schenken.
Mit ihren Entwürfen stellte sie die der NPD und ihrer eigenen ( ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen) weit in den Schatten. Schönen Gruß an die Frau.
13 Baldur // Jun 17, 2006 at 15:09
@”Baldur”
ich interessiere mich nicht besonders für die NPD und somit auch nicht für deren Werbung.
Nur daß hier keine Verwechslungen entstehen!
Baldur Nauheim
14 Sven // Jun 17, 2006 at 16:31
@Christian Worch
Ich kann mich Peter W. nur anschließen.
Die Uhr und die Rose auch meine Favoriten.
15 PA // Jun 17, 2006 at 17:04
Ich finde die Einwürfe von Christian Worch sehr fundiert und richtig. Am besten gefällt mir von den Alternativ-Entwürfen das Plakat mit der Rose: Es hat eine sehr positive Ausstrahlung, und besonders Frauen werden darauf sehr gut ansprechen!
16 Eichenholz // Jun 17, 2006 at 17:17
Diese ganzen Frauenkenner, toll!
17 Der Richter // Jun 17, 2006 at 17:53
Man es nicht jedem recht machen, aber mir gefallen die Uhr, die Rose und der Truck auch sehr gut.
18 Dike // Jun 17, 2006 at 18:18
@ Eichenholz
“Diese ganzen Frauenkenner, toll!”
Na, ich bin ja Frau. Kann also bestätigen, daß die Herren der Schöpfung richtig tippen.
19 Peter W // Jun 17, 2006 at 18:25
@ Flugzeugführer :
„…Im oberen Teil das Flugzeug,unten der LKW und dazwischen den Spruch
Politik in neuen Dimensionen“
Das klingt nach Höhenflug. Fans der „Simpsons“ suggerieren damit: Nad Flanders hat Höhenflieger geschluckt.
20 Insidiator // Jun 17, 2006 at 18:37
Eine Abstimmung dazu gibt es bei http://forum.skadi.net/showthread.php?t=58702
21 Flugzeugführer // Jun 17, 2006 at 19:02
@ Peter W.
…..”Das klingt nach Höhenflug” ja wirklich?
Dann ist mein Vorschlag ja goldrichtig!
Höhenflüge braucht das Land!
Was “Simpsons” sind weiss ich in etwa aber wer Nad Flanders ist kann ich nicht beurteilen.
Das ist nicht mein Kulturkreis.
22 Worch // Jun 17, 2006 at 20:04
@Baldur (welcher auch immer)
Schick du doch mal ein paar Entwürfen an die Schriftleitung von Stoertebeker/Altermedia. Zeig uns, daß du es mindestens so gut kannst wie die vermeintlich blutige Anfängerin, meine Netzmeisterin. Wenn sie ‘ne blutige Anfängerin ist, muß es doch echt leicht sein. Halt dich an die Überschrift: Nicht motzen, besser machen!
Grüße
Christian Worch
23 Eichenholz // Jun 17, 2006 at 20:50
@Dike
ich sag ja: toll!
24 Arne // Jun 17, 2006 at 21:44
Also die Bahnhofsuhr von mir aus, auch wenn die Züge meistens zu spät kommen.
Aber was soll dieser Spruch: nur die Liebe zählt? ist das ne neue Fernsehshow?
Liebe ist das Letzte was man mit der NPD verbindet.
Aber wenn ihr die NPD lächerlich machen wollt, ist das sicher gut gewählt, das könnten die armseligen Zecken nicht besser hinkriegen.
Und welche Weiber sind (mit einer Ausnahme vielleicht) so blöde, die NPD zu wählen, nur weil da eine rote Rose zu sehen ist.
Dann würde ich gleich einen Diamanten und ein Schrank voll Schuhe als Bild vorschlagen, und um das schlichte Gemüt der Männer zu erobern, vielleicht ein neuer tiefergelegter Siebener.
Der bedrohlich schwarze LKW fährt in eine schwarze Zukunft, diese aggressive Töle erinnert mich an JJ1, den Problembär,
und was soll dieses alberne Kleinflugzeug zwischen diesen Wattebällchen denn bitte schön für eine Botschaft aussenden?:
Seht mal wir haben auch schon die Schwerkraft überwunden und sind in der dritten Dimension angekommen?
oder: na, und? andere bauen zwar den Airbus, aber wir haben auch etwas Technik mit der wir durch die Gegend zuckeln.
Lass stecken die Scheiße!
Und Bauern schön und gut, das kann man (freundlicher gestaltet!) ja lassen, aber wie wäre es dagegen mehr radikal auf den wirklich bedeutenden Wirtschaftszweig in MP zu setzen und in den Tourismus gleichzeitig eine nationalregionale Betonung zu integrieren?
z.B. Willkommen bei uns. Fremde unerwünscht!
Vielleicht mit so ´nem Rapsbildfoto am See, glückliche Rostocker Ein-Kind-Familie mit Retriever.
Ich glaube das zieht. Subtil genug aber trotzdem klar in der Botschaft.
Oder mehr Imagekampagnen wie: Einheimische fühlt euch wie zu Hause.
25 Peter W // Jun 17, 2006 at 23:09
@ Flugzeugführer :
„…Dann ist mein Vorschlag ja goldrichtig! Höhenflüge braucht das Land!…“
Höhenflüge gibt’s in der Politik schon genug.
Passender zur allgemeinen Lage wäre : zurück auf den Boden!
Der Hinweis von Arne ist nicht verkehrt. Statt Der Einmotorigen müsste dann eine aufsteigender Airbus mit einer gut sichtbaren Aufschrift: SPD-CDU. Weiß nicht ob das mit einem Plakat ginge.
Oder vielleicht gerade eine alte Klapperkiste, müsste man probieren, was besser kommt.
Ist egal, ich bleibe bei meiner Ansicht, die Entwürfe von Worch’s Sekretärin sind die Besten.
Bloß mit dem Spruch „Nur die Liebe zählt“ würde es Ärger wegen dem Urheberrecht geben.
Aber was soll die Aufregung über ungelegte Eier.
@ Arne
„…Und welche Weiber sind (mit einer Ausnahme vielleicht) so blöde, die NPD zu wählen, nur weil da eine rote Rose zu sehen ist…“
Na, von Frauen verstehen Sie aber nicht allzuviel.
26 Peter W // Jun 17, 2006 at 23:44
Würde sowas nich gehen?:
Ein Foto des Papstes während seines Besuches in Auschwitz, und daneben ein Gedicht:
…Und drauf ging Göckigs Prior weiter
und blieb vor einem Schranke stehn
und zeigt mir ein Stück Holz der Leiter
die Jacob – Einst im Traum gesehn.
27 Nasenring // Jun 18, 2006 at 7:47
Wie wär’s damit:
http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/posters/luge.jpg
28 H.G.Wiechmann // Jun 18, 2006 at 10:14
Ich begrüße die von Herrn Worch getätigte, konstruktive Kritik, die immer willkommen sein sollte. Leider können oder wollen viele nicht den Unterschied, zwischen konstruktiver und destruktiver Kritik erkennen und fühlen, wenn Kritik geübt wird, sich persönlich angegriffen. Das allerdings zeugt von wenig Politikverständnis und zeigt die egomanische und überhebliche Einstellung einiger ” Politiker ” auf. Die von Herrn Worch ins Netz gestellten Plakatentwürfe sind farblich besser und einige auch aussagekräftiger und was wichtig erscheint, ansprechender. Wenn ich Wahlkampfplakate entwerfe, muß ich doch versuchen, die verschiedenen Zielgruppen anzusprechen. Die von der NPD gezeigten Entwürfe sind mir persönlich, zu oberflächlich und nicht aussagekräftig genug. Das Plakat “Arsch hoch” sollte nicht in Erwägung gezogen werden. Die Linken werden diesen Schriftzug mit Freuden in Arschloch verwndeln, und ob das im Sinne des Erfinders ist, lasse ich einmal dahingestellt.
29 Frank // Jun 18, 2006 at 13:44
@ H.G.Wiechmann
Bist du der berühmte Wiechmann von der CDU?
30 Eichenholz // Jun 18, 2006 at 14:44
@ Frank
Was geht Dich das an?
31 Eichenholz // Jun 18, 2006 at 14:57
P.S. Vielleicht bin ich ja Herr Wiechmann oder die Schriftleitung heißt eigentlich Wiechmann. Verfolgungswahn?
32 Rosenholz // Jun 18, 2006 at 15:54
Vielleicht heisst der aber auch Wichmann und wir bekommen alle Brandblasen im Gehirn?
33 Kettensäge // Jun 18, 2006 at 17:07
rönnnenenenönenön, rönnnnenenenenrön: niiiiiiiieeeeeerrrrrrrg, niiiiiiieeeeeeeeerrrrrrrrg.
Na Eichenholz, ist deine Fernbedienung kaputt oder warum sitzt du den ganzen Tag vorm Rechner und sabbelst vor dich hin?
rönnnenenenönenön, rönnnnenenenenrön: niiiiiiiieeeeeerrrrrrrg, niiiiiiieeeeeeeeerrrrrrrrg.
34 Eichenholz // Jun 18, 2006 at 18:26
@ Kettensäge
rönenenenönenöns, rönenenenenröns: niiiiiieeeeeerrrrgs, niiiiieeeiieeerrrrrrgs.
Habe gerade einen Kurs in Kettensägisch beendet und jetzt ist mir einfach langweilig.
Einen Fernseher kann ich mir nicht leisten, außerdem sehe ich so schlecht durch meine Glasbausteine: aber nicht, daß Du meinst ich wäre undankbar. Natürlich freue ich mich über meine schöne neue Brille aus dem Westen.
35 Kettensäge // Jun 18, 2006 at 19:39
@ Eichenholz
???
Tut mir leid wenn ich dich erschreckt habe, war nur Spaß ehrlich. nun gut - Freunde können wir wahrscheinlich in der Konstellation schlecht werden, aber verwirren wollte ich dich nicht. Tut mir leid.
Ich stell jetzt den Motor wieder aus und du bist wieder ganz normal, brauchst keine Angst mehr vor einem Holzmassaker zu haben und wenn du - warum auch immer eine neue Brille aus dem Westen brauchst, vielleicht eher bei fielmann.de, oder? Aber den gibt es mitlerweile auch schon bei uns, brauchst keine Westverwandschaft mehr dazu.
36 Partick Fuhrmann // Jun 18, 2006 at 20:04
Ich finde die Plakate mit der Rose gelungen. Das zeigt Stil, den die NPD nicht besitzt, wie man sehen kann. Und das sie sich nicht einmal selber zu Wort gemeldet hat bei Worch, zeigt noch viel weniger Stil. Den einzigen “Stil” den die NPD beweisen kann ist hier ihre Hyänen anzusetzen, die von Stil Werbung und Politik keinerlei Ahnung haben.
37 Dennis // Jun 18, 2006 at 20:36
Was mir spontan einfallen würde, als Vorschlag für ein Plakat:
TOURISTEN WILLKOMMEN - EINWANDERUNG STOPPEN!
Darunter zwei Bilder, einmal ein Hotel mit ausländischen Fahnen davor und als anderes Bild, Ausschreitungen von Ausländern, z.B. französische Bilderaufnahmen, wie auf der “Es reicht”-Startseite.
Als Zusatztext das alte “Jetzt - NPD (LOGO)”
Gruß Dennis
38 GB/BHE // Jun 18, 2006 at 22:43
Die beiden oberen Entwürfe find ich gut, besonders das mit der Rose. Manchmal sollte man(n) eben doch auf die Frauen hören
Aber beim Untertitel fehlt eine Einheit; das Volk.
Mein Vorschlag: einfügen oder statt “Familie” setzen.
Achja und ich als Grenzrevisionist würde gerne dieses Plakat sehen: (Wahlplakat 1949)
http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/JahreDesAufbausInOstUndWest_plakatSPDVorwaerts/index.jpg
nur mit der Abkürzung NPD
Ist nicht ganz ernst gemeint.
Ich weiß, das ist leider nicht mal bei den Nationalen Mehrheitsfähig oder zumindest nicht an der Tagesordnung.
39 Eichenholz // Jun 18, 2006 at 23:06
@ Kettensäge
Deine Entschuldigung nehme ich an, jetzt mußt Du nur noch NPD wählen.
40 Worch // Jun 18, 2006 at 23:20
@ Dennis:
Gute Idee. Stell doch mal einen Entwurf rein, damit die Leute es auch visualisieren können.
Grüß
Christian Worch
41 Worch // Jun 18, 2006 at 23:22
@ Patrick Fuhrmann:
Bitte beleidige mir die Hyänen nicht! - Von allen hundartigen sind sie die mit der größten Beißkraft; vor einem Rudel Hyänen flüchtet im Regelfall sogar die Löwin von der von ihr geschlagenen Beute. Vor einer Streifen- oder Tupfenhyäne hätte ich mehr Respekt als vor einem Dobermann oder Rottweiler. Vielleicht sogar soviel wie vor einem Wolf.
Grüße
Christian Worch
42 Eichenholz // Jun 19, 2006 at 0:14
@ Dennis
Gut an Deiner Idee ist, daß sie deutlich macht, daß es nicht um “dumpfen” Ausländerhaß geht, sondern um Selbstbehauptung gegen Einwanderung (ins soziale Netz), bei gleichzeitiger Offenheit gegenüber fairer Partnerschaft mit anderen Völkern. Die sich natürlich auch gegenseitig besuchen.
Die Kombination auf einem Plakat ist aber schwierig. Vielleicht besser zwei Plakate. Statt Touristen würde ich das Wort “Gäste” verwenden. Gäste jederzeit willkommen, oder Deutsche Gastfreundschaft, na klar!
Keine Einwanderung ins soziale Netz oder Keine Duldung von kriminellen Ausländern.
Die Wähler dürfen kein schlechtes Gewissen spüren, nach dem Motto, eigentlich will ich doch nett und freundlich sein, darf ich dann überhaupt die NPD wählen?
43 stoiker // Jun 19, 2006 at 10:14
Was soll bei den Plakaten rüberkommen? Zukunft? Es sollte sich doch herumgesprochen haben, daß uns in der BRD in allerspätestens 10 Jahren überhaupt kein Bezin mehr zur Verfügung stehen wird, so daß der NPD-Mähdrescher ebenso wie Worchs Flieger und Lkw nutzlos herumstehen werden. Werbemäßig macht sich allerdings ein Mähdrescher im Sonnenuntergang immer besser als ein schweißtriefender Landarbeiter mit Sichel und schwieligen Händen. Wir haben uns leider so sehr daran gewöhnt, daß die Brummis uns freundlicherweise ägyptische Kartoffeln, spanischen oder französischen Salat, holländische Tomaten und Käse heranschaffen, daß wir unsre Totalabhängigkeit von ausländischen Lebensmitteln gar nicht mehr wahrnehmen. Und damit sich an dem süßen Brot-und-Spiele-Leben nichts ändert, brauchen wir nur unser Kreuzchen bei der NPD zu machen?
44 Watzmann // Jun 19, 2006 at 10:45
@Worch
Die Hyänen gehören nicht zu den hundeartigen Raubtieren sondern sind eine eigene “Familie”:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hy%C3%A4nen
http://www.faunistik.net/BSWT/MAMMALIA/CARNIVORA/HYAENIDAE/hyaenidae_01.html
Löwinnen jagen im allgemeinen nicht alleine und es kommt wohl eher vor, daß eine Gruppe Löwen den Hyänen die Beute abjagt.
45 Kettensäge // Jun 19, 2006 at 11:14
@ eichenhotz.
Danke für den Tipp, aber den trau ich erhrlich gesagt nichts zu - siehe oben ausgestellte Plakate.
Dennis´Idee würde ich gerne verbessern in Richtung: Deutsche (!) Touristen willkommen. Ausländer können schließlich auch im Ausland Urlaub machen, oder?
46 Einzelkämpfer // Jun 19, 2006 at 11:31
@ Worch
Nur nebenbei: Hyänen fühlen sich nur im Rudel stark, alleine sind sie extrem feige und misstrauisch - kein Grund also zur Angst.
47 Worch // Jun 19, 2006 at 12:10
@ Einzelkämpfer:
Wie schön leicht sich Dinge anders lesen lassen, als sie geschrieben worden sind, nicht wahr? Sprach ich von Angst? Ich sprach von Respekt. Oh, und mißtrauische oder gar feige Tiere können gefährlicher sein als selbstbewußte, wenn sie keine Rückzugsmöglichkeit mehr haben, nicht fliehen können. Man nennt es auch Angstbeißerei.
Grüße
Christian Worch
48 Worch // Jun 19, 2006 at 12:17
@Watzmann:
Schön, waren sie also mal Katzen. So, wie sie aussehen, ist das schon lange her. Aber von mir aus mögen sie eine eigene Familie sein; habe ich nichts gegen. Daß sie Löwin allein jagt, kommt eher selten vor, aber es kommt vor. Wenn sie es tut und geschlagen hat und dann ein Rudel von fünf bis sieben Hyänen daher kommt, sind es üblicherweise die Hyänen, die zum Fressen kommen. Ich schaute mir mal einen interessanten Film darüber an, in dem die Taktik des Rudels gut dokumentiert war, ein deutlich größeres und stärkeres, aber einzelnes Tier zu entmutigen und letztlich zu vertreiben. Wenn es ein ganzes Rudel Löwen ist, werden sich die Hyänen eher gar nicht blicken lassen….
Grüße
Christian Worch
49 Frank // Jun 19, 2006 at 13:02
@ worch/ Einzelkämpfer
Vor einem einzelnen Wolf, muß man i.d.R. auch keine Angst haben, die sind alleine auch nicht besonders mutig und gefährlich, ähnlich wie Skinheads. So ist das bei Rudeltieren, alleine sind sie Hosenscheißer. Da sind mir Staatenvölker wie Ameisen oder Hornissen schon lieber-echte Einzelkämpfernaturen!
50 Patrick Fuhrmann // Jun 19, 2006 at 13:20
Sag ich doch!
Zitat von # Einzelkämpfer :
@ Worch
Nur nebenbei: Hyänen fühlen sich nur im Rudel stark, alleine sind sie extrem feige
@ Kettensäge
Es geht hier um unser Land und darum wer hier reindarf und wer nicht. Es geht darum das wir AUSLÄNDISCHE Gäste durchaus willkommen heissen, sie aber nicht zum längerfristigen verbleiben auffordern wollen.
Es geht nicht darum, ob deutsche Touristen woanders gesehen sind.
Aber siehe oben, du hast hier noch keinen wirklichen hellen Auftritt gehabt. Du bist in einem teletubbyforum sicherlich besser aufgehoben.
@stoiker
Gute Überlegungen. Überlegst du nun noch ein wenig weiter und lieferst DIE IDEE für ein Plakat?
51 Cogito // Jun 19, 2006 at 13:36
Ein Plakat muß zunächst ins Auge springen und wenn es so ansprechend ist wie das mit der Rose, kann dieser Spruch nicht passender und sinnvoller sein. Er muß rühren, weil er Wertvorstellungen verknüpft, die im Volk noch vorhanden sind, aber schon seit Jahrzehnten bei den Führenden in diesem Lande keine Rolle spielen. Und dann hat dieses Plakat den Vorzug, daß es nichts verspricht, aber von der Partei, die Land und Menschen liebt, werden die Menschen zumindest erwarten können, daß sie die Schattenregierung bloßstellt und gegen die Strippenzieher zu Felde zieht. Man darf bei allen Erwartungen nicht vergessen, daß die Politiker der Nationalstaaten in der EU nur noch 20% selbst für ihren Staat regeln können, 80% maßt sich der anonyme teilweise korrupte Haufen in Brüssel an. Wenn die NPD auf den Rosenentwurf nicht zurückgreift, dann ist sie dumm.
Die Uhr mit 5 vor 12 ist ziemlich überstrapaziert und stimmt auch nicht mehr, denn das Kind ist schon längst in den Brunnen gefallen. Bei dem Hund fallen mir sofort die vielen Menschen ein, besonders Kinder, die von solchen Bestien angefallen wurden und die meisten für immer darunter leiden werden. Ich finde nicht, daß Pastörs nicht fotogen ist, sondern behaupte, es war ein schlechter Fotograf schuld. Ein Janker ist nichts Ausgefallenes im ländlichen Bereich und wenn sich die Mecklenburger nicht an den Ami-Hosen, den Jeans, stoßen, werden sie sich sicherlich auch nicht über die paar Knöpfe aufregen. Mehr ist es doch nicht! Das Bild mit dem Kornfeld und dem Spruch „Bauern stärken und schützen“ finde ich nicht verkehrt, denn wir sind immer mehr so weit, sich nicht eigenständig ernähren zu können. M.-V. ist nun mal ein Ackerland. Auch „Bildung statt Einwanderung“ ist keine Floskel, das Bild müßte deutlicher sein und nicht erst beim mehrmaligen Hingucken. Ebenso „Kopf hoch, nicht in den Sand!“ ist eine Aufmunterung und beinhaltet keine leere Versprechung. Fehlt vielleicht ein Zusatz „Packen wir’s alle an“ oder so ähnlich. Wenn ich allerdings das Gesocks bedenke, was sich bei bestimmten Themen hier im Forum auf primitivste Weise einmischen will, dann gibt es viel zu tun!
52 wartender Krieger // Jun 19, 2006 at 13:49
Schön zu sehen, daß sich abseits der üblichen Privatfehden doch noch ein paar Leute konstruktiv beteiligen. Meinen Respekt an Herrn Worch, gerade weil sie es doch eigentlich garnicht nötig hätten und trotzdem tun!
Deshalb noch ein paar Vorschläge für wirkungsvolle (wenn auch drastische) Plakatmotive:
Ein Bild von den Ausländerkrawallen in Paris, mit brennenden Autos etc. .
Dazu ein Spruch wie: Pariser Zustände, demnächst auch in deiner Stadt?
oder
Wollt ihr den totalen Krieg? Ausländergewalt rechtzeitig stoppen!
oder
So sieht importierte Kriminalität aus! Darum: Einwanderung stoppen!
Anderer Vorschlag: ein Bild eines “Flüchtlingsbootes” voller Neger, völlig überladen etc. .
Dazu: WIR sind Deutschlands Zukunft! Wirklich? Einwanderung stoppen!
oder
Eure Regierung hat uns doch eingeladen!
- Regimewechsel jetzt, bevor es zu spät ist!
Zugegeben, das bezieht sich jetzt nur auf die Ausländerproblematik. Aber das ist ja bzw. sollte immer ein Hauptaugenmerk nationaler Politik sein.
und außerdem ist das gerade jetzt, wo immer mehr Menschen das Scheitern von Multikulti und die wahren Segnungen der fremdvölkischen Bereicherung ins Bewußtsein dringt und dieses selbst von den Massenmedien thematisiert wird, ein absolutes Spitzenthema das keinesfalls zu kurz kommen darf!
Jedoch finde ich auch das Ansprechen der weiblichen Klientel äußerst gut und wichtig.
Mehr Mut zur Familie, mehr Mut zur Mutterschaft, mehr Mut zu echter Weiblichkeit!
Der entwurzelten, durch Emanzipation und Vermännlichung verwirrten Frau wieder einen festen Platz, Sicherheit, Wertschätzung und eine alternative Lebensperspektive geben!
Aber ach je, Politik ist schon ein schwieriges und schmieriges Pflaster! Und Wahlkampf ist sowas wiederwärtig erniedrigendes und verlogenes, daß es mir eigentlich völlig gegen mein innerstes Wesen und Überzeugung geht!
Warum nur lasse ich mich manchmal doch wieder davon einfangen und zum mitmachen bewegen, obwohl ich es doch eigentlich besser weiss?
53 wartender Krieger // Jun 19, 2006 at 17:53
@ Frank: Aber Linksextreme und Antifanten sind voll doll mutig und stellen sich stets in Unterzahl oder gar alleine todesmutig den Nazihorden und bleiben am Ende natürlich stets siegreich?
dazu passt natürlich auch der folgende Zeitungsartikel, auszugsweise wiedergegeben:
“Welches Potential diese Gewalt haben kann, offenbarte sich am 27. Mai in einem Regionalexpress von Magdeburg nach Cottbus. Etwa 100 Personen aus der linken Szene, die an einer Kundgebung in Wernigerode teilgenommen hatten, verhielten sich im RE 38031 zunächst friedlich. Die Stimmung kippte, als in Wusterwitz ein junger Mann zustieg, der mit einer Tarnjacke bekleidet war und deshalb den Anschein erweckte, als könne er zur rechten Szene gehören. Er wurde von 20 Personen angegriffen. Eine junge Frau schlug ihm mit einem schweren Stock mehrmals auf den Kopf, ein Unbekannter zerschmetterte auf dem Schädel zudem eine Flasche. Der junge Mann wurde am gesamten Körper geprügelt und getreten, ihm wurden Jacke, Pullover und Basecap entrissen. Schließlich gelang es ihm, zu fliehen und die Polizei zu alarmieren.
Als der Regionalexpress wenig später im Bahnhof Brandenburg/Havel eintraf, richtete sich die Aggression gegen die Polizeibeamten. Das Opfer konnte zwar die Täterin identifizieren, doch die Aufforderung der Polizei, den Zug zu verlassen, ignorierte sie. Zahlreiche Personen brüllten den Beamten “Ihr Nazibeschützer” entgegen und zeigten sich äußerst gewaltbereit. Die Polizisten hielten es daher für klüger, den Zug zunächst weiterfahren zu lassen. Mit der in der Zwischenzeit herbeigerufenen Verstärkung wurden dann jedoch beim nächsten Halt in Potsdam die Personalien von 67 Personen festgestellt. 29 waren der Polizei bereits bekannt - wegen Körperverletzungsdelikten, schweren Raubes, Land- und Hausfriedensbruchs, Diebstählen oder gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.”
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10730008/62249/
Beeindruckend dieser antifaschistische Kampfesmut, ne? Das waren bestimmt alles antifschistische Einzelkämpfer, die sich nur rein zufällig alle zusammen in dem Zug getroffen haben, ne?
” Da sind mir Staatenvölker wie Ameisen oder Hornissen schon lieber-echte Einzelkämpfernaturen!”
Hmmhm, Ameisen sind also “Einzelkämpfernaturen”.
Du scheinst dein Hirn auch mit deinen Genossen aus dem Roten Insektennest zu teilen was? Obwohl, Zecken sind doch eigentlich gar keine staatenbildenden Tiere?
54 bildad // Jun 19, 2006 at 17:58
Die Wahlparolen egal ob von der NPD oder Worch sind fast alle schlecht.
Grundprinzip muss sein, dass die NPD-Parolen bringen muss, die die Systemparteien nie plakatieren würden.
Ich halte ja von der FPÖ wenig, aber die brachte über Jahrzehnte piffige, provokante Wahlparolen.
55 bildad // Jun 19, 2006 at 18:22
Ein gutes Wahlkampfmittel ist auch, statt Flugblätter oder öde Broschüren zu verteilen, die eh keiner liest, Comics auszuteilen.
Bei http://www.hcstrache.at unten auf HC-MAN klicken, ist eher für simple Gemüter, ich fand es aber trotzdem lustig. ( der Dicke mit dem versoffenen Gesicht, ist der wiener Bürgermeister)
Obwohl Udo1 ( mit seinen Kinderschreckfotos) oder Udo2 ( mit seinem Ministrantengesicht) als UDO-MAN zu propagieren, da muss man schon tief in die Wahlkampftrickkiste greifen.
56 stoiker // Jun 19, 2006 at 21:16
Patrick Fuhrmann
Wenn ich davon überzeugt wäre, daß Wahlen etwas bewirkten, würde ich mir die Mühe machen, ein Plakat zu entwerfen, das m.M. nach die Leute anspricht. Nebenbei weiß ich dank langer leidvoller Flugblattverteilaktionen, wie wenig potentielle Wähler von Parteien und ihren Sprüchen halten, weil sie spüren daß die Parteiheroen den anstehenden Problemen nichts als Maulheldentum entgegenszuetzen haben und darum den Ball ans “Volk” weitergeben, das natürlich ebenso hilflos ist wie sie selbst. Wenn es jedoch nicht wunschgemäß funktioniert, wird es als verdummt, hedonistisch usw. von denen beschimpft, die zuvor verbal ausgezogen waren, es zu retten.
57 stoiker // Jun 19, 2006 at 21:35
Mir scheint ein Tier, das es vermeidet, alleine gegen eine Übermacht anzugehen, nicht feige, sondern klug zu sein, denn so etwas wie Heldentum gibt es im Tierreich ja nicht. Warum also soll es sein Leben für nichts aufs Spiel setzen? Tiere wollen ihre hungrigen Bäuche füllen, sie greifen nicht an, um sich und ihrem Rudel zu beweisen, wie wahnsinnig tapfer sie sind.
Mit der Tapferkeit von Antifas hat z.B. Horst Mahler so seine eigenen Erfahrungen, als ihn seinerzeit im berüchtigen Café Exzeß in Frankfurt etwa 20 junge Kerle mit Bierflaschen traktierten und er verletzt, aber geistesgegenwärtig auf die Straße flüchtete, wo er ein Auto anhielt, dessen Fahrer die Situation erkannte und ihn mitnahm.
58 Frank // Jun 20, 2006 at 2:38
@ wartender Krieger
Wer redet von Linksextremisten und Antifanten (hihihi, wie witzig!) ? Warum bist du so unentspannt, Alter? Legt man gleich ein Schalter bei dir um, sowas.
Hast du noch nie eine Ameise im Kampf gesehen? Die dreht sich nicht vorher um, um zu gucken welche Horden hinter ihr stehen, die greift an und packt zu, Zecke, Maus, Mensch - scheißegal ist ihr das - opfert sich für den Staat. Etwa noch nie von ner Ameise gebissen worden? Mitglieder von Staatenvölkern können doch Einzelkämpfer sein, warum denn nicht, Schlichthirn? Das ist nur für dich ein Widerspruch.
Kleiner Sielmannsche Exkurs, denn ich glaube Tierchen sind hier eigentlich nicht das Thema des Tages, oder?
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