Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Thomas “Steiner” Wulff zum Wahlantritt der NPD in Brandenburg – Und dies und das (03.07.09)

July 3rd, 2009 · Post your comment (48 Comments)

Email This Post Print This Post

Am Wochenende hat der NPD-Parteivorstand den Antritt unserer Truppe zur Landtagswahl in Brandenburg beschlossen. Nach ausführlicher Erörterung der Gesamtlage, welche die Notwendigkeit sofortigen Handelns deutlich werden ließ, gaben wir das Signal an die gesamte nationale Opposition in Brandenburg:

Jetzt unter einer Fahne ! – Es geht um Deutschlands Zukunft!
Notwendig wurde dieser Schritt u.a., weil die Kameradinnen und Kameraden -innerhalb und außerhalb der NPD- nicht länger Verständnis dafür aufbringen wollten, daß bei all ihrer Basisarbeit vor Ort, nach nunmehr 10 Jahren der Zurückhaltung, wieder einer Partei der Weg freigehalten werden sollte, von der die Aktivisten in Brandenburg zunehmend überzeugt waren, dass diese DVU keinerlei Chance mehr auf einen Wiedereinzug hat. Eine Partei, von der man 5 Jahre lang nichts hörte und nichts sah! Nationale Strukturen – freie gar – wurden nicht unterstützt. Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene sogar verboten!

Der Deutschlandpakt war vom Geiste her dazu gedacht, ein Gegeneinander zu verhindern und jener Partei den alleinigen Zutritt in einer Region zu überlassen, in der diese die größten Erfolgsaussichten besitzt. Der Pakt war ein „Pakt für den Sieg“ für die parlamentarischen Gruppierungen der nationalen Opposition – nicht ein „Pakt der Besitzstandwahrung von Parlamentariern!“ Dies ist und war- ausweislich der Darstellung des RA Rieger – der Grundgedanke dieses Vertrages zwischen der DVU und der NPD gewesen. Jürgen Rieger muss dies schließlich recht genau wissen, war er doch einer der Konstrukteure und Vordenker dieses Deutschlandpaktes als Mittler zwischen Dr. Frey und Udo Voigt. Daran wird sich immer auch die NPD messen lassen müssen.

Es geht hier nicht darum, einen bewährten Pakt zu brechen. Es geht ausschließlich darum, diesen Pakt nicht letzten Endes gegen seinen Grundgedanken zu verkehren! Es geht um SIEG!

Diesen Sieg können wir alle gemeinsam in Brandenburg immer noch erreichen. Der Fraktionsvorsitzenden Hesselbarth und einigen ihrer Mitstreiter wurde ein entsprechendes Angebot unterbreitet, mit uns gemeinsam auf NPD-Liste anzutreten – und zwar auf Platz eins und drei usw. Selbst ein Herr Faust sah dies ein, konnte sich aber bei seiner Fraktion nicht damit durchsetzen. Anders als Dr.Frey ist er eben leider nicht in der Lage, die Richtung vorzugeben, die der politische Verstand auch ihm gewiesen hatte. Die Spatzen in Brandenburg pfeifen es seit geraumer Zeit von den Dächern und die Beobachter der politischen Lage vor Ort sind sich einig. –
NUR UNTER DEM LOGO NPD IST EIN EINZUG EINER NATIONALEN FRAKTION NOCH MÖGLICH!

Weitere Überlegungen waren, neben anderen:
Im September ist Bundestags-Wahlkampf und da soll ausgerechnet die NPD zwar auf dem Bundestagswahlzettel stehen aber gerade NICHT auf dem Wahlzettel zur Landtagswahl, die doch am gleichen Tage stattfindet? Obwohl die aktive Basis fast ausschließlich in unseren Reihen steht?

Im August stehen wir in drei Bundesländern in Landtagswahlkämpfen. SACHSEN, THÜRINGEN und SAARLAND. Mindestens in zweien davon wollen wir einziehen. Und im Monat darauf soll die NPD – die aussichtsreichere von beiden Parteien- nicht auf dem Wahlzettel in Brandenburg stehen? Obwohl diese erwarteten Wahlsiege einen zusätzlichen Schub in Brandenburg bedeuten würden.

Zur Lage bei uns im Norden:
Für uns in Schleswig-Holstein wäre ein respektables Ergebnis -nach den Siegen bei den Landtagswahlen im August- auch bei der Landtagswahl in Brandenburg, eine weitere Steilvorlage für unsere Landtagswahl im Mai 2010!

Die Äußerungen einiger DVU-Vertreter anlässlich der krampfhaften Gründung eines Landesverbandes der DVU vor kurzem hier in SH, macht doch deutlich, was vor Ort mit dieser Truppe auf uns zukommen soll. Mit „politikfähigen“ Kräften wird man gerne bereit sein, zusammen zu arbeiten in SH, hörte man da. Soso…. Wer das dann wohl ist? Da darf man gespannt sein. Schaut man sich die Gründungsmitglieder und die Redner an, die dort auftraten, dann bleibt nur ungläubiges Kopfschütteln und alle fragen sich, wie hier wohl die Auswahlkriterien dieser „Politikfähigkeit“ formuliert wurden. (Nee, Tschuldigung. Eigentlich interessiert das hier oben niemanden wirklich….) Die drei Bundesvorstandsmitglieder aus Schleswig-Holstein waren sich jedenfalls mit allen anderen Vorstandskameraden einig : Klare Kante – in Brandenburg tritt die NPD an!

Auf Bundesebene:
Dass hier nun nach unserer Entscheidung einige „konservative Nationalisten“ und „Patrioten“ und „Burschen-Burschis“ aufheulen, sollte uns nicht besonders verwundern. Es sind in allererster Linie besonders jene „Kräfte“, welche schon in den vergangenen Monaten in allen nationalen Medien – meist anonym- umher spukten. Ihr könnt es aus allerlei Wortmeldungen herauslesen. Ein weiterer Plan dieser famosen Truppen scheint nun tangiert. Der Plan nämlich, mit einer DVU als Unterbau, eine Art RECHTE Sammlungsbewegung zu initiieren, an deren Ende die Kräfte des Systems bestimmen, wohin die Reise einer windelweichen, gleichgeschalteten US-raelischen Patriotentruppe gehen soll.

Ganz im Gegensatz zu allen anderen erfolgreichen politischen Rechtsparteien der letzten 30 Jahre vor uns, sind wir zur Zusammenarbeit aller systemoppositionellen Kräfte unter dem Dach der zur Zeit erfolgreichsten nationalen Oppositionspartei , der NPD, bereit!!

Spaltern und Systemlingen werden wir allerdings nicht noch einmal unsere Erfolge gefährden lassen. Die Partei hat sich einen sehr kampfbereiten Vorstand gewählt. Dieser zeigt einmal mehr, nach der Erklärung zum deutschen Weg, daß wir fest entschlossen sind, die gesamte Bewegung – im Geiste unserer Volksfront- zum Sieg zu führen. Unser Volk hat keine Zeit mehr zu verlieren! Auf parlamentarischem Gebiet gibt es nur noch eine ECHTE RECHTE – die NPD.

Kameraden! Wir haben nicht als nationale Sozialisten und junge Kämpfer diese NPD in den letzten 5 Jahren –gegen vielerlei Widerstand- erstarken lassen, damit sich einige dubiose Figuren, welche in letzter Zeit bei der DVU angedockt haben, mit Hilfe eines Paktes dessen Sinn hier in das Gegenteil verkehrt werden sollte, eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme mit Fraktionsgarantie erhalten können. Es ist auch ein sehr durchsichtiges Manöver, wenn in den Verlautbarungen des Mathias Faust plötzlich das eine um das andere Mal die freien Kräfte erwähnt werden, die da angeblich helfend der DVU zur Seite standen. Wer wem wann hilft, musste natürlich immer schon jede Kameradschaft für sich entscheiden. Ausschlaggebend sollte hier aber immer die politische Sinnhaftigkeit und Stoßrichtung sein, für das was man tut, und nicht der schnöde Mammon. Die jungen Kameradschaften werden dies sehr schnell erkennen. Freie radikale Kräfte, bekannte Nationale Sozialisten und zu unrecht politisch Vorbestrafte auf den Kandidatenlisten der DVU? Eine systemalternative Programmatik und fundamentale Opposition zum System der real existierenden US-BRDDR? – Jedenfalls nicht mit der DVU in Brandenburg!

Nicht nur für nationale Sozialisten – auch für die Wähler in Brandenburg – lautet nunmehr die Parole:
Jetzt zählt nur noch das Original – NPD !

Euer Thomas Wulff – Steiner-

Quelle: Mein-SH.info 02.07.09

Einen “Vorschlag zur Güte”, um alles wieder ins Lot zu bringen, machte dieser Tage auch Gesamtrechts.tk gar einen “Vorschlag zur Güte”. So hieß es dort am 1. Juli:

”… Daher nun der Vorschlag zur Güte von GESAMTRECHTS.TK: Die DVU sollte das “Angebot” der NPD mit einem Gegenangebot übertrumpfen. Inhalt: Antritt von DVU- und NPD-Mitgliedern unter dem Listennamen der DVU, da dies die oben bereits erwähnten Annehmlichkeiten beinhalten würde, man sich also unnötige Arbeit ersparen und TV-Präsenz erhalten würde. Gleichzeitig sollte das oft bemühte Argument, dass die NPD wegen des zeitgleich stattfindenden Bundestagswahlkampfes ohnehin in der Öffentlichkeit präsent und ihr Name bekannter ist dahingehend genutzt werden, dass auf den Werbematerialien zur Landtagswahl (!) die Namen beider Parteien trotz dem Antritt unter DVU-Flagge in gleicher Wahrnehmbarkeit angebracht werden. Dies könnte den “Europawahl-Effekt” (der ganz normale rechte Durchschnittswähler kennt NPD und REP, kaum aber die DVU) verhindern helfen. Zusätzlicher Vorteil dieser Möglichkeit ist, dass sich NPD und DVU bis zum 10. August (dem Tag, an welchem die Liste stehen muss) nach Herzenslust zanken können, wer nun welche Position auf der Liste einnehmen soll.“

Gesamtrechts.tk bezieht sich dabei auf einen Passus der NPD-Erklärung zur Aufkündigung des Deutschland-Paktes, in dem es heißt:
„…Der DVU bietet sich jetzt die historische Gelegenheit, auf eine veränderte Situation schnell zu reagieren, den immer wieder von ihrem neuen Bundesvorsitzenden angekündigten Zusammenschluß mit der NPD energisch zu betreiben und damit in Brandenburg das Projekt einer starken nationalen Rechten in Deutschland voranzutreiben. Es geht nicht um Geld und Posten, sondern darum, maximale Erfolge zur Sicherung der Zukunft unseres Volkes zu erzielen. …“

Gesamtrechts.tk meint daraus den Schluß ziehen zu können:
„Sofern die NPD die in ihrer Erklärung zum Bruch des Deutschlandpaktes verlautbarten Zeilen ernst gemeint hat wird sie ein solches Angebot kaum ausschlagen können.“
Wirklich? Denn betrachtet man sich den „Vorschlag zur Güte“ genau, so wird man feststellen, dass es im Grunde genommen nur der von Gesamtrechts.tk kopierte NPD-Gedanke ist, dem man ein DVU vorgepappt hat.
Ob die NPD darauf eingeht? Bislang ging sie jedenfalls offenbar auf diesen „Vorschlag zur Güte“ noch nicht ein. Falls ja, müßte sie sich jedoch fragen lassen, wieso sie dann erst durch ihre Aufkündigung des Deutschland-Paktes den Streit vom Zaune gebrochen hat, statt in Ruhe abzuwarten, wie die DVU bei den Landtagswahlen von allein scheitert. Nein, wir fürchten, bei diesen Landtagswahlen stirbt jeder für sich allein und das wäre sogar noch das Beste, denn was soll man im Ernst von einer “gemeinsamen” Liste handeln, von der man schon jetzt weiß, daß auf dieser einer dem anderen nicht grün ist und die schon beim ersten äußeren Anlaß à la DVU-Landtagsgastspiel Sachsen-Anhalt auseinanderbrechen würde. Nein, so gesehen ist es schon besser, wenn man der natürlichen Auslese durch die Natur den Rest überläßt.

Und das, selbst wenn Gesamtrechts.tk geradezu sirenenhaft betörend tönt:
„…Der DVU bietet sich jetzt die historische Gelegenheit, auf eine veränderte Situation schnell zu reagieren, den immer wieder von ihrem neuen Bundesvorsitzenden angekündigten Zusammenschluß mit der NPD energisch zu betreiben und damit in Brandenburg das Projekt einer starken nationalen Rechten in Deutschland voranzutreiben. Es geht nicht um Geld und Posten, sondern darum, maximale Erfolge zur Sicherung der Zukunft unseres Volkes zu erzielen.
Ein Zustandekommen setzt allerdings voraus, dass alle Beteiligten über ihren Schatten springen und nicht mehr zurückschauen, sondern in die nahe Zukunft blicken und in wenn schon nach den Ereignissen nicht vertrauensvollem, so doch konstruktivem und fairem Zusammenwirken daran arbeiten, eine einvernehmliche, für alle Seiten tragbare Lösung zu WOLLEN. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – und nur Einigkeit macht stark, insbesondere wenn wie in diesem Fall das “Angebot” der NPD und die Vorteile der DVU als bereits im Landtag sitzende Partei kombiniert werden.
Sehr geehrter Damen und Herren von NPD und DVU, denken Sie einmal darüber nach! Für Deutschland!

Und wer es nicht glaubt, der zahlt `nen Taler. Die NPD hat sich den Wein eingeschenkt, nun sollte sie auch Courage genug haben, ihn auch auszutrinken.

Übrigens, die Republikaner haben nach Angaben von Gesamtrechts.tk inzwischen ebenfalls angekündigt, in Brandenburg zu den Landtagswahlen kandidieren zu wollen. Was sie damit bezwecken wollen, ist nicht so recht klar, da sie bei den letzten beiden Landtagwahlen überhaupt nicht antraten und auch sonst im Lande kaum politisch präsent sind. Offenbar geht es hier ebenfalls nur um reinen Verhinderungswahlkampf, hat die Schlierer-Truppe in Brandenburg doch noch nicht einmal Aussicht auf Rückerstattung der Wahlkampfkosten. Selbst der Kontakt zum brandenburgischen REP-Landesverband läuft nur über die Bundesgeschäftsstelle, was für die praktische Präsenz der Republikaner auf märkischer Heide und märkischem Sand aussagekräftig genug sein dürfte.

Siehe auch
Gesamtrechts.tk 02.07.09

Gesamtrechts.tk 01.07.09



Tags: Allgemeines · DVU / NPD

48 responses so far ↓

  • 1 Daggi // Jul 3, 2009 at 8:22

    Die kommenden Wahlen werden sowieso alle abgesagt. Wahlkabinen sind Todesfallen. Wer will denn da noch hingehen?
    http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/03/schweinegrippe/who-warnt-nicht-zu-stoppen.html

  • 2 Waldbruder // Jul 3, 2009 at 8:41

    Beide Parteien beteuern, daß es um Deutschlands Zukunft ginge (um den Sieg, um historische Gelegenheiten usw. usw.). Starke Worte. Hinter solchen starken Worten müssen auch starke Persönlichkeiten stehen – anderenfalls werde solche Worte schnell als Schaumschlägerei erkannt. Solche starken Worte ohne Persönlichkeiten, ohne erkennbares Programm und ohne Substanz markieren lediglich das Ende jeglicher Zusammenarbeit. So wie sich beide Perteien derzeitig verhalten, wird das also überhaupt nichts. Der NPD würde ich ein moderateres Verhalten anraten und der DVU die notwendige Einsicht. Offenkundig ist bei beiden Parteien aber das Maul größer als das Hirn. Schade – ein wenig mehr Überlegung, Fingerspitzengefühl und diplomatisches Geschick hätte viel bewirken können. Die vergammelten Systemparteien reiben sich derweil die Hände.

  • 3 Treueschwur // Jul 3, 2009 at 9:00

    Der DVU-Spot für die Brandenburgwahl ist jedenfalls ganz große Klasse, Profiarbeit, da primitiv, boshaft und angriffslustig. Mal sehen, welchen gewohnten Bockmist die NPD abliefern wird. Deren Saarlandspot war wieder einmal zu hochstehend und daher für die Massen völlig unbrauchbar. Man merke sich: Der beste Faschospot ist immer noch ein solcher, der verboten wird und damit Diskussionen auslöst.

  • 4 Germanicus // Jul 3, 2009 at 9:12

    Bravo Steiner.

    Obwohl ich National-Konservative nicht per se negativ belegen möchte auch da gibt es sicher gute und weniger gute Kräfte.

    Die Hand reiche ich jedem , der sich zu Deutschland bekennt und für unser Volk kämpft.

    Alles für Deutschland !

  • 5 Maik // Jul 3, 2009 at 9:17

    Wo ist jetzt die Aussage, wegen dem WArum? sinnlos! Das wusste man alles schon vorher!
    ES geht darum das man vorher hätte etwas sagen können und nicht 3 MOnate vor der WAhl! Und somit ist es Verrat!
    Wenn ich schon lese die Aktivisten in Brandenburg sind der Meinung das es die DVU nich mehr schaffe, was ist das für ein Grund? Mit wem haben Sie denn gesprochen? mit Beier? lach! Es waren viele kreisvorsitzende auf dem DVU-Sommerfest anwesend und alle haben sich dafür ausgesprochen das es kein gegeneinander geben wird. Und dann das!? Entweder waren sie zu feige oder lügen den Leuten eiskalt ins Gesicht! Solche Leute sollen Politik für Deutschland machen??

  • 6 Gerhard Kaiser // Jul 3, 2009 at 9:49

    Die dämliche Streithähne der DVU, Gemeinnutz geht vor Eigennutz, wer es nicht versteht kann ja gleich zur CDU wechseln, dort findet er seines Gleichen.

    DVU, FDP und Grüne, die haben was gemeinsam; Als Bürgerinitiative, Verband oder „sonstnochwas“ dürfen sie ihre Meinung äußern. Als politische Bewegung oder Partei sind sie unbrauchbar. Sie bekommen nur die Stimmen jenen die unentschlossen sind, in Augenblick haben wir aber keine Stimmen zu verschenken.

    Also liebe DVU´ler und Rep´s, da es ums Ganze geht, fordere ich Euch auf MIT anstatt GEGEN uns zu arbeiten.

    Ein Mann der Basis

    G. Kaiser

  • 7 Adler // Jul 3, 2009 at 10:08

    Ausgezeichneter Kommentar von Kamerad Steiner! Von der DVU ist auf keinen Fall eine Alternative zu diesem volkszerstörerischen System zu erwarten…

  • 8 Wehrsport // Jul 3, 2009 at 10:08

    Steiner hat Recht! Hasselbarth & Co stellen im Vergleich mit MV und Sachsen die schlechteste Truppe in einem Landtag dar. Wenn diese Personen abgewählt werden, ist es allemal besser.

    Und zum Klugscheißerblog Gesamtrechts.tk: Die selbsterfundene Eigenbezeichnung “gesamtrechts” ist schlechtes Deutsch. Es gibt keine Deutschen Wörter, die auf “-rechts” enden und nicht etwa aus dem Grund, dass noch keiner vor dem altklugen “organisator” auf die Idee gekommen wäre, sondern weil es ein glatter STILBRUCH ist! Jedem Deutschen mit etwas Gespühr für Sprache ist automatisch klar, dass rechts (und links) eigentlich Ortsangaben sind, die NIEMALS AM ENDE von zusammengesetzten Wörtern stehen.

  • 9 Burschi // Jul 3, 2009 at 10:22

    “Burschen-Burschis”

    Was haben Burschenschafter den bitte davon, wenn statt der NPD die DVU antritt?

    Dümmliches Gelabber eines Selbstdarstellers.

  • 10 OperationAvalon // Jul 3, 2009 at 10:30

    Kann nur Wulff zustimmen, es geht um den Sieg da hat die DVU leider versagt auf der ganzen Linie und so wenig getan in den 10 jahren wo sie in Landtag verteten war.

    Und jetzt jammern sie rum von Bruch des Deutschlandspaktes,wie heißt es so schön von nichts kommt nichts!Ohne Einsatz und unerschütterlichen Willen geht einfach nichts voran.

    Ist jemals Präsenz gezeigt worden in Brandenburg?Auf die Bürger zugegangen worden sei es mit Infostände auf sich aufmerksam gemacht worden? Bürgernähe gezeigt?

    Selbst wenn die NPD es nicht schaffen sollte in den Landtag gewählt zu werden, so wird sie sicherlich über 2 % kommen und drauf kann aufgebaut werden.

    Es kann nur einen Alternative geben die NPD vorwärst für Deutschland nur das zählt!

  • 11 Hans // Jul 3, 2009 at 10:37

    Blablabla euer ach so großer Führer Thomas “Steiner” Wulff kopiert hier mal eben,so nebenbei erwähnt, Ernst Thälmann.Aber vor lauter Bretter vor dem Kopf seht ihr das natürlich auch nicht.Und euch soll man politisch ernst nehmen. Keine Frage,weil nicht möglich.

    Mach dir nichts draus, das gleicht sich aus, dich nimmt hier nämlich auch keiner ernst. – Die Schriftleitung

  • 12 Mars Ultor // Jul 3, 2009 at 10:48

    Hallo, kommt einer von euch aus Hessen ? Wer geht noch auf die NPD Demo in Friedberg am 1. August ?

  • 13 Nikolaus Be // Jul 3, 2009 at 11:23

    Den einzigen unzweideutigen Standpunkt kann man bei der Schriftleitung nachlesen. Was dagegen Wulff schreibt gibt Anlaß zur Nachdenklichkeit.
    “Der Fraktionsvorsitzenden Hesselbarth und einigen ihrer Mitstreiter wurde ein entsprechendes Angebot unterbreitet, mit uns gemeinsam auf NPD-Liste anzutreten – und zwar auf Platz eins und drei…”
    Warum eigentlich! Noch nicht genug erlebt mit den Vögeln? Stellt Euch mal vor, die nehmen das “Angebot” noch an. Molau u. Brinkmann streben eine “moderne Rechtspartei” nach dem Vorbild europäischer Rechtsparteien der “Israel-Connection” an. Die gute Liane & Kollegen haben keine eigene Meinung, sind ihrer Führung treu ergeben. Zumal Wulff doch selbst von “dubiosen Figuren” spricht, “welche in letzter Zeit bei der DVU angedockt haben”. Na also! Und mit denen will die NPD dann u.U. eine Fraktion bilden…, oder kann ich nicht lesen.
    Sehr merkwürdig auch das: “es gibt nur noch eine ECHTE RECHTE – die NPD”. Soll wohl den Unterschied zur DVU – die NEUE RECHTE klar machen u. originell sein. Neue Rechte, Echte Rechte…, nennt Euch wie Ihr wollt. Aber schreibt dann wenigstens nicht mehr von “nationale Sozialisten” – das ist nur peinlich. :(

  • 14 FK Celle // Jul 3, 2009 at 11:33

    Faust posaunt von den freien Kräften, weil ein C. Worch sich zum Büttel der DVU hat machen lassen. Das Worch aber nicht die freien Kräfte sind sollte mal dem Faust einer erzählen. Wer steht den noch hinter Worch? Wir nicht!

    Mit seiner schleimigen Tour bei Wiechmann, Molau und co. Ist er bei uns unten durch.

  • 15 Adler // Jul 3, 2009 at 11:36

    Nikolaus Be.

    Völlig d’accord, Kamerad, die einzig wahre Rechte ist und bleibt die Nationaldemokratische Partei Deutschlands – NPD! Es lebe unser Udo!

  • 16 E. // Jul 3, 2009 at 12:07

    @ FK Celle
    .
    Richtig! Worch hat jedoch ebenso niemand hinter sich, wie die personifizierte Thälmannkopie mit Namen Thomas Wulf.

  • 17 Klaus // Jul 3, 2009 at 12:40

    Also ich denk einmal, daß Frau Hesselbarth noch im letzten Moment auf das Angebot der NPD eingehen wird, denn man kann ihr ja sicher viel nachsagen, aber nicht das sie dumm ist.

    Sie weiß doch selber, daß sie unter dem Namen DVU nicht mehr in den Brandenburger Landtag kommt, weil sie da einfach auch zuwenig gemacht haben über die Jahre hin.

    Ich hoffe das sie bald zur Vernunft kommt und das endlich ein ordentlicher Wahlkampf in Brandenburg gemacht werden kann.

    NPD/DVU und Freie gemeinsam für Deutschland!

    Auf geht es Kameraden!!!!

  • 18 Thusnelda // Jul 3, 2009 at 12:59

    @ Adler

    Jetzt halt mal den Ball flach, “es lebe unser Udo”,
    was ist denn mit unserem Jürgen? Diser hat doch wohl die gute Vorarbeit geleistet.

  • 19 Adler // Jul 3, 2009 at 13:27

    Thusnelda:

    Ich gebe Dir recht! Die “Blöd”-Zeitung veranstaltet ja gerade eine Aktion “Bild Dir Deinen Kanzler”. Na gut, ich würde als Kanzler Udo Voigt und als Vizekanzler Jürgen Rieger vorschlagen…

  • 20 Adler // Jul 3, 2009 at 14:51

    Apropos:

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass die DVU-Angestellte Michaela Schmidinger ein Foto des US-imperialistischen Kriegsverbrechers George W. Bush auf ihrem Schreibtisch stehen hatte. Ob sie das jetzt wohl gegen Obama ausgetauscht hat…?

  • 21 Adler // Jul 3, 2009 at 15:12

    Nachtrag:

    Tja, das ist das wirklich wahre Gesicht der DVU…

  • 22 Adam // Jul 3, 2009 at 15:52

    zu 19

    Kanzler Udo Voigt !

    Da stimme ich 100% zu, das wäre die Rettung für das marode System BRD.

    Unter einem Udo Voigt würde sich nichts, aber auch gar nichts ändern. Der hat doch schon jetzt das gesamte Programm der BRD-Büttelparteien drauf.

    Und die Praxis der Verbuchung von Parteispenden müßte sich auch nicht ändern.

  • 23 Franz // Jul 3, 2009 at 16:13

    Schlimmer als die etablierten Parteien!!! “Ihr wart es!”, … “Nein, ihr seid schuld!” … usw. usf.! Fürchterlich! Mit diesem Theater gewinnt man keinen Blumentopf und Erfolge (ich weiß eh nicht, welche er da so im Einzelnen meint…?… ) stellen sich so auch nicht ein! Wie wärs, statt wie im Kindergarten zu krakeelen, sich um die wirklichen Sachthemen und Vorhaben, mit denen man Wähler erreicht, zu kümmern?!?

  • 24 Dr. Josef Göppel // Jul 3, 2009 at 16:14

    Sehe ich genauso. Steiner hat völlig recht.

    Letztlich geht es darum, nationale Politik zu machen. Und hier hat eben die NPD die Nase vorn.

  • 25 Neo-Spenglerian // Jul 3, 2009 at 16:55

    Frage ist, ob man nur Räume des Widerstandes und des Überlebens behaupten oder doch noch anderes erreichen will. Einfluß auf die Zukunftsgestaltung unsers Volkes wird es ohne die Burschies nicht geben, nie und nimmer! Dieser Staat ist nicht im Straßenkampf zu erobern, sondern in den Herzen und Köpfen der Deutschen. Aufrichtiger Idealismus ist anzuerkennen und der Meckerei übergenug, trotzdem: schwerste Aufgabe ist die Wiedererweckung systemwiderständiger oder systemumgestaltender Kräfte in der Mitte des Volkes. In dieser Mitte des Volkes hätte vielleicht – und immer noch gegen alle Wahrscheinlichkeit – nur eine Bewegung aus der Neuen Rechten Chancen. Nach dorthin wären Brückenschläge der jungen Kräfte zu wünschen. Es tut weh, soviel Idealismus, Aufopferung und Entschlossenheit an die Gartenzwerge von der NPD verschwendet zu sehen.

  • 26 Neo-Spenglerian // Jul 3, 2009 at 17:07

    “Gartenzwerge” seien hier zurückgennommen. Träfe zu viele Streiter für die gute Sache, die auch dabei sind. Aber für das große Ziel taugt die Partei nicht. Hilflos und hoffnungslos!

  • 27 Dr. H. G. // Jul 3, 2009 at 17:10

    Die NPD sollte schleunigst ihre Kandidaten für die LTW aufstellen – ohne DVU.
    Die DVU kann man doch endgültig vergessen. DVU – Abgeordnete auf einer NPD – Liste würden jetzt innerhalb der Partei weiter zersetzen und spalten und langfristig der NPD mehr schaden, als wenn diese jetzt in Brandenburg gegen die DVU antreten muss.
    Herr Wulff hat mit seiner Analyse und Einschätzung der Situation vollkommen recht. Nur eine klare fundamentale Opposition gegen das brd – System bringt uns weiter – und hier gibt es nur die NPD! – sicher nicht die “Auch – Nationalen”, Patrioten? (ist ja Merkel als US – israelische brd – Systempatriotin auch) und sonstige reaktionäre Spießer Marke DVU, Reps, PRO und Co..

  • 28 Neo-Spenglerian // Jul 3, 2009 at 17:11

    Und zur Kanzlerfrage. Da sehe ich keine Führungsgestalten, die über Kreisebene hinaus taugten! Wer geht in sich und will ehrlich anderes behaupten?

  • 29 Adler // Jul 3, 2009 at 17:37

    Dr. H. G.

    Völlige Übereinstimmung, lieber Herr Doktor! Irgendwie sind wir “Brüder im Geiste”…

  • 30 sw // Jul 3, 2009 at 18:14

    Einer der Gründe warum die DVU als Union und nicht als Partei ins Leben gerufen wurde, war der Nationalzeitung des Herrn Frey bzw. dessen Verlag Kunden zu erhalten.

    Die REP wurde als Partei unter anderem von enttäuschten NPD-Mitgliedern mit gegründet, die wegen des “N” im Parteinamen der NPD für diese keine Zukunft sahen. Der Rest setzte sich aus enttäuschten CDU/CSU- Mitgliedern zusammen, die wegen des “N” bei der NPD und wegen der (N)ationalzeitung des DVU-Inhabers Frey, es sich aus beruflichen und gesellschaftlichen Gründen nicht leisten konnten oder weil sie einfach nur zu feige waren, unter einem “N” für eine nationale Politik einzutreten, glaubten hinter einer Maske Politik zu machen.
    Die DVU war total unpolitisch, überaltert und Frey versuchte seine aussterbenden Kunden zu ersetzen, indem er mit der NPD flirtete … als ein Mitgliederzuwachs und Wahlerfolge bei der NPD auszumachen waren: Landtagswahl 89 in BaWü, NPD 2,2%.
    Die NPD, hier Mussnug und Schützinger ließen sich von Freys Imperium wie Schuljungen blenden und über den Tisch ziehen … verzichten zu Gunsten der DVU auf die anstehende Europawahl … und die NPD stand ein paar Jahre später kurz vor dem Exodus. Die NPD war am Boden, die DVU Oben.

    Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie Schönhubers REP die NPD mieden als hätten sie die Pest. Erst viel später begriff auch Schönhuber. Schlierer begreift bis heute nicht und geht weiterhin arschkriechen! Auch die DVU verleugnete die NPD, hielt sich aber immer eine Hintertür offen.

    Beide, DVU und REP waren und sind seit ihrem Bestehen als Konkurrenzorganisationen zur NPD zu verstehen. Beide hatten mit der bewussten Weglassung des Begriffs „National“ tatsächlich Erfolg, aber beide sind, so wie vorhergesagt wurde, Jahre später kläglich gescheitert, auch ohne dem “N” im Parteienkürzel und trotz massiver Arschkriecherei bei den sogenannten Etablierten Parteien und deren Marionetten den Medien.
    Der NPD kann ich nur raten, aus der Geschichte zu lernen ….

  • 31 codexregius // Jul 3, 2009 at 18:57

    @Adler

    was meinen Sie was ich schon alles für Bilder bei NPD Funktionären gesehen habe….

    In diesem Sinne ….

  • 32 Adler // Jul 3, 2009 at 19:36

    Codexregius

    Na ja, es gibt gewisse Persönlichkeiten der Weltgeschichte, die mir lieber gewesen wären, zum Beispoiel der Reichskanzler von 1933-45, als ausgerechnet der US-Kriegsverbrecher Bush. Man hätte ja auch den jüdischen Imperialisten Scharon nominieren können…

  • 33 Adler // Jul 3, 2009 at 20:09

    Nachtrag:

    Es gibt wohl kaum einen NPD-Funktionär. der ein Bild von George W. Bush auf seinem Schreibtisch stehen hat. Dieser miese, kleine US-imperialistische Kriegsverbrecher verdient nur die Verachtung jedes anständigen deutschen Nationalen und aller anständigen Völker der Welt!

    Bei der DVU ist es aber offensichtlich möglich, (siehe Schmidinger), Bush-”Fan” zu sein…

  • 34 Robbi aus Hamburg // Jul 3, 2009 at 20:17

    Die gleichzeitige Bundestagswahl verdoppelt die Wahlbeteiligung und entsprechend halbiert sich der prozentuale Stimmenanteil der kleinen Parteien also auch der DVU oder NPD.

    Postenjäger schauen nachher so oder so in die Röhre; selbst mit gemeinsamer Liste wird es sehr schwer. Wichtig ist allein, dass die NPD auf beiden Stimmzetteln steht.

    Nach der Wahl ist vor der Wahl; einfach immer weiter verhandeln, lernen, korrigieren und vor allem laufend neue Jahrgänge heran führen, einbinden. Wir stehen noch ganz am Anfang.

    Der Deutschland-Pakt braucht genau so wenig zu explodieren wie der NPD- Bundesparteitag explodierte; denkt einfach an die Hyänen, die gierig unsere Feuer umkreisen.

  • 35 dynamo // Jul 3, 2009 at 20:40

    Worch ist Steiner nicht nur geistig weit überlegen.Und punkt.Gruß aus Sachsen.

  • 36 Adler // Jul 3, 2009 at 21:17

    2. Nachtrag:

    Schmidinger, auch wenn ich “nur S-Bahn fahre” und mir kein Auto leisten kann, ich werde erst dann rasten und ruhen, bis die DVU zu einer völlig unbedeutenden Splitterpartei verkommen ist. Ich stelle den Sekt für die Landtagswahl in Brandenburg schon mal kalt…

  • 37 Feuersturm // Jul 3, 2009 at 21:31

    @Mars Ultor

    Hier ist Hessen! Viele Kameraden aus der Wetterau und aus Hessen werden die Doppeldemo in Friedberg und Nidda besuchen! Antifa-System ist jetzt schon am heulen. Die CDU hat in einer Pressemeldung sogar aus dem Demotermin eine versteckte Formel entschlüsselt. Sind die nicht schlau? Anti-Rechts-Hysterie in Hessen pur… Am 01.08. auf nach Friedberg! Lasst uns ein Zeichen gegen die Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat setzen.

  • 38 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 3, 2009 at 21:43

    SW @ 30 spricht einige Wahrheitejn genauso klar aus wie Dr.H.G. in @ 27

  • 39 Adler // Jul 3, 2009 at 23:00

    dynamo

    Worch soll Kamerad Steiner also “geistig überlegen” sein. Wie konnte Worch dann bitteschön in die BRD-Großkapitalistenpartei DVU eintreten bzw. diese zumindest unterstützen? Ich selbst habe den umgekehrten Entschluss gefasst und bin nach neun Jahren aus der DVU ausgetreten und jetzt NPD-Anhänger!

    Karsten Kriwat, München

    Euer “Adler”

    P.S.: Wir machen die Millionärstruppe fertig…

  • 40 Schörner // Jul 4, 2009 at 1:09

    Finde ich sehr vernünftig und klug, was Steiner da schreibt.

    Die Befürworter und Bewahrer der Zinsknechtschaft in Form von REP und DVU werden selbstverständlich GERADE JETZT von der Ostküste gebraucht. Kann es doch auch um Zehntelprozente gehen, die einzige Partei mit einem sozialen und ökonomischen Alternativprogramm zur fortgesetzten Zinsknechtschaft der Internationalisten draußen zu halten!

    Übrigens: Man stelle sich mal vor, daß man Millionär ist und politisch etwas bewegen will? Wird man sich eine Phantompartei ohne jeder aktiven Basisarbeit suchen, oder wird man eine Partei unterstützen, die auf die gesamte aktive Jugend verweisen kann und die nur ein wenig mehr Geld bräuchte, um ihre Wirkung zu vervielfachen?

    Das System versucht den weiteren Aufstieg der einzig echten Oppositionspartei, der NPD, mit alternativem ökonomischem Programm durch Stärkung der national-patriotischen Phantomparteien zu verhindern.

    Für die NPD geht es m.E. jetzt darum, daß sie das jüngste Überlaufen der Reaktionäre nützt, weiter ihr Profil zu schärfen und sobald als möglich Erfolge zu erringen. Mit dem Ziel, daß in der Folge dann der alleinige Führungsanspruch für das nationale Deutschland gestellt werden kann.
    Die anderen müssen dann dazu gebracht werden, Farbe zu bekennen: entweder meint ihr es mit dem deutschen Volk ehrlich, dann müßt ihr die Zinsknechtschaft und das BRD-System ablehnen, was in organisierter Form nur in der NPD geht, oder ihr schließt euch gleich der CSU an und löst euch auf.

    In den Zwanziger Jahren gab es schon mal eine ähnliche Situation. Der Erfolg hat auch damals entschieden, wer den Führungsanspruch stellen kann.
    Das geht aber eben nur, indem man eindeutig bessere Erfolge als die kapitalismusbewahrenden Phantomparteien einfährt.

    Es bleibt zu hoffen, daß alle RICHTIG national Gesinnten, also alle, die begriffen haben, daß der soziale Gedanke nicht vom nationalen Gedanken zu trennen ist, und daß der nationale Gedanke ohne Solidarität und Volksgemeinschaft, also dem sozialen Gedanken völlig unsinnig ist, erkennen, daß durch die Weltwirtschaftskrise jetzt eine entscheidende Phase für das nationale Deutschland eingetreten ist:
    Entweder wird jetzt zusammengestanden und die EINZIGE Kraft unterstützt, die einen Wechsel des herrschenden Kapitalismus und seines Geldsystems anstrebt, sodaß die Wahlen einen sozialen und nationalen Impuls signalisieren, oder es wird in der Folge ein Rückschlag von einem Jahrzehnt oder mehr eintreten, für eine Änderung der etablierten Politik mit friedlichen Mitteln.
    Sollte die NPD in diesem entscheidenden Wahljahr mit weiteren Einzügen in Parlamente scheitern, ist m.E. die letzte Chance, endyugoslawische Zustände in der BRD, und damit in der ganzen EU zu verhindern, nicht mehr gegeben.

  • 41 @kriwat/adler // Jul 4, 2009 at 7:50

    Karsten Kriwat
    Zahlt Dr. Frey nicht mehr genügend Honorar für Artikel in der Nationalzeitung oder für Bücher, für die Sie ihren Namen hergeben – oder was Sie Ihre ganz persönlichen Motive für Ihre plötzlichen Haßattacken gegen die DVU,bei der ja selbst der Hausmeister schon eingreifen mußte?

  • 42 Mars Ultor // Jul 4, 2009 at 10:44

    @ Feuersturm

    Ich bin in Friedberg auf jeden Fall mit dabei. Bin mal gespannt ob die blöde Antifa wieder die Zugstrecke blockieren will. Ich hoffe ein Güterzug übersieht das Pack diesmal.Am 01.08. werd ich nicht mehr so geduldig sein wenn die Antifa sich uns nähert. An dem Tag will ich ein paar Arschtritte verteilen.

  • 43 Nikolaus Be // Jul 4, 2009 at 14:26

    Adler 20
    “dass die DVU-Angestellte Michaela Schmidinger ein Foto des US-imperialistischen Kriegsverbrechers George W. Bush auf ihrem Schreibtisch stehen hatte.”

    Inzwischen ist Michaela Schmidinger außer Kreisverbandsvorsitzende in München auch DVU-Bundesvorstandsmitglied (”Verwaltung, Mitgliederbetreuung, Personalwesen”). Kürzlich sagte sie wie eine Sprecherin der Bundeszentrale für politische Bildung: “mit den “gemäßigten”" (Anm.: Kräften der NPD) “ist jederzeit eine Zusammenarbeit möglich. Nicht aber mit den Nationalisten, dies sind nämlich keine Patrioten. Patrioten wollen das Beste für ihr Land, sie kämpfen für die Gleichberechtigung Deutschlands in der Völker- und Staatenfamilie. Nationalisten übersteigern ihr Land häufig chauvinistisch.”
    (AM, 27.06.09, Also doch – NPD Brandenburg will an der Landtagswahl teilnehmen, # 24 + 26)

  • 44 Adler // Jul 4, 2009 at 20:16

    @ kriwat/adler

    Ich werde bis zu meinem letzten Atemzuge nicht rasten und nicht ruhen, bis die Millionärstruppe DVU untergeht. Es lebe die NPD und unser Deutschland!

  • 45 Adler // Jul 4, 2009 at 21:19

    @kriwat/adler

    Offenbar war ich dem Grundgesetz-”Fan” Frey und seinem “liberalen”, kleinen Millionärssohn wohl zu NS-nah… Na ja, wer zuletzt lacht, der lacht bekanntlich am besten. ihr kleine BRD- Multimillionärsfamilie… Am Ende steht der (NPD)-Sieg!

  • 46 Adler // Jul 4, 2009 at 22:30

    @kriwat/adler

    Im Gegensatz zur DVU-Angestellten Michaela Schmidinger habe ich aber auch kein Foto von US-Kriegsverbrecher Bush auf meinem Schreibtisch stehen… Wie kann Multimillionär Frey eigentlich nur solche Leute finanzieren?

  • 47 profundus (wieder aktiv) // Jul 5, 2009 at 11:24

    Ich bin Burschenschafter und muss es auch mit Leuten wie Dir, Steiner, in einer Partei “aushalten”. Parteifreunde kann man sich nicht aussuchen. Ich werde es aber verkraften :-) ) Ich reiche jedem Nationalsozialen die Hand – ich bemängele nur die ewige Rückwärtsbeschäftigung und NS-Nostalgie, die uns im Jahr 2009 nix bringt. Steiner, Du weißt es wahrscheinlich selbst: Es gibt in Deiner Strömung Hohlroller und fähige Leute, genauso wie in meiner Strömung beide “Typen” vorhanden sind. Schnittmengen gibt es ausreichend viele, deshalb ist Geschlossenheit gefragt und auch möglich. Spar Dir also Deine billige Drei-Groschen-Polemik, “Burschen-Burschis” und so… ich könnte jetzt auch die eine oder andere polemische Bemerkung über Deine ungelenken Auftritte und Deinen Anhang machen – aber was soll das alles? Lasst uns jetzt so gut wie möglich zusammen kämpfen, dass wir so viel möglich für unser Volk erreichen. Wenn erstmal zwei oder drei größere Ziele erreicht sind, können wir uns ja noch einmal über den “NS der Zukunft” austauschen, sehr gerne. Jetzt ist aber nicht die Zeit dazu. Jetzt muss die Partei die bevorstehenden Wahlen bestehen!

  • 48 hans // Jul 6, 2009 at 13:25

    Wenn die Schriftleitung mich nicht ernst nimmt,warum gibt sie dann überall ihren unqualifizierten Kommentar dazu?

Leave a Comment