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Noch einmal Hamburger DVU-Schlappe – „Jetzt erst recht“ (27.02.08)

February 27th, 2008 · Post your comment (99 Comments)

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Hamburg: Gestern berichteten wir darüber, dass es bislang nur eine dürftige Stellungnahme der DVU-Akteure zum Hamburger Wahldesaster gegeben hat. Inzwischen hat sich die Hamburger DVU darum bemüht, ein mehr oder weniger kritisches Statement abzugeben.

Darin heißt es: ”Am Tag nach der Wahl beginnt die große Politik in der Regel damit, Ergebnisse zu analysieren, jeder erklärt sich irgendwie zum Sieger und relativiert sogar noch das schlechteste Ergebnis. Wir müssen ganz klar eingestehen: Wir haben unser Hauptziel leider nicht erreichen können.“

„Sieger“ war aber trotz der erreichten 0,8% auch die DVU. So heißt es weiter: „Wenigstens eines aber wurde mit unserem Ergebnis in die Tat umgesetzt: Der Busenfreund des Bürgermeisters, Roger Kusch, scheiterte gleich beim ersten Versuch damit, sich mit ein paar rechtspopulistischen Aussagen zum möglichen Koalitionspartner machen zu lassen. Die Kusch-Partei “Heimat Hamburg” hat gerade mal halb so viel Stimmen erzielen können wie wir und wird nun wohl bald aus der Hamburger Parteienlandschaft verschwinden.“ Irgendwie nicht gerade besonders originell, nach einem Nullkomma-Ergebnis noch Schadenfreude darüber empfinden zu wollen, dass jemand anders noch viel schlechter war.

Nichtsdestotrotz: Nach der Wahl ist bekanntermaßen vor der Wahl. „Jetzt erst recht!“ verlautbart die DVU und kündigt weitere Aktionen in Hamburg an: „Wir haben in den vergangenen Wochen einen derart offenen und aktiven Wahlkampf geführt, das wir uns nichts vorzuwerfen haben. Und genau so werden wir auch in Zukunft die politische Arbeit in Hamburg fortsetzen.“ In der Tat hat sich die Hamburger DVU in den vergangenen Wochen aktiver gezeigt, als man es sonst von dieser Partei gewohnt war. Unbestätigten Angaben zufolge aber, hat sich die Partei das auch ein bisschen was kosten lassen. Wahlkampfhelfer stammten vornehmlich aus parteifreien oder sogar NPD-Kreisen – gegen Bezahlung. Ob diese nun auch außerhalb der Wahlkampfzeit für die DVU und dann auch noch zum Nulltarif einen Finger krumm machen, darf wohl bezweifelt werden.

Weiter heißt es: „Wir sind überzeugt davon, dass der Wähler schon bald merken wird, dass er sowohl von etablierten Versprechungen als auch von populistischen Verlockungen der Kommunisten hinters Licht geführt wurde und er sich eine wirkliche Alternative wünscht.“ Von letzterem sind auch wir überzeugt. Zu schade, dass eine tatsächliche Alternative derzeit nicht in Sichtweite ist.

Siehe auch
Deutsche Volksunion Hamburg



Tags: Allgemeines

99 responses so far ↓

  • 1 Dauergast // Feb 27, 2008 at 18:50

    Die Worte hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube…

  • 2 Walter Hamburg // Feb 27, 2008 at 18:59

    Nun ja,Wahlsieg muss sich erkämpft werden.
    Und das Vier Jahre lang.

  • 3 Meckerer // Feb 27, 2008 at 19:30

    Die Schuld liegt sicher nicht bei der DVU allein, sondern eben die Tatsache dass das Wahlvolk total umerzogen ist und links dazu.

  • 4 Detlef // Feb 27, 2008 at 19:31

    „aus parteifreien oder sogar NPD-Kreisen – gegen Bezahlung.“

    Kenne ich eigentlich nur aus Amifilmen, bezahlte Gegendemonstranten, Streikbrecher, Provokateure usw. Gibt es auch ein Kurzwort dafür, der Abschaum der Menschheit!

    Oh Gott mit was für Penner, läst sich die nationale Sache da ein.

    Ach so, Wahlkampfhelfer, waren doch nur Personenschützer und Briefverteiler, halt gewerbliche Tätigkeiten.
    Aber vielleicht akzeptiert ja die ARGE, diese „bezahlte“ Nebentätigkeit und man kann so 5 Mio. Harz4 Chaoten mobilisieren.
    Leider habe ich so etwas schon geahnt.
    Dann passt mal auf, dass euch anständige Bürger nicht bald anpissen.

  • 5 bergischer Löwe // Feb 27, 2008 at 19:33

    Toll,daß man auch mit 0,8% noch ein Wahlsieger ist.Wenn man lange genug sucht,kann man eben jedem Ergebniss noch etwas positives abringen.Die Kameraden von der DVU scheinen auch schon unter Realitätsverlust zu leiden;vor ein paar Tagen war noch der Einzug in die Bürgerschaft so gut wie sicher,jetzt jubelt man,weil eine andere Splitterpartei noch weniger Stimmen bekommen hat.Eigentlich kann man doch nur noch den Kopf schütteln über soviel Schwachsinn.

  • 6 Angemerkt ! // Feb 27, 2008 at 19:52

    Es wird Zeit, daß diese Frey´sche Privatpartei von der politischen Bühne abtritt. Nichts, aber auch garnichts hat dieser lächerliche Verein zu bieten.

  • 7 Günther // Feb 27, 2008 at 20:16

    Eine Schande, das ein C.Worch sich für diese Frey-Idioten prostituieren mußte. Worch scheint pleite zu sein, sonst kann ich es mir nicht erklären!

  • 8 Wolff // Feb 27, 2008 at 20:33

    Naja, DVU und Hamburg sind schon eine wechselvolle Geschichte. 1991 und 1997 habe ich das als Wahlhelfer selber miterlebt:

    - Nach den Erfolgen 1991 in Bremen (6,1%) und 1992 in Schleswig-Holstein (6,2%) war die DVU 1993 bei ihrem ersten Antritt nach einem offensiven Wahlkampf schon “so gut wie” im Landtag/ Bürgerschaft. U.a. erzwang die Volksunion über den Gerichtsweg vom NDR sogar zusätzliche Sendetermine für Wahlwerbespots (da entsprechende Wahlumfragen die Partei mit “hoher Wahrscheinlichkeit” über 5% sahen) und klagte den Spitzenkandidaten in der Woche vor der Wahl in die angesetzte NDR-Fernsehdebatte der etablierten Spitzenkandidaten. Diese ließen die Sendung draufhin platzen (was entsprechend weiteres Medienecho provozierte…)
    Dann stellte sich die DVU am Mittwoch vor der Wahl mit der ziemlich “ungünstigen” Pressekonferenz selbst ein Bein (siehe bei youtube.com ). Darauf haben sich natürlich alle Medien begehrlich gestürzt, was dann in Folge am Wahltag den (im vorherigen Wahlkampf praktisch bedeutungslosen) Republikanern plötzlich 4,8% bescheerte, während die DVU mit 2,8% stecken blieb.

    - 1997 hat die Partei dann mit Heinrich Gerlach an der Spitze den zweiten Anlauf unternommen.
    Der Wahlkampf war mit mehreren landesweiten Postwurfsendungen an alle Haushalte und zigtausenden (Stell)plakaten wie gehabt. Daneben zog vielleicht die letzten 1,5 Wochen vor der Wahl ein Flugzeug mit “Wählt DVU” seine Runden - zeitweise “verfolgt” von zwei (!) Fliegern mit “Nazis raus”-Bannern. (Bild-Schlagzeile war dann: “Luftkampf über Hamburg”). Heinrich Gerlach machte seine Sache als Spitzenkandidat sehr gut (logischerweise wurde dann nicht ein Wort seiner Interviews gesendet) und in den letzten Umfragen wurde dann von “Rechte 2%” (neben DVU traten auch NPD, Republikaner und - mit einem ebenfalls sehr aufwändigem Wahlkampf der “Bund freier Bürger” an) plötzlich “DVU 4%” ausgewiesen.
    Am Wahltag sahen uns dann Prognose/erste Hochrechnungen mit ca. 5,5% im Parlament. Gerlach und Frey gaben im CCH -Congress Center Interviews… Plötzlich dann, gegen 21.00 Uhr hiess es, Einzug ist doch fraglich und am Ende fehlten angeblich etwas um 100 Stimmen…

    Daneben zog die DVU 1997 dann zumindest mit fraktionsstärke in verschiedene Bezirksverordnetenversammlungen (= Kreistag) ein (u.a. Gerlach in Wandsbek) und leistete dort in den nächsten 4 Jahren teilweise echt gute Arbeit.

    Bei den Wahlen 2001 wurde das aber nicht honoriert, sondern alles Engagement von der Schillpartei überrollt…

  • 9 Logiker // Feb 27, 2008 at 20:36

    Ich fühle mich irgendwie an Sadams Propagander- Minister erinnert !!!

  • 10 Friese Hamburg // Feb 27, 2008 at 20:54

    @ Lgiker

    Ich fühle mich irgendwie an Sadams Propaganda-Minister erinnert!!!

    ___________________________________________

    Sehr gut………sehr gut…………………………………………………

    Oder an einer nicht mehr stattgefundenen Pressekonferenz aus dem Propagandaministerium in Berlin von Josef Göbbels am 9.Mai 1945……….in der es wörtlich heist. Wir befinden uns in einer vorrübergehenden Waffenruhe mit dem Feind. Die Kampfhandlungen werden von der Deutschen Wehrmacht am 1. September 1945 um 5.45 Uhr ab Berlin wieder neu aufgenommen. Ziel der neuen Kampfhandlungen ist die Einnahme von Moskau inerhalb von 7 Tagen.

    grins und gruss Friese Hamburg

  • 11 Günther // Feb 27, 2008 at 21:29

    @Friese
    “Oder an einer nicht mehr stattgefundenen Pressekonferenz aus dem Propagandaministerium in Berlin… ”

    …der war gut!

  • 12 Detlef // Feb 27, 2008 at 21:37

    Nun verstehe ich auch die Stimmen, die uns hier erklärten, wie wichtig und „ehrenhaft“ der „Deutschlandpakt“ doch sei.
    Mein Tipp, versucht es doch mal bei einer Zeitarbeitfirma.
    Aber wenn es euch unbedingt um das „Judaserlebnis“ geht, fragt mal beim Zentralrat, die haben am meisten Geld.

    Bevor aber nun die Sachsen, Thüringer, usw. auf Kamikaze- Stimmung machen, ihr habt noch viel Zeit auf den Schulhöfen und anderswo, vor diesen gekauften Müll zu warnen.

  • 13 Landser // Feb 27, 2008 at 21:46

    Es wäre gut wenn sich die Kameraden der NPD sich dieses DVU-Desaster genau ansehen würden, irgendwann treten auch sie wieder an.
    Jeden Tag muß um den Wähler gekämpft werden und nicht nur zwei, drei Wochen vor der Wahl.
    Wolzow hat im letzten Beitrag gute Anregungen gegeben.

  • 14 Worch // Feb 27, 2008 at 21:48

    @ Günther:

    Wenn ich pleite wäre, hätte es mir nicht viel gebracht, die DVU im Hamburger Wahlkampf zu unterstützen. Denn ich war bzw. bin noch immer (*) ein “echter Ehrenamtlicher”. Ich beanspruche nicht die steuer- und abgabenfreie Aufwandspauschale, weil ich als Hamburger keinen Mehraufwand für Verpflegung habe. Das einzige, was ich beanspruche, ist Kilometergeld für die für Wahlkampfzwecke getätigten Fahrten mit dem privaten PKW, und zwar in der durchaus moderaten Höhe von 14 Cent pro Kilometer. (Kann ich mir leisten, weil es ein preiswertes und im Verbrauch günstiges Auto ist.) Ist übrigens der gleiche Preis, den ich der NPD in Niedersachsen für jeden mit dem eigenen Wagen gefahrenen Kilometer in Rechnung gestellt habe. Das heißt, anfänglich waren es sogar nur 13 Cent; aber ab Ende November oder Anfang Dezember wurde auch der Diesel ja erheblich teuer, da mußte ich nachkalkulieren und kam bei den “fahrtstreckenabhängigen Fahrtkosten” auf einen Cent mehr pro Kilometer. Ich kann in so was ähnlich genau sein wie ein pfennigfuchserischer Buchhalter.

    Und wenn du es noch genauer wissen möchtest, hat der Wahlkampf mich sogar Geld gekostet. 1,50 Euro für ein paar neue Arbeitshandschuhe und ca. 2,60 für zwei Rollen Klebeband. Eine meiner Ordnerarmbinden ist “Schwund”; die kostet so ungefähr 3 Euro. Außerdem habe ich schätzungsweise 60 Seiten an Formularen, Schriftwechsel und dergleichen ausgedruckt, die ich nicht in Rechnung stelle und die mich schätzungsweise 6 Cent pro Seite kosten. Also ein Minus von knapp 10 Euro. Dafür liegt in meinem Auto noch eine Rolle DVU-eigener Bindedraht (grün unmantelt, mittlere Stärke), die auch einen Materialwert von 6 oder 7 Euro (im Einzelhandel) darstellen dürfte. Das gleicht den Verlust mehr oder minder aus.

    Also, prostituiert fühle ich mich unter diesen Umständen durchaus nicht.

    Aber noch eine kleine Anekdote: Zweimal begegnete ich Dr. Frey und Frau Gemahlin im Wahlkampf in Hamburg. Beide Male waren sie mit dem Leihwagen unterwegs, weil sie per Flieger aus München gekommen waren. Und beide Male war es ein preisgünstiges Auto der unteren Mittelklasse, kein Daimler oder BMW oder sonst ein Statussymbol. Fand ich sehr sympathisch, daß ein ausgesprochen reicher Mann, der sich den Wahlkampf eine Menge Geld hat kosten lassen, in dieser Hinsicht kostenbewußt, fast schon bescheiden ist.

    Warum ich bei dem Wahlkampf mitgemacht habe, habe ich in einer anderen Kommentarspalte auf Altermedia schon mal erklärt. Als Matthias Faust zum Spitzenkandidaten gewählt wurde, rief ich ihn an und sagte, wenn Du Rat oder Hilfe brauchst, greif gern auf mich zurück. Das hat er getan. Und ich habe zu meinem Wort gestanden. - Jemand anderer hat mich gleichfalls in einer anderen Kommentarspalte auf Altermedia gefragt, ob ich es denn noch nötig habe, in meinem Alter mir bei Wind und Wetter den Arsch aufzureißen. Nein, nötig habe ich es nicht, aber ich tue es freiwillig. Da waren Männer im Rentenalter, eher schon an die siebzig, die sind mitten in der Nacht mit den Transportern losgefahren und haben geholfen, Stellschilder aufzustellen. Was ja, wenn man auf die falschen Leute stößt, auch zu Ärgernissen oder gar körperlichen Gefahren führen kann. Ich bin nahezu eine Generation jünger als diese Kameraden. Wenn ich mir zu gut wäre - oder mich zu alt fühlen würde - , den gleichen Job oder lieber noch ein bißchen mehr zu machen, dann würde ich verdammt noch mal nix taugen! Kann ich mich in meinen bequemen Sessel an den nicht vorhandenen Kamin setzen und es mit bei einem Glas Rotsporn gutgehen lassen, wenn Männer jenseits des Kombattantenalters in den Einsatz gehen?! Nein, kann ich nicht. Ein Hundsfott, wer so was kann!

    Ich hoffe, damit ist deine und vielleicht auch die Neugier anderer Nutzer befriedigt.

    (*) Anmerkung: Ich bin noch immer ehrenamtlicher Wahlkampfhelfer, und zwar wahrscheinlich bis morgen. Wir haben immerhin ca. 20.000 Stellschilder abzumontieren bzw. aufzusammeln und zu entsorgen, damit es nicht die Stadt für ungeheuer viel teureres Geld tut. Deshalb bin ich vorgestern als Truppführer die Abendtour gefahren, von 17.oo bis 24.oo Uhr, und gestern von 17.oo bis etwas nach 24.oo Uhr und heute von 17.oo bis nur 21.oo Uhr, weil wir schon nahezu alles abgeräumt haben. Und morgen steht noch eine kleine Kontrollfahrt im Innenstadtbereich an, allein und mit dem eigenen PKW, weil dort nicht mehr wirklich mit Materialfunden zu rechnen ist. Und dann erst, nach erfolgreichem “Rückbau”, ist der Wahlkampf für mich zuende.

    Grüße
    Christian Worch

  • 15 GBI // Feb 27, 2008 at 21:57

    “Wir müssen ganz klar eingestehen: Wir haben unser Hauptziel leider nicht erreichen können.“

    Hat man IRGENDEIN Ziel erreicht? Oder welches Ziel hat man mit 0,8% erreicht? Ein Ergebnis besser als 0,0?

  • 16 2. Münchner // Feb 27, 2008 at 21:57

    “Noch einmal Hamburger DVU-Schlappe …”

    Die sind untergegangen, wie ich es von einer heldenhaft kämpfenden Truppe erwarte: Vollständig. Und Stalingrad kommt noch. In München. Da habt Ihr wirklich Auswärtsspiel.

  • 17 Detlef // Feb 27, 2008 at 22:22

    Worch:
    Als Matthias Faust zum Spitzenkandidaten gewählt wurde…..

    Von der DVU? Von der Firma Frey eingestellt? Oder von der NPD?

  • 18 Ike // Feb 27, 2008 at 22:24

    Und wieder bleibt nix weiter als Wunden lecken ;-))

    Traurig für euch Nationalen Hanswurstverein wenn noch nicht mal die als sicher geglaubten Protestwähler sich verhalten wie erhofft:-)

  • 19 Wasserkrugzeitalter // Feb 27, 2008 at 23:15

    Scheiß DVU.

    DVU = NPD-Stimmenklauer

    ps

    Aber die National-Zeitung von denen ist wenigstens die beste Wochenzeitung, die man in der BRD bekommen kann.

    Ich finde, die NPD sollte diese Zeitung aufkaufen. Dann hätte eine gute Partei auch eine gute Zeitung.

  • 20 W.Hamburg // Feb 27, 2008 at 23:52

    Bitte begeben sie sich auf die Seiten der Asozialen. Daher,begeben sie sich zu Indymedia!

  • 21 W.Hamburg // Feb 27, 2008 at 23:54

    @Ike : natürlich

  • 22 *merlot* // Feb 28, 2008 at 0:32

    Die Schadenfreude und die Vorhaltungen einiger NPD-Freunde zum Ergebnis der DVU wirken, gelinde gesagt, befremdlich.

    Die Ergebnisse der NPD in Hessen und Niedersachsen waren doch nur unwesentlich besser.

    Ob die Partei heute nochmal in Sachsen und M-V den Landtagseinzug schaffen würde, ist fraglich. Ob sie es künftig in anderen mitteldeutschen Bundesländern schafft, ist noch fraglicher.

    In Bayern wird die NPD vielleicht irgendwo zwischen 1 und 2 Prozent landen, mehr ist nicht drin. Wenn überhaupt, schaffen es außer den Etablierten nur die FW Bayern, die in den Umfragen derzeit bei 4% liegen.

    Vor diesem Hintergrund kann ich irgendwie nicht erkennen, daß die NPD wesentlich besser dastünde. Mit ihrem jetzigen Kurs wirkt sie vielleicht auf szenegeprägte Jugendliche attraktiv, aber auf den Großteil der potentiellen Rechtswähler (ca. 15-20%) sicherlich nicht. Aus diesem Potential kann auch die NPD nur in einem äußerst bescheidenen Umfang schöpfen.

  • 23 Worch // Feb 28, 2008 at 3:05

    @ Wasserkrugzeitalter:

    Selbst ohne das Kemna-Problem hätte die NPD schwerlich genug Geld, um die National-Zeitung aufzukaufen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 24 Fundgrube // Feb 28, 2008 at 3:41

    Mittlerweile leben etwa 40 Millionen Ausländer in der BRD. Obwohl Deutschland von diesen fremden Völkermassen weiträumig besetzt ist, lockt das BRD-Regime immer noch mehr fremde Millionenheere durch hohe Geldleistungen herein. Schon 1997 waren es annähernd 30 Millionen, die in die BRD gekommen waren: “Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundesrepublik.” (Der Spiegel, 43/2000, S. 42)

    http://globalfire.tv/nj/deutsch.htm

  • 25 Gringo-Heide // Feb 28, 2008 at 7:00

    0,8% sind doch gar nicht so schlecht. Das sagt, dass es nur noch besser werden kann. Und das ist auch etwas. Das VOLK wird nun erkennen, dass es so nicht weitergehen kann und bei der nächsten Wahl klappts bestimmt. Oder bei der Übernächsten. Der Sieg ist unser. Alles für Deutschland!

  • 26 Krösus // Feb 28, 2008 at 7:06

    Ich finde, die NPD sollte diese Zeitung aufkaufen. Dann hätte eine gute Partei auch eine gute Zeitung.

    Dann fang schon mal an Spenden dafür zu sammeln.
    Oder gibst Du ein Darlehen, unter der Hand versteht sich?

  • 27 Mitstreiter // Feb 28, 2008 at 8:36

    Der Chef der Deutschen Volksunion Gerhard Frey hat sich Verdienste als Verleger und Herausgeber National- Freiheitlicher Erzeugnisse erworben. Seine Anerkennung wird stets unter dem Tisch gekehrt. Unbestreitbar hat sein Verlag und ” Deutscher Buchdienst ” erfolgreich gegen den Strom des Political Correktnes angekämpft und zur Aufklärung und Horizonterweiterung im Volke beigetragen. Besonders sind die Bücher namhaft gewordener Autoren und die wahrhaftigen Geschichtsdarstellungen hervorzuheben. Aus seinem Verlag stammende Literatur sind lesenswert und zur Weitergabe zu empfehlen. Ebendso das alte deutsche Liedgut, welches man sonst nirgend wo mehr höhrt.

  • 28 griesgram // Feb 28, 2008 at 8:38

    @Ike
    “Und wieder bleibt nix weiter als Wunden lecken ”

    Sachsen?
    MVP?
    Brandenburg?
    Unzählige Kreistage und Kommunalgeschwätzbuden?
    Trotz Rummel gegen “Rechts”?

  • 29 Wasserkrugzeitalter // Feb 28, 2008 at 10:05

    @Christian Worch

    …hätte die NPD schwerlich genug Geld, um die National-Zeitung aufzukaufen.

    Schade…

    ps

    Wie viel würde denn die Zeitung kosten?

  • 30 Friese Hamburg // Feb 28, 2008 at 11:22

    @ Fundgrube

    Mittlerweile leben etwas 40 Millionen Ausländer in der BRD…………………………………………………………….

    Das halte ich für ein Gerücht, haben dir das Ausserirdische in dein Ohr gepflüstert , BIST DU EIN UFOLOGE ???………..,oder warst du nachts um 3.41 Uhr einfach nur besoffen als du das gepostet hast.

    Friese Hamburg

  • 31 BruceWillEs // Feb 28, 2008 at 11:49

    @griesgram:

    “Sachsen?
    MVP?
    Brandenburg?”

    Schau dir mal die Umfragen für die drei Länder an. In Brandenburg fliegt die DVU sicher raus und in Sachsen und MVP sieht’s sehr danach, als würden die Bürger die Nazis aus dem Landtag wieder rauswählen. Ist ja auch kein Wunder, haben die Nazis doch außer Gelder einstreichen und Trauerminuten boykottieren nichts zustande gebracht.

  • 32 Frontsoldat // Feb 28, 2008 at 11:54

    Ich hatte den Kommentar an anderer Stelle schon einmal abgegeben, finde aber, dass dieser HIER besser passt.

    An Herrn Faust:

    Wenn man Ihre Netzseite so liest, stellt man schnell fest, dass die meisten Berichte und Stellungnahmen während des Wahlkampfs und auch danach nicht von aktuellen Wahlkampfthemen handelt. Vielmehr geht es ständig darum, wie der Wahlkampf der DVU von den Gegnern (seien es Plakatzerstörer, sei es die Stadt Hamburg) behindert wurde.

    In dem Bericht über die Wahlkampfveranstaltung steht kein einziges Wort über den Inhalt der Reden !

    Beispiel: “Mit überzeugenden Worten zeigte er (Herr Faust) die von Altparteien zu verantwortenden Missstände in der Hansestadt auf. In diesem Zusammenhang schilderte Faust auch die sich steigernde Gewalt speziell linker Gruppen, die massenhaft Wahlplakate der Volksunion zerstörten und darüber hinaus Wahlkampfhelfer attackierten.”

    Was interessiert das den normalen Wähler ? Sollte hier auf die Mitleidsschiene gefahren werden ?

    Anstatt nationale Inhalte und politische Ziele der DVU zu publizieren, hat man sich im Wahlkampf zunehmend mit sich selbst beschäftigt ! Dem Wähler ist es egal, welche Widrigkeiten der Wahlkampf für die DVU mit sich führt !

    Er will wissen, was die DVU für IHN tut !

    Mal wieder ein Beispiel für beschämend schlecht geführte Öffentlichkeitsarbeit !

    Stellen Sie sich mal vor, Herr Faust, Sie wären ein unentschlossener Wähler und würden die Seite der Hamburger DVU aufrufen, um sich zu informieren. Finden Sie da ein Wahlprogramm ? Nein ! Finden Sie Stellungnahmen zu aktuellen landespolitischen Themen von der DVU ? Nein !

    Was Sie finden, ist ein Werbefilm und Wahlplakate ! Im Werbefilm reden Sie von der Privatisierung der Deutschen Bahn, davon das die DVU dies verhindern will. Erklären Sie mir mal, welchen Einfluß die Hamburger Bürgerschaft (auch mit einer angenommenen Beteiligung der DVU) auf diese bundespolitische Entscheidung hat ? Sie sagen “Nein, zum Beitritt der Türkei in die EU”. Das sage ich selbstverständlich auch, aber was hat das in einem Landtags-Wahlkampf zu suchen ? “Redefreiheit für Eva Hermann” ? Welchen Wähler holt das hinter dem Ofen vor, zumal Frau Hermann der DVU seinerzeit eine Unterlassungserklärung hat zustellen lassen ?

    Dagegen hätten Ihre Aussagen zur Gewalt-Kriminalität ausländischer Jugendlicher gegen Deutsche an den Anfang des Films gehört ! Damit sammelt man Punkte ! Genauso das Thema Volksentscheide ! Viel weiter nach vorne und ohne Verbindung zu der Lachnummer “Eva Hermann” ! Abschaffung der Studiengebühren und Lernmittelfreiheit: Super Themen, aber bei Ihnen am Ende des Films !

    So sollten Sie sich mal mit Ihrem Wahlkampf auseinandersetzen und nicht damit dass Kusch nur halb so viele Stimmen hat, wie die DVU. Bringt das die nationale Idee weiter ? Oder Ihre Äusserung, dass der Wähler bald merken wird, dass er von den “etablierten” getäuscht wurde ! Das wird er seit Jahren ! Wann denken Sie wird das sein ? Bei der nächsten Wahl in 5 Jahren ? Oder in 10 ?

    Wahlkämpfe müssen richtig geführt werden ! Nur so kann es das nationale Lager schaffen in die Parlamente zu kommen. und nicht mit Stümperei !

  • 33 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 11:58

    @Worch :

    Ich hab noch ‘ne Ordner-Binde rumliegen. Kannste haben. ;- )

  • 34 GBI // Feb 28, 2008 at 12:41

    @Fundgrube

    “Mittlerweile leben etwa 40 Millionen Ausländer in der BRD.”

    Was für ein Schwachsinn!
    Unterlassen sie doch bitte diese maßlosen Übertreibungen. Ich sehe darin vor allem Defätismus der einem suggerieren soll, daß es ja sowieso längst zu spät ist. Sie haben auch ganz offensichtlich ÜBERHAUPT Keine Ahnung was sie da für einen Mist labern.

    Zitat
    “Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundesrepublik.”
    Zitatende

    In der Zahl sind also auch die Aussiedler enthalten. Den heutigen Spätaussiedlern mag man kritisch gegenüber stehen aber die Millionen von Schlesiern, Pommern, Ostpreußen, Rumänendeutschen, Rußlanddeutschen etc. die zwischen 1950 und 1990 zurückkamen waren ohne jeden Zweifel Deutsche. Wer also diese Zahl nimmt und pauschal nur von Ausländern faselt ist ein Idiot oder ein Lügner.
    Dann scheint ihnen zu entgehen, daß diese Zahl nur sagt wer ins Land gekommen ist aber nicht wer wieder gegangen ist. Das sind nämlich ebenfalls zig Millionen. Die Vorstellung jeder Ausländer der einmal ins Land gekommen ist sei geblieben ist ebenso lächerlich wie die, daß jeder der zufällig im Land geboren ist Deutscher sein soll.

    Viele Millionen sind auch wieder in die Heimatländer zurückgekehrt, zB ein Großteil der ersten Gastarbeiterwelle.

    Die Zahl der Ausländer in der BRD dürfte bei 9-10 Mio. liegen, inklusive eingebürgerter kulturfremder Ausländer, zB Türken und Araber. Sehr viele “Migrationshintergründler” sind aber Mischlinge aus Mischehen zwischen Deutschen und Europäern artverwandten Blutes. Ein Deutscher mit englischer, französischer, italienischer, spanischer usw. Mutter oder Vater ist zuerst einmal Deutscher. Ich kenne Deutsch-Griechen, Deutsch-Italiener, Deutsch-Franzosen, ja sogar Deutsch-Perser die glühend national denken. Ich kenne einen Deutsch-Italiener, der zwar Mussolini bewundert aber sich doch als Deutscher sieht (”Germania erwache” ist sein Lieblingsruf) und den Duce wegen Südtirol kritisiert. Ich kenne Deutsch-Griechen und Deutsch-Perser die “das ganze Türkenpack am liebsten morgen hinter den Bosporus jagen würden” (deren Wortwahl, nicht meine) und Deutscher sind als so mancher blonde, blauäugige Vorzeigegermane sich das gerne einbildet. Und wer mir jetzt mit dem Schwachsinn kommt, daß Deutscher nur sein kann wer deutschen Blutes ist. Jochen Marseilles Vorfahren waren Franzosen, Guderians (sagt schon der Name) kamen aus Armenien und Skorzeny, woher wohl? Genau. Es ist die Masse der Kulturfremden, der afroasiatischen “Kulturbereicherer” die die echte Bedrohung ausmachen und die sind vielleicht 5-6 Mio. derzeit.
    Also kein Grund zur Entwarnung aber auch kein Grund die Flinte ins Korn zu werfen.

  • 35 Kuddel // Feb 28, 2008 at 12:55

    @BruceWillEs

    >in Sachsen und MVP sieht’s sehr danach, als würden die Bürger die Nazis aus dem Landtag >wieder rauswählen. Ist ja auch >kein Wunder, haben die Nazis doch außer Gelder einstreichen und Trauerminuten boykottieren nichts zustande gebracht.

    Das ist Unfug. Du informierst dich sicherlich ausschließlich über die gleichgeschalteten Systemmedien, die vorsätzlich und in eigenem Interesse alle inner- und außerparlamentarischen Initiativen der der NPD totschweigen.

  • 36 Seebohm // Feb 28, 2008 at 13:20

    Tut mir leid, daß ich leicht offtopic werden muß. Ich lese als Rechtskonservativer hier immer vom “nationalem Lager” und von “nationaler Opposition”.

    Leute, daß deutsche “nationale Lager”, daß waren Parteien wie die DNVP, die DVP, die Deutschfreiheitliche Volkspartei, in den 50ern dann der GB/BHE, die Deutsche Partei und der rechte Flügel der FDP. Das war echte schwarz-weiß-rote “nationale Opposition”.

    Wenn Parteien wie die DVU oder die braunen Sozialisten von der NPD sich als “nationales Lager” oder “nationale Opposition” bezeichnen, zeigt das eines: Das es ein ernstzunehmendes “nationales Lager” in Deutschland nicht mehr gibt.

    Was ausdrücklich im Interesse der Demokratie zu bedauern ist.

    Ihr werdet deshalb noch ewig Eure 1%-Wahlergebnisse von Miniparteien diskutieren auf dieser Seite.

  • 37 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 13:20

    @Kuddel (Kaufmann?)

    Mehr oder minder offensichtlich doch auch bei Altermeida, was schlagen sie statt dessen vor?

    Npd(-xxx).de?

    Damit ich im März erfahre wie die NPD den Januar erlebt hat (sehr positiv!) mitheule weil die NPD keinen Herrenmenschen-Super-Sonder-Bonus erhält und man ihr grässliche Dinge antut - z.b. den Kemna verhaften weil der xxx.xxx Euro veruntreut hat ZUM SCHADEN der NPD? Oder einfach um jeden Furz von Holger als “Indiz für historische Fragwürdigkeiten” und jeden Antrag (MEIN GOTT! SOGAR ANTRÄGE BRINGEN DIE! DIESE HELDEN!) als heroische Schlacht geschildert zu bekommen?

    Die NPD täte gut daran ihre Abneigungen gegen fast alles und - jeden bzw. ihren Kampf gegen Schweigeminuten gleich außerhalb der Parlamente zu führen.

    Nebenbei, die übliche ungeklärte Frage:

    Warum ist Voigt nach seiner Suada für den Iran noch frei?

  • 38 Detlef // Feb 28, 2008 at 13:46

    Mitstreiter :
    Der Chef der Deutschen Volksunion Gerhard Frey hat sich Verdienste als Verleger und Herausgeber National- Freiheitlicher Erzeugnisse erworben.

    Sehr Richtig!
    Aber wie wär’s mit dem Spruch „Schuster bleib bei deinen Leisten“.
    Er käme dann nicht in den Ruf, mit gekauften zwielichtigen Gestalten, der nationalen Sache mehr zu schaden als zu nutzen.

  • 39 BruceWillEs // Feb 28, 2008 at 14:13

    @Kuddel:

    “Das ist Unfug. Du informierst dich sicherlich ausschließlich über die gleichgeschalteten Systemmedien, die vorsätzlich und in eigenem Interesse alle inner- und außerparlamentarischen Initiativen der der NPD totschweigen.”

    Du informierst dich eben ausschließlich über die gleichgeschalteten rechtsextremen Netzwerke und glaubst naiv den Märchen der “Wir-werden-ab-Herbst-Bayern-regieren”-Roßmüllers oder den “Wir-werden-in-den-hessischen-Landtag-einziehen”-Wölls.

  • 40 Herschel // Feb 28, 2008 at 14:14

    Themenfremder Einwurf:

    Laut SWR schließen Ermittler Brandstiftung im Fell des Hausbrandes in Ludwigshafen nahezu aus, vielmehr deute alles auf einen Schwelbrand unter der Kellertreppe hin.

    http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=3210766/1np54aa/index.html

    Tja, war wohl wieder nix mit den “NSDAP-bejackten HaSS-Tätern” ;)

  • 41 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 14:39

    “Warum ist Voigt nach seiner Suada für den Iran noch frei?”

    Aus dem gleichen Grund, aus dem gewisse Leute, nennen wir die mal einfach “feldpostnummer”, ebenfalls noch frei herumlaufen, die bei einem “Mord an einem der Ihrigen (also uns), der gleich mitmisshandelten Frau und des an die Wand geklatschten Säuglings” Beihilfe, evtl. tätige oder “nur” logistische, leisten würden.

  • 42 GBI // Feb 28, 2008 at 14:47

    “Ist ja auch kein Wunder, haben die Nazis doch außer Gelder einstreichen und Trauerminuten boykottieren nichts zustande gebracht.”

    Meine Güte halten sie doch einfach ihre uninformierte Systemdeppenfresse, sie dummer Lakai der Systemmedien. Auf den Seiten der NPD-Fraktion in Sachsen kann jeder anhand von Unterlagen selbst nachprüfen was für eine hervorragende Oppositionsarbeit die NPD geleistet hat und welche Anträge, kleine und Große Anfragen, Gesetzesinitiativen usw. sie eingebracht hat. Man kann außerdem Video der Redebeiträge einsehen und und und. Nichts davon kann gefälscht sein denn jeden einzelnen Antrag usw. kann man in den offiziellen Unterlagen des Landtages einsehen.
    Aber das ist vermutlich zuviel verlangt von einer geistigen Nullnummer die sich besser wieder in ihre virtuelle BRD-Welt zurückziehen sollte weil sie mit der Realität nicht klar kommt.

    Und ich habe weder das Geschwätz des peinlichen Wölls für voll genommen noch das aktuelle des derzeit unzurechnungsfähigen Rossmüller, ich habe aber bereits vorher geahnt, daß die NPD in Sachsen und MVP einziehen wird. Ich liebe solche Kretins die sich für die Klügsten halten und in Wirklichkeit die dümmsten Medienzombies sind, die man sich vorstellen kann.

  • 43 GBI // Feb 28, 2008 at 14:55

    “Wenn Parteien wie die DVU oder die braunen Sozialisten von der NPD sich als “nationales Lager” oder “nationale Opposition” bezeichnen, zeigt das eines: Das es ein ernstzunehmendes “nationales Lager” in Deutschland nicht mehr gibt.”

    Nun sie “Rechtskonservativer”, dann müßten sie aber auch wissen, daß die NPD in den 60er und 70er jahren sehr wohl nationalkonservativ war und zu der schwarz-weiß-roten Opposition gehörte, schließlich kamen eine Menge NPD-Gründungsmitglieder aus der DP, dem GB/BHE und ähnlichen Parteien. Und das noch viele dieser Elemente in der Partei vorhanden sind und darauf warten wieder gestärkt zu werden wenn, wie absehbar ist, Voigt und sein “Volksfront”-Kurs offiziell als gescheitert betrachtet und gestoppt werden. Voigt dachte er könnte dieses Szenepack integrieren (witzig und die BRD glaubt das Muselpack integrieren zu können) und hat damit doch nur den Ruf der Partei lädiert.

    Und wenn sie sich schon nach Schönbohm nennen, einem restlos angepaßten Pseudokonservativen ohne Rückgrat, der sich dem Merkel-Linkskurs unterwirft und der sich weder für Hohmann noch für Günzel ernsthaft eingesetzt hat dann sollten sie auch zugeben, daß es solche Gestalten sind die alles tun damit es eine ernstzunehmende nationale Opposition nicht gibt.

  • 44 GBI // Feb 28, 2008 at 15:01

    “Ihr werdet deshalb noch ewig Eure 1%-Wahlergebnisse von Miniparteien diskutieren auf dieser Seite.”

    Saarland 2004 4,0% (aus dem Stand und ohne große Medienkampagne)

    Sachsen 2004 9,2%

    MVP 2006 7,3%

    Berlin 2006 immerhin 2,6% (wer Berlin kennt, weiß das ist eine Leistung)

    Die Bilanz ist derzeit durchwachsen aber nur von 1komma-Ergebnissen zu reden ist eine unzulässige Verkürzung.

  • 45 Dani // Feb 28, 2008 at 16:07

    weg mit dem Deutschlandpakt

  • 46 Beobachter aus Deutsch Südwest // Feb 28, 2008 at 17:00

    @# GBI :
    February 28th, 2008 at 14:55

    Und wenn sie sich schon nach Schönbohm nennen,
    # GBI :
    Nein, der hat sich nach Christoph Seebom, genannt, erst DP, dann CDU und lange Jahre Bundesverkehrsminister.
    Bekannt wurde er durch seine Sonntagsreden, in welchen er vehement für die deutschen Ostgebiete kämpfte.
    Und daß in der NPD sich kein Nationalliberaler und auch kein Nationalkonservativer heimisch fühlen kann, muß ich bestätigen.
    Zur DVU kann ich nichts sagen, da diese Partei hier bei uns in Deutsch Südwest außer mit der Bitte sie als Erbe einzusetzen nicnt in Erscheinung getreten ist.

    Beobachter

  • 47 Beobachter aus Deutsch Südwest // Feb 28, 2008 at 17:02

    natürlich Seebohm

    Beobachter

  • 48 BruceWillEs // Feb 28, 2008 at 17:30

    @GBI:

    “Meine Güte halten sie doch einfach ihre uninformierte Systemdeppenfresse, sie dummer Lakai der Systemmedien. Auf den Seiten der NPD-Fraktion in Sachsen kann jeder anhand von Unterlagen selbst nachprüfen was für eine hervorragende Oppositionsarbeit die NPD geleistet hat und welche Anträge, kleine und Große Anfragen, Gesetzesinitiativen usw. sie eingebracht hat. Man kann außerdem Video der Redebeiträge einsehen und und und. Nichts davon kann gefälscht sein denn jeden einzelnen Antrag usw. kann man in den offiziellen Unterlagen des Landtages einsehen.”

    Anträge einbringen ist, wie man bereits einem anderen Kommentar hier entnehmen konnte, eine heroische Leistung und strotzt nur so vor Kompetenz. Die Realität ist jedoch, dass alle Anträge und “Initiativen” der NPD rechtsextreme Spinnereien sind, über die jeder fachkundige Mensch nur genervt den Kopf schütteln kann. Dass Sie als unbelehrbarer Nazi das toll finden, ist mir schon klar, offenbart jedoch gleichsam Ihre ganze Tragik.

  • 49 Dr. H. G. // Feb 28, 2008 at 17:34

    @Seebohm:
    Wir leben jedoch heute nicht mehr in den 50iger Jahren, falls Sie das noch nicht mitbekommen haben sollten. Offensichtlich sind die von Ihnen favorisierten Parteien alle so grandios gescheitert, dass heute kein Mensch mehr darüber spricht und sie auch niemand - Sie ausgenommen - vermisst. Aber trauern Sie ruhig Ihrer guten alten Zeit hinterher. Immerhin sitzt die NPD in 2 Landtagen und einigen Kreisparlamenten und ist auch für jüngere Menschen anziehender als jede andere “nationale” Partei der brd - Geschichte vor ihr. Aber graben Sie doch Ihre “rechtskonservativen” Parteien wieder aus - vielleicht schaffen Sie bei den Wahlen ja mal 0,01%. Besser bleiben Sie auf Ihren Sofa und spielen mit Zinnsoldaten - da war die Welt wenigstens noch in Ordnung.

  • 50 Detlef // Feb 28, 2008 at 18:29

    Dr. H. G. :
    „Aber graben Sie doch Ihre “rechtskonservativen” Parteien wieder aus - vielleicht schaffen Sie bei den Wahlen ja mal 0,01%.“

    Eines sollte doch im nat. Lager klar sein, wer sich zu „rechtskonservativ“ bekennt, steht nicht im „national und sozialistisch“ Lager.
    Da einen wischi- waschi Kurs zu fahren, irritiert nur die Bürger und Anhänger gleichermaßen und ist inhaltlich kaum zu vermitteln.

    Diese sog. “rechtskonservativen” werden die ersten sein, die auf Fingerknipsen der CDU zum Steigbügelhalter der Systemlinge mutieren und sie sind deshalb das trojanische Pferd, das man bei uns vorsorglich abgestellt hat.

    Für/bei freie Gruppen gilt dasselbe und mit käuflichen Berufs……(*), weis gar keinen Namen dafür, sollten wir uns nicht mehr einlassen.
    Schilder abräumen, da reicht eine Ausschreibung bei My Hammer, und diesen Preis wird dann kaum jemand unterbieten.
    Gilt für fast alle Dienstleistungen.
    Kennt eigentlich jemand eine „Popzeitschrift“, wo anstelle der „Stars“ die Roadies oder andere „Dienstleister“ das Wort führen?

    Matthias Faust/ DVU, habt ihr Redeverbot?

    Ps.(*) Vielleicht könnte man ja den Begriff „Subunternehmer“ benutzen. Klingt doch marktwirtschaftlich, Frey und seine Subunternehmer, natürlich nach unten gegliedert.

  • 51 Worch // Feb 28, 2008 at 19:10

    @Bruce WillEs:

    Mal eine Lanze für die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Ihr erster Gesetzesentwurf sah vor, daß die Diäten der Abgeordneten in Sachsen erstens um ca. 10 Prozent gesenkt werden und zweitens für die künftigen Jahre an die Entwicklung der Einkommen der Privathaushalte gekoppelt werden. Was im Klartext gehießen hätte: Gehts dem Normalbürger finanziell besser, bekommt der Abgeordnete mehr Geld, geht es dem Normalbürger schlechter, bekommt der Abgeordnete weniger Geld. Und jetzt sag mir mal, daß das rechtsextreme Spinnerei ist.

    Aber vielleicht besteht deine Fachkunde darin, Scheuklappen zu tragen. Oder du bist zu faul, Gesetzesentwürfe zu lesen. Ich habe mir die Mühe gemacht, weil ich wissen wollte, ob er nicht nur inhaltlich gut, sondern auch formal richtig ist.
    Auch das war er, nebenbei gesagt. Kannst du alles mal nachlesen, wenn du willst. Und wenn deine Fachkunde dazu ausreicht, die formale Korrektheit eines Gesetzesentwurfes zu prüfen. Kann ja auch sein, daß die Scheuklappen dir dabei im Wege sind.

    Christian Worch

  • 52 GBI // Feb 28, 2008 at 19:11

    Ups Beobachter aus Südwest sie haben natürlich vollkommen recht. Ich kenne natürlich auch den Seebohm aber irgendwie war ich gerade auf Schönbohm eingeschossen.

    “Und daß in der NPD sich kein Nationalliberaler und auch kein Nationalkonservativer heimisch fühlen kann, muß ich bestätigen”

    Und wie kommen Sie darauf? Waren sie mal Mitglied oder zumindest bei Veranstaltungen der NPD? Die NPD ist derzeit eine extrem heterogene Partei, ist schon faszinierend wie eine doch eher kleine Partei so heterogen sein kann, und daher kann ich diese Haltung nicht unterstützen. Molau ist zB ganz klar ein Nationalkonservativer.

    @Seebohm

    Nichts für ungut, ich habe mich da verlesen.

  • 53 GBI // Feb 28, 2008 at 19:18

    @den Dummquatscher der Bruce Willis Namen in den Schmutz zieht.

    Fachkundig? Tun sie doch nicht so als ob sie in irgendeinem Fach kundig wären, ihr infantiles Politikverständnis läßt auf das genaue Gegenteil schließen.
    Und haben sie einen Antrag, eine Gesetzesinitiative oder dergleichen mal selbst gelesen? Zur Sachsen LB? Zum Verkauf der Dresdner kommunalen Wohnungsbaugesellschaften? Zu der Unterstützung von linksextremen Gewalttätern durch Steuergelder?
    Vermutlich nicht, vermutlich haben sie nicht ein einziges Mal sich selbst erkundigt. Würde so etwas wie die Fähigkeit zur Nachforschung erfordern aber ein Papagei wie sie kann nur nachplappern. Und mehr Zeitaufwand ist eine Nullnummer wie sie auch nicht wert.

  • 54 *merlot* // Feb 28, 2008 at 19:21

    @ Detlef:

    Sprichst Du allen, die sich nicht in einem “national-sozialistischen Lager” (Dachau?) sehen, die patriotische Gesinnung ab? Ganz schön arm.

    Vielleicht solltest Du mal überlegen, wieviele potentielle Rechtswähler wohl dem Nationalsozialismus oder einem “nationalen Sozialismus” nahestehen. Wie erfolgreich das Konzept “national-sozialistische Partei” ist, kannst Du ja an den letzten Ergebnissen der NPD ablesen. Und bitte nicht mit Sachsen und M-V kommen, denn die wenigsten der Protestwähler, die dort der NPD ihre Stimme gaben, sind eingefleischte “NSler” bzw. “NuSler”.

    Sowas ist mindestens genauso tot wie der BHE oder andere 50er- und 60er-Jahre-Parteien, die hier aufgezählt wurden.

    @ Dr. H. G.:

    Ihre ständigen polemischen Ausfälle gegen jeden, der Ihre geliebte NPD nicht für das Nonplusultra hält, nerven mittlerweile massiv. Ich kann in den Honoratiorenvereinen, die Seebohm aufgezählt hat, auch nicht gerade das optimale Modell einer zeitgemäßen Rechtspartei erkennen, aber das trifft ebenso auf die NPD zu.

    Wenn ich die rechten Parteien in Deutschland mal den mit wesentlich erfolgreicheren Projekten aus unseren Nachbarländern (FPÖ, Front National, Vlaams Belang) vergleiche, kann ich nur noch den Kopf schütteln. Warum bekommen wir so etwas nicht auch hin? Weil die einen ständig in der Vergangenheit leben oder auf Radikalkurs gehen und die anderen sich mit CDU-Beruhigungspillen sedieren lassen. Dazwischen gibt es bei uns offenbar nichts mehr.

  • 55 *merlot* // Feb 28, 2008 at 19:28

    @ Seebohm:

    Sie haben Parteien und Gruppen aufgezählt, die zu einer Zeit existierten, in der es noch so etwas wie ein stramm nationalgesinntes Bürgertum gab. Auf diese Gruppe allein - sollten Rudimente davon noch existieren - kann eine Rechtspartei heutzutage nicht mehr bauen, möchte sie auch nur annähernd in die Nähe von 5 - 10% kommen. Wo auch immer Rechtsparteien in Deutschland und Europa in den letzten Jahren größere Erfolge feiern konnten, waren daran maßgeblich jene beteiligt, die man im Soziologendeutsch gerne als “Modernisierungsverlierer” bezeichnet - also Menschen, die gezwungenermaßen in den sozialen Brennpunkten leben müssen oder Leute aus dem (soziologischen) Mittelstand, die vom Absteig bedroht sind oder sich bereits in diesem befinden. Dem muß eine Rechtspartei Rechnung tragen, auch wenn sie sich natürlich nicht ausschließlich an jene Gruppe(n) richten sollte.

  • 56 BruceWillEs // Feb 28, 2008 at 19:59

    @ Worch:

    Jemand, der den Spruch unterstützt “Ich Esel glaube, dass in Deutschland Juden vergast worden sind”, sollte das Wort “Scheuklappen”, alleine um unfreiwillige Komik zu vermeiden, nicht gebrauchen.

  • 57 Beobachter aus Deutsch Südwest // Feb 28, 2008 at 20:26

    @GBI
    Klar kenne ich die NPD, aber natürlich nicht alle NPD Mitglieder.
    Was ich da gesehen habe, waren Hartz 4 Empfänger (darunter erstaunlich viele, die es revolutionär finden sich vom Staat subventioren zu lassen , obwohl sie arbeiten könnten), irgendwelche andere Looser und Typen , die genauso in der PDS Mitglied sein könnten.
    Erinnern möchte ich, dass sich gerade vor 160 Jahren die Liberalen für Freiheit, Einigkeit des deutschen Volkes und den Nationalstaat erhoben.

    Die Ideale von damals sind heute noch genauso aktuell, während der nationale Sozialismus nur ein inhaltsloses Schlagwort, wenn nicht - was noch fataler wäre - ein Synonym für die katastrophale Politik von 1933 -1945 ist.

    Beobachter

  • 58 Admiral Canaris // Feb 28, 2008 at 21:09

    @Meckerer

    vielleicht ist das Wahlvolk auch einfach nur zu schlau, so einen zerstrittenen Chaotenhaufen wie die DVU zu wählen. Die könnten ja nichts bewegen.

  • 59 Admiral Canaris // Feb 28, 2008 at 21:11

    @GBI

    Molau ist nun wirklich eine nationale Nullnummer.

  • 60 *merlot* // Feb 28, 2008 at 21:28

    @ GBI:

    Die NPD, namentlich ihr Vorsitzender Udo Voigt, hat zwar bekundet (in der JF), daß sich in ihr auch Nationalliberale und -konservative wiederfinden könnten, was aber äußerst unrealistisch ist, da sie beide Gruppen a) programmatisch, b) personell und c) von ihrem Profil her nicht anspricht.

    Ich war auf einigen Veranstaltungen der NPD (sowohl regionaler als auch überregionaler Art). Oftmals herrscht da ein zwiespältiges Klima. Man beschwört einerseits die “Einigkeit der Rechten” herauf, schimpft aber andererseits los, wenn einer mal zu “bürgerlich”, “gemäßigt”, “NS-kritisch”, “liberal”, “demokratisch” oder “BRD-konform” rüberkommt. Dazu die schon fast an eine Sekte erinnernde Bunkermentalität: Wir sind die einzig Wahren. Wer nicht mitmacht, ist Spalter oder ein “Agent des Systems”.

  • 61 Worch // Feb 28, 2008 at 21:40

    @ Bruce WillEs:

    Ah, entlarvt, du kleiner Systemling. Willst eine Debatte, die nach dem derzeitigen deutschen Gesetz nicht führbar ist. Feige nenn ich das. Also bist du nicht dumm, sondern feige. Pech aber auch für dich.

    Christian Worch

  • 62 GBI // Feb 28, 2008 at 21:43

    “Molau ist nun wirklich eine nationale Nullnummer.”

    Abgesehen davon, daß er noch kein sonderlich guter Rhetoriker ist, aber daran kann man arbieten, haben sie auch irgendetwas mit Substanz beizutragen, sprich fundierte Kritik oder pöbeln sie nur rum wie die meisten ihrer Sorte?

  • 63 Detlef // Feb 28, 2008 at 22:11

    *merlot* :
    Sprichst Du allen, die sich nicht in einem “national-sozialistischen Lager” (Dachau?) sehen, die patriotische Gesinnung ab? Ganz schön arm. ………

    Den Begriff Patrioten benutze ich ebenso wenig wie es unser letzter Kaiser tat und dies obwohl ich nicht konservativ bin.
    Wenn sie also „vaterländisch“ meinen, so tue ich dies bei einem TEIL dieser Landsleute nicht.

    Nein, ich gehe davon aus, dass es wirklich politische Unterschiede auch auf einer gem. nationalen Plattform gibt.
    Das diese Plattform schon zum zentralen Punkt unserer gem. Bemühungen geworden ist, spiegelt doch nur den Niedergang unserer Nation im allgemeinen wieder.

    Natürlich haben unter dieser Prämisse nationale Aspekte die Priorität, aber dann sollten manche der hier agierenden Schreihälse auch national denkende „Linke“ (ich meine nicht NPD) hier nicht verteufeln.

    Beispiel: (tut mir ja selber weh) Saarland-Napoleon Lafontaine. Wird doch dort als nat. Identitätsfigur wahrgenommen und ist Linkspartei und kann mit 20% rechnen (natürlich ein Sonderfall).

    Also, die polit. Inhalte wollen wir dann mal nicht ganz zur Seite schieben.

    Da wir aber ohnehin meilenweit von einer „Bewegung“ entfernt sind, und der von ihnen anvisierte Bevölkerungsteil dies auch nicht will, sollte die NPD doch schon für Klarheit sorgen.

    Ich teile hier bewusst in OST und WEST, da der nationale Gedanke im „Osten gelebt wurde (schließlich wurden die Russen verjagt), während der Westen in seiner hündischen Untergebenheit, zur Quelle des deutschen Untergangs, gespeist aus zio. Giftbrühe, geworden ist.

    Ergo: Mitteldeutschland den Mitteldeutschen (politisch), also keine fremdgesteuerte DVU oder abgewrackte Westkämpfer (ist kein Vorwurf).
    Sich neben Loser zu stellen, ist ohnehin nicht gerade erfolgsfördernd und so ist der Unterschied, der aus dem gelernten Kampf der Mitteldeutschen gegen Fremdherrschaft erwächst, deutlicher zu betonen.

    „Wie erfolgreich das Konzept “national-sozialistische Partei” ist,…..“

    Hier hätten die örtlichen Kandidaten von Lafontaine lernen können und eben die von mir dargelegten Unterschiede kapieren müssen.
    Es ist aber auch eine Realität, die Wiege des nationalen deutschen Erwachens, steht in Mitteldeutschland.

  • 64 Detlef // Feb 28, 2008 at 22:18

    *merlot* :
    Oftmals herrscht da ein zwiespältiges Klima. Man beschwört einerseits……

    Sie sagen es!
    Dies sind klare Symptome von Konzeptlosigkeit, aber einen Führer wie….oder… gibt es alle1000 Jahre.

  • 65 Vorschlag // Feb 28, 2008 at 22:21

    @ “Mittlerweile leben etwa 40 Millionen Ausländer in der BRD.”
    Das ist auch die Begründung von Kruk, er kommt darauf, wenn er die ostdeutschen Gebiete dazurechnet.

  • 66 GBI // Feb 28, 2008 at 22:23

    @*merlot*

    Haben Sie das NPD-Programm gelesen? Ich wüßte in der BRD keine zweite Partei die ein Programm hat, das auch nur annähernd so viele Punkte enthält die man als Nationalkonservativer oder Deutschnationaler vollständig unterstützen kann. Im Vergleich dazu ist das CDU eine mehrere dutzend Seiten starke Beleidigung des gesunden Menschenverstandes, des guten Geschmacks und des gesunden Volksempfindens, eine Aneinanderreihung von kriecherischer Unterwürfigkeit gegenüber dem Zeitgeist, inhaltsleeren Allgemeinplätzen und schwafeligem Dampfplaudern, gesäubert von nahezu allen pseudokonservativen (ganz zu schweigen von nationalen) Placebos die früher noch die rechten Wähler ködern und binden sollten. Wer nach dem neuen “Grundsatzprogramm” der CDU noch glaubt, als Konservativer noch die CDU wählen zu können sollte sich über eines klar sein: Im wahren CDU-Grundsatzprogramm steht nur ein Satz:

    Der einzige Grundsatz den die CDU hat ist, keine Grundsätze zu haben.

    Sicher ist die NPD keine ideale Partei für einen Nationalkonservativen aber wer behauptet, es gäbe irgendeine Partei mit nennenswerter politischer Substanz die man eher wählen kann ist entweder kein echter Nationalkonservativer sondern nur ein BRD-Konservativer oder er kennt das NPD-Programm nicht.

  • 67 Admiral Canaris // Feb 28, 2008 at 22:34

    @General Bau Inspekteur

    Was sind denn die meisten meiner Sorte?

    Molau ist nicht nur kein guter Rhetoriker, er hat ausser den üblichen “Ausländer raus” Parolen Inhaltlich nichts zu bieten, was sich politisch umsetzen lässt. Müttergeld.. Ist ja eine gute Sache. Aber woher die Finanzen kommen sollen, dazu war von NPD-Seite nichts gescheites zu erfahren. Populistische Forderungen, das ist keine Politik für unser Volk, das ist einfach zu wenig

  • 68 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 22:46

    @GBI

    Können sie haben:

    - Molau stand nie zu seinen mutmaßlichen jüdischen Vorfahren (da sehe ich eine gewisse Parallelen zu einem gewissen anderen Teilnehmer hier, nicht wahr?), tat aber auch nicht das Geringste um diese virulenten Gerüchte zu widerlegen, warum nur, es wäre letztlich befriedigend nur über einen Einblick in seinen Stammbaum möglich gewesen.

    - Molau ist in hohem Masse Unglaubwürdig, nicht nur dass er aus blanker Geldgier jahrelang an seiner Schule Zitat “eher linksliberal” auftrat, während er längst für den Faschismus schrieb, er inszenierte auch die lachhaftesten Possenspiele um die bürgerliche Presse in die Irre zu führen z.b. angeblich “Interessententreffen” bei dem die Leute (NPD-fremd angeblich) vom Blatt NPD Erklärungen abgelesen haben.

    - Molau hat sich trotz seines Bemühens um geistige Geltung mit seiner Arbeit (bereits 1993) über Rosenberg unsterblich blamiert die wieder voller Auslassungen sprich Lügen steckte, selbst in alle größeren Arbeiten einbeziehenden Werken wie Ernst Pipers Rosenbergbuch wird Molau als “gänzlich unbeachtlich” abgetan, hätte er zumindest eine alternativ-rechtsextreme Deutung OHNE massive Auslassungen abgegeben, wäre genau diese Tatsache für jede neue Arbeit bedeutend, aber wie so oft ist die N”W” “Forschung” nur eine Lüge im scheinbar gefälligen Mäntelchen.

    (Quelle http://www.randomhouse.de/webarticle/webarticle.jsp?aid=8682 - da findet sich auch ein Auszug aus dem Buch - der Anfang)

    - Rhetorisch ist er wirklich eher mittelmässig, zwar gut falls vorbereitet aber schwach wenn er sich spontan oder gg. unerwartete Fragen äußern muss.

    Es wundert nicht, dass selbst Nazis diesen notorischen Lügenbaron nicht eben bejubeln.

  • 69 Detlef // Feb 28, 2008 at 22:49

    Beobachter aus Deutsch Südwest :
    was noch fataler wäre - ein Synonym für die katastrophale Politik von 1933 -1945 ist.

    Wenn du eine deutsche Mutter oder Vater hättest (Opa), könntest du dir ja mal erklären lassen, wie ab 1933 die Post abging.

    Aber sicher, ihr habt es fast schon geschafft, dass zumindest die jüngeren BRD-ler keine deutsche Mutter oder Vater mehr haben.
    Ja und so hofft ihr natürlich, durch diesen Dreh, eure Lügen verbreiten zu können.
    Ihr, z.B. Beckstein, nennt dies „antifaschistisch“ soll heißen Deutsche weg = Faschisten weg, oder wie die CSU-Linke skandiert: Deutschland verrecke!

  • 70 M. Faust // Feb 28, 2008 at 23:29

    @ Detlef

    Nein, ich / wir haben keinesfalls Redeverbot, allerdings leider aus Zeitgründen auch nicht immer die Möglichkeit extrem zeitnah zu antworten.

    @ Frontsoldat und einige andere

    Danke für Ihre konstruktive Kritik! Ich sage mal so, Sie haben auf jeden Fall in vielen Punkten recht. Wir haben bei diesem Wahlkampf versucht, vieles anders zu machen, als es bisher gelaufen ist; ich denke, dies haben wir auch erfolgreich in die Tat umsetzen können. Sie haben allerdings vollkommen recht, daß es an vielen Stellen noch gehapert hat und dort dringend Nachholbedarf besteht.

    Zum geringen regionalen / Hamburger Bezug bei den Wahlkampfthemen muß ich Ihnen ebenfalls zustimmen, denke allerdings, daß gerade in der letzten Zeit es fast schon “normal” geworden ist, eigentliche Bundesthemen auch auf Landesebene zu thematisieren und als Wahlkampfobjekt zu wählen. Wichtig für einen Wahlkampf sind meines Erachtens grundsätzlich die Themen, die den Bürger am ehesten bewegen; so spreche ich bei Themen wie der Elbvertiefung oder dem Bau eines neuen Kohlekraftwerkes sicherlich ein absolut regionales Thema an, vielleicht auch den ein oder anderen Bürger, den meisten sind diese Themen aber vollkommen egal, weil sie hier keinerlei Bezug zu sich selbst sehen. Diesen geht es eher um Themen beispielsweise aus dem sozialen Bereich, die leider oftmals in den bundespolitischen Verantwortungsbereich gehören.
    Nichts desto trotz haben ja auch die Länder durchaus Einfluß auf die Bundespolitik, insofern würde ich hier keine harte Trennung vollziehen.
    Aber, wie gesagt, grundsätzlich haben Sie recht.

    Übrigens setzen wir uns sehr wohl mit unserem Mißerfolg auseinander. So habe ich immer die Ansicht vertreten, daß ein Erfolg immer langfristig aufgebaut werden muß, daß es nur äußerst schwer möglich ist, diesen zu erringen, wenn man erst einige Wochen vor einer Wahl überhaupt beginnt, auf sich aufmerksam zu machen und dies in der Vergangenheit sicher nicht immer optimal gelaufen ist.

    Ich denke aber, ein derartiger Mißerfolg darf nun kein Grund dafür sein, die Flinte ins Korn zu werfen (wie es nun Herr Kusch zu unser aller Wohl angekündigt hat). Hier gilt es, kritisch an die Angelegenheit heranzugehen und sich so jeglicher Kritik von außen zu stellen und Dinge, die objektiv falsch gelaufen sind, zukünftig besser zu machen.

    Wir werden dies in Hamburg versuchen und in der nächsten Zeit, den nächsten Wochen, Monaten und Jahren eine aktive Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Ich denke, mit “Stümperei” hat dies nichts zu tun, vielleicht mit unterschiedlichen Vorstellungen und nicht immer optimaler Abstimmung.

    Ich denke, es ist auf jeden Fall wichtiger, man versucht, aktiv etwas zu bewegen und für unser Land zu verändern, als daß man ausschließlich vor seiner Tastatur sitzt und grundsätzlich alles schlecht redet, sich aber gar nicht traut zu versuchen, etwas aktiv zu verändern (dies ist nun nicht an Ihre Person gerichtet).
    Ebenso finde ich es traurig, daß viele Parteien / Gruppierungen der sog. “Rechten” zeitweilig mehr mit sich und irgendwelchen internen Grabenkämpfen zu tun haben, als sich wirklich um die Verwirklichung politischer Ideen zu kümmern.

    Auch wenn es sicherlich einige gibt, die meinen, meine Intentionen besser zu kennen, als ich selbst: Ich persönlich habe mich niemals engagiert, weil es mir um irgendwelche Pöstchen oder Funktionen ging, mir ist es grundsätzlich ausschließlich wichtig, mich so effektiv wie möglich einzubringen und für die politische Sache aktiv zu werden.

    Wenn also hier jemand meint, alles grundsätzlich besser zu wissen und besser zu können, kann ich diesen nur dazu aufrufen, sich zu engagieren, die Ideen einzubringen und entsprechend aktiv zu werden. Nur so können wir etwas bewegen und etwas verändern.

  • 71 Vorschlag // Feb 28, 2008 at 23:45

    @ M. Faust :
    Wäre es nicht sinnvoller DVU und NPD würden zusammenarbeiten und bei der nächsten Wahl mit einer gemeinsamen Liste antreten?

    Wären Sie dazu bereit?

  • 72 *merlot* // Feb 28, 2008 at 23:47

    @ GBI:

    Ja, ich kenne das Parteiprogramm der NPD. Ich kenne sogar Teile vom Entwurf des neuen Programms (das noch beschlossen werden muß; der Parteitag fiel ja ins Wasser). Manchem kann ich zustimmen, manchem nicht. Eine andere Frage ist immer, ob eine Diskrepanz zwischen Programmatik und realem Agieren besteht. Es gibt ja nicht wenige NPDler, die sich nicht primär dem Programm ihrer Partei, sondern anderem gegenüber verpflichtet fühlen…

    Wieso Sie mir auf einmal mit der CDU kommen, ist mir allerdings nicht ganz klar. Was habe ich mit denen am Hut? Ich hoffe nicht, daß Sie mich da zugeordnet haben. *lach*

    Ich fand die Republikaner unter Schönhuber gut (Ruhstorf mal außen vor gelassen), mir gefällt auch die FPÖ unter Strache. Eine Partei mit ähnlichem Profil, möglicherweise mit einem Mann wie Harald Neubauer an der Spitze, würde mich durchaus überzeugen.

  • 73 *merlot* // Feb 29, 2008 at 0:03

    @ Detlef:

    Ist ja ganz toll, wie 1933 die Post abging und so, aber wir schreiben mittlerweile das Jahr 2008. Ok, ein Herr Krolzig mit seinem knittrigen KDS-Beigebraunhemd zu schwarzen Jeans hat das noch nicht so recht mitbekommen, aber das ändert nichts an den Tatsachen. Die ewigen Diskussionen, wie toll es doch bei Onkel Adi war und wie schön es doch wäre, wenn man ihn im TK-Pack aus Neuschwabenland wieder per Reichsflugscheibe einfliegen könnte, gehen - denke ich mal - nicht nur mir gehörig auf den Senkel. Meinetwegen soll jeder, der möchte, an den freien Wochenenden daheim seine Revival-Partys feiern, aber mit politischer Arbeit hat das nichts zu tun. Diese nörgelige Nostalgieschiene ist so unpolitisch wie nur irgendwas!

  • 74 *merlot* // Feb 29, 2008 at 0:10

    @ M. Faust:

    Wie geht es denn nun mit der DVU in Hamburg weiter? Wahl gelaufen, jetzt werden die Zelte eingepackt? Oder gibt’s andere Planungen?

    Die Hamburger Samenbank AG - also mit anderen Worten: der NPD-Landesverband Hamburg - ist ja nicht so das Wahre…

    Wäre übrigens gut, wenn Sie Anja Zysk dazu überreden könnten, wieder einzusteigen. Von der halte ich nach wie vor sehr viel. Wäre schade, wenn sie der Rechten verlorenging, nur weil sie von so einer asigen Dumpfbacke weggemobbt wurde.

  • 75 GBI // Feb 29, 2008 at 2:29

    *merlot* (guter Weingeschmack übrigens)

    Ach ja die REPs. Die hatte ich doch wirklich völlig vergessen. Was nicht wirklich wundert denn bei der Partei müssen sich wahrscheinlich selbst die verbliebenen Mitglieder regelmäßig gegenseitig bestätigen “Ja es gibt uns noch”. Geht zur Not auch vorm Spiegel.
    Gibt es die noch?

  • 76 Marcel // Feb 29, 2008 at 2:54

    @ M. Faust

    Egal, was hier so manche “Aktivisten” vom Stapel lassen - wir haben uns eingesetzt und gekämpft. Jeder auf seinem Posten und jeder mit vollem Einsatz.
    Ganz Ehrlich: Die DVU-Hamburg hatte die vergangenen 5 Jahre nicht effektiv genug genutzt. Bevor “Die Faust für Hamburg” kam, war da nicht besonders viel los. Aber als wir Dich kennen gelernt hatten, sagten wir uns, dass sich der Einsatz lohnt. So oder so!
    Nach der Wahl ist vor der Wahl und in Hamburg ist einiges zu tun - eine Aufgabe!
    Ich hoffe, dass Du dabei bleibst.

    Marcel aus Brandenburg

  • 77 Detlef // Feb 29, 2008 at 6:18

    *merlot* :
    “Die ewigen Diskussionen, wie toll es doch bei Onkel Adi war und wie schön es doch wäre, wenn man ihn im TK-Pack aus …”

    Wie du weißt, nennen uns dis Systemlinge jeden Tag „Nazi“. Also beim besten Willen, nicht wir wärmen hier etwas täglich auf.

    Allerdings, tun wir dies nicht mehr oder weniger, wie die Marxisten ihren Marx aufwärmen, die Christen ihren Jesus, oder die CDU/SPD Zionisten ihren Holocaust und nicht zu vergessen ihre Weimarer Republik.

    Ach da wäre dann noch die von der antifaschistischen CSU täglich aufs neu gefeierte Befreiung, durch den guten Westen.

    Aber recht hast du insoweit, wenn man nur auf jede 2. Provokation eingeht, reicht es auch.

  • 78 Detlef // Feb 29, 2008 at 6:21

    M. Faust :
    „….man versucht, aktiv etwas zu bewegen und für unser Land zu verändern, als daß man ausschließlich vor seiner Tastatur sitzt und……“

    Diese Thematik sollte wichtiger Bestandteil in den von Rieger anvisierten Schulungszentren der NPD sein.

    Ich gehe auf den Nebenaspekt ein:
    Von Unterstützung für euch war hier nichts zu finden, wenn ich mal C. Worch ausnehme.

    Wir hatten ja auch das Thema „Ehre“ und so ist es für uns selbstverständlich „gediente Ikonen“ der nationalen Sache nicht zu demontieren. Dies gilt natürlich auch für Dr. Frey, der unzweifelhaft große Verdienste für die nationale Sache hat, zumal sein Hautwerk in eine Zeit fällt, in der Begriffe wie wir sie verwenden aus weltpolitische Sicht, nicht möglich waren.

    @ Frontsoldat hat sie ja darauf hingewiesen, wie man’s nicht machen sollte und ich hebe mir dann einen „Gegenentwurf“ zu ihrer Wahlwerbung lieber für einen NPD Aktivisten auf, der mal gerade nicht zu Zentrale durchkommt.

    Eine Selbstkritik fehlt aber an ihren Beitrag. Selbst wenn man unterstellt bei allen polit. Differenzen stehen wir immerhin auf der gemeinsamen nationalen Plattform, so hätten sie festhalten müssen: Wir (DVU) konnten der Sache nicht nutzen.

    Dies sollte sie dann zu der Einsicht verleiten, zukünftig auf die Zukunft zu setzen und die heißt NPD.

  • 79 TN // Feb 29, 2008 at 10:09

    @ GBI:

    Perser sind Farbige. Haben Sie diese in Ihre (oben aufgeführte) Liste aufgenommen, weil diese “Indoarier” seien? Warum nehmen Sie in dem Fall nicht auch Inder in Ihre Liste auf?

  • 80 Friedrich II. // Feb 29, 2008 at 10:17

    “@ GBI:

    Perser sind Farbige. Haben Sie diese in Ihre (oben aufgeführte) Liste aufgenommen, weil diese “Indoarier” seien? Warum nehmen Sie in dem Fall nicht auch Inder in Ihre Liste auf?”

    Man sollte auch nicht vergessen, daß die Heranwachsenden von heute das “Staatsvolk” von morgen sind. Und leider sind es ja gerade jene gut 7-8 Millionen farbigen Migranten hierzulande, welche (im Schnitt) die meisten Kinder haben.

    Von daher wäre es vielleicht nicht verkehrt, die Situation schon als ein wenig dramatischer anzusehen, als GBI dies tut (wobei freilich noch nicht alles zu spät - so lange man in der Lage ist die Fremden hierzulande noch in den nächsten 10-15 Jahren in ihre jeweiligen Heimatländer zurückzuschicken [da dies ansonsten spätestens 2030 die pure Masse der Farbigen bzw. Nichteuropäer hierzulande unmöglich machen wird...]).

  • 81 jochen // Feb 29, 2008 at 13:27

    @ Friedrich II

    Ihr Verweis auf die Perser erinnert mich an ein Gespräch zwischen 2 hessischen Handwerkern, als ich erzählt bekam, daß der Freund eines der Handwerker in Persien war und dort mit einem Einheimischen einen Verkehrsunfall hatte. “Der Neger war sofort tot” durfte ich hören. Lange war mir nicht klar wo der “Neger” plötzlich hergekommen sein soll?
    Nah Ihrem Beitrag wird mir nachträglich einiges klarer.

  • 82 Gott // Feb 29, 2008 at 16:46

    @Kuddel
    “….BruceWillEs

    >in Sachsen und MVP sieht’s sehr danach, als würden die Bürger die Nazis aus dem Landtag >wieder rauswählen. Ist ja auch >kein Wunder, haben die Nazis doch außer Gelder einstreichen und Trauerminuten boykottieren nichts zustande gebracht.

    Das ist Unfug. Du informierst dich sicherlich ausschließlich über die gleichgeschalteten Systemmedien, die vorsätzlich und in eigenem Interesse alle inner- und außerparlamentarischen Initiativen der der NPD totschweigen….”

    Na, dann klär uns mal auf, was die NPD in Meck/Pomm im Landtag bisher so Erfolgreiches vollbracht hat.

  • 83 Gunvald Larsson // Feb 29, 2008 at 18:47

    “Na, dann klär uns mal auf, was die NPD in Meck/Pomm im Landtag bisher so Erfolgreiches vollbracht hat.”

    Als 6-köpfige Opposition? Was hat die Regierung in M-V denn so an Erfolgreiches vollbracht? DAS ist hier die Frage.

    Was bringt denn so anderherum gefragt eine 6-köpfige Grünen- oder Linkspartei-Opposition irgendwo zustande?

  • 84 Vorschlag // Feb 29, 2008 at 19:09

    @ Hamburg
    Man sollte auch mal lobend erwähnen, dass in letzter Zeit der Internetauftritt der NPD in HH desöfteren aktualisiert wird.

    http://www.npd-hamburg.de/

    Auch wurde ein neuer Landesverband der JN gegründet.

    Also, Faust, Rieger, Friese, Zysk, Aktionsbüro Nord - kämpft nicht gegeneinander sondern treten bei der nächsten Wahl gemeinsam an und unterstützt Euch!

  • 85 Worch // Feb 29, 2008 at 20:21

    Wer sich über die Arbeit der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern informieren möchte, kann das vielleicht am besten nicht aus zweiter oder dritter Hand, sondern über die Netzseite der Fraktion tun. Das wäre diese hier:
    http://www.npd-fraktion-mv.de/

    Ich komme mit Hilfe des installierten Zählers auf rund 480 parlamentarische Aktivitäten in knapp anderthalb Jahren, sprich etwas über dreihundert jährlich. Finde ich für eine sechsköpfige Fraktion nun gar nicht mal schlecht.

    Nun muß man das bitte noch in Relation dazu setzen, daß der Landtag durchschnittlich im Jahre nicht mehr als 24 (vierundzwanzig) Sitzungstage hat…

    Grüße
    Christian Worch

  • 86 GBI // Feb 29, 2008 at 20:43

    @Christian Worch

    Sie setzen da falsche Vorstellungen voraus. Um aus der Sicht unserer hochmoralischen und grundehrlichen Systemlinge und Kommentatorentrolle auch nur mit ihrer Arbeit wahrgenommen zu werden muss eine NPD-Fraktion in anderthalb Jahren allermindestens 2000 Gesetze beantragt , eine Expedition zum Mars geschickt, den “Klimawandel” gestoppt, Elvis gefunden (ja er lebt wirklich), die Internationale Bielefeldverschwörung entlarvt und den Krebs besiegt haben. Alles darunter brauchen die zu Recht erst gar nicht zur Kenntnis zu nehmen angesichts der enormen Erfolge der Systemparteien im Landtag die in Kürze den Tunnel Rostock-New York eröffnen, die 1000ste neue Siedlung im Lande eröffnen und den 1.000.000 Arbeitsimmigranten begrüßen um den Arbeitskräftemangel im lande zu beheben.

  • 87 Gott // Feb 29, 2008 at 21:35

    @gunni
    “….Als 6-köpfige Opposition? Was hat die Regierung in M-V denn so an Erfolgreiches vollbracht? DAS ist hier die Frage….”

    Gunni, will wieder spielen. Gut, warum nicht.
    Pass auf mein Gutster, es steht die Behauptung von “innen- und außerparlamentarischen Initiativen der der NPD” im Raum.
    Dein Oppositionsargument ist in diesem Zusammenhang ziemlich dümmlich, da ertragreiche Parlamentsarbeit vorallem in den Ausschüssen getätigt wird. Da die NPD-Vertreter in besagten Ausschußsitzungen nie anwesend sind (was eigentlich ihre Pflicht wäre, wenn sie ihre Mandatsarbeit ernst nehmen würden), stellt sich immer noch die Frage, auf welche innen-und außenpolitische Initiativen man sich beruft, die auch noch politisch nachhaltig und gehaltvoll sind.
    Ich meine jetzt nicht die plumpen Forderungen, eher die Lösungsansätze.

    “….Was bringt denn so anderherum gefragt eine 6-köpfige Grünen- oder Linkspartei-Opposition irgendwo zustande?….”

    Kannst du gerne auf der Seite des Schweriner Landtages nach lesen.

  • 88 TN // Feb 29, 2008 at 23:00

    “Ihr Verweis auf die Perser erinnert mich an ein Gespräch zwischen 2 hessischen Handwerkern, als ich erzählt bekam, daß der Freund eines der Handwerker in Persien war und dort mit einem Einheimischen einen Verkehrsunfall hatte. “Der Neger war sofort tot” durfte ich hören. Lange war mir nicht klar wo der “Neger” plötzlich hergekommen sein soll?
    Nah Ihrem Beitrag wird mir nachträglich einiges klarer.”

    Der Unterscheidung halber vielleicht einfach einmal eine kurze Definition:

    Schwarze: Schwarzafrikaner und Menschen welche rein oder vorwiegend/überwiegend von Schwarzafrikanern abstammen (”Afroamerikaner”, “Afrokaribianer”, usw.)

    Farbige: Menschen, welche weder rein (oder überwiegend rein) ’schwarz’ noch ‘weiß’ sind (und auch nicht von Ostasiaten abstammen)

    Araber (hierunter sowohl die Bewohner der arabischen Halbinsel wie auch die nordafrikanischen Araber eingerechnet), Perser, Inder (nicht zuletzt auch die muslimischen Abspaltungen “Pakistanis” und “Bangladeschis”), Tamilen, Javanesen, usw. (quasi die gesamte Bevölkerung von Nordafrika bis hin nach Indonesien [auch die nicht genannten weniger wesentlichen Gruppen wie etwa die nordafrikanischen Berber]) können in ihrer überwiegenden Zahl weder als europid (hellhäutig bzw. “weiß”) noch negrid (dunkelhäutig bzw. “schwarz”) bezeichnet werden - sondern stellen vielmehr verschiedenartige (teilweise hellere, teilweise dunklere) afro-eurasische - oder auch nur eurasische - Mischtypen da.

    Farbiger (”Pakistani): http://farm1.static.flickr.com/153/434887840_73b17d0c2c.jpg
    Schwarzer (Nigerianer): http://www.aloba.at/bilder/b-baba.jpg

    (Wobei der Begriff des “Farbigen” in einigen Ländern allerdings häufiger für Mischlinge der ersten Generation [Mulatten u.d.] gebraucht wird [hierzulande wird der Begriff fälschlicherweise leider zumeist synonym für Schwarze (welche keine Farbigen, sondern eben Schwarze sind) gebraucht).

  • 89 Friese Hamburg // Mar 2, 2008 at 17:04

    @ M. Faust

    Auch wenn es sicherlich einige gibt, die meinen meine Intentionen besser zu kennen:
    Ich persönlich habe mich niemals engagiert weil es mir um irgendwelche Pöstchen und Funktionen ging.

    ___________________________________________________________________

    Achso,…. und warum hast du dann, nach nur ca 10 Monaten Parteimitgliedschaft (als Kreisvorsitzender von Eimsbüttel) die NPD wieder verlassen ?……………Nachdem deine Busenfreundin Anja Zysk gegen Jürgen Rieger mit 2:17 Stimmen ihr Amt als Landesvorsitzende verloren hat und du auch nicht im neuen NPD Landesvorstand gewählt worden bist ??

    Klarer als Anja Zysk ist in Hamburg bisher noch kein Landesvorsitzender/de in die Wüste geschickt worden.

    ALSO WARUM HAST DU DIE NPD VERLASSEN UND BIST FAST ZEITGLEICH SPITZENKANDIDAT DER DVU IN HAMBURG GEWORDEN ?

    WENN ES DIR NICHT UM PÖSTCHEN GEHT !

    KANNST DU UNS DIE FRAGE EINMAL BEANTWORTEN ? UND KOMME UNS NICHT MIT DEINEM MOBINGQUATSCH, DENN DER IST BEREITS DADURCH WIEDERLEGT WORDEN , DAS DU ZUM NPD KREISVORSITZENDEN VON EIMSBÜTTEL GEWÄHLT WORDEN BIST. (Wenn auch nicht durch uns)

    Ausserdem, Deutschlandpakt hin oder her, in 5 Jahren wird die NPD Hamburg bestimmt nicht mehr zugunsten der DVU an einer Teilnahme zur Bürgerschaftswahl in Hamburg verzichten.

    Friese Hamburg

  • 90 M. Faust // Mar 2, 2008 at 18:25

    @ Friese

    Es ist schön, wie Du hier mal wieder mit Wahrheiten umgehst.

    Erst einmal: Ich war nicht 10 sondern ca. 3-4 Monate Mitglied der NPD (genauere Daten müsste ich nun nachschauen, sind wohl aber auch nicht so extrem wichtig.)

    Für die Funktion des KV habe ich mich übrigens nur zur Verfügung gestellt, weil ich danach gefragt bzw. darum gebeten wurde. Im November / Dezember 2006 wurde dies recht ausführlich in einer Gaststätte in der Hamburger Innenstadt zwischen Anja Zysk, dem damaligen KV und mir besprochen. Hier hieß es vom damaligen und jetzigen KV ganz eindeutig, daß er keine besondere Lust mehr zu diesem Amt habe, da dies für ihn zu viel Verwaltungstätigkeit beinhalte. Er würde sich lieber auf Info-Stände und Verteilaktionen konzentrieren. Bei diesem Treffen wurde ich, trotz meiner erst recht kurzen Mitgliedschaft, gefragt, ob ich dies nicht machen wolle. Wenn die betr. Person Euch gegenüber etwas anderes äußert, sagt er bewußt die Unwahrheit.

    Um einen Posten im Landesvorstand habe ich mich übrigens niemals beworben, konnte also daher auch nicht gewählt werden.

    Das, was Du als “Mobbingquatsch” bezeichnest, war es ganz sicher nicht. Ich bin noch einige Zeit, nachdem Anja bereits aus der Partei ausgetreten war, dabei gewesen und habe mich bei verschiedenen Mitgliedern, darunter auch einigen Bramfeldern und Jürgen Rieger mehrfach um Vermittlung, Zusammenarbeit und Schlichtung bemüht. In den meisten Fällen erfolgte keinerlei bzw. keinerlei positive Reaktion. (All dies lässt sich übrigens nach wie vor dokumentieren.)
    Über viele Termine, von denen alle anderen Kreisverbände informiert wurden, wurde ich niemals in Kenntnis gesetzt.
    Als dann quasi direkt vor meiner Haustür und ohne mein Wissen von meinem KV-Vorgänger ein Info-Tisch durchgeführt wurde, war mir dieses ganze Kindertheater ehrlich gesagt einfach nur noch zu blöde und ich habe meinen Rück- und Austritt erklärt. Welchen Sinn hat es denn bitte, wenn man als KV dauerhaft gegen den Rest des LV ankämpfen darf, statt gemeinsam vernünftige politische Arbeit zu machen?

    Und noch etwas zum Thema Mobbing bzw. Zusammenarbeit: Sicherlich erinnerst Du Dich noch… als die KV-Wahl durch Münzwurf zu meinen Gunsten ausfiel, gab es eine wirklich nette und für erwachsene Menschen äußerst reife Aktion von “Euch”. Alle diejenigen, die Du sicherlich zum Begriff “wir” dazuzählen würdest, verzogen sich für einige Minuten in einem anderen Teil der Gaststätte, um sich gemeinsam abzusprechen und festzulegen, wie sich nun verhalten werden sollte.
    Danach erfolgten die Wahlen der weiteren Ämter im Kreisvorstand. Wie beleidigte Kinderchen lehntet Ihr es, selbst auf deutliche Nachfrage von Peter Marx, mehrfach ab, Euch für eines dieser Ämter zur Verfügung zu stellen, so daß letztendlich Mitglieder gewählt wurden, die eigentlich gar kein Interesse daran hatten.
    Ist das Eure Vorstellung von vernünftiger politischer Betätigung?

    Zur Wahl in Hamburg sollte es ja Deinen eigenen Worten zufolge vollkommen egal sein, wer hier in Hamburg antritt, auch die NPD hätte Deinen eigenen Worten zufolge keinen großartig anderen Erfolg erzielen können.

    Ich kann immer nur wieder betonen, daß mir eine Menge an vernünftiger politischer Zusammenarbeit liegt, aber eine solche muß immer von mehreren Seiten ausgehen.

    Gruß,

    Matthias

  • 91 Friese Hamburg // Mar 2, 2008 at 21:09

    @ Matthias Faust

    Das Hauptproblem für dich war , das du dich von Anfang an auf der Seite von Anja Zysk gestellt hast und dich nie neutral uns gegenüber verhalten hast,
    und daher auch von Anja immer nur einseitig informiert worden bist. Du hast dich von ihr zum Nachteil von uns instrumentalisieren lassen . DAS IST FAKT .Zum Beispiel als du ohne Zustimmung des Landesvorstandes Hamburg die Internet Seite des Landesverbandes bearbeitet hast. Anja war ohne Zustimmung des Landesvorstandes überhaupt nicht befugt dir diese Aufgabe zu übertragen. Vieleicht hast du das ja nicht gewust. Aber auch die Bergedorf Kundgebung gegen den willen des NPD Landesvorstandes haben das Tischtuch zwischen uns zerschnitten.

    Ich will es mal so sagen, hätte man sich unter anderen Umständen kennengelernt und du wärst nicht während der Auseinandersetzung zwischen uns und Anja zur NPD gestoßen. Dann wären sicherlich einige Dinge zwischen uns anders abgelaufen. Aber auch dir hätte klar sein müssen (genau wie Christian Worch) das nach Anja Zysk ihren Veröffentlichungen bei Altermedia und ihre Anzeige gegen mich (die zu einer Verurteilung von 1200 Euro geführt hat) Krieg ist. Du hast dich aber trotzdem nie von ihr losgesagt. Bis heute nicht.

    gruss Friese

  • 92 M. Faust // Mar 2, 2008 at 22:27

    @ Friese

    Erst einmal muß ich Dir vollkommen recht geben.

    Ich möchte Dir allerdings meine Ausgangssituation beschreiben: Ich habe eine ganze Zeit versucht, politisch aktiv zu werden, bin dabei (außerhalb der NPD) an diverse sonderbare Gestalten geraten, die mir zwar das ein oder andere versprochen haben, letztendlich allerdings immer nur absolute Luftnummern erzeugt haben. So kam es, daß ich zum “Parteienwechsler” wurde und recht schnell jeweils ein anderes Betätigungsfeld gewählt habe.

    Bei der NPD habe ich zunächst Bekanntschaft mit einigen Ex-REPlern gemacht, die mich sehr freundlich aufgenommen haben und mich an Anja verwiesen haben. An diese habe ich mich dann gewandt; sie hat mich sehr freundlich aufgenommen, mich gleich in viele Aktivitäten mit einbezogen (wir haben alleine zusammen mit dem damaligen Eimsbüttler-KV ca. 6 Info-Stände in wenigen Wochen durchgeführt). Es gab für mich also erst einmal gar keinen Grund, ihr gegenüber irgendwie mißtrauisch zu sein.

    Ich möchte gar Dir gar nicht unbedingt widersprechen, was die Instrumentalisierung betrifft. Ich habe die entsprechende SMS noch auf meinem Handy, die näheren Hintergründe kannte ich gar nicht genau. Es hieß dort nur, ich müßte ganz schnell eine bestimmte Nachricht auf der Seite einstellen.
    Da Anja für mich die Landesvorsitzende war, habe ich das natürlich gemacht. Übrigens hatte ich von ihr die Information, ich wäre mit Zustimmung des Landesvorstandes zum zusätzlichen oder zweiten Internetbeauftragten bestimmt worden. Wenn dies nicht so war konnte ich dies wirklich nicht wissen. Ich habe zumindest aufgrund dieser Entscheidung vom Administrator des Server gewisse Zugangsdaten erhalten (die ich danach natürlich niemals mißbräuchlich verwendet habe…).

    Ich bin nach wie vor der Überzeugung, daß Anja für den Landesverband grundsätzlich hervorragende Arbeit geleistet hat. Alleine während meiner kurzen Zeit habe ich unabhängig von irgendwelchen Wahlkämpfen an sechs Info-Ständen mitwirken können, die sie organisiert hat… ich denke, das ist schon eine ziemlich erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit.

    Die Sache mit der Anzeige gegen Dich war falsch, Du kannst Dir aber sicher sein, daß sowohl ich, als auch ein weiterer Kamerad, der ihr etwas näher stand, ihr eindringlich ins Gewissen geredet haben, dies so schnell wie möglich wieder rückgängig zu machen. Leider war dies aufgrund der Art der verfolgten Straftat nicht möglich. Aber weder der Kamerad aus S-H, noch ich haben ihr zu irgendeinem Zeitpunkt dazu geraten. Ich kann es nur noch einmal ganz deutlich sagen: DAS WAR EIN ABSOLUTER FEHLER, SO ETWAS GEHÖRT SICH NICHT!
    Was ihre Arbeit für die Partei betrifft kann ich sie nicht verurteilen, denn diese war wirklich im wesentlichen gut.

    Ich würde mir einfach wünschen, daß wir wieder einen vernünftigen Weg zur Zusammenarbeit finden würden. Ich möchte keineswegs sagen, daß ich nicht den ein oder anderen Fehler gemacht habe, aber in meinen Zielen meine ich es absolut ehrlich.

    Gruß, Matthias

  • 93 Worch // Mar 2, 2008 at 22:44

    @ Friese:

    Ach ja, da haben wir einen Punkt. Wenn der Landesvorstand der NPD Hamburg es nicht wünscht, darf in Hamburg-Bergedorf nicht gegen den Neubau einer Großmoschee demonstriert werden. Wer trotzdem dabei mitmacht, gegen den wird der Krieg erklärt. - Danke für die Klarstellung. So schön deutlich hatte ich es bisher noch nie gelesen.

    Zum Thema Krieg empfehle ich die Lektüre von “Krieg und Frieden” (Tolstoij) sowie “Die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges” (Schiller). Beides Mammutwerke, aber lesenswert.

    Grüße
    Christian Worch

  • 94 Vorschlag // Mar 2, 2008 at 23:36

    @ Faust, Friese, Worch, Rieger,
    Setzt Euch zusammen und versucht bei der nächsten Wahl gemeinsam etwas zu erreichen! Führt nicht “Krieg” gegeneinander, es gibt genügend Gegner außerhalb!

  • 95 stromerhannes // Mar 3, 2008 at 1:24

    Vorschlag :

    March 2nd, 2008 at 23:36
    @ Faust, Friese, Worch, Rieger,
    Setzt Euch zusammen und versucht bei der nächsten Wahl gemeinsam etwas zu erreichen!

    _______________

    Leider sind die Verhältnisse im Lande so, daß nicht bis zur nächsten Wahl etwas zu erreichen ist.

    Wir haben keine Zeit mehr!!!

    Sondern es ist ein sofortiges zielgerichtetes Handeln erforderlich.

    Eine Bündelung von Kompetenten; mit zeitgleicher massiven Handzettelverteilung; deren Priorität die Umsetzung des Art.146 GG sein sollte, könnte nicht nur zu mehr Akzeptanz in der Bevölkerung führen,sondern sich auch an der Anzahl der Personen, die “Euch” dann unterstützen werden, einfinden…!

    Ich schlage vor, alle DVU/NPD - Häuptlinge und auch den FW zusammenkommen zu lassen.

    Ganz schnell…

    z.B. heute Abend.. so ab 18.30 Uhr….

    st.

  • 96 *merlot* // Mar 3, 2008 at 1:51

    @ GBI:

    Ich schrieb: Ich fand (!Vergangenheistform!) die REP unter Schönhuber (!) gut!

  • 97 Marcel aus Brandenburg // Mar 3, 2008 at 10:38

    @ stromerhannes

    Guter Vorschlag! Naja, nichts überstürzen, aber trotzdem ein Vorschlag mit Weitsicht.

    @ Friese Hamburg

    Wir sind doch alle Menschen und wo Menschen sind, da wird gemenschelt. Wichtig ist doch, dass man sich zusammen an einen Tisch setzen kann um Unstimmigkeiten zu besprechen. In ein Nebenzimmer zu gehen und sich gegen Kameraden absprechen gehört sich doch nicht. So verfährt man mit dem politischen Gegner; und den sollte man nicht im nationalen Lages suchen wollen. Wenn es etwas zu regeln gibt, dann: aufrichtig und gerade heraus die Dinge auf den Tisch legen!
    Der Sache ist es sicherlich am dienlichsten, wenn eine breite nationale Volksfront zusammenhält.
    Ich habe Matthias Faust im Wahlkampf in Hamburg kennengelernt und finde ihn im menschlichen Bereich tadellos. Er ist jemand, mit dem man sprechen kann und der auch gerne zuhört - solange es der Sache nützt. Das er ein Mensch mit Verstand ist, das wird bekannt sein und deshalb sollte er sicherlich das Recht haben, eigene Vorschläge einzubringen.
    Auch er bekennt sich zu Volk und Vaterland.
    Und darum Kameraden: Haltet fest zusammen für unser Deutschland!

    Die besten Grüße aus Brandenburg!

  • 98 Friese Hamburg // Mar 3, 2008 at 21:54

    CHRISTIAN WORCH………….Vieleicht solltest du ja einfach einmal richtig lesen was ich schreibe, und nicht das lesen was du gerne lesen möchtest .

    Ich habe geschrieben…… nach Anja ihren Veröffentlichungen bei Altermedia von NPD Internas,
    und ihrer Anzeige gegen mich (FRIESE) hätte euch klar sein müssen (FAUST/WORCH) das Krieg ist. BERGEDORF HABE ICH IN DEN SATZ GARNICHT ERWÄHNT.

    Nur zwischen Matthias Faust und Christian Worch gibt es einen großen Unterschied.

    Während Matthias Faust von Anja Zysk gegen uns instrumentalisiert worden ist, hast du Anja Zysk für deinen damaliegen privaten Krieg mit der NPD instrumentalisiert……. UND ZWAR AUF UNSERE KOSTEN………ALSO ZUM NACHTEIL DEINER LANGJÄHRIEGEN KAMERADEN UND ALTEN MITSTREITER.

    Während Matthias Faust also praktisch (vieleicht sogar ungewollt) in den Streit zwischen Anja und uns reingerutscht ist.
    Hast du uns mit voller Berechnung versucht zu erdolchen. Das sehen wir jedenfalls so und es wird dir auch nicht gelingen uns die Sache anders zu verkaufen als sie gewesen ist.

    gruss Friese Hambug

  • 99 Gunvald Larsson // Mar 3, 2008 at 22:02

    Pappkamerad “gott”

    “Gunni, will wieder spielen. Gut, warum nicht.”

    Nö, mit dir nicht, du kannst nichts. Beispiele?… :

    “Kannst du gerne auf der Seite des Schweriner Landtages nach lesen.”

    Kannst du andersherum auch. Durch biegbare Beschlüsse hat man die NPD übrigens aus Ausschüssen ausgeschlossen, wie demokrötisch…Angst vor “nur” 6 Mann…

    “aussenpolitisch”…ist M-V jetzt schon ein eigener souveräner Staat? Trottel.

    DEINE Argumentation ist wie üblich kindisch, weil du nur Bälle zurückspielen kannst, und zwar schlecht auch noch.
    Informier dich auf der entsprechenden Seite.
    Im Gegensatz zu dir, was die NPD angeht, interessieren mich die “Aktivitäten” gleichgeschalteter Systemparteien, wie cduspdfdpgrünepdsed nämlich nur vage am Rande.

    Und nun spiel weiter, mit dir selbst am besten. Die einzige Person die sich für dich interessiert.

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