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München / Bayern: Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche, heißt es im Volksmund, ähnlich scheint es sich auch mit sogenannten „fremdenfeindlichen“ Vorkommnissen zu verhalten. Da sich die Fußball-WM bislang zum Ärger für den einen oder anderen „Rechts“-Experten“ in der bundesdeutschen Medienwelt noch nicht im erwünschten Maße als propagandawirksam in diesem Sinne erwiesen hat, muß man sich nun wohl offenbar schon selber auf die Pirsch machen, um die gewünschten Schlagzeilen zu produzieren.
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| Möchtegern-Pole Sebastian Christ |
So machte sich beispielsweise der SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter Sebastian Christ am Eröffnungstag der Fußball-WM in München im Deutschland-Trikot und mit einer Polenfahne bewaffnet auf die Provokationstour, indem er sich in diesem Aufzug unter die deutschen Fans mischte. Wer öfter bei Fußballspielen weilte, oder aber an Bahnhöfen die Kontroversen zwischen verschiedenen Fanblöcken beobachten konnte, dem ist sicherlich klar, daß solches Verhalten nicht ohne Widerspruch bleibt, ohne daß man deshalb der Gegenseite eine besondere „Fremdenfeindlichkeit“ zusprechen müßte. So sind sich Fußballfans auf diesem Gebiet eigentlich ziemlich gleich.
Über seinen Selbstversuch als „binantionaler“ Fußballfan schreibt Christ unter der bezeichnenden Überschrift „Zu Gast bei Schlägern“ u. a.:
„…Schon nach hundert Metern werde ich zum ersten Mal angepöbelt. Es ist Fußball-WM, der Tag des Eröffnungsspiels. In zehn Minuten beginnt das zweite Spiel, Ecuador gegen Polen. Und ich will mit Deutschland-Trikot und Polen-Fahne die etwa 500 Meter von meiner Wohnung zum Fan-Fest zu gehen. Es ist ein kleiner Selbstversuch: Gibt es Ressentiments gegen Polen und ausländische Fans im Allgemeinen? Das ist im Prinzip schon alles, und doch nicht die ganze Geschichte: Denn den Rückweg wird meine Fan-Montur nicht überstehen. Ich mag Polen, habe dort einen Teil meiner Studienzeit verbracht. Die deutsch-polnische Freundschaft liegt mir am Herzen. Für mich gibt es nichts Natürlicheres, als auch die Elf von Pawel Janas lautstark zu unterstützen. Doch es gibt Münchner, die das anders sehen. …“
Christ gehört offenbar in die Kategorie jener Deutschen, für die es schon ein Skandal ist, wenn sich die deutsche Nationalmannschaft erdreistet, überhaupt über ihre Kontrahenten zu siegen. Der Spiegel-Mitarbeiter paßt daher gut zu Typen, wie dem „Rhetorik“-Professor Walter Jens, einem aus der Riege der Radikalumerzieher, der schon 1990 bei den Fußballweltmeisterschaften in Rom verlangte, daß die deutsche Nationalmannschaft im Spiel gegen Kamerun freiwillig verlieren möge, da dieses „hilfreicher für unser weltweites Prestige“ wäre. Doch nicht nur Jens schlägt in diese Kerbe. So meinte der frühere Tennisstar Boris Becker bereits im Mai allen Ernstes gegenüber der Zeitschrift MAX: “Wenn wir gute Gastgeber sind, lassen wir einer anderen Nation den Vortritt. Wir spielen hoffentlich tollen Fußball, aber verlieren spätestens im Finale.” Ein Kommentar zu solch einer Person erübrigt sich wohl. Becker sollte wenigstens Nägel mit Köpfen machen, indem er gleich ganz auf die deutsche Staatsbürgerschaft verzichtet, die angesichts solcher Weisheiten für ihn ja eine ungeheure Belastung sein muß.
Doch zurück nach München. Nicht ohne Süffisanz schildert Christ im weiteren Verlauf seines Artikels alkoholisierte Fans der deutschen Nationalmannschaft, wobei er freilich unterschlägt, daß Liebe zu geistigen und hochgeistigen Getränken auch bei den Fans anderer Mannschaften durchaus verbreitet ist. Bei SPIEGEL ONLINE hört sich das dann so an:
„…Schon 50 Meter weiter werde ich wieder angemacht: “Die Fahne ist scheiße”, schnauzt mich ein besoffener Mann mit bayerischem Akzent an. Vor ihm steht ein halbleerer Bierkasten. Seine Augen sind glasig, der Kopf ist rot. Die Welt zu Gast bei Freunden?
Ich bin noch nicht ganz auf der Brücke zum Stadion angelangt, als mich wieder jemand beleidigt. Ein sogenannter Fan im deutschen Nationaltrikot. Er leiert einen der ältesten Wortwitze herunter, den es in deutscher Sprache gibt: “Heute gestohlen, morgen in Polen.” Ich versuche ihn versöhnlich zu stimmen. Doch den Hinweis darauf, dass Nationalstürmer Miroslav Klose auch in Polen geboren ist, lässt er nicht gelten. “Ja, ja”, sagt er nur. Und grinst. …“
| Miroslav Klose |
In der Tat, das hätten wir auch getan und zwar nicht wenig. So muß man bekanntlich keineswegs Pole sein, nur weil man in Polen geboren ist und schon gar nicht, wenn man aus dem oberschlesischen Oppeln stammt, wie Miroslav Klose (*1978). So handelt es sich bei diesem Fußballer, wie man eigentlich schon am Familiennamen erkennen kann, keineswegs um einen Polen, sondern um einen Deutsch-Schlesier, der 1986 mit seiner Familie in die Bundesrepublik umgesiedelt ist und zwar als Aussiedler und nicht etwa als Asylant, was wohl der Fall gewesen wäre, wäre er ein echter Pole. Sehr zum Ärger für unseren „binationalen“ Fußballfan verläuft das Spiel „seiner“ Mannschaft gegen Ecuador dann auch noch sehr unglücklich, so daß es nicht unverständlich ist, wenn dies seinen Frust über seine mehrheitlich mit der Mannschaft von Ekuador sympathisierenden Landsleute noch verstärkt:
„…Als ich die Brücke vom Stadion weg verlasse, raunt mir ein Mann mit thüringischem Dialekt von der Seite zu: “Was willst Du denn mit der Fahne?” Ich drehe mich zu ihm hin: “Wieso?” Er sagt: “Du kannst doch hier nicht mit der polnischen Fahne rumlaufen. Deutschland-Trikot und Polen-Fahne, das passt nicht.”
Der Mann wird zusehends aggressiver. Er hat keine Glatze und keine Springerstiefel. Seine Haare sind dunkel und kurz. Ich sage ihm, dass beides sehr wohl zusammenpassen kann. Das ist ihm egal. Die Leute aus seiner Gruppe halten ihn von nichts ab, sein nationalistisches Gerechtigkeitsempfinden läuft auf Übertouren. In den Augen blitzt Streit, sie verfolgen mich. Schließlich stellt er sich mir in den Weg und packt mich am Arm. “Du erklärst mir jetzt sofort, warum du hier mit der Polen-Fahne herumläufst. Eher kommst hier nicht weg.” In mir reift langsam die Erkenntnis, dass ich in der Klemme stecke. Von hier aus kann ich fast meinen Studentenbungalow sehen. Aber es ist zu weit um dort hinzulaufen. Zu viele Hügel, zu viele Hindernisse.
Ich drohe ihm mit der Polizei. Das macht ihn erst recht rasend. “Du kriegst Schläge, wenn Du die Polizei rufst.” Er schubst mich durch die Gegend. An uns gehen Dutzende Fans vorbei, die alle wegschauen. Ich sage laut, dass er mich einfach nur in Ruhe lassen soll. Keiner reagiert.
Ein zweiter Thüringer kommt hinzu. Sie tragen beide Deutschland-Shirts. Auf ihrem Rücken steht der Name ihres Heimatortes: Bickenriede im Eichsfeld. Sie sind Stammtischbrüder, wohl auf Fußball-Erlebnisreise in München.
Ich wähle 110 und setze einen ersten Notruf ab. Es dauert endlose zehn Sekunden, bis ich durchgestellt werden. Die beiden beschließen, mich jetzt durch den Park zu jagen. Ich laufe so schnell ich kann eine Böschung hinunter, dann einen Hügel hinauf. In der rechten Hand habe ich die Fahne, in der linken das Handy. “Kommen sie schnell”, brülle ich ins Telefon. Die beiden haben mich fast. Ich schlage einen Haken, renne in die andere Richtung. Jetzt folgt mir nur noch einer von ihnen. Während ich mein Handy in die Tasche stopfe, kommt er immer näher. Dann hat er mich. Ich rutsche aus. Er würgt mich, reißt an meinem Trikot, drückt mir seinen Handballen ins Gesicht. Dann nimmt er meine Fahne und zerbricht den Stock über seinem Knie.“
Herr Christ war offenbar noch nicht allzu häufig auf Fußballspielen, denn sonst hätte er eigentlich wissen müssen, daß solche Vorkommnisse keineswegs ungewöhnlich sind, wenn sich jemand mit der Fahne des Gegners in den Fanblock von dessen Kontrahenten verirrt, sei es nun im Stadion oder davor. Ein Geschehnis daß gewiß nicht schön, aber auch keineswegs überraschend ist. Darüber hinaus darf man gewiß sein, daß es Herrn Christ keineswegs anders gegangen wäre, fände die Weltmeisterschaft in Warschau statt und er würde sich allein und in den deutschen Farben unter ein Rudel polnischer Fans mischen, deren Mannschaft gerade gegen Deutschland verloren hat. Im Vergleich dazu, so meinen wir, verfuhr man mit ihm in München vergleichsweise noch sehr human.
Doch damit ist die Passion Christ(i)s in München noch keineswegs vorbei, denn jetzt kommt erstmal die Kavallerie:
„Mir gelingt es kurze Zeit später die berittene Polizei auf die beiden aufmerksam zu machen. Als der Polizist nach den Personalien fragt, sagen die beiden Männer aus Bickenriede, dass sie keinen Ausweis dabei hätten. Sie bestreiten alles. Ich spüre eine Art Korpsgeist unter den beiden: Wir halten dicht. Mindestens einer von ihnen macht offensichtlich falsche Angaben. Dann dürfen sie nach Hause gehen.
Der Polizist auf seinem Pferd schreibt meine Personalien auf. Er macht mir wenig Hoffnung darauf, dass die Sache ein Nachspiel hat. “Wir haben da gewisse Probleme mit der Beweisführung”, sagt er, als ich ihm erkläre, dass ich den Vorfall für fremdenfeindlich halte. Er sagt: ‚Sie sind halt kein Afrikaner.’“
An dieser Stelle dürften wohl nicht nur wie laut auflachen, ist dieser kurze Dialog doch exemplarisch dafür, wie sehr man nicht nur als Deutscher, sondern auch als Weißer zum Bürger zweiter Klasse abqualifiziert wird. Mit anderen Worten, knallt man einem Neger eine, wird dies ein Staatsakt, verläuft der Fall umgekehrt, so gibt es allenfalls eine Aktennotiz und – wenn man Glück hat – ein paar mitleidige Blicke von Seiten der Polizei. Allerdings ist Christ Teil einer Journaille, die entscheidend mit dazu beigetragen hat, daß diese Verhältnisse in Deutschland erst möglich wurden, so daß sich das Mitleid über seine vorgeblich „fremdenfeindliche“ Behandlung in Grenzen halten dürfte. Vielleicht sollte er ja ganz und gar nach Polen übersiedeln, damit ihm solche Unbill fürderhin erspart bleibt. Schwer vorstellbar, daß man ihn hier wirklich vermissen würde, gibt es solche wie ihn auch so dutzendweise am Stück.
Wie wäre es beim nächsten Fußballbesuch mit einer Verkleidung als Othello, aber Vorsicht, der Kollege nahm bekanntlich auch ein schlimmes Ende, weil er sich gegenüber Andersfarbigen nicht zu benehmen wußte.
Siehe auch
Spiegel Online 10.06.06
Quelle: Störtebeker-Netz 10.06.06






35 responses so far ↓
1 Bergfeuer // Jun 11, 2006 at 15:13
das hat der sich nur in linker Nestbeschmutzer Manier ausgedacht, weil ihm schon der WM – Butterbrot & Bierpatriotismus zu viel ist.
Aber andererseits öffnet dieser “Bericht” dem ein oder anderen die Augen, indem man drüber nachdenken darf wieso Neger und Fuscum`s hier vermöbelt werden und die Republik fassungslos ist und bei Deutschen ist es wurscht.
Ach nicht mal das glaube ich.
2 wartender Krieger // Jun 11, 2006 at 15:23
Der Schmierfink Herr Christ sollte gleich noch einen draufsetzen und sich bei einem Spiel Englands mit Englischem Trikot und Bundesrepublikanischer Fahne (vielleicht noch in Lederhosen?) in den Englischen Fanblock verlaufen, dann stehen die Chancen recht gut, mal wirklich sowas wie nationalistische Ressentiments zu erleben, mit einer guten Chance, daß er nachher nicht mehr dazu in der Lage sein wird, davon in der üblichen verleumderischen und manipulativen Art und Weise zu berichten. Und zwar dauerhaft!
In der Tat sieht man hier wieder einmal mehr, wie der subtile Seelenmord am deutschen volke und die Mechanismen der Umerziehungskultur wirken: erst wird in allen Medien künstlich eine pseudopatriotische Stimmung erzeugt, welche sich im übrigen hervorragend kommerziell ausschlachten lässt, ganz nach dem “wir sind Deutschland” Muster.
Dann, wenn sich alle wieder an soetwas wie Nationalstolz und Zusammengehörigkeitsgefühl erinnert haben und sich im kollektiven Patriotismusrausch befinden, kommen die subtilen medialen Nadelstiche, indem man einzelne Provoziert und die entsprechenden, völlig normalen Reaktionen hochspielt und als Beispiele “typisch deutschen” Negativpatriotismus präsentiert.
Selbstverständlich werden gezielt jede noch so kleine Verfehlungen Deutscherseits hochgespielt, während man das gleiche Verhalten unserer “Gäste” unterschlägt oder verharmlost. Und schon hat man wieder massenhaft Beweise dafür, daß Patriotismus schlecht für die Deutschen ist und nur negative Auswirkungen hat.
Der arme bundesdeutsche Normaltrottel weiss aufgrund dieses widersprüchlichen medialen Trommelfeuers am Ende nicht mehr, ob er jetzt Patriotisch sein darf oder doch lieber nicht, und so wird die nationale Schizophrenie wieder gut Verstärkt.
Ist schon ein hinterfotziges Spiel, nicht wahr?
Sicher ist jedenfalls, daß dieser künstlich erzeugte Pseudopatriotismus nach der WM wieder mit den üblichen bekannten Mitteln ins Gegenteil verkehrt werden wird und die Umerziehungs-Moralkeule wieder auf die Köpfe der Deutschen niedergehen wird bei jeder Gelegenheit.
3 LordHeruur // Jun 11, 2006 at 15:26
“Aber es ist zu weit um dort hinzulaufen. Zu viele Hügel, zu viele Hindernisse.”
Ja, das kann ich mir bei dem Speckie wirklich vorstellen.
“Er sagt: ‚Sie sind halt kein Afrikaner.”
Tja, nächstes Mal die schwarze Schuhcreme nicht vergessen. ^^
4 GB/BHE // Jun 11, 2006 at 17:53
“Ich mag Polen, habe dort einen Teil meiner Studienzeit verbracht. Die deutsch-polnische Freundschaft liegt mir am Herzen.”
Wenn ich diesen Quatsch schon lese. Ein perfekt auf Unterwerfung indoktriniert und ausgerichteter Schwachkopf der es aufgrund seiner Einstellung zu einen Beruf in der Meinungsbildung gebracht hat. Dreck schwimmt in diesem System immer nach oben. Ich bemühe da erst gar nicht Google, denn ich kann mir schon denken was diese Laus sonst noch so von sich gibt.
Und warum macht er so ein Aufhebens ? Er hat doch keine in die Schnauze bekommen. Was sehr bedauerlich ist, aber nun gibt ja ein Bild von seiner Visage und vielleicht mal…
5 Lutz Merkel // Jun 11, 2006 at 18:01
Wenn dieser Bubi Stil hätte, wäre er heute (11.06.) in Nürnberg im Stadion mit einer Judenfahne im Block der iranischen Fans aufgetaucht. Dann würde mich sein Erlebnisbericht mehr interessieren!!! Tja, schade daß der Depp in München nicht richtig was auf die Glocke bekommen hat. Als “Christ” (nomen est omen) hätte er stillhalten sollen.
MfG Lutz Merkel
6 chamälion // Jun 11, 2006 at 18:20
Garantiert sind 90% der Geschichte ein Phantasieprodukt des Christ.
Es ist doch unwahrscheinlich, das er wirklich so blöd ist und solch eine Aktion ohne Rückendeckung wagt.
Kein Hooligan auf der Welt würde in solch erbärmlicher Weise erst provozieren um dann zu greinen. Einfach zum brechen! Außerdem ist eine derartige Aktion überall auf der Welt lebensgefährlich. Das sollte doch gerade solch ein Journalfatzke wissen. Also ist der C. entweder total verbödet, seelisch ernsthaft gestört und das im pathologischen Bereich oder er lügt aus Motiven einer als krankhaft zu diagnostizierenden Geltungssucht.
In jedem Fall muß dieser Heijupei entlassen werden, denn er ist selbst für eine Hetzseite wie Spiegel-Online ein gefährlicher und unberechenbarer agent-provocateur.
Hat C. eine Versicherung? Leben, Unfall und Tagegeld? Bestimmt! Jemand sollte diese Versicherungsgesellschaft informieren. Herr C. verstößt hier in eklatanter Weise gegen seine Pflichten als Vertragspartner.
Sieht sein Chef das nicht auch so? Am Ende will dieser agent- Müchhausen noch Krankengeld.
Ich schlage vor, Herr C. nimmt mal ne Schweizer Fahne und bewegt sich allein durch einen Fanblock in Istanbul. Auf dem Rücken natürlich seinen Namenszug! Aua.
Da gibts dann aber sogar von der Polizei die Fresse voll- falls er den Mob davor überlebt.
Ganz im ernst. Sein Chef sollte ihn nach Türkei schicken und mit schweizer Fahne rumlaufen lassen. Reality-TV vom feinsten!
7 Eichenholz // Jun 11, 2006 at 18:20
Diese Person und sein lächerlicher Auftritt sind nun wirklich zu unbedeutend.
8 Dike // Jun 11, 2006 at 19:20
“Diese Person und sein lächerlicher Auftritt sind nun wirklich zu unbedeutend.”
Stimmt. Das Problem ist jedoch, daß die breite Öffentlichkeit diese Geschichte glaubt.
Es gibt nichts Widerlicheres denn die antideutsche, verlogene, verpestete br-Presse samt Glotzmedien. Zum Speien. Schade um jede Minute und jeden Zent, den von Organen wie SPIEGEL verbreiteten Schund zu lesen.
9 Worch // Jun 11, 2006 at 22:20
Also, deutsches Trikot und Polenfahne, irgendwie paßt das nicht zusammen. Das richtige Experiment wäre gewesen, polnisches Trikot und Polenfahne. Aber wahrscheinlich wäre dann gar nix passiert. ‘n ausländischer Fan halt, okay, davon laufen in Deutschland gerade zigtausende herum. Dürfen sie, wenn sie sich benehmen und ihre Rechnung bezahlen. Aber einer, der im deutschen Trikot herumläuft und mit einer polnischen Fahne, der will doch provozieren.
Wenn’s mir nicht zu dumm wäre, würde ich mal den Selbstversuch mit Polen-Trikot und Polen-Fahne machen. Aber erstens würde wahrscheinlich gar nix passieren, und zweitens würde der SPIEGEL nicht darüber schreiben. Also laß ich es.
Aber vielleicht häng’ ich die nächsten Tage mal eine Fahne der Islamischen Republik Iran (vulgo: Persien) aus dem Fenster. Ich werde dem geneigten Publikum berichten, ob ich dann angepöbelt oder meine Fenster eingeschlagen wurden.
Grüße
Christian Worch
10 Worch // Jun 11, 2006 at 22:31
PS:
Ein Erlebnisbericht aus Herbst 2001. Nicht lange nach “9/11″, sprich dem 11. September 2001. Mein damaliges Weib hatte was beim Arbeitsamt zu erledigen, ich holte sie ab. Es war ein kühler Tag, und wir trugen beide Palästinensertücher. Als Schals und als politisches Bekenntnis. Wir standen am Auto und unterhielten uns. Ein Kleinlieferwagen fuhr vorbei; ein südländisch aussehender Mann hatte die Scheibe heruntergekurbelt und brüllte uns im Vorbeifahren zu: “Friede und Freiheit für Osama bin Laden!”
“Ja!” brüllten wir zurück und machten das Victory-Zeichen. Und während der Kleinlieferwagen knatternd um die Ecke bog, sahen wir noch, daß der südländische Fahrer den linken Arm aus dem Fenster gestreckt hatte und ebenfalls das Victory-Zeichen machte.
Fazit:
Wenn man in Deutschland als Deutscher aussieht wie ein Ausländer, wird man nicht angepöbelt, sondern bekommt Zuspruch. Bekennt man sich jedoch in Deutschland als Deutscher zu seinem Deutschtum, besteht weit eher Gefahr, angepöbelt oder gar angegriffen zu werden. Und zwar von Deutschen!
Aber auch das berichtet SPIEGEL nicht so gern.
Grüße
Christian Worch
11 griesgram // Jun 11, 2006 at 23:29
Die bRd Staatsbürgerschaft dürfte für “Bobbele” kaum ein Problem sein, paßt diese zweifelhafte Kreatur mit seiner Karriere als Fahnenflüchtiger, gewerbsmäßiger Steuerhinterzieher und Rassenschänder doch perfekt als würdiger Repräsentant für diese unsere Republik.
Und dem Schmierfik vom Zerrspiegel könnte ich einen guten Artikel beschaffen:
Ich lade ihn mal zu einem Heimspiel der Glasgow Rangers ein, wenn er mir verspricht, im Fanblock ein Trikot von den Celtics zu tragen!
12 Lis // Jun 12, 2006 at 8:40
@Dike
“Schade um jede Minute und jeden Zent, den von Organen wie SPIEGEL verbreiteten Schund zu lesen.”*
So ist es. Je mehr Leute das merken, desto größer ist die Möglichkeit die deutsche Kultur zu retten bzw. wiederzubeleben.
Man kann bei Sonnenschein auch die Gardinen zuziehen und steif und fest behaupten, daß es in Wirklichkeit regnen würde. So lange es Publikationen wie SPIEGEL ONLINE gibt, kann man zwar über diese schimpfen, aber man muß sich auch mit ihnen auseinandersetzen, andernfalls kann man sich natürlich auch im Keller einschließen oder eben die Gardinen zuziehen.
Schriftleitung Altermedia
13 griesgram // Jun 12, 2006 at 11:38
@Worch
Keine Angst, das Experiment wurde in Offenbach bereits gemacht. Der Durchschnittsbunzelbürger erkennt die Flagge gar nicht als die Irans, was wohl nicht zuletzt an der Allgemeinbildung in der PISA Republik liegt.
Die Scheiben an dem Haus sind noch drinnen, nehme an, daß hier ein Iraner wohnt, die hängt da schon seit einer Woche!
14 zack // Jun 12, 2006 at 12:01
Iranfahnen in der Größe 90×150 gibts auf ebay schon ab 6 € inkl. Sofortversand.
Jede weitere Fahne z.B. USA (zum verbrennen ?) ohne weitere Versandkosten.
15 Kristallnacht // Jun 12, 2006 at 12:21
“Deutschland-Trikot und Polen-Fahne, das passt nicht.”
Stimmt, aber so in der Art laufen sehr viele Leute rum. Gestern sah ich beispielsweise auch jemanden mit einer Deutschland Fahne und einem Brasilien Trikot. Mir ist sogar ein Neger mit einem Deutschland Trikot über den Weg gelaufen. Auch hatte ich gesehen, daß an einem Balkon die Fahnen Deutschlands und Kubas nebeneinander befestigt waren. So etwas würde ich als “treulos” bezeichnen, aber ich selbst bin kein Fußball Fan und laufe ganz “normal” rum (mehr oder weniger). Schon sehr merkwürdig, aber es gibt leider Leute, die unbedingt “multikulturell” sein wollen.
Trotzdem:
http://danke-schweiz.de/index.htm
16 brausepulver // Jun 12, 2006 at 12:27
Damits auch mit dem PISAnachbarn klappt, sind auch grün-weiß-rote Flaggen mit großer Aufschrift IRAN erhältlich.
17 Boroevic // Jun 12, 2006 at 12:51
Also dieser Senf stand auch unter “Lokales München” im Münchner Merkur, garniert u.a. mit einem Friede, Feundschaft Eierkuchen verkündenden Bild: Ein Mensch (Rückansicht), mit “Polska 16″ Trikot,den linken Arm reckend und deer Unterschrift: “Demonstration Eintracht: Ein polnischer (oder vielleicht doch nur ein in geistesverwandschaftlichem Tun delirierender Anhänger des Herrn Christ? d.Verf.) Fan bejubelt den ersten deutschen WM-.Treffer von Philipp Lahm”.
Unter diesem Artikel steht dann ein anderer:
“Gewalttätiger als die Polizei erlaubt”- Unter-titel: Mexikanische Fans prügeln sich mit Deutschen im Hauptbahnhof” : “Der Pressebericht des Münchner Polizeiprädisiums sprach von einem Traumstart” Zu “außergewöhnlichen Vorkommnissen” sei es
bisher nicht gekommen. Es habe 114 Festnahmen gegeben, aber “schwere Straftaten” seien nicht registriert worden.
Allerdings, so schreibt das ‘Blatt, “einen Anspruch auf Vollständigkeit … “hat der tägliche Bericht des Polizeipräsidiums jedoch nur selten”, denn “von einer größeren Schlägerei unter Fußballfans am Feitagabend …(war) darin nichts zu lesen.
Ein Fotograf habe die Tumulte zwischen Mexikanern und Deutschen im Sperrengeschoß des Hauptbahnhofes abgelichtet. Der Sprecher
des Münchner Po.Präs. “mutmaßte”, so heißt es weiter, “der Fall sei wohl nicht direkt an die
Münchner Polizei abgegeben worden. Auch habe er durch die Anfrage unserer Zeitung zum ersten Mal von der Schlägerei unter Fußballfans gehört … danach haben gegen 22.40 mehrere Personen (sic!) auf einen 22-jährigen Deutschen eingetreten. Das Opfer habe später zur Beobachtung in eine Klinik gebracht werden müssen… Ein 18-jähriger Mexikaner sei festgenommen und sogar(sic!) dem Staatsanwalt vorgeführt worden. Dieser
habe den mutmaßlichen Täter aber entlassen.
‘Es ist schwierig, etwas herauszufinden’ räumte der Präsidiumssprecher ein”. Weiter heißt es imText:”Bei der Bundespolizei bekam die Affäre denn auch ein größere Dimension.
Sprecher… berichtete von 20 Mexikanern und sieben Deutschen. Von letzteren seien drei Männer … verletzt worden. Die Mexikaner hätten die Deutschen grundlos angegriffen, Vermutlich sei zudem Alkohol im Spiel gewesen…”
Was ja dann wohl soviel heißt, daß wenn Ausländer im Suff auf Inländer losgehen,
derlei jederzeit der exculpatio würdig ist: Warum haben diese Deppen auch keine mexikanische Fahne geschwenkt und, als Gast bei “Freunden” – da ist die Faust in die (deutsche) Fresse noch lange kein Grund,
den Gästen statt mit gebotenem Anstand, aber auch Würde zu begegnen darauf zu verzichten, sich in serviler “Freundschaft” zu kaprizieren.
Boroevic
18 Paul // Jun 12, 2006 at 13:43
Hä? Wieso ist man unterwürfig, wenn man ein anderes Volk mag?
Ist doch scheiße, was ihm passiert ist. Ich möchte in einem Land wohnen, in dem ich egal welches Trikot und Fahne in der Öffentlichkeit tragen kann.
19 Cogito // Jun 12, 2006 at 14:09
Ich muß immer noch über „Bastl mit der Polenfahne“ lachen! Die Vorstellung, wie die beiden Thüringer dieses Backpfeifengesichtl gejagt haben und er für seine Heldentat nur diese lapidare Antwort des Polizisten einstecken durfte, ist doch was fürs Comic-Heft! Sollte er Student der Münchner Journalistenschule sein und er sich beim Spiegel etwas hat hinzuverdienen wollen, ich weiß ja nicht, ob er sich mit dieser Luftblase bei der Hamburger Sensationsschmiede für später Meriten erworben hat. Der Bastl hat bei seiner Wichtigtuerei etwas vergessen: es hätte schon `n bissel Blut fließen müssen. Anfänger!
20 GB/BHE // Jun 12, 2006 at 20:14
@Paul
Dem Staat der 12 Millionen deiner Landsleute vertrieben hat und noch immer in deren Häusern sitzt, also der Land geklaut hat das jahrhundertelang deutsch aufgebaut und besiedelt war küsst du die Füße ?
So präsentieren sich die DemokRatten, und ziehen die Ehre, das Recht und die Geschichte des eigenen Volkes täglich in den Schmutz.
Scheiße ist, das ihm nichts passiert ist.
21 Eichenholz // Jun 12, 2006 at 20:53
@ Kleiner Paul
Dieses Land, in dem Du wohnen möchtest gibt es nicht. Dafür ist die Menschheit einfach zu gewalttätig, etwas gibt es immer.
Warum provoziert Jemand Ärger, nur um damit in die Zeitung zu kommen?
Verrückt oder Absicht, um mal wieder eine Moralkeule zu schwingen?
@ GB/BHE
Das Verhältnis zu Polen ist extrem schwierig, aber hier werden wir später eine Lösung finden.
Bezogen auf den kleinen Paul, halte ich Deine Reaktion für ein wenig übertrieben.
22 GB/BHE // Jun 12, 2006 at 21:38
@Eichenholz
Keine Lösung werden wir finden aber einen klaren Standpunkt sollten wir einnehmen.
Meiner lautet: Nichts gegen die Polen die in ihren angestammten Heimatgebieten leben, aber kein Verständnis und nicht die geringste Sympathie für die Besatzer Ostdeutschlands.
Ähnliches gilt für die Tschechen.
23 Eichenholz // Jun 13, 2006 at 1:07
@ GB/BHE
Wenn Du als Pole 1980 in Schlesien geboren worden wärst, würdest Du dann heute freiwillig in das angestammte Gebiet nach Osten ziehen? In die Heimat Deiner Großeltern könntest Du noch nicht einmal zurück, denn das ist heute ukrainisches Gebiet.
Du verlangst sehr viel.
Wieviele deutsche Erben gingen heute zur erneuten Besiedlung nach Ostdeutschland?
Wir schaffen es ja noch nicht einmal unser derzeitiges Staatsgebiet dauerhaft zu besiedeln (Geburtenschwund).
Ich habe keine Lösung, denn ich hänge selbst am Land meiner Vorfahren, es ist für mich mehr als nur Land, es ist eine Kultur und eine Tradition die untergeht, völlig unverschuldet.
Während für Hutu und Tutsi die Lichterketten brennen, dürfen wir noch nicht mal ein Museum zur Erinnerung bauen. Das schmerzt.
Trotzdem muß ich anerkennen, daß die jungen Polen und Tschechen von heute keine Schuld trifft, sie sind in ihre Lage hineingeboren.
24 Blondie // Jun 13, 2006 at 1:13
In echt ist es weniger lustig….
Hier:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=834590
berichtet die PD Pinneberg am 12.06.2006 wie folgt:
————
Schenefeld (ots) –
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in Schenefeld, Friedrich-Ebert-Allee, ein 20-jähriger Mann aus Hamburg durch ein
Messer verletzt. Er war nach dem WM-Spiel gegen 00.50 Uhr zu Fuß unterwegs, als er in
Höhe einer Videothek von vier südländisch aussehenden Personen angesprochen wurde.
Die Männer beschimpften ihn wegen seiner auf den Wangen aufgemalten Deutschlandflaggen.
Dann griffen zwei Personen den 20-Jährigen mit einem Messer an, der junge Mann wurde durch zwei Messerstiche verletzt.
Er kam in ein Hamburger Krankenhaus.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht jetzt dringend Zeugen, die Hinweise auf die Gruppe mit vier südländisch aussehenden Personen geben können.
Wer den Vorfall beoabachtet hat oder Hinweise auf die Täter geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Schenefeld unter Tel.:
040-83000530 in Verbindung zu setzen.
————————-
Wegen aufgemalter s-w-r-Flagge. Geschieht ihm recht……
@Christian:
Nun, man kommt mit Nachbarn ins Gespräch, wenn man eine Iran-Fahne raushängt. Allerdings nur mit ausländischen…..
MkG
Blondie
25 griesgram // Jun 13, 2006 at 1:32
@Paul
Schwenken Sie dann doch Ihre Fahnen in Polen, da wird das alles toleriert. Sie dürfen sich als “EU” Bürger ja nun dort ansiedeln.
Ich bin gerne bereit, für einen Kranz zu Ihrer
Kompostierung zu sammeln, wenn der Versuch schiefgehen sollte. Vielleicht kommt die Story sogar in den Spiegel!
26 Völkischer Beobachter // Jun 13, 2006 at 11:26
@ Eichenholz:
Das mit der “Heimat der Großeltern”, die den armen Polen von der UdSSR, bzw. heute von der Ukraine, Weißrußland und Litauen geraubt worden sei, ist eine Legende, bzw. eine maßlose Übertreibung.
Der britische Außenminister Lord Curzon hatte 1919 beinahe genau die heutige polnische Ostgrenze (und im “Hitler-Stalin-Pakt” festgelegte deutsch-sowjetische Demarkationslinie) gemäß den Volkstumsgrenzen als polnische Ostgrenze vorgeschlagen, doch die Polen annektierten nach dem polnisch-sowjetischen Krieg im Frieden von Riga am 18.03.1921 die Gebiete bis 250 km östlich dieser Linie und siedelten dort weitere Polen an, so daß sich der polnische Bevölkerungsanteil dort von 25 auf 36 % erhöhte.
Siehe z.B.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Curzon-Linie
Außerdem:
Seit wann kann sich der Sohn oder Enkel eines Diebes (beispielsweise eines Autodiebes) gegen die Rückgabe des gestohlenen Gegenstandes mit dem Argument zur Wehr setzten, nicht er, sondern sein (Groß-)Vater habe den Gegenstand gestohlen und er habe sich mittlerweile an die Nutzung desselben gewöhnt?
27 Rudolf // Jun 13, 2006 at 18:31
Der Spiegel-Schreiberling hat nicht nur einen Mangel an fußballerischem Fachwissen, sondern insbesondere auch einen Mangel an Kenntnissen über das menschliche Zusammenleben.
28 Eichenholz // Jun 13, 2006 at 22:09
@ Völkische Beobachter
Das Argument mit dem Autodiebstahl des Großvaters gefällt mir; werde ich mir merken.
Der Diebesenkel gibt aber auch das Auto nicht freiwillig wieder her, oder? Es sei denn er ist ein Deutscher der BRD-Güte, dann sucht er verzweifelt nach Dingen, die er “zurückgeben” kann.
Meines Wissens sollen etwa drei Millionen Polen aus denpoln. Ostgebierten vertrieben worden sein. Die ehemaligen Gebiete der Deutschen sind ja heute z.T. auch menschenleer.
29 Völkischer Beobachter // Jun 14, 2006 at 11:15
@ Eichenholz:
Es stimmt, daß die heutigen “Diebesenkel” die deutschen Ostgebiete freiwillig wohl nicht mehr zurückgeben werden, da müßte eine Regierung, die deutsche Interessen verfolgt, diplomatisch eben etwas “nachhelfen”.
Erster Schritt dazu wäre, daß man Anschluß an Rußland sucht. Nichts fürchten die polnischen Landräuber bekanntlich mehr wie eine umfassende deutsch – russische Verständigung, wie sich erst kürzlich bei dem Abschluß des deutsch – russischen Abkommens zum Bau der Ostsee – Pipeline zeigte, das von den Polen schon als Neuauflage des “Hitler – Stalin – Paktes” tituliert wurde. Deshalb (wegen ihres schlechten Gewissens hinsichtlich des dem Deutschen Reich abgenommenen Raubgutes) suchen gerade die Polen und die Tschechen ja auch so gute Beziehungen zu den USA, Großbritannien und Frankreich, nachdem sie sich ja schon 1939 von Roosevelt, Vansittart und Churchill als Lunte für deren Brandfackel zur Auslösung des Zweiten Weltkrieges zur Verfügung gestellt hatten.
Seit 1990/91 hält sich ja hartnäckig das Gerücht (und darüber wurde, wenn auch nur an untergeordneter Stelle, sogar in der Lizenzpresse berichtet), Gorbatschow habe damals beim damaligen Bundesaußenminister Genscher vorfühlen lassen, welche Summe die BRD für die Rückgabe des nördlichen Teiles von Ostpreußen um Königsberg zu bezahlen bereit wäre (die BRD hatte sich ja schon mit Milliardensummen den Abzug der Roten Armee aus der Ex-DDR erkauft).
Genscher habe entrüstet geantwortet, “nicht einmal geschenkt” wolle die BRD Nord – Ostpreußen zurückhaben, da dies “die guten Beziehungen zu Polen belasten” würde!!
Und als die Polen Wind von der Sache bekamen, sollen sie umgehend in Moskau mit dem Ansinnen vorstellig geworden sein, daß im Falle der Abzuges der Roten Armee aus der Exklave Nord – Ostpreußen diese n i c h t an Deutschland, sondern an Polen übergeben werden solle!
Wer solche “Freunde” hat, braucht sich nach Feinden wahrlich nicht mehr umzusehen!
30 pascal // Jun 14, 2006 at 12:48
deutschland verliet gegen polen
31 Ihr seit doch alle opfer // Jun 14, 2006 at 13:43
Euch allen hier einfach mal auf die fresse schlagen ihr wisst nicht mal von was ihr da eigentlich redet ! Vögel haha Und der Beitrag dazu auch noch omg ….
32 GB/BHE // Jun 14, 2006 at 14:57
@Eichenholz
“Wenn Du als Pole 1980 in Schlesien geboren worden wärst, würdest Du dann heute freiwillig in das angestammte Gebiet nach Osten ziehen?”
Wer ein intaktes Sittenbild hat, wird das tun.
“Trotzdem muß ich anerkennen, daß die jungen Polen und Tschechen von heute keine Schuld trifft, sie sind in ihre Lage hineingeboren”
Das ist richtig, ändert aber nichts daran, das sie sich auf gestohlenen Land aufhalten, das sie zurückzugeben haben.
“Wir schaffen es ja noch nicht einmal unser derzeitiges Staatsgebiet dauerhaft zu besiedeln (Geburtenschwund).”
Also diese Argument dazu zu verwenden um uns das Recht auf die Ostgebiete abzusprechen würde ich von einem Nationalen nicht erwarten. Nach dieser Logik müsste Russland Sibirien hergeben weil es dieses Gebiet niemals vollständig besiedeln kann. Und auch sonst jedes Riesenland so ähnlich handeln. Die Tatsache das wir eine gesellschaftliche Krise haben ist eine Sache die nichts mit unseren moralischen, rechtlichen und geschichtlichen Rechten im Osten zu tun hat. Ein Land sollte durchaus eine Reserve an unbesiedelten Gebiet haben. Jedenfalls sind die Ostgebiete ein Gewinn und kein Kostenfaktor wie dies die Volksverräter Kohl und Genscher darstellten, weil sie einen riesigen Wert an Bodenschätzen bilden und überhaupt nach Geschichtsleistung bemessen eindeutig den Nachkommen der deutschen Erbauer zustehen.
“Meines Wissens sollen etwa drei Millionen Polen aus denpoln. Ostgebierten vertrieben worden sein.”
Nach Angaben des Polnischen Jahrbuchs für 1947 sind insgesamt 1485603 Polen aus dem Gebiet östlich der Curzon-Linie nach “Westpolen” umgesiedelt worden. Rosznik Statystyczny, S.29, Warschau 1947
Außerdem müsste man sich mal fragen warum diese umgesiedelt (hier trifft die Bedeutung des Wortes zu) wurden ? Die polnische Regierung selbst ist dafür verantwortlich, es lag in ihren Interesse. Den die deutschen Ostgebiete mussten nach der Vertreibung schließlich ja auch besiedelt werden.
Es ärgert mich sehr wie die Polen es immer wieder schaffen (mit kräftiger Hilfe deutscher Umerzieher) als Opfervolk betrachtet zu werden. Doch ohne Gebietsraub im Westen hätten die Ostpolen zuhause bleiben können. Im übrigen ist noch mit einzubeziehen das auch die 2,2 Millionen Deutschen in den Grenzen Vorkriegspolens vertrieben wurden. Die Ostpolen hätten also leicht innerhalb dieser Grenzen untergebracht werden können OHNE DIE POLNISCHE WESTGRENZE AUCH NUR EINEN METER ZU VERSCHIEBEN.
33 Paul // Jun 15, 2006 at 12:57
Tja, wenn man einen Krieg verliert, nimmt sich der Sieger halt etwas mit, das ist doch in der Geschichte völlig normal. Onkel Dolf hat das doch bis 1942 auch nicht anders gemacht. Hättest Du auch so ein “intaktes Sittenbild” gehabt und wärst nicht in die annektierten Gebiete hingezogen?
Wenn Du unbedingt dein Haus in Schlesien wiederhaben willst, dann greif doch die Polen selber an. Kauf dir ne Waffe und stürz dich in Gemetzel. Aber lass mich und die meisten Deutschen damit in Ruhe. Wir fahren lieber mit unsrem Perso hin und machen Urlaub, arbeiten oder kaufen uns Häuser wo wir wollen in Europa.
34 Eichenholz // Jun 15, 2006 at 13:00
@ GB /BHE
“Wir schaffen es ja noch nicht einmal unser derzeitiges Staatsgebiet dauerhaft zu besiedeln (Geburtenschwund).”
Also diese Argument dazu zu verwenden um uns das Recht auf die Ostgebiete abzusprechen würde ich von einem Nationalen nicht erwarten.
Der Satz war auch als Provokation gedacht: mich macht es wütend, daß so viele Deutsche keine Kinder oder max. ein Kind großziehen , weil es ja schließlich Opfer hinsichtlich Finanzen und Freizeit erfordert. Anschließend wollen sich diese Leute dann von den Kindern der anderen aushalten lassen. Ich beurteile auch Politiker u.a. immer nach der Anzahl ihrer Ehen und Kinder, die deutschenfeindlichste Politik machen die kinderlosen, das ist schon sehr deutlich.
Die brauchen auch insbesondere die Einwanderer.
Wenn unser Volk sich selbst auflöst, braucht es auch keine Ostgebiete mehr.
Fazit: NIcht immer auf andere schimpfen (z.B. Juden), sondern selbst anpacken und vorallem eigene Familien gründen. Per Internet werden wir uns nicht behauten können.
35 GB/BHE // Jun 15, 2006 at 16:49
@Paul
“Onkel Dolf hat das doch bis 1942 auch nicht anders gemacht.”
1942 war Krieg und wie der Friedensschluß im deutschen Sinne ausgesehen hätte kann heute niemand sagen. Die Umerziehungspropaganda mahlt da zwar ein Horrorszenario, aber das ist völlig haltlos und unseriös, aber für die vielen schlichten Gemüter zur Aufhetzung gegen Rechts hervorragend geeignet.
“Hättest Du auch so ein “intaktes Sittenbild” gehabt und wärst nicht in die annektierten Gebiete hingezogen?”
Allerdings ! Es ist mir ein Rätsel wie sich ein Pole in Ostdeutschland wohlfühlen und das als Heimatboden betrachten kann. Wo doch die Gräber seiner Ahnen ganz wo anders sind und die Landschaft noch immer deutschen Geist atmet.
Annektionen waren in der Geschichte zwar völlig “normal” nicht aber die Vertreibung der Bevölkerung. Und schon gar nicht wenn sich die Kriegspartei anmaßt für eine bessere Sache, die wahren Ideale gekämpft zu haben.
Dieses Mist kaufen ihnen schlichte Gemüter wie du heute noch ab.
Wenn du schon keine Ahnung von Geschichte hast dann laß mich und die anderen Leser mit deinen dümmlichen Floskeln in Ruhe.
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