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	<title>Comments on: Noch ist Polen nicht verloren? – Wie „Fremdenfeindlichkeit“ produziert wird (11.06.06)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 13:55:20 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>By: GB/BHE</title>
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		<dc:creator>GB/BHE</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 14:49:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Paul

&quot;Onkel Dolf hat das doch bis 1942 auch nicht anders gemacht.&quot;

1942 war Krieg und wie der Friedensschluß im deutschen Sinne ausgesehen hätte kann heute niemand sagen. Die Umerziehungspropaganda mahlt da zwar ein Horrorszenario, aber das ist völlig haltlos und unseriös, aber für die vielen schlichten Gemüter zur Aufhetzung gegen Rechts hervorragend geeignet.

&quot;Hättest Du auch so ein “intaktes Sittenbild” gehabt und wärst nicht in die annektierten Gebiete hingezogen?&quot;

Allerdings ! Es ist mir ein Rätsel wie sich ein Pole in Ostdeutschland wohlfühlen und das als Heimatboden betrachten kann. Wo doch die Gräber seiner Ahnen ganz wo anders sind und die Landschaft noch immer deutschen Geist atmet. 

Annektionen waren in der Geschichte zwar völlig &quot;normal&quot; nicht aber die Vertreibung der Bevölkerung. Und schon gar nicht wenn sich die Kriegspartei anmaßt für eine bessere Sache, die wahren Ideale gekämpft zu haben.

Dieses Mist kaufen ihnen schlichte Gemüter wie du heute noch ab.

Wenn du schon keine Ahnung von Geschichte hast dann laß mich und die anderen Leser mit deinen dümmlichen Floskeln in Ruhe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Paul</p>
<p>&#8220;Onkel Dolf hat das doch bis 1942 auch nicht anders gemacht.&#8221;</p>
<p>1942 war Krieg und wie der Friedensschluß im deutschen Sinne ausgesehen hätte kann heute niemand sagen. Die Umerziehungspropaganda mahlt da zwar ein Horrorszenario, aber das ist völlig haltlos und unseriös, aber für die vielen schlichten Gemüter zur Aufhetzung gegen Rechts hervorragend geeignet.</p>
<p>&#8220;Hättest Du auch so ein “intaktes Sittenbild” gehabt und wärst nicht in die annektierten Gebiete hingezogen?&#8221;</p>
<p>Allerdings ! Es ist mir ein Rätsel wie sich ein Pole in Ostdeutschland wohlfühlen und das als Heimatboden betrachten kann. Wo doch die Gräber seiner Ahnen ganz wo anders sind und die Landschaft noch immer deutschen Geist atmet. </p>
<p>Annektionen waren in der Geschichte zwar völlig &#8220;normal&#8221; nicht aber die Vertreibung der Bevölkerung. Und schon gar nicht wenn sich die Kriegspartei anmaßt für eine bessere Sache, die wahren Ideale gekämpft zu haben.</p>
<p>Dieses Mist kaufen ihnen schlichte Gemüter wie du heute noch ab.</p>
<p>Wenn du schon keine Ahnung von Geschichte hast dann laß mich und die anderen Leser mit deinen dümmlichen Floskeln in Ruhe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Eichenholz</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html/comment-page-1#comment-6733</link>
		<dc:creator>Eichenholz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 11:00:11 +0000</pubDate>
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		<description>@ GB /BHE

“Wir schaffen es ja noch nicht einmal unser derzeitiges Staatsgebiet dauerhaft zu besiedeln (Geburtenschwund).”

Also diese Argument dazu zu verwenden um uns das Recht auf die Ostgebiete abzusprechen würde ich von einem Nationalen nicht erwarten.

Der Satz war auch als Provokation gedacht: mich macht es wütend, daß so viele Deutsche keine Kinder oder max. ein Kind großziehen , weil es ja schließlich Opfer hinsichtlich Finanzen und Freizeit erfordert. Anschließend wollen sich diese Leute dann von den Kindern der anderen aushalten lassen. Ich beurteile auch Politiker u.a. immer nach der Anzahl ihrer Ehen und Kinder, die deutschenfeindlichste Politik machen die kinderlosen, das ist schon sehr deutlich.
Die brauchen auch insbesondere die Einwanderer.

Wenn unser Volk sich selbst auflöst, braucht es auch keine Ostgebiete mehr.

Fazit: NIcht immer auf andere schimpfen (z.B. Juden), sondern selbst anpacken und vorallem eigene Familien gründen. Per Internet werden wir uns nicht behauten können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ GB /BHE</p>
<p>“Wir schaffen es ja noch nicht einmal unser derzeitiges Staatsgebiet dauerhaft zu besiedeln (Geburtenschwund).”</p>
<p>Also diese Argument dazu zu verwenden um uns das Recht auf die Ostgebiete abzusprechen würde ich von einem Nationalen nicht erwarten.</p>
<p>Der Satz war auch als Provokation gedacht: mich macht es wütend, daß so viele Deutsche keine Kinder oder max. ein Kind großziehen , weil es ja schließlich Opfer hinsichtlich Finanzen und Freizeit erfordert. Anschließend wollen sich diese Leute dann von den Kindern der anderen aushalten lassen. Ich beurteile auch Politiker u.a. immer nach der Anzahl ihrer Ehen und Kinder, die deutschenfeindlichste Politik machen die kinderlosen, das ist schon sehr deutlich.<br />
Die brauchen auch insbesondere die Einwanderer.</p>
<p>Wenn unser Volk sich selbst auflöst, braucht es auch keine Ostgebiete mehr.</p>
<p>Fazit: NIcht immer auf andere schimpfen (z.B. Juden), sondern selbst anpacken und vorallem eigene Familien gründen. Per Internet werden wir uns nicht behauten können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Paul</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html/comment-page-1#comment-6732</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 10:57:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Meiner lautet: Nichts gegen die Polen die in ihren angestammten Heimatgebieten leben, aber kein Verständnis und nicht die geringste Sympathie für die Besatzer Ostdeutschlands.
Ähnliches gilt für die Tschechen.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
Tja, wenn man einen Krieg verliert, nimmt sich der Sieger halt etwas mit, das ist doch in der Geschichte völlig normal. Onkel Dolf hat das doch bis 1942 auch nicht anders gemacht. Hättest Du auch so ein &quot;intaktes Sittenbild&quot; gehabt und wärst nicht in die annektierten Gebiete hingezogen?

Wenn Du unbedingt dein Haus in Schlesien wiederhaben willst, dann greif doch die Polen selber an. Kauf dir ne Waffe und stürz dich in Gemetzel. Aber lass mich und die meisten Deutschen damit in Ruhe. Wir fahren lieber mit unsrem Perso hin und machen Urlaub, arbeiten oder kaufen uns Häuser wo wir wollen in Europa.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><i>Meiner lautet: Nichts gegen die Polen die in ihren angestammten Heimatgebieten leben, aber kein Verständnis und nicht die geringste Sympathie für die Besatzer Ostdeutschlands.<br />
Ähnliches gilt für die Tschechen.</i></p></blockquote>
<p>Tja, wenn man einen Krieg verliert, nimmt sich der Sieger halt etwas mit, das ist doch in der Geschichte völlig normal. Onkel Dolf hat das doch bis 1942 auch nicht anders gemacht. Hättest Du auch so ein &#8220;intaktes Sittenbild&#8221; gehabt und wärst nicht in die annektierten Gebiete hingezogen?</p>
<p>Wenn Du unbedingt dein Haus in Schlesien wiederhaben willst, dann greif doch die Polen selber an. Kauf dir ne Waffe und stürz dich in Gemetzel. Aber lass mich und die meisten Deutschen damit in Ruhe. Wir fahren lieber mit unsrem Perso hin und machen Urlaub, arbeiten oder kaufen uns Häuser wo wir wollen in Europa.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: GB/BHE</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html/comment-page-1#comment-6645</link>
		<dc:creator>GB/BHE</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 12:57:24 +0000</pubDate>
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		<description>@Eichenholz

&quot;Wenn Du als Pole 1980 in Schlesien geboren worden wärst, würdest Du dann heute freiwillig in das angestammte Gebiet nach Osten ziehen?&quot;

Wer ein intaktes Sittenbild hat, wird das tun.

&quot;Trotzdem muß ich anerkennen, daß die jungen Polen und Tschechen von heute keine Schuld trifft, sie sind in ihre Lage hineingeboren&quot;

Das ist richtig, ändert aber nichts daran, das sie sich auf gestohlenen Land aufhalten, das sie zurückzugeben haben.

&quot;Wir schaffen es ja noch nicht einmal unser derzeitiges Staatsgebiet dauerhaft zu besiedeln (Geburtenschwund).&quot;

Also diese Argument dazu zu verwenden um uns das Recht auf die Ostgebiete abzusprechen würde ich von einem Nationalen nicht erwarten. Nach dieser Logik müsste Russland Sibirien hergeben weil es dieses Gebiet niemals vollständig besiedeln kann. Und auch sonst jedes Riesenland so ähnlich handeln. Die Tatsache das wir eine gesellschaftliche Krise haben ist eine Sache die nichts mit unseren moralischen, rechtlichen und geschichtlichen Rechten im Osten zu tun hat. Ein Land sollte durchaus eine Reserve an unbesiedelten Gebiet haben. Jedenfalls sind die Ostgebiete ein Gewinn und kein Kostenfaktor wie dies die Volksverräter Kohl und Genscher darstellten, weil sie einen riesigen Wert an Bodenschätzen bilden und überhaupt nach Geschichtsleistung bemessen eindeutig den Nachkommen der deutschen Erbauer zustehen.


&quot;Meines Wissens sollen etwa drei Millionen Polen aus denpoln. Ostgebierten vertrieben worden sein.&quot;

Nach Angaben des Polnischen Jahrbuchs für 1947 sind insgesamt 1485603 Polen aus dem Gebiet östlich der Curzon-Linie nach &quot;Westpolen&quot; umgesiedelt worden. Rosznik Statystyczny, S.29, Warschau 1947

Außerdem müsste man sich mal fragen warum diese umgesiedelt (hier trifft die Bedeutung des Wortes zu) wurden ? Die polnische Regierung selbst ist dafür verantwortlich, es lag in ihren Interesse. Den die deutschen Ostgebiete mussten nach der Vertreibung schließlich ja auch besiedelt werden.

Es ärgert mich sehr wie die Polen es immer wieder schaffen (mit kräftiger Hilfe deutscher Umerzieher) als Opfervolk betrachtet zu werden. Doch ohne Gebietsraub im Westen hätten die Ostpolen zuhause bleiben können. Im übrigen ist noch mit einzubeziehen das auch die 2,2 Millionen Deutschen in den Grenzen Vorkriegspolens vertrieben wurden. Die Ostpolen hätten also leicht innerhalb dieser Grenzen untergebracht werden können OHNE DIE POLNISCHE WESTGRENZE AUCH NUR EINEN METER ZU VERSCHIEBEN.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eichenholz</p>
<p>&#8220;Wenn Du als Pole 1980 in Schlesien geboren worden wärst, würdest Du dann heute freiwillig in das angestammte Gebiet nach Osten ziehen?&#8221;</p>
<p>Wer ein intaktes Sittenbild hat, wird das tun.</p>
<p>&#8220;Trotzdem muß ich anerkennen, daß die jungen Polen und Tschechen von heute keine Schuld trifft, sie sind in ihre Lage hineingeboren&#8221;</p>
<p>Das ist richtig, ändert aber nichts daran, das sie sich auf gestohlenen Land aufhalten, das sie zurückzugeben haben.</p>
<p>&#8220;Wir schaffen es ja noch nicht einmal unser derzeitiges Staatsgebiet dauerhaft zu besiedeln (Geburtenschwund).&#8221;</p>
<p>Also diese Argument dazu zu verwenden um uns das Recht auf die Ostgebiete abzusprechen würde ich von einem Nationalen nicht erwarten. Nach dieser Logik müsste Russland Sibirien hergeben weil es dieses Gebiet niemals vollständig besiedeln kann. Und auch sonst jedes Riesenland so ähnlich handeln. Die Tatsache das wir eine gesellschaftliche Krise haben ist eine Sache die nichts mit unseren moralischen, rechtlichen und geschichtlichen Rechten im Osten zu tun hat. Ein Land sollte durchaus eine Reserve an unbesiedelten Gebiet haben. Jedenfalls sind die Ostgebiete ein Gewinn und kein Kostenfaktor wie dies die Volksverräter Kohl und Genscher darstellten, weil sie einen riesigen Wert an Bodenschätzen bilden und überhaupt nach Geschichtsleistung bemessen eindeutig den Nachkommen der deutschen Erbauer zustehen.</p>
<p>&#8220;Meines Wissens sollen etwa drei Millionen Polen aus denpoln. Ostgebierten vertrieben worden sein.&#8221;</p>
<p>Nach Angaben des Polnischen Jahrbuchs für 1947 sind insgesamt 1485603 Polen aus dem Gebiet östlich der Curzon-Linie nach &#8220;Westpolen&#8221; umgesiedelt worden. Rosznik Statystyczny, S.29, Warschau 1947</p>
<p>Außerdem müsste man sich mal fragen warum diese umgesiedelt (hier trifft die Bedeutung des Wortes zu) wurden ? Die polnische Regierung selbst ist dafür verantwortlich, es lag in ihren Interesse. Den die deutschen Ostgebiete mussten nach der Vertreibung schließlich ja auch besiedelt werden.</p>
<p>Es ärgert mich sehr wie die Polen es immer wieder schaffen (mit kräftiger Hilfe deutscher Umerzieher) als Opfervolk betrachtet zu werden. Doch ohne Gebietsraub im Westen hätten die Ostpolen zuhause bleiben können. Im übrigen ist noch mit einzubeziehen das auch die 2,2 Millionen Deutschen in den Grenzen Vorkriegspolens vertrieben wurden. Die Ostpolen hätten also leicht innerhalb dieser Grenzen untergebracht werden können OHNE DIE POLNISCHE WESTGRENZE AUCH NUR EINEN METER ZU VERSCHIEBEN.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Ihr seit doch alle opfer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html/comment-page-1#comment-6640</link>
		<dc:creator>Ihr seit doch alle opfer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 11:43:54 +0000</pubDate>
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		<description>Euch allen hier einfach mal auf die fresse schlagen ihr wisst nicht mal von was ihr da eigentlich redet ! Vögel haha Und der Beitrag dazu auch noch omg ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Euch allen hier einfach mal auf die fresse schlagen ihr wisst nicht mal von was ihr da eigentlich redet ! Vögel haha Und der Beitrag dazu auch noch omg &#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: pascal</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html/comment-page-1#comment-6638</link>
		<dc:creator>pascal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 10:48:58 +0000</pubDate>
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		<description>deutschland verliet gegen polen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>deutschland verliet gegen polen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html/comment-page-1#comment-6627</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 09:15:35 +0000</pubDate>
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		<description>@ Eichenholz:

Es stimmt, daß die heutigen &quot;Diebesenkel&quot; die deutschen Ostgebiete freiwillig wohl nicht mehr zurückgeben werden, da müßte eine Regierung, die deutsche Interessen verfolgt, diplomatisch eben etwas &quot;nachhelfen&quot;.

Erster Schritt dazu wäre, daß man Anschluß an Rußland sucht. Nichts fürchten die polnischen Landräuber bekanntlich mehr wie eine umfassende deutsch - russische Verständigung, wie sich erst kürzlich bei dem Abschluß des deutsch - russischen Abkommens zum Bau der Ostsee - Pipeline zeigte, das von den Polen schon als Neuauflage des &quot;Hitler - Stalin - Paktes&quot; tituliert wurde. Deshalb (wegen ihres schlechten Gewissens hinsichtlich des dem Deutschen Reich abgenommenen Raubgutes) suchen gerade die Polen und die Tschechen ja auch so gute Beziehungen zu den USA, Großbritannien und Frankreich, nachdem sie sich ja schon 1939 von Roosevelt, Vansittart und Churchill als Lunte für deren Brandfackel zur Auslösung des Zweiten Weltkrieges zur Verfügung gestellt hatten.

Seit 1990/91 hält sich ja hartnäckig das Gerücht (und darüber wurde, wenn auch nur an untergeordneter Stelle, sogar in der Lizenzpresse berichtet), Gorbatschow habe damals beim damaligen Bundesaußenminister Genscher vorfühlen lassen, welche Summe die BRD für die Rückgabe des nördlichen Teiles von Ostpreußen um Königsberg zu bezahlen bereit wäre (die BRD hatte sich ja schon mit Milliardensummen den Abzug der Roten Armee aus der Ex-DDR erkauft).

Genscher habe entrüstet geantwortet, &quot;nicht einmal geschenkt&quot; wolle die BRD Nord - Ostpreußen zurückhaben, da dies &quot;die guten Beziehungen zu Polen belasten&quot; würde!!
Und als die Polen Wind von der Sache bekamen, sollen sie umgehend in Moskau mit dem Ansinnen vorstellig geworden sein, daß im Falle der Abzuges der Roten Armee aus der Exklave Nord - Ostpreußen diese n i c h t an Deutschland, sondern an Polen übergeben werden solle!

Wer solche &quot;Freunde&quot; hat, braucht sich nach Feinden wahrlich nicht mehr umzusehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Eichenholz:</p>
<p>Es stimmt, daß die heutigen &#8220;Diebesenkel&#8221; die deutschen Ostgebiete freiwillig wohl nicht mehr zurückgeben werden, da müßte eine Regierung, die deutsche Interessen verfolgt, diplomatisch eben etwas &#8220;nachhelfen&#8221;.</p>
<p>Erster Schritt dazu wäre, daß man Anschluß an Rußland sucht. Nichts fürchten die polnischen Landräuber bekanntlich mehr wie eine umfassende deutsch &#8211; russische Verständigung, wie sich erst kürzlich bei dem Abschluß des deutsch &#8211; russischen Abkommens zum Bau der Ostsee &#8211; Pipeline zeigte, das von den Polen schon als Neuauflage des &#8220;Hitler &#8211; Stalin &#8211; Paktes&#8221; tituliert wurde. Deshalb (wegen ihres schlechten Gewissens hinsichtlich des dem Deutschen Reich abgenommenen Raubgutes) suchen gerade die Polen und die Tschechen ja auch so gute Beziehungen zu den USA, Großbritannien und Frankreich, nachdem sie sich ja schon 1939 von Roosevelt, Vansittart und Churchill als Lunte für deren Brandfackel zur Auslösung des Zweiten Weltkrieges zur Verfügung gestellt hatten.</p>
<p>Seit 1990/91 hält sich ja hartnäckig das Gerücht (und darüber wurde, wenn auch nur an untergeordneter Stelle, sogar in der Lizenzpresse berichtet), Gorbatschow habe damals beim damaligen Bundesaußenminister Genscher vorfühlen lassen, welche Summe die BRD für die Rückgabe des nördlichen Teiles von Ostpreußen um Königsberg zu bezahlen bereit wäre (die BRD hatte sich ja schon mit Milliardensummen den Abzug der Roten Armee aus der Ex-DDR erkauft).</p>
<p>Genscher habe entrüstet geantwortet, &#8220;nicht einmal geschenkt&#8221; wolle die BRD Nord &#8211; Ostpreußen zurückhaben, da dies &#8220;die guten Beziehungen zu Polen belasten&#8221; würde!!<br />
Und als die Polen Wind von der Sache bekamen, sollen sie umgehend in Moskau mit dem Ansinnen vorstellig geworden sein, daß im Falle der Abzuges der Roten Armee aus der Exklave Nord &#8211; Ostpreußen diese n i c h t an Deutschland, sondern an Polen übergeben werden solle!</p>
<p>Wer solche &#8220;Freunde&#8221; hat, braucht sich nach Feinden wahrlich nicht mehr umzusehen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Eichenholz</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html/comment-page-1#comment-6596</link>
		<dc:creator>Eichenholz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 20:09:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Völkische Beobachter

Das Argument mit dem Autodiebstahl des Großvaters gefällt mir; werde ich mir merken.

Der Diebesenkel gibt aber auch das Auto nicht freiwillig wieder her, oder? Es sei denn er ist ein Deutscher der BRD-Güte, dann sucht er verzweifelt nach Dingen, die er &quot;zurückgeben&quot; kann.

Meines Wissens sollen etwa drei Millionen Polen aus denpoln. Ostgebierten vertrieben worden sein. Die ehemaligen Gebiete der Deutschen sind ja heute z.T. auch menschenleer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Völkische Beobachter</p>
<p>Das Argument mit dem Autodiebstahl des Großvaters gefällt mir; werde ich mir merken.</p>
<p>Der Diebesenkel gibt aber auch das Auto nicht freiwillig wieder her, oder? Es sei denn er ist ein Deutscher der BRD-Güte, dann sucht er verzweifelt nach Dingen, die er &#8220;zurückgeben&#8221; kann.</p>
<p>Meines Wissens sollen etwa drei Millionen Polen aus denpoln. Ostgebierten vertrieben worden sein. Die ehemaligen Gebiete der Deutschen sind ja heute z.T. auch menschenleer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rudolf</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html/comment-page-1#comment-6570</link>
		<dc:creator>Rudolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 16:31:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html#comment-6570</guid>
		<description>Der Spiegel-Schreiberling hat nicht nur einen Mangel an fußballerischem Fachwissen, sondern insbesondere auch einen Mangel an Kenntnissen über das menschliche Zusammenleben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel-Schreiberling hat nicht nur einen Mangel an fußballerischem Fachwissen, sondern insbesondere auch einen Mangel an Kenntnissen über das menschliche Zusammenleben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html/comment-page-1#comment-6525</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 09:26:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/noch-ist-polen-nicht-verloren-wie-fremdenfeindlichkeit-produziert-wird-110606_6053.html#comment-6525</guid>
		<description>@ Eichenholz:

Das mit der &quot;Heimat der Großeltern&quot;, die den armen Polen von der UdSSR, bzw. heute von der Ukraine,  Weißrußland und Litauen geraubt worden sei, ist eine Legende, bzw. eine maßlose Übertreibung.

Der britische Außenminister Lord Curzon hatte 1919 beinahe genau die heutige polnische Ostgrenze (und im &quot;Hitler-Stalin-Pakt&quot; festgelegte deutsch-sowjetische Demarkationslinie) gemäß den Volkstumsgrenzen als polnische Ostgrenze vorgeschlagen, doch die Polen annektierten nach dem polnisch-sowjetischen Krieg im Frieden von Riga am 18.03.1921 die Gebiete bis 250 km östlich dieser Linie und siedelten dort weitere Polen an, so daß sich der polnische Bevölkerungsanteil dort von 25 auf 36 % erhöhte.

Siehe z.B.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Curzon-Linie

Außerdem:
Seit wann kann sich der Sohn oder Enkel eines Diebes (beispielsweise eines Autodiebes) gegen die Rückgabe des gestohlenen Gegenstandes mit dem Argument zur Wehr setzten, nicht er, sondern sein (Groß-)Vater habe den Gegenstand gestohlen und er habe sich mittlerweile an die Nutzung desselben gewöhnt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Eichenholz:</p>
<p>Das mit der &#8220;Heimat der Großeltern&#8221;, die den armen Polen von der UdSSR, bzw. heute von der Ukraine,  Weißrußland und Litauen geraubt worden sei, ist eine Legende, bzw. eine maßlose Übertreibung.</p>
<p>Der britische Außenminister Lord Curzon hatte 1919 beinahe genau die heutige polnische Ostgrenze (und im &#8220;Hitler-Stalin-Pakt&#8221; festgelegte deutsch-sowjetische Demarkationslinie) gemäß den Volkstumsgrenzen als polnische Ostgrenze vorgeschlagen, doch die Polen annektierten nach dem polnisch-sowjetischen Krieg im Frieden von Riga am 18.03.1921 die Gebiete bis 250 km östlich dieser Linie und siedelten dort weitere Polen an, so daß sich der polnische Bevölkerungsanteil dort von 25 auf 36 % erhöhte.</p>
<p>Siehe z.B.:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Curzon-Linie" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Curzon-Linie</a></p>
<p>Außerdem:<br />
Seit wann kann sich der Sohn oder Enkel eines Diebes (beispielsweise eines Autodiebes) gegen die Rückgabe des gestohlenen Gegenstandes mit dem Argument zur Wehr setzten, nicht er, sondern sein (Groß-)Vater habe den Gegenstand gestohlen und er habe sich mittlerweile an die Nutzung desselben gewöhnt?</p>
]]></content:encoded>
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