Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Grundgesetz der BRD, Artikel III, 3
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Nordhausen / Thüringen: In der besonders von Freunden gepflegter Spirituosen geschätzten Thüringer Stadt Nordhausen fand heute die Amtseinführung der bei den letzten Kommunalwahlen gewählten Stadträte statt. Unter diesen befindet sich auch der NPD-Kreisvorsitzende Marco Kreutzer, der 3,1 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnte.
Dies führte in gewissen politischen Kreisen natürlich zu erheblichen Bauchgrimmen. Besonders der DGB zeigte sich einmal mehr als schlechter Verlierer und Missachter von immerhin 1598 Nordhäuser Wählerstimmen. Um den Frust entsprechend auszuleben kam man nach einer Tagung, bei der offenbar jenes hochgeistige Getränk, das den Namen der Stadt trägt, in hohem Maße geflossen ist, auf den Gedanken für eine besondere Demütigung des neugewählten NPD-Stadtrats.
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| Steffen Lemme |
So erklärte der Thüringer DGB-Landeschef Steffen Lemme, in tiefsinniger Betrachtung des Kommunawahlergebnisses für Thüringen: „Leider ist es nicht gelungen, Vertreter der rechtsextremen NPD aus unseren kommunalen Gremien heraus zu halten. Die Partei ist erklärtermaßen demokratiefeindlich. Sie will unsere freiheitlich demokratische Grundordnung überwinden und macht daraus auch keinen Hehl. Die errungenen 25 Mandate für die NPD sind verheerend für die Demokratie vor Ort.“ Um dagegen ein Zeichen zu setzen, sind Steffen und seine Gewerkschafter auf folgende geistreiche Idee gekommen: „Wir möchten verhindern, dass sich die Bürgermeister und Landräte bei dem vorgeschriebenen Handschlag die Hände schmutzig machen. Der braune Dreck soll unter keinen Umständen abfärben!“
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Und dies ausgerechnet von Zeitgenossen, die in an Geschäftstüren angebrachte Reisigbesen als Rassismus einstufen, weil Zigeuner sich davon beleidigt fühlen könnten. In einer Meldung der NEUEN NORDHÄUSER ZEITUNG heißt es dazu weiter:
„…Aus diesem Grund hat der DGB-Thüringen weiße Handschuhe mit dem Logo der Initiative „Deine Stimme gegen Nazis“ an die betroffenen Bürgermeister und Landräte gesendet, um diesen bei der Verhandschlagung der NPD-Kader überzuziehen. „Die Thüringer Kommunalordnung erzwingt diesen Handschlag zur Verpflichtung. Sie verbietet aber nicht, sich als Bürgermeister oder Landrat vor der brauen Gefahr zu schützen. Diese Möglichkeit bietet unser Demokratie-Handschuh“, so Lemme abschließend.“
Angesichts solcher Gesten wäre es vielleicht angebracht, wenn sich die Nordhäuser NPD entsprechend mit einem Besuch beim örtlichen DGB bedankt, um ebenfalls mit einem Handschuh aufzutreten, allerdings nicht zum Handschlag, sondern um ihn den Gewerkschaftsbonzen zum Zeichen der Fehde vor die Füße zu werfen.
Zwar liegt es uns fern, den Nordhäuser Nationaldemokraten Ratschläge zu erteilen, aber unseres Erachtens könnte es ruhig ein brauner Handschuh sein.
Doch Scherz beiseite, sollte sich tatsächlich irgendein Bürgermeister erdreisten, diesen Unfug mitzumachen, sollte man den Handschlag verweigern, zum dieser in der DGB-Version nicht nur Ausdruck persönlicher Diskriminierung ist, sondern ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz, von dem man den Genossen vielleicht ein Exemplar zum braunen Handschuh dazu reichen sollte.
PS: Bei den Wahlen zum Kreistag Nordhausen erreichte die NPD zwei Mandate. Eines davon musste ihr zugesprochen werden, nachdem festgestellt wurde, dass bei der ersten Stimmauszählung etliche NPD-Stimmen auf wundersame Weise verschwunden waren. Möglicherweise hatten die Stimmenauszähler ja bei der ersten Auszählung ja auch DGB-Handschuhe an.
Wie es seitens der NPD Nordhausen heißt, hat Kreutzer, der auch zum Kreisrat gewählt worden war, auf dieses verzichtet, um den auf der Wahlliste folgenden Kandidaten Roy Elbert und Ralf Friedrich den Einzug in den Kreistag zu ermöglichen und Ämterhäufung zu vermeiden.
Siehe auch
Neue Nordhäuser Zeitung 01.07.09







35 responses so far ↓
1 Freiheit und Glaube // Jul 1, 2009 at 18:23
„Deine Stimme gegen Antidemokraten.“
Oder noch besser: „ Deine Stimme gegen Verräter am Deutschen Volk“.
2 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jul 1, 2009 at 18:25
Beschämend.
Aber das Verhalten der Systemlinge war ja während der sogenannten Weimarer Republik nicht anders. Aber nach 1945 auf Opfer gemacht, als es 1933 zur politischen Nachbildung zeitweise ins Lager ging. Und wir haben doch gesiegt!
http://de.metapedia.org/wiki/Bild:Und_ihr_habt_doch_gesiegt!_Karte_vom_9.November_1938.jpg
Namen merken!
3 Red Flag // Jul 1, 2009 at 18:27
Im Artikel 3 steht allerdings nicht “niemand darf wegen seiner Kriminalität benachteiligt werden”. So lachhaft Symbolpolitik sein kann, ist es durchaus wichtig den Nazi auch symbolisch klar zu machen, dass sie keine gleichwertigen Volksvertreter sind.
Du machst wohl erst mal eine Weile Urlaub. Solltest mal ein paar Wochen die gesunde Luft von Auschwitz einatmen.
Die Schriftleitung
4 Mars Ultor // Jul 1, 2009 at 18:32
Wie wärs wenn der DGB Landeschef sich mit dem Handschuh seinen Arsch abwischt.
5 Tand und Schande // Jul 1, 2009 at 18:41
Die ganzen Gaunereien der Gewerkschaften und ihrer korrupten Bonzen, angefangen bei der Neuen Heimat und noch lange nicht zu Ende bei den Insidergeschäften von Steinkühler und Konsorten sind doch einfach nur abstoßend und widerlich.
Die kungeln mit den Bossen, stopfen sich die Taschen voll und lachen über die Deppen, die ihnen noch Mitgliedsbeiträge von den paar Kröten Lohn nachwerfen.
Ich schreibe für Kollegen derzeit Kündigungen der Mitgliedschaft. Die lassen sich von mir beraten und wollen sich von den Bonzen-Genossen nicht länger bescheissen und ausnützen lassen.
6 Blonde Bestie // Jul 1, 2009 at 18:47
Warum nicht eins inne Fresse des Arbeiter- und Volksverräters vom dgb? Weil das gegen die brd-Rechtslage verstößt. Besser wären noch mehr Wählerstimmen für die NPD!
7 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jul 1, 2009 at 18:54
Damals war es sogar noch schlimmer:
http://de.metapedia.org/wiki/Bild:Todesmeldung_-_Felsen%2C_Bleser%2C_Bl%C3%B6cker.jpg
Kommt aber sicher auch noch, wenn das hier so weitergeht.
8 Waldbruder // Jul 1, 2009 at 18:57
Steffen Lemme ist ein Kollege von Südsee-Bsirske und der DGB wurde offenkundig in alter DDR-Tradition in den Block der systemtragenden Organe eingereiht. Die Zeiten, wo vergleichbare Organisionen Nordlandreisen und Ostseeurlaub für Arbeiter möglich machten, sind wohl endgültig vorbei.
9 The Thuringian // Jul 1, 2009 at 19:02
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null – und das nennen sie ihren Standpunkt. (Albert Einstein)
In diesem Sinne: für ein kanakenfreies Deutschland erhebet die Stimmen gegen die Volksverräter!!
10 Arndt // Jul 1, 2009 at 19:03
…
Na gut, dann mal was ganz Altdeutsches: “Es jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.”
Aus Freidanks Bescheidenheit
Die Schriftleitung
11 Natalia Avelon // Jul 1, 2009 at 19:14
Umfrage zu NS-Symbol
Der Bundesrat will rassistische Symbole wie Hakenkreuz und Hitlergruss verbieten lassen. Die Junge SVP hält nichts davon. Die Leser von 20 Minuten Online: In einer Umfrage votieren 46 Prozent dafür, 40 Prozent dagegen.
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Der-Haken-mit-dem-Kreuz-30495525
12 Ostpreuße // Jul 1, 2009 at 19:53
Musterdemokraten aller Bundesländer vereinigt euch zum Selbstmord gegen Rechts!
13 Galland // Jul 1, 2009 at 19:55
Red Flag Nr.3
….,daß sie keine gleichwertigen Volksvertreter
sind.
§ 130 StGB (Volksverhetzungsparagraph)
Absatz 2:
Die Menschenwürde anderer angreift, daß er
Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig
verächtlicht macht oder verleumdet.
In einem Rechtsstaat, der Deutschland ja angeb-
lich ist, gelten die Gesetze uneigeschränkt für
jeden Bürger.
14 Gotthelf Hirt // Jul 1, 2009 at 20:16
Zu Beitrag 3. Es ist lobenswert, dass Sie versuchen, das Niveau der Zuschriften an Intermedia anzuheben. Deshalb sei den Organisatoren gedankt, dass sie sich entschlossen haben, Red Flag in einen Kurort im ehemaligen Oberschlesien zu entlassen. Wollte Herr Red Flag jeweils einen anderen als den hier allgemein vertretenen Standpunkt vortragen, sollte das gestattet sein unter der Bedingung, daß ein gewisser ziviler Ton gewahrt wird. Daran mangelt es Red Flag durchweg. Zudem ist klar, daß R.F. in einem Nebel historischer Irrtümer herumschwimmt, die er immer und immer wieder anführt. Einem besonnen Dialog steht das im Wege.
Das Ziel der Kommentatoren sollte es doch sein, zur Klärung der jeweiligen Frage etwas zu sagen, zum Allgemeinwissen der Leser nationaler Orientierung beizutragen oder auch auf deren Irrtümer hinzuweisen. Zusender, denen in erster Linie daran gelegen ist, die Leser Ihres Blogs zu ärgern (statt durch bessere Argumente zu überzeugen), machen Altermedia unattraktiv und stoßen auch Personen ab, die hier nur erst mal reinschauen wollen. Sie stören, statt die Diskussion zu stimulieren
Der (temporäre?) Ausschluß von Red Flag ist angemessen.
15 Druidenstein // Jul 1, 2009 at 20:31
Mit Wollust würde ich den Handschuh ergreifen; denn zuvor hätte ich meine Hände gründlich in Buttersäure gebadet.
http://www.guideforce.net/tuts/009.htm
16 Franz // Jul 1, 2009 at 20:58
Die Funktionäre der Gewerkschaft sind auch nur verkommene Systemlinge und Marionetten der Vasallenrepublik, die die Rechte der arbeitenden Menschen verraten. Im letzten Jahr, als im öffentlichen Dienst gestreikt wurde, flog Verdi-Vorsitzender Bsirske nebst Frau auf Kosten der Lufthansa in die Südsee in Urlaub. Die streikenden “Kollegen” interessierten ihn nicht. Seid dem trägt er auch zurecht, den Beinamen “Südsee Birske”! Und diese Strolche massen sich an, die Interessen der Arbeiter zu vertreten. Aus gleichem Holz ist auch Lemme geschnitzt.
17 Ludwig // Jul 1, 2009 at 21:31
Um dem Wahlbetrug vorzubeugen kann ich nur empfehlen sich freiwillig als Wahlhelfer zu melden.
Ich bin als Nationalist nicht organisiert, aber mir liegt viel an einem politischen Richtungswechsel.
Ich bin seit Jahren Wahlhelfer und kann berichten, daß bei uns in Baden Württemberg alles korrekt ablief, soweit ich dabei war.
Aber es zeigen doch die Fälle in Nordhausen und Riesa , daß es notwendig ist hier zu engagieren.
Leider hat man viel zuselten Stimme aus der richtigen Richtung zu zählen
Gruß Ludwig
18 Balder // Jul 1, 2009 at 21:59
@ Natalia Avelon
Im Beziehung zum verlinkten Artikel aus der Schweiz:
Das Hakenkreuz ist nicht nur ein hinduistisches Symbol, aber wurde schon von den Alten Germanen verwendet.
In Dänemark gibt es sogar eine Kirche wo die Kirchenbänke mit vergoldenden Hakenkreuzen geschmückt sind (stammt aus 1905 und wenden wie auch die Carlsberg Symbole genau wie den von den NS verwendeten Versionen).
Der Dänischen Carlsberg Brauerei hat jahrelang diesen Symbol verwendet auf Bierflaschen, und hatte mal ein ganzen Hakenkreuz Fußboden. Die mehrere Meter große Elefanten beim Eingang der Brauerei tragen noch immer Hakenkreuzen. Stammt alles von weit vor der NS Zeit!
Auf Englischen Postkarten gab es Swastikas mit dem folgenden Gedicht:
Das Hakenkreutz ist auch heute noch Symbole der Finnische Luftwaffe, und jedes Jahr werden in Finland Hakenkreuz-Fingerringen verkauft. Die Einnahmen werden verwendet um Finlands 80.000 Kriegsveteranen zu unterstützen..
The Telegraph: Finland’s swastika ring honours war dead
19 Schakal01 // Jul 1, 2009 at 22:29
@Ludwig..
Wir haben dies natürlich wahrgenommen, und musten feststellen, wie schnell man aus dem Raum verwiesen werden kann…
Grüße aus Nordhausen, Stadt der Besoffenen DGB Handschuh Erfinder..
20 Freiheit und Glaube // Jul 1, 2009 at 22:31
Diese Politik wird von der BRD – Regierung unterstützt und geliebt.
So denken die mächtigen Juden:
Der Elite sind Menschenleben nichts Wertvolles, was beizubehalten ist. Menschen müssen grossgefüttert und wie andere nützliche Tiere gehalten und behandelt werden. Daher konnte ein fabiansozialistischer Führer, Harold Laski, in einem Brief am 7. Mai 1927 an den US-Bundesgerichtshof-Richter, Oliver Wendell Holmes schreiben: “Alle Ungeeigneten sterilisieren, zu denen ich alle Fundamentalisten zähle.”
In “Last Days” von Bob Woodward und Carl Bernstein, schrieben sie, “in (General Alexander) Haigs Präsenz, bezog sich (Henry) Kissinger deutlich auf Militärleute als “dumme, unwissende Tiere, die als Schach-Bauern in der Außenpolitik zu verwenden seien!” Für die elitären Mentalhygieniker ist Abtreibung zentral “.
21 Egal auch // Jul 1, 2009 at 22:51
@ 3 Red Flag:
Rote Fahnen in der Faust waren schon immer ein Indiz um Faulpelze zu erkennen.
@ Altermedia:
Der Spruch war hart. Ich müßte lügen, sagte ich er hätte mir kein Schmunzeln abgerungen. Dennoch ist er politisch kontraproduktiv….*
*Hm, wir sind nicht auf Wählerstimmen aus und zahlende Abonnenten haben wir auch nicht, hm, hm, weißt du was? Es ist uns Jacke wie Hose, ob sich wer daran stößt. Und mal ehrlich, wäre die Luft in Auschwitz ungesund, würden alljährlich so viele Touristen dorthin fahren? – Die Schriftleitung
@ Balder No.18:
Du mieser kleiner Wicht, Du warst Zeit Deines Lebens sicher nicht einmal annähernd an der Grenze zu Skandinavien.
Kauf Dir für’n Euro ‘ n Edding, mal Dir n HK, und wich’s wasses Zeug hält.
Wichser wie Dich gibt es zu Hauf, selbst in Thailand gibt es HK’s.
Gehst Du geregelter Arbeit nach, hast Du Allgemeinwissen, oder urinierst Du nur aufgeschnaptes nach?
22 Hindenburg // Jul 1, 2009 at 23:19
“Du machst wohl erst mal eine Weile Urlaub. Solltest mal ein paar Wochen die gesunde Luft von Auschwitz einatmen.”
Die Schriftleitung
Vielen Dank, wurde aber auch allerhöchste Zeit.
@Lemming:
Es kommt der Tag, da gibt’s mal ‘nen Handschuh in die Fresse – und dann spielen die Zähne Domino-Day.
23 rrrassist! // Jul 1, 2009 at 23:58
@ Schriftleitung & Gotthelf Hirt
Du machst wohl erst mal eine Weile Urlaub. Solltest mal ein paar Wochen die gesunde Luft von Auschwitz einatmen.
Köstlicher Humor! Das Lesen der meist voll ins Schwarze treffenden Kommentare der Küchenfeen bereitet mir immer besonderes Vergnügen!
Und Dank für die Stillegung des notorischen Trolls. Bei diesem Intensivtäter ist es wirklich nötig und angebracht gewesen.
Schliesslich soll es irgendwie beim Thema bleiben und nicht entsprechend der jüdischen Eristik vom Hundertsten ins Tausendste gehen.
Das hat das Lesen der Kommentare durch seine Ablenkerei oft zu einer nervigen Sache gemacht.
“Zu Beitrag 3. Es ist lobenswert, dass Sie versuchen, das Niveau der Zuschriften an Intermedia anzuheben.”
Zustimmung. Die Hochachtung vor der Meinungsfreiheit, die Altermedia auszeichnet, macht es nur leider schwer, Störer (”Trolle”) zu zensieren.
24 Lokie // Jul 2, 2009 at 0:00
Die NPD Leute in den Parlamenten sollten sich selber Handschuhe anziehen und mit Mundschutz in den Parlamenten rumsitzen auf denen geschrieben steht, wer die Wahrheit sagt der wird diskreminiert.
Überhaubt sollten sich die NPD Abgeordneten dazu durchdringen mehr zivilen Ungehorsam in den Quatschbuden (Parlamente) zu bringen, das ist erstens pressewirksam und würde viel Sympathie beim Wahlvolk bringen. Anders sein als die Anderen das ist die Lösung nicht anpassen und genauso sein, das ist keine Alternative!
25 borger // Jul 2, 2009 at 4:34
Ich empfehle den NPD-Kameraden ebenfalls Handschuhe (z.B. in einem schlichten braun) zum Schutz vor den klebrigen Fingern Lustreisender Wahlfälscher zu tragen.
Im Übrigen langt die Forderung nach einem Mindestlohn von 8.88 nicht. Laut Gesetz steht allen gleicher Lohn für gleiche Arbeit zu – es sei denn, ein Tarifvertrag regelt etwas anderes. Und genau diese Tarifverträge haben unsere Gewerkschaftszecken (auf einer Lustreise?) unterschrieben. Millionen Zeitarbeiter verdienen bis zu einem Drittel weniger als ihre festangestellten Kollegen. Es wird von Seiten der Gewerkschaften gerne argumentiert, dass es nicht anders ginge. Nur, z.B. in der Schweiz geht es anders. Eine Aufklärungskampagne über den Arbeiterbetrug durch die Volksbetrüger der Gewerkschaften/SPD dürfte gerade in Thüringen dringend geboten sein, da viele Pendler täglich hunderte km fahren, um von den vermeintlichen Arbeitnehmervertretern so hinterhältig abgezockt zu werden.
26 Heinz_OH // Jul 2, 2009 at 6:56
Mag mich jemand aufklären? Was hat es mit diesem wohl alten Brauch auf sich?
“Und dies ausgerechnet von Zeitgenossen, die in an Geschäftstüren angebrachte Reisigbesen als Rassismus einstufen, weil Zigeuner sich davon beleidigt fühlen könnten.”
27 Max // Jul 2, 2009 at 7:39
„Wir möchten verhindern, dass sich die Bürgermeister und Landräte bei dem vorgeschriebenen Handschlag die Hände schmutzig machen. Der braune Dreck soll unter keinen Umständen abfärben!“
Sollte ich in den kommenden Monaten Stadtrat werden, dann begrüsse ich so ein Vorgehen des DGB. Wer will diesem Arbeiterverräterpack schon die Hand geben ? Meine Faust können sie haben….*
Hm, und wenn du kein Stadtrat wirst?
Die Schriftleitung
28 Max // Jul 2, 2009 at 7:52
Im Artikel 3 steht allerdings nicht “niemand darf wegen seiner Kriminalität benachteiligt werden”. So lachhaft Symbolpolitik sein kann, ist es durchaus wichtig den Nazi auch symbolisch klar zu machen, dass sie keine gleichwertigen Volksvertreter sind…
Glaube mal, Red Flag. Von Leuten wie dir brauchen wir auch keinen Handschlag. Und von den selbstherrlichen Volksverräterbonzen erst recht nicht…
Hm, und wenn du kein Stadtrat wirst?
Die Schriftleitung
Werden wir am 30.8. sehen. Also meine Faust können diese Herrschaften allerdings theoretisch trotzdem noch kostenlos bekommen….
29 Max // Jul 2, 2009 at 7:54
Die Handschuh-Show des DGB macht unsere Kandidaten jedenfalls “außergewöhnlich”. Dass es sich hier um ein politisches Armutszeugnis handelt, steht allerdings außer Frage.
30 Wolfgang // Jul 2, 2009 at 8:40
Hier mal ein link dazu:
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=Wieland+Bonath%2C&id=9290500&top=SPIEGEL&suchbegriff=&quellen=&qcrubrik=
31 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 2, 2009 at 9:19
Wundere mich nur, warum sich diese Herren, die sich nicht schmutzig machen wollen, aufregen, über die Verbringung einiger ihrer Saubermännern in sog. KZs.
Ich meine damals, als das Volk, diese mit Rücksicht auf ihre strengen Hautregeln, den zur Kurirrung solcher Patienten umgestalteten Ettersberg zur Verfügung stellte.
Bei zukünftigen Gesundheitsmaßnamen dieser Art könnte man ja Typen wie Red Flag als KZ-Wärter abkommandieren, damit die dann nicht wieder Märchen erfinden können.
32 Deutscher // Jul 2, 2009 at 10:01
„Wir möchten verhindern, dass sich die Bürgermeister und Landräte bei dem vorgeschriebenen Handschlag die Hände schmutzig machen. Der braune Dreck soll unter keinen Umständen abfärben!“
Das ist mal wirklich menschenverachtend!
Mein Gott! Eigentlich kann man da nur lachen! Ein “Demokratie Handschuh”! zum kaputt lachen!
In Deutschland herrscht alles andere als Demokratie…
33 sw // Jul 2, 2009 at 11:14
@DGB//Sie verbietet aber nicht, sich als Bürgermeister oder Landrat vor der brauen Gefahr zu schützen.//
Liebste “Gesinnungsrassisten” des DGB,
wenn Ihr es noch nicht gemerkt habt, vor der “braunen” Gefahr schützt man sich, indem man sich aufs Klo hockt. Klopapier nicht vergessen …
34 borger // Jul 2, 2009 at 12:03
Der erste Antrag der NPD sollte sein, diesen Brauch z.B. zum Schutz vor ansteckenden Krankheiten abzuschaffen/auszusetzen. Dann müssten die etablierten Volksverräter entweder für einen NPD-Antrag stimmen – oder durch ihre Ablehnung dafür, den NPD-Kameraden die Hand zu reichen.
35 Kerstin // Jul 3, 2009 at 9:38
Ich hör immer braune Gefahr …
Obwohls ja stimmt. Die Gefahr geht von gewissen braunen Menschen aus.
Ich hab neulich ein Transparent aus einem Fenster hängen sehen:
“Braun sieht Scheiße aus.” Ist doch ganz schön diskriminierend unseren dunkelhäutigen Mitbürgern gegenüber … oder ?
meint zumindest meine Tochter
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