Folgender Beitrag stammt aus Schweden. Er wurde dort auf der Internetseite von Nordiska Förbundet, dem Nordischen Verbund, einer Art schwedischem Pendant zu den hiesigen Freien Nationalisten, veröffentlicht.
Wir bedanken uns bei H. G. für die Übersetzung.
Die Schriftleitung
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Identität: vom lat. Idem (=das Gleiche) bezieht sich auf Aspekte bei einer Person (oder einem Phänomen) welche als über die Zeit hinweg beständig oder unveränderlich angenommen werden.
In der vormodernen Zeit, das heißt in der Renaissance und der Reformation, wurde die Identität als gegeben durch unsere Position und Funktion in der Gesellschaft, die Familie und unser Erbe, samt unserer Religion und Kultur, der wir angehören und die wir ausüben, angesehen.
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Die Identität war für die meisten im Norden eine organische Verbindung zu dem in das wir hineingeboren wurden, und dem was für die Zeit unseres Lebens unverändert blieb. Kulturelle und religiöse Symbole, die wir kollektive Identitätsfaktoren nennen können, waren von großer Bedeutung. Wir stellen unsere Existenz und unser Dasein nicht in Frage, ohne uns selbst als ein Teil vom größeren Ganzen zu sehen, aufgebaut durch Lokales und Persönliches wie Familie, Heimatort und lokale Traditionen, im größeren das Vaterland, europäische Kulturtraditionen, Volksstämme, König und Aristokratie, Gott oder Götter. Kultur, Mythologie und Religion waren nicht unterschieden worden, ohne sich auf dasselbe Fundament zu berufen. Es wurde also kein Unterschied zwischen dem sakralen und profanen gemacht. Auf gleiche Weise waren der Mensch und die Gesellschaft ein und dasselbe. Gesellschaftsstruktur, Staatsbildung und Volksgemeinschaft waren drei Seiten der gleichen Sache und repräsentierten nicht Einzelinteressen. Die Frage nach der Rasse und Ethnie wurde selten gestellt, dazugehören und das Eigene beschützen war eine Selbstverständlichkeit wie die Familie und die lokale Gesellschaft als Basis und Kern zu betrachten.
Jetzt in der nachmodernen Zeit ist die Identität dagegen etwas Flüchtiges. Irgend etwas, was auf Raum und Zeit basiert und außerhalb von politischen und ideologischen Beschlüssen definiert wird, einem globalen kapitalistischem Markt, Migration von Menschenmassen und sich ändernden subjektiven Werten. In der heutigen Gesellschaft ist die Identität etwas Beliebiges geworden, was wir selber wählen nach Vorlieben und Geschmack, basierend auf Trends und Mode.
Die heutige westliche Welt ist zu einer materialistischen Zivilisation geworden, in der unsere Identität stetig zerstört, umgeformt und ausgehöhlt wird. Als atomisierte Individuen, dessen Bezug zu Gesellschaft, Familie, Kultur und Heimat nicht gegeben ist, sondern die Tatsache besteht, dass wir in einem kontinuierlichen sich veränderndem Prozeß zurückgelassen werden. Wir sind doch nicht allein verantwortlich für die Veränderungen, die unsere Auffassung von uns selbst und der Gesellschaft, die wir unsere Gemeinschaft nennen, ändern. Wir sind viel mehr das zusammengestellte Ergebnis unseres Erbes, der Umwelt, Kultur und der Machtfaktoren.
Die traditionelle Gesellschaft ist umgestürzt worden durch Revolutionen, Materialismus, Subjektivismus, Relativismus, Parlamentarismus und Atheismus. Stück für Stück wurde die Gesellschaft verändert, gleichzeitig wurden, materiell betrachtet, soziale Reformen durchgeführt, die meisten davon um Akzeptanz für politische Beschlüsse zu schaffen und diese umzusetzen, welche wiederum zu einer schrittweisen Auflösung des Traditionellen führten. Diese allmählichen Veränderungen führten mit sich, daß der Vorgang oft nicht bemerkt wurde bevor die Traditionen weg waren und Geschichte geworden sind.
Es gibt Zeitgenossen, die sich dafür entscheiden sich der globalkonformistischen Marktzivilisation anzupassen, dort werden lokale, regionale, nationale und ethnische Identitäten ersetzt durch das Vermögen zu konsumieren. Am Ende sind es ausschließlich materielle Faktoren, zufälliger subjektiver Wahl und politische und staatliche von oben gefällte Beschlüsse, welche die gelebte Identität ausmachen. Das bedeutet, daß unsere Identität ausschließlich auf materiellem Status, Konsum und überstaatlichen Gesetzen, welche die Politiker uns aufzwingen, und welche ohne unser Einverständnis initialisiert und umgesetzt wurden, beruht.
Das Volk wird heute nur als eine Volksmasse angesehen, die zufällig ein geographisches Territorium sowie säkulare und abstrakte Werte teilt, und nicht als Geschichte oder Schicksal, nur das jetzige Leben. Eine Identität, die beginnt und aufhört mit dem individuellen Ich. Eine Identität, die wir selber nicht anders definieren können als geistlos, und nicht viel tiefer geht als, was wir für Kleidung tragen, Unterhaltung, und in welcher Lohnklasse wir uns befinden. Wir sind ohne Bedeutung geworden nach unserm Tod und darum geschichtslos. Die Familie ist temporär, das Volk veränderlich und austauschbar. Die Nationen steht nur noch da als eine Staatliche und geographische Struktur, ein Teil von einer größeren überstaatlichen, globalkapitalistischen Struktur, seiner ursprünglichen Inhalte entleert, und nun nur noch ein administratives Überbleibsel und Symbol für die Unterdrückung europäischer Volksgemeinschaften und Kulturen.
Die Zeit ist gekommen zurück zu finden zum Fundamentalen in der Existenz, zu den Wurzeln und zum willensstarken Schicksal, das geformt wird durch unser ethnisches Erbe, zu der eigenen Kultur, zu der eigenen Familie, zur lokalen Gesellschaft, zum Volksstamm und zur kulturellen Schaffenskraft.
Wir präsentieren hiermit ein identitäres Programm für die Rückführung des organischen Volksstammes, eine Gesellschaft die gebaut ist auf der individuellen Kreativität und welche die kollektive Gemeinschaft will. Sie beginnt mit der Familie, das Fundament für den Volksstamm, und schließt mit der europäisch-nordischen Volksgemeinschaft, von welcher unser Stamm ein Teil ist.
Identitäre suchen nicht nach einer weiteren zufälligen, politischen und ideologischen Form, um eine geistlose parlamentarische politische Bewegung zu schaffen die nur die Symptome verändert, aber nicht die dahinterliegenden Problematiken.
Identitäre Strategie beginnt mit dem Individuum, welches danach die einzelne Gemeinschaft bildet, den Stamm, der sich dann organisch entwickelt zu einer Volksgemeinschaft. Die Gemeinsamkeit wird gebildet durch eingeholtes und ausgebreitetes Wissen, durch das Schaffen und Entwickeln eines Kulturausdrucks, durch die Bildung von Netzwerken, welche als kleinere Gesellschaft funktionieren und schließlich durch politische Arbeit. In der Realität sind Identitäre gezwungen auf allen Ebenen gleichzeitig zu wirken damit es funktioniert.
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Prinzipielle Bestandteile der Identität
Identitäre wollen eine grundlegende und wirkliche Gemeinschaft schaffen und eine Gesellschaft basierend auf fundamentalen Prinzipien, begründet auf drei Faktoren, welche die Identität des Individuums und der Gemeinschaft definieren:
Ethnie:
Die Identität des Individuums wird geprägt durch biologisches und soziales Erbe, als gemeinsame Teile mit anderen innerhalb der identitären Gesellschaft.
Kultur:
Die Kultur wird geformt vom Willen der ethnischen Gemeinsamkeit und vom Vermögen eine Kultur zu schaffen und zu entwickeln als Konsequenz der eigenen Geschichte, der eigenen Tradition und des geistlichen und religiösen Fundaments, welches der Volksstamm gemeinsam hat. Die Kultur ist Resultat von unser aller Vorväter gemeinsamer Schaffenskraft, geistigen Suchens, Lebenswillens als Individuum und als Volksgemeinschaft. Die Kultur wird entwickelt parallel mit dem Vermögen des Volksstammes als Antwort auf jetzige und zukünftige Herausforderungen im Dialog mit dem Vergangenen, ohne sein traditionelles Fundament zu verlieren.
Geographie und Natur:
Der Mensch, die Kultur und die Identität werden auch entwickelt und geprägt durch die geographische Umgebung und Natur, wo sich ein Volk über Generationen hinweg niedergelassen hat. Es ist das Zusammenspiel mit der Natur durch welches die Identität ihr lokales und einzigartiges Gepräge erhält durch welches sie sich von andern Identitäten unterscheidet. Geographie umfaßt ebenso das Territorium, welches die identitäre Gesellschaft bewohnt und welche den Willen hat mit seinem Leben das Bestehen der Gemeinschaft zu schützen.
Die Politik wird der identitären Arbeit untergeordnet
Die Politik ist der identitären Arbeit untergeordnet eine organische Gesellschaft zu bauen basierend auf identitären Prinzipien, wie Kultur, Ethnie und Natur.
Identitäre sind der Überzeugung, daß der politische Kampf nur unter der Bedingung effektiv ausgefochten werden kann wenn man festgestellt hat, daß es den Willen gibt die Vorraussetzungen der Macht zu verändern und nicht nur dessen Konsequenzen. Eine metapolitische Analyse in der man das politische und kulturelle Ziel der Macht und Konsequenzen in der Zivilisation in der wir jetzt leben analysiert, ist eine Voraussetzung um konkrete Schlußsätze zu fassen und die Gesellschaft durch politische Handlung zu verändern. Der identitäre Wille zur Macht dreht sich nicht um eine ausgeschriebene Position oder eine formelle Macht, so wie die parlamentaristische Macht innerhalb einer herrschenden Staatsstruktur, sondern dem Willen die Willkür fundamental zu verändern durch welche die Politik in sich ausgespielt wird.
Das identitäre politische Ziel wird immer das sein, was für die identitäre Volksgemeinschaft am besten ist und wird der Kultur der Gemeinschaft und dem ethnischen Überleben untergeordnet sein.
Politik für den Identitären handelt über gegenseitige Verteilung von Machausübung und Machtverteilung in Relation zu anderen Volksgemeinschaften, Staaten und Kulturen außerhalb der eigenen Volksgemeinschaft. Als erstes handelt der politische Kampf davon das Territorium zu sichern und vor allem den kulturellen Lebensraum für die identitäre Gemeinschaft. Dies ist nur über Zeit durch politischen Einfluß möglich, aber bedeutet nicht, daß man beginnt die politischen Institutionen im politischen Kampf zu bekämpfen, sondern, daß man durch die identitäre Volksgemeinschaft von Graswurzelniveau an in Etappen aufbaut durch Aktivismus, Netzwerkbildung, Volksbildung und Kulturkampf.
Für den Identitären sind alle Mittel legitim, die dazu führen die Zukunft der identitären Gesellschaft zu sichern, und Identitäre lassen sich nicht dazu herab die Taktiken seiner Widersacher anzuwenden, sondern die eigene vorausschauende Strategie zu bevorzugen. Im identitären Kampf gilt nur ein Kredo: das zu tun, was meinem eigenen Stamm und meiner Kultur nützt.
Identitäre und der Staat
Identitäre sehen den Staat nur dann als legitim an, wenn er als Werkzeug der Machausübung zum Nutzen des eigenen Volksstammes agiert. Der Staat, abgesehen von Form und Größe, soll den Willen zur Macht und Entwicklung der organischen Gesellschaft widerspiegeln und ist kein Selbstzweck. Für Identitäre ist Staatsbildung der letzte Schritt zur Volksgemeinschaft, und nicht der Erste, und dessen Aufgabe ist die Sicherstellung des Überlebens des eigenen Volkes. Das erste ist die Wiederentdeckung der organischen Kultur, der Volksgemeinschaft und des Stammes. Der Staat der nicht die Interessen des Volksstammes fördert kann von Identitären nicht als legitim angesehen werden. Damit ist verbunden, daß der, welcher den identitären Absichten und Zielen im Weg steht als Feind zu betrachten ist und mit allen verfügbaren Mitteln zu bekämpfen ist.
Die Wirtschaft ist dem Wohl und der Zukunft der identitären Volksgemeinschaft untergeordnet
Identitäre glauben an das private Eigentumsrecht so wie es von Generation zu Generation als Erbe weitergegeben wurde und so wie es sich gestaltet als Resultat individueller Kreativität, Arbeitsvermögens und Einsatzes. Gleichzeitig ist das Recht zu wirtschaftlichem Gewinn für den Identitären immer dem Nutzen der Volksgemeinschaft untergeordnet. Die Wirtschaft soll nicht das Ziel sein, sondern ein Mittel innerhalb der identitären Gesellschaft, welches entwickelt wird um die Schaffenskraft des Individuums zu fördern, sowie das identitäre gemeinsame Überleben und Entwicklung.
Identitäre kämpfen für eine natürliche und organische Hierarchie
Identitäre wissen, daß es innerhalb jeder Gesellschaft eine Hierarchie gibt, unabhängig von staatlicher Größenordnung, so wie in der Monarchie und Demokratie, versteckt oder offen, arrangieren sich alle in der Gesellschaftsstruktur. Identitäre sind der Meinung, daß man die Hierarchie organisch aufbauen muß, mit Ausgangspunkt in der Vorraussetzung des Individuums und unter Berücksichtigung des persönlichen Einsatzes innerhalb der Volksgemeinschaft. Der Einfluß eines jeden sollte auf dem Vermögen und dem Einsatz innerhalb des Rahmens der Volksgemeinschaft beruhen. Die identitäre Gesellschaft ist eine hierarchische Meritokratie, welche sich wünscht einen Familien- und Heimatstolz zu entwickeln, in der man der man sich gerne für den Volksstamm wirkt und für die Familien- und gemeinsamen Interessen.
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Identitärer Individualismus
Individualisten zeichnen sich oft als Führer innerhalb einer Gemeinschaft aus. Individualismus ist nicht Eigennutz, da Individualismus nicht allgemein zugänglich sein soll, sondern ist eine Eigenschaft, die ausschließlich zu einem speziellen Menschentyp gehört.
Wenn der Individualismus stärker ist als das Engagement gegenüber der Gemeinschaft und unserer Identität, so handelt es sich um destruktiven Individualismus. Ein solcher führt nicht zur Entwicklung, sondern zur Zersplitterung der kollektiven Identität, und letztendlich sogar auch zu der der individuellen Identität, da das Individuum bedeutungslos wird ohne den identitären Zusammenhang. Die Entwicklung von Talenten und spezieller Eigenschaften des Individuums ist notwendig für eine Gesellschaft die sich entwickeln und künftige Herausforderungen meistern soll, um innere Stagnation zu verhindern. Die Dynamik des Individuums innerhalb der Gemeinschaft ist das, was der Gesellschaft die Vitalität, Kraft und Lebenslust verleiht. Diese Gemeinschaft wird nicht durch eine gleichförmige Masse ausgemacht, sondern durch Individuen, die eine Rolle innerhalb des Ganzen spielen. Es ist der Wille und das Tun der Individuen, die bewirken, daß eine Gemeinschaft sich von andern unterscheidet. Identitärer Individualismus strebt nicht nach geistlosem Erfolg und Status, dem jeder Wert nach unserm Tod fehlt, sondern danach, absolut das beste unseres natürlichen Vermögens für sowohl die Gemeinschaft als auch das Individuum selbst zu tun.
Identitäre und Geschichte
Identitäre glauben nicht, daß die Lösungen für die Herausforderungen welche heute für Europa und den Norden bestehen in der Geschichte oder in historischen Modellen zu finden sind, sondern daß man mit Lehren aus der Geschichte und historischen Erfahrungen eigene, speziell an die Zeit angepaßte Lösungen finden muß. Die Geschichte soll nicht aus der Perspektive der Mächtigen interpretiert und ausgelegt werden. Die Identitären kämpfen dafür, daß sie aus volksgemeinschaftlicher Perspektive gesehen wird. Die regionale und lokale Perspektive anstatt der globalen und staatlichen Perspektive. Die Geschichte verläuft genau wie die Kulturen zyklisch, aber sie wiederholt sich nicht in ihren Formen, sondern gemäß ihrer archetypischen Prinzipien. Die identitäre historische Aufgabe ist den historischen Vorgang für die Zukunft des Volksstammes zu interpretieren.
Identitäre und Tradition
Identitäre verwechseln nicht Nostalgie und bürgerlichen Konservativismus mit Tradition, sondern wissen, daß Tradition statt dessen etwas organisches und lebendiges ist, was sich ständig verändert ohne das Fundamentale zu verlieren, was in den Urtraditionen liegt. Tradition beinhaltet das Essentielle unserer Vorväter, Streben und Schaffenskraft so ausgedrückt in Kultur, Mythen, Kunst, Sagen, Geschichte, Literatur, Architektur und Ritualen weiterzugeben und anzuwenden/zu leben. Tradition bedeutet nicht das zu kopieren, was war oder sich in Nostalgie oder Vergangenheitsverhaftetheit zu verrennen, sondern Formen organisch und über Generationen hinweg, während die ursprünglichen Prinzipien und Archetypen weiter bestehen und aufgefaßt werden können als kollektives wie individuelles in Gesellschaft, auszuprägen. Tradition ist nicht nur eine Phrase, sondern drückt eines Volkes Willen aus zu überleben und nach Perfektion zu streben nach dem Besten in jedem einzelnen. Die Tradition ist der archetypische Kern des Volksstammes von dem alle Kulturausdrücke Variationen sind. Für den Identitären ist die Wiederkehr verlorener Tradition eine Notwendigkeit für das Überleben des identitären Volksstammes und zukünftige Entwicklung.
Identitäre Kultur und Kulturkampf
Die Kultur ist selbst die Essenz der Volksgemeinschaft. Durch die Kultur werden das gesammelte Wissen des Volksstammes ausgedrückt, Ansichten und Lebenswillen in der Geschichte, jetzt und in Zukunft. Identitäre akzeptieren daß das Dasein einen ständigen Kampf um das Überleben beinhaltet und darum ein ständiger Kampf für das Überleben der Kultur und den Entwicklung. Für Identitäre geht es nicht, das Ethnische und Kulturelle zu teilen, das eine überlebt nicht ohne das andere. Das biologische Erbe bestimmt die potentielle kulturelle Kreativität und das Vermögen zu schaffen, aber ohne den Willen zu schaffen und die eigene Kultur zu entwickeln, ist auch ethnische Gemeinschaft leblos und ohne Zukunft.
Identitäre verwerfen daher reinen Biologismus oder Kulturalismus, und kämpfen für die organische Symbiose von dem was es in der vormodernen Gesellschaft gab. Der Kulturkampf handelt nicht vom Wiederbeleben vorzeitlichen Kulturausdrucks, sondern davon, sich von der Schaffenskraft und dem Lebenswillen früherer Generationen inspirieren zu lassen um auf diese Weise die eigene Kultur weiter zu entwickeln mit einem visionären Blick gen Zukunft. Das beinhaltet eine kulturelle Kontinuität über Generationen. Mit Fokus auf die Jetztzeit und die Wurzeln blicken wir in die Zukunft.
Die identitäre Gesellschaft – Familie, Stamm, Volksgemeinschaft, Nation und Föderation.
Die identitäre Gesellschaft ist organisch und kann visualisiert werden als ein Gebäude konzentrischer Kreise, welche von einem Kern ausgehen. Mit organisch ist gemeint, daß jeder Teil innerhalb der Gemeinschaft von gleich großer Bedeutung ist für die Gesamtheit, und die Gemeinschaft ausgemacht wird von den Teilen, die innerhalb einer Hierarchie alle voneinander abhängig sind. Das niedere Niveau benötigt das höhere und umgekehrt das höhere Niveau das niedere innerhalb der Gesellschaftsordnung damit die Gemeinschaft funktionieren kann.
Die Familie ist der Kern in der identitären Lebensauffassung und macht als ein Zusammen die Lokalgesellschaft aus. In der Familie werden die Werte ausgedrückt, welche grundlegend sind für alle gesunden Gesellschaften, wie Loyalität, Liebe, Ahnenstolz, Volkskultur und ein Bewußtsein für Umwelt und Natur. Die Familie ist ein Mikrokosmos, der die Qualität, Stärke und Lebenswillen einer Volksgemeinschaft widerspiegelt. Die Lokalgesellschaft ist ein Stamm innerhalb des Volksstammes mit gemeinsamer Identität. Identitäre Lokalgesellschaften bilden Regionen. Hier werden Volksgemeinschaften gebildet wo der Volksstamm seinen höchsten Ausdruck findet durch Vielfalt und den gemeinsamen Drang, welchen es innerhalb der Gemeinschaft gibt, was sich später zur Nation entwickeln kann und mit gewissen Zufällen transnationale Föderationen. Man kann sich eine nordische Föderation denken, als eine zukünftige Möglichkeit die Volksstämme des Nordens zu organisieren.
Der identitäre Kampf beginnt und endet mit Dir, das einzelne Glied des Stammes.
Identitäre in der Gegenwart und Zukunft – Archefuturismus
Identitäre sind Traditionalisten, aber stehen nicht außerhalb ihrer eigenen Zeit sondern wenden alles zugängliche Wissen und Lehren in der Art, die notwendig sind um zu Überleben und seine Volksgemeinschaft auszubilden, an. Identitäre fürchten nicht die Zukunft, sondern sehen die Zukunft als einen Ozean unendlicher Möglichkeiten an. Das bedeutet für uns die Chancen zu ergreifen welche das Schicksal präsentiert, auch in den dunkelsten Zeiten. Nichts ist vorbestimmt. Wir selber sind es die auf Gutes und Böses in der Zukunft einwirken und schaffen.
Technologie und Wissenschaft ist etwas, was identitäre als positiv ansehen in dem Grad, in dem es angewendet wird zum Vorteil für die Volksgemeinschaft ihr Suchen und Streben nach dem Besten in sich selber und seinen Stammesgenossen. In der globalkapitalistischen Gesellschaft wird die Technologie angewendet ohne visionäres Ziel. Für Identitäre ist das visionäre Ziel an dieser Stelle die wichtigste Bedeutung der Technologie. Wie können wir dorthin gelangen, wo kein anderer gewesen ist? Wie können wir aufdecken und mehr über uns selber verstehen und über das Universum in dem wir leben? Identitäre wünschen sich nicht nur zu schützen und seine etablierte Identität zu verteidigen, sondern wollen sie auch weiter entwickeln. Wie vitale und bejahende Geschöpfe in einem Universum ohne Grenzen ist es unsere Aufgabe das Entfernte zu suchen, das wir kennen, ohne gleichzeitig das ursprüngliche zu verlieren, unsern Kern, das Archaische.
Deswegen sind wir Identitäre Archefuturisten. Wir kämpfen für das Archaische und ewige Lebensprinzipien vom Anbeginn der Zeiten, gleichzeitig wollen wir das wichtigste und beste aus unserer eigenen Zeit – um unsere Vision für die Zukunft zu entwickeln – anwenden, ein Futurismus, der die Grenzen sprengt von dem was heute zu begreifen möglich ist.
Die Wahrheiten der Zukunft gibt es entfernt von gegenwärtiger Moral und Furcht. Die Wahrheit gibt es da für die, welche wagen die Entwicklungen der Zukunft zu treffen mit klarem Blick, mit warmen Herzen und offenen Sinnen*. Die identitäre Mythologie steht nicht still sondern wird entwickelt, wenn wir unsere Mythen schaffen. Die Mythen, welche den zukünftigen Generationen raten werden unsere Mythen wiederum weiterzuentwickeln zu ihren Werten innerhalb unserer hoffentlich noch bestehenden kontinuierlichen Volksgemeinschaft.
Das Etikett der Identitären ist zukünftig und die Ewigkeit.
Unsere Phantasie, Schaffenskraft und Vitalität wird unser Schicksal und unsere prächtige Hoffnung. Laßt uns unsere Mission beginnen.
(*Anm. d. Übersetzers: wörtlich übersetzt)
Quelle: Nordiska Förbundet
Anhang:
Der Nordiska Förbundet (Nordischer Verbund) ist ein identitärer Ideen- und Gedankenkreis mit der Zielsetzung der Sicherung der Interessen und des Bestehens der nordischen Stämme im skandinavischen Raum.
Der Nordische Verbund arbeitet metapolitisch mit Medien und Verlagsarbeit, dem Weltnetz, Vorlesungen und anderen weiterbildenden Aktivitäten. Viele im nordischen Verbund sind aber auch aktivistisch orientiert und arbeiten in regionalen Zusammenschlüssen (vergleichbar mit den deutschen Kameradschaften) intensiv mit. Zu den Aktivitäten gehört auch, daß man Zeitungen und Zeitschriften des Verbundes verteilt oder neue Abonnenten gewinnt.
Zum Nordischen Verbund gehört der Nordische Verlag (www.nordiskaforlaget.se), welcher Skandinaviens größter Versand und Produzent von Literatur und Musik ist. Außerdem betreibt der Nordische Verbund ein Weltnetzforum welches man unter www.nordisk.nu (auch eine Deutsche Sektion ist dort zu finden) findet. Auch das mehrsprachige Nachschlagewerk www.metapedia.org, das Blogportal www.motpol.nu, das Aktivistenportal www.motstand.nu und das jährlich stattfindende Nordische Festival (www.nordiskafestivalen.se) sind Ergebnisse schwedischer Arbeit.








96 responses so far ↓
1 Cicero // Jan 5, 2009 at 11:35
Mir bleibt nur eines zu sagen: Brillant!
Aber wieviel Prozent der Kameraden werden diesen Text a) bis zum Ende gelesen und b) verstanden haben?
2 Der Übersetzer // Jan 5, 2009 at 11:57
Naja, es geht ja nicht um die Masse – um die ging es nie – sondern um die wenigen “Guten”, die aus dem Text etwas entnehmen können. Dieser Text könnte ja durchaus Anregungen und Inspirationen geben! Wer weiß…
3 volksschutz // Jan 5, 2009 at 12:04
Kann mich Cicero nur anschließen. Hervorragend verfasst.
Das muss die Sprache des Nationalismus sein.
4 Nationale Post // Jan 5, 2009 at 12:10
Ein wunderbares, aufbauendes und ermutigendes Manifest über unsere gemeinsame nordische Identität, zu dem ein Andreas Molau, der zusammen mit dem subversiven Franzmann Alain de Benoist an eine gemeinsame “europäische Nation” Artfremder vom Nordkap bis Sizilien und von den Azoren bis Riga glaubt, kaum einen vermittelbaren Zugang haben dürfte, nicht zuletzt auch auf Grund seiner Physiognomie.
Ex septentrione lux
Aus dem Norden kommt das Licht!
5 Achter // Jan 5, 2009 at 12:16
Ich habe es nicht bis zum Ende gelesen. Ob es an der Übersetzng lag (dass soll keine Herabwürdigung der Leistung sein) oder am Verfasser dieser Schrift. Verstanden habe ich es schon, bloss sollte man vorher “Wofür wir kämpfen” von G.Faye gelesen haben. Dort steht im Wesentlichen das Gleiche zu der Problematik. Dies allerdings in teilweise brillianten Ausdrucksformen und Sätzen. Stellt man sich zum ersten Mal diesem Thema in dieser philiosophische Betrachtungsweise, so ist es doch relativ schwere Kost.
Zum Schluss noch ein Auszug als Beispiel: “In der Familie werden die Werte ausgedrückt, welche grundlegend sind für alle gesunden Gesellschaften, wie Loyalität, Liebe, Ahnenstolz, Volkskultur und ein Bewußtsein für Umwelt und Natur. Die Familie ist ein Mikrokosmos, der die Qualität, Stärke und Lebenswillen einer Volksgemeinschaft widerspiegelt.”
Da bleibt einem doch bloß die Bemerkung ” Aaah, ja…”
6 HUTTEN // Jan 5, 2009 at 12:37
“… mit der Zielsetzung der Sicherung der Interessen und des Bestehens der nordischen Stämme im skandinavischen Raum.”
Also : was machen wir mit der norddeutschen Tiefebene ? …
7 Schlumo // Jan 5, 2009 at 12:38
Ja, so langsam kommt der Rest Europas auch da an, wo wir vor 70 Jahren waren. Halt, mit Bezug auf Schweden stimmt das nicht ganz. Die haben sich ihr Kjellensches Volksheim von den Sozialdemokraten stehlen und zu einem funktionalistischen Mitbürger- und Wohlfahrtsstaat verhunzen lassen. Der brauchte dann nicht mal den Holocaust bemühen, um das Land mit Fremden förmlich zu fluten.
Wird langsam Zeit, daß wir den suchenden Völkern um uns her mal wieder ein Beispiel geben. Wortgeklingel wie “identitär” (Was ist denn Identität überhaupt?) oder “Archefuturismus” ist doch nur Zeitgeistnachgeäffe.
Ein Norbert Götz hat 2001 in einem “guten” Buch “Ungleiche Geschwister”, das NS und Schweden-Volksheim vergleicht, festgehalten, wie Volksgemeinschaftsdenken entsteht (ich drehe ihm seine Wörter jetzt mal positiv um):
- Traditionen neu entdecken und beleben (z.B. 2009 Arminius)
- Deutschen Idealismus verstehen und weiterentwickeln (inkl. Karl Marx)
- Dialektik von Gemeinschaft und Gesellschaft entbergen und bewußt machen (Ferdinand Tönnies)
- das Völkische nicht äußerlich und phrasenhaft ausposaunen, sondern als Eigen- und Gemeinsinn, unvermittelte Ehrlichkeit und tägliches Bekenntnis leben
- schrittweiser Zusammenschluß zur Hilfs- und Kampfgemeinschaft durch tatsächliche Konflikte, nicht imaginierte
Der Kampf geht tatsächlich um die Begriffe. Der Text verbleibt aber vollständig auf Gemeinschaftsebene. Zum Gesellschaftlichen, also zum Kapitalismus, zur Lohnarbeit, den Klassen, zum Recht, zur Wissenschaft usw. fällt hier fast kein Wort. Das ist damit letzten Endes nur konservativ-vorindustrieller Nippes neu aufgewärmt.
8 Bube // Jan 5, 2009 at 14:44
Viel alter Wein in neuen Schläuchen!
ZUSAMMENFASSUNG
Bevor die Leute in Fabriken arbeiteten und in Städten lebten, wussten sie, welche Rolle sie im Alltag spielten. Ihre Aufgaben und ihr Rang in der Gesellschaft wurden von der Familie im Sinne von Grßfamilie oder Sippe, in die sie hineingeboren wurden, und vom Ruf und Besitz dieser Familie. Die Familie bildete wiederum einen Teil der örtlichen Gemeinschaft, die wiederum eine Teil des Volkes bildete. Über der Familie stand die adelige Führungsschicht, über dieser der König und an der Spitze Gott.
In unser jetzigen Zeit darf sich jeder die Rolle aussuchen, die er im Alltag spielen will. Man wähl sich aus, was gerade “in” ist. Begrenzt wird diese Wahl vom persönlichen Geldbesitz und anderen und der Gesetzgebung. Gott, König, Adel, Volk, örtliche Gemeinschaf und Familie sind unwichtig. Die Familie ist auf die Beziehung Eltern und Kind geschrumpft und weitere Verwandte, insbesondere lange verstorbene Ahnen und fern zu erwartene Nachkommen sind bedeutungslos.
Es ist notwendig zu einer neuen Rollenzuordnung zurückzukehren, der dem von der alten Familie, Gemeinschaft, Volk, Adel, Köing und Gott zumindest ähnlich ist. So ein Aufbau soll über Familie, Gemeinschaft und Volk bis hin zur Gemeinschaft aller nordischen europäischen Völker reichen.
Teilnehmen an der neuen Rollenzuordnung kann, wessen Rassen und Abstammung, wessen Traditionen und Religion und wessen geographische Region sich einfügt (also: weißehäutige Nicht-Muslime in Nordeuropa). Politische Tätigkeit muss dazu beitragen, diese neue Rollenzuordnung an Stelle der jetzigen beliebigen Rollenzuordnung zu setzen. Des weiteren dient politische Tätigkeit des Staates, die geographischen Regionen (der weißhäutigen Nicht-Muslime) zu schützen. Jedes Mittel ist dazu rechtens.
In der Wirtschaft gibt es privaten Besitz, doch gilt Gemeinsinn vor Eigennutz. Der Fähigste ist Führer. Der einzelne Mensch entwickelt seine Talente zum Nutzen der Gemeinschaft, aber nicht zum Eigennutz. Das Leben ist ein Rassenkampf.
9 wolzow // Jan 5, 2009 at 17:11
Nette Steinsetzung auf dem einen Bild, nur haben zur gleichen Zeit die Arier im Süden und vor allem in Mitteleuropa/ Deutschland tatsächlich auch Gebäude fertig gebaut…..
…und wie immer verwechselt der “Homo nationalis” der Neuzeit den mythologischen Norden mit dem geographischen Norden, auch lag Hyperborea nicht im skandinavischen Raum sondern woanders.
Gegen den Text ist im Grunde nichts einzuwenden, doch waren es gerade die “Nordmenschen” Europas die die liberale multikulturelle Gesellschaft des Westens erst ermöglicht haben, will man nun plötzlich alles vertuschen?
Fahrt nach Schweden und Norwegen und ihr werdet erkennen das es nördlich von Flensburg alles gibt nur kein gewachsenes gesundes homogenes Volk.
Nun Schluss mit dem ganzen intellektuellem Gequatsche, man sollte sich als Deutscher nur eine Frage stellen:
Was haben die Skandinaven weltgschichtlich und geopolitisch so Tolles vollbracht, als das man sie feiern sollte?
Wikinger= seefahrende Sachsen, Widukinder
All das Erz (Silber, Eisen u.m.) wurde in Skandinavien von den Sachsen erschlossen und abgebaut. Gotenburg/ Göteborg ist von Deutschen gegründet, ebenso andere Städte durch die deutsche Hanse im gesamten skandinavischen Raum. Seit den Widukindern (Wikinger) waren es immer wieder die Mitteleuropäer (Deutsche) die diesen “kalten nassen Stein” (Skandinavien) halbwegs fruchbar machten um den dort lebenden Lappen/ Samen ein humanes Dasein zu ermöglichen.
Ohne Deutschland wäre Skandinavien heute eine eisige Einöde in der ausser grenzdebilen fahrenden mongoloiden Robbenjägern nur noch der Weihnachtsmann und seine Rentiere dahinvegetieren würden.
Hoffentlich kommt die nächste Eiszeit schneller als erwartet. Adolf Hitler hielt es in Skandinavien gerade mal ein paar Stunden aus und das auch nur auf einem Kriegsmarineschiff. Dieses ewige rumgehimmlere um das “nordische Skandinavien”, können wohl auch nur Theoretiker verstehen.
Ich selbst war früher auch diesem unsäglichem Irrtum vom “NORDEN” aufgesessen, die Erfahrung lehrt mich mittlerweile anderes. Eine wilde Natur ist NICHT Voraussetzung für eine gesunde Rasse, aber bitte schaut Euch den “kalten nassen Stein” selbst an und erfahrt auch die bittere Lehre vom “rassisch nordischen Menschen im Norden Europas”.
Die blonden hochgewachsenen Skandinavier, wenn es die noch gibt, paaren sich mit Negern und Asiaten als wäre dies das Normalste auf der Welt. Volltrunken plagen sie gewachsene und homogene arische Völker in Süd-, Mittel- und Osteuropa auf ihren Urlaubsreisen um sich vor allem in Bulgarien und Kroatien mit Zigeunern zu vergnügen zum Gelächter der einheimischen Bevölkerung. Mittlerweile tummelt sich die ganze Machala in den “nordischen” Grosstädten und erfreut sich der sexuellen Revolution des Westens und die Skandinaven sind entzückt von den dunkelhäutigen Primitivlingen, dass diese sich gleich in polygamischen Freudentänzen scharenweise paaren- Heidi Klum gilt den “blonden” Norddirnen als das Vorbild schlechthin und die männlichen “Blondinen” können gar nicht genug Asiatinnen importieren.
10 ReichsAF // Jan 5, 2009 at 23:30
Das mag alles schön und gut klingen, aber ohne wirtschaftliche NOTwendigkeit hat es noch nie Änderungen gegeben. Nur aus der Asche der Vernichtung wird irgendwann mal etwas Neues entstehen. Jeder von uns ist dem System auf Gedeih und Verderb ausgelierfert. Jeder von uns kauft im Discounter seine Lebensmittel ein, und gibt sich im realen Leben ganz anders als hier. Solche Artikel wie dieser sind höchstens Ausdruck unserer Sehnsüchte und Hoffnungen . . . is Scheiße was ich sag, aba heut bin ich schlecht drauf.
11 Druidenstein // Jan 5, 2009 at 23:40
@ wolzow
Habe in ganz Skandinavien nur gaaaanz wenige Kulturträger angetroffen. Und die sprachen alle perfekt deutsch. Vor allem in Norwegen wimmelt es nur so von Kulturflüchtern. In den Fischfabriken des Nordens hat man Parias eingestellt, die sich wie die Karnikel vermehren. Norwegen erscheint mir wie ein in Alkohol eingelegte Amilager, das ganz langsam von Pissesäufern aus Indien und dem Rest der Welt aufgefressen wird. Aber was will man schon von einem Volk verlangen, das 30.000 uneheliche Kinder aus dem Lebensborn wegklaut, um sie dann in Irrenanstalten dahinvegitieren zu lassen.
http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=1789.0
12 Dagmar // Jan 5, 2009 at 23:45
Kameraden!
Wäre die identitäre Volksgemeinschaft unter dem Leitbild des Archefuturismus in ihrer natürlichen und organischen Hierarchie jederzeit wachsam gegen Revolutionen, Materialismus, Subjektivismus, Relativismus, Parlamentarismus und Atheismus gewesen, hätten wir den Nationalbuddhismus längst verwirklicht!
http://www.heru-carbontec.de/fluchenundsuchen/haegar-spuren.jpg
13 Thomas // Jan 5, 2009 at 23:48
Wir sind auf dem besten Wege, unsere
Indentität zu zerstören.
Wenn z.B. ein Türke, der ständig ge-
gen die Deutsche hetzt – Parteivor-
sitzender der Grünen wird, ist die Zer-
störung der deutschen Kultur vorpro-
nammiert.
Und unsere sogenannten Volksvertreter
unterstützen diese Zerstörung – massiv
unterstützt vom JdJ.Vor allem sind es
doch sie, die die deutsche Kultur aus-
löschen wollen! Mit den unfähigen und
gegen das Volk arbeitenden Politikern
wird es ihnen gelingen, wenn nicht be-
herzte Deutsche gegen diese Polit-Kriminelle vorgehen.
Unsere Politiker sind nur noch Mario-
netten des “auserwählten Volkes”!
14 Ruppert // Jan 5, 2009 at 23:48
Über 400 linksextreme Angriffe auf Polizisten.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5f80abf79d7.0.html
wie blind ist der Staat auf seinem linken Auge?
15 jochen // Jan 6, 2009 at 8:10
@ wolzow
Läßt sich das wirklich so verallgemeinern? In Bergen sah ich lediglich eine Hure, die sich mit einem der auf den Fischfarmen tätigen Inder abgab. Im übrigen weist der Artikel des Schweden doch ausdrücklich auf eine gesunde Zukunft hin.
16 Fritz // Jan 6, 2009 at 8:16
“Mir bleibt nur eines zu sagen: Brillant!”
Dem ist nichts hinzuzufügen.
“…zu dem ein Andreas Molau, der zusammen mit dem subversiven Franzmann Alain de Benoist an eine gemeinsame “europäische Nation” Artfremder vom Nordkap bis Sizilien und von den Azoren bis Riga glaubt, kaum einen vermittelbaren Zugang haben dürfte,…”
Wann machen Sie Idiot sich hier eigentlich wieder vom Acker?
“nicht zuletzt auch auf Grund seiner Physiognomie.”
Glauben Sie, der hier
http://images.zeit.de/bilder/2008/zeit-campus/03/nazis/nazis-artikel2.jpg (Mathias Gärtner von der NPD)
sieht besonders nordisch aus? Oder halten Sie Andrejewski, Lüssow, Gielnik, Pastörs, usw. für spezifisch germanische Namen?
(Was die Wehrmachtsoffiziere/-angehörige wie Erich von Lewinski [Manstein], Hans-Joachim Marseille, usw. betrifft brauche ich die Frage wohl gar nicht erst zu stellen; Deutschland war immer ein Land europider Menschen unterschiedlichster Herkunft; wie Sie aussehen – oder sich einbilden auszusehen-, will ich persönlich gar nicht wissen…).
17 Bodenoffensive // Jan 6, 2009 at 8:25
Kameraden für den Erhalt des Aryan Way of Life gilt es endlich alle Register zu ziehen.
Ihr müßt endlich ein öffentliches mediales Forum erzwingen und dem deutschen Volk die Augen öffnen.*
Wir haben keine Zeit mehr und müssen endlich Handeln oder Europa wird untergehn.
Wenn ihr in 50 Jahren, in verschissenen Windeln, halb taub und blind in einem Altersheim vor euch hinvegetiert und von ausländischen Pflegekräften rum komandiert werdet. Unser geliebtes Deutschland, das Land wofür unsere Vorfahren jahrtausendelang ihren Schweiß, ihr Blut und ihr Leben gaben, dann in der Hand von Menschen ausländischer Herkunft ist. Ja dann werdet ihr euch wünschen in die Vergangenheit zurück reisen zu können und mit der Entschlossenheit und dem Mut eines germanischen Kriegers, in die letzte Schlacht zu ziehen und unsere Freiheit zu erkämpfen.
Wie viele denn noch? Schon mal darübe nachgedacht, das Vorhandene so zu nutzen, daß Andere davon auch Kenntnis nehmen. Daran hapert es und nicht weil es keine entsprechenden Medien gibt. – Die Schriftleitung
18 Fritz // Jan 6, 2009 at 8:33
“Was die Wehrmachtsoffiziere/-angehörige”
Korrektur: “die” streichen.
19 jochen // Jan 6, 2009 at 8:37
@ Druidenstein
Denke dabei auch an das noble Verhalten der Schweden, die sofort nach Kriegsende nicht nur deutsches Eigentum beschlagnahmten, die Besitzer nach Deutschland auswiesen und, als Krönung, deutsche Kriegsgefangene und nach Schweden geflüchtete Balten gnadenlos den Russen auslieferten. Von der veröffentlichten Meinung über Deutschland ganz zu schweigen!
20 profundus // Jan 6, 2009 at 8:38
sehr gut – ein sehr brauchbarer Entwurf, der mal über tagespolitischen Fragen steht!
21 Bodenoffensive // Jan 6, 2009 at 8:55
@altermedia und Nationaler Widerstand
…*
*Kumpel, wenn du hier zu irgendwelchen militanten Aktionen aufrufen willst, dann bist du hier an der falschen Adresse. Geh zu deinem Führungsoffizier und sag ihm, die bei Altermedia sind alles Spielverderber, die lassen sich nicht aufreizen.
Die Schriftleitung
22 Skandinavien Prägnant // Jan 6, 2009 at 8:57
Systembolaget- Damm und Alkoholschwemme
Abgeholzte Kapitalanlagen von Torsby bis Karesuando
Massen- Tourismus zum Mittsommersaufen
Sozialdemokraten, Afrika und Islam am Nördlichen Polarkreis
Nordkappsaufen.
23 Nationale Post // Jan 6, 2009 at 9:02
@ Mustafa aka “Fritz” (16)
“Wann machen Sie Idiot sich hier eigentlich wieder vom Acker?”
Spätestens dann, wenn Kanacken Deinesgleichen unser Land endlich wieder verlassen haben.
Und ja, Typen wie Mathias Gärtner, Peter Jacob Marx, Andreas Molau etc. gibt es in der NPD zu Hauf. Sie drängen sich überall auf und ein. Niemand will sie. Gegen Andreas Molau ist selbst ein Udo Voigt noch eine “Lichtgestalt”. Gerade deshalb wurde der Verlierer Molau gegen ihn angesetzt.
Und schließlich Mustafa, ich bin blond, blaue Augen, 185 cm und 85 kg und meine Familie lebt seit jeher in diesem Land, hat es über Jahrhunderte “kultiviert”, seine Sprache entwickelt und es mitunter auch “regiert”. Im Gegensatz zu Zivilokkupanten wie Dir gehöre ich zu diesem Land.
24 Bodenoffensive // Jan 6, 2009 at 9:25
@ altermedia
Wieso nennst du mich eigentlich Kumpel, wir kennen uns doch gar nicht !!!*
Zu militanten Aktionsformen sind die ach so tollen nationalen Widerstandskämpfer so oder so nicht tauglich.
Das hat man 1848, 1968 und 1989 gesehn, diese Aufständischen waren allesamt linke Ideologen.
Aus Höflichkeit, weil wir sonst gegenüber Provokateuren nicht so nett reagieren dürften. Gewisse Dinge tut man, aber man spricht nicht vorher darüber, es sei denn man ist ein Idiot oder aber ein Provokateur und wir wollen weder mit dem einen, noch mit dem anderen etwas zu tun haben. Du weißt also Bescheid, beim nächsten Mal gibt es keinen Kommentar mehr von uns, dann ist der Schriebs weg.
Im Übrigen haben wir 2009, steht sogar im Kalender. – Die Schriftleitung
25 Populist // Jan 6, 2009 at 10:09
“Ex septentrione lux
Aus dem Norden kommt das Licht!”
Lol kuck dir mal deinen Norden, besonders Schweden an, so verkanackt wie Malmö, Göteborg und Stockholm ist nichtmal Berlin-Wedding. In Norwegen siehts auch nicht viel besser aus.
26 Populist // Jan 6, 2009 at 10:13
Übrigens schneiden Nordgermanen (Dänen, Norweger, Schweden) bei Intelligenztests regelmäßig deutlich schlechter ab als Süd und Westgermanen (Deutsche, Holländer).
27 Fritz // Jan 6, 2009 at 10:23
“Und schließlich Mustafa, ich bin blond, blaue Augen, 185 cm und 85 kg und meine Familie lebt seit jeher in diesem Land, hat es über Jahrhunderte “kultiviert”, seine Sprache entwickelt und es mitunter auch “regiert”.”
Und wer es glaubt wird selig.
(Ich habe nebenbei bemerkt blonde Haare, grüne Augen, bin 179 cm und kann Eltern anführen, die beide helle Haare [hellblond und hellbraun] haben und zudem noch deutsche Nachnahmen führ[t]en [Name des Vaters und Mädchennamen der Mutter]. Aber das nur am Rande.)
Im übrigen habe ich mit meinen Beitrag (auf den Sie inhaltlich nicht wirklich eingegangen sind) lediglich ausgeführt, daß sich die Wege der europäischen Volksgruppen und Völker in der Mitte Europas über die Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg gekreuzt haben. Weder soll hiermit der massenhaften Zuwanderung von Menschen aus Polen, der Tschechei, Ungarn, der Bretagne, dem Baskenland, usw. das Wort geredet werden (allein aus wirtschaftlichen Gründen und mit Rücksicht auf die “volksdeutsche” Bevölkerung in diesem Land, deren Vorfahren schon Jahrzehnte, Jahrhunderte, usw. hier leben wäre dies ein blanker Irrsinn – und Hohn), noch habe ich eine Abschaffung der deutschen Kultur zugunsten einer wie auch immer gearteten “europäischen Einheitskultur” irgendwie gerechtfertigt.
Ich möchte allerdings bezweifeln, daß in einem Land, in dem unzählige Menschen Namen wie “Grabowski”, “Kuschynski”, “Schimanski”, “Kolowski”, usw. tragen, in dem führende NPD-Funktionäre (und bekanntere Mitglieder) “Pastörs”, “Andrejwski”, “Lüssow”, “Gielnik”, usw. heißen, in dem bekannte Offiziere der Wehrmacht Namen wie “von Lewinski”, “Marseille”, “de Maiziere” hatten (ein nicht unerheblicher Teil der Wehrmachts-Asse hatte übrigens schwarze Haare), in dem Dichter wie bspw. Theodor Fontane zu den führenden Kulturschaffenden gehörten, in dem bereits vor hundert Jahren (und wahrscheinlich schon davor) ungefähr gleich viele Menschen mit hellen (blonden) und dunkleren (schwarzen) Haaren gelebt haben dürften und in dem bereits 15 Millionen Menschen mit einem “Migrationshintergrund” leben noch irgendetwas zu erreichen ist, wenn man blonde Zuwanderer aus Polen, der Tschechei, dem Baltikum als – angeblich – “andersgeartet” ausgrenzt und damit nur die eigenen Kräfte zerteilt – während gleichzeitig der Anteil derjenigen Zuwanderer, die aus Afrika oder Asien nach Europa eingewandert sind (und das sind Leute, die nie eine Heimstatt hier hatten und die das Erscheinungsbild dieses Kontinents – am Ende – tatsächlich unwiderbringbar abändern werden) zunehmend steigt.
Vielleicht sollten Figuren wie Sie, die hier einen auf “Super-Nazi” machen (und dabei an den tatsächlichen Verhältnissen vollkommen vorbeileben) sich diese Sachen einmal durch den Kopf gehen lassen…
28 Populist // Jan 6, 2009 at 10:27
@Nationale Post:
Jeder der nicht blond und blauäugig ist ist für dich also Zivilokkuppant? lol
Selbst in Finnland , dem Land mit der hellhaarigsten Bevölkerung der Welt (interessanterweise sind die Finnen, obgleich nicht germanisch, hellhaariger als Schweden und Norweger) sind nichtmal 50% der Leute blond und blauäugig.
29 Emmet Brown // Jan 6, 2009 at 10:35
@Bodenoffensive // Jan 6, 2009 at 8:25
“dann werdet ihr euch wünschen in die Vergangenheit zurück reisen zu können und mit der Entschlossenheit und dem Mut eines germanischen Kriegers, in die letzte Schlacht zu ziehen und unsere Freiheit zu erkämpfen.”
Dass Zeitreisen so ihre Tücken haben, davon weiß ich ein Liedchen zu singen.
“Wir haben keine Zeit mehr” + “in die letzte Schlacht zu ziehen”
Allen mir bekannten apokalyptischen Vorstellungen zu Folge, gehts übrigens immer gut aus am Ende. Also nach dem Ende. Ruhig Blut also! Ob man die Apokalypse selbst erleben möchte, scheint mir die viel entscheidendere Frage zu sein. Die Sache mit den “Schalen des Zorns” (Offenbarung 15. 5ff) z.B. klingt grauselig.
Würde mich übrigens interessieren, welche Zeichen der Apokalypse sich bereits erfüllt haben und auf welche prophetischen Text du dich beziehst? Der “letzte[n] Schlacht” zu Folge vermute ich die Johannes-Apokalypse.
Würdest du z.B. die Weltwirtschaftskrise mit dem “Untergang Babylons” identifizieren: “Denn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle Völker getrunken [...] und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Üppigkeit.” + “Und die Kaufleute werden werden weinen und Leid tragen über sie, weil niemand mehr ihre Ware kaufen wird.” (Off. 18)
Interessiert, der Emmet
“Zurück in die Zukunft!”
30 L.E.A.D.E.R // Jan 6, 2009 at 11:08
Da ihr Nationalen halt zu blöd endlich mal auf die Idee zu kommen militante Aktionsformen in Form von Sitzblokaden usw. durchzuführen, muss man das halt öffentlich in Netz stellen.
Aber aus der dummheit der Natuionalen werden dadurch nur die Links Autonomen profitieren.
31 Gab // Jan 6, 2009 at 12:03
“Und schließlich Mustafa, ich bin blond, blaue Augen, 185 cm und 85 kg und meine Familie lebt seit jeher in diesem Land, hat es über Jahrhunderte “kultiviert”, seine Sprache entwickelt und es mitunter auch “regiert”. Im Gegensatz zu Zivilokkupanten wie Dir gehöre ich zu diesem Land.”
Ich bin braun und habe braune Augen und meine Familie lebte Jahrhunde in Bayern und daher lasse ich mir von Preußen nicht einreden, wir seien das selbe Volk. Und die gleiche Sprache sprechen wir auch nicht so wirklich
Im Gegensatz zu Euch, gehöre ich zu diesem Land – Bayern!
32 Gab // Jan 6, 2009 at 12:21
“(ein nicht unerheblicher Teil der Wehrmachts-Asse hatte übrigens schwarze Haare”
Nicht nur die. Sieh dir mal die Haarfarbe von Hitler an…..
33 Nationale Post // Jan 6, 2009 at 12:38
Mustafa aka “Fritz” (27), du kannst “glauben”, was Du willst. Versuche es einmal mit gesundem Menschenverstand: Warum sollten meine Angaben nicht zutreffen? Ich würde damit auch nicht hausieren gegangen sein, wenn Du mich unter #16 nicht vorher provoziert hättest.
Populist (28), Du primitiver Verdreher, ich habe mit keinem Wort behauptet, daß jeder, der nicht blond und blauäugig ist, eine Zivilokkupant sei.
34 Findseisen // Jan 6, 2009 at 12:43
Wolzows Schilderungen über das gegenwärtige Skandinavien erschüttert mich. Uns wurde früher Skandinavien als Vorbild dargestellt. Dort kommen keine Diebstähle vor, wenn- dann von Ausländern begangen. Südländische Lumiche haben dort wenig Glück. Stolze hübsche schwedische Blondinen sind eine Schau und sonst geht es stets friedlich zu. Haben sich die Skandinavier aufgegeben? Eine mögliche Erklärung: Jahrzehntelang bestimmen und regieren dort Sozialdemokraten, die einen Saustall hinterlassen haben.
35 Gab // Jan 6, 2009 at 13:21
“Stolze hübsche schwedische Blondinen sind eine Schau und sonst geht es stets friedlich zu. Haben sich die Skandinavier aufgegeben?”
Nö, die leben nur einen liberalen westlichen Lebensstil, wie alle anderen westlichen Länder auch.
Scheint wohl so, als bliebe euch Kameraden nur noch der rassistische Bible-Belt in den USA.
36 Bald-Norweger // Jan 6, 2009 at 13:27
Ganz Unrecht hat wolzow nicht, jedoch ist es in Norge auch wie in der brd. In den Großstädten herrscht der Liberalismus gepaart mit der Vermischung mit Südlingen auf die die norwegischen Weiber abfahren, weil sie eben nicht erst 8 Bier brauchen um locker zu sein, wie der typische Nordmann. Auf dem Lande hingegen sieht es da schon etwas anders aus sage ich mal. Ich verglaich es gern mit ostsächsischen Regionen: Ab und an mal etwas dunkles und sonst nur weiße. Letztlich gilt aber schon, daß der Deutsche – das Produkt der Mischung vieler germanischer Stämme – schon das “Idealprodukt” ist, was unsere reiche Geschichte ja zeigt. Hei til Norge, wolzow!
37 Wiener // Jan 6, 2009 at 13:37
@Fritz
“unzählige Menschen Namen wie “Grabowski”, “Kuschynski”, “Schimanski”, “Kolowski”, usw. tragen,”
Ach heißen wir alle so ? Sind das deiner Meinung nach landestypische Namen oder warum betonst du die Ausnahmen so stark ?
“wenn man blonde Zuwanderer aus Polen, der Tschechei, … als – angeblich – ,andersgeartet’ ausgrenzt und damit nur die eigenen Kräfte zerteilt ”
Die sind nicht angeblich sondern definitiv andersartig. Außerdem hat man schon eine fast hundertprozentige Zuwandererquote von diesen Landräuberpakt in deutschen Städten wie Breslau, Danzig, Eger,…
Also kein Grund auch noch Restdeutschland für die zu öffnen. Bei dir zu Hause kannst du sie dir als Freude, bzw “eigene Kräfte” allerdings gerne aufnehmen. Aber wundere dich nicht wenn sie dir dann dein Haus wegnehmen, dieses Verhalten sind sie nämlich gewohnt.
38 Gunvald Larsson // Jan 6, 2009 at 16:20
“einen liberalen westlichen Lebensstil,”
Der grösste Quark den die Geschichte jemals hervorgebracht hat.
Grenzenloser Hedonismus und egomanische Verhaltensgestörtheit ohne Sinn und Verstand auf Kosten von allem und jedem. Vor allem auf Kosten der Allgemeinheit.
Leitspruch: “Ich, ich, ich”…und danach immer noch “ich”.
Aber zu mehr sind westliche Seelenkrüppel auch nicht in der Lage als nur bis zur Nasenspitze zu sehen.
39 Runenritzer // Jan 6, 2009 at 21:53
Interessant zu lesen. Anregend sind diese Analysen aus Schweden auf jeden Fall. Manches ist zu abstrakt; wenn man z.B. Identität durch Deutsch ersetzt, wird vieles noch klarer und konkreter. Dank an den Übersetzer, auch wenn manche Sätze etwas zu eng an der schwedischen Vorlage kleben. Auch wenn er allgemein bekannt ist, weise ich in dem Zusammenhang gerne nochmal auf DEN Klassiker für gutes (idiomatisches) Deutsch hin:
http://www.sochorek.cz/archiv/werke/luther.htm
40 Druidenstein // Jan 6, 2009 at 22:00
Ist das jetzt eine ganz neue Verarschung?
http://info.kopp-verlag.de/news/britische-sozialdemokraten-wollen-jetzt-wieder-die-einheimische-weisse
41 Schwert // Jan 6, 2009 at 22:57
@wolzow (9)
Guter Beitrag, wenn auch ziemlich drastisch.
42 Gab // Jan 6, 2009 at 23:03
“Der grösste Quark den die Geschichte jemals hervorgebracht hat.”
Dieser “Quark” hat aber glücklicher Weise auch so schöne Nebeneffekte hervorgebracht wie z.B. die Reise- und Ausreisefreiheit.*
Sodann, lieber Herr Gunvald Larsson, wenn’s Ihnen im Westen nicht paßt, gibt ihnen der Westen immerhin die Möglichkeit, ihr Glück dort zu versuchen, wo Sie ihrer Meinung nach glücklicher werden können.
Ab mit ihnen nach Iran, Saudi-Arabien oder Nordkorea, oder wo auch immer ihr totalitäres Herz erfüllt werden mag.
Grüße
Gab
*Ja und nicht zu vergessen die herrliche Meinungsfreiheit, die den alten verflossenen Zeiten immer ähnlicher wird und die wachsende Überwachung, gegen die der damalige Stasi-Staat geradezu dilettantisch wirkt. Oh ja, wir haben es weit gebracht. – Die Schriftleitung
43 Adler // Jan 6, 2009 at 23:32
Die Identität und Kultur eines Volkes ist immer das Wichtigste. Wenn diese zerstört wird, dann wird auch das Volk zerstört. Am schlimmsten in dieser Beziehung ist es wohl bereits in den traditionellen Plutokratien USA und Großbritannien, wo die Weißen bereits in die Minderheit geraten. Aber auch in Deutschland dauert es nicht mehr lange. Hier hat vielleicht “Adolf” das Ganze um ein paar Jahrzehnte verzögert. Aber in etwa 60 Jahren sind auch hier die Weißen in der Minderheit! Wir müssen also umdenken…
44 Dike // Jan 6, 2009 at 23:51
Schwert // Jan 6, 2009 at 22:57
@wolzow (9)
Guter Beitrag, wenn auch ziemlich drastisch.
Er wird’s schon wirklichkeitsnah wissen. Mich wundert’s nicht. Traf neulich eine Finnin, die der Beschreibunbg wolzows nachkommt. Und wie!
FAZIT: Nicht abbringen lassen von der Pflege unserer Wurzeln. Einfach leben nach den Vorbildern unserer Altvorderen und es könnte wieder werden. Niemand hat die Macht, den Einzelnen seiner Wurzeln zu berauben, wenn er dies nicht will. Also!
45 frei // Jan 7, 2009 at 3:14
@wolzow
Die Brdler , Oesterreicher mit Schweizer sind gerade auch keine Kostveraechter der braun haeutigen Voelker. Schaue in die Deutsche Schule in Johannesburg kannst mal sehen wieviele bunte Deutsche rumlaufen! Und die Bumbsen alles was nicht gerade schnellstens auf den Baum klettert! Scheint eine Arier Krankheit zu sein ob MAENNLEIN ODER WEIBLEIN. Da ist keiner ein braunhaeutiger Kostveraechter, um so schwaerzer desto besser!
Wenn das so weiter geht, muessen wir Zuechtungs=Haeuser fuer Weisse einrichten da sonst die Nordische Rasse wie Sie war und ist verschwindet. Dann hat man aber ein Erzieherisches Problem um die alte Kultur zu retten!Aus dem Multikulti System kann nichts grosses mehr wachsen. Ist ja so gewollt vom Sieger!
46 Gab // Jan 7, 2009 at 5:27
“Die Identität und Kultur eines Volkes ist immer das Wichtigste. Wenn diese zerstört wird, dann wird auch das Volk zerstört. Am schlimmsten in dieser Beziehung ist es wohl bereits in den traditionellen Plutokratien USA und Großbritannien, wo die Weißen bereits in die Minderheit geraten.”
Ja und? Kultur hängt nicht von der Schädelform ab und auch nicht von der Haut- und Haarfarbe. Dann wird das Amerikanische Volk eben etwas brauer, wen juckt es? Die bleiben immernoch US-Amerikaner, weil sie sich politisch zu den USA zugehörig fühlen und nicht “rassisch”.
Mal abgesehen davon, dass diese ganzen Kultur-Indentitäs-Begriffe ein einziges Wischi-Waschi sind (Wie Pudding an die Wand nageln, wenn ihnen das was sagt) und auch wenn man sie halbwegs bestimmen kann, unterliegen sie immer dem Wandel der Zeit, egal wie homogen Sie ein Volk auch halten wollen.
Oder laufen Sie noch mit der Streitaxt durch den Wald und beten die Irminsul an? Wieso eigentlich nicht, ist doch germanische Kultur in ihrer Reinform!
47 Gab // Jan 7, 2009 at 5:31
“*Ja und nicht zu vergessen die herrliche Meinungsfreiheit, die den alten verflossenen Zeiten immer ähnlicher wird und die wachsende Überwachung, gegen die der damalige Stasi-Staat geradezu dilettantisch wirkt. Oh ja, wir haben es weit gebracht. – Die Schriftleitung”
Wo ist dann ihr Problem? Freuen sie sich doch, dass wir aus dem liberalen Westen wieder einen totalitären Überwachungsstaat machen.
Zu sagen, dass die Regierung doof ist, wird zwar noch nicht als Wehrkraftzersetzung mit dem Tod bestraft, aber es müßte doch ganz ihren Wünschen entsprechen.
48 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 6:10
@Gab :
Die Reise- und Ausreisefreiheit gab es im dritten Reich, genauso wie es sie geben würde/wird in einem Staat nach meinen Vorstellungen. Weswegen sollte ich Personen daran hindern wollen in fremde Länder zu reisen?
Die sogenannte “lange Leine” funktioniert mit einem sog. “gewähren lassen” viel besser, als wenn Menschen in einem Riesen-Gulag, siehe ehem. Ostblock, gefangen gehalten würden. Ein Grund mit des Zusammenbruchs.
In einem Volksstaat in dem grösstmögliche Zufriedenheit herrscht braucht man auch nicht fernbleiben. Das werden dann nur die Volksverräter tun, auf die man auch getrost verzichten kann/muss.
Deswegen geht ihr Gesabbel von “Totalitarismus” ins Leere. HIER in dieser brd herrscht schon ein gewisser Totalitarismus, nach Meinungen nämlich. Und übrigens, nicht zu vergessen, wurde z.B. einem Horst Mahler, und auch anderen schon, hierzulande die Ausreise verweigert. DDR-Stasi-MdI lässt grüssen…
49 Gab // Jan 7, 2009 at 8:29
“In einem Volksstaat in dem grösstmögliche Zufriedenheit herrscht braucht man auch nicht fernbleiben. Das werden dann nur die Volksverräter tun, auf die man auch getrost verzichten kann/muss.”
Klassisches Beispiel für totalitäres Denken: Aussteiger sind Verräter! – Das gleiche gilt bei Satans-Sekten, Scientologie, Moslems usw.
50 Populist // Jan 7, 2009 at 10:19
@Gab (antideutscher Bayernseperatist, bist nicht zufällig mit dem 2. Münchener verwandt?)
Du bist sicher ein großer Fan von Polizeichef Mannichl, stimmts?
51 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 11:30
@Gab :
Was ist das denn für ne schwachsinnige Antwort auf Reisefreiheit, oder das Erkunden ferner Länder?
Ich halte jedenfalls niemanden, erst recht keine sogenannten Aussteiger.
Und, nochmal zurück zum Reisen, der deutsche Arbeiter konnte sich erstmals im dritten Reich einen richtigen Urlaub, so wie wir ihn heute kennen, leisten. Kreuzfahrten ins Mittelmeer, ins Nordmeer, Kanaren, Italien usw. Stichwort KdF. “Knöf dörch Höch”, mein Bester.
Bis weit in die 20er sind die meisten doch noch nicht mal in die nächstgelegene Stadt gekommen.
@Populist :
Das kommt bei so einem noch erschwerend hinzu. Bayern, ein Gebilde von napoleonischen Gnaden. Man kann die Franken schon verstehen…
Aber falls “Gab” noch was zu wettern hat, dem Code Civil stehe ich durchaus positiv gegenüber. Nicht zuletzt weil Fürsten und Kirche nichts mehr zu bestellen hatten.
52 Gab // Jan 7, 2009 at 11:52
Und, nochmal zurück zum Reisen, der deutsche Arbeiter konnte sich erstmals im dritten Reich einen richtigen Urlaub, so wie wir ihn heute kennen, leisten. Kreuzfahrten ins Mittelmeer, ins Nordmeer, Kanaren, Italien usw. Stichwort KdF. “Knöf dörch Höch”, mein Bester.
Mein Bester, die konnten sich das auch im dritten Reich nicht leisten. Diese Fahrten gingen nämlich fast komplett auf Staatskosten, weil sich die KDF mit dem Mitgliedbeiträgen nicht mal ansatzweise finanzieren konnte.
Erst die Bundesrepublik ermöglichte den Menschen einen so hohes Wohlstandsniveau, dass die Leute reisen konnten und das aus eigener Tasche, und das in einem Umfang, von dem das dritte Reich nur träumen konnte.
P.S. Eigentlich bin ich gar kein Bayer*, ich wollte nur ein klares Beispiel nehmen. Ich könnte dir unzähle Ort in Deutschland nennen, in denen man sich noch vor nicht allzu langer Zeit die Kehlen durchgeschnitten hat, weil man drauf geschi….. hat, Deutsch zu sein und man in dem “Deutschen”, der 30 Kilometer weiter wohnte nichts als den Feind gesehen hat.
Das gerade “wir” Deutschen hier einen auf “Identität” machen, ist nahezu grotesk, denn wir waren in Europa mit die letzten, die eine Nation waren.
*Nein, das hat hier auch niemand ernstlich gedacht, denn einen gewissen Unterschied zwischen Juden und Bayern gibt es schon, wer wollte daran zweifeln. – Die Schriftleitung
53 Gab // Jan 7, 2009 at 11:56
P.S.
Der Begriff: “Volk der Dichter und Denker” bringt das schön zum Ausdruck.
Damit sollte den Deutschen nämlich nicht geschmeichelt werden, die Dichter und Denker waren nur die einzige Gemeinsamkeit die man unter den Deutschen finden konnte. Ansonsten hatte der Preuße mit dem Hessen und dem Bayern nämlich so viel gemeinsam, wie mit dem Chinesen.
54 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 13:03
@Gab :
Die Reisen gingen auf Staats- oder Organisationskosten…und das ist schlimmer als wenn du’s aus eigener Tasche bezahlen würdest, oder wie?
Nichtsdestoweniger war es immer noch das erste Mal das breitere Bevölkerungsschichten einen wohlverdienten Ferientrip machen konnten.
Ihr kleinkarierten Erbsenzähler aus brd-Kreisen nehmt das immer seeehr genau wer wann was gemacht, bezahlt und sonstwie getan hat.
Nur wenn es darum geht das eigene Volk zu erhalten und in Schutz zu nehmen, dann ist urplötzlich laissez-faire angesagt, was?
“Das gerade “wir” Deutschen hier einen auf “Identität” machen, ist nahezu grotesk, denn wir waren in Europa mit die letzten, die eine Nation waren.”
Besser spät als nie, ausserdem war die gemeinsame Sprache das Bindeglied. Das das HRRDN zerstritten war, ändert ja nichts daran das es trotzdem einen gemeinsamen Ursprung hat. 1000 Fürsten und ein Kaiser war allerdings nicht der Weisheit letzter Knall. Ging aber dennoch Jahrhunderte gut.
Im übrigen können wir dann dem alten Franzosen doch dankbar sein, ohne ihn hätte es eben noch einen Augenblick länger gedauert.
“Ansonsten hatte der Preuße mit dem Hessen und dem Bayern nämlich so viel gemeinsam, wie mit dem Chinesen.”
Wo wir wieder beim Reisen wären, welcher Bayer war denn in mittelalterlicher oder vornapoleonischer Zeit schon an der Nordsee, und welcher Württemberger in Preussen? Tja…
55 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 13:06
Letzter Absatz: Ich spreche vom einfachen Volk.
Sonst geht das Gelaber wieder los, “Goethe war in Italien.”
56 Gab // Jan 7, 2009 at 13:51
“Die Reisen gingen auf Staats- oder Organisationskosten…und das ist schlimmer als wenn du’s aus eigener Tasche bezahlen würdest, oder wie?”
Hey, ihr seit doch die hardcore-anti-Kommunisten! Und da muss ich dir erklären, warum auf Staatskosten organisierte Partei-Ausflüge nicht das gelbe vom Ei sind?
Ich wollte damit auch nur sagen, dass diese Reisen bei kein guter Indikator für den persönlichen Wohlstand der Bevölkerung taugen.
“Wo wir wieder beim Reisen wären, welcher Bayer war denn in mittelalterlicher oder vornapoleonischer Zeit schon an der Nordsee, und welcher Württemberger in Preussen? Tja…”
Zu der Zeit waren die technischen Möglichkeiten, also Vehikel, aber auch nicht gegeben.
Die technischen Möglichkeiten im 3. Reich waren nicht großartig anders als in der frühen BRD. ( Außer in der Fliegerei, aber die war für normaler Urlauber eh zu teuer)
57 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 18:59
@Gab :
Ach Junge, von 1930 bis 1935 liegen 5 Jahre. Und da willst du mir erzählen das es keinen Fortschritt bedeutet solche Reisen unternehmen zu können (als normaler Arbeiter)?
Da hätte man 1930 höchstens noch davon geträumt.
Vom modernen Wohnungsbau ganz zu schweigen.
“Zu der Zeit waren die technischen Möglichkeiten, also Vehikel, aber auch nicht gegeben.”
Es konnte sich auch keiner leisten. Die, grösstenteils, bäuerliche Bevölkerung hatte nämlich andere Sorgen.
58 Gab // Jan 7, 2009 at 19:47
“Ach Junge, von 1930 bis 1935 liegen 5 Jahre. Und da willst du mir erzählen das es keinen Fortschritt bedeutet solche Reisen unternehmen zu können (als normaler Arbeiter)?”
Nö, das will ich nicht erzählen. Ich betrachte die NSDAP-Propaganda-Ferien nur genauso skeptisch, wie die SED-Propaganda-Ferien.
“Es konnte sich auch keiner leisten. Die, grösstenteils, bäuerliche Bevölkerung hatte nämlich andere Sorgen.”
Und selbst wenn sie sie nicht gehabt hätten, hätten sie wohl kaum Lust gehabt, zu Fuß oder per Pferdekutsche 4 Wochen lang zum Baden nach Italien zu fahren.
Der Vergleich von Urlaubsmöglichkeiten als Mittel der Wohlstandsmessung von 1930 und 1730 ist schlichtweg absurd.
59 Emmet Brown // Jan 8, 2009 at 0:43
“Vom modernen Wohnungsbau ganz zu schweigen.”
Moderner Wohnungsbau ist – so leid es mir tut – etwas, es lange vor den 30ern gab: Bauhaus, Neue Sachlichkeit etc.
Und auch soziales Bauen haben die Nationalsozialisten nicht erfunden.
Es entwickelte sich im Umfeld gewerkschaftsnaher Baugenossenschaften bereits Anfang des 20. Jhd. und wurde dann in der Weimarer Republik vorangetrieben wurde.
Die berliner Ortskrankenkasse initiierte z.B. unter der Führung von Albert Kohn für die Jahre 1901-1920 Wohnungs-Enqueten durch, um den Zusammenhang von Wohnungselend und Krankheit zu dokumentieren und damit politischen Druck auszuüben, um letztlich zu einem Wandel in der Wohnpolitik zu gelangen. Einige zentrale Forderungen (u.a. eine staatliche Wohnungsaufsicht, sowie Krankenfürsorge) wurden schließlich in der Weimarer Republik Wirklichkeit. Ebenfalls in der WR begann man den Kasernenstil durch Blockrandbebauung abzulösen, mit geringerer Wohndichte und einem Hof zur kollektiven Nutzung. Kindergärten,Waschhäuser, Bibliotheken etc. wurden in der Wohngegend errichtet.
An diese Konzepte knüpfte z.B. Bruno Taut an, als er 1925 begann die brühmte Berliner Hufeisensiedlung zu bauen. Taut übrigens emigrierte wegen der Nationalsozialisten, da diese ihn als ‘Kulturbolschewisten’ klassifizierten, in die Schweiz. usw usw…
“Zurück in die Zukunft!”
60 Gunvald Larsson // Jan 8, 2009 at 6:45
Du redest hier doch vom ach so tollen Wohlstand der brd, man kann seinen Urlaub bezahlen und wird auch sonst mit Konsumgütern zugeschüttet, weil ist klar, “die Menschen sollen konsumieren.” O-Ton, deine Politiker. Ganz Klasse..nur noch toll…DAS ist absurd.
Aber was will man von einem sinnentleerten System wie diesem anderes erwarten.
Und was 1730 und 1930 angeht:
Tempora mutantur, et nos in illis, nicht wahr?
61 Gunvald Larsson // Jan 8, 2009 at 8:50
Brownie: Klar wurden neue, modernere, Baustile in den 20ern erschaffen. Aber: Forciert wurde dieser Wohnungsbau in den 30ern.
Aus der Hufeisensiedlung, nun Weltkulturerbe, hab ich übrigens noch ein Luftschutzschild.
62 Nationale Post // Jan 8, 2009 at 9:57
Gunvald (55), wie übel Johann Wolfgang von Goethe übrigens über Italien und die Italiener dachte ist in VERS 4 der Venizianischen Epigramme nachzulesen, zum Beispiel hier:
http://www.zgedichte.de/gedicht_1862.html
Goethe nannte Venedig “Sankt Markus im Kot”.
63 Gab // Jan 8, 2009 at 14:51
“Du redest hier doch vom ach so tollen Wohlstand der brd, man kann seinen Urlaub bezahlen und wird auch sonst mit Konsumgütern zugeschüttet, weil ist klar, “die Menschen sollen konsumieren.” O-Ton, deine Politiker. Ganz Klasse..nur noch toll…DAS ist absurd.”
Bist du sicher, dass du kein Kommunist bist?
Du kannst ja den Konsum ablehnen, wenn du willst – dein Bier. Aber dann bitte nicht meckern, wenn du deinen Job bei Opel, VW etc. verlierst, weil die ganzen Konsum-Feinde keine Autos mehr kaufen wollen.
64 Gunvald Larsson // Jan 8, 2009 at 16:10
“weil die ganzen Konsum-Feinde keine Autos mehr kaufen wollen.”
Tun sie ohnehin momentan schon nicht mehr, falls dir das noch nicht aufgefallen sein sollte. Stehen gerade ne Menge Autos auf Halde, von Detroit bis Rüsselsheim.
Nämlich aufgrund der weltweiten Krise in der der Kapitalismus steckt. Weil die Blase geplatzt ist. Was wiederum mit Raffgier und Spekulantentum/Zockertum zu tun hat.
Einer dieser Zocker hat sich jüngst vor den Zug geworfen. Nun ist sein “Lebenswerk” futsch. Und seine Arbeitnehmer wohl bald auf der Strasse.
65 Emmet Brown // Jan 8, 2009 at 16:27
“Forciert wurde dieser Wohnungsbau in den 30ern.”
Naja. Forciert wurde vor allem auch die Enteignung und Ghettoisierung der jüdischen Bevölkerung. Zumal, so weit ich das weiß, das soziale Wohnungsbauprogramm der Nazis für die Nachkriegszeit vorgesehen war, ergo niemals umgesetzt wurde (zumindest nicht von ihnen).
Zudem definierte sich das nationalsozialistische Architekturverständnis gerade im Widerspruch zur “modernen” Architektur: Verbot des Bauhaus!
Und nicht zu vergessen Speers pompöser Kitsch-Entwurf! Der sicherlich sein Sümmchen gekostet hätte… ach und 150.000 Einwohnern ihre Wohnung!
Wobei mir der andere Artikel hier auf Altermedia einfällt: Der mit der “Schmiererei”: “Das war nicht der Kommunismus!”
Ein Beispiel nämlich für den Widerspruch innerhalb realsozialistischer Staaten, bietet die Wohnungspolitik der DDR. War ursprünglich die Stalin-Allee in einem an Bauhaus angelehnten Stil geplant, der ja gerade von kommunistischen Architekten entwickelt worden war, wurde Bauhaus plötzlich als Stil des Kapitalismus gebranntmarkt und die Allee (von oben verordnet) im Stil des sog. Sozialistischen Klassizismus gebaut.
“Zurück in die Zukunft!”
66 Gunvald Larsson // Jan 8, 2009 at 20:08
Brown :
Im 3.Reich wurden u.a. Siedlungen errichtet, und zwar im jeweilig landschaftstypischen Stil. Wie es sein soll. Was hat nämlich ein Betonklotz auf dem Land verloren?
Durch Landgewinnungsmassnahmen wurden neue Köge erschlossen, urbar gemacht und besiedelt wie auch viele Sumpf und Moorgegenden.
Mal nicht immer nur an pompöse Zweckbauten in Großstädten denken, sondern z.B. an”unauffälligere” Siedlungshäuser. Wieviele Familien hatten endlich vernünftigen Wohnraum bekommen.
Und die Wohnungsbaupolitik der ddr war katastrophal, nämlich eben wegen der seelenlosen Plattenbauten.
Gleiches gilt für die Verschandelung der Innenstädte im Westen. Grässliche 60er/70er-Jahre Zweckbauten, blutleer, hässlich…passend aber zum System.
Im Bauhaus-Museum/Berlin war ich übrigens letztes Jahr. Sehr interessant jedenfalls. Heutzutage findet man die Machart der Gebrauchsgegenstände ja in einem schwedischen Möbelhaus wieder.
67 Emmet Brown // Jan 8, 2009 at 20:56
“Und die Wohnungsbaupolitik der ddr war katastrophal, nämlich eben wegen der seelenlosen Plattenbauten.”
Ich mag zwar das Wörtchen “seelenlos” nicht, aber ich verstehe nicht, warum du deinen Satz mit “Und” beginnst, als würdest du mir weiterhin widersprechen, wie im Absatz zuvor? Ich habe ja niemals behauptet, die Architektur in der DDR sei toll gewesen. Viel mehr im Gegenteil, habe ich von einem Widerspruch gesprochen, der in dem Slogan “Das war nicht der Kommunismus” aus dem anderen Artikel angesprochen ist. (Dort geht es freilich nicht um Architektur, sondern um Tod.)
Muss jetzt los. Später mehr.
“Zurück in die Zukunft!”
68 Emmet Brown // Jan 9, 2009 at 1:14
@ Gunvald Larsson
So weiter:
Das Siedlungsbauprojekt der Nationalsozialisten setzte das Wohnungsnotprogramm der Weimarer Republik fort! Mit dem Unterschied, dass sie die Investitionen deutlich reduzieren von 1928: 1330 Mio. RM auf 1935: 220 Mio. RM.
Der Wohnungsbau des NS läßt sich in 3 Phasen einteilen:
Eine erste in der das Notprogramm der WR fortgesetzt wurde. Bis 1936
In der zweiten beginnt man mit den ganzen Prestigbauten. Auf Grund der wirtschaftlichen Umstellung auf Rüstungsindustrie wird die Bauindustrie um ca. 10% reduziert. Die meisten Wohnungen werden im stadtnahen Gebiet gebaut, zur Unterbringung der Arbeiter in der Rüstungsindustrie. Zusammengefasst: Im Bereich der Bauindustrie fand eine Reduzierung des Wohnungsbaus statt und ein Akzent auf Prestigbauten.
Während dieser 2. Phase wurden große Plane ländlicher Siedlungsbauten propagiert, die aber letztlich nicht umgesetzt wurden: Z.B.: Gottfried Feders Konzept der “neuen Stadt” (Kleinstädte).
Bis ca. 1940
In der 3. Phase wurde der Wohn- und Siedlungsbau noch einmal zurückgeschraubt. Man plante aber für das 1. Nachkriegsjahr Wohnungen für Landarbeiter in großem Maßstab. Dieser Plan wurde aus offensichtlichen Gründen niemals durchgeführt.
Zusammenfassung: Übernahmen die NSen zu Beginn das Programm der WR mit eingeschränkter Finanzierung, drosselten sie den Wohnungsbau in der 2.Phase zu Gunsten der Rüstungsindustrie und Prestigbauten, um letztlich in der 3. Phase den Wohnungsbau noch einmal massiv einzuschränken (auch wegen des Krieges selbstverständlich) – zu Gunsten der Kriegsindustrie.
Die großen archtektonischen Entwürfe von Germania, über “neue Stadt”, zu Landarbeiter Siedlungen und sozialem Wohnungsbau wurden allesamt nicht durchgeführt oder vollendet (<- Germania).
“Zurück in die Zukunft!”
69 Emmet Brown // Jan 9, 2009 at 1:25
Quellen:
Mattausch, Roswitha: Siedlungsbau und Stadtneugründungen im deutschen Faschismus: dargestellt anhand exemplarischer Beispiele; Frankfurt/Main (1981).
Peltz-Dreckmann, Ute : Nationalsozialistischer Siedlungsbau: Versuch
einer Analyse der die Siedlungspolitik
bestimmenden Faktoren am Beispiel des
Nationalsozialismus; München (1978).
Quellen zu meinen vorherigen Beiträgen:
Boberg, Jochen u.a. (Hrsg.): Die Metropole. Industriekultur in Berlin im 20. Jahrhundert, München (1987).
Schutte Jürgen u.a. (Hrsg.): Die Berliner Moderne 1885-1914, Stuttgart (1987).
70 Gunvald Larsson // Jan 9, 2009 at 16:45
“Mit dem Unterschied, dass sie die Investitionen deutlich reduzieren von 1928: 1330 Mio. RM auf 1935: 220 Mio. RM.”
Haste auch die Geldentwertung in der WR zu der Zeit zugrunde gelegt, respektive berücksichtigt?
(Habe das “Und” bewusst hier weggelassen, sonst hängste dich daran wieder auf.)
Es ist auch die Frage ob nach 36 noch soviel Wohnraum benötigt wurde. Wenn es so gut wie abgeschlossen war, dann wäre es auch ineffektiv gewesen weiterzubauen obwohl das Soll schon erfüllt war.
Das nach einem Sieg noch andere Bauten und Pläne hätten errichtet/durchgeführt werden sollten bleibt unbestritten.
71 Emmet Brown // Jan 10, 2009 at 6:56
Jetzt nicht anfangen rum zu spekulieren
Haste denn irgendwelche konkreteren Daten?
“Zurück in die Zukunft!”
72 Gunvald Larsson // Jan 10, 2009 at 13:37
Ich spekuliere grundsätzlich nicht…das unterscheidet mich von Adolf..
..Merkle natürlich.
Damit mach ich auch der Deutschen Bahn wenigstens keinen Kummer.
73 Emmet Brown // Jan 10, 2009 at 20:18
Verstehe. Es sind also Spekulationen!
Na gut.
Ahoi!
Dein Brownie.
“Zurück in die Zukunft!”
74 Gunvald Larsson // Jan 11, 2009 at 14:07
“Verstehe.”
Offenbar nicht, denn…
” Es sind also Spekulationen!”
…spekulierst du also.
75 Emmet Brown // Jan 11, 2009 at 19:48
Na dann heraus mit den Daten!
Ich würde gerne so ein Windchen im Altermedia-Meer erleben. Und nachdem ich mit dem Paddel meine kleinen Wellen geschlagen habe, bin ich gespannt auf den Puster mit Kentergarantie.
Oder ist dein Atem bei den Temperaturen eingefroren? Oder ist, wie ich ja mal meinte, eben dort kein Lüftchen, wo es sich ausgepustet hat?
Ahoi, Dein Brownie.
“Zurück in die Zukunft!”
76 Gunvald Larsson // Jan 12, 2009 at 6:22
Es gibt in diesem Lande zweierlei. 1. Seiten, die politisch korrekt ausgearbeitet wurden. Die lese ich und zieh davon die Hälfte ab, oder zu, je nachdem. Sind deine Seiten. Diese Links brauche ich hier gar nicht erst zu bringen.
2. Dann die anderen. Diese allerdings betrachtest du als nicht glaubwürdig. Also brauchen wir das hier gar nicht erst anfangen, bzw. weiterführen.
Mich interessieren deine brd-Seiten nicht.
Und dich interessieren “meine Nazi-Seiten” nicht.
Also weiterpullen, Freundchen.
Alone in the Dark sozusagen…und aufgrund seiner Transpiration bleibt der Emmet ganz alone.
77 Emmet Brown // Jan 12, 2009 at 17:05
Nun… erstens habe ich keinen einzigen link gesetzt. Ich habe Bücher (kennst du?) angegeben. Diese wiederum arbeiten mit QUELLEN.
Klar kannst du nun sagen, auch diese Bücher seien verBRDisiert. Nur ändert das zunächst einmal nix an den Quellen! Außer nartürlich du gehst soweit, zu behaupten, die Quellen selbst seien gefälscht. Dann brauchst du aber selbst QUELLEN, die das belegen.
Wir haben also eine geradezu entzückende gleiche Grundlage!
Und im Übrigen würden mich deine links, die sich SPEZIELL mit der Frage des Wohnungsbaus im NS beschäftigen und die dafür auch Quellenarbeit leisten, wirklich interessieren. Was hast du denn zu verlieren außer einen verlorenen Posten?
Gruß, der Emmet.
78 Gunvald Larsson // Jan 12, 2009 at 19:39
Bücher oder Links, ist doch egal. Das Netz ist wie ein grosses Buch.
Hier, hast was zum lesen :
http://kunst.gymszbad.de/nationalsozialismus/architektur/architektur.htm
Zwar systemisch, aber geht noch.
In meiner Stadt (ne Kleinstadt übrigens, bevor du laberst “boh, ZWEI”) wurden übrigens während der Zeit zwei Siedlungen errichtet. Die eine waren Doppelhäuser für alte SA-ler, die andere für Familien. Gibt’s heute noch.
Und woanders im Reich wurde das auch so gehandhabt.
Und, welchen Posten soll ich denn zu verlieren haben? *pffft*, Träumer.
79 Emmet Brown // Jan 12, 2009 at 21:57
Aus deinem link:
“Nun jedoch erfolgte eine Umverteilung der öffentlichen Mittel. Wurden auch bis 1935 vor allem der Kleinsiedlungs- und der Autobahnbau gefördert – die Anzahl der in dieser Zeit ausgeführten kapitalintensiven öffentlichen Großbauten ist niedrig -, so erfolgte danach eine Verlagerung der Ausgaben zugunsten öffentlicher Großbauvorhaben bei gleichzeitiger Privatisierung der Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus. 1935 schon war der Anteil der öffentlichen Bauten (u.a. Verwaltungsbauten des Staates bzw. der Partei, Kultbauten, Kasernen) an der Bauproduktion auf 70% gestiegen, während der Wohnungsbau nur noch mit 20% beteiligt war; bis 1939 wuchs der Prozentsatz der öffentlichen Bauten auf gut 90% an.”
Sag ich doch! Und dann noch dies:
“Im Gegensatz zur Weimarer Republik ging die Subventionierung des Wohnungsbaus für “Minderbemittelte” erheblich zurück und hörte mit der zunehmenden Aufrüstung ab 1935 fast ganz auf”
Was willst Du mir eigentlich mit diesem link zeigen? Dass ich recht habe?
“Und woanders im Reich wurde das auch so gehandhabt. ”
Meen Jung! Dass während des NS gebaut wurde, hat nie jemand bezweifelt. Die ganze Debatte ging aber von deinem Kommentar aus, die NSten hätten sich im Bereich ‘moderne Archtektur’ sowie ‘Lösung des Wohnproblems’ BESONDERS hevorgetan. Beides habe ich datenreich wiederlegt und auch du hast es (unfreiwillig vermutlich) mit deinem link noch einmal unterstrichen.
Mit abgebrochenen Masten und freundlichen Grüßen, Emmet.
80 Gunvald Larsson // Jan 13, 2009 at 6:06
“die NSten hätten sich im Bereich ‘moderne Archtektur’ sowie ‘Lösung des Wohnproblems’ BESONDERS hevorgetan.”
“BESONDERS hervorgetan”???
Hör auf zu lügen und unterstellen (mannichln).
Das hab ich so nie behauptet.
“Meen Jung”..1. heisst das richtig ‘min Jong’, und 2. keine Vertraulichkeiten hier, klar?
Diskussion beendet, Mannichler.
81 Emmet Brown // Jan 13, 2009 at 9:50
Ich zitiere dich mal:
“Ach Junge, von 1930 bis 1935 liegen 5 Jahre. Und da willst du mir erzählen das es keinen Fortschritt bedeutet solche Reisen unternehmen zu können (als normaler Arbeiter)?
Da hätte man 1930 höchstens noch davon geträumt.
Vom modernen Wohnungsbau ganz zu schweigen. ”
Also im Bereich Reisen bereits “Fortschritte” und “modernen Wohnungsbau” “ganz zu schweigen” .
“Brownie: Klar wurden neue, modernere, Baustile in den 20ern erschaffen. Aber: Forciert wurde dieser Wohnungsbau in den 30ern.”
“Forciert”…. also eben mit besonderem(!) Engagement betrieben.
“Wieviele Familien hatten endlich vernünftigen Wohnraum bekommen. ”
“endlich”… also nicht wie vorher, also besonders erst dann…
“Es ist auch die Frage ob nach 36 noch soviel Wohnraum benötigt wurde.”
Und schließlich spekulierst du sogar, dass das Wohnungsproblem sogar komplettgelöst worden sei, weil vielleicht kein zusätzlicher “Wohnraum benötigt wurde”.
Wenn du mir eine andere Lesart deiner Kommentare anbieten kannst, als wie ich sie verstanden habe, dann bin ich gerne bereit meine letzte Aussage zurück zu nehmen.
Schickt einen Lebkuchen gegen böses Blut und sagt mit gebührender Distanz:
Mit freundlichen Grüßen,
Emmet Brown
82 Gunvald Larsson // Jan 13, 2009 at 17:49
Was die WR teils angefangen hatte, wurde in den 30ern fertiggestellt.
Nach Dawes hatte diese Verräterrepublik andere Sorgen (klamme Kassen) als sich um massiven Wohnungsbau zu kümmern. Nach Young milderte sich die Lage etwas.
Dennoch zu spät für diese Republik. Also nicht komplettgelöst, Pech aber auch…
Ich sprach von regionaltypischem Siedlungsbau, der wurde allerdings forciert, mit besonderem Engagement betrieben. Genau wie Eindeichungen und Trockenlegungen von Mooren und dortigen Siedlungen, siehe z.B. Emsland.
Moderner Baustil, z.B die heutigen Ministerien Aussen und Finanzen. In DIESEM Baustil errichtet war es allerdings “moderner”, weil sie abstachen von alten Bauten aus Kaisers Zeiten. Siehe Neue Reichskanzlei u.a. im neoklassizistischem Stil.
“nicht wie vorher”, allerdings, in den 20ern war es keine Seltenheit das eine 4/5-köpfige Familie in der Großstadt in einer 2-Zi.-Bude hauste, teils MIT einem Untermieter. Die Betten wurden dabei soz. im Schichtsystem genutzt.
Natürlich stellt sich logischerweise die Frage ob es ab 36 noch sinnvoll war Wohnung um Wohnung zu bauen, wenn es evtl. keine massive Nachfrage mehr gibt.
Und was Reisen angeht, da hat dein Kumpel “Gab” schon rumsalbadert und nichts erreicht. Für einen deutschen Arbeiter zu der Zeit war das schon enorm. Wer das finanzierte oder warum ist dabei nicht primär.
83 Emmet Brown // Jan 13, 2009 at 20:14
Vom Reisen habe ich nicht geredet, das kam nur in deinem Text vor, den ich zitierte, um auf die Sache mit dem”modernen Wohnungsbau”(!!!) einzugehen. Ich kenne mich da auch nicht aus (Reisen).
Aber: Du hast geschrieben, dass der moderne Wohnungsbau forciert worden sei und dem habe ich zurecht widersprochen. Das wurde er nicht (wie ich,wenn du nachliest auch ausführlich argumentiert habe). Über “regionaltypisches” hast nur du geredet, dazu habe ich mich gar nicht geäußert… und ist ja eben auch gerade kein moderner Baustil. Und du hast recht: Im Bereich Administration und Industrie ist eine gewisse Modernität vorhanden. Du hast aber von modernem “Wohnungsbau” geschrieben!
Ich habe außerdem gezeigt (und mit Quellen belegt), dass die meisten Wohnungen im stadtnahen Gebiet gebaut wurden. Dass also deine ländlichen Siedlungen, eben eher proklamativ waren, wenn auch sicherlich ein paar gebaut wurden. Aber der große Wurf wars halt net.
Vor allem aber ging es mir darum zu zeigen, dass die nationalsozialistische Wohnbaupolitik eben nicht besser war als in der WR. Dass vielmehr die Initiativen zurückgeschraubt wurden und nach und nach auf bombastischen Kitsch und Rüstung umgestellt wurde.
Aber ich wiederhole mich. Lies dir doch einfach nochmal meine Beiträge durch und guck mal WELCHEN deiner Aussagen ich genau wiedersprochen habe und was du selbst dazu gesagt hast. Das würde einiges leichter machen.
“wenn es evtl. keine massive Nachfrage mehr gibt.”
Eben: “evtl.” – sprich du weißt es nicht, sondern glaubst es halt. Solange du nicht mit Quellen kommst, kommste auch nicht weiter.
Gruß, der Emmet.
84 Gunvald Larsson // Jan 14, 2009 at 6:35
Mannichler:
Dann musst du das auch nicht mitzitieren mit dem Reisen.
Du musst andere nicht für dümmer halten als du es vielleicht selber bist…hm..ein “vielleicht”..ohne Quelle..hm hm..
Und was “modern” ist, ist wohl subjektiv, heisst, daß liegt im Auge des Betrachters. Friedensreich Hundertwassers Rundbau mag ich nicht, für andere ist das daß Grösste.
Bauten die sich in die jeweilige Landschaft fügen, DASS ist für mich modern, weil zeitlos. Und das ist nun mal so gemacht worden damals.
Ich glaub wir führen hier zwei verschiedene Diskussionen, ich meine, und du deine, mit Haarspaltereien und Wortklaubereien. Weil du nur das lesen willst was du lesen willst..deine Sache.
“auch diese Bücher seien verBRDisiert. Nur ändert das zunächst einmal nix an den Quellen!”
Merkst du was? Wenn nicht, gute Besserung.
Und Guido Knopp ist der Wahrheitsgott, was?
Und ich muss hier überhaupt keine Quellen angeben. Wenn du was wissen willst informier dich selbst. Das Netz ist schliesslich gross (selber nachschlagen hält schlank), und ich hab noch wichtigeres zu tun, als ein derart lächerliches, und ausserdem unaktuelles, Thema zu untermauern.
““wenn es evtl. keine massive Nachfrage mehr gibt.””
Das Datum ‘36 hast du hier in den Raum geschmissen. Wohl aus deinen “Quellen”.
Ich sag: Wozu also damals noch mehr Wohnraum schaffen für Menschen die es nicht, oder noch nicht, gibt?
85 Emmet Brown // Jan 14, 2009 at 17:13
“Und was “modern” ist, ist wohl subjektiv, heisst, daß liegt im Auge des Betrachters. Friedensreich Hundertwassers Rundbau mag ich nicht, für andere ist das daß Grösste.”
Tut mir wirklich irgendwie leid, aber
1.) definierte sich die nationalsozialistische Wohnungsarchitektur in all ihrer Diversität gerade in Abgrenzung zur ‘modernen Architektur’, womit ‘Bauhaus’ und ‘Neues Bauen’ gemeint waren – d.h. ‘modern’ ist hier auch von den NSten begrifflich klar definiert und somit keineswegs subjektiv und schon gar nicht eine Frage des Geschmacks. Zumal ‘Geschmack’ überhaupt keine Kategorie ist, mit der man Modernität bestimmen könnte.
2.) ist die Bauweise, die du “regionaltypisch” nennst, eine die sich an der sog. ‘Heimatschutzarchitektur’ orientiert. Diese war programmatisch anti-modern(!), da sie sich traditioneller Bauweise und alter Formsprache bediente (wobei das mit der Bau-weise im NS eher nicht umgesetzt wurde).
“Bauten die sich in die jeweilige Landschaft fügen, DASS ist für mich modern, weil zeitlos.”
Naja. Solch Idiosynkrasien solltest du vielleicht zukünftig in einem Glossar im Anhang an deine Kommentare erläutern. DASS nämlich programmatisch anti-moderne Architektur just für dich modern ist, das kann auch kein Schäferhund riechen.
“Dann musst du das auch nicht mitzitieren mit dem Reisen.”
Doch. Weil nämlich aus dem Zusammenhang hervorgeht, dass du die Wohnungsbaupolitik des NS, für besser hälst, als jene die vorher betrieben wurde. Das liest sich dann so:
“… es keinen Fortschritt bedeutet… [als rhetorische Frage noch in Bezug auf Reisen blabla]…Vom modernen Wohnungsbau ganz zu schweigen [und jetzt angekommen beim Wohnbau].”
“Weil du nur das lesen willst was du lesen willst”
Hm… an Präzesion hat es nicht mir gemangelt. Ich hatte die ganze Zeit über zwei präzise Themen. (1.) die ‘Modernität’ des Wohnungsbaus und (2.) die Frage danach ob sich die NS-Wohnpolitik positiv von der WR-Wohnpolitik abhebt.
Dass das Wohnungsnot-Problem nach 1936 nicht gelöst war, belegt z.B. ein Lagebericht den der augsburger Kreisleiter Schneider im Herbst 1940 verfasste: “Die Wohnungsnot wie sie in Augsburg besteht ist wohl durch nichts mehr zu übertreffen.” StAA NSDAP Gauleitung von Schwaben Nr. 1/19, Politischer Lagebericht, 10.09.1940.
Der im NS verbotene Film: “Das Leben kann so schön sein” (Rolf Hansen, 1938) wurde verboten, weiler sich kritisch mitder Wohnsituation auseinandersetzte.
“Und ich muss hier überhaupt keine Quellen angeben. Wenn du was wissen willst informier dich selbst.”
Naja…ich dachte wir diskutieren hier. Und wenn du Thesen oder Vermutungen aufstellst, dann kann ich dich ja wohl darum bitten, diese auch zu belegen. Gelle? Gelle.
Und mit dem Guido hab ich nix am Knopf.
“als ein derart lächerliches, und ausserdem unaktuelles, Thema zu untermauern.”
Ich seh das so: Du hast Behauptungen aufgestellt, denen ich wiedersprochen habe. Dann hast du weiter darauf bestanden und ich habe meine Thesen belegt. Du hast trotzdemweiter drauf bestanden, obwohl du keine Belege geliefert hast. Und jetzt wischst du alles vom Tisch, um davon abzulenken, dass du hier einfach unrecht hattest. Die ganze “unaktuelle” Diskussion wäre ja nie so weit gekommen, wenn du einfach zugeben würdest, dass du unrecht hast, bzw. dass du dich halt einfach nicht besonders auskennst mit dem Thema.
Ist nicht so schwierig. Ich habe dafür keine Ahnung von der ‘Reiseproblemstellung’, die du mit Dingsbums besprochen hast. Wenn natürlich deine dortigen Thesen ebenso unabgesichert sind wie hier, dann… naja… aber das kann ich nicht beurteilen.
Mit freundlichen Grüßen und Mut zur Niederlage, Dein Emmet
86 Gunvald Larsson // Jan 14, 2009 at 18:22
Mannichler :
DU Hanswurst willst über MEINEN Geschmack entscheiden??!!
Du tickst wohl nicht ganz sauber,Wortverdreher.
Was für mich, und darum ging’s hier zuerst mal, als modern durchgeht ist für mich entscheidend, weiter gar nichts. Ob für dich der Baustil der 20er gut war und der andere nicht, interessiert mich hier nicht die Bohne.
“dann kann ich dich ja wohl darum bitten, diese auch zu belegen.”
Und ich kann entscheiden ob ich mir die Arbeit machen will das rauszusuchen…hmm…will ich nicht, so ist das in einer der “freiheitlichsten Gesellschaften die wir je hatten”..blablub usw.
Verstehst du das wenigstens? Das gewisse Quellen in dieser brd gesperrt sind…aha, wie kann das sein in dieser “FDGO”?
Im übrigen wäre es für dich ratsam mal genauso die Redensarten deiner Systempolitclowns auseinanderzunehmen, wie du hier mit billigen Wortverdrehungen, Zusammenmengungen und absichtlichem Falschverstehen mir die Worte auf der Tastatur zu verdrehen suchst.
Bsp.:
“[als rhetorische Frage noch in Bezug auf Reisen blabla]…Vom modernen Wohnungsbau ganz zu schweigen [und jetzt angekommen beim Wohnbau].”
oder:
“DASS nämlich programmatisch anti-moderne Architektur just für dich modern ist, das kann auch kein Schäferhund riechen.”
oder:
“‘Reiseproblemstellung’” (kleiner Tip: KdF)
Fazit: brd-Lügner und brd-Lügner gesellen sich gerne, nicht wahr?
Und, *pffft*, “Niederlage”…mach mal hier nicht auf dicke Hose wegen solcher Spirenzchen.
Da lach ich doch über. In kleinen Dingen bin ich grosszügig. Wenn eure brd abgewickelt ist, sieht’s anders aus. :- )
87 Emmet Brown // Jan 14, 2009 at 23:20
“DU Hanswurst willst über MEINEN Geschmack entscheiden??!!
Du tickst wohl nicht ganz sauber,Wortverdreher.”
Sagt mir Wortverdreher und naja verdreht mir die Worte dabei. Ich habe gar nicht über deinen Geschmack geurteilt, sondern gesagt, dass ‘Geschmack’ kein Kriterium ist um ‘Modernität’ zu bestimmen. Es geht bei der Frage, OB etwas moderne Architektur ist oder nicht, gar nicht um die Frage, ob das mir oder dir gefällt, sondern eben darum ob es moderne Architektur ist oder nicht. Und der Wohnungsbau im NS war es nun einmal nicht. Wenn man im Kontext eines bestimmten Zeitabschnitts (in diesem Fall die 20er, 30er und 40er Jahre) vonmoderner Architektur redet, dann ist das nicht beliebig, sondern eben bestimmt. Das sahen auch die NSen so, die ja selbst (hab ich ja auch schon mal gesagt) ‘modern’ für ‘Bauhaus’ und ‘Neues Bauen’ verwendeten.
Eine andere Frage war, ob die NSen das Wohnungsnotproblem effektiver angegangen haben als in der WR. Das hat erstmal nicht unbedingt, oder nicht ausschließlich etwas mit dem BauSTIL zu tun. Man hätte auch mit nicht-modernem Baustil, die Wohnungsnot lindern können. Fakt ist aber, dass die Bemühungen im Vergleich zur WR veringert wurden.
“Verstehst du das wenigstens? Das gewisse Quellen in dieser brd gesperrt sind…aha, wie kann das sein in dieser “FDGO”?”
Hihi. Die Akten über das Wohnbauprogramm der NS-Zeit sind sicherlich strengstens weggesperrt, verriegelt und verschlossen.
Oder diplomatischer: In welche Akten genau hättest du denn bezüglich unserer Fragestellung gerne Einblick, der dir verwehrt wird?
“Im übrigen wäre es für dich ratsam mal genauso die Redensarten deiner Systempolitclowns auseinanderzunehmen”
Keine Sorge.
“wie du hier mit billigen Wortverdrehungen, Zusammenmengungen und absichtlichem Falschverstehen mir die Worte auf der Tastatur zu verdrehen suchst.”
Zu den Beispielen die du bringst:
Zu Bsp. No. 1:
Dann erklär mir mal wie du das gemeint hast? Wenn nicht etwa so: Die Reisepolitik war fortschrittlich und noch mehr der ‘moderne’ Wohnungsbau.
Zu Bsp. No. 2:
Naja. Modern ist halt was modern ist und nicht was einem gefällt.
Zu Bsp. No.3:
Verstehe nicht ganz was an diesem Begriff wortverdreherisch sein könnte? Damit habe ich nur zum Ausdruck gebracht, dass Dingsbums und du darüber eine Meinungsverschiedenheit hattet. Das also das ‘Reisen’ im NS, das ‘Problem’ (die Fragestellung… Problemstellung) war, mit dem ihr euch auseinandergesetzt habt. Eigentlich ganz einfach, oder? Glatt und gar nicht verdreht. Und worauf mich ‘Kraft durch Freude’ bringen soll, versteh ich da einfach nicht. Zumal ich ja gar keine Aussage zur Reiseproblemstellung gemacht haben… hm.
“Und ich kann entscheiden ob ich mir die Arbeit machen will das rauszusuchen…hmm…will ich nicht”
Na gut. Aber dann erleidest du halt argumentativen Mastbruch…
…Ich Packe Meine Sachen Und Bin Raus, Mein Kind,
Emmet B. Ist Auf Der Reise Und Hat Rückenwind.
Ich Sag Es Euch Auf Diese Weise, Alle Die Am Suchen Sind
Sind Mit Mir Auf Der Reise, Haben Rückenwind.
Und Wir Fahrn Auch Über Wasser, Wenn Da Brücken Sind,
He, Der Typ Hat ‘Ne Meise, Aber Rückenwind.
Wir Betreten Neue Wege, Die Wir Noch Nicht Hatten,
Ich Nehm’ Euch Mit, ‘N Stück In Meinem Windschatten…
“Zurück in die Zukunft!”
88 Gunvald Larsson // Jan 15, 2009 at 6:38
Dein “Rückenwind” ist ‘n laues Lüftchen. Genau wie Ferkels “Konjunkturpaket” für die ganzen “Konsumenten und Verbraucher”, mehr seid ihr brd-ler nämlich nicht für die. Gleichberechtigte Menschen und Volk jedenfalls schon mal gleich gar nicht.
Zitat : “Naja…ich dachte wir diskutieren hier.”
So, “dachtest” du? Haste falsch gedacht. Das beste Beispiel warum es sich nicht lohnt mit systemlern zu debattieren bist du, mal wieder. Wortklaubereien, Verdrehungen, Haarspaltereien. Aber, geschenkt letztendlich.
Schon mal was von win-win-Situation gehört?
Pass auf, Möchtegern-Pyrrhus,
1. dieses System wird von den richtigen Leuten (”Wir”) endgültig abgewickelt und auf die Müllhalde geschickt.
2. die falschen Leute (Musels) übernehmen nach und nach dieses Land. Durch Geburten, mehr Zuwanderung, immer mehr Einfluss den man diesen Zugewanderten in die Hände gibt. Sich freiwillig aufgibt sozusagen.
Du solltest inständig darauf hoffen das wir dieses Rennen gewinnen, denn wenn du denkst das diese Musels auch nur einen Funken Verständnis für deine gutmenschliche Denke haben irrst du.
(Auch wenn wir “böse Nazis” sind, nach deinem “Verständnis”, wirst du noch erstaunt sein über die Freiheit des Wortes. Ich bin immer wieder erstaunt über die Gleichsetzung der Menschen in den 20er/30er Jahren mit heute, 2009. Andere Zeiten, andere Menschen, andere Methoden, weil, andere Probleme.)
Ganz abgesehen davon, find ich es immer am besten, wenn Typen wie du zu Döner-Ali (hier mal als Synonym) rennen und glauben, der ist ja freundlich…hinter seiner freundlichen Maske verbirgt sich allerdings der radikale Islam.
Und der wird sich Bahn brechen, wenn diese glauben das für sie der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sprich, sie sich stark genug fühlen. Und da ist jeder des anderen Bruder, egal wie “aufgeklärt” jemand daherkam.
DAS ist das Thema der Stunde, im Jahr 2009. Wen interessieren also Geschichten von vor um und bei 80 Jahren?
Und wenn Musel-Ali (Synonym) dir sein Messer an die Kehle hält und es langsam schmatzend durch deine Kehle fahren lässt, weil, er ist ja “gottgefällig”, kannst du nochmal kurz darüber nachdenken wie gemütlich das parlieren über Baustile und Wohnungsbau in einer längst vergangenen Epoche war, seinerzeit. Kannst natürlich aber auch Dhimmi werden, auch nicht gerade der Weisheit letzter Knall.
Quelle: Mein Kennenlernen grösstenteils schiitischer Musels in Deutschland und Nahost.
In ihren Moscheen hier, zu Aschura usw., persönliche Bekanntschaften (denn wenn sie denken du bist wirklich an ihnen und ihrer Religion interessiert, dann fällt die Maske.)
Du siehst, ihr gutmenschlichen Demokraten seid automatisch Verlierer. Egal wie man’s, und vor allem du, dreht.
PS: Fanta 4 zeugt übrigens nicht gerade von Geschmack…naja, typisch.
89 Gunvald Larsson // Jan 15, 2009 at 6:55
Ergänzung, der Vollständigkeit halber : Du siehst, für deinen unfreiwillig komisch wirkenden Übermut gibt es für dich eigentlich keinen grund, weil, weg ist diese demokratorische “FDGO” so oder so.
Und tschüss..hähähä
90 Emmet Brown // Jan 15, 2009 at 12:44
Hui!
Ja ja. Jetzt hörst du dich an, wie SÜHNEQUOTE seinerzeit!
Nicht nur schlägst du einen apokalyptischen Ton an, du scheinst prophetisch auch Dinge von mir zu wissen, über die ich gar nicht geredet habe!
Z.B.:
Meine Haltung zum ‘System’
Meine Einstellung zu Multi-Kulti, bzw. zum Islam.
Sogar indirekt meine Herkunft, gehst du ja implizit zumindest davon aus, dass ich wenigstens kein muslimischer Zugewanderter bin.
Und das alles weißt du woher?
Alles in allem lenkst halt davon ab, dass du von Architektur keine Ahnung hast. Es mag ja aktuell oder nicht. Aber DU hast halt drüber geredet und zwar ziemlich uninformiert und das kannste halt nicht zugeben. Stattdessen scheinst du ein gekränktes Ego mit zukunftsbezogenen Machtphantasien aufpolieren zu müssen. Hm. Das brauchst du nicht! Es ist ok einfach zuzugeben, dass man mal unrecht hatte.
“Zurück in die Zukunft!”
91 Gunvald Larsson // Jan 15, 2009 at 14:10
“Alles in allem lenkst halt davon ab, dass du von Architektur keine Ahnung hast.”
Weil es mich nicht interessiert, du Schnösel. Geht das nicht in deinen Schädel rein?
Wo habe ich behauptet ich hätte Ahnung davon?
Zeig mir die Stelle.
Wenn du über Architektur faseln willst, dann frag z.B. BdU.
Es ging um Wohnungsbau. Und um versch. Geschmäcker der Bauweise.
Hast wohl doch zuviel Strom abbekommen am Kirchturm, wie?
Ich habe andere Prioritäten, man. Ein Viertel nach dem anderen bricht uns unterm Arsch weg, und Dampfplauderer wie du sind an netten Kamingesprächen interessiert. Über Sachen die kein Schwein mehr interessiert.
Genau wie z.B. die ganzen Militärstrategen hier manchmal, “was wäre wenn die Heeresgruppe sowieso das und das getan hätte…bla bla..”
Aber lass man, du wirst noch früh genug wach werden in deinem Elfenbeinturm (…hu hu hu..ein architektonischer Anriss…).
“Und das alles weißt du woher?”
Mindestens soviel, wie du über mich, wenn ich deinen letzten Absatz lese.
92 Emmet Brown // Jan 15, 2009 at 15:49
“Wo habe ich behauptet ich hätte Ahnung davon?
Zeig mir die Stelle.”
Na hier:
“Vom modernen Wohnungsbau ganz zu schweigen.”
“Es ging um Wohnungsbau. Und um versch. Geschmäcker der Bauweise.”
Weiß gar nicht, wie du auf diese Geschmacksache kommst. Ging doch gar nicht darum. Das hast du erst plötzlich in den letzten Beiträgen reingeschummelt.
““Alles in allem lenkst halt davon ab, dass du von Architektur keine Ahnung hast.”
Weil es mich nicht interessiert, du Schnösel.”
Gut. Wenn du damit zugibst, dass du gegen meine Thesen, keine Argumente hast (natürlich nurweil es dich auch nicht interessiert), dann bin ich damit zufrieden.
“Mindestens soviel, wie du über mich, wenn ich deinen letzten Absatz lese.”
Hättest du etwas genauer gelesen, dann hättest du gesehen, dass ich hier eine Hypothese aufgestellt habe, was ich auch durch Wörtchen wie “scheinst” deutlich als solche markiert habe. Das ich also keineswegs beansprucht habe eine wahrheitsgemäße Aussage getroffen zu haben.
Die Frage, die sich mir stellte, war ja, weshalb du mit einem mal von ganz anderen Themen sprichst? Nun, da du erklärt hast, dass es dich halt einfach nicht interessiert und du – wie ich vermute(!) – damit auch zugibst, dass die Behauptungen über die Wohnungsbaupolitik, die du aufgestellt hast und die ich kritisiert habe (und nur diese), falsch sein könnten, bin ich vollkommen zufrieden. Aber direkt sagen, dass du (zumindest evtl.) unrecht hattest, hättest du’s schon können.
“Zurück in die Zukunft!”
93 Gunvald Larsson // Jan 15, 2009 at 17:11
Nochmal: “Wo habe ich behauptet ich hätte Ahnung davon?
Zeig mir die Stelle.”
Ähh..hallo! Es ging um “Ahnung von Architektur” wie du in #90 erwähntest. Und davon schrieb ich mir nirgendwo etwas zu.
Nun kommst du also, in vertrauter Wortverdreherei, mit “Ahnung über Wohnungsbau und Geschmack” daher…tstststs.
Geschmack braucht man, im Gegensatz zu Architektur, nicht studieren, man hat ihn, oder man hat ihn nicht. Nebenbei, du hast ihn nicht, wie ich rauslese.
Und ob Wohnungen gebaut werden/wurden, sieht man. Auch heute noch.
Und, zuguterletzt, du scheinst es ja nötig zu haben, wo wir bei deinem Stichwort vom “angeknacksten Ego” sind,
1. das nicht (bei mir), und
2. muss ich irgend einem virtuellen Kasper, der sich hier obendrein als Wortverdreher und Haarspalter geriert, überhaupt nichts zugeben. Was auch? Soweit kommt’s noch. Und womit du schon zufrieden bist, darüber liesse sich natürlich trefflich streiten. Almosen reichen wohl schon, du Krämerseele. *ggg*
Hättest du nur halb soviel Ego wie ich, würdest du dich nicht mit so’ner Kleinscheisse aufhalten.
Und was ist nun mit BdU? Quatsch ihn doch auf Architektur an. Der wird dir was anderes erzählen, Freundchen. *ggg*
“Hättest du etwas genauer gelesen, dann hättest du gesehen, dass ich hier eine Hypothese aufgestellt habe,”
Und hättest du noch genauer gelesen und darüber nachgedacht, hättest du bemerkt, daß ich genau das mit deiner aufgestellten Hypothese so erwiderte.
Du kennst mich nicht, ich dich nicht, also “vermuten” wir beide voneinander so dies und das.
Und nun schieb dir deine Wohnungsbauklugscheisserei, weil auf nichts anderes kannst du hier rumreiten, sonstwohin.
Basta, würde ein bestimmter ominöser Altkanzler gesagt haben.
94 Emmet Brown // Jan 15, 2009 at 22:27
“Ähh..hallo! Es ging um “Ahnung von Architektur” wie du in #90 erwähntest. Und davon schrieb ich mir nirgendwo etwas zu.
Nun kommst du also, in vertrauter Wortverdreherei, mit “Ahnung über Wohnungsbau und Geschmack” daher…tstststs.”
1. “Ahnung über Wohnungsbau und Geschmack” ist ein Zitat von dir.
2. Ich habe am Anfang des letzten Kommentars zugegebener Maßen meine Absätze ein wenig konfus gesetzt.
Es war so gemeint:
ERSTE EINHEIT:
“Wo habe ich behauptet ich hätte Ahnung davon?
Zeig mir die Stelle.”
Na hier:
“Vom modernen Wohnungsbau ganz zu schweigen.”
(Wo du eine These über die Wohnbaupolitik im NS aufstellst. Du hast recht: Das impliziert nicht notwendig, dass du behaupten würdest Ahnung von Architektur(geschichte) zu haben, ist aber zumindest eine architekturgeschichtlich ahnungslose Aussage.)
ZWEITE EINHEIT:
“Es ging um Wohnungsbau. Und um versch. Geschmäcker der Bauweise.”
Weiß gar nicht, wie du auf diese Geschmacksache kommst. Ging doch gar nicht darum. Das hast du erst plötzlich in den letzten Beiträgen reingeschummelt.
So weiter:
“Und ob Wohnungen gebaut werden/wurden, sieht man. Auch heute noch.”
Habe doch nie behauptet, dass keine Wohnungen gebaut wurden…
Zeig mir im übrigen mal, wo ich in unserer Diskussion über Geschmack geredet habe?
“Und womit du schon zufrieden bist, darüber liesse sich natürlich trefflich streiten.”
Und eben diesen ‘trefflichen’ Streit verweigerst du… naja zumindest jetzt, wodu keine Argumente mehr hast.
“Und hättest du noch genauer gelesen und darüber nachgedacht, hättest du bemerkt, daß ich genau das mit deiner aufgestellten Hypothese so erwiderte.”
So äußerst du also Vermutungen:
“Du siehst, ihr gutmenschlichen Demokraten seid automatisch Verlierer.”???
Welches sprachliche Signal, das ich hätte genauer lesen sollen, hätte mir hier denn anzeigen können, dass du vermutest, ich sei ein ‘gutmenschlicher Demokrat’???
Und BdU kenne ich nicht… kannst ihm ja mal nen link hier her schicken. Dann kann er sich ja mal unsere Diskussion durchlesen und mir dann erklären wie’s richtig ist. Deal? Deal.
“Hättest du nur halb soviel Ego wie ich, würdest du dich nicht mit so’ner Kleinscheisse aufhalten.”
Och. Mein Ego hält sich in Grenzen. Und ich versuche nur von Dingen zu reden, die ich auch händeln kann.
Ganz ver(k)rämt bei soviel Wutschnauberei,
Dein Emmet.
“Zurück in die Zukunft!”
95 Gunvald Larsson // Jan 16, 2009 at 6:44
Bei MIR ging es nie um Architektur. Und erst recht nicht das ich von Architektur Ahnung hätte, sondern um Wohnungsbau an sich. Mit Bautätigkeit also.
Das hast du hereininterpretiert. Das ist allerdings dein Problem.
Über Wohnungsbau an sich kann jeder sprechen. Und was man von verschiedenen Wohnungsbaustilen hält ebenfalls. Nicht mehr und nicht weniger. Da ist nichts “reingeschummelt” worden, das unterstellst du jetzt, sondern hättest du aufmerksamer gelesen, hättest du das bemerkt.
Mach deine Interpretationsprobleme nicht zu meinen, z.B. :
“Zeig mir im übrigen mal, wo ich in unserer Diskussion über Geschmack geredet habe?”
Tja, da haben wir eben aneinander vorbeigeredet. Pech halt, nicht?
“Und eben diesen ‘trefflichen’ Streit verweigerst du”*
Eben nicht. Aber es lohnt sich halt nicht, sich über lächerliche Scheisse zu streiten. Bringt keine Punkte. Ich habe, wie schon erwähnt, andere, und wichtigere, Prioritäten.
*(Es ging übrigens, wenn du wenigstens diesen Satz mal richtig interpretieren könntest, auch im Kontext zu dem was du in #92 geschrieben hast, um doch leicht etwas anderes, als du wahrscheinlich schon wieder glaubst. Um weitaus profaneres nämlich.)
“Stattdessen scheinst du ein gekränktes Ego mit zukunftsbezogenen Machtphantasien aufpolieren zu müssen.”(in 90) und dann
“So äußerst du also Vermutungen:”(in 94)
Dito, mein Bester. Oder vermutest du da etwa keine Waghalsigkeiten? Ich denke schon.
“Und BdU kenne ich nicht…”
Neeiiinn…Emmentaler Clown..kennst du nicht, ist klar…hör auf hier den Ahnungslosen zu spielen. Schau dir aktuellere Beiträge hier an, da schreibt er wieder. Du schreibst hier auch nicht das erste Mal, also spinn hier nicht rum.
“Deal? Deal.”
Du solltest nicht für mich deine Fragen beantworten. Schlechter Stil, Freundchen.
“Ganz ver(k)rämt bei soviel Wutschnauberei,”
Brauchst auch nicht wütend sein.
Im übrigen könnten wir das hier ewig weiterführen, allein, bringt ebenso wenig Punkte.
Ich bin raus hier. Zumal mir dein Geschwafel auch zu blöd ist. Du bist ein unehrlicher Haarspalter und Korinthenkacker. Jiddisch, was?
Typen wie du haben übrigens früher in der Schule mit dem Kragen am Atlantenständer gehangen. Mit Recht.
96 Emmet Brown // Jan 16, 2009 at 13:30
““Und BdU kenne ich nicht…”
Neeiiinn…Emmentaler Clown..kennst du nicht, ist klar…hör auf hier den Ahnungslosen zu spielen. Schau dir aktuellere Beiträge hier an, da schreibt er wieder. Du schreibst hier auch nicht das erste Mal, also spinn hier nicht rum.”
‘Emmentaler Clown’ gefällt mir! Aber trotzdem kenne ich BdU nicht. Habe keinen Überblick über alle die hier (wenn auch regelmäßig) schreiben… Bin aber an einer Bekanntmachung interessiert.
Na gut. Wenn alles ein Missverständnis war, dann halt bis zum nächsten Mal.
Am Atlantenständer hängend den Überblick bewahrend, Dein Emmet.
“Zurück in die Zukunft!”
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