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| Feindbild für gewisse Kreise: Norman Finkelstein? |
Wien: Im Wiener Hotel „Modul“ sprach am 27. Mai der jüdische US-Politiloge Norman Finkelstein über das Thema „Holocau$t“ und dessen Vermarktung durch die zionistische Politik Israels und seiner internationalen Diaspora-Sektionen. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung war der Besuch Finkelsteins in Wien Anfeindungen seiner Volksgenossen und ihrer Handlanger ausgesetzt. Diese apostrophierten ihn u. a. als „jüdischen Irving“ und sorgten dafür, daß die Wiener Universität Finkelstein, ihren ursprünglich für den Vortrag vorgesehenen Hörsaal kurzerhand sperrte. Dem voraus ging ein Offener Brief einer sogenannten „Aktion gegen den Antisemitismus“ und der Israelitischer Kultusgemeinde. Man wich daraufhin auf das Hotel „Modul“ aus. Seit dem Erscheinen seines Buches „Die Holocaustindustrie“ gehört Finkelstein zur ersten Garnitur jüdischer Feindbilder aus den eigenen Reihen.
Eingeladen war Finkelstein offiziell vom Peruaner Manuel Arispe, unterstützt von den “Frauen in Schwarz” und zahlreichen Nahost-Vereinen sowie der Österreichisch-Arabischen Gesellschaft.
Spürbar verdrossen musste die österreichische Nachrichtenagentur APA dennoch feststellen: „Anders als bei seinem ersten Vortrag in Wien 2001 gab es diesmal nach einem Bericht der Tageszeitung “Die Presse” (Freitagsausgabe) keine Proteste.“ Und nicht nur das, stattdessen gab es förmliche Ovationen, so rief einer der Zuschauer am Ende der Veranstaltung, statt politisch korrekt mit irgendwelchen Gegenständen zu werfen, gar zum Erstaunen anwesender Pressereporter: „We love you, Professor Finkelstein.“
Über seinen Vortrag heißt es in der österreichischen Zeitung DIE PRESSE:
„…Es ist ein betonter lauter Applaus, er gilt einem Provokateur: einem Juden, der gegen den von ihm selbst so genannten „jüdischen Mainstream“ die Stimme erhebt.
Finkelstein – seine leise, fast gebrochene Stimme steht in sonderbarem Kontrast zu seinem starren Blick – beginnt seine Rede mit Privatem: Er sei Jude, Sohn von polnischen Holocaust-Überlebenden. Nur ein biografischer Ausritt? Wohl kaum. Dass der Jude Finkelstein als „Tabubrecher“ in jüdisch-israelischen Angelegenheiten auftritt, machte ihn in der Vergangenheit (nicht nur, aber auch) bei Rechtsextremen beliebt. Danach steht Israel drei Stunden lang auf der Anklagebank: Für Finkelstein gibt es keine palästinensischen Terrorakte, nur brutale israelische Angreifer; Gaza ist für ihn ein „Massaker“; er zitiert Verurteilungen Israels durch Menschenrechts-NGOs, internationale Kritik am Vorgehen der Palästinenser verschweigt er.
Neues, altes Fazit: Der Judenstaat würde durch Instrumentalisierung der Shoah jegliche Kritik an seiner Politik unterbinden. „Wir sollten den Nazi-Holocaust draußen lassen“, sagt Finkelstein, der das Gegenteil davon tut: Die Bombardierungen von Moscheen im Gazastreifen seien eine „Kristallnacht”; der Krieg ein „systematisches Massaker an Wehrlosen“. …“
Gegenüber der Wiener Stadtzeitung FALTER erklärte er außerdem, da0 er sich angesichts “der vielen Probleme in der Welt” nicht darüber den Kopf zerbrechen wolle, „ob der Holocaust jugendliche Österreicher kümmert oder nicht.”
Weiter sagte er gegenüber dem FALTER: “Die Menschen sind es leid, dass Israel den Holocaust für seine mörderische Politik ausnutzt. Außerdem bestreitet niemand mehr, dass Israel und jüdische Organisationen den Holocaust instrumentalisiert haben, um Geld für die Überlebenden zu erpressen. Viele haben aber nie etwas von diesem Geld bekommen.” Damit nicht genug warf der dem Staat Israel und seinen Diaspora-Sektionen vor, die Holocau$t-Überlebenden von Anfang an nur der Politik untergeordnet zu haben. So meinte er gegenüber der Zeitung: „Meine Mutter sagte, wenn jeder ein Überlebender ist, der das behauptet, wen hat Hitler dann eigentlich ermordet? Das ist alles Unsinn, das sind Märchen. Jeder, der für sich beansprucht, für Holocaust-Überlebende zu sprechen, ist ein Gauner, inklusive Simon Wiesenthal.”
Dem Vermächtnis des letzteren widmete Finkelstein dann noch folgenden schönen Satz, den man nicht nur in Österreich mit innerer Genugtuung unterschreiben wird:
“Das Simon Wiesenthal Center ist wahrscheinlich die größte Gaunerei auf Gottes Erden”.
Wer wollte dies bestreiten.
Siehe auch
IKG News 29.05.09





62 responses so far ↓
1 Freidenker // May 29, 2009 at 13:50
Symphatisch ist er ja – aus unserer Sicht. Doch genaugenommen ist er ein ebensolches Subjekt wie die selbsternannten Gutmenschen in unserem Volk. Verhetzer eigenen Blutes. Von aufrechten Deutschen bejubelt, weil er als Jude gegen seine eigene Brut das Wort erhebt… Daher ist das Gekeife des Weltjudentums durchaus verständlich.
2 Wetekamp // May 29, 2009 at 14:05
Juhu! Ich bin keine Rechtsextreme, und kann das jetzt beweisen! Ich kann Finkelstein weder ernst nehmen, noch leiden.
Finkelstein gehört in meinen Augen zur gleichen Mischpoke wie Wiesenthal selbst. Hat man sich auch nur ein wenig in die jüdische Rabulistik eingelesen, weiß man, daß diese Herrschaften immer beide Seiten belegen und “bedienen”. Seine ach so tollen Vorträge dienen lediglich dazu, den Holzklotz zu zementieren. Er ist keinen Fatz besser als die beiden “Friedmäner”, die sich so perfekt komplettieren: der eine kokst, der andere macht auf moralisch. Zum Kotzen sind sie alle.
Und so, wie der Deutsche Deutscher bleibt, egal wie hirngewaschen, bleibt ein Jude ein Jude.
3 Hans Joachim // May 29, 2009 at 14:23
Ich will dazu mal etwas über Statistik plaudern: Auch die charakterlichen Eigenschaften eines Volkes formen sich in “Normalverteilungen” (auch als Gauß-Verteilung bekannt) aus. Nämlich als “Glockenkurve” mit der stärksten Häufigkeitsdichte (ihrer signifikanten Merkmale) um ihren Mittelwert herum.
Aber dann gibt es noch 2 wichtige Standardabweichungen rechts und links davon. Gleichsam im “Guten” und im “Bösen”. Und die Juden bringen jenseits der 2. Standardabweichung ihrer Verteilung im Guten ganz ausgezeichnete Leute hervor. Die durchaus mit den besten Deutschen auf einer Stufe stehen.
Finkelstein ist einer davon. Es gibt noch mehr… Gott sei Dank. Denn die Luden haben eine solche (Medien-)Macht entwickelt und aufgeabut, daß sie halbwegs wirksam nur noch von innen kritiesiert werden können. Denn jede Kritik eines Goy ist von vorneherein “antisemitisch” und daher unqualifiziert.
4 Royse W. // May 29, 2009 at 14:26
@ Freidenker
Im Gegensatz zu unseren Gutmenschen erhebt Finkelstein seine Stimme aber im Dienste der Wahrheit gegen sein Volk, auch wenn er zur letzten Wahrheit (noch?) nicht durchringen möchte/kann. Und vielleicht ist es gerade Liebe zu seinem Volk, die ihn dazu bringt, es zu kritisieren, denn dessen ständige Feindschaft gegenüber anderen Völkern könnte irgendwann wieder zum Boomerang werden. Könnte ich mir vorstellen – und somit wäre Finkelsteins Kritik genauer betrachtet kein Verrat an jüdischen Interessen, sondern Weitsicht. Aber das mag der zionistisch-talmudisch verblendete “Mainstreamjude” anders sehen.
Abgesehen davon glaube ich an einen gewissen Zusammenhang zwischen Ausstrahlung und Charakter, und da ist mir Finkelstein durchaus sympathisch (nicht nur verglichen mit Friedmann und anderen seiner Volksgenossen).
5 Jupp // May 29, 2009 at 15:11
@Freidenker 1
“Symphatisch ist er ja – aus unserer Sicht. Doch genaugenommen ist er ein ebensolches Subjekt wie die selbsternannten Gutmenschen in unserem Volk. Verhetzer eigenen Blutes. Von aufrechten Deutschen bejubelt, weil er als Jude gegen seine eigene Brut das Wort erhebt… Daher ist das Gekeife des Weltjudentums durchaus verständlich.”
Da tut ein Jude genau das nicht, was Ihr Juden als typische Eigenschaft zuschreibt, und schon ist er mit linken Hetzern unter den Deutschen vergleichbar. Es geht doch wohl um Wahrheit, oder geht es nur ungeachtet der eigenen historischen Einschätzung um Solidarität mit den Vorvätern?
Greifen wir nicht auch unsere eigene (linke) Brut an, die immerhin das system darstellt?
Aus Sicht der linken greifen wir ebenso wie Finkelstein sogar das gesamte Deutsche Volk an, das feige, passive, bequeme.
Verkrüppelte Abstraktionen und Analogien sind das Markenzeichen linker, die zu wirren und wahnhaften Sichtweisen auf Politik und Geschichte geführt haben, wobei das Ergebnis, daß sie rechtfertigen sollten zuvor schon feststand.
Vielleicht ist er ja auch Euch/uns ähnlich, weil er sich für die Wahrheit interessiert? Geht das?
Ich habe immer gesagt, daß jeder Jude etc. die Chance haben sollte, sich von seiner “Brut” positiv abzuheben und damit fahre ich wiedereinmal besser, als andere mit ihrem ideologisch fanatischen Haß mit zum Teil irrationalen Komponenten.
Naturalistische Sichtweise fordert Anpassung ohne Selbstaufgabe, Beharrlichkeit bei der Durchsetzung des Ziels letztlich die Umwelt zu beherrschen, statt unvollkommenes und von Fanatismus und Eitelkeit geprägtes Theoretisieren.
Finkelstein hat im Kampf gegen den Zionismus, der dieses Land knebelt, wesentlich mehr erreicht, als fast alle Nationalisten, und er hat dafür mehr seiner Existenz gefährdet und auch geopfert, als viele der ach so entschlossenen Nationalisten hier bereit wären, für ihr Anliegen einzubringen.
Das Verdienst bleibt ihm bis zu seinem Lebensende, ganz gleich, ob sie ihn irgendwann so kaputtkochen wie dereinst David Cole.
Es gibt übrigens noch weitere Jüdische Helden, wie z.B. Noam Chomsky.
Herr Faurisson würde mir zustimmen.
6 Freidenker // May 29, 2009 at 15:23
@ Royse W.
Wohlgemeinte Ansicht – doch trotzdem zu bezweifeln. Es sei denn, er ist nur Halbjude, dann wärs evtl. nachvollziehbar.
Denn das (Rein)Judentum an sich ist und bleibt was über selbiges gesagt/geschrieben wurde und wird; Bestehende und noch kommende Gesetze lassen keinen Zweifel daran aufkommen.
Im übrigen schließe ich mich Wetekamp’s Worten an.
7 Deutscher // May 29, 2009 at 15:40
Das wird die Juden in Deutschland nicht davon abhalten, mit dem sog. Holocau$t weiterhin schamlos Geld abzuzocken. Auf diese Geldquelle wollen diese Hetzer logischer Weise nicht verzichten!
8 Jüdischer Held! Scheckelreibender Held! // May 29, 2009 at 15:42
Was ich nicht lache… es gibt keine jüd. Helden.
Wenn man sich an die Holohoaxkonferenz in Teheran zurückerinnert gab es das Fräulein Renouf, welches in ihrer Rede aussagte, dass diese Juden nur hier säßen, weil diese Juden erbost über die Offenheit Israels und ihrer zionistischen (OneWorldOrder)-Umtriebe sind. Genau so ist es, die Gaunerei wird offenkundig, aber das Spiel guter-Jude/schlechter-Jude ist faktisch jüdisch erlogen.
9 Danke Norman! // May 29, 2009 at 16:00
„Finkelstein hat im Kampf gegen den Zionismus, der dieses Land knebelt, wesentlich mehr erreicht, als fast alle Nationalisten, und er hat dafür mehr seiner Existenz gefährdet und auch geopfert, als viele der ach so entschlossenen Nationalisten hier bereit wären, für ihr Anliegen einzubringen.“
Auf den Punkt! Wir können Prof. Finkelstein, gar nicht genug danken für seinen Wahrheitsliebe und seinen Mut, die ihm als Angehöriger der freisten Demokratie auf deutschem Boden langjährige Haftstrafen einbrächte.
10 Wetekamp // May 29, 2009 at 16:02
@Jupp
“Vielleicht ist er ja auch Euch/uns ähnlich, weil er sich für die Wahrheit interessiert? Geht das?”
Nein. Wenn er sich für die Wahrheit interessieren würde, wäre seine Argumentation zum Thema Holocaust eine andere. Er würde z.B. “fordern” (das Lieblingswort der Juden) daß eine lückenlose Aufklärung überfällig ist, schon um die bösen bösen Leugner zurecht im Gefängnis zu halten.
Tut er das? Nein, genau wie der österreichische Friedman instrumentalisiert er den Holocaust. Eben nur auf andere Weise. Er schimpft auf die Leute, die sich sowieso den Unmut zugezogen haben, und erwähnt so nebenbei aber den Holocaust als ofenkundige Tatsache.
Es ist nicht einmal die andere Seite der Medaille, die er aufzeigt, er tanzt den gleichen Tango, nur mit anderen Tönen. Die gleiche “Haltet-den-Dieb”-Strategie, die sie seit Jahrtausenden fahren.
11 aha // May 29, 2009 at 16:07
“Sohn von polnischen Holocaust-Überlebenden”
Der Satz spricht Bände!
12 griesgram // May 29, 2009 at 16:25
@schriftleitung
http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display.154+M578ac9f1e0c.0.html
Paßt hierher, ist aber auch einen eigenen Kommentar wert, denke ich!
Die Ostmark ist dem Altreich wieder mal einen Schritt voraus, wie es aussieht!
13 griesgram // May 29, 2009 at 17:35
@freidenker
“genaugenommen ist er ein ebensolches Subjekt wie die selbsternannten Gutmenschen in unserem Volk. Verhetzer eigenen Blutes. Von aufrechten Deutschen bejubelt, weil er als Jude gegen seine eigene Brut das Wort erhebt…”
Der Vergleich hinkt zumindest, wenn er nicht bagnz und gar falsch ist!
F.wendet sich gegen diejenigen seiner Artgenossen, die den Klischeejuden so perfekt geben, als ob sie aus der Feder Streichers gekrochen kämen.
Und das ist meiner Meinung nach selbst beim Tätervolk Nummer eins die Minderheit.
F. hat begriffen, was ein BRD Gutmensch nie begreifen wird:
Sein Volk ist auf dem Weg in den ersten echten Holodings!
Während unsere verdummten Spinner darüber schwadronieren, daß “es” nie “wieder” geschehen dürfe, unternimmt F. was dagegen und zeigt der Welt, daß es auch ehrenhafte Juden gibt.
Ich glaube bei dem Sündenregister der Auserwählten aber nicht mehr an eine Wirkung.
Dazu ist es schon seit 30 Jahren zu spät.
Die nächste Abrechnung mit diesem Volk wird wohl “global” sein, so wie ihre Globalisierung.
14 Lodmund // May 29, 2009 at 18:14
@ 10 Wetekamp:
Ganz gerade genau so!
15 Müller // May 29, 2009 at 19:07
“Das Verdienst bleibt ihm bis zu seinem Lebensende, ganz gleich, ob sie ihn irgendwann so kaputtkochen wie dereinst David Cole.”
Was wurde eigentlich aus David Cole?
16 Jupp // May 29, 2009 at 19:47
@Wetekamp 10
“@Jupp
“Vielleicht ist er ja auch Euch/uns ähnlich, weil er sich für die Wahrheit interessiert? Geht das?”
Nein. Wenn er sich für die Wahrheit interessieren würde, wäre seine Argumentation zum Thema Holocaust eine andere. Er würde z.B. “fordern” (das Lieblingswort der Juden) daß eine lückenlose Aufklärung überfällig ist, schon um die bösen bösen Leugner zurecht im Gefängnis zu halten.”
Ja, da muß ich nun einen sehr grundlegenden Unterschied zwischen uns beiden erwähnen.
Schande über mich, aber ich bin nunmal nicht sicher, daß der “Holocaust” eine Lüge ist.
Ich halte ihn z.Zt. eine historische Übertreibung. Ich könnte mir denken, daß, es Juden gibt, die ein grausames Lager mit Massentötungen erlebt haben und solche, die sich nur wichtig machen, indem sie sich selbst zu solchen Beinahe-Opfern stilisieren.
Ebenso wie auch die Gaskammern Weiterspinnereien der echten Gas-Entlausungskammern sein könnten.
Wenn dieser Feind des jüdischen Opferkults nun einerseits häufig seine Mutter zitiert, die anscheinend eine sehr zynische und ironische Meinung über ihre Volksgenossen hatte, und andererseits den “Holocaust” von dieser jüdischen Antisemitin als Wahrheit vermittelt bekommen hat, dann ist das für mich eine Frage, ob sie nicht die Wahrheit gesagt haben könnte.
Selbst wenn sie gelogen hat, kann man es Finkelstein nicht verübeln, daß er das dann aufrichtig glaubt.
Es kann auch sein das F. ebenso wie seine Mutter, die selber nicht die typischen “Holo”-Erfahrungen oder Beobachtungen gemacht hat, anderen ihre Geschichten geglaubt hat.
In diesem Fall sollte man von einem Juden nicht mehr kritisches Hinterfragen verlangen, als von zig Millionen Deutschen, die Punkt und Komma der “Offenkundigkeit” aufrichtig glauben.
So ungefähr versuche ich das abzuschätzen.
Mit anderen Worten, daß Finkelstein lügt kann man so einfach nicht behaupten, selbst wenn er die definitiv die Unwahrheit sagt.
Es werden nun wieder die üblichen Kommentare folgen des Inhalts
>Scheiß Jude, alle gleich, einer wie der andere, denen kann man nicht trauen<
Die Betreffendn können das in dann ja einfach reinkopieren.
Nur eines muß ich sagen:
Wer behauptet, daß Deutschland durch die Juden geknebelt wird, und zersetzt wird, hat ganz oder zum größten Teil Recht.
Wer die Meinung Finkelsteins dazu liest, hätte mit solchen Juden als allergrößte Mehrheit heute ein anderes Deutschland, ein sehr, sehr viel besseres und freieres.
Mag sein, daß er ein jüdischer Mutant ist, die Juden will ich durch ihn nicht aufwerten, aber ihn eben wegen seines Judentums auch nicht abwerten.
17 Jupp // May 29, 2009 at 20:04
@Hans Joachim 3
“Aber dann gibt es noch 2 wichtige Standardabweichungen rechts und links davon. Gleichsam im “Guten” und im “Bösen”. Und die Juden bringen jenseits der 2. Standardabweichung ihrer Verteilung im Guten ganz ausgezeichnete Leute hervor. Die durchaus mit den besten Deutschen auf einer Stufe stehen.”
So, und nun denkt mal nach, was soll ein guter Jude tun, der auf euren Haß trifft?
Es spürt, daß er hier total und endgültig abgelehnt wird.
Und wo wird er nicht abgelehnt, und was muß er dafür tun, bzw. sagen und nach und nach denken, damit er den dauerhaften inneren Konflikt vermeidet?
Die Antwort kennt Ihr.
Er kann nicht zu Euch/uns gehören, gut, aber kann akzeptiert und geachtet werden und muß keine Notwendigkeit erkennen “Schutz” zu suchen.
Die zionisten haben das erkannt und reden jedem Juden ein, er sei ständig bedroht. Die Juden-Akzeptanz könne von einer Stunde zur anderen in ein Progrom münden.
Die wissen warum sie so lügen.
So machen sie es mit Russen, die hier lediglich gut leben wollen und leider ihre Pässe auf Jude getrimmt haben.
18 Deutscher // May 29, 2009 at 20:57
Das wird die geldgierigen Juden in Deutschland nicht davon abhalten, weiterhin unverschämte finanzielle Forderungen durchzusetzen. Deren Raffgier ist unersättlich! Dafür wird Stänker-Charlotte schon sorgen.
19 Pfingstwunder // May 29, 2009 at 21:02
Ist die viele Jahrzehnte alte Wasserleiche, der Kopf, Hände und Füße fehlen, in der anatomischen Sammlung der Berliner Charité Rosa Luxemburg?
Mausoleum bereits in Auftrag gegeben?
20 Nationalist // May 29, 2009 at 21:33
“Ich habe einen Traum das eines Tages meine Kinder nicht nach ihrer Hautfarbe sondern nach ihrem Charakter beurteilt werden.”
-Martin Luther King-
Furchtbar diese “Nigger” oder?
21 FdU // May 29, 2009 at 21:59
Wetekamp hat Recht!
Der Joode ist immer auch Schauspieler.
In der Regel ist er leicht zu durchschauen, wenn man sich mit seinem Wesen beschäftgt und das Buch: “Satanische Redekunst” gelesen hat.
F hat halt den Vorteil, daß er, selbst für Juden, nicht angreifbar ist, da Sohn von Holoüberlebenden.
Er merkt dabei nicht, daß er die selbe Masche fährt wie seine Volksgenossen, die allerdings bei der selben Aussage, lautstark die gierige Kralle aufhalten.
Wenn F die Aussage seiner “überlebenden” Mutter ernst nehmen würde, könnte er doch mal Nachforschungen anstellen und diese veröffentlichen ;o)
Wir dürfen da als Goy in der OMF leider nicht, da hier die 6 Mio zur ofen….äh Offenkundigkeit gehören, für die es keinerlei Beweise bedarf und mit verschiedenen Paragraphen geschützt sind, die wie ein Minenfeld ausgelegt sind.
Naja, trotzdem immer wieder schön, die Gutmenschenmischpoke mit Schaum vorm Maul zu sehen
)
MdG
FdU
22 Dike // May 29, 2009 at 22:10
@ griesgram
Hervorragende Beobachtung und Analyse. Sehe ich sehr ähnlich.
23 31 Jahre alt - Cherusker - SHG // May 29, 2009 at 22:26
Ich war leider nicht dabei. Daher kann ich nur sagen wie ich es selber interpretiere.
Einige Sachen mal vorher klargestellt. Erheben wir nicht auch oft genug unsere Hand gegen unser System??? Nein??? Stehen wir zu allen Deutschen??? Nein!!! und was alles noch weiter…
Wenn der Jude gegen sein Volk hetzt, soll er das mit Ihnen klar machen. Spricht er aber die Wahrheit, wie er sie selber sieht, ist das für mich in Ordnung. Dann haben wir mal einen Juden der so etwas in der Öffentlichkeit bringt.
Jeder der seine Meinung vertritt ist für mich auf eine gewisse Art und Weise ein Held. Ich will jetzt nicht hier einen Juden loben oder so!!! Aber, hätte er sich sparen können… Das Geld fließt ja… Mehr wollen die nicht. Was hat er jetzt noch davon. Fängt er nun an mit seinem Juden – Gott abzuschließen??? Wohl nicht. Er macht seiner Seele freien lauf, kommt ins Alter…
Vielleicht trifft der Finkelmann mal den kleinen Pinkelmann. Ha, dass wär doch schön.
Wenn die schon für Ihr Volk einstehen… Jeder lacht auf seine Art und Weise… Verrat des Abschaums… ???
24 Werner // May 30, 2009 at 4:51
Robert Faurisson: An Imaginary Holocaust May Lead to a Real Holocaust (”Ein erfundener Holocaust wird möglicherweise zu einem wirklichen Holocaust führen”)
http://web.archive.org/web/20041009200357/www.y-quest.net/faurisson.htm
25 Wacht am Rhein // May 30, 2009 at 6:42
Selbst wenn er Kreide gefressen hat, ein Wolf bleibt stets ein Wolf…
26 Baldur in Ö. // May 30, 2009 at 9:58
Finkelstein:“Das Simon Wiesenthal Center ist wahrscheinlich die größte Gaunerei auf Gottes Erden”.
Würde ich das als Österreicher und Nicht-Jude in Wien sagen, wäre ich bereits in Haft der Zion-Knechte, der Machthaber in Österreich.
Ich werde also in meinem angestammten Heimatland als Eingeborener rassistisch diskriminiert, aufgrund meiner Volkszugehörigkeit grob benachteiligt und politisch unterdrückt und verfolgt.
Rassismus gegen Deutschstämmige und politische Verfolgung gegen Wahrheitssucher und freie Geschichtsforscher sind in Österreich Fakt.
Republik? Demokratie? Meinungsfreiheit? Eine Farce.
Tatsachen sind Rassismus gegen Deutschstämmige und politische Unterdrückung der Eingeborenen. Geplanter Genozid, Vernichtung aller Deutschen binnen weniger Generationen scheint das Ziel zu sein.
Und unsere feigen, hündischen Pseudo-Eliten klatschen, sabbern und schmarotzen dazu. Pfui, Teufelszeug!
Denen wurde von sich auserwählt Dünkelnden ins Gehirn geschi****.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis jemand die Klospülung findet und betätigt.
Heil allen aufrechten Restbeständen des Deutschen Volkes!
Erfolg all seinen Fürsprechern und Verteidigern!
27 Wetekamp // May 30, 2009 at 10:57
@Jupp -16-
“Schande über mich, aber ich bin nunmal nicht sicher, daß der “Holocaust” eine Lüge ist.”
Wer “verlangt” denn das von Ihnen? Kein Revisionist und kein Nationaler zumindest. Es geht ja eben darum, daß die Wahrheit aufgedeckt werden muss, gleichgültig, welche Ergebnisse sie zutage fördert. Ist das denn so schwer zu begreifen?
“Ich halte ihn z.Zt. eine historische Übertreibung. Ich könnte mir denken, daß, es Juden gibt, die ein grausames Lager mit Massentötungen erlebt haben und solche, die sich nur wichtig machen, indem sie sich selbst zu solchen Beinahe-Opfern stilisieren.”
Schauen Sie Ihrem Großvater in die Augen, sofern er noch lebt. Und fragen Sie ihn oder sich selbst, ob er zu “maßlosen Grausamkeinten” in der Lage war. Dort finden Sie die Antwort, die viele Nachkommen der Kriegsgeneration bereits erhalten haben. Und die nichts weiter wollen, als AUFKLÄRUNG!
“Ebenso wie auch die Gaskammern Weiterspinnereien der echten Gas-Entlausungskammern sein könnten.”
Sicher sogar. Und weshalb darf das dann keiner endgültigen Recherche unterworfen werden? Wieso MÜSSEN wir glauben, statt zu wissen?
Und wieso stellt Finkelstein, der Ihrer Meinung nach ein Held ist, diese Forderungen nicht, wenn er doch angeblich gegen diese Machenschaften ist?
Es ist langsam an der Zeit, daß der Deutsche seine Leichtgläubigkeit wenigstens eindämmt, wenn er sie schon nicht ablegen kann.
28 Jupp // May 30, 2009 at 11:45
@Wetekamp 27
@Wetenkammp@Jupp -16-
“Schande über mich, aber ich bin nunmal nicht sicher, daß der “Holocaust” eine Lüge ist.”
@Wetenkammp
“Wer “verlangt” denn das von Ihnen? Kein Revisionist und kein Nationaler zumindest. Es geht ja eben darum, daß die Wahrheit aufgedeckt werden muss, gleichgültig, welche Ergebnisse sie zutage fördert. Ist das denn so schwer zu begreifen?”
Diese Toleranz ist doch zumindest mal eine vernünftige Basis!
Und wissen Sie was?
Ob absolut Ja oder Nein – Es hat für meine Nationalen Ansichten zu Deutschland überhaupt keine Bedeutung.
Daher ist das Ergebnis dieser Frage eine sehr interessante Frage ohne Bedeutung, geschweige denn existentielle Bedeutung für Deutschland.
Die Augen meiner Großeltern:
Ich bin mit der Natur des Menschen immerhin so vertraut, daß ich auf einen persönlichen Eindruck nie alleine bauen würde. Abgesehen davon war der Großvater, den ich kennengelernt habe Anti-Nazi, Anti-Hitlerist und Judenfreund.
Auf seiner Beerdigung waren viele Juden und auf seinem Grabstein liegen viele kleine Steine, die ich dort selbstverständlich liegen lasse.
Ebenso wie ich ihm, wenn er das gewünscht hätte, die Hakenkreuzfahne über seinen Sarg gelegt hätte.
Wenn ein Deutscher Judenfreund ist, kann das auch Ursachen haben, die bei mir altermäßig gar nicht existieren können.
Von daher halte ich mich statt an persönliche Eindrücke lieber an Fakten, Fakten, Fakten….
29 Wetekamp // May 30, 2009 at 14:34
@Jupp
“Von daher halte ich mich statt an persönliche Eindrücke lieber an Fakten, Fakten, Fakten….”
Tja, wenn Sie so ein Judenfreund sind, dann sollte es Ihnen doch um so mehr ein Bedürfnis sein, diese Fakten aufdecken zu helfen – auch auf das Risiko hin, dafür auf Jahre in den Bau zu wandern …
Denn DAS ist zumindest Fakt, oder? Alles andere? Wo sind da die Fakten?
Aber, wir kommen ab vom Thema, das ja der heldenhafte Finkelstein ist. Warum ist er denn in keiner Weise bemüht, diese von Ihnen betonten Fakten zu schaffen oder wenigstens zu fordern, sondern labert nur gegen eine Gruppe, wohlweislich unter Beibehaltung der Ofenkundigkeit? Und das ist Fakt!
30 Wetekamp // May 30, 2009 at 14:39
Nachtrag:
“Daher ist das Ergebnis dieser Frage eine sehr interessante Frage ohne Bedeutung, geschweige denn existentielle Bedeutung für Deutschland.”
Sind Sie tatsächlich so dumm? Es IST eine existentielle Bedeutung, ob man eine gesetzlich vorgeschriebene Tat begangen hat, oder ob man ihr widerrechtlich beschuldigt wird. Oder würden Sie – um es mal auf ein nachbarschaftliches Maß zu bringen – klaglos und ohne auf Ermittlung der Fakten zu bestehen für einen Mord lebenslang im Gefängnis sitzen, auch wenn Sie meinen, anhand von Fakten beweisen zu können, daß die Tat gar nicht stattgefunden hat und der Ermordete putzmunter ist, und damit beschäftigt, Ihr Haus auszuplündern?
Was würden Sie von einem Staatsanwalt denken, der Ihnen schlicht sagt “Sie waren es, basta!” und der Richter das nur abnickt? Die Klärung dieser Frage hätte für Sie keine existenzielle Bedeutung? Was für ein Held sie doch sind!
31 Werner // May 30, 2009 at 17:24
The Nation Wreckers – Die Zerstörer der Nationen
http://judicial-inc.org/u8ou8yui,gcdfru%2055bun.jpg
32 Dike // May 30, 2009 at 17:44
@ Jupp
Zu Ihrer Auffassung, der Holocaust habe für Deutschland keine existenzielle Bedeutung – folgener Einwand:
Das Dogma und neue Glaubensbekenntnis “Holocaust” für uns Deutsche – und für übrigens alle westl. Nationen – ist so sehr von Bedeutung für Deutschland (und das sind wir Deutschen!), daß Wissenschaftler und Geschichtsrevisionisten wegen einer abweichenden M e i n u n g dazu hinter Gittern sitzen, daß deutsche Politiker, die gewagt haben zu hinterfragen, plötzlich umgekommen sind, daß die gesamte Medienwalze tagin, tagaus die “Offenkundigkeit” diesbezüglich, den Deutschen in ihren Schädel trommelt, auf daß sie es “nie vergessen”.
Der sogenannte Holocaust ist die tragende Säule des Machtgebäudes der Zionisten. Stürzt diese Säule ein, stürzt der Holo, fällt ISR, und Deutschland kann auferstehen.
Sie sehen die i m m e n s e , die lebenswichtichtige Bedeutung für Deutschland, nicht wahr?
Und noch was: Keiner der seriösen Juden a la Finkelstein, Shamir, Chomsky oder auch Gilad Atzmon, würde diese Säule ankratzen wollen. Es wäre mit absoluter Sicherheit auch ihr Ende.
33 Dike // May 30, 2009 at 17:47
bitte Tippfehler zu entschuldigen …muß immer schnell gehen …
34 winfried aus chemnitz // May 30, 2009 at 20:43
Es gibt einen innerjüdischen Kampf um die Herrschaft dieser Kultur. Deshalb sollte man auch nie von “den Juden” sprechen! Die von der Hochfinanz scheißen auf “ihr” Volk und haben dies auch in der Vergangenheit getan!
35 Müller // May 30, 2009 at 21:35
“Und noch was: Keiner der seriösen Juden a la Finkelstein, Shamir, Chomsky oder auch Gilad Atzmon, würde diese Säule ankratzen wollen. Es wäre mit absoluter Sicherheit auch ihr Ende.”
Aber David Cole hat es getan. Womit ich wieder bei meiner Frage wäre.
Was ist denn nun aus ihm geworden, nachdem er mit Ernst Zündel die Auschwitz-Lüge wiederlegt hat (aus diesem Zusammenhang bzw. dem Zündel-Film kenne ich ihn nur)?
36 Deutscher // May 30, 2009 at 23:01
Finkelstein ist einer der wenigen Juden, die zugeben, dass es keine Gaskammern und auch keinen sogenannten Holo gegeben hat. Respekt vor dieser Ehrlichkeit, was bei seinen Artgenossen keine Selbstverständlichkeit ist.
37 Jupp // May 30, 2009 at 23:35
@Jupp
“Und wissen Sie was?
Ob absolut Ja oder Nein (Anmerkung: Wahrheit über den Holocaust) – Es hat für meine Nationalen Ansichten zu Deutschland überhaupt keine Bedeutung.
Daher ist das Ergebnis dieser Frage eine sehr interessante Frage ohne Bedeutung, geschweige denn existentielle Bedeutung für Deutschland.”
@Dike an Dich vorab mal ein kleiner Hinweis:
Kaum jemand verhohnepiepelt das Wort “offenkundig” so oft wie ich.
Das ist nicht offenkundig, sondern wahr!
Und nun an Dike 32 und Wetekamp 30:
Das obige Zitat komplett in der original Reihenfolge besagt eindeutig, beginnend mit:
“Und wissen Sie was?”, daß der “Holocaust” “FÜR MICH”! keine Bedeutung hat und er deshalb auch keine Bedeutung für mein ungebrochenes Verhältnis zu Deutschland hat, selbst, wenn er zu 100% wahr wäre.
Glaubt Ihr ernsthaft, daß ich mich für Deutschland halte, wie in der system-Werbung vor wenigen Jahren “Du bist Deutschland”?
Falls nein, dann hätte das folgende Wort “daher” eigentlich ausreichend erklären müssen, daß das “Ergebnis dieser Frage”FÜR MICH! keine existentielle Bedeutung für Deutschland hat.
Und weil ich mich so toll finde, sollten das alle hier genauso sehen.
Abgesehen von dem fehlenden “hat es” sollte es doch wohl für einen Deutschen Nationalisten möglich sein, den Sinn dieser Äußerung eindeutig zu erfassen und hier nicht mit “dumm” usw. zu titulieren, nur weil man dieses Wort von der genau entgegengesetzten Seite kennt wie ich. Ich würde es in Zukunft also gaaanz deutlich machen.
Dort steht also: Ich bin selbstbewußter Nationaler, selbst wenn der Holocaust 100%ig wahr sein sollte, und die ganze Angelegenheit darf folglich Deutschlands existentielle Fragen und sonstige Interessen nicht betreffen, haltet es es wie ich es halte.
Den tieferen Sinn und Vorteil dieser Haltung hatte ich hier seit Wochen/Monaten mehrmals beschrieben. Dieses Desinteresse an diesem uns seit 60 Jahren aufgezwungenem Existenzberechtigungsthema, unterläuft, übrigens in auffallend legaler Weise, das Ziel des systems und der zionisten uns Freiheit und Selbsterhaltung vorzuenthalten.
Sieht man außerdem, welchen Umfang es in der geistigen Beschäftigung der Nationalen mit Deutschland einnimmt, wären gewaltige Energien frei für wichtigere Aufgaben.
Und ab hier nur noch an @Wetenkamp
@Wetenkamp
@Jupp
““Von daher halte ich mich statt an persönliche Eindrücke lieber an Fakten, Fakten, Fakten….””
“Tja, wenn Sie so ein Judenfreund sind, dann sollte es Ihnen doch um so mehr ein Bedürfnis sein, diese Fakten aufdecken zu helfen – auch auf das Risiko hin, dafür auf Jahre in den Bau zu wandern …
Denn DAS ist zumindest Fakt, oder? Alles andere? Wo sind da die Fakten?”"
Sie hatten mir geraten meinen Großeltern in die Augen zu sehen und dazu äußerte ich mich:
@@Jupp
“Die Augen meiner Großeltern:
Ich bin mit der Natur des Menschen immerhin so vertraut, daß ich auf einen persönlichen Eindruck nie alleine bauen würde.
Abgesehen davon war der Großvater, den ich kennengelernt habe Anti-Nazi, Anti-Hitlerist und Judenfreund.
…..
Wenn ein Deutscher Judenfreund(1) ist, kann das auch Ursachen haben, die bei mir altersmäßig gar nicht existieren können.
Von daher halte ich mich statt an persönliche Eindrücke lieber an Fakten, Fakten, Fakten….”
(1)Gründe könnten sein, daß er als Kriegsteilnehmer und alter Deutscher nicht die “besondere Verantwortung” empfindet, sondern die besondere Kollektivschuld und deshalb, quasi als Wiedergutmachung, den Juden unvoreingenommen freundlich gegenüberstand.
Daher wäre mein Großvater für mich als Antinazi und Philosemit, oder als politisch festgestellter, ewig Schuldiger nicht der absolute Zeuge, zudem war er nur einfacher Wehrmachtssoldat.
und daher
@@Jupp
“Von daher halte ich mich statt an persönliche Eindrücke lieber an Fakten, Fakten, Fakten….”
Und nochmals zur Behauptung ich als Judenfreund müsse ein bestimmtes Bedürfnis haben Fakten aufzudecken usw..
Nicht ich, sondern mein Großvater war Judenfreund, sie würden ja Herrn H. Göring auch nicht ständig mit seinem antinazistischen Bruder oder Halbbruder verwechseln. Und damit dürfte bzgl. der “Bedürfnisse” ja wohl alles gesagt sein.
@Wetenkamp
“Warum ist er (Anm.: Finkelstein) denn in keiner Weise bemüht, diese von Ihnen betonten Fakten zu schaffen oder wenigstens zu fordern….”
1) Seine Verdienste, den erpressenden, zersetzenden Zionisten in die Karre zu fahren, bleiben ihm. Sie waren weltweit wesentlich effektiver als alles was z.B. die NPD auch nur innerhalb Deutschlands innerhalb von Jahrzehnten zustande gebracht hat. Außerdem bestreitet er zwar nicht den “Holocaust”, aber relativiert ihn, und zwar indem er ihn mit den Verbrechen der israelis vergleicht (s.d. Artikel)
2) Warum hier niemand einfach behaupten kann, daß er heuchelt oder lügt, hatte ich in @Jupp 16 ausführlich beschrieben oder lesen Sie das hier
daraus:
“In diesem Fall sollte man von einem Juden nicht mehr kritisches Hinterfragen verlangen, als von zig Millionen Deutschen, die Punkt und Komma der “Offenkundigkeit” aufrichtig glauben.”
Das heißt nicht, daß er nicht lügen könnte, aber könnte auch gutgläubig falsches sagen.
Ihr (und vielleicht irgendwann ich), leugnet doch auch nicht, sondern Ihr bestreitet.
@Wetenkamp 30
“… – klaglos und ohne auf Ermittlung der Fakten zu bestehen für einen Mord lebenslang im Gefängnis sitzen, auch wenn Sie meinen, anhand von Fakten beweisen zu können, daß die Tat gar nicht stattgefunden hat und der Ermordete putzmunter ist, und damit beschäftigt, Ihr Haus auszuplündern”
Nein, nur finde ich diesen Vergleich nicht als zutreffend an.
Denn die Situation der Nationalen Deutschen zur Zeit ist, daß sie mit einigem Aufwand die Gefängnistür auftreten und das Gefängnis verlassen könnten, es aber nicht tun, weil sie einen Freispruch verlangen und eine ordnungsgemäße Entlassung. Und das während ihr Haus vom Ermordeten ausgeplündert wird.
Das ist verantwortungslos und erinnert an Kohlhaas.
Vor wem wollen sie sich als unschuldig präsentieren? Wem wollen sie etwas beweisen?Wer ist das? Kreaturen wie Olmert, c. roth, sch. knoblauch, Caffier, der zionistischen Internationalen, antifa, bomberharris-Fans?
Und wer sollte sie freisprechen?
Die beiden hier?
@Wetenkamp
“….von einem Staatsanwalt …., der Ihnen schlicht sagt “Sie waren es, basta!” und der Richter das nur abnickt?”
Dieser Vergleich entspricht übrigens der Realität.
@Wetenkamp
“Was für ein Held sie doch sind!”
Ein Held bin ich nicht, nur rotzfrech und arrogant dem system gegenüber, mit dem ich es nicht mehr für nötig halte zu diskutieren, denn es gibt viel wichtigeres und konstruktiveres zu leisten.
Nur da ich eben nicht die Nationalen bin und diese leider nicht Deutschland, wünschte ich mir mehr (nicht-hysterische) Beachtung dieser Argumente.
So, das war’s!
Und Du kennst jetzt deine Pflicht?
Jupp
38 Katharina // May 31, 2009 at 6:40
@Wetekamp: Du hast recht.
Der Holocaust dient nicht NUR zur finanziellen Bereicherung. Er dient vor allem zum Psychoterror und zur Zerstörung der Selbstverteidigungskräfte zunächst der Deutschen, aber mittlerweile erweitert auf fast alle weißen Christen (deren “Mitschuld” oder “Gleichgültigkeit” in letzter Zeit immer mehr betont wird).
Er ist das Hauptwerkzeug zur Errichtung der NWO.
Durch übertriebene finanzielle Gier entsteht die Gefahr, dass der Psychoterror und der Schuldkomplex sich vermindert nach dem Motto: “Wir haben ja mehr als genug Buße dafür geleistet.”
Finkelstein ist mit David Cole oder gar Benjamin Freedman nicht zu vergleichen.
39 Wetekamp // May 31, 2009 at 10:34
@Jupp
Zumindest treten Sie den hervorragenden Beweis an, daß viele Worte keineswegs für Klarheit sorgen müssen.
Zu Ihren Großeltern nochmals. Ihre Antwort ging an dem Sinn meiner Frage vorbei, was allerdings auch an meiner Fragestellung selbst gelegen haben kann. Die von mir beabsichtigte Frage war, ob Sie Ihren Großeltern eine derartige Bestialität zugetraut hätten. Aber sei’s drum, ich respektiere Ihre Ansichten, ohne sie mir zu eigen machen zu müssen.
“Denn die Situation der Nationalen Deutschen zur Zeit ist, daß sie mit einigem Aufwand die Gefängnistür auftreten und das Gefängnis verlassen könnten, es aber nicht tun, weil sie einen Freispruch verlangen und eine ordnungsgemäße Entlassung.”
Das ist aus meiner Sicht kurzsichtig. Sie berücksichtigen – aus welchen Gründen auch immer – nicht, daß Deutschland noch immer unter Kriegsrecht steht, d.h. besetzt ist. Daran ändern auch die schönredenden Politclowns mit ihren Souveränitätsreden nicht das Geringste. Ein “Tür eintreten”, wie Sie es so schon nennen, würde u.U. lediglich zu einem neuen 17. Juni 1953 führen, wenn nicht Schlimmeres, weil einige Herrschaften der Meinung sind, uns nicht mehr wirklich zu brauchen.
Und ja, ich bin für einen ordnungsgemäßen Freispruch des deutschen Volkes. Denn, was wäre denn in dieser rabulisierten Welt ein “Tür eintreten” anderes, als wieder einmal auf dem Bauch zu landen, weil uns lediglich ein Haufen Kakerlaken überrennt und die Kriegsschuld ein weiteres Mal auf uns nehmen zu müssen? Was glauben Sie wohl, weshalb hier in Deutschland noch immer ca. 70.000 us-Soldateska stationiert ist, schwerstbewaffnet? Damit wäre uns also echt gedient.
Aber, zurück zu Finkelstein. Natürlich ist es für uns Deutsche “gut”, wenn er den Part “guter Jude” in diesem Verwirrspiel mimt. Das habe ich mit keinem Wort in Frage gestellt. Dennoch ist es nur ein Part im gesamten jüdischen Spiel, indem sich der Bock selbst zum Gärtner macht. Nehmen wir einfach mal den lächerlichsten Fall an, Finkelstein und Konsorten schaffen es, die anderen Völker gegen die Zionisten soweit aufzuhetzen, daß diese gegen die Bande vorgeht. Und dann? Kommt der Finkelocaust. Garantiert. Die Peitsche kommt lediglich aus einer anderen Richtung, tut aber genauso weh und der Wahrheit ist ein erneuter Riegel vorgeschoben.
Insofern ist ein Finkelstein zwar durchaus hilfreich für das Erreichen der Gutmenschen, um sie ggf. zu Nachdenken anzuregen, aber man darf nie aus dem Augen verlieren, wer er ist, und welche Gruppe er darstellt, egal, wie er sich im Moment darzustellen beliebt. Die Gefahr, die von Finkelstein und Konsorten ausgeht ist die, daß man ihn als “Freund” ansieht, und die Türe, die sie mit seiner Hilfe glauben eintreten zu können, nur eine neue, noch höhere Mauer dahinter offenbart.
Erbauen Sie sich doch einfach mal ein wenig am jüdischen Gesetzbuch, dem Talmud, um zu erkennen, daß es gleichgültig ist, wie sich diese Leute nennen. Ob nun Zionisten, Orthodoxe, was auch immer. Sie haben ihr Gesetzbuch und danach richten Sie sich.
40 Wetekamp // May 31, 2009 at 10:47
@Katharina
“Finkelstein ist mit David Cole oder gar Benjamin Freedman nicht zu vergleichen.”
Friedman, der österreichische “Friedensjude” gehört in die gleiche Kategorie. Er mimt den friedliebenden, der seine Mischpoke vermeintlich zur Ordnung ruft. Gleichzeitig aber feiert er sich selbst als Holocaust-Überlebender. Jeder Jude, der seine “Läuterung” mit dem Bestätigen des Holocaust verbrähmt, gehört in diesem Spiel zur gleichen “Mannschaft” und versucht nur, das Ziel auf einem anderen Weg zu erreichen.
Nennen Sie mich pauschalierend, paranoid, oder was auch immer Sie wollen. Aber ich habe zu viele “kleine” Juden kennengelernt, um die Augen davor zu verschließen, was dann wohl in den “großen” vorgeht …
41 Freiheit und Glaube // May 31, 2009 at 11:19
Wetekamp hat mit seiner Meinung vollkommen Recht.
Wenn Normen Finkelstein es ehrlich meinen würde, hätte der Mossad ihn schon längst liquidiert. Er hat vom Mossad einen Freibrief. Da sind schon ganz andere Leute wegen Kleinigkeiten verschwunden.
42 Jupp // May 31, 2009 at 14:12
@Müller 15
“Was wurde eigentlich aus David Cole?”
Es ist sicher für die Schreiber hier nicht neues, daß er seine Thesen widerrief, in einem Stil, der vermuten läßt, daß er dies mit einer vorgehaltenen Waffe mach vorangegangener Folter tat, nachdem die Killer-Organisation JDL (Jewish Defence League) ihn mit Kopfgeld öffnetlich suchen ließ, und zwar u.a. als infektiöses Bakterium, das vernichtet werden muß.
Daß er widerrufen hat, hat ER?, muß nicht dafür sprechen, daß er anschließend nicht doch entsorgt wurde, um es mal in der jüdischen Dialektik zu sagen.
Daß seitdem nichts mehr von ihm zu hören ist, und sei es, daß er persönlich gegen sich und seien Thesen argumentiert, spricht für seine Ermordung.
Daß es ein 60 Millionen-Volk nie fertiggebracht hat Leute der JDL oder auch Abba Kovner und seine Mordgesellen zu richten, nachdem es im vorangegangen Krieg so viele todesmutige Soldaten hervorbrachte, ist ein Armutszeugnis.
Die JDL z.B. ist bekannt dafür, daß sie sog. Nazis in aller Welt nach dem Leben getrachtet hat.
Nur mal so, zur Erinnerung.
@Katharina 38
“Der Holocaust dient nicht NUR zur finanziellen Bereicherung. Er dient vor allem zum Psychoterror und zur Zerstörung der Selbstverteidigungskräfte zunächst der Deutschen, aber mittlerweile erweitert auf fast alle weißen Christen (deren “Mitschuld” oder “Gleichgültigkeit” in letzter Zeit immer mehr betont wird).”
..aber mittlerweile erweitert auf fast alle nicht -weißen Nicht-Juden!
Allerdings nicht auf Schwarze, weil dort eben nichts zu holen ist. Und daher auch nicht auf Saudis, obwohl dort Geld ist. Ebenso nichts von Putins Rußland.
Was sagt uns das als Deutsche?
@Wetenkamp
“Die von mir beabsichtigte Frage war, ob Sie Ihren Großeltern eine derartige Bestialität zugetraut hätten.”
Nein, meinem hypermoralischen Großvater habe ich Verbrechen nie zutrauen können, den anderen habe ich nie kennengelernt.
Nur verlasse ich mich nicht auf meine Eindrücke, sondern auf Fakten, insbesondere auf Sachbeweise.
Wetekamp 39
“Ein “Tür eintreten”, wie Sie es so schon nennen, würde u.U. lediglich zu einem neuen 17. Juni 1953 führen, wenn nicht Schlimmeres, weil einige Herrschaften der Meinung sind, uns nicht mehr wirklich zu brauchen.”
Ich habe ausdrücklich von den Nationalen Deutschen gesprochen, die sich nicht mehr mit der aufgezungenen “Schuld” so intensiv beschäftigen, sondern ganz unbefangen konstruktive Konzepte entwickeln sollen. Mir scheint es so, daß man sich erst dann dazu im Stande sieht, wenn der Freispruch erfolgt ist.
Ich spreche die Nationalen an, weil sie die Speerspitze der Revision werden sollen, also die Elite.
Und wer soll den Freispruch aussprechen?
Sie haben es doch selbst in 30 gesagt.
Sie könnten mit unumstößlichen Fakten kommen, Wir bleiben schuldig.
@Wtenkamp
“Ein “Tür eintreten”, wie Sie es so schon nennen, würde u.U. lediglich zu einem neuen 17. Juni 1953 führen, wenn nicht Schlimmeres, weil einige Herrschaften der Meinung sind, uns nicht mehr wirklich zu brauchen.”
Oder vielleicht die Ruhrbesetzung?
Ich frage mich oft, von wem z.B. Kohl seine Anweisungen erhielt, die widerwillig befolgen mußte.
Kohl sagte einmal, daß niemand so intensiv die Deutsche (”Wieder”)-Vereinigung zu verhindern versuchte wie der WJC, aber der WJC hat es nicht geschafft.
Die NPD hat nicht nur nichts erreicht, sondern ist auch moralisch bankrott.
Erfolge der NPD zeigen sich nur in den Neuen Bundesländern, weil dort die Bundesdeutsche Verhetzung von kindheit an nicht vollständig greift. Auch nicht bei den Nachgeborenen, die in dieses freiere Klima hineingeboren wurden.
Als Westler beobachte ich häufig die Unbefangenheit und Ungelenkheit, mit der Mitteldeutsche von einem West-Fettnäpfchen ins nächste stolpern. Mit Symopathie, denn sie sind aufrechte Menschen.
Ich interessiere mich für die Frage, wie man wirksam die Hetze hier im Westen unterlaufen kann, denn dieses Land erlebt gerade die Vorraussetzung für weitere Zuwanderung und es ist fraglich, ob es nicht jetzt schon zu spät ist.
Daher halte ich die Ansicht Molaus, daß zunächst ein nationales Klima geschaffen werden muß, für richtig.
Und zwar ab sofort und nicht erst nach dem Freispruch, wenn wir alle vermodert sind.
Es ist übrigens sehr schade, daß in dieser Zeit in der in den USA der Verbrecher und Dackel israels weg ist, und der “Neger” Obama an der Macht ist, das verminderte Risiko einer neuen Ruhrbesetzung oder eines 17. Juni mangels Konzepten der Nationalen nicht genutzt werden kann.
Ich würde ein chancenreiches Risiko gerade jetzt eingehen, weil Deutschland mit dem Rücken zur Wand steht.
@Wetenkamp
“Kommt der Finkelocaust?”
Die Deutschen, die ihre Informationen ausschließlich vom system erhalten, sind nach meiner duchgehenden langjährigen Erfahrung voller Zorn auf die Juden hier und auf israel.
Dies scheint in ganz Europa so zu sein, wie Umfragen bis 2003 zeigten.
Trotzdem kuschen sie und ich weiß nicht, ob es ein erfolgversprechender Plan wäre, diese mittels Finkelstein so aufzuhetzen, daß irgendetwas zum Finkelocaust aufblasbares geschieht. Ein ziemlich dümmlicher Plan. Im übrigen hatte ich lediglich gesagt, daß man Finkelstein nicht einfach unlautere Beweggründe oder Lüge unterstellen kann. Und beides passiert hier zusätzlich zu den angeblich streitigen Beweggründen.
@Wetenkamp
“…aber man darf nie aus dem Augen verlieren, wer er ist, und welche Gruppe er darstellt, egal, wie er sich im Moment darzustellen beliebt.”
Welche Gruppe stellt er denn dar?
Ach ja, und weil er sie im Rahmen eines zionistischen Komplotts darstellt, stellt sich ja der zionismus dar, und deshalb sind wir in größter Gefahr zu finkelocaustischen Übergriffen zu neigen, die uns das Genick brechen.
Sie sind gefangen in der absoluten und wahnhaften Vorstellung alle Juden, ausnahmslos, sind ab Geburt schlecht und deshalb muß nach dem Grund gesucht werden, welchen Plan F. verfolgt. Auf die Idee, daß die jüdische sozialisation etwas teuflisches ist und auch aus Ihnen einen Teufel machen könnte, aber nicht müßte, kommen sie nicht.
Ich bin im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, ich nehme seit vielen Jahren die Behauptungen Finkelsteins mit großem Interesse zur Kenntnis, auch die Gegendarstellungen der anderen Seite, freue mich sehr, daß da jemand an der Unangreifbarkeit seiner “Brüder” tief kratzt und sie zur Weißglut bringt, und interessiere mich überhaupt nicht dafür, ob sie ihr erpresstes Geld veruntreuen oder nicht.
Überlegen Sie sich mal, woher diese Gleichgültigkeit bei mir kommt.
Ich halte den zionismus und fast alle Juden für gefährlich für alle Völker, von denen sie etwas holen können, – aber für den Teufel nur einen kurzen, scharfen Blick, und sich dann wieder Deutschlands Zukunft zuwenden.
Ein Pfarrer bei uns sagte dies in Bezug auf den Teufel und Gott, weil Gott das Zentum im Leben eines Christen sei, nicht der Teufel.
Die Analogie werden Sie wohl herstellen können.
@Wetenkamp.
“Nennen Sie mich pauschalierend, paranoid, oder was auch immer Sie wollen. Aber ich habe zu viele “kleine” Juden kennengelernt, um die Augen davor zu verschließen, was dann wohl in den “großen” vorgeht …”
Auch ich habe früher relativ viele Juden kennengelernt, und schon als Teenie deren sie umwabernden Vorwurf, ihre spürbare vorwurfsvolle Distanz mir Nichtjuden gegenüber und gleichzeitig ihre mitleiderweckende vorgebliche Demut gepaart mit einer dazu gelegentlich aufblitzenden imer wieder erschreckenden Frechheit kennengelernt und brauchte sehr viel Selbstbetrug um sie zu mögen.
Die volle Dröhnung gab’s dann in Zürich, wo sie überall rumlaufen.
Mit dem Talmud, ebenso wie mit dem Koran beschäftige ich mich seit längerem.
Beide Bücher sollten solange Mein Kampf verboten, ist ebenso verboten werden.*
*Na wenn Sie schon so großzügig beim Verbieten sind, dann vergessen Sie auch die Bibel nicht, die nimmt es mit beiden anderen in dieser Hinsicht in jedem Fall auf. Abgesehen davon ist das Alte Testament oder besser gesagt, die fünf Bücher Mosis im Grunde lediglich die Vorform dessen, was hinterher im Talmud nach dieser und jener Richtung gedeutelt wird. – Die Schriftleitung
Der Talmud unterscheidet sich vom Koran im Wesentlichen dadurch, daß er ein rassistisches Buch ist.*
Der Talmud ist kein einzelnes Buch, sondern eine Sammlung von Überlieferungen diverser Rabbinersprüche und -geschichten. Vollständig gibt es diesen nur in etlichen Bänden. Einzelbände sind nur Auswahlausgeben. Der Knackpunkt beim religiösen Judentum ist nicht der Talmud, sondern die Thora oder die fünf Bücher Mosis, wenn das geläufiger ist. – Die Schriftleitung
Im übrigen versuchen Sie hier nicht mich mit der Behauptung ich sei ein Judenfreund zu stigmatisieren und mich auch nicht von hoch oben herab zu belehren.
Ich bin zwar neu hier aber nicht so unwissend, wie Sie es gerne hätten und vermutlich sehr viel radikaler auf Deutschlands Vorteil ausgerichtet als manche Super-NPD-Nationalen.
43 Katharina // May 31, 2009 at 14:55
“Nennen Sie mich pauschalierend, paranoid, oder was auch immer Sie wollen. ”
Garantiert nicht. Ich sitze diesbezüglich im Glashaus und werfe bestimmt nicht mit Steinen.
Ich kann diese iranpilgernden Neturei-Karta-Figuren auch nicht leiden. Sie gruseln mich. Ich halte den Islam für eine jüdische Sekte (vereinfacht für Dummies)* und bin der Ansicht, dass die Moslems die Fußsoldaten gegen uns bilden sollen. Im Moment gibt es wegen ihres Palästinafimmels noch internen Knatsch – aber die Antipathie geht einseitig von den Moslems aus. Man sieht doch, wie Juden ständig “Antisemitismus und Islamophobie” in einem Atemzug nennen. Der wahre Feind sind Christen – das bezieht sich aber mehr auf christliche Völker als auf christliche Individuen, somit hängen wir da alle drin, egal was wir persönlich glauben. Mir graust es vor der jüdisch-islamischen Allianz, eine solche ist keineswegs abwegig und kann auch existieren, ohne dass es die kleinen zornkeifenden Doofmoslems wissen. Sie tun genau das, was sie tun sollen.
*Dann sollten Sie aber konsequent sein, was glauben Sie denn was das Christentum ist.
Die Schriftleitung
Am liebsten unter den Juden sind mir die offenen israelischen Nationalisten, die ihr Land verteidigen und auch in ihm wohnen, und sich für den Rest der Welt nicht interessieren.
44 Jupp // May 31, 2009 at 15:38
@Katharina 43
Man fischt bei solchen Theorien zwangsläufig im Trüben, auch Ihr!
Hier mal drei Gegenbeispiele:
1) PI-news, sehr israelfreundlich und sehr islamfeindlich
2) Henrik M. broder, Jude, christenfeind, Deutschenfeind, sehr großer islamfeind
3) Wilders, kein Jude aber akzeptiert, evtl. sehr geachtet von Juden in seinem Kampf gegen den islam
Also, davon überzeugen Sie sich mal selbst.
Im übrigen höre ich er Deutsche Dummenschen von Islamophobie reden, vielleicht sind die islamophoben Juden ja auch nur ungebildet oder wollen sehr gebildet wirken.
45 Jupp // May 31, 2009 at 15:42
Nachtrag
@Katharina
“Am liebsten unter den Juden sind mir die offenen israelischen Nationalisten, die ihr Land verteidigen und auch in ihm wohnen, und sich für den Rest der Welt nicht interessieren.”
Das ist reine Theorie, denn ohne 16 Mill Diasporas und die damit verbundene Lobbyarbeit, wäre das wiederum dafür erforderliche Bestechungsgeld und sonstiger Einfluß auf die USA nicht möglich und israel bald ein mit Atomwaffen drohender leerer Raum.
Daher ist israel selbst zumindest eine Problemverschärfuung des zionistischen Einflusses, weltweit.
46 Wetekamp // May 31, 2009 at 16:59
@Jupp
Wieso sollte ich sie für “unwissend” halten wollen? Nur, weil Sie mich für herablassend und stigmatisierend halten? Beides ist Ihr Problem, nicht das meine. Wie ich Ihnen zuvor schrieb, ich respektiere Ihre Meinung, muß sie mir jedoch nicht zu eigen machen,
“Im übrigen hatte ich lediglich gesagt, daß man Finkelstein nicht einfach unlautere Beweggründe oder Lüge unterstellen kann.”
Kann? Natürlich kann man. Hätten Sie geschrieben “sollte” oder “brauchte”, würde ich antworten: Nein, man braucht ihm die Lüge nicht zu unterstellen. Es ist jedoch ratsam, sich a) die genetische Veranlagung dieses Völkchens vor Augen zu führen, b) ihre seit Jahrtausenden gepflegte Vorgehenswesie endlich einmal in Betracht zu ziehen, bevor es zu spät ist und c) endlich einmal die Wachsamkeit vor Gutglauben und Treuherzigkeit zu stellen und sich dessen gewahr zu sein, wie Juden gemäß ihrem Talmud verpflichtet sind, mit Nichtjuden umzugehen.
Also, selbst wenn man ihm besten Willen, oder korrekter, Unwissenheit in Sachen Holocaust zubilligen wollte, müsste sich jeder fragen dürfen, wieso er es noch nicht bemerkt hat, daß diese Indoktrinierung keinesfalls hinterfragt werden darf, und wieso Nicht-Juden, die dies hinterfragen, im Gefängnis sitzen wie Schwerverbrecher. Oder hat er etwa Rudolfs, Zündels, Mahlers und all der anderen Dissidenten Freilassung gefordert?
Und man darf aus meiner Sicht mit Fug und Recht davon ausgehen, daß selbst wenn er sich ehrlich gegen die Zionisten wendet, es in keinem Zusammenhang mit Nichtjuden-Freundlichkeit stehen dürfte. Siehe Talmud.
47 Jupp // May 31, 2009 at 17:40
@Schriftleitung
“Na wenn Sie schon so großzügig beim Verbieten sind, dann vergessen Sie auch die Bibel nicht, die nimmt es mit beiden anderen in dieser Hinsicht in jedem Fall auf. Abgesehen davon ist das Alte Testament oder besser gesagt, die fünf Bücher Mosis im Grunde lediglich die Vorform dessen, was hinterher im Talmud nach dieser und jener Richtung gedeutelt wird. – Die Schriftleitung”
@Schriftleitung
“Der Talmud ist kein einzelnes Buch, sondern eine Sammlung von Überlieferungen diverser Rabbinersprüche und -geschichten. Vollständig gibt es diesen nur in etlichen Bänden. Einzelbände sind nur Auswahlausgeben. Der Knackpunkt beim religiösen Judentum ist nicht der Talmud, sondern die Thora oder die fünf Bücher Mosis, wenn das geläufiger ist. – Die Schriftleitung”
Der Brockhausen ist auch “der” und nicht die Brockhausbände. Den Talmud bekommt man z.Zt. angeblich in zwei fetten Bänden.
@Schriftleitung
“Na wenn Sie schon so großzügig beim Verbieten sind, dann vergessen Sie auch die Bibel nicht, die nimmt es mit beiden anderen in dieser Hinsicht in jedem Fall auf. Abgesehen davon ist das Alte Testament oder besser gesagt, die fünf Bücher Mosis im Grunde lediglich die Vorform dessen, was hinterher im Talmud nach dieser und jener Richtung gedeutelt wird. – Die Schriftleitung”
(Falls sich das auch noch auf das “Ausmerzen von Juden” bezieht…)
Ich bin nicht großzügig im Verbieten sondern eher im Erlauben und im Gleichbehandeln im Rahmen des Vorangs meiner Deutschen Kultur.
Außerdem versuche ich in typisch Deutscher Tradition und Strenge, systemisch zu überlegen, wie ein zukünftiger Deutscher Staat aussehen oder funktionieren sollte. Systemisch bedeutet, daß man überlegt wie sich ein Einzelnes Grundlagen unterordnet und zu anderem paßt oder beeinflußt. In diesem BRD-system bin ich zwar zu Hause und kenne mich aus, aber investieren würde ich nur in ein neues besseres System.
Die Thora, ist formal wichtiger, u.a. weil sie die Auserwähltheit der Juden denselben gegenüber begründet, praktisch ist der Talmud sehr viel relevanter, besonders in der Ausbildung und Erläuterung der Thora, deren Fortschreibung über die letzten ca. 500 Jahre so unverständlich ist, daß auch das Verständnis der meisten Rabbiner überfordert ist. Sie umfaßt komplett daher auch mehr als die fünf Bücher Mose. Der jüngere Talmud ist auch nicht eine Art Tageszeitung und Anekdotenbuch, sondern Lehrbuch.
Was das alte Testament angeht, ist es einer von zwei Teilen der Bibel, der wesentlich weniger Bedeutung für Christen hat, als der zweite Teil.
Im Grunde ist der erste nur essentiell für die theologische Forschung.
Bezeichnenderweise werden ja auch seit Jahrzehnten bibelformatige Bücher hergestellt, wie z.B. die “Gute Nachricht”, die nur das neue Testament enthalten. Das alte ist hier durch dickeres Papier ersetzt.
(Es gibt die “Gute Nachricht” auch mit altem Testament)
In der Mission werden i.d.R. nur solche Neu-Testamente verschenkt, ebenso an Kinder.
Das sagt wohl etwas über die unterschiedliche Bedeutung dieser Testamente für (evangelische) Christen.
48 Jupp // May 31, 2009 at 17:44
Tut mir leid, in 46 doppelt zitiert
……………………………….
49 Katharina // May 31, 2009 at 19:14
@Jupp:
1.) PI sind keine Juden. Bei Hagalil steht ein recht abfälliger Artikel über PI. Ich sprach von Juden, nicht von judenfreundlichen Deutschen. Die Liebe ist recht einseitig.
2.) Broder ist kein Islamfeind! Er hat mehrfach ausdrücklich betont, dass er die Einwanderung und den Moscheebau befürwortet. Er möchte die Moslems nur ein bisschen dressieren, damit sie uns zerstören, aber nicht seine Antidislrinierungs-Demokratie. Dasselbe – nur noch widerlicher, weil ohne jegliches spöttische Talent – gilt für Giordano. Sein ganzer Anti-Islam-Auftritt beschränkt sich auf die Solidarität mit islamischen Feministinnen und Hetze gegen Pro-Köln.
3.) Wilders halte ich für einen klugen Mann. Ich weiß nicht, ob seine Israelliebe echt ist (falls ja, dann gilt für ihn dasselbe wie für PI). Auf jeden Fall hat er bei seiner Rede in den USA einen wichtigen Satz gesagt: Er fordert die Abschaffung jeglicher Gesetze zur Einschränkung der freien Rede in Europa.
MEHR BRAUCHEN WIR NICHT.
Ich frage mich manchmal, ob die Israel-Vernichten-Woller hier eigentlich wissen, wer nicht ganz zu Unrecht als “Geburtshelfer” dieses Staates gilt. Irgendwo müssen Juden ja schließlich wohnen.
Glaubt Ihr ernsthaft, wenn dieser Palipöbel da unten sein islamisches Höllenloch errichtet und die Juden in alle Welt fliehen, dass für UNS irgendetwas besser wird? Dann haben wir Holocaust Nr. 2 – und “dann sieht man ja, wohin die Holocaustleugnerei von Achmedinedschad und Konsorten geführt hat”. Dann würden wir uns nach der Freiheit von heute zurücksehnen.
Rothschild und Co. können ihre NWO auch ohne Israel errichten, vermutlich können sie das mit einem zerstörten Israel sogar besser als mit einem wehrhaften. Ich glaube sogar manchmal, die internationalistischen Juden haben Israel längst aufgegeben – die Fußvolk-Juden wissen das natürlich nicht.
Dümmlicher rabiater Antisemitismus – wie ihn die Palis bilderbuchhaft pflegen – ist das Rohmaterial, aus dem Juden ihre Macht gewinnen.
Die Ähnlichkeit zwischen Islam und Judentum müsste doch sogar auf den ersten Blick auffallen: Männliche Beschneidung, Speisegesetze, Schächten. Die Scharia und die Noahidischen Gesetze sind ebenfalls fast identisch.
50 Dike // May 31, 2009 at 20:37
@ Jupp
“@Dike an Dich vorab mal ein kleiner Hinweis:
Kaum jemand verhohnepiepelt das Wort “offenkundig” so oft wie ich.
Das ist nicht offenkundig, sondern wahr!”
Hallo Jupp,
ich gestehe, daß ich nicht immer alle Kommentare lese. Viele überfliege ich aus Zeitgründen nur, und bei den Deinen muß das wohl so in letzter Zeit gewesen sein. Nein, halt!, ich war doch recht beeindruckt von Deinen Kommentaren zum plötzlichen Tod v. Herrn Schwemmer. Hut ab!
Und nun, auch an Dich vornweg ein kleiner Hinweis:
Ich bezeichne grundsätzlich niemanden als “dumm” oder dergleichen. (Noch nicht einmal unsere linken “Lieblinge”.) Eine Recherche im Archiv wird Dir das bestätigen. Das ist einfach nicht mein Stil, denn ich finde, damit ist rein nichts gewonnen. Im Gegenteil. Und außerdem sind die Nationalen, die hier schreiben, in der Mehrheit politisch und historisch aufgeklärt.
Entschuldige bitte, daß ich Deine Formulierung nicht genau so gelesen und wahrgenommen habe, wie sie geschrieben steht. Also: @Jupp @Wetekamp: “Und wissen Sie was?”, daß der “Holocaust” “FÜR MICH”! keine Bedeutung hat und er deshalb auch keine Bedeutung für mein ungebrochenes Verhältnis zu Deutschland hat, selbst, wenn er zu 100% wahr wäre.”
Ist i.O. dann, ich kann das nachvollziehen. Das sind eindeutige Worte und zeugen von einem unabhängigen Geist.
Was den Gelehrten Finkelstein betrifft, so hat dieser sehr wohl nicht wenig dazu beigetragen, daß die Völker aufgrund seiner Schriften und Vorträge zum Nachdenken angeregt werden darüber, daß eben doch nicht alles so “offenkundig” ist, wie man sie jahrzehntelang hat glauben machen wollen. Und das ist durchaus ein Verdienst und mag uns Deutschen zugute kommen. Aber wie schon v. griesgram herausgearbeitet: Zuvörderst hält er diese Vorträge, sein eigenes Volk zu retten. Wir Deutschen dürften ihm gleichgültig sein.
Aber wie oben schon vermerkt: Es ist sehr wahrscheinlich schon zu spät. Der Ball ist am Rollen und wird – hoffentlich noch in absehbarer Zeit – das gesamte zionistische Machtgebäude stürzen.
51 cogito // Jun 1, 2009 at 16:06
In seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“, Reflektionen über die Ausbeutung jüdischen Leidens, hat Finkelstein nicht den Holocaust geleugnet, sondern die jüdischen Interessenverbände bezichtigt, mit dem Leid der Juden Geschäfte zu machen und ist auch der Meinung, die Schoah war kein einmaliges Ereignis der Weltgeschichte. In seinem 2 Jahre später erschienenen Buch „Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, Mythos und Realität“, Diederichs, gedenkt er gleich zu Anfang:
„Meinen geliebten Eltern, Maryla Husyt Finkelstein, Überlebende des Warschauer Gettos und des Konzentrationslagers Maidanek, und Zacharias Finkelstein, Überlebender des Warschauer Gettos und des Konzentrationslagers Auschwitz.
Möge ich nie vergessen oder entschuldigen, was ihnen angetan wurde.“
Er ist kein Revisionist, wenn er deutlich die Machenschaften besonders der Claims Conference mit deren Zahlenspielereien bei Überlebenden kritisiert – die dies betreffende Aussage seiner Mutter ist bekannt – und wie enorm die Anwälte und jüdischen Prominenten daran verdienen. Seine Mutter hat eine einmalige Entschädigung von 3500 Dollar erhalten, dagegen bekommt Elie Wiesel für 1 Vortrag 25000 Dollar plus Fahrer, der langjährige Direktor der CC strich ein jährliches Gehalt von 105000 Dollar ein.
Ich weiß nicht, inwieweit seine Eltern schlecht beraten waren, denn sie hätten Renten oder einmalige Beträge in der BR beantragen können. Wie es hieß, hat er mit seinen Eltern zusammen in einer Wohnung gelebt, eine ständige Nähe zu ihnen gehabt und sicher ihre gesamten Erlebnisse erzählt bekommen. Seine Professorenstelle in der New Yorker Universität ist er nach dem Buch „Holocaust-Industrie“ losgeworden, das wird ihm Warnung genug gewesen sein.
Die ständig erneuten Beschwörungen des Holocaust hat mit der Identitätskrise des amerikanischen Judentums zu tun, die damit überdeckt und gemildert wird. Der hohe Anteil der Mischehen deutet darauf hin, daß der bislang festgefügte Block der jüdischen Gemeinschaft anhaltenden auseinanderstrebenden Kräften ausgesetzt ist. Was bleibt aber ohne jüdischen Glauben? Die Fixierung auf den Holocaust ist eine psychologisch motivierte Ersatzhandlung, die Identifizierung mit dem Holocaust ist eine letzte Klammer.
Katharina # 49:
Das nenne ich, Katze aus dem Sack lassen nach gestelztem Gerede! Wer könnte denn noch diese größenwahnsinnige Atommacht von ihrer ständig ausweitenden Okkupation und Vertreibung des palästinensischen Volkes abhalten? Bei soviel Wegsehen und Menschenverachtung ist o.g. Buch von Finkelstein, Der Konflikt, und das neueste Buch von der Journalistin Bettina Marx, Palästina – Land ohne Hoffnung, ein Muß!
52 Natalia Avelon // Jun 1, 2009 at 19:03
Das nächste Schmierenstück dieser Art steht uns kommenden Donnerstag ins Haus, wenn US-Präsident Obama Dresden besucht. Statt daß er sich mal etwas Kultur ansieht, will der Weltführer die KZ-Gedenkstätte Buchenwald besuchen, um uns dort mehr Bundeswehrsoldaten aus dem Kreuz zu leiern. Das ganze läuft wie immer unter dem Motto “Lernen aus der Vergangenheit”:
http://antifo.wordpress.com/2009/05/31/obama-in-buchenwald/
53 Arndt // Jun 1, 2009 at 22:42
Na, Natalia Avelon Nr. 52, das wird ein Fest!
Kann ein bundesrepublikanischer Gutmensch sich etwas schöneres wünschen als das?
Nee, wohl kaum, da wird wohl alles an Kriechertum aufgeboten werden, was das Zeug hergiebt.
Ich sehe sie jetzt schon, die Betroffenheitsfratzen, die auf ihrer eigenen Schleimspur ausrutschen. Alles was hier Rang und Namen hat, wird mit Judenkappe auflaufen, vielleicht findet man auch noch einige Ex-Insassen, die wieder ihre schwarz-weiß-gestreifte Zirkusnummer abziehen können.
Der Obama selbst weiß gar nicht so genau, was da los war. Für den wurde Auschwitz von den Amis befreit, wie er mal selbst bekundet hat. Die Buchenwald-Nummer hat er von einem alten Verwandten, der angeblich bei den Besatzertruppen dort als erster angekommen war.
Gott im Himmel, wird das ein widerwärtiges Spektakel. Jeder Deutsche, der seinen Verstand trotz 60jähriger Gehirnwäsche noch nicht abgegeben hat, muß kotzen bis Blut kommt.
54 Jupp // Jun 2, 2009 at 23:17
@Katharina 49
zu Jupp
“1.) PI sind keine Juden. Bei Hagalil steht ein recht abfälliger Artikel über PI. Ich sprach von Juden, nicht von judenfreundlichen Deutschen. Die Liebe ist recht einseitig.”
Juden sind haßerfüllt gegenüber Evangelikalen, wie überhaupt gegenüber Nichtjuden.
PI-news ist sehr iraelfreundlich, sehr islamfeindlich und generell gegen linke, nimmt Rechte ständig in Schutz gegen linke und muslime, ebenso Juden gegen Anfeindungen.
Konflikte zwischen Nationalen/Nazis und Juden werden kaum thematisiert.
Daß PI von einem Nicht-Juden geleitet wird und nicht nur über Juden berichtet, disqualifiziert es bei denen bereits als achtenswerten Blog.
Das ist eine ähnlich ablehende Haltung, wie Ihr sie zu Finkelstein habt, weil er Jude ist und nicht die volle Dröhnung bringt.
@Katharina
“2.) Broder ist kein Islamfeind! Er hat mehrfach ausdrücklich betont, dass er die Einwanderung und den Moscheebau befürwortet. Er möchte die Moslems nur ein bisschen dressieren, damit sie uns zerstören, aber nicht seine Antidislrinierungs-Demokratie. …”
Broder ist Deutschen-Feind, und alles was Deutschlands Identität zerstört, befürwortet er, genau wie die linken Deutscher Abstammung.
Selbstverständlich ist er ein islamfeind, ließ mal bei amazon.de seine Titel, “Von der Lust am Einknicken” usw.
Wie sollte er muslime “dressieren” wollen? Sie lesen nichts, sie verstünden ihn nicht, falls sie ihn sich überhaupt ansähen, und sind generell nicht erziehbar.
@Katharina
“3.) Wilders halte ich für einen klugen Mann. Ich weiß nicht, ob seine Israelliebe echt ist (falls ja, dann gilt für ihn dasselbe wie für PI). Auf jeden Fall hat er bei seiner Rede in den USA einen wichtigen Satz gesagt: Er fordert die Abschaffung jeglicher Gesetze zur Einschränkung der freien Rede in Europa.”
>Abschaffung jeglicher Gesetze zur Verhinderung freier Meinungsäußerung<
Hat er in den USA gesagt, hat er das auch in israel gesagt???
Ob seine israel-Liebe echt ist – er hat dort in seiner Jugend wohl mal 2 Monate verbracht.
Ist auch egal, ich, und erst recht Ihr könntet euch nicht so verbiegen. Warum auch?
Le Pen, Haider, Schönhuber taten das ja auch nie.
Und ja, natürlich ist er ein Stück Dreck für die applaudierenden Juden.
Was ist eigentlich der wesentliche Unterschied zwischen Wilders und Finkelstein?
Wilders attackiert den islam und hofiert die Juden,
Finkelstein attackiert die Juden, israel und relativiert den “Holocaust” durch Vergleiche mit israels Verbrechen.
Beide halten den Holocaust für eine historische Wahrheit, Wilders relativiert ihn nicht, Finkelstein agitiert eher für den isalm als daß er ihn angreift.
Würde man hier die Haltung anonymer Personen beschreiben, ist es doch klar – mal ganz ehrlich – wen Du sympathischer fändest – Finkelstein!
Aber der wesentliche Unterschied ist, daß der Philosemit kein Jude und der Antisemit Jude ist.
Da steht man dann erstarrt, wie der Vogel vor der Schlange.
Daß der Jude unser Schicksal ist, bedeutet doch wohl nicht, daß der Jude unbesiegbar oder extrem überlegen ist, sondern daß das Judentum eine Gefahr für eine Nicht-jüdische Gesellschaft ist, aber nicht auch jeder Jude.
Deutschland ist nach dem Krieg zugrunde gerichtet worden durch linke, z.T. antisemitische linke, die alle antideutsch waren, z.T. erklärtermaßen.
@Katharina
“MEHR BRAUCHEN WIR NICHT.”
Zur Zeit brauchen wir das Nötigste und das ist die Befreiung Deutschlands vom islam, denn wie Du selbst mal geschrieben hast, besteht Deutschland nicht nur aus dem Territorium und i.d.S. wäre Germanistan nicht mehr Deutschland.
Ich freue mich über Finkelstein, der die Deutsche Mehrheit ein bißchen ermutigt zum Widerstand gegen die zionisten und falls die Nationalen schlau sind (falls, aber ach….), dann lesen sie mal die Holocaust Industrie und hauen den Juden, Kramer, Knoblauch, dessen Fakten um die Ohren, ohne Quellenangabe, denn am Ende distanziert er sich von Euch, dann steht Ihr da.
In seinen Büchern beschreibt er nämlich auch das Kriechertum des Judentums vor tatsächlichen Ex-Nationalsozialisten Anfang der 50er, wenn es um’s Geld ging und das Entstehen des zionistischen Weltdiktats bis heute.
@Katharina
“Ich frage mich manchmal, ob die Israel-Vernichten-Woller hier eigentlich wissen, wer nicht ganz zu Unrecht als “Geburtshelfer” dieses Staates gilt. Irgendwo müssen Juden ja schließlich wohnen.”
Ja, wer war’s denn? Zionismus einiger weniger in Verbindung von offenem Antisemitismus bis hin zur möglichen Unterstützung des NS-Antisemitismus durch zionisten zur Erreichung ihres Ziels und der Unterstützung der USA und Englands.
Also was brauchen sie zur Durchsetzung ihrer Interessen?
Und was erfinden sie, wenn das nicht kommt?
Antisemitismus,Verfolgung, Bedrohung, “Terror “-Anschläge” auf ihre Synagogen, alles hier in Deutschland!
@Katharina
“Irgendwo müssen Juden ja schließlich wohnen.”
Nun 16 Millionen wohnen etwas außerhalb.
Diese sind, auch nach zionistischer Ansicht essentiell für die Existenz israels, weil dieser “Staat” nur durch ständige Protektion aus den USA existenzfähig ist.
Dazu ist der Diaspora-Lobbyismus und eine gewisse Anzahl dieser Individuen in den USA erforderlich.
Würden alle nach israel gehen oder alle von dort weg, wäre dieser “Staat” am Ende.
Und da kommt das Dilemma: Nur wenn die Juden gleichmäßig verteilt sind über die Welt und israel also kein jüdischer “staat” ist, ist ihre Macht gering.
Aber gerade gegen diese Sicht würden sich hier
viele wehren.
@Katharina
Glaubt Ihr ernsthaft, wenn dieser Palipöbel da unten sein islamisches Höllenloch errichtet und die Juden in alle Welt fliehen, dass für UNS irgendetwas besser wird? Dann haben wir Holocaust Nr. 2 – und “dann sieht man ja, wohin die Holocaustleugnerei von Achmedinedschad und Konsorten geführt hat”.
Was stört dich am “Holocaust”-2?
Was stört das reiche saudi-arabien am “Holocaust”-1, oder das arme Schwarzafrika, oder das extrem wichtige China?
Sie alle sagen Nein! und Basta! wenn die zionisten damit und Helfer aquirieren.
Und der allmächtige Jude? Er drangsaliert die Welt seit Jahren mit der Forderung nach einem Atomschlag gegen den Iran.
Weder die USA noch israel haben ihn bislang durchgeführt. Nicht mal israel selbst!
Weil man es ihnen nicht erlaubt hat.
Und die zionisten gehorchen.
zionisten aus aller Welt haben laut die Werbetrommel für einen Schlag noch vor dem 20. Januar gerührt – erfolglos!
Und der kleine Achim baut frech weiter an seiner Atombombe, zumindest bis jetzt.
Wer sollte israel mit welcher Summe den “Verzicht” auf diese existentiell-wichtige Gegenwehr abgekauft haben?
Ob der Schlag noch kommt oder nicht, daß Risiko einer persischen Atombombe hat sich seit dem Warten weiter erhöht.
@Katharina
“Ich glaube sogar manchmal, die internationalistischen Juden haben Israel längst aufgegeben – die Fußvolk-Juden wissen das natürlich nicht.”
Oh doch, und viele “israelis” haben einen Plan B. Die internationalistischen Juden sind nicht bereit wahre Opfer für israel zu bringen und dorthin zu gehen.
@Katharina
“Dümmlicher rabiater Antisemitismus – wie ihn die Palis bilderbuchhaft pflegen – ist das Rohmaterial, aus dem Juden ihre Macht gewinnen.”
Ja wie denn? Das klappt nur, wenn man tut, was sie fordern. Und das tut nicht jeder.
Im übrigen sehe ich seit vielen Jahren, und nun ja auch US-Geheimdienstler, wenn auch aus anderen Gründen, seit Jahren keine Zukunft mehr für israel.
China und auch Indien sind aufsteigende riesige Atom und Wirtschaftsmächte. Die USA wird dadurch zumindest ihre Vormachtstellung verlieren. China und Indien sind nicht besonders am Anliegen der zionisten interessiert, sondern China z.B. eher am Erdöl. Und da werden Sie sich um ihren Vorteil scheren und der amerikanische Dackelstaat wird sich im harten Konkurrenzkampf, wie schon jetzt bewußt 25% seiner Bevölkerung, seinen wahren Interessen auch gegen die zionisten widmen.
Will man den zionismus entmachten, wäre eine konsequente Freundschaftspolitik mit Indien und China (z.B. Ein-Chinapolitik) in Verbindung mit eigenen Wünschen sehr sinnvoll.
Allerdings dürfte Deutschland seit Jahrzehnten leider als eigene Wünsche auch die israels verkaufen.
Die Ähnlichkeit zwischen Islam und Judentum müsste doch sogar auf den ersten Blick auffallen: Männliche Beschneidung, Speisegesetze, Schächten. Die Scharia und die Noahidischen Gesetze sind ebenfalls fast identisch.
Ja, aber laut Apostelgeschichte 15, 28-29 dürfen auch Christen nur ausgeblutete Tiere essen mit Ausnahme von Fisch, der nicht auszubluten braucht. Gewußt?
Die Gründe sind sogar dieselben.
Die Seele des Tieres stellt das Blut dar, sie gehört nur Gott und darf vom Menschen nicht aufgenommen werden. Sie ,Seele oder Blut, soll sogar zerstreut oder ins Erdreich fließen.
Ein Argument mancher christlicher Gemeinschaften oder Sekten, keine Bluttransfusion zuzulassen.
Zu den 7 noachidischen Gesetzen (Verboten), die für alle Menschen gelten (aus dem Talmud):
Verbot von Mord
Verbot von Diebstahl
Verbot von Götzenanbetung
Verbot von Unzucht
Verbot der Brutalität gegen Tiere
Verbot von Gotteslästerung
Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips
Das mit der Gotteslästerung, Götzenanbetung (ein sehr weites Feld) sollte man jedem selbst überlassen, Unzucht soweit sie Homosexualität oder Prostitution betrifft und sich nur auf Erwachsene bezieht, ebenfalls.
Der Rest ist o.k. Was Du meinst ist wohl die Mitzwa der T(h)ora die nur für Juden gilt.
Zunächst muß man mal klarstellen, daß islam und Judentum Gesetzesreligionen sind im Ggs. zum Christentum.
Weiterhin ist der islam eine abrahamitische Religion wie das Judentum, also gleichen Ursprungs. Als zur Zt. des “propheten” diese Religion daniederlag und Vielgötterei vorherrschend war, wollte er diese alte Religion wieder aufrichten und orientierte sich sehr stark am Judentum und auch am Christentum, dessen Nähe als Verbündete er zunächst suchte, was dieses aber im Ganzen ablehnte ((weil er zum Führen einer Reliogin charakterlich ungeeignet war, hähähäh)).
Ist es da ein Wunder, daß es Ähnlichkeiten mit zwischen islam und Judentum gibt? Muß das sonst noch irgendwelche tieferen Bedeutungen haben?
Die Religion als Gesetzesreligion hat eine enorme integrative Kraft, je mehr Gesetze, um so mehr, dies sollten alle Nationalisten bedenken, die dem Großteil der Deutschen auch noch den Bezug zum sehr toleranten Christentum madig machen wollen.
Wo wären Juden nach 2000 Jahren Vertreibung ohne ihre Religion (-sgesetze oder muslime?)
Andererseits halte ich viel davon, einige germanische Riten oder Ordnungen, auch ins moderne Deutschland aufzunehmen und sogar umzusetzen, wegen der selbst für mich fühlbaren integrativen Kraft.
Die Beschneidung ist zusätzlich zu o.g. Gründen auch in vielen Naturreligionen in dieser oder anderen Formen üblich, u.a. bei den Aborigines.
Alles in allem zu deinen Äußerungen zu Finkelstein und anderem hier:
Überlege und mach dir bewußt, was Dich antreibt bei Ablehnung und Sympathie, wo das Ergebnis des Nachdenkens schon vorher feststand und wo das Ergebnis ein Resultat des kühlen Nachdenkens ist.
So machen es die klugen Juden, darum sind sie erfolgreich, obwohl sie kaum mehr als die Niederländer sind.
Die muslime können nicht denken, sie haben eine dumme primitive Ork-Religion und setzen auf die eine oder andere Art auf Vermehrung und vor allem auf Gewalt.
Alles in allem, in Bezug auf den Bruch der Macht des zionismus bin ich optimistischer als viele hier, nur muß dazu sein aktuelles Werk zerstört werden, die multikuturelle Gesellschaft und die bevorstehende Macht des blutrünstigen islams.
Worauf können sich Nazis und Nationalisten als konstruktives Minimum verständigen.
Wer kann Was zunächst!!! zurückgestellen?
55 Jupp // Jun 3, 2009 at 0:15
@Wetenkamp
“Wieso sollte ich sie für “unwissend” halten wollen? Nur, weil Sie mich für herablassend und stigmatisierend halten? Beides ist Ihr Problem, nicht das meine.”
Sie hatten mich grundlos als Judenfreund bezeichnet. Außerdem hatten Sie mich auch noch sehr entstellend zitiert und mehrfach als dumm bezeichnet. Aber wenn Sie nunmal nichts zugeben wollen, lassen Sie’s eben und ja, Sie haben Recht, es ist “Ihr Problem”, ich will es nämlich garnicht haben.
@Wetenkamp
“Kann? Natürlich kann man.”
Lügen heißt, bewußt die Unwahrheit sagen. Solange es durchaus möglich ist, daß jemand irrtümlich die Unwahrheit sagt, wie die meisten Deutschen, kann man ihn nicht als Lügner bezeichnen, sofern man anständig ist.
Man braucht allerdings einen Lügner nicht als solchen zu bezeichnen, kann ihn aber nicht als wahrheitsliebend bezeichnen, während man den Wahrheitsliebenden und den versehentlich Unwahrheiten SagendenWahrheitsliebenden
als wahrheitsliebende bezeichnen kann aber das nicht zu tun braucht.
@Wetenkamp
“a) die genetische Veranlagung dieses Völkchens vor Augen zu führen,..”
Das wissen Sie doch gar nicht, es könnte auch deren Sozialisation sein.
@ Katharina
“und sich dessen gewahr zu sein, wie Juden gemäß ihrem Talmud verpflichtet sind, mit Nichtjuden umzugehen.”
Ja, dazu muß ich zunächst etwas kenntnisreicher den Talmud lesen, denn das-aus-dem Zusammenhang-reißen spielt bei diesen Zitaten möglicherweise eine ganz entscheidend- entstellende Rolle.
Dort werden nämlichVorurteile von Juden z.B. gegen Nicht-Juden angeführt und dann anschließend revidiert. Wenn man dann immer nur die Vorurteile zitiert fehlt das Wesentliche. Über den Koran und die Bibel habe ich mich immer zutreffend geäußert, bzgl. des Talmud gibt’s nun einen Vorbehalt, tut mir leid, aber ich darf nicht absichtlich Fehler machen.
Sie wissen ja Fakten, Fakten, Fakten..
Abgesehen davon habe ich hier reichlich aus Luthers Buch, die “Die Juden und ihre Lügen” zitiert und antisemitischer geht’s kaum noch.
b) ihre seit Jahrtausenden gepflegte Vorgehenswesie endlich einmal in Betracht zu ziehen, bevor es zu spät ist und
ja dazu siehe a)
c) endlich einmal die Wachsamkeit vor Gutglauben und Treuherzigkeit zu stellen
Worin besteht für jemanden wie mich wohl die Gefahr, wenn ich Finkelstein nicht unterstelle, daß lügt und seine Verdienste würdige?
Für mich, als jemanden, der den Holocaust pragmatisch hinten anstellen will, um alles zu erreichen, was zumindest Nationalisten wünschen, ist keine Gefährdung zu erkennen, denn ich bestätige ihn ja dadurch nicht.
Wenn ich mich zu meinem Einkommen nicht äußere, was schließt Du daraus?
Ich bin im Alltag sehr mißtrauisch, aber ich will auch der Sache auf den Grund gehen und mich nicht irren.
Da dies zu ständiger Zauderei und “Überwachung” führt, treffe ich notwendigste Entscheidungen nach Augenschein bis ich zu St. Nimmerlein ein endgültiges Ergebnis habe.
In Bezug auf Finkelstein bedeutet dies:
Einer mehr, der den Holocaust bestätigt, aber ein extrem seltener Jude, der ihn tiefer hängt relativiert, und zionisten im Kern attackiert.
Er nimmt in seinen Büchern übrigens nicht nur Bezug auf’s Geld!
Also nimmt man seine Argumente, um als Agitator gegen den zionistischen Feind das Volk zu ermutigen, zunächst mal frei zu denken.
Den “Holocaust”-Freispruch zu erlangen ist z. Zt. aus mehreren Gründen nicht möglich, daher z.Zt. diese öffentliche Argumentationen aussetzen und nicht die ganze Deutsche Angelegenheit dadurch notleiden zu lassen.
Das Notwendigste als erstes anpacken, die Überfremdung und Zersetzung Deutschland wahren.
Das Machbare abchecken, d.h. Wilders israel-Liebe geht nicht also mal nicht den Holocaust thematisieren, mal nicht Juden thematisieren, sondern ihr Werk stoppen, durch die offenen Türen der Deutschen gegen die islamisierung maschieren, sich intellektuell etablieren, die konservativen, Europa angreifen vielleicht mal E-N-D-L-I-C-H ein Staatskonzept benennen. Der Führerstaat ist nicht diskutabel, da muß man fragen lieber Germanistan oder vielleicht mal Deutsches Reich mit sehr nationaler, bewahrender Demokratie, das Christentum hier nicht attackieren usw..
Fakten, Fakten und immer an den Bürger und Wähler denken!
Klugheit, Fleiß, Beherrschtheit, Kühle, Sachlichkeit, Gründlichkeit, Fairniß sind nämlich auch Deutsche Tugenden.
Treuherzig sind hier ganz andere.
56 Jupp // Jun 3, 2009 at 0:16
@Dike
Schaff ich jetzt nicht mehr, später
57 Wetekamp // Jun 3, 2009 at 8:40
@Jupp
Langsam werden Sie langweilig, ehrlich gesagt. Sie bedienen sich einer Rabulistik, der ich zu folgen nicht bereit mehr bin.
“Sie hatten mich grundlos als Judenfreund bezeichnet. Außerdem hatten Sie mich auch noch sehr entstellend zitiert und mehrfach als dumm bezeichnet. Aber wenn Sie nunmal nichts zugeben wollen, lassen Sie’s eben und ja, Sie haben Recht, es ist “Ihr Problem”, ich will es nämlich garnicht haben.”
Ich hatte Sie einmal – und zwar aufgrund Ihrer Judenfreundaußerung bezüglich Ihres Großvaters als Judenfreund bezeichnet, und dies nicht einmal in einer herabsetzenden Art, wie Sie es mit jetzt unterstellen. Ich habe Sie auch nicht als dumm bezeichnet, sondern gefragt, ob Sie wirklich so dumm seien. Das IST ein Unterschied! Außerdem habe ich Sie zitiert. Die Entstellung, die Sie hineininterpretieren kann sich evtl. durch Ihr mangelndes Verständnis der deutschen Sprache ergeben?
@Wetenkamp
“Kann? Natürlich kann man.”
Lügen heißt, bewußt die Unwahrheit sagen. Solange es durchaus möglich ist, daß jemand irrtümlich die Unwahrheit sagt, wie die meisten Deutschen, kann man ihn nicht als Lügner bezeichnen, sofern man anständig ist.”
Was ist DAS denn für eine Antwort? Sie werfen mit selektives Zitieren vor und bedienen sich dieser Praxis weitaus intriganter. Ich schrieb “KANN? Natürlich kann man. Hätten Sie geschrieben “sollte” oder “brauchte”, hätte ich geantwortet…” Womit ich EINDEUTIG auf Ihre Wortwahl abzielte. Man KANN alles, ob man es sollte oder brauchte ist eine andere Frage. Und es ist genau diese überaus mißglückte, in sehr schlechtem Deutsch formulierte Behauptung gewesen, auf die ich anspielte. Aber, wer die deutsche Sprache nur mäßig beherrscht, sich ihrer jedoch wortreich bedient, ist natürlich resistent gegen Feinheiten.
Abschließend noch:
“Ja, dazu muß ich zunächst etwas kenntnisreicher den Talmud lesen, denn das-aus-dem Zusammenhang-reißen spielt bei diesen Zitaten möglicherweise eine ganz entscheidend- entstellende Rolle.”
Wenn Sie eine ausführliche Hilfe dafür brauchen, empfehle ich Ihnen ein Buch aus dem Jahre 1711. Herr Eisenmenger hat sich auf einigen tausend Seiten die Mühe gemacht, Talmud, Tora, Schulchan Aruch etc. Stück für Stück auseinanderzunehmen.
1. Teil
Das war’s für meinen Teil.
58 Jupp // Jun 3, 2009 at 20:30
@Wetenkamp
1)”Ich habe Sie auch nicht als dumm bezeichnet, sondern gefragt, ob Sie wirklich so dumm seien.”
Ja danke, aber nicht so dumm, um hier weiterhin auf Haarspaltereien zu antworten.
2)”Was ist DAS denn für eine Antwort? Sie werfen mit selektives Zitieren vor und bedienen sich dieser Praxis weitaus intriganter.”
Ich erkläre Ihnen nochmals etwas grundlegendes der Deutschen Sprache:
Sie können sagen, die Kugel habe zwei Ecken, aber nicht, wenn Sie ernstgenommen werden wollen.
Sie können jemanden, der möglicherweise unwissend die Unwahrheit oder Falsches sagt, einen Lügner nennen, aber nicht wenn Sie anständig sind.
Sie brauchen einen Sack Kartoffeln nicht zu tragen, obwohl das möglich ist, weil es Karren gibt.
Sie können einen LKW nicht tragen, weil er zu schwer ist, sie brauchen es deswegen auch nicht.
Das Gewicht des LKW legt zingend fest, daß Sie es nicht können.
Es geht nämlich nicht, egal ob Sie das müssen ( ca. = brauchen) oder nicht.
“Sie brauchen den LKW nicht zu tragen” – Lachen Sie selbst, denn die haben keine Wahl, denn Sie können ihn ja nicht anheben.
Das hohe Gewicht schließt es aus und hat hier die Funktion, die oben die Konvention “wenn man anständig ist” oder “wenn man ernst genommen werden will”
Das Spielchen mit “können” und “brauchen/müssen” ist für Ausländer, z.B. im Kurs für Polen oder in english-dictionaries für uns selbst erklärend!
Lesen Sie sich selbst im Zusammenhang:
@Wetenkamp 46
“Kann? Natürlich kann man. Hätten Sie geschrieben “sollte” oder “brauchte”, würde ich antworten: Nein, man braucht ihm die Lüge nicht zu unterstellen.”
@Jupp 57
“Lügen heißt, bewußt die Unwahrheit sagen. Solange es durchaus möglich ist, daß jemand irrtümlich die Unwahrheit sagt, wie die meisten Deutschen, kann man ihn nicht als Lügner bezeichnen, sofern man anständig ist.”
“Sollte ich noch hinzufügen, daß man, wenn man anständigerweise etwas nicht tun kann, das natürlich auch nicht zu tun braucht?”
Daß Sie über diese Trennschärfe nicht verfügen, konnte ich nicht ahnen.
Übrigens ist mein Deutsch bei weitem nicht perfekt, ich würde vermuten, daß ich wenn man in einer fortgeschrittenen Ausländerklasse Deutsche Fallstricke legt, ich nicht zu den Besten gehören würde.
Aber ich arbeite peu a peu dran.
Sie kommen an der Entschuldigung vorbei, auch für mein “intrigantes Zitieren”, also regen Sie sich nicht so auf, das ist hier ein Deutscher Blog, aber kein Deutsche-Sprache-Blog.
Und Ihr Verhalten ist, wie gesagt, Ihr Problem und nicht meins.
Ihre Hinweise zum Talmud sind evtl. hilfreich, nur gehen Ihre links leider nicht.
59 Gassner // Jun 3, 2009 at 20:51
@ Freidenker du bist kein Freidenker sondern ein Herdentier eigentlich solltest du der KP beitreten denn es geht um aufrechte Haltung im Leben egal ob von Juden oder Deutschen
@ Liebe Katharina es geht nicht darum dass in Palestina ein Jüdischer Staat gegründet wurde sondern welcher. Ein küstennaher Kleinstaat und ein internationalisiertes Jerusalem hätte als Heimstatt gereicht, den hätten die Araber schon längst anerkannt, aber Israel wurde von Anfang an als militärische Großmacht gegründet schon 1947 hatten die Israelis entgegen den Geschichterl die erzählt werden eine vielfache militärische Überlegenheit sowohl von der Ausbildung als auch vom Material her.
Der Staat zerschnitt von Anfang an das aranische Gebiet in zwei Teile. ( Suezkanal beipass )
Er ist eine agressive koloniale Gründung die den regierenden Geldgebern des Westens diente und nicht dem einfachen Juden die als letzte spätkoloniale Idioten ( neben Südafrika )dort ihr Dasein fristen dürfen und im ewigen Unfrieden aufwachsen.
Schließlich wuste man was der Petrodollar bringen würde. Unterschätzt die englische Bouchoisie nicht, auch wenn sie zum Teil adelig und jüdisch ist für die sind die einfachen Juden auch nur Spielkapital.
60 Gassner // Jun 3, 2009 at 21:02
@ Jupp Es stimmt zwar dass der Talmud ein extrem dunkles Buch ist dass von menschenfeindlichkeit strotzt wie viele andere auch und dass man im Westen so verlogen ist dass man dieses Buch immer nur Auszugsweise übersetzt aber auch unter den Juden gibt es viele und bis vor kurzen würde ich sagen die überwiegende Mehrheit die sich selbst ein Bild machen und für die der Talmud ein Buch der Tardition ist, dass nur Spinner extrem auslegen.
Ich kenne zumindest mehrere junge Juden die so denken. Andererseits sind Mitglieder die Führungsschicht des int.Jundentums die sich des Holocaust und des Talmuds bedienen nicht die Wiener Sängerknaben und dafür dass sie es legalisiert haben Leute einfach ohne Gerichtsverhadlung zu ermorden sollte man sie zumindest verachten und allein schon deshalb der alternativen Geschichtsforschung Raum geben da dieses ……. dass so etwas beschließt es nicht verdient auch nur ein D0rf mit 500 Einwohnern zu regieren und über die Deutung der Geschichte zu verfügen das heißt über die Erinnerung eines Volkes in dem Fall unseres Volkes.
61 Jupp // Jun 3, 2009 at 21:34
@Dike // May 31, 2009 at 20:37
“Hallo Jupp,
ich gestehe, daß ich nicht immer alle Kommentare lese. Viele überfliege ich aus Zeitgründen nur, und bei den Deinen muß das wohl so in letzter Zeit gewesen sein. Nein, halt!, ich war doch recht beeindruckt von Deinen Kommentaren zum plötzlichen Tod v. Herrn Schwemmer. Hut ab!”
Danke, und zu gestehen gibt es da schon gar nichts, denn das wäre unzumutbar, nur wollte ich mit Verweis auf dieselben klarstellen, daß ich nicht so naiv bin, wie man wohl manchmals meinen könnte.
Und nun, auch an Dich vornweg ein kleiner Hinweis:
@Dike
“…damit ist rein nichts gewonnen. Im Gegenteil. Und außerdem sind die Nationalen, die hier schreiben, in der Mehrheit politisch und historisch aufgeklärt.”
Wenn jemand sehr provoziert, muß man mit einem groben Keil auf den groben Klotz draufhauen.
Mit meiner Aufklärung ist es nicht weit her, aber die Aufnahmebereitschaft für eure Darstellungen, zB. @Miraculis, ist hoch.
Aber innerhalb der Nationalen versuche ich und die meisten hier nicht grob zu werden.
Wir sind so wenige.
Bei linkshetzern sind die Hemmungen schon geringer und die Provokationen sind ja auch viel größer.
@Dike
“Entschuldige bitte, daß ich Deine Formulierung nicht genau so gelesen und wahrgenommen habe, wie sie geschrieben steht.”
Es gibt nichts zu entschuldigen, nur Wetenkamp könnte mal etwas langsamer schreiben, aber auch Er/Sie ist jetzt nicht sooo schlimm.
@Dike
“Also: @Jupp @Wetekamp: “Und wissen Sie was?”, daß der “Holocaust” “FÜR MICH”! keine Bedeutung hat und er deshalb auch keine Bedeutung für mein ungebrochenes Verhältnis zu Deutschland hat, selbst, wenn er zu 100% wahr wäre.”
Ich reagiere damit auf die perfide Strategie der Juden oder des systems:
Sie behaupten einfach der “Holocaust” sei wahr.
Gegenteilige Meinungen verbieten sie strafbewehrt.
Die system-Parteien akzeptieren alles Unrecht gegen Deutschland mit dem Verweis auf Deutschlands “Vergangenheit” und “Schuld”.
Die Nationalen nehmen diesen Kampf auf und lassen sich zur “Holocaust”-Bestreitung provozieren ohne derzeit die geringste Aussicht auf Erfolg zu haben.
Gleichzeitg lassen sie sich durch dieses eine Thema Vollzeit beschäftigen und verwenden keine Zeit, sich selbst programmatisch zu positionieren (zu allen möglichen Themen), und sich unter Wahrung essentieller Anliegen, für den Erfolg fit zu machen.
Die Juden können sich über die mentale Falle, in der Ihr sitzt, die Hände reiben.
Warum nicht den “Holocaust” hintan stellen und ihm jede Bedeutung für alle möglichen Nationalen Ziele absprechen?
Ihr beugt Euch dem Juden-Junktim, daß Deutschland demütig zu sein hat und dieses und jenes nicht darf oder zu tun hat.
@Dike
“Was den Gelehrten Finkelstein betrifft, so hat dieser sehr wohl nicht wenig dazu beigetragen, daß die Völker aufgrund seiner Schriften und Vorträge zum Nachdenken angeregt werden darüber,.. daß eben doch nicht alles so “offenkundig” ist, wie man sie jahrzehntelang hat glauben machen wollen.
.. aber nie geglaubt hat, oder. Das gilt für die Masse des Volkes.
Nur gegen DIE “Offenkundigkeit” hat er nichts getan.
@Dike
“Zuvörderst hält er diese Vorträge, sein eigenes Volk zu retten. Wir Deutschen dürften ihm gleichgültig sein.”
Daß wir ihm gleichgültig sind, glaube ich auch.
Daß er für sein Volk agitiert, bezweifle ich, aber es wäre möglich, immerhin wirkt er sehr, sehr beherrscht.
Nur geht es ihm in seinen Büchern auch darum seinen “Brüdern” “Kriechertum” und “Verlogenheit” zu unterstellen, wenn es ihnen ums Geld geht. Also so klug wird er sein zu begreifen, daß er damit das Tischtuch zerschneidet.
Daß für er sein Volk agitiert, schließt Ihr alleine daraus, daß er den “Holocaust” bestätigt, aber das tun gutgläubig zig Millionen Deutsche auch, ohne etwas im Schilde zu führen.
Ich weiß jetzt nicht, ob er von getöteten “Holocaust”-Opfern seiner Familie sprach oder nur von Opfern.
Aus eurer absoluten Überzeugung heraus, daß er eine Lüge ist, hätte Finkelstein dann wahrscheinlich gelogen.
In Wikipedia steht folgendes über ihn:
>Familie
Finkelsteins Eltern, Maryla Husyt und Zacharias Finkelstein, stammten ursprünglich aus Polen und wurden als Juden im Dritten Reich verfolgt und interniert. Sie überlebten das Warschauer Ghetto, das Konzentrationslager Majdanek (Mutter) und das Konzentrationslager Auschwitz (Vater) und wanderten nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA aus.<
Haben alle überlebt, was nicht kollidiert mit eurer festen Überzeugung zum “Holocaust”.
Zudem ist er Nachgeborener und kann auch nur auf die Darstellungen anderer bauen.
Daß es das KL Auschwitz und Internierungen gab, dürfte hier wohl Konsens sein.
Warum ist es für Euch so wichtig, was er im Schilde führt?
Kann man nicht das eine achten und das andere ablehnen?
Muß man gleich selbst auf seine schiefe Bahn geraten, nur weil man ihn nicht rundweg ablehnt?
Man nimmt seine Argumente, Thesen, und haut sie dem system um die Ohren, insbesondere dem ZdJ.
Warum? Als Schaukampf für die Mehrheit der Deutschen, damit sie sich bereits vorhandene, aber unterdrückte Ressentiments eingestehen und im weiteren, wenn sie begreifen, daß sie nicht alleine sind, Mut bekommen sie zu artikulieren und dann zu vertreten und daraus Forderungen abzuleiten. Die andere Seite ist dann eine attraktive Nationale Partei, die diese vielfältigen amorphen Stimmungen sammelt und als praktikables und ausformuliertes Ziel, das sie dann vertritt, zurückspiegelt, damit auch in Deutschland endlich eine Nationale Partei sicher in alle Parlamente gewählt wird.
@Dike
“Aber wie oben schon vermerkt: Es ist sehr wahrscheinlich schon zu spät. Der Ball ist am Rollen und wird – hoffentlich noch in absehbarer Zeit – das gesamte zionistische Machtgebäude stürzen.”
Nur befürchte ich, daß ich zwar noch einen großen Knick im zionismus erlebe, aber auch daß Germanistan dann schon nicht mehr Deutschland ist.
Und dann ist mir alles andere egal.
Die scheinbare universelle Wichtigkeit des wahren oder unwahren “Holocaust” ist das Gedankengefängnis der Juden in dem die Nationalen sitzen.
62 Jupp // Jun 3, 2009 at 22:48
@cogito 51
Ein sehr schöner Kommentar. Du hast gerade eine kleine Nebenfrage von mir in 60 beantwortet
Vorwort:
„Meinen geliebten Eltern, Maryla Husyt Finkelstein, Überlebende des Warschauer Gettos und des Konzentrationslagers Maidanek, und Zacharias Finkelstein, Überlebender des Warschauer Gettos und des Konzentrationslagers Auschwitz.
Möge ich nie vergessen oder entschuldigen, was ihnen angetan wurde.“
Es ist daher von ihm nichts tatsächlich Unwahres behauptet worden, denn Internierungen von Juden in KL’s hat es gegeben.
@cogito
“Seine Professorenstelle in der New Yorker Universität ist er nach dem Buch „Holocaust-Industrie“ losgeworden, das wird ihm Warnung genug gewesen sein.”
Dazu wäre noch zu ergänzen, daß er bereits während seines Studiums von Professoren und Dozenten derart gemobbt wurde, daß er nur durch Vermittlung durch den weltberühmten Noam Chomsky, (Jude!) an einer anderen Fakultät erfolgreich abschließen konnte.
(Noam Chomsky hät übrigens den “Holocaust” für wahr und hat sich trotzdem eindeutigfür Faurisson eingesetzt!)
Grund für diese Diskriminierung Finkelsteins war seine ablehnende Kritik an der These, daß Palästinenser keinerlei Recht auf israel hätten.
Damals war er Anfang 20!
Bitte, wie wollt Ihr noch irgendwie rational nachvollziehbar behaupten, Finkelstein arbeite für die zionisten, oder sei sogar geheimerweise beauftragt, verdeckt für sein “volk”, die zionisten zu arbeiten, um einen “Holocaust-2″ zu provozieren?
Da tut es mir ganz ehrlich leid, aber die Angesprochenen sind semitophob und dadurch regelrecht gelähmt vor Angst vor den Juden.
Und abgesehen davon haben derartig wahnhafte Verschwörungstheorien einen paranoiden Charakter, und daß sich hier gleich mehrere darin übertreffen ist absolut kein Gegenargument!
Wo seid Ihr überwiegend jungen Deutschen Männer hier, die Ihr angstvoll gelähmt seid und abwarten wollt?
Ihr seid nicht mutig, tatkräftig, erfinderisch oder fleißig.
Was hat das system aus Euch gemacht, was habt Ihr aus Euch machen lassen?
Ihr versteht nicht, warum gerade Ihr die Juden hassen solltet.
@cogito
“Die ständig erneuten Beschwörungen des Holocaust hat mit der Identitätskrise des amerikanischen Judentums zu tun, die damit überdeckt und gemildert wird. Der hohe Anteil der Mischehen deutet darauf hin, daß der bislang festgefügte Block der jüdischen Gemeinschaft anhaltenden auseinanderstrebenden Kräften ausgesetzt ist.”
Zu dieser sehr interessanten Darstellung eine Erfahrung:
Ein nicht blutsverwandter echter Deutscher Bayer zieht in die USA und nach vielen Jahren heiratet er dort eine zionistin. Er tritt zum Judentum über.
Er bricht den Kontakt zu seinen Eltern fast vollständig ab, 1 Anruf/Jahr kurz, knapp, sachlich.
Seine Schwester, noch jung, erkrankt unheilbar an Krebs, das Sterben dauert 8 Wochen.
Er besucht sie trotz deren dringender Bitte nicht und nimmt weder telefonischen noch schriftlichen Kontakt mit ihr auf, noch erscheint er bei der Beerdigung oder schreibt jetzt an seine Eltern.
Seine Mutter besuchte ihn noch in New York um ihn persönlich zu bitten, der Aufenthalt ist kalt, berufliche Termin-Probleme werden als Grund angegeben, 4-Augen-Gespräche sind wegen Anwesenheit der zionistin und deren Mutter unmöglich.
Das ist das Judentum, das sich im Bewußtsein seiner Schwäche abkapselt und den Kontakt mit der Außenwelt fürchtet.
Fällt da vielleicht jemandem ein Vergleich ein?
@cogito
“Wer könnte denn noch diese größenwahnsinnige Atommacht von ihrer ständig ausweitenden Okkupation und Vertreibung des palästinensischen Volkes abhalten? Bei soviel Wegsehen und Menschenverachtung ist o.g. Buch von Finkelstein, Der Konflikt, und das neueste Buch von der Journalistin Bettina Marx, Palästina – Land ohne Hoffnung, ein Muß!”
Jeder anständige Mensch muß das Verbrechertum der israelis verurteilen.
Nur ist der islam zu unserer Kultur genauso brutal und auch die Palästinenser haben z.B. im Gazastreifen Christen gejagt.
Daher, es tut mir leid, aber wir tun ihnen bestimmt nicht leid, wenn sie ihre Macht auf unsere Kosten vergrößern können.
Die Zukunft des zionismus wird gewährleistet durch die USA, in Form von Zugang zur geheimsten und modernsten Militärtechnologie und Geld sowie durch politische Unterstützung in der gesamten Welt.
Man muß Falschinformationen für möglich halten, aber am Iran hat sich gezeigt, und zeigt sich hoffentlich weiter, daß die amerikanische Unterstützungsbereitschaft israels selbst unter Bush nicht (mehr?) grenzenlos ist.
Die wesentliche Macht der USA in der 1. und Teilen der 2. Welt, die Wirtschaftskraft, verliert durch das Aufkommen Chinas und auch Indiens an Bedeutung.
Diese beide zukünftigen neuen Wirtschaftsupermächte interessieren sich nicht für zionistische Belange. Sie interessieren sich zunächst für Rohstoffe von denen viele in muslimischer Hand sind.
Daher wird sich an deren Desinteresse für israel auch nichts ändern, dies wirkt allmählich auch auf die Europäischen Partner zurück.
Eine antizionistische Deutsche Politik, sollte sich daher China, Indien und auch Rußland zu Freunden machen.
Im Falle Chinas sollte man daher offen und tatkräftig die Ein-China-Politik vertreten, im Falle Indiens muß man unmißverständlich seine Kaschmirpolitik unterstützen und gegen Pakistan agitieren und Putin lieber als “Demokraten reinsten Wassers”, oder besser nicht ganz so schwachsinnig als “Segen für das große Rußland” bezeichnen, als ihn öffentlich auf irgendeinen Gefangenen anzusprechen, der sich als Habenichts einen damals 200 Mrd. USD schweren Konzern “gekauft” hat.
Es ist kalt und häßlich, aber es ist der Welt wie sie ist geschuldet und es ist warmherzig gegenüber den Deutschen.
@cogito
“Was bleibt aber ohne jüdischen Glauben? Die Fixierung auf den Holocaust ist eine psychologisch motivierte Ersatzhandlung, die Identifizierung mit dem Holocaust …..”
….als Ersatzreligion und letzte Klammer.
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