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Auschwitz / Galizien: Bereits seit vergangenem Jahr ergehen seitens der Nachfolgenutzer des früheren Konzentrationslagers Auschwitz Hilferufe an alle Welt, doch bitte schön Geld zu spenden, da die örtlichen Lokalitäten mittlerer Weile in einem recht maroden Zustand sind.
Der gegenwärtige KZ-Kommandant …, pardon …Gedenkstättenleiter Piotr Cywinski sprach im August vergangenen Jahres von 200 Millionen Zloty, die er für sein Unternehmen benötigen würde. Das sind rund 62,5 Millionen Euro.
Dabei schielte man vornehmlich auf Deutschland, dass bereits in den 90iger Jahren zusammen mit Privatspenden den Lagernachnutzern 30 Millionen Euro zukommen ließ, wovon man dann eine Heizungs- und Klimaanlage errichtete und mehrere Holzbaracken renovieren ließ.
Im Februar dieses Jahres meldete man sich dann wieder mit einem „Hilferuf“ an die Öffentlichkeit, um dieses mal statt der noch im August letzten Jahres verlangten 62,5 Millionen Euro, 120 Millionen Euro zu verlangen.
Seinerzeit schlugen wir, mit der uns eigenen Selbstlosigkeit vor, doch das frühere Lagerbordell wieder zu eröffnen, um die Einnahmen der jetzigen Lagerführung zu erhöhen.
Doch offenbar hält sich die Begeisterung über diese Forderungen in Grenzen. Stattdessen belässt man es, wie beispielsweise Norwegen, lediglich mit eher bescheidenen finanziellen Gesten. So meldete gestern der Pariser FIGARO, dass Norwegen umgerechnet 221.000 Euro an die jetzigen Betreiber von Auschwitz gespendet hat, damit diese das Lager erhalten können.
Norwegens Außenminister Jonas Gahr Stoere dazu in einer Erklärung:
„Auschwitz-Birkenau ist vielleicht das wichtigste Museum Europas. Dieser Ort erzählt eine Geschichte, die man nicht vergessen darf. Es liegt an uns allen, daß dieser Ort der Erinnerung der Vernichtung der Juden nicht in Ruinen zusammenfällt, so daß zukünftige Generationen auch mehr über das dunkelste Kapitel europäischer Geschichte lernen können und damit so etwas nicht wieder geschehe.“
Ja, die dunklen Kapitel der Geschichte. Die gibt es übrigens auch in Norwegen. Zwar gab es dort während der deutschen Besatzungszeit antijüdische Maßnahmen, für die man u. a. auch die norwegischen Kollaborateure der Nasjonal Samling unter Vidun Quisling verantwortlich macht, doch ist deren Anteil daran eher gering. Sinnigerweise sind die einzigen Juden, die während dieser Zeit durch Norweger ums Leben kamen, Opfer einheimischer Widerständler geworden.
So berichtete der britische Journalist Ralph Hewins, der erste alliierte Journalist der im Mai 1945 Norwegen betrat und der auch am Prozeß gegen Quisling teilnahm, in seiner späteren Biographie des norwegischen Staatsmanns „Quisling – Verräter oder Patriot“ schreibt er dazu:
„Der einzige bekannte Fall, in dem ein Jude, der sich in der Hand eines Norwegers befand, schweren körperlichen Schaden erlitt, ereignete sich im Herbst 1942, als Jacob und Rachel Feldmann, wohlhabende, etwa fünfzig Jahre alte Eheleute, aus Geldgier von Angehörigen der Heimatfront ermordet wurden, die ihnen bei der Flucht ins neutrale Schweden helfen sollten. Im Jahre 1947 wurden die beiden Täter von der Anklage des Mordes mit der Begründung freigesprochen, „sie seien Soldaten gewesen“. (Verdens Gang).“
Bestätigt wird dies auch durch ein Schreiben der norwegischen Vereinigung für soziale Wiedergutmachung vom 15. Juni 1964 an die Internationale Juristenkommission, in dem es u. a. hieß:
„Der Haß gegen die Mitglieder der ‚Nasjonal Samling’ war so intensiv, daß man nahezu nichts riskierte, wenn man sie ermordete. Sogar Menschen, die einen Juden und dessen Frau beraubt und ermordet hatten, wurden nach 1945 freigesprochen, wenn sie der Widerstandsbewegung angehörten. … Kein Mitglied der ‚Nasjonal Samling’ hat jedoch Juden irgend etwas zu Leid getan.“
Möglicherweise resultiert ja die norwegische Spendenbereitschaft u. a. auch aus diesem dunklen Kapitel der Geschichte, um alte Geschichten vergessen zu machen.
Siehe auch
Le Figaro 24.06.09
Italienisches “Holocaust”-Museum in Mussolinis Villa Torlonia – Altermedia 06.08.08





83 responses so far ↓
1 Freiheit und Glaube // Jun 25, 2009 at 10:17
Dieser Bericht ist nicht ganz richtig. Es stimmt, dass Norwegen diese Summer bereitgestellt hat, aber nur deswegen, weil man in Norwegen davon ausgeht, dass immer noch deutsche Kriegsgefangene in Auschwitz gefangen gehalten werden und man ihnen damit helfen will.
2 Treueschwur // Jun 25, 2009 at 10:20
Auschwitz wurde nach dem Krieg von den Sowjets als KZ weiterbetrieben.
3 Unser Grossdeutschland // Jun 25, 2009 at 10:21
“Auschwitz-Birkenau ist vielleicht das wichtigste Museum Europas”
“so daß zukünftige Generationen auch mehr über das dunkelste Kapitel europäischer Geschichte lernen”
Diese lachhaften Superlative von historischen Banausen tun ja schon weh. Abgesehen davon, daß ich sagen würde es gehört schon eine ungeheure Servilität den Juden gegenüber dazu, diese Propagandaausstellung als “wichtigstes Museum” zu bezeichnen. Ich bin nicht einmal bereit dieser Klitsche den Namen “Museum” zuzugestehen denn ein Museum ist ein Ort der Bildung und nicht der systematischen Manipulation und Lüge.
Und nur ein historischer Legastheniker kann angesichts der blutigen Geschichte Europas die NS-Judenverfolgung als das “dunkelste Kapitel” der gesamten europäischen Geschichte bezeichnen. Da will wohl einer in das Politbüro der EUdSSR aufsteigen scheint mir, Norwegen allein reicht wohl nicht, Herr Stoere.
Im Gedenken an die Ermordeten der Nasjonal Samling und Vidkun Quisling, der mehr für Norwegen getan hat, als es dieser J…knecht Stoere je tun wird.
4 Unser Grossdeutschland // Jun 25, 2009 at 10:25
Das mit dem Kursiv war ein Versehen. Ich weiß nicht mal wie das passiert ist. Daß Kursiv der Schriftleitung vorbehalten ist, ist mir natürlich bekannt.
5 Zeitgeist // Jun 25, 2009 at 11:07
An Freiheit und Glaube
Ich finde auch, daß es eine nette Geste von den Norwegern ist diesen Betrag zu spenden, weil sie ja wohl davon ausgehen, daß sich noch deutsche Gefangene darin befinden!
6 RaZi // Jun 25, 2009 at 11:09
Erhalten, unbedingt erhalten. Wir wissen wofür.
7 Freibeuter // Jun 25, 2009 at 11:10
Zitat :
“….dass bereits in den 90iger Jahren zusammen mit Privatspenden den Lagernachnutzern 30 Millionen Euro zukommen ließ, wovon man dann eine Heizungs- und Klimaanlage errichtete und mehrere Holzbaracken renovieren ließ.”
30.000.000 Euro für eine Klima.-(sic !) und Heizungsanlage (hört ! hört ! – Ein Schelm, wer hier Böses denkt !) und ein paar auf Vordermann gebrachte Holzbaracken ????
Und das Gros der Spende floß dann wohl als “Wiedergutmachung” in anderweitige Taschen ?
Ich hätte einen viel billigeren Vorschlag zu machen :
Ein paar Dynamitstangen und das Problem des Unterhalts des allerallerallerallerwichtigsten Blafasel hätte sich künftig ganz erledigt….
Das Geld aus Norwegen würde dazu völlig genügen !
8 Kaiser Wilhelm // Jun 25, 2009 at 11:45
Also ich spende auch. Das ist eine vernünftige Investition in die Zukunft. Wer weiß wofür es mal gut ist. So manche Immobilie dieser Art wird bestimmt mal wieder benötigt.
9 Kelte // Jun 25, 2009 at 11:58
Ja, aufjedenfall erhalten, sowie wieder auf ehemalige Größe aufbauen. Könnte man auch mit einem authentischen Erlebnissaufenthalt verbinden, so eine Woche pauschal 250e pro Person, inkl. Arbeitseinsätzen, Schwimmbad und Theatervorstellung.
Wenn man das bei allen KZs machen würde würde sich das sicher positiv auf die Arbeitslosenstatistik auswirken. Selbst als 1euro Stelle würden sich wohl mehr Freiwillige für die Wachmannschaften finden als gebraucht werden?
10 Heinz_OH // Jun 25, 2009 at 12:10
“…wovon man dann eine Heizungs- und Klimaanlage errichtete und mehrere Holzbaracken renovieren ließ.”
Konnte man denn die alten Heizungs- und Klimaanlagen aus der Zeit vor ‘45 nicht noch irgendwie reparieren? Man kann es aber mit der Authentizität auch zu weit treiben, meine ich… Mein Vater hatte an der Ostfront bestimmt keine Heizungs- und Klimaanlage.
Heinz_OH
11 Marc // Jun 25, 2009 at 12:28
So mancher baut sich für 60 Mio. € die ein oder andere Luxusvilla samt Südseedampfer…
…aber wenn man sich dafür auch ne Klimaanlage kaufen kann und ein paar Holzbretter renovieren kann – wieso nicht.
Warum nennt man die “Renovierung” nicht einfach “Wiedergutmachung” und gibt dem Kind einen richtigen Namen?
12 Stiller Beobachter // Jun 25, 2009 at 13:00
@Kelte
Sozusagen ein “Auschwitzland”…
Mit Achterbahnen in welchem man das psychische Auf und Ab (?) der ehemaligen Insassen simulieren kann. Mit ner Geisterbahn in welcher abgemagerte Häftlinge im Dunkeln die Gäste erschrecken… . Einem Schießstand wo man sich mal so richtig ausballern kann….Blutorangensaft, Menschenfleischburger (selbstverständlich kein echtes), Pommes in Fingerform usw. usf….. .
Hmm, ist ja ne richtige Marktlücke….. grübel*
MfG,
Stiller Beobachter
13 Waldbruder // Jun 25, 2009 at 14:02
Für 120.000.000 Euro kann man ein neues Lager bauen. Größer und schöner und besser ausgestattet als das alte Lager jemals war. Was haben die vor?
14 Reval // Jun 25, 2009 at 15:11
Ziemlich in Vergessenheit geraten ist die Tatsache, dass Polen das System der Konzentrationslager in Europa eingeführt haben. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden dort mehr als eine Million Deutsche interniert.
Quellen:
http://www.zeit.de/1959/40/ZE1
http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager
15 Franz // Jun 25, 2009 at 15:40
Es wird wohl nicht lange dauern, bis Stänker – Charlotte auf den Plan tritt und wieder ihre unverschämden finanziellen Forderungen stellen wird, die dann wieder ohne Widerspruch von den Vasallen in Berlin erfüllt werden. Unter Hinweis auf unsere historische Verantwortung, versteht sich, werden diese Schleimlecker auf die Knie fallen. Bei Schäuble ist das allesdings etwas schwieriger.
16 Holo- Überlebender // Jun 25, 2009 at 15:43
Wozu braucht man so viel Geld, wollen die jetzt endlich eine funktionierende Gaskammer einbauen? Mit Heizung und Entlüftung, ohne Holztüren und ohne Löcher in den Decken-Leuchter und Rudolf als Architekturberater!
Und dann werden die Holocaust-Leugner vergast.
17 biest // Jun 25, 2009 at 16:07
biest // Jun 25, 2009 at 15:28
Hier ist das Phänomen einer Massenpsychose zu beobachten!!!! Bei einer Massenpsychose tritt eine schwere psychische Störung ein, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergeht!!!!
Ursachen z.B.:
genetische Faktoren
frühe Störungen in der Kindheit
mögliche Behandlung z.B.:
Zu länger dauernden Zwangsbehandlungen kann es in folgenden Zusammenhängen kommen z.B.:
Unterbringung nach Unterbringungsgesetz,je nach Bundesland verschieden!!!! Auf Anordnung eines rechtlichen Betreuer oder Bevollmächtigten nach § 1906 BGB!!!!!!
18 Rote Kacke // Jun 25, 2009 at 16:31
@Reval:
Die ersten KL in Europa wurden während des ersten WK von “Herrn Lenin” in Rußland errichtet (1917).
Suche den Nachweis (ein Telegramm”Lenins” an eine Gebietskommandantin mit dem Befehl zur Errichtung) ggf. bei Bedarf heraus.
19 Skim-Geierkopf // Jun 25, 2009 at 17:23
In Zukunft wird:
- Jeder Jude ein HOLO-Überlebender sein
- Jeder Restdeutsche ein HOLO-Täter sein
- EGAL WIE ALT sind wir doch mit dem JUDENVERNICHTUNGSGEN geboren worden und haben zu blechen zu sterben ja auszusterben.
Hirntot sind inzwischen die meisten Deutschen und wenn 3 Mille den kommenden Exodus überleben issses gut. Mehr brauchen wir auch nicht .
88
20 werner Ruzicka // Jun 25, 2009 at 17:29
KZ-Eintrittspreise erhöhen. Jeder Vergnügungspark muss sich auch selbst erhalten oder schliessen. Wer dieses “dunkelste Kapitel” unbedingt sehen und nicht vergessen will, soll eben dafür entsprechend viel bezahlen.
21 Red Flag // Jun 25, 2009 at 18:08
@#18
“Die ersten KL in Europa wurden während des ersten WK von “Herrn Lenin”
Na und nach ihrer Logik war die DDR eine Demokratie – sie hieß immer hin so. Diese Lager die einen später so blutig klingenden Namen erhalten haben, ermöglichten dem Sowjetstaat der dem Untergang nahe war, das Überleben und dem weissgardistischem Abschaum der so tief gefallen war, eine Eingliederung in die neue Ordnung. Gemäß dem Befehl
“«Es ist notwendig, eine besondere
Truppe von ausgesuchten, zuverlässigen Männern zu organisieren. Diese müssen
einen unbarmherzigen Massenterror gegen Kulaken, Geistliche und Weissgardisten
durchführen. Alle verdächtigen Personen sind in einem Konzentrationslager ausser-
halb der Stadt festzusetzen. Die Strafexpedition sollte sofort ausgesandt werden.
Drahtet über die Ausführung dieses Befehls. Präsident des Sownarkoms, LENIN.»”
Der Terror bestand eben in der Entfernung feindseliger Elemente aus dem Volk, wozu hätte es den sonst “ausgesuchte und zuverlässige” Männer gebraucht? Die Totenkopf-SS und andere Mordbanden kamen allemal mit Kroppzeug auch zum Ziel. Eben weil die Einwirkung IM Lager nicht in rohem Sadismus bestand, mußten die meisten der in Massen heranströmenden Freiwilligen abgewiesen werden. So menschlich verständlich es war wenn ich ein Bürger an seinen Ausbeutern rächen wollte, so wenig durfte dem stattgegeben werden, Da die Produktion nach der Revolution durch den Bürgerkrieg nicht gerade groß war, waren diese Lager sicher keine Sanatorien, dennoch ist ein Vergleich mit den verbrecherischen Zuständen der konterrevolutinären Exzesse unter Stalin oder gar mit den erzverbrecherischen, blutsaufenden, vertierten Hitlerhorden die in den KZs wüteten, selbst für einen Faschisten, eigentlich nur noch grotesk.
22 Levi Scholl // Jun 25, 2009 at 18:24
Das KZ Auschwitz-Birkenau hat 300.000 jüdische Opfer gefordert, nach Angaben der Krakauer 1947, und jetzt wird das Gedächtnis der dort Ermordeten hier geleugnet und verhöhnt.
Übrigens kamen dort nicht nur Juden ums Leben.
Fast hatte es den Schriftsteller Primo Levi aus Italien erwischt, einen italienischen jüdischen Mann, wurde er in die Krankenabteilung des Lagers eingeliefert, und kann so dem Todesmarsch ins KZ Buchenwald entkommen und die Rote Armee in Auschwitz willkommen heißen.
In Dänemark und Norwegen haben fast alle Juden den Holocaust überlebt. G-tt sei Dank!
Na was ein Glück, daß es Primo Levi nicht erwischt hat, ist das ein Verwandter von dir oder muß man den kennen, weil er Primo Levi heißt. Ach so und wenn wir schon mal dabei, heute schon die Auschwitz-Oma gegossen oder wenigstens begossen?
Die Schriftleitung
23 Levi Scholl // Jun 25, 2009 at 18:24
Der Le Figaro-Verweis funktioniert nicht!
24 Gunvald Larsson // Jun 25, 2009 at 18:48
Na, rotfähnchen Theo, schade was? Nämlich deine späte Geburt.
Du hättest dich in den 70er/80ern in deinem revolutionärem Übereifer doch sonst gerne zur ‘Gruppe Ralf Forster’ aka ‘DKP-MO’ gemeldet. Nur genommen hätten sie dich natürlich nicht, siehe dein revolutionärer Übereifer. Da waren andere, besonnenere, gefragt.
“dennoch ist ein Vergleich…., eigentlich nur noch grotesk.”
Grotesk ist hier nur dein alberner Versuch rote KLs für notwendig zu erachten, die gleichen, und ebenso nachzuvollziehenden, Massnahmen bei weltanschaulichen Gegnern als Verbrechen zu deklarieren.
“Der Terror bestand eben in der Entfernung feindseliger Elemente aus dem Volk”
Du sagst es.
25 Nazilla // Jun 25, 2009 at 19:11
Aus heutiger sicht kann man mit sicherheit
sagen ; Leider war Auschwitz kein “Vernichtungslager”, deshalb ist es heute ihre Goldgrube.
Mögen sie an ihrem Gold ersticken ! ! !
26 Anonymous // Jun 25, 2009 at 19:13
Da die Juden die Filmindustrie dominieren, sollen sie dann, um Auschwitz zu “retten”, auf dem Auschwitzareal Filmstudios bauen (Hollywood 2). Es wird ja alles passen. Was sind Filme? Ein Bluff. Was ist Auschwitz??? Jeder darf dreimal raten!
27 Pro patria // Jun 25, 2009 at 19:17
Da die Juden die Filmindustrie dominieren, sollen sie, um Auschwitz zu “retten”, auf dem Auschwitzareal Filmstudios bauen (Hollywood 2). Was sind Filme? Ein Bluff. Was ist Auschwitz??? Jeder darf dremal raten.
28 Levi Scholl // Jun 25, 2009 at 19:28
Primo Levi hat die Hölle von Auschwitz-Birkenau nur im Krankenhaus des KZs überleben können, wo er Anfang Jänner 1945 eingeliefert wurde, weil er Fieber hatte. Er wurde dort von deutschen und jüdischen Ärzten betreut bis die Rote Armee das KZ eroberte.
Primo Levi ist sehr bekannt. Er ist auch Holocaustautor. Und Überlebender aus dem Spital von Auschwitz. Dort wurden Kranke Häftlinge ernährt und mit Medikamenten versorgt.
Dennoch war Primo Levi was der Vernichtung zum Opfer gefallen. Wäre er gesund gewesen, hätte man ihn auf den Todesmarsch gezwungen. Er wäre vielleicht tot gewesen. Und die Vernichtung wäre gelungen.
Hm, und was hätte die Welt verloren, wenn es einen “Holocaust”-Autoren weniger gegeben hätte? Immerhin, die Nazis müssen ja richtig doof gewesen sein, was sie da alles so im Lager gesundgepfegt haben und dann noch jüdische Ärzte. Dachten immer die wären alle vergast worden. – Die Schriftleitung
29 Red Flag // Jun 25, 2009 at 19:32
@Larsson
Übereifer? Davon kann im Alltag keine Rede sein, ich kenne die Möglichkeiten und die Begrenzungen des Seins, mit einer 0,x% Partei und als brotloser Mensch mit großen Idealen erreicht man nicht, ich erreiche immerhin so gut wie nichts. Die rote Flamme ist eben sehr klein geworden, aber Glut hält sich lange und politische Windstöße können schnell manches auflodern lassen.
“die gleichen, und ebenso nachzuvollziehenden, Massnahmen bei weltanschaulichen Gegnern als Verbrechen zu deklarieren.”
Dem ist nicht so, ein Mal ganz formal gesehen:
- Die Gründungssituation:
Die SU befand sich im Bürgerkrieg, Industrie, Landwirtschaft… waren weitgehend nicht mehr unter Kontrolle, es war mehr als Zweifelhaft ob die SU auch nur noch ein Jahr überleben würde. Die KLs wurden in stabilen Gebieten weniger und kleiner, bis Stalin kam.
Das Hitlerreich, stabilisierte sich 1933 extrem schnell, spätestens nach 1934 gab es keinerlei Opposition die auch nur kleinere Chancen hatte, dennoch wurden die KZs immer mehr.
Die SU inhaftierte auf Grund der Taten, nat. gab es Ungenauigkeiten, bzw. bei Renitenten Klassenfeinden, spielte eben neben der Tat auch der Klassenhintergrund eine Rolle. Angenommen ein Großbauer, bemüht sich nach der Revolution schöpferisch und, in einer Weise die ihn Schmerz, auch materiell um die Dorfarmen – na dann ist er doch kein Kulak mehr wenn er überprüft wird. Sicher ein negativer vorrevolutionärer Klassenhintergund, “reumütige” Beteuerungen man wusste es eben nicht besser und gut ist’s. Kann Bauer bleiben, in der Partei wird er nichts viel werden, naja.
Das Hitlerreich inhaftierte sehr oft auf Grund von Zugehörigkeiten ohne Taten. Kommunisten und bürgerliche Sozialreformer wurden meistens nur auf Grund von Denunziationen interniert und liquidiert, Arier die zur jüdischen Religion konvertierten, wurden als Volljuden behandelt, Homosexualität wurde grundsätzlich auch als Wunderwaffe benutzt wenn sich nichts anderes fand (Stichwort “Beischlafähnlichkeit als Tatmerkmal unerheblich) ect.
Die KLs der SU waren bis auf einen kleinen Restbestand evtl. als temporäre Erscheinung geplant.
Die KZs der Hitlerer waren auf ewig geplant. Der Kampf um’s Dasein würde immer Material zuführen.
In den KLs der SU starben die Menschen selten, es gab aber Versorgungsprobleme, auf die die lokale KL Verwaltung aber keinen Einfluss hatte. Wurde unter Stalin den Lenin fast völlig richtig einen “Sozialnationalisten” nannte, auch ganz anders.
In den KZs der Hitlerer starben jeden Tag viele, die KZ Verwaltung tat nichts um die Zustände z.b. den offiziellen Richtlinien auch nur Ansatzweise anzupassen, obwohl sie die Möglichkeiten z.b. im Verhalten der Wachen, der Ausstattung/Verpflegung der Häftlinge bis kurz vor Kriegsende gehabt hatte. Die Deutschen hungerten während des Krieges nie.
““Der Terror bestand eben in der Entfernung feindseliger Elemente aus dem Volk”
Du sagst es.”
In der SU war dem so, im Hitlerreich nicht, da war der Terror fast schon die ganze Doktrin.
30 Ali Mente // Jun 25, 2009 at 19:37
Nicht zu vergessen die Geistlichen beiderlei Religionen, die, fett gefressen, toten deutschen Landsleuten so die Knochen brachen, daß sie in die bereitgestellten Särge paßten. Unter fürsorglicher Aufsicht katholischer Polen!
31 Gunvald Larsson // Jun 25, 2009 at 19:57
@Marc-Theo :
Wie immer mit dir, du rasselst deinen sattsam bekannten Text runter. Nix neues beim geschichtsklittern sozusagen.
Alles unter der Prämisse : “Roter Terror gut und notwendig (und vgl. “harmlos”), alles andere: Terror um des Terror willens.”
Tja nun, wer offen als Kommunist, mit der SU, als Macht im Hintergrund, dem dritten Reich gegenübertreten wollte hatte eben seine Konsequenzen zu tragen. Erfahrungen in der WR waren genug da, um diesem roten Mordgesindel + Helfershelfer keine Freifahrt zu gestatten.
32 sturmführer // Jun 25, 2009 at 20:12
@ Levi Scholl
Der allbekannte Nobelpreisträger Eli Wiesel hat nach eigenen Angaben nebst Vaterleben den “Todesmarsch” gen Westen freiwillig mitgemacht und bis dato überlebt.
33 sturmführer // Jun 25, 2009 at 20:15
@ Kelte
Soll etwa der Bordell-Besuch nicht “all inclusiv” sein ?
34 Antisa // Jun 25, 2009 at 20:35
@Levi
wie es die Schriftleitung schon angeschnitten hat.
Ich komme da einfach nicht mit. Uns wird immer und immer wieder erklärt, dass die Deutschen die Juden ausrotten wollten.
Nur die Starken und Gesunden hat man vorerst noch überleben lassen, weil man sie als Zwangsarbeiter brauchte wurde uns schon in der Schule eingebläut!
Dann lese ich aber immer wieder, dass schwerkranke Juden zum Teil mehrfach in den Krankenhäusern der “Vernichtungslager” gesund gepflegt wurden.
Wäre es für die brutalen Deutschen nicht einfacher gewesen, diese Kranken sterben zu lassen, dann hätte man kein Gas für ihre Vernichtung verschwenden müssen und hätte auch die Ressourcen die eine Heilung verbraucht für sinnvollere Dinge verwenden können, sollte der Kranke später doch ohnehin vergast werden. .
Genauso wenig verstehe ich das mit den Kindern. In vielen Publikationen habe ich gelesen, dass vor allem Kinder (neben Alten, Schwachen und Kranken) zuerst vergast wurden, weil man sie nicht als Arbeiter gebrauchen konnte. Dennoch sind die Millionen Auschwitzüberlebenden, die heute noch Entschädigungen und Renten bekommen, alles Kinder gewesen. Oder ist das jüdische Durchschnittsalter 140 Jahre und höher? (das glaube ich auch noch, wenn ich muss und mich irgendein Paragraph dazu zwingt).
Hinzu kommt, dass man immer die Bilder von den bis auf die Knochen abgemagerten Häftlingen sieht. Warum in Gottes Namen haben die pösen Deutschen diese Juden nicht sofort vergast, die konnten doch sicher nicht mehr arbeiten. Dass diese nicht durch Folter und Lebensmittelentzug so aussahen, sondern wegen Typus und anderer Krankheiten, kann man sehr gut an den Bildern der “Befreiung” von Auschwitz sehen. Die Massen im Lager sehen, für das Ende des Krieges, wo viele Deutsche schon ausgehungert waren, noch recht gesund aus.
Auch hier fällt wieder auf, dass kleine Kinder, die ganz sicher nicht zu harten Arbeiten im Lager taugten, nicht vernichtet waren, zumal es in den letzten Kriegsmonaten ohnehin keine Arbeit mehr in Auschwitz gab.
Bilder Befreiung Auschwitz:
http://www.vgt.ch/images2/KZ-Kinder-FACTS.jpg
(Bis auf die Knochen abgemagerte Menschen mit hohlen Augen!)
http://einestages.spiegel.de/hund-images/2007/08/01/50/ce9e66ced7073e76de689a54ff459808_image_document_large_featured_borderless.jpg
http://www.mediathek.at/downloadplatform/file/source/1021430
Ich wäre wirklich sehr dankbar, wenn Sie mich armen, dummen Goij aufklären könnten. Ich bin nämlich etwas verwirrt und möchte wieder zurückfinden in den einzig wahren Glauben, in die Holoreligion!
35 Lodmund // Jun 25, 2009 at 20:47
@ Lejb Shmul:
Äußere Dich zu Eli Iltis, und zu Moshe Peer.
36 Skorzeny // Jun 25, 2009 at 20:53
Hmm, bei den Polacken brennt es doch eh ständig, warum nich mal die albernen Holzhütten? Gibts da nichts von Ratiopharm??
37 Antisa // Jun 25, 2009 at 20:54
@Geselle
für Menschen mit altersbedingter Sehschwäche gibt es eine einfache Hilfe im Browser:
STRG Taste gedrückt halten und am Mausrad drehen! Macht den kleinsten Text so groß, dass sogar Sie ohne Brille lesen können.
38 Becks // Jun 25, 2009 at 21:26
Gott gab jedem ein Verstand, doch leider hat er die Bedienungsanleitung vergessen
39 Zeitgeist // Jun 25, 2009 at 21:52
An Red Flag
Bist du eigentlich vollkommen geisteskrank den jüdischen Bolschewismus zu beschönigen? Ich hoffe du hast keine deutschen Vorfahren, ansonsten sollte dich diese Schmach, die du von dir gegeben hast im Boden versinken lassen!
“Die SU inhaftierte auf Grund der Taten”
Und was war die Tat eines kleinen Mädchens?
http://www.art-smagon.com/art057.gif
Millionen deutscher Frauen und Kinder wurden unter der Anleitung des Juden Ilja Ehrenburg verwaltigt und ermordet.
In den Vernichtungslagern Workuta und Kolyma kam es zu den grausamsten Folterungen, die jede menschliche Vorstellungskraft zu überschreiten scheinen. Es wurden Millionen Deutsche verheizt!
Nicht vergessen zu erwähnen sind natürlich die Barbareien in Nemmersdorf, die verharmlost, beschönigt und am liebsten noch der deutschen Propaganda in die Schuhe geschoben werden, obwohl jeder weiß, daß sie tatsächlich so passiert sind! Kleine Kinder vergewaltigt und im Gras liegen gelassen!
http://www.deutscherosten.de/kinder.jpg
http://www.fpp.co.uk/Letters/images/Nemmersdorf_800.jpg
Ich wünschte du hättest dich mal in den Händen der Russen befunden, wenn du schon solche menschenverachtenden Verharmlosungen und Lügenpropaganda von dir gibst!
Hier ein Auszug aus einem Bericht:
“Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22.10.1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz-und Ausbildungskomp I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.
Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager “Vilmsee” des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 06. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17., und 18. Februar 1945 wieder.
“Am Morgen des 16. Februar besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin.
Der Kommissar bedeute mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD.
Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre. Was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgend einer Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.
Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen , die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache.
Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet, herein bei deren Anblick die Mädchen aufschrien. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.
Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrien nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.
Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt, sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Der anderen schob ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.
Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde.
Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.
Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.
Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein.
Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen; stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.
Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den 3 Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.
Der Chefeinpeitscher war Ilja Ehrenburg. Seinem 1943 in Moskau erschienen Werk “Woina” (Krieg) sind u.a. folgende Passagen zu entnehmen: “Die Deutschen sind keine Menschen. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Wir setzen damit die Arbeit von Pasteuer fort, der das Serum gegen die Tollwut entdeckte. Wir setzen damit die Arbeit aller der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten….” (nach DJ 23.04.1965)
Mindestens 6 Millionen Deutsche fielen den Massenverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg in der “Nachkriegszeit” zum Opfer.”
40 Kelte // Jun 25, 2009 at 22:04
#33, Sturmführer
Müsste man dann müsste man dann unter Vollpension mit erweitertem Service nur für Erwachsene verbuchen
41 werner Ruzicka // Jun 25, 2009 at 22:39
Nur zwei Länder können ein Interesse daran haben, dass Auschwitz nicht verfällt: Polen und Isreal. Polen, weil es ihm Geld aus dem Auschwitz-Turismus bringt.
Und Israel , damit die Welt nicht vergisst. Denn aus dem Nichtvergessen lässt sich auf ewig Kapital schlagen.
Und Deutschland? Das sollte doch nur daran interessiert sein, dass “seine Schande ” sobald als möglich vergesssen wird und man nicht weiterhin mit Fingern auf die bösen Deutschen zeigt.
Doch was hat es getan? Geld dafür gegegeben, damit “seine Schande” weiterhin in gutem Zustand ist und von Millionen Besuchern mit angenehmem Gruseln und Komfort ( Heizung und Klima) genossen werden kann. Wenn das nicht pervers ist.
42 Volksgenosse Dt. Reich // Jun 26, 2009 at 0:09
@ # 28 Levi Scholl:
Mit den von Ihnen erwähnten Todesmärschen habe ich mittlerweile so meine Probleme. Nach allem, was ich darüber weiß, löste die SS das Lager in Auschwitz Anfang 1945 auf, als sich die Rote Armee näherte. Die SS stellte es den kranken Häftlingen frei, ob sie mit den Deutschen fliehen oder auf den Einmarsch der Roten Armee warten wollten. Das ist belegt, ich zitiere Elie Wiesel aus seinen Erinnerungen, übersetzt aus der englischen Fassung:
„Die Entscheidung lag in unserer Hand. Ein einziges Mal konnten wir unser eigenes Schicksal entscheiden. Wir könnten beide im Krankenhaus bleiben, wo ich ihn (Anm: seinen Vater) dank des Arztes als Patienten oder Krankenpfleger registrieren lassen könnte. Oder wir könnten den anderen folgen. „Nun, was
werden wir tun, Vater ?“ Er blieb stumm. „Laß uns mit den anderen evakuiert werden“, sagte ich ihm.“
Das irritiert mich. Seit Jahren leben Elie Wiesel und sein Vater in einem KZ, und die beiden werden mit allen nur denkbaren Methoden mißhandelt. Da ergibt sich Anfang 1945 die Möglichkeit von den sich nähernden Russen befreit zu werden. Und wie entscheiden sich die beiden ? Sie entscheiden sich dafür, mit der SS vor ihren Befreiern zu fliehen. Kann es nicht sein, daß sich Elie Wiesel und sein Vater vor der Roten Armee mehr fürchteten als vor dem, was die SS ihnen auf dem Marsch antun konnten ? Über den von Ihnen erwähnten Primo Levi habe ich auch etwas Schriftliches gefunden. Zitat:
„Es war keine Frage der Vernunft. Ich wäre wahrscheinlich auch dem Herdeninstinkt gefolgt, wenn ich mich nicht so schwach gefühlt hätte. Angst ist äußerst ansteckend, und die unmittelbare Reaktion ist, daß man versucht zu
fliehen.“
War das eine Angst, die die meisten Häftlinge damals anhielt, mit der SS zu fliehen ? Levi gab sogar ein Ergebnis einer Abstimmung unter den Insassen an: 800 zumeist marschunfähige Häftlinge entschieden sich, in Auschwitz zu bleiben, 20.000 andere schlossen sich der SS an. So weit zu meinen Quellen. Sind das Fälschungen oder habe ich die Zitate falsch verstanden ?
43 Levi Scholl // Jun 26, 2009 at 8:39
Die dachten wohl, daß sie bald von den Amerikanern im Westen befreit werden würden. Die hatten an Erschießung beim Todesmarsch nicht gedacht. Naivität.
Wollen Sie aber die Gaskammern leugnen, die bewiesen sind? Oder wollen Sie behaupten, die Juden hätten die SS-Wachen geliebt usw.?
Ich kann es auch nicht erklären, weshalb diese Häftlinge sich für die SS und gegen die Rote Armee entschlossen hatten.
Deshalb darf man noch nicht vom “Holocau$t” reden. Das ist respektlos gegenüber den sechs Millionen systematisch durch Gas und Arbeit ermordeten Juden. Das ist ja auch gesetzlich nicht möglich in der Bundesrepublik. Man sollte dem Staat mehr Vertrauen schenken in Fragen der Geschichte, denke ik.
Primo Levi hatte also Angst vor der Roten Armee?
44 Levi Scholl // Jun 26, 2009 at 8:40
Es ist schon erstaunlich, daß es dieses Krankenhaus im Stammlager Birkenau gegeben hat. Es gibt davon aber Bilder.
Befreiung der Häftling im Krankenbau für Häftlinge:
http://www.annefrankguide.net/en-US/content/auschwitz-barak.jpg
Die Befreiung von Monowitz:
http://www.scrapbookpages.com/poland/Auschwitz/OldPhotos/AuschwitzLiberation.jpg
45 Levi Scholl // Jun 26, 2009 at 8:41
Fast waren diese Häftling den Hungertod gestorben!
Die Befreiung von Auschwitz:
http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2009/03/02/article-1158529-03B85C37000005DC-837_468×286.jpg
Sogar Kinder haben die Nazis nicht verschont. Hier Bilder von befreiten jüdischen Kindern aus dem KZ. Auschwitz-Birkenau (Frauenblock und Kinderabteilung):
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/71/71671.jpg
Jüdische Kinder zeigen ihre Nummer, die tatöwiert wurde, im Jänner 1945, den Photographen der Roten Armee:
http://www.maximsnews.com/2005marcmorialauschwitz.jpg
Zigeunerkinder bei der Befreiung, fast von den Nazis ausgehungert:
http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2009/01/27/article-1129803-033365DF0000044D-705_468×505.jpg
46 Levi Scholl // Jun 26, 2009 at 8:41
Eine sehr alte jüdische Frau wird von Angehörigen der Roten Armee aus der Abt. Jüdisches Antifaschistische Kommittee, in Auschwitz-Birkenau befreit, Januar 1945.
http://www.k12.nf.ca/gc/SocialStudies/whist3201/World%20History/AshleyKayla/auschwitz.gif
Ausgehungerte Kinder, Opfer von Mengele und dem Typhuswüten im Lager:
https://owlspace-ccm.rice.edu/access/content/user/ecy1/Nazi%20Human%20Experimentation/Pics/twin3.JPG
Vom Lagerkrankenhaus wurde bald nach Kriegsende geredet, 1946 z.B. in Polen (auf Englisch):
In a statement as an expert forensic witness in 1946, Dr. Jan Olbrycht, a former prisoner, characterized the Auschwitz hospital records: “If it had not been for the defeat of Nazism, a detached observer studying the history of the prisoners’ sicknesses and the protocols of the treatment they received would conclude that the Auschwitz camp was a model of good sanitary, hygienic, and medical practice, and that prisoners received care that embodied the latest achievements of science and medicine. The death certificates issued for specific registered prisoners can serve as an example of the deliberate falsification of camp records, and should be a warning to young researchers, who should use all imaginable caution in drawing conclusions from those records.”
Die Medizin dort war also vielleicht eine Fälschung.
Übrigens bin ich erstaunt, daß jüdische Kinder und Greisen dort in Auschwitz-Birkenau bis Kriegsende überlebt haben, denn nach meinen Informationen wurden Personen dieser Alterskategorien allesamt vergast in den Gaskammern (die gesprengt wurden von den Nazis und jetzt nicht mehr nachzuweisen sind, daher redet David Cole ja davon, dass jetzt ein Luftschutzgebäude als Gaskammer gezeigt wird).
47 Volksgenosse Dt. Reich // Jun 26, 2009 at 9:59
@ Levi Scholl:
Bin gewiß kein Leugner. Leugnen heißt, daß jemand aus Dummheit bzw. aus Bosheit entgegen besseren Wissens etwas anderes behauptet. Ich habe nur eine kritische Frage gestellt, weil ich Grund zum Zweifeln habe. Und wie Sie vielleicht bemerken, vermeide ich zynische und gehässige Redewendungen, so weit es geht. Es schlimm genug, was passiert ist. Das vergangene Jahrhundert hat uns Deutsche ein Chaos hinterlassen. Juden, Russen und Amis sind im Reinen mit ihrer Geschichte, aber wir Deutsche nicht. Mich interessiert, was genau passiert ist. Die Behauptung, daß das Deutsche Volk unter der Führung unter Adolf Hitler wegen eines irrationalen Rassenwahns an der Ermordung von 6 Mio. Juden schuldig ist, genügt mir nicht mehr. Regen Sie sich nicht auf, bedenken Sie, daß Sie sich hier an einen virtuellen Brennpunkt befinden, an dem die Emotionen fast immer hochkochen.
48 biest // Jun 26, 2009 at 10:16
Hitler gab von 1918 bis zu seinem Tod selbst zahlreiche unmissverständliche Hinwiese auf seine Absichten und ihre Durchführung. Er kündigte am 30. Januar 1939 die, “Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa” im Falle eines Weltkriegs an. Seit dem Überfall auf die Sowjetunion war diese sein primäres Kriegsziel. Dies bestätigte Joseph Goebbels am 13. Dezember 1941 mit seinem Tagebuch: Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein. Auch die systematische Vergasung ist in Äußerungen von NS-Spitzen belegt!! Tagebucheintrag Goebbels 27.März 1943!!!
49 Freiheit und Glaube // Jun 26, 2009 at 10:58
@ biest
Schauen sie sich die org. Fotos der fetten KZ- Kinder genau an und halten sie denn ganz einfach ihr Lügenmaul. Sie machen sich nur lächerlich.
50 Freiheit und Glaube // Jun 26, 2009 at 11:07
Alle Juden und Kommunisten hier, haben noch nicht auf den Artikel von @Antisa (34) geantwortet.
Warum wohl nicht? Ist euch die Luft ausgegangen, ihr Lügner.
51 Zeitgeist // Jun 26, 2009 at 11:23
An Levi Scholl
Sollte es ihrer Ansicht nach nicht große Schandmale in Israel dafür geben, nachdem was der Staatspräsident und “Friedensnobelpreisträger” Menachem Begin, Ariel Sharon und seine Volksgenossen in Deir Yassin, Sabra und Shatila verbrochen haben? Müssten sich die heutigen Nachkommen in Israel nicht Tag für Tag damit befassen, daß dort ganze Dörfer ausgemerzt wurden? Daß dort Frauen und Kinder vergewaltigt, gefoltert und ermordet wurden?
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/4/42/Massacre_of_palestinians_in_shatila.jpg
52 Red Flag // Jun 26, 2009 at 11:23
@Zwang & Lüge #50
Weil der Beitrag keine Antwort lohnt, wer z.b.
“Bilder Befreiung Auschwitz:
http://www.vgt.ch/images2/KZ-Kinder-FACTS.jpg”
das bringt, im festen Wissen dass es sich um eine Schar für Menschenversuche ausgewählte Kinder handelt, die aus Gründen der NS-Wissenschaft auf einem gewissen Niveau gehalten wurden, die aber nach den Versuchreihe und viele auch währenddessen in jedem Fall liquidiert wurden, ist kein Mensch bei dem verbal irgendetwas lohnt.
53 Volksgenosse Dt. Reich // Jun 26, 2009 at 11:30
@ Freiheit und Glaube
Zitat: “Schauen sie sich die org. Fotos der fetten KZ- Kinder genau an und halten sie denn ganz einfach ihr Lügenmaul. Sie machen sich nur lächerlich.”
Das kanns nicht sein, damit spielst den Besatzern genau in Tasche, die reiben sich dabei die Hände, Wenn es um Sprachkultur geht, sollten sich Deutsche nicht mit Zionisten auf einer Stufe stellen.
54 Zeitgeist // Jun 26, 2009 at 12:12
An Redflag
Das stammt übrigens von einem Juden:
http://podblanc.com/the-gas-chambers
http://podblanc.com/a-survivor-speaks
http://podblanc.com/a-jew-in-denial
55 Kein Antifapropagandist // Jun 26, 2009 at 12:48
Mein lieber Scholli, Herr Scholl! Alle Ihre Standfotos stammen aus dem sowjetische Propagandafilm “Die Befreiung von Auschwitz”, der Wochen nach der Lagereroberung gedreht wurde. Die gutgenährten Statisten sind keine Häftlinge, sondern Polen aus den umgebenden Dörfern. Die gezeigten molligen Kinder sind die Sprößlinge von russischen Offizieren und von polnischen Bauern.
Fast alle KL-Häftlinge wollten nicht in die Hände der “Befreier” fallen. Was gehen konnte machte sich auf den Marsch. Die nicht Transportfähigen blieben mit Häftlingsärzten in den Krankenbaraken zurück. Primo Levi wäre beinahe im Krankenbau vor Kälte noch umgekommen, weil die “Befreier” das Lager bombardierten und Magazine und Versorgungsanlagen zerstörten.
Bernard Klieger, ein jüdischer Schädlingsbekämpfer von Auschwitz, berichtet:
EINFÜHRUNG
Zum besseren Verständnis einige Ausführungen über die Organisation eines Konzentrationslagers. Als Muster diene das K. L. Auschwitz. So oder ähnlich hat es in allen anderen Lagern ausgesehen. In Buchenwald, Dachau, Mauthausen, Flossenbürg, Neuengamme, Groß Rosen, Sachsenhausen und wie sie alle sonst noch hießen.
Ein K. L. – so hieß es amtlich, aber volkstümlich sagte man K. Z. – bestand aus einer Anzahl von Gebäuden, entweder Holz¬- oder Steinbaracken. Jedes Gebäude nannte man “Block”, und es war mit einer Nummer versehen. Zwischen den Blöcken lagen Straßen. In Auschwitz waren diese gepflastert. Das Lager war umgeben von einem dauernd elektrisch geladenen Stacheldraht¬zaun, der während der Dunkelheit beleuchtet war. Alle 50 oder 100 Meter erhob sich hinter diesem Zaun ein Turm, von MG¬-Posten besetzt und mit einem Scheinwerfer ausgerüstet.
Über jedes Lager herrschte ein Kommandant, dann kam, in hierarchischer Folge: der Lagerführer, der Rapportführer (Ausch¬witz hatte drei), die Blockführer, von denen jeder die Aufsicht über einen Block hatte, und schließlich die Bewachungsmannschaft. Alle diese Personen waren Angehörige der SS und traten, im Prinzip, nicht allzu stark in Erscheinung. Die innere Lagerführung überließ man Häftlingen (Anmerkung: Lagerselbstverwaltung), von der SS berufen und die dadurch “prominent” wurden. Die oberste Instanz der Häftlingshierarchie war der Lagerälteste, dem die gesamte innere Organisation des Lagers unterstand. Ihm folgte der Arbeitsdienst”, der die Häft¬linge zur Arbeit einteilte, und der “Rapportschreiber”, dem wiederum eine Anzahl Häftlinge als Schreiber unterstellt waren. Er führte sozusagen die Büroarbeiten des Lagers und mußte jederzeit über den jeweiligen Häftlingsbestand orientiert sein und genau wissen, in welchem Block jeder einzelne Häftling wohnte und bei welchem Kommando er arbeitete.
Auschwitz (Stammlager), das zeitweilig einen Bestand von 20 000 Häft¬lingen hatte, kontrollierte außerdem eine Anzahl Nebenlager mit zusammen ca. 170 000 Häftlingen. Der Rapportschreiber und mit ihm natürlich die gesamte Schreibstube, hatte also eine ziemliche Verantwortung neben der gigantischen Arbeit.
Jeder Block hatte, außer dem SS-Blockführer, einen Block¬ältesten, der Häftling war. Dieser hatte fast keine Arbeit, mußte nur beim allabendlichen Appell den Häftlingsbestand seines Blockes melden. Seine Aufgabe war, sozusagen, nur rein reprä¬sentativ. Er hatte ein eigenes, ziemlich luxuriös eingerichtetes Zimmer, bekam bessere Verpflegung und trug Kleider, von erst¬klassigsten Schneidern angefertigt. Die eigentliche Arbeit er¬ledigte der Blockschreiber. Dieser mußte genauestens Buch füh¬ren über Zu- und Abgänge usw. Ein Block war durchschnittlich mit 200 bis 700 Mann belegt. Jeder Block hatte noch einen Block¬friseur, der dafür verantwortlich war, daß die Häftlinge immer anständig rasiert und geschoren waren. Die Haare mußten ganz kurz geschoren werden. “Einen Millimeter unter der Haut”, lau¬tete der “witzige” Befehl.
Dieser “Blockprominenz” folgten die Stubenältesten, die für Ruhe und Ordnung in den einzelnen Stuben sorgen mußten, deren Belegschaft, je nach Größe, zwischen 30 und 250 Häftlingen schwankte. Die Häftlinge wurden in Arbeitseinheiten eingeteilt, die man “Kommando” nannte. Es gab kleine und größere Kom¬mandos, solche mit einem Bestand von nur 10 Mann, aber auch welche mit einem Bestand von mehreren hundert Mann. Größere Kommandos wurden von einem “Ober-Capo” kontrolliert. Ihm waren Capos, Untercapos und Vorarbeiter unterstellt. (Mit “Capo” bezeichneten die alten Römer “Anführer”.)
Es gab dann noch eine ganze Anzahl anderer “Prominenten” in Auschwitz, wie beispielsweise die Ärzte, die einem vorbild¬lichen Krankenhause vorstanden, und unter denen sich inter¬national berühmte deutsche, polnische und ungarische Professoren befanden – aber es würde zu weit führen, sie hier alle zu nen¬nen. Ich werde mich ihrer von Fall zu Fall erinnern. Eines war allen “Prominenten”, ganz gleichgültig auf welcher Stufe sie standen, zu eigen: sie waren Herr über Leben und Tod der an¬deren Häftlinge, und wem es gelüstete, von diesem Vorrecht Gebrauch zu machen, konnte es ungestraft tun. Im Gegenteil: Je mehr sich einer als gefügiges Werkzeug der SS erwies, desto besser ging es ihm. Mancher, der im Lager ein fürstliches Leben führte, konnte sich nicht rühmen, ein gleiches Leben in der Frei¬heit geführt zu haben.
[...]
(1944)
Auschwitz nahm immer mehr einen fast rein jüdischen Cha¬rakter an, da man die Russen und Polen, auch viele Reichs¬deutsche, abtransportierte. Das Lager bestand nunmehr aus ca. 80 Prozent Juden, die zwar noch nicht Prominente werden konn¬ten – abgesehen von wenigen Ausnahmen -, weil die zurück¬gebliebenen Reichsdeutschen und Polen Blockälteste, Blockschreiber, Arbeitsdienst usw. blieben, aber die Juden bekamen jetzt bessere Arbeitskommandos. Sie rückten in Stellungen ein, die bisher ausschließlich Ariern vorbehalten waren. Ich selbst kam zur “Schädlingsbekämpfung”.
Dieses Kommando war eine ganz eigentümliche Angelegen¬heit. Mit dem Lager als solchem hatte es überhaupt nichts zu tun. Es war erst im Januar 1944 nach Auschwitz gekommen und hatte den Auftrag, die Bekämpfung der tierischen Schädlinge in den SS- und Polizeiunterkünften durchzuführen.
“Kampf den Wanzen, Flöhen, Läusen,
Fliegen, Ratten und den Mäusen”.
(Diesen Slogan habe ich einmal einem Zirkular vorangesetzt.)
Der Chef des Kommandos war der “Sonderbeauftragte des Reichsführers-SS für Schädlingsbekämpfung” Sturmbannführer Guntram Pflaum aus München. Man nannte ihn in Deutschland den “Reichsfliegendiktator”. Er war ein intimer Freund von Himmler, dem das Kommando unterstellt war, weil es für die SS und die Polizei arbeitete. Seine Aufgabe war, alle Produkte, die nur irgendwie zur Schädlingsbekämpfung geeignet waren, in den Fabriken aufzukaufen, sie in Auschwitz zu zentralisieren und an die einzelnen Unterkünfte, je nach Bedarf, abzugeben. Die Behör¬den mußten, um sie auf die Wichtigkeit der Schädlingsbekämp¬fung aufmerksam zu machen, propagandistisch bearbeitet werden. Ich wurde von Pflaum auserwählt, einen Teil dieser Propaganda durchzuführen.
Es war ein wirklich angenehmer Posten. Den ganzen Tag saß ich in einem reichlich mit Teppichen ausgelegtem Büro und verfaßte Slogans, Werbezirkulare und Broschüren. Hatte die ein¬schlägige Literatur zur Verfügung und wußte bald auswendig, aus wieviel Fliegen sich die Nachkommen eines einzigen Fliegen¬paares – “Thusnelda und ihr Mückernich” hatte ich dieses ge¬tauft – innerhalb vier Wochen zusammensetzen würden, wenn man sie nicht bekämpfte. Es war eine astronomische Zahl, die ich heute glücklicherweise wieder vergessen habe. Hatte nichts mit Capos oder Vorarbeitern zu tun, verkehrte ausschließlich mit klu¬gen und gebildeten Menschen, sowohl SS als auch die Häftlinge, die, gleich mir, in diesem Kommando arbeiteten. Unser Kom¬mando war ein “Elitekommando”, und wir “Schädlinge”, wie man uns nannte, genossen einen besonderen Ruf im Lager.
Die SS-Angehörigen, die in unserem Kommando arbeiteten, waren bis auf wenige Ausnahmen ganz passable Menschen. Ne¬ben Pflaum, der über eine beachtliche Intelligenz und sehr viel Energie verfügte – der geborene Diktator – stand als stellver¬tretender Leiter der Obersturmführer Verbrüggen, ein ehema¬liger Rechtsanwalt in München. Er und ein Rottenführer Pohl waren die einzigen, die versuchten, uns Häftlingen das Leben sauer zu machen. Mit allen anderen Herrschaften kamen wir glänzend zurecht. Sie verstanden von den kaufmännischen und organisatorischen Dingen, für die sie die Verantwortung trugen, so gut wie nichts und waren auf uns Häftlinge angewiesen zur reibungslosen Durchführung der gesamten Arbeit. Sie mussten sich mit uns gut stellen, damit wir nicht den Karren in den Dreck fuhren. Sie hätten ja dann die Konsequenzen tragen müssen. Merkwürdigerweise war die Schädlingsbekämpfung ein Stecken¬pferd von Himmler, und oftmals mischte er sich persönlich in die Angelegenheiten des Kommandos.
Fast die ganze Arbeit wurde von Juden geleistet. Rechts¬anwalt Dr. Herrmanns aus Bonn führte die juristischen Angele¬genheiten, der Hamburger Philipp Bachauer stand der chemischen Abteilung vor, fabrizierte Wanzenmittel, Seife und ähnliche Dinge und analysierte die einlaufenden Schädlingsbekämpfungs¬mittel. Ich selbst leitete die Propaganda und ein gewisser Onderka aus Breslau den Einkauf. Ein Wiener, Werner von Solvis, führte die Registratur und Kohner aus Paris den Verkauf. Neben dem ” attitrierten ” Stenotypisten Karl Weiss, auch aus Wien, arbeiteten bei uns noch einige Frauen aus Birkenau als Stenotypistinnen. Sie waren fast alle slowakische Jüdinnen.
Insgesamt waren 35 Häftlinge im Zentralbüro der Schäd¬lingsbekämpfung tätig, dazu kamen noch sechs, die im Lagerbüro arbeiteten, und ca. 40 Mann, die im Lager als Packer, Hilfsarbei¬ter usw. beschäftigt waren. Außer den Häftlingen trieben sich noch 43 SS-Leute herum. Eine sehr stattliche Angestelltenzahl also. Wäre das Unternehmen rein privat so aufgezogen gewesen, nie und nimmer hätte es sich rentiert.
Eine ganz eigenartige Type geisterte bei uns herum: der Regierungsrat Untersturmführer Dr. Kunike. Er führte die bio¬logische Abteilung und war, neben einem Dr. Grünwaldt, der einzig wirklich fachmännische SS-Angehörige des Kommandos. Dieser Mann wirkte beim ersten Anblick furchterregend. Ober¬lang, hager, ein völlig zerknittertes Gesicht mit einem Ausdruck, als fräße er jeden Tag zum Frühstück 10 Juden. Aber er war gar nicht so. Im Gegenteil. Ich weiß genau, daß sich Dr. Kunike sehr unglücklich in seiner SS-Uniform fühlte. Wie und warum dieser Mann zur SS kam, ist mir schleierhaft geblieben. Er ist der ein¬zige der vielen hundert SS-Führer, die ich im Laufe der Zeit kennengelernt, dem ich uneingeschränkt bescheinigen kann, daß er wirklich anständig und menschlich war. Nicht etwa deswegen, weil er heimlich sein Essen mit verschiedenen Häftlingen teilte, nein, wegen seines ganzen Benehmens uns gegenüber. Wenn er mit uns sprach, fühlten wir, daß er uns als gleichberechtigt ansah. Er diskutierte mit uns über historische und philosophische Themen in einer Form, die uns vergessen ließ, daß wir Häftlinge waren und er unser “Herr”. Wir waren seinesgleichen und benahmen uns so, als ob wir im Empfangssalon seiner Villa versammelt wären. Das KZ war in diesen Momenten in weite, nebelhafte Fernen gerückt. Ich verdanke ihm die wenigen Augenblicke, die mich vergessen ließen, wer ich war und wo ich mich befand.
Wir Häftlinge des Kommandos untereinander pflegten uns meistens über andere Dinge, als man sie sonst in einem KZ be¬sprach, zu unterhalten. Einmal erörterte ich mit Werner von Sol¬vis die mögliche Dauer des Krieges. Ich gab meiner Meinung Ausdruck, nachdem ich sie begründet hatte, daß der Krieg späte¬stens Ende September 1944 zu Ende gehen müsse. Werner von Solvis war jedoch überzeugt, daß er länger dauern würde, und nannte – als Konklusion seiner Erwägungen – sogar ein festes Datum: 14. April 1945. Ich prägte mir dieses Datum ein, ohne von der Richtigkeit überzeugt zu sein und ohne zu ahnen, welche Bedeutung gerade dieser Tag für mich haben sollte.
* * *
Das Leben floß ruhig und gemütlich dahin. Die Rapportfüh¬rer versuchten zwar, etwas Stimmung in die Bude zu bringen, aber da man ihnen möglichst aus dem Wege ging, fanden sie wenig Objekte für ihren Betätigungseifer. Ab und zu kam ihnen ein harmloses Hascherl in die Finger, wurde weidlich verprügelt, und dann war wieder eine Zeit lang Ruhe. [...]
Eines Tages, 13. Januar 1945, war es so weit. Die russische Offensive hatte begonnen. Auf der gesamten Ostfront, von Kur¬land bis zu den Beskiden. Aus ihren Brückenköpfen bei Baranow südlich Warschau stießen die Russen vor. Fiebernd verfolgten wir nun die Meldungen, wissend, daß unser eigenes Schicksal nun¬mehr eng verbunden war mit den Kriegsereignissen. Das, was wir in den Zeitungen zu lesen bekamen, erfüllte uns mit freudiger Genugtuung, obwohl uns das Herz bang dabei klopfte. Wir er¬fuhren, daß die Russen durchgebrochen waren, daß sie sich Czen¬stochau näherten, daß sie vor Krakau stünden, und auch in den Westbeskiden, also südlich von uns, vorstießen. Auschwitz war nun von drei Seiten aus bedroht: im Nordwesten aus der Richtung Czenstochau, im Osten von Krakau her, das nur etwa 50 km von uns entfernt war, und im Süden von den Beskiden aus. Die Stunde von Auschwitz hatte geschlagen, aber auch unsere eigene. Jetzt mußte die Entscheidung über unser Schicksal fallen.
Äußerlich war im Lager selbst nichts zu merken. Die Kom¬mandos rückten beim Klange der Marschmusik wie gewöhnlich aus und ein, Appell fand allabendlich statt, und die SS tat, als ob nichts geschehen sei. Aber es ging ein Raunen und Flüstern durch das ganze Lager, und es schien uns, als ob selbst die Balken knisterten. Wie Schlafwandler gingen wir umher, mit halber Seele waren wir bereits im Jenseits.
Dann fiel die Entscheidung – nicht unerwartet und doch plötzlich. In der Nacht vom 17. auf den 18. Januar wurden gegen 1 Uhr die Capos (Häftlingsvorarbeiter) und die Blockschreiber (Häftlingsfunktionäre) von den Blockführern (SS-Lageraufsicht) aus den Betten geholt und nach der Häftlingsschreibstube beschieden. Dort waren bereits die SS-Dirigenten des Lagers anwesend, und es wurde eine Liste derjenigen angefertigt, die nach Meinung der Blockschreiber und Capos nicht marschfähig waren. Ungefähr fünfzehnhundert Personen standen auf dieser Liste. Um 4 Uhr wurden wir alle geweckt, und man sagte uns, daß wir uns für den Abmarsch aus dem Lager bereithalten müßten.
Die Würfel waren gefallen. Wir wurden also nicht umgelegt, sollten das Lager verlassen. Eitel Freude herrschte darob bei uns. [...]
Wir rüsteten fieberhaft für die Reise. Schlafdecken wurden zerschnitten und Rucksäcke daraus angefertigt. Jeder suchte seinen persönlichen Kram zusammen, um ihn mitzunehmen. Decken wurden zusammengerollt und so geknotet, daß man sie um den Hals tragen konnte. Wir mußten vorsorgen für den Fall, daß wir unterwegs in irgend einer Scheune übernachten würden. Es war ja Winter, und die Temperatur betrug ca. 15° unter Null.
Gegen sieben Uhr wurden die fünfzehnhundert Häftlinge gerufen, die auf der angefertigten Liste standen. Jeder von ihnen bekam soviel Wäsche, als er nur wollte. Neue Anzüge, Pullover, Mäntel gab man ihnen. Nun schwand bei uns die zuerst aufge¬kommene Meinung, daß man sie, als marschunfähig, beseitigen würde, und mancher ärgerte sich sogar, daß er nicht bei dieser Gruppe dabei war, denn jetzt waren wir überzeugt, daß die Marschunfähigen auf irgendeine Art – Bahn, Lastkraftwagen oder sonstige Fuhrwerke – nach dem Marschziel gefahren wer¬den würden, während wir zu Fuß nach dort latschen mußten. [...]
Gegen zehn Uhr marschierten die fünzehnhundert ab. Nach¬mittag gegen zwei Uhr mußten die andern antreten. Zurück blie¬ben nur noch die Blockältesten, Blockschreiber und verschiedene andere Personen, die man im Lager noch notwendig hatte. Auch an uns verteilte man neue Kleidungsstücke, und in der Kantine konnten wir soviel Zigaretten kaufen, als wir Prämienscheine hatten. Die Magazine von Auschwitz wurden geleert. Man gab die Sachen lieber uns, als daß man sie den Russen überließ. [...] In dem Lager, in das wir kommen sollten – man sprach von Groß-Rosen bei Liegnitz – würde man uns bestimmt wieder alles abnehmen. Man gab uns Seife, die wir schon lange nicht mehr gesehen hatten, gute, 72 %ige Kernseife, und wir stopften uns die Taschen damit voll. Streichhölzer wur¬den ausgeteilt, neue Schuhe, Pullover in den feinsten Qualitäten. All das, was in Deutschland und sonstwo zu den größten Raritäten gehörte, war in den Magazinen von Auschwitz in Hülle und Fülle aufgestapelt.
* * *
Die Blöcke 22 und 23 waren seit einigen Wochen von einem Stacheldrahtzaun umgeben. Man hatte in ihnen Frauen aus Bir¬kenau untergebracht, die man durch den Zaun von uns isolierte. In den dadurch entstandenen geräumigen Höfen wurden wir nun zusammengepfercht. Die Frauen waren schon am Vormittag ab¬transportiert worden. Abends um sechs Uhr ließ man uns heraus. In langer Reihe, einer hinter dem andern, mußten wir uns auf¬stellen. Unübersehbar war die Reihe, alle Straßen hatten wir besetzt. Gegen 10 000 Menschen standen da, einer hinter dem andern. Der Sinn dieser Anordnung wurde uns bald klar; es wurde die Marschverpflegung ausgeteilt. Erst marschierten wir durch das Brotmagazin, und dann, nachdem jeder zwei ganze Brote erhalten hatte, kamen wir ans Tor, wo mit Kisten beladene Wagen standen, und empfingen dort eine Kilobüchse mit Fleischkonserven und einen Würfel Margarine. Dann schritten wir durch das Tor und wurden bei dieser Gelegenheit abgezählt. Vor dem Tor stellten wir uns in Marschkolonnen – in Fünferreihen – auf. Der Moment war gekommen, auf den wir so lange gewartet: wir verließen das Tor von Auschwitz, um nie wieder zurückzu¬kehren.
Wir hatten uns diesen Vorgang zwar etwas anders vorge¬stellt. Glaubten, als freie Männer einst das Tor durchschreiten zu können, aber wir waren auch so ganz zufrieden. [...]
Einige Kameraden von der Schädlingsbekämpfung hatten beschlossen, immer und überall zusammen zu bleiben. Philipp Bachauer, Werner von Solvis und ich. Dann: Marcel Neubart, ein geborener Kölner, aber schon in jungen Jahren nach Frankreich gekommen. Hatte in der Fremdenlegion gedient, und oftmals amüsierte ich mich über ihn, wenn er sein im dritten Stockwerk liegendes Bett – drei Betten waren jeweils übereinander gestellt – erkletterte. Wie ein Affe. Klein, Säbelbeine und sehr behend. Die Säbelbeine hatte er sich in Afrika geholt, bei der Kavallerie. Auch ein künstliches Auge stammte von dort. Er war immer lustig und gut aufgelegt. Seine Frau und sein Kind befanden sich in Frankreich. Er hatte ein Hotel in Nizza, das sehr gut gegangen war, und er glaubte fest daran, daß er Frau und Kind und Hotel einmal wieder sehen werde. Dr. Herrmanns, der Rechtsanwalt aus Bonn, der die juristische Abteilung unseres Kommandos ge¬leitet hatte, war auch mit uns. Er war sozusagen die rechte Hand unseres Chefs, des Sturmbannführers Pflaum, gewesen und hatte sehr großen Einfluß auf ihn. Eine seiner letzten Handlungen war gewesen, daß er Pflaum veranlaßte, den Obersturmführer Haugg, der Herrmanns nicht leiden konnte, Knall und Fall wegzujagen. Pflaum erfüllte dem Juden diesen Wunsch. Pflaum war nun nicht etwa ein x beliebiger. War immerhin Sturmbannführer, Major der Waffen SS, ein Mann mit Rückgrat, voll Energie geladen, persönlicher Freund von Himmler und waschechter Antisemit.
Wenn ein Jude ihm gegenüber einmal behauptete, er sei Deut¬scher, so konnte ihm Pflaum sagen: “Sie können nie Deutscher sein, merken Sie sich das. Ein Deutscher und Sie sind so himmel¬weit voneinander verschieden, daß man noch nicht einmal einen Vergleich ziehen kann.” Trotzdem ließ er sich von dem Juden Herrmanns dirigieren. Opferte einen verdienstvollen Parteimann – Haugg war Obersturmführer der Allgemeinen-SS – um dem Juden einen Gefallen zu tun. Läßt sich sowas eigentlich normal erklären?
Weiter waren in unserer kleinen Gruppe: Karl Weiss aus Wien, als Emigrant nach Brüssel gekommen, Stenotypist im Kom¬mando, Maurice Zwikel aus Brüssel und Jakob Schächter aus Paris. Ein Hüne. Groß und breit, Schuhgröße 48. Ein “Organi¬sator” ersten Ranges. War bei uns im Magazin tätig, genau wie Zwikel, und verschwand jeden Tag für einige Zeit in der Lager¬bäckerei, die unserem Magazin gegenüber lag. Mindestens drei Brote waren jedesmal das Ergebnis seines Streifzuges. Philipp Bachauer war übrigens auch ein “Organisator”, aber wieder von einer anderen Art. Er verfügte als Chemiker des Kommandos über Alkohol, den er für irgendwelche Zwecke anforderte, wenn er Bedarf hatte. Einen Teil dieses Alkohols präparierte er für Trinkzwecke, und Agenten von ihm vertrieben das wertvolle Naß. Schnaps war sehr gefragt im Lager und erzielte hohe Preise. Außerdem fabrizierte er alkoholhaltiges Haarwasser, Gesichts¬kreme, Kerzen, Schuhwichse und anderes. Unsere Prominenten (Häftlingsfunktionäre) waren Abnehmer für diese Sachen. Was sie nicht für sich brauch¬ten, wurde den Weibern im Block 24 a (Häftlingslagerbordell von Auschwitz) zum Geschenk gemacht.
Bachauer besaß sehr großes Geltungsbedürfnis und ließ nie¬mand neben sich aufkommen. Spielte überall die erste Geige und gab den Ton an. Behauptete, daß er in Frankreich durch die Deut¬schen festgenommen worden sei, zusammen mit Blum, Gamelin und Daladier inhaftiert gewesen war und daß das englische Radio eines Tages verkündet habe, daß man ihn, nach einem in Berlin durchgeführten sensationellen Prozeß, zum Tode ver¬urteilt habe. Wegen Wirtschaftsspionage oder etwas Ähnlichem. Ob diese Behauptungen alle stimmten weiß ich nicht. Tatsache ist, daß er lange Zeit im Berliner Polizeipräsidium inhaftiert war. Aber welche Rolle er dort gespielt hat, ist nicht ganz klar. Er selbst sagte, daß er als Dolmetscher beim Sondergericht tätig gewesen sei. Hat man für einen solchen Posten ausgerechnet einen inhaftierten und zum Tode verurteilten Juden genommen?
In unserem Kommando hatte er ungeheuren Einfluß, und auch er ließ Pflaum nach seiner Pfeife tanzen. Für uns im Kom¬mando war es natürlich wichtig, sich mit Bachauer gut zu stellen. Ihn zum Feind zu haben, bedeutete unweigerlich Hinauswurf aus dem Kommando und damit Verlust einer wirklich angenehmen Situation. Bachauer war in dieser Beziehung rücksichtslos, und wer seinem Stolze nahetrat oder versuchte, mehr werden zu wol¬len als er, der flog. Ich brauchte nicht unter seinem Joche zu krie¬chen, denn ich war Stubenältester geworden und verließ somit das Kommando. Aber selbst als ich noch im Kommando tätig war, hatte ich mich immer gut mit ihm gestanden. Niemals hatte er mich, wie er es mit den andern tat, wohlwollend, herablassend behandelt, sondern immer als gleichberechtigt. Es entstand sogar Freundschaft zwischen uns, und als ich als Stubenältester den ganzen Tag im Block bleiben konnte, bat er mich, für ihn zu kochen.
In unserer Stube war ein Kachelofen mit Kochnische, und ich tat ihm gerne den Gefallen. Ich besorgte die notwendigen Naturalien, und er bezahlte sie. Aber ich kochte nicht für ihn allein, sondern auch noch für Solvis, für den Capo unseres Kom¬mandos, und – last not least – für mich. Wir vier hatten eine Essengemeinschaft geschlossen. Solvis bekam von seinen Eltern aus Wien allwöchentlich ein sehr umfangreiches Lebensmittel¬paket, das er zum größten Teil der Essengemeinschaft zur Ver¬fügung stellte, Bachauer gab die Ergebnisse seiner “Organisa¬tion”, und ich aß mit, ohne etwas beizusteuern, denn: “Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden”. Der Capo spielte eine etwas dunkle Rolle, aber ich will sofort bemerken, daß er, der letzte Capo der Schädlingsbekämpfung, ein Ehren¬mann durch und durch war. Herbert Schulz hieß er und war ein Spediteur aus Danzig. Im Frühjahr 1944 war er in Krakau verhaftet und nach Auschwitz übergeführt worden. Er hat nie einem Häftling etwas zu leide getan und sowohl unseren Vorgesetzten als auch allgemein der SS gegenüber immer unsere Partei vertreten. Er war sehr intelligent und äußerst gebildet. Daß er bei der Essengemeinschaft mit unterschlüpfte, ohne irgend etwas bei¬zusteuern, ist ja nicht ehrenrührig. Jeder muß zusehen, wo er bleibt. Außerdem spielte es weder für Bachauer, noch für Solvis eine Rolle, wenn sie – neben mir – noch jemand mit bewirteten.
* * *
Wir von der Schädlingsbekämpfung blieben also zusammen und marschierten hintereinander zum Tor hinaus. Als wir dann Fünferreihen formierten, stellten wir uns nebeneinander, und so wollten wir bleiben, bis wir am Ziele angelangt waren. In langen Kolonnen standen wir auf den Straßen, die zum Lager führten, und warteten, bis die Letzten ihre Marschverpflegung bekommen hatten.
Es mag acht Uhr abends gewesen sein, als sich die Kolonnen endlich in Marsch setzten. Einen letzten Blick warfen wir noch zurück zum Lager, und noch einmal lasen wir die Inschrift, die in großen Lettern über dem Tore stand: ARBEIT MACHT FREI.«
Am 18. Januar 1945 verlassen die letzten marschfähigen Häftlinge, zusammen mit ihrer SS-Bewachung, den Auschwitzer Lagerkomplex in Richtung Altreich und Österreich: 31894 Häftlinge aus den KLs Auschwitz und Birkenau und ihren Versorgungslagern und 35118 Häftlinge aus dem Industriekombinat Monowitz mit seinen oberschlesischen Nebenlagern. Zurück bleiben in den Krankenhäusern (KB) Lazarettbaracken und Schonungsblocks (SB) nur schwerkranke und marschunfähige Häftlinge mit ein paar Häftlingsärzten.
In der Nacht vom 18. zum 19. Januar 45 bombardieren amerikanische oder russische Kampfflugzeuge die Stadt Auschwitz und teilweise die Lager. Der Strom und die Wasserversorgung fallen aus. Gefüllte Magazine mit Lebensmitteln, warmer Bekleidung und Decken werden ein Raub der Flammen. Die Versorgung der zurückgelassenen Kranken wird dadurch katastrophal. Zahlreiche Häftlinge sterben daher noch bis zum Eintreffen der Sowjets und können wegen dem tiefgefrorenen Boden nicht beerdigt werden.
Am 27. Januar 1945 erobern die Sowjets das Gebiet von Auschwitz mit den KL-Krankenlagern. In der sowjetischen Propaganda wird dieser Tag als “Befreiung der Auschwitz-Häftlinge durch die Rote Armee” gefeiert.
(Quelle: Auszüge aus dem Bericht des ehemaligen Auschwitzer Häftlings Bernard Klieger “LE CHEMIN QUE NOUS AVONS FAIT…” (1946) und “Der Weg, den wir gingen – Reportage einer höllischen Reise”, 1960, Verlag Codac Juifs, Bruxelles-Ixelles – 1, B.P. 48. [Anmerkungen in Klammern frei nach H. Langbein, Menschen in Auschwitz])
56 Sühnequote 1:500 // Jun 26, 2009 at 13:01
@ Itzig Levi Scholl Treppengeländer
Ein Zeitzeuge des deutschen Reiches sagte einmal zu mir :
Traue niemals dem Fuchse auf der Heide, oder eines Juden Meineide.
Bei deiner perfiden impertinenten Aufklärer-Mitleids-Tour, gekittet durch willfährige & wohlfeile Ausflüchte ala:
Die KL-Insassen gingen nur auf freiwilliger Basis, aufgrund der von dir willfährig unterstellten NAIVITÄT auf die SS begleitetete Flucht aus dem Lager mit , weil sie NUR zu den Amis wollten aber keineswegs Angst vor den Russen hatten, aber leider nicht im geringsten damit rechnen mußten, von der SS erschossen zu werden, obwohl die SS euch doch ANGEBLICH jahrelang aus reinem Spaß an der Freud schon zum Frühstück liquidiert haben soll,
WEN willst du Quacksalber hier von der Wahrheit wegführen ?
Du bist ein personifizierter Dämon der Menschheit, wie Richard Wagner schon trefflich sagte.
Und deine fettgefressenen KL-Kinder mit denen du hier auf Mitleidstour gehst um unsere eingepflanzten, aber “leider” schon wieder dahingesiechten Schuldgefühle “wiederzubeleben”
taugen nicht für deine Absichten.
@Red Flag Ratte
verbale Zuwendung ist bei dir selber(um deine eigenen Worte zu benutzen) überflüssig,
da hilft in der Tat nur die körperliche Zuwendung , besser gesagt : Sonderbehandlung !
57 Unser Grossdeutschland // Jun 26, 2009 at 20:03
@Biest
SIE schon wieder.*lach* Wieder langweilen Sie einen mit ihrem auf Holo-Ref und Wikideppia zusammengeklaubten Viertelwissen.
Aber der Reihe nach.
“Hitler gab von 1918 bis zu seinem Tod selbst zahlreiche unmissverständliche Hinwiese auf seine Absichten und ihre Durchführung.”
Was soll er denn 1918 getan haben?
” Er kündigte am 30. Januar 1939 die, “Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa” im Falle eines Weltkriegs an.”
Diese Rede wird immer nur verfälschend gekürzt wiedergegeben. Haben Sie sie eigentlich ein einziges Mal im Original und voller Länger gehört? Ich habe mir mittlerweile praktisch alle Reichstagsreden Hitlers vollständig angehört. Nicht nur, weil es äußerst erhellend ist zu analysieren wie diese von den Systemmedien verfälscht werden, sondern auch weil es ganz einfach ein Vergnügen ist. In vielen seiner Reden verwendet er nämlich einen ebenso beißenden wie guten Humor, besonders empfehlenswert ist die Antwort an Roosevelt vom 28.4.1939, vielleicht meine Lieblingsrede. Auch Shirer. der bestimmt kein Freund des NS, war meinte es sei die beste Rede die er je gehalten habe.
Aber ich schweife ab. Wenn man die Rede vom 30.1.1939 nämlich ungeschnitten und im Zusammenhang hört dann ergibt sich ein etwas anderes Bild von der “Drohung” an das Weltjudentum. Übrigens nur am Rande, das Judentum hatte seit 1933 bereits Deutschland und Hitler mehrfach mit der Vernichtung gedroht. Das scheint aber niemanden zu interessieren.
“Seit dem Überfall auf die Sowjetunion war diese sein primäres Kriegsziel.”
Schwachsinn. Nach dem und vor dem Beginn des Präventivschlags gegen die UdSSR gab es nur ein primäres Kriegsziel, den Krieg zu gewinnen.
“Dies bestätigte Joseph Goebbels am 13. Dezember 1941 mit seinem Tagebuch: Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein.”
Vernichtung scheint aber nicht die völlige Ausrottung zu bedeuten denn es gibt spätere anderslautende Eintragungen von Dr. Goebbels in denen er sinngemäß schreibt: Das Judentum muss raus aus Europa, der Führer hat das deutlich gemacht…Nach dem Krieg soll es irgendwo auf einer Insel angesiedelt werden.”
(@ alle Könnte irgendjemand diese Stelle raussuchen und einen Verweis setzen, ich habe auch wichtigeres tun?)
“Auch die systematische Vergasung ist in Äußerungen von NS-Spitzen belegt!! Tagebucheintrag Goebbels 27.März 1943″
Dann bringen sie doch mal diesen Eintrag. Ist das der mit dem “ziemlich barbarischen Verfahren”?
58 Volksgenosse Dt. Reich // Jun 26, 2009 at 20:14
@ Kein Antifapropagandist # 55
Deinen Textauszug über einen Todesmarsch – so wie ihn Bernard Klieger erlebte – ist interessant, noch dazu mit Quellenangabe – besten Dank. Aber was uns zum Hauptvorwurf gemacht wird, sind die Selektionen an der Rampe, und das sofortige Vergasen von arbeitsunfähigen Deportierten. Hast du darüber auch Literatur, wie das war ?
59 Antisa // Jun 26, 2009 at 21:32
@Kein Antifapropagandist
Sie wollen also behaupten, dass alle Fotos von der Befreiung Auschwitz’ aus einem Film sind? Auch wenn in den offiziellen Medien diese Bilder als Originale bezeichnet werden?
Spiegel-Online verwendet also gefälschte “Holocaustbilder”?
http://einestages.spiegel.de/static/entry/mein_nachbar_der_kz_kommandant/7290/befreiung_von_auschwitz.html?o=position-ASCENDING&s=11&r=1&a=1258&c=1
Befreiung von Auschwitz
Gefangene bei der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945. Etwa 7000 der im Lager Inhaftierten, darunter rund 600 Kinder, waren zu diesem Zeitpunkt noch am Leben.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,grossbild-755512-453070,00.html
Sogar auf der offiziellen Holo-Seite findet man diese Bilder:
http://www.kbwn.de/html/holocaust.html
Ich will damit nicht ausdrücken, dass ich kein Problem damit hätte, dass Kinder in Lager gesperrt werden, muss aber gleichzeitig an die vielen deutschen Kinder denken, die in Russischen, Tschechischen und Ponischen KL’s hungerten, gequält wurden und starben. Auch hier haben nur wenige überlebt. Sogar in den Systemmedien konnte ich einmal die traurigen Augenzeugenberichte von Überlebenden aus diesen Lagern sehen. Ich war wirklich schockiert, da man das so ja sonst nie hört oder sieht. Ein Mann erzählte, das schönste, was er in diesem tschechischen Lager als kleiner Junge erlebt hätte, wäre gewesen, wie sie zu Ostern ein Ei für die ganze Familie bekommen hätten!
Und das geschah nach dem Krieg, nach der Befreiung…..
Oder ich möchte an die deutschen “Mischlingskinder” in Norwegen erinnern, die bis in die sechziger Jahre in Lagern, Irrenanstalten usw. gefangen gehalten, kastriert und für furchtbare medizinische Versuche missbraucht wurden!
Norwegen konnte sich bis heute keine Entschuldigung abringen, nur eine kleine Rente!
Meine Frage, warum man sich so viel Mühe macht und Menschen, die man alle vernichten und vergasen wollte, zum Teil mehrfach gesund pflegte, hat mir bislang auch keiner beantwortet.
Ich muss gestehen, ich war auch lange Jahre ein Holo- Gläubiger, habe aber den Fehler gemacht, etwas nachzuforschen, mir selbständige Gedanken zu machen und jetzt finde ich nicht mehr in den Glauben zurück. Wer kann mir helfen?
60 biest // Jun 27, 2009 at 10:45
Wie bereits erwähnt,”Unser Grossdeutschland”nimmt seine Informationen auch nur von Wikipedia….mehr ist das nicht!!!
Aller liebsten Dank “Unser Grossdeutschland”
61 kein Antifapropagandist // Jun 27, 2009 at 11:50
Aufklärung für @ Antisa und andere
Keine Behauptung sondern bewiesene historische Tatsache!
1.) „KL Auschwitz -Dokumentaraufnahmen“ (mehrsprachig) Krajowa Agencja Wydawnicza Warschau 1980:
“Der Verlag des Staatlichen Museums in Oswiecim überreicht hiermit der Leserschaft die fünfsprachiche Ausgabe eines Albums mit Dokumentaraufnahmen über das größte Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.
Das Museum in Oswiqcim verfügt über eine verhältnismäßig reichhaltige Sammlung von Archivmaterialien, die zum Teil einmalig sind. Von großer Bedeutung ist die Dokumentationsabteilung, die über ikonographische Materialien aus den Jahren des Bestehens des KL Auschwitz sowie aus der Zeit unmittelbar nach der Befreiung des Lagers verfügt.[...]
Um die Wahrheit über das Lager in Auschwitz zu erfahren, sind auch zahlreiche Fotos aus dem Jahre 1945 wichtig,… Diese Fotos stammen aus der „Chronik über die Befreiung des Lagers in Auschwitz”, die von den Kameraleuten der Sowjetarmee N. Bykow, K. Kutub-Sade, A. Pawlow und A. Woroncow nach der Befreiung des Lagers durch die Sowjetarmee aufgenommen worden war, sowie aus Untersuchungen … des Lagers, die von Sonderkommissionen durchgeführt wurden, welche nach Auschwitz gekommen waren, um Beweismaterial für die gegen die hitlerfaschistischen Verbrecher vorbereiteten Prozesse zu sammeln. (Reanata Boguslawska-Swiebocka; Teresa Ceglowska)”
Die von von Levo Scholl und Dir hier vorgestellten Bilder erscheinen in diesem Buch als „Dokumentaraufnahmen“ 233-239 mit der Quellenangabe „Chronik…1945“
2.) „Auschwitz – A History in Photographs“ von Theresa Swiebocka The Auschwitz-Birkenau State Museum Oswiecim, Indiana University Press Bloomington and Indianapolis 1993.
Die von Levi Scholl und Dir vorgestellten Fotos erscheinen in diesem Bildband u.a. auf den Seiten 202-203 mit der Quellenangabe „Photos taken from the Soviet film Chronicle of the Liberation of Auschwitz, 1945“
3.) Ein Standfoto aus dem Film wurde als Dokument 2430-PS „Kinder-Häftlinge“ von den Sowjets im Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß vorgelegt.
4.) Auschwitz vom Fritz Bauer Institut, Seite 214, Fußnote 12:
„12 Wrocklage, »Majdanek und Auschwitz«, S. 40- 42, Wochen nach der Befreiung, von Februar bis Herbst 1945, drehten sowjetische Kameraleute den Film CHRONIK DER BEFREIUNG. … Standbilder dieses Films sollten später zu den verbreitetsten Aufnahmen von Auschwitz werden, Dem Nürnberger Gerichtshot lagen 1945/46 als Beweismaterial der sowjetischen Anklagebhörde Filmaufnahmen von der Befreiung des Lagers vor; außerhalb des Gerichtssaals wurden auch diese Bilder kaum einer größeren Öffentlichkeit bekannt.”
http://books.google.de/books?id=8VPy4yFXAE8C&printsec=frontcover
5.) „Die Chronik der Befreiung von Auschwitz” – wieder zu sehen
„Im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau ist die Generalrenovierung des Kinosaals abgeschlossen worden. Die Arbeiten wurden aus Geldern finanziert, die die amerikanische Stiftung Grand Circle Foundation (GCF) aus Boston zur Verfügung gestellt hatte. Die Renovierung dauerte einen Monat. Im Kinosaal wird seit Jahren „Die Chronik der Befreiung von Auschwitz“ gezeigt, ein Ausschnitt eines Films, den Soldaten der Roten Armee nach der Befreiung des Lagers gedreht hatten. Jedes Jahr schauen sich über 200.000 Besucher die Chronik an. „
http://209.85.129.132/search?q=cache:2dgAG9zR5ysJ:www.msz.gov.pl/files/file_library/42/Ars0202n_11160.doc+Chronik+der+Befreiung+von+Auschwitz&cd=13&hl=de&ct=clnk&gl=de&lr=lang_de
62 Fritzchen mit Aufklärungsbedarf // Jun 27, 2009 at 12:22
Wo kann man denn den ganzen Propagandafilm der Antifa sehen ohne gleich nach Auschwitz fahren zu müssen?
http://www.youtube.com/watch?v=T8sF9WJ_2CE
63 oll wilhelm // Jun 27, 2009 at 13:09
Ach je,ein Sammelbecken von Nationalisten macht hier einen auf Groß. Wie stolz wir doch auf unser Vaterland sind Getue…..blah,blah,blah! Schaut euch die Zahlen an. Irgendwie lauft ihr da immer unter ferner liefen! Und mehr wird das auch nicht mit euch. Auch wenn Ihr hier auf dieser Hompage noch so ein großes Maul habt. Wie wäre es mit einer Insel für euch.Da könntet ihr doch euren,ach so geliebten Nationalismus zelebrieren. Und zum Feind würden wir dann “Minderheiten” mit Sommersprossen machen.Egal wie,irgendwann würde sich das Problem von ganz allein erledigen. Und wir hier hätten unsere Ruhe.
Es gibt doch bestimmt ein stinkreichen Nationalisten,der euch das finanzieren würde oder?
Für linke Großschnauzen wie dich langt es allemal.
Die Schriftleitung
64 Jerzy // Jun 27, 2009 at 13:48
Für „Volksgenosse Dt. Reich“ Hinweis über „Rampen-Musterung“.
Aus der Doku N.Blumenthal/ F. Friedmann, Dokumenty i Materialy 1 Obozy, Lodz 1946 (Zentrale jüdische historische Kommission)
Seite138-139:
B E R I C H T
über die Auswahl der zu überstellenden Häftlinge im KL Lublin
Bei meinem Eintreffen am 24 Juni 1943 im KL Lublin wurde mir gleich zum Anfang mitgeteilt, dass von den uns zur Verfügung stehenden 5.500 männlichen und weiblichen Häftlingen bereits 1.700 Häftlinge für das Arbeitslager in Radom ausgesucht wären. Somit blieb für uns noch nur die Zahl von 3.800 übrig. 1.000 Häftlinge standen zur Uernahme bereit, die vom Standortarzt, SS-Haupt¬sturmführer Dr. Blanck, ausgesucht sein sollten. Beim flüchtigen Ueberprüfen mit unserem Lagerarzt, SS-Obersturmführer Dr Kitt, stellten wir gemeinsam fest, dass ca. nur 30% als arbeitsfähig für unsere Arbeitslager Buna bezw. Neu-Dachs anzusprechen seien. Das endgültige Erlebnis entsprach auch unseren Vermutungen. Der Standortarzt, SS-Hstuf. Dr Blanck, erklärte uns dann, dass nicht er sondern der Lagerarzt, SS-Untersturmführer Dr Rindfleisch sie ausgesucht hätte. Letzterer dagegen erklärte, er hätte sie auch nicht ausgesucht. Im Laufe der nächsten Tage ist dann von den uns zur Verfügung gestellten männlichen und weiblichen Häftlingen das herausgesucht worden, was mit gutem Gewissen als arbeitsfähig für uns anzusprechen war und auch verantwortet werden konnte. Von den restlichen Häftlingen wäre möglicherweise ein Teil für leichte Arbeiten zu brauchen gewesen. Da diese aber im hiesigen Lager nicht mehr vorhanden sind und die Häftlinge auch auf Anordnung von Oranienburg für Buna bezw. Neu-Dachs vorgesehen waren, konnten sie nicht übernommen werden. Auch der Lagerarzt, SS-Ustuf. Dr Rindfleisch gab zu, dass die dort verbliebenen Häftlinge wirklich nicht als arbeitseinsatzfähig angesehen werden könnten. Im Verlauf der Musterung wurde mir vom dortigen Arbeitseinsatz auf meine Frage, warum man denn diese überhaubt erst als arbeitseinsatzfähig gemeldet hätte, die Antwort, dass vom Arbeitseinsatz fähig gemeldet worden wären. Die Uebernahme der restlichen Häftlinge nur aus Entgegenkommen konnte ich nicht verantworten, da ein grosser Teil dann gleich nach Eingang auf die Schonungsblocks bezw. ins Revier hätte gelegt werden müssen. Ueber die Arbeitseinsatzfähigkeit vom ärztlichen Standpunkt aus gesehen wird der SS-Obersturmführer Dr Kitt berichten.
Auschwitz O/S 6. 7. 1943
(Unter. unleser.)
SS-Untersturmführer
Seite 140:
Konzentrationslager Auschwitz Auschwitz O/S, 8. Juli 1943
Abteilung III a
Az.: 43/2407/7.43/S.
Betreff: Neuzugänge aus KL Lublin
An die
Kommandantur des
KL Auschwitz O/S.
Heute früh traf der Häftlingstransport von Lublin mit 1500 Häftlingen gegen 6 Uhr hier ein und darunter waren 5 Tote und 2 mit Schussverletzangen. Die Häftlinge wurden sofort nach Ein¬treffen gebadet und entlaust und anschliessend von den zuständigen Lagerärzten im Männer – bezw. Frauenlager auf ihren Gesnndheitszustand und ihre Arbeitsfähigkeit untersucht.
Von den 750 männlichen Häftlingen wurden nur 424 als arbeitseinsatzfähig ausgesucht, während der Rest von 326 Häftlingen als nicht voll arbeitsfähig für den vorgesehenen Einsatzz im Arbeitslager Buna bezw. Neu-Dachs bezeichnet wurde. Von diesen 40% nicht voll arbeitsfähigen Häftlingen muss ein Tei ins Häftlingsrevier bezw, in die Schonungsblöcke gelegt werden. Der Rest ist lediglich nur noch zu leichten Arbeiten zu gebrauchen, die aber hier nicht mehr vorhanden sind.
Von den 750 weiblichen Häftlingen sind 80 Häftlinge vom Lagerarzt als nicht arbeitseinsatzfähig bezeichnet worden, was ca. 10%, der Ueberstellung ausmacht. Ca. 10% sind mit Krätzen behaftet und von den restlichen Häftlingen ist ein grösserer Teil zu schwererer Arbeit nicht einzusätzen.
Anliegend eine Anzahl Aufnahmen, aus denen zu ersehen ist, in welch schlechtem körperlichen Zustand dis Häftlinge überstellt wurden.
Als weitere Anlage der Bericht des Standortarztes.
Der Leiter der Abteilung III a
i.V. (Unterschrift unleserlich)
SS- Untersturmführer
Anlagen: Aufnahmen, Bericht des Standortarztes
Seite 141:
Der SS-Standortarzt Auschwitz, den 8. 7. 43
Auschwitz
S/AZ: 14 h (KL) 7.A3/Dr.F/ Ri.
Betreff: Neuzugänge aus Lubliu
Bezug: Meldung der Lagerärzte AI und Bia
Aulagen: Keine.
An die
Kommandantur des KL
Auschwitz.
Unter den am 8.7.43 aus Lublin überstellten 1500 Häftlingen (750 Männer und 750 Frauen) war ein sehr hoher Prozentsatz nicht arbeitsfähig.
Unter den männlichen Häftlingen mussten sofort bei der Ankunft 49 Häftlinge infolge hochgradiger Körperschwäche, Phlegmone oder schwerster Leistenbrüche in den HKB oder auf die Schonungsblocks aufgenommen werden. Weitere 277 Häftlinge mussten wegen Körperschwäche geringeren Grades im Lager A 1 bleiben, so dass nur 424 Häftlinge ihrem eigentlichen Zweck, dem Arbeitslager Buna, zugeführt werden konnten. Auch diese sind für die in Buna anfallende schwere körperliche Arbeit erst nach der vorgeschriebenen Quarantänezeit von vier Wochen einsatzfähig.
Unter den weiblichen Häftlingen waren bei der Ankunft bereits 5 tot, 2 weitere trugen Schussverletzungen. 80 weitere Häftlinge sind als nicht arbeitseinsatzfähig zu bezeichnen. Diese gliedern sich wie folgt:
28 Häftlinge ausgesprochen körperschwach, darunter Häftlinge im Alter von 15-17 Jahren
2 mit Oedemen
44 mit mehr oder weniger schweren Verletzungen der unteren Extremitäten
5 mit Unterschenkedgeschwüren
1 mit Zellgewebsentzündung,
Zudem ist ein hoher Prozentsatz der weiblichen Häftlinge mit Krätze behaftet. Auch sonst ist der Allgemein – und Ernährungszustand der Häftlinge so, dass sie zu der in Auschwitz geforderten Arbeitsleistungen noch nicht voll herangezogen werden können.
Der SS-Standortarzt Auschwitz
I. V. (Unterschrift unleserlich)
SS-Hauptsturmführer
Nachrichtlich an: Abteilung III a
65 oll wilhelm // Jun 27, 2009 at 14:08
Ach wie nett,die Demokratie verfluchen,aber deren Vorteile nutzen. Wie gesagt eine Minderheit. Die auch ewig unter unbedeutend laufen wird,weil die Deutschen zum Glück wissen,was eine Nationalistische Machtergreifung für ihr Vaterland bedeutet.Und das ist vielen noch in tiefster Erinnerung.Ihr Nationalisten habt Deutschland in den schlimmsten aber auch wirklich schlimmsten Alptraum gestürzt.Nie wieder Faschismus-Nie wieder Krieg.
Och halt doch den Sabbel du Schafskopp, für den Krieg sorgen schon deine Superdemokraten, ganz ohne Faschismus.
Die Schriftleitung
66 Unser Grossdeutschland // Jun 27, 2009 at 14:15
@Lachnummer Biest
Ausgerechnet aus dem linkskontrollierten Wikideppia? *schonwiederlach* Mein Gott, wie wirklich SCH….DUMM sind Sie eigentlich? Und woher haben Sie Nichtswisser(in vermute ich mal bei ihrem weibischen Gekeife) eigentlich IRGENDETWAS Argumentatives zu entgegnen? Nein. Das kennen wir hier auch nicht anders.
67 Unser Grossdeutschland // Jun 27, 2009 at 14:21
@Sühnequote
Domo arigato Sunekuote-san. Anatawa nihongo hanasemasu? omoshiroi desu. Watashi-wa berurin-no daigaku-ni nihonbungaku-o benkyoshimashita.
Ich muss allerdings zugeben es ist schon ganz schön eingerostet, ich kann kaum noch Kanji lesen und auch fast keine Kana mehr. Aber ich will es auffrischen sobald ich in Französisch, mit dem ich demnächst anfange mich halbwegs verständigen kann.
Konban-wa sunekuote-san.
68 Unser Grossdeutschland // Jun 27, 2009 at 14:22
Ups in den falschen Faden plaziert (66), entschuldigung.
69 Volksgenosse // Jun 27, 2009 at 14:23
@ Jerzy # 64 sensationell – merci !
70 Antisa // Jun 27, 2009 at 22:04
@Antifapropagandist
sollten Sie recht damit haben, dass uns in allen Medien gefälschte Bilder als “echte Bilder der Befreiung” verkauft werden, dann ist es umso mehr ein Zeichen, dass man auf die veröffentlichte Geschichtsschreibung nichts geben darf.
Umso wichtiger ist es, den gesunden Menschenverstand einzuschalten und nach forensischen, nicht zu fälschenden Beweisen zu forschen.
Fast alles, was ich bislang im Zusammenhang über dieses Thema “gelernt” hatte, stellte sich irgendwann als ganz anders oder total falsch heraus:
In der Schule lernte ich noch, dass Dachau ein Vernichtungslager war und dass Juden in Millionenzahl dort vergast wurden.
Ich lernte, dass man aus Juden Lampenschirme und Seife herstellte. Ich lernte, dass in Auschwitz über 4 Mio. vergast wurden. ich lernte, dass es für all das unumstößliche Beweise gibt.
Ich könnte jetzt noch einiges aufzählen, aber eines ist sicher, all das, was uns eingetrichtert wurde, ist heute wieder ganz anders.
Es soll, nach bestimmten offiziellen Medien sogar in Auschwitz gar keine Vergasungen (Autor wurde nicht angeklagt) gegeben haben, diese sollen jetzt in irgendwelchen ominösen Bauernhäusern stattgefunden haben.
Ich habe viele Zeugenaussagen gelesen, die man mit gesundem Menschenverstand einfach nicht ernst nehmen kann. Dennoch wurden und werden wir Deutsche noch heute dafür verdammt.
Gerade heute gelesen:
Elijahu Rosenberg:„In Treblinka lernten wir, dass kleine Kinder schneller brennen als Männer. Man kann sie mit einem Streichhölzchen anzünden. Deshalb befahlen uns die Deutschen, mögen sie verdammt sein, zuerst die Kinder in die Verbrennungsgrube hinzulegen.“
Sie wissen genau, dass Märchen von nassen Gruben, in denen tausende von Leichen rein durch das menschliche Fett innerhalb kürzester Zeit verbrannt werden konnten, mit wissenschaftlichem Denken nicht vereinbar ist.
Daher spielt es auch keine große Rolle, ob diese Bilder jetzt echt sind oder nicht. Es spielt auch keine Rolle, ob die nun etwas besser oder schlechter genährt waren, hungerten zu dieser Zeit doch überall Menschen und keiner streitet die furchtbaren Seuchen ab.
Ich kann Ihnen auch ein Bild von deutschen Kinden in einem polnischen KZ zeigen.
Das beweißt auch nicht, dass die Polen Millionen Deutsche vergast haben.
http://www.republikasilesia.com/Hindenburg/lambsdorf/diehoelle.htm
Sie hängen sich an den paar Bildern auf, zu meinen anderen Fragen und Bemerkungen sagen Sie allerdings nichts. Das ist entlarvend.
71 Antisa // Jun 27, 2009 at 22:05
übrigens ein Hoch auf die Technik. Der Fehler mit den “Cookies & Scrpts” ist wohl behoben.
72 Sühnequote 1 : 500 // Jun 27, 2009 at 23:51
Ohio koseimasu, Groß Deutschland san
da komm ich nur halbwegs mit,
Hiragana Katagana Kanji`s
war zuviel für mich, das mehrmals gesprochene blieb hängen, verblaßt aber auch mittlerweile…..benkyoshimasu.
Sajonara edo shi. Ich werde wieder hinfliegen.
73 kein Antifapropagandist // Jun 28, 2009 at 7:36
@ Antisa (70)
Was wollen Sie eigentlich?
Sie haben hier Standfotos verlinkt und ich habe Ihnen bewiesen, dass die Bilder aus einem sowjetische Propagandafilm von 1945 stammen.
Natürlich haben die sowjetischen Propagandafilmer keine ausgemergelten jüdischen Kinder bei ihrer Eroberung der Arbeits- und Internierungslager voni Auschwitz vorgefunden, nur ein paar schwindsüchtige schwerkranke und nicht transportfähige Häftlinge in den Häftlingslazarette (siehe Bericht des Primo Levi).
Aber um den “deutschen Faschismus“ anschaulich als menschenverachtendes System zu brandmarken kamen die sowjetischen Propagandaregisseure auf die Idee „tätowierte Kinder hinter Stacheldraht“ zu produzieren. So wurden ein paar polnische Bauernkinder aus der Umgegend in gestreifte kleine „Kinderhäftlingssachen“ gesteckt, ihnen mit Kopierstift Nummern auf die Ärmchen gemalt, um sie propagandawirksam zwischen zwei Stacheldrahtzäunen von freundlichen Rotarmisten und Kinderschwestern in die Freiheit geleiten zu lassen. Fertig war die Seelenmassage.
Im gesamten Ostblock wuchsen die Schüler mit diesen „Kindern hinter Stacheldraht“ auf, um die „unmenschlichen Deutschen“ hassen zu lernen.
Nach dem Zerfall des kommunistischen Systems wanderten diese Agitprop-Fotos in die verschiedenen Bildarchive kommerzieller Fotohändler, von wo sie jeder Verlag und jede Zeitung kaufen kann. Allerdings wird dabei wohl nicht immer auf die Herkunft der Bilder hingewiesen werden, um nicht die Preise zu verderben. Welche „offiziellen Medien“ wollen sich schon gerne nachsagen lassen, dass sie mit sowjetischen Agitprop-Fotos aus der Giftküche der Desinformationsabteilungen der kommunistischen Geheimdienste wissentlich ihre „Dokumentationen“ beweisen wollen?
74 oll wilhelm // Jun 28, 2009 at 11:20
Tja liebe “Sühnenquote 1:500″ und “Unser Grossdeutschland” fällt mir nur ein: Dummheit und Stolz,wächst aus einem Holz.
Ende
75 Unser Grossdeutschland // Jun 28, 2009 at 11:40
@oll wilhelm
Baka!
76 oll wilhelm // Jun 28, 2009 at 12:53
Ach,wie deutsch!!!! Armer kleiner “Unser Grossdeutschland”….irgendwie sind Sie schon ein bedeutungsloses Lichtlein. Das Sie hier im Netz einen auf Intellektuell machen…mehr nicht. Genießen Sie Ihr Leben und lassen Sie ,wichtige Dinge Menschen machen,die auch Ahnung davon haben!! Und nicht nur irgendwelches nationales Geschwätz hier im Netz, von sich geben.Sie scheinen oder meinen alle Kritiker in den Boden zerstampfen zu müssen.Dabei müsste gerade Ihnen doch klar sein,dass man von der Kritik auch lernen kann.
77 Unser Grossdeutschland // Jun 28, 2009 at 20:35
Von IHRER “Kritik” kann man nur leider nichts lernen. Was soll man von ihrem klischeeüberladenen Geschwafel schon “lernen” können? Daß man als Nationaler auch Fremdsprachen sprechen kann (sogar muss denn die Bedrohung der Völker ist international und kann nur international besiegt werden) geht doch schon weit über Ihren geistigen Horizont hinaus. Und das mit dem “auf intellektuell machen”, ein Groschen ins linke Phrasenschwein bitteschön. Natürlich sind Rechte niemals wirklich intellektuell nicht wahr? Das hat die Linke bekanntlich für sich gepachtet. Ein Rechter dagegen kann das nur vortäuschen, nicht wahr? Solchen Schwätzern wie Ihnen bin ich im RL schon reichlich begegnet und nicht nur im Netz. Ich bin schon seit mehr als 20 Jahren aktiv in der Politik und kenne IHRESGLEICHEN zur Genüge. Also stecken Sie sich ihren Hedonismus am besten in eine Körperöffnung Ihrer Wahl denn was die “Menschen” die angeblich Ahnung von dem haben was Sie machen,für Verbrechen an unserem Vaterland begehen, erlebe ich tagtäglich in diesem Drecksstaat.
78 enestro // Jun 29, 2009 at 9:30
Na dann nix wie raus hier aus diesem Drecksstaat.Der doch,was weiß ich wie fürchterlich ist.Da gibt es doch bestimmt noch irgendwo eine kleine Insel irgendwo im Ozean. Schon der Name Gross Deutschland,sagt eigentlich doch schon alles. Übrigens ich bin Südamerikaner mit deutschem Pass.
79 Gunvald Larsson // Jun 29, 2009 at 18:03
enestro :
Und genau solche Klugscheisser aus aller Herren Länder meinen hier das grosse Wort führen zu dürfen.
Übrigens ist das nur ein brd-Pass. Unwichtiges Papier der brd-AG. Diese holt sich allerdings ihr Personal aus allen möglichen und unmöglichen Ländern.
80 enestro // Jun 30, 2009 at 10:09
Macht mich aber lieber Gunvald Larsson zu einem Bundesbürger.Und da kannst Du Dich auf dem Kopf stellen,mit den Beinen wackeln.Ich bin Bürger dieses schönen Landes.In dem Du übrigens auch lebst und sehr unzufrieden bist. Aber wrum bist Du unzufrieden? Ist doch eigentlich eine ganz logische Frage.Also wenn ich unzufrieden wäre, würde ich wo anders hingehen. Ich bin doch ein gutes Bespiel dafür.
81 Unser Grossdeutschland // Jun 30, 2009 at 16:19
“Na dann nix wie raus hier aus diesem Drecksstaat.Der doch,was weiß ich wie fürchterlich ist.Da gibt es doch bestimmt noch irgendwo eine kleine Insel irgendwo im Ozean. Schon der Name Gross Deutschland,sagt eigentlich doch schon alles. Übrigens ich bin Südamerikaner mit deutschem Pass.”
Daß Sie auch nur wissen was mit Grossdeutschland eigentlich gemeint ist darf ich mal stark anzweifeln. Linke Hetze und Geschichtsverfälschung sind kein Wissen. Und natürlich, wir Deutschen die dieses Land wirklich lieben und diesen Staat verachten weil er alles zerstört was dieses Land ausmacht, sollen auswandern und dem Verräterpack, daß Deutschland hasst und verachtet das Land ausliefern, daß dann das Finis Germaniae einleitet mit Überfremdung, Islamisierung und kultureller Zerstörung. Das könnte Ihnen so passen Herr Südamerikaner mit BRD-Pass. Ganz recht, Sie sind ein Bundesbürger. Sie sind KEIN Deutscher es sei denn sie haben eine zumindest teildeutsche Abstammung. Aber eines Tages wird dieser BRD-Pass keine Bedeutung mehr haben. Lachen Sie nur, das sind wir gewohnt. Die Kommunisten haben auch vor 1989 gelacht als wir Nationalen gesagt haben, de Ostblock wird bald zusammenbrechen und West- und Mitteldeutschland wiedervereinigt. Und die Juden haben gelacht als….aber lassen wir das. Das Lachen wird Ihnen schon noch vergehen.
Wir werden dafür kämpfen, daß das BRD-Regime verschwindet und mit ihm seine migrattischen Überfremdungsgeschwader.
Wer Deutschland liebt MUSS die BRD verachten. Denn die BRD zerstört alles was Deutschland ausmacht.
82 enestro // Jul 2, 2009 at 9:38
Ich werde Ihre Aussage,was die Wiedervereinigung betrifft, meinem Prof. an der Uni vorlegen und dann wieder von mir hören lassen. Eigentlich höre ich das zum erstenmal,das Nationalisten was mit derWiedervereinigung zu tun haben. Und dann bekommen Sie fundierte Argumentationen,die Sie ja immer so fordern.
83 Hohler Claus // Jul 7, 2009 at 9:30
“Die Spinne in der Yucca Palme”
Kommentar von Michael Santomauro 07/06/09 02:18 PM lesen!
http://blogs.jta.org/telegraph/article/2009/07/06/1006337/rethinking-the-holocaust
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