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NPD Bayern: Der Fall Pauli im Vergleich zur NPD (25.12.06)

December 25th, 2006 · Post your comment (6 Comments)

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Was “Stoiber-Kritiker” im “Freistaat” Bayern zur Zeit erleben, daß ist der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) nicht unbekannt.
Seit ihrer Gründung im Jahre 1964 wird die “mißliebige” nationale Opposition verfolgt und verleumdet. Der Roman-Klassiker “1984” von George Orwell ist für die systemkritische NPD in Bayern zum Alltag geworden.
Durch Überwachungen der Geheimdienste und Hausdurchsuchungen werden Nationaldemokraten unter Druck gesetzt. Bei der NPD geht es nicht nur um Bespitzelung und um Enthüllungen von privatem wie bei den “Stoiber-Kritikern”, sondern um die wirtschaftliche Existenz von Parteimitgliedern der NPD.

Mit aller Macht soll die NPD politisch diskreditiert und kriminalisiert werden. Die Mächtigen in München haben Angst vor der NPD mit Blick auf die Landtagswahlen 2008, weil die Kritik der NPD an der
derzeitigen Politik im “Freistaat” Bayern, an die schwerwiegenden Mängel, an die Betrügereien und an die Heuchelei gerechtfertigt ist. Ein verkappter Totalitarismus hat sich breitgemacht, in dem nur politisch korrekte Meinungen zugelassen sind.

Eine Auseinandersetzung mit der volksnahen Politik der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) hat zu keiner Zeit stattgefunden. Nach den Vorstellungen der NPD sollte in einer Demokratie der Grundsatz gelten, daß der Volkswille Vorrang hat.

Sollten sich die Spitzelvorwürfe von Gabriele Pauli trotz Dementi bewahrheiten, dann sollten alle ,die dafür verantwortlich sind, sofort ihren Ämter niederlegen und zurücktreten.

Günter Kursawe
NPD-Landespressesprecher Bayern
München, den 21.12.2006

Weltnetz: www.npd-bayern.de 22.12.06

Wohl der Partei, die in der glücklichen Lage ist, in Fällen wie diesen so frei von Sünde ist, dass sie es sich leisten kann, auf ihren politischen Gegner mit dem moralischen Zeigefinger zu zeigen, ohne dass man im Publikum zu feixen oder gar zu lachen beginnt bzw. einfach nur mit dem Kopf schüttelt. Wie heißt es doch so schön im Evangelium Johannes: Wer da frei ist von Sünde, der wer werfe den Stein.
Die Schriftleitung



Tags: Allgemeines

6 responses so far ↓

  • 1 bildad // Dec 25, 2006 at 15:27

    ” Wie heißt es doch so schön im Evangelium Johannes: Wer da frei ist von Sünde, der wer werfe den Stein.
    Die Schriftleitung”

    Stoerti ist ein typischer Jesus-Nationalbolschewist, seine Lieblingstageszeitung ist die Junge Welt und sein Lieblingsbuch die Bibel.
    stoerti: ” Nö, nö mein Lieblingsbuch ist Wallenstein ( dem bekanntersten Mann aus M-V neben Harry Tisch natürlich) von Golo Mann, hab ich immer unter meinem Bett liegen*, falls ich mal verhatet werden sollte, geht mit diesem genialen Buch die Zeit im Gefängnis schnell vorbei”

    Ja und die von Diwald liegt auf dem Boden. Abgesehen davon gibt es durchaus “genialere” Bücher, die man in Zeiten erzwungener Untätigkeit bevorzugen würde.

    Die Schriftleitung

  • 2 Günter Kursawe // Dec 25, 2006 at 20:23

    Im Evangelium nach Johannes, Kapitel 8, heißt es:
    “Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.”
    Nach uns Nationaldemokraten wird ständig mit Steinen geworfen.

    Eigentlich entstammen wir aus einem Volk der Edda und nicht der Bibel.
    Deshalb nehmen wir Nationaldemokraten uns das Recht heraus auf diese
    Unterdrückung im “Freistaat” Bayern hinzuweißen.

    Inzwischen hat der Büroleiter des bayerischen Ministerpräsidenten,
    Michael Höhenberger sein Amt abgegeben. Seit einiger Zeit zeichnet
    sich ein Konflikt zwischen Franken und Bayern ab. Fränkische
    Politiker die hinter Dr. Gabriele Pauli stehen und bayerische Politiker
    die hinter Stoiber stehen. Oft gingen diese Streitigkeiten von Seiten
    Bayerns aus. Auch das Thema Stoiber-Nachfolger trägt genauso dazu
    bei wie der Streit um den Bamberger Domschatz. Deshalb umtreibt
    Markus Söder, Generalsekretär der CSU, die Sorge das Dr. Pauli die
    Partei spalten könnte.

    Die bayerischen und fränkischen Nationaldemokraten werden mit
    Interesse diesen Konflikt weiterverfolgen, auch dann wenn es von
    einigen Seiten kopfschütteln auslösen sollte.

    Den bayerischen wie auch den fränkischen Nationaldemokraten steht es frei, auf das hinzuweisen was ihnen beliebt, ebenso wie es “einigen Seiten” frei steht, gegebenenfalls auf gewisse Widersprüche im eigenen Tun hinzuweisen, so wie es ihnen beliebt. Es ist immer wieder amüsant, wenn einige Parteien mit dem Finger auf andere zeigen, obwohl ihre eigene Parteigeschichte hinlänglich zeigt, daß sie selber in ihrer Personalpolitik auch nicht wesentlich anders verfahren.

    Schriftleitung Altermedia

  • 3 bildad // Dec 25, 2006 at 21:02

    ” Abgesehen davon gibt es durchaus “genialere” Bücher, die man in Zeiten erzwungener Untätigkeit bevorzugen würde.”

    Eh klar , das von Harry Tisch ” Gewerkschaftsarbeit für Sozialismus und Frieden. Ausgewählte Reden und Schriften, Berlin 1987 . ”

    Das erinnert mich wie ich mal in Ostberlin war, als Ösi musste man 25 Westmark in 25 Ostmark wechseln und man war drüben. Bei Vietnamesen haben wir dann noch schwarz geweselt und waren reich.
    Was machen wir mit dem Geld “Yuchuu da ist ja eine Buchhandlung” .
    Äh Protokolle eines Parteitages, 25 Bände Honi redet, irgendwas über die FDJ und die Geschichte des FDGB. usw.

    Mein ich zu einer die da herumgelungert ist ” Äh Prinzessin, wo gibst da Schachbücher?”
    Die hat es mir gezeigt und ich bin schwerbeladen rausgegangen. War zwar schlechtes Papier, aber das Eröffungsbuch über Italienisch studier ich jetzt noch manchmal.

  • 4 bildad // Dec 25, 2006 at 22:57

    ” Werner Pirker (* 1947 in Feldkirchen/Kärnten) ist ein österreichischer Journalist, Publizist und Marxist.

    Er war von 1975 bis 1991 Redakteur der österreichischen Tageszeitung “Volksstimme”. Jahrelange Korrespondententätigkeit in Moskau. 1994 wurde Pirker Redakteur der radikal linken Berliner Tageszeitung “junge Welt”, zwischen 1997 und 2000 war er deren stellvertretender Chefredakteur. Seit 2000 ist Pirker freier Journalist in Wien. Wie große Teile der Redaktion bezieht er eindeutig Stellung gegen die Politik der gegenwärtigen Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und Israels. Zitat vom 5.August 2006 über die Hisbollah: “lebendigsten Teils der libanesischen Demokratie, dem sich auf die Masse der Unterprivilegierten stützenden nationalen Widerstand”. (wikipedia)

    Wer bei wiki auch aller vorkommt, der bringt oft Bringer in der jw, ist ja auch der führende Ösi-Nationalbolschewist. Der ist doch jetzt Leiter der Außenpolitik in der jw, steht da nicht auf wikipedia.

    ” Antiintellektualistische und antisemitische Ressentiments haben auch in der Linken eine lange Geschichte.

    „Als LinkeR kann man kein Antisemit sein“. Dieser Satz, so richtig er als Norm und Kriterium ist, tendiert dazu, ein paradoxes Missverständnis hervorzurufen: dass nämlich die Selbstzuschreibung „Links“ a priori gegen Antisemitismus immunisiere.

    Im Windschatten aber einer berechtigten Kritik an der israelischen Politik meldet sich heute in der Linken ein offen antisemitisches Ressentiment zu Wort. So polemisiert etwa der österreichische Journalist, Werner Pirker, in der deutschen Tageszeitung „junge Welt“, mit Oskar Lafontaine, weil dieser die Anerkennung des Existenzrechts sowohl eines palästinensischen wie eines israelischen Staates fordert. „Feige“ (!) sei eine solche Position meint er, denn „niemand wäre je auf die Idee gekommen, die Solidarität mit der indigenen Bevölkerung Südafrikas an eine Anerkennung des Apartheidregimes durch den ANC zu knüpfen.“

    Ha, ha ja wirklich immer diese bösen Nazis in der Jungen Welt.

  • 5 Alexander // Dec 26, 2006 at 8:37

    Johannes 8,7b:
    Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

    An alle gesegnete und frohe Weihnachten und auf ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr.

    Und in aller Öffentlichkeit nochmals danke an die Schriftleitung für die wahrlich herkulesartige Arbeit bei der Zusammenstellung der Störtebeker-/Altermedia-Seiten. Wahrlich, ich sage Euch, ein Segen für unser Land.

    Herzliche Grüße

    AvL

  • 6 TodosAlemanesUnidos // Dec 27, 2006 at 18:33

    Alexanders Wünschen und Dank schließe ich mich an, verbale Anerkennung, keine finanzielle. Dieses Idealistentum muß knapsen,
    weil die größte Energie aus gewissem Mangel entsteht.

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