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NPD-Bundesgeschäftsführer Eckart Bräunigers Meinung zur gegenwärtigen Lage in der Partei (15.01.09)

January 15th, 2009 · Post your comment (312 Comments)

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Kameraden,

Eckart Bräuniger

viel wurde in den letzten Wochen und Monaten über die Partei und in der Partei selbst geredet. Manches davon war sachlich. Anderes kam nicht nur böswillig herüber, es war auch von den Betreffenden so gemeint. Schlimm aber ist der Sand, welcher der Basis on die Augen gestreut wird.
Ich habe seinerzeit die Einberufung eines Sonderparteitages unterstützt, weil ich mir von diesem eine umfassende Bereinigung der gegenwärtigen Parteikrise versprochen habe.
Allein durch die Entwicklung der letzten Wochen wurde ich enttäuscht. Ich selbst habe mit Rücksicht auf die Partei lange genug geschwiegen und mich nicht in Gegensätzen positioniert und gedenke nun, damit Schluss zu machen, da das im Stillen geführte Gegeneinander nicht abebbt.

Zum besseren Verständnis der gegenwärtigen Lage lassen wir die bisherige Entwicklung noch einmal Revue passieren:
Eingeleitet wurde die gegenwärtige Situation mit der Verhaftung und Verurteilung des verbrecherischen ehemaligen Bundesschatzmeisters. Sogleich begannen übereifrige Kreise, eine Tatbeteiligung des Parteivorsitzenden zu vermuten. Nachdem sich das als grober Unfug erwies, wurde versucht, wenigstens eine Mitwisserschaft zu kolportieren und als selbst das nicht gelang, wurde der Ruf nach der Übernahme der politischen Verantwortlichkeit immer lauter.
In Folge führte das zu vehementen Diskussionen innerhalb der Partei, die je nach Region, äußerer Beeinflussung und persönlichen Sichtweisen mit mehr oder weniger Leidenschaften geführt wurden.
Diese Situation bewirkte dann im Parteivorstand den Beschluss, einen Sonderparteitag herbeizuführen. In Folge wurde angenommen, dass die in Frage kommenden Hauptakteure in zahlreichen Telefonaten und Gesprächen versuchen, eine gemeinsam tragbare Lösung herbeizuführen.

Dies ist nach meinem Verständnis jedoch nicht geschehen. Stattdessen fand und findet noch ein Verwirrspiel statt, das weite Teile der Basis entnervt und mit Blick auf die anstehenden Wahlkämpfe nicht förderlich ist.
Zunächst brachte sich Udo Pasteurs in Position, als er auf dem Bundesparteitag in Bamberg als erster die politische Verantwortung für die Kemna-Affaire betonte.
Dann fuhr Udo Pastörs mit der Unsitte fort, eine eigene mögliche Kandidatur nicht etwa gerade und frei heraus anzukündigen, sondern mittels geschickt hingeworfener Bemerkungen die Presse des Systems darüber mutmaßen zu lassen.

Die Krone aber setzte Peter Marx dem ganzen auf, als er in der Systempresse einen „Tipp“ abgab, dass nun bestimmt Holger Apfel der kommende Parteivorsitzende würde.
Und während sich die angestachelte Systempresse ebenso wie viele Leser dieses Forums auf den nur zu offensichtlich hingeworfenen Brocken stürzen, liefen hinter verschlossenen Türen bereits Verhandlungen, um der bewusst getäuschten und nun um so mehr erstaunten nationalen Öffentlichkeit Andreas Molau als Gegenkandidaten zu Udo Voigt zu präsentieren.
Kaum geschehen, stehen auch die ersten direkten und indirekten Unterstützer des neuen Gegenkandidaten parat. Seither vergeht kaum eine Woche, in der Andreas Molau oder seine Unterstützer nicht in der Presse, dem Patriotischen Forum Süddeutschlands oder eigenen Weltnetzseiten neue Berichte, Thesen, Diskussionspapiere o.ä. veröffentlichen.
Betrachtet man weiterhin, dass Andreas Molau bereits vor Monaten mit einer zumindest fadenscheinigen Begründung den Parteivorstand verlassen hat, drängt sich mir der Verdacht auf, dass es sich bei dem Mummenschanz der letzten Wochen und Monate um ein durch Peter Marx von langer Hand geplantes Musterstück politischer Intrige, persönlicher Niedertracht und Verarschung der Basis zugunsten eigener Vorteile handelt, bei dem letztlich Andreas Molau in den Vordergrund geschoben wurde. Choreographie Eins, Charakter Sechs!

So lobt sich dann Peter Marx noch, als Drahtzieher des Ganzen aufgetreten zu sein. Richtig, so wie wir seinen Typus kennen: der ewige Einflüsterer und Strippenzieher im Dunkeln, in äußerlich jovialer Erscheinung, wandelbar wie eine Schlange und glitschig wie ein Aal.
Als seine Mittelsmänner in Sachsen haben sich nunmehr Holger Apfel und Sascha Roßmüller zu erkennen gegeben. In Mecklenburg nehmen diese Rolle Udo Pastörs und Stefan Köster ein und in der Parteizentrale in Berlin vertritt Manfred Börm die Interessen dieser Gruppierung. Im Saarland ist es der dortige Landesvorsitzende Frank Franz aber bundesweit sind weitere Mitmacher und Mitläufer in hohen und höheren Funktionen der Landesverbände.
Über bereits vorhandene oder in Aussicht gestellte Machtpositionen oder bezahlte Tätigkeiten in den Fraktionen und der Parteiverwaltung wird hier versucht, bereits vor dem Wahlparteitag eine breite Front gegen den legitimen Parteivorsitzenden zu errichten.

Da stellt sich mir die Frage, ob denn die Ursache – der Finanzskandal um Kemna – wirklich noch die tragende Säule dieser Bestrebungen ist oder ob es hinter den Kulissen nicht um mehr geht.
Lange schon war in der Partei ein unterschwellig brodelnder Widerspruch der Ansichten über Kurs und Weg der Partei zu verspüren gewesen, der sich in den letzten zwei Jahren an einzelnen Punkten immer stärker bemerkbar machte.

Die Bestrebungen von Holger Apfel, Jürgen Gansel, Sascha Roßmüller und Andreas Molau, eine Konzentration auf einzelne und ausgesuchte soziale Kernaussagen in Verbindung mit einer zusehenden Beschränkung auf die Kritik des Islamismus und der Globalisierung zur Erschließung weiterer Wählerpotentiale aus dem konservativ-bürgerlichen Lager zu vollziehen, trafen beispielsweise deswegen auf Widerstand, weil sie zugleich ein für die Partei verbindliches anderes Auftreten forderten.

Dieses war nun nicht die Sache bestimmter Teile der Basis und es wurde als Ungerechtigkeit empfunden, wenn beispielsweise der Begriff des „Nationalen Sozialismus“ nur dann zu verwenden wäre, wenn einige NPD-Politikern dies für sinnvoll erachteten, sonst jedoch in der öffentlichen Meinungsbekundung der Partei nicht vorkommen sollte.
Als weiterer Streitpunkt erscheint mir der Umgang mit Jürgen Rieger. Es muss im Verhältnis der sächsischen Funktionsträger zu diesem irgendwann einen Knack gegeben haben, denn als sie den damaligen Wahlkampf führten, war von der heute bemerkbaren Spannung noch nichts zu spüren.

Ebenso bei Andreas Molau, der noch im Niedersachsenwahlkampf beim Geldentgegennehmen kein Problem mit Jürgen Rieger zu haben schien, sondern dieses erst nach Bamberg entdeckte.
Und was sich in früheren Zeiten zwischen den „Völkischen“ um Udo Pastörs und den um Jürgen Rieger abgespielt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Alle eint aber nun die Ablehnung der Person Jürgen Riegers und vielleicht ist das mit ein Grund, sich nun gegen Udo Voigt zu stellen, weil der sich hinter Jürgen Rieger stellte. Aber auch das hat mit der parteiinternen Finanzkrise als Ursache wenige gemein.
Und wenn es schon ein Parteitag sein sollte, auf welchem die politische Verantwortlichkeit für die Kemna-Geschichte gefordert wird, dann muss man es ganz oder gar nicht betreiben. Wie verhält es sich dann mit der Verantwortung der Stellvertreter, des Generalsekretärs, des übrigen Präsidiums, des PV´s? Hier soll nichts schön geredet werden, aber so geht es nun auch wieder nicht.
Wahrscheinlicher ist doch, dass jetzt Andreas Molau vorgeschoben werden soll, da sich auch bei den für den Parteivorsitzenden in Frage kommenden Stellvertretern die Frage nach der Verantwortlichkeit stellen könnte. Und dann wird irgendwann Andreas Molau auf demselben Wege und mit den selben Mitteln abgeschossen, wie das jetzt mit dem amtierenden Parteivorsitzenden versucht wird.

Insofern sind die kommenden Personalentscheidungen längst keine Entscheidungen über die Verantwortlichkeit des Finanzskandals mehr. Vielmehr geht es hier um einen, zur Zeit nicht förderlichen Richtungs- und Personalstreit, der nach dem Willen des Gegenkandidaten und seiner Unterstützer zu einer Öffnung der NPD in Richtung nationalliberaler und nationalkonservativer Kräfte führen soll.

Nun ist so eine Richtungsentscheidung in Verbindung mit einer Personalneuwahl an sich nichts Ungehöriges und jeder sollte das Recht haben, sich zur Wahl zu stellen. Es kommt aber auch etwas auf das Verhalten dabei an und das betrachte ich als eine Frechheit!
Da soll der Generalsekretär Peter Marx auf dem Neujahrsempfang geprahlt haben, „…demnächst in die Parteizentrale zu kommen, um die Beschäftigten darauf hinzuweisen, dass sie für die Partei und nicht für Udo arbeiten…“ Soll er mal machen, da warte ich schon drauf. Vielleicht erkläre ich ihm dann auf meine Weise, dass er für die Partei und nicht für Andreas Molau zu arbeiten hat.
Da drängt der ursprünglich von mir als solcher bestimmte Leiter der Parteizentrale, Manfred Börm, eigenmächtig und widersetzlich einem anders lautenden Vorstandsbeschluss auf die formelle Einberufung des Sonderparteitages, obwohl nach wie vor kein Saal in Aussicht steht, nur um den allgemeinen Druck weiter aufrecht zu erhalten.
Und solche und andere Vorfälle geschehen genau dann, wenn der Parteivorsitzende zur Erholung seines angeschlagenen Gesundheitszustandes vor dem Superwahljahr zur Kur weilt und ich krankheitsbedingt nicht in der Parteizentrale bin.

Das ganze Verhalten, vom Rücktritt Andreas Molaus aus dem Parteivorstand bis hin zu den Hinterhältigkeiten der Gegenwart wird dann als höhere Politik verkauft und ich sehe die Bande schon grinsen bei dem Gedanken an ihre tollen Ideen und ihre minderwertige Schlauheit.

Zu diesen Abläufen stelle ich für meine Person sowie für meine Unterstützer aus Berlin und Brandenburg folgendes klar:

1. Wenn Udo Pastörs und Holger Apfel wirkliche Ehrenmänner mit Schneid wären, hätten sie sich selbst offen zur Wahl gestellt. So aber missbrauchen sie die vielleicht so gar gutgemeinte Motivation des Andreas Molau, wohlwissend, dass der nicht wie sie selbst eine Hausmacht hinter sich zu stehen hat.
Nun muss sich zumindest Udo Pastörs den Vorwurf „Maulheld“ gefallen lassen, denn er und nicht Holger Apfel hat eine eigene Kandidatur nicht ausgeschlossen.

2. Wie lange soll der Parteivorsitz Andreas Molaus dauern, wenn er – der innerparteilich nicht die geringste Führungserfahrung hat – nicht mal eine eigene Hausmacht besitzt?
Wie lange würde es wohl dauern, bis jeder der feinen Herren selbst den Ton angeben möchte?
Wie würde er sich dann verhalten: immer im Kreis drehen, bis er jedem seinen Wunsch erfüllt hat?
Neue Allianzen eingehen um einen Teil der bisherigen Unterstützer ebenfalls auszustechen? Was wird, wenn die Partei aufgrund widriger Umstände die Wahlerwartungen nicht erfüllen kann, stehen dann die jetzigen Unterstützer immer noch treu hinter Andreas Molau?
Wir oft soll in den nächsten Monaten denn neu gewählt werden?
So kann keine Partei geführt werden, das müsste auch dem letzten Mitglied einleuchten.

3. Der von Andreas Molau in bisherigen Veröffentlichungen angedachte Kurs eines „Europäischen Nationalismus“ ist (so wie er bislang im Raum steht) nicht mittragbar. Unterstützungen für europäische Nationalisten? Ja!
Ausbau und Intensivierung der weiteren Zusammenarbeit? Ja!
Gedankenaustausch und gemeinsame Aktionen? Ja!
Aufgabe unseres Nationalbewußtseins, unserer Werte und Identität zu Gunsten eines imaginären alleuropäischen Nationalismus, einer „Nation Europa“? Niemals!
Hier gilt fortan: Bekämpft wird, wer Deutschland bekämpft! Selbst wenn wir in die andere Richtung kämpfen müssen, alles andere wäre Verrat!

Diesen Kampf behalten wir uns momentan noch vor, in der NPD zu führen. Wir haben jedoch auch kein Problem damit, die Partei zu verlassen und diese dann direkt zu bekämpfen, wenn sie auf Anraten einer kleinen Clique ehrgeiziger Funktionäre einen Weg einschlagen sollte, der sich nicht mehr an Interessen unseren Volkes, sondern an den Interessen einer nicht existenten „europäischen Nation“ orientiert.

4. Hinter Andreas Molau steckt bzw. steht bekannter- und bekennendermaßen die ominöse Erscheinung eines gewissen Patrick Brinkmann, Geschäftsmann aus Schweden, Initiator der „Kontinent Europa Stiftung“.
Vor dem Offenkundigwerden der Kandidatur Andreas Molaus waren nahezu alle hochrangigen Funktionäre der Partei, angefangen von Holger Apfel über Peter Marx und Udo Pasteurs bei ihm in seiner Berliner Villa zu Gast.
Er soll sage und schreibe 20 Millionen Euro Unterstützung geboten haben, wenn Andreas Molau Parteivorsitzender wird.
Nun ist es nicht so, dass seit den Wahlkämpfen im Niedersachsen und der Geschichte mit Rauen irgendjemand, der bei klarem Verstand ist, auch nur einen Pfifferling auf das gibt, was der „Schwede“ sagt. Diese Erkenntnis scheint sich leider noch nicht bei allen Parteifunktionären, insbesondere nicht bei Peter Marx herumgesprochen zu haben.

Ich für meinen Teil lehne es jedoch ab, einer erkauften Kandidatur zuzustimmen, insbesondere dann nicht, wenn ohne relevante Sicherheiten aber dafür in vorauseilendem Gehorsam ein maßgeblicher Teil der Funktionsträger bereit ist, auf einen Schwindel hereinzufallen. Hauptakteure auch hier: Der Vielversprecher und Maulheld Patrick Brinkmann und Pater Marx.

5. Andreas Molau schreibt zur Zeit viel in den verschiedensten Thesen und Leitartikel, was er alles zu tun und zu handeln beabsichtigt. So schön formuliert seine 14 Thesen auch sein mögen, wirklich neu sind sie nicht.
Dafür ist mir um so mehr aufgefallen, dass er bisher auch nicht ein einziges Mal einen nationalen Deutschen unser großen Vergangenheit als gedankliches Vorbild erwähnt hat, dafür um so mehr fadenscheinige Gestalten der sog. „Neuen Rechten“ oder Dunkelmännern wie Benoist.
Auf dessen Weltnetzseite findet sich dann auch prompt das Bekenntnis, dass „er (Benoist) jeglichen Universalismus und Nationalismus gleichermaßen ablehnt“.
Tolles Vorbild für einen Bewerber um den Parteivorsitz der NPD.

6. So richtig die Gewinnung weiterer Wählerschichten auch ist, das gelingt nicht, wenn man sich selbst so verbiegt, dass man nachher nicht mehr erkannt wird.
Wähler kommen nicht, weil wir ihnen entgegen gehen, sondern weil die äußeren Umstände sie auf uns zu treiben. In der Mitte der Gesellschaft ankommen, bedeutet nicht, dass man sich selbst in die liberale Mitte begibt, sondern dass voranschreitende Sozialabbau und Überfremdung die bürgerliche Mitte auf unsere Positionen drängt.
Aber geht es hier denn noch um wirkliche Veränderungen, um eine Überwindung des Bestehenden oder geht es denen bloß noch um eine abgeschwächte Änderung des Bestehenden? Ist der beabsichtigte Weg hin zu einer „deutschen FPÖ“ nicht bloße Augenauswischerei, Angst vor der eigenen Courage, Angst vor dem System und Angst überhaupt?
Wann haben denn schon jemals in unserer Geschichte konservativen Maulhelden wirkliche Veränderungen herbeigeführt, mehr erreicht, als ein kurzes politisches Strohfeuer zur Abdeckung ihres persönlichen Bedarfs?

Auch zu Udo Voigt ist in den letzten Monaten ein gewisser Abstand eingetreten, hervorgerufen durch sein zwiespältiges und wankelmütiges Verhältnis zu den Freien Kräften.
Ich führe diese Verhaltensformen aber auch darauf zurück, dass er im Glauben an das Interesse der Gesamtpartei dem „gemäßigten Flügel“ nachgegeben hat, wo er nicht hätte nachgeben sollen.
Das haben ihm die, die er damals unterstützte, jetzt auf ihre Weise gedankt. Auch kein Zeichen von besonderer Charakterstärke.
Mit Udo Voigt konnte man wenigstens klar reden und ihn darauf hinweisen, was schlecht oder gar nicht gelaufen ist. Nun frage ich: Wie soll man mit denen reden können, die sich zur Zeit in derartiger Weise hervortun? Die ihre Posten in den Fraktionen nicht zuletzt auch Udo Voigts Einsatz verdanken und nun derartig einen loslassen. Z.B. ein Andreas Molau, der sich mit Holger Apfel derartig überwarf, dass er wohl bereits die Partei verlassen wollte und durch Udo Voigt bei Patrick Brinkmann eine Arbeit gefunden hat?

Im Übrigen schrieb ich nach der letzten Sitzung des Parteivorstandes einen Brief an das Parteipräsidium, in welchem ich unter anderem auf die Austritte in Franken und im Vogtland, auf die erkennbare Liberalisierung der Parteimitgliedschaft gegenüber Hochstaplern, Homosexuellen, Juden und Ausländern einging. Reaktionen kamen nur von Udo Voigt und Jürgen Rieger.

Da sage ich mir eins: Nun heißt es Zähne zusammen und durch. Über alles hätte man reden können, nicht aber über derartige Hinterhältigkeiten und Unredlichkeiten. Neuwahlen und Personalveränderungen wären normal. Rattenhaftes Verhalten aber ist das Letzte und selbst wenn Andreas Molau nicht an den Spielchen eines Marx und Börm beteiligt sein sollte, müsste er sich überlegen, mit wem er sich umgibt.
Loyalität und Kameradschaft sind die Säulen, auf denen unsere Gemeinschaft beruhen sollte. Obwohl selbst schon wütend und ein Stück von Udo Voigt entfernt, kehren wir jetzt angesichts dieser Entscheidung zwischen ihm und Andreas Molau zurück und unterstützen angesichts der Heimtücke mit aller Kraft Udo Voigt.

Eckart Bräuniger
Bundesgeschäftsführer der NPD

Siehe auch
Kampf um NPD-Chefsessel – Altermedia 14.01.09

Neujahrsempfang in Dresden – Altermedia 12.01.09

Richtungsstreit in der NPD? – Altermedia 12.01.09

Richtungsstreit in der NPD? – Altermedia 12.01.09



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312 responses so far ↓

  • 1 Was anderes // Jan 15, 2009 at 16:04

    Was anderes:
    http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/debatte/rechtsblog/das-ausstiegsprotokoll-des-oliver-westerwinter/

  • 2 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 15, 2009 at 16:19

    Vernünftige Worte.
    http://www.npd-unna.de

  • 3 Michael Idir // Jan 15, 2009 at 16:20

    Ich bewerte hier ausdrücklich nicht inhaltlich das von Kamerad Bräuniger Gesagte.
    Zu viele gaben leider bereits ihren unsäglichen Senf ab.

    Ich bekunde nur, daß Eckart ein wahrer politischer Soldat ist, von denen es leider zu wenige gibt.

    MkG,
    Micha

  • 4 National und Konservativ // Jan 15, 2009 at 16:28

    Mir kommen die Tränen. Wann kapieren endlich alle, dass man die Ziele nicht durch Sektiertum und NS-Geschwätz erreichen kann?

    Ist Deutschland nicht wichtiger als Herr Voigt?

  • 5 National und Konservativ // Jan 15, 2009 at 16:29

    “3. Der von Andreas Molau in bisherigen Veröffentlichungen angedachte Kurs eines „Europäischen Nationalismus“ ist (so wie er bislang im Raum steht) nicht mittragbar. Unterstützungen für europäische Nationalisten? Ja!
    Ausbau und Intensivierung der weiteren Zusammenarbeit? Ja!
    Gedankenaustausch und gemeinsame Aktionen? Ja!
    Aufgabe unseres Nationalbewußtseins, unserer Werte und Identität zu Gunsten eines imaginären alleuropäischen Nationalismus, einer „Nation Europa“? Niemals!”

    Auweia. Das muss doch weh tun. Der Typ hat das ganze Ding nicht mal ansatzweise gecheckt.

    Molau spricht von einem deutschen Nationalismus moderner Prägung. Nicht von einem EU-Staat!

  • 6 Jan P. // Jan 15, 2009 at 16:37

    Naja, mE keine zutreffende Analyse.
    Und selbst wenn “der Schwede” 20 Mio. zahlt, was wäre da so schlimm? Die NPD stünde wenigstens nichtmehr in der Pflicht gegenüber diesem Rieger.
    Ich kenne Bräuninger nicht persönlich, aber könnte es nicht sein, dass sich hier gegenwärtig Personen um ihre eigenen Pfründe sorgen – natürlich vorschiebend, dass es allen anderen nur um Pfründe geht?

  • 7 HansGut // Jan 15, 2009 at 16:52

    Das wird ein Fest – und stets zurück bleibt der dumme Rest. Jeder soll sich mal das Video Olivia Jones auf der Großveranstaltung in Hannover ansehen, um zu sehen, was für kleine und hilflose Kerlchen diese NPD-Größen sind. Ist halt schon ein Unterschied, ob man vom Podium runter quasseln darf, oder ob man in den Infight muss.

  • 8 Es bleibt spannend // Jan 15, 2009 at 16:55

    Die ganze Sache wird nicht einfacher.

    Was soll man tun, wenn man idealistischer Aktivist ist, der politisch etwas erreichen möchte.

    Anscheinend sind alle irre.

  • 9 Nationaler Demokrat // Jan 15, 2009 at 16:56

    Warum setzt man uns so ein Gelaber vor?
    Schade um die vertrödelte Zeit beim Lesen. Für Multi-Kulti sein und National – das geht leider nicht. Dem Knaben fehlt sowohl eine richtige ehrliche Gesinnung und es fehlte der Mut, seine Meinung auch mal gegen den Strom zu schwimmen.Und wer trotz “Schulung” nichts begriffen hat, der ist auch besser draussen. Aber das ist typisch: Die größten Akteure sind die ersten, die hinteher die angeblich “verblendeten” sind. Erst mal ein Jahr lang richtige Parteiarbeit machen – vom Flugblatt bis zum Plakat-Kleben und Aufstellen. Und wer dann noch übrig ist, der ist vielleicht dann nicht ein Platzpatrone. Nur eines stimmt: Es werden oft viel zu schnell noch unbedarfte Bengel gleich in Vorstände oder als Delegierte (!!!) hochgelobt. Ich nenne das immer Polit-Päderasterie. Wie gesagt, Heißsporne müssen sich erst bewähren, bevor sie mitkochen dürfen. Dann verbrennt sich nicht die Partei die Finger.
    Aber Leuten, die nur von Verblendung und Reflexionen faseln, muß man hier keinen Platz geben.

  • 10 Eckart Bräuniger // Jan 15, 2009 at 16:58

    Zu 4. und 5.

    Im Gegensatz zu Ihnen habe „ich das Ding“ sehr wohl „gecheckt“. Da sollten Sie mal richtig lesen: wo rede ich von meiner Befürchtung vor einem „EU-Staat“?
    Die sogenannte „Neue Rechte“, der dieser Benoist zugerechnet wird, obwohl er sich selbst wohl nicht so sieht, stellt die Nation in den Hintergrund gegenüber einem gesamteuropäischen Kulturkampf. Zudem ist sie vom verworrenen französischen Nationenbegriff geprägt.
    Das aber ist es, was ich ablehne. Zuerst kommt die Vielzahl unserer verschiedenen deutschen kulturellen Strömungen mit all ihren Eigenarten und dann kann man über weiter gesteckte Dinge reden.
    Im Übrigen sind diese Ideen allesamt blödes Geschwätz: europäischer Nationalismus, seichte Revolution, konservative Veränderung zu einem Neuen hin, alles Blabla.
    Immer waren Nationen und Völker treibende Kräfte geschichtlicher Entwicklung, ob das bei Ihnen oder in der Waldorffarena nun angekommen ist oder nicht. Es steht Ihnen natürlich frei, darin „Sektierertum“ oder „NS-Geschwätz“ zu entdecken.

    Eckart Bräuniger

  • 11 Nationaler Demokrat // Jan 15, 2009 at 17:03

    P.S Ich meinte nicht den Hauptbeitrag, sondern diese alberne Aussteiger-Story im Anhang.

  • 12 ausserparlamentarischer Widerstand // Jan 15, 2009 at 17:06

    …wer zum Teufel ist denn “Pasteurs”?

  • 13 Thüringer // Jan 15, 2009 at 17:15

    Sehr geehrter Herr Bräuninger,

    warum verlassen sie als Idealist diese komische Partei nicht endlich. Mit dieser Gurkentruppe ist nichts zu schaffen. Da geht es nur um Posten und Diäten aber mitnichten um Deutschland.

  • 14 Max // Jan 15, 2009 at 17:18

    Das wird ein Fest – und stets zurück bleibt der dumme Rest. Jeder soll sich mal das Video Olivia Jones auf der Großveranstaltung in Hannover ansehen, um zu sehen, was für kleine und hilflose Kerlchen diese NPD-Größen sind.

    Man kann zu Molau stehen wie man will, aber bei Olivia Jones dämlichen Sprüchen hat er richtig reagiert.

  • 15 Eckart Bräuniger // Jan 15, 2009 at 17:18

    Zu 12:

    Der, den mein Rechtschreibkorrekturprogramm aus Udo Pastörs gemacht hat. Danke für den Hinweis.

    Bräuniger

  • 16 Royse W. // Jan 15, 2009 at 17:19

    Wer sind die Juden gegenüber denen Bräuninger die Partei liberalisiert sieht? Kann sein, aber höre ich zum ersten Mal. Wer ist Patrick Brinkmann? Bitte um Aufklärung.
    Zumindest eine klare Position von Bräuninger, wenn ich (unwichtiger Kerl, ganz persönlich) auch glaube, daß der richtige Weg weder einseitige NS-Nostalgie noch liberale Aufweichung sein kann…
    Am Konflikt zwischen Pasteurs und Rieger haben auf jeden Fall beide Seiten ihren Anteil…

  • 17 sachsenuwe // Jan 15, 2009 at 17:21

    Da fürchtet wohl einer um sein eigenes Brot. Man kann Udo Voigt jetzt unterstützen wie man will, das ist alles gut gemeint. Ich glaube aber nicht, dass er überhaupt antreten wird, er weiß, dass es unmöglich ist die Partei zu führen, wenn die beiden einzigen Fraktionsführer sich gegen ihn positioniert haben.
    Da war das Amt des Bundesgeschäftsführers wohl doch eine Nummer zu groß.

  • 18 motschütze // Jan 15, 2009 at 17:28

    Was soll man dazu sagen?!

    Jeden Tag neue Offenbarungen.

    Permanente parteiinterne Verlautbarungen, Selbstzersetzung, Anprangerung!

    Wer hier Wahres spricht oder nicht ist irrelevant!

    Dieses können sehr VIELE nicht nachvollziehen und es wirkt arg kontraproduktiv für die Partei im Wahlkampfjahr!

    Sollten alle Funktionäre jeglicher Richtungen nicht in einem Raum, an einem Tisch solche Fehden besprechen und ausdiskutieren??!!!

    Oder ist dieses Portal der Wut- und Kummerkasten der Partei?*

    Man kann nur hoffen, daß diese Ränkespiele aufhören und danach die gebündelte Energie gemeinsam wieder dem Wahlkampf dienlich sind!

    *Natürlich, innerhalb der Partei eckt man mit eigenen Meinungen doch nur an. Das weiß man doch.
    Die Schriftleitung

  • 19 Der Krieger // Jan 15, 2009 at 17:29

    Der Kamerad Pastörs heißt im Übrigen Pastörs und nicht Pasteurs. Man muss anmerken, dass er die Thesen von Andreas Molau keinesfalls verstanden zu haben scheint. Molau baut strategisch genau richtig auf und Leute wie Herr Bräuninger verstehen dies nicht. Die NPD steht vor einer Spaltung. Auf der einen Seite stehen die Pragmatiker und “Realos” um Marx, Pastörs, Molau und Apfel und auf der anderen Seite Voigt und Co. Die Frage ist nun, wird sie sich spalten, oder kommt der NS-Flügel zur Vernunft und wendet sich dem Deutschland der Zukunft zu, statt in der Vergangenheit zu leben und damit alle Wähler und alle Menschen mit Hirn zu vertreiben.

  • 20 Beowulf // Jan 15, 2009 at 17:33

    Kamerad Bräuniger ist ein ehrlicher Kämpfer für die Sache und ich habe ihn schon bei einigen Wahlkämpfen kennen gelernt. Es freut mich wenn einer wie er den Mut hat die Machenschaften des Dunkelmannes Peter Jacob Marx offen auszusprechen, wie vor ihm auch schon einige Wochen vorher Kam. Steiner oder Klose (Sachsen) es getan hat.

    Braucht es wirklich nunmehr schon 20 Jahre das die Basis den widerwärtigen Charakter des Peter Jacob erkennt?

    In den letzten zwei Jahrzehnten gab es keine Schweinerei oder Intrige in der Peter Jacob nicht federführend gewesen wäre. Beginnend im Saarland , Darmstadt-Dieburg ,Frankfurt , usw.
    Solange dieser Einflüsterer eines Kalibers von „Jud Süß“ nicht von der Basis abgeschaltet wird, hat die Partei keine Chance immer wieder hetzt er Leute gegeneinander lügt betrügt und bereichert sich auf Parteikosten. Dieser Mensch steht eines Tages in einer Reihe mit den ranghöchsten Agenten wie Holtmann, Frenz und anderen Volksschädlingen.

  • 21 Hans-Robert Klug // Jan 15, 2009 at 17:39

    Lieber Kamerad Eckhard ,
    viele nationale Aktivisten aus NRW hast du mit deinen Worten aus der Seele gesprochen. Es kann keinen national-liberalen Kurs geben , der Kampf für Deutschland ist nur Sozial und national zu gewinnen.
    Gegen jeden WischiWaschi Kurs – Füe ein freies ,nationales und soziales Deutschland!
    Hans-Robert KLug

  • 22 Ronny // Jan 15, 2009 at 17:39

    Kam. Bräuniger hat es auf den Punkt gebracht.
    Udo Voigt hat nie gewackelt, richtig ist das neue Ideen dazukommen sollen aber muß man da den Vorsitzenden austauschen?
    Wo bleibt die Zuarbeit seitens der Stellvertreter und des Präsidiums?
    Diese Schattenspiele noch schön öffentlich zu machen, gleich noch mit Pressemitteilung wie von Jacob dem Marx, ist unterste Schublade. Der Gegner reibt sich vor dem Superwahljahr die Hände und verkauft die einzige Oppositionspartei bei den Wählern als zerstrittener Haufen. Das ist Sabotage!
    Voigt bleibt unser Mann und basta!

  • 23 Stahlhelm65 // Jan 15, 2009 at 17:41

    Die Gretchenfrage heißt also:
    Sollen wir europäische Nationalisten sein oder nationale Europäer?
    Doch die Grundfrage ist doch:
    Wer darf DEUTSCHER sein!
    Oder habe ich da was falsch verstanden?
    Dürfen Muslime der 3. und 4. Generation Deutsche werden?
    Wenn ja,mit welcher Begründung.
    Wollen wir überhaupt noch ein DEUTSCHES REICH oder passen wir uns an die Gegebenheiten an?
    Eckart ist für mich durchaus einer der Standhaftesten unter den vielen Intriganten. Wahre Kameradschaft kennt keinen Verrat,also Schluß ja!

  • 24 Holmes // Jan 15, 2009 at 17:45

    Alain de Benoist hat nie behauptet, ein Nationalist zu sein. Ist das klar?

    Intelligent, Mensch jüdischer Herkunft und vom 3. Reich fasziniert, ist A. d. B. ein erschreckendes Beispiel der geistigen Zerrissenheit.

    Am Anfang, unter dem Einfluß von Louis Rougier und Armin Mohler, verstand sich A. de B. als “Nominalist” und versuchte, die Ideen einer angeblichen “Konservativen Revolution” nachzuplappern.

    Seine letzten intellektuellen Eskapaden fuhren unter der Flagge des “Kommunitarismus”, also der angelsächsischen Art, den Liberalismus zu kritisieren… etwas, was A. de B. nicht richtig begriffen hat, denn es mangelt ihm an der nötigen Bildung.

    Ich empfehle allen, die sich für seine Irrlehren intessieren, den letzten Zusammenprall mit Pierre Vial zu lesen. IN T&P “La Méditerranée N’est Pas Notre Mère”.

    Wenn jemand irgendwo behauptet, gegen die Islamisierung zu kämpfen, aber sich auf Alain de Benoist als Vordenker beruft, dann hat er überhaupt nichts kappiert.

    Eine der Thesen, der A. d. B jahrzehntelang treu geblieben ist, besagt, daß Europa und die “Dritte Welt” den gleichen Kampf führen.
    Ob die deutschen “Nationalkonservativen” das wirklich meinen?

    Dies sind die Probleme, die auftretren, wenn Opportunisten, Angeber und Schleimer Intellektuelle spielen wollen.

    Holmes

  • 25 Julius // Jan 15, 2009 at 17:51

    In puncto Selbstzerfleischung ist die NPD einsame Spitze, und das in einem wichtigen Wahljahr und in einer Zeit, in der sich ungeahnte Chancen eröffnen. Ihr quatscht doch immer von “politischem Soldatentum”. Ist darunter zu verstehen, daß jedes kleine Licht die Schnauze aufreißt und Intrigen spinnt?

  • 26 Michael GCP // Jan 15, 2009 at 17:52

    Passt nicht ganz zum Thema, aber so als kleine Erinnerung (und Inspiration) fuer zwischendurch:

    Rundes Jubilaeum, vor neunzig Jahren kippt er aus den Latschen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Liebknecht

    Denn irgendwie sind die gesellschaftlichen Verhaeltnisse denen von damals (noch) nicht ganz unaehnlich……

  • 27 Nationale Aktivisten Neukölln // Jan 15, 2009 at 17:53

    Wunderbar Eckart!Endlich mal einer der ausspricht was viele in Berlin und Brandenburg denken und fühlen!Ecki du hast unsere volle Unterstützung und unser volles Vertrauen!Damit der Saustall endlich einmal ausgemistet wird!Wir machen das hinterhältige Spiel von Marx und Apfel nicht mit!Dann soll lieber Udo Voigt die Partei weiter führen,weil Udo hat das Schiff in die richtige Richtung gelenkt!!!

  • 28 Idealist // Jan 15, 2009 at 17:56

    Werter Herr Bräuninger,

    in Teilen Ihrer Ausführungen mögen Sie sicherlich recht haben, aber halten Sie es für richtig, diese ganze Debatte in der Öffentlichkeit zu führen? Halten Sie es für richtig, wenn auch mit nett klingenden Worten wie “minderwertige Schlauheit”, Ihre Parteikameraden öffentlich zu beleidigen?

    Ich erinnere mal an den “Fall” Anja Zysk. Sie hatte, teils aus Hilflosigkeit, teils aus Starrsinnigkeit das damalige Geschehen in Hamburg ebenfalls öffentlich gemacht, ebenfalls hier bei Altermedia.

    Genau dies war es, was ihr dann von allen Seiten negativ angerechnet wurde, was sogar die Partei bewegte, ein Parteiausschlußverfahren einzuleiten. Ist das, was Sie hier jetzt machen, irgendwie anders oder besser?

    Wäre es nicht für die gesamte NPD besser, es einfach hinzunehmen, daß es in Kürze eine Wahl gibt, bei der sich zwei verschiedene Kandidaten den Deligierten stellen? Muß hier vorher so viel “dreckige Wäsche” in der Öffentlichkeit gewaschen werden?

    Wie “National und Konservativ” schon anmerkte: Man hat wirklich den Eindruck, das Ziel heißt NPD und nicht Deutschland über alles…

  • 29 Die Hölle // Jan 15, 2009 at 18:01

    Danke Ecki !!
    Es wurde Zeit das mal einer das Kind beim Namen nennt.

  • 30 Gunvald Larsson // Jan 15, 2009 at 18:12

    @HansGut :

    Ist diese abgewrackte Transe jetzt schon das neue Leuchtfeuer der Maoisten? *ggg*

    Sowas abgeschmacktes wie “es” lässt man ganz einfach stehen und würdigt es keines Blickes.

  • 31 Nationale Sozialisten in der NPD // Jan 15, 2009 at 18:13

    Mal abgesehen von den massiven Rechtschreibungs- und Grammatikfehlern, ist dies wohl eine ehrliche und offene Stellungnahmen eines überzeugten Nationalen Sozialisten. Natürlich wäre es ziemlich Naiv wenn man glauben würde das dies völlig uneigennützig geschieht, bezogen auf eventuelle bezahlte Pöstchen in der Bundes NPD. Aber von irgendetwas müssen diese Menschen ja schließlich auch leben. Nicht jeder ist von Haus aus Millionär oder Unternehmer. Daher ist dies ein ziemlich zweischneidiges Argument. Das hier befürchtet wird das die NPD unter Molau einen Kurswechsel hin zu den Konservativen bzw. Nationalliberalen Kreisen betreibt, würden wir so nicht zwangsläufig behaupten. Es ist allerdings bezeichnend das ein Herr Brinkmann Geld für einen Parteivorsitz bietet. Das lässt doch tief blicken! Einen gekauften Vorsitz, dass stinkt zum Himmel. Das sind J- Methoden. Natürlich, ohne Geld kein politischer Kampf, logisch. Aber so direkt für ein Amt bzw. gewünschten Kandidaten Geld bieten? Und dann in den Wahlkampf ziehen und für einen fundamentalen Wandel in Politik und Gesellschaft eintreten??? Das widerspricht sich deutlich!
    Darum raten wir allen Nationalen Sozialisten in der NPD sich ihre Entscheidung bis zum Schluss offen zu halten und ab zu warten wie sich die Lage weiterentwickelt.

  • 32 Vorschlag // Jan 15, 2009 at 18:16

    Eckart Bräuniger sollte als Parteivorsitzender vorgeschlagen und gewählt werden.

    Dann gäbe es endlich wieder eine ordentliche zusammenarbeit auch mit den freien Kräften!!!

  • 33 NS aus Berlin // Jan 15, 2009 at 18:16

    Ecki,Du hast es auf den Punkt gebracht!! Alles Andere ist Weichspülpatriotismus a la Republikaner, DSU etc. Davon haben wir genug! Ohne ein Udo Voigt wäre die Partei nicht dort, wo sie jetzt ist (2Landtage, zig Kreistage…) Wer hat denn Millionen von Zeitungen verteilt, Hunderttausende Aufkleber verklebt, Zig tausende Plakate aufgehangen? Die nationale Jugend mit Idealismus!! Nicht die sesselfurzenden (VS)-Arbeitnehmer a la Marx und Konsorten! Sollte Udo Voigt bei dem anstehenden Parteitag von diesen Lutschpuppen abgewählt werden, ist diese Partei leider nicht mehr unterstützenswert. Selbst wenn ein gewisser Schwede mit seinen Millionen € winkt, mit Geld kann man keine Idealisten kaufen!!!
    Für den echten Sozialismus-
    Für den deutschen Nationalstaat-
    Für die Volksgemeinschaft -
    Gegen Verrat und Spaltpilze in “unseren” Reihen!
    Die NPD der Weg – unser Ziel: Deutschland!!!

  • 34 leser30 // Jan 15, 2009 at 18:21

    Endlich jemand der kein Blatt vor dem Mund nimmt.
    Eckart mach weiter so, wir stehen geschlossen nicht hinter Dir sondern neben Dir.
    Beste Grüsse aus dem Barnim

  • 35 bildad // Jan 15, 2009 at 18:23

    Wäre es nicht am einfachsten und fairsten eine Mitgliederbefragung zu machen, wer neuer NPD Vorsitzender werden soll, Voigt, Molau und vielleicht tritt bzw treten noch andere Kandidaten an, weiß ich nicht. ( sag ich als wiener Nationalist und fühle mich daher objektiv).

    Klar ist ein Brief an jedes NPD-Mitglied ( ab einem Stichtag natürlich, zB 1.Jänner 2009, sonst treten einige schnell noch bei) mit dem Stimmzettel mit Kosten verbunden , aber scheint mir die ehrlichste Lösung zu sein.

    Wer da trickst, der Marx, der Rieger, der Apfel oder der Bräuniger, egal, NB ( Nationale-Basisdemokratie) und damit ist dann die Entscheidung gefallen von den ca 7000 NPD-Parteimitglieder.

    Machen die BRD-Grüne nie aber warum die NPD nicht?

  • 36 Leseratte // Jan 15, 2009 at 18:27

    Royse W. *16

    Wer ist Patrick Brinkmann?

    http://www.redok.de/content/view/750/40/

  • 37 Holmes // Jan 15, 2009 at 18:29

    Nicht unwichtig: heute 15. Jan.läuft in ARTE, 23:35 Uhr die Dokumentation:

    “Paris- Berlin. Die Debatte. Nationalist oder rechtsextremist?”

  • 38 Fundamentalchrist // Jan 15, 2009 at 18:32

    Eckart Bräuniger
    Bundesgeschäftsführer der NPD.
    Ein schöner, ehrlicher aufklärender Bericht von Bräuninger.

    Man muß das mal ganz prakmatisch sehen. Lassen wir Gott entscheiden über Sieg oder Untergang.
    Machen wir alles Mögliche für den Sieg.
    Falls Udo Parteiführer bleibt geht es weiter falls er durch List und Betrug abgesezt wird, ist es die Chance eine neue Rechtspartei auszurufen unter der Führung Udo Voigts.
    Ich denke die Chance einer Spaltung mit Molau ist sehr gering. Molau wird die ganze NPD versenken und Udo wird die neue Rechts Partei ausrufen.
    Die NPD hat eh einen scheiß Ruf egal wer sie führt.
    Eine neue Recht Partei mit NPD Programm das wäre es.

  • 39 Pro Thüringen // Jan 15, 2009 at 18:34

    Das was Kamerad Bräuninger schreibt kann man auch in Thüringen erleben. Wieschke und Schwerdt, beide Apfel-Freunde und Molau-Unterstützer, geht es nur um ihre eigenen Posten. Beide haben aus Postengeilheit den Thüringen Landesverband ruiniert. Endlich werden die Intriganten mal beim Namen genannt. Und auch Peter Marx hat in Thüringen sein unseeliges Spiel getrieben. Es würde hier den Rahmen sprengen aufzuzählen, wem er was alles versprochen hat. Wenn man diese Unkameradschaftlichkeit in einer Partei erlebt, die sich gerade die Kameradschaft so groß auf die Fahne geschrieben hat ….da möchte man nur noch kotzen.
    Ich ziehe den Hut vor Dir, Kamerad Bräuninger.

  • 40 Fundamentalchrist // Jan 15, 2009 at 18:34

    Ronny // Jan 15, 2009 at 17:39

    Kam. Bräuniger hat es auf den Punkt gebracht.
    Udo Voigt hat nie gewackelt, richtig ist das neue Ideen dazukommen sollen aber muß man da den Vorsitzenden austauschen?
    Wo bleibt die Zuarbeit seitens der Stellvertreter und des Präsidiums?
    Diese Schattenspiele noch schön öffentlich zu machen, gleich noch mit Pressemitteilung wie von Jacob dem Marx, ist unterste Schublade. Der Gegner reibt sich vor dem Superwahljahr die Hände und verkauft die einzige Oppositionspartei bei den Wählern als zerstrittener Haufen. Das ist Sabotage!
    Voigt bleibt unser Mann und basta!

    Molau ist der Gegner, aber ich gehe davon aus, das er mit seinen Geld und Intrigen schon viele Personen positioniert hat, zu seinen Gunsten.
    Ein Molau kommt selten allein.

  • 41 bildad // Jan 15, 2009 at 18:37

    Wichtig ist natürlich auch, wer die Stimmen auszählt . Peter Jacob Marx kommt für seinen Kandidaten auf 100%
    War mal ca 1924 Stalin gegen Trotzki um die Parteiführung, “Väterchen” Stalin meinte, egal was du willst Trotzki für eine Abstimmung, Parteitagsdelegierten oder Abstimmung der Parteimitglieder, ich zähl die Stimmen am Ende aus.

  • 42 Max // Jan 15, 2009 at 18:37

    “Natürlich, innerhalb der Partei eckt man mit eigenen Meinungen doch nur an. Das weiß man doch.”
    Wie wahr, wie wahr.
    Leider.

  • 43 HansGut // Jan 15, 2009 at 18:42

    @ bildad

    Küss die Hand. Danke für den schönen Videoverweis. “Kennst Du seine Nase… ” ist ja wirklich genau das, was man Euch Jungmannen zutraut. Jo mei, der Küssel halt. Aber: Verjährt!

    Warum die NPD keine Mitgliederbefragung durchführt: Zum einen fehlts ihr an Organisation und Porto. Zum anderen tät das Ergebnis zustande kommen wie bei Negerwahlen.

  • 44 Radulf // Jan 15, 2009 at 18:44

    Es ist schon eine sonderbare Art von Exibitionismus die Kamerad Bräuninger hier vorstellt. Weiß er was Disziplin ist? Interne Ränkespiele gibt es bei jeder Partei, auch die Suche nach “dem richtigen Weg”. Unsere Gegner verhalten sich aber weitaus intelligenter, indem sie sich nicht die Blöße in der Öffentlichkeit geben. – Eine solche Einlassung schafft nur Ärger, ändert wenig oder nichts und schadet letztlich der Gemeinschaft. Sinnlos verpuffende Energie, die im Wahljahr 2009 sicher besser verwendet werden könnte….
    Eine wirklich integrative Kraft ist derzeit nicht sichtbar. Profilneurotiker, egal welcher Richtung, werden den Kahn nicht flott machen – nur disziplinierte Idealisten mit Sinn für Gemeinschaft und ein gemeinsamen Ziel!

  • 45 Hans-Joachim Henry // Jan 15, 2009 at 18:49

    Hallo Eckart,
    wie du selber lesen kannst, stehen alle aufrechten Kameraden an deiner Seite.
    Auch wir nehmen uns da nicht raus.
    Ein Mann, ein Wort!

  • 46 HansGut // Jan 15, 2009 at 18:49

    @ Gunvald Larsson (30)

    Gutes Gedächnis! Nö. Mit Transen und Homos hatten es unsere K-Gruppen allesamt nicht. Kein Vergleich zu den Kameradschaften jedenfalls.

  • 47 Fränky // Jan 15, 2009 at 18:51

    gut gemacht Ecki, beachte hier nicht die Würmer!

    Die Armee marschiert!

    Solch klare Worte hätte nur noch unser Friedhelm
    gefunden.

    mit Gruß

  • 48 Fundamentalchrist // Jan 15, 2009 at 18:53

    bildad // Jan 15, 2009 at 18:23
    Das ist eine Traumvorstellung, obwohl ich kein Nationalist bin, beobachte ich den Affentanz mich Hochspannung.
    Unsere Scheindemokratie hat natürlich das Wahlgesetz im kleinen so wie im großen so gestaltet, das der kleine Mann so gut wie nichts zu sagen hat.
    Wenn man eine Umfrage machen würde in der NPD unter den Deutschen und die wenigen Halbausländer weg läst, siehe Rassenkunde, das Ergebniss wäre für Molau erdrückend.
    Gott schuf die Völker für mich ist ein Deutscher weis, hat Deutsche Eltern. Ein Mischling ist ein Mischling oder halb Farbiger. Für Molau ist ein Farbiger, ein Deutscher wenn er einen Deutschen Pass hat.
    Ein Deutscher Schäferhund bleibt immer ein Schäferhund auch wenn er in Kenia geboren wird. Ein Elefant bleibt ein Rüsseltier auch wenn er im Berliner Zoo geboren wird.
    Genau so ist das mit den Menschen ,aber der jungen Generatin kann man es wohl nicht übel nehmen wenn sie im Getto aufwachsen und nicht mehr wissen wie ein Deutscher aussieht.

  • 49 Royse W. // Jan 15, 2009 at 19:02

    @Leseratte (36)
    Danke für den Hinweis. So richtig klar ist mir aber noch nicht, was der Herr mit der massiven Unterstützung Molaus bezwecken will. Ein Systemling scheint er nicht zu sein, oder…?

  • 50 Alexander Frisch // Jan 15, 2009 at 19:03

    Herr Bräuniger, stilistisch und von der Diktion her verkörpern Sie, lediglich etwas abgeschwächt, das alte FAP-Milieu Moslers und Busses. Wenn das Ihre geistig-politische Heimat ist, sei es Ihnen gegönnt, aber zeitgemäß ist etwas anderes…

    Das Leitbild eines modernen, freiheitlichen, sozialen und identitären Nationalismus, wie ihn Molau programmatisch skizziert hat, weist den Weg aus der Sackgasse und ist zukunftsfähig.

    Wer das als “Systemanbiederung” bezeichnet, hat nichts kapiert. Systemstabilisierend wirkt derjenige, der auf den alten, ausgetretenen Pfaden, die sich schon längst als Irrweg erwiesen haben, weiterhin ins politische Nirvana wandert.

  • 51 Panzer.M. // Jan 15, 2009 at 19:04

    Danke, Kamerad Bräuniger, es wird Zeit das die Ehrlichen, die Ruhigen, die Idealisten und alten Kämpfer in unseren Reihen ihr Schweigen langsam brechen, den Mut fassen und endlich aufstehen um den verbonzten Haufen in Ihren Elfenbeintürmen zu zeigen wo der Hammer hängt. Danke.

    “Wenn Die Guten nicht kämpfen = gewinnen die Schlechten”

  • 52 Mindchanger // Jan 15, 2009 at 19:05

    Am Besten finde ich bei solchen Berichten immer die geilen Nullkommentare eines Stammschreibers/ggf. Bot(???) köstlich^^

  • 53 Fundamentalchrist // Jan 15, 2009 at 19:05

    Idealist // Jan 15, 2009 at 17:56
    Normalerweise würde ich sie nicht kommentieren, aber als ich den Namen Zysk gelesen habe,da konnte ich mir das nicht ersparen.

    Haben Sie Frau Zysk mal gesehen? Ich saß ihr mal gegenüber im Zug.

    1. Sie sieht aus wie eine Südländerin Jüdin oder Iranerin usw.
    2. Ihre komplette Familie ist an der UNI in Aachen zu mindest nach dem Namen zu beurteilen.
    Mein Herr was meinen Sie wohl warum ein Nationalist von der UNI geworfen wird und der andere Nationale wird bzw. wurde dort ausgebildet.
    Oder ist es kein Nationaler der dort ausgebildet wird?
    Vergessen sie Frau Zysk, als Frau ganz süß kann aber keine Deutsche Partei mit Nationalisten führen oder sonst eine Position haben.

  • 54 Kritikaster // Jan 15, 2009 at 19:06

    “Idealist ” hat mir aus der Seele gesprochen:

    “Muß hier vorher so viel “dreckige Wäsche” in der Öffentlichkeit gewaschen werden?”

    Werter Herr Bräuninger,
    egal, wie berechtigt Ihr Anliegen ist. Diese Tat setzt Sie ins Unrecht!
    Man kann über allgemeine Richtungskämpfe streiten, doch Interna wie über die Schweden-Stiftung haben hier nichts verloren.

    Not amused.

  • 55 Fundamentalchrist // Jan 15, 2009 at 19:07

    Des weiteren ist der Name Zysk sehr oft in Polen zu finden.

  • 56 Thore // Jan 15, 2009 at 19:08

    Danke, Eckart, Du hast mir aus der Seele gesprochen! Nun, warten wir einmal die Wahl ab, da werden sich noch einige wundern das ihre falsche Rechnung nicht aufgeht.
    Gruß aus Hamburg, Thore

  • 57 Fundamentalchrist // Jan 15, 2009 at 19:09

    Selbst der linkeste Linksextremist würde mir Recht geben. Wenn ich sage zur NPD passen nur Deutsche bzw.Deutsch aussehenden Mitglieder.

  • 58 Alexander Frisch // Jan 15, 2009 at 19:10

    “Im Übrigen schrieb ich nach der letzten Sitzung des Parteivorstandes einen Brief an das Parteipräsidium, in welchem ich unter anderem auf die Austritte in Franken und im Vogtland, auf die erkennbare Liberalisierung der Parteimitgliedschaft gegenüber Hochstaplern, Homosexuellen, Juden und Ausländern einging. ”

    Wie realitätsfremd muß man eigentlich sein, um solche Briefe zu schreiben? Oder bedeutet “Liberalisierung” gegenüber “Juden und Ausländern” für Sie, daß Andreas Molau (der “Achteljude”) Patrick Brinkmann (der “Ausländer” und …uhhhhhh… “Geschäftsmann) in dessen Haus besucht?

    Und da wundern Sie sich, daß sich bis auf den Schädelvermesser und Herrn Voigt niemand für Ihr aufrüttelndes Schreiben interessiert? ;-)

  • 59 Merlin // Jan 15, 2009 at 19:14

    Herzlichen Glückwunsch !!

    Mit derartigen Spielchen um Positionen und Macht hatte ich eigentlich erst gerechnet, wenn die NPD wirklich einmal erfolgreich sein sollte.

    Ich habe nun 20 Jahre im Namen der NPD geklebt, verteilt und demonstriert, auf die Fresse bekommen und meine Arbeit verloren, doch dass was sich derzeit abspielt ist nur noch zum kotzen und unter dem Strich können wir uns wohl wirklich nur wünschen, dass in naher Zukunft ein Verbot erfolgt.

    Dieses Gelaber hier wenn ich immer höre: Wir gehen den geraden Weg, wir brauchen kein Geld von irgendeinem Schweden…. bla bla bla…

    Natürlich brauchen wir das Geld, da wir sonst überhaupt keine Chance haben, vernünftige Wahlkämpfe zu führen.

    In jeder Partei gibt es interne Streitigkeiten, doch die auf solche Art und Weise nach außen zu tragen…

    Tut mir leid, aber das Verhalten der Partei und so ziemlich all seiner Funktionäre ist nur noch zum kotzen !

    Naja, wenigstens zur Unterhaltung der politischen Gegner seid ihr noch zu gebrauchen; denn die haben wieder einmal etwas zu lachen.

    Wir reden immer von Verrat an unserer Heimat. Von einem SPD-Politiker weiß ich, dass ich nichts zu erwarten habe. Wer sich aber als Patriot oder Nationalist bezeichnet und dann die Basis so im Regen stehen läßt, den finde ich eigentlich noch schlimmer als die politischen Gegner.

  • 60 Torres // Jan 15, 2009 at 19:15

    Auch wir hatten uns schon von Udo Voigt abgewandt, sein Auftreten der letzten Monate ging gar nicht mehr.
    Ich finde aber das du Eckart, endlich die richtigen Worte gefunden hast. Auch ich habe dieses hinterhältige treiben der NPD-Bonzen immer wieder angesprochen.

    Überlassen wir diesen Ratten nicht kampflos das Feld. Auch wir werden Voigt und Rieger wieder unsere Stimmen geben!

  • 61 rabenaas // Jan 15, 2009 at 19:16

    Alles geschickt von den Auftraggebern VS,MAD,BND usw eigefädelt.Man will die NPD nicht vernichten da sie weiterhin als Feindbild gebraucht wird,aber man will Wahlerfolge die sich wie in Thüringen schon abzeichnen zunichte machen.Deshhalb spielen die Herren Agenten anscheinend verrückt da sie sich gegenseitig zerfleischen..im Auftrag ihrer Ministerien..oder??

  • 62 Friese Hamburg // Jan 15, 2009 at 19:20

    ECKHART MUSS N E U E R NPD BUNDESVORSITZENDER WERDEN BEVOR ES MOLAU WIRD………..Ich habe seit Jahren nicht von einem NPD Führungsmitglied und Kameraden so ehrliche und aufrichtige Worte gelesen wie hier auf altermedia vom Kameraden Bräüniger. Eckhart ist nicht nur einer der BESTEN…..KAMERDEN…NEIN…..ECKHART BRÄÜNIGER IST ZUSAMMEN MIT JÜRGEN RIEGER, AUCH DER EHRLICHSTE KAMERAD IN DER NPD-FÜHRUNGRIEGE. Ein Kamerad wie Eckhart, der für die Freiheit der EUROPÄISCHEN VÖLKER bereits mit einer Waffe gekämpft hat, wäre selber ein ehrlicher und guter NPD Bundesvorsitzender. Ich sehe in der ganzen Führungsmischpoke der NPD, neben Jürgen Rieger keinen besseren NPD Parteivorsitzenden als den Kameraden Eckhart Bräüniger. Die Partei braucht in ihrer schwierigen Situation einen echten Idealisten an ihrer Spitze…… EIN MANN …( UND KEINE MEMME)….. DER LIEBER IN EINEM FELDBETT SCHLÄFT, ALS DAS ER IN TEUREN HOTELS ABSTEIGT, WÄRE DER RICHTIGE BUNDESVORSITZENDE FÜR DIE NPD.

    WENN JÜRGEN ES NICHT MACHEN WILL UND WENN UDO NICHT MEHR ZU HALTEN IST………und er ist POLITISCH als Parteiführer nicht mehr zu halten…….MACH DU ES ECKHART……..DAS HAT NICHTS MIT VERRAT AN UDO ZU TUN, SONDERN MIT POLITISCHER VERNUNFT UND WEITSICHT. Hamburg würde das mit Sicherheit begrüssen und unterstützen.

    MOLAU VERHINDERN, ECKHART BRÄÜNIGER STÄRKEN, DAS IST DER RICHTIGE WEG AUS DER KRIESE !

    gruss Friese Hamburg

  • 63 Dr. J.-N. Klein // Jan 15, 2009 at 19:26

    “So richtig die Gewinnung weiterer Wählerschichten auch ist, das gelingt nicht, wenn man sich selbst so verbiegt, dass man nachher nicht mehr erkannt wird.
    Wähler kommen nicht, weil wir ihnen entgegen gehen, sondern weil die äußeren Umstände sie auf uns zu treiben. In der Mitte der Gesellschaft ankommen, bedeutet nicht, dass man sich selbst in die liberale Mitte begibt, sondern dass voranschreitende Sozialabbau und Überfremdung die bürgerliche Mitte auf unsere Positionen drängt.” – selten so einen Unsinn gelesen. Dann warte mal schön auf die Wähler…

    Vielleicht schafft die NPD dann 2212 zur Bundestagswahl 50 + 1 Prozent der Deutschen hinter sich zu bekommen – nur leider sind wir dann nur noch 15.000—

    Mit solchen Leuten wird man die NPD NIE Ernst nehmen.

  • 64 Unterschicht aus Bayern // Jan 15, 2009 at 19:28

    Danke für diesen ehrlichen Text. Das war nach dem quälenden Rumgeschwuppe der letzten Monate wirklich nötig. Eigentlich müsste Voigt als Kapitän von Board gehen. Da aber nur Gewürm als Nachfolger zur Verfügung stände, soll er lieber den Karren aus dem Dreck ziehen. Die NPD könnte 2009 bei einer gewaltigen Kraftanstrengung in drei Landtage einziehen. Grundvoraussetzung ist EINIGKEIT in den Reihen und ein hervoragendes Verhältnis zu den parteifreien Aktivisten. Dazu müssten aber einige minderwertige, geldgierige Subjekte zeitnah entfernt werden.

  • 65 Antonio // Jan 15, 2009 at 19:32

    @Merlin

    Guter Beitrag.
    Tut mir leid, aber 20 Jahre hätt ich für diese Partei keinen Finger krumm gemacht.
    Ist ein sehr gutes Beispiel, deshalb wirds auch nichts mit der npd.

  • 66 Somebody // Jan 15, 2009 at 19:45

    Merlin

    der arme, 20 Jahre kleben, verteilen, demonstrieren, Arbeit verlieren……und das alles für nix und wieder nix…….schlimm.

  • 67 Grille88 // Jan 15, 2009 at 20:00

    Nur mit Udo Voigt kann und muss es weiter gehen!!
    Du hast es auf den Punkt gebracht.
    Danke Ecki
    MKG Grille

  • 68 Münchner Beobachter // Jan 15, 2009 at 20:03

    Punktlandung!

  • 69 Helge // Jan 15, 2009 at 20:34

    “in Sachsen haben sich nunmehr Holger Apfel und Sascha Roßmüller zu erkennen gegeben. In Mecklenburg nehmen diese Rolle Udo Pastörs und Stefan Köster ein und in der Parteizentrale in Berlin vertritt Manfred Börm die Interessen dieser Gruppierung. Im Saarland ist es der dortige Landesvorsitzende Frank Franz aber bundesweit sind weitere Mitmacher und Mitläufer in hohen und höheren Funktionen der Landesverbände.”

    na das hört sich ja fast nach dem ganzen Land an….wenn das so ist sollte Voigt sowiso zurücktreten…

  • 70 Toller Typ // Jan 15, 2009 at 20:42

    @Herr Bräuniger

    Wenn SIE Herr Bräuniger die Stellvertreter und den Generalsekretär angreifen, das diese Herren in der Finanzsache nicht aufgepasst haben, so haben Sie damit sicherlich recht.Was aber nicht bedeuten kann, das Sie aus bloßen Trotz heraus nur weil Sie anscheinend Herrn Molau nicht für geeignet halten nun für Herrn Voigt sind und ihm hier den Rücken stärken müssen.Das riecht nämlich danach das auch Sie gewisse Annehmlichkeiten, bei einem Stabwechsel, verlieren würden.

    Die Partei brauch einen klaren Schnitt und die Verantwortlichen müssen mit einer Abwahl bestraft werde.UND ZWAR ALLE!!! Voigt, Rossmüller, Apfel und Marx dürften von sich aus eigentlich für den Bundesvorstand nicht mehr kandidieren!

    PS: Ich möchte die “Voigtfreunde” alle gerne mal sehen wenn die Staatsanwaltschaft wirklich etwas findet wo Voigt sich vielleicht selbst bereichert hat in dem ganzen Finanzsumpf.
    Und dann können die ganzen Bräunigers und Kloses ganz behutsam zurück rudern.

  • 71 Reiner // Jan 15, 2009 at 20:46

    Man sollte nicht vergessen, daß der Grund für den Sonderparteitag und die Diskussionen um den Parteivorsitz die Finanzaffäre der NPD ist. Herr Voigt muß direkt oder indirekt von den Machenschaften den ehemaligen Bundesschatzmeisters gewußt haben. Er ist somit politisch nicht mehr tragbar. Der Souverän, als der Bundesparteitag, entscheidet jetzt die Nachfolge. Entscheidend wird dann sein, ob die unterlegene Minderheit das Mehrheitsvotum akzeptiert und mit voller Kraft in die Wahlkämpfe geht oder sich zurückzieht.

  • 72 Weiterdenker // Jan 15, 2009 at 20:48

    Ah, hat EB schon den fertigen Untersuchungsbericht zur Kemna-Sache gesehen? Angeblich sind ja alle ganz unschuldig, insbesondere Voigt.

    Davon ab: EB ist vielleicht eine ehrliche Haut, von innerparteilicher Politik hat er aber wohl wenig Ahnung – bzw. wenig Verständnis hierfür.

  • 73 wolzow // Jan 15, 2009 at 20:51

    Brinkmann? Der Brinkmann, der durch zweifelhafte Geschäfte in Afrika zu noch zweifelhafterem “Ruhm” gelangt ist?

    “….war Brinkmann in den 1980er-Jahren als Bauunternehmer tätig, gründete die Bergbaugesellschaft “Wiking Mineral” und versuchte sich auch in der Immobilien-Branche. In den 1990er-Jahren gingen jedoch einige seiner Firmen bankrott. 2006 wurde Brinkmann in Schweden wegen Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe verurteilt, der Unternehmer legte gegen das Urteil jedoch Berufung ein und wurde ein Jahr später freigesprochen. Nach dem Prozess übernahmen Ehefrau Svetlana und die gemeinsamen Kinder zumindest nach außen die Geschäfte.”
    (Quelle: Berliner Morgenpost vom Donnerstag, 15.01.2009)
    Gut bekannt ist Brinkmann auch wegen seiner internat. Geheimdienstkontakte.
    Eine Negeraffäre (Mord/Totschlag) gab es auch, wobei er wohl eine nicht ganz unbedeutende Rolle gespielt haben soll. Immerhin schrieb Mankell einen Roman dazu.

  • 74 wolzow // Jan 15, 2009 at 20:53

    Zur Firma:
    http://www.wikingmineral.se/InEnglish.htm

  • 75 profundus // Jan 15, 2009 at 20:55

    Dass sich jetzt gerade “Pro Thüringen” – wenn es die “richtigen” sind – melden, ist nun oberwitzig. Ihr versucht doch nur eurem eigenen Versagen und eurer totalen Niederlage zu Gunsten der etablierten, aber fähigen Parteikräfte noch irgendwie einen Sinn zu geben. Macht weiter mit PT und dem Volltrottel Trinkhaus – in ein paar Jährchen reden wir dann weiter, wenn ihr an der Regierung seid und Trinkhaus Bundespräsident. Nun zu Bräuninger (der ist wenigstens in der Partei geblieben und steht seinen Mann): Zunächst einmal sind das klare Worte, auch wenn ich mit ihm NICHT übereinstimmen kann. Ich gehöre ganz klar zu den Molau-Unterstützern und finde, dass es eine Neuausrichtung der NPD geben muss – dies bedeutet NICHT, dass die NPD ihre Überzeugungen und Ziele aufgeben oder wesentlich ändern muss – ich kann deshalb das ganze Gezeter nicht verstehen. Andreas Molau hat schlichtweg einige Denker genannt, die man durchaus mal lesen kann und über die man auch mal diskutieren kann. Tagespolitische Bedeutung haben sie nicht – auch nicht der Vorschlag, Straßen in Berlin nach Wessel zu benennen ;-) also: tiefer hängen! Ich sehe mich auch nicht als Feind von Voigt. Seine Verdienste sind riesig und er war ein guter Parteivorsitzender, politisch gesehen. Jedoch offenbarte die Kemmna-Geschichte größte Defizite im organisatorischen Bereich. Ein Parteichef muss schlichtweg die Finanzen kontrollieren. Wenn nun ein paar Irre Voigts Mittäterschaft in die Welt setzen, ist das nicht auf die hier ewig gescholtenen Marx und Apfel zurückzuführen – oder hat einer der beiden das explizit gesagt? Wir alle sollten mit den bekanntesten Vertretern der Partei sorgsamer umgehen, denn die Liste von fähigem Personal, das politisch erfolgreich ist, ist kurz. Zur sogenannten Volksfront habe ich schon “Friese HH” etwas geschrieben, ich will mich nicht wiederholen, aber: sollte die NPD in Sachsen, Thüringen einziehen, bringt das mehr als zehn Jahre Volksfront, die über Spontanaktionen nicht hinaus führt.

  • 76 vase // Jan 15, 2009 at 20:56

    Hallo Herr Bräuniger,
    ich halte diese Veröffentlichung von Ihnen auf einer öffentlichen Netzseite für unklug und unseriös. Gerade weil sie dieses Amt innerhalb der Partei vertreten.
    Ich halte es von Ihnen für unklug und auch von anderen Personen-, ausser wenn auf den eigenen Seiten veröffentlicht, so zudem für politisch falsch und grob fahrlässig.
    Es hilft:
    1. Ihrer Sache nicht …
    2. Unserer Sache im allgemeinen nicht …
    3. Stärkt die Reihen unserer politischen Gegner.

  • 77 profundus // Jan 15, 2009 at 20:59

    >>DER LIEBER IN EINEM FELDBETT SCHLÄFT, ALS DAS ER IN TEUREN HOTELS ABSTEIGT, WÄRE DER RICHTIGE BUNDESVORSITZENDE FÜR DIE NPD.<< Lieber Friese und Rieger-Fan: Das ist doch die billigste Polemik, echt. Mal ganz ehrlich: Wer glaubt denn, dass die Sachsen-Fraktion wie Gott in Frankreich lebt? Nun weil die mal einen billigen Sektempfang machen und in einem Hotel absteigen? Leute kommt echt runter und sucht euch BRD-Bonzen aus, die könnt ihr mit Scheisse bewerfen!

  • 78 Mut gegen linke Gewalt // Jan 15, 2009 at 21:08

    @ 1 “Foto: JN-Homepage heute: Die “Jungen Nationaldemokraten”, denen Oliver Westerwelle angehörte”

    Ist der gekaufte Typ mit Schwesterwelle verwandt?

  • 79 Mutti von de Vries // Jan 15, 2009 at 21:10

    Thorsten, Jungchen, du hast jedes Mal sowohl den Vornamen des von dir so umschwärmten Kameratten Bräuniger als auch seinen schicken Vornamen falsch geschrieben. Wie kommt das? Isst du zu wenig? Meld dich mal wieder, ich mach mir Sorgen!

  • 80 Helge // Jan 15, 2009 at 21:11

    @Fränky
    Welche Armee???

    Die Würmer???

    Fragen über Fragen…

  • 81 Handalf Heinrich // Jan 15, 2009 at 21:16

    Die Worte von Eckard entsprechen endlich einmal der Realität innerhalb der NPD und ob es nun richtig ist dies in die “Öffentlichkeit” zu tragen oder nicht spielt dieses mal keine Rolle. Auf welchen Wege bitte schön würden sonst einige Mitglieder die Zustände innerhalb der NPD mitbekommen, wenn ja selbst einige Landesvorsitzende bzw. Kreisvorsitzende keine Ahnung haben, da sie vielleicht erst vor ein paar Monaten in die NPD eingetreten sind und gleich einen Posten erhielten.

    Ecki ich verneige mich vor Dir in hochachtung, daß Du solch klaren worten verbreitest und vielen aus tiefem Herzen sprichst. Mach weiter so, ich steh hinter Dir.

    Grüße aus dem Norden von Sachsen-Anhalt

  • 82 Klarissa // Jan 15, 2009 at 21:20

    @ Vorschlag #32

    Genau das ging mir beim Lesen auch durch den Kopf. Endlich mal nicht das übliche VS-NPD Geseier sondern Klartext.

    Molaus 14 Punkten Gelaber mangelt es sowieso an Klarheit und Prägnanz. Wer mag denn eine ellenlange Geschichte lesen, die jegliche Pointe vermissen läßt? Der Durchschnittsbürger wendet sich sofort gelangweilt ab. Mir ist diese Liste zu beliebig, unausgegoren und konturlos. Eine persönliche Gedankestütze oder ein spontaner, innerparteilicher Profilierungsversuch, mehr kann ich leider darin nicht erkennen. Für wen ist das Papier überhaupt bestimmt? Wen will der damit erreichen?

  • 83 borger // Jan 15, 2009 at 21:21

    Tja, wie sieht es mit der finanziellen Lage der NPD ohne reichlich Kapitalzufluss von außen aus? Da sie sich dem Bundesgeschäftsführer gar nicht erst stellt, scheinbar rosig. Nur, so ganz glauben kann ich das ebenso wenig wie die Unterstellung, Pastörs würde nur aus Feigheit nicht zur Wahl antreten. Ich denke eher, dass es Berechnung ist.

    Wenn die NPD ohne Kapitalzufluss die absehbaren finanziellen Rückforderungen nicht mehr leisten kann, wird der Posten des Parteivorsitzenden schnell zum Schleudersitz. Sein Landtagsmandat, dass kann ihm bis zur nächsten Wahl keiner nehmen, egal ob die NPD 2009 überlebt oder nicht.
    Von daher macht es aus seiner Sicht schon Sinn, Molau den Vortritt zu lassen – erst recht, wenn das noch mit einer großzügigen Spende verbunden ist. Wobei ich 20 Mio. für wenig glaubhaft halte, allein die absehbaren Rückforderungen geben schon genug Anlass zu Überlegungen, ob es nicht günstiger wäre, die NPD samt Schulden zu beerdigen und eine neue Partei zu gründen. Zumal es durchaus Bestrebungen der Staatsmacht geben könnte, sich der NPD auf diesem Weg zu entledigen, wo ein Verbotsverfahren sich ja schon als untauglich erwiesen hat.

    Sollte Pastörs sich so ein Hintertürchen offen halten wollen, wäre es natürlich dumm, wenn er auf dem schon langsam sinkenden Schiff NPD noch kurzzeitig als Kapitän die Verantwortung für den nicht zu vermeidenden Untergang übernimmt.

  • 84 AN // Jan 15, 2009 at 21:28

    Und wieder ein Beweis dafür das alles so bleibt wie es ist und sich nichts ändert. So viel Uneinigkeit und TAMTAM nur wegen eines Postens ist nicht angebracht. Schaut euch alle mal genau um und seht genau hin, das alles bringt nichts und der politische Gegner lacht sich ins Fäustchen.
    Es ist so gewollt und die meisten scheinen das nicht zu verstehen. Molau hat den nötigen geistigen Biss und Schluss…

  • 85 Was anderes // Jan 15, 2009 at 21:32

    @Nationaler Demokrat (9)

    Ich entschuldige mich aufrichtig dir deine kostbare Zeit geraubt zu haben, aber anscheinend hat es Dich doch ein wenig interessiert,oder? ;-)

  • 86 Fundamentalchrist // Jan 15, 2009 at 21:34

    Jeden Montag um 18.00 Uhr Mini Demo bzw. Versamlung am Schiller Denkmal in Hannover Innenstadt. Gegen Harz 4, ca. 20 Personen sind immer da.
    Ab 50 Personen darf ein elektrisches Mikro benutzt werden.
    Parteiabzeichen Fahnen verboten also nur zivil.

  • 87 Germania // Jan 15, 2009 at 21:37

    @Friese Hamburg

    Was interessiert dich das eigentlich noch wer nun neuer Bundesvorsitzender wird oder nicht?

    Laut Deiner Meinung nach ist das Land doch sowieso nicht mehr zu retten und die NPD (”Scheißverein”- O-Ton @Friese) hast Du doch auch verlassen, oder hab ich da was nicht richtig verstanden?

  • 88 Dr. H. G. // Jan 15, 2009 at 21:45

    Auch ich habe leider den Eindruck, dass der Kampf um Positionen die Vernunft verdrängt. Statt für das gemeinsame Ziel zu kämpfen – und durch Gemeinsamkeit und Geschlossenheit nach aussen einen Erfolg zu erringen, beginnt der interne Kampf um das Stück Kuchen, bevor dieses überhaupt gewonnen ist. Vielleicht werden die “Sieger” in dieser Auseinandersetzung dann feststellen, dass sie dann zwar in der ersten Reihe anstehen dürfen, aber trotzdem nichts bekommen, weil die Partei durch diese internen Kämpfe so geschwächt wird, dass selbst die jetzt noch vorhandenen Kuchenstücke in Sachsen und Mecklenburg wieder verloren gehen.
    Bisher ging es doch gemeinsam – warum jetzt plötzlich nicht mehr?
    Obama hat es vorgemacht und seine größten Konkurrenten in sein Konzept mit eingebunden. Hier sollten einige versuchen, etwas daraus zu lernen.

  • 89 Dr. Pest // Jan 15, 2009 at 22:02

    @Pro Thüringen

    Zum einen stehen weder Schwerdt noch Wieschke hinter Molau, Apfel oder Marx – beide haben sich bereits positioniert – für Udo Voigt! Zum anderen würde es, hätten Schwerdt und Wieschke auf dem letzten Parteitag verloren, jetzt einen äußerst arbeitsunfähigen Landesverband Thüringen geben.

    THÜRINGEN STEHT GESCHLOSSEN HINTER UDO VOIGT!!! – Andere Meinungen habe ich bisher von keinem an der Basis oder in Vorständen gehört.

  • 90 Deutschland sucht den Führer // Jan 15, 2009 at 22:07

    @Friese Hamburg

    Vielleicht ist Eckart Bräuniger noch nicht bekannt genug in der NPD. Eine Variante wäre Voigt und Bräuniger im Doppelpack. Voigt stellt sich auf dem Parteitag vorne hin und sagt, gebt mir zwei Jahre Zeit, bis dahin wird Bräuniger als künftiger Parteivorsitzender aufgebaut. Zuvor müßte Bräuniger zunächst Parteivize sein.

  • 91 HuginM // Jan 15, 2009 at 22:24

    Auch wenn ich Kam. Bräuninger innerhalb der politischen Bandbreite der NPD nicht nahe stehe und einige angesprochene Personen anders bewerte, so erkenne ich doch die ehrliche Sorge um den weiteren Weg an.

    Viele Beiträge von allen möglichen Seiten und Flügeln der Partei machen leider deutlich, was schon seit Gründung der Partei 1964 wie ein roter Faden durch die Parteigeschichte gewebt ist: Es gibt Streit, aber keine Streitkultur.

    Ob Thielen vs. v. Thadden, v. Thadden vs. Pöhlmann, Mußgnug vs. Deckert oder nun Voigt vs. Molau… (Die Aufzählung ist längst nicht vollständig, und auch Dr. Frey spielte mehrfach eine eher unschöne Rolle) Die jeweiligen Platzhirsche und ihre zweite Reihe machten jeweils deutlich: “Mit uns zu ungeahnten neuen Höhen, … oder wir treten aus und machen irgendwas anderes…”

    Allerdings gibt es eine weitere Konstante über die Jahrzehnte. Alle Gründungen der jeweils unterlegenen Kandidaten haben politische Halbwertzeiten erreicht, die selbst von begabten Mathematikern nicht nachweisbar waren.

    Eines sollte allen Verantwortlichen im Parteivorstand deutlich werden, egal wen auch immer sie unterstützen möchten: Der Parteitag muß schnellstens durchgeführt werden. Durch warten wird die Situation nicht besser, sondern auswegloser. Wir stehen vor großen Herausforderungen durch Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahl. Statt um die politischen Gegner, kümmern wir uns um eigene Befindlichkeiten, die niemanden außerhalb des eingefleischt nationalen Spektrums kümmern. Es besteht die Gefahr, die Wahlkämpfe in Schockstarre aller innerparteilicher Fraktionen zu verschlafen. Der Parteitag, die Klärung muß her! Jetzt!

    Die Kameraden, die zur Wahl um den Parteivorsitz antreten müssen nicht nur ihr Programm darlegen, sondern auch ihre “Mannschaft” vorstellen (Vor ihrer Wahl, nicht danach – wie bislang üblich). Dabei wird es keinen Sinn machen die real existierenden Unterschiede künstlich zuzuschütten. Politische und personelle Konzepte müssen ausführlich dargelegt werden um sie dann dem höchsten Souverän der Partei, nämlich den Delegierten, zur Entscheidung vorzulegen.

  • 92 Dr. H. G. // Jan 15, 2009 at 22:31

    Herr Bräuniger, Ihrer Analyse kann ich zumindest in großen Teilen zustimmen. Vielleicht ist es zum jetzigem Zeitpunkt noch nicht zu spät, viele Dinge beim Namen zu nennen, statt diese unter den Tisch zu kehren. Leider ist Udo Voigt durch die Kemna – Affäre stark angeschlagen, obwohl ich inzwischen in der gegenwärtigen Situation Udo wieder wählen würde. Ich hoffe, dass auch Herr Pastörs und Holger Apfel sehen, dass die derzeitige Auseinandersetzung der gesamten Partei, auch Ihnen selbst, schadet. Ich habe mich auch schon sowohl mit Herrn Molau wie auch mit Herrn Rieger unterhalten – beide haben trotz mancher unterschiedlicher Vorstellungen doch ein großes gemeinsames Ziel und sollten durchaus in der Lage sein, auch weiter gemeinsam dafür zu kämpfen.
    Die Kritik an der von Ihnen angesprochenen Liberalisierung gegenüber Hochstaplern kann ich nachvollziehen – eine Zusammenarbeit mit solchen Typen sollte vermieden werden.
    Was Homosexuelle betrifft, so denke ich, das dies die private Angelegenheit eines Menschen ist: Wir sollten als Partei Familien mit Kindern fördern – uns jedoch nicht anmaßen, die sexuelle Orientierung eines Teiles der Menschheit zu verurteilen. suum cuique!. Nationalismus heißt nicht zwingend, dass es nicht auch Bereiche gibt, in denen man durchaus liberal sein kann und muss. Gerade der Einsatz für Freiheit, Recht und Gerechtigkeit beinhaltet ein großes Maß an Liberalität.

  • 93 Friese Hamburg // Jan 15, 2009 at 22:45

    Am besten wäre es wenn Udo Voigt, den ich menschlich und politisch für den besten Parteivorsitzenden halte, den die NPD bisher hatte, auf dem Sonderparteitag der NPD, die Verantwortung für den Kemma-Skandal übernimmt und gleichzeitig Jürgen Rieger als neuen Bundesvorsitzenden vorschlägt und Kamerad Eckhart Bräüniger zu einen seiner Stellvertreter.

    NUR KAMERAD UDO VOIGT GANZ ALLEINE KANN SO DIE MECKLENBURGER MOLAU-MARX-VERRÄTERBANDE VERHINDERN.

    Weder Molau noch Pastörs dürfen Bundesvorsitzender werden.

    Einige Kameraden in Hamburg überlegen grade, ob sie nicht für Hamburg eine schwarze Liste, mit in Hamburg unerwünschten NPD Mitglieder rausgeben.

    Darauf werden/würden alle Personen stehen die Kamerad Bräüniger öffenlich gemacht hat……..von Udo Pastörs bis Manfred Börm.

    gruss Friese Hamburg

  • 94 Der Wolf // Jan 15, 2009 at 22:47

    Bravo Kameraden!

    Dem Gegner keinen Fußbreit Land überlassen und den Laden mit möglichst wenig Aufwand selbst zerlegen.

    Weiter so!

  • 95 Doofer Deutscher // Jan 15, 2009 at 22:59

    Ich hab mit der NPD zwar so oder so nichts am Hut und mir ist es sowas von egal, wer dort die Kohle der Steuerzahler abgreifen will, aber ich habe mich wirklich köstlich amüsiert! Marx, Molau, Dessau, Frey – die Führungsriege des “Nationalen Widerstandes” liest sich ja immer mehr wie die Versammlung der Weisen von Zion, die im Auftrag des Mossad Europa von rechts aufrollen wollen. Mann Bräuniger! Haben sie es noch immer nicht geschnallt, was hier wirklich gespielt wird? Israel braucht jetzt ein antiislamistisches Europa und muß da nun leider auf die linken Genossen verzichten, weil man die ja mit Multikulti verblödet hat. Also schickt man für den liberalen Dumm-Michel erst mal den Zionisten Broder mit PI an die Front, um rechte Stimmen mit Hilfe antiislamistischer Kampagnien einzulullen, in dem man einen auf Ausländerfeindlich macht. Dann organisiert man die Pro-Bürgerinitiativen, die auf rechts machen und läßt sie medienwirksam scheitern und hofft nun, daß sich die Sympatisanten radikalisieren und der NPD zustreben. Die darf dann natürlich nicht mehr so radikal sein, wie sie bisher getan hat, sondern muß, um möglichst viele Leute einzufangen, liberal tun. Frey zieht sich aus der DVU zurück und nun wird die NPD die DVU, also ein rein geschäftliches Unternehmen, gesponsort von einem schwedischen Wirtschaftskriminellen, statt einem jüdischen Verleger und Multimillionär. Frey kann jetzt seinen wohlverdienten Lebensabend mit Feunden, wie dem Juden Schirinowski, Rothschilds Vorzeigenazi in Russland, am Samowar verbringen.

    Das nötige Kleingeld für den Voigt-Putsch und Zions Übernahme der NPD besorgt der VS so, wie das Geheimdienste nunmal machen. Nicht etwa mit einem Scheck aus Pullach, sondern man lanciert die Millionen über einen ominösen “schwedischen Geschäftsmann”, der soviel Dreck am Stecken hat, daß er notfalls für Zion erpressbar bleibt, wenn er nicht spurt. Und die naive NPD-Basis wird mit den üblichen Argumenten verkohlt, daß man doch Wähler gewinnen muß. Da wir nun ja das Superwahljahr haben, läßt sich auf diese Weise innerhalb der Mitglieder der NPD entsprechend zugunsten der NPD-Marxisten Druck aufbauen.

    Inzwischen ist es also dem Herrn Bräuniger aufgefallen, daß die Marxisten bereits über ein fast unschlagbares Netzwerk verfügen. Die Übernahme der NPD wird durch nichts mehr zu verhindern sein und Voigt wird einen Dreck tun, gegen diese Front aufzubegehren. Der hat sich ausgerechnet jetzt zur Kur abgemeldet. Auf typisch zionistische Weise wurde er durch eine Finanzaffäre unschädlich gemacht. Da kommt er auch nicht raus, es sei eben denn, daß er den Marxisten die Partei überläßt. Bei Widerstand winkt ja die Staatsanwaltschaft mit einem Verfahren, wie die Mainstreammedien schon mal angedeutet haben.

    Also Bräuniger! Wenns Dir um Deutschland geht, dann schnapp Dir Deine Sieben Aufrechten in der Partei (wozu der VS-Pimpf Pastörs allerdings nun wahrlich nicht gehört – mißtraue denen, die so dermaßen wie ein Bilderbuchnazi aussehen wollen – das ist Gimpelfang in MV für Deutsche, die noch dööfer sind als ich) und überlaß die vom englischen Geheimagenten von Tadden gegründete NPD, die Deutschland mehr schadet als nützt, diesen Aufkäufern. Bei jedem anständigen Deutschen ist diese Marxistische Partei doch sowieso längst verbrannt.

  • 96 Eppelein // Jan 15, 2009 at 23:00

    Danke Herr Bräuninger… ihre Worte sprechen vielen aus tiefstem Herzen. Schluß mit Marx, Apfel, Börm etc. ! Auch wenn Udo Voigt leider in den vergangenen Monaten verbalen “Dünnschiss” von sich gab, der Schlicht und Ergreifend unnötig war ist Er dennoch ein ehrlicher Mann der sich nicht kaufen läßt. Im Gegensatz zu der zwielichtigen Gestalt des Peter Marx, der u.a. im Saarland und Rlp schon durch üble Geschäftchen mit der Partei in die eigene Tasche wirtschaftete oder dem doch sehr Überbezahlten Manfred Börm, der sich zwar sehr “völkisch” gibt, aber gern viel verdient. Es gibt noch so viele andere…Wer sich hier über die öffentlichen Diskusionen beschwert, arbeitet diesen Menschen in die Tasche.

  • 97 Erzgebirger // Jan 15, 2009 at 23:18

    Die eingängigen Schilderungen des Echhart Bräuninger vom derzeigen Geschehen auf dem NPD-”Olymp” (?) zeigen eines ganz deutlich, die Leute, die die NPD als kontrollierbares Ventil des Staates für die natinale Opposition kultivieren sollten, sind gerade dabei, das Ventil wieder etwas umzubauen, da in diesen brodelnden Zeiten mehr Dampf aus dem Kessel kommen könnte. Welcher Besatzer verbrüht sich schon gerne? Die Klempner sind da nur etwas zu durchschaubar ans Werk gegangen. Schade, daß sich einige Leute, von denen ich mehr hielt, aus Hang zur Selbstdarstellung oder anderer charakterlicher Unzulänglichkeiten mit solchen offensichtlichen Zersetzern gemeinsame Sache machen.
    Ich kann nur hoffen, das die Leute an der Basis diesen Zersetzungs-Parteitag einfach ignorieren, falls sich doch noch “zufällig” ein tauglicher Saal finden sollte. Stellt Euch vor, der Staat läd zum Selbstmord und keiner geht hin…

  • 98 Leseratte // Jan 15, 2009 at 23:45

    @ Royse W. *49

    So richtig klar ist mir aber noch nicht, was der Herr mit der massiven Unterstützung Molaus bezwecken will. Ein Systemling scheint er nicht zu sein, oder…?

    Beim Betrachten folgender Mosaiksteine kommt man bestimmt dahinter, worum es geht.

    Neue Rechte: http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Rechte

    Interview mit Patrick Brinkmann:
    http://www.velesova-sloboda.org/misc/brinkmann-kontinent-europa-heisst-eurosibirien.html

    Wo das stand (erst den russischen Teil überspringen und bis „Deutsche Republik“ scrollen):
    http://www.velesova-sloboda.org/start/index.html#de

  • 99 Alexander Frisch // Jan 16, 2009 at 0:08

    “In der Mitte der Gesellschaft ankommen, bedeutet nicht, dass man sich selbst in die liberale Mitte begibt…”

    Bräuniger möge mal erklären, inwiefern ein Molau neuerdings die “liberale Mitte” repräsentiert. Oder befindet sich seiner Meinung nach jeder Nationalist moderner und zeitgemäßer Prägung, der keinen Bock auf old-school-Nazidarstellertum und aufgesetzten Proletkult hat, in der Mitte und ist liberal?

    Ich für meinen Teil bin alles andere als liberal, da ich den Liberalismus als Krebsgeschwür im Leib der Völker Europas erachte, aber ich bin geistig auch nicht irgendwo in den 80ern oder 80ern hängengeblieben, als Kraken-Kalle noch mit hochgekrempelter Domestoshose und sexy Reichskriegsflaggenmuskelshirt neben Scheitel-Schorsch in karnevalesker Phantasieuniform auf FAP-Demos für die nachträgliche Verleihung des Nobelpreises an Robert Ley herumspaziert ist.

    Gut, ordentliche Klamotten haben sich einige mittlerweile mal besorgt, aber inhaltlich geht’s auch noch nicht weit über den damaligen Horizont heraus.

    Ob diese altbackene Kommißkoppkameraderie bei jüngeren Aktivisten übrigens so gut ankommt, ist auch fraglich. Ich kenne einige JN-Leute mit Hirn unter der Kapuze, die sich bei solchen Elaboraten an den Kopf fassen.

  • 100 Detlef // Jan 16, 2009 at 0:14

    @Eckart Bräunigers,
    Loyalität und Kameradschaft sind die Säulen, auf denen unsere Gemeinschaft beruhen sollte.

    Ich komuniziere auf diese Webseite, wegen massiver Sicherheitsprobleme/Manipulation nicht mehr.
    U.a. auch nachzulesen unter: http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2009/01/13/deutschlandpakt-molau-kontert-beisicht-attacke/#comment-14084

    Andere User haben das VS-Problem auch auf Altermedia sauber beschrieben.

    Habe selbst viele Beiträge in ihrem Grundtenor geschrieben. Dies war hier schon vor einem ½ Jahr zu erkennen.
    Die Blindlinge, welche jetzt staunen, bekamen ihren Mund seinerzeit nicht auf. Sei es drum.

    Gerade unsere Weltanschauung mit der Preisgabe von Loyalität und sauberen Tun zu infiltrieren, ist nicht hinnehmbar.

    Also viel Glück und lauft nicht den ewigen Selbstdarstellern, Karrieristen und VS-lern hinterher.

  • 101 Jürgen // Jan 16, 2009 at 0:22

    Herr Bräuninger ist bestimmt eine ehrliche Haut aber es hat den Anschein als hätte er die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Politik ist immer das Machbare umsetzen und nicht sich auf die Vergangenheit zu berufen und sich darauf auszuruhen das verstehen nicht die Mitglieder der NPD und schon gar nicht die Wähler dieser Partei. Die NPD braucht den Erfolg und neue Strategien, neue Köpfe und neue Visionen Andreas Molau kann dieses umsetzen. Molau sollte unterstützt werden in seinen Visionen denn eine Spaltung nützt nur den Gegnern der NPD und wer dieses will ist ein Gegner der NPD und sollte sie besser verlassen wenn er den neuen Kurs nicht mitgehen will. Aus diesen Gründen bin ich als Konservativer auch aus der CDU ausgetreten aber die jetzige NPD ist für mich keine Alternative, wie für viele Landsleute. Ein neuer Kurs mit Andreas Molau und einer fähigen Truppe an seiner Seite wäre nicht nur für mich eine Alternative. Was wollt ihr euch weiter in eurem Sumpf bewegen wie die Narren im Dschungelcamp oder wollt ihr wirklich politische Veränderungen, dann ist der Molaukurs genau das was die NPD braucht.
    P.S. Warum nicht das Geld von P. Brinkmann nehmen wenn die alte Sache mit Kemna und Vogt und wem auch immer vom Tisch ist?
    Nicht kleckern sondern klotzen. Deutschland ist mir jedenfalls zu wichtig um es irgend welchen politischen Starrköpfen ohne Erfolg zu überlassen, so schwer ist das glaube ich aber auch nicht zu verstehen.

  • 102 BlauGelbNational // Jan 16, 2009 at 0:22

    @Idealist (28); Radulf (44)
    Die Vorhaltungen Bräuniger führe “diese Debatte in der Öffentlichkeit”, betreibe “Exhibitionismus”, er benehme sich disziplinlos usw. treffen leider nur bedingt zu. Denn vor ihm (als Mitglied des Parteivorstands) haben andere Mitglieder dieses Parteivorstands die Krise heraufbeschworen u. in aller Öffentlichkeit den eigenen Parteichef demontiert u. ihren Wunschkandidaten als Nachfolger “vorgestellt”. Der (Herr Molau) macht inzwischen schon auf offiziellen NPD-Seiten innerparteilichen Wahlkampf. Sein Konzept zur “Zusammenarbeit mit den Freien Kräften” steht bspw. auf der Seite:
    http://www.npd-braunschweig.de/
    (Derselbe Beitrag befand sich gestern auch auf der Seite der NPD-Niedersachsen u. ist dort mittlerweile verschwunden!). Insoweit ist Bräunigers obige Erklärung nur eine Reaktion. Ich fürchte, es wird auch nicht die letzte ihrer Art gewesen sein, denn der Machtkampf ist nicht mehr aufzuhalten.

    Seine Darstellung, wie die Krise sich in aller Öffentlichkeit entwickelt hat (durch Erklärungen über Medien) teile ich, denn das ist auch mein Eindruck. Zu den Hintergründen, also Wer(?) etwas Warum(?) ursächlich betreibt, kann ich natürlich nichts sagen. Der Eindruck aber ist: eine Inszenierung auf der falschen Bühne (Öffentlichkeit), mit den auch von anderen Parteien satt bekannten Mitteln (z.B. die sachlich unbegründete Personalfrage), zum falschen Zeitpunkt (Superwahljahr!), eine Auseinandersetzung angeblicher Partei”kameraden”, die für die NPD bezeichnend zu sein scheint – vorbildlich (für die Deutschen, die man gewinnen will!) ist dies alles nicht. Bräunigers Ablehnung von Molaus ideologischem Hintergrund (soweit er sich z.B. aus dessen Netzseite u.a. Veröffentlichungen erschließt) teile ich ebenfalls. Wie der deutsche Normalwähler “aus der Mitte”, der mit Rechts vielleicht sympathisiert, durch die wenig verständlichen Ideen der “Neuen Rechten” gewonnen werden soll, ist mir einfach ein Rätsel.

    Was bleibt ist Entsetzen und Bedauern über das, was gegenwärtig in der NPD passiert. Selbst wenn Udo Voigt (durch dessen “Volksfront-Aufruf” von 2004 ich ein zweites Mal zur NPD kam) den Machtkampf überstehen sollte, so muß man der Zukunft skeptisch entgegensehen. Es gibt anscheinend Kräfte, für die die NPD jetzt schon wieder “zu groß” geworden ist, sodaß man versucht, das wenige Erreichte wieder kaputtzumachen.

  • 103 freiheit // Jan 16, 2009 at 0:26

    Beeindruckender Beitrag.

    Meines Erachtens war das die einzige Stimme, die eines neuen Parteivorsitzenden würdig wäre.

    Die Charakterisierung der Lage sowie die Beschreibung der einzelnen Charaktere ist (zu-) treffend!

    Dürfte manchen, die sich bereits angewidert von dieser als korrupt-verbonzter Haufen erscheinenden NPD abgewandt hatten, wieder Mut machen.

    Und deshalb war es auch nötig, damit nach außen zu treten, denn auch die andeen sind schließlich nach außen getreten. Und zudem geht es ja auch um das Umfeld der Partei, das interne Kommunikationswege nicht zur Verfügung hat.

  • 104 Alexander Frisch // Jan 16, 2009 at 0:31

    @ Friese Hamburg:

    Äh, Moment mal, hast Du hier nicht kürzlich erst erklärt, mit der NPD habe es sich sowieso erledigt? Und nun wird wieder alles gut, Hauptsache Ecki schmeißt den Laden?

  • 105 Matze // Jan 16, 2009 at 0:35

    Super Text danke Ecki du hast volle Unterstützung aus Verden an der Aller!! Gruss Matze

  • 106 Grrauß // Jan 16, 2009 at 0:45

    Was die Unterschicht aus Bayern schreibt, ist garnicht so dumm oder aus der Luft gegriffen, wie es viele der hier Mitlesenden und Schreibenden gerne hätten.
    Die schmutzige Wäsche wird woanders gewaschen, nicht imWeltnetz.

    Schon gewußt? Na dann!

  • 107 Linke Wildsau // Jan 16, 2009 at 0:47

    Was war da mit 2017…? Da wollte doch diese “Sekte” in den Bundestag?

    Könnt ihr euch abschminken!

    Politik ist im nationalen Verständniss nicht möglich. Ihr seht die Welt eben nicht so, wie der große Rest…

  • 108 Schwabe // Jan 16, 2009 at 0:49

    Danke für die Informationen über den Schweden usw.
    Als Außenstehender erfährt man soetwas ja sonst nicht.

    Wer dem Eckart allerdings finanzielle Interessen (bezahltes NPD-Pöstchen sichern) unterstellt, der ist schief gewickelt.
    In diesem Text sagt er ja auch ganz klar: “Wir haben jedoch auch kein Problem damit, die Partei zu verlassen und diese dann direkt zu bekämpfen …”.
    Es geht für ihn also absolut nicht um ein bezahltes Pöstchen, sondern um die Sache (wie auch schon unter Kamerad Busse), – die gleiche Sache, für die auch Kamerad Rieger seit vielen Jahrzehnten kämpft: die Weltanschauung.

    Und aus seinem Text geht auch klar hervor, daß er kein “Anhänger Voigts” ist, sondern Voigt nur deshalb stützt, weil der angesichts der “Alternativen” (Rieger wird ja leider von vielen nicht gewollt) eben “das kleinere Übel” ist: ein guter Mensch, aber leider sehr wankelmütig.

    Man sollte sich den Text einfach ´mal eingehend zu Gemüte führen und nicht bloß kurz überfliegen (weil er ja “sooo lang” ist und heutzutage die Leute nur möglichst kurze Texte lesen wollen …).
    Es steht alles drin, um die Position Eckarts und seine Motivation zu dem Text verstehen zu können.

    Und bürgerliche Demokröten, die aus der NPD wieder einen weiteren Wurstverein wie Rep, DVU usw. machen wollen, können uns den Schuh aufblasen!

  • 109 seht ihr nicht eure Chance? // Jan 16, 2009 at 0:59

    „Letzte linksnationale Stimme zum Verstummen gebracht“

    Holger Apfel kritisiert Elsässer-Rauswurf beim „Neuen Deutschland“ und greift Oskar Lafontaine an

    Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel hat die Kündigung des linksnationalen Autors Jürgen Elsässer durch seinen langjährigen Arbeitgeber, die von der LINKEN herausgegebene Tageszeitung „Neues Deutschland“ (ND), heute als „stalinistische Säuberungsaktion“ verurteilt.

    Apfel äußerte heute dazu:

    „Der heutige Tag zeigt einmal mehr, unter welchem fürchterlichen Anpassungs- und Konformitätsdruck Politiker und Publizisten des linken Spektrums stehen: Ein nationales Wort, und sie sind erledigt. Die Art und Weise, wie man Jürgen Elsässer erst aus der ‚Jungen Welt‛ und dann aus dem ‚Neuen Deutschland‛ herausgedrängt hat, erinnert an stalinistische Säuberungsaktionen. Mit Jürgen Elsässer hat man die letzte linksnationale Stimme zum Verstummen gebracht.“

    Zu der heute vom „Neuen Deutschland“ verbreiteten Begründung für die Kündigung, daß Elsässer gegen die „tragenden redaktionellen Grundsätze“ der Zeitung, sich nicht an einem „äußeren Feind“ zu orientieren, verstoßen habe, äußerte Apfel:

    „Die Begründung der Chefredaktion des ND für den Elsässer-Rauswurf ist mehr als verlogen. Noch vor zirka drei Wochen, am 20. Dezember 2008, veröffentlichte Elsässer einen ganzseitigen Theoriebeitrag im ‚Neuen Deutschland‛, der unter dem Titel ‚Bomben aus fiktivem Kapital‛ erschien. In diesem Beitrag sprach Elsässer beispielsweise von einer ‚Finanzaristokratie‛, die ‚über ihre Hauptbastionen in den USA und Großbritannien die Deregulierung der Finanzmärkte systematisch und strategisch betrieben hat‛. Weiter forderte Elsässer, daß nun der Nationalstaat handeln müsse, da ‚die internationale Regulierung des weltweiten Casinos von Washington und London blockiert wird‛. Diese klaren Worte wurden vor drei Wochen noch nicht als Verstoß gegen die redaktionellen Grundsätze des ‚Neuen Deutschland‛ gewertet. Offensichtlich wurde Elsässer nur wegen der Gründung seiner Volksinitiative am vergangenen Wochenende abgeschossen.“

    Zu den weiteren Konsequenzen des Elsässer-Rauswurfs sagte Apfel:

    „Interessant ist momentan nicht nur, wer sich zum Elsässer-Rauswurf äußert, sondern auch, wer dazu schweigt. Bislang galt Elsässer als einer der wichtigsten Berater und Stichwortgeber für den LINKEN-Vorsitzenden Oskar Lafontaine. Jürgen Elsässer war unstreitig der klügste Kopf und beste Analytiker im Umfeld Lafontaines. Es läßt tief blicken, daß Lafontaine seinen früheren Berater nun einfach im Regen stehen läßt, obwohl er als LINKEN-Bundesvorsitzender sicherlich Einflußmöglichkeiten hätte. Oskar Lafontaine ist eben doch bloß ein unprogrammatischer Sprücheklopfer und kein nationaler Hoffnungsträger. Er war wohl zu feige, sich noch vor den Landtagswahlen in Hessen für Elsässer einzusetzen, weil er weiß, daß die westdeutschen Landesverbände seiner Partei von Sektierern und fanatischen Antideutschen dominiert werden, die ihm einen Einsatz für seinen früheren Berater nicht verziehen hätten.

    Ohne Elsässer segelt die LINKE nun in ein völlig entnationalisiertes programmatisches Niemandsland. Jürgen Elsässer hingegen hat nun die Zeit und die Ruhe, seine Gegenwartsanalyse und seine Globalisierungskritik zu vertiefen und dadurch programmatisch an einem neuen nationalen und antiimperialistischen Aufbruch mitzuwirken.

    Ich lade Herrn Elsässer herzlich dazu ein, in der ‚Deutschen Stimme‛ zu veröffentlichen, falls er ein neues publizistisches Umfeld sucht.“

    Dresden, den 15.01.2009

    Arne Schimmer
    Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

  • 110 Der Hohle Kautz // Jan 16, 2009 at 1:01

    Der Hohle Kautz hat Kam. Eckhart Anfang des Jahres in der Parteizentrale beim Vortrag erlebt.
    Wenn Ecki sich zu Wort meldet oder referiert, kann man sicher sein, dass er sich intensiv mit der Materie auseinander gesetzt hat und sich dann zu Wort meldet. Wenn er jetzt hier Ross und Reiter nennt, dann wissen alle langjährigen Parteimitglieder wer für Intrigen, Fehlentwicklungen, Postenschacher und und und in der Vergangenheit verantwortlich war und heute noch ist. Das die NPD sich nicht weiterentwickeln konnte, als stets nur mit windelweicher Systemkritik daherzukommen, verdanken wir genau diesen Futzis, die schon so lange wie Fettaugen in der Suppe immer oben mitschwimmen.
    Ich habe unter anderem vor einiger Zeit versucht qualitativ wertvolles Filmmaterial (von Verantstaltungen usw.) professionell herstellen zu lassen, weil nicht nur mir der “übliche”
    verschwommene Scheiss der letzten Jahre auf den Sack ging, ich wollte ausserdem den Gesundheitsgedanken in die NPD tragen, alles scheiterte an solche Vögel wie Apfel, Molau und Konsorten, Kam. Voigt hat dabei auch stillgehalten. Austrinken können sie alle und dabei leere Phrasen dreschen. Nun stehen sie vor ihren selbstaufgetürmten Scheisshaufen und buhlen wieder um Posten und “Macht”.
    Meine Fresse, wie soll sich da was vernünftig entwickeln. Ecki räum den Laden auf !!!
    Es lebe das Deutsche Reich !!!

  • 111 freiheit // Jan 16, 2009 at 1:18

    http://www.hr-online.de/website/specials/ltw2009/index.jsp?rubrik=40252&key=standard_document_36160412

    Jörg Krebs fordert im Fernsehen zur Landtagswahl staatliche Unterstützung für die christlichen Kirchen und die Verteidigung des christlichen Abendlandes.

    Damit wird die NPD Hessen zur Feindpartei für normale und heidnische nationale Deutsche…

  • 112 bildad // Jan 16, 2009 at 6:28

    So kann Geld fliegen, Kemna und Voigt aufgepasst!

    http://www.youtube.com/watch?v=UGdNe56UdK4

    Den Trick kann ich auch, übrigens hab ich mich bei der NPD schon als neuer Schatzmeister beworben.

  • 113 Peter // Jan 16, 2009 at 6:29

    @Friese 93
    Na klar, und als 2. Stellvertreter den Thorsten Heise und als 3. den Norman Bordin. Als Generalserektär dann Thomas Wulff oder auch Christian Malcocci, der hat ja jede Menge Erfahrung als Generalserektär einer großen niederländischen Partei, die von Erfolg zu Erfolg eilt. Als Schatzmeister der wegen Unterschlagung aus der JN seinerzeit ausgeschlossene Philipp Hasselbach. Den Ordnungsdienst von Manfred Börm übernimmt der Schwarze Block, und wenn Du rasch wieder eintrittst, wärst Du doch als Meister des geschliffenen Worts evtl. ein geeigneter Pressesprecher? Ersatzweise kann man ja Axel Reitz auch überreden, in die Partei einzutreten und hier Verantwortung zu übernehmen. Ähnliches gilt dann die verlorenen Schafe wie Peter Borchert, Matthias Fischer

    Ähm, und auch für den Brehl wird doch noch was übrig sein. Ach ja, der macht dann die Schriftleitung der Parteizeitung.

    Ruckzuck, und fertig ist der Nasen-Zirkus.

  • 114 Peter // Jan 16, 2009 at 6:40

    @Freiheit
    Wenn Sektierer wie Du die Partei als Feind ausruft, kann das ja nur positiv für sie sein.
    Gründe doch Deine eigene heidnische Lokalpartei (6 weitere Mitstreiter dafür mußt Du aber erstmal finden), anstatt einer Partei, der Du nicht mal angehörst, ständig Vorschriften zu machen, was sie zu tun hat, und wenn sie das dann nicht macht, sofort “Schaum vorm Mund” geprägte Hetzartikel in Deinem Provinzblättchen zu veröffentlichen (siehe Beitrag gegen Claus Cremer wegen “Verrat” Wattenscheids).

    @Alexander Frisch
    Volle Zustimmung, Du sprichst mir aus dem Herzen.

    @ Bräuninger
    Das ach so idealistische Schreiben eines Voigt-Lohnabhängigen ist eine Aneinanderreihung von Rabulistik und Vorwürfen übelster Sorte (Brinkmann, Stimmenkauf durch Postenangebote), die durch nichts belegt werden, in der Überzeugung, es werde schon was hängen bleiben. Oder hast Du Beweise, dann auf den Tisch damit!

  • 115 Fredericus Rex - Brandenburg // Jan 16, 2009 at 7:14

    Herr Bräuninger mag in manchen Ansichten Recht behalten. Zu Apfel und Marx brauche ich nichts schreiben, d. sind Worte zu schade. Molau als Parteivorsitzender ist lächerlich auch hier braucht man nicht mehr schreiben.
    Absolut nicht nachvollziehbar ist, d.Du Eckart, Dich hinter Leuten wie Voigt stellst. Klar, man kann mit ihm reden ….. bequatschen ist das bessere Wort….
    Warum Du Manfred Börm rein ziehst ist für mich nicht nachvollziehbar. Dennoch verurteile ich es.
    Ich schätze Eckart sehr,doch wer sich schützend vor Voigt “wirft” ……..ist hoffe nur eine überhitzte Reaktion Deines Temperamentes. Leider fehlt die Objektivität. Man muß nicht zwischen Pest und Seuchen wählen nur weil nichts besseres im “Angebot” ist ……. schade, denn es geht um Deutschland und wir sind ja bekanntlich als Nationale Meister der Selbstzerstörer …….

  • 116 Arminius // Jan 16, 2009 at 7:25

    Herr Bräuniger und seine Gesinnungsgenossen scheinen noch nicht im Jahr 2009 angekommen zu sein. Sie fechten noch den Kampf des letzten Jahrtausends. Absolut destruktiv und nicht erfolgsorientiert. Ihre Einstellung ist zum Scheitern verurteilt, mögen diese Leute den politischen Heldentod sterben, wenn sie sich dabei wohlfühlen.
    Was wir brauchen ist eine freie, frische, moderne und konservative Partei mit nationaler und sozialer Zielrichtung, weg von der Fremdbestimmung Deutschlands. Politische Öffnung für das Bürgertum ist der richtige Weg.
    Molau, Apfel und Pasteurs haben das erkannt und machen ihre Sache gut und richtig.

  • 117 Toller Typ // Jan 16, 2009 at 7:52

    @Freiheit

    Manche Personen sollten einfach mal die Fresse halten! Scheiß Spaltertum!

  • 118 Findseisen // Jan 16, 2009 at 7:55

    Nur keine Dramatisierung. Auch in der NPD wird nicht so heiß gegessen wie gebraten wird. An Normalbürgern gehen innerparteiliche Streitigkeiten und Flügelkämpfe am Hintern vorbei. An der Medienhetze hat er sich längst gewöhnt. Die Nationaldemokratische Partei – das sei betont – hat mehr Daseinsberechtigung als die Linkspartei in der Nachfolge der PDSED mit seinen reaktionären Neostalinisten, Bolschewisten, Leninisten, Marxisten, Dogmatikern und Rotfaschisten. Gemeinsam mit der DVU die deutsche soziale Kraft bilden, sich völkisch aufwerten und die entteuchten Landsleute erreichen – eine tolle Sache.

  • 119 Carsten St // Jan 16, 2009 at 8:03

    BlauGelbNational! Zu Beitrag 102:

    [Zitat](Derselbe Beitrag befand sich gestern auch auf der Seite der NPD-Niedersachsen u. ist dort mittlerweile verschwunden!)[Zitat Ende]

    Das ist definitiv eine Falschaussage! Besagter Artikel befand sich nie auf der NDS-Seite.

  • 120 Nationalliberaler Sozialist // Jan 16, 2009 at 8:31

    Man muss Eckart Bräuniger schon lassen, dass er ein wahrer Kämpfer ist, nicht für Geld sondern für seine Ideale. Leider bezieht auch er sein idealistisches Denken nicht durch eigene Kraftansträngung sondern durch die Vorarbeit historischer Persönlichkeiten, die man aus häutiger Sicht jedoch ganz klar als Verlierer betrachten muss. Gestalten, die aus Ehrfurcht ihrem Führer am liebsten beim Pissen den Schwengel halten würden, die die Unredlichkeit der Parteivorstandes vorführen, finanzielle Hörigkeit anprangern und eine Auflockerung gegenüber unseren europäischen Feind- nein Nachbarstaaten für unsinnig erklären, um dann selbst gegen Hochstapler, Homosexuelle, Juden und Ausländer zu hetzen, betrachte ich als äußerst realitätsfern. Mögen die gelisteten Gruppierungen in mancherlei Auge nicht ein glückseliges Leuchten hervorrufen, so ist es zweifellos eine Ablenkung eigener übler Eigenschaften auf andere Personengruppen.
    Es spricht hier mehr die Verzweiflung Eckart Bräunigers in seinem Beitrag, da er offensichtlich die menschlichen Schwächen und Unredlichkeiten auf klischeekonforme Gestalten polarisiert sehen möchte. Stattdessen bemerkt er selbst, wie es in der NPD menschelt, ja Geld, Posten und Liberalisierung Einzug gefunden hat. Das kann einem Jünger Hitlers im Geiste nur zuwider sein.

    Es macht keinen Sinn, Fakten zu verteufeln und die naturbedingten Eigenschaften von uns Menschen anzufeinden, damit macht man sich nur zum Feind des Menschen. Wie elendig das Gezerre innerhalb der Partei auch sein mag, so klar dürfte auch sein, dass das einem Kampfe entspricht, dessen Mittel nicht so klar scheinen wie einst im Mittelalter. Demokratie hat wirre und verkommene Auswüchse, damit muss auch eine demokratische Partei leben, wenn sie in der BRD ihren werkzeugcharakter beibehalten will und muss, um wirken und existieren zu können.

    Dass eine klare Linie in die Partei muss, betrachte ich als ausgesprochen hilfreich; wenn die Zielsetzung realitätsbezogen bleibt, sogar als perfekt. Dass man dann nicht mehr jeden Pöbel- und Säufernazi mit an Bord bekommt, wird wohl keiner bedauern, der Hoffnungen in eine funktionierende Partei stecken mag. Leider hat Eckart Bräuniger jene Riege versehentlich ausgelassen bei seiner Listung – oder war das bewußt, um seinen Anhängern nicht vor dem Kopfe zu stoßen?

  • 121 deutsch-nationaler Maulwurf // Jan 16, 2009 at 9:06

    Die NPD mit Mohlau, Rieger & Co. jetzt auf dem Weg zu einer Russen-Partei mit Svetlana Brinkmanns Geld?

    http://de.altermedia.info/general/npd-bundesgeschaftsfuhrer-eckart-braunigers-meinung-zur-gegenwartigen-lage-in-der-partei-150109_21749.html#comment-421341

    Was sagen die “freien Kräfte” von US-Laucks CIA-Gnaden dazu, Herr Worch?

  • 122 Sauna // Jan 16, 2009 at 9:19

    Es war sicherlich ein Fehler der NPD-Führung ihrem Schatzmeister bedingungslos zu vertrauen. Es ist weiterhin auch ein Fehler, wenn die NPD sehr viele Konten unterhält, weil diese von keinem Kassenprüfer mehr übersehen und kontrolliert werden können.
    Aber bei uns in der Industrie gilt die Regel, daß bei einem Fehler, und vielen Mitarbeitern unterlaufen täglich vielekleine Fehler, nicht gleich der Verursacher “geköpft” oder gefeuert wird – dann hätte bald keine Firma mehr genügend Mitarbeiter – , sondern es geht immer vorrangig darum, den erkannten Fehler zu beseitigen und dafür zu sorgen, daß dieser Fehler nicht mehr passieren kann.
    Es sollte also die NPD dafür Sorge trage, daß daraus gelernt wird und man muß nicht gleich den Parteivorsitzenden U. Voigt in die Wüste schicken wollen, denn das halte ich für hinterhältig. Etwaige Bewerber um sein Amt können sich beim nächsten Parteitag als reguläre Alternative aufstellen lassen, aber bitte nicht aus einem Fehler gleich dem Vorsitzenden ein Hanfseil knoten. Das halte ich für einen schlechten Stil.

  • 123 Ronny // Jan 16, 2009 at 9:22

    @freiheit:
    Wie war das mit dem Wolf und dem Schafspelz?
    @friese:
    Wenn Dir die Partei am allerwertesten vorbei geht, warum beziehst Du Position?
    Lang lebe Udo Voigt!

  • 124 Wehrwolf // Jan 16, 2009 at 9:24

    Wenn da nicht bald ein klar verständlicher Kurs gesegelt wird der für alle Kameraden auch die Zukünftigen zu Verstehen und Nachzuvollziehen ist dann wird die NPD sich bald auf der Müllkippe wiederfinden. Es muß eine starke Hand her, die ,,Alle,, im Griff hat. Die Spalter geben immer wieder Oel ins Feuer, und freuen sich über die Reaktion. Macht endlich klar Schiff, kappt die Trossen und Segelt euch frei. Es geht nur als Mannschaft alle zusammen. Gruß von der Waterkannt ut Hamborch!

  • 125 Leni // Jan 16, 2009 at 9:39

    @ 95 Doofer Deutscher // Jan 15, 2009 at 22:59

    Hervorragender Kommentar!
    Meine Hochachtung für soviel Durchblick.

  • 126 ungültigwähler // Jan 16, 2009 at 9:41

    Letzten Endes geht es darum, was die NPD will. Möchte sie eine Sekte ohne Einfluss sein, dann sollte sie sich für Rieger und Voigt entscheiden. Will sie ernsthaft Politik machen und auch für Leute wie mich wählbar werden, müssen Molau und Umfeld ran.

    Ein NPD-Verbot, welches den Weg für eine richtige Rechtspartei in der BRD freimachen würde, wird ja wohl genau aus diesem Grund nicht kommen.

  • 127 Merlin // Jan 16, 2009 at 9:48

    Friese Hamburg
    Einige Kameraden in Hamburg überlegen grade, ob sie nicht für Hamburg eine schwarze Liste, mit in Hamburg unerwünschten NPD Mitglieder rausgeben.

    Junge Junge; euch sollte man echt auf euren Geisteszustand untersuchen lassen.

    Eure Stadt; ein einziger verkommener Haufen von Multi-Kulti-Scheiße und ihr wollt Listen ungeliebter NPD Leute aufstellen.

    Würde mich schon mal interessieren, was sich dieser Staat solche Hetzer und Schwätzer kosten läßt.

    freiheit // Jan 16, 2009 at 1
    Jörg Krebs fordert im Fernsehen zur Landtagswahl staatliche Unterstützung für die christlichen Kirchen und die Verteidigung des christlichen Abendlandes.

    Damit wird die NPD Hessen zur Feindpartei für normale und heidnische nationale Deutsche…

    Solche Kommentare sind der Beweis dafür, dass in dieser Bewegung wirklich Alles zu spät ist. Hätte er Unterstützung für das Heidentum fordern sollen ?

    Was seid ihr eigentlich für verkappte Schwachköpfe, dass ihr nicht kapiert, dass ihr mit diesen AUSGESPROCHENEN Themen und Wünschen keine Chance habe, hier etwas zu verändern.

    Und nun kommt mir nicht wieder mit der “Könnte Politik etwas verändern, wäre sie längst verboten”-Scheiße !!

    Entweder ihr seid wirklich mittlerweile alle so verbohrt und habt den Blick für die Realität verloren oder in dieser Szene haben sich die letzten Jahre wirklich nur die geistig Verwirrten versammelt.

    Wenn ich weiß, wie weh diesem System Stimmen für rechte Parteien tun, dann wähle ich die; egal wie der Vorsitzende heißt und egal ob die Partei sich als Pro-Bewegung, bürgerlich-konservativ oder sonstwie bezeichnet.

    Vielleicht sollten einige von euch nach 20 Jahren ununterbrochenem “AM-RECHNER-SITZEN” wieder einmal ihre Wohnung verlassen und sich den Dreck auf unseren Straßen anschauen.

    Wenn ihr dann immer noch der Meinung seid, jede persönliche Befindlichkeit müsse von euren Wunschkandidaten berücksichtigt werden dann empfehle ich euch ein Lebkuchenmesser für einen ehrenvollen Suizid.

    Selbst wenn Kamerad Bräuniger mit vielen seiner Punkte Recht hat, hat dies definitiv nichts in der Öffentlichkeit verloren. Da gibt es kein Wenn und Aber. Solche Sachen sind in jedem Fall intern zu klären.

    Vielleicht kapiert ihr irgendwann einmal, dass bei einer Wahl scheißegal ist, WER sein Kreuz zu einer entsprechenden Partei macht. Jede Stimme zählt gleich; ob Penner oder Muster und Vorzeige Nationalist.

    Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass Einige von euch ihr Kreuz noch mit Haken versehen um zu demonstrieren, dass sie noch besser seien als Andere. Vollpfosten !!!

  • 128 Jochen Schanz // Jan 16, 2009 at 9:50

    Hallo Kamerad Bräuninger,

    Wie schätzen Sie Ulrich Eigenfeld ein.
    Ist Eigenfeld in diesen ganzen Intrigen auch in einem bestimmten Maße mit insolviert?

    Beste Grüße an Sie……

  • 129 subversiv. // Jan 16, 2009 at 9:51

    Ich bin angenehm überrascht, daß es in der NPD tatsächlich noch Männer von Format gibt. Danke Eckart das macht Mut.

  • 130 Kritikaster // Jan 16, 2009 at 10:02

    @ Hohler Kauz & den restlichen Bräuninger-Fanclub

    “Gesundheit” (Haarp, Chemtrails, böse Strahlung etc.) gehört unbedingt ins Grundsatzprogramm der NPD – ebenso wie “Tierschutz” (Fleischverbot, Altersheime für Zwergkannichen etc.) . Vielleicht noch etwas Kreationismus? Runenkunde statt moderne Genetik? Und Anti-AKW sowieso.
    Technik ist ja so gefährlich.

    @”seht ihr nicht eure Chance”:
    Danke für den Beitrag – dann hat sich der Besuch hier doch gelohnt…
    Darauf hat “das Volk” nur gewartet.

    Hoch lebe die REINE Lehre! (und das Deutsche Reich natürlich auch!)

  • 131 kphp // Jan 16, 2009 at 10:07

    Wie kann ein Parteimitglied etwas über die Machenschaften und Strukturen innerhalb einer Partei etwas erfahren? Außer er befindet sich in der Schaltzentrale?
    Über „Altermediea“ hier kommen alle zu Wort und das ist gut so.
    Man vernimmt vermeintlich ehrliche Meinungen und erkennt aus welcher Richtung der VS und das Integrantentum kommt.
    Ich wiederhole mich schon wieder „wo jude draufsteht ist auch jude drin“ Ich kann jude einfach nicht groß schreiben! Jetzt nehme ich noch einen reisenden in Sachen Partei, welcher als Intigrant bekannt ist, ein Peter Jacob und schaue wer sich so alles um die beiden so versammelt haben und schon kann ich Gegner und Feinde des nationalen Widerstandes erkennen.Wie wurde Peter Jacob Marx hier bezeichnet „Dunkelmann“ um ihn Molau, Apfel, Roßmüller, Köster und deren Steigbügelhalter sind für unsere Partei die eigentliche Gefahr. Wer mich aus dieser feindlichen Gruppe überrascht hat ist Udo Pastörs der den Vorwurf eines „Maulheld“ bekam, ich habe ihn bereits als „Furtzklemmer“ bezeichnet.
    Stand auch hier zu lesen: „Sollte Udo Voigt bei dem anstehenden Parteitag von diesen Lutschpuppen abgewählt werden, ist diese Partei leider nicht mehr unterstützenswert.“
    Ich würde es einschränken mit dem Hinweis, wenn Jürgen Rieger Udo dadurch beerbt, kann und muß Udo als Vorstand abgewählt werden, in der Kemna-Sache muß er die Verantwortung übernehmen.
    Ich weiß von einem (sich im Dornröschenschlaf befindenden) Landesverband der mit Sicherheit seinen Beitrag leisten wird, um den 1/8 juden und seine Unterstützer, nicht an die Parteiführung kommen zu lassen.
    Udo übernimmt die Verantwortung in der Kemna-Sache und tauscht mit Jürgen Rieger die Plätze. Das Integrantentum um Molau darf in keine Führungsposition gewählt werden.

    Da man vor der Apotheke ja schon Pferde hat kotzen sehen und das Integrantentum gewinnt die Oberhand, ist es die Chance eine neue Rechtspartei auszurufen in der sich dann die Besten aus dem nationalen Lager formieren.

  • 132 Germanische Lügenabwehr Einsatztruppe // Jan 16, 2009 at 10:07

    @ Detlef #100

    “Ich komuniziere auf diese Webseite, wegen massiver Sicherheitsprobleme/Manipulation nicht mehr. U.a. auch nachzulesen unter: http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2009/01/13/deutschlandpakt-molau-kontert-beisicht-attacke/#comment-14084
    Andere User haben das VS-Problem auch auf Altermedia sauber beschrieben.”

    Um der Wahrheit die Ehre zu geben:

    Auf PFS wurden vor kurzem die IP-Adresse eines unliebsamen, sprich: ISRAELKRITISCHEN Kommentators, der sich gegen das high-tech Massaker an den “steinewerfenden” Palis wendete und einen Link auf eine entsprechende Fotoseite im Netz eingefügt hatte, komplett (!) mehrfach veröffentlicht und der inkriminierte Beitrag sowie viele andere Beiträge des Schreibers, die nichts mit diesem Thema zu tun hatten, willkürlich und in Windeseile gelöscht. Ich habe den Ablauf dieser Zensur- und Denunziationsaktion von Anfang bis Ende mit eigenen Augen gesehen.
    Seitdem schreibe ich auf diesem pi-Handlangerforum kein Wort mehr.

    Soviel dazu!

  • 133 Landsknecht Hans // Jan 16, 2009 at 10:13

    Grüß Gott zusammen,

    es ist erschütternd bis entsetzlich was in der nationalen Bewegung vor sich geht, ein untragbarer Zustand bei dem man sich nicht wundern darf das Mitstreiter immer wieder aufgeben und der “Bewegung” die kalte Schulter zeigen. Dieses Hick Hack während ein Horst Mahler vor Gericht zum x-ten Male seinen Kopf hinhält. Im Vergleich zu diesem aufopferungsvollen Kampf dieses Mannes ist das Geplänkel in diesen Foren geradezu lächerlichst und kindisch. Da steht die NPD kurz davor mal eine Rolle in den verfilzten Parlamenten einzunehmen dann zerfleischen sie sich selbst, wo das hinführt sieht man an den REP`S. Nationaler Widerstand in Form von sinnlosen Demos und noch sinnloseren Streitigkeiten führt zu Nichtakzeptanz im mittlerweile so gut wie zersetzten Volkskörper. Wacht auf und steht zusammen !!! Nach einer Wende kann man immer noch auf Details eingehen um denen es so vielen bangt !

    Amen

  • 134 Worch // Jan 16, 2009 at 10:16

    @ deutsch-nationaler Maulwurf (Nr. 112):

    Ich kann dir leider nicht sagen, was die ““freien Kräfte” von US-Laucks CIA-Gnaden” dazu sagen, weil ich diese nicht kenne. Frag doch mal Lauck. Vielleicht kann der dir weiterhelfen.

    Christian Worch

  • 135 Reiter // Jan 16, 2009 at 10:21

    Schön, daß Ecki die zeit hat, so lange Berichte zu verfassen. Was hat er als Bundesgeschäftsführer in den letzten Jahren getan, um den Laden voran zu bringen. Labern kann jeder. Labern tun auch “Wenck”, Entschuldigung, ich wollte natürlich “Steiner” sagen.

  • 136 Ragnar // Jan 16, 2009 at 10:56

    Heil Dir Eckart,
    vielen Dank für die offenen Worte. Du hast damit den Kern getroffen was die große Mehreit der Basis denkt und fühlt. Lass dich nicht von dem bräßigen Geschwätz einiger Antideutscher Lumpen
    irre machen. Es sind vermutlich die gleichen, die auch versuchen die Partei zu unterwandern. Irgendwann erkennt man seine Schweine am Gang, und dann…!
    Man sieht sich.
    mkGruSS

  • 137 Terminatrix // Jan 16, 2009 at 11:08

    @ GLE Nr. 132

    Der organisator dort meint, du bringst “Unruhe” in’s Spiel. Heheeheee …

    Ich sage: Das pls (patridiotische lügenforum süddeutschland) ruhe sanft!

    pizio-Foren spriessen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Den zios muss der Arsch echt voll auf Grundeis gehen.

    -

    Bräuningers Erklärung gibt mir die Hoffung zurück, dass die NPD vielleicht doch noch nicht vollkommen abgeschrieben werden muss. Gäbe es bloss mehr von diesen aufrechten Klartextern in der VS-Partei, und hätten die dann auch noch intern was zu sagen, man könnte sie glatt noch einmal wählen.

  • 138 Beobachter // Jan 16, 2009 at 11:15

    @ Freiheit
    Wieviel Geld bekommst Du eigentlich monatlich für Deine Dienste?

  • 139 Niedersachse // Jan 16, 2009 at 11:32

    Es ist eine Schande und unendlich peinlich, was die Führung der NPD hier abliefert. Am besten die Partei wird komplett aufgelöst und eine neue – ohne die Spalter, Querulanten und Egomanen – aufgebaut. Vielleicht gemeinsam mit Teilen der DVU, die jetzt auch aufgelöst werden kann.
    Der einzige Grund Molau als Parteivorsitzenden zu wählen, wäre, das Molau, Börm und Eigenfeld dann in Berlin landen und wie bisher nicht in Niedersachsen präsent sind. Alle drei sind der jetztige Landesvorstand der niedersächsischen NPD und kriegen hier nichts hin. Wenn sie in Berlin wären, hätte Niedersachsen ein Chance zu einem Erwachen.

  • 140 Sache des Volkes // Jan 16, 2009 at 11:37

    @127 Merlin

    Vorweg: Ich bin weder Heide noch Christ, aber für metaphysische Überlegungen offen.
    Die Kritik von @Freiheit ist mehr als berechtigt. Selbst als Nicht-Heide wünsche ich nicht, daß eine nationale Partei den finanziellen Notwendigkeiten von Konfessionen entgegenkommt.
    Was soll diese Verbeugung des patriotischen Kleinbürgers Jörg Krebs vor den christlichen Kirchen? Hat Krebs keine Achtung vor sich selbst? Hat er vergessen, daß die Amtskirchen keine Gelegenheit auslassen, den NW zu verleumden und zu kriminalisieren?
    Ich bin 1993 aus der katholischen Kirche ausgetreten – zur Zeit der Lichterketten, als die vielen Armleuchter den NW beschimpft hatten!
    Das kann jeder halten wie er möchte, ob er drinnen bleibt oder austritt. Das ist die Entscheidung des freien Gewissens. Eine nationale deutsche Partei hat sich aber über den Konfessionen stehend politisch zu positionieren!

  • 141 Oliver N. // Jan 16, 2009 at 11:47

    Die Verhältnisse der jeweiligen Stimmungen (Ob für Voigt oder gegen, oder für Molau oder gegen Molau) hängt merkwürdigerweise immer mit dem jeweiligen Artikel zusammen..
    Trauen sich die entsprechenden Symphatisanten nur bei einem positiven Bericht zu Wort oder habt ihr alle keine Meinung und schwengt mal hin und mal her?

  • 142 vase // Jan 16, 2009 at 11:59

    @kphp // Jan 16, 2009 at 10:07
    und die vielen anderen Superschlauen …
    Auch der Beitrag führt hoffentlich dazu, dass dieses Forum weiter an Qualität dieser Art der Meinungsmache gewinnt.
    Ich freue mich auf diverse Neuparteigründungen Rechts der NPD, die ein Sammelbecken für diese Art derpolitischen Amokläufer bildet. Nicht die Terroristen mit E-Gitarre … die Terroristen vor dem PC…
    Du sprichst tatsächlich von Achteljuden etc.
    Aber Hallo!!! Ich denke, Du lebst noch auf Grundlage der Reichsrassegestze … schön … dann lies Dir diese noch mal genau durch … Ergebnis?
    Ich selber würde mich freuen, wenn ich die eine oder andere Person mal im richtigen Leben auf der Straße treffen könnte, einige kenne ich ja gut oder noch gut …
    Warum würde ich Menschen, die diese Art der Meinung haben gerne mal treffen?
    Ich würde die Standpunkte Aug in Aug gerne wechseln … hast Du z.B. Kinder?
    Schaffst du täglich? Bist du selber Vorbild? Vorleben ist so viel schwerer wie “vorlabern”. Verkörperst du etwas (als Mensch) in deinem sozialen Umfeld? Bist du wer oder was als Mensch? Achtet man deine Meinung? Tut es deine Familie?
    Oder ist das hier ein Forum von z.Teil auch vielen gescheiterten Menschen, die am PC sitzen, vor geistiger Fettheit und politischer Unbewegtheit ihr eigenes Süppchen kochen … sich an ihren eigenen Beiträgen “aufgeilend”, weil in der politschen Umgebung sonst keiner mehr zuhört?
    Ich weiss es nicht … vielleicht bist Du jemand, der im wirklichen Leben eine tolle Familie hat, etwas für seine Gemeinschaft tut, sich politisch engagiert, sein Leben im Griff hat …
    vielleicht …
    Ich verabschiede mich hier … ein Irrenhaus … die Grundidee dieses Forums ist gut … das Ergebnis hier ist eines aufrichtigen Deutschen unwürdig.

  • 143 Wehrwolf // Jan 16, 2009 at 12:01

    Hm 20 Millionen, da wird mancher schwach wenn er sich das auf der Zunge zergehen läßt, aber genau da liegt der Hund begraben , es kann nicht sein das die Partei sich kaufen läßt. Genug ist geschehen was einem Kopfschmerzen bereitet, nicht das auch noch. Die 14 Thesen von Molau sind nicht wirklich neu aber sie frischen manch müden Kämpfer das Gedächtnis auf, und bringen ihn wieder auf Kurs bzw. schwören ihn neu auf NPD Ziele ein. Also, besinnt euch auf die Deutschen Tugenden,, Trink was klar ist, lieb was Rar ist, und sprich was Wahr ist! Nur so und die Rattenhaftigkeit soll bei dem bleiben dem sie zu eigen ist.

  • 144 Wehrwolf // Jan 16, 2009 at 12:03

    War der falsche aber gut. ich meine den hier,, Üb immer Treu und Redlichkeit,,

  • 145 bildad // Jan 16, 2009 at 12:08

    ” Jochen Schanz // Jan 16, 2009 at 9:50

    Hallo Kamerad Bräuninger,

    Wie schätzen Sie Ulrich Eigenfeld ein.
    Ist Eigenfeld in diesen ganzen Intrigen auch in einem bestimmten Maße mit insolviert?”

    Kann ich dir auch beantworten, der zählt die Tage bis zur Pension. Lage 239 Lage 238 Lage 237.

    Das mit Lage ist vom Bundesheer, da habe ich auch immer mitgezählt.

  • 146 BlauGelbNational // Jan 16, 2009 at 12:09

    @Carsten St (119)
    “Das ist definitiv eine Falschaussage! Besagter Artikel befand sich nie auf der NDS- Seite.”

  • 147 BdU // Jan 16, 2009 at 12:16

    “Die Art und Weise, wie man Jürgen Elsässer erst aus der ‚Jungen Welt‛ und dann aus dem ‚Neuen Deutschland‛ herausgedrängt hat, erinnert an stalinistische Säuberungsaktionen.”

    Da übertreibt der Gute ein wenig. Wenn Elsässer auf stalinistische Weise gesäubert worden wäre, wäre er jetzt tot.

    @Friese
    “Einige Kameraden in Hamburg überlegen grade, ob sie nicht für Hamburg eine schwarze Liste, mit in Hamburg unerwünschten NPD Mitglieder rausgeben.”

    Na klasse! Schwarze Listen innerhalb der eigenen Partei. Diese “einigen Kameraden” sind an Dummheit nicht mehr zu übertreffen.
    Unerträglich wie hier aus einem eigentlich normalen innerparteilichen Streit um den Vorsitz eine Frage der Ehre und des Kampfes auf Leben und Tod gemacht wird. Alleine die Beschimpfungen der Voigt-Anhänger für die Herausforderer (Ratten, Verräter, Bonzen usw.) sprechen Bände und beweisen WELCHER Parteiflügel wohl der politisch unreifere, taktisch unklügere und menschlich abschreckendere ist und damit eine Gefahr für den Erfolg darstellt.

    @Freiheit
    “Damit wird die NPD Hessen zur Feindpartei für normale und heidnische nationale Deutsche…”

    Ja genau, weil ein Parteifunktionär nicht einhundertprozentig meine Meinung vertritt ist seine Partei der FEIND. Meine Güte, was für eine sektiererische Pfeife muss man sein um wegen einiger Unterschiede, zB in der Kirchenpolitik, sofort die beleidigte Leberwurst zu spielen.

    @Merlin

    Volle Zustimmung.

  • 148 BlauGelbNational // Jan 16, 2009 at 12:19

    @ (134)
    Pardon, versehentlich vorzeitig auf “Submit” gedrückt.

    @ Carsten St (119)
    “Das ist definitiv eine Falschassage! Besagter Artikel befand sich nie auf der NDS-Seite!”

    Gut, ich meine ihn auch dort bereits gesehen zu haben. Wenn es aber tatsächlich nicht der Fall gewesen ist (und ich mich demnach geirrt habe), umso besser!
    Dafür steht Molaus Beitrag bedauerlicherweise auch auf der Seite des Braunschweig benachbarten Unterbezirks:
    http://www.npd-gifhorn-wolfsburg.de/

  • 149 kphp // Jan 16, 2009 at 12:24

    @Germanische Lügenabwehr Einsatztruppe,

    alles gar nicht so schlimm. Schon mal was von CYBER GHOST gehört? kann ich nur empfehlen.

    Ich bin ständig unterwegs mit einer anderen IP-Adresse, welche zig Leute gleichzeitig nutzen.

    @Landsknecht Hans,

    „Grüß Gott zusammen,

    es ist erschütternd bis entsetzlich was in der nationalen Bewegung vor sich geht, ein untragbarer Zustand“

    Grüß Gott alleine,

    dass siehst Du falsch! Hier vollzieht sich die Möglichkeit zu einer inneren Reinigung, macht weiter so. Es dauert nicht mehr lange bis zur Aufklärung der Betroffenen.

    Was gibt es Besseres, als man redet darüber?

  • 150 NPD-Verbot JETZT! // Jan 16, 2009 at 12:42

    15.01.2009 S. Edathy:
    “Die NPD ist eine nicht grundgesetzkonforme Partei, sie negiert u.a. Artikel 1 unserer Verfassung.”
    http://www.abgeordnetenwatch.de/sebastian_edathy-650-5810–f161358.html#frage161358

    15.01.2009 C. Roth:
    “Alois Mannichel wurde nicht während eines Einsatzes gegen Kriminalität angegriffen, sondern auf eine feige Art und Weise, die nur politisch motiviert sein kann. Selbst als Polizeidirektor fühlte er sich durch zahlreiche Drohbriefe so unsicher, dass er privat einen Anwalt einschalten musste. Er wurde zur politischen Hassfigur der Neonazis in der Region Passau. Diese Art von gezielter Tötung und Verletzung ist politisch motiviert und muss neben den strafrechtlichen Aspekten politisch angegangen werden.”
    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018–f157160.html#frage157160

  • 151 Frank // Jan 16, 2009 at 12:48

    Hmm, war nicht Bräuniger für die Kontrolle Kemnas zuständig? Ist Bräunigers Arbeitsplatz und üppiges Gehalt nicht von Voigt abhängig?

    Tja, dann ist der Text vom “Kameraden” Bräuniger zu verstehen.

    Er sollte, wie all die anderen auch, besser die Schnauze halten. Sind nicht Disziplin und Gehorsam das was wir ständig fordern? Das gilt auch vor allem für uns selbst. Aber jeder möchte was zu sagen haben, die Klappe aufreißen und ein kleines Führerlein sein. Wer nach dem Führer schreit muß gehorchen und folgen können. Unsere Großväter haben ihren Eid nicht so geschworen, dass sie nur bei für richtig gehaltenen Befehlen folgen und bei falschen Befehlen anfangen in der Öffentlichkeit zu diskutieren und die Autorität der Führung untergraben.

    Politisches Soldatentum bedeutet Gehorsam und Kritik nur nach Innen. Und wenn man dies nicht will, sollte man so konsequent sein und sich trennen/austreten.

    Gerade in der letzten Zeit konnte man feststellen was die NPD und deren Mitglieder nicht sind, nämlich politische Soldaten.

  • 152 NPD-Verbot JETZT! // Jan 16, 2009 at 12:55

    Wo bleibt der Aufschrei der Pseudogutmenschen? Wo ist C. Roth, um dem Türken beizustehen?

    “Unfassbarer Angriff auf einen Berliner Polizisten. Vor den Augen seiner Kollegen rammt ihm ein Dieb (Türke) ein Messer in den Oberkörper. Fünfmal!

    Das spätere Opfer, Polizeikommissar Patrick G. (42) von der Fahndungstruppe beim Zentralen Verkehrsdienst, betritt als Erster die Wohnung. Mieter Erkan Ö. (30) steht mit einem Messer im Flur, rammt es dem Beamten sofort in die Brust, verletzt ihn an der Hand. Ein Stich trifft den Hals des Polizisten. Der Mann sackt zusammen. Seine sechs Kollegen bringen den Angreifer zu Boden, fesseln ihn.”
    http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/12/17/autoknacker-sticht-polizisten/nieder.html

  • 153 Wacht am Rhein // Jan 16, 2009 at 13:06

    Apropos rechts:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M54e47d58314.0.html?&tx_veguestbook_pi1pointer=1

    Es reicht bald, korrekt zu denken. Wissen ist nachrangig. Dass das so ist, sah man bei Jockel Fischer bereits, aber dass es nun auf richtige Studenten ausgeweitet werden soll, zeigt ziemlich deutlich, dass Gesinnungswissen die Zukunft und das Ende des Bildungsbürgertums, der Zukunftsfähigkeit und letztendlich auch des Landes sein wird. Ziel erreicht, Deutschland tot. Cheerio.

  • 154 profundus // Jan 16, 2009 at 13:10

    @Merlin, 127: ganz Deiner Meinung!

  • 155 mannichlskrampf // Jan 16, 2009 at 13:22

    Mit Lebkuchenmesse in google kommt man direkt zu altermedia.
    Welch eine Chance!
    Und hier wird über solche Internas gestritten.
    Zum Verzweifeln!

  • 156 Teilnehmer // Jan 16, 2009 at 13:25

    Sprengung der NPD im Superwahljahr 2009 (weniger hinsichtlich der Bundestagswahlen – bei denen man angesichts der heranrollenden Weltwirtschaftskrise allerdings Zugewinne erwarten konnte – als vielmehr im Hinblick auf die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen) – oder aber zumindest eine tiefgreifende und dauerhafte Spaltung im völkischen Lager.

    Darauf wird (und soll es – nach Ansicht einiger Leute wohl) hinauslaufen!

  • 157 profundus // Jan 16, 2009 at 13:28

    Nachtrag: War es nicht Bräuninger, der sich damals noch Molau vor der “Waldorfschule” ablichten ließ? Will sagen: Hier arbeiten Leute seit JAHREN zusammen und fahren signifikante Erfolge ein, die zuletzt von den REPs in den 80er erzielt wurden – in der erstbersten Krisensituation geht dann das Gemaule und das Gezeter los, jeder beschuldigt jeden – natürlich
    überwiegend keine sachlichen Kritikpunkte
    sondern: Polemik, Anwürfe, Unterstellungen und Beleidigungen. Man sieht offenbar nicht mehr den Kamerad im Gegenüber, mit dem man den Kampf für ein besseres Deutschland teilt, sondern den Feind. DAS SYSTEM FREUT SICH. Es stimmt schon: Es gibt keine Streitkultur in der Partei – Bräuninger und andere (insbesonde Friese HH als einer von vielen) verwenden offenkundig
    mehr Zeit darauf, die Krise zu verschärfen und Personen anzugehen, statt sich mit dem System auseinander zu setzen. Das soll noch nicht einmal inhaltliche Kritik sein. Aber: Warum geht es nicht einmal konstruktiv, z.B. : “Ich stimme mit Molau und anderen nicht überein, aber in der NPD ist nicht nur Platz für nationale Sozialisten, sondern für viele andere deutsche Patrioten, die in der einen oder anderen Sache andere Vorstellungen haben – wir wollen eine Volksbewegung und -partei werden!!!
    Ich achte darauf, dass meine Strömung stark bleibt, bin aber im Interesse der Sache (unser Deutschland) bereit, mit jedem Parteifreund zu arbeiten” -> WARUM NICHT SO? Der Witz ist ja immer: trifft man sich mal persönlich auf ein Bier und kommt man ins Gespräch sind die Vorstellungen gar nicht so weit voneinander entfernt. Trotzdem diese destruktive Selbstbeschäftigung vor dem Schlüsseljahr 2009! IHR NARREN!!! Wir brauchen sie alle: Pastörs (unser Mann im Norden, der hervorragende Arbeit macht), Marx, Apfel, Molau,
    Voigt, Bräuninger und meinetwegen auch Rieger – der meines Erachtens sich zuviel um unwichtige Sachen kümmert – aber Parteifreund mit Verdiensten ist und bleibt. Es sind jetzt zwei Sachen bitter notwendig: Ein klärender Parteitag, bei dem nicht der destruktive Krakeeler der bessere Deutsche ist, sondern der guten Willens für unsere Sache arbeitet und einigend wirkt und 2. Das Anwerfen der Kampagnenmaschine, damit in Thüringen und Sachsen ein Zeichen gesetzt werden kann: Liebes Sytem, du bekommst uns nicht klein, wir marschieren wieder!

  • 158 π // Jan 16, 2009 at 13:33

    @132 Ich hab das mit der Löschung des, übrigens nicht besonders israelkritischen, Antikriegsbeitrages auf pfs neulich auch mitbekommen. Üble Sache, vor allem weil der hysterisch-systemkonforme “organisator” aus den gelöschten Beiträgen noch immer eine Lügengeschichte strickt.

    Am meisten scheint ihm m. E. sauer aufgestoßen zu sein, daß Merkel und Knobloch als “Megären” bezeichnet wurden, die das Abschlachten der Palästinenser im besten Fall kaltblütig totschweigen. Man weiß also, was von diesem pfs zu halten ist.

  • 159 π // Jan 16, 2009 at 13:34

    Bräunigers ist einer der letzten Aufrechten in der VS-Partei. Nomen est Omen.

  • 160 Sokrates // Jan 16, 2009 at 13:35

    Wer diese klaren Worte nicht versteht, dem ist mit Sicherheit nicht mehr zu helfen.

    Mit soviel Mut und Ehrlichkeit gehört der Mann nicht in die NPD.

    Der Name “NPD” ist diskreditiert und verbraucht. Sollen doch Apfel, Molau und Co. in diesem Kegelverein versauern.

    Ein Eckahrd Bräuniger in der NPD, heißt “Perlen vor die Säue werfen”!

  • 161 Franz // Jan 16, 2009 at 13:49

    Der Verfassungsschutz (und hieran zweifeln allenfalls politische Narren) hat die ganze Geschichte wirklich hervorragend inszeniert. Man weiß in der Tat nicht einmal mehr, welcher “Gruppierung” man überhaupt noch glauben kann.

    Vermutlich sind auf beiden Seiten V-Leute aktiv, um die “Stimmung anzuheizen”. Die ganze Darstellung von Peter Marx als “Strippenzieher im Hintergrund” (der “ewige J…”) ist fast schon zu klischeehaft und auf den gemeinen Antisemiten zugeschnitten, als daß sie wahr sein könnte. Man könnte den Eindruck haben, als würden sich bestimmte Kreise ganz bewußt dieses Klischees bedienen. Andererseits würde ich allerdings auch nicht ausschließen, daß jemand wie Marx (oder auch Molau, Pastörs, Roßmüller,…) nicht nicht beim Verfassungsschutz aktiv ist…

    Wie gesagt – die ganze Geschichte ist geradezu meisterhaft inszeniert (und inszeniert ist sie ohne Zweifel). Irgendwo habe ich das Gefühl, daß Apfel noch am wenigsten als V-Mann in Frage kommt (dafür ist er zu lange dabei, in fast schon zuvielen Stellungen aktiv und wird gemeinhin vom bundesdeutschen “Establishment” zu sehr mit Spott überschüttet bzw. als Feindbild dargestellt [s. die mediale Berichterstattung über Apfel, auch Gruppierungen wie die "Apfelfront", usw.]). aber auch hier könnte man sich irren – bzw. der Schein täuschen.

    Man weiß es wirklich nicht – und das ist das Schlimme…

  • 162 Franz // Jan 16, 2009 at 13:51

    “den gemeinen Antisemiten”

    Bzw. den gemeinen “Nazi”.

  • 163 buntspecht // Jan 16, 2009 at 14:13

    Es wäre doch gelacht, wenn sich die NPD nicht selbst demontieren könnte.
    Und das in einer Zeit, wo selbst die linke Süddeutsche Zeitung schreibt: ” Immer mehr Frauen und Mädchen fühlen sich zur rechtsextremen Szene hingezogen.” ( SZ vom 16.1.2009 ).

  • 164 Eckart Bräuniger // Jan 16, 2009 at 14:28

    Zu 151

    Ich war nicht für die Kontrolle Kemnas zuständig und zu damaliger Zeit weder im Präsidium noch im PV stimmberechtigt.
    Ein Arbeitsplatz bei der Partei ist generell nicht vom Wollen eines Einzelnen, sondern vom gesamten Präsidium bzw. PV abhängig. Wenn ich so einer wäre, der die Fresse hält, um es sich zu Gunsten seines Arbeitsplatzes nicht mit Allen zu verscherzen, hätte ich meinen Bericht wohl kaum geschrieben.
    Und das üppige Gehalt trifft ja wohl auf ganz andere zu – nur, darum geht es mir doch gar nicht. Den Geldneid führen doch immer die ins Spiel, die wie Sie an nichts anderes zu denken scheinen.

    Im Übrigen habe nicht ich begonnen, mich über Weltnetzforen, Presseverlautbarungen etc. zu produzieren, sondern habe mit diesem Artikel nur auf eben dieses Verhalten des von mir angesprochenen Personenkreises mit den gleichen Mitteln geantwortet.
    Das Ihnen das nun nicht gefällt, kann ich nachvollziehen.
    Gehorsam und Kritik nur nach Innen? Das darf aber nicht bedeuten, daß Mißstände nicht mehr angesprochen werden können. Die Autorität der Führung wurde nicht zuletzt durch Andreas Molau, Peter Marx und andere untergraben. Wo war denn Ihr Kommentar, als das begann?

    Zu 157

    Ich habe mich niemals mit Andreas Molau vor einer Waldorffschule ablichten lassen. So ein Bild können Sie lange suchen.
    Es existiert jedoch ein Bild von uns auf dem Objekt in Rauen. Dort existiert aber keine Waldorffschule.
    Auch Sie bewerten die Sache sehr einseitig. Will heißen: ein Abservieren des gewählten Parteivorsitzenden mit hinterhältigsten Methoden ist Ihnen genehm, die Gegenwehr dagegen ist dann Polemik und ein Verschärfen der Krise. Meinen Sie nicht, daß das sehr einfach ist?

  • 165 Populist // Jan 16, 2009 at 14:34

    Ohne die hier vielgescholtenen Apfel , Marx und Pastörs säße die NPD heute nicht in zwei Landtagen. Die Voigt-Unterstützer (von ihm selbst habe ich durchaus eine hohe Meinung) wollen nichts anderes als die Partei spalten und alle Nationalisten rausekeln.
    Übrigbleiben sollen nur noch Hardcore-NSler und vor allem Querfrontspinner die sich in einer Tradition mit Röhm und Strasser sehen, denen Sozialismus wichtiger als Nationalismus ist, die mit dem Islam zusmamenarbeiten wollen etc.
    Eine Wiederwahl Voigts wäre nicht wegen ihm selbst schlimm sondern weil letztere Kreise sich dann als Sieger sehen würden und die NPD zu einer unbedeutenden Sekte machen würden wie es seinerzeit die FAP war.
    Ich hoffe das Molau gewinnt und mit ihm und Faust es eine Fusion von NPD und DVU zu einer Rechtspartei geben wird. Mit Voigt (und vor allem seinen Unterstützern) wird letzteres nicht möglich sein.

  • 166 Nationale Post // Jan 16, 2009 at 14:44

    Achtung:>/b> Auf PFSD wird behauptet, daß Nr. 132>/b> dort unter dem 132-Nick, ferner unter “Klarissa” sowie 5-10 anderen Nicks agiert.
    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2009/01/13/deutschlandpakt-molau-kontert-beisicht-attacke#comment-14131

    Auch tauchte bereits wiederholt eine “Klarissa” auf.

    Auf PFSD macht auch ein gewisser “vox populi” (”Stimme des Volkes”), der sich auch hier schon wiederholt geäußert hat, massiv Werbung für Andreas Molau. Auch insofern scheint VORSICHT geboten zu sein.

  • 167 Nationale Post // Jan 16, 2009 at 14:47

    Es muß zuvor heißen: Auch HIER tauchte bereits wiederholt eine “Klarissa” auf.

  • 168 Fonz // Jan 16, 2009 at 15:08

    Heil Dir lieber Ecki,

    lass Dich von den konserativen Spaltern und integranten Möchtegern-CSUlern, die hier so gerne ihren Senf zu allem dazugeben nichts erzählen.
    Wir neuköllner Kameraden stehen in Treue fest zu Dir!!!

  • 169 Fonz // Jan 16, 2009 at 15:11

    lass “Dir” heißt das natürlich!

  • 170 Gunvald Larsson // Jan 16, 2009 at 15:18

    @Teilnehmer :

    So ist es. Neuerdings rumort es ja auch bei unseren Gegnern, der Linkspartei, z.B. Hessen.
    Scheint, als hätte der Staat seine strippenziehenden und Öl-ins-Feuer-giessenden Leute im Hintergrund gut aufgeteilt.

  • 171 Jürgen Oberfrohna // Jan 16, 2009 at 15:21

    kphp // Jan 16, 2009 at 12:24
    “@Germanische Lügenabwehr Einsatztruppe,
    alles gar nicht so schlimm. Schon mal was von CYBER GHOST gehört? kann ich nur empfehlen.
    Ich bin ständig unterwegs mit einer anderen IP-Adresse, welche zig Leute gleichzeitig nutzen.”

    Mach ich auch so.

    Da es bekanntermaßen so etwas gibt, ist es um so verwerflicher, wenn Altermedia solche Behauptungen einstellt. Komisch ist, immer taucht der Name Worch auf

    Wir kennen alle die Aufrufe der Zionisten, Alle und Jeden zu bespitzeln.
    Wenn dann die verdammt nach VS riechenden Leute um den genannten hier öffentlich solchen Spitzelaktionen feiern, dann wird klar, es handelt sich um verjudete Maulwürfe.
    Aus ihrer Liebe zu den Juden machen sie ja auch kein Hehl, wie man oft hier nachlesen kann.

    Der Grundtenor ihrer Wühlarbeit hier war und ist immer die NPD und Ihre Führung madig zu machen.
    Wer hat daran ein Interesse?
    Wenn also die Hamburger jetzt schwarze Listen aufstellen, dann sollten Spitzeltypen ganz oben stehen.

  • 172 Hilderbrandt // Jan 16, 2009 at 15:22

    @ Bräuninger

    “WIR haben jedoch auch kein Problem damit, die Partei zu verlassen und diese dann direkt zu bekämpfen,” wenn sie sich nicht auf das reaktionäre Geschwafel von Bräuninger einläßt!

    Und solche Figuren werden zu “Bundesgeschäftsführern” der NPD bestellt! Welch eine Schande! Demgegenüber ist Eigenfeld ja noch locker bis zu seiner Verrrentung zu verschmerzen.

    Ist Bräuningers Grippe ursächlich für seinen Größenwahn? Was glaubt er eigentlich, wer er ist?

    Hoffentlich wartet er nicht mehr zu lange damit, aus der NPD zu verschwinden. Und Friese kann er gleich mitnehmen, wenn der nicht schon mangels Beitragszahlung versenkt worden ist.

  • 173 Volksfront // Jan 16, 2009 at 15:24

    @ Eckard Bräuniger

    ENDLICH!!! Endlich traut sich mal jemand aus dem Parteivorstand die Wahrheit zu sagen! Deine ehrlichen Worte und Dein Artikel sind mit Abstand DAS BESTE, was ich in den letzten Monaten gelesen habe! Auch wenn der Anlaß, ein eher trauriger und beschämender ist…… .

    Es kann doch nicht sein, daß ein Mann(Peter Marx) der vermutlich für den Schmutz arbeitet, mit seinen Methoden durchkommt….., oder?!

    Du sagst es Ecki, jetzt heißt es Zähne zusammenbeißen und UDO VOIGT DEN RÜCKEN STÄRKEN!!!

  • 174 der Kritiker // Jan 16, 2009 at 15:27

    @Populist
    ich glaube nicht , das du dir ein Urteil über die FAP machen kannst! Warst du jemals in der FAP? Kennst du die damaligen Führungskader persönlich ?Höchstwahrscheinlich bist du nur ein Internet – Held der seinen Schwachsinn absondern wil. Ohne diese ehemaligen FAP Kadern hätte es seinerzeit NIEMALS einen Aufschwung der NPD Ende der Neunziger gegeben. Also wenn keine Ahnung -einfach mal die Schnauze halten.l

  • 175 Eckart Bräuniger // Jan 16, 2009 at 16:06

    Zu 172

    Zunächst heiße ich Bräuniger – ohne „n“ vor dem „g“, also nicht Bräuninger.
    Es ist Ihr gutes Recht, meine Ansicht als „reaktionär“ zu betrachten. Es ist ebenso Ihr Recht, die mißliebigen Ansichten anderer als „Größenwahn“ zu bewerten.
    Sie scheinen jedoch einer jener anonymen Personen zu sein, denen ihre Partei wichtiger ist, als das Ziel oder der Kurs, den diese vertritt. Selbst, wenn dabei alle Werte, für die man einmal angetreten ist, über Bord geworfen werden müssen. Aber in diesem Fall sind Sie lediglich zu bemitleiden.

  • 176 Stauffenberg // Jan 16, 2009 at 16:07

    Herr Bräuninger,…*

    *Tja lieber Stauffenberg, tut uns ja leid, aber hinterfotzige Bombenleger haben hier nichts zu melden, aber wir könnten sonst Ärger mit dem Staatsschutz kriegen. Besuchen Sie doch das Patriotische Forum Süddeutschland, da wird Leuten wie Ihnen garantiert geholfen. – Die Schriftleitung

  • 177 Feuersturm // Jan 16, 2009 at 16:18

    Interessante Aussagen.

    Nur möchte ich ausdrücklich auf bevorstehende Wahlen hinweisen. Unsere Wahl hier in Hessen zum Beispiel! Wir die Basis kämpfen uns hier gerade einen Wolf…welcher Spitzenfunktionär hat sich eigentlich hier sehen lassen?

    Wählt auch als Nichthessen unter:

    http://www.wahlautomat.com

    Wir dürfen dieses Internetportal nicht den Kommunisten und Multikulti-Grünen überlassen!

    Nach der Hessenwahl müssen klare personelle Entscheidungen getroffen werden und vor allem die Basis gehört werden!!! Die Entwicklungen innerhalb der DVU ermöglichen neue Wege, auch mit Udo Voigt, welche langfristig große Erfolge versprechen könnten.

  • 178 Friese Hamburg // Jan 16, 2009 at 16:35

    @ Germania

    Du zitierst mich richtig……….Ich glaube tatsächlich nicht mehr daran, das in Deutschland noch viel zu retten ist.

    Aber vieleicht gehe ich ja einfach lieber an der Seite von Kameraden, wie Jürgen Rieger, Steiner, Thiesen, Klebe, Thegetoff, Heise und Eckard Bräüninger + (Worch) unter, als auf der Seite von Molau und Marx

    Damals wäre doch auch jeder DEUTSCHE MANN, lieber im Kampf um den Führerbunker und der Reichskanzlei in Berlin gefallen, statt bei einem Bombenangriff im Luftschutzkeller zu sterben.

    _______________________________________

    @ Hildebrand

    Begeben sie sich doch bitte in das Altersheim und leisten sie dort Harald Junke Gesellschaft.
    Sie……..Eigenfeld-Romantiker und Harderist.
    ___________________________________________

    @ Populist

    Wenn sie uns als Querfrontspinner, in der Tradition von Strasser und Röhm bezeichen, weil uns angeblich der Sozialismus wichtiger ist als der Nationalismus……….Sehen sie dann auch Molau, Marx und Co in der Tradition von Josef Goebbels………oder sogar von Adolf Hitler ?? Das wäre ja die logische Folgerung aus ihrem Posting (Nr.165)……….Das wäre dann aber wohl doch ein wenig zu viel Ehre für die Herren Molau und Marx oder sehen sie das etwa anders ?

    Friese Hamburg

  • 179 Somebody // Jan 16, 2009 at 16:44

    @Feuersturm
    Wählt auch als Nichthessen……

    scheint ein verzweifelter Hilferuf zu sein.
    Denke euch ist jedes Mittel recht.

  • 180 freie Presse/ BRD 2009 // Jan 16, 2009 at 16:47

    Freitag, 16. Januar 2009
    “Deutsche Stimme”
    Razzia bei NPD-Verlag

    Polizei und Staatsanwaltschaft haben den NPD-Verlag “Deutsche Stimme” im sächsischen Riesa durchsucht. Wie die Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen in Dresden mitteilten, wurden unter anderem DVDs, Bücher, CDs und T-Shirts beschlagnahmt…

    http://www.n-tv.de/1086781.html

  • 181 Wurfstern // Jan 16, 2009 at 16:52

    @166
    Und dir reichts wohl nicht bei “orgi und die pseudos” den hysterischen Ober-Schöler zu spielen, oder was?
    Wenn du nichts zum Thema beizutragen hast, PIss off!

  • 182 MUT gegen linke Gewalt // Jan 16, 2009 at 17:07

    @Wurfstern, den PaFoSued-Typen ist jedes Mittel recht, die Aufrufzahlen zu steigern oder wenigstens stabil zu halten, um anderen Foren “Marktanteile” abzujagen ;-D :-D :-D

    @Alle, Eckart Bräuniger ist der erste NPDler, der ehrlich klingt. Kann mich auch täuschen.

  • 183 Hehli // Jan 16, 2009 at 17:21

    Sehr gut !

  • 184 Alexander Frisch // Jan 16, 2009 at 17:24

    @ Friese Hamburg:

    “Begeben sie sich doch bitte in das Altersheim und leisten sie dort Harald Junke Gesellschaft.”

    Das dürfte unmöglich sein, denn Juhnke ist vor gut vier Jahren verstorben.

  • 185 Alexander Frisch // Jan 16, 2009 at 17:30

    @ Friese Hamburg:

    “Aber vieleicht gehe ich ja einfach lieber an der Seite von Kameraden, wie Jürgen Rieger, Steiner, Thiesen, Klebe, Thegetoff, Heise und Eckard Bräüninger…”

    Kurze Frage am Rande: Wieso gründest Du mit diesem Personenkreis nicht einfach eine neue Partei? Da könnt Ihr dann old-school-NS-Revivalpartys veranstalten und gemeinsam alte Krakenvideos angucken. Vielleicht könnte man für sowas ja auch nochmal Thomas Dienel und ähnliche intellektuelle Größen reaktivieren.

    Aber mal im Ernst: Wäre damit nicht allen Seiten geholfen? Ihr könntet Euer Ding durchziehen und die “Bonzen”, “Dunkelmänner”, “Achteljuden” und “Verräter” machen weiter mit der NPD.

  • 186 kphp // Jan 16, 2009 at 17:34

    @Jürgen Oberfrohna,

    „Aus ihrer Liebe zu den Juden machen sie ja auch kein Hehl, wie man oft hier nachlesen kann.“

    Warum sollte ich auch? Es gibt juden bei denen ich mich mit meiner Meinung anlehnen kann, somit kann diese gar nicht so verkehrt sein. Ich bin kein Antisemit, ich bin nur gegen Verbrecher, welche sich juden nennen, und nach Meinung des juden Benjamin Freedman keine sind, sondern zu 90% Khasaren die Israel bevölkern.

    Theodariks ist ein überzeugter Linker und politischer Aktivist, der unter der faschistischen Junta in Griechenland (Ende 1960er bis Angang 1970er Jahre) inhaftiert war sagte:

    „Heute können wir sagen, daß dieses kleine Volk die Wurzel allen Übels ist(damit meinte er die juden).”

    Ein Anderer, Mel Gibson: „Die juden sind für alle Kriege in der Welt verantwortlich“

    Wir dürfen und würden uns so nicht über die juden äußern.

    »Nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen« Ilja Ehrenburg (ein jude)

    „Der Grundtenor ihrer Wühlarbeit hier war und ist immer die NPD und Ihre Führung madig zu machen.“

    Nichts stimmt weniger als dieser dumme Spruch! Was ist verwerflicher, als in Führungspositionen deutsche Interessen schlampig zu vernachlässigen und dadurch unermesslichen Schaden dem deutschen Volke entsteht. Als kleiner Parteifuzzi habe ich nicht die Möglichkeit das zu tun, aber die zu kritisieren die das getan haben, habe ich schon. Fehler sind dafür da dass man sie macht und aus ihnen dann die Konsequenzen zieht. Integranten, selbstherrliche Scheindemokraten auch wenn diese nur nach meiner Meinung welche sind, darf ich persönlich bekämpfen und versuchen Gleichgesinnte zu finden um vermeintlichen Schaden zu vermeiden. Ich kann jedem erlauben meine Meinung zu haben, oder nicht!
    Da ich innerhalb der Partei keinen persönlichen Nutzen durch mein Handeln erziele, sind meine Reaktionen nur meiner Meinung zu zu schreiben und keiner persönlichen Vorteilsnahme.

  • 187 Jens // Jan 16, 2009 at 17:48

    178 Friese Hamburg
    Aber vieleicht gehe ich ja einfach lieber an der Seite von falsch, falsch, falsch, + (Worch) unter, als auf der Seite von Molau und Marx

    Möchtest du gerne!
    Das du kleine Defätismuswanze und dein Master, hier auch als Master-Blaster bekannt, untergehen ist sicher.
    Wir und auch die Genannten, werden euch Kaoten nicht folgen.
    Eure Wärmestube in Unna Hamm können wir dann auch schließen, spart Kosten.

  • 188 Beobachter // Jan 16, 2009 at 17:57

    “Im Übrigen habe nicht ich begonnen, mich über Weltnetzforen, Presseverlautbarungen etc. zu produzieren, …”

    Das werfe ich Molau & Co. auch vor. Dies ist/war nicht kameradschaftlich/loyal/solidarisch gegenüber den Parteikameraden, die in Hessen an der Front stehen und Wahlkampf machen und auch nicht gegenüber dem amtierenden Bundesvorsitzenden, v.a. wenn man noch berücksichtigt, dass dieser gerade in Kur verweilt.

    @ Bräuniger
    Wie sehen Sie die Erklärung des Freien Ch. Worch, der erklärt hat die NPD sei für ihn gestorben, wenn Voigt nicht abgewählt wird?

  • 189 sachsenuwe // Jan 16, 2009 at 18:01

    “where you stand depends on where you sit”

  • 190 Hamburger Umland // Jan 16, 2009 at 18:07

    Ganz ehrlich Todde de Frust wer will denn in Hamburg etwas mit Dir zu tun haben,kleiner Spinner der nur immer von Leuten schreibt die er kennt und die dann was machen,ich lach mich weg.Wie krank bist Du denn in der guten alten Hansestadt gibt doch kein vernünftiger Kamerad einen Furz für Dich,Du kleine Krämerseele und nun schimpf wieder weiter rum und drohe mit Deinen Leuten die Du KENST.Halt Dir doch einfach mal einen Spiegel vor Dein Gesicht,siehst aus wie ein Itzig und benimmst Dich auch so.

  • 191 Frank // Jan 16, 2009 at 18:24

    Meiner Ansicht nach ist Peter Marx einer der Gründe warum die NPD nicht verboten wird. Weil solange es solche Zuträger vom VS gibt, kann es sich dieser Staat nicht leisten seine eigenen Leute auffliegen zu lassen. Denn solche Spitzel, Spalter und Provokateure braucht der VS um sein Dasein rechtfertigen zu können.

  • 192 Marx-Fan // Jan 16, 2009 at 18:58

    Ich weiß nicht, warum noch keiner dieser Trantüten darauf gekommen ist, Peter Jacob Marx zum NPD-Chef zu machen. Marxens Aussehen ( eine Mischung zwischen George Clooney und Til Schweiger) käm sicher bei den weiblichen Wäherinnen gut an. Außerdem ist Marx., jemand der versöhnt und nicht spaltet. Er und Apfel wären die perfekte Mannschaft. Apel ist ja auch nicht gerade ” unsexy”,…

  • 193 Friese Hamburg // Jan 16, 2009 at 19:04

    @ Hamburger Umland (MatzeHH) (Spasti)
    und sonstige Namen die du hier noch verwendest.

    JETZT HAST DU ES DEN FRIESEN ABER RICHTIG GEGEBEN !…..Posting NR. 190

    Aber Todde de Frust, das gefällt mir wirklich sehr sehr gut, den Namen hätte ich mir sogar selber gegeben, wenn ich nicht schon unter Friese hier schreiben würde.

    Wer will mit Dir(FRIESE) in Hamburg noch was zu tun haben ??…….. Anscheinend sehr sehr viele, denn ich werde in der Nationalen Szene Hamburg, von meinen alten Kameraden schwer vermisst.

    SOGAR SO SEHR, das ich mir nun vorgenommen habe die näste größere NPD Versammlung in Hamburg persönlich zu besuchen.

    Komme doch einfach in Kürze auf der nästen größeren (internen) NPD Parteiveranstaltung in Hamburg vorbei und sage mir das persönlich ins Gesicht, was du hier schreibst. Aber da werde ich noch über 40 Jahre drauf warten müssen, bist du dir das traust. Weil du eine Luftpumpe bist.

    Wir können uns auf der nästen NPD Versammlung gerne unter 4 Augen unterhalten…….Wenn Du das brauchst !….. Ausserden habe ich hier in diesem Zweig, mit niemanden von meinen Kameraden gedroht. Welches Posting meinst Du (Nr.?) Wenn ich mit Leuten drohe oder mit Freunden bei dir Zuhause vorbeischaue, dann werden das mit Sicherheit keine politischen Kameraden von mir sein.

    Wenn du meinst ich benehme mich wie ein Itzig …….Damit kanst du mich nicht beleidigen (Matze HH), weil mir persönlich, solche anonymen Spasti-Kommentare ganz einfach am Arsch vorbeigehen.

    Aber so aus dem Hinterhalt, natürlich völlig und anonym, aus Angst vor möglichen Ohrfeigen, ein wenig am PC über FRIESE zu hetzen.
    Das ist aber auch nicht besonders heldenhaft und germanisch.

    Und jetzt spiele weiter an deinem PC oder an dir selber rum.

    STOP !

    EINE FRAGE HABE ICH DA NOCH ……???

    Was mach denn dein Freund Volker Fuchs ??? Wo ist der denn abgeblieben. (IN BERLIN ??) Der wird in Hamburg überall gesucht. Vieleicht kanst du uns ja weiterhelfen. Einige Leute in Hamburg würden sich über einen kleinen Tip sehr freuen.

    Friese Hamburg

  • 194 Loreley // Jan 16, 2009 at 19:20

    Wenn man sich die Kommentare durchliest, wundert man sich, daß der Koch in Hessen nicht mehr als 50% der Stimmen bekommt. Jeder gegen jeden und keiner für nichts. Es fehlt der charismatische, kluge Kopf der in der Lage ist die verschiedenen Gruppen zu einigen. Viele sind nur für sich gut, aber nicht für das Ganze. Und dann immer diese Neiddebatten um das Geld der Leute. Die kritisierten Leuten hätten bei ihren Möglichkeiten in den anderen Parteien ganz andere Positionen erreichen können. Jeder der eine höhere Stellung hat steht doch Tagtäglich unter Beschuß der Öffentlichkeit. Man gibt doch seine Zukunft auf. Reich ist meines Wissens keiner in der Partei durch seine Arbeit geworden. Den meisten traue ich mehr zu als N. Annen, Nahles, Roth, Söder, Mistfelder und Co zu. In den Parteien läßt sich doch ganz anderes Geld verdienen. Diese Neiddebatten sind lächerlich. Ob ein Apfel im Dönerlook daherkommt oder im Boss-Anzug ist schon ein Unterschied, er repräsentiert doch die Partei. Kleider machen Leute. Im Punkerkostüm würde ihn wohl niemand ernstnehmen. Die Leute sind gewählt, stellen sich zur Wahl und viele haben sich doch schon in jungen Jahren für die nationale Sache eingesetzt, also, was wollt ihr? Den wenigsten ist der Erfolg zugeflogen. Wenn einer meint besser zu sein, bitte geh voran und zeig es. Aber dieses gegenseitige “Abschlachten” bringt nichts, außer einen großen Lacher in Berlin.

  • 195 Henry Frömchen // Jan 16, 2009 at 19:33

    @109:

    Die erste Veranstaltung der von Elsässer gegründeten Volksinitiative ist von einem Schlägerkommando der Antifa besucht worden:

    http://die-rote-fahne.eu/headline202.html

  • 196 Jürgen Oberfrohna // Jan 16, 2009 at 19:39

    186 kphp
    „Heute können wir sagen, daß dieses kleine Volk die Wurzel allen Übels ist(damit meinte er die juden).”

    Ihr Scharfsinn ist eine Zierde deutschen Wesens und unterscheidet sich in beispielhafter Weise von dem Kleinmut einiger Brandstifter, welche jetzt das Sausen im Angesicht ihres furchtbaren Frevels gegen die NPD und unserer nationale Sache bekommen.

    Gönnen wir diesen verkhasarenten (ist das so richtig) Monstern ihr verdientes Ende, als defätistische und verspitzelte Würmer am Leib des deutschen Volkes.
    So wie selbst die Palis die jetzige “jüdische” Blutorgie abwerten, so wird unser Wille den Verrat und den Kleinmut brechen.
    Niemals werden wir VS-Würmern das Heft des Handelns überlassen, auch nicht hier, nicht einmal auf dem H. Fischmarkt.

    Ps. Habe seinerzeit ihren glänzenden Beitrag als Erwiderung auf einen Fehler zu diesem Thema, den unser Kamerad Wolzow machte, gelesen.
    Und der ist ja bekanntlich eines unser schärfsten Schwerter gegen diese Plage.
    Also, Niemand ist vollkommen.

  • 197 Steffen // Jan 16, 2009 at 19:55

    Ecki , egal wie das ausgeht wir stehen zu Dir!

  • 198 Thüringer // Jan 16, 2009 at 20:02

    Ecki erinnert mich an den letzten Mann. Standhaft bis zum Schluß. Aber diese Partei hat solche Aufrichtigkeit nicht verdient. Raus und etwas aus der Taufe gehoben, was der Sache dient.

  • 199 Schwert // Jan 16, 2009 at 20:53

    @freiheit

    http://www.hr-online.de/website/specials/ltw2009/index.jsp?rubrik=40252&key=standard_document_36160412

    Jörg Krebs fordert im Fernsehen zur Landtagswahl staatliche Unterstützung für die christlichen Kirchen und die Verteidigung des christlichen Abendlandes.

    Hey das gefällt mir:-))! Vielleicht meint er es sogar ernst, irgendwann:-).

    Ich muß hier trotzdem einmal einhaken, denn Hessen ist sicherlich nicht bereits seit 2000 Jahren christlich geprägt, wie Herr Krebs sagt, sondern seit vielleicht ca 1200 Jahren.

    Übrigens sind mir Heiden durchaus lieber als sozialistische Materialisten, sofern sie tatsächlich echt germanisch-heidnisch sind und nicht nur so pseudomäßig. Schönen Gruß in die freie Heide:-)

  • 200 SaarBeobachter // Jan 16, 2009 at 21:50

    Ausgehend von der Tatsache, dass nach wie vor ein Gutteil der NPD-Funktionäre auf der Lohnliste des VS stehen dürfte, stellt sich die Frage inwieweit staatliche Organe in diesem (Possen)-Spiel eine Rolle spielen. Da ich sehr gut weiß, wie sehr der VS-Vorwurf ehrlichen Idealisten schmerzt, möchte ich keiner “Seite” irgendwas unterstellen.
    Am Wahrscheinlichsten ist sogar, dass der “VS” bei beiden Lagern am Tisch sitzt und so die Fronten noch verhärtet. Man erinnere sich an die legendären REP-Spaltung 1990 in Ruhstorf und die späteren Veröffentlichungen um die Personen Hausmann, Rosenberger etc.

    Was sich mir nicht ganz erschließt, ist die Öffentlichmaung der Parteiinterna. Ganz erhlich, Herr Bräuniger – gleich, wer nun den ersten Stein geworfen hat, gewinnen kann bei diesen Kampf sicherlich niemand.

    Ihr Schreiben, Herr Bräuniger, ist der Sache sicherlich nicht dienlich. Vielleicht mag es Ihnen aus idealisierter Sicht sogar egal sein – aber mit diesem Schreiben beschwören sie arbeitsrechtliche Konsequenzen förmlich heraus.
    Peter Marx taktiert da wesentlich geschickter, vorwerfen kann man ihm nichts. Er zieht Strippen, beziehungsweise lässt welche ziehen. Das tut Rieger auch.

    Wenn es in dieser Auseinandersetzung überhaupt um politisch-strategische Dinge geht, dann nur um diese: Die Gruppe Molau hat erkannt, dass man den parlamentarischen Weg gehen muss und nur diesen gehen kann. Letztlich hilft der NPD nur eines: GELD. Und das bekommt sie eben nur bei entsprechenden Wahlresultaten.
    Ohne hier eine persönliche Wertung abgeben zu wollen, dürfte es außer Frage stehen, dass Herrschaften wie Bordin, Reitz, Hasselbach, Heise und viele andere auf Grund ihrer Vita nicht geeignet sind, um Wählerstimmen zu rekrutieren. Herr Bräuniger mag nun auch permanent von “System-Medien” schreiben. letztlich sind es aber diese Medien, die die Stimmung in diesem Land prägen. Ein Profi vom Schlage Franz Schönhubers konnte sie in einem gewissen Maß zu seinen Gunsten nutzen – ein ähnliches Beispiel liefert derzeit auch Markus Beisicht mit Pro Köln.

    Herr Bräunigers Äußerungen bezüglich “Ausländer, Juden, Homos etc.” zeugen dagegen nicht von taktischem Geschick. Ich warte darauf, dass irgendein überregionales Medium titel: NPD-Bundesgeschäftsführer hetzt gegen Juden, Ausländer, Homosexuelle. Das ist natürlich genau nicht das, was die NPD derzeit braucht.

    Udo Voigt hat die NPD 2004 weit nach rechts bis hin ins ns-nostalgische Lager geöffnet. Solange er damit kein Parteiverbot provoziert, mag diese Vorgehensweise legitim gewesen sein.

    Gleichfalls ist es legitim, dass sich nun Funktonäre zusammentun, die das Bündnis mit den “Freien” hinterfragen und andere Wege gehen wollen.

    Dass daraus so eine Hysterie entsteht, nutzt im Endeffekt niemand. Allerdings: Auf Sie, Herr Bräuniger wird die NPD genauso eher verzichten können, wie auf Herrn Voigt selbst. Sollte das Resultat einer Voigt-Wiederwahl allerdings sein, dass beide Landtagsfraktionen wegbrechen sollten (Austritte, Neugründungen), dann wäre die Frage zu beantworten, ob Voigts Wiederwahl einen Sieg bedeuten würde.

  • 201 Georg // Jan 16, 2009 at 22:24

    @ Holmes

    Ach Gottchen, die Benoist-Blase sind doch immer dieselben möchtegern kopflastigen Verdränger und in sich Zerrissenen (wie weiland Alain selbst), die eigentlich verkappte Zersetzer im linken Stil sind.

    Arme “Individuen”.

  • 202 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 16, 2009 at 22:33

    Wir müssen noch sehr viel lernen. Vor allem auch den respektvollen Umgang miteinander auf allen Seiten.
    http://www.npd-unna.de

  • 203 Georg // Jan 16, 2009 at 22:36

    An alle, die jetzt schon nach Bräuniger als neuen PV schreien – wartet mal ab!

    Er mag sicher ehrlicher rüberkommen, aber auch er hat gröbere Macken.

    Um PV zu werden, muss man sich erstmal bewähren. Dafür ist E.B. noch zu unerfahren. Und undiplomatisch (im menschlichen Bereich).

  • 204 Jürgen Oberfrohna // Jan 16, 2009 at 22:44

    @SaarBeobachter 200,
    abgesehen von ein paar Insidern, können alle anderen nur Schlussfolgerungen aus den „Verlautbarten“ ziehen.

    Da steht allerdings fest, dass Voigt der geballte Hass aufgehetzter sogenannte „Freie“ traf, zu deren selbsternannten Sprecher sich ein Worch generierte und der dann vorgeschickt wurde um mit duzenden Artikeln hier Stimmung zu machen.
    Sein dummschwatzender Unterleib repräsentiert dabei den Typ der Stamm-Kneipenkundschaft.

    Die vor ein paar Wochen um den Hamburger Kameradschaftssprecher Wulf entstandenen Streitigkeiten sind dagegen ein Beleg, dass ihre These so nicht stimmt.

    Was immer die, die sich gegen den bewährten Kurs von Voigt formierten wollen, der Weg war der verkehrte.
    Diese Einsicht sollte verkraftet werden und es sollte Einhalt geboten sein.
    Niemand ist ernsthaft beschädigt, wenn beim Parteitag Voigt bestätigt wird.
    Der Bruch allerdings wird verheerende Folgen haben, wie sich hier schon andeutet. Da sollten sich die von Intriganten Verführten keiner Illusionen hingeben.

    Ein zusammenstehen gegen die äußeren Feinde, ob Zionisten, aber eben auch gealterten Dumpfbacken, die nicht begreifen das eine Partei ist kein Karnevalsverein ist, steht dabei z.Z. ganz oben bei den Pflichten.
    Selbst freie Gruppierungen die da meinen, das ist nicht unser Ding, werden die Folgen nicht wirklich wollen können.

  • 205 Joermungander // Jan 16, 2009 at 23:22

    An alle Hesse net vergesse am 18.01.09
    ein kreuzche zu mache!
    NPD Wählen bedeutet Deutschland ein klein wenig aus dem Sumpf zu ziehen!
    Zumindest im moment!
    Bis dann irgendwann mal eine bessere Partei kommt!
    Aber bis dahin nur NPD!!!

  • 206 Georg // Jan 16, 2009 at 23:28

    Inhaltlich formuliert Bräuniger ehrlich und treffend. Kompliment!

    Ein paar kurze Anmerkungen:

    Der Schwede brachte Gier und Zwietracht in die Partei – um ihn herum wird stets gescharrt und aufs Geld geschielt. Da werden Intrigen ausgepackt, es liegen einige Leichen auf dem Weg dieses selbstverliebten Herrn (Leichen, die zugegebener maßen nicht unbeteiligt an ihrem Schicksal waren). Ecki du weißt, wen ich mein.

    Zu Molau bleibt mir nur zu sagen – er ist (bewusster maßen, d.h. er weiß es) Achteljude. Man kann das ignorieren, es erklärt aber vieles – seine innere Zerrissenheit samt Richtungswechseln, aber auch seine Bewunderung orientierungsloser – im Grunde internationalistisch/schollefremder, in der Denkstruktur der 68er verhafteter Individuen wie Benoist es darstellt. Molau weiß, dass das deutsche Volk nicht seines ist. So einfach ist das. Daher auch die fehlenden Vorbilder in unserem Volkskörper.

    Wie dieser Punkt bei Marx sich verhält, kann jeder für sich ausrechnen.

    Was natürlich alles nicht über den König der Intriganten – den Apfel – hinwegtäuschen sollte.

    Ich freu mich, Deine Meinung über die FPÖ zu lesen, ebenso wie diesen herrlichen Satz:

    „Hier gilt fortan: Bekämpft wird, wer Deutschland bekämpft! Selbst wenn wir in die andere Richtung kämpfen müssen, alles andere wäre Verrat!“

  • 207 der Erfolg muß her // Jan 16, 2009 at 23:30

    Udo Vogt kann nicht mehr gewinnen auch wenn er von den Betonköpfen die Mehrheit erhalten sollte. Seine politische Vorgehensweise ist gescheitert und er spaltet die Partei wie hier zu lesen ist. Wenn es Vogt um Deutschland und die NPD geht tritt er nicht mehr an und wird Ehrenvorsitzender der NPD. Er muß auch erkennen das die NPD neue Wege gehen muß die den Erfolg bringen werden und darf sich diesem nicht entgegenstellen aus Sturheit und Eitelkeit. Molau mit den richtigen Leuten an seiner Seite wird das Bild der NPD in der Öffentlichkeit verändern, dieser Versuch muß unternommen werden. Denn die NPD braucht jetzt die politischen Erfolge mehr denn je das Jahr 2009 bietet da viele Chancen die genutzt werden müssen sonst ist die NPD weg von der politischen Bühne und wird nicht mehr ernst genommen.

  • 208 der Gilb // Jan 16, 2009 at 23:52

    Hurrä hurrä jetzt kommt die NPD
    die Linken und Etablierten packen ein
    denn ihre Zeit wird bald zu Ende sein.

    Hurrä hurrä jetzt kommt die NPD…

    Hurra Hurra die NPD ist da!

  • 209 Mensch Meier // Jan 17, 2009 at 0:57

    Was glaubt ihr denn kann die NPD in der jetzigen Konstellation mit Udo Vogt noch erreichen?
    Ist es politisch wirklich klug und vernünftig sich gegen neue Wählerschichten zu verschließen nur damit einigen Hardcoretypen ihr erfolgloses Spiel weiterspielen können.
    Was hat das mit Politik zu tun und wo sind da die Ideen außer politischer Selbsbefriedigung hat das bis heute nichts gebracht. Die Medien sind aber daran interessiert ebenso wie die anderen Parteien das es so bleibt wie es ist in der NPD dann sind sie weiterhin schön vorführbar und stoßen potentielle Wähler ab. Ist es das wirklich wert?
    NEIN, die anderen Parteien haben die größte Angst davor das sich die NPD öffnet und schlafende Nichtwählerschichten und konservative Kreise für sich gewinnt.
    Die Medien haben Furcht das sie nicht mehr die schönen Bilder von Glatzen bekommen können um die NPD als Bürgerschreck und gewalttätig zeigen zu können.
    Wollt ihr denn keinen Erfolg haben und weiterhin vor euch herdümpeln und euch vorführen lassen anstatt das Volk für euch zu gewinnen und echte Politik zu machen aus dem Volk für das Volk.
    Das würde kein politisch denkender Mensch mehr verstehen und akzeptieren. Wacht endlich auf und besinnt euch dann wird die Zukunft der NPD gehören, wenn sie klug und besonnen und spektakulär vorgeht und auf sich aufmerksam macht. Das muß und kann nur das Ziel der NPD sein.

  • 210 Friese Hamburg // Jan 17, 2009 at 1:04

    @ SaarBeobachter Leser von altermedia

    Allerdings: Auf Sie, Herr Bräüniger wird die NPD genauso eher verzichten können, wie auf Herrn Voigt selbst.

    ______________________________________________________

    Was sie als seriösen Kommentar, in hochgesteckten Worten versuchen zu verstecken, DAS IST NICHTS ANDERES ALS GESCHRIEBENER QUATSCH, oder noch drastischer formuliert, ein Haufen reaktionärer Scheisse ( Entschuldigen sie meine Wortwahl, denn ich kenne sie nicht und ich will sie auch nicht persönlich angreifen), aber was sie schreiben ist ja purer Unsinn.

    Warum sollte die NPD in Zukunft, nicht auch auf einen Peter Marx oder Andrea (s) Molau verzichten können ? Was zeichnet diese beiden Personen denn ihrer Meinung nach so besonders aus ?

    Glauben Sie im Ernst, das Holger Apfel und Udo Pastörs, in Sachsen und Mecklenburg, unter dem Namen einer neuen Partei wieder in die Landtage gewählt werden ? Weder Udo Pastörs noch Holger Apfel können es sich politisch leisten die NPD zuverlassen, um schnell mal eine neue Rechts-Partei zu gründen (die dann auf Anhieb wieder in den Landtag gewählt wird).

    WAS GLAUBEN SIE DENN WAS PASSIERT, WENN HERR MOLAU NEUER NPD BUNDESVORSITZENDER WIRD, glauben sie dann werden keine Mitglieder aus der NPD austreten?

    Es wird von bürgerlicher Seite hier bei Altermedia immer in das Feld geführt, das Deutschland eine neue vereinigte Rechtspartei braucht. Weil der Name NPD verbrannt ist.
    Was glauben sie wohl, wielange die Presse, die Medien und das System brauchen um den Namen einer neuen Rechtspartei (gerne auch mit bürgerlichen Anstrich), genauso wie den Namen der NPD zu verbrennen und für den größten Teil der Bundesbürger unwählbar zumachen ? Was meinen Sie , wielange wird sowas wohl dauern ? 2 Monate, 6 Monate oder 1 Jahr ?! Länger wohl kaum.

    Um politischen Erfolg zuhaben, muß es neue Wege jenseits der einseitigen Parteistrategie geben, denn seit die LINKEN vom System als (ANGEBLICHE) Protestpartei instaliert worden sind, taugt die NPD ohnehin nur noch begrenzt als reine Protestpartei, aber weltanschauliche Wähler besitzt die NPD auch nicht, weil sie nämlich keine Weltanschauung vertrit.
    Deswegen muß es auch das Ziel sein, sich mit weltanschaulich Gleichgesinnten zu Vernetzen und Gleichgesinnte in die Partei zu holen, um so eine bessere, flächendeckende Organisation zu schaffen. Es bringt überhaupt nichts wenn man auf die Massen von Protestwähler und Bürger spekuliert, die ihre Fähnchen bei jeder Wahl sowieso anders in den Wind hängen. Aber genau das wird von Personen wie Andreas Molau und Peter Marx zur Zeit geplant. Aber wenn man sich so verbiegt, dann vergrault man die Idealisten in der Partei, wie zum Beispiel den Kamerad Eckart Bräüniger aber auch Parteimitglieder wie Jürgen Rieger, Thomas Wullf (Steiner und viele andere ehrliche Kameraden) und das schwächt für die Zukunft nicht nur die Schlagkraft der NPD, nein das macht sie in zukünftigen Wahlkämpfen praktisch handlungsunfähig. Denn wer führt denn die Wahlkämpfe der NPD, bei Wind, Regen und Sturm ? Wer bewacht nachts die NPD Wahlplakate, leistet Ordnerschutz und fährt die Einsätze mit dem Lautsprecherwagen?! Bestimmt nicht die bürgerlichen und konserativen Klugscheisser, vom patriotischen Forum oder hier auf altermedia.

    DIE NPD KANN DAHER AUCH AUF EINEN PETER MARX ODER ANDREA (S ) MOLAU VIEL EHER VERZICHTEN ALS AUF EINEN ECKART BRÄÜNIGER…….DAS IST FAKT !

    Der Molau-Marx-Apfel Fraktion geht es doch ausschließlich darum, der Öffenlichkeit einen neuen Parteivorsitzenden zu präsentieren, der den Medien eine geringe Angriffsfläche bietet.
    Als wenn die NPD morgen neuer Liebling von Presse und Fernsehen wird, nur weil der neue Parteivorsitzende Andreas Molau heißt und nicht etwa Jürgen Rieger.

    Wer bitteschön soll das denn glauben ?

    ES GEHT MARX, APFEL, UND ROSSMÜLLER GARNICHT DARUM EINEN STARKEN NPD PARTEIVORSITZENDEN ZU HABEN, DER DIE PARTEI IN ZUKUNFT FÜHRT UND NICHT VERWALTET. DIESER PERSONENKREIS WILL ABSICHTLICH EINEN SCHWACHEN PARTEIVORSITZENDEN HABEN.
    Denn je schwächer der neue NPD Bundesvorsitzende sein wird, und Molau wird ein schwacher NPD Parteivorsitzender sein, umso stärker sind sie selber und um so mehr Einfluss haben sie auch selber.
    DAS IST DER EINZIGE UND WAHRE GRUND WARUM ANDREA (S) WESTEWELLE MOLAU NEUER NPD BUNDESVORSITZENDER WERDEN SOLL.

    gruss Thorsten De Vries ( Friese Hamburg)

  • 211 Schulle // Jan 17, 2009 at 1:15

    Die Streiterei in der Partei muss beendet werden,und die richtigen Konsequenzen sind zu ziehen.Es stehen viele Wahlen an,und das System könnte bald in eine schwierige Wirtschafts und Finanzsituation kommen.Wir müssen Geschlossenheit auftreten,und dem Volk die Alternative zu dem Multikulti Verein BRD aufzeigen.

  • 212 freiheit // Jan 17, 2009 at 1:47

    2. Versuch:

    @ Schwert 199
    Naja, Materialist bin ich sicher nicht, und pseudo schon gar nicht. Ich könnte im übrigen auch damit leben, daß eine politische Partei sagt: Politik ist Privatsache, wir fordern die Trennung von Staat und Kirche. Dann natürlich konsequent. Also keine staatliche Kirchensteuer mehr, keinen Religionsunterricht an staatlichen Schulen, keine Steuergelder für Pfaffengehälter sowie für Kirchen-, Moschee- und Synagogebauten. Und: Entweder keine staatliche Anerkennung für Religionen (die wegen der Religionsfreiheit im GG sowieso ein Witz ist) oder Anerkennung für alle ohne Prüfung.
    Dann dürfte die Partei auch nicht inhaltlich religiös Position beziehen. So wie Krebs, der dann in der nächsten Messe vor (s)einem afrikanischen Pfaffen niederknieen darf. Er kann ja dann gerne an die Jungfrauengeburt, an seinen 900 Jahre alten Abraham, der noch in jenem Alter Kinder zeugte glauben und das „auserwählte Volk“ sowie den jüdischen „Gottessohn“ anbeten. Aber nur als Privatmeinung, und nicht als Parteiziel.
    Sobald aber eine nationale Bewegung religiös für eine antideutsche Fremdreligion Partei ergreift, müssen die völkisch-heidnischen Söhne und Töchter des Volkes Widerstand leisten, sofern diese ihr nicht eh am A… vorbeigeht. Bei REP und PRO etwa würde ich mir die Mühe nicht machen. Aber will die NPD demnächst auch mit christlichen Negern und Israelflagge gegen ihre Gegner demonstrieren? Das wäre aber die Krebs-Konsequenz, wenn er das zuende denken könnte. Aber wer ses chon mit Jahrhunderten nicht so genau nimmt…

    @ Saar-Beobachter
    Die Analyse ist zu Teilen nicht falsch. Aber wenn sich eine Partei derart verbiegt, daß sie zu Quasi-REPs mutiert, wird sie auch den „Erfolgsweg“ derselben gehen. Die Erfolge in Sachsen und MV wurden auch mit klaren Ansagen erreicht, ohne bürgerlich-spießigen Heiligenschein.
    Natürlich muß man sich in die Mitte des Volkes begeben. Aber man findet es nicht im „rechts-konservativen“ Lager. Dann wäre nämlich die Junge Freiheit ein Massenblatt und die REP im Bundestag.
    Was fehlt, sind eigene Medien. Und daß diese nicht aufgebaut wurden in den letzten Jahren (Jahrzehnten), ist das größte Versäumnis von Voigt, aber auch Marx, Apfel, Pühse, und wie sie alle heißen…

    @ Peter 114
    1. Vorname Peter. 2. Vorname Jacob?
    Wie kommst Du darauf, daß ich eine Partei brauche? Aber wer braucht solche Verteidiger jüdisch-christlicher Wüstenreligionen, die unsere heidnischen Vorfahren abschlachteten und sich obendrein „Nationalisten“ nennen? Hol mal den Hauptschulabschluß nach.
    Und wer ist hier der Sektierer? Von welcher Religion waren nochmal die Gebäude, die jetzt verkauft, abgerissen oder an Moslems übergeben werden, weil jedes Jahr 600.000 Selbstdenker austreten?

    @ Toller Typ 117
    Dann halt doch die Fresse!

    @ Beobachter 138
    Bisher nichts. Und Du?

    @ BdU 147
    Krebs ist nicht irgendein Funktionär, sondern der Spitzenmann der Hessen-NPD. Und hier geht es nicht um Kleinigkeiten, sondern um die Wurst. Solange Du eine systemstützende internationalistische und in großen Teilen perverse Fremdreligion, die erst ermöglichte, durch langwierige Hirn- und Rückgraterweichung unserem Volk den Schuld- und Sühnekult einzuimpfen auch noch anbetest oder verteidigst, drehst Du Dich wie ein Hamster im Laufrad. Für bürgerliche Spießer, die glauben, an Prozenten würde Macht und Einfluß gemessen, ist das nicht leicht zu verstehen.

    @ Merlin 127
    „Hätte er Unterstützung für das Heidentum fordern sollen ?“
    Das wäre mal ein Anfang gewesen. Steht nicht im GG was von Religionsfreiheit? Warum sollte die nur für fremde Wüstenreligionen gelten? Schon mal drüber nachgedacht? Und wenn der Krebs (Nomen est Omen) nicht soweit denken kann, könnte er immer noch einfach mal die Fresse halten, statt den Kreuzritter zu mimen. Ob der schon mal in die Bibel geschaut hat? Wer lesen kann ist klar im Vorteil:

    Perverses aus der Bibel:
    http://www.fw-nachrichten.info/htm/archiv/ausg41/fw41s05.pdf

    Heidentum kontra Kirche:
    http://www.fw-nachrichten.info/htm/Ur-Kult/heidentum.html

    Jude Jesus und die jüdische Bibel – Christen sind eingemeindete Juden:
    http://www.fw-nachrichten.info/htm/archiv/ausg43/fw43s05.pdf

    In England griffen die christlichen Puritaner, die im 17. Jahrhundert dort herrschten, das Weihnachtsfest wegen seiner heidnischen Bedeutung an, und Cromwells Soldaten erhielten den Befehl, Weihnachtsdekorationen
    abzureißen. Von 1644 bis 1660 waren kirchliche und öffentliche Weihnachtsfeiern überhaupt und bei schwerer Strafe verboten. Geistliche, die gegen das Verbot verstießen, wurden ins Gefängnis geworfen. Erst als König Karl II. im Jahre 1660 den Thron bestieg, wurde das Verbot zur Freude des Volkes wieder aufgehoben.

    Mehr dazu:
    http://www.fw-nachrichten.info/htm/archiv/ausg70/fw70s03.pdf

  • 213 freiheit // Jan 17, 2009 at 1:48

    @ Hausmeister

    Habe hier gerade zweimal was abgeschickt, was nicht auftaucht. Vielleicht kannst Du es mal aus dem Spam-Filter holen?

  • 214 freiheit // Jan 17, 2009 at 1:51

    @ Schwert 199
    Naja, Materialist bin ich sicher nicht, und pseudo schon gar nicht. Ich könnte im übrigen auch damit leben, daß eine politische Partei sagt: Politik ist Privatsache, wir fordern die Trennung von Staat und Kirche. Dann natürlich konsequent. Also keine staatliche Kirchensteuer mehr, keinen Religionsunterricht an staatlichen Schulen, keine Steuergelder für Pfaffengehälter sowie für Kirchen-, Moschee- und Synagogebauten. Und: Entweder keine staatliche Anerkennung für Religionen (die wegen der Religionsfreiheit im GG sowieso ein Witz ist) oder Anerkennung für alle ohne Prüfung.
    Dann dürfte die Partei auch nicht inhaltlich religiös Position beziehen. So wie Krebs, der dann in der nächsten Messe vor (s)einem afrikanischen Pfaffen niederknieen darf. Er kann ja dann gerne an die Jungfrauengeburt, an seinen 900 Jahre alten Abraham, der noch in jenem Alter Kinder zeugte glauben und das „auserwählte Volk“ sowie den jüdischen „Gottessohn“ anbeten. Aber nur als Privatmeinung, und nicht als Parteiziel.
    Sobald aber eine nationale Bewegung religiös für eine antideutsche Fremdreligion Partei ergreift, müssen die völkisch-heidnischen Söhne und Töchter des Volkes Widerstand leisten, sofern diese ihr nicht eh am A… vorbeigeht. Bei REP und PRO etwa würde ich mir die Mühe nicht machen. Aber will die NPD demnächst auch mit christlichen Negern und Israelflagge gegen ihre Gegner demonstrieren? Das wäre aber die Krebs-Konsequenz, wenn er das zuende denken könnte. Aber wer ses chon mit Jahrhunderten nicht so genau nimmt…

    @ Saar-Beobachter
    Die Analyse ist zu Teilen nicht falsch. Aber wenn sich eine Partei derart verbiegt, daß sie zu Quasi-REPs mutiert, wird sie auch den „Erfolgsweg“ derselben gehen. Die Erfolge in Sachsen und MV wurden auch mit klaren Ansagen erreicht, ohne bürgerlich-spießigen Heiligenschein.
    Natürlich muß man sich in die Mitte des Volkes begeben. Aber man findet es nicht im „rechts-konservativen“ Lager. Dann wäre nämlich die Junge Freiheit ein Massenblatt und die REP im Bundestag.
    Was fehlt, sind eigene Medien. Und daß diese nicht aufgebaut wurden in den letzten Jahren (Jahrzehnten), ist das größte Versäumnis von Voigt, aber auch Marx, Apfel, Pühse, und wie sie alle heißen…

    @ Peter 114
    1. Vorname Peter. 2. Vorname Jacob?
    Wie kommst Du darauf, daß ich eine Partei brauche? Aber wer braucht solche Verteidiger jüdisch-christlicher Wüstenreligionen, die unsere heidnischen Vorfahren abschlachteten und sich obendrein „Nationalisten“ nennen? Hol mal den Hauptschulabschluß nach.
    Und wer ist hier der Sektierer? Von welcher Religion waren nochmal die Gebäude, die jetzt verkauft, abgerissen oder an Moslems übergeben werden, weil jedes Jahr 600.000 Selbstdenker austreten?

    @ Toller Typ 117
    Dann halt doch die Fresse!

    @ Beobachter 138
    Bisher nichts. Und Du?

    @ BdU 147
    Krebs ist nicht irgendein Funktionär, sondern der Spitzenmann der Hessen-NPD. Und hier geht es nicht um Kleinigkeiten, sondern um die Wurst. Solange Du eine systemstützende internationalistische und in großen Teilen perverse Fremdreligion, die erst ermöglichte, durch langwierige Hirn- und Rückgraterweichung unserem Volk den Schuld- und Sühnekult einzuimpfen auch noch anbetest oder verteidigst, drehst Du Dich wie ein Hamster im Laufrad. Für bürgerliche Spießer, die glauben, an Prozenten würde Macht und Einfluß gemessen, ist das nicht leicht zu verstehen.

    @ Merlin 127
    „Hätte er Unterstützung für das Heidentum fordern sollen ?“
    Das wäre mal ein Anfang gewesen. Steht nicht im GG was von Religionsfreiheit? Warum sollte die nur für fremde Wüstenreligionen gelten? Schon mal drüber nachgedacht? Und wenn der Krebs (Nomen est Omen) nicht soweit denken kann, könnte er immer noch einfach mal die Fresse halten, statt den Kreuzritter zu mimen. Ob der schon mal in die Bibel geschaut hat? Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
    Perverses aus der Bibel:

    http://www.fw-nachrichten.info/htm/archiv/ausg41/fw41s05.pdf

    Heidentum kontra Kirche:
    http://www.fw-nachrichten.info/htm/Ur-Kult/heidentum.html

    Jude Jesus und die jüdische Bibel – Christen sind eingemeindete Juden:
    http://www.fw-nachrichten.info/htm/archiv/ausg43/fw43s05.pdf

    In England griffen die christlichen Puritaner, die im 17. Jahrhundert dort herrschten, das Weihnachtsfest wegen seiner heidnischen Bedeutung an, und Cromwells Soldaten erhielten den Befehl, Weihnachtsdekorationen
    abzureißen. Von 1644 bis 1660 waren kirchliche und öffentliche Weihnachtsfeiern überhaupt und bei schwerer Strafe verboten. Geistliche, die gegen das Verbot verstießen, wurden ins Gefängnis geworfen. Erst als König Karl II. im Jahre 1660 den Thron bestieg, wurde das Verbot zur Freude des Volkes wieder aufgehoben.

    Mehr dazu:
    http://www.fw-nachrichten.info/htm/archiv/ausg70/fw70s03.pdf

    (Bei Verweisen ohne http geht es plötzlich…)

  • 215 Ein nationaler Sarkast // Jan 17, 2009 at 2:16

    Danke mal an Altermedia. Es sind Informationen wie diese Verlautbarung die diese Plattform für den Nationalisten so nützlich machen. Jenseits aller Grabenkämpfe des NW. Richtige und wichtige Gedanken. Auch für der NPD eher skeptisch gegenüber stehende Kameraden.

  • 216 Populist // Jan 17, 2009 at 4:45

    @Thüringer:
    “Raus und etwas aus der Taufe gehoben, was der Sache dient.”

    Gute Idee, am besten die FAP wiedergründen und an deren legendäre Erfolge anknüpfen.

  • 217 Georgius Cancer // Jan 17, 2009 at 4:47

    Wenn ich das ganze Geschreibsel der letzten Wochen und Monate zu diesem unsäglichen und höchst nervigen Thema revuepassieren lasse, kann ich nur zu dem Schluß kommen: Das System hat nach dem Einzug der NPD in den sächsischen Landtag 2004 offensichtlich ganze Arbeit geleistet!!! Schlimm ist vor allem, daß die “nationale” Hammelherde davon noch nichts mitbekommen hat. Hier sei einzig die Frage gestellt: “Cui bono?” – wem nützt es?

    Der NPD nicht, der nationalen Sache nicht und – Deutschland schon gleich gar nicht!

    Ecki, Du hast vollkommen recht! Schade nur, daß Du – sicher in bester Absicht – mit Deinen Thesen zu einem weiteren Auseinanderdividieren unserer Partei beiträgst.

  • 218 Worch // Jan 17, 2009 at 4:50

    @ Saar-Beobachter:

    Es ist nicht nur so, daß Schönhuber ein Medienprofi war. (Das war er zweifellos, seine diesbezüglichen Fähigkeiten will ich nicht in Abrede stellen.) Es spielte dabei noch ein anderer Aspekt eine Rolle. Einige Journalisten haben ihn einfach deshalb anders (also: ansatzweise fair) behandelt, weil er mal einer von ihnen war. Standesdenken. Journalistischer Standesdünkel. (Ja, viele Journalisten halten sich für was besseres. Sie halten sich sogar für sakrosant. Und wenn sie auf einen der ihren einprügeln, überschreiten sie eine unsichtbare Grenze. Das war Franz Schönhubers Vorteil – zumindest gelegentlich, nicht durchgängig.)

    Und noch eine kleine Korrektur: Udo Voigt hat die NPD nicht erst 2004 (durch die “Volksfront-Erklärung”) “ins ns-nostalgische Lager geöffnet”. Das war schon ungefähr 1996 / 1997 (oder spätestens 1998; anders als die “Volksfront-Erklärung” kann man es nicht an einem Datum, an einem Punkt im Zeitstrahl festmachen, sondern es war ein sich über einige Zeit hinwegziehender Prozeß.) Zumindest indirekt hat das zum Verbotsantrag vom 30. Januar 2001 geführt. Nicht wegen der ns-Nostalgie, sondern wegen der Schlagkraft, die die NPD durch dieses Bündnis gewonnen hat. Ein gewisses Maß an NS-Nostalgie hat es auch in der NPD immer gegeben; es war nur kryptischer, weniger offen als bei anderen Gruppen oder in anderen Personenkreisen.

    Von diesen beiden Punkten abgesehen ist dein Beitrag analytischer als viele andere, die man hier lesen kann. Aus Eckhard Bräunigers Beitrag spricht eine ehrliche Empörung. Das ist menschlich sympathisch. In der Politik aber ist Ehrlichkeit – LEIDER! – wenig hilfreich. Ich bedauere das sehr. Ich halte das für ein Grundübel der Politik des letzten und dieses Jahrhunderts. Aber es ist nun leider mal ein Fakt.

    Grüße
    Christian Worch

  • 219 aha // Jan 17, 2009 at 5:36

    “Um dieses Ziel (die Jüdische Weltherrschaft) zu erreichen, müssen wir vorher das allgemeine Wahlrecht ohne Unterschied von Stand und Vermögen einführen. Dann hat die Masse alles zu sagen, und da sie (durch die Medien) tatsächlich von uns geleitet wird, so erlangen wir durch sie die unbedingte Mehrheit, die wir niemals bekommen würden, wenn nur die Gebildeten und besitzenden Klassen zu wählen hätten.”

    Protokolle der Weisen von Zion

  • 220 Nationale Post // Jan 17, 2009 at 7:42

    Hinsichtlich seiner Warnungen vor Andreas Molau ist Eckart Bräuniger eher noch zu gemäßigt.

    Mohlau oder sollte man ihn besser “Maulwurf” nennen, bezeichnet sich selbst ständig als Anhänger de Franzmannes Alain de Benoist.

    Auch wenn hier und da behauptet wird, Benoist sei, wie möglicherweise auch Peter “Josef “Marx, ein Krypto-Jude, soll hier allein darauf abgestellt werden, wofür Benoist und damit auch “Maulwurf” gemiensam stehen:

    Sie stehen

    1. für eine “Nation Europa”, ein absurdes Oxymoron,
    2. für Antirassismus,
    3. für (nicht assimilierte) “multikulturelle Parallel-Gemeinschaften” auf einer Scholle, selbst wenn dieses Land zuvor von einer Etnie besiedelt und geschaffen worden war,
    4. gegen den Nationalstaat im Sinne des 19. Jahrhunderts und bezeichnen ihn als “Illusion”.

    Alain de Benoist ist ein brandgefährlicher Subversiver und Andreas Molau ist sein erklärter Jünger.

    Wer an den obigen Ausführungen zweifeln mag, kann sich von ihrer Authenzität in dem nachfolgenden Interview Benoists mit dem “Neue-Rechte”-Systemblatt “Junge Freiheit” selbst davon überzeugen:

    http://www.jf-archive.de/archiv98/308aa7.htm

    http://de.wikipedia.org/wiki/Alain_de_Benoist

  • 221 Nationale Post // Jan 17, 2009 at 7:47

    Korrektur des obigen “Junge-Freiheit”-Links:

    http://www.jf-archiv.de/archiv98/308aa7.htm

  • 222 Dr. H. G. // Jan 17, 2009 at 8:33

    @Mensch Meier (209):
    Ihrer Logik zufolge müssten ja z. B. die Republikaner sehr erfolgreich sein (kann ich jedoch nicht feststellen). Ihre nationalkonservativen “Massen” oder die “Massen” an Nichtwählern werden weiter das tun was sie bisher auch getan haben: “nicht wählen” oder “CDU/Rep/PRO und Co. wählen”. Warum sollte sich die NPD bemühen, auch zu diesem Club zu gehören. Dann kann sie sich ja besser gleich auflösen.
    Der Marsch in die Mitte des Volkes bedeutet, dem Volk unsere Ideen und Ziele aufzuzeigen und versuchen, das Volk zu überzeugen – es bedeutet jedoch nicht, dass wir so werden, wie die übrigen Systemparteien – dann sind wir, gelinde gesagt, überflüssig.
    @freiheit:
    Wenn Krebs fordert, wir müssten die christlichen Kirchen – die sich selbst ganz klar als unsere Feinde positionieren, unterstützen, kann ich derartige Forderungen auch nicht nachvollziehen. Selbst wenn er meint, dieser Religion angehören zu müssen, sollte dies seine Privatsache sein und nicht als NPD Forderung dargestellt werden. Ist er denn wirklich so naiv und glaubt, damit auch nur einen dieser eingefleischten religiösen Fanatiker als Wähler zu gewinnen. Dann wäre er doch besser in der Partei bibeltreuer Christen oder in der Koch-Partei aufgehoben.

  • 223 Saar-Beobachter // Jan 17, 2009 at 8:48

    @Friese Hamburg
    Nur weil ich partiell anderer Meinung als Sie bin, müssen Sie es nicht gleich als “Scheiße” bezeichnen, sonderlich argumentativ ist das nicht.

    Vielleicht haben Sie mich auch nicht richtig verstanden:

    Letztlich steht die NPD vor einem Jahr der Entscheidung. Geht die Landtagswahl in Thüringen gleichsam mit der LTW in Sachsen verloren, dann erleidet die Partei einen Aderlass, von dem sie sich langfristig nicht erholen wird. Man mache sich nichts vor: Ist ein Abwärtstrend erst einmal eingeleitet, dann wird der Weg nach oben fast unmöglich: Wie heißt es so schön bei den enthronten Box-Champs: “They never come back.”
    Die Auswirkungen, die Wahlniederlagen in diesem Jahr auch für weitere Urnengänge wie bspw. in Meck-Pom haben dürfte, müsste klar sein.
    Daher hat die Partei eigentlich nur die vernünftige Option, die Gruppe Apfel/Pastörs zu stärken und damit Mohlau zum PV zu machen. Sachzwänge nennt man das.

    Im Endeffekt geht es sicherlich auch um die Lösung “eigener sozialer Fragen”. Apfel und Pastörs würden mit einem Wiedereinzug in die Landtäge lebenslange Pensionsberechtigungen in voller Höhe erwerben. Gerade für jemanden wie Holger Apfel, der sich jahrelang in einem “Ghetto” bewegt hat, ist das eine nicht zu unterschätzende Antriebsfeder.

    Man muss sich einfach vor Augen halten, dass der parlamentarische Alltag die Sichtweise auf einige Dinge verändert. Das war bei den Grünen so, warum sollte es bei der NPD nicht anders. Es wäre vermutlich auch nicht anders, sollten statt Apfel und Pastörs plötzlich Bräuniger und Wulff die Fraktionen führen.

    @ Christian Worch
    Ihr Hinweis auf die früher erfolgte Öffnung ist berechtigt. Mein Beitrag bezog sich eher auf die ausgerufene Volksfront.
    Was sie zum Thema Ehrlichkeit sagen, ist auch korrekt. Mir fällt da noch ein Beispiel ein: Ich nehme Udo Voigt ab, dass er bei der Beerdigung von Friedhelm Busse aufrichtig um einen Freund trauerte. Die Bilder, die um die Welt gingen, wie Voigt auf Wulffs Hakenkreuzfahne schaut, waren für die Partei und für die Person Voigt wenig förderlich. Wenn man sich die Äußerungen so ansieht, dann kann der Eindruck entstehen, dass die Hatz auf den angeschlagenen Leitwolf mit diesem Tag einsetzte.

    Was abzuwarten bleibt, ist, wie es um die Versöhnungsbereitschaft bestellt sein wird, sollte sich Voigt durchsetzen.
    Dies meinte ich mit dem Hinweis “dass man auf Bräuniger eher verzichten kann”. Treten Leute wie Bräuniger, Wullf und andere aus, so ist das irgendwo einen Dreizeiler wert. Treten Apfel und Pastörs aus, dann rauscht der bundesrepublikanische Blätterwalt.

    Die Geschichte der deutschen Nachkriegsrechten war auch immer eine Geschichte der Spaltungen. Die Lehren daraus sind allerdings aus, dass noch nie ein Flügel gestärkt aus einer Spaltung hervorging.

  • 224 Schwert // Jan 17, 2009 at 9:18

    @freiheit

    Ich kann deinen Grimm verstehen. Aber sieh es mal so: Du redest vom deutschen Volk, das geschützt und gerettet werden muß. Aber dieses deutsche Volk ist eine “Gebilde” der christianisierten Germanen. Alles, was im letzten 30-jährigen Krieg zerstört wurde, ist nahezu ausschließlich christliche Hochkultur. Im germanischen Heidentum gab es keine solchen nationalen und kulturellen Bestrebungen. Wenn man also demnach konsequent wäre, müßte man zurück zur Stammesordnung und dürfte nicht mehr vom deutschen Volk reden.

    Im Grunde stellen ja auch die beiden 30-jährigen Kriege solch einen Versuch dar, das deutsche Volk wieder in seine partikularen Bestandteile aufzulösen, zwar nicht unbedingt nach stammesmäßger Ordnung aber zumindest tiefe Spaltungen um Zwietracht und Uneinigkeit zu sähen. Somit ist es auch keine Wunder, daß das deutsche Volk auch geistig bzw bewußtseinsmäßig nahezu handlungsunfähig ist.

    Die Ursachen hierfür liegen nicht im Christentum, sondern in der allgemeinen antichristlichen bzw antirömischen Bewegung begründet. Man lese hierzu z.B. auch in “Mein Kamp” das Kapitel über die “Los-von-Rom-Bewegung”.

    Interessant ist dein Hinweis auf Cromwell und Co. Das sind von Juden und Freimaurern bezahlte und geförderte “Berufsrevolutionäre”, wie z.B. auch ein Robbespiere, ein Lenin oder ein Che Guevara.

    Die Abschaffung des Weihnachtsfestes aufgrund seiner heidnischen Wurzeln ist kein antiheidnisches sondern ein antichristliches Werk. Es war ja zu dieser Zeit so gut wie kein Mensch germanisch-heidnisch. Das Verbot des Weihnachtsfestes traf also die Christen. Und nahezu alle Leute waren damals Christen.

    Es stellt ganz eindeutig die englische Erhebung gegen Rom dar, aus der dann die anglikanische Kirche als Abbild der deutschen evangelischen Kirche hervorging. Es sind von Freimaurern geförderte Spaltungen der europäischen Christenheit und keineswegs ist es ein Kampf gegen das Heidentum. Die römisch-katholische Kirche und insbesondere auch die deutschen Kaiser haben das Weihnachtsfest in die Zeit der Wintersonnenwende gelegt.

    Ein Verbot des christlichen Weihnachtsfestes förderte also eher die heidnischen Bestrebungen. Im Grunde mußt Du den heute Herrschenden und NWO-Handlangern danken, daß sie dem Heidentum wieder ein Nischendasein brachten. Und es werden heute auch keinesfalls Heiden verfolgt.

    Der Kampf der protestantischen Engländer ist somit ein Kampf gegen die römisch-katholische Kirche und die starke Kulturhoheit der Deutschen. Nach dem verheerenden ersten 30-jährigen Krieg haben sich die protestantischen Briten als DIE europäischen Spaltpilzen schlechthin so richtig etabliert. Auch hierbei ist also nicht die katholische Kirche schuld, sondern die antikatholischen Freimaurer und deren Handlanger wie Cromwell und Co.

  • 225 Franz // Jan 17, 2009 at 9:22

    “Am Wahrscheinlichsten ist sogar, dass der “VS” bei beiden Lagern am Tisch sitzt und so die Fronten noch verhärtet.”

    Siehe Beitrag 161.

  • 226 Friedrich // Jan 17, 2009 at 9:29

    “Sie stehen (…)
    4. gegen den Nationalstaat im Sinne des 19. Jahrhunderts und bezeichnen ihn als “Illusion”.”

    Ach ja, wo das?

    Mit Verlaub: Aber wenn ich (als Mensch mit einer völkischen Einstellung wohlgemerkt) hier Beiträge wie den von “Nationale Post” #220 (oder auch den von “Georg” #206 ["Zu Molau bleibt mir nur zu sagen – er ist Achteljude. Man kann das ignorieren, es erklärt aber vieles – seine innere Zerrissenheit samt Richtungswechseln, aber auch seine Bewunderung (...) Daher auch die fehlenden Vorbilder zu unserem Volkskörper."]) durchlese, frage ich mich ernsthaft, ob sich hier eigentlich nur verwirrte Spinner herumtreiben…

  • 227 Populist // Jan 17, 2009 at 9:33

    @freiehit:
    Ich bin selbst kein Christ kann aber sehr wohl Christen als Nationalisten akzeptieren.,Du dagegen bist ein haßzerfressener dummer Sektierer, der von vorneherein 60-70% der Deutschen aus der Volksgemeinschaft ausschließen will.
    Auf den koppeln der Wehrmachtssoldaten stand übrigens “Gott mit uns”du Vollpfosten.

  • 228 Friedrich // Jan 17, 2009 at 9:40

    Meine Frage aus dem vorangegangenen Beitrag bezieht sich im übrigen auf Molau. Daß dieser bestimmte Grundpositionen mit de Benoist teilt ist nicht zugleich eine Bezeugung, daß dieser (wie de Benoist) den Nationalstaat als überkommen ansieht und ebenfalls ablehnt.

    Im übrigen frage ich mich ernsthaft, wie man in diesem Land (bei über 15 Millionn Landfremden) überhaupt noch Änderungen herbeiführen möchte, wenn man “rassisch” gleich geartete Menschen (kein Mensch wird hier behaupten können, daß heute einen -Deutschen- und einen -Polen- mehr trennt als die Sprache – also [im Gegensatz zur äußeren - biologisch bedingten - Erscheinung] ein bloßes kulturelles Konstrukt – bzw. Element) als angeblich “andersgeartet” ablehnt und diese damit in das gleiche Lager (und Wählerlager) treibt, wie die hiesigen tatsächlich anders “gearteten” Kolonisten aus Afrika und Asien).

  • 229 Friedrich // Jan 17, 2009 at 10:00

    “ein bloßes kulturelles Konstrukt – bzw. Element”

    Eines, welches, zumal austauschbar ist (die Hautfarbe wird auch bei der nächsten Generation der zugewanderten nicht-weißen Kolonisten aus Afrika und Asien die gleiche sein – vorausgesetzt, es kommt nicht zu Vermischung; Sprache dagegen ist erlern- und [im Prinzip] beliebig austauschbar [andernfalls könnte und müßte man weite Teile des deutschen Volkes heute bereits austauschen/ausschließen - und fängst dabei am besten gleich bei den ganz offensichtlich Fällen wie "Andrejewski", "Lüssow", "Rochow", "Pasteurs", usw. an (wobei allerdings auch die meisten -Volksdeutschen- mit deutschen Nachnahmen eine ganze Reihe "nicht-deutscher Vorfahren" gehabt haben dürfen [gleich, ob sie nun das Gegenteil behaupten oder nicht])]).

  • 230 Beobachter Zentraldeutschland // Jan 17, 2009 at 10:00

    Der Einschätzung, „Herr Bräuniger, ist der Sache sicherlich nicht dienlich“, kann ich so keinesfalls zustimmen.
    Er ist als Generalsekretär sogar verpflichtet, die Interessen des Vorsitzenden und somit auch die der Partei offensiv zu stützen.
    Die Interner, wie einige hier meinen, sind längst in den Gazetten und Blogs nachzulesen.

    Anderseits ist diese Plattform nun mal ein Treffpunkt potentieller Anhänger der NPD.
    Es war ein Fehler die Meinungsbildung hier den erklärten Gegnern der NPD zu überlassen.
    Weiterhin sind die regelmäßigen 2- Zeiler aus U. Hamm geradezu ein Armutszeugnis.

    Als Resultat bleibt sogar der Vorwurf, Herr Bräuniger und Andere auch, haben die Dinge zu lange treiben lassen und die Mäuse dadurch übermütig gemacht.
    Führung muss auf allen Ebnen wahrgenommen werden.
    Die jetzigen Ansätze aus der Parteispitze und aus Regionen, sind da nur ein kleiner Anfang, welcher von vielen Verantwortlichen und Mitgliedern stark und offensiv vorangerieben werden muss.

    Alle die von Voigt-Gegnern vorgebrachten Argumente stellen letztlich nur das von allen verabschiedete Parteiprogramm in Frage und laufen den von Parteigegnern gelegten Fallen hinterher.

    Lest das Programm und orientiert euch an den dort gesetzten Zielen!

    Eines steht dort aber nicht, „Wir sind ein Kampfsportverein in dem jeder um den Titel kämpft“.
    Niemand ist berechtig die Position der regionalen Vorsitzenden von außen in Frage zu stellen.
    Diese sollten aber im eigenen und natürlich Parteiinteresse nicht den Landtag mit der Parteizentrale verwechseln.
    Das Thema Molau muss dann pragmatisch gelöst werden, nach dem Motto „ein Pferd ohne Reiter tut auch das was Pferde normalerweise tun“.

    Bleibt noch ein Wort an die , die da meinen man könne/müsse die NPD „wählbarer“ machen.
    So nicht!
    Niemand braucht und schon gar nicht will, eine NPD im neuen Gewannt. Ein Trugschluss, der einem Selbstmord nahe kommt.

    Sollte irgendwann eine deutsch-konservative Partei entstehen, so ist dies ja nicht, oder besser sollte dies, ein Angriff auf die NPD, sondern auf die antideutschen Systemlinge sein.
    Aber das sind ungelegte Eier, zunächst geht es um unsere Ziele.

    Zum Anti-NPD-Kurs dieser Webseite bleibt zu sagen: Typen wie dem Worch gehört der Mund gestopft. Nicht erst wenn er hetzt, nein schon wenn er versucht den Mund aufzumachen.*
    Also ein klarer Fehler von Voigt, in diesem Bereich nicht aktiv genug zu sein und vom Nationalen Lager, sich so etwas bieten zu lassen.

    *Es geht doch nichts über eine erfrischende Offenheit, die uns in der Meinung bestärkt, daß eine regierende NPD lediglich dazu führen würde, daß die Deutschen vom Regen in die Traufe kommen und deswegen kommen wir mit Parteien auch auf keinen grünen Zweig, wenn sie von Meinungsfreiheit reden, so nur dann, wenn sie im Augenblick nicht viel zu melden haben. Ändert sich das Kräfteverhältnis, so ist von an den salbungsvollen Bekundungen der Meinungsfreiheit keine Spur mehr und man unterscheidet sich von einer gewöhnlichen Systempartei nur noch am Namen und selbst das nur sehr bedingt. So oder so, egal was man wählt, als Wähler verliert man in jedem Fall. – Die Schriftleitung

  • 231 kphp // Jan 17, 2009 at 10:02

    @vase,

    „Ich verabschiede mich hier … ein Irrenhaus … die Grundidee dieses Forums ist gut … das Ergebnis hier ist eines aufrichtigen Deutschen unwürdig.“

    Wenn du all die offenen Fragen für dich persönlich beantwortet hast und das auch noch zu deiner vollsten Zufriedenheit und du bist von dieser geistigen Fettheit und politischer Unbewegtheit verschont geblieben, mußtest nicht ein mal deine eigene Suppe auslöffeln, bist du dir ja eines Deutschen würdig.

    Laß uns Aufrichtige in diesem Irrenhaus noch dafür kämpfen. Und tschüß!

  • 232 Friedrich // Jan 17, 2009 at 10:03

    “ein bloßes kulturelles Konstrukt – bzw. Element”

    Eines, welches, zumal austauschbar ist (die Hautfarbe wird auch bei der nächsten Generation der zugewanderten nicht-weißen Kolonisten aus Afrika und Asien die gleiche sein – vorausgesetzt, es kommt nicht zu Vermischung; Sprache dagegen ist erlern- und [im Prinzip] beliebig austauschbar [andernfalls könnte und müßte man weite Teile des deutschen Volkes heute bereits austauschen/ausschließen - und fängst dabei am besten gleich bei den ganz offensichtlich Fällen wie "Andrejewski", "Lüssow", "Rochow", "Pasteurs", usw. an (wobei allerdings auch die meisten -Volksdeutschen- mit deutschen Nachnahmen eine ganze Reihe "nicht-deutscher Vorfahren" gehabt haben dürfen [gleich, ob sie nun das Gegenteil behaupten wollen oder nicht])]).

  • 233 Nationale Post // Jan 17, 2009 at 11:06

    Schriftleitung (230), Sie haben grds. Recht, aber wie steht es mit dem geringeren Übel? Muß man sich, resignativ-zynisch, darüber keine Gedanken mehr machen? Und, wenn dies trotz berechtigtem Zynismus geboten ist, muß man dann nicht gegen das größere Übel (in diesem Fall Andreas Molau) entschieden agieren, auch wenn man grds. mit der VS-NPD nichts am Hut hat?

    Sie können sich doch so viele Gedanken machen wie sie wollen, hindert Sie jemand daran? Wir sind hier doch nicht bei PiffPaffSued. Abgesehen davon berichten wir lediglich, so wie wir die Dinge sehen, wenn Sie dazu eine eigene Meinung haben, so ist das schön für Sie und wir zögern nicht, Ihnen dafür zu gratulieren, was uns betrifft, so haben wir haben unseren Ansichten zu dieser Thematik nichts hinzu zu fügen. – Die Schriftleitung

  • 234 Gesine Hennrich // Jan 17, 2009 at 11:19

    Geradlinige Worte !!! Leider haben nicht viele diesen Schneid. Danke Ecki!

    In letzter Zeit, kann man immer wieder beobachten wie angebliche „Kameraden“ von Ihrem Weg abgehen, weil es um Posten, Geld oder „Macht“ geht. Da wird die Zunge schnell mal braun, aber sicher nicht von Schokolade.

    Nach dieser offenen Meinung, wird es sicher noch schwerer für einige Kameraden, für echte Nationalisten kein Problem denn die haben ja Rückgrat und stehen zu Ihrer Meinung, gehen Ihren Weg und lassen sich nicht abbringen.

  • 235 Germania // Jan 17, 2009 at 11:27

    @Friese Hamburg

    Du zitierst mich richtig……….Ich glaube tatsächlich nicht mehr daran, das in Deutschland noch viel zu retten ist.

    Aber vieleicht gehe ich ja einfach lieber an der Seite von Kameraden, wie Jürgen Rieger, Steiner, Thiesen, Klebe, Thegetoff, Heise und Eckard Bräüninger + (Worch) unter, als auf der Seite von Molau und Marx

    Damals wäre doch auch jeder DEUTSCHE MANN, lieber im Kampf um den Führerbunker und der Reichskanzlei in Berlin gefallen, statt bei einem Bombenangriff im Luftschutzkeller zu sterben.

    Du hörst dich an wie ein Prediger ohne Glauben.

    Am einen Tag ziehst du über die “Nationalen” her und an einem anderen Tag sprichst du einige wieder gut.
    Du kehrst der NPD den Rücken aber im gleichem Atemzug willst du mir weiß machen du gehst an der Seite von:Jürgen Rieger(NPD-Vize), Steiner(NPD), Thiesen, Klebe(NPD), Thegetoff, Heise(NPD-PV) und Eckard Bräuninger(NPD-PV) + (Worch)
    Von acht Peronen die du nanntest sind 5 Mitglieder einer Partei die Du als “Scheißverein” titulierst 3 davon sogar im PV.
    Warum lässt Du diese”Kameraden” dann im stich und kämpfst nicht weiter gegen Molau,Marx und Co.?

    Kämpfst du noch oder gibst du schon auf?

    Gibt es für dich eine Halbschwangerschaft?

    DIE HALBEN HOLT DER TEUFEL! ! !

    Gruß aus Hessen

  • 236 Hartmann // Jan 17, 2009 at 12:13

    In jeder Partei gibt es die Realos, die Fundis, die Naivos und ein paar Subversivos.
    Die berühmten „Flügel.“

    Das Wesen der drei Erstgenannten – der realistischen Anführer, der basisorientierten Kollektive und der freien Traumtänzer – dürfte klar sein. Wir treffen sie auch auf diesem Forum an. Über die Subversivos herrscht aber allgemeines Schweigen oder es werden dunkle Andeutungen verbreitet: VS!
    Aber die Damen und Herren der Landesämter haben meiner Meinung nach doch nur die Aufgabe Informationen zu sammeln – wie Mitgliederlisten, Vorstandsprotokolle, Schriften aller Art -, innerparteiliche Meinungsäußerungen und Strömungen zu registrieren und die Einflussnahme ausländischer Dienste und parteifremder Lobbys zu beobachten. Bei Abstimmungen enthalten sie sich meist ihrer Stimme oder geben ungültige Stimmzettel ab, damit hinterher niemand sagen kann, die Parteipolitik wurde von den Beobachtern gemacht. Nur bei offenkundigen Betrügereien und undemokratischen Mauscheleien, wie in Schleswig-Holstein und Hessen, nehmen sie vermutlich Einfluß und versuchen mit ihrer Stimme den unlauteren Wettbewerb um die Macht zu verhindern, worüber die Simonis und die Ypsilanti noch heute nachgrübeln können. Agent provocateur Aktionen sind ihnen von Amtswegen nicht erlaubt.
    Wer aber sonst nährt den Verdacht dunkler Machenschaften durch seine Aktivitäten?

    Alle Parteien haben vermutlich ihre subversiven Mitarbeiter zur Abwehr ideologischer und organisatorischer Unterwanderung durch die politische Konkurrenz und ihre geheimen Maulwürfe zur Ausspähung und Zersetzung anderer Parteien.

    Ein beliebtes Spiel ist die Aufdeckung von Skandalen bei gegnerischen Führungspersonen und ihre Verbreitung und Hochspielung durch befreundete Presseorgane. Dabei spielen unkorrekte Geldsachen aller Art, sowie die moralische Beschmutzung weißer Westen mit dunklen Punkten aus der Vergangenheit oder aus dem privaten Bereich eine wichtige Rolle. Und hier treten auch die agent provocateurs der außerparteilichen Lobbyisten und der Konkurrenten mit Bestechung, Erpressung, Fallenstellerei und parteischädigendem Auftreten in Aktion., um ein bestimmtes innerparteiliches Abstimmungsverhalten oder eine Personalentscheidung zu erzwingen und mit psychologischen Kampagnen Wahlergebnisse zu beeinflussen.

    Wem fällt da nicht gleich der Reichstagsbrand ein, der Stimmenkauf durch Stasi gelenkte SPD-Bonzen bei der CDU-Opposition, um die Abwahl Willy Brandts zu verhindern, DDR-Nordens Antifa-Keule gegen die BRD-Politiker, Kanzler und Bundespräsidenten, Kiesinger, Lübke, Strauß, Globke, Oberländer und der Berliner Bauskandal-Sumpf. Letzterer ist besonders interessant: Mal hurte die Architektin Kressmann-Schacht, Ehefrau des Kreuzberger SPD-Bürgermeisters und Freimaurers Kressmann, mit Spekulationsinteressen am Baugrund des Steglitzer Kreisels mit SPD-Wirtschaftspolitiker rum, mal ließen sich CDU-Politiker vom Bordell-König Schwanz und seinen Stasi-Hintermännern ins Rotlicht-Milieu ziehen. Die Namen Garski, Antes, Landowsky oder Strieger spielten in diesem Korruptionssumpf ebenfalls eine Rolle. Die Krone setzten die jüdischen Baulöwen und Immobilienhaie Franke, Brauner und Braun dem Berliner Korruptionssumpf auf. Jahrelang schmierten sie CDU-Politiker, um ihre Wirtschaftsinteressen durchsetzen zu können und schrieben sich jede schwarze Handreichung exakt in ihren Notizbüchern auf. Als es mal nötig wurde, die Regierungspartei in Berlin für ihre Interessen auszuwechseln, klappten sie kurz vor den Wahlen ihre Notizbücher auf, ließen die Staatsanwaltschaft Einblick nehmen, nannten die Geschmierten in der Öffentlichkeit und die SPD kam mit Mehrheit an die Macht. Als die Presse sich aber eifrig auf die schmierenden Baulöwen selber stürzte, Privates und Weltanschauliches ans Licht der Öffentlichkeit zerrte und schon der Beginn einer Antisemitismuswelle drohte, schaltete der Baulöwe, Filmmogul und Vorsitzender der Bnai-Brith-Loge „Korczak“, Atze Brauner, eine große Zeitungsanzeige „Stoppt die Hysterie“ und schon schwiegen alle Pressefritzen ehrerbietig über diese einflußreichen Baulöwen.

    Bei der NPD, der national-demokratischen Partei, spielen noch andere politische Komponenten eine Rolle. Nach der Zerschlagung Großdeutschlands und der Staatspartei NSDAP durch die anglo-amerikanische und sowjetische Anti-Hitler-Koalition gingen die ehemaligen NS-Mitglieder, nach ihrer Kriegsgefangenschaft und Entnazifizierung, im Westen in die entstehenden demokratischen Parteien und im Osten Deutschlands in die Blockparteien der SED. Ehemalige HJ- und BDM- Führer und Führerinnen, Waffen-SSler, SA- und Arbeitsfront-Männer bevorzugten dabei mehr die SPD, unbelastete SS-Führer, Deutsch-Nationale, Wehrmachtsoffiziere, Ritterkreuzträger und Wehrwirtschaftsführer tummelten sich dagegen mehr in der CDU und FDP. So war es für SED-Ulbrichts Propagandachef Norden leicht, nach Schaffung eines Stasi-NS-Archivs in Hohenschönhausen, in seinen Braunbüchern den „Nazi-Staat BRD“ in der Weltöffentlichkeit anzuprangern. In seinen Hetzbüchern aus antifa-kommunistischer Sicht gegen „Kriegs- und Naziverbrecher in Staat, Wirtschaft, Verwaltung, Armee, Justiz und Wissenschaft der Bundesrepublik und Westberlin“ listete SED-Norden BRD-Personen auf mit ihrer früheren Positionen in Partei, Wehrmacht und Staatsapparat und ihren Nachkriegstätigkeiten, wobei er keine Parteizugehörigkeit erwähnte. So konnte er selektiv nur die CDU-und FDP-Nazis anprangern und durch weltweiten Protest der Widerstandskämpfer abschießen lassen und die SPD-Nazis verschweigen und schonen, um diese möglicherweise für Stasi-Erpressungen aufzusparen und so zu einer SPD-Antifa-Politik zu zwingen.
    Gemäß der Siegerpropaganda musste das Dritte Reich, alle seine Errungenschaften und Leistungen, von den demokratischen Parteien schonungslos verteufelt werden. Besonders die marxistischen, religionslosen Parteien SPD und SED und deren Subsysteme erhielten ihren Zusammenhalt durch das gemeinsame Band der Antifa-Weltanschauung und lebten von dem ständigen Kampf gegen die vermeintliche Wiederkehr und Erstarkung von Faschismus und Neonazismus, was sie gemäß Nordens DDR-Propaganda besonders in der CDU/CSU und ihrem Umfeld vermuteten.
    Letzte Getreue ihres Führers, die ihre Ideen in einer Reichspartei und ähnlichen Gruppierungen bewahren wollen, wurden sofort verboten. Mit dem Aussterben der entnazifizierten und demokratisch gewandelten Alt-Nazis in den bürgerlichen Parteien, verschwand auch langsam das Feindbild der sozialistischen und kommunistischen Parteien. Es genügte auch nicht mehr den Teufel in Form von Hakenkreuzen an die Wand und auf jüdische Grabsteine zu schmieren, es wurden anschauliche neue Nazis zum Anfassen und zum Einsperren gebraucht, um weiterhin den Zusammenhalt der Antifa-Marxisten durch ein Nazi-Feinbild zu gewährleisten.
    Da kam ihnen die Gründung der Nationaldemokratischen Partei im November 1964 wie ein Glücksgeschenk vor. Um die NPD als eine nationalsozialistische Hitlerpartei erscheinen zu lassen und so als Feindbild gebrauchen zu können, schickten sie Agenten aller Art in die neue Partei. Diese hatten die Aufgabe durch Rede, Schrift und Auftreten ein Nazi-Theater aufzuführen. Viele nationale und patriotische Parteimitglieder ließen sich von diesem nostalgischen NS-Theater anstecken und vernachlässigten die aktive Propagierung eines demokratischen Nationalismus laut ihrem Parteiprogramm. Daher konnten die „demokratischen Sozialisten“ in SPD und SED ihr altes Feindbild aufpolieren und über die Stasi-Westarbeit und ihrem Graubuch gegen „Expansionspolitik und Neonazismus in Westdeutschland“ hetzen und gleichzeitig sich und die DDR als wahre patriotische „Nationale Front“ und demokratischen Staat anpreisen.

    “Angesichts der vollzogenen und sich vollziehenden Tatsachen muß ohne Umschweife erklärt werden: Der anschwellende Neonazismus ist nur einzudämmen, wenn man dagegen auftritt, daß die Bundesrepublik von den Mächtigen des Großkapitals totalitär beherrscht und von unverbesserlichen Expansionisten auf den Weg des Verderbens geführt wird. Statt neuer Phrasen zur Tarnung der alten Politik bedarf es einer neuen Politik ohne Phrasen. Entscheidendes Kriterium ist die Haltung zur Deutschen Demokratischen Republik.
    Wer die Lippen spitzt, muß pfeifen – wer den Neonazismus ablehnt, muß die Anerkennung der Deutschen Demokratischen Republik verfechten. Denn diese sozialistische Republik hat im Gegensatz zu der von den Schwären des Faschismus behafteten westdeutschen Bundesrepublik nachgewiesen, daß der deutsche Name nicht gleichbedeutend sein muß mit Großmachtstreben, Völkerfeindschaft und permanenter Kriegsgefahr. Die DDR ist der deutsche Staat des Humanismus, der Menschenwürde, des friedlichen Schöpfertums einer von der Ausbeutung befreiten Menschengemeinschaft. Diese antifaschistischen Merkmale treten um so deutlicher hervor, je frecher die alten und neuen Nazi in Westdeutschland ihr Haupt erheben.” (Graubuch. S. 388)

    Diese Tendenzen sind nach der deutschen Wiedervereinigung verstärkt zu beobachten. In und außerhalb der NPD tummeln sich provokative Theater-Nazis, NS-Revolutionäre und SA-Schläger und versuchen der Partei den vergifteten Bonbon eines proletarischen “Neonazismus” ans Hemd zu kleben zur Verhinderung eines deutschen Nationalismus und zur Stärkung des multikulturellen Antifaschismus.

    Alle wahren nationaldemokratischen NPD-Führer täten jetzt gut daran, alle Personaldebatten, Richtungskämpfe und Ideologiediskussionen sofort einzustellen, in das bestehende Partei- und Aktionsprogramm zu sehen und daraus für die anstehenden Wahlkämpfe entsprechende volkstümliche Wahlbausteine aufzustellen und machbare Problemlösungen den Wählern anzubieten. Gleichzeitig sollte daran gegangen werden, alle Spalter, Provokateure und Störer aus dem Erscheinungsbild und ihrem Umfeld zu verbannen.

    Wenn die NPD-Partei nicht ewig als Bürgerschreck erscheinen will, als Denkzettelpartei für Protestwähler fungieren möchte und für Deutschland endlich was Notwendiges machen will, dann muß sie sich an Haupt und Gliedern reformieren.

    Mit Lumpenproletariern und Traumtänzern ist kein Staat zu machen

  • 237 Feuersturm // Jan 17, 2009 at 12:24

    Nochmal: Nur Einigkeit macht stark! Die Wende innerhalb der DVU bietet neue Chancen! Einigt euch und haltet euch unsere Heimat vor Augen und nicht persönliche Animositäten gegen Kameraden.

    Wir hier in Hessen führen bei Temperaturen bis -20 Grad einen erbitterten Wahlkampf. Dieser Kampf wird noch bis morgen gehen und wir führen diesen Kampf gewiss nicht, dass einige Funktionäre ihre Geldquellen sichern und mit Dummheiten den Karren gegen die Wand fahren.

    Nochmal die Frage: Wer und Wo waren die Spitzenfunktionäre hier in Hessen im Wahlkampf?

    Beschäftigt euch nicht mit uns selbst, marschiert geschlossen in eine Richtung.

    Hier nochmal der Aufruf:

    http://www.wahlautomat.com

    Hessen anklicken, Wahlkreis anklicken und NPD wählen!

  • 238 kphp // Jan 17, 2009 at 12:38

    Warum wird mir dieser „Friese Hamburg“ immer mehr zu einem respektablen Kameraden? Vielleicht ja weil er diese MOLAU, MARX, APFEL, UND ROSSMÜLLER richtig einzuschätzen weiß?

  • 239 Beobachter // Jan 17, 2009 at 13:18

    @ Feuersturm
    Da hast du vollkommen recht! Das ist auch meine Hauptkritik an der Molaufraktion. Sie haben mit ihrer Kampagne losgelegt, während ein anderer Landesverband im Wahlkampf steht! Das lässt mich ein wenig daran zweifeln, ob es ihnen wirklich um Deutschland geht!

    Ich wünsche Euch morgen, dass ihr zumindest die 1%Hürde knackt und vor den Reps landet. Ich glaube mehr zu erwarten wäre unrealistisch.

  • 240 Nationale Post // Jan 17, 2009 at 14:03

    Friedrich (232), Ihre Schreibweise des Namens Pastörs, i. e. Pasteurs, ist interessant. Vielleicht ist er ja wie Caffier hugenottischen Ursprungs und der Namensträger “outet” sich jetzt als Mitglied der nicht-nationalistischen Fraktion des Franzmannes Alain de Benoist. Immerhin hat sich vor einigen Wochen wohl noch niemand unter uns Nationalisten vorstellen können, daß sich Pastörs/Pasteurs einiges Tages mit Marx, Molau und Apfel ins gemeinsame Lotterbett legen würde.

  • 241 Abwehr // Jan 17, 2009 at 14:27

    225 Franz
    “Am Wahrscheinlichsten ist sogar, dass der “VS”
    · Siehe Beitrag 161.

    Klare Einschätzung.
    Nun muss man den Fall natürlich auch unter die Anhänger bringen, denn dann ist es ja erst ein richtiger Streit.
    Welcher Name taucht dort dann immer wieder auf?
    Dieser V-Mann hat hier ganze Arbeit geleistet, man muss nur zurückblättern.
    Darum ist er uns ja auch letztlich ins Netz gegangen.

    Wenn die Schriftleitung irgendwo meint:
    daß die Deutschen vom Regen in die Traufe kommen und deswegen kommen wir mit Parteien auch auf keinen grünen Zweig,……

    Diese Polemik ist die der Linken, mit der indirekten Unterstellung das 3. Reich war eine Diktatur.
    Klar wird doch , dass es darum geht VS-gesteuerte Aktionen zu unterbinden.

    236 Hartmann

    Solch klare Positionen vermisste man leider oft hier, auch wenn Altermedia ja eine „Bild“ Seite sein will. Warum gerade das Springervorbild bleibt einen Nationalen natürlich ein Rätsel.

  • 242 Georg // Jan 17, 2009 at 14:29

    @ Nationale Post

    Mann…was wird er denn sonst sein, als Hugenotte. Schon mal was von Pastörs in Deutsch gehört? Der Name war früher Pasteurs (genau ie der Erfinder der ‘Pasteurisierung), jetzt eingedeutscht.

    Was meint ihr, was Molau und Marx bedeutet?? Immer nachforschen, Genealogie öffnet Augen und Münder….

  • 243 Verstand ist Macht! // Jan 17, 2009 at 17:11

    Worin sieht man denn die Probleme mit dem Schweden? Worin liegen denn die Schwierigeiten eines wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmers, der ein Teil seines Vermögens nationalen Projekten zur Verfügung stellt?
    Hat denn der Steinzeitnazi Rieger die Partei nicht finanziell unterstützt?!?
    Ich stell mir stets die Frage, was diese Krypto-Völkischen-Hardcore-Nazis und ach so “polischen Soldaten” die vergangenen 30 Jahre mit ihren plumpen vergangenheitsbezogenen Gezülze erreicht haben?
    Wenn ich mir Demos oder adere jugendorientierten Aktionen ansehe, muss ich folglich über die Bedeutungslosigkeit dieser Gruppen grinsen. Hat sich jemals der Teilnehmerkreis in irgendeiner messbaren Größe verändert? NEIN!!!
    Also sollte man mal geistig umdenken und sich vor allem mal neuzeitlichen, zukunftbezogenen Gedanken/Ideen hinwenden. Mit Geist und Verstand raus aus der Bedeutungslosigkeit!

  • 244 Verstand ist Macht! // Jan 17, 2009 at 17:14

    Worin sieht man denn die Probleme mit dem Schweden? Worin liegen denn die Schwierigeiten eines wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmers, der ein Teil seines Vermögens nationalen Projekten zur Verfügung stellt?
    Hat denn der Steinzeitnazi Rieger die Partei nicht finanziell unterstützt?!?
    Ich stell mir stets die Frage, was diese Krypto-Völkischen-Hardcore-Nazis und ach so “polischen Soldaten” die vergangenen 30 Jahre mit ihren plumpen vergangenheitsbezogenen Gezülze erreicht haben?
    Wenn ich mir Demos oder adere jugendorientierten Aktionen ansehe, muss ich folglich über die Bedeutungslosigkeit dieser Gruppen grinsen. Hat sich jemals der Teilnehmerkreis in irgendeiner messbaren Größe verändert? NEIN!!!
    Also sollte man mal geistig umdenken und sich vor allem mal neuzeitlichen, zukunftbezogenen Gedanken/Ideen hinwenden. Mit Geist und Verstand raus aus der Bedeutungslosigkeit!

    Gegen NS-Schnurrerei, Borniertheit und falschem Pathos!

  • 245 Bücherwurm // Jan 17, 2009 at 17:20

    Ob wir nationale Europäer sein sollen oder nationale Deutsche?!?!? Äh?!?!?
    Hier solls um IDENTITÄT gehen,!!!
    Ihr sülzt von diesen Banalitäten und vergesst, dass das gesamte Abendland vom aufstrebenden ansteigenden Islamismus bedroht wird.

  • 246 Frank // Jan 17, 2009 at 17:36

    @Georg

    Ja, errschrreckend. Überall Joooden. Onser Onglöck!

  • 247 Archivar // Jan 17, 2009 at 18:01

    Der Name Molau oder Mohlau kommt im Berliner Telefonbuch von 1941 nicht vor und auch nicht im Berliner jüdischen Adressbuch von 1931.
    Es gibt eine Ortschaft mit Namen Molau zwischen Halle und Naumburg (Saale).

    Marx kommt in den obigen Büchern 126 mal als “arischer” und 45 mal als jüdischer Name vor.
    Der Name ist eine Kurzform von Markus, dieser ist eine spätantike Tarnung für Mardochai nach dem Babylonischen Stadtgott Marduk.

  • 248 Archivar // Jan 17, 2009 at 18:11

    “Worin sieht man denn die Probleme mit dem Schweden?”

    Wer bezahlt, will mitreden. Und Frauen bestimmen meist über ihre Männer. Fragen wir doch mal die rusische Ehefrau des Schweden, welcher russische oder russisch-jüdischer Oligarch möglicherweise eine deutsche Partei einkaufen möchte wie einen englischen Fußballklub….

  • 249 Nationale Post // Jan 17, 2009 at 18:26

    Verstand ist Macht! (243/244), werde
    ‘mal konkret im Sinne von #n 220, 221!
    Mit unverständigen Leerformeln und hohlem Geschwätz à la Michel Friedman/Paolo Pinkel (”neuzeitliche, zukunftsbezogene [moderne?] Gedanken/Ideen”) ist niemanden gedient.
    Negierst Du, wie Molau/Benoist die NATION, wie Molau, als wichtigstes Zukunftsmodell in Zeiten globaler Vernichtung von Völkern und Identitäten?
    Bist Du, wie Molau/Benoist,für die Tolerierung und das Nebeneinander verschiedener ethnopluralstischer Gemeinschaften auf deutschem Boden?
    Wie steht Du zum “Rassismus” (Benjamin Disraeli: “Rasse ist alles!”)?
    Etc., pp.!

  • 250 Archivar // Jan 17, 2009 at 19:09

    @ Archivar *248
    @ NP *249

    Der Schwede ist nur der Strohmann. Die Spur führt nach Osten.

    Molau Interview mit dem Schweden Brinkmann
    http://www.velesova-sloboda.org/misc/brinkmann-kontinent-europa-heisst-eurosibirien.html

    Die Europa-Organisation Brinkmanns mit dem Russen
    http://www.redok.de/content/view/750/40/

    Der russische Berater
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wjatscheslaw_Daschitschew

    Die Vorstellungen des Russen im Gespräch mit Dr. Frey
    http://www.swg-hamburg.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Im_B/Ein_Zukunftskonzept_fur_Europa.pdf

  • 251 Jens // Jan 17, 2009 at 19:21

    248 Archivar, 241 Abwehr
    “russisch-jüdischer Oligarch möglicherweise eine deutsche Partei einkaufen möchte wie einen englischen Fußballklub….”

    Endlich erhellen sich die Dinge.
    Ist Molau den ein Kunstname, um einem Agenten eine Legende zu verschaffen?
    Warum habt ihr Worch erst jetzt enttarnt?
    Soll die NPD eine Privatpartei wie die DVU werden?
    Gibt es einen Sicherheitsapparat wie beispielsweise den SD?

    „”Sicherheitsdienst”, von der SS 1931 gestellter interner Nachrichten- und Polizeidienst der NSDAP zur Überwachung gegnerischer Parteien und parteiinterner Opposition.“

  • 252 NPD-Verbot JETZT! // Jan 17, 2009 at 19:24

    Deshalb muß die NPD verboten werden:

    17. Januar 2009, 12:04 Uhr
    Chaoten greifen Israel-Stand an

    Auf einer Anti-Israel-Demonstration in der Kasseler Innenstadt ist es zu Ausschreitungen gekommen. Mehrere Chaoten griffen einen proisraelischen Stand an und versuchten, Fahnen und Plakate herunterzureißen. Die Angreifer wurden von den Demonstranten mit Sprechchören unterstützt. Die nur mit wenigen Kräften vor Ort präsente Polizei hatte Mühe, die Situation zu beruhigen und den Zug von mehreren hundert Demonstranten weiterzuleiten. Veranstaltet wurde die Demonstration vom linksgerichteten „Friedensratschlag“.

  • 253 Beobachter // Jan 17, 2009 at 19:41

    Das sind die wahren Probleme

    http://fact-fiction.net/?p=1697

    Deshalb sollten wir zusammenhalten.

    Bist du nicht der Esel, der bei der Selbsthilfegruppe von PiffPaffSued “Spaltung” blökt, nur weil am 14. Februar in Ungarn auch eine nationale Veranstaltung ist? Was ist das denn? Hat man solche Angst, zehn, zwölf Leute könnten weniger kommen, nur weil in Budapest auch was los ist? Oder besteht da irgendein Monopol auf diesem Tag, von dem man außerhalb der Bundesrepublik wissen sollte, damit man entsprechende Rücksichten nimmt? Man kann es auch übertreiben, hinterm Berg leben auch noch Menschen. Und sowas spricht von Zusammenhalten, du glaubst wohl auch alle Leute hier haben keine Krempe am Hut. – Die Schriftleitung

  • 254 Friese Hamburg // Jan 17, 2009 at 20:27

    @ Jens

    Warum habt ihr Worch jetzt erst enttarnt?
    _________________________________________________

    Gegenfrage: Wer hat Worch überhaupt enttarnt?

    DU ETWA ? WENN JA WO SIND DEINE BEWEISE ? Oder stand heute was in der Tageszeitung über Christian, was ich nicht gelesen habe ?

    Hat irgendjemand etwa, beweisbare Hinweise das der von euch genannte Master Blaster, Kontakte zum VS unterhält?

    Wenn nicht, dann rate ich euch, nicht irgendwelche unbeweisbaren Gerüchte in die Welt zu setzen.

    Worch hat zwar ein ausgesprochenes öffenliches Mitteilungsbedürfnis, das von mir in der Vergangenheit auch schon mehr als einmal kritisiert worden ist und das man durchaus auch aufgreifen und verurteilen darf. Aber deswegen ist er nicht automatisch ein VS Agent.

    DA WORCH REGELMÄSSIG ALS ANMELDER VON DEMONSTRATIONEN UND KUNDGEBUNGEN AUFTRIT (ZULETZT IN PASSAU) und so dem Staat und dem System, ausschließlich Ärger bereitet und Millionen kostet, halte ich es für sehr unwahrscheinlich das Christian Worch für den Verfassungsschutz arbeitet.

    Ihr könnt ihn gerne seine menschlichen Fehler vorhalten, das mache ich auch. Aber hört auf damit, Gerüchte zu streuen wenn ihr keine Beweise habt, ausser Verdächtigungen.

    ODER STREUE DEINE VERDACHTSMOMENTE UNTER DEINEN KLARNAMEN, DU MIESES ARSCHLOCH, DAMIT CHRISTIAN WORCH SICH DAGEGEN WÄHREN KANN. Aber erstens hast Du/Ihr nichts in der Hand gegen ihn und zweitens bist du eine kleine feige Ratte. Mehr nicht.
    Du anonymer Rufmörder ! Halte besser deinen Mund.

    Friese Hamburg

  • 255 *** // Jan 17, 2009 at 21:22

    251 Jens
    Gibt es einen Sicherheitsapparat …

    Wir kennen die Probleme und sind natürlich nicht untätig.

  • 256 Friese Hamburg // Jan 17, 2009 at 21:35

    @ ***

    SD ?????? Ihr seit nicht untätig ???
    ______________________________________–

    Gibt es noch eine Irrenanstalt, die euch arme Irre, zur Belustigung der anderen Anstaltsbesucher vor 24.00 Uhr (heute) aufnimmt.

    Euer Onkel Doktor (Friese)……Frauenarzt und Gehirnforcher

  • 257 Friese Hamburg // Jan 17, 2009 at 21:36

    muß Forscher heissen

  • 258 Carsten H. // Jan 17, 2009 at 21:48

    254

    Wer ist schon Worch?
    Interessant für uns an den Fragen von Jens ist doch Molau.
    Der interessiert dich natürlich als, wie du immer sagst, “NPD-Kämpfer” nicht.
    Bist natürlich auch kein NPD-Mann, denn mit deinem heute Hü und morgen Hot, willst du dich offenbar nur interessant machen.

    Aber wie sagt der Volksmund: Getroffene Hunde bellen laut!
    Ich finde das mit dem Blaster ganz treffend, wenn man euer Zusammenspiel hier betrachtet.

  • 259 Friese Hamburg // Jan 17, 2009 at 22:19

    @ Cartsen

    Was für ein Zusammenspiel zwischen mir und Worch meinst du denn ?? Kanst du das mal etwas näher erklären ?

    Ich liege seit der Zysk Sache mit Worch quer und daran hat sich bis heute auch nichts geändert. Aber ich halte nichts von einer Verdächtigung, wenn man keine Beweise in der Hand hat.

    Und gegen die Person Molau bin ich, weil er als Mensch nicht ehrlich ist und nicht etwa, weil er angeblich ein achtel Jude ist. Das interessiert mich überhaupt nicht.

    Und wenn ich Molau angreife dann mache ich das auch nicht anonym. (Wie andere hier)

    Ausserdem hat nicht (WORCH) als getroffener Hund gebellt, sondern ich, weil ich keine hinterfotzigen Kreaturen wie diesen arme Irren Jens mag. Mehr habe ich zu deinen angeblichen Zusammenspiel mit Worch nicht zu sagen.

    Friese Hamburg

  • 260 Personalbüro // Jan 17, 2009 at 22:33

    Heute muss man sich schon bei den kleinsten Technik-Firmen einem Sicherheitsscheck unterwerfen.
    Notorischen Faulpelzen, Arbeitsverweigerern und Aussteigern, sind solche Dinge natürlich unbekannt.

    Dieses Duo Worch/Friese hat eine geregelte Arbeitstätte noch nie von innen gesehen und lebt in ihrer Scheinwelt des Undercover.
    Also habt Nachsicht, dass die aus allen Wolken fallen wenn die hören, so etwas gibt es wirklich.
    Hätten lieber vorher fragen sollen.

  • 261 Fragender Leser // Jan 17, 2009 at 22:59

    Was meinen die verfechter der toitonischen Sprache mit Worten wie näste/n, falls damit nächste/n(!) gemeint sein sollte lege ich dem Schreiber dringend einen Sprachkurs ans Herzen, ohne dies böse zu meinen…

    P.s Der Chaot mit K war abeer auch gut…

  • 262 Carsten H // Jan 17, 2009 at 23:08

    Hallo Jens,
    du hast schon die richtigen Fragen gestellt. Mach dir nichts aus den Schimpftiraden.
    So ein Nievou fällt nur auf den Urheber zurück.

  • 263 DENKmal // Jan 18, 2009 at 0:32

    Erstens private Streitigkeiten und Vermutungen gehören hier nicht hin!
    Zweitens jeder der Vorsitzender der NPD werden will oder bleiben will hat sein Programm zu veröffentlichen wie er die NPD wieder zum Erfolg führen will und mit welchen Maßnahmen und Leuten, alles andere interessiert keinen Menschen mehr.
    Udo Vogt ist nach der Kemnaaffäre verbrannt das ist ein Faktum!
    Andreas Molau muß sich erst noch beweisen, wie und was er ändern will. Sein Programm und die Durchführbarkeit interessieren die Leute und wie alles finanziert werden kann.
    Jeder Kiosbesitzer plannt sein Geschäft damit es läuft und was machen wir hier, wir zerfetzen uns (der VS lacht dazu) und es gibt kaum brauchbare Vorschläge weder hier im Forum noch von Udo Vogt oder Andreas Molau. Es sind bis jetzt alles nur rein spekulative Vermutungen nicht mehr, erkennt das denn keiner?
    Nur zusammen, wie auch immer, kann es weitergehen und das es weitergehen wird ist auch klar. Die Frage stellt sich nur wer die NPD demnächst führen wird und wohin und wie und mit welchen Mitteln. Verbrannte Leute, Unfähige und Nostalgiker haben versagt, die mit neuen Ideen sind gefragt und mit neuen umsetzbaren erfolgsversprechenden Programmen.
    Wir leben nicht mehr in der Vergangenheit sondern in der Gegenwart und müsse diese analysieren und deutlich erkennen um die Zukunft zu gestalten. Neue kluge Wege müssen endlich gegangen werden mit charakterlich überprüften Leuten. Vor allem müssen sich Leute aus allen Teilen der Gesellschaft zu uns wenden können ohne abgeschreckt und angeekelt zu werden von dumpfen Parolen und primitivem Benehmen. Was meint ihr denn ist der Grund dafür das immer mehr Menschen national empfinden und auch denken aber trozdem die NPD nicht wählen? Das liegt nicht nur an den Medien sondern viel auch an dem eigenem Auftreten und die Bilder die die Medien immer wieder von Exoten (Nostalgikern, Verrückten, eingecshleusten Provokateuren) machen können. Somit bestätigt die NPD die Medienhetzte selber, dümmer geht es kaum noch und das stört die menschen viel mehr an der NPD als deren radikale Aussagen und Wahrheiten.
    Dieses alles gilt es zu erkennen und klug umzusetzen, viel Zeit dazu bleibt nicht mehr denn dieses Jahr ist voller Wahlen und in diesem Jahr wird die Zukunft der NPD festgelegt. Hat sie Erfolg wird sie zu einer festen politischen nationalen Größe in der Politik, hat sie Mißerfolg wird sie keine Rolle mehr spielen wie die Republikaner und andere rechte Parteien und es werden viele Splittergruppen entstehen die keine Interesse mehr an wirklicher Politik haben werden sondern ihr eigenes Ding machen werden und das Land auf Land ab. Was am Ende besser und erfolgreicher ist, ist schwer zu beurteilen, das wird die Zukunft entscheiden sofern dieses Land noch eine Zukunft hat.

  • 264 Worch // Jan 18, 2009 at 1:46

    @ Schriftleitung (Kommentar zu Nr. 230 von diesem angeblichen Beobachter)

    Ist Altermedia, daß die so fanatisch klingenden NPD-Beträge WIRKLICH von NPDlern oder zumindest NPD-Sympathisanten kommen? (Seid ihr beispielsweise sicher, daß der neunfache Detlef tatsächlich NPDler oder Sympi ist?!)* Ich halte es für möglich, daß es nichts anderes als Trolle und Fakes sind, und für das anonyme Gequatsche würde ich ohne Beleg nicht die NPD verantwortlich machen. – Es gibt in der NPD ein paar Leute, denen ich zutrauen würde, daß sie Altermedia oder mich genickschießen würden, wenn sie denn nur eine Kanone hätten, damit umgehen könnten und sich vor allem trauen würden, und daß sie jemanden wie Friese zur Zwangsarbeit in den Steinbuch schicken würden, wenn sie ihn nicht persönlich in den Viehwaggon einladen müßten, was sie sich möglicherweise auch in beachtlicher Überzahl nicht trauen würden… Aber wie viele mögen das sein? Weniger als einer von hundert, schätze ich mal. Die anderen neunundneunzig dafür mitverantwortlich zu machen, klingt für mich ein wenig nach Pauschalverurteilung.

    Grüße
    Christian Worch

    Wenn hier einer unter neunfachem Pseudo Blödheiten abläßt, ist es unerheblich, ob er NPD-Sympathisant ist oder nicht, dann erschöpft er einfach unsere Geduld und fliegt raus, wo immer wir meinen, ihn erkennen zu können, auch wenn er seine IP-Nummer wechselt. Allerdings sehen wir nicht ständig bei jedem Kommentar, der uns nicht sonderlich gefällt, nach der IP-Nummer. In “Detlefs” Fall fielen uns lediglich gewisse Ähnlichkeiten auf. Er war und ist allerdings bei weitem nicht der Einzige der auf diese Tour reist, im Allgemeinen ist uns das auch wurscht, so lange der derjenige welche nicht zu sehr auf den Putz haut.
    Abgesehen davon ist dir das Verhältnis zwischen Altermedia und der NPD sicher hinreichend bekannt, so daß Kleinigkeiten dieser Art den Kohl auch nicht mehr fett machen, also was soll’s. Wir gehen da nicht mit der Briefwaage umher.
    Na und was irgendwelche Pauschalverurteilungen der NPD im betrifft, im Augenblick wissen wir gar nicht um was es in diesem Fall speziell geht, da ist das Verhältnis vermutlich 50:50, so daß einer dem Anderen nichts schuldet. Wir kennen unsere Pappenheimer und die kennen uns. Auf persönliche Feinheiten kommt es da nicht mehr an, die Zeiten sind lange vorbei, solltest du eigentlich wissen. Das muß auch nicht mehr hier in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

    Die Schriftleitung

  • 265 haben wir keine anderen Probleme? // Jan 18, 2009 at 1:48

    Schröder, Merkel u. Co.
    Verbrecher des 21. Jahrh.?
    Die angeblichen Milliarden Rettungspakete der Bundesregierung mildern nur eine Wirtschaftskrise im Superwahljahr 2009!

    Wo sind die Konzepte zur Ursachenbekämpfung?
    Steuergelder werden verschleudert aber die Ursachen bleiben bestehen!

    Unsere Steuermilliarden werden zu großen Teilen versenkt damit die Bonzen im Superwahljahr 2009 wieder gewählt werden! Die Wirtschaft in Deutschland ist am Ende, Milliarden Steuergelder sollen nun die Krise über das Wahljahr 2009 retten. An Maßnahmen zur Bekämpfung der Krise fehlt es ganz. Die Abwanderung von Millionen Arbeitsplätze geht weiter und wird nach wie vor mit unseren Steuergeldern gefördert. Wir werden nur noch belogen damit sich die oberen Zehntausend die Taschen vollstopfen können. Die Krise kommt nicht aus den USA sondern wurde von unseren Politikern bewusst herbeigeführt. Alle Maßnahmen sind nur auf das Jahr 2009 begrenzt, so z. B. auch die Verschrottungsprämie für PKWs von 2.500 Euro damit Neuwagen gekauft werden und die Autoindustrie nicht schon in 2009 zusammenbricht. Aber wer kauft denn 2010 noch Autos? Jahrelang haben uns Schröder und Merkel erklärt es sei kein Geld da, aber plötzlich werden 180 Milliarden Euro bereitgestellt um die Wirtschaftskrise übers Wahljahr 2009 zu schieben. Auch eine Weltwirtschaftskrise wie uns die Politikverbrecher einreden wollen gibt es nicht, denn die Billiglohnländer verzeichneten in den letzten Jahren zweistellige Wachstumsraten. EU-Bürger werden von Zollschnüfflern an den Grenzen durchsucht damit sie z.B. nicht ein paar Liter Kraftstoffe oder Zigaretten mehr mitbringen, aber die LKWs die Waren in Millionenhöhe täglich einführen – können ungehindert die deutsche Grenze passieren. Die Profigier in einer angeblichen notwendigen Globalisierung wird auch weiterhin Millionen Arbeitsplätze in Deutschland vernichten. Schon heute werden in Deutschland über 12 Millionen Arbeitsplätze mit Steuermitteln subventioniert um die Arbeitslosenstatistik zu schönen.

    Wir brauchen massive Proteste gegen die Politiker die nur die Interessen des Kapitals vertreten und ihre Bürger zu Lohnsklaven oder Hartz IV Bürgern macht! Die EU-Abgeordnete Wagenknecht hat sehr eindrucksvoll die Lage in Deutschland formuliert. Schauen Sie selbst:
    http://de.youtube.com/watch?v=7nwFsTXWUkk

    +++++
    Ein-Euro-Jobber
    kosten Milliarden
    und verdrängen massiv reguläre Arbeitsplätze!
    Millionen Lohnsklaven verdrängen reguläre Arbeit und werden u.a. dazu benutzt um reguläre Arbeitsverhältnisse zu kündigen und den Lohn für noch bestehende Arbeitsplätze erheblich zu mindern. Unsere Steuergelder werden also genutzt um reguläre Arbeitsplätze zu verdrängen. Auch knapp eine Millionen Ein-Euro-Jobber verrichten zum Teil reguläre Arbeit oder sitzen ohne sinnvolle Beschäftigung in irgendwelchen Maßnahmen rum. Das kostet dem Steuerzahler ca. 14 Milliarden Euro im Jahr! Im Jahr 2009 wird es weiter zu erheblichen Stellenstreichungen in der Industrie und bei den Banken kommen. Schauen Sie:
    http://www.youtube.com/watch?v=gIfm3qci0gw

    +++++
    Abzocke bei Blutspenden
    DRK verdient 500 Millionen
    Mit unserem gespendeten Blut verdient sich der DRK jährlich über 500 Millionen Euro im Jahr und das sogar steuerfrei! Das meiste Blut geht an die Industrie zur Herstellung von Medikamenten und nicht in Krankenhäusern! Schauen Sie selbst:
    http://www.youtube.com/watch?v=LJLHQCqe-Jg

  • 266 Worch // Jan 18, 2009 at 2:01

    @ Personalbüro:

    Einer geregelten BEZAHLTEN Arbeit bin ich letztmalig in meiner Haftzeit 1996/1997 nachgegangen. Unter anderem in der Bäckerei, was eine morgendliche Weckzeit von 3.30 Uhr bedeutete. Ah, und weil ich eine sogenannte “Pfortengenehmigung” brauchte (um als Strafgefangener sicherheitssensible Bereiche allein betreten zu dürfen), gab es natürlich auch einen Sicherheitscheck. Die Revisionsabteilung hatte über mich keine Erkenntnisse. Ich war der Teflon-Mann. Die Rechtsabteilung des Knastes hatte über mich eine Menge Erkenntnisse, aber sie hat es vorgezogen, die nicht mit der Revisionsabteilung zu teilen, sondern war nach den ersten Prozessen, die ich angestrengt habe, lieber ein wenig zurückhaltend mir gegenüber…

    Wenn ich über UNBEZAHLTE Arbeit Referenzen beibringen sollte: Über meine Tätigkeit im niedersächsischen Wahlkampf der NPD existieren Arbeitsberichte, die die jeweils zuständigen Mitglieder des Landesvorstandes erhalten haben. Über meine Tätigkeit im hamburgischen Wahlkampf sowie im brandenburgischen Kommunalwahlkampf der DVU existieren Arbeitsberichte, die der Bundesorganisationsleiter der DVU erhalten hat. (Wir reden dabei über körperliche Arbeit, versteht sich, nicht über Arbeit am Schreibtisch. Oder hinter dem Computer.) Ich könnte mir darüber, wie gesagt, Referenzen erteilen lassen, aber das halte ich nicht für nötig. Bestimmt nicht für einen anonymen Schreiberling. Der ist mir gerade die Mühe einer Erwiderung wert.

    Christian Worch

  • 267 Nationale Post // Jan 18, 2009 at 9:06

    Es gibt hier (siehe oben) und andernorten Kräfte, die mit Unterstellungen, Verdrehungen, Leugnen und Lügen versuchen, diejenigen zu verunglimpfen, die die Wahrheit über Molaus Positionen und (mutmaßliche) Intentionen offenlegen, wobei nicht bestritten wird, daß Andreas Molau ein Anhänger von Alain de Benoist ist; denn als solcher hat er sich in der Vergangenheit schon zu häufig geoutet.

    Deshalb nachfolgend einige wörtliche Zitate von Alain de Benoist, nachzulesen unter http://www.zinnober.net/pdf/Benoistf%fcrZinnober.pdf :

    “Ich bin nicht nur kein Nationalist, sondern ich habe in meinen Schriften auch unermüdlich den Nationalismus als eine der schädlichsten Formen dargestellt.”

    “Ich denke, daß die Einwanderer, die schon da sind, in ihrer großen Mehrheit bleiben sollten.”

    “Ich bin dem europäischen Aufbau wohlgeneigt. … Der einzige Ausweg wäre schon die Bildung eines ‘harten Kerns’ der Länder (der EU), die sich bereit erklärt haben, entschlossen zu handeln.”

    Dies sind Kernpositionen des Alain de Benoist, die auch Kernpositionen des Andreas Molau, seinem Jünger, sein müssen. Seit wann haben diese Postionen irgendetwas mit deutschem Nationalismus gemein?

  • 268 Schwert // Jan 18, 2009 at 9:28

    @Dr.H.G.

    Ist er denn wirklich so naiv und glaubt, damit auch nur einen dieser eingefleischten religiösen Fanatiker als Wähler zu gewinnen.

    Ich habe NPD gewählt:-). Und ich kenne noch andere “eingefleischte religiöse Fanatiker”, die NPD gewählt haben:-).

  • 269 Sache des Volkes // Jan 18, 2009 at 10:06

    @Worch

    Ich stimme mit Deinen letzten Ausführungen vollständig überein. Du solltest solche Anwürfe im rein Persönlichen sehen. Es gibt in solchen Diskussionsforen einen Bodensatz von Leuten, die von Sozialneid bestimmt sind (Sozialneid von unten wie von oben). Das sind Leute, die gerne Politiker wären, Bücher veröffentlichen möchten, auf ner Demo das große Wort führen wollen, usw. Sie können es aber nicht. Ihnen fehlt in den meisten Fällen das Talent, in anderen Fällen hängen sie an ihrer bürgerlichen Existenz. Das sind arme Kreaturen, die irgendwo ein kleines Rädchen im großen kapitalistischen Rad sind, wenig zu melden haben, sich dann aber gegen Arbeitslose und Ausländer (bevorzugt Islamisten) wenden. Natürlich nur unter Pseudonym. Denn im wirklichen Leben gibt es für einen Angriff auch einen Gegenangriff.

  • 270 Jochen // Jan 18, 2009 at 10:28

    DENKmal Jan 18, 2009 at 0:32
    und Vermutungen gehören hier nicht hin!
    Udo Vogt ist nach der Kemnaaffäre verbrannt das ist ein Faktum!

    Es ist schon eigenartig. All diejenigen, welche die NPD auseinandernehmen wollen behaupten hier ständig diese sei eine VS-Plattform. Wenn dann, wie ich nachvollziehen kann echte Fragen auftauchen, dann kommt so ein Spruch.

    Carsten H. Jan 17, 2009 at 21:48
    „Wer ist schon Worch?
    Interessant für uns an den Fragen von Jens ist doch Molau.“
    Einen Molau, wenn er dann, oder einen anderen Spitzenmann zu überführen stelle ich mir doch erheblich schwerer vor, als z.B einen Worch zu überführen. Solche Spitzenleute, denke an SPD-Wischnewski, werden perfekt geführt und haben einiges an Intellekt, während selbst der Freund von Worch hier mitteilt, „ Worch hat zwar ein ausgesprochenes öffentliches Mitteilungsbedürfnis,“.

    Der VS hat dagegen, anders als Politiker und die Gegner der NPD, nie behauptet die Spitzen der NPD sind infiltriert.
    Gerade die CDU hat die Unterwanderung der Bevölkerung zum Staatsziel erklärt und einfache Bürger sind wesendlich leichter zu ködern.

  • 271 CDU-Wähler // Jan 18, 2009 at 11:02

    Frau Merkel als Spitzel zu markieren, damit habt ihr hier nie Schwierigkeiten.
    Wenn aber einem Knacki, der nie einer geregelten Arbeit nachgegangen ist, der Glorienschein genommen wird, dann ist dies Sozialneid.

    Ein blöderes Argument habe ich lange nicht gehört.
    Wer ist schon auf H4 Empfänger neidisch, außer die notorische Schmarotzer die jetzt auch mal einen 1€ Job nachgehen müssen.
    Welche Sache des

    Volkes sollte das sein? Die Sache der Volksschmarotzer?

  • 272 Stock Schwarz // Jan 18, 2009 at 11:31

    269 Sache des Volkes //
    Ich stimme mit Deinen letzten Ausführungen vollständig überein.

    Hat er hier nicht endlose marxistische Vorträge eingestellt?
    Weiß er nicht von der Lohn-Arbeit, die Marx beschreibt?
    Kennt er nicht den Unterschied zur unbezahlten Tätigkeit?
    Beschreibt er hier die Kommunistenthese, jeder nach seinen Bedürfnissen?
    Ist er nicht aus der NPD ausgetreten?

    Spinnt euch mal weiter ein, aber versucht euch doch mal auf einer anderen Spielwiese. Ich schlage Fußball vor.

  • 273 Friese Hamburg // Jan 18, 2009 at 12:00

    @ Sache des Volkes

    Denn im im wirklichen Leben gibt es für einen Angriff auch einen Gegenangriff.
    _________________________________________________

    Sehr schön auf dem Punkt gebracht………Besonders für die 2 Personen, mit folgenden Nicknamen……. MatzeHH, alias Spasti, alias Hamburger Umland………Jens, Personalbüro,***

    Spielt mal lieber weiter Supermario an euren PC,……..oder sprecht mich (uns), einfach persönlich auf einer Veranstaltung an, wobei es sich bei den von mir genannten Nicknamen, nur um 2 bis 3 Personen handelt. Aber das wird nicht passieren, weil ihr armen Würste nicht die Traute hierfür habt.

    Friese Hamburg

  • 274 Hamburger // Jan 18, 2009 at 14:00

    271 CDU-Wähler
    „Welche Sache des Volkes sollte das sein? Die Sache der Volksschmarotzer?“

    Die faseln ja auch auf ihren Minikundgebungen von Sozialismus.
    Mit Nationalsozialismus kann es aber nicht viel zu tun haben, der zeichneten sich bekanntlich durch Arbeit aus.
    Also bleibt nur, verkappte Kommunisten, mit denen sowieso niemand etwas zu tun haben will.
    Darum auch die Einheitskleidung „Schwarz“
    Für diese Leute ist ja die Tscheka ohnehin das Größte und heute bleibt ihnen nur der VS, Mossad oder KGB.
    Kein Wunder, dass die NPD-Leute bei den Namen eine Gänsehaut kriegen.

  • 275 Carsten // Jan 18, 2009 at 14:33

    An Friese Hamburg // Jan 17, 2009 at 22:19

    Herr Friese –
    Ihre Antwort auf 258 Carsten H. // Jan
    mit @ Cartsen das bin ich nicht –

    Diesen Artikel habe ich nicht gepostet. Ich schreib unter Carsten und Herrn Worch würde ich persönlich hier nie kritisieren… Habe ich auch nie auch Sie nicht, weil ich Sie nicht kenne…

  • 276 Statistiker // Jan 18, 2009 at 16:00

    Hat sich der Friese mal wieder einen Liebesbrief geschrieben?

    Carsten, seit dem Mittelalter in Deutschland gebräuchlich, mittlerweile einer der beliebtesten Vornamen. Bedeutung» Anhänger Christi, Christ

    Nun gut hier wird ja viel gemunkelt.
    Wenn du zu den 100tausenden Carsten gehörst, also der Hinweis:
    „Ich würde dich nie kritisieren“, gehört zur höchsten Form der Unterwürfigkeit.

    Merkmal einer asthenischen Persönlichkeitsstörung
    http://www.psychology48.com/deu/d/unterwuerfigkeit/unterwuerfigkeit.htm

    „Euer Onkel Doktor (Friese)……Frauenarzt und Gehirnforcher“
    Da kannst du dich ja dann gleich behandeln lassen.

  • 277 Wehrwolf // Jan 18, 2009 at 16:22

    @Worch@Nr.264. Ich zweifle nicht an deiner Integrität. Aber ich denke in deiner Position brauchst du dich um das Geschmeiss nicht zu kümmern, Du hast wichtigere Aufgaben für den Widerstand zu leisten, als dich diesen Spaltern zu Widmen und sie zu Kommentieren bzw. zu kritisieren. Personen die in der Öffentlichkeit stehen sind immer Angriffen ausgesetzt. Übrigens der Friese ist nicht so Fit, einen Leberhaken und der Schließmuskel versagt, mach ihn nicht höher als er ist. Gruß Wehrwolf

  • 278 Nationale Post // Jan 18, 2009 at 16:31

    Marx, Molau und Konsorten:

    Treason doth never prosper,
    What’s the reason?
    For if it prosper
    None dare call it treason.

    Sir John Harrington
    1561 – 1612

  • 279 Carsten // Jan 18, 2009 at 17:07

    An Statistiker – auch nich schlecht… :O)

    “Ich würde dich nie kritisieren” – stimmt höchst doof gewählt. …Pech für die Kuh Elsa…
    Es bezog sich (auch nicht unterbewußt gestrauchelt) auf den alleinigen Hinweis, des pseudonymen Schreiblichen und des genutzten Kommentarnamens.

  • 280 Friese Hamburg // Jan 18, 2009 at 17:14

    @ Wehrwolf

    Bei einen gut geschlagenen Leberhaken, sakt auch Iron Mike Tyson auf die Bretter und du auch Jüngelchen, da bin ich sicherlich nicht der einzige.

    Ausserdem darfst du mein Alter ja nicht ausser Acht lassen, ich bin ja keine 20 mehr. Aber für mein Alter, bin ich sogar überdurchschnitlich fit. Das darfst du mir ruhig glauben. Ich komme auch jetzt grade vom Sport und wenn es für gewisse Gegner in meinen Alter halt nicht mehr alleine reicht, dann habe ich grundsätzlich ein paar Kolegen dabei, ausser vieleicht beim einkaufen, beim Sport, oder wenn ich auf dem Kiez unterwegs bin, aber dort kenne ich auch genug Jungs, ich könnte mich auf dem Kiez immer in Sicherheit bringen (wenn es eng für mich wird). Ansonsten vernachlässige ich den Sicherheitsaspekt bei mir nie. Dafür bin ich einfach zu bekannt in Hamburg. Wenn ich also auf irgendeiner Party, ausserhalb vom Kiez am feiern bin, dann kenne ich dort AUCH IMMER DIE TÜR UND EINIGE BESUCHER ODER DEN PARTYVERANSTALTER PERSÖNLICH, alles andere wäre in meiner Situation in Hamburg ja gradezu fahrlässig. Also so einfach wirst auch du keine Gelegenheit finden, mich mit einem Leberhaken auf den Boden zuschicken.

    Friese Hamburg

  • 281 Hermann Ludwig // Jan 18, 2009 at 17:27

    @ Nationale Post (278)

    Aus der gleichen Zeit:

    “This principle is old, but true as fate, Kings may love treason, but the traitor hate.”

    Thomas Dekker, The Honest Whore (pt. I, act IV, sc. 4)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Dekker_(Dramatiker)

  • 282 Worch // Jan 18, 2009 at 18:04

    @ Schriftleitung (Kommentar zu Nr. 264):

    Naja, auch wenn ich eher eine Neigung zur Grobmotorik habe, benutze ich manchmal doch die Briefwaage. Ich find’ die Frage, ob überkandidelte ultra-NPD-Anhänger oder linke Trolle durchaus nicht uninteressant. Denn wenn’s letztere wären, könnte man ein System dahinter sehen. Weil es sich häufte, als klar war, daß es einen Gegenkandidaten um das Amt des NPD-Vorsitzenden geben würde. Und da kam dann ja auch noch Wulffs Erklärung zum Ende der Volksfront und meine Erklärung, daß ich das sowohl historisch als auch künftig ein wenig anders sehe.

    Auffällig bei dem multiplen Detlef oder aber auch Leuten wie Abwehr, “MI 16″ oder wie sie sich alle nennen ist beispielsweise, daß sie Thorsten de Vries unbedingt als meinen “Wasserträger” sehen wollen. Insider wissen, daß das Verhältnis zwischen dem Friesen und mir seit der Zysk-Affäre schwer belastet ist. Also sind all diese neunmalklug-Tuer keine Insider. Hingegen würde es zu Linken klar passen, daß sie Friese und mich in jedem Fall in einem Topf sehen möchten; denn unabhängig davon, ob wir es uns mit einem Bier in diesem Topf gemütlich machen oder uns anpöbeln würden, gehören wir für Linke in jedem Fall in den gleichen. War’s nicht sogar ein hochrangiger SPD-Politiker (damals sogar Ministerpräsident), der auf die Frage, ob ihm die Wahl der DVU unangenehmer sei als die der REPs, auf sehr proletarische Weise antwortete, er “sei nicht gewöhnt, Scheiße nach Gestank zu sortieren”. Das ist ein typischer Ausdruck linken Denkens.

    Wenn also Linken versuchen, in eine Kerbe zu hauen oder erst mal eine Kerbe irgendwo zu setzen, damit hineingehauen werden kann, finde ich schon interessant, welche Hoffnungen sie damit verbinden mögen.

    Ich gebe dir allerdings zu, daß dein Interesse allein insofern geringer ist, als du deutlich mehr Journalistik als Politik betreibst, während es bei mir umgekehrt ist.

    Grüße
    Christian Worch

  • 283 Worch // Jan 18, 2009 at 18:10

    @ Wehrwolf (Nr. 277):

    Danke für den Tip, aber solange es sich noch in so engen Grenzen hält wie hier, überfordert es mich nicht, diese Leutchen ein wenig von oben herab abzufertigen.

    Immerhin haben sie die Bedeutung von Altermedia als ein meinungsbildendes Medium erkannt. Das spricht zumindest für eine Art von “technischer Intelligenz”. (Die bei der Linken durchschnittlich relativ hoch ausgeprägt ist; nur mit der abstrakten sieht es da ein wenig anders aus.) Die Methode ist einfach und altbekannt. Wie verstecke ich einen Baum? Ich pflanze einen Wald! – Wie diskreditiere ich berechtigte und sachlich angemessene Kritik? Ich wiederhole sie mit maßloser Übertreibung; dann ist sie nicht mehr berechtigt und sachlich angemessen, aber ich diskreditiere damit bis zu einem gewissen Maße auch jene Kritiker, die eben auf dem Boden der Tatsachen bleiben und es nicht übertreiben.

    Einige Linken haben so was recht gut begriffen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 284 Carlos B // Jan 18, 2009 at 18:53

    Ja, Leute, muß das denn sein? Könnt Ihr die verflixten Streitereien nicht gefälligst privat austragen, ohne damit an die Öffentlichkeit zu gehen? Ich finde nichts schädlicher, als mit Querelen und Personalfragen (auch noch wenige Tage vor einer Wahl) an die Öffentlichkeit zu gehen. Das ist ein gefundenes Fressen für die, die sowieso immer gern auf allen Rechts von der CSU rumtrampeln.

  • 285 merkt ihr es noch? // Jan 18, 2009 at 20:06

    Was sind das hier für sinnlose private Streiterreien auf den Niveau von Kleinkindern?

    Die heutige Wahl in Hessen hat es hoffentlich jedem klar gemacht das sich die NPD neu aufstellen muß und mit ihren alten Themen und Vorsitzenden nicht gewählt wird. Ein hessischer NPD Mann hat sich sogar öffentlich gegen die Juden ausgesprochen und dann gemeint es sei doch nur eine private Äußerung gewesen, wie dumm ist das denn und was wollte dieser Hirni damit erreichen. Wenn es doch so ist das die Juden die Macht haben in der BRD, wie fast alle Hardcorenazis meinen, ist es dann nicht mehr als dumm sie dann öffentlich zu kritisieren und sich strafbar zu machen? Dient man damit nicht genau denen die man angeblich nicht leiden kann? Viele Agenten äußern sich antisemitisch um andere in die Optik des Staates zu bringen und sich daducrh noch selber bereichern an dem Lohn den sie dafür erhalten. Größere Lumpen und charakterliche Schweine gibt es kaum noch. Sie verhindern den sachlichen politischen nationalen Weg durch ihre bewußten Provokationen und zersetzen jeden Keim des politischen Handelns indem sie andere strafbar machen wollen oder bei der Bevölkerung unmöglich. Diese gezielt eingesetzten Provokateure kommen nicht nur vom VS sondern auch von der CDU, den Kirchen, den Grünen und Sozies als auch Gewerkschaften u.s.w.
    Sie sind schnell zu erkennen an ihren Worten und fehlenden Taten und sind meistens beruflich selbstständig (natürlich ohne eigene Nachteile zu haben) Lehrer, Sozialarbeiter / Sozialpädagogen und meistens Beamte.
    In Hessen haben heute 40% der Wähler nicht gewählt das ist damit die größte geschlossene Macht. Die NPD hat es aus beschriebenen Gründen wieder nicht geschafft auch nur einen Achtungserfolg zu erreichen. Wer jetzt nicht langsam wach wird und selber nachdenkt woran das immer liegen mag, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Wo ist

    So viele Agenten, hast du gar keine Angst davor, überhaupt noch aus dem Haus zu gehen?
    Die Schriftleitung

  • 286 BdU // Jan 18, 2009 at 20:12

    “War’s nicht sogar ein hochrangiger SPD-Politiker (damals sogar Ministerpräsident), der auf die Frage, ob ihm die Wahl der DVU unangenehmer sei als die der REPs, auf sehr proletarische Weise antwortete, er “sei nicht gewöhnt, Scheiße nach Gestank zu sortieren”. Das ist ein typischer Ausdruck linken Denkens”

    @Worch

    Stimmt. Das war Sigmar Gabriel. Typisches Beispiel für die geistige Minderwertigkeit der heutigen BRD-Politikerkaste.

  • 287 Jochen // Jan 18, 2009 at 20:46

    284 Carlos B
    „Ich finde nichts schädlicher, als mit Querelen und Personalfragen (auch noch wenige Tage vor einer Wahl) an die Öffentlichkeit zu gehen. ….”

    Gemeinhin könnte man auch denken, dies sind linke Aktionen zum Schaden des rechen Lagers.

    Nun gibt sich der Hauptbrandstifter ja verbal „Rechts“. Da ist dann die Vermutung, der VS steckt dahinter, natürlich naheliegend.
    Wenn dein Auto eiert schaust du ja auch erst mal, ob noch Luft drauf ist.
    Ich kann diejenigen, die sich also Gedanken machen verstehen. Anhalspunkte gibt es genug und andere wissen sicher mehr als ich.
    Man kann die Probleme der NPD nicht losgelöst von der VS-Spitzelfrage sehen.
    Kommt alles rechtzeitig und wie bestellt zum Superwahljahr.*

    Man sollte aber auch nicht die jahrelange Ignoranz und Borniertheit des parteilichen Establishments innerhalb der Rechtsparteien vergessen. Man ist dort vielleicht genötigt, aus welchen Gründen auch immer, die Füße stillzuhalten, aber irgendwann kommt immer die Gelegenheit, sich zu revanchieren und dazu muß man noch nicht einmal V-Mann sein. Das Bedürfnis des einen oder anderen, sich gegenüber seinen Parteioberen wenigstens einmal Genugtuung zu holen, sollte nicht unterschätzt werden. Man sieht sich im Leben eben immer zweimal. Nicht immer alles mit hoher Politik erklären wollen, auch ab und an mal an den Faktor Mensch denken.
    Die Schriftleitung

  • 288 Friese Hamburg // Jan 18, 2009 at 21:38

    @ Carlos B und anderer……….Öffentlichkeit ?????…..In die Öffentlichkeit gehen ?? Superwahljahr ???…..Ist altermedia die Öffentlichkeit ?? Zumindestens dann, wenn es um Wahlergebnisse und Wahlverhalten in Deutschland geht. Darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Oder glauben einige hier, Frau Susi Sorglos aus (HESSEN) Kassel, ist eine regelmäßige Leserin von altermedia ? Und hat wegen der hier stattfindenen Diskusion über den zukünftigen Bundesparteivorsitzenden der NPD, ihr Kreuz bei der FDP gemacht statt wie vorher geplant bei der NPD ?

    Interessante Theorie !! Zumindestens dann wenn man unbedingt endmündigt werden will.

    Friese Hamburg

  • 289 Jochen // Jan 18, 2009 at 21:49

    “Nicht immer alles mit hoher Politik erklären wollen, auch ab und an mal an den Faktor Mensch denken.
    Die Schriftleitung”

    Wirklich erstaunlich und Respekt!
    Da werde ich dann auf „Kleinlichkeiten“ also auch nicht eingehen.

    Genießen wir das Kompliment, welches ein zunehmend senil werdender Einsiedler, VS hin oder her, der Plattform macht:

    „Immerhin haben sie die Bedeutung von Altermedia als ein meinungsbildendes Medium erkannt.“

    Nun er meint die Linken, eh?

    Ich hoffe ihr , sowie auch ich, kommt zu dem Ergebnis, in diesem langen Strang, initiiert von dem Generalsekretär Bräunigers, in großen Sorge über Zustände in der Partei, trafen die Meinungen der beiden Lager, pro und kontra Voigt, aufeinander.

    Die Angelegenheit konnte bis auf einen „Altkommunisten“ (oder neu?), frei von linken Zecken beraten werden.

    Auch wenn wir noch keine abschließende Bewertung haben, gebührt natürlich der Dank der beiden Lager für diesen virtuellen Versammlungsraum Altermedia.
    An die NPD-ler bleibt die Ermahnung, nun pennt nicht wieder ein, sonst ist bald wirklich alles verloren!

  • 290 Schrot // Jan 18, 2009 at 21:52

    @ merkt ihr es noch? *285

    Genau richtig erkannt. Auch meine Meinung. Spitzel, Spaler und Provokateure müssen Parteien, die man nicht verbieten kann, durch ihr Tun am Boden und in der Bedeutungslosigkeit halten. Das ist ihre, von den Herrschenden, zudiktierte Aufgabe.

    In erster Linie sind es nicht Spitzel, Spalter und Provokateure, die unbedeutende Parteien niederhalten, sondern deren eigene Unzulänglichkeiten. Der Landtagswahlkampf in Hessen hat es doch malw wieder gezeigt. Nicht immer nach Ausreden suchen, sondern mal die Verantwortung bei sich selber suchen. – Die Schriftleitung

  • 291 Schrot // Jan 18, 2009 at 23:28

    Aus der Welt der schwarz-rot-goldenen; blutroten, giftgrünen, schwarzen, gelben, blau-weißen Maulwürfe:

    http://www.aktionsbuero.netzwerknord.com/download/SpitzelEx.pdf

  • 292 traurige Maid // Jan 19, 2009 at 0:01

    Hessen ist ein Spiegelbild der NPD im Westen.
    Unfähige, nicht vorzeigbare Leute mit schon eher strafrechtigen als provokanten Themen.
    Wenn die nicht vom VS oder wem auch immer eingesetzt werden wenn soll der VS denn dann einsetzen um die NPD von innen zu zerstören.
    Den Rest machen die Gerichte, der Fall Kemna läßt grüßen.
    Menschen die Mitten im Leben stehen und auch ein nationales Herz am rechtem Fleck haben können sich unmöglich in der jetzigen NPD verwirklichen, es wäre ihr privater Ruin. Zuviele sind schon auf der Strecke geblieben und es kümmert die NPD einen Dreck was aus denen geworden ist. Das ist keine Volksgemeinschaft sondern eine Verheizergemeinschaft wo nur die bezahlten Agenten Kasse machen und die Idealisten auf der Strecke bleiben.
    So kann und wird das nie was werden und das weiß auch jeder denkende und handelnde Mensch außer die Funktionsträger der NPD, ist das Spiel nicht zu einfach um es nicht zu durchschauen verehrte Funktionsträger und Judaslohnempfänger?

  • 293 BdU // Jan 19, 2009 at 13:12

    Auch wenn ich Hessen nicht überbewerte, dort war nichts zu reissen, es wird so weiter gehen wenn die NPD glaubt mit Voigts Kurs weiterzukommen. Bräunigers Stellungnahme ist symptomatisch. Sie läßt jede Mäßigung vermissen, diffamiert den innerparteilichen Gegner und beißt sich an einer “Alles oder Nichts”-Haltung fest die ein erschreckendes Ausmaß an politischer Unreife beweist. Bräuniger hat ja sogar offen bekannt, wenn Voigt gestürzt wird dann würde er eben mit anderen seiner Coleur (die ich vermutlich ausnahmslos gerne austreten sehen würde) aus der NPD austreten und diese dann eben bekämpfen anstelle das Wahlergebnis zu akzeptieren und sich hinter den neuen Vorsitzenden zu stellen um endlich politisch mehr zu erreichen. So macht man das in den Systemparteien und DIE regieren! Und so jemand ist Bundesgeschäftsführer! Alleine nach einer solchen Drohung, die eigene Partei zu verlassen (das ist legitim) und dann auch noch aktiv zu bekämpfen (DAS ist nicht legitim) müßte jeder Bundesgeschäftsführer einer anderen Partei den Hut nehmen aber hier wird solches markiges Gepoltere noch von manchen begrüßt. Zufälligerweise von der Fraktion die am liebsten von jedem Parteimitglied den Großen Ariernachweis vorgelegt sehen möchte.
    Wenn Voigt bleibt werde ich die NPD TROTZDEM weiter wählen, auch wenn ich das sehr bedauern würde.

  • 294 Odin // Jan 19, 2009 at 13:32

    Dann viel Spaß beim SPD wählen, deine Argumentation ist echt traurig @ traurige Maid

  • 295 Friese Hamburg // Jan 19, 2009 at 13:48

    @ traurige Maid

    Kein Direktor der Volksbank oder ein Abteilungsleiter von Mercedes-Benz, kann für die NPD kandidieren ohne seinen Arbeitsplatz zu verlieren und deswegen macht es auch keiner, bzw nur sehr wenige. (In solchen beruflichen Positionen)

    Denken SIE doch einfach in Zukunft ersteinmal nach, bevor sie hier einen Kommentar schreiben, in dem Sie die NPD für den Zeitgeist in diesem Land verantwortlich machen.

    JEDER NATIONALE IDEALIST, DER IN UND AUSSERHALB DER NPD, FÜR DIE NATIONALE SACHE KÄMPFT, LÄÜFT GEFAHR SEIN BERUFLICHES UND SOZIALES UMFELD ZU VERLIEREN.

    DESHALB BRINGT ES AUCH NICHTS, IM POLITISCHEN KAMPF AUF DAS BÜRGERTUM ZU SETZEN BZW ZU SPEKULIEREN. WIE ZUM BEISPIEL HERR MOLAU ES MACHT.

    Ich selber habe in der Vergangenheit, auch schon Arbeitsplätze wegen dem politischen Kampf verloren.

    Mein Freund Thomas Wulff (Steiner), hat vor einigen Jahren seinen Arbeitsplatz als Abschnittsleiter bei Airebus in Hamburg verloren, davon hat er sich bis heute, nie wieder richtig finanziel erholt.

    UND WAS BITTESCHÖN HAT NUN DIE NPD MIT DEM ARBEITSPLATZVERLUST VON THOMAS WULFF ZU TUN ?

    Ich habe selten, so einen politisch unausgereiften und dümmlichen Kommentar gelesen, wie von ihnen.

    Friese Hamburg

  • 296 Wehrwolf // Jan 19, 2009 at 14:03

    @Friese Betrifft: Leberhaken. Verbal gut gekontert, mit M.Tyson. War ansonsten auch nicht Böse gemeint, sondern eher als Ironie. Und ich glaube ein Hamburger Jung kann Spass ab. Ich bin allerdinges auch nicht mehr der jüngste, aber mit 51J. noch gut beieinander. Grüße-Wehrwolf

  • 297 BdU // Jan 19, 2009 at 14:56

    “Ist der beabsichtigte Weg hin zu einer „deutschen FPÖ“ nicht bloße Augenauswischerei, Angst vor der eigenen Courage, Angst vor dem System und Angst überhaupt?”

    Noch ein Nachttrag:
    Ich glaube kaum, daß Molau und seine Unterstützer aus der NPD eine “reichsdeutsche” FPÖ machen möchten. Ich glaube vielmehr, daß sie zu den Wurzeln der Partei zurückkehren möchten, in die Zeiten als sie für viele nationalgesinnte Bürger (und davon gibt es Millionen) wählbar war wegen eines reputierlichen Auftretens. Damals, in den 60ern, hat die Partei auf diese Weise immerhin den Einzug in fast alle Landtage geschafft und das war in der alten BRD.

    Bundesdeutsche FPÖ? Gabs doch schon “Bund freier Bürger” (BfB). Wo isser trotz Haider-Unterstützung hin? – Die Schriftleitung

  • 298 Völkischer Beobachter // Jan 19, 2009 at 15:25

    Stimmt. Das war Sigmar Gabriel. Typisches Beispiel für die geistige Minderwertigkeit der heutigen BRD-Politikerkaste.

    Nö, das war Gerhard Glogowski. Aber den kennt heute eh keiner mehr.

  • 299 BdU // Jan 19, 2009 at 15:53

    @Schriftleitung

    Vollkommen zurecht im Orkus gelandet isser. Und da gehört meiner bescheidenen Meinung nach jede “bürgerlich-konservative” Partei hin, die sich gleich nach der Gründung gleich als erstes von “Rechtsextremisten” distanzieren zu müssen glaubt. Ich würde keine Partei mehr wählen, die nach dem Motto “die sind noch viel rechter als wir, macht die fertig und lasst uns bitte in Frieden, wir gehören zu euch” handelt.
    Sollte es einmal eine bürgerlich-konservative Kraft mit RÜCKGRAT geben, die sagt “Wir sind zwar selbst (national)konservativ aber wir sch… darauf was andere über uns sagen und lassen uns nicht von Volksverrätern und linken Demokratiezerstörern irgendwelche Distanzierungen aufzwingen, denn für die ist sowieso jeder rechts von der Mitte ein Nazi”, dann würde ich vielleicht anders denken.

  • 300 Nationale Post // Jan 19, 2009 at 16:00

    BdU (293,297), Ihr ignorantes oder gezielt desinformatives Geschreibsel ist unerträglich.

    Die NPD stand nie auf der Position des Maulwurfs Molau (#n 220,221,267)! Sie wäre dann auch keine nationale Partei gewesen.

  • 301 Völkischer Beobachter // Jan 19, 2009 at 16:25

    @ Hartmann (# 236):

    Nun, vielleicht stimmt das in der Theorie, die Praxis sieht jedoch anders aus (man erinnere sich nur z.B. an das sog. “Celler Loch”, als der VS ein Loch in die Gefängnismauer der JVA Celle sprengen ließ, um einem V-Mann eine Legende als Befreier dort einsitzender linksextremistischer Terroristen angedeihen zu lassen).

    Der ehemalige konkret-Herausgeber Klaus Rainer Röhl schrieb dazu:

    Nazis überall? Ich bin mir da nicht mehr so sicher. Seit ich gelesen habe, wie das niedersächsische Landesamt für Verfassungsschutz Nazis “machte”. Der stellungslose, heute 23-jährige Michael Wobbe, seit 1992 V-Mann des niedersächsischen Verfassungsschutzamtes, wurde, wie er im Mai 1996 der taz offenbarte, in der rechtsradikalen Szene als Spitzel und Provokateur eingesetzt. Wenn dort nichts los war, erteilte ihm sein Vorgesetzter den Auftrag, etwas los zu machen: “Los, aktivier’ mal die Leute, leier mal was an!”. Wobbe gründete Gruppen der “Nationalistischen Front” (NF), die dann Aktionen machten, auch Brandstiftungen: “Heute sitzen die Jungs alle im Knast, die hätten sehr wahrscheinlich nie etwas gemacht ohne mich. Ich habe gegründet, damit das Amt zuschlagen kann.” ["Der Verfassungsschutz hat mich angestachelt", die tageszeitung vom 13.05.1996]

    Vielleicht sollte man auch die Mordanschläge von Mölln und Solingen unter diesem Gesichtspunkt noch einmal überprüfen. Vielleicht die seit den Zeiten des alten Roms bewährte Frage stellen: Cui bono? Wem hat es genützt? Eine Serie von Grabschändungen auf jüdischen Friedhöfen erschütterte in den 60er Jahren die deutsche und die ausländische Öffentlichkeit. Hakenkreuze und “Juda verrecke” sollten die Herkunft deutlich machen. Die Empörung war groß. Aber erst 1994 enthüllte ein Major des Tschechoslowakischen Geheimdienstes, daß diese Grabschändungen von seinem Dienst, in Absprache mit dem Ministerium für Staatssicherheit und der SED vorgenommen wurden, um die Bundesrepublik als Hort des Faschismus denunzieren zu können. Ein operativer Vorgang mit fiktiven Tätern. Den KGB dagegen [und auch den Mossad, die CIA, den MI6 und den VS, Anm. V.B.] gibt es wirklich. Er muß nicht erst “angeleiert” werden.

    [Klaus Rainer Röhl, Deutscher Narrenspiegel. Hypochonder und Schutzheilige, Universitas, München 1997, S. 144]

  • 302 Völkischer Beobachter // Jan 19, 2009 at 16:31

    Leider habe ich meinen vorigen, an “Hartmann” gerichteten Beitrag versehentlich zu früh abgeschickt.

    Er bezog sich auf folgende Passage im Kommentar Nr. 236:

    Aber die Damen und Herren der Landesämter haben meiner Meinung nach doch nur die Aufgabe Informationen zu sammeln – wie Mitgliederlisten, Vorstandsprotokolle, Schriften aller Art -, innerparteiliche Meinungsäußerungen und Strömungen zu registrieren und die Einflussnahme ausländischer Dienste und parteifremder Lobbys zu beobachten. [...]

    Agent provocateur Aktionen sind ihnen von Amtswegen nicht erlaubt.

  • 303 Friese Hamburg // Jan 19, 2009 at 17:10

    @ Wehrwolf

    Klar kann ich Spass ab…………..Wenn nicht ich, wer dann ? (grins) ………gruss aus Hamburg…
    Friese

  • 304 BdU // Jan 19, 2009 at 18:23

    @Traurige Maid

    Ich glaube es gibt auch im Westen durchaus Potential und Lichtblicke. Einer davon ist zB Franz Frank im Saarland und auch Sascha Rossmüller in Bayern hat in letzter Zeit bei mir eine Menge Punkte sammeln können, nachdem er zuvor eine Menge Mist. gebaut hat.

  • 305 Eckart Bräuniger // Jan 19, 2009 at 19:09

    Zu 293

    Auch Sie sollten sich die Zeit nehmen, richtig zu lesen. Ich habe niemals gesagt, daß ich die Partei bekämpfe, wenn Udo Voigt nicht mehr Parteivorsitzender ist oder eine andere Person in dieses Amt gewählt wird. Ich sagte: „Bekämpft wird, wer Deutschland bekämpft! Selbst wenn wir in die andere Richtung kämpfen müssen, alles andere wäre Verrat! Diesen Kampf behalten wir uns momentan noch vor, in der NPD zu führen. Wir haben jedoch auch kein Problem damit, die Partei zu verlassen und diese dann direkt zu bekämpfen, wenn sie auf Anraten einer kleinen Clique ehrgeiziger Funktionäre einen Weg einschlagen sollte, der sich nicht mehr an Interessen unseren Volkes, sondern an den Interessen einer nicht existenten „europäischen Nation“ orientiert“.
    Ich sehe da zwischen meinem Text und Ihrer augenscheinlich bewußten Fehlinterpretation einen deutlichen Unterschied. Sie können sich gerne mit jeder Art „von Mäßigung“ hinter einen Vorsitzenden stellen, der bereit ist, zugunsten kurzfristiger Erfolge eine gemäßigte Politik zu betreiben. Eine Politik ohne wirklichen weltanschaulichen Inhalt, nur basierend auf dem ideologischen Gerede zweifelhafter Elemente wie Eichberg und Benoist.
    Ich für meinen Teil lehne das ab. Und wenn Sie ohnehin mich und „Leute meiner Couleur“ aus der Partei ausgetreten sehen wollen, dann brauchen Sie sich ja nicht derartig aufzuregen. Dann müssen Sie bloß mit Ihresgleichen einen Kurs der Mäßigung, der Weichheit, Feigheit und des Verbiegens zu Gunsten vielleicht kommender Wählerschichten betreiben, und Sie erreichen was Sie wollen.
    Sie können das gerne „politisch unreif“ nennen. Für Leute Ihres Schlages hat Politik eben nichts mit Weltanschauung gemein, sondern ausschließlich mit dem Beschaffen von Mehrheiten (natürlich um jeden Preis) und dem Verstecken hinter diesen Mehrheiten, wenn Sie mal unpopuläre Entscheidungen treffen müssen. Sie merken gar nicht, wie Sie dabei den Systemparteien ähneln. Es hindert Sie auch keiner, Ihren von mir angegriffenen Freunden zu raten, gegen mich eine Amtsabwahl oder ein Parteiausschlußverfahren einzuleiten. Ich mutmaße mal, daß Sie das mit Ihren Worten auch so vorbereiten wollten. Wissen Sie, was mich das kümmert? In etwa so viel wie die Eiche, an der sich … (aber das kennen Sie ja). Die werden ohnehin irgendetwas in dieser Form planen.
    P.S. Weshalb erwähnen gerade Sie den Ariernachweis? Meinen Sie nicht, daß es Zeit wird, endlich mal in der Gegenwart anzukommen? Leute wie Sie brauchen anscheinend die Vergangenheit, um sich an ihr hochzuziehen. Beste Grüße.

  • 306 Hartmann // Jan 19, 2009 at 20:08

    Hallo „Völkischer Beobachter“ (301, 302) heute wieder im Dienst?
    Ich schrieb unter *236 u.a.:

    In jeder Partei gibt es die Realos, die Fundis, die Naivos und ein paar Subversivos.
    [...]
    Über die Subversivos herrscht aber allgemeines Schweigen oder es werden dunkle Andeutungen verbreitet: VS!
    Aber die Damen und Herren der Landesämter haben meiner Meinung nach doch nur die Aufgabe Informationen zu sammeln – wie Mitgliederlisten, Vorstandsprotokolle, Schriften aller Art -, innerparteiliche Meinungsäußerungen und Strömungen zu registrieren und die Einflussnahme ausländischer Dienste und parteifremder Lobbys zu beobachten. Bei Abstimmungen enthalten sie sich meist ihrer Stimme oder geben ungültige Stimmzettel ab, damit hinterher niemand sagen kann, die Parteipolitik wurde von den Beobachtern gemacht. Nur bei offenkundigen Betrügereien und undemokratischen Mauscheleien, wie in Schleswig-Holstein und Hessen, nehmen sie vermutlich Einfluß und versuchen mit ihrer Stimme den unlauteren Wettbewerb um die Macht zu verhindern, worüber die Simonis und die Ypsilanti noch heute nachgrübeln können. Agent provocateur Aktionen sind ihnen von Amtswegen nicht erlaubt.
    Wer aber sonst nährt den Verdacht dunkler Machenschaften durch seine Aktivitäten?

    Und dann führte ich ein paar Beispiele an, wie konkurrierende politische Organisationen vermutlich mit derartigen Methoden, die von interessierter Seite meist dann dem L. f. V. angedichtet werden, arbeiten. Sie brachte schon mit ihrem Röhl-Buchauszug „den KGB und auch den Mossad, die CIA, den MI6“, ins Spiel. Auch die Tschechen und die Stasi erwähnten Sie.

    Nun, vielleicht stimmt das in der Theorie, die Praxis sieht jedoch anders aus (man erinnere sich nur z.B. an das sog. “Celler Loch”, als der VS ein Loch in die Gefängnismauer der JVA Celle sprengen ließ, um einem V-Mann eine Legende als Befreier dort einsitzender linksextremistischer Terroristen angedeihen zu lassen).

    Da haben Sie aber was falsch verstanden.
    Ich habe nur von der Arbeit in nichtverbotenen Parteien und Vereinen gesprochen. Da können die VS-Leutchen ganz offiziell eintreten und sich wie ein normales Parteimitglied bewegen.
    Um in der Spionageabwehr oder in der Ausspähung vom Ausland unterstützter Terrororganisationen (z.B. Stasi-RAF-Connektion) erfolgreich zu sein, muß der VS vermutlich mit adäquatem Spielmaterial und Aktionen seine Ermittler tarnen und einschleusen. So ein aufgeflogenes „Celler-Loch“ war ja nun keine gut getarnte Angelegenheit. Aber auch keine agent provocateur Aktionen.
    Und bei den undurchsichtigen Sachen beim Berliner Schmücker-Mord spielten auch die Amis und auch die Stasi mit, was die linken Anwälte im Prozeß aber nur dem VS andichten wollten. Zu dieser Zeit unterstand der VS in Westberlin der amerikanischen Schutzmacht und deren Diensten. An KGB und Stasi geführte Doppelagenten beim VS hat wohl auch noch niemand gedacht? Der VS-Stasiauflöser war z.B. so eine roter Maulwurf des MfS! Über den Schmücker-Mord und seine Hintergründe ist bis heute nur etwas Nebel und ein paar Halbwahrheiten von linken Autoren verbreitet worden. Da muß noch von Historikern aufgeklärt werden…
    Die Westberliner TAZ war eine Gründung der linksalternativen Bewegung, RAF- und Autonomen-Freunde, SDS- und K-Gruppen-Journalisten sowie der SED-SEW! Auch ein paar Amis und andere Beobachter tummelten sich da rum … Die TAZ als Szeneblatt der Kreuzberger Alternativen Liste (später LV der Grünen) unter Anführung von Ströbele und Schily, muße natürlich wie diese, überall VS-Schnüffler sehen und die Auflösung des Verfassungsschutzes fordern, weil dieser ihnen den anarchistischen und kommunistisch gesteuerten Durchmarsch durch die Institutionen nicht so einfach erlauben wollte. Der von Ihnen angeführte TAZ-Artikel bedient genau diese Ströbele- und Stasi-Masche. Kam der von Till Meyer? Noch eine zweite Fliege sollte mit dieser Wobbe-Klatsche wohl geschlagen werden: So ließ sich auch die NF („nationalistische Front“ [in Anlehnung an die Nationale Front der DDR]) verunsichern und zum rebellischen „Anti-VS-Schulterschluß gegen das System“ mit der Linken bewegen?
    Die SED- und Stasi-Steuerung der antisemitischen Kampagne mit Hakenkreuzschmierereien in der BRD wurde schon ausführlich in Wolfsohn „Deutschlandakte“ aufgedeckt. Ebenso die Stasi-Steuerung von mindestens 10 Führungspersonen der „freien Neonazis“.

    Die CSSR-Abteilung D ist mir schon seit 1973 durch das Buch des übergelaufenen Geheimdienstchefs Bittman bekannt.
    Allerdings habe ich so meine Zweifel, ob der VS ihm bekannt gewordenen Provokationen in rechten und nationalen Parteien durch junge Juden oder israelischer Fanatiker zum Schaden des Ansehens der BRD in der Welt auch wirklich unterbindet und öffentlich macht?

  • 307 Beobachter // Jan 19, 2009 at 20:53

    NRW-NPD spricht sich auch für Udo Voigt aus

    http://www.npd-nrw.net/index.php?sek=0&pfad_id=12&cmsint_id=1&detail=465

  • 308 Odin // Jan 19, 2009 at 23:48

    Findet gemeinsame Lösungen und sucht die Basis dieser Gemeinsamkeiten lernt das von den Linken und ihr werdet Erfolg haben.

  • 309 Völkischer Beobachter // Jan 20, 2009 at 15:54

    @ Hartmann:

    Interessanter Beitrag.

    Der von Ihnen angeführte TAZ-Artikel bedient genau diese Ströbele- und Stasi-Masche. Kam der von Till Meyer?

    Keine Ahnung, ich kenne ihn nur aus dem Buch von Klaus Rainer Röhl, wo er ihn in einer Fußnote als Quelle für die Wobbe-Geschichte angibt.

    Sie sind doch Jurist, oder (ich meine mich zu erinnern, daß Sie dies hier mal schrieben)?

    Vielleicht können Sie uns ja Ihre juristische Expertenmeinung zu Prof. Masers Ausführungen über das von ihm als “umstritten” bezeichnete angebliche Urheberrecht des Bayerischen Finanzministeriums an den Publikationen des Eher-Verlages zum Besten geben, die ich → hier eingestellt habe (nachdem die Schriftleitung den 2. Münchner ja in Schutzhaft einweisen ließ). ;-)

    Gruß V.B.

  • 310 Quantus // Jan 27, 2009 at 12:01

    @ Bräuniger(Bundesaufhetzer)

    Schäm dich dein Amt so zu mißbrauchen.

  • 311 mami // Feb 2, 2009 at 16:57

    Ich bin kein Mitglied der NPD, bin aber der Ansicht, dass in Deutschland die Bürger auf- wachen und den Blockparteien eine Absage erteilen sollten. Täglich werden uns Falschinformationen unterbreitet. Das Volk verarmt geistig und materiell. Die Herren Voigt u. Bräuniger haben Jahre Zeit gehabt, unser Volk für ein neues Deutschland zu gewinnen. Sie waren unfähig, vielleicht auch vom System dazu berufen. Mit diesen Leuten bleibt die NPD eine 1%-Partei. Ein Neuanfang mit besseren Leuten ist schnellstens einzuleiten. Der Bräunigerar- tikel hat die Intelligenz der NPD- Führung klar herausgestellt. Mit Voigt und Bräuniger an der Spitze werde ich nie NPD-Mitglied.

  • 312 Germania-A.H. // Feb 3, 2009 at 18:36

    Mensch Meier! Die NPD ist ja ne richtige Partei!
    Woran erkennt man eine richtige Partei?
    Das ewige Hick Hack zwischen dem rechten und dem linken Flügel in einer Partei. Und in der Mitte steht der Parteivorsitzende mit ausgestreckten Armen, also die Mitte oder Basis und bemüht sich um Ausgewogenheit. Wer zieht nun mehr, links oder rechts. Egal, trotzdem sind sie alle in der Partei, die in ihrem Verhalten kaum von anderen Parteien zu unterscheiden ist.
    Toll, also eine parteifähige Partei!

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