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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


NPD-Bürgerwehr jetzt in Zeischa! (08.07.08)

July 8th, 2008 · Post your comment (52 Comments)

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Hier patrouilliert der Nationale Widerstand…

„Ab nächste Woche läuft hier eine Streife“, hatte Unternehmer Mirko Schüring angekündigt und Wort gehalten. Bereits seit letzter Woche patrouillieren Nationalisten auf dem Firmengrundstück. Die Antwort des Unternehmers, nach einer Diebstahlserie, an Politik und Polizei die sich gegenüber der dort herrschenden Grenzkriminalität aufgrund verordneter Jubelstimmung ohnmächtig gibt.

Innerhalb von 12 Monaten verzeichnete der Unternehmer einen Gesamtschaden von 150.000 Euro, wegen Diebstahl. Elf, seiner zwölf Mitarbeiter musste er bereits zumindest vorübergehend fristlos kündigen. In einem Ort wie Zeischa, mit über 400 Einwohnern und einer Region in dem Zukunftsaussichten nicht gerade rosig aussehen, sind elf Arbeitsplätze weniger, ein herber Verlust.

Unternehmer Mirko Schüring

Zweifellos ist die NPD für den Unternehmer nur Mittel zum Zweck. Die Landespolitik soll reagieren, mitunter sogar für den entstandenen Schaden der sich im sechsstelligen Bereich bewegen soll, aufkommen. Das sind aber alles Dinge, die der NPD vollkommen gleichgültig sein können. Wenn die Partei ‘Mittel zum Zweck’ ist, dann bitteschön aber auch so, dass sie davon selbst ausreichend profitieren kann. Eine Hand wäscht bekanntlich die andere… Eine von der NPD organisierte Bürgerwehr gegen Kriminalität, weil die Polizei dazu selbst nicht in der Lage ist oder sein will; was besseres kann der Partei so kurz vor den Kommunalwahlen in Brandenburg doch eigentlich gar nicht passieren.

Das ist ein Geschenk, aus dem sich wesentlich mehr gute PR schlagen lässt, als mit tausenden von Flugblättern und Plakaten. Man muss es nur richtig in der Öffentlichkeit vermarkten, doch da lässt die NPD augenblicklich leider wieder mal zu wünschen übrig – und das, nicht einmal mehr hundert Tage vor den brandenburgischen Kommunalwahlen! Bereits seit der vergangenen Woche, laufen Nationalisten auf dem Grundstück Streife! Eine Bekanntmachung auf den Netzseiten der NPD lässt man dazu bislang vermissen!

Die Reaktion der kommunalen Politik ließ zumindest nicht lange auf sich warten. „Ich befürchte, dass sich diese Kräfte jetzt bei uns etablieren“, so Bürgermeister Richter. Aber auch auf höherer Ebene sieht man den Vorgang in Zeischa mit „Besorgnis“. Heinz Fromm, Chef des Bundesamt für Verfassungsschutz, bestätigte gegenüber der Berliner Morgenpost, dass die NPD versuche, sich in Brandenburg in Städten und Gemeinden flächendeckend zu organisieren und Akzeptanz bei den Wählern zu gewinnen. „Dabei bemüht man sich, vor allem soziale Themen anzusprechen.“ Deshalb hält Fromm beachtenswerte Wahlerfolge im Herbst für denkbar.

Im Herbst treten übrigens DVU und NPD gleichermaßen an, aber dennoch nicht in Konkurrenz sondern in jeweils unterschiedlichen Kreisen. Dass sich der Unternehmer Schüring trotz der Landtags-DVU in Brandenburg, an die NPD gewandt hat, sagt eigentlich viel über deren Zustand aus. Bleibt nur zu hoffen, dass die NPD dieses Geschenk aus Zeischa entsprechend umzusetzen weiß. Bislang haben deren Akteure es versäumt, aber noch ist ja auch nicht aller Tage Abend.

Siehe auch
Berliner Morgenpost 07.07.08

Altermedia 01.07.08



Tags: Allgemeines

52 responses so far ↓

  • 1 Oli // Jul 8, 2008 at 10:40

    Sturmtruppen für das Kapital?
    der Typ will doch nur Kohle sparen, ein
    Wachmann gibt es schon für 5€/Std, die
    Entlassenen hätten das auch tun können.

  • 2 Alois Rommel // Jul 8, 2008 at 10:50

    Der Judenkurier macht aus der Geschichte alles nur nicht die Wahrheit!Man verdreht völlig die Tatsachen und geifert wie folgt:
    Rechte verjagen Badegäste

    Bad Liebenwerda- Zum Baggersee in der Kiesgrube Zeischa kommen bei schönem Wetter Tausende. Ihre Idylle ist aber jetzt gestört. Denn neuerdings wird das Badeparadies von rechtsextremen Wachschützern kontrolliert.

    Der Einsatz der von der sächsischen NPD gestellten Wachschützer sorgt für Verwirrung. Nicht nur bei den Badegästen. Während die Polizei gestern davon ausging, dass sie inzwischen abgezogen wurden, sollen sie sich nach Angaben des Kiesgruben-Betreibers noch dort aufhalten. Die Wachschützer sorgen für Unmut, weil sie seit einigen Tagen im Auftrag des Kiesgruben-Chefs Mirko Schüring Badende vom Strand vertreiben. Hintergrund sind angebliche Diebstähle auf dem Gelände, gegen die Polizei und Kommune nach Meinung Schürings bisher nicht genug getan haben. Schüring selbst bestreitet eine rechtsextreme Einstellung.

    Der Bürgermeister von Bad Liebenwerda, Thomas Richter (CDU), will jetzt alles unternehmen, dass sich die rechtsextreme Partei hier nicht etabliert. Und der Badebetrieb soll auch wieder geregelter ablaufen. A.W.
    Na was soll man dazu noch sagen-Made in GDR!

  • 3 Gast // Jul 8, 2008 at 10:53

    Dienen solche Schlagzeilen wirklich der Sache?

    NPD-Trupp geht gegen Badende an Kiessee vor
    http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article678386/NPD_Trupp_geht_gegen_Badende_an_Kiessee_vor.html

  • 4 Bodo // Jul 8, 2008 at 11:04

    Na, die Entlassene sind ja schon wieder eingestellt worden. War wohl eher ein Streit, der zur Entlassung geführt hatte, als wirtschaftliche Gründe.

    Mal sehen, ob die ‘Wachmänner’ durchhalten.

  • 5 2. Münchner // Jul 8, 2008 at 11:06

    Ein merkwürdiger Unternehmer; solche gibt`s in Bayern nicht. Zunächst “mußte” er elf seiner zwölf Mitarbeiter “vorübergehend fristlos kündigen”, was rechtlich sicher unmöglich ist und deshalb zu elf arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzungen ohne jede Erfolgsaussicht führt. Dann verstößt er durch das Badeverbot gegen die bestehende Vereinbarung mit der Gemeinde, die das Baden an seinem See erlaubt. Und obendrein bezahlt er seinen privaten Wachdienst noch nicht einmal, wie aus der Formulierung:”Bleibt nur zu hoffen, dass die NPD dieses Geschenk aus Zeischa entsprechend umzusetzen weiß.” zu schließen ist.
    Schön blöd, wer solchen Leuten hilft … Was isn eigentlich mit der “Brechung der Zinsknechtschaft”? Setzt man die durch, indem man kostenlos das Eigentum von Unternehmern schützt? Gibt`s eigentlich wie beim großen Vorbild auch einen (linken) Strasserflügel in der NPD? Falls ja, was sagt der denn zur Entlassung der Arbeiter?

  • 6 sachsenuwe // Jul 8, 2008 at 11:47

    Gute Aktion! Einen erkenne ich sogar auf dem Foto!

    Hauptsache die sind immer freundlich zu den Badegästen! Sonst ist es eher kontraproduktiv für Zeischa!

  • 7 123 // Jul 8, 2008 at 11:53

    Da fällt mir nur eins ein, Söldner!

  • 8 Daggi // Jul 8, 2008 at 11:55

    Kameraden!

    In England werden Metalldiebe inzwischen als größte Gefahr nach dem internationalen Terrorismus angesehen:
    http://www.mirror.co.uk/news/latest/2008/07/08/police-launch-two-day-blitz-on-metals-theft-89520-20636152/

    Hätten die Iren nicht Europa und seine Verfassung blockiert, könnte man jetzt statt der NPD die GSG9 gegen diese Gangster einsetzen. Elf Mitarbeiter deswegen fristlos zu entlassen finde ich aber nicht in Ordnung. Was sagt denn deren Betriebsrat dazu?

    Ich kann nur hoffen, daß die Kollegen bald wieder eine ihren Neigungen entsprechende Stelle finden. Die Facharbeiterlücke wird immer größer und gute Leute überall händeringend gesucht!
    http://www.focus.de/politik/diverses/arbeit-bundesagentur-fuer-arbeit-fordert-mehr-zuwanderung-_aid_316605.html

  • 9 Lanz v. Liebenfels // Jul 8, 2008 at 11:58

    Der Typ will nur Geld sparen. Statt ausgebildeter Wachmannschaften nimmt er sich für ein Appel und ein Ei ein paar aktionsorientierte Nationalisten. Wie Oli sagt: Es handelt sich hier um eine der Formen, die den Kapitalismus in Misskredit stellt: Ausbeutung. Sollen jetzt überall nationale Sozialisten für Umme arbeiten? Als Sozialarbeiter in der Jugend und Rentnerpflege? Als Wachschutz? Als willfährige Briefträger für Verband und/oder Partei?

  • 10 Berliner // Jul 8, 2008 at 12:22

    Bevor hier wieder die Gerüchteküche brodelt: Was sagen denn die lokalen Kameraden der NPD?

    Werden da wirklich ganz normale Familien und Badegäste vertrieben, obwohl es anderslautende Absprachen gibt? Oder ist das (mal wieder) ein Hirngespinst der Presse?

  • 11 GermannX // Jul 8, 2008 at 12:25

    Schön, dass die NPD sich der Sache annimmt. Es ist eigentlich egal, ob die Medien negativ oder positiv berichten, Hauptsache ist, DASS sie berichten! Dazu sollte die NPD aber noch Klagen (falls das möglich ist), weil in den Medien die Wahrheit zu Ungunsten der Partei so verdreht wird (kann man das nicht als eine Art Rufmord auslegen?).

  • 12 Vorschlag // Jul 8, 2008 at 12:38

    Es ist doch positiv, wenn nationale Kräfte sich ein paar Euro dazu verdienen können!

    @ Friese
    Es wäre doch auch etwas für Dich einen Wachschutz/Security-Service aufzubauen, oder?

  • 13 Vorschlag // Jul 8, 2008 at 12:41

    Hier ist mal eine positive Flugblatt-Aktion der Brandenburger DVU in Potsdam

    http://www.dvu-brandenburg.de/pdf/Nach%20Messermord%20von%20Potsdam.pdf

  • 14 Eine andere Feldpostnummer // Jul 8, 2008 at 12:55

    Na das hat der G´schafterlhuber endlich ein paar Blöde gefunden…wenn ich euch im Keller herumhitlern lasse und alle Symole, Gesänge ect. ignoriere, macht mir der N”W” dann die Hausarbeit für lau und streicht mit vllt. auch mal mein Domizil (nicht allzu groß)?

    Bewunderswert dieser Kampf gegen das Kapital.

  • 15 jochen // Jul 8, 2008 at 13:07

    Das gezeigte Bild macht ja auch deutlich, daß die 5 Männer nichts anderes im Sinn haben als gegen deutsche Badegäste vorzugehen. Da muß man der Systempresse schon recht geben, denn das wurde dort ganz klar erkannt.

  • 16 Gunvald Larsson // Jul 8, 2008 at 15:58

    feldgurke :

    “Hausarbeit”

    Müsste es bei dir nicht eigentlich Zimmerarbeit heissen? Um nicht zu sagen Wohnkloarbeit?
    Hab gehört du hast dich neulich in deiner Ein-Zimmer-Buchte verlaufen. Deshalb die etwas längere Abwesenheit hier…

    :-) )

  • 17 Pedder // Jul 8, 2008 at 16:00

    Und ihr seid also die antikapitalistische Alternative?

    Wohl eher die Sklaven des Kapitals, wie damals die NSDAP.

  • 18 Blub // Jul 8, 2008 at 16:16

    Ihr Nazitypen seid Euch auch für nichts zu blöd.

  • 19 Knuddeltiger // Jul 8, 2008 at 16:20

    Jetzt vertreibt ihr sogar harmlose Badegäste aus Angst, sie könnten den Kies klauen.

    Was sagt eigentlich die DVU dazu, Brandenburg ist doch angeblich ihre Hochburg?

  • 20 griesgram // Jul 8, 2008 at 16:21

    Wie nannte Genosse Lenin sowas noch gleich?
    Nützliche…?

  • 21 Freibeuter // Jul 8, 2008 at 16:32

    Die FROMMsche Erkenntnis ist in Wirklichkeit folgende :
    Die totale Unfähigkeit bzw. der Unwillen des polit. Establishments, gegen die Mißstände sind der wichtigste Wahlkampfhelfer der NPD.

    Das kann er natürlich so nicht sagen und mir kann es recht sein. À propos : Immer schön weiter träumen “gegen Rechts”….brD-Idiotismus pur !

  • 22 BRD=Irrenhaus // Jul 8, 2008 at 16:46

    Während zumeist fremdländische Gauner und Betrüger die deutschen Bürger bis zur Existenznot beklauen, wird ein Deutscher, dem von einer Staatsanwältin namens Anh Ngo Vu Ngoc das Kleben von Plakaten gegen die negroide Überfremdung vorgeworfen wird, ohne klare Beweise von einem BRD-Gericht verurteilt.
    http://neckar-chronik.de/2500606/Nachrichten/Horb

  • 23 BRD=Irrenhaus // Jul 8, 2008 at 16:55

    Oli // Jul 8, 2008 at 10:40 “Sturmtruppen für das Kapital?“

    Natürlich, ein Mittelständler ist „das Kapital“. Und nach Deiner hohlbirnigen Ansicht sicher auch ein „Gewinner der Globalisierung“.

    „Er hat die entlassenen Mitarbeiter inzwischen nach Unternehmensangaben vom Montag wieder eingestellt und will die Produktion fortsetzen.“
    http://lausitz.20-cent.de/aktuell/Lausitz-Zeischa-Kiessee-Kieswerk-NPD-Wachschutz-Mirko-Schuering;art13076,1665126

  • 24 Schwarz/Rot // Jul 8, 2008 at 16:56

    Jetzt laufen also dicke Glatzköpfige Männer auf dem Gelände “streife”, da fühlt man sich natürlich gleich viel sicherer. Irgendwie kann ich den Unmut der Badegäste verstehen.

  • 25 borger // Jul 8, 2008 at 17:20

    Das die Medien schlecht berichten werden, war vorhersehbar. Ist aber nicht weiter tragisch, Hauptsache sie berichten.
    Wenn die Leute der Bürgerwehr sich darüber im Klaren sind, dass ihr Einsatz auch Wahlkampf ist und sich gegenüber ordnungsliebenden Bürgern auch so verhalten, überführen sich die Medien selbst der Lüge. Und wer das Lügensystem unserer Medien einmal durchschaut hat, ist dann nicht mehr so anfällig für diese Lügen. Davon werden in der heißen Phase des Wahlkampfes noch etliche zu erwarten sein.

    Die Ordnung auf dem Betriebsgelände zu sichern ist der eine Teil, die öffentliche Vermarktung des Erfolgs der andere. Auch hier muss die NPD schon selbst Hand anlegen und z.B. mit Bildern und Videos negative Berichterstattung gleich widerlegen. Es kann auch nicht schaden, wenn das NPD-Mobil anhand von Videos die Bevölkerung über die Lügen der Medien aufklären kann.
    Diese Aktion wird ein voller Erfolg, es sei denn, die NPD vermasselt es selbst.

  • 26 BdU // Jul 8, 2008 at 20:24

    Wenn ich schon diese Glatzen sehe. Klasse wie man die Klischees bedient.

  • 27 Gunvald Larsson // Jul 8, 2008 at 20:39

    “Klasse wie man die Klischees bedient.”

    Klischees werden gedacht und gemacht, nicht bedient. Erstmal muss das Klischee aus dem eigenen Kopf.
    Bei den Linksverdrehten hier ist mir das ja noch relativ Kantholz…

  • 28 69er // Jul 8, 2008 at 20:50

    Ich kann mir schon vorstellen wie die fünf aufrechten (offensichtlich sonst beschäftigungslosen) Nationalen mit stolz geschwellter Brust ihrem Herren berichten, daß sie heute wieder heldenhaft badendes Gesocks vertrieben haben.

    Dafür bekommen sie dann ein Leckerlie und dürfen sich als “Bürgerwache” aufspielen.

    Dabei bewachen sie nur den Besitz eines äußerst dubiosen Geschäftsmannes, der fast seine gesamten Angestellten entlässt, um sie kurz darauf wieder einzustellen. “Vorübergehend fristlos” wird das hier genannt. Wie geht denn sowas? Und dem ein Sachwert von über 150000 Euro entwendet wird ohne, dass er eine Anzeige aufgibt.

  • 29 Beckenrandschwimmer // Jul 8, 2008 at 23:55

    Diesen Steilpass muß die NPD politisch ausschlachten und die örtliche Presse lügend strafen. Nichts einfacher als da! Erstens sollten Flugblätter an die Badegäste verteilt werden um diese aufzuklären auch um die politischen Ziele der NPD und zweitens muß es eine landesweite Kampagne geben nach dem Motto: Nationale Jugendliche von der NPD schützen Privateigentum deutscher Unternehmer, währen der Staat schutzlos den kriminellen Ausländern ausgesetzt ist.
    Die NPD-Bürgerwehr hat Hausrecht auf diesem Gelände und sollte sich klug verhalten und diese einmale Chance für sich politisch nutzen. Das kann als Signal für andere Aktionen überall im Lande dienlich sein. Sowas politisch nicht auszuschlachten wäre nicht verzeihbar und absolut naiv. Ich hoffe nur wir lesen demnächst mehr über diese sinnvolle Aktion und das geht nur wenn die NPD die Öffentlichkeit sucht und dieselbige aufklärt.

  • 30 Eine andere Feldpostnummer // Jul 9, 2008 at 2:22

    @Gunni

    Ich bin inzw. zwar nicht Besitzer eines Netzzuganes (aus meinem Infosammelprojekt wurde ich leider ausgesäubert) aber doch Nutzer einer Zweiraumwohnung mit recht umfänglichen Garten am Stadtrand, das Wohnklo war gestern.

  • 31 Populist // Jul 9, 2008 at 6:59

    “Sturmtruppen für das Kapital?”

    Jaja Unternehmer sind grundsätzlich böse. Alle enteignen. Nur ein Hartz-4-Empfänger kann ein anständiger Volksgenosse sein, wer arbeitet ist ein Kapitalistenknecht.
    Mit pseudonationalem Sozialismus den Morgenthau-Plan verwirklichen, das ist der wahre Weg!

  • 32 jochen // Jul 9, 2008 at 7:31

    @ 2. Münchner

    “Solche Unternehmer gibt es hier in Bayern nicht”.

    Da haben Sie allerdings recht. In Bayern sind wir schon so weit, daß Polizeibeamte Erdbeerfelder anbauen und dort Rumänen menschenverachtend untergebracht, zu Hungerlöhnen schuften lassen, sodaß sich die “Migranten” im Ort Brot erbetteln mußten. Eine mehrjährige Haftstrafe war die Antwort auf dieses vorbildliche bayerische unternehmerische Verhalten.

  • 33 jochen // Jul 9, 2008 at 9:36

    Irgendwo komme ich jetzt nicht mehr ganz mit. Ist die Grube nun zum Abbau von Sand/Kies zugelassen oder als Badestrand? Beides zusammen geht ja vermutlich nicht. Ein Bagger bei der Arbeit, nebenan planschende Kinder? Undenkbar und unerlaubt.

  • 34 Gunvald Larsson // Jul 9, 2008 at 11:58

    feldgurke :

    Glückwunsch. Gerade frisch bezogen, stimmt’s?
    Und wenn ich mich entsinne steht auch schon das erste Gedöns von IKEA in der Hütte, oder?

  • 35 K. Upfer // Jul 9, 2008 at 12:06

    Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hat den Einsatz von NPD-Wachschützern am Kiessee von Zeischa bei Bad Liebenwerda (Elbe-Elster) gestern scharf verurteilt. „Die Entscheidung des Eigners, zum Schutz vor Kriminalität Neonazis anzuheuern, ist ein Tabubruch und durch nichts zu rechtfertigen“, sagte Platzeck. Rechtsextremisten dürfen man „keinen Fußbreit Boden“ überlassen.
    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11252056/62249/Badende_von_Kiessee_vertrieben_Empoerung_ueber_NPD_Wachschutz.html

    Soso, ein Tabubruch sei es, zum Schutz vor Gaunern mit Regimekritikern zu paktieren. Der Politganove sieht wohl schon seine Felle davonschwimmen? Und was soll eigentlich bedeuten, daß man kritischen Menschen „keinen Fußbreit Boden“ überlassen dürfe? Ist das nächste Ausrottungs- oder Vertreibungsprogramm schon in der Schublade?

    Übrigens erfährt man erst jetzt, daß die Badegäste Mitverantwortung am Kabelklau tragen:

    Immer wieder von Badegästen eigenmächtig angelegte Zufahrtswege sollen nun so schnell wie möglich blockiert werden, um ein widerrechtliches Befahren des Zeischaer Kieswerk-Geländes zu verhindern. In der Vergangenheit waren vom Kieswerk-Betreiber bereits mehrfach Sandberge aufgetürmt worden. Nach geraumer Zeit waren die allerdings meist wieder mit «Schlupflöchern» versehen worden.
    http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/Bad-Liebenwerda-NPD-Wachschutz-Zeischa;art1059,2097485

    Wegen des Vorgehens von Wachschützern wurden von Badegästen Strafanzeigen gegen den Baggersee-Betreiber gestellt. Das Baden am See gilt als Gewohnheitsrecht, als offizielle Badestelle ist das Gewässer nicht ausgewiesen.
    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11252056/62249/Badende_von_Kiessee_vertrieben_Empoerung_ueber_NPD_Wachschutz.html

    Das ist ja mal lustig. Wahrscheinlich stellen die Kupferdiebe demnächst auch noch Strafanzeigen, weil sie sich auf das Gewohnheitsrecht beim Kabelklau berufen.

  • 36 Widerling // Jul 9, 2008 at 12:18

    @ BRD=Irrenhaus #22

    “…ein Deutscher, dem von einer Staatsanwältin namens Anh Ngo Vu Ngoc das Kleben von Plakaten gegen die negroide Überfremdung vorgeworfen wird, ohne klare Beweise von einem BRD-Gericht verurteilt.”
    http://neckar-chronik.de/2500606/Nachrichten/Horb

    Voll derb der Artikel.

    Und die Vietnamesin ist sogar erst Referendarin und noch nicht mal Staatsanwältin, darf aber hier den “Deutschen Volkswillen” vertreten und nationale Deutsche verfolgen.

    Es wird immer schlimmer…

  • 37 AN Eisenach // Jul 9, 2008 at 12:29

    Geile Scheiße! Der Typ wirft seine Ganze brandenburgische Belegschaft raus um sich ein paar Birnen aus der sächsischen Schweiz als Wachgorrilas zu holen die dann tausende Badegäste belästigen…. Haha der Wahlkampf in Brandenburg läuft genauso “Klasse” wie in Thüringen

  • 38 borger // Jul 9, 2008 at 15:12

    @K. Upfer // Jul 9, 2008 at 12:06

    „Wegen des Vorgehens von Wachschützern wurden von Badegästen Strafanzeigen gegen den Baggersee-Betreiber gestellt. Das Baden am See gilt als Gewohnheitsrecht, als offizielle Badestelle ist das Gewässer nicht ausgewiesen“

    Ist ja interessant. Ich kenne mich mit den Brandenburger Bestimmungen nicht so aus, denke aber mal, dass sie anderen Bundesländern ähnlich sind.

    Und da gibt es auch Vorschriften für Badestellen.
    Die müssen ordnungsgemäß ausgewiesen werden.
    Rettungseinrichtungen (Schwimmring) und Rettungshinweisschild haben.
    Die Wasserqualität muss regelmäßig untersucht werden.

    Wenn das alles nicht der Fall ist, kann da eigentlich auch kein Gewohnheitsrecht entstehen und der Eigentümer könnte evtl. noch haftbar gemacht werden, wenn er einen illegalen Badebetrieb wissendlich duldet.

  • 39 Knuddeltiger // Jul 9, 2008 at 15:17

    @37

    Die En Pe De macht Wahlkampf in Brandenburg? Ich dachte dafür wäre die De Vau Uuu zuständig?

    Ich finde es schade das mir hier keiner mitteilen kann, warum in einem selbsternannten Kernland der DVU der Unernehmer sich an die NPD wendet bzw. warum die DVU sich nicht darum kümmern konnte. Noch mehr wundert mich, dass diese Frage niemand anderes zu interessieren scheint.^^

  • 40 Jens // Jul 9, 2008 at 15:19

    Der Bruttolohn für einen Wachmann im Sicherheitsgewerbe liegt in Brandenburg zwischen 4,50 und 5,25 €. Auch diesen Satz spart der “mittelständische” Unternehmer also noch ein, denn nichts hatte ihn gehindert, sein Hab und Gut schon früher gegen Diebstahl zu schützen. Die Polizei ist für die Sicherheit seines privaten Geländes überhaupt nicht zuständig gewesen! Und auf so einen fallen die “Kameraden” von der NPD herein…

  • 41 2. Münchner // Jul 9, 2008 at 16:13

    @jochen

    “Eine mehrjährige Haftstrafe war die Antwort auf dieses vorbildliche bayerische unternehmerische Verhalten.”

    Skurril waren auch die € 2,30/Std. brutto für ausländische Zimmermädchen und Spüler in Münchner Luxushotels … schöner Gegensatz zur finanziellen Lage der Gäste … Aber soweit, daß Unternehmer mit derartigen Sauereien auch noch selbst an die Öffentlichkeit gehen und um Zustimmung buhlen, sind wir in Bayern noch nicht.

  • 42 Zeischaer // Jul 9, 2008 at 16:56

    So Ihr lieben Freunde aller politschen Glaubens und Relegionsrichtungen. Vielleicht man ein kurzer Abriss der Situation in Zeischa. Das gesamt Areal des Kieswerkes umfasst mehrere Hektar Fläche. In einer Ecke des Entstandenen See wird per Schwimmbagger abgebaut, der Kies über eine Kilometer langes Förderband zur Verarbeitung am anderen Ende des See transportiert. Dazwischen baden schon seit Jahrzehnten die Leute aus den umliegenden Dörfern und Städten. Rings um den See gibt es Bungalowsiedlungen. Die dort Erholungssuchenden nutzen natürlich auch den See. Außerdem ist am See noch ein relativ kleines Bad mit DLRG Rettungsschwimmer. Die angeblich so wild angelegten Zufahrten existieren nicht wirklich. Zum einen führte früher mal eine Straße über das Gelände. Diese endet seit der Abbaggerung auch dort. Dann gibt es ringsum Wald mit entsprechenden Waldwegen. Diese enden natürlich auch teilweise auf dem Gelände.
    Dann kann ich nur jedem raten die Zeitungsartikel aufmerksamzu lesen. Im Große und Ganzen entspricht es der Situation vor Ort (s. Lausitzer Rundschau).
    Sehr eigenartig ist wohl auch die Argumentation des Herrn Schüring. Erst war es Kabeldiebstahl, dann hätten die Badegäste, die von ihm bisher gern geduldet ware besser Aufpassen sollen auf sein Eigentum. Und zum Schluss noch angebliche wilde Zufahrten und Falschparker !
    Zu den 11 entlassenen Mitarbeitern nur so viel, das Kieswerk hat nur 12 Angestellte.
    Ob die NPD oder welche Organisation auch immer die bis jetzt gelaufenen Aktionen für sich als Erfolg verbuchen kann, ist wohl eher Zweifelhaft. Wer Wahlkampf betreiben will, muss Massen auf seine Seite ziehen und nicht Massen gegen sich aufwiegeln ! Vergleich :
    Viele Badegäste >> ein Unternehmer
    Und ja, für alle die es wirklich nicht glauben wollen, erholungsuchende DEUTSCHE werden durch Willkürmaßnahmen eines einzelnen behindert !
    So wenn jetzt noch wer Fragen hat….

  • 43 jochen // Jul 9, 2008 at 18:27

    @ 2. Münchner

    Das wäre von einem bayerischen Unternehmer, der Dreck am Stecken hat, auch zu viel verlangt. Da hält man es doch viel lieber mit der schönen CSU und sitzt alles aus, damit die vielgepriesene, erhoffte Mehrheit doch noch irgendwie zustande kommt. Dann kann man ja bequem weitermauscheln. EURO 2,30 / Std. sind doch ein schönes Sümmchen, damit kommt man ja im wundrbaren München weit.
    Sie finden den Splitter schon im Auge der bayerischen Unternehmer, Ekelfleisch, Ekelkäse, Ekelwurst, Ekelbrot. Bis dahin bemühen Sie die Brandenburger bitte nicht.
    Ich kann nur hoffen, daß die nicht zu viel von Bayern lernen!!

  • 44 jochen // Jul 9, 2008 at 18:32

    Bei einem Sommerurlaub in Schloß Sallgast/Süd-Brandenburg habe ich mit meiner Familie den nahe gelegenen See aufgesucht. Dort wurde früher Quarzsand abgebaut. Der einzig wirklich brauchbare Zugang zum See hätte sicher eine Mannschaft benötigt, die sich um die Sauberkeit sorgen. Insoweit kann ich nicht verstehen, daß man ein Gezeter veranstaltet wenn eine Gruppe Männer, Haartracht unbenommen, einen Badesee beaufsichtigt. Das täte nicht nur in Zeischa oder in Sallgast Not.

  • 45 Widerling // Jul 9, 2008 at 18:56

    Zeischaer, danke für den Bericht.

    Laut neueren Meldungen soll der Spuk aber bald ein Ende haben. Diese Sache wird der NPD wohl eher schaden als nützen, schon wegen den Fotos.

  • 46 Vor Ort // Jul 9, 2008 at 19:15

    Es gibt überhaupt keinen “NPD-Wachschutz” vor Ort. Eine paar tätowierte Gestalten springen an der Kiesgrube herum und der Besitzer, der die Kosten für einen echten Wachschutz sparen will, macht sich auf Kosten der NPD wichtig. Das ist alles.

  • 47 Detlef // Jul 10, 2008 at 2:07

    Autor:
    „Dass sich der Unternehmer Schüring trotz der Landtags-DVU in Brandenburg, an die NPD gewandt hat, sagt eigentlich viel über deren Zustand aus.“

    Schüring ist eben Realist.
    In jeden Fall sollten die Ergebnisse, der von westlichen Verbrechern drangsalierten Bevölkerung, öffentlich gemacht werden.

    Es gibt bestimmt auch andere Problemfälle und so wie die soz. Pioniere früher alten Menschen halfen, ist es für deutsch-nationale Jugendliche eine Ehrensache dem westlichen Verbrecher eins vor die Mütze zu geben.
    Wird aber wohl kaum nötig sein da die wissen, mit richtigen Deutschen ist da nicht zu spaßen und die gibt es ja zum Glück in den befreiten Zonen noch.

  • 48 Detlef // Jul 10, 2008 at 2:45

    Sorry, muss pro westliche Verbrecher heißen, oder aus dem CDU/SPD Umfeld!

  • 49 2. Münchner // Jul 10, 2008 at 10:33

    @jochen

    “Ich kann nur hoffen, daß die nicht zu viel von Bayern lernen!!”

    Was wollen sie denn noch hier? Wenn`s Ihnen hier nicht passt, ab in die Zone oder sonstwohin. Ich befürworte in derartigen Fällen die Gewährung einer Auswanderungsbeihilfe, wenn auf das Recht zur Wiedereinreise verzichtet wird.

  • 50 Gunvald Larsson // Jul 10, 2008 at 15:29

    #49/ 2.klassiger Münchner :

    Also, sprach der bayrische Rassist und Separatist…
    (Klingt ja fast wie “Ausländer raus!”)

  • 51 Reinhard // Jul 10, 2008 at 22:30

    “Schüring ist eben Realist.
    In jeden Fall sollten die Ergebnisse, der von westlichen Verbrechern drangsalierten Bevölkerung, öffentlich gemacht werden.”

    da kommen Räuberbanden aus dem Osten und Detlef schwafelt was von westlichen Verbrechern.
    Offensichtlicher kann man seinen Wahn garnicht mehr zur Schau stellen.

  • 52 Freiherr von Boeselager // Jul 11, 2008 at 16:24

    http://npd-blog.info/?p=1905

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