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NPD-Dortmund beendet interfraktionelle Zusammenarbeit mit DVU (06.07.09)

July 6th, 2009 · Post your comment (16 Comments)

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Das Maß ist voll! Aufgrund der bedauerlichen Äußerungen des DVU-Bundesvorsitzenden und der daraus ersichtlichen feindseligen Haltung gegenüber der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) sah sich der Dortmunder NPD-Kreisvorstand veranlasst die Arbeit in der gemeinsamen Stadtratsfraktion mit sofortiger Wirkung zu beenden.

Seit langer Zeit war es der Wusch der örtlichen NPD einen gemeinsamen Wahlantritt, auf gleicher Augenhöhe, zur Kommunalwahl 2009 mit der DVU zu führen. Lange bevor der Deutschlandpakt auf Bundesebene geschlossen wurde, wurde er bereits auf regionaler Ebene im Raum Dortmund und Unna, insbesondere durch die Aktivisten Thieme und Voß erfolgreich praktiziert (Anti-Wehrmachtsausstellung 2003).

Der jetzige NPD-Kreisvorsitzende, Matthias Wächter, erkannte ebenfalls im Jahr 2006 die zwingende Notwendigkeit einer vereinten, starken Rechten vor Ort und initiierte gemeinsame Infostände. So war der NPD-Kreisverband Dortmund der Motor der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit.

Bereits im Oktober 2008 beantragte der damalige noch DVU-Ratsherr und stv. Kreisvorsitzende, Axel Thieme, deswegen in einer DVU-Vorstandssitzung, der NPD einen der drei ersten Listenplätze zur Stadtratswahl zur Verfügung zu stellen. Dies lehnte der DVU-Kreisvorsitzende, Max Branghofer, kategorisch ab und verwies den Antrag zu Unrecht an den Landesvorstand, dessen Vorsitz er selbst inne hat.

Auch Vermittlungsbemühungen des Kreisvorsitzenden der NPD-Unna, Kamerad Voss, blieben erfolglos und stießen auf strikte Ablehnung Branghofers. Unzählige Male versuchte der NPD-Kreisvorstand zu einer einvernehmlichen Lösung mit der DVU zu kommen und wurde jedes Mal mit vagen Aussagen abgespeist.

Nun schaltete sich auch der Landesverband der NPD-NRW ein. Claus Cremer (Landesvorsitzender) suchte das Gespräch mit Branghofer und Faust (DVU-Bundesvorsitzender). Branghofer blockte ab, Faust räumte ein, er hätte keinen Einfluss auf Branghofer. Wir halten an dieser Stelle fest: Bei der DVU hat der Bundesvorsitzende keinen Einfluss auf einen Kreisvorsitzenden!

Februar 2009, nach unzähligen, fruchtlosen Vermittlungsbemühungen, verließ Axel Thieme enttäuscht die DVU und trat in die NPD ein. (siehe Interview vom 12.02.09 auf der Weltnetzseite www.npd-dortmund.de)

Dennoch hielt die NPD-Dortmund an einer gemeinsamen Kandidatenliste unter Führung der DVU fest: Platz 1 und 3 DVU, Platz 2 und 4 NPD, Bezirksvertretungen sollten gleichberechtigt aufgeteilt werden, Vortritt DVU. Selbst diesen moderaten Vorschlag lehnte Branghofer strikt ab! Statt dessen bot Branghofer lediglich aussichtslose Bezirksvertretungen an.

Unmoralische Angebote folgten nach dem Verlassen der technischen Fraktion. Um den Fraktionsstatus zu erhalten, versuchte Branghofer über den Fraktionsgeschäftsführer, Thieme zur Rückkehr in die Fraktion zu bewegen. 400€/monatlich bot er, wenn Thieme dafür sorgen würde, daß die technische Fraktion bis Oktober bestand hat. „Davon 100€ für den Wahlkampf der Kameraden, damit sie still halten!“ Eine solche abartige „Kungelei“ lehnt die NPD strikt ab! Die NPD ist nicht käuflich! Filz bekämpfen – NPD wählen!

Beachtet werden sollte, daß der NPD fairer weise eigentlich ein Drittel der Fraktionsgelder für die Fraktionsarbeit des Ratsmitglieds Thieme zugestanden hätte, worauf aber verzichtet wurde, da es der NPD nicht ums Geld, sondern um die Sache geht, nämlich eine Politik für deutsche Interessen zu vertreten.

Die 10.250€, die die DVU nun zurückzahlen soll, entsprechen genau dem Drittel, welches der NPD für ihre anteilige Fraktionsarbeit zugestanden hätte. Auf dieses Drittel hatte die NPD großzügig verzichtet, in der Hoffnung auf einen gemeinsamen Wahlantritt. Der Anteil hätte sowieso nur für konstruktive Fraktionsarbeit, z.B. einer Fraktionszeitung, genutzt werden können. Das „Angebot“ von 400€/monatlich bei Rückkehr in die Fraktion ist demnach eine bodenlose Unverschämtheit!

Unterstützen Sie den Wahlkampf der NPD, damit in Dortmund endlich eine nationale und soziale Politik verwirklicht werden kann! Dortmund – mit Rund 2 Milliarden € Schulden, 140.000 Ausländern, 1000 abgelehnten und trotzdem geduldeten Asylantenfamilien, einer Rot-Grünen Filz- und Vetternwirtschaft, die bis in jede Verwaltungsstelle, sei es DEW, Flughafen, Arbeitsamt, Sozialamt, Tiefbauamt, Wahlamt und sonstige Verwaltungen durchgedrungen ist, eine rasant zunehmende Ghettoisierung weit über die Grenzen der Nordstadt hinaus, einer immer größer werdenden Verarmung der Familien und Rentner – hat keine Zeit mehr für weitere fünf Jahre SPDGRÜNECDUFDPSED/LINKEDVU- Mißpolitik!

Lassen Sie sich auch nicht von sogenannten Initiativen wie Bürgerliste oder „CSI-Dortmund“ = FBI täuschen! Die Vertreter erwähnter Organisationen stehen ebenfalls für eine Politik, die an erster Stelle für das Wohl der ungebetenen Langzeitgäste (auf unsere Kosten) einsteht!

Sozial geht nur national! Am 30. August 2009 – NPD für Dortmund wählen! Rechnen Sie mit den Anti-Deutschen Politversagern endgültig durch Ihre Stimme für die NPD ab!

Das Maß ist voll!

NPD-Dortmund
Der Kreisvorstand
NPD Dortmund

Matthias Wächter
Postfach 760130
44063 Dortmund
Tel:0231-7757255
Fax:0231-7757257
npd-do-m-waechter@arcor.de

Quelle: NPD Dortmund 05.07.09



Tags: Allgemeines

16 responses so far ↓

  • 1 RevierFörster // Jul 6, 2009 at 10:54

    Was würde Hein der Fischer sagen, “Wat mutt, dat mutt”!

  • 2 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 6, 2009 at 11:18

    Mit unserer Unterstützung können die Dortmunder Kameraden rechnen.

  • 3 Anonymous // Jul 6, 2009 at 12:16

    Naja,

    vielleicht sollte Kam Voss statt sich in diversen Foren rumzutreiben seine Dortmunder Kameraden mal dahingehend zu unterstützen, eine knackige Pressemitteilung zustand zu kriegen.

    Das obige Geschreibsel liest sich ja – unabhängig vom Inhalt – einfach gräuslich.

  • 4 ulex // Jul 6, 2009 at 12:33

    Und ganz generell, ohne die aktuellen Verhältnisse in Dortmund zu kennen – immer von ich NPD-NRW höre, denk ich an Holtmann, Frenz, Kemna – insofern scheint mir der ganze dortige Klüngel eine höchst dubiose Ansammlung von Leuten, die zwar nie was bewirkt haben (Aussage “KV Unna – “Wir können vor Ort nicht zur Wahl antreten, weil wir uns nicht outen können” – agitieren aber gegen die angebliche Bürgerlichkeit von Konkurrenzorganisationen), aber immer ganz gut von der Partei und vom Staat gelebt haben und sich in ihrem Nullkomma-Ghetto recht behaglich eingerichtet haben.

    Ob es da nicht besser ist, im Wesentlich Distanz zu solchen Leuten zu halten, halte ich denn doch für bedenkenswert.

  • 5 ulex // Jul 6, 2009 at 12:42

    Hmm, weiss nicht, wo mein Ursprungskommentar hin ist.

    Eigentlich hätte ich ja vorgeschlagen, dass KV Unna/Hamm seinen Dortmunder Kollegen einmal zeigt, wie man lesbare Pressemitteilungen schreibt.

    Unabhängig vom Inhalt ist das Geschreibsel einfach gräuslich zu lesen.

  • 6 Achim // Jul 6, 2009 at 13:10

    Die DVU ist und bleibt für einen Deutschen NICHT wählbar!

  • 7 Freiheitskämpfer // Jul 6, 2009 at 13:23

    Und weiter bröselt der Traum einer “Vereinten Rechten”…. Nun also auch auf kommunaler Ebene, ein interessanter Vorgang. Mann darf gespannt seint was noch passiert. Das Verhalten der Volksunion ist wohl mehr als Dubios. Auf der einen Seite “Großzügig” Fusionsangebot in Richtung NPD abgeben, auf der anderen Seite Parallelstrukturen aufbauen, siehe Gründung “Junge Rechte” !

  • 8 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 6, 2009 at 13:45

    Danke lieber Ulex für Ihre gute Meinung über unsere Formulierungskünste, allerdings brauchen unsere Dortmunder Kameraden keinen Vorsprecher, sondern schreiben so wie sie es für richtig halten.
    Übrigens halten Sie uns vor, dass sich eine Reihe unserer Mitglieder aus Existenzangst nicht offenbaren möchten, wie halten Sie es denn damit ?
    Was leisten Sie denn?

  • 9 Arminius // Jul 6, 2009 at 14:07

    @Ulex #4

    Jetzt, da Sie es geschrieben haben, kommt mir das auch ziemlich spanisch vor.

    Jedenfalls bleibt nur zu hoffen, dass derjenige, der dieses Pamphlet geschrieben hat, bloß keinen Sitzungssaal von innen sehen wird; der macht sich doch zum Gespött der Altparteien und der Presse.

  • 10 Hartmut // Jul 6, 2009 at 18:39

    @Arminius: Gut, der Schreibstiel paßt Dir nicht. Aber vielleicht solltest Du einmal versuchen, den Inhalt zu verstehen. Die Schilderung der Dortmunder NPD ist zutreffend. Die gemeinsame Fraktion und die eigentlich gute Zusammenarbeit zwischen DVU und NPD sind letztendlich an der Politikunfähigkeit des Herrn Branghofers gescheitert.

  • 11 Tremonius // Jul 6, 2009 at 20:15

    Der Ulex mag ein brillanter Formulierer sein. Darauf kommt es aber nicht nur an. Die Dortmunder NPD und ihre Unterstützer sind politische Kämpfer, während der Vorsitzende der DVU ein intriganter Zeitgenosse ist, der sich nur um sein Einkommen als Fraktionsvorsitzender Sorgen gemacht hat.
    Ein eitler. aufgeblasener, unehrlicher Schwätzer, der im Lauf seines Lebens schon in den verschiedensten Parteien wie sein Bundesvorsitzender gewesen ist.

  • 12 Arminius // Jul 6, 2009 at 23:02

    @Hartmut

    Bei allem Respekt, seit dem vorletzten Wochenende würde ich dieser NPD bzw. ihrer Führung nicht mehr über den Weg trauen. Da der NPD LV NRW auf Udo Voigts Seiten steht und der Landesvorsitzende für den Bruch des Paktes gestimmt hat, sollten die Äußerungen ausgerechnet des Dortmunder Kreisverbandes der NPD mit äußerster Vorsicht genossen werden. Sie können mir – vermutlich als Anhänger der NPD – erzählen, was Sie wollen. Wie sagten die alten Lateiner: “Die andere Seite möge gehört werden. ” So lange dies nicht der Fall ist, werde ich derartige Stellungnahmen mit äußerster Vorsicht genießen, wenn sie von der NPD kommen.

    @Tremonius

    Meines Wissens ist der seit über drei Jahrzehnten politisch tätige Branghofer in gerade einmal zwei Parteien gewesen. Angesichts Ihres boshaften Beitrages, Ihres Niveaus und Ihres Kosenamens (tremonia,-ae, dt: Dortmund), scheinen Sie ein Angehöriger/Anhänger der Dortmunder NPD zu sein, womit Sie wahrlich kein objektiver Zeitgenosse wären. Für Sie gilt dasselbe wie für Hartmut: “Die andere Seite möge gehört werden.”

    Dieser NPD ist jendenfalls derzeit kein Wort zu glauben.

  • 13 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 7, 2009 at 10:28

    Der ein oder andere Teilnehmer möchte gern die Haltung der DVU Dortmund zu diesem Komplex wissen. Das ist eine absolut berechtigte Forderung.
    Wir möchten auch gerne wissen, warum durch die Uneinsichtigkeit des Dortmunder DVU Vorsitzenden ein Bündnis gesprengt worden ist, das schon bestand als noch niemand an den Deutschlandpakt gedacht hat.
    Nur leider äußert sich die DVU noch nicht einmal auf ihren eigenen Internetseiten zu diesem Problem. Das Schweigen muss man dann wohl in diesem Fall als Zustimmung werten.
    Oder ?

  • 14 Arminius // Jul 7, 2009 at 11:22

    @ NPD KV Unna/Hamm

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die DVU Dortmund dieses – wie es oben richtig geschrieben wurde – dieses cholerische “Geschreibsel”, das übrigens ein ganz miserables Bild für beide Parteien vor der Kommunalwahl abgibt, wohlwollend oder gar zustimmend zur Kenntnis genommen haben wird.

    Daß jemand wie dieser Thieme, der über die Liste der DVU überhaupt in den Rat eingezogen, seine Partei verlässt und zur NPD gewechselt ist, ist die eine Sache. Aber daß er sich zum Zerstörer einer nationalen Fraktion entwickelt, ist eine ganz andere und m.E. schäbige Sache.

  • 15 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 7, 2009 at 13:20

    Lieber Arminius,
    wir möchten die Diskussion mit Ihnen nicht weiter vertiefen, aber wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil.
    Vielleicht versuchen Sie es noch einmal bei unserem vorigen Beitrag.
    Das ist dann aber auch unsere letzte Äußerung zu diesem Trauerspiel in Dortmund in dem Beitrag.

  • 16 Arminius // Jul 8, 2009 at 22:00

    Mittlerweile hat sich die DVU Dortmund geäußert. Das liest sich in der Tat schon ganz anders.

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