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Seine Heiligkeit Benedikt XVI
Palazzo Apostolico
V-00120 Città del Vaticano
Heiliger Vater,
mir als dem Vorsitzenden der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands ist es eine besondere Ehre, Ihnen zu Ihrem 80. Geburtstag alle guten Wünsche aussprechen zu dürfen.
Gesundheit und Schaffenskraft sei Ihnen im Dienste der Völker und der Menschheit, ad multos annos, gegeben!
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Als Vorsitzender einer nationalen Partei, die sich bewußt dazu entschieden hat, die Trennung von Staat und Kirche als Errungenschaft eines Jahrhunderte währenden Streites zwischen weltlicher und kirchlicher Macht zu begreifen und die deshalb selbst keinen konfessionellen Standpunkt einnehmen will, ist mir dennoch die Würdigung Ihrer Bemühungen für den Frieden auf Erden, den Erhalt der Schöpfung, die Bewahrung der wertvollen Traditionen und Ihr Einsatz für ein von hergebrachten Werten bestimmtes Leben und uneingeschränktes Bekenntnis zur Familie, wie die Ablehnung der Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Ehe ein besonderes Anliegen. Ohne Sie parteipolitisch vereinnahmen zu wollen und zu können, lassen Sie mich sagen, daß ich mich aufrichtig darüber freue, daß Sie allgemeine Werte anmahnen, deren Verteidigung auch uns eine große Verpflichtung ist.
Das Vordringen von Hedonismus, Konsumismus und Mammonismus begreifen wir Nationaldemokraten als schlimme Auswüchse eines extremistischen Liberalismus. Dabei bringt der banale Tanz um das goldene Kalb bekanntermaßen nur Unheil, denn er bedeutet Abkehr vom Wesentlichen. Wir wissen, daß auch Sie diesen kulturvernichtenden Tendenzen mit Ablehnung begegnen, und dies erfüllt uns mit Zuversicht und Freude. Sie haben bereits als Kardinal dankenswerterweise daran erinnert, daß das Leiden unserer Väter und Mütter im letzten Krieg nicht umsonst gewesen sein darf. In einer Zeit, in denen man die jungen Menschen der letzten Kriegsgeneration meist als “Verbrecher” und “willige Vollstrecker” diffamiert, haben Sie zu Ehrfurcht vor den Toten gemahnt Und vor allem erinnerten Sie daran, daß Moral immer eine Frage des gegenwärtigen Handelns ist. »Sie haben ganz einfach ihre Pflicht – wenn auch unter furchtbarem inneren Ringen, Zweifeln und Fragen zu tun versucht, aber sie blicken nun uns an und reden zu uns: Und ihr – was werdet ihr tun, damit nicht wieder junge Menschen in solche Kämpfe getrieben werden? Was werdet ihr tun, damit die Welt nicht von neuem durch Hass und Gewalt und Lüge verwüstet wird.«, schreiben Sie in Ihrem Buch »Werte in Zeiten des Umbruchs«.
Und damit berühren Sie eine Frage, die auch jeden Nationaldemokraten heute bewegt. Wir Nationaldemokraten lehnen es ab, unsere Väter und Großväter moralisch zu richten und gleichzeitig unsere Fliegerpiloten zur Bomben”aufklärung” in einen mörderischen Krieg zu schicken, der nicht befriedet, sondern nur Tod, Verwüstung und damit Haß verursacht.
Sie haben als Kardinal daran erinnert, daß die Türkei ein Staat ist, »der sich in der Geschichte aufgrund seiner anderen kulturellen und religiösen Grundlage als Gegenpart des christlichen Europa wusste.« Und Sie sprachen damit die Befürchtungen an, die auch uns in der Arbeit für unser Land antreibt. Europa lebt in seinen Völkern und durch seine Völker, die nach Herder »Gedanken Gottes« sind. Sie, heiliger Vater, haben auf die drohende Sinnentleerung Europas hingewiesen: »Diesem inneren Absterben der tragenden seelischen Kräfte entspricht es, dass auch ethnisch Europa auf dem Weg der Verabschiedung begriffen erscheint.« Wir Nationaldemokraten nehmen die Mahnung ernst und ringen um politische Konzepte, die einen Ausweg aus dieser verhängnisvollen Sackgasse anbieten. Diese Feststellung gilt auch in Bezug auf die Utopie einer multikulturellen Gesellschaft, die nach unserer Auffassung vor allem »eine Absage an das Eigene« ist, und zwar eine ebenso radikale wie unumkehrbare. Das Beispiel Babels gibt auch uns zu denken.
Kapitalismuskritik und damit der Wunsch nach einer Wirtschaft, die den Menschen dient, ist ein Kernbestandteil Ihres großen Lehrwerkes: »Wo ein jeder frei ist, dem anderen das Fell über die Ohren zu ziehen, also zum Beispiel in der freien Marktwirtschaft, bekommen wir die Marsyasgesellschaft, eine Gesellschaft von blutenden Leichen.« Auch in diesem Punkt dürfen Sie jeden Nationaldemokraten, gleich welcher Glaubensrichtung oder Konfession, an Ihrer Seite wissen.
Der Kampf für Moral, Anstand, Freiheit und den Erhalt gesunder Familien - die der Hort des Guten sind -gehört zu den vordringlichen Zielen aller nationalen Bewegungen in ganz Europa und auf der ganzen Welt. Diese Bewegungen lehnen sich gegen ein globalistisches Zwangssystem auf, das Völker und Individuen zu Schachfiguren auf dem Spielfeld der - unchristlichen - Börsenmakler und global agierenden Finanzjongleure degradiert und weltweit die Natur zerstört.
In einer Zeit, wo uns Nationaldemokraten in Deutschland von vielen Menschen, leider auch vermehrt von Vertretern der katholischen Kirche mit Haß und Intoleranz begegnet wird, ist es mir eine Pflicht, Ihnen anläßlich Ihres Geburtstages unsere Positionen, wie auch Gemeinsamkeiten mitzuteilen.
Wir wissen um Ihre Streitlust, um Ihre Aufrichtigkeit und Ihre Unerschrockenheit und bewundern Sie dafür.
Möge Ihr Pontifikat zu einer Erneuerung sittlicher und kultureller Werte und damit zum Wohle aller Völker und Menschen führen!
Mit den besten Wünschen aus Ihrer Heimat
Dipl.sc.pol. Udo Voigt
Quelle: NPD 16.04.07





228 responses so far ↓
1 Schwarzer Abt // Apr 18, 2007 at 16:47
Was soll denn das? Auf der einen Seite Odin statt Jesus T-shirts im DS-Katalog, andererseits
ein Brief an den Papst. Will man sich damit bei
den katholischen Bayern für die LTW 2008 einschleimen oder was?
2 Hans Fraft // Apr 18, 2007 at 16:49
Wer keine Angst vor`m Teufel hat……….
3 TodosAlemanesUnidos // Apr 18, 2007 at 16:55
“mir als dem …” -
Das sagt über den Absender alles aus. Der braucht die Gratulation, nicht der Empfänger.
4 michael // Apr 18, 2007 at 16:56
NPD-angemessen! Ein widerwärtiger Kniefall vor der orientalischen Wüstenreligion und dem römisch-katholischen (i . e. UNIVERSALEN) Thron, der durch Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Kardinal Lehmann die Moses-Juden wiederholt als “Ältere Brüder” tituliert hat. Die NPD hat damit endgültig ihre Maske fallen gelassen - allem Anschein nach “geführt” von ihrem katholischen Generalsekretär und mutmaßlichen Krypto-Juden Peter JOSEF Marx (Mordechai).
5 Des alten Weges treu // Apr 18, 2007 at 17:20
Scheiß auf’n Papst.
Glückwünsche gäb’s bei mir nur bei der Beerdigung.
Ein polnischer Papst ist scheisse, ein deutscher Papst aber noch viel schlimmer!!!
Ohne Juda, ohne Rom, wird erbaut Germaniens Dom!!!
6 daniel // Apr 18, 2007 at 17:24
Also im Gegensatz zu meinen Vorrednern, finde ich den Brief wirklich gut, ich meine Udo Voigt ist ja Christ und mit diesem “Odin statt Jesus” gerde kommt man auch nicht gut beim Bürger an. Vor allem im sehr katholischen Bayern wird dieses Brief gut ankommen!
7 DPMA // Apr 18, 2007 at 17:31
Sieht so aus, als wäre das Christentum keinesfalls Schnee von gestern. Im Gegenteil. Die wahre Auseinandersetzung mit dem Christentum fängt für Europa vielleicht jetzt erst an.
http://globalfire.tv/nj/07de/juden/holophalanx.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Sedisvakantismus
8 Wetekamp // Apr 18, 2007 at 17:33
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
http://i11.tinypic.com/2nqdvt4.jpg
9 Eberhard // Apr 18, 2007 at 17:37
Wann haben denn die Rothschilds oder Rockefellers ihre Jubiläen? Nicht dass die NPD vergißt kniefällige Glückwünsche zu übersenden. Kommt ja schließlich auf das selbe raus… .
10 Schörner // Apr 18, 2007 at 17:51
Obwohl ich selbst Heide bin, schließe ich mich den Geburtstagswünschen selbstverständlich an, da dieser Papst eine der letzten Hoffnungen auf eine Läuterung der Kirche ist, die Europa überhaupt noch bleiben.
Berücksichtige ich allerdings die 5 Kommentare hierzu, so scheint der Sieg des Bolschewismus hingegen bereits viel totaler zu sein, als man wahrhaben möchte…
11 NPD UNNA/HAMM // Apr 18, 2007 at 17:53
Der antichristliche Affekt vieler Nationaler kommt zum größten Teil aus der absoluten Unkenntnis wahren Christentums. Beim Christentum handelt es sich eben nicht um Judentum für Nichtjuden wie viele meinen. Genauso wie wir jeden Heiden oder Odinanhänger akzeptieren, der sich für unser Volk einsetzt wollen wir christlichen Nationalisten auch von Heiden akzeptiert werden. Eben Odin und Christus für Deutschland.
Ach übrigens, der ehemalige Reichskanzler bis 1945 war ebenfalls Christ und hat die katholische Kirche bis zu seinem Tode nicht verlassen.*
Ja, allerdings nur aus taktischen Gründen und ganz gewiß nicht aus Glaubensgründen. Die Kirche selber war weniger generös und hatte ihn schon vor 1933 exkommuniziert, weil er als Trauzeuge bei der Hochzeit des Katholiken Goebbels mit einer Protestantin fungierte. Goebbels wurde ebenfalls exkommuniziert. Kirchensteuer mußten beide deshalb trotzdem zahlen.
Goebbels selber darüber am 6. April 1944 zu Wilfred von Oven über seine Beschwerde beim Berliner Bischof: “Ich erhielt ein sehr höfliches Antwortschreiben, das gleichfalls sehr logisch aufgebaut und nicht ohne feine Ironie abgefaßt war. Sie sind exkommuniziert worden, hieß es darin sinngemäß, für ein - im Sinne der Kirche - von Ihnen begangenes schweres Vergehen. Würde damit für Sie auch die Zahlung von Kirchensteuer wegfallen, entstünde für Sie ein materieller Vorteil. Sie wären also für Ihr Vergehen nicht bestraft, sondern belohnt, zumal Sie unseres Wissens auf die Zugehörigkeit zur Kirche keinen allzu großen Wert legen, Ihnen also auch der Verlust dieser Zugehörigkeit nicht allzu schmerzhaft gewesen sein dürfte.
Auch der Führer bekam auf seinen schriftlichen Protest eine ausführliche Antwort. Im Leben des Staates, wurde ihm geschrieben, gäbe es einen analogen Vorgang. Ein Bürger habe sich gegen die Gesetze des Staates vergangen. Er werde mit einigen Jahren Gefängnis bestraft. Für diese Zeit setze nun nicht etwa seine Verpflichtung aus, von seinem Vermögen Steuern an den Staat zu entrichten. Im Gegenteil, oft genug würden ihm zu der körperlichen und seelichen Pönitenz in Gestalt der Gefängnishaft auch noch materielle Bußen auferlegt. Der Führer sei also, das stand zwischen den Zeilen geschrieben, eigentlich noch ganz gut davon gekommen und solle sich freuen, daß sein Richter diesmal nicht die weltliche, sondern nur die geistliche Macht gewesen sei.
Seit damals, jedenfalls, zahlen wir beide treu und brav unsere Kirchensteuern, die einen recht ansehnlichen Betrag im Jahr ausmachen. Das Groteske dabei ist noch, daß das Geld, das die katholische Kirche auf diese Weise erhält, im wesentlichen aus unseren Büchern stammt, die samt und sonders auf dem Index stehen. Aus dem Teufelswerk also, daß mit dem Bannfluch bedacht ist, fließt der Kirche immer noch Segen zu. Die Wege des Herrn sind doch manchmal wunderbar… .” (Quelle: Wilfred von Oven “Dr. G. - Meister der Propaganda”, Teil 2, S. 217)
Die Kirche hat eben einen großen Magen.
Schriftleitung Altermedia
12 Preuße // Apr 18, 2007 at 18:00
Fabelhaft dieser Kniefall vor dem Vorsteher der Inquisitionsfolter- und Hexenverbrennerkirche, die sich vom heiligen Geist erleuchtet fühlt.
Was glaubt denn Herr Voigt, wer dieser Papst ist, wer ihn eingesetzt hat, was sein Auftrag ist? Hat Voigt diesen Papst noch nie mit Freimaurerposen gesehen? Das ist ja gradezu eine heilige Einfalt. Arme NPD.
13 TodosAlemanesUnidos // Apr 18, 2007 at 18:05
@ michael:
suchen Sie mal unter: Dieter Potzel.
14 Karl // Apr 18, 2007 at 18:06
Auch wenn ich kein Christ bin und meine germanischen Vorfahren huldige, frage ich mich: Warum sollten wir so engstirnig sein und uns gegen die Kirche richten? Das hat übrigens nicht einmal Adolf Hitler gemacht. Bekanntlich hat er den ersten Vertrag nach der Machtergreifung mit dem Vatikan geschlossen. Noch katastrophalere Auswüchse hätte ein solches Vorgehen in der heutigen Zeit, ist doch die katholische Kirche das letzte “Bollwerk” gegen die drohende Islamisierung Europas, die Homoehe, usw. ( siehe Voigt! ). Ihr habt sicherlich Recht, wenn ihr sagt, dass es den Anschein einer Heuchelei hat, heute Frieden zu predigen und sich als Volksreligion auszugeben, hingegen aber einst Angehörige unseres Blutes abgeschlachtet zu haben. Andererseits hat die katholische Kirche mit ihren Pfaffen und Päpsten eine Stimme, die ganze Massen begeistert. Diese Massen dürften uns nicht egal sein!
15 fips // Apr 18, 2007 at 18:29
Diese Anbiederung von Voigt gegenüber dem Papst war total überflüssig !
16 michael // Apr 18, 2007 at 18:35
“Wider das Papsttum vom Teufel gestiftet!”. Dies ist der Titel einer Luther-Schrift vom 23.3.1545.
Siehe dazu auch Auszüge unter http://www.teol.de/luther.htm.
Was hätte wohl Martin Luther zu dieser abartigen NPD-Obzönität gesagt?
17 Nordländer // Apr 18, 2007 at 18:45
Was für ne Anbiederung…
18 Martin // Apr 18, 2007 at 18:50
Ok, also das ist ja wirklich das Letzte.
Ich trete aus der NPD aus…!
19 werwolf // Apr 18, 2007 at 19:15
http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/gewalt/3912166-Tuerkei-Deutscher-bei-Ueberfall-auf-Bibel-Verlag-getoetet,cc=000005507900039121661TWMhS.html
Von Ausländern lernen heißt siegen lernen!
20 Der Gutherzige // Apr 18, 2007 at 19:18
So ein Quatsch, Herr Voigt!
Trotzdem möchte ich hier mal eines erwähnen, was vielleicht nicht jedem bekannt sein dürfte: Es gibt ein Buch aus dem Aula-Verlag mit Namen “1848 - Erbe und Auftrag”. An diesem Buch hat neben Jürgen Schwab und Otto Scrinzi noch ein alter Bekannter mitgearbeitet: Joseph Kardinal Ratzinger! Heute besser bekannt als Papst Benedikt XVI.
21 Klaus // Apr 18, 2007 at 19:26
Früher nannte man sowas “Arschkriechen”.
Voigt hätte mal Otto v. Corvin’s “Pfaffenspiegel” oder die Vita von Papst Paul II lesen sollen (Bromberger Blutsonntag).
Den Verein ( Kirche ) kann man getrost dem organisierten Verbrechen zuordnen.Und das nicht erst seit gestern.
22 Rüting // Apr 18, 2007 at 19:26
@”Vorredner”
Wie bin ich angesichts eurer Kommentare froh und glücklich, daß ihr mit euren Äußerungen nicht nur Kritik an Udo Voigt durchklingen laßt, sondern euch durch die konsequente Haltung in Sachen Katholizismus darüber hinaus gleichzeitig auch als authentische Gegner des historischen NS erweist. Euch wäre eher die Hand abgefault, ehe ihr beispielsweise das Reichskonkordat (1933) unterzeichnet hättet. Und italienische und spanische Faschisten, diesen “Pfaffenfreunden”, würdet ihr vermutlich den roten Hahn auf’s Dach setzen.
Kann es jedoch sein, daß ihr letztendlich Politik und Weltanschauung verwechselt bzw. diese beiden Begriffe für identisch haltet?
23 Dr. Juergen-N. Klein // Apr 18, 2007 at 19:31
Man muss nicht immer der gleichen Meinung sein.
Respekt und Achtung vor der Leistung anderer zeichnen einen intelligentem Menschen aus. Hut ab, Voigt. Das war mal wieder ein Punktgewinn.
24 Beowulf // Apr 18, 2007 at 19:33
@ michael
der nationaldemokratische Krypto-Jude seines Zeichens stellv. Parteivorsitzender , Ex-Vorsitzender Christen in der NPD ,Landesvorsitzender RLP , Fraktionsgeschäftsführer der Landtagsfraktion MV , Europabeauftragter der Partei , Chef , Mentor und Kindermädchen von Udo Voigt und graue Eminenz der NPD ist sicherlich Inhaber etlicher Funktionen von denen hier niemand etwas weiß , heißt Peter JACOB Marx , nicht Josef !
25 Bernd Grett // Apr 18, 2007 at 19:36
Lustig, Lustig diese ganze Aufregung !!!
Besonders der letzte Reim.(grins)
26 Bernd Grett // Apr 18, 2007 at 19:38
Ach Du liebe Zeit. “Wo man hinsieht, Juden, überall Juden!” Sehr gefährlich. wann verbünden sie sich mit den “grünen Männchen” aus dem All.
Aber da haben “wir” ja auch schon unsere Ufos vom Südpol!?
27 Andi // Apr 18, 2007 at 19:41
Was gibt es denn da zu kritisieren ? Wenn die NPD politikfähig werden will, muß sie noch mit ganz anderen Leuten korrespondieren, ob sie es nun gerne tut oder nicht. Übrigens sehe ich auch als Heide hierzulande eine christliche Kirche immer noch lieber als eine Moschee.
28 Ikke // Apr 18, 2007 at 19:45
Auch wenn sich hier alle in eienr armseeligen Weise aufregen:
Diese Bekundung ist ein Schritt der nationalen Bewegung hin zu einer Partei, die von der breiten Masse des Volkes akzeptiert werden kann und hoffentlich auch wird.
Der Brief ist im Übrigen kein Kniefall, sondern lediglich eine einfach Anerkennung gewisser politischer Arbeit, die der Papst nun einmal leistet.
Letzendlich muss man eines sehen, auch wenn mir Einige wiedersprechen werden:
Lieber eine Kirch, als eine Moschee.
MkG
PS: An alle ,,Heiden” wer von euch praktiziert wirklich seinen heidnischen Glauben, also mehr als ,,Odin statt Jesus” brüllen?
(ich kenne wenige)
29 Schwert // Apr 18, 2007 at 20:03
Ich kann diesen Brief nur begrüßen, denn er zeugt von etwas mehr Weitsichtigkeit und Instinkt. Für Leute, die eine kleine politische Sekte bleiben wollen, ist das natürlich nix.
Trotzdem habe ich auch etwas an Herrn Voigts Ausführungen zu kritisieren. Und zwar schreibt er folgendes:
“Als Vorsitzender einer nationalen Partei, die sich bewußt dazu entschieden hat, die Trennung von Staat und Kirche als Errungenschaft eines Jahrhunderte währenden Streites zwischen weltlicher und kirchlicher Macht zu begreifen…”
Und dann schreibt er ein paar Zeilen später:
“Das Vordringen von Hedonismus, Konsumismus und Mammonismus begreifen wir Nationaldemokraten als schlimme Auswüchse eines extremistischen Liberalismus. Dabei bringt der banale Tanz um das goldene Kalb bekanntermaßen nur Unheil, denn er bedeutet Abkehr vom Wesentlichen.”
Und auch noch:
“Sie, heiliger Vater, haben auf die drohende Sinnentleerung Europas hingewiesen…”
Es sollte doch nun eigentlich ein Leichtes sein - auch für den Herrn Voigt - den Zusammenhang zwischen der Säkularisierung und dem “Segen” der liberalistischen “Moderne” festzustellen.
Man kann das auch ganz einfach sehen, wenn man ohne Scheuklappen in die Welt hinausschaut: Die Völker mit “gesunder” (d.h. aktiver) Religion - und somit gesunder Kultur - haben bei sich die negativen Auswüchse der westlichen “Moderne” nicht zu beklagen; die sterben nicht aus, sondern sie werden sich neue Räume erobern, die die westliche Zivilisation in ihrer Selbstauflösung hinterläßt.
30 Realist // Apr 18, 2007 at 20:08
@ Michael
Der heißt aber Peter JACOB Marx.
31 wolzow // Apr 18, 2007 at 20:20
Unglaublich, bei der NPD hängt wohl Martin Luther immer noch als Fahndungsbild an der Wand?
32 PAUL // Apr 18, 2007 at 20:25
ich habe nichts anderes von dieser Demokrötenpartei erwartet. Wahrscheinlich schicken sie Michael Friedmann auch noch Geburtstagsgrüße..ist doch jetzt ihr bester Freund
33 Oberlehrer // Apr 18, 2007 at 20:39
> … der ehemalige Reichskanzler bis 1945 war
> ebenfalls Christ und hat die katholische Kirche
> bis zu seinem Tode nicht verlassen.
… und neben der Hunde- auch immer pünktlich die Kirchensteuer bezahlt!
34 Oberlehrer // Apr 18, 2007 at 20:41
Ausserdem sollte man zur Kenntnis nehmen, daß mit Benedikt XVI erstmals Hartz IV seine Wirkung entfaltete: Ein Deutscher übernahm einen Polen-Job.
35 Rudolf // Apr 18, 2007 at 20:46
@Schwarzer Abbet: Diversifikation lautet das Stichwort!
36 Besserwisser // Apr 18, 2007 at 20:58
Bei der Anrede “An seine Heiligkeit” und “Heiliger Vater” bekomme ich immer einen Lachkrampf - da drängt sich mir der Witz auf, daß Adenauer den Papst bat, heilig gesprochen zu werden.
Darauf der Papst : Heiligsprechen kann man nur Tote.
Adenauer: Und wenn ich scheintot wäre?
Der Papst: Dann könnte ich Sie scheinheilig sprechen.
37 Wetekamp // Apr 18, 2007 at 21:02
@NPD UNNA/HAMM :
“Der antichristliche Affekt vieler Nationaler kommt zum größten Teil aus der absoluten Unkenntnis wahren Christentums.”
Wovon haben die Nationalen absolute Unkenntnis? Vom “wahren Christentum” oder von der “wahren Kirche”? So, wie Sie es schreiben, sollte man davon ausgehen, daß Sie da eine Trennung vornehmen, die durchaus richtig sein mag, je nach Interpretation. Was aber hat der Pabst dann mit “wahrem Christentum” zu tun, wo er doch schon mit der “wahren Kirche” befaßt ist?
Ansonsten lohnt es sich, z.B. “Hochzeit der Menschheit” von Gorsleben zu lesen, um zu erkennen, welche Religion in unseren Breitengraden von der “wahren Kirche” sowohl fast ausgerottet, als auch massiv beklaut wurde.
38 griesgram // Apr 18, 2007 at 21:07
@Ikke
“PS: An alle ,,Heiden” wer von euch praktiziert wirklich seinen heidnischen Glauben, also mehr als ,,Odin statt Jesus” brüllen?
(ich kenne wenige)”
Ich auch. Und die Masse dieser Heiden hat eine Dachschaden. Den einen Irrsinn durch den nächsten zu ersetzen ist eben nicht die Lösung.
Da laufen in Hessen Lehrerinnen rum, die sich für Hexen halten, ein Interview mit dieser, die sich “Graueule” nennt, kam kürzlich im Radio, andere laufen mit Rauschebart in weißer Kutte rum und halten sich für Druiden.
Fakt ist:
Das ganze Geisterbeschwörergesindel ist schädliches Raubzeug, was letztlich nur unser Bestes will, nämlich unser Geld. Darauf läuft es immer raus. Ob auf dem Umweg der Kirchensteuer, “Seminare” a la Scientology oder durch Verkauf von dubiosen Büchern und Broschüren.
Religion war einmal als Einheitsstifter wichtig, da sie aber nicht mehr “zieht” hat gerade der politische Gegner §t.Holocau$t erfunden, nämlich als Ersatzreligion. So etwas brauchen wir auch.
Der Glaube ans Offensichtliche muß her:
Das Blut dicker ist als Wasser!
Alles andere, wie alberne T Shirts oder SA Outfit, sind zwar provokativ, aber im negativsten Sinn.
Wer also zur Sommerwende einen Hengst opfern will, der soll es tun und das Volk nicht mit dem Unfug belästigen. und für die Popen gilt das Gleiche. Sich beim Oberpfaffen anzubiedern, dem erklärten Feind der Völker und Erfinder des “Einheitsmenschen”, genannt Christ, ist so überflüssig wie Fußpilz.
39 Ignatz Borgenicht // Apr 18, 2007 at 21:07
Was es bringen soll steht auf einem anderem Blatt, aber meine Güte ….. lasst ihn doch!”
40 Dike // Apr 18, 2007 at 21:15
Interessant wird es erst, wenn Udo Voigt uns dann des deutschen Papstes Antwortschreiben mitteilt, davon ausgehend, daß seine Heiligkeit in Rom des NPD-Parteivorsitzenden Bitten um den Schutz des deutschen Volkes “erhört”.
Man darf gespannt sein…
Ich erinnere mich dabei unwillkürlich an den flehenden Brief des Grafen Plettenberg an Kardinal Döpfner, der in dem Buch “Potsdam, die Welttragödie” von Alfred Kraut und Paul Lamatsch abgedruckt ist. Der “gütige” Kardinal fand den passionierten Brief des glühenden Deutschen, dem das deutsche Volk am Herzen lag, noch nicht mal einer Antwort würdig.
41 Reinhard // Apr 18, 2007 at 21:16
Irgendwo habe ich das mal gelesen.
“Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns ”
Zum Glück muss sich heute niemand mehr darum kümmern.
Genausowenig wie um 1000 Jahre christliches Deutschland.
Es lebe die Esoterik und der Atheismus.
42 Ferrier // Apr 18, 2007 at 21:18
Voigts Brief ist ein Anerkennen der politischen Realitäten, zu denen ein möglichst breites Bündnis mit allen gehören sollte, die noch etwas sagen können und dabei Gehör finden. Ob es in Rom klappt ist ungewiß, es nicht zu versuchen wäre dumm. Das Christentum ist zwar ebenso universal wie es sein Bruder der Bolschewismus auch ist, jedoch können wir nicht gegen alle gleichzeitig ins Feld ziehen. Wir haben uns ja kaum selbst im Griff, wie einige Kommentare eindrücklich zeigen.
43 Hans Fraft // Apr 18, 2007 at 21:20
Nur zur Info! Beim Schreiberling mit dem Titel Beowulf handelt es sich um Andre Aden (Antifa-Fotomafia). Also immer schön drauf achten und dran denken - Feind schreibt mit!
MkG
Hans Kraft
44 Reckengrimm // Apr 18, 2007 at 21:21
Der Papst verdient keinen Glückwunsch, denn er bewegt sich freiwillig und leidenschaftlich (!) in den allgemeinen Sprachregelungen und zeigt korrekte Gesten, obwohl er zu den Wenigen urbi et orbi gehört, die man nicht so leicht zwingen kann:
1. Völlig überflüssigerweise und ohne daß es sich auch nur für die Kirche gelohnt hätte, ehrte er gleich bei seiner ersten BRD-Visite 2005 die Juden „in Deutschland“ durch einen Besuch der Synagoge in Düsseldorf. Der Zentralrat und die Rabbiner sonnten sich im Licht der Weltöffentlichkeit. Benedikt hatte für seine „älteren Brüder“ im Geiste ein Zeichen gesetzt.
2. Ebenso – man muß schon sagen – entblödete sich der Papst nicht, als Deutscher 2005 sogleich Auschwitz zu besuchen UND allen Deutschenfeinden dort das gefundene Fressen zu servieren: er schritt zu Fuß durch den Lagereingang, über dem bekanntlich die seinerzeitigen Betreiber des Lagers die fatalen Worte hinterlassen hatten, die seitdem sorgsam gepflegt werden: „Arbeit macht frei“. Wer als „Deutscher“ und als Papst völlig ohne Not solche feinen Fotos von sich aufnehmen läßt, statt endlich die Vatikan-Archive mit den Dokumenten zur Zeitgeschichte ab 1939 vollständig für die Forschung zu öffnen, hat finstere Absichten.
3. Wer die Rede in Auschwitz 2005 liest, erkennt, daß der Papst sich absolut stromlinienförmig in die Correctness einreiht: man müsse „Antisemitismus und Formen allgemeiner Fremdenfeindlichkeit“ entgegentreten; in „geschwisterlichen Beziehungen“ mit den Juden gelte es, „praktisch zusammenzuarbeiten in der Verteidigung und Förderung der Menschenrechte“ usw. Er schließt mit einer Bekräftigung des jüdischen Auserwähltheitsanspruchs: „Ich schließe mit den Worten aus Psalm 29, die ein Glückwunsch und zugleich ein Gebet sind: ‚Der Herr gebe Kraft seinem Volk. Der Herr segne sein Volk mit Frieden.’ Möge er uns erhören.“
ICH schließe mit dem Verweis auf diese Seite: http://www.kirchenaustritt.de
45 Watzmann // Apr 18, 2007 at 21:25
Meldung aus der Türkerei:
“Attentäter schnitten Opfern die Kehlen durch
Die Gewalt gegen Christen in der Türkei hat am Mittwoch einen neuen Höhepunkt erreicht. Zwei Türken und ein Deutscher wurden bei dem Überfall auf ein christliches Verlagshaus in der südosttürkischen Stadt Malatya erstochen. Die Polizei fand die drei Männer mit durchschnittenen Kehlen. Die Angreifer hatten sie an Händen und Füßen gefesselt und an Stühle gebunden. Einer der beiden Verlagsmitarbeiter wurde noch ins Krankenhaus gebracht, erlag dort aber seinen schweren Verletzungen.
“Kein Glaube rechtfertigt diese Barbarei”
Der ermordete Deutsche soll nach Angaben türkischer Medien 46 Jahre alt gewesen sein und seit fünf Jahren in Malatya gelebt haben. Mit “Entsetzen” reagierte Außenminister Frank-Walter Steinmeier auf den Überfall: “Ich verurteile diese furchtbare Tat auf das Schärfste.” FDP-Chef Guido Westerwelle erklärte: “Kein Glaube, keine Religion rechtfertigt diese Barbarei.”
Fünf Männer festgenommen
Die mutmaßlichen Täter, fünf Türken im Alter von 19 und 20 Jahren, wurden noch am Tatort festgenommen. Einer von ihnen hatte sich verletzt, als er bei der Flucht vor der Polizei aus dem Fenster gesprungen war. Er erlitt einen Schädelbruch und ist in kritischem Zustand. Auch die Tatwaffen seien sichergestellt worden, sagte der türkische Innenminister Abdulkadir Aksu am Abend.
Motiv trotz Brief unklar
Die fünf jungen Männer trugen Medienberichten zufolge einen Brief bei sich, aus dem ihre Motive allerdings nicht deutlich wurden. “Wir sind alle fünf Brüder. Wir gehen in den Tod und werden wohl nicht wiederkommen.” Den Berichten zufolge lebten sie zusammen in einem Wohnheim. Einer von ihnen sei während der Vorbereitung zur Universitätsprüfung nach einem Streit mit der Heimleitung hinausgeworfen worden.
Zum Stöbern und Nachlesen
Bibelverkauf umstritten
Der im dritten Stock eines Hauses gelegene Zirve-Verlag verkaufte Bibeln, Kreuze und christliche Literatur. Er soll in der Vergangenheit schon häufiger bedroht worden sein. In der Lokalpresse wurde über den Verkauf christlicher Bücher in der Stadt seit längerem diskutiert. Die Verbreitung von christlicher Literatur und Symbolen bewerten türkische Extremisten als verbotene Missionarstätigkeit.
Priester im vergangenen Jahr erschossen
Christen wurden auch schon früher in der Türkei Opfer von Gewalt. Im vergangenen Jahr wurde ein italienischer Geistlicher in der Schwarzmeerstadt Trabzon ermordet. Der Pater Andrea Santoro war im Februar 2006 von einem 16-jährigen Türken beim Gebet in der Kirche hinterrücks erschossen worden. In Samsun, ebenfalls am Schwarzen Meer, war wenige Monate später ein französischer Priester durch Messerstiche schwer verletzt worden.”
http://onnachrichten.t-online.de/c/10/82/44/84/10824484.html
46 Squirrel // Apr 18, 2007 at 21:34
DAS ist das wirkliche “Problem” :
http://www.taz.de/dx/2007/04/19/a0168.1/textdruck
47 Olsen // Apr 18, 2007 at 21:35
@Schörner
Gibt es für dich nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, zwischen bolschewistischer und katholischer Mafia? Hast du wirklich so ein begrenztes Weltbild? Das wäre armselig.
@NPD Unna/Hamm
“…kommt zum größten Teil aus der absoluten Unkenntnis wahren Christentums.”
Ganz im Gegenteil, es kommt aus dem Wissen bzw. der Erkenntnis heraus. Erklären sie doch ‘mal, weshalb sich ein Nichtchrist Gedanken über das “wahre” Christentum machen sollte, wenn nicht einmal die Christenheit sich über den Begriff “wahres Christentum” einig ist und es zu keiner Zeit war. Definieren sie doch einmal “wahres Christentum”! Außer Phrasen und Dogmen gibt es wohl nichts. Nennen sie mir einen CHRISTLICHEN Wert, nur einen einzigen! Das zur Wahrhaftigkeit, zu den “Wölfen im Schafspelz”…
@Rüting
“Kann es jedoch sein, daß ihr letztendlich Politik und Weltanschauung verwechselt bzw. diese beiden Begriffe für identisch haltet?”
Was gibt es da zu verwechseln? War das (besonders in Bezug auf den Katholizismus) jemals getrennt. Wollen sie die Geschichte umschreiben?
@Schwert
Du würdest dich sicherlich in Saudi Arabien & Co. sehr wohl fühlen. Sozusagen im Paradies auf Erden weilen oder was wolltest du uns sonst mitteilen?
Die NPD ist jedenfalls bei mir entgültig durchgefallen und wird ab sofort als feindliche Organisation geführt. “Voigt küßt dem Teufel den Arsch” oder wie sollte man sonst diesen antideutschen Fetzen betiteln?
48 Olsen // Apr 18, 2007 at 21:40
@Watzmann
Und wieviele Muslime werden von Christen gemeuchelt? Im Irak, in Afghanistan, in…
Wo bleibt da das Mitleid? Wo bleibt da die Empörung?
49 Völksicher Beobachter // Apr 18, 2007 at 21:40
@ Oberlehrer:
Hitler zahlte ab 1934 überhaupt keine Steuern mehr:
50 Eberhard // Apr 18, 2007 at 21:41
Was mir beim Lesen so mancher Beiträge in diesem oder jenem Strang öfters einfällt:
http://www.clickpix.de/politik_63.htm
51 Des alten Weges treu // Apr 18, 2007 at 21:45
@Andi
Ich bin da gegenteiliger Meinung.
Lieber seh’ ich in Deutschland eine Moschee, in der, wenn wir Glück haben, sogar der Hezbollah nahe stehenden Leute beten, als eine Kirche mit “alle Menschen sind gleich u. halte die andere Wange hin” - warmen, Chorknaben fickenden Schweinepriestern.
Lanz v. Liebenfels und G. List z.B würden sich im Grabe umdrehen, hätten sie das jetzt vom Herrn Udo V. mitbekommen.
52 michael // Apr 18, 2007 at 21:51
@ NPD Unna/Hamm
“Ach übrigens, der ehemalige Reichskanzler bis 1945 war ebenfalls Christ und hat die katholische Kirche bis zu seinem Tode nicht verlassen”
Für wie blöd haltet Ihr läppischen NPD-Wichte uns eigentlich? Noch nie etwas von “Hitler’s Tischgesprächen” gehört? Deutlicher, prägnanter und abfälliger hat sich bisher kaum jemand über diese debile Versager-Religion geäussert!
Der nachfolgende Link bezieht sich auf Aufzeichnungen Martin Bormanns, Hitlers Privatsekretär, zwischen Juli 1941 und Juni 1942. Sie sind auf Grund des fortdauernden Entmündigungszustandes des deutschen Volkes im Englischen wesentlich ausführlicher verfügbar. Sie beginnen mit folgendem Statement Hitlers:
“Der schlimmste Schlag, den die menschheit jemals getroffen hat, war das Erscheinen des Christentums. Der Bolchewismus ist das uneheliche Kind des Christentums. Beide sind Erfindungen der JUDEN.”
Dies war nur ein Vorgeschmack. Weiteres unter
http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?t=58920
53 Martin // Apr 18, 2007 at 21:52
Das ist doch lächerlich! Was ist denn das für ein Argument, die NPD müsse mit der breiten Massen korrespondieren?
Wenn die NPD plötzlich für alle da ist, ist sie keine Opposition, sondern eine der Etablierten Partein. Sowieso habe ich in letzter Zeit das Gefühl, die NPD sieht sich schon als Volkspartei.
Nur halt ohne Volk…
54 a.gainst // Apr 18, 2007 at 21:54
Der Partei ist auch nichts zu dämlich. Die schleimen wirklich bei jedem, überall, bei jedem Anlass.
Frage mich was die sich davon versprechen, diese leichtgläubigen Guten.
Warum es 1000 Gründe gibt dem Pabst (Ob nun Deutscher oder etwas anderes) und seiner *****kirche nicht in den Arsch zu kriechen braucht wohl nicht weiter erörtert werden.
FALL AUF DIE KNIE - HERDENVIEH!
55 Nanga Parbat // Apr 18, 2007 at 22:00
Die NPD sieht sich, zurecht, als eine nationale Volkspartei im Wartestand. Es ist vollkommen logisch, daß ihr Bundesvorsitzender ein Interesse hat auch katholische Wähler zu umwerben. Zumal wenn das geht ohne eigene politische Ziele und Wertvorstellungen zu verraten. Auch wenn das den diversen neuheidnischen Sektierern nicht passen mag, Wotan und Co. sprechen nun einmal sehr viel weniger Deutsche an als Benedikt XVI. Und wenn die NPD Wert darauf legt Volkspartei zu werden muss sie Millionen Christen ansprechen und nicht ein paar zehntausend Neuheiden.
56 Anja Zysk // Apr 18, 2007 at 22:06
Vielleicht spekuliert der Hauptmann von Köpenick ja schon auf eine Koalition mit der christdemokratisch-bürgerlichen Reaktion. Man kann gar nicht soviel essen, wie man kotzen möchte.
Mein Tip: Gucken Sie mal in ein Geschichtsbuch, Herr Voigt, bevor sie das nächstemal so einen Mist zusammenschreiben!
@ KV Unna:
“Ach übrigens, der ehemalige Reichskanzler bis 1945 war ebenfalls Christ und hat die katholische Kirche bis zu seinem Tode nicht verlassen.”
Na dann wohl doch lieber Thälmann wählen!
57 Deutschländer // Apr 18, 2007 at 22:16
@werwolf :
April 18th, 2007 at 19:15
das beste dazu ist folgender Kommentar:
einweltohnechristen meint:
18-04-2007, 22:52 Uhr
wir sind keine eingeborene die ihr bekehren wolt ihr schamlosse selbstsüchtige fanatiker.nehmt eure kreuz steckt euch weis wohin aber lasstuns endlich in ruhe sonst wird es jedem so ergehen wie diesen misioner
http://www.welt.de/politik/article818079/Deutscher_stirbt_bei_Blutbad_in_Bibelverlag.html?page=1#article_readcomments
58 Detlef // Apr 18, 2007 at 22:21
Einer der einfußreichsten Prediger der US-Evangelisten, verglich gestern im NTV Hitler mit Jesus. Da bietet es sich ja förmlich an, alternativ in deutschen Klassenzimmern usw. das bekannteste deutsche Kreuz aufzuhängen, als Beispiel für ein friedliches nebeneinander.
59 Beowulf // Apr 18, 2007 at 22:23
@ Hans Fraft
Da muß ich Dich in Deiner Einschätzung leider enttäuschen, unter meinem Avatar schreibt weder Feind mit, noch ein Antifatzke. Aber jemand der das Innenleben der Partei kennt.
mkg
60 NPD-Freund // Apr 18, 2007 at 22:52
Man kann sagen was man will aber die römisch-katholische Kirche ist die erfolgreichtste Organisation der letzten 2000 Jahre. sie hat die Römer überlebt,sie hat sich über die nordische Welt ausgebreitet und ihre Götter und Feste unterschlagen oder für sich vereinnahmt.Sie hat einen Sektierer wie Luther überlebt.Der Vatikan ist der reichste Staat der Erde.
ich glaube an die Naturgesetze und an das recht des Stärkeren,stark ist sie die Katholische Kirche und sie wird weitere 2000 Jahre überstehen so oder so egal mit wem sie sich gerade verbündet.
Ein Fehler war dieser Brief nicht etwas dick aufgetragen vielleicht.
Das deutsche Volk besteht nicht aus Heiden und Wotansanbetern es besteht aus Christen und wird auch nach einer “Machtübernahme” aus Christen bestehen.Man kann ein Volk nicht unter Zwang reformieren dann blüht der verbotene Glaube im Untergrung und im Verborgenen um so mehr.
61 Rudolf // Apr 18, 2007 at 22:54
@Völksicher Beobachter: Wie jetzt? Der Führer soll Steuern hinterzogen haben? Das nehm ich ihm aber übel!
62 Ikke // Apr 18, 2007 at 23:21
Noch einmal an alle Schreiberlinge.
Auch wenn wir als Nationalisten nunmal weder die Toleranten sind, noch es sein wollen, so müssen wir doch wohl eines sehen.
Jeder hat das Recht irgedneine Religion auszuüben oder nicht. Wegen Religion und Glaube wurden schon genügend Streitereien und Kriege angestachelt. haben wir nicht größere Probleme?
Das einzige was zählt ist, dass unser Volk über jeglicher Religion oder nicht Religion steht und nicht andersrum!
MkG
63 Reply // Apr 18, 2007 at 23:33
Zitat Olsen:
“Die NPD ist jedenfalls bei mir entgültig durchgefallen und wird ab sofort als feindliche Organisation geführt. “Voigt küßt dem Teufel den Arsch” oder wie sollte man sonst diesen antideutschen Fetzen betiteln?”
@Olsen:
Für Leute wie Sie gibt es im Grunde nur eine Alternative. Sie gründen eine eigene Partei.
Ich hätte da auch schon einen Vorschlag bezüglich des Namens: PGA
Partei Gegen Alles
64 Herbert // Apr 18, 2007 at 23:35
Warum so ein Hass gegen den Pabst?Gott mit uns stand auf dem Koppel des Deutschen Landsers.Habt ihr das vergessen?
Nein, aber seit wann ist der Papst der liebe Gott?
Schriftleitung Altermedia
65 stromerhannes // Apr 18, 2007 at 23:46
Unter G. Deckert wäre DAS nie passiert!
Mich ängstigt die Version, der PV der NPD liegt wie Schlierer im Schlepptau Derjenigen, die es vornehmlich zu bekämpfen gilt…
Hilfe!
Notbremse…!
st.
66 Thomas Brehl // Apr 18, 2007 at 23:58
„Höflichkeit war das Entscheidende, das die Aufklärung für die breite Öffentlichkeit anziehend machte. David Hume, Gotthold Ephraim Lessing, Cesarie Beccaria, beinahe alle Philosophen außer Rousseau, identifizierten Höflichkeit mit der Überwindung von Aberglauben und Barbarei.
Für sie war das Christentum nicht nur unvernünftig, es war vulgär, der rohen Denkweise der alten Hebräer entsprungen. Kein Mann von Welt konnte es ernst nehmen. Es war eine Beleidigung für den guten Geschmack.“
(Aus „DER SPIEGEL“ 7/2002, Europas Ideen für die Welt, 6. Teil der Europa-Serie)
67 Schörner // Apr 19, 2007 at 0:03
@Olsen
Ich denke nicht, aber in einem solchen Fall sollte man schon politisch und nicht weltanschaulich denken. So sehr man die Entscheidungen Hr. Voigts kritisieren kann, wenn es um die praktische Personalpolitik geht, so liegt er in diesem Fall nicht nur richtig, sd. zeigt er staatsmännische Weitsicht.
Wir sind gut beraten, wenn wir Konflikte dort suchen, wo sie dem Volk nützen und dort nicht vertiefen, wo sie der deutschen Sache schaden.
Ohne auch nur in der Sache den Papst in Schutz zu nehmen, kann leicht der Beweis geführt werden, daß eine offene Frontstellung gegen das Christentum sehr schädlich ist, weil noch immer große Teile unseres Volkes Christen sind. In zwei Jahren des Ratzinger-Pontifikates, gab es mehrere Millionen Pilger die zu ihm kamen, pro Jahr besuchen 5,5 Millionen Pilger Lourdes, 5 Millionen die schwarze Madonna in Polen, als Johannes Paul II. starb, kamen 3,5 Millionen Pilger auf den Petersplatz.
Es wäre geradezu töricht, sich mit dieser Macht, die zwar keine Gewhre hat, aber dennoch großes Gewicht, noch dazu völlig ohne Grund, auch noch anzulegen. Als ob unser Volk nicht schon genug Feinde hätte, will man es jetzt auch noch in innere Glaubenskonflikte treiben, während die Zivilokkupanten schon bereit stehen, das Land zu übernehmen? Das kann ja kein vernünftiger Deutscher wollen.
Außerdem ist es schwer einzuschätzen, was Papst Benedikt wirklich im Schilde führt. Die Kirche ist immer sehr behutsam vorgegangen und hat sich nie Hals über Kopf mit den Mächtigen angelegt. Man sollte deshalb auch keine voreiligen Schlüsse ziehen, denn um einen Schritt wo voranzukommen, ist es manchmal notwendig, woanders andere Signale zu setzen.
Trauen Sie sich zu, die Öffnung der Vatikanarchive bis zum Jahr 1939 eindeutig einzuordnen? Ich nicht. Das kann genausogut ein Wink mit dem Zaunpfahl an Zion sein.
Es ist richtig, daß sich der Papst gleich zu Antritt vor den Juden auf den Boden warf, aber dieses Jahr wird der Nuntius in Jerusalem nicht an der Holocau$t-Veranstaltung teilnehmen. Eine interessante Geste, die uns zeigt, daß die Dinge keineswegs so einfach sind, wie sie manchmal scheinen.
Oder daß Benedikt den lateinischen Ritus wieder einführen wird um von “Modeströmungen unabhängiger” zu werden.
Für das Überleben unseres Volkes in den nächsten 100 Jahren ist es jedenfalls unumgänglich, daß auch die Christen, deutsche wie europäische, für die Sache der Völker gewonnen werden. An dieser Tatsache kommen wir nicht vorbei, denn unser Volk geht bestimmt schneller zugrunde, als das Christentum, denn dieses wird es auch noch im durchrassten Deutsch-Mulattenland geben - ein deutsches Volk aber nicht mehr.
Wer es also gut mit dem deutschen Volk meint, wird seine persönlichen weltanschaulichen und religiösen Überzeugungen dort zurückstellen, wo sie das Überleben des Volkes gefährden, wo sie unüberwindliche neue Schwierigkeiten erzeugen, anstatt Probleme zu lösen und der ersten Stufe der Rettung näherzukommen.
Außerdem hat mal Schwert einen guten Aspekt in die Diskussion eingebracht: der heutige Zustand der Kirche darf nicht einfach in die Vergangenheit projeziert werden. Die Kirche ist erst in allerjüngster Zeit von unten her auf den Hedonismuszug aufgesprungen. Davor war sie 1500 Jahre Mahnerin und Erzieherin zu tugendhaftem Verhalten. Wir sollten also auch unter diesen Gesichtspunkten nicht das Kind mit dem Bade ausschütten, sd. im Gegenteil jene wertvollen und guten Kräfte die es darin auch gibt, für die Sache der Völker, für unser Volk zu gewinnen trachten, anstatt auch sie in die Gegnerschaft zu treiben.
Außerdem stelle ich fest, daß man auch in Glaubensfragen, gerade gegenüber dem deutschen Volksgenossen, ein Mindestmaß an Respekt walten lassen sollte. Die Art, in der sich manche hier äußern, zeugt davon, daß sie nicht gewillt sind, andere Deutsche mit christlichem Glauben zu respektieren. Und solche Leute geben vor, eine Volksgemeinschaft haben zu wollen? Bolschewistische Kirchenstürmer wollen keine Volksgemeinschaft und sie verhalten sich auch entpsrechend. Wir dürfen es ihnen nicht gleichtun, wenn wir die Volksgemeinschaft wirklich wollen.
68 Schörner // Apr 19, 2007 at 0:14
@Detlef
Können Sie Genaueres dazu sagen?
69 Reinhard // Apr 19, 2007 at 0:51
“Über welche persönliche Einnahmen Hitler, der am 15. März 1935 seine Steuerunterlagen aus den Akten des Münchner Finanzamtes entfernen ließ und seit 1934 keine Steuern zahlte, bis 1945 […] verfügte, sobald die Mein Kampf-Honorare ausgeklammert werden, ist nicht zweifelsfrei verifizierbar.
”
Nicht nur das Hitler die Kirchensteuer im Konkordat fest geschrieben hat, wobei alle reichsfeindlichen Religionen bekämpft wurden, in erster Linie natürlich das von manchen Sektieren vertreten Heidentum so hat Hitler als Katholik natürlich immer seine Kirchensteuer entrichtet.
Was des Kaiseres ist musste er ja nicht mehr zahlen da er “Kaiser” war.
70 Olsen // Apr 19, 2007 at 1:25
@michael
Wußte noch gar nicht, daß “Uns Adolf” mir diesbezüglich so nah stand.
@NPD- Freund
Ja und. Die Juden sind das erfolgreichste Volk der letzten 4000 Jahre. Sollen wir jetzt alle Juden werden oder ihnen den Arsch küssen? Die Pyramiden stehen auch schon seit ein paar Jährchen. Bauen wir jetzt also nur noch Pyramiden?
“Der Vatikan ist der reichste Staat der Erde.”
Und was haben sie speziell davon, außer das sie zu diesem Reichtum ihr Schäfchen beitragen, was sie dadurch selbstverständlich nicht selbst zur Verfügung haben? Sie sind durstig, verschenken ihre letzten Groschen an einen Stadtstreicher; beneiden dann diesen, dass er sich besaufen kann, während sie dursten? Oder wie soll man ihr Geschreibe verstehen?
“Man rechnet der Intelligenz des Fuchses die Dummheit der Hühner an.”
In diesem Fall sind sie ein Huhn…
71 NPD-Freund // Apr 19, 2007 at 1:35
@Anja Zysk
Vielleicht weil es Frauen wie sie gibt Frau Zysk bring ich der kirchlichen Hexenverbrennung etwas Sympathie entgegen.
Ach und lieber ein Hauptmann von Köpenik als ein nichts aus Hamburg….und das sie unter Bulemie leiden sieht man ihren kleinen Speckröllchen gar nicht an.
hier noch ein Link gegen das kotzen
http://wegbegleiter.menetekel.de/disonline/
72 Olsen // Apr 19, 2007 at 2:08
@NPD- Freund
“…ich glaube an die Naturgesetze…”
Das ist ein guter Witz, doch dünkt es meinereiner, daß sie nie die Bibel gelesen oder anderweitige Äußerungen dieser scheinheiligen Kuttengangster jemals zur Kenntnis genommen und verstanden haben.
Es fängt bei den simpelsten Dingen an.
Jedenfalls bin ich ohne irgendeiner Belastung/Schuld zur Welt gekommen. Meine Mutter hatte sich nicht “befleckt” (begreifen sie überhaupt dieses Wort?!!!), als sie mich gebar,…(endlos könnte es weitergehen).
Wie dumm und wie grenzenlos masochistisch muss man veranlagt sein, um solch ein dämliches gehässiges verachtendes Gelaber noch verteidigen zu wollen? Maria v. Eschenbach brachte es auf den Punkt: Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. Voigt ist ein arschleckender Sklave, für einen tiefverwurzelten Deutschen ist er ein Knecht und traditionell wird kein Knecht jemals für einen (freien) Herren sprechen können. Da kann er sich seine Gichtstifte wund schreiben…
73 Hauke Haien // Apr 19, 2007 at 2:29
Das Christentum ist nun mal eine juedische Religion. Was habe ich mit dem Zug Moses durch die Wueste zu tun? Nix.
Das die Kirche der ‘reichste’ Staat der Erde sein soll sieht nicht nach Christentum aus sondern nach Judentum.
Wie ueblich wird auch ueber Jesus gelogen. Zuerst: Der Typ hat nie existiert sondern ist nur eine Fiktion. 2. Die Geschichten gibt es auch in anderen Religionen dort allerdings als Mythen (also als Lehrgeschichten). 3. Seine Wundertaten werden immer noch als wahr propagiert obwohl jedem denkenden Menschen klar ist, das das so nun nicht geht.
Kommt einem das nicht bekannt vor? Etwas existiert, woran man ganz fest glauben muss trotzdem man weiss es fand nie statt?
Es soll ja auch sehr moderne Wunder geben.
Ich kann nur sagen: Nachtigall ik hoer dir trapsen.
Etwas ist grundsaetzlich falsch mit diesen ‘Glaubens’religionen. Warum soll man etwas glauben? Wer ist schon so bloed? Vor allen Dingen wenn es von Juda kommt.
Die NPD arbeitet innerhalb der OMF-BRD und sucht eine Machtposition innerhalb der Fremdherrschaftsorganisation. Das fuehrt zu nichts.
Ob sie nun dem Popen gratuliert oder nicht, ist mir gleichgueltig. Grundsaetzlich kann man sagen, wenn er dem Popen gratuliert gehoert es sich auch dem Asatru oder den Muslimen zu gratulieren.
Ich beschaeftige mich mit Schamanismus und bin dem Totemtier Deutschlands (dem Adler) viel naeher als es mir durch den Judengott und seinen Luegen moeglich waere.
Papsttum ist Showgeschaeft. Spezielle Kleider, bestimmte Gesten, bedeutungsschwangere Worte, ‘vaeterliches’ Auftreten. Wer braucht den Quatsch? Bestimmt nicht Leute, die selber denken koennen.
Warum also um die Gunst des Fuehrers der Nichtdenkenden zu buhlen?
H.H.
74 Dike // Apr 19, 2007 at 2:47
@ Schörner
“…aber dieses Jahr wird der Nuntius in Jerusalem nicht an der Holocau$t-Veranstaltung teilnehmen. Eine interessante Geste, die uns zeigt, daß die Dinge keineswegs so einfach sind, wie sie manchmal scheinen.”
Doch, wird er. Eingeknickt, wie üblich und keineswegs überraschend!
http://elf.scm-digital.net/show.sxp/4316_vatikan-botschafter_bei_israelischer_gedenkfeier_zum.html?&mantemp=jdeartikel&kein_pdf_anzeigen=1
75 sven // Apr 19, 2007 at 4:28
oijoijoi,
habe mir doch gleich die gute alte CD von OHL aufgelegt und dann den Titel
“Wenn die Kirchen brennen, träumt das Volk von Gerechtigkeit”
angehört.
76 michael // Apr 19, 2007 at 4:37
Neben “Hitler über das Christentum” in seinen berühmten “Tischgesprächen” unter
http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?t=58920
ist hinsichtlich der Inkompatibilität von deutscher Volksgemeinschaft und Christentum auch das Kapitel
“(Volks)Gemeinschaft und christliche Ideologie”
in Carl-Friedrich Bergs Werk “Wolfsgesellschaft” besonders lesenswert. Dieses wurde bekanntlich auf Strafanzeige des mosaischen Juden Michel Friedman aka Paolo Pinkel verbannt und verbrannt.
Siehe dazu http://www.vho.org/D/w/5.html
77 Artur // Apr 19, 2007 at 4:37
Sehen wir das Ganze doch mal aus einem humoristischen Blickwinkel:
Der evangelische Oberpfaffe Bischof Huber hat sich kürzlich bei einem Besuch im heiligen Land Israel in Demut und Beschämung zur Mitschuld der Christen am Holocaust bekannt. Er beugte sich in Jad Vashem vor dem unendlichen Leid, das von Christen in Deutschland ausgeganngen ist. Sinngemäß weiter: ‘Jad Vashem ist unser Tor nach Jerusalem’ … Und in das in das über jeden Zweifel erhabene “Gästebuch” schrieb er: “Nur durch die Wahrheit wird aus der Erinnerung Orientierung”
http://www.ekd.de/aktuell-presse/news-2007.04.11.yad_vaschem.html
Wenn das nicht witzig ist. Da sich deutsche Pfaffen, deren nobelste Aufgabe gegenwärtig im Kampf gegen RECHTS besteht, sich derart der Zukunft versichern, muß man Udo Voigt nicht böse sein.
Politisches und diplomatisches Geplänkel hat nur in zweiter Linie mit Haltung und Überzeugung zu tun.
Es gibt aktuellere Anlässe, bei denen man mit Herz, Hirn, Faust und Verstand beizuwohnen hätte.
MkG Artur
78 Freibeuter // Apr 19, 2007 at 5:37
Ein wenig vermisse ich in obiger Diskussion die Sachlichkeit !
Gläubige Christen müssen nicht unbedingt der größten Verbrechensorganisation, dem Vatikan, angehören. Dieser Verein betreibt - strenggenommen nach der Bibel - Gotteslästerung, indem er das Oberhaupt als “Stellvertreter Gottes auf Erden” bezeichnet, sich selbst als “Heilige Mutter Kirche” sieht und einen Marien.- und Heiligenkultus betreibt, der Götzenanbetung gleichkommt.
Der Vatikan ist demzufolge auch keine christliche Kirche i.e.S. sondern christlich-heidnischer Synkretismus ( -> http://de.wikipedia.org/wiki/Synkretismus_%28Religion%29 ). DAS ist das entscheidende Faktum.
Vielfach kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, hier findet lediglich Streßabbau in Richtung Christentum per se statt und keine differenzierte Betrachtungsweise.
Glauben sollte doch Privatsache sein, auch unter Nationalen. Wenn Herr Voigt meint, Glückwunsche gen Vatikan zu kredenzen, so sei auch dieses lediglich PRIVATSACHE. Oder meint das nationale Lager sich so sattelfest zu wähnen, sich anhand von Glaubensdisputen so in die Wolle kriegen zu dürfen ?
Auch werfe ich hier mal das Argument ein, daß die sog. “Evangelische Kirche” wohl nichts mehr mit Martin Luther gemein hat.
Glauben und Unglauben (im religiösen Sinne) ist eine REIN PERSÖNLICHE Entscheidung. Das sollte bedacht werden. Die hier teilweise durchklingende Hexenjagd auf Christen per se entlarvt gewisse Kommentatoren teilweise selbst als verhinderte Inquisitioren.
79 Watzmann // Apr 19, 2007 at 7:02
@Olsen
Wer ist mitleidig, wer ist empört? Also, einen mitleidenden Eindruck machen Sie, Olsen, überhaupt nicht, künstlich empört tun Sie aber öfters.
Ich habe nur eine Meldung zitiert, warum stellen Sie mir ihre Hirni-Fragen? Sehen Sie sich um, dann finden Sie die Antworten vielleicht selber.
Die Menschen stellen sich im Allgemeinen auf die Seite derer und haben vor allem Mitleid für die, denen sie sich verbunden fühlen. So kann man öffentliche Empörungen und zur Schau gestelltes Mitleid betrachten.
Olsen liebt ja anscheinend auch seine falschen Vorstellungen von Germanen und “Heiden” ganz besonders.
80 Schwert // Apr 19, 2007 at 7:19
@griesgram
“Sich beim Oberpfaffen anzubiedern, dem erklärten Feind der Völker und Erfinder des “Einheitsmenschen”, genannt Christ, ist so überflüssig wie Fußpilz.”
Es ist ja zunächst festzustellen, daß sich Herr Voigt offensichtlich nicht über die heutige offizielle katholische Kirche freut, sondern über ganz konkrete Aussagen des jetzigen Papstes.
Und wo findet man Christen als “Einheitsmenschen”? Welche Christen sind denn absolut gleich? Kannst Du außerdem belegen, daß ein Papst den “Einheitsmenschen” erfunden hätte? Oder waren es doch eher die Anhänger der “aufklärerischen Moderne”?
81 Schwert // Apr 19, 2007 at 7:29
@Ferrier
“Das Christentum ist zwar ebenso universal wie es sein Bruder der Bolschewismus auch ist, jedoch können wir nicht gegen alle gleichzeitig ins Feld ziehen.”
Zwischen Christentum und Bolschewismus gibt es wohl einen erheblichen Unterschied. Der Bolschewismus sagt, alle Menschen müssen in einer Klasse - der schönen “Arbeiterklasse” - gleichgeschaltet werden, die ganze Gesellschaft muß gleichgeschaltet werden. Das besagt das Christentum in keinster Weise. Es überzeugt die Menschen von einer bestimmten Richtung des Glaubens, aber die Gesellschaft und die unterscheidlichen Eigenschaften der Individuen werden deswegen trotzdem nicht in einer monoton ausgerichteten “Klasse” zusammengeschmolzen.
Und warum sollte man als Europäer (und gerade als Deutscher) gegen das Christentum “ins Feld ziehen”. Ist denn nicht gerade aus den christianisierten Germanen das deutsche Volk überhaupt erst hervorgegangen? Ist denn nicht gerade das Christentum über Jahrhunderte ein kultureller Kulminationspunkt gewesen, aufgrund dessen Europa auch nie von äußeren Feinden dauerhaft bezwungen werden konnte?
82 Tom // Apr 19, 2007 at 7:39
Oh Mann,den Brief finde ich süffisant und als mehr war er nicht gedacht,ihr Schreier lest in Ruhe nochmal alles durch.Und zu Olsen,hast du mich nicht neulich angegriffen zwecks Bild in der Öffentlichkeit?Politischer Umsturz usw usw usw.denkst du deine Äußerungen zum Christentum bringen unser Bild in der Öffentlichkeit voran?Armer Irrer,da darf ich auch mal einen Stein in ne Antifa Demo werfen.
83 Schwert // Apr 19, 2007 at 7:40
@Olsen
“@Schörner
Gibt es für dich nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, zwischen bolschewistischer und katholischer Mafia? Hast du wirklich so ein begrenztes Weltbild? Das wäre armselig.”
Der kulturauflösende Atheismus ist nun mal ein besonders engagiert vorangetriebenes Steckenpferd des Bolschewismus bzw Marxismus. Wer das nicht erkennt, ist wohl mehr als blind. Deswegen muß man sich aber noch lange nicht den offiziellen Kirchen unterwerfen. Ich denke, das ist es, was Schörner zum Ausdruck bringen wollte.
“Du würdest dich sicherlich in Saudi Arabien & Co. sehr wohl fühlen. Sozusagen im Paradies auf Erden weilen oder was wolltest du uns sonst mitteilen?”
Ich bin kein Fan des Islams, egal welcher Prägung. Ich würde mich in Saudi-Arabien nicht wirklich wohlfühlen. Aber ich fühle mich auch hier in dem “modernen” Europa mit seinen “modernen” offiziellen Kirchen nicht mehr wirklich wohl. Trotzdem gebe ich den Glauben an eine bessere Zeit, die alsbald kommen möge, nicht auf. Wer aber mutwillig die gewachsene Kultur zerstört, kann sich wohl nicht über das beschweren, was wir hier heute erleben dürfen.
So war mein Text gemeint und ich glaube, das geht daraus auch eindeutig hervor.
84 Schwert // Apr 19, 2007 at 7:54
@michael
“Sie beginnen mit folgendem Statement Hitlers:
“Der schlimmste Schlag, den die menschheit jemals getroffen hat, war das Erscheinen des Christentums. Der Bolchewismus ist das uneheliche Kind des Christentums. Beide sind Erfindungen der JUDEN.””
Kannst Du auch die Echtheit dieser Zitate garantieren bzw belegen?
Dafür gibt es aber andere eindeutige Echtheiten: Und zwar trat Hitler niemals aus der Kirche aus. Und zweitens wünschte er sich einen Sohn wie Leon Degrelle. Und dieser Leon Degrelle war Erzkatholik, führte vor dem Krieg eine katholische Partei in Belgien an und wurde auch zu dieser Zeit von Goebbels unterstützt.
Zudem dürfte wohl klar sein, daß man nicht für die Zerstörung Europas bzw seiner gewachsenen Kultur kämpfte, sondern genau dagegen, nämlich die Erhaltung dessen.
85 Schwert // Apr 19, 2007 at 7:57
@a.gainst
“FALL AUF DIE KNIE - HERDENVIEH!”
Wenn Du auch nur ein bißchen Ahnung von Kultur hättest, dann wüßtest Du, daß der Kniefall ein originär heidnischer Ritus ist.
86 Schwert // Apr 19, 2007 at 7:59
@Anja Zysk
“Na dann wohl doch lieber Thälmann wählen!”
Erst hatte ich Zweifel aber jetzt ist es wohl offensichtlich, daß es richtig war, Sie aus der NPD zu entfernen!
87 Schwert // Apr 19, 2007 at 8:07
@Hauke Haien
“Das Christentum ist nun mal eine juedische Religion.”
Dann sind die christianisierten Germanen und das deutsche Volk nichts anderes als Sklaven. Das deutsche Volk wurde als Sklavenvolk gegründet.
Na dann seinen Sie mal froh, daß Sie jetzt vom Bolschewismus befreit werden…
88 Rebell TF // Apr 19, 2007 at 8:10
Habemus Papam - Habemus Udo…..
Demnächst kommt noch eine Bittschrift von Seiten der NPD an die PDS…….
89 michael // Apr 19, 2007 at 8:19
@ Schwert
Die Systempartei NPD würde Sie als Christ-Juden sicherlich mit offenen Armen empfangen. Dort können Sie dann mit dem römischen Katholiken und mutmasslichen Kryptojuden Peter JACOB Marx (= Mordechai) schmusen. Ihr rückwärtsgewandter Blick mag vielleicht mit der jüdischen “Wolfsgesellschaft” vereinbar sein (Karl Popper: “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”), nicht aber mit der Zukunft einer ethnisch homogenen nationalen deutschen Volksgemeinmeinschaft (Carl-Friedrich Berg: “Die demokratische (Volks)Gemeinschaft und ihre Feinde). Für Ihresgleichen gilt immer noch “Ex oriente lux”, für uns gilt “Ex septentrione lux”. Also, gehen Sie mit Ihrem christlich-jüdischen Gott, aber gehen Sie endlich!!!
90 buntspecht // Apr 19, 2007 at 8:44
Wenn ich den Brief richtig verstanden habe, prangert Udo Voigt die Auswüchse des heutigen extremen Liberalismus an, zeigt Lösungsmöglichkeiten aus nationaldemokratischer Sicht, weist auf soziale Gemeinsamkeiten hin und verbindet das Ganze mit Geburtstagsglückwünschen.
Was ist daran so furchtbar um hier einen Zwergenaufstand zu entfachen ???
91 Schörner // Apr 19, 2007 at 9:08
Das liegt daran, daß manche leider nicht in der Lage sind, Politik von Weltanschauung zu trennen und daß sie für den verständlichen Frust über die Lage des Volkes, Ventile suchen, wo sie ihre Agression ablassen können. Daß das ausgerechnet andere Nationalisten sind und nicht der Feind, das stört dabei wenig, denn schließlich ist das eine Aktion des Stammhirns und nicht des Verstandes.
92 Anonymous // Apr 19, 2007 at 9:08
Ich finde den Umstand, dass Udo Voigt diese Glückwünsche dem Pontifex maximus zukommen lies, völlig legitim!
Diese Diskussion erinnert mich an Diskurse von irgendwelchen 68ern - total dogmatisch, starr und unagil!
Es ist doch total irrelevant, ob da irgendwelche Wahrheiten oder Unwahrheiten ausgesprochen wurden - das Einzige was zählt ist die Wirkung / Nützlichkeit für übergeordnetes.
Wir sollten uns nicht in irgendwelchen kleinen Grabenkämpfen verlieren. Die Wahrheit tragen wir in unserer Brust - unser agieren soll aber taktisch, blitzschnell und gefährlich sein und über die Tagespolitik und Pöbelsinnen “hinwegtänzeln”. Wir können die Massen nicht umerziehen - aber wir können das System - als Zünglein an der Waage - in seiner Bifurkationsphase stimulieren und den Weltenfluss damit nachhaltig bestimmen.
93 michael // Apr 19, 2007 at 9:21
@ Schwert
Typisch für Ihresgleichen, nach einem Zitatbeweis für “Hitlers Tischgespräche” zur christlich-jüdischen Versagerreligion zu fragen, wenn er sich wie eine Ratte in die Ecke gedrängt fühlt.
Die englische Version von
http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?t=58920
hat sogar Tages- und Tageszeitangaben zu den einzelnen Statements Hitlers. Hier ist sie:
http://www.thephora.net/forum/showthread.php?t=14958
Im übrigen sollte Ihnen jede Bücherei weiterhelfen können. Fragen Sie einfach nach “Hitlers Tischgesprächen” zwischen Juli 1941 und Juni 1942. Reicht’s allmählich, um Sie zu Verlassen gen NPD zu bewegen?
94 stephan // Apr 19, 2007 at 9:51
Alle, die sich hier empören, haben offenbar schon seit längerer Zeit keinen Blick mehr in die Deutsche Stimme geworfen. Dort häufen sich seit einiger Zeit die positiven Bezugnahmen auf die katholische Kirche und Udo Voigt ist ja selbst Katholik. Das kann man gut finden oder nicht, warum die Aufregung? Wer sich mit der Materie befaßt, kann sich nicht wundern, allen anderen werfe ich jetzt pauschal vor entweder keine Ahnung zu haben oder einfach nur mal wieder auf eine Gelegenheit gewartet zu haben eine Partei zu attackieren, die sie sowieso nicht mögen. Kindergarten hier.
95 Völkischer Beobachter // Apr 19, 2007 at 9:51
@ Rudolf:
Nimm’s ihm nicht übel, nimm Dir ein Beispiel!
96 DPMA // Apr 19, 2007 at 10:01
Diese antichristliche Demagogie, vorgetragen von Deutschen (!) hier in der Kommentarspalte gegen die Kultur und die Religion des Deutschen Volkes, ist eines sich selbst ausrottenden Volkes würdig. Wollüstig stöhnt es (das Volk) unter der Homodiktatur, verteidigt die Freiheiten des Abtreibungssystems, verhöhnt großspurig die Religion der Völker, die das Land erben werden, spukt gotteslästerlich in Richtung Himmel und steht (a l s V o l k) doch schon mit mehr als beiden Beinen im Grab.
Ihr verachtet die Juden und bedenkt nicht, dass auch für die ehemals christlichen Nationen gilt, was die Bibel (Röm 11,7-8) über das Israel des alten Bundes sagt: „Was Israel anstrebt, das hat es nicht erreicht; nur die Auswahl erreichte es, die übrigen aber wurden verstockt, wie geschrieben steht: “Gott gab ihnen einen Geist der Betäubung; Augen, um nicht zu sehen, und Ohren um nicht zu hören, bis zum heutigen Tag“ (IS29,10).
Wer nun im Geist das antichristliche Israel durch „antichristliches Deutschland“ ersetzt, was ja bezogen auf den neuen Bund dasselbe ist, der kann sich nur noch mit Grauen von dieser Art Deutschland abwenden, die hier propagiert wird.
97 Des alten Weges treu // Apr 19, 2007 at 10:27
Nach diesem Fehltritt sollte Udo V. abtreten und Udo Pastör an seine Stelle treten lassen.
Ich glaube, daß der Herr Pastör dem Papst eher in’s Gesicht spucken würde, als ihm einen arschkriecherischen Brief zu schreiben.
Ich hoffe, ich irre mich in ihm nicht.
98 Olsen // Apr 19, 2007 at 10:36
@Watzmann
Es waren rhetorische Fragen, die sie als “Hirni-Fragen” abstempeln. Dies sicherlich, weil sie unbequem sind.
Was wissen sie genaues, über diese “Christen”, welche Opfer wurden? Gab es die wirklich oder sind sie eine von vielen Märtyrererfindungen in der Geschichte?
“Die Menschen stellen sich im Allgemeinen auf die Seite derer und haben vor allem Mitleid für die, denen sie sich verbunden fühlen.”
Was wissen sie von diesen “Opfern”, um sich verbunden zu fühlen? Oder besitzen sie eine Verbundenheit bereits dadurch, daß es sich scheinbar um Christen handelte? Dann müßten sie sich konsequenter Weise auch mit Kaiser Georg II, Blair, Merkel, Stoiber & Co. verbunden fühlen…
“Olsen liebt ja anscheinend auch seine falschen Vorstellungen von Germanen und “Heiden” ganz besonders.”
Behauptung gleich Beweis? Versuchen sie es ‘mal mit Argumenten, dass zieht vielleicht…
@Schwert
“Die Völker mit “gesunder” (d.h. aktiver) Religion - und somit gesunder Kultur…”
Da fiel mir einfach Saudi Arabien ein…
Übrigens ist für dich jeder “Atheist”, der den Wüstengott nicht anerkennt, unabhängig seiner religiösen Auffassung. Das spricht für den Totalitarismus deiner Auffassung, die wiederum areligiös ist.
@reply
“Ich hätte da auch schon einen Vorschlag bezüglich des Namens: PGA
Partei Gegen Alles”
Leiden sie unter Größenwahn oder weshalb setzen sie die NPD mit “Alles” gleich?
@Schörner
Diese “Pilgerer” sind nicht nur abgrundtief leichtgläubig, sondern leiden unter einer Verblödung sondergleichen. Dieses Herdenvieh könnten sie auch erzählen, “im ist Jahrmarkt” und die würden sprichwörtlich nach der Leiter fragen. Ich denke nicht, dass das Heil unseres Volkes aus diesen Menschentypus heraus kommt. Im Übrigen sind die Masse der Christen konfessionslos und selbst katholisch getaufte, also offizielle Katholiken, haben mit dem Vatikan nichts am Hut. Das ist das grundgesetzwidrige Resultat aus den Zwangstaufen. Wieviele Christen konnten denn entscheiden, ob sie Christen werden wollen? Sie werden als Christen gezählt, sind es aber nur auf dem Papier. Ziehen sie diese Zahlen ab, wenn sie vom Volksglauben sprechen. Gehen sie Sonntags in die Kirche, dann wissen sie, wie verbreitet dieser Hokuspokusschwindel wirklich ist. Aber zählen sie die Christen mit Migrationshintergrund nicht dazu, wenn sie von deutsche Christen reden.
“Es wäre geradezu töricht, sich mit dieser Macht, die zwar keine Gewhre hat, aber dennoch großes Gewicht, noch dazu völlig ohne Grund, auch noch anzulegen.”
Voltaire, Goethe, Nietzsche & Co. waren also “töricht”? Für mich ist deren illuminierter Geist, der europäisch bereinigte (vom Mosaismus) Geist und in ihrer Tradition zu denken, ist mir nicht nur Ehre, sondern auch Verpflichtung, da ich nicht anders kann, wenn ich mich nicht verleugnen will. Um es auf eine kurze Formel zu bringen. Der alte Kampf geht weiter, es werden noch einige geistige Schlachten geschlagen werden. Aus geistiger Sicht wird am Ende das versklavte gleichgeschaltete Untermenschentum oder ein Volk der Dichter und Denker stehen. Hart ausgedrückt, aber ehrlich.
“Wer es also gut mit dem deutschen Volk meint, wird seine persönlichen weltanschaulichen und religiösen Überzeugungen dort zurückstellen,… ”
Ich hoffe, ihr Apell gilt auch der christlichen Seite…
“…der heutige Zustand der Kirche darf nicht einfach in die Vergangenheit projeziert werden. Die Kirche ist erst in allerjüngster Zeit von unten her auf den Hedonismuszug aufgesprungen.”
Das stimmt nicht, denn die Kirche war in unseren Breitengraden niemals ein rein religiöser Verein, sondern ein machtbesessener Materialistenverein, der seine ganze Politik auf den Gewinn und Erhalt seines materiellen Besitzes ausrichtete.
“Davor war sie 1500 Jahre Mahnerin und Erzieherin zu tugendhaftem Verhalten.”
Was verstehen sie unter “tugendhaft” und wie sah die Realität aus? Unkenntnis oder klerikaler Zynismusschwafel?
“…jene wertvollen und guten Kräfte die es darin auch gibt,…”
Die da wären?
“Außerdem stelle ich fest, daß man auch in Glaubensfragen, gerade gegenüber dem deutschen Volksgenossen, ein Mindestmaß an Respekt walten lassen sollte. Die Art, in der sich manche hier äußern, zeugt davon, daß sie nicht gewillt sind, andere Deutsche mit christlichem Glauben zu respektieren. Und solche Leute geben vor, eine Volksgemeinschaft haben zu wollen? Bolschewistische Kirchenstürmer wollen keine Volksgemeinschaft und sie verhalten sich auch entpsrechend. Wir dürfen es ihnen nicht gleichtun, wenn wir die Volksgemeinschaft wirklich wollen.”
Nach religiöser Toleranz schreit gewöhnlich der Christ, wenn er nichts mehr zu melden hat, sonst hat er Scheiterhaufen im Angebot. Wieviel Respekt Menschen wie mir von christlicher Seite entgegengebracht wird, da sind meine Äußerungen geradezu von sanfter Natur. Von einseitigen Forderungen halte ich diesbezüglich gar nichts, sie sind für mich faktisch wertlos. “Bolschewistische Kirchenstürmer”? Was sollen diese Verallgemeinerungen, und dazu Beleidigungen? Wo ist da der Respekt gegenüber den Kirchenkritikern und/oder Nichtchristen in ihrer “Volksgemeinschaft”?
Und jetzt werde ich ‘mal eine historische Tatsache zum Thema einbringen, die den totalitären und intoleranten Christenglauben als das darstellt, was er immer war. Glaube bedeutet immer geistige Dunkelheit. Wissen ist das geistige Licht. Der Wissende steht über dem Gläubigen, doch der Gläubige sieht im Wissenden seine größte Gefahr, könnte er ihn doch erleuchten und zum Wissenden erhöhen. geistig gesehen. So vernichtete der allesliebende Glaube oder besser seine Vollstrecker alteuropäische Geistesgeschichte. Fast alle philosophischen Werke der Antike fielen diesem Wahn zum Opfer. Rom erhoffte sich dadurch, auf ewig die Dummheit herrschen zu lassen, um seine “göttliche” Macht zu sichern. Es ist den Mauren/Arabern zu verdanken, dass sie die europäischen Schriften (Kopien) in ihren Bibliotheken aufbewahrten. Diese konnten rückübersetzt werden. Was folgte, war die Rennaissance und die Aufklärung. Je mehr Geisteslicht zurückgewonnen werden konnte, desto mehr schwand die kirchliche Dunkelheit. Heute tritt die Kirche (zwecks Machterhalt) als Erbin dieses Geisteslichtes, als Erfinderin desselben auf, aber das ist völlig verlogen und entspricht nicht den Tatsachen der eigenen Kirchengeschichte. Ich habe mit Lügnern nichts gemeinsam. Irren ist menschlich und verzeihbar. Lügen aber nicht. Und wie sagte es ein weiser Chinese: die im Irrtum verharren, das sind die Narren.
99 Olsen // Apr 19, 2007 at 10:43
@anonymous
“Pontifex maximus” ist bereits eine Parteinahme und das “total dogmatisch, starr und unagil!”, falls überhaupt vorhanden, stammt nicht von den 68ern, sondern von denjenigen, die sie hier in Schutz nehmen.
“Wir können die Massen nicht umerziehen - aber wir können das System - als Zünglein an der Waage - in seiner Bifurkationsphase stimulieren und den Weltenfluss damit nachhaltig bestimmen.”
Noch nie darauf gekommen, dass die Institution, die sie verteidigen und als Hilfe betrachten, maßgeblicher Bestandteil dieses Systems ist? Wollen sie den Bock zum Gärtner machen? Wie blind kann man der eigenen Geschichte gegenüber treten?
100 GB // Apr 19, 2007 at 11:04
“Sie, heiliger Vater”
Soll wohl heißen: “Sie, Heiliger Vater”. Egal, wie man über solche Grußbotschaften denkt, Orthographie ist kein Teufelswerk.
101 Thomas Brehl // Apr 19, 2007 at 11:05
Der Papst lebt herrlich in der Welt
Worte: L. Noack, 1789
Melodie: ?
1.
Der Papst lebt herrlich in der Welt,
es fehlt ihm nie an Ablaßgeld,
I: er trinkt den allerbesten Wein,
drum möcht ich auch der Papst wohl sein. :I
2.
Doch nein, er ist ein armer Wicht,
ein holdes Mädchen küßt ihn nicht,
I: er schläft in seinem Bett allein;
ich möchte doch der Papst nicht sein. :I
3.
Der Sultan lebt in Saus und Braus,
er wohnt in einem großen Haus
I: voll wunderschöner Mägdelein;
drum möcht ich wohl der Sultan sein. :I
4.
Doch nein, er ist ein armer Mann,
denn folgt er seinem Allkoran,
I: so trinkt er keinen Tropfen Wein;
ich möchte doch nicht Sultan sein. :I
5.
Geteilt veracht ich beider Glück
und kehr in meinen Stand zurück,
I: doch das geh ich mit Freuden ein:
Bald Papst, bald Sultan möcht ich sein. :I
6.
Drum, Mädchen, gib mir einen Kuß,
denn jetzt bin ich der Sultanus.
I: Ihr trauten Brüder schenket ein,
damit ich auch der Papst kann sein. :I
102 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Apr 19, 2007 at 11:51
@Schwert:
“… Dann sind die christianisierten Germanen und das deutsche Volk nichts anderes als Sklaven …”
Dann lesen Sie doch erstmal den Schröcke: “Germanen - Slawen”!
103 stino // Apr 19, 2007 at 11:53
Liebe Freunde,
wollen wir nun politisch etwas erreichen, oder in extremen (extremistischen) Ansichten schwelgen? Dann haben die Medien recht, uns als (rechts-) Extrem zu bezeichnen! Um das Volk anzusprechen zu können, muß man es auch ansprechen wollen und in Europa sind die Völker nun mal seit langem (und derzeit noch) christlich.
Zugegeben, Jesus (ob es ihn nun reell gab oder nicht) war anfangs Jude, aber dieselben haben ihn ans Kreuz nageln lassen. Darauf (nach der Auferstehung, sagt man) hat er seinen eigenen Verein gegründet und war fortan kein Jude mehr. Und wie Jesus die Juden bezeichnet hat, findet man in der Bibel unter: Johannes, Kap.8, 37ff (www.bibel-online.net/buch/43.johannes/8.html#8,37
Um als Partei etwas für unser Volk tun zu können, muß man das Volk für seine Ideen begeistern können. Dazu muß man die Menschen erst mal dort abholen, wo sie stehen und die Mehrheit steht nun mal nicht im Wald und betet Wotan etc. an. Naja, sehr viele gehen auch nicht mehr in die Kirche, aber die christliche Religion ist immer noch am weitesten verbreitet und bekannt. So gesehen also taktisch klug vom Udo.
104 Michael Idir, Trier // Apr 19, 2007 at 11:56
Selten gab es innerhalb von ein paar Stunden soviel Beiträge.
Dies untermauert doch den geschickten Schachzug von Udo Voigt.
Die Arbeit ist jedoch noch nicht beendet:
Dieser Brief muß jetzt nur publik genug gemacht werden, um weiten Teilen der Bevölkerung ebenfalls als Geprächsstoff zu dienen.
Und wenn dann einige bürgerliche Wähler sagten, daß die NPD doch mit dem Heiligen Stuhl in Rom in Kontakt getreten ist und dies ein Grund nun sei, die NPD auch mal zu wählen, hätte diese die Stimmenverluste aus dem Nationalen Lager wieder kompensiert.
Was gibt es eigentlich gegen weitere Wahlerfolge der NPD???
Front gegen jeden und alles und seinesgleichen zu machen führt lediglich zu weiterer Minimierung.
Auch in einer Neuen Deutschen Ordnung wünschte ich mir Pluralität ohne gleich Fronten aufzubauen, wo es eine andere Meinung gäbe.
Ich bin übrigens glühender Atheist und schließe mich vorangegangenen Meinungen zum und über das Christentum an, aber ich vertrete auch die Meinung, daß Udo Voigt mit diesem Brief nicht falsch gehandelt hat.
Auch waren die dokumentierten Gespräche der NPD mit Paolo Pinkel ein geschickter Schachzug.
Auf Augenhöhe an einem Tisch mit Friedmann zu sitzen und zu warten, bis das Ganze in der Erstausgabe vom Magazin “Vanity Fair” erscheint, ist doch von der politischen Handlung her geschickt.
Friedmann und der Papst!!!??? So schlecht und böse kann die NPD gar nicht sein, wie die da oben immer behauten. Das ist doch genau das, was der gemeine Bürger denkt.
Und das ist genau das, was uns am Ende weiter bringt. Mit oder ohne “Liebe” zur NPD.
Im Übrigen ist es immer besser in die Köpfe der Leute zu kommen, als überhaupt nichts zu tun.
Politik ist nunmal Agieren. Überlassen wir das doch nicht dem Hauptfeind: Der politischen Verräterklasse!!!
MuG,
Micha.
105 griesgram // Apr 19, 2007 at 12:04
@Schwert
“daß ein Papst den “Einheitsmenschen” erfunden hätte? ”
Das hat nicht der Papst erfunden, sondern der jüdische Zimmermann, der die Sklavenreligion (an)gestiftet hat. Von dem geht der Gleichheitswahn ja wohl aus und die “Brüderlichkeit”,die man von den Kuttengeiern immer gepredigt bekommt., auch wenn man davon gerade beim Papistenpack in der Praxis nicht so viel sieht.
Der alte Schamane in Rom präsentiert sich doch als selbsternanntes Oberhaupt der “Christenheit” und beansprucht die Unfehlbarkeit. Damit versucht er ja wohl eindeutig, eine Einheitsmenschheit nach seinem Willen zu beherrschen. Hat ja auch lange funktioniert, zumindest in Europa.
106 stephan // Apr 19, 2007 at 12:14
@Olsen
Glaube bedeutet mitnichten immer geistige Dunkelheit. Im Sinne der deutschen Aufklärer heißt Glauben, etwas zu wissen ohne es beweisen zu müssen. Jemandem, der sagt, daß er glaube, Deutschland könne sich wieder eines Besseren besinnen, würden Sie ja auch nicht sofort geistige Umnachtung unterstellen, obwohl er es gegebenenfalls ebenfalls nicht beweisen könnte.
@hier versammelte Kirchengegner, Neuheiden etc.
Es ist völlig unbedeutend, ob die Lehrsätze einer Religion richtig oder wahr sind. Religion übt in Gesellschaften idealerweise drei wesentliche Funktionen aus: sie ist sinnstiftend, sie gemeinschaftsbildend und sie ist tugendfördernd. Wenn Herr Olsen über die Tugendhaftigkeit der Kirchgänger lästern möchte, so sei ihm erwidert, daß die zehn Gebote nicht dadurch schlechter werden, daß sich keiner daran hält. Daß es Diebe gibt, sagt nichts über den Wert der Aussage “Du sollst nicht stehlen” etc. .
Wenn wir diese drei Funktionen von Religion betrachten, so müssen wir feststellen, daß diese im Abendland offenbar am besten von der kath. Kirche ausgeübt wurden und ausgeübt werden können, in Osteuropa von den orthodoxen Kirchen und in den arabischen Wüsten vom Islam. Ein Volk seiner Religion berauben zu wollen, würde bedeutet ihm seine Kultur und seine Grundlagen zu stehlen, sehr schön auch nachzulesen bei Gustav Le Bon. Und was geschieht, was passiert, wenn es sich eine Gesellschaft auf die Fahnen schreibt, die Religion zu vernichten oder zu verdrängen, kann man ja an den bolschewistischen Staaten des 20. Jh. studieren.
Bitte fühle sich hier niemand bemüßigt, mir kirchenfreundliche Tendnezen zu unterstellen, ich würde niemals leugnen katholisch zu sein.
107 Alfred Zutt // Apr 19, 2007 at 12:20
Viele Wege führen nach Rom,sagt ein Sprichwort.Warum sollen wir Nationalen nicht auch die Verschlagenheit unserer Gegner benutzen und versuchen bei Christen zu punkten,denn dort gibt es auch nationaldenkende Menschen die wie zur Befreiung nach über 60 Jahren Knechtschaft gebrauchen können.Desweitern sollte ein Antwortschreiben aus Rom erfolgen kann man dieses benutzen und die Pfaffen vor Ort in Verlegenheit bringen.Möchte noch anmerken das ich Ludendorfer bin und das Christentum mit seinem Seelenmorden und Verbrechen an andersdenkenden kenne.
Alfred Zutt NPD
108 Helvetier // Apr 19, 2007 at 12:46
Ich habe vor allem zwei Bemerkungen zu diesem Thema:
1. U. Voigt hat dem Papst zu seinem 80. Geburtstag gratuliert. Ist es denn nicht üblich, in einem solchen Glückwunschschreiben gemeinsame Ansichten zum Ausdruck zu bringen? Ich verstehe nicht, was denn daran so falsch sein soll.
2. Wir Nationalen sollten uns im Klaren darüber sein, dass sowohl Heiden, als auch Christen und Religionslose zu einem besseren Deutschland und Europa beitragen müssen. Religiöse Intoleranz ist daher keineswegs sinnvoll, sondern extrem kontraproduktiv. Die unsinnige Parole “Odin statt Jesus” müsste nun endlich durch “Odin und Jesus” ersetzt werden. Dazu gibt es übrigens auch einen Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Stimme (NPD).
109 Schörner // Apr 19, 2007 at 12:46
@Olsen:
“Voltaire, Goethe, Nietzsche & Co. waren also “töricht”?”
Keineswegs. Aber es waren Philosophen, keine Politiker.
Bitte unterscheiden Sie das!
“Das stimmt nicht, denn die Kirche war in unseren Breitengraden niemals ein rein religiöser Verein, sondern ein machtbesessener Materialistenverein, der seine ganze Politik auf den Gewinn und Erhalt seines materiellen Besitzes ausrichtete.”
Auf die Wirkung kommt es doch auch an. Die Kirche hat nie die Gläubigen zu Tugendlosigkeit erzogen. Das kann nicht der bolschewistischste Kirchenstürmer behaupten. Und weil wir heute ein großes Problem mit dem Liberalismus und der Auflösung aller Werte haben, gewinnt eine Organsiation wie die Kirche in diesem Punkt doch an Gewicht.
Denken Sie mal andersrum: was bleibt in Europa an Mahnung zu tugendhaftem Lebenswandel noch übrig, wenn die Kirche beseitigt wird? NICHTS. Es ist nichts mehr da.
Wir müssen nun mal die Realitäten akzeptieren wie sie sind. Wir haben in Europa keine andere moralische Autorität mehr.
Was denken Sie, warum Adolf Hitler seine persönlichen Ansichten über das Christentum, nicht als Reden an das Volk gerichtet hat?
Weil er eben ein kluger Politiker und Staatsmann war, der auch erkannte: man darf einem Volk seinen Glauben nicht nehmen, solange man nicht an seiner Statt einen adequaten Ersatz hat! Das Volk verfällt sonst in den Materialismus.
Das hat einer der mächtigsten Männer die es jemals gab so gesehen, selbst als er alle Macht hatte. Und hier wollen heute ein paar Nationalisten sich gar Schuhe anziehen, die dem Führer zu groß waren?
Man kann einem Alfred Rosenberg sicher keine christlichen Ambitionen nachsagen, aber lesen Sie doch mal, wie auch dieser große Mann an die Dinge herangegangen ist.
Tut mir leid das so sagen zu müssen, aber wer Politik einfach nicht von Weltanschauung trennen kann, ist wirklich politikunfähig.
110 NPD KV UNNA/HAMM // Apr 19, 2007 at 13:54
Solange wir im rechten Lager nicht bereit sind eine gewisse Bandbreite an Auffassungen zu akzeptieren und trotzdem im Gegenüber den Mitstreiter für das Überleben unseres Volkes zu sehen, werden wir den Beigeschmack der Sektiererei nicht los werden. Man braucht kein Christ zu sein um den enormen Einfluß christlicher Gedanken positiver und auch negativer auf die deutsche Kultur zu sehen. Die Wurzeln unseres Volkes liegen, auch wenn es manchen Lesern nicht passen wird, nun einmal nicht nur im heidnischen Germanentum, der heidnischen Antike sondern auch im Christentum, das nicht nur zerstörend, sondern auch befruchtend Germanisches weiter geführt hat. Hierzu müßten die Verehrer Odins einiges an Wissen beisteuern können.
111 Jochen Schanz // Apr 19, 2007 at 14:34
Was sagte einst Friedrich der Große….
“Ein jeder kann nach seiner Fashion selig werden”!!!
Amen !!!
112 DPMA // Apr 19, 2007 at 15:21
Die Argumentationskette die hier durchgehend angewandt wird, um das Antichristentum zu rechtfertigen ist irrational und vielleicht so alt wie die Welt. Folgender Art ist die Denkstruktur, anhand einiger Beispiele einmal prägnant dargelegt, die sich wie ein roter Faden durch al