![]() |
| Udo Voigt |
Wo war eigentlich
Parteichef Udo Voigt?
Dresden/ Sachsen: Sektschlürfen, Händeschütteln, Sehen und Gesehen werden – Neujahrsempfang der sächsischen NPD-Fraktion. Mehr als 200 Gäste darunter hochkarätige aus der NPD und DVU habe die Fraktion am Samstagabend an der Elbflorenz nach eigenen Angaben begrüßen dürfen. Resümee des Abends aus Sicht der NPD: „In der Mitte des Volkes angekommen“.
Begrüßen durften Holger Apfel und seine Fraktion unter anderem: „Die brandenburgische DVU-Fraktionsvorsitzende Liane Hesselbarth und ihre Fraktionskollegin Birgit Fechner ebenso wie den Fraktionsvorsitzenden der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastörs und den Parlamentarischen Geschäftsführer Stefan Köster.“
![]() |
| Holger Apfel begrüßt Peter Jacob Marx, hier am Tag der offenen Tür im Dresdener Landtag |
Ferner begrüßten Apfel und Gattin auch den NPD-Generalsekretär Peter Jacob Marx, den ehemaligen Europaabgeordneten und Herausgeber der Zeitschrift „Nation & Europa“ Harald Neubauer, den Chefredakteur des freiheitlichen österreichischen Magazins „Aula“ Magister Martin Pfeiffer, die Chefredakteurin der österreichischen Zeitschrift „Umwelt“ Hemma Tiffner sowie den Verleger und Geschäftsführer der Verlagsgruppe „Lesen & Schenken“ Dietmar Munier und den früheren stellvertretenden Bundesvorsitzenden der „Republikaner“ Dr. Björn Clemens.
![]() |
| Andreas Molau |
Gegenüber Altermedia bezeichneten Teilnehmer, Andreas Molau als eine der „Hauptattraktionen“ des Abends schlechthin. Offensichtlich zum leichten Unbehagen des NPD-Generalsekretärs Peter Jacob Marx der an diesem Abend ein wenig im Abseits gestanden habe. Dass Molau diesen Abend als künftiger Parteivorsitzender überall everybodys Darling war, kommt natürlich nicht von ungefähr. Und so fiel eigentlich auch nicht wirklich auf, dass einer an diesem Abend fehlte, nämlich Udo Voigt, der amtierende (Noch-)Parteichef höchstselbst.
Ob man ihn der guten Ordnung wegen wenigstens der Form halber eingeladen hat, ist bislang nicht bekannt, wohl aber, dass man in Dresden keinen Wert auf seine Anwesenheit gelegt habe. Verständlich: Das Triumvirat das seinen Sturz quasi beschlossen hat, war aus Holger Apfel, Udo Pastörs und Peter Jacob Marx vollzählig anwesend.
Der Vollständigkeit halber hier nun der offizielle Pressebericht der sächsischen NPD-Fraktion, dem, wie bei Berichten dieser Art keineswegs unüblich, eigentlich nur noch die Wochenschau-Fanfare nach den Klängen von Franz Liszts „Les Préludes“ zur musikalischen Untermalung fehlt.
„In der Mitte des Volkes angekommen“
Sächsische NPD -Fraktion begrüßte
mehr als 200 Gäste zu ihrem Neujahrsempfang
Die NPD -Fraktion konnte zu ihrem Neujahrsempfang im Sächsischen Landtag am 10. Januar 2008 220 Gäste begrüßen. Zum nunmehr vierten Mal lud die Fraktion zahlreiche befreundete nationale Politiker, Publizisten und Abgeordnete in das winterliche Elbflorenz ein, um mit ihnen gemeinsam den Aufbruch ins neue Jahr zu feiern, gemeinsame Projekte zu besprechen und um alte und neue Bekannte zu treffen.
Der NPD -Fraktionsvorsitzende Holger Apfel konnte die brandenburgische DVU-Fraktionsvorsitzende Liane Hesselbarth und ihre Fraktionskollegin Birgit Fechner ebenso begrüßen wie den Fraktionsvorsitzenden der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastors und den Parlamentarischen Geschäftsführer Stefan Köster. Der Vorsitzende der „Gesellschaft für freie Publizistik“ und Pressesprecher der Schweriner NPD -Fraktion Andreas Molau war ebenso anwesend wie NPD -Generalsekretär Peter Marx. Aus dem publizistischen Bereich waren der ehemalige Europaabgeordnete und Herausgeber der Zeitschrift „Nation & Europa“ Harald Neubauer, der Chefredakteur des freiheitlichen österreichischen Magazins „Aula“ Magister Martin Pfeiffer, die Chefredakteurin der österreichischen Zeitschrift „Umwelt“ Hemma Tiffner sowie der Verleger und Geschäftsführer der Verlagsgruppe „Lesen & Schenken“ Dietmar Munier anwesend.
Als weitere Ehrengäste konnten der frühere Dutschke-Vertraute Professor Bernd Rabehl und der frühere stellvertretende Bundesvorsitzende der „Republikaner“ Dr. Björn Clemens begrüßt werden.
Besonders erfreulich war die Teilnahme von Matthias Faust, der sich einen Tag vor seiner Wahl zum neuen Bundesvorsitzenden der DVU die Zeit für eine Teilnahme am Dresdner Neujahrsempfang nahm und dabei vom stellvertretenden DVU-Bundesvorsitzenden RA Ingmar Knop begleitet wurde. Die NPD hofft, daß unter dem Vorsitz des früheren NPD -Mitglieds Matthias Faust die Zusammenarbeit mit der DVU weiter intensiviert werden kann.
In seiner Neujahrsansprache ließ der NPD -Fraktionsvorsitzende Holger Apfel nochmals die vergangenen vier Jahre im Landtag Revue passieren, die bewiesen hätten, daß die NPD „keine 1-Punkt-Partei“ sei: „Das fängt bei Anti-Hartz-Anträgen an und reicht bis zu den Auswirkungen der internationalen Finanzkrise oder Lösungsvorschlägen zur Rettung von Arbeitsplätzen, die durch Regierungsversagen oder EU-Bürokratie bedroht sind.“ Holger Apfel rief den Gästen in Erinnerung, daß die NPD -Fraktion mit 151 Anträgen, 186 Änderungsanträgen und 11 Dringlichen Anträgen, 9 Gesetzesentwürfen, 9 Großen Anfragen, 2432 Kleinen Anfragen und 24 Aktuellen Debatten zum Stichtag 31. Dezember 2008 in Relation zu ihrer Abgeordnetenzahl auch quantitativ die fleißigste Fraktion im Landtag ist.
Die Kreistagswahlen am 8. Juni 2008 hätten gezeigt, daß die Verankerung der NPD in Sachsen nicht das Ergebnis eines kurzfristigen Wählerprotests sei, sondern die Partei wirklich in der Mitte des Volkes angekommen ist, was durch den flächendeckenden Einzug in die sächsischen Kommunalparlamente eindrucksvoll dokumentiert wurde.
Mit dem Blick auf die kommenden Wahlen wies Apfel darauf hin, daß „die einstmals so starke CDU“ mittlerweile „mehr als angeschlagen“ sei. Im Jubiläumsjahr 2009, in dem sich der Mauerfall zum 20. Mal jährt, biete sich nun die Gelegenheit, den Bürgern klar zu machen, daß die revolutionäre Parole von 1989 „Wir sind das Volk“ heute genauso aktuell ist wie damals und daß es schon einmal eine erfolgreiche Umwälzung gegeben hat, die ihren Ausgangspunkt in Leipzig, Dresden und Plauen nahm.
Die brandenburgische DVU-Vorsitzende Liane Hesselbarth forderte die Anwesenden dazu auf, das anstehende Super-Wahljahr mit Hilfe der deutschen Tugenden Aufrichtigkeit, Mut, Ordnungssinn, Pünktlichkeit, Redlichkeit, Sparsamkeit und Treue zu meistern. „Unsere erste Pflicht ist es, unserem Land zu dienen“, rief Hesselbarth den Anwesenden zu.
Professor Bernd Rabehl stellte dann seine Überlegungen zum Thema „Anfang und Ende“ vor. Die Gegenwart sei dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende erreicht worden sei; die Hochfinanz habe über 1,5 Billionen Dollar in den Sand gesetzt und es würden Parallelen zu 1929 gezogen. Die deutsche Stadt, die deutsche Schule und die deutsche Sprache befänden sich im Niedergang, die deutsche Kultur löse sich in der Mediengesellschaft auf.
Der derzeit scheiternde Finanzkapitalismus sei aber nicht in Europa, sondern in den USA entstanden, ebenso seien die USA das erste Land gewesen, in dem ein politischer Markt geschaffen wurde, auf dem sich die Zirkulation der Eliten mit Korruption und Lobbyismus verbinde.
Dies, so Rabehl, sei das Ende, und an diesem Ende gälte es, sich an den Anfang zu erinnern, so an das „Reich des Guten“ eines Karl des Großen und an die Wurzeln der deutschen Demokratie, die durch die verschiedenen Revolutionen konkurrierender politischer Großströmungen wie dem Liberalismus, dem Konservativismus und der Arbeiterdemokratie entstand. „Wir brauchen Perspektiven, eine Verantwortungsethik zu seinem Wort und seiner Wahrheit zu stehen“, wie Rabehl am Ende seines Vortrags klarstellte.
Der NPD -Fraktionsvorsitzende im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastörs knüpfte an diese Worte an und arbeitete den Unterschied zwischen den herrschenden Gesinnungsethikern und den Verantwortungsethikern heraus. Die Gesinnungsethiker seien dabei, so Pastörs, im Windschatten der Parole von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit die Völker auszuräumen. Den „Primat der Gewinnmaximierung“ bezeichnete Pastörs als „modernen Morgenthau-Plan“, das Schlagwort vom „demographischen Wandel“ diene dazu, die Tatsache zu überdecken, daß die Deutschen „ein Volk von Greisen“ werden. Im Wahljahr müsse eine „Riesenleistung“ vollbracht werden, um die eigene Botschaft mit bescheidenen Mitteln zu verbreiten. Dem ungleichen Kräfteverhältnis sollten die Nationalen „mit Asymmetrie, mit Witz und mit Kreativität“ begegnen, um so die riesigen Geldmassen, die gegen die Nationalen eingesetzt würden, ins Leere laufen zu lassen.
Mit einem gemeinsamen Besuch in der Dresdner Staatsoperette klang das diesjährige Neujahrstreffen aus.







59 responses so far ↓
1 Muenchner // Jan 12, 2009 at 16:56
Auch hier hat die NPD eine Veranstaltung organisiert. Mahnwache in München
http://www.youtube.com/watch?v=5JNjf_sr-yk
2 Peter // Jan 12, 2009 at 17:07
Was Ihr überall hineininterpretiert. Der Voigt wird halt einen anderen Termin gehabt haben. War ja z.B. auch Hessen-Kongreß der NPD.
3 Beobachter // Jan 12, 2009 at 17:11
Beim Wahlkampfendspurt in Hessen war er auch nicht.
http://npd-hessen.de/seiten/archivauswahl.php?ah=Archiv&&ID=186
4 Dr. Pest // Jan 12, 2009 at 17:17
Unglaublich wie diese Geier den Voigt absägen wollen. Wenn Molau neuer Vorsitzender wird – Gute Nacht NPD. Ich hoffe Voigt bleibt am Ruder und führt diese Partei durch das Jahr 2009!
5 kphp // Jan 12, 2009 at 17:21
Zum Feiern haben unsere Altgedienten Räumlichkeiten, wie ist das mit dem auszurichtenden Parteitag?
„deutschen Tugenden Aufrichtigkeit, Mut, Ordnungssinn, Pünktlichkeit, Redlichkeit, Sparsamkeit und Treue zu meistern. „Unsere erste Pflicht ist es, unserem Land zu dienen“,“
Was haben diese Tugenden mit dem alten Kader der NPD zu tun, oder mit einem juden?
6 Eichenlaub // Jan 12, 2009 at 17:43
Kaum noch von den anderen “Volksparteien” zu unterscheiden.
Wer hat uns verraten? Nationaldemokraten!
7 Informant // Jan 12, 2009 at 17:46
Voigt ist, seit langem geplant, derzeit zur Kur. Erst denken, dann Klappe aufmachen.
8 88% // Jan 12, 2009 at 17:46
Es wurde Freitag beim Jahrestreffen schon gewitzelt, der Parteitag wird wohl verschoben da keine Räumlichkeiten zu bekommen waren.
9 wolzow // Jan 12, 2009 at 18:02
Was gabs denn in der Fraktion zu feiern ausser Neujahr?
10 Nationaler Demokrat // Jan 12, 2009 at 18:05
Was soll der Blödsinn mit J? Mir ist ein für die Deutsche Sache einstehender J lieber als so mancher Abstammungsdeutscher, der sich nicht mal zur Wahl aus dem Fernsehsessel erhebt. Da die J seit Jahrhunderten bereits hier ansässig sind, können wir sie nicht mit dem allgemeinen Ausländerproblem vergleichen. Das hindert natürlich nicht, deren Politik oder Einmischung hier bei uns seitens Zentralrat usw. anzuprangern.
11 Elfriede // Jan 12, 2009 at 18:16
Wer zuletzt lacht… Der Parteitag wird diesen ganzen Möchtegernführern ne schöne Klatsche verpassen. Die Basis will keinen Molau! Udo Voigt ist ein kluger und besonnener Mann, aber eben jetzt wirklich erstmal zur Kur. Kemnascheiße hin oder her,grade die Parteiratten in 2. und 3. Position haben genug Müll fabriziert. Besonders ein Herr Marx, Jacob, soll mal schön an seiner eignen Nase ziehen, bevor er verächtlich und abwertend auf andre zeigt. Schon der Name ist ein nationales Verbrechen! Seine Taten ebenso. Weg mit diesen falschen Vögeln! In der NPD gibt es noch echte Kämpfer mit Herz und Verstand, aber die werden ja von der Obrigkeit nicht gefördert und geschult, damit sie denen nicht eines Tages gefährlich werden können. So siehts aus, meine Damen und Herren!
12 Torres // Jan 12, 2009 at 18:30
In der Mitte des Volkes angekommen?
Gewiss nicht!
Diese Bonzen wissen doch gar nicht mehr wie es in unserem Volke aussieht.
Sektempfang, Winterurlaub, Nielkreuzfahrt, Teure Autos, Bordellbesuche und ein volles Konto.
Wenn dies bedeutet im Volke angekommen zu sein, dann möchte ich nicht zu diesem Volk gehören!
13 aka_berlin // Jan 12, 2009 at 18:37
nach diesen tollen Bildern sollte man wirklich Udo Voigt wiederwählen. Aber vielleicht können sich einige Kreisverbände auch durchringen einen Aufrechten aufzustellen.
Zum beispiel die berliner einen Bräuniger oder wollt ihr im Schleim untergehen? Das gilt natürlich auch für die Brandenburger, Anhaltiner, Thüringer, Hessen, oder auch sogar den Bayern.
14 aka_berlin // Jan 12, 2009 at 18:40
und der Marx sollte sich mal Perücke kaufen, damit er gegen Apfel und Pühse nicht so abfällt
15 Beowulf // Jan 12, 2009 at 19:10
Udo Voigt befindet sich zur Zeit aus med. Gründen in einer Kur.
16 Dr. J.-N. Klein // Jan 12, 2009 at 19:13
Mit Molau und Faust kann wirklich ein Ruck durch Deutschlands Rechte gehen.
Weg vom Bürgerschreck und Krawallo-Image! Ich sage: “Richtig so!”
17 Fundamentalchrist // Jan 12, 2009 at 19:13
Was jetzt angebracht wäre ist eine Demo vor der NPD Parteizentrale für den geraden, ehrlichen Voigt der nie schlap gemacht hat. Organisiert eine Demo in Berlin und schickt den Molau dahin wo er hin gehört.
18 Oliver N. // Jan 12, 2009 at 19:16
Eichenlaub (6)
Hey coole Parole, die is ja mal endgeil!
Weiter so!
Echt kuhl, damit gehörst du “DAZU”.
19 Fundamentalchrist // Jan 12, 2009 at 19:21
Udo sollte mal Stellung nehmen was man für ihn tun kann, als Mitglieder und nicht Mitglied.
Also praktische Anleitung an die Personen die sich mit Wahlgesetzen nicht auskennen.
Würde es was bringen jetzt NPD Mitglied zu werden?
Wie lange dauert es bis man NPD Mitglied wird?
Wer nimmt die Anmeldungen entgegen?
Wenn ja wie kann man Udo wählen?
Oder kann nur ein Kreisverbandsleiter Udo wählen?
Einige Juristen könnten den einfachen Leuten hier mal ganz genau erklären wie Molau oder Voigt genau gewählt werden.
Wer sind die Wähler?
Wenn ich sehe was andere Parteien da so machen.
20 Fundamentalchrist // Jan 12, 2009 at 19:26
Diese Scheindemokratie hier im Land liegt den einfachen ehrlichen Leuten nicht. Die Wüstenvölker kennen sich mit kaufmännischen geflogenheiten bzw. Koruption besser aus. Das schachern um Posten liegt den nordischen Völkern nicht. Sie müßen es lernen.
21 National und Sozialistisch // Jan 12, 2009 at 19:45
Also falls Udo Voigt nicht einmal Eingeladen wurde, ist das schon eine frechheit ich bin seit der distanzierung von Voigt zum Schwarzen Block kein Anhänger mehr von Voigt, aber einen noch Parteivorsitzenden so zu behandeln ist auch nicht gerade Fair.
22 Sokrates // Jan 12, 2009 at 20:13
zu 21
“, aber einen Parteivorsitzenden so zu behandeln ist auch nicht gerade Fair.”
Dazu gehören immer zwei:
Einer der einen Parteivorsitzenden so behandelt und ein Parteivorsitzender der sich so behandeln läßt!
23 kphp // Jan 12, 2009 at 20:29
Der scheidende Hofstaat und seine Königsmörder.
24 Wolfgang // Jan 12, 2009 at 20:31
an 19 Fundamentalchrist: Sie brauchen sich nur beim Kreis – oder Ortsverband zu melden, manchmal liegt auch ein Aufnahmeantrag in der “Deutschen Stimme” wenn Sie die haben. Nach ca. 14 Tagen kommt dann ein freundlicher Herr und fühlt Ihnen beim Kaffee auf den Zahn ob Sie auch die richtige Gesinnung haben. Bei mir hat er sich derart dämlich angestellt das ich aus dem Lachen nicht mehr herauskam. Das wäre es dann schon gewesen. Ansonsten sieht und hört man dieNPD bloß noch wenn Sie mit den Beiträgen im Rückstand sind. Vielleicht ist es woanders besser, aber bei mir war es so. Leider.
25 kphp // Jan 12, 2009 at 20:38
Wo ist Rieger der Thronerbe? Der Kaiser ist tot es lebe der Kaiser!
Totgesagte leben länger?
Einer von beiden wird es werden Voigt oder Rieger.
Molau ist schon auf kleiner Flamme verbrannt.
Wir sind seiner sache gnädig.
26 kphp // Jan 12, 2009 at 20:40
Wir sind seiner sache gnädig. Soll “Wir sind seiner Asche gnädig” heißen.
27 Peter // Jan 12, 2009 at 20:47
National und Sozialistisch
Wie kommst Du darauf, daß Voigt nicht eingeladen wurde? Sollten die die Neujahrsveranstaltung verschieben, bloß weil er meint, in Kur gehen zu müssen? Finde es eher befremdlich, daß er sich in dieser stürmischen Zeit (überdies im hessischen Wahlkampf eine Erholungskur gönnt, denn es ist ja wohl keine Reha nach einem Unfall o.ä.?
28 Dickkopp SH // Jan 12, 2009 at 22:05
@Fundamentalchrist:
Die Mitglieder wählen in ihrem Kreisverband in schöner Regelmäßigkeit ihren Delegierten, die Zahl dieser Delegierten richtet sich nach der Mitgliederstärke. Diese Wahlen dürften überall gelaufen sein, Dein Ansinnen kommt also zu spät.
Wenn dann Bundesparteitag ist, dann bekommen die Delegierten eine Einladung nebst Tagesordnung und ´ner Menge Gedrucktem.
(An dem Gedruckten scheitern dann schon einige. Viele.)
Wenn Du mal einen Delegierten fragst, wem er seine Stimme gibt, dann kann er Dir das beantworten.
Aber frage ihn niemals, warum er so abstimmt…..
29 Umpf // Jan 12, 2009 at 22:34
Voigt, Apfel, Marx, Molau – alle im Bild, nur die beiden im Bericht erwähnten Damen nicht, Liane Hesselbarth und ihre Fraktionskollegin Birgit Fechner. Dabei sind die beiden doch recht ansehnlich und würden jeden Artikel auch optisch aufwerten.
Das nur, ganz unpolitisch, dafür aber umso “sexistischer”, so nebenbei bemerkt.
30 LuNaRa // Jan 12, 2009 at 22:37
Naja, dann tritt der Partei bei und veränder was.
Ist ja nicht so, dass es keine Chance zum Aufstieg gäbe…
31 OH // Jan 12, 2009 at 23:01
Und da hockten sie alle wieder beisammen und hofierten sich gegenseitig…. wirkt wie allerweltlicher Politeinheitsbrei der ganze Haufen da.
Nur irgendwie hats keiner mitbekommen (wollen)….
32 stromerhannes // Jan 12, 2009 at 23:25
Wer seinen Gegnern nicht gegenüber tritt, ist feige.
Sein Besuch wäre eine Präferenz an alle wohlmeinenden Parteifreunde gewesen; wie kamen die sich eigentlich anlässlich der Abwesenheit des Chef´s vor?
Mein Tip: er wird sich demnächst sang-und klanglos von der Partei verabschieden und damit endlich Könnern das Feld überlassen.
Auf wessen Geheiß auch immer…
st.
33 Fundamentalchrist // Jan 12, 2009 at 23:29
Kann mir den jemand sagen ob es in Hannover oder Göttingen eine NPD Anlaufstelle gibt und wenn nicht warum nicht?
Wer ist den der Deligierte aus Hannover oder Göttingen?
Vieleicht könnte ich ihn fragen wieviel er haben will also Euro wenn er Udo wählt? Spaß und Ernst zu gleich.
Danke für die Tips
Heute stand irgend etwas über die NPD in der Neuen Presse Hannover. Wann will der NPD alle Gaststätten zum treffen vermissen.
Hat eine Demokratische Partei keinen Anspruch auf ein Büro oder Versammlungsraum in Hannover?
Selbst die militante Hamas und Sintologie haben Räume in Hannover.
Ich könnte ja mal mit dem Bürgermeister Weil (SPD) reden würde ich wirklich machen.
Besteht da irgendwo bedarf?
Ich will mir als Christ von farbigen aus dem Busch nicht jedes mal vorwerfen lassen das wir keine Demokratie haben.
34 OH // Jan 12, 2009 at 23:44
@Fundamentalchrist
Anlaufstelle Göttingen war ja mal Pfingsten und Gotthardt, haben ja leider wohl nach aussen hin politisch das Handtuch geschmissen als Heise in den NPD-Vorstand gewählt wurde, was aus denen wurde weiss ich nicht, bin dann weggezogen, aber geben wird es die sicherlich noch
Zumindest Pfingsten war ein netter , hilfsbereiter Kamerad, schade drum.
Ansonsten frag mal im Bluemoon *witzel*
35 Fundamentalchrist // Jan 12, 2009 at 23:56
Ich schlage mal vor alle die sich hier rumtreiben geben in den nächsten Tagen eine Geheime Telefonnummer an und tretten in die Neue Zukunfts Partei Deutschland ein.
Als erstes die Tel Nummer.
Ich werde sie alle Aufschreiben und nummerieren.
Dann werde ich sie alle anrufen und die in keiner Partei sind aufnehmen in den Club.
Sagen wir für den Anfang 5 € Beitrag.
So anschließend werden die neuen Mitglieder so viel wie möglich melden, siehe Abstammungsurkunde und wenn möglich Lebenslauf.
Ich schlage vor alle die einen Lebenslauf eingereicht haben und hinter dem Deutschen Volk stehen können aufsteigen.
Wer bedenken hat geht zur CDU.
Wär doch mal eine Gaudi mit dem heutigen Hilfsmittel Internet müßte man doch teoretisch ruckzuck eine Partei aufbauen können. Sollte es mir nicht gelingen eine rechte Partei bzw Club aufzubauen mit mindestens 50 Mitgliedern überweise ich das Geld zurück. Die Neue Partei ist rechts von der NPD DVU anzusiedeln.
Jedes Mitglied bekommt von mir eine Aufgabe zugeteilt.
Z.B Kontoauszüge sammeln, Kameraden regelmäßig anrufen, Treffpunkte zu organisieren, Treffen zu organisieren mit viel gutem Essen aber ohne Alkohol.
Ein Parteigebäude hätte ich schon.
Liederwochenenden werden regelmäßig gemacht sowie eine eigene Sportabteilung.
Sollten wir stark genu sein mit der Truppe werden wir uns alle in der NPD anmelden und die Partei übernehmen.
Oder die NPD kommt zu uns. Wahlen gibt es in Club nicht. Das bedeutet ich habe die Führung.
Da ich ein guter und ehrlicher Führer bin darf jeder ins Club bzw Parteikonto schauen.
36 Fundamentalchrist // Jan 13, 2009 at 0:02
Führungszeugnisse müßen ebenfalls eingereicht werden sowie ein freiwilliger Drogentest.
Also wann starten wir mit der neuen extrem rechten Partei. Ach ja über Juden lästern ist nicht und die Vernichtung anzweifeln auch nicht, da ich nicht im Knast landen will, aber ich habe nichts dagegen wenn ihr das zu Hause macht.
37 Kurschatten // Jan 13, 2009 at 1:56
Vogt soll also zur Kur sein oder ist er auf einer staatlichen Schulung?
Wo ist denn der Gute zur Kur weiß irgend wer etwas mehr darüber oder sind das nur Scheißhausparolen?
38 Uhu // Jan 13, 2009 at 5:37
Zitat von “Nationaler Demokrat” – Nr. 10: “Da die J seit Jahrhunderten bereits hier ansässig sind, können wir sie nicht mit dem allgemeinen Ausländerproblem vergleichen.”
Die absolute Mehrheit der sich zur Zeit auf dem Gebiet der BRD aufhaltenden Juden kam seit dem Jahre 1990 hierher. Das ist Teil des allgemeinen Ausländerproblems, aufgrund der Machtstellung von Juden und deren deutschfeindlicher Haltung ganz besonders schlimm.
39 Beate // Jan 13, 2009 at 7:21
Ich bin für Udo! Also Leute sagt was man tun kann, wo und wie kann man ihn unterstützen.
Ein Neujahrsempfang ist kein Wahlparteitag. In Sachsen sollte man sich eigentlich darum kümmern, wie man wieder in den Landtag kommt, statt den Vorsitzenden abzuschießen.
Wer ist eigentlich Herr Marx? Weiß hier jemand Näheres über ihn?
40 Lohmi // Jan 13, 2009 at 8:57
@ Elfriede Kommentar 11
“………..In der NPD gibt es noch echte Kämpfer mit Herz und Verstand………”
Udo Pastörs ist so jemand!!!!
41 Michael Idir // Jan 13, 2009 at 9:10
Der Fundamentalchrist ist zum Schießen!!!
Ich habe heute morgen köstlich gelacht!!!
42 jochen // Jan 13, 2009 at 9:17
Es ist ja hoch erfreulich, daß ein Funktionär angesichts der Lage in Deutschland so herzhaft lachen kann. Über die Milliarden, die verteilt werden sollen, über die wirtschaftliche Lage von Unternehmen und Mitbürgern, über den Zustand des nationalen Lagers?
43 Malcoci Junior // Jan 13, 2009 at 12:25
Hatte ich bereits erwähnt, daß JÜRGEN RIEGER der beste Mann für die Spitze wäre?
44 NSmäX // Jan 13, 2009 at 12:34
Hauptsache der falsche Hase Molau kommt nicht an die Spitze….
45 profundus // Jan 13, 2009 at 13:40
@Eichenlaub So ein Schwachsinn! Ich war jahrelang CDU-Mitglied und kenne deshalb zumindestens eine “Volkspartei” sehr gut – von innen. Dass eine Partei die parlamentarischen Möglichkeiten nutzt, ist schlichtweg richtig und du offenkundig ein dummer Pseudorevolutionär, der noch nix geleistet hat.
46 Georg // Jan 13, 2009 at 13:48
@ Schriftleitung
hier wird mal wieder geschürt gegen die eigenen Leute – auf einem Niveau, das keiffenden, zahnlosen alten Waschweibern in nichts nachsteht.
Was für Komplexe quälen euch denn?
Lieber Freund, mit unseren eigenen Leuten würden wir so etwas nie tun.
Die Schriftleitung
47 Identitario // Jan 13, 2009 at 15:23
Super…
NPD und DVU müssen Zusammenarbeit weitergehen!!
Aber ich denke auch, daß NPD-DVU müssen nur EINE nationale Partei sein.
Viel glück zum Superwahljahr
48 Ein einig Volk von Brüdern // Jan 13, 2009 at 17:43
Um sich beantworten zu lassen, wo der Parteichef denn beim Neujahrsempfang der sächsischen Landtagsfraktion sein mag, reicht es doch, ganz einfach dort die Teilnehmer anstatt hier die Online-Leserschaft zu fragen.
49 Clarissa // Jan 13, 2009 at 18:59
Die ganze Sache ist ein Machtkampf zwischen Marx und Voigt.
Wenn Molau Chef wird, hat der Drahtzieher ihn völlig in der Hand.
50 Deutschland sucht den Führer // Jan 13, 2009 at 19:01
Beachtlich ist der parteiische Kurs von Altermedia im Rahmen der Kandidatenfrage. Was verspricht man sich von einem Sieg Molaus – Posten, Karrieren?
Molau wird schon als der neue Parteivorsitzende angesprochen, der er noch gar nicht ist. Sollte Voigt die Wahl gewinnen, so wäre dies eine schwere Niederlage von Altermedia …
Inwiefern wäre es eine Niederlage? Nur weil wir zu bestimmten Dingen unsere persönliche Meinung sagen und andere daran teilhaben lassen, wobei es uns in der Regel egal ist, ob sie diese gut oder schlecht finden? Es ist uns doch so etwas von egal, ob nun ein Udo Voigt oder ein Andreas Molau die NPD verwaltet, aber da diese Seite nun einmal politisch ist, muß sie auch über politische Dinge reden. Dazu gehört, daß man sich über dies und jenes Gedanken macht und – da die Möglichkeit vorhanden ist – diese auch frei ausspricht. Allerdings scheinen damit nicht nur Vertreter etablierter politischer Glaubensrichtungen Probleme zu haben.
Sieh es daher doch so, ob Molau gewinnt oder Voigt verliert, ist unerheblich, denn in jedem Fall gewinnt Altermedia und zwar an Quote, weil wir den Fall so darstellen werden, daß ihn auch jeder versteht und darauf kommt es an. – Die Schriftleitung
51 Eichenlaub // Jan 13, 2009 at 19:01
@ profund
Durch das Parteiengesetzt sind der NPD alle Hände gebunden. Anders als einer NSDAP in den 20er-30er Jahren. Und das du als Revolutionär bei der CDU warst ist der größte Witz.
52 BdU // Jan 13, 2009 at 20:59
“Sektempfang, Winterurlaub, Nielkreuzfahrt, Teure Autos, Bordellbesuche und ein volles Konto”
@Torres
Solche Superidealisten liebe ich besonders. Ich bin sicher sie sind dagegen der nationale Asket, der nur zu Fahrrad fährt, Wasser trinkt und schon aus nationaler Solidarität mit den, vom Leben nicht ganz so begünstigten Volksgenossen, ein leeres Konto hat. (Urlaub geht gar nicht)
Zumindest erwecken Sie diesen Anschein. Oder was ist an einem Sektempfang (Sekt gibt es für 3-4 € im Supermarkt an der Ecke oder erwarten Sie, daß die Herren bitte nur Selters trinken?) zu kritisieren? Oder an einem Winterurlaub? Ist das was besonders luxuriöses? Oder sind sie der Meinung man darf gar keinen Urlaub machen als Nationaler? Was die “teuren Autos” angeht, hat irgendeiner von den “Bonzen” sein Auto aus der Parteikasse bezahlt? Und was fahren Sie eigentlich? Goggomobil, aus purem Idealismus?
Und was den Nil angeht, der sich ohne IE schreibt, was eigentlich primitivste Grundkenntnisse der Geografie sein sollten, was geht Sie das an wo die Urlaub machen? Und haben Sie irgendwelche Belege für irgendwelche Bordellbesuche oder schwätzen Sie hier einfach nur rum? Und mir ist nicht bekannt, daß ein leeres Bankkonto irgendwelche Vorteile für den politischen Kampf bedeutet außer vielleicht der Tatsache, daß einem ein Kretin namens Torres nicht mehr vorwerfen kann den politischen Kampf nicht am Rande des Existenzminimums zu führen.
Mit anderen Worten und kurz gesagt. Halten Sie doch einfach die Klappe! Ihr primitiver Sozialneid auf harmloseste Vergünstigungen die sich jeder Normalbürger leisten kann (oder fahren Sie nicht in den Urlaub im Winter? Und eine Nilkreuzfahrt gibts bereits ab 400 €) ist peinlich und verlogen.
53 Profundus // Jan 13, 2009 at 21:14
Eichenlaub: Das Problem ist, dass wir uns heute nicht mehr in den 20-30er Jahren befinden, eine “neue” NSDAP deshalb auch nicht die Lösung sein kann. Natürlich erlegt das herrschende System der NPD Grenzen auf bzw. versucht sie fertig zu machen – weil es aus den 20-30ern gelernt hat. Das sind alles Binsenweisheiten, zu denen man durch logisches Denken gelangen kann. Es ist schlichtweg scheissegal in welcher Partei man vorher war …
54 Adler // Jan 14, 2009 at 1:44
Udo soll bleiben! Und dann kommt ja vielleicht sogar “uns Jürgen”…
55 Worch // Jan 14, 2009 at 4:28
@ jochen (Nr. 42)
Über den Zustand des nationalen Lagers kann man eigentlich nur noch lachen, oder? Man nennt so was Galgenhumor.
Grüße
Christian Worch
56 Worch // Jan 14, 2009 at 4:34
@ BdU:
Mal ganz scherzhaft: Ich fürchte, heutzutage ein Goggomobil zu fahren, käme teurer als ein Mercedes. Allein die Ersatzteilbeschaffung könnte schwieriger und vor allem teurer sein als die Reparatur einer Nobelkarosse in der Vertragswerkstatt des Herstellers…
Grüße
Christian Worch
57 Gunvald Larsson // Jan 14, 2009 at 7:11
@BdU :
Das’ doch Taktik. Fährt ein NPDler, noch dazu ein Abgeordneter in den Urlaub, noch dazu ins AUSLAND, wird sogar von Systemseite herumgekrächzt.
Mit dem süffisanten Hinweis “dort seien diese ja Ausländer.” Alles schon gehört und gelesen.
Daran erkennt man eben bornierte Demokratten, die glauben sie hätten alles Recht der Welt für sich gepachtet.
Da wird dann auch jede Flasche Sekt hochgerechnet. An einem Neujahrsempfang…
Darüber regt sich wahrscheinlich auch der IM-Rennfahrer an seinem Neujahrsempfang auf, mit Champagner im Glas. (Wobei Champagner auch nix anderes als Sekt ist.
58 Deutschland sucht den Führer // Jan 14, 2009 at 11:57
@Schriftleitung
Mich wundert schon, wie viele “radikale Kräfte” die Kandidatur Molaus unterstützen. Somit wird doch die vermeintliche “Radikalität” als Luftnummer entlarvt.
Nichts gegen Molau als Person, aber Voigts Linie ist trotz “Umfaller-Udo” immer noch besser für radikale Kräfte.
Typisch Altermedia: eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Kandidaten findet kaum statt.
Inwiefern? Die Kandidaten kommen doch zu Wort bzw. haben die Möglichkeit sich zu äußern. Den Rest entscheidet das Publikum. Oder haben sie etwa gar keine Medien zur Verfügung, in denen sie sich ungestört nach Wunsch in Szene setzen können?
Ach waren das noch Zeiten, als Parteien das Meinungsmonopol noch ganz für sich alleine hatten. Besser du gewöhnst dich an die jetzigen Verhältnisse, in denen jeder die Möglichkeit hat, die Dinge so zu sehen, wie er es für richtig hält und nicht wie irgendwelche Kandidaten oder deren führersuchender Anhang. – Die Schriftleitung
59 Antwort an Nationaler Demokrat // Jan 14, 2009 at 22:49
Nationaler Demokrat // Jan 12, 2009 at 18:05
Was soll der Blödsinn mit J? Mir ist ein für die Deutsche Sache einstehender J lieber als so mancher Abstammungsdeutscher, der sich nicht mal zur Wahl aus dem Fernsehsessel erhebt. Da die J seit Jahrhunderten bereits hier ansässig sind, können wir sie nicht mit dem allgemeinen Ausländerproblem vergleichen. Das hindert natürlich nicht, deren Politik oder Einmischung hier bei uns seitens Zentralrat usw. anzuprangern.
——————
du hast keine leise ahnung über juden les lieber mal theodor fritsch als einstiegslektüre
Leave a Comment