Über 600 Demonstranten gegen Globalisierung in Neubrandenburg
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Am Dienstag versammelten sich ca. 650 volkstreue Demonstranten in Neubrandenburg. Unter dem Motto: “Sozial statt Global - Wir fordern Arbeit im eigenen Land!” zogen sie bei strahlendem Sonnenschein durch das Vogelviertel.
Der Beginn der Demonstration verzögerte sich zunächst. Die Linke rechnet sich dies als Erfolg zu, nur hatte diese rein gar nichts damit zu tun. Keine Sitzblockade sondern eine Sicherung in der Tonanlage war defekt. Bis diese schließlich überbrückt war, traf auch der letzte Zug mit Demonstranten ein.
Schon kurze Zeit nachdem sich der Protestzug in Bewegung gesetzt hatte, sah man sie wieder am Wegesrand. Hobbyrevolutzer, bekiffte und betrunkene Jugendliche, Unkultur, Verwirrte aber auch Schaulustige und Interessierte. Ein Bild, welches sich für den Rest des Weges nicht ändern sollte. Desorientierte Jugendliche, die ihre Perspektiv- und Ziellosigkeit im Alkohol ertränkten, aufgehetzt durch blinde Parolen.
An einer Wegkreuzung hatte sich ein größerer Pulk Gegendemonstranten zusammengerottet. Hier war die Polizei nicht mit ausreichenden Kräften vor Ort. Es flogen Steine, Flaschen und Eier. In linken Jubelberichten liest man von mehren Verletzten. Diese gab es erfreulicher Weise nicht. Ein Kamerad wurde von einer Flasche am Kopf getroffen, sein “Dickschädel” hielt stand.
Es ist bezeichnend für das selbsternannte Gutmenschentum, daß man “mehrere Rechte” mit “teils erheblichen Verletzungen” geradezu herbeiwünscht. Nach Medienberichten wurden 25 Linksextremisten festgenommen. Darunter auch einige Nachwuchsantifas, die sich ihren Abgang wohl wesentlich heroischer vorgestellt haben dürften.
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Am Ort der Zwischenkundgebung angekommen, gingen Udo Pastörs und Michael Gielnik in ihren Redebeiträgen auf die menschenfeindliche Globalisierung ein. Hier kam es zu dem Versprecher von Pastörs, als er statt Neubrandenburg – Brandenburg sagte. Unabhängig davon, wurde eine inhaltliche Auseinandersetzung der Presse nie erwartet. Wäre es nicht zu diesem Patzer gekommen, wäre doch der Spott und die Hetze im gleichen Maße verkippt worden. Gielnik machte deutlich, daß die sogenannte Linke zu “nützlichen Idioten” verkommen ist, da sie sich ohne grundlegende Weltanschauung, ohne Idealismus vom eigenen Volk abgewandt habe und zum Handlanger der Plutokratie und liberal-kapitalistischen “Weltordnung” verkommen sei.
Es kam erneut zu Flaschenwürfen. Die Blicke wendeten sich in Richtung der Wurfgeschosse. Die Täter waren längst zwischen anderen Personen verschwunden. Doch Sylvia Bretschneider, die Landtagspräsidentin stand ebenfalls in dem Mob. Die Flaschen waren aus ihrem unmittelbaren Umfeld geworfen worden. Als die Fotoapparate auf Sie gerichtet wurden, entfernte sie sich aus der Menge.
Wenig später begrüßte sie dann mit Handschlag den Berufsdenuzianten Günter Hoffmann und eine Antifa-Fotografin. Man kennt sich eben in Mecklenburg-Vorpommern. Allianzen scheinen zu bestehen.
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Frau Bretschneider wetterte gegenüber Pressevertretern von den dumpfen Parolen der Nazis, doch der persönlichen Aufforderung durch den NPD Fraktionsvorsitzenden im Landtag von MV, sich einer öffentlichen Diskussion am Mikrofon zu stellen, kam sie nicht nach. Pastörs hatte zuvor die Polizeiabsprerrung überwunden und war ihr direkt gegenüber getreten. Sie hatte die Gelegenheit, sich nicht wie im Landtag feige hinter ihren Paragraphen zu verstecken, sondern auf der Straße und unter dem Volk die so oft angekündigte argumentative Entzauberung der NPD vorzunehmen. Doch weder die Frau Landtagspräsidentin, noch ihre Töchter noch ein sonstiger Vertreter nutzte das Angebot der öffentlichen Gegenrede. Für Heiterkeit sorgte kurzweilig ein Gesang aus der Masse, der fragte “Wo bleibt denn ihr Ordnungsruf?”
Auch der Bürgermeister Neubrandenburgs, Paul Krüger, ließ sich blicken und glänzte durch Löcher in die Luft starren. Die Möglichkeit der Gegenrede nicht ergriffen zu haben, dürfte auch in seinem eigenen Interesse gelegen haben. Bedenkt man die dümmlichen Verbotsverfügungen gegen nationale Demonstrationen, die seine Unterschrift tragen, hätte er allenfalls Unterhaltungswert gehabt.
Nach der Zwischenkundgebung setzte sich der der Zug wieder in Bewegung. Gegen 15:00 Uhr kam es zu einer Wartezeit von ca. 30 Minuten da eine Sitzblockade den Weg versperrte. Die halbe Stunde verging für einige Kameraden bei Volleyball, Fußball und Federball wie im Fluge. Derartige “Demospiele” könnten schon bald Standard werden.
Die Route wurde leicht abgeändert und nahm weiter ihren Lauf. Erneut flogen Flaschen und linke Gewalttäter mußten von der Polizei in den Sandkasten verwiesen werden.
Am Ausgangsort angekommen, lies es sich Udo Pastörs nicht nehmen, den Anwesenden für ihr kommen und ihre Disziplin zu danken.
Im Nachhinein wurde bekannt, daß es bereits bei dem traditionellen Umzug des DGB zu Auseinandersetzungen zwischen dem sog. antifaschistischen Block und der Polizei kam. Ein weiterer Beweis für die inhaltliche Leere dieses Protestes der allein auf gewalttätige Erlebnisse abzielt.
Quelle: NPD Mecklenburg Vorpommern
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Historische Teilnehmerzahl - NPD dominiert den 1. Mai 2007
Einen Bericht und eine Einschätzung der Thüringer NPD zu den gestrigen Vorkommnissen in Erfurt finden Sie auf den Internetseiten des Landesverbandes.
Trotz aller Widrigkeiten war der 1. Mai 2007 für die nationale Opposition ein historischer Tag. In der Öffentlichkeit wird von Teilnehmerzahlen zwischen 1300 und 1800 gesprochen.
„Eine solche Teilnehmerzahl gab es zuletzt 1992 in Thüringen, was unseren Aufwärtstrend in Thüringen bescheinigt und zeigt, dass Thüringen Schritt für Schritt von uns zurückerobert wird“, sagte der Landesvorsitzende Frank Schwerdt heute in Erfurt.
Die NPD wird umgehend Klage gegen das Verhalten von Polizei und Versammlungsbehörde einreichen.
Dem sicherlich nun erneut vor der Beförderung stehenden Polizeioberrat Raymond Walk aus dem hessischen Rotenburg wird die NPD mit Sicherheit nicht für diese Art von Karrierismus gratulieren. Informationen zufolge soll sich der erst kürzlich wegen der Polizeireform Optopol nach Erfurt versetzte Raymond Walk noch heute auf einem Sektempfang im Erfurter Rathaus einfinden.
Trotz aller entstellenden Berichte haben Teilnehmerzahl und Berichterstattung bewiesen, dass die NPD den 1. Mai in Thüringen bestimmt.
Staatsterror in Erfurt
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Am gestrigen 1. Mai haben staatliche Organe in Erfurt endgültig ihre Maske fallen gelassen und deutlich gemacht, daß der demokratische Rechtsstaat für sie keinen Wert hat. Hand in Hand mit linksextremen Randalierern haben Oberbürgermeister Bausewein, die beiden Beigeordneten, Polizeidirektor Walk und das Ordnungsamt planmäßig dafür gesorgt, daß mehr als 1.300 nationale Demonstranten ihr Recht auf Versammlungsfreiheit nicht wahrnehmen konnten. Die wenige Tage zuvor erteilte Demonstrationserlaubnis wurde zur Makulatur erklärt. Es sollte lediglich eine Kundgebung auf der grünen Wiese am Hauptbahnhof stattfinden. Konsequenterweise ließen sich die nationalen Demonstranten das Recht nicht nehmen und setzten die ihnen wenige Tage zuvor erteilte Demonstrationsgenehmigung in die Tat um. Da die Polizei dies mit brutalem Knüppel- und Reizgaseinsatz verhinderte, waren heftige Auseinandersetzungen unvermeidlich. Der Lautsprecherwagen wurde besetzt, die Anlage zerstört. Am LKW selbst wurde durch Polizisten schwerer Schaden angerichtet.
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Die von langer Hand geplante Verhinderung des NPD-Aufmarsches wurde deutlich durch die Lautsprecherdurchsage der Polizei, die Demonstration sei aufgelöst, zu einem Zeitpunkt, als die Polizeiführung dies der Versammlungsleitung noch gar nicht mitgeteilt hatte. Polizeichef Walk nahm das Gesetz und Recht dann in seine eigene Hand und erklärte den Artikel acht des Grundgesetzes dann vorübergehend für außer Kraft gesetzt. Sie können dagegen ja klagen, sagte er zum Versammlungsleiter Patrick Wieschke.
Die von der PDS und SPD geführte Stadtverwaltung von Erfurt habe dieses Ergebnis planmäßig vorbeitet, sagte der NPD-Landesvorsitzende Frank Schwerdt und sie habe die Demonstrations mit der klaren Absicht erlaubt, sie nicht stattfinden zu lassen. Es spreche vieles dafür, daß spätestens am 25. April 2007 im Erfurter Rathaus die Linie zur erfolgreichen Verhinderung des NPD-Demonstration abgesprochen wurde, und zwar mit dem Bürgermeister, dem Ordnungsamt, der Polizei und linksextremen „Demonstranten“. Die vorher durch den Polizeidirektor Walk für den 30. April angekündigte Einschränkungs- oder Verbotsverfügung wurde dann auch gar nicht geschrieben. Der NPD wurde eine Klage vor dem Verwaltungsgericht verwehrt.
Vor Ort verlief dann alles wie geplant. Linke „Demonstranten“ konnten ungehindert die Schillerstraße, durch die eigentlich der NPD-Aufzug führen sollte, blockieren. Die Polizei unternahm nichts, die Strecke frei zu halten. Stattdessen verzögerte sie immer wieder den Beginn der NPD-Demonstration, damit die Blockade noch massiver werden konnte. Die Beschränkung auf eine Standkundgebung wies Wieschke richtigerweise als Zumutung zurück.
„Wer Wind sät, müsse mit Sturm rechnen“, sagte dazu Schwerdt und weiter: „ Nationale Demonstranten werden sich zukünftig nicht einfach ihre Rechte nehmen lassen und Widerstand leisten“. Es sei noch ein langer Weg zu Rechtstaatlichkeit und Demokratie in unserem Lande. Die Erfurter Stadtspitze hat am 1. Mai deutlich gemacht, daß das offenbar ohne massive Auseinandersetzungen nicht gehe.
Gotha: Der 1.Mai ist und bleibt der Tag der deutschen Arbeit
Spontane Reaktion in Gotha auf Polizeiwillkür und Versammlungsverbote
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Rund 150 junge deutsche Menschen demonstrierten am späten Nachmittag des 1.Mai 2007 etwa eine Stunde vom Bahnhof durch das Zentrum der Residenzstadt Gotha und protestierten damit spontan gegen den Polizeiwillküreinsatz und die Versammlungsverbote von Erfurt und Weimar.
Lautstark wurde während des Demonstrationszuges auf das Anliegen der nationalen Opposition Aufmerksam gemacht. Auf dem Gothaer Neumarkt wurde schließlich noch eine viertelstündige Kundgebung durchgeführt, auf der den anwesenden Passanten die Geschehnisse des Tages sowie die sozialpolitischen Forderungen der NPD erläutert wurden. Die Kundgebung wurde unter Applaus der anwesenden Gothaer Bürgerinnen und Bürger beendet und die Demonstration konnte letzten Endes ohne Störungen zurück zum Gothaer Hauptbahnhof fortgesetzt werden.
Der ebenfalls anwesende Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Frank Schwerdt, erklärte zu der spontanen Protestdemonstration in Gotha anschließend:
„Die nationale Opposition in Thüringen hat erneut bewiesen, daß sie sich keineswegs von Polizeiwillkür und Versammlungsverboten vorschreiben läßt, wann und wo sie zu demonstrieren hat. Zustände wie sie Thüringen bereits 1989 erlebte, werden wir Nationaldemokraten nicht kommentarlos hinnehmen. Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind ein hohes Gut und dürfen nicht willkürlich von irgendwelchen Polizeibeamten außer Kraft gesetzt werden. Deshalb war das Signal, welches wir heute in Gotha gesetzt haben, die richtige Reaktion auf die ungeheuerlichen Vorkommnisse in Erfurt. Die NPD und die mit ihr kooperierenden Gruppen haben deutlich gemacht, daß wir den 1.Mai nicht den PDS-Kommunisten und den ihr angeschlossenen Gewerkschaften überlassen werden. Der 1.Mai ist und bleibt der Tag der deutschen Arbeit!“
Quelle: NPD- Thüringen
01.05.2007 Großdemonstration in Dortmund zum Tag des Arbeit
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Dortmund am 1. Mai; Linksfaschisten zünden Bahngleise an Am Tag der Arbeit machten natürlich auch wir Nationalisten aus dem Großraum Neuß uns auf den Weg nach Dortmund, um dort unseren antikapitalistischen Forderungen Ausdruck zu verleihen. Da eine unserer Reisegruppen mit PKW anreiste und eine andere mit dem Zug, waren wir folglich zweigeteilt. Die PKW-Gruppe schaffte die Ankunft am Platz der Auftaktkundgebung um 11 Uhr. Die Bahn-Gruppe wurde jedoch in Dortmund von hirnlosen linksfaschistischen Randalierern an der Weiterfahrt gehindert, indem die Gleise und Oberleitungen demoliert und die Strecke in Brand gesetzt wurde. Im Zuge dieser Aktion wurden laut Polizeiangaben rund 130 Linksextremisten festgenommen.
Dortmund am 1. Mai; über 1300 Nationalisten gehen auf die Straße Insgesamt wurden die rund 1300 nationalen Aktivisten in 3 Gruppen zersprengt. Jedoch versuchte jede auf ihre Weise die Polizei unter Druck zu setzen endlich die Weiterreise zu gewährleisten. Die 300 Nationalisten in Dortmund Dorstfeld entschlossen sich zu einer Spontandemonstration, welche eine halbe Stunde ungestört blieb. Erst dann traf ausreichen Polizei ein um uns Nationalisten einzukesseln.
Eine weitere Gruppe von rund 800 Nationalisten saß am Hauptbahnhof fest, weshalb dort spontan Richtung Innenstadt marschiert wurde. Auch dort gelang es den Mitstreitern bis mitten in die Innenstadt vorzudringen, bevor die Polizei auch diese Gruppe einkesselte.
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Dortmund am 1. Mai; über 1300 Nationalisten gehen auf die Straße In der Zwischenzeit waren am ursprünglichen Treffpunkt 250 Kameraden eingetroffen, so daß in ganz Dortmund verteilt ungefähr 1300 Nationale unterwegs waren und unsere Ziele den Anwohnern näher brachten. Leider sah sich die Polizeiführung außer Standes (oder Willens) den Mitstreitern der Innenstadt oder von Dorstfeld eine Anreise zu ermöglichen. Die Gleise waren ja angeblich Richtung Kundgebungsort zerstört.
Nachdem wir Nationalisten drohten die Demo einfach beginnen zu lassen und ggf. durchzubrechen, wurde die Polizei plötzlich kooperativer. Sie versprach die Kameraden in Busse zu verfrachten und herzufahren. Jedoch erfuhren wir, daß jeweils nur zwei Busse vorgesehen waren. Bei einer Masse von 1100 Leuten dauert es verdammt lange bis diese mit insgesamt vier Bussen vor Ort sind. Daher entschlossen wir uns die Demonstration beginnen zu lassen um die Hinhaltetaktik der Polizei zunichte zu machen.
Der Demonstrationszug setze sich geordnet in Gang.
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Dortmund am 1. Mai; über 1300 Nationalisten gehen auf die Straße Erfreulich war der direkte Kontakt zur Anwohnerschaft, da erstens kaum Antifa’s anwesend waren und zweitens die Nähe zu den Passanten gegeben war. Obgleich die Linksfaschisten so mutig waren die Gleise der deutschen Bahn zu zerstören, schienen diese sich nicht zu trauen gegen uns auf die Straße zu gehen. Es war jedenfalls wunderbar, daß man der Bevölkerung ohne linkes Gezeter unsere Standpunkte vermitteln konnte.
Als wir nach einer kurzen Zwischenkundgebung den Hauptkundgebungsplatz erreichten, wurden wir bereits von den ersten nachgerückten Kameraden empfangen. Der Platz war riesig und prädestiniert für eine solche Veranstaltung. Nach und nach trafen alle aufgehaltenen Aktivisten ein, bis wir endlich mit knapp 1300 Mitstreitern auf dem Platz standen und Reden und Liedern der Musikgruppen lauschten.
Trotz der Polizeischikane können wir für den 1. Mai von einem vollen Erfolg sprechen. Vor allem die fehlenden linken Schreihälse, das schöne Wetter und die Masse der Teilnehmer gaben uns das gute Gefühl weitere Sympathisanten im Volk gefunden zu haben.
Quelle: Freie Nationalisten Neuss
Weiterer Aktionsbericht
NPD Nordrhein Westfalen
Vechta: Nationaler Protest mitten im Volk
Die Rechnung ist aufgegangen – auch wenn dies die gleichgeschaltete Presse und ihre politischen Einflüsterer nicht offiziell zugeben wollen. Die Rechnung der zahlreichen Veranstaltungen zum 1. Mai ist gleich in zweifacher Weise aufgegangen. Zum einen hat die Vielzahl der Veranstaltungen in ganz Deutschland dafür gesorgt, daß nationaler Protest wahrnehmbarer denn je war. Zum anderen hat die Unterschiedlichkeit der einzelnen Veranstaltungen für ein lebendiges Bild beim Kampf um die Straße gesorgt.
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In Vechta konnten rund 140 nationale Aktivisten eine positive Bewertung der Veranstaltung vornehmen. Eine maximale politische Wirkung war den Veranstaltern aus Vechta und Osnabrück da gelungen mit einer Demonstration, die nicht die üblichen Pfade beschreiten sollte. Nach einer optimalen Vorbereitung durch das Verteilen von auf die Bevölkerung und den Termin zugeschnittenen Flugblättern, sorgte ein diszipliniertes Auftreten und Erscheinungsbild aller Teilnehmer für eine positive Selbstdarstellung. Der Entschluß, mit einer regionalen Demonstration gerade die kleineren Städte Niedersachsens aufzusuchen, erwies sich ebenfalls als richtig. Nach der Auftaktkundgebung mit dem Spitzenkandidaten für die anstehende Landtagswahl, Andreas Molau, sollte der Demonstrationszug durch ein Wohngebiet mit Einfamilienhäusern gehen. Molau machte in seiner Ansprache deutlich, daß gerade auch das Bürgertum, das den gesamten Zug aus Vorgärten und geöffneten Fenstern verfolgte, sich gründlich überlegen sollte, mit wem es sich bei den spärlich vertretenden, geifernden autonomen Schlägern da einlasse. Molau erinnerte an die Geschichte von Biedermann und die Brandstifter. »Irgendwann«, rief der Spitzenkandidat den Anwohnern zu, »werden diese von den etablierten Parteien finanzierten Kriminellen auch ihren Dachstuhl anzünden.«
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Auch der Zug selbst wurde zur Eigenwerbung für die Nationaldemokraten genutzt. Die Idee der Vechtaraner NPD, während des Demonstrationszuges gemeinschaftlich zu singen, erwies sich als ebenso gelungen wie die Entscheidung, auch während des Demonstrationszuges den Anwohnern, die Anliegen der NPD in kurzen Worten zu skizzieren. Während der Liedermacher und Listenkandidat zur Landtagswahl Michael Müller in seiner emotionalen Ansprache das nahende Ende der bundesrepublikanischen Spaßgesellschaft ankündigte, unterfütterte Jürgen Rieger in seinem Redebeitrag die von Müller analysierten Krisenerscheinungen zusätzlich noch mit harten Fakten und nationaldemokratischen Lösungsvorschlägen. Thorsten Heise verlegte seine ganze Ansprache auf die Zeit der letzten Kilometer des Demonstrationszuges. Die Formalien und Schikanen der Stadtverwaltung hatten dafür gesorgt, daß die Demonstration so spät anfangen mußte, daß für eine Abschlußkundgebung nicht genug Zeit geblieben wäre. Was aber als Schikane gedacht war, entwickelte sich für die Staatsmacht zum Rohrkrepierer. Heise erreichte nämlich während des laufenden Zuges wesentlich mehr Menschen als dies bei einer Abschlußkundgebung möglich gewesen wäre.
Andreas Molau war mit der Veranstaltung überaus zufrieden: »Diese Veranstaltung war genau so, wie wir uns den anstehenden Wahlkampf vorstellen. Flexibel, sympathisch, nahe am Volk.« Der NPD in Niedersachsen könne nichts besseres passieren, als daß sie von Medien und Politik unterschätzt werde: »Es braucht keine Massenveranstaltungen, um Massen zu erreichen.«
Quelle: NPD Niedersachsen
Hoyerswerda: 1. Mai – Tag der nationalen Arbeit und der Solidarität - Politische Wortgefechte und Soliaktion für Martin S. in Hoyerswerda
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Am heutigen 1. Mai wurden in Hoyerswerda junge Mitstreiter der JN aktiv. Da waren zum einen die ewiggestrigen Alt-Kommunisten der DKP/MLPD/PDS, welche auch in diesem Jahr den Lausitzer Platz in Hoyerswerda in Beschlag genommen hatten. Der Kurzbesuch im letzten Jahr konnte sie wohl nicht davon abhalten, auch in diesem Jahr ihre wirren Vorstellungen kund zu tun. Allerdings mit reichlich Polizeischutz im Rücken. Mindestens drei Transporter wurde herbeigerufen. Die Erlebnisse aus dem letzten Jahr steckten den verkalkten Genossen wohl noch immer in den brüchigen Knochen?
Dem roten Mob stellten sich junge Aktivisten des JN-Stützpunktes entgegen. Zum erstaunen der Anwesenden Bürger schafften es die jungen Leute, altgediente Kader mit ihren Argumenten aus der Fassung zu bringen und sie somit zur rhetorischen Niederlage zu zwingen. Während sich eifrige Wortgefechte geliefert wurden, verteilte weitere Aktivisten Hunderte Bürgerblätter an das Volk.
Im Anschluß an diesen Kurzbesuch bei den Kommunisten wurde auf das Schicksal des JN-Aktivisten Martin S. aus Pirna aufmerksam gemacht. Das staatliche Unterdrückung in der BRD keineswegs selten vorkommt, konnte den Bürgern in Einzelgesprächen erläutert werden.
Nun gilt es auch in anderen Regionen aktiv für unsere inhaftierten Kameraden einzutreten. Werdet aktiv in Eurer Stadt!
Quelle: JN Hoyerswerda
Quelle: Inforportal 24
Raunheim und Rüsselsheim: 1. Mai-Demonstrationen in Südhessen
In Anbetracht dessen, daß die ortsansäßige demokratische Presse, sowie auch die verschiedensten Gutmenschengruppierungen in reißerischer Aufmachung gegen den 1. Mai-Aufmarsch hetzten, betrachten wir die Durchführung als sehr gelungen und erfolgreich, im Sinne als Kampf um die Straße.
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In Raunheim gab es, abgesehen von von knapp ein Dutzend zum Teil Vermummter, untermalt von laut plärrender Negermusik, keinerlei Beeinträchtigung. Aus unserer Sicht zeigte die Bevölkerung eher ein entgegenkommendes Interesse. Die Abfahrt nach Rüsselsheim wurde durch eine bisher “ungeklärte Brandursache” am Bahndamm verhindert. Hingegen konnte man schon in der 2. Mai-Ausgabe des “Rüsselsheimer Echo” und der “Bild-Zeitung” entnehmen, daß der linksradikale Pöbel, vertreten durch die sogenante Antifa, sehr wohl Brandstiftugen durch Anzünden von Müllbehältern und Barrikaden beging Vergleiche. Weiterhin wurde auch schon durch entsprechende Aufkleber vor allem in Raunheim für Brandstiftung sozusagen geworben bzw. angestiftet. Die örtlichen Behörden duldeten dies offentsichtlich, da selbst am Stadtzentrum ein entsprechender Aufkleber mehrere Tage angeklebt war.
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Auf Grund der “ungeklärten Brandursache” trafen wir mit einiger Verspätung in Rüsselsheim ein. Erwartungsgemäß hatte sich hier die Masse des Antifapöbels versammelt. Laut Medienberichten hatten sich in Rüsselsheim ca. 1000 Gegendemonstranten eingefunden. In Anbetrachr dessen, daß in Rüsselsheim 22800 - 30000 Ausländer leben und in der Gruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Migrations-Hintergründler mittlerweile in der Mehrzahl sein dürften, kann man hier von einem sehr dürftigen Ergebnis der Mobilisierungskampagne der Gutmenschen sprechen. Da während unserer Kundgebung nur sehr wenig friedliche Gegendemonstranten anzutreffen waren, hatten wir den Eindruck, daß die Gesichtszeiger überwiegend gewaltbereite, krimminelle Chaoten mobilisieren konnten. Hierfür spricht auch das riesige Polzeiaufgebot, welches notwendig war, eine zugelassene Demonstration zu schützen.
Als weiteren wichtigen Erfolg werten wir auch die Niederlagen der sogenannten Arbeitnehmervertreter des DGB vor dem Verwaltungsgericht in Darmstadt, dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof und letztlich vor dem Bundesverfassungsgericht bezüglich der Abschlußkundgebung auf dem Rüsselsheimer Lassalleplatz. Der NPD-Kreisverband Groß-Gerau möchte sich daher bei allen Kameradinnen und Kameraden für ihre Teilnahme bedanken.
Quelle: NPD-KV Groß-Gerau
Quelle: Inforportal 24
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Christian Worch: Bericht zum 1. Mai
Teil I:
DORTMUND, Vorfeldaktionen:
Für mich begann der 1. Mai am Sonnabend, dem 28. April. Antikapitalistische Kaffeefahrt durchs Ruhrgebiet und Westfalen. Frühmorgens starteten zwei Reisebusse in X-Stadt, jeweils fast voll besetzt (also mit zusammen rund 90 Leuten), dazu ein VW-Bus als Lautsprecherfahrzeug.
Erste Station war Kamp-Lintfort. Morgens gegen 9.oo Uhr gab es noch keine Gegendemonstranten. Die Polizei war mit geringen und eher unauffälligen Kräften vertreten. (Eine der wenigen Demonstrationen oder Kundgebungen, wo wir mal mehr waren als die Angehörigen der Staatsmacht.) Publikum gab es um diese frühe Zeit allerdings auch ncoh nicht viel, gerade mal ein paar Dutzend Neugierige und Schaulustige, von denen sich einige durchaus zustimmend äußerten.
Nach einer Stunde ging es weiter; Recklinghausen stand als nächstes auf dem Plan. Dort lief es nicht so reibungslos. Die Busse setzten uns vielleicht anderthalb Kilometer vom Kundgebungsort entfernt ab; wir wollten sie nicht dichter ranfahren lassen, um linke Angriffe zu verhindern, weil sonst der Rest der Fahrt fragwürdig gewesen wäre. Die Polizei wollte uns aber nicht zu Fuß zum Kundgebungsort lassen, sondern nur in den Bussen. Eine Weile wurde darüber verhandelt, daß wir nicht alle zusammen, sondern in Gruppen a zwanzig Mann gehen, mit jeweils einer Minute Abstand. Aber diese Verhandlungen dinten wohl nur dazu, Zeit zu schinden. Schließlich verfiel die Polizei wieder darauf, nein, geht nur mit Bussen. Weil sich das alles hinzog, sagten wir dann kurz entschlossen: Wir haben noch ander Stationen auf unserem Weg; Recklinghausen nehmen wir uns mal für eine spätere Gelegenheit vor. Also aufsitzen und weiter!
Dritte Station war Kamen. Hier hatten sich meiner Schätzung nach 150 Gegendemonstranten eingefunden. (Die Medien sprachen, wohl leicht übertreibend, von 250.) Am Anfang gab es ein kleines Gerangel mit Polizisten, als Kameraden von un ein fahrlässigerweise über die Absperrgitter gehängtes linkes Transparent herunterrissen und es „beschlagnahmen“ wollten. Es wurden auch zwei Teilnehmer festgenommen, die dann allerdings bis zum Ende der Kundgebung wieder in unseren Reihen waren.
Der linke Widerstand hatte sich auf die vierte und letzte Station konzentriert; Paderborn. Dort war unsere Kundgebung direkt vor dem Bahnhof. Auf der linken Seite standen uns etwa dreihundert Gegendemonstranten gegenüber, auf der rechten Seite vielleicht doppelt so viele. (Also die Linken auf der rechten Seite, um es genauer zu sagen…. Ob diese Positionierung eine Art weltanschauliche Aussage gewesen sein soll?) Größere Zwischenfälle gab es nicht. Lediglich auf die Rückreise mit unseren Bussen mußten wir verzichten; nicht wegen Feindeinwirkung, sondern weil sie jeweils nur einen Fahrer hatten und die gesetzlichen Lenkzeiten beachten mußten. Daher fuhren wir dann mit der Bahn zurück; teilweise nach X-Stadt, wo wir unsere Autos hatten, oder die Kameraden, die schon mit der Bahn nach X-Stadt angereist waren, direkt zu ihren Heimatorten.
Eine Rednerliste habe ich nicht notiert; es wurde auch von Ort zu Ort gewechselt, wobei versucht wurde, jeweils mindestens einen Redner aus dem entsprechenden Einsatzort zu haben. Von den anderen ist mir noch in Erinnerung, daß außer meiner Wenigkeit Daniela Wegner, Sven Skoda, Sachsa Krolzig und Claus Cremer sprachen.
Alles in allem ein gelungener Tag; für mich persönlich der erste, an dem ich an drei Kundgebungen teilgenommen habe, oder genaugenommen sogar an vier, wenn ich die durch polizeiliche Schikane behinderte beziehungsweise verhinderte in Recklinghausen mitzähle. Es war eine lange Tour und entsprechend anstrengend, aber es hat sich gelohnt.
Das nächste Mal war der 1. Mai für mich dann am 30. April, einem Montag. In Dortmund sollte eine „warm-up-Demo“ stattfinden. Allerdings wurde es dann eine stationäre Kundgebung. Die Polizei hatte den Veranstalter inständig gebeten, auf eine Kundgebung mit Marschstrecke zu verzichten. Der Veranstalter hatte gesagt: Können wir machen, wenn ihr uns einen wirklich schönen Kundgebungsort gebt! Wir bekamen einem vor dem Hauptbahnhof, und zwar an einer Passage in die Innenstadt, die ausgesprochen belebt war. Noch belebter wurde sie dadurch, daß am Abend in Dortmund ein „Rock-in-den-Ruin-Festival“ stattfand und ein Teil der Anreise dazu über den Bahnhof mit Bussen durchgeführt wurde. Zeitweilig setzte die Polizei auch etwa hundertzwanzig sogenannte autonome Jugendliche fest, weil sie nicht wußte, ob die zum „Rock-in-den-Ruin-Festival“ wollten oder unterwegs waren, um unsere Veranstaltung zu stören. Aber sie hatten wohl eher harmlose Absichten… Eine Gegendemo konnten wir in einer Entfernung von mehreren hundert Metern mal vorbeiziehen sehen; sie werden wohl nicht mehr als achtzig Mann oder so gewesen sein.
Wir selbst waren auch nicht viele, knapp über fünfzig. Das mag unter anderem daran gelegen haben, daß ein paar Leute aus dem nicht mehr ganz politischen Umfeld ausgerechnet am Vorabend des 1. Mai ein Skinhead-Konzert in der unmittelbaren Nähe von Dortmund machen mußten. Da kommt schon der Verdacht auf, daß es Leute gibt, denen Kommerz wichtiger ist als Politik. Und damit meine ich nicht die eher geringe Beeinträchtigung der Mobilisierung für den Montagabend. Sondern ich meine eher, daß Leute, die abends ein solches Konzert besuchen und dabei eine Menge Bier trinken, am nächsten Tag eher wenig Neigung haben, relativ früh an einer nationalen 1.-Mai-Demonstration teilzunehmen. Der Abend vor einem der wenigen zentralen Demonstrationstermine des ganzen nationalen Lagers ist also für solche Freizeit- bzw. Kommerzveranstaltungen wirklich nicht der richtige Termin!
Der Ärger darüber war allerdings nur kurz; die große Zahl von Bürgern, die wir während der ganzen zweistündigen Veranstaltung direkt erreichen konnten, war viel erfreulicher. Auch konnten während der ganzen Zeit am Rande unserer Kundgebung Handzettel mit der Einladung für die Demonstration am 1. Mai verteilt werden. Also einmal eine Veranstaltung mit erfreulich viel direktem Kontakt zum Normalbürger.
Und dann kam der große Tag selbst.
Zweiter Teil:
DORTMUND, 1. Mai
Der umfangreiche Technik-Troß mit vier Fahrzeugen gelangte ungestört zum Aufstellungsplatz S-Bahn Körne-West. In kleineren Gruppen trafen nach und nach bei 200 Teilnehmer ein. Und dann erlitt der Zustrom, der plangemäß gerade erst richtig beginnen sollte, eine Unterbrechung.
Am Hauptbahnhof hatten linke Störer sich an die Gleise gekettet. Dies Problem aber war vom BGS (Bundespolizei) wohl bald gelöst worden. Schwerwiegender war eine Brandlegung auf der Strecke zwischen Dorstfeld und Körne-West. Diese beeinträchtige nicht nur die hölzernen Bahnschwellen, sondern wohl auch ein darunter verlaufendes Kabel, so daß der Strom für die ganze Strecke abgeschaltet wurde. Letzteres war möglicherweise eine berechtigte Sicherheitsmaßnahme, denn wie wir später erfuhren, war noch am Mittwoch der Verkehr auf dieser S-Bahn-Linie unterbrochen.
Nun saßen also zwischen 600 und 800 Teilnehmer in Dorstfeld fest und zwischen 200 und 250 am Hauptbahnhof.
Die in Dorstfeld griffen zur Eigeninitiative – ungeachtet dessen, daß es ein langer Weg war, machten sie sich zu Fuß auf den Marsch. Die völlig überraschte Polizei konnte dagegen erst einmal gar nichts machen, außer hinterherzulaufen. Wahrscheinlich waren ihre Kräfte auch anderswo noch beansprucht. Denn eine Antifa-Demo mit mehreren hundert Teilnehmern hatte sich vorzeitig aufgelöst, und die radikeln Linken zogen randalierend und nicht unbeträchtlichen Sachschaden anrichtend durch die Innenstadt.
Der Weg von Dorstfeld nach Körne-West ist allerdings ziemlich lang; die ganze Innenstadt liegt dazwischen. So war es nach (schätzungsweise) zwei Kilometern dann so weit, daß die Polizei massiver auffuhr und die Teilnehmer auf der Rheinischen Straße mit Knüppeln und Reizgas stoppte. Ein Vorgang, der wohl zwingendermaßen ein gerichtliches Nachspiel haben wird.
Da auch die Dortmunder Polizei sich nicht traute, das Recht auf Teilnahme an einer Demonstration völlig zu unterbinden, wurde in der Folgezeit mit geradezu schneckenhafter Langsamkeit für einen Schienenersatzverkehr durch Pendelbusse gesorgt.
Weil absehbar war, daß die Polizei auf Zeit spielte, marschierten die Teilnehmer vom Bahnhof Körne-West gegen 14.30 Uhr los.
Die Kameraden von der Rheinischen Straße wurden gaaaanz langsam per Bus zum Platz der zweiten Zwischenkundgebung (=Hauptkundgebung) befördert; das zog sich über viele Stunden hin. (Zu Fuß hätten sie es von dort aus in vielleicht einer Stunde geschafft….) Genauso ging es mit denen, die am Hauptbahnhof festsaßen. Die letzten trafen gegen 18.10 Uhr ein – nach einer Wartezeit von vielleicht sechs oder sieben Stunden, gemessen an ihrem Eintreffen an der S-Bahn-Station Dorstfeld…
Die nach meiner Zählung etwa 220 Teilnehmer, die von Körne-West aus rund zwei Kilometer marschierten, machten zwischendurch noch eine Kundgebung und trafen dann am Platz ein, wo bereits der größere Teil der anderen Gruppen anwesend war.
Trotz dieser Zeitverzögerung wurde das ganze vorgesehen Programm – wenngleich mit Kürzungen der Beiträge – durchgezogen; auf jeden Fall traten die auf Plakaten im ganzen Stadtgebiet öffentlich angekündigten Redner und Musikgruppen auf. Zu den Rednern gehörten Siggi Borchardt, der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt, der Niederländer Konstant Küsters (Vorsitzender der Niederländischen Volks-Union NVU) und Claus Cremer vom NPD-Landesvorstand Nordrhein-Westfalen. Die Redebeiträge wurden jeweils gemischt mit Auftritten der Musikgruppen Civil Disorder, Carpe Diem und Sense of Pride.
Gegen 19.30 Uhr war die Kundgebung auf dem großen Platz beendet. Daß am Morgen zuvor zwei Mitglieder der GRÜNEN dort die Kleinigkeit von 6.000 Litern Gülle abgelassen hatten, war kaum zu merken; die Reinigungstrupps der Stadt Dortmund hatten gute Arbeit geleistet, und ich hoffe, daß die Täter diese Arbeit auch bezahlen dürfen…. (Ein Ermittlungsverfahren wegen Umweltverschmutzung haben sie ohnehin, was für GRÜNE sicherlich besonders peinlich sein dürfte.) Hier baute die Technik mit Bühnen-LKW, großer Lautsprecheranlage und Generatorfahrzeug dann ab und verabschiedete sich, da für die weitere Demonstration der kleine Lautsprecherwagen ausreichte.
Zwar hatte sich vor dem Abmarsch vom Platz etliche der Teilnehmer schon verabschieden müssen, weil sie mit Bussen gekommen waren und die Fahrer gesetzliche Lenkzeiten einzuhalten hatten oder die Verträge einen so langen Verbleib nicht vorgesehen hatten. Aber es war immer noch eine gewaltige Masse, die dann um kurz vor acht Uhr abends loszog. Die Polizei versuchte noch einmal, den weiteren Marsch zu verhindern, konnte sich damit angesichts sowohl der Rechtslage als auch der Entschlossenheit der Kameraden letztlich nicht durchsetzen. Zu weiteren Zwischenfällen kam es dann nicht mehr. Nur, daß die Kameraden vom Endpunkt der Veranstaltung aus zur Rückkehr nicht mehr die S-Bahn benutzen konnten, weil diese weiterhin wegen der technischen Beeinträchtigung stillgelegt war. Bei der Rückreise war der Pendelverkehr der von der Polizei organisierten Busse allerdings erheblich schneller als bei der Anreise….
So haben es mit ihrem militanten gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr die Linken zwar geschafft, den Ablauf der Veranstaltung erheblich zu beeinträchtigen; ihr Ziel haben sie aber dank des Beharrungsvermögens der Teilnehmer nicht erreicht.
Auch war die Mobilisierung der Linken erkennbar schwächer als unsere; an der Antifa-Demo sollen nach verschiedenen Medienmeldungen zwischen 600 und maximal 1.000 Personen teilgenommen haben. An einer davon getrennten DGB-Kundgebung haben nach Medienmeldungen 800 Personen teilgenommen, was für den DGB in einer Halb-Millionen-Stadt wie Dortmund eigentlich ein eher peinliches Ergebnis ist. Die genaue Zahl unserer Teilnehmer ist durch die teilweise chaotischen Verhältnisse schwer zu bemessen. Als wir noch in mindestens drei Gruppen getrennt waren, berichtete der Westdeutsche Rundfunk, es seien 1.300 Nationalisten in der Stadt. Bei der Addierung der Zahlen der verschiedenen Gruppen, die letztlich zusammengefunden haben, kommen wir zu einem Ergebnis von mindestens 1.000, aber die vom WDR genannten Zahl erschein eher realistisch.
Die teilweise durch polizeiliche Schikane extrem lange Wartezeit war für viele lästig, aber ich glaube, unter dem Strich werden die Kameradinnen und Kameraden es genau so bewerten wie ich: Daß es ein Erfolg war. Denn trotz einer letztlich beinahe bürgerkriegsmäßigen und nachhaltigen Unterbrechung des Schienenverkehrs hat es geklappt. Die Stimmung war gut, das Wetter war ausgezeichnet, und mehr kann man nicht wollen.
Teil 3:
WEITERE Demonstrationen (in alphabetischer Reihenfolge):
Im nicht weit nördlich von Hamburg gelegenen Bad Bramstedt demonstrierten hundert oder etwas über hundert norddeutsche Kameraden ohne mir bekannte Zwischenfälle.
In Erfurt schlug die „unheilige Allianz“ zwischen rechtsbrecherischen Linken und der Staatsgewalt voll zu. Am Ausgangsort hatten sich mindesten 1.300 Teilnehmer versammelt. (Einige Quellen sprechen auch von mehr, es wurden Zahlen von 1.500 oder 1.600 genannt.) Linksextremisten in einer Stärke von angeblich 1.000 Personen blockierten die Wegstrecke. Die von der NPD angemeldete und mit Hilfe parteifreier Kräfte gestaltete Veranstaltung wurde von den Behörden aufgelöst. Nicht völlig klar ist mir zur Zeit, was der Auflösungsgrund war. Interne Quellen sprechen davon, der Bürgermeister von Erfurt habe dies angeordnet, weil „nur“ 500 Teilnehmer angemeldet gewesen seien, aber erheblich mehr erschienen seien. Das wäre nun ja ein eindeutig rechtswidriger Grund gewesen. Medien sprechen davon, es habe Stein- und Flaschenwürfe von Teilnehmer der nationalen Demonstration gegen die Polizei gegeben, und deshalb sei die Demonstration aufgelöst worden. Ohne genaue Kenntnis der Lage vor Ort nehme ich an, daß das eine reine Schutzbehauptung gewesen ist.
In Neubrandenburg demonstrierten nach Angaben von Teilnehmern zwischen 600 und 700 Kameraden; die Demonstration wurde von Linksextremisten teilweise akustisch stark gestört, aber schwerere Ausschreitungen wurden nicht gemeldet.
In Nürnberg demonstrierten nach verschiedenen Quellen zwischen etwa 120 und 200 Teilnehmer. Die Gegendemonstranten hatten dort mit nach Medienangaben 5.000 Teilnehmern ein zumindest zahlenmäßiges Übergewicht. Unter den Anführern der Gegendemonstration war auch Bayerns Innenminister Beckstein. Lustigerweise wurde er von Autonomen mit Steinen und Flaschen beworfen. Tja, wie sagte Franz Josef Strauß zu Lebzeiten? „Mit seinen Hilfstruppen darf man nicht zimperlich umgehen.“ Offenbar haben die linksextremen Hilfstruppen des Bayerischen Staatsministers des Inneren daraus gelernt; sie sind mit ihrem Staatsminister nicht zimperlich umgegangen!
Kameraden aus Hessen und der Rhein-Neckar-Region demonstrierten mit nach Medienberichten 270 Teilnehmern in Rüsselsheim und Raunheim. (Eigene Berichte sprechen von 300 oder über 300 Teilnehmern.) Auch hier kam es zu Störungen durch Linksextremisten, die aber nach bisherigem Kenntnissand den Ablauf der Veranstaltung nicht wirklich beeinträchtigen konnten.
In Vechta letztlich demonstrierten nach verschiedenen Meldungen zwischen 100 und 150 Teilnehmer. Die für mich persönlich glaubwürdigste Zählung eines Teilnehmers belief sich auf 115 Personen. Die Demonstration führte durch eine Gegend mit Einfamilienhaus-Bebauung, was mir keine günstige Route erscheint. Der Spitzenkandidat der NPD für die Landtagswahl in Niedersachsen sieht das anders; er meinte, gerade die Anwohner in solchen sonst völlig ruhigen Straßen hätten die Demonstration mit besonderer Intensität wahrgenommen.
Parteiungebundene Kräfte in Sachsen führten mehrere Aktionen durch, die wohl vorher nicht behördlich angemeldet gewesen waren. Die größte davon soll bei 300 Teilnehmer gehabt haben. Aus Thüringen wird auch von einer längeren Spontandemonstration in Gotha berichtet, die offenbar von vormaligen Teilnehmern der aufgelösten Demonstration in Erfurt mit ungefähr 150 Personen durchgeführt worden ist.
Die Zusammenfassung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist mithin eine provisorische.
Ganz allgemein ist aber der Eindruck enstanden, daß das nationale Lager an diesem 1. Mai zumindest geringfügig mehr Teilnehmer für alle öffentlichen Aktivitäten hat mobilisieren können als im vergangenen Jahr. Es mögen unter dem Strich 4.000 gewesen sein, während es im letzten Jahr wohl eher bei 3.500 gewesen sind.
Wenn wir allerdings daran denken, daß die Gewerkschaften nach den (möglicherweise geringfügig „geschönten“) Berichten der Medien republikweit etwa eine halbe Million Menschen auf die Straße bekommen haben, müssen wir natürlich sagen, daß wir noch viel zu tun haben, bevor wir wirklich eine gesellschaftlich relevante Kraft sind. Und wenn wir daran denken, daß am 1. Mai 1998 in Leipzig beispielsweise 5.000 Nationalisten zusammengekommen sind, dann müssen wir auch erkennen, daß wir uns zwar in die Breite entwickelt haben, aber Spitzenleistungen noch immer ein wenig unter dem liegen, was wir in früheren Jahren oder auch bei anderen Gelegenheiten geschafft haben. Daran sollte noch gearbeitet werden. Allen äußeren und inneren Widerständen zum Trotz.
Hamburg, den 2. Mai 2007
Christian Worch
NPD Lübeck: Der 1. Mai in Bad Bramstedt
Für den 1. Mai hatten nationale Aktivisten aus Schleswig-Holstein nach Bad Bramstedt gerufen. Da die dort angemeldete Demonstration erst ganz kurzfristig geplant worden war, waren wir gespannt, wie viele Teilnehmer unsererseits wohl zusammenkommen würden, zumal bundesweit zahlreiche langfristig beworbene nationale Kundgebungen stattfinden sollten. Optimisten rechneten mit 80-100 Demonstranten. Umso größer die Genugtuung, daß sich trotz sehr geringer Vorlaufzeit fast 130 Teilnehmer aus Hamburg und Schleswig-Holstein einfanden, um auch im beschaulichen Kreis Segeberg den Tag der Arbeit nicht den Gewerkschaften und sonstigen Arbeiterverrätern zu überlassen.
Angesichts von real über sechs Millionen Arbeitslosen, menschenverachtender Überfremdung fast aller europäischen Länder und Lohndrückerei durch die Konzerne wird immer mehr Menschen klar, daß ein Kampf für die Rechte der arbeitenden (oder inzwischen arbeitslosen) Bevölkerung nur unter nationalen Vorzeichen möglich ist. Schließlich kann man nicht – wie es die linken Gewerkschaften tun – auf der einen Seite gegen die Globalisierung kämpfen und auf der anderen Seite für die Öffnung aller Grenzen plädieren und vom Internationalismus schwafeln. Dies wurde von der nationalen Opposition auch sehr klar zum Ausdruck gebracht.
Das Wetter war (wie offenbar immer am 1. Mai) hervorragend, und einer gelungenen Demonstration schien nichts mehr im Wege zu stehen. Doch da die Fußtruppen des Systems, die sogenannte Antifa, dazu nicht in der Lage schien, hatte anscheinend kurzerhand die Einsatzleitung der Polizei den Auftrag bekommen, unsere Demonstration mit allen Mitteln zu verhindern. Daß wir statt wie angemeldet um 11.00 Uhr erst um kurz vor zwölf geschlossen mit der Bahn anreisten, nahm der Polizei-Einsatzleiter irrwitzigerweise zum Anlaß, uns den Marsch über die genehmigte Demonstrationsstrecke komplett zu verweigern. Erst nach energischer Intervention durch unsere Versammlungsleitung konnte es losgehen.
Begleitet von einem Lautsprecherwagen und unter lautstarken Parolen bewegten wir uns auf einer letztendlich von der Polizei willkürlich verkürzten Wegstrecke durch die Stadt. Doch damit der Schikanen nicht genug: Nachdem auf der Zwischenkundgebung Kamerad Jörn Lemke gesprochen hatte, drängte die Polizei bereits wieder auf eine Fortsetzung des Weges. So konnte der Landesvorsitzende der NPD Schleswig-Holstein, Kamerad Uwe Schäfer, leider nicht mehr zu den Teilnehmern (und den inzwischen zahlreich anwesenden Schaulustigen) sprechen. Es paßte sehr gut in dieses Bild, daß die Polizei nicht in der Lage (bzw. willens) war, einige vermummte Steinewerfer, die unseren Zug angriffen, festzunehmen. Erst als die feigen Täter das Weite gesucht hatten, bequemten sich die Beamten, sich in Richtung des Angriffs zu bewegen – natürlich zu spät. Trotzdem blieb die Stimmung gut und die Demonstration laut.
Zurück am Bahnhof dann die nächste Schikane: Obwohl bis zur Abfahrt unseres Zuges noch mehr als eine Stunde Zeit und die Lage weitgehend ruhig war, verlangten die Behördenvertreter vom Versammlungsleiter, auf jedwede Abschlußkundgebung zu verzichten. Während hierüber noch zwischen den Verantwortlichen diskuttiert wurde, versuchte ein Teilnehmer, den übrigen per Lautsprecheranlage die aktuelle Lage zu erläutern. Ohne Vorwarnung, und ohne daß die Veranstaltung von Polizei oder Anmelder beendet worden war, wurde er daraufhin kurzzeitig mit rabiater Gewalt in Gewahrsam genommen, das Lautsprecherfahrzeug von der Polizei beschädigt und mehrere Nationalisten leicht verletzt. Selbstverständlich werden die gesamten antidemokratischen und repressiven Maßnahmen der Polizei ein juristisches Nachspiel haben: Eine Fortsetzungsfeststellungsklage ist in Vorbereitung, Anzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die Verantwortlichen werden ebenfalls folgen.
Außerdem läßt sich feststellen, daß die Behörden sich mit ihrem unkooperativen Verhalten für weitere nationale Aktionen in Zukunft geradezu beworben haben.
Trotz demokratiefeindlicher Handlungsweisen der staatlichen Organe ist jedoch ganz klar festzuhalten: Die Demonstration in Bad Bramstedt war ein Erfolg. Wir konnten unsere Demonstration durchführen, den linken und ausländischen Störern gelang es nicht wesentlich, uns zu behindern, und der Bevölkerung der Stadt konnte, auch dank des Medieninteresses, deutlich vor Augen geführt werden, von welcher Seite Gewalt wirklich ausgeht; nämlich nicht von uns, sondern von den sogenannten „friedlichen Gegendemonstranten“. Viele zu einem erheblichen Teil bereits zur Mittagszeit stark angetrunkene Randalierer kamen übrigens direkt von der offiziellen „Kundgebung gegen rechts“, zu der der Bürgermeister höchstpersönlich aufgerufen hatte. Die Polizei kam nicht umhin, nach eigenen Angaben 33 Platzverweise auszusprechen, acht Linksextremisten festzunehmen und mindestens 16 Ermittlungsverfahren einzuleiten. Und das, obwohl man eindeutig den Auftrag hatte, lieber die Rechten als die Linken zu ärgern.
Sowohl in Bad Bramstedt als auch an zahlreichen anderen Orten Deutschlands, an denen an diesem Tag insgesamt über 4.000 nationaldenkende Bürger für ihre Rechte auf die Straße gingen, konnte man sehen, daß patriotische Demonstrationen und Kundgebungen mehr und mehr den linken Ewigvorgestrigen das Meinungsmonopol über den „Tag der Arbeit“ aus der Hand nehmen. Kein Wunder, haben die verbonzten Gewerkschaftsbosse und Schönwetterpolitiker schon längst nichts anderes mehr zu bieten als leere Phrasen und „Bratwurstessen gegen rechts“. Lösungsvorschläge zur sozialen Schieflage in diesem Land sind für die Zukunft jedoch ausschließlich von nationaler Seite zu erwarten. Dafür haben wir an diesem Tag in Bad Bramstedt demonstriert, und dafür werden wir Nationalisten auch zukünftig auf die Straße gehen.
Die Veranstalter



















67 responses so far ↓
1 Jürgen // May 2, 2007 at 17:57
Komisch, dass bei der “spontanen” Atkion vorgedruckte Transparente auftauchen.
2 TodosAlemanesUnidos // May 2, 2007 at 17:57
“Gemeinsam gegen Kapitalismus” ?
Wie der gemacht wird, scheinen diese festgefahrenen Karren-des-Denkens gar nicht zu begreifen:
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/7/105901/print.html
“Seit gut einem halben Jahr bietet die Deutsche Bank diesen Service in 13 Filialen an - von Lübeck über Berlin, Köln und Remscheid, Krefeld, Frankfurt und Offenbach bis Stuttgart. Was als Versuch begann, läuft mittlerweile so erfolgreich, dass es ausgebaut werden soll.”
3 hansel // May 2, 2007 at 18:17
@Jürgen, bitte Hirn einschalten. Möglicherweise waren die “vorgedruckten Transparente” ursprünglich für die von Bullen zerschlagene Demo in Erfurt bestimmt?
4 DSympathisant // May 2, 2007 at 18:41
Deutsche Menschen welche am 1. Mai sowie zu anderen Anlässe für ihre Nation demonstrieren und sich in der Öffentlichkeit zeigen, sind mutig,.Vor Behördenwillkür,Terror der linken Faschos bzw. Chaoten, Beschimpfungen in den Medien, persönlicher Verunglimpfung, selbst bei Gefahr am Leib und Leben,lassen sich die mutigen Rechten darin nicht abbringen. So stark ist ihr Haß auf die Zerstörer Deutschlands und die Liebe zumLand.gepaart mit der Hoffnung auf ein besseres Vaterland.Das muss klar herausgestellt werden. Verbote bewirken nichts.
5 §§?? // May 2, 2007 at 18:42
” erklärte den Artikel acht des Grundgesetzes dann vorübergehend für außer Kraft gesetzt. Sie können dagegen ja klagen, sagte er zum Versammlungsleiter Patrick Wieschke. ”
Nicht nur klagen, da ist uch strafrechtlich was drinnen!
http://de.wikipedia.org/wiki/Amtsdelikt
Ob das dann noch was wird mit der Befördeung?
6 Martin aus Jena // May 2, 2007 at 19:36
So, die NPD wird Klage einreichen. Na toll! Und das macht alles wieder gut? Ob man der NPD irgenwann mehrere Monate später rechtgeben wird, das interessiert doch kein Aas. Einfach nur Versagen. Haben die Kameraden Wieschke, Wohlleben und Schwerdt immernoch nicht aus den Völkerschlachtsexkursionen des Kameraden Worch gelernt? So wird das nie was in Erfurt.
7 Straight Edge // May 2, 2007 at 19:38
In Raunheim/Rüsselsheim haben sich neben den üblichen Opfer der Antifa auch Hooligans und Ultras angeschlossen. Hier sollte darüber nachgedacht werden das Stadion nicht den antifas zu überlassen…
8 Hellmut Schramm // May 2, 2007 at 19:39
“Die von langer Hand geplante Verhinderung des NPD-Aufmarsches…”
Ich möchte ja wirklich nicht nörgeln, aber kann mir jemand erklären, weshalb man den
negativ besetzten Begriff “Aufmarsch” übernimmt, anstatt einfach von einer “Demonstration” zu sprechen?
9 Detlef // May 2, 2007 at 19:40
Die von langer Hand geplante Verhinderung des NPD-Aufmarsches….
Habe ich da was verpasst, ist dies jetzt unsere Sprache oder die der Systemlinge?
10 Bube // May 2, 2007 at 19:43
Die Bullen sind böse und an allem Schuld. Das liest sich genauso weinerlich wie in linken Postillen.
11 Jürgen // May 2, 2007 at 20:00
@DSympathisant
Dann handelt es sich aber nicht um eine spontane Demonstration, sondern um eine illegale Ersatzveranstaltung.
Soviel zum Thema Hirn einschalten.
12 Naturfreund // May 2, 2007 at 20:04
Dortmund.
Den Glaser mussten heute als erstes die Umweltsäue von den GRÜNEN rufen.
Zwei große Steine flogen in der Nacht zum 1. Mai durch die geschlossene Eingangstür des Kreisverbandsbüros.
http://www.waz.de/waz/waz.dortmund.volltext.php?kennung=on3wazLOKStaDortmund39201&zulieferer=waz&kategorie=LOK&rubrik=Stadt®ion=Dortmund&auftritt=WAZ&dbserver=1
http://www.gruene-dortmund.de/kreisverband/cnt/portal.php
13 Odins.Erben // May 2, 2007 at 20:06
Hallo,
ich komm irgendwie mit dem Zahlenwirrwarr nicht weiter.
Waren jetzt in Dortmund 1300 oder in Erfurt, oder auf allen zusammen.
Wenn auf allen zusammen nur 1300 Leute waren, finde ich das irgendwie wahnsinnig wenig!
14 Anonymous // May 2, 2007 at 20:08
@ Altermedia. Schöne, ausführliche Dokumentation.
@Schramm. Wieso ist der Begriff “Aufmarsch” konotativ negativ besetzt. Demonstrieren tun Hinz und Kunz, aufmarschieren hingegen nur Menschen, die eine klare Ansage haben.
Lina
15 Schörner // May 2, 2007 at 20:08
Zunächst mal Gratulation an alle Organisatoren und Beteiligten. Das war in vielerlei Hinsicht ein richtiger Erfolg. Auf dieser Strategie läßt sich schon trefflich aufbauen.
Ich hoffe, daß es genügend Zeugen für diese Aussage gibt…
An der Verhöhnung der eigenen BRD-Gerichte erkennt man m.E. eindeutig, daß sich dieser Politkomissar in Polizeiuniform vollkommen sicher fühlt. Das wagt er nur, wenn er um die politische Deckung eindeutig bescheid weiß. Womit er aber gleichzeitig jedem kleinen Polizisten bis zu jedem Richter, die ihre Aufgabe ernst nehmen zeigen, was er und seine Politschützer von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wirklich halten. Wenn es eines Beweises für die Verlogenheit bedarf, hier ist er. Diese Type paßt einfach perfekt zu den pseudodemokratischen antideutschen Völkermord- und Heimatraubpolitikern.
Im Grunde ist es nur mehr eine Frage der Zeit, wie lange sich das die Anständigen noch bieten lassen werden. Dieses Regime könnte ähnlich implodieren, wie einst die DDR, denn kein Leistungsträger der das einmal weiß, wird den
Lügen dieser Leute noch einmal auf den Leim gehen.
M.E. wird es für den NW von entscheidender Bedeutung sein zu verinnerlichen - und es auch nach außen zu vermitteln - daß nur ein ganz kleiner Teil hinter dem antideutschen Regime steht, während der Großteil aller Leute einfach das tut, was von ihnen erwartet wird und was ihnen die wenigsten Schwierigkeiten bereitet. Man erkennt dann auch sofort das wahre Potential das in der anschließenden Einigung des Volkes liegt und daß die Leute relativ leicht zu überzeugen sind, sobald sie erst erkannt haben, WER es aufrichtig gut mit Deutschland meint und wer für das deutsche Volk den Tod will.
16 Martin aus Jena // May 2, 2007 at 20:11
Nach dem “Fest der Völker” 2005 in Jena wurde ja auch eine Klage eingereicht, die man gewann. Und, was hat’s gebracht? Und wiedermal wurde eine nationale Demonstration verhindert. Klage hin, Klage her.
17 Lina // May 2, 2007 at 20:28
@ Altermedia
Wieso steht bei meinem oberen Beitrag Anonymus?
Das haben wir uns auch gefragt. Aber so ist dieser eingegangen.
Der Hausmeister
18 Hagen H. // May 2, 2007 at 20:56
Lieber Martin aus Jena, wer von nichts ne Ahnung hat….Schnauze halten!!!!!!!!!!!!!
19 Horos (der wahre) // May 2, 2007 at 20:58
Wissen wo der Feind steht…
http://www.roypanther.de/N_W_O_/Harmagedon_Jetzt/harmagedon_jetzt.html
20 Kriminalkommissar Freise (ehem. Nanga Parbat) // May 2, 2007 at 21:25
“Die Bullen sind böse und an allem Schuld. Das liest sich genauso weinerlich wie in linken Postillen.”
Kleiner aber feiner Unterschied: Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß die Linken praktisch immer lügen in diesem Fall. Die Gewalt geht fast immer von ihnen aus, anders bei den Nationalen die idR Opfer von Polizeiwillkür werden.
21 DSympathisant // May 2, 2007 at 21:35
HERR JÜRGEN: was wollen sie bezwecken?
22 Squirrel // May 2, 2007 at 22:17
DAS sind DIE “linken Helden” :
VERTRIEBENENTREFFEN
Verletzte bei Überfall
Mehrere Vermummte haben im niederrheinischen Viersen ein Vertriebenentreffen überfallen und eine 82-jährige Frau mit Fausthieben verletzt. Die Eindringlinge hätten eine israelische Flagge gezeigt und “Nie wieder Deutschland” skandiert, berichtete die Polizei gestern in Mönchengladbach. (dpa)
http://www.taz.de/dx/2007/05/03/a0048.1/textdruck
23 Martin aus Jena // May 2, 2007 at 22:25
Lieber Hagen H.
Klagen einreichen, weil man selber Feigheit vor’m Feind gezeigt hat, aber damit dem Fußvolk wieder den Glauben an die Lufthoheit der NPD innerhalb des nationalen Spektrum geben will. Traurig. Beschämend. Erniedrigend.
24 NPD KV UNNA/HAMM // May 2, 2007 at 23:12
Die Aktionen von freien Nationalisten und NPD um und am 1.Mai im Raum Dortmund und im übrigen NRW haben gezeigt, dass wir, wenn zusammen stehen einiges bewegen können. Ganz besonders bedanken wir uns bei den Dortmunder Kameraden De., Gi.,Su. und ihren Helfern, die trotz vieler Schwierigkeiten die Veranstaltungen so phantastisch organisiert haben. Machen wir so weiter.
25 Reinhard // May 2, 2007 at 23:24
„Trotz aller Widrigkeiten war der 1. Mai 2007 für die nationale Opposition ein historischer Tag. „
Uiuiui
Schade das ich nicht dabei war, sonst könnte ich davon meinen Enkeln erzählen.
Habe mich an dem Tag nur in Friedrichshain gelangweilt.
„Am gestrigen 1. Mai haben staatliche Organe in Erfurt endgültig ihre Maske fallen gelassen und deutlich gemacht, daß der demokratische Rechtsstaat für sie keinen Wert hat.“
War es diesmal endgültig oder das letzte mal? Oder wird es erst in Zukunft endgültig sein.
Mit so lächerlichen Phrasen kann man vielleicht bei geistig behinderten Achtklässlern punkten aber bestimmt nicht bei einem normalen Menschen.
Wie oft war es für die NPD denn schon endgültig und wie oft wird es noch endgültig sein?
26 borger // May 2, 2007 at 23:30
So verständlich der Ärger über dieses verbrecherische Treiben der verantwortlichen bei der Stadt und Polizei auch ist, es darf nicht in Gewalttätigkeiten gegen die Polizei ausarten.
Seit Jahren fallen nationale Demonstrationen durch geschlossene Ordnung und Rechtstreue auf, Krawalle, Sachbeschädigungen und Angriffe auf die Polizei, dass sind immer die zu „Deutschlandrettern“ mutierten Linken.
Das ist natürlich ein äußerst peinliches Bild für die Regierenden, so war es wohl auch kein Zufall, dass Gestern die 20 Uhr Tageschau noch von vielen tausend friedlichen Demonstranten gegen rechts berichtete und keine Zwischenfälle zu vermelden hatte. Sämtliche Online-Zeitungen hatten schon lange vorher vom Gegenteil berichtet.
Da kommt diese Meldung von Ausschreitungen der Nationalen in Erfurt gerade recht, um das Bild wunschgemäß zu drehen.
Es fehlt den Systembonzen an Argumenten, sich mit den Nationalen auseinander zu setzen, die „dummer Nazi“ Zeiten sind vorbei, das nationale Lager lässt sich nicht so einfach todschwatzen.
In dieser für die Sytembonzen ausweglosen Situation kommt eine Kriminalisierung der Nationalen gerade recht, keiner verlangt nach einer Diskussion mit Kriminellen. Daher ist es gut möglich, dass Erfurt der Start einer neuen Strategie „gegen rechts“ war, eine Kriminalisierung der Nationalen durch entsprechende Provokation bei Demonstrationen nutzt nur den Systembonzen.
Es bleibt als Gegenwehr nur der Rechtsweg, Anzeigen, Dienstaufsichtsbeschwerden und was da noch so alles möglich ist.
27 Artur // May 2, 2007 at 23:39
Lieber Martin
Feigheit vor ‘m Feind ist ein schwerwiegender Vorwurf. Hast Du selbst schon mal eine diesbezügliche Anzeige in aller Form und wohlbegründet eingereicht? Dir sollte schon klar sein, daß man damit mit all seinen persönlichen Daten in der Registratur des Systems hängt!
Im Übrigen sollten man sich dazu - wenn es denn wieder mal der Erwähnung bedarf - den alten Spruch in’s Gedächtnis rufen: ‘Getrennt marschieren und gemeinsam siegen!’
Was meinst Du mit “Feigheit vor’m Feind” und mit “Fußvolk” ?
Als Zyniker muß ich Dich fragen: was muß ich tun, um mich in Deine Elite?kreise vorzuarbeiten, auch wenn es traurig, beschämend und erniedrigend für mich wird?
MkG Artur
28 bildad // May 3, 2007 at 0:13
” FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache hat bei einem “1. Mai Frühschoppen” in einem Bierzelt am Urfahranermarkt in Linz einmal mehr die nationale Karte gezückt.
……………………………………………..
Der FPÖ-Parteichef, der ankündigte im Bierzelt noch “drei Bier” trinken zu wollen, stellte in Aussicht, Europaparlamentarier Andreas Mölzer werde einen Antrag auf eine Abstimmung in Südtirol einbringen, alle Deutschen sollten 2009 - also 200 Jahre nach Andreas Hofer und dem Tiroler Freiheitskampf - entscheiden zwischen einem Verbleib bei Italien oder der Rückkehr nach Österreich………………………………….”
http://www.diepresse.com/home/politik/innenpolitik/301092/index.do?direct=301055&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=101
Wiedermal typisch, die FPÖ 1. Mai Veranstaltung findet vor 5000 im großen Bierzelt statt und Strache kontert der Kritik wegen des Verrats an Südtirol . War wegen FPÖ macht eine EU- Fraktion auch mit zwei “neofaschistischen” Kleinparteien.
Und Mölzer wird einen Antrag einbringen im EU-Parlament auf eine Abstimmung in Südtirol.
Ha, ha na hoffentlich war wenigstens das Bier kalt.
29 griesgram // May 3, 2007 at 0:41
@Martin aus Jena
“So, die NPD wird Klage einreichen. Na toll! ”
Eine Klage ist nett, aber was passieren muß ist eine Strafanzeige wegen AMTSMIßBRAUCHS!
Gegen den Polizeipräser!
Und das dann dauernd verfolgen und in den Medien breittreten!Zwei Landtage und reichlich Kreistage sind mit NPD besetzt, ein Forum für dauernde Anfragen ist doch da, oder?
Es muß den Bütteln an den Kragen gehen, die Karriere der Arschlöcher muß vernichtet werden.
Wenn die Sache im Sande verläuft, muß DAS breitgetreten werden. Das System kann nur verlieren, entweder verraten sie den Einsatzleiter, der ein so nützlicher Idiot war, oder sie outen sich für den letzten Idioten erkennbar als antirechtsstaatliche Faschisten. Egal wie das Strafverfahren ausgeht, NPD gewinnt. Also, wo ist Rieger?Den Stall ausmisten, oder was?
30 bildad // May 3, 2007 at 1:36
“Doch nicht genug, nun reagierte der Narrensaum: Ein als Frührentner in Spanien domizilierender ehemaliger Nachtportier diagnostizierte messerscharf, daß der „Verzichtspolitiker Mölzer“ das „trojanische Pferd der Haider-Truppe“ in der Strache-FPÖ sei. Und treudeutsche Stimmen aus dem hohen deutschen Norden ließen vernehmen, daß nunmehr Pommerland wohl endgültig abgebrannt sei, nun, da Mölzer mit den Polen rede. Diese könne man nur isolieren, gemeinsam mit Putin(!) unter Druck setzen. Molotow läßt grüßen. Der spanische Nachtportier wollte Mölzer gar „entsorgen“. Wesentlich kultivierter meldete sich der Chef der bundesdeutschen NPD, der sich im Zuge der „Abwicklung“ der Bundesrepublik gegen jegliche „Verzichtspolitik” aussprach und überaus korrekt via Pressedienst vermerkte, daß der Europaabgeordnete aus Österreich auf die deutschen Ostgebiete nicht verzichten könne. No na … ( stoerti- Archiv)
Nicht nur dass sich Mölzer da eher mittellustig über den “Narrenschaum” höhnt, selbst stoerti wird verspottet, habe ich seit dem es die IST- Eu Fraktion ( oder wie die heißt) gibt, von denen nichts mehr gehört.
Fast jeder der Abgeordneten der Parteien in der neuen Fraktion hat einen neuen Posten, wo es mehr Geld gibt. Und alle sind zufrieden und schweigsam.
Das mit der Südtirol -Abstimmung im EU-Parlament war mir neu.
31 bildad // May 3, 2007 at 5:17
http://www.youtube.com/watch?v=DaJLubd-6lM
Der 8. Mai ist nicht vergessen.
32 Wetekamp // May 3, 2007 at 6:52
Neonazis werfen Frau auf Bahngleise
Etwa 30 Rechtsradikale gehen am Südbahnhof auf Zugreisende los / 18-Jährige verletzt
Vom 03.05.2007
Rechtsradikale haben am Dienstagabend auf dem Mainzer Südbahnhof eine Gruppe Bahnreisende überfallen. Die Täter warfen eine 18-Jährige auf die Bahngleise und verprügelten sie dort brutal.
Von Kirsten Strasser
Es dauert nur ein paar Minuten. Gegen 20 Uhr fährt ein Zug, aus Rüsselsheim kommend, im Südbahnhof ein. Etwa 30 Männer springen heraus - laut Polizei sind sie höchstwahrscheinlich der rechtsextremen Szene zuzuordnen. Die mutmaßlichen Neonazis greifen sofort eine Gruppe von Leuten an, die auf Bahnsteig 4 auf ihren Zug warten, und werfen mit Bierflaschen nach ihren Köpfen. Die Attackierten versuchen zu fliehen, und den meisten gelingt das auch - nur einem 18-jährigen Mädchen nicht. Die Schläger greifen sich die Lampertheimerin, werfen sie brutal auf die Bahngleise, springen hinterher und schlagen auf sie ein, bis die junge Frau Verletzungen am Kopf und Prellungen am ganzen Körper hat. Erst dann lassen sie von ihrem Opfer ab, steigen wieder in ihren Zug und fahren in Richtung Ludwigshafen davon.
Staatsanwaltschaft und Polizei gehen nach ersten Ermittlungen davon aus, dass die Täter von der NPD-Kundgebung in Rüsselsheim kamen und in Mainz nur kurze “Zwischenstation” machten. Offenbar handelte es sich um eine spontane Aktion. “Wir gehen im Moment davon aus, dass sie die Gruppe, die auf dem Bahnsteig wartete, für Mitglieder der linken Szene hielten”, nennt Leitender Oberstaatsanwalt Klaus Puderbach ein mögliches Motiv. “Ob dies allerdings wirklich so ist, muss noch geklärt werden.” Eine weitere Einschätzung zu dem mutmaßlich rechtsextremen Übergriff will Puderbach zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeben. “Wir müssen die weiteren Ermittlungen abwarten.”
Dringend sucht die Polizei noch Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können, die sie am Bahnhof oder im Zug gesehen haben. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=2809473
33 Fuerundwider // May 3, 2007 at 7:37
Zitat: “…Dazu zählte auch Ex-
Bundesarbeitsminister Norbert Blüm, der bei der Hauptkundgebung um frühen Nachmittag am Bahnhof auftrat, nachdem er kurz zuvor in einem offenen Cabrio ins Hauptportal seines ehemaligen Arbeitgebers Opel gefahren war. Der 71 Jahre alte CDU-Politiker übertrumpfte mit seiner deftigen Wortwahl manche jüngeren Vorredner: “Verpisst Euch, braunes Pack”, schrie er der NPD geradezu über das Mikrofon entgegen - obwohl die Rechten zu dem Zeitpunkt noch gar nicht in Rüsselsheim angekommen waren. Wer bei den denen mitlaufe, sei “saublöd, saudumm oder ein Verbrecher”, so eine weitere Formulierung Blüms, der seine Rede wie gewohnt mit einigen Anekdoten aus seiner Zeit in Rüsselsheim bereichterte. Dort ist er geboren, ging zur Schule und lernte bei Opel….”
http://www.wiesbadener-kurier.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=2810933
Da fällt mir soviel zu ein, daß ich sprachlos bin.
34 Kriminalkommissar Freise (ehem. Nanga Parbat) // May 3, 2007 at 9:08
“Ich hoffe, daß es genügend Zeugen für diese Aussage gibt…An der Verhöhnung der eigenen BRD-Gerichte erkennt man m.E. eindeutig, daß sich dieser Politkomissar in Polizeiuniform vollkommen sicher fühlt. Das wagt er nur, wenn er um die politische Deckung eindeutig bescheid weiß.”
Bei solchen Gelegenheiten sollten alle Gespräche mit der Polizei auf Video mitgeschnitten werden, die modernen winzigen Kameras sollten das möglich machen.
Eine solche Äußerung ist so ungeheuer, daß sie eigentlich ein Fall für das Strafgericht ist. Ein kleiner Polizeirat (ist zwar ein hoher Rang aber was erlaubt der sich?) hebt mal kurz ein Grundrecht auf. Offener Verfassungsbruch im Amt, eigentlich müßte er angeklagt werden und die Systemmedien müßten schreien. Würden sie auch wenn es eine linke oder eine Bakaluden-Demo gewesen wäre. Deutsche Polizisten trauen sich nicht auf schwerbewaffnete Untermenschen mit Migrationshintergrund die ihr Leben bedrohen zu schießen weil das rot-grüne Polit-Ungeziefer das Gesindel deckt und hofiert und hysterisch von Rassismus schreit aber friedliche deutsche Demonstranten werden offen gedeckt wenn sie ihrer Grundrechte beraubt werden. Irgendwann wird es Zeit für Art 20. Abs. 4, den wird man sich nicht nehmen lassen.
35 Raymond Walk // May 3, 2007 at 9:41
@ Jürgen: Mal lieber doch das Hirn einschalten!
“Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Waffen frei und ohne Anmeldung zu versammeln.” bla, bla, bla, …
Das heißt in diesem Fall, daß es sich sehr wohl um eine Spontandemonstration handelt, da diese sich gegen die Auflösung der Demonstration in Erfurt richtete. Wieso soll das eine Ersatzveranstaltung sein und wieso dazu noch illegal? Schreibst du eigentlich deine Kommentare von deinem Büro in der Polizeidirektion aus?
Hagen hat recht: Schnauze halten, Jürgen !!!
36 Kriminalkommissar Freise // May 3, 2007 at 10:12
“oder sie outen sich für den letzten Idioten erkennbar als antirechtsstaatliche Faschisten.”
Bitte nicht den Faschismus und die Faschisten beleidigen! Faschismus ist keine Meinung sondern ein Versprechen.
37 NPD-Freund // May 3, 2007 at 10:23
Ein paar Bilder von der Raunheimer Demo
http://www.youtube.com/watch?v=h9XbfXNXquU&mode=related&search=
38 Kriminalkommissar Freise // May 3, 2007 at 10:30
@Fürundwieder
Blüm war saudumm und wird es immer sein. Ein Verbrecher ist er außerdem denn er ist Mitglied des Kohl-Kabinetts gewesen, daß 16 Jahre lang Deutschland in den Abgrund gesteuert hat und in dieser Zeit die meisten Fremden ins Land gelassen hat. Wen interessiert es was dieser dumme Politverbrecher rumschreit, er beweist damit nur, daß er genau so dumm ist wie er aussieht.
39 NPD-Freund // May 3, 2007 at 10:33
18-Jährige auf Gleise geworfen und verprügelt
Im Mainzer Südbahnhof ist eine 18-jährige Frau möglicherweise von Rechtsextremen auf die Bahngleise gestoßen und verprügelt worden. Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend. Die Frau erlitt Kopfverletzungen und Prellungen am ganzen Körper.
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Zusammen mit mehreren Personen habe die Frau auf dem Bahnsteig gestanden. Mit einem Zug aus Richtung Rüsselsheim traf eine Gruppe ein, die nach Polizeiangaben möglicherweise zum rechtsextremen Spektrum gehörten. Sie hätten Flaschen in Richtung der Wartenden geworfen, die daraufhin flohen.
Die 18-Jährige sei dann von einigen Verfolgern eingeholt, zunächst auf die Bahngleise geworfen und dort verprügelt worden, so die Polizei. Die Täter seien anschließend in eine Regionalbahn Richtung Ludwigshafen eingestiegen.
Quelle http://www.swr.de
40 Hellmut Schramm // May 3, 2007 at 10:46
@ Lina:
„Wieso ist der Begriff „Aufmarsch“ konotativ negativ besetzt.
Demonstrieren tun Hinz und Kunz, aufmarschieren hingegen nur
Menschen, die eine klare Ansage haben.“
Das klingt auf den ersten Blick einleuchtend, jedoch halte ich
es für einen wahnwitzigen Trugschluss.
Suchen Sie einfach heute bei http://www.paperball.de/
nach dem Begriff „Aufmarsch“, und studieren Sie die Zeitungstexte.
Nur mal ein Beispiel herausgepickt:
1.Mai: Bürger verhindern Nazi-Aufmarsch
Was weder Stadtverwaltung noch Kommunalpolitiker vermochten,
gelang am 1. Mai engagierten Bürgern. Mit beherzten Protesten verhinderten
sie, dass die zumeist aus anderen Bundesländern angereisten Nazis durch
Erfurt marschieren konnten…
(Quelle: Thüringer Allgemeine)
Wenn es so ist, dass „Nazis“ anreisen ( verdächtige auswärtige Subjekte
einfallen) und gar vorhaben durch die Stadt zu marschieren ( Überfall, Okkupation,
Plünderungen), dann greifen beherzte Bürger zu Selbstschutzmaßnahmen.
Wer wollte es ihnen verdenken?
Wie Sie unschwer erkennen , machen die Nationalen mit
der leichtfertigen Übernahme solcher Pressebegriffe wie „Aufmarsch“
oder „Umzug“ deren Propagandaarbeit leicht, anstatt sich gegen
die Wortwahl entschieden zu verwahren.
Ein Umstand, der mich immer wieder verblüfft.
41 DPMA // May 3, 2007 at 10:50
Das Antifa- Fußvolk besteht in der Hauptsache aus alkoholisierten Hirnis. Die Strategen im System dagegen wissen was sie tun. Ihre Taktik ist klar. Um Demonstrationen der nationalen Opposition ins rechte Medienlicht rücken zu können, werden Bürgerkriegsbilder inszeniert. Wenn z. B. die Leute in der S- Bahn zwischen Frankfurt und Mainz/Wiesbaden feststecken, schwarze Hubschrauber kreisen sehen und Brände und Rauch auf den Gleisen, dann verstehen sie die dazu gehörende Botschaft in Zeitung und Fernsehen nur zu gut. Sie lautet: Wenn ihr nicht wollt, dass eure Autos, eure Züge in Flammen auf gehen, die Stühle eurer Straßencafes durchs Schaufenster in eure Torte fliegen, eure Müllcontainer auch nächste Woche noch abgeholt werden können, usw., wenn ihr nicht wollt, dass eure Städte bald aussehen wie im Irak oder wie 45, wenn euch Haus uns Hof, Leib und Leben lieb sind, dann haltet euch von der NPD fern. Geht zu keinen Demonstrationen nationaler Parteien, gebt ihnen bei keiner Wahl eure Stimme. Oh ja, die Menschen sehen und verstehen das. Man nennt es Staatsterrorismus und es offenbart in der Praxis das wahre Gesicht der BRD.
42 griesgram // May 3, 2007 at 12:11
@Wetekamp
” Eine weitere Einschätzung zu dem mutmaßlich rechtsextremen Übergriff will Puderbach zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeben. “Wir müssen die weiteren Ermittlungen abwarten.”
Man wird langsam vorsichtig mit den Aussagen zu NAZI Übergriffen. Besonders im Zusammenhang mit Bahngleisen…
43 KAR98 // May 3, 2007 at 12:47
Und das meint Sercan dazu:http://www.youtube.com/watch?v=dbWmF6Hp2_E&mode=related&search=
44 Schörner // May 3, 2007 at 13:27
@DPMA
Sehr richtig. Ich will nur der Vollständigkeit halber noch ergänzen, daß die Gewalttätigkeit des “Antifaschismus” auch dem Zweck dient, ihn überhaupt erst zu legitimieren: durch das Eingreifen der Polizei kann damit durch Verdrehung von Ursache und Wirkung suggeriert werden, wie der Staat sein Gewaltmonopol mißbraucht und wie “faschistisch” er sei.
Diese Taktik erkennt man am augenscheinlichsten, bei der Ausländergewalt. Immer wird anderen, meist Polizisten die Schuld daran in die Schuhe geschoben, nie sind die Täter dafür verantwortlich.
45 Lina // May 3, 2007 at 14:32
@ Schramm
Ich habe dazu eine ganz andere Meinung: Wer die Deutungshoheit über die Sprache hat, hat die Macht. Sich der Deutungshoheit der Medien zu beugen, indem ich deren Begriffskonotation akzeptiere - und deshalb meide - heißt, deren”Spiel” mitzuspielen. Deshalb: Nicht die Begriffe meiden, sondern eine eigene Deutungshoheit entgegensetzen.
Lina
46 Kriminalkommissar Freise // May 3, 2007 at 15:29
Lina du hättest normalerweise meine volle Zustimmung. Meinungshoheit ist Deutungshoheit. Deshalb verwende ich prinzipiell linkes Gutmenschenchinesisch nur in abfälliger und satirischer Form und sage prinzipiell Zigeuner, Ausländer etc. Aber “Aufmarsch” ist nun einmal ein Wort, daß bei den BRD-Spießern Angst erzeugen kann und klingt viel militanter als Demonstration. Hier sollte man auch taktisch handeln. Der feige BRD-Systemling hat schon durch die Vichy-deutsche Propaganda genug Angst vor seinen nationalen Volksgenossen eingetrichtert gekriegt, die doch nichts anderes möchten als zu verhindern, daß seine Tochter irgendwann verschleiert rumlaufen muss. Das muss man nicht noch künstlich verstärken und sollte diplomatisch handeln solange man eine kleine und machtlose Minderheit ist die nicht in der Lage ist die Machtfrage zu stellen.
47 Lina // May 3, 2007 at 18:18
@Kriminalkommissar Freise
Stimmt. Das ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen.
Lina
48 Rudolf // May 3, 2007 at 20:32
“Wenig später begrüßte sie dann mit Handschlag den Berufsdenuzianten Günter Hoffmann und eine Antifa-Fotografin. ”
Wie ist’s eigentlich um den Ärmsten (macht ja auch auf dem Bild eher einen frustrierten Eindruck!) bestellt? Konnte er mit seinem angelesen Expertenwissen wieder eine staatlich subventionierte Dummschwätzer-Stelle ergattern?
49 Der Wohlwollend-Kritische // May 3, 2007 at 20:32
Jeder der obigen Texte schreit es unfreiwillig heraus:”Wir waren in jeder Beziehung unterlegen und haben uns kaum gewehrt”.
50 Preuße // May 3, 2007 at 21:23
@Fürundwider
Was dieser Gutmensch Blüm da in Richtung “braunes Pack” von sich gibt, entlarvt ihn und seinesgleichen ja bis auf die Knochen. So reden heutzutage Exminister. Das sind vielleicht Kaliber, da braucht man sich nicht wundern wenn diese Nullen nichts auf die Reihe kriegen und das Land in Grund und Boden regieren. Da helfen wohl kein Studium und kein Dr.-Titel, Prolet bleibt Prolet. Zur Anbiederung an die Genossen Gewerkschaftler glänzt er dann mit Anekdoten aus seiner Arbeiterzeit bei Opel. Und dann trollt er sich davon und gibt wieder den Hanswurst-Comedian in diversen Talkshows und man fragt sich ob der mit seiner dicken Ministerrente nicht auskommt, für die Arbeiter, denen er das Hirn vernebelt hundert Jahre arbeiten müßten? Diese brd-Eliten sind wahrhaftig ein Hohn und Spott. Keiner könnte sie so dazu machen, wie sie es selber tun.
51 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 3, 2007 at 21:24
Lina:
“… Wer die Deutungshoheit über die Sprache hat, hat die Macht. Sich der Deutungshoheit der Medien zu beugen, indem ich deren Begriffskonotation akzeptiere - und deshalb meide - heißt, deren ‘Spiel’ mitzuspielen. Deshalb: Nicht die Begriffe meiden, sondern eine eigene Deutungshoheit entgegensetzen…”
Grundsätzliche Zustimmung, aber Nichtmehrnanga Kriminalkommissar Freise hat natürlich auch recht, aus dem gleichen Grunde, aus dem ich mich von einem Systemling mit Stolz “Nazi” oder “Neon-Atzi” nennen lasse, mich aber dagegen verbal vewahrte…
“Stimmt. Das ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen.” Eben.
52 Wohlstandsmüll // May 3, 2007 at 22:27
Ach ja, und während allein im Berliner Stadteil Kreuzberg 8000 bis 10000 Leute (Medienberichte) gegen den G8-Gipfel demonstrieren, feiert sich die NPD mit lächerlichen 1300 Leuten und bezeichnet das auch noch als historischen Tag.
Ach ja…. die Revolution muss bestimmt bald kommen
Weckt mich dann!
53 Lina // May 3, 2007 at 22:38
@Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de
Wieso benutzen Sie MEINE Zustimmung zu FREISES Argumenten, um sich IHRE Argumente selbst zu bestätigen? Komisches Gebaren.
Lina
54 Lina // May 3, 2007 at 22:43
@Der Wohlwollend-Kritische
Was mir bei Ihren Beiträge auffällt ist, dass Sie fast immer die Nationalen und deren Aktivitäten “runterziehen”. Darüber hinaus finde ich Ihren Nutzer-Namen interessant.
Lina
55 Lina // May 3, 2007 at 22:52
@Fuerundwider schreibt u.a.
…Der 71 Jahre alte CDU-Politiker übertrumpfte mit seiner deftigen Wortwahl manche jüngeren Vorredner: “Verpisst Euch, braunes Pack”, schrie er der NPD geradezu über das Mikrofon entgegen - obwohl die Rechten zu dem Zeitpunkt noch gar nicht in Rüsselsheim angekommen waren. Wer bei den denen mitlaufe, sei “saublöd, saudumm oder ein Verbrecher”, so eine weitere Formulierung Blüms…
Seit Blüm mit seinem Slogan “Die Renten sind sicher” seine eigene politischen Unfähigkeit für alle sicht,- und lesbar plakatierte, muss er halt jetzt auf andere einprügeln. Vermutlich hofft er, damit seine eigene, unfähige Politik vergessen zu machen.
Lina
56 Der Wohlwollend-Kritische // May 4, 2007 at 7:00
@Lina, guten Morgen!
Runterziehen - das meine ich nicht damit. Aber ich sehe genau auf Dinge, die auch weh tun, und trotzdem wahr sind.
Wie gerne würde ich lesen:” 8000 Nationale haben in Berlin für Deutschland demonstriert, ein paar Gegendemonstrationen lösten sich angesichts dieser Übermacht auf. Immer mehr Bürger merken, dass sie von der Politik verschaukelt werden und nähern sich den Nationalen vorsichtig an”.
Die Wahrheit I S T nunmal eine andere, und nur, wenn man die auch wahr-haben will, kann man neue Strategien entwickeln und andere Dinge tun.
Die Wahrheit ist:
–keine Chance auf Zustimmung bei den Deutschen für nationale Demos
–lammfrommes Abnicken der Vorgaben des verhassten Staates für diese Demos, man hölrt auf den, den man hasst.Das ict unwürdig.
Man lässt es besser ganz.
— Zu 99.6% sind nationale Demos Opfer linksradikaler Gewalt
—nationale demonstranten stören oder zerstören antideutsche Demos nie, die nationalen lassen sogar zu, dass die Linken in ihren eigenen “Hochburgen” ungehindert demonstrieren.
–Die Nationalen sind SCHWACH und merken es nicht; das wird auch in Jahren noch so sein ohne eine einigende Figur.
DAS ist die Wahrheit, und glaube ja nicht, ich würde es gerne schreiben.Jeder Buchstabe fällt mir schwer und tut mir weh.
Aber nur durch den schmerzhafeten Blick auf sich selber kann es langsfristig Veränderungen zum Guten geben, das ist nun mal so im Leben.
Dass die brd-Systemlinge sooo stark sind, dass man da nichts machen kann, stimmt nicht.
Wie schaffen es dann dumme moslemische Jugendliche und deren vorbeter, dem Staat brd ihren Stempel aufzudrücken.
Nein, der brd-Staat ist schwach, die NATIONALE noch schwächer.
Es lebe unser heiliges Vaterland Deutschland!!
57 Kriminalkommissar Freise // May 4, 2007 at 9:45
@Wohlstandsmüll
“Ach ja, und während allein im Berliner Stadteil Kreuzberg 8000 bis 10000 Leute (Medienberichte) gegen den G8-Gipfel demonstrieren, feiert sich die NPD mit lächerlichen 1300 Leuten und bezeichnet das auch noch als historischen Tag.”
*gähn* Abgesehen davon, daß ich zu der gelungenen Namenswahl gratulieren darf (Selbsterkenntnis ist in eurem Lager ein sehr knappes Gut) was soll uns das jetzt großartig sagen? Dieser alljährliche Auflauf von linksextremem Menschenmüll jeder Coleur und spassorientieren Untermenschen mit Migrationshintergrund im leidgeprüften, seiner Befreiung harrenden Kreuzberg, ist alles nur keine ernstzunehmende politische Kundgebung. Diese Zusammenrottung des wirklich untersten Abschaums ist ein sinnentleertes Ritual, daß keinerlei politische Auswirkung hat und lediglich beweist, daß die extreme Linke keine echte Repression vom System zu befürchten hat sondern im Gegenteil von der herrschenden, dekadenten rot-blutrot-grünen Politschickeria geradezu verhätschelt wird. Obwohl diese sog. “Revolutionäre 1.Mai-Demo” gerade zu der Inbegriff von hasserfüllter Straßengewalt ist wird sie doch trotzdem jedes Jahr genehmigt. Man muss schon sehr dumm, naiv oder vollgekifft sein (vermutlich alles zusammen) um sich hier noch als “Revolutionär” aufzuspielen obwohl man doch, wie schon anderswo klargestellt, das bösartige, brutale aber geliebte Hätschelkind eines rot-blutrot-grünen Politpöbels ist dem man nahezu alles durchgehen läßt. ECHTE Repression müßt ihr sowieso nicht fürchten, um so stärker müßt ihr sie euch selbst einreden. Echte Repression trifft die NPD und übrigen Nationalen und deshalb zählt jeder Teilnehmer dieser Demonstrationen für zehn von euch. Und da es um die 4000 waren kannst du dir ja selber ausrechnen wofür die zählen. Und ich wiederhole mich schon wieder aber wen interessiert euer lächerliches Ritual für Zivilversager mit spätpubertären Revolutionsfantasien? Dieser Aufmarsch konzentrierten urbanen Straßenpöbels ist politisch ohne jeden Einfluss und ein reines “Event” der dekadenten Verfallsgesellschaft Vichy-Deutschlands. Selbst eure revolutionären Vorbilder dürften in euch nichts anderes sehen als schlecht erzogene und dumme Kinder eines verrotteten Systems. Die NPD hat sicher in ihrer etwas pathetischen Art in der Bedeutung ihrer Kundgebungen einiges übertrieben aber wie ihr euer Spassspektakel für Krawalltouristen aufbläht ist hundertmal peinlicher.
58 Kriminalkommissar Freise // May 4, 2007 at 10:30
“—nationale demonstranten stören oder zerstören antideutsche Demos nie, die nationalen lassen sogar zu, dass die Linken in ihren eigenen “Hochburgen” ungehindert demonstrieren.”
Da muss ich allerdings zustimmen. Es wäre gut wenn das nationale Lager anfängt die Antifa-Demos, die immerhin in vielen mitteldeutschen Gebieten kleiner sind als das Potential, daß die Nationalen mobilisieren können systematisch (aber gewaltfrei) zu stören.
59 paulchen // May 4, 2007 at 11:17
@ Wohlstandsmüll
Diese drei G8-Gegner durften leider nicht an euren Demonstrationen in Kreuzberg teilnehmen:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/77128/index.html
60 Lina // May 4, 2007 at 12:27
@Der Wohlwollend-Kritische
Zu glauben, dass viele Deutsche die Nationalen ablehnen, weil sie sich NICHT offen dazu bekennen, ist zu kurz gedacht. Tatsächlich hat der Durchschnittsbürger einfach “Schiss”. Hinter vorgehaltener Hand redet er teilweise ganz anders.
Ihre Sehnsucht nach dem “Einen”, der das Ganze vereinigt, erinnert mich fatal an die holde Jungfrau, die in ihrem Turm sitzt - wartend auf den “Ritter ohne Fehl und Tadel und in strahlender Rüstung” um sie zu erlösen. Und während sie passiv wartet, geht das Leben munter weiter, ihr wachsen die Haare bis auf den Boden und am Ende stirbt sie einsam.
Da die Nationalen medial restlos ausgegrenzt, totgeschwiegen oder rein abwertend behandelt werden, halte ich die Demonstrationen für DAS Mittel, um die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen. Zwar bietet das Internet die Chance, dieser Einseitigkeit zu entgehen und die eigene Sicht zu veröffentlichen - aber erst muss der Durchschnittsbürger mal diese Seiten finden und lesen wollen. Dafür können öffentliche Demonstrationen durchaus Auslöser sein
Ob es umgekehrt als Nationaler sinnvoll ist, Zummenrottungen von alkoholisierten Links-Proleten zu stören, kann ich nicht beurteilen - ich denke aber eher Nein. Warum denen noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen?
Lina
61 Kriminalkommissar Freise // May 4, 2007 at 13:01
@Paulchen
Zitat aus dem Verweis
” Auf Befragen sagten sie, dass sie nach Kreuzberg wollten, um dort mit den Gegenständen zu werfen. Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz.”
hhhrrmmmpfffgnnnnhihihi *mühsamdaslachenverkneif*
Ich bin immer wieder beeindruckt. Wenn ich glaube die Dummheit mancher Linken kann mich nicht mehr überraschen kommt so was und ich stelle fest ich habe mich geirrt. Also liebe Nachwuchs-Antifas wenn euch ein Polizist fragt was ihr mit den Wurfgeschossen und Waffen vorhabt die ihr bei euch tragt NIEMALS die Wahrheit sagen denn auch wenn das in euren unterentwickelten Verstand nicht reinpassen mag, es ist VERBOTEN mit Gegenständen auf andere Menschen zu werden.
@Lina
“Zu glauben, dass viele Deutsche die Nationalen ablehnen, weil sie sich NICHT offen dazu bekennen, ist zu kurz gedacht. Tatsächlich hat der Durchschnittsbürger einfach “Schiss”. Hinter vorgehaltener Hand redet er teilweise ganz anders.”
Vollkommen richtig. In einer Diktatur wie Vichy-Deutschland kann man nicht Sympathie für Systemgegner und Widerstandskämpfer bekunden ohne sich selbst zu gefährden. Wir sollten uns darüber im klaren sein, MILLIONEN denken wie wir.
“Ob es umgekehrt als Nationaler sinnvoll ist, Zummenrottungen von alkoholisierten Links-Proleten zu stören, kann ich nicht beurteilen - ich denke aber eher Nein. Warum denen noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen?”
Weil die momentan die völlige politische Bewegungs- und Handlungsfreiheit haben während umgekehrt jede noch so kleine nationale Kundgebung oder auch nur politische Veranstaltung ein Ziel für linken Terror ist. In den Gebieten Deutschlands in denen die Nationalen bereits eine ausreichende Stärke haben wäre es sinnvoll diese auch zu nutzen um den Feind offensiv anzugehen, also Gegendemonstrationen machen, Kundgebungen der Linken stören, alles das was unsereins seit Jahrzehnten erdulden muss. Die linke Freizügigkeit wird dadurch allmählich eingegrenzt. Wenn die Antifa-Hampelmänner erst einmal wissen wenn sie eine Demo machen stoßen sie jetzt auch auf Widerstand (”Unverschämtheit was die Faschos sich rausnehmen, wo kommen wir denn da hin wenn die einfach anfangen unsere Methoden zu übernehmen?”) dann dürfte die Zahl dieser drastisch sinken. Denn der gewöhnliche Antifant ist ein Feigling wie man sehen kann, daß selbst zahlenmäßig weit überlegene Banden von denen davon rennen wenn die Nationalisten sich wehren. Nur sehr wenige dieser Politbanditen sind aus dem Holz geschnitzt aus dem viele Nationale bestehen. Daher gehe ich davon aus, daß eine solche Taktik erfolg haben dürfte.
62 Schörner // May 4, 2007 at 16:15
@Kriminalkomissar Friese
63 Schörner // May 4, 2007 at 16:16
@Kriminalkomissar Friese
Das sehe ich nicht so, und ich finde es bedenklich, wenn sich diese Ansicht verbreiten würde.
1. Der Grund, warum die Antifa unsere Kundgebungen stört, sind kein Selbstzweck, sd. Teil der Gesamtstrategie die Wortergreifung zu verhindern.
Im Grunde die Weiterführung der Holocau$tmeinungsmache.
So etwas macht nur Sinn, wenn man die Argumente des Gegners fürchten muß.
Sie wissen es genausogut wie ich, daß auf unserer Seite die vernünftigen Argumente sind und dem Regime nur die Repression bleibt.
2. Das Stören der Aufläufe des Antifapöbels ist politisch also reine Energievergeudung.
GANZ anders hingegen sehe ich die Sache, wenn man dort aufkreuzt, wo die angeblich demokratischen Diskurse der System”elite” stattfinden.
Auch dabei soll es nicht um Verhinderung gehen, sd. darum, den kritischen Dialog zu suchen. Da die Gegenseite diesen mangels Argumenten nicht führen kann, bleibt ihr nicht anderes, als reißaus zu nehmen und sich zu verweigern. Das hat politisch deshlab Sinn, weil es die DEMASKIERUNG des Gegners bewirkt.
Man sollte sich also keinesfalls auf das Niveau des Systempöbels begeben, denn das ist unpolitisch und dumm, sd. man hat so zu agieren, daß der Bürger immer öfter erkennt, daß hinter den Phrasen über Argument, nichts als heisse Luft steckt, die man diesen Politverbrechern am besten einfach ausläßt, indem man sie zwingt, sich selbst zu demaskieren.
Tote hatten wir ja gottseidank noch nicht zu beklagen. Daher will ich unseren großen Dr. G. aus seinen Tagebüchern anführen, als Untermauerung, wie ungeheuer die Selbstbeherrschung, das Widerstehen jeglicher Provokation noch wachsen muß, damit die Menschen erkennen können, wo die Anständigen sind, und wo die niedere Gesinnung der Lüge.
Um sich besser hineinversetzen zu können, auch ein wenig Vorgeschichte
15.1.1930
Spät in der Nacht erhalte ich die Nachricht, daß Kommunisten unseren Sturmführer Horst Wessel in seiner Wohnung niedergeknallt haben. Er leigt schwerverwundet im Krankenhaus Friedrichshain. Die arme Mutter! Jetzt gleich nach ihrem Sohn Werner!
…
19.1.1930
…
Gestern: mittags bei Frau Wessel. Eine schw