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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


NPD-Oberfranken: Dreikönigswinterwanderung zum Staffelberg (07.01.09)

January 7th, 2009 · Post your comment (35 Comments)

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Am diesjährigen Dreikönigstag, dem 6. Januar 2009, hatten sich mehrere Funktionsträger der oberfränkischen NPD und Familien zu einer winterlichen Wanderung auf den Staffelberg bei Lichtenfels verabredet.

Vom Treffpunkt in Bad Staffelstein aus machte man sich gegen 10 Uhr gemeinsam an den beschwerlichen einstündigen Aufstieg. Für ihre Anstrengungen bei eisiger Kälte mehr als entschädigt wurden die etwa 20 Teilnehmer mit der Idylle der herrlich verschneiten winterlichen Landschaft um den Berg, die von allen sehr genossen wurde. Nach einer gemütlichen Einkehr in der “Staffelbergklause” am Gipfel ging es dann an den Abstieg in Richtung Loffeld, wo der schöne Wandertag beim gemeinschaftlichen Mittagessen und einem guten Kellerbier schließlich ausklang.

Weiterführende Verweise:
http://npd-oberfranken.de/index.php?inhalt=060109winterwanderung
06.01.2009

Johannes Hühnlein
NPD-Pressestelle Oberfranken

Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
Bezirksverband Oberfranken, Pressesprecher
presse@npd-oberfranken.de

Postfach 2165, 96012 Bamberg
Tel: 01805/99916680
Fax: 01805/99916629
www.npd-oberfranken.de



Tags: Allgemeines

35 responses so far ↓

  • 1 Nationaler Beobachter Fulda // Jan 7, 2009 at 0:27

    Was das denn?
    Falls es jemanden interessiert, ich hab heut beim Kacken “Der Adler ist gelandet” gelesen, war interessanter als der Bericht hier!

  • 2 Der Blinde // Jan 7, 2009 at 0:32

    Hat Altermedia nicht in der Vergangenheit Wert darauf gelegt, NICHT als Zentralorgan der NPD wahrgenommen zu werden?


    Das ist es auch heute nicht und bei etwas näherer Meditation und etwas Nachdenken, wirst du das auch einsehen und sagen, eh, gar keine so schlechte Idee von Altermedia, die haben es echt drauf.
    Die Schriftleitung

  • 3 Calmund // Jan 7, 2009 at 1:55

    So sieht Gemeinschaft aus nicht nur in Worten sondern auch in gemeinschaftlichen sinnvollen Taten.
    Sowas sollte als Vorbild gelten denn es fördert die Kameradschaft und die Natur ist nach wie vor der Beste Ort sowas zu pflegen.
    Ein klares Daumen hoch!

  • 4 antifa // Jan 7, 2009 at 2:31

    Einfach nur großartig :-D

  • 5 Parteiloser // Jan 7, 2009 at 3:50

    Aha …

  • 6 bubu // Jan 7, 2009 at 7:53

    Sehr interessant. Wie schauts mit einer dpa-Pressemeldung aus?

  • 7 buntspecht // Jan 7, 2009 at 8:05

    So sieht eine hervorragende innerparteiliche Arbeit aus; im abschreckenden Gegensatz dazu die partei-internen Streitigkeiten.

  • 8 Alois // Jan 7, 2009 at 8:16

    “Was das denn?
    Falls es jemanden interessiert, ich hab heut beim Kacken “Der Adler ist gelandet” gelesen, war interessanter als der Bericht hier!”

    Also mal halblang, liebe Leute.

    Gerade solche Sachen sind mitunter auch einmal gut zu lesen. Hierdurch wird dem Bürger wenigstens vermittelt, daß es sich beim “nationalen Niderstand” nicht nur um irgendwelche gröllenden halbblöden Saufbrüder handelt, sondern um idenitär ausgerichtete, die Heimat liebende Menschen, denen die Zugehörigkeit zum “nationalen Lager” mehr bedeutet als “Landser/Lunikof – Demo – Provokation”.

    Darum sind solche Berichte zu begrüßen (auch wenn sie wie “Nöppes” – soll heißen: unwichtig – erscheinen mögen).

  • 9 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 8:34

    Dabei erzählte er, festgestellt zu haben, daß die Heiligen Drei Könige die ersten drei Politiker gewesen seien:

    „Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.“

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=1904.0

  • 10 Peter // Jan 7, 2009 at 8:46

    Alois hat recht. Zwar sollte jetzt nicht jeder nationale Waldspaziergang aufgelistet werden, aber solche Bericht sind ab uns zu völlig ok.

  • 11 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 8:51

    Laut der NPD Düren tritt ein Axel Reitz für die NPD bei dem Kommunalwahlen an.

    http://www.npd-dueren.de/

  • 12 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 8:53

    “Als nächster Redner sprach dann Kamerad Reitz. Er ging unter anderem auf die Gründe seiner Kandidatur als freier Aktivist für die NPD-NRW ein und fand deutliche Worte über den nationalen Kampf in Rheinland-Westfalen. In seiner feurigen Ansprache betonte er die Notwendigkeit der Zusammenarbeit aller revolutionär gesinnten Kräfte des nationalen Lagers und verwies in diesem Zusammenhang auf das seit Jahren praktizierte gute Zusammenspiel zwischen dem Landesvorsitzenden der NPD NRW, Claus Cremer, und konstruktiven freien Strukturen sowie der engen Verbindung der NPD-Düren um Ingo Haller zu freien Kameraden und Aktivistengruppen.”

  • 13 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 9:03

    Es wird mit den Berichten auch gezeigt, dass es nicht nur nationale Kräfte in Franken gibt, welche NPD- und Worch-kritisch sind und deshalb die Demo in Passau boykottiert haben.

    Es ist allerdings nur eine Spekulation, dass dies die Intention des Hausmeisters ist.

  • 14 2. Münchner // Jan 7, 2009 at 9:42

    @Hühnchen

    „… machte man sich gegen 10 Uhr gemeinsam an den beschwerlichen einstündigen Aufstieg. Für ihre Anstrengungen bei eisiger Kälte …“

    Sind das die Enkel der Helden von Stalingrad? Macht sich ein erwachsener Mensch nicht lächerlich, wenn er „beschwerlich“ und „einstündig“ bei der Beschreibung eines Spazierganges für vereinbar hält? Erklärt mir mal, warum ich euch wählen soll … selbst wenn alles läuft, wie ihr es Euch vorstellt: Ihr erobert ja nicht mal Dänemark.

  • 15 HansGut // Jan 7, 2009 at 11:16

    Ja wenn der Axel Reitz bei dem beschwerlichen Aufstieg mitgewandert wäre…
    Dann hätte er doch schon mal ein Trainigslager für seinen beschwerlichen Aufstieg vom Marktschreier zum Landrat gehabt.

  • 16 BlauGelbNational // Jan 7, 2009 at 11:59

    Hm…, Tja… Der Artikel paßt zu dem gestrigen über die Jahresauftaktveranstaltung des NPD-KV Lichtenfels/Kronach (06.01.09). Was soll man sagen… Ich fürchte, es kann eine Artikelreihe daraus werden.

  • 17 Patriot // Jan 7, 2009 at 12:08

    Schon klar das sich mancher Leser bei diesem Artikel langweilt; so eine Wanderung ist halt weder militant noch radikal…
    Warum allerdings die Bereitschaft, sich zum tausendsten mal mit irgendwelchen Zecken rumzuschlagen, stets größer ist als die, sich mal in der Kameradschaft in die Natur unserer Heimat zu begeben und eben jene zu genießen, gibt einem doch sehr zu denken…

  • 18 // Jan 7, 2009 at 12:46

    Danke an Calmund, Alois, Peter und Patriot für den Zuspruch! Alle anderen hier sind doch zum größten Teil nichts außer Maulhelden, die selbst nichts auf die Reihe bekommen außer vielleicht die Sauftour inklusive Zeckenklatschen am Wochenende. Mit nationalem Leben hat das allerdings recht wenig zu tun, eher mit asozialem Proll-Gehabe.

    @2. Münchener:
    Vielleicht solltest auch du einmal mindestens eine Stunde lang so eine ordentliche Steigung wie am Staffelberg wandern, damit es dir ein bißchen die rote Grütze aus dem Hirn bläst.

  • 19 jochen // Jan 7, 2009 at 13:12

    Auch für die CSU ist Oberfranken im Augenblick ein heißes Pflaster. In Bayreuth soll Frau Monika Hohlmeier, die Tochter von FJS, als Europaabgeordnete aufgestellt werden. Dagegen wettern die Oberfranken und wollen den eigenen Kandidaten zuvorderst aufgestellt wissen.

  • 20 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 14:32

    Der 2.klassige Münchner wäre beim kleinsten Windstößchen der dort blies sofort zurück auf den Marienplatz geweht worden.

  • 21 antifa // Jan 7, 2009 at 14:55

    Ich wandere übrigens auch gerne :-D

  • 22 wolzow // Jan 7, 2009 at 15:51

    “@2. Münchener:
    Vielleicht solltest auch du einmal mindestens eine Stunde lang so eine ordentliche Steigung wie am Staffelberg wandern, damit es dir ein bißchen die rote Grütze aus dem Hirn bläst.”

    Eines muss man dem 2.Münchner lassen, bergsteigen kann der tatsächlich, warum man allerdings den Dänebuckel erobern soll bleibt mir rätselhaft. Das Beste und Eindrucksvollste im Text zitiere ich hier an dieser Stelle nochmal:

    “Nach einer gemütlichen Einkehr in der “Staffelbergklause” am Gipfel ging es dann an den Abstieg in Richtung Loffeld, wo der schöne Wandertag beim gemeinschaftlichen Mittagessen und einem guten Kellerbier schließlich ausklang.”

    Na wenn das nichts ist, weiss ich auch nicht…

    Nichtsdestotrotz sind solche Spaziergänge tausendmal besser und förderlicher, als sich stundenlang die Beine in Industriegebieten in den Bauch zu stehen.
    Ob es nun eine Meldung im Weltnetz wert ist??? siehe Beitrag Nr.1 .

  • 23 Unbekannt // Jan 7, 2009 at 16:39

    Staffelberg – Schöne Gegend.

  • 24 Tunichtgut // Jan 7, 2009 at 17:56

    @Gunvald Larsson
    Bist du aus dieser Gegend?

    @wolzow
    Warum so kritisch? Ich finde den Bericht gut, ist einmal etwas anderes.

  • 25 Schattenlos // Jan 7, 2009 at 21:56

    Eigentlich sollte sowas nichts besonderes seien. Aber mit 20 Kameraden wandern zu gehen ist ehrlich gesagt in NW Verhältnissen UNGEWÖHNLICH! Wir haben lange gebraucht um mal so eine Gruppe in den Wald zu bekommen. Eigentlich sollte ich mal die ganzen Begründungen der Absagen hier sammeln damit man mal sieht in was für einer Verfassung selbst die Nationalen sind. Da tuen sich Abgründe auf….”Rückenschmerzen” “wandern? son scheiss!” “ich habe keine Schuhe für sowas(!)” und dann wo wir mal nen paar leute hatten….”gibts hier irgendwo nen Mc Donald aufem Weg…..ich muss vorher noch was essen” (kein Scherz)
    Allerdings hat es sich in der jüngsten Vergangenheit stark gebessert. Hatten eine gut besuchte Weihnachtswanderung durchgeführt. Ebenfalls mit Aufstieg und Hüttenbesuch…..das war schon toll mit einer grossen Gruppe einzukehren, gerade wo auch eine grössere Gruppe Gutbürger die irgendwie so in das Klientel DGB/ SPD…kommunalpolitiker passten da anwesend waren. Die Blicke sagten Bände……schockiertheit, unsicherheit, …..ist man doch jetzt mit vielen bösen Nazis alleine auf einer Berghütte, hihi.
    Auf den Wanderwegen wurden Marschformationen geübt und Lieder gesungen…….auch da begegneten wir wieder vielen überraschten Gesichtern die nicht wissen was ihnen geschieht….ein älterer Mann schaute hocherfreut und grüsste militärisch!

  • 26 Guido // Jan 7, 2009 at 23:25

    Vorleben anstatt Vorreden ist das Motto.
    Eine super Idee, zur Nachahmung empfohlen. Da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.
    Anerkennung für die Idee, die Umsetzung und den Bericht, der dazu dient ihn als Idee zu erkennen. Wichtig daran ist das es erkannt wird das normale gemeinsame Freizeitveranstaltungen sinnvoller sind als gemeinsame Saufgelage mit meist folgenden Straftaten. Sie kommen auch bessser an beim Bürger und machen es Provokateuren, Spitzeln und staatlichen Beobachtern schwieriger und bringen denen nichts ein außer viel Arbeit.
    Tolle Idee wirklich!
    Das Wichtigste ist aber das Gemeinschaftserlebnis und das sich gegenseitige Einschätzen in puncto Kameradschaft und Charakter. Alternativ sind auch gemeinsame Schifffahrten auf gemieteten Schiffen, Kanufahrten in der Gruppe und Angelfahrten als auch Radfahren im Verbund anzusehen u.s.w.

    Nicht an den Worten sondern an den Taten sollt ihr sie erkennen.

  • 27 Parteiloser // Jan 7, 2009 at 23:26

    Mit schweren MCD-Magen den Berg beklimmen wollen. Haha.. national halt. :)
    Marschformationen üben ist natürlich ‘n toller Zeitvertreib. Wenn es da nichts deutscheres mehr geben würde …

  • 28 wolzow // Jan 8, 2009 at 5:48

    @Tunichtgut // Jan 7, 2009 at 17:56:

    Berichte über Berg/Waldwanderungen der “rechten Szene” machen sich besonders gut im Weltnetz, die Natur muss nicht noch “grüner” (jetzt wohl blau) werden, als sie ohnehin schon ist. Oder will man demnächst mit “Mannichls willigen Vollstreckern” ob der Donau langradeln?
    Die NPD schafft es immer wieder dem System Anhaltspunkte von Aufenthaltsorten echter Deutscher zu liefern. Nach den Wohnorten und Domizilen nun auch noch Orte der Freizeitgestaltung.
    Demnächst sitzen auf den Hochständen Bundespolizisten auf der Jagd nach “rechten Straftätern” und die Zecken machen Aktionen wie “Hochstände NICHT ansägen gegen Rechts”.
    Der deutsche Wald sollte nicht politisch ausgeschlachtet werden ist er doch nahezu Migrantenfrei, denn die neigen nicht zur Wanderslust. Das könnte sich ändern und auf der Zugspitze eröffnet ein Restaurant mit dem Namen Olymp und der Berghof serviert neben Kosherfrass noch Döner und Falafel.
    Fazit: Lasst uns wandern und darüber kein Wort verlieren, denn nur ein echter Geniesser macht und schweigt.

  • 29 Gunvald Larsson // Jan 8, 2009 at 6:20

    @Tunichtgut :

    Weder Lichtenfels noch Marienplatz. Aber im Frühjahr komm ich höchstwahrscheinlich für’n paar Tage mal wieder in die Gegend.

    @……loser :

    Welche machen eben Schneeballschlachten, andere wandern halt durch die Natur. Hauptsache meckern, wie? Nenn dich Meckerpott.

  • 30 Wandergruppenleiter // Jan 8, 2009 at 8:01

    Parteiloser
    Marschformationen üben ist natürlich ‘n toller Zeitvertreib.

    Marschformation wird zum Parteiinhalt, allerdings nun auch noch mit Faschingskostümen in Lederoptik.
    Schon erstaunlich, das die drei Hansels dies nicht als Demo angemeldeten. Entspricht doch der üblichen Formationsstärke und ist eine Aussicht auf Molaus wirklich neuer Politik.

  • 31 Leni // Jan 8, 2009 at 8:58

    Feiner Bericht, freut mich sehr, daß es noch mehr naturverbundene Menschen gibt, die ihre Heimat lieben.

    Der Blick vom Staffelberg (uralte, keltisch-germanische Siedlung) über das obere Maintal ist wirklich wunderschön, winters wie sommers. Und der köstliche “weiße Käs’”, den es in der Klause gibt, ist mir noch in guter Erinnerung.

  • 32 Namenlos // Jan 8, 2009 at 12:03

    @Wandergruppenleiter

    Was meinst du denn damit?

  • 33 Oberfranke // Jan 8, 2009 at 13:47

    naja ,da die Oberfranken NPD Von Spitzeln duchsetzt ist wie ein Schweizer Käse bleibt ihnen ja nicht weiter übrig als zu Wandern. Politik ist da nicht zu machen, bis auf wenige Ausnahmen wie z.b Axel Michaelis .

  • 34 Agitator // Jan 8, 2009 at 15:08

    @Oberfranke

    Immer noch nicht verwunden, daß du damals wegen Beitragsschulden aus der Partei geworfen wurdest?

    Diese Hetze kannste dir sparen, ALEX! Auf Beweise warten wir nämlich bis heute – und auf deine fehlenden Mitgliedsbeiträge.

  • 35 Oberfranke // Jan 9, 2009 at 13:29

    Agitator
    und das schreibt jemand der auf staatskosten lebt

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