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NPD-Positionen kommen aus der Mitte des Volkes (24.02.06)

April 24th, 2006 · Post your comment (2 Comments)

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Mehrzahl der Sachsen ist inländerfreundlich

Soziologen vom „Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ an der Universität Bielefeld kamen in einer jetzt veröffentlichten Studie mit dem Titel „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Sachsen“ zu interessanten Ergebnissen, die die „Leipziger Volkszeitung“ am vergangenen Sonnabend folgendermaßen zusammenfaßte:

„Die überwiegende Mehrheit der Sachsen ist fremdenfeindlich eingestellt. Rund zwei Drittel (65,4 Prozent) der Bürger im Freistaat sind der Ansicht, es leben zu viele Ausländer in Deutschland. Über 45 Prozent meinen, Ausländer sollten in ihre Heimat zurückgeschickt werden.“

Die Bielefelder Wissenschaftler befragten von 2002 bis 2005 in Sachsen 1086 Personen zu ihren Einstellungen gegenüber verschiedenen Gruppen.

Dazu sagte heute der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel:

„Trotz des fragwürdigen Entstehungszusammenhangs und des seltsamen Titels sind einige Ergebnisse der Studie doch bemerkenswert. Besonders erfreulich ist für mich die hohe Zustimmung zu den Aussagen ‚Es leben zu viele Ausländer in Deutschland’ und ‚Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man in Deutschland lebende Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken’. Das beweist, daß wir Nationaldemokraten Positionen aus der Mitte des Volkes vertreten.

Wir weisen jedoch mit aller Entschiedenheit den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit zurück und wissen uns damit mit der Mehrheit der Sachsen einig. Die überwiegende Zahl der Menschen im Freistaat ist ebenso wie die NPD nicht ausländerfeindlich, sondern inländerfreundlich!

Teilweise wirkt die Studie jedoch wie eine Legitimationsgrundlage für weitere Anti-Rechts-Programme. Man entdeckt immer neue Zielgruppen. Diesmal sind es speziell die Frauen, ältere Bürger und Christen, die man verstärkt bekehren muß – will man der Studie Glauben schenken.

Angeblich sollen wesentlich mehr ältere Bürger eine zu hohe Anzahl von Ausländern in Deutschland ablehnen als bisher angenommen. Christen sollen Minderheiten gegenüber feindlicher eingestellt sein als Konfessionslose. Frauen seien „fremdenfeindlicher“ als Männer.

Man kann schon jetzt Wetten darauf abschließen, daß für diese Gruppen bald Sonderprogramme aufgelegt werden. So heißt es im Fazit zu der Studie: „Gerade auch die ältere Bevölkerung muß in präventive Programme einbezogene werden. Linke Umerzieher bekommen also noch mehr Arbeit – mit Unterstützung der sächsischen Union, die bereits jetzt mit ihrem Koalitionspartner SPD jährlich mehr als 2 Millionen Euro für ein Anti-Rechts-Programm unter dem Titel ‚Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz’ ausgibt.

Ich bin überzeugt, daß diese Umerziehungsprogramme vergeblich sind. Die millionenschwere Alimentierung von Anti-Rechts-Programmen in ganz Deutschland hat schließlich auch nicht verhindern können, daß die NPD am 20. September 2004 mit 9,2 Prozent der Wählerstimmen in den Sächsischen Landtag einzog.

Für die NPD bedeutet die Tatsache, daß viele ältere Sachsen unsere politischen Ansichten teilen, eine Ermutigung, künftig verstärkt diese Altersgruppe als Wähler zu gewinnen. Bisher gibt es hier bekanntlich Nachholbedarf. Wir werden die älteren Bürger darüber aufklären, daß die Linkspartei/PDS, die von ihnen noch sehr häufig gewählt wird, völlig andere Positionen vertritt, als viele ihrer Wähler annehmen, so z.B. in der Ausländerfrage und bei der Drogen-Problematik.“

Dresden, 24.4.2006

www.npd-fraktion-sachsen.de

Tags: Allgemeines

2 responses so far ↓

  • 1 chamälion // Apr 24, 2006 at 21:53

    Ein Hoch unseren Sachsen!

    Aber es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sich die derzeitige Regierung entschließen wird eine härtere Gangart gegen uns Deutsche anzusetzen.
    Die ,Gelegenheit der großen Koalition´werden sich die deutschenfeindlichen Lobbyisten nicht entgehen lassen. Zu groß ist die Chance über eine Verfassungsverstümmelung durch die Zweidrittelmehrheit im BT den Willen des Deutschen Volkes endgültig in jeder Form strafrechtlich verfolgbar zu machen. Und zu groß auch die Furcht nie wieder solch eine Gelegenheit zu bekommen.
    Ich rechne ernsthaft mit einer Steuererhöhung die sich als Finanzierungsquelle im ,Kampf gegen Rechts´ ausgibt. So wie die Steuererhöhungen gegen den Terror. Schlägt man doch dann gleich drei Fliegen mit einer Klappe.
    Neben höheren Einnahmen drangsaliert man weiter das Deutsche Volk und fördert durch weitere Verelendung die Geburtenverweigerung reindeutscher Paare. Darüber hinaus kann man mit dieser Masche auch noch ein paar Idioten gegen die eigenen Landsleute und Leidensgenossen aufhetzen und die nationale Opposition kriminalisieren.

  • 2 g.schmied // Apr 24, 2006 at 22:00

    Mir ist eine Umfrage in Erinnerung, nach der 61% aller Bundesbüger der Meinung sind, es wären zu viele Ausländer im Lande. Sachsen liegt da also noch einige Prozentpunkte höher.
    Wer jetzt aber der Meinung ist, daß die Politiker diese klare Mehrheit zur Kurskorrektor bewegen würde, irrt bekanntlich gewaltig. Andererseits besteht von Seiten der Politik auch gar keine Veranlassung dazu, denn weitere Umfragen zeigen, daß 97% wieder die Parteien wählen würden, die Tür und Tor sperrangelweit für den Zuzug öffneten.

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