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NPD: RNF-Erklärung zum Rücktritt von Gitta Schüßler (15.07.09)

July 15th, 2009 · Post your comment (59 Comments)

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Nachtrag 16.07.09: Gitta Schüßler im Gespräch mit der DVU-nahen Internetseite Gesamtrechts.tk über ihre Rücktrittsgründe

Stella Hähnel

Am vergangenen Sonnabend, den 11.07.2009 fand die Bundesvorstandsitzung des Rings Nationaler Frauen statt. Auf der Tagesordnung stand das Thema Zusammenarbeit im Vorstand und inhaltliche Differenzen in Sachen Frauen und Politik. Stella Hähnel, die selbst an der Sitzung nicht teilnehmen konnte, hatte den schriftlichen Antrag gestellt, der Bundessprecherin Gitta Schüßler das Mißtrauen auszusprechen. Der Antrag wurde schriftlich begründet und zeigt die großen Probleme der Mehrheit des Bundesvorstandes mit Gitta Schüßlers Ansichten, aber auch vor allem Arbeitsweisen auf. Die Unzufriedenheit der Vorstandsmehrheit ließ leider keine andere Möglichkeit mehr zu, als den Mißtrauensantrag zum jetzigen Zeitpunkt zu stellen. Eine Lösung der Probleme war nach vielen Versuchen nicht mehr für möglich erachtet worden.

Die Tatsache, daß Gitta Schüßler eine Pressemitteilung teilweise falschen Inhaltes und gefüllt von persönlichen feministischen Ansichten in parteischädigender und RNF schädigender Weise ohne Absprache mit dem RNF-Bundesvorstand und dem Parteivorstand der NPD unter anderem direkt an die Herausgeber der Netzseite „Endstation Rechts“ versandte, brachte ein volles Faß zum überlaufen. Auf Nachfrage, wie die Pressemitteilung an die Netzseite „Endstation Rechts“ gelangt sei, teilte Gitta Schüßler mit, daß die Redaktion der Seite bei ihr angerufen hätten, um nähere Informationen zum Rücktritt von Frau Pastörs und Frau Vorpahl zu erhalten und sie habe daraufhin diesen ihre Mitteilung persönlich zu gesandt. Tatsächlich muß die Mitteilung jedoch schon vorher an einen uns unbekannten Verteiler versandt worden sein. Dieses eigenmächtige Vorgehen der Bundessprecherin ist beispielhaft für die gesamte Vorstandsarbeit der Vergangenheit.

Der RNF-Bundesvorstand hat sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Ein langes Abwägen der „Für“ und „Wider“ seitens aller Befürworter des Mißtrauensantrages ging ihm voraus. Nicht alle einzelnen Beweggründe, die hauptsächlich in der Arbeitsweise Gitta Schüßlers, in ihren permanenten Eigenmächtigkeiten und dem fehlenden Einbeziehen des Vorstandes liegen, wollen wir hier darstellen. Diese machten jedoch eine weitere Zusammenarbeit unmöglich. Eine Besserung war nach jahrelangen Bemühungen und Diskussionen mit der Bundessprecherin nicht mehr zu erwarten. Auch die inhaltlich sich sehr unterscheidenden Ansichten in Sachen „Frau und Politik“, ihre geradezu feministischen Ansichten waren für den übrigen Vorstand nicht mehr hinnehmbar. All dies hat mit den Problemen in der NPD nichts zu tun, aus denen sich der RNF stets herausgehalten hat.

Da dem Vorstand bisher kein Zugriff auf Mitgliederdaten, auf die Netzseite und den Mitgliederverteiler gegeben war, ist dieser seit dem Wochenende damit beschäftigt, eine Bestandsaufnahme und die Reorganisation des RNF vorzunehmen.

Judith Rothe

Der Vorstand hat die Stellvertreterin Judith Rothe zur amtierenden Bundessprecherin gewählt. Stella Hähnel ist nach wie vor Stellvertreterin und Pressesprecherin. Die bisherige Schatzmeisterin Heidrun Walde übernahm die Geschäftsführung. Zusätzlich zur Beisitzerinnen Edda Schmidt und Ricarda Riefling wurde eine Kameradin aus Sachsen, Mandy Schneider, in den Bundesvorstand berufen, die diesem als Regionalleiterin tatkräftig zur Seite steht.

Wir bitten alle, die mit dem Bundesvorstand des RNF in Kontakt treten möchten, folgende Kontaktdaten zu verwenden:

RNF-Vorstand@web.de
RNF, Postfach 1215 39435 Engeln

Die Pressesprecherin Stella Hähnel ist ab sofort unter RNF-Presse@web.de zu erreichen und unter der bekannten Telefonnummer 0177 8820172.

Wir sehen als Bundesvorstand des RNF trotz Gitta Schüßlers Rücktritt und auch Jasmin Apfels Austritt, den wir sehr bedauern, der Zukunft des Rings Nationaler Frauen sehr positiv entgegen. Die Zusammenarbeit im jetzigen Vorstand ist hervorragend, die Reorganisation bereits im vollen Gange. Im Herbst wird wie geplant ein Bundeskongreß mit Neuwahlen stattfinden

Stella Hähnel
im Namen des RNF-Bundesvorstandes

Quelle: NPD 15.07.09

Siehe auch

Ring Nationaler Frauen



Tags: Allgemeines

59 responses so far ↓

  • 1 Ali Mente // Jul 15, 2009 at 17:35

    Bei den Verantwortlichen in Dresden scheint “der Wurm” drin zu sein. Trotzdem hoffe und wünsche ich einen Wiedereinzug in das Sächsischse Parlament und auf eine Besinnung.

  • 2 Volksgenosse // Jul 15, 2009 at 18:03

    Ausnahmen bestätigen die Regel, aber eine Frau unterwirft sich lieber dem Stärkeren, als daß sie den Schwächeren beherrscht. Und so lange multi-pluralistische Parteien in Deutschland sagen, wo es lang geht, so lange wird das nichts mit Frauen in der NPD.

  • 3 Idealist // Jul 15, 2009 at 18:07

    Und wieso wird seitens der “ach so unabhängigen” Altermedia-Redaktion ein bestimmter Teil des Beitrages durch “Fett-Druck” hervorgehoben?

    Möchte uns Altermedia damit auf seine persönliche Ansicht der Dinge hinweisen?

    Ihr verliert wirklich Tag für Tag immer mehr den Anschein eines “unabhängigen” Informations-Mediums.

    So… und nun folgt ein bissiger, beleidigender Kommentar der sogenannten, durch Selbsthass und Frustration durchzogenen “Schriftleitung”…

    Du solltest Unabhängigkeit nicht mit Parteilichkeit verwechseln, Herr Kollege. Unabhängigkeit heißt nicht, daß man auf ein eigenes Urteil verzichtet, nur um es irgendwelchen unfruchtbaren und unfähigen “Idealisten” aus dem Muspott recht zu machen.
    Wirst du aus deiner Froschperspektive nicht kennen, aber Unabhängigkeit heißt außerdem auch zu tun was man für richtig hält und wann man es für richtig hält und zwar ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen.
    Oder sieh es einfach so: Yes, we can.
    Die Schriftleitung

  • 4 ropat // Jul 15, 2009 at 18:22

    Für mich ließt sich das so, als wären wir hier im Kindergarten: “Die da hat mir meine Schippe weggenommen.” Es spielen nur persönliche Eitelkeiten, Geltungssucht und Egozentrik eine Rolle.
    Unabhängig vom Verhalten Gitta Schüßlers kann ich die den Zeitpunkt dieses Misstrauensantrags überhaupt nicht nachvollziehen. War es denn nicht möglich, zwei Monate damit zu warten? Muss das unbedingt kurz vor der – zweifellos wichtigen – Landtagswahl in Sachsen und der Bundestagswahl sein?

  • 5 Schulle // Jul 15, 2009 at 18:24

    Ich hoffe,daß die Mädels vom RNF nun wieder geschlossener auftreten,denn es geht um unser Deutsches Vaterland.

  • 6 chris // Jul 15, 2009 at 18:31

    @ropat
    warum warten?
    Wofür ist es denn wichtig, dass der RNF das nach den Wahlen macht?
    Ist das eine Partei ….
    Völlig unwichtig …
    Wenn die Frauen sich diesbezüglich selbst bestätigen müssen, weil sie zu Hause keine Anerkennung erhalten … dann müssen sie auch ihren Feministinnenclub nach Aussen verkaufen …
    und wenn das in dieser Form sein soll … ist das so …
    oder in China fällt ein Reissack um … wen interessiert es … mich nicht…

  • 7 g-s-k // Jul 15, 2009 at 18:35

    @ropat

    Noch zwei Monate warten? Das wären die zwei Monate gewesen in denen die Frau Schüßler ihre feministischen Ansichten und Homosexuellenfreundlichkeit an den Wähler gebracht hätte.

    Es war die richtige Entscheidung.

    Zudem scheint der Vorstand immer noch nicht im Besitz der Netzdaten zu sein!

  • 8 enzian // Jul 15, 2009 at 18:46

    Frauen vertragen es nicht, wenn eine von ihnen in irgendeiner Weise positiv herausragt. Insofern bin ich geneigt, anzunehmen, daß Frau Schüßler eher zu gut als zu schlecht gearbeitet hat.

    Welche feministischen Ansichten hatte sie denn?

  • 9 Hermann // Jul 15, 2009 at 18:46

    Aber ‘Holla, die Waldfee’, wer hat hier Probleme mit selbstbewußten Frauen?

    Der rotfaschistische Denunziant lacht sich kaputt

    http://klarmann.blogsport.de/2009/07/03/rechts-frau-paassssstoeoeoeoeoerrrrrsssssss-tritt-ab-an-den-herd/

    und Hermann, der starke, weibliche Frauen schätzt, erst recht :-D

    NPD wat haste dir verändert! Geh sterben.

  • 10 Olaf // Jul 15, 2009 at 18:48

    Vielleicht wird dann ja zukünftig der Netzauftritt besser. Der ist unter aller Kanone!

  • 11 Pascal // Jul 15, 2009 at 18:54

    Erst die NPD, jetzt die RNF. Warum kann nicht einmal ales ruhig vonstatten gehen. Wem nützt denn dieses ganze Hickhack??
    Ein Schelm wer dabei böses denkt!!!

  • 12 ropat // Jul 15, 2009 at 18:55

    @g-s-k (7)
    Naja, ich glaube kaum, dass Gitta Schüßler mit ihrer “Homosexuellenfreundlichkeit” Wahlkampf betrieben hätte. Vielmehr sehe ich die Gefahr, dass der Wähler nun noch mehr den Eindruck bekommen könnte, dass es sich bei den NPD-Frauen um einen Haufen von Chaoten handelt, die sich alle nur selbst zerfleischen wollen. Was ja nicht so ganz falsch wäre…
    Von Integrationskraft gegenüber deutschen Frauen, die man ja an die Bewegung heranführen soll, sehe ich da nichts.

  • 13 RevierFörster // Jul 15, 2009 at 19:20

    Klassischer Fall von “Zickenalarm”.
    Hoffentlich reißen sich die Damen jetzt zusammen und ziehen wieder an einem Strang.
    Auf der anderen Seite kann ich auch nicht verstehen warum G.Schüßler sich ausgerechnet an “Endstation Rechts” wendet. Die sind so missgünstig das sie selbst dann noch hetzen würden, wenn G.Schüßler das Wahlprogramm der Linkspartei eins zu eins übenommen hätte.
    Von solchen Canallien läßt man die Finger und wertet sie nicht noch auf.

  • 14 Hamlet // Jul 15, 2009 at 19:53

    Mal wieder alles klar, Frau Hähnel war erst garnicht anwesend, stellt aber den Mißtrauensantrag! Tolle Leistung!
    Übrigens sehr interessant wenn die Frau von Udo Pastörs auch ausgetreten ist. Die sollen den RNF zumachen und weiter Kuchenbacken, mehr können die sowieso nicht!

  • 15 Leni // Jul 15, 2009 at 19:54

    Es bleibt abzuwarten, ob die Ereignisse der letzten Tage weitere Auswirkungen auf den RNF und die NPD haben oder die Frauen in den eigenen Reihen nun das tun, was man von ihnen verlangt: lächeln, der NPD ein familienfreundliches Image verleihen und gefälligst das Maul halten.

    http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/streit-und-ruecktritte-im-frauenverband-der-npd/

    Wo die Antideutschen Recht haben, haben sie Recht. Kann man als aufrechte, deutsche Frau leider nicht anders sehen. Klöppelecke und Monopoly für die Tisch-und-Bett Anhängsel der Parteigranden. RNF? Nein, Danke!

  • 16 Günther // Jul 15, 2009 at 21:12

    Hätte man nicht einfach mal ein paar Beispiele dafür nennen können, was unter “feministische Ansichten” fällt?

    Sollten sich ihrer Meinung nach die Frauen wieder vermehrt um die Kindererziehung kümmern und den Haushalt?

    Oder muß man sich darunter eher ein “mein Bauch gehört mir” vorstellen?

    Oder wollte Frau Schüßler gar die neue Alice Schwarzer werden?

  • 17 Detlev // Jul 15, 2009 at 21:14

    Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne zu nennen –
    dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen.

    (Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

  • 18 Hühnerzüchter // Jul 15, 2009 at 21:30

    Viele Hühner ohne einen Hahn das gibt immer Chaos, weil irgend ein Huhn den Hahn spielen will ohne es zu können.
    Hühner wollenn geführt werden und versorgt sein, sie neigen zu Streitigkeiten untereinander und zu Eifersucht auf ihren eigenen Hahn. Nur starke Hähne sind in der Lage so einen Hühnerhof zu leiten. Leidern werden gute Hähne heutzutage immer seltenen und deshalb die Zickenkriege unter den Hühnern immer mehr. Übrigends bei den Ziegen ist es genauso daher auch der Name Zickenkrieg.

    Übrigends Frauen sind wichtig für eine Bewegung wenn sie ihren weiblichen Aufgaben nachkommen, ansonsten unbrauchbar und zersetzend. Freche Frauen brauchen starke Männer und keine Weicheier und Frauenversteher denn das wollen die Frauen selber nicht auch wenn sie teilweise was anderes äußern. Eine Frau meint oft das Gegenteil von dem was sie sagt und Männer die das Selbe tun sind verweiblicht also keine Männer mehr. Schwache Männer treten die Flucht an in die Homosexualität und werden davon von den Frauen auch noch oftmals akzeptiert als guter Freund und Gesprächspartner, wohlwissend das sie als Frau niemals etwas mit so einem Typen anfangen kann. Würde ein Mann sich eine Lesbe aussuchen als Freundin und Gesprächspartnerin? Eher kaum, und das ist der große Unterschied zwischen der weiblichen und der männlichen Psyche. Je eher das erkannt wird umso besser und vor allem billiger für viele Männer und befriedigender für viele unzufriedene Frauen.

  • 19 Olaf // Jul 15, 2009 at 21:55

    Frau Schüssler äußert sich auf dem DVU-Portal.

    http://gesamtrechts.tk/

    Wer anstatt der Endung “.tk” die Endung “.de” eingibt landet direkt bei der DVU.

    http://gesamtrechts.de/

  • 20 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 15, 2009 at 22:34

    Frau Schüßler scheint eine patente Frau zu sein. Anscheinend sind die Frauen im nationalen Lager aber genau solche Streithennen wie wir Männer uns oft als Streithähne geben.
    Arbeiten wir daran uns alle etwas pfleglicher zu behandeln. Feinde haben wir doch bestimmt draußen genug.

  • 21 hauke haien // Jul 15, 2009 at 23:07

    Streit ist gut weil es die Atmospaere klaert. Nach dem Gewitter ist die Luft immer frisch.

    Ich denke schon, dasz Frauen ihre eigenen Angelegenheiten haben und diese auch selbst bestimmen sollten.

    Frauen sind keine Fuehrer, dasz ist richtig, dasz sie deshalb dumm sind ist ein Fehlschluss.

    Je mehr Aspekte man zu einer Sache hat umso klarer wird sie. Die weibliche Seite zu betrachten und zu bedenken ist wohl eher eine Form der Anstaendigkeit.

    Wer Angst vor Frauen hat, der macht sie nieder.

    Ich glaube nicht, dasz wir das noetig haben.

    H.H.

  • 22 Reineke // Jul 16, 2009 at 2:16

    @ NPD KV Unna / Hamm (20)

    Ihre Beiträge werden von mir oft geschätzt, weil sie fast immer das Einigende betonen – und nicht das Trennende.

    Doch hier muß ich widersprechen.
    So wie sich die Sachlage darstellt, wurde der Zeitpunkt für diese Auseinandersetzung NICHT vom RNF-Bundesvorstand bestimmt, sondern von Frau Gitta Schüßler – und zwar durch ihre sehr parteischädigende öffentliche Erklärung, die von den Systemmedien natürlich begierig aufgesaugt und auch verwertet wurde.

    In jener Erklärung bezichtigte Frau Schüßler den NPD-Landtagsabgeordneten Stefan Köster und andere in Mecklenburg-Vorpommern unter anderem des “Wähler-Betrugs”.

    Das ist doch ein m. E. ungeheuerlicher Vorgang, wenn eine sächsische NPD-Landtagsabgeordnete die Schweriner Kollegen öffentlich auch noch in einem Feind-Medium, wie ENDSTATION RECHTS mit “Wähler-Betrug” in Verbindung bringt.

    Daß Stefan Köster hier wieder einmal kritikwürdige Fakten setzte, in dem er die sehr verdienten Kameradinnen Pastörs und Vonpahl aus der Wahrnehmung ihrer kommunalpolitischen Mandate verdrängte, das steht auf einem anderen Blatt und sollte für die Parteibasis in Mecklenburg-Vorpommern Veranlassung genug sein, diesen ansonsten doch politisch allzu farblosen Mann und sein Treiben in etwas intensiveren Augenschein zu nehmen.

    Köster entwickelt sich unter dem Einfluß seines politischen Souffleurs Peter Jacob Marx seit längerem zusehends in einen karriereorientierten “Küsten-Apfel”, welcher augenscheinlich bemüht ist, den charismatischen Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs entbehrlich zu machen.

    Doch das sind innere Angelegenheiten der NPD und die gehören nicht auf die öffentliche Bühne.

    Frau Schüßler hat zur Unzeit den Stein selbst ins Rollen gebracht. Nun liegt er auf ihren eigenen Füßen – der RNF-Vorstand MUSSTE re-agieren und tat dies in bemerkenswert sachlicher Weise.

    Und nun war es auch hier wieder einmal Frau Schüßler, die nach ihrer vollzogenen Absetzung als RNF-Vorsitzende mit einer neuerlichen Erklärung wieder den ersten Schritt auf die mediale Bühne tat.

    Das provozierte natürlich die berechtigte Re-Aktion des RNF-Vorstands – gefolgt wiederum von einem Schüßler-Interview bei “Gesamt-Rechts”.

    Für Frau Schüßler scheint der Schlagabtausch mit ihren ehemaligen Vorstandskameradinnen wohl wichtiger zu sein, als ihre Wiederwahl in den sächsischen Landtag.

    Ist das etwa ein Beweis für die selbst-gerühmte “Politikfähigkeit” des sogenannten “sächsischen Weges”?

    Für nationalpolitische Profis ist das schwer vorstellbar…

  • 23 Pro-DVU // Jul 16, 2009 at 3:10

    die heutige Vorstand der NPD hat keine Zukunft mehr. NS-Nostalgie und Revisionismus sind nichts Politik und machen nichts gegen Masse Zuwanderung und Arbeitslosigkeit, diesen letzten Themen sind wichtiger für die Bürgern, NICHT die Geschichte der NS-Regierung.

  • 24 Lacksplitt-Streusand // Jul 16, 2009 at 5:22

    Der RING NATIONALER FRAUEN darf nicht untergehen, das wäre schlimm.

  • 25 Ronny // Jul 16, 2009 at 6:40

    @ropat und Pascal:
    Ich gebe Euch 100% recht, warum kann man die 8 Wochen mit so etwas nicht warten oder man hält einfach mal in der Öffentlichkeit die Fr…

  • 26 Freier aus S-A // Jul 16, 2009 at 6:53

    Nach dem Sturz: Gitta Schüßler (Ex-RNF-Chefin) im Gespräch

    Vor wenigen Tagen wurde Gitta Schüßler, die bis dato Vorsitzende der NPD-Frauenorganisation RNF (Ring Nationaler Frauen), per Misstrauensantrag aus dem Amt entfernt. Vordergründig geht es um einen kommunalen Amtsverzicht zweier NPD-Frauen in Mecklenburg-Vorpommern zu Gunsten zweier männlicher Nachrücker – doch das ist noch längst nicht Alles. GESAMTRECHTS.TK hat sich mit Schüßler unterhalten.

    GESAMTRECHTS.TK: Frau Schüßler, Sie sind am vergangenen Sonnabend nach einem Misstrauensantrag als Bundessprecherin des Rings Nationaler Frauen (RNF), der Frauenorganisation der NPD, zurückgetreten. Wie kam es zu diesem Schritt?

    Schüßler: Anlaß für meinen Rücktritt als Bundessprecherin des RNF war eine von mir öffentlich verbreitete Erklärung, in der ich kritisiert hatte, daß nach den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern zwei Kandidatinnen, die auf hinteren Listenplätzen standen, aber nach vorn gewählt wurden, zugunsten ihrer männlichen Kameraden auf ihr Mandat verzichteten. Über diese Erklärung gab es in der letzten Woche lebhafte Diskussionen, vor allem, weil sie auch von der SPD-nahen Seite “Endstation Rechts” zitiert wurde. Die innerhalb wie außerhalb des RNF und der NPD geführte Diskussion gipfelte schließlich in einem Mißtrauensantrag von Stella Hähnel, meiner Stellvertreterin und Pressesprecherin, anläßlich einer Sitzung des RNF-Vorstands am 11. Juli.

    GESAMTRECHTS.TK: Was genau ist bei dieser Sitzung dann passiert?

    Schüßler: Obwohl Stella Hähnel wegen einem Heimatfest in ihrem Dorf bei der Sitzung selbst nicht anwesend war, wurde schnell klar, daß sie zusammen mit Judith Rothe im Vorfeld die Fäden gezogen hatte, um mich abzusetzen – und daß meine Erklärung zur Kommunalwahl nur ein willkommener Anlaß war. Es wurde alles aufgetischt, was in den Jahren seit der RNF-Gründung 2006 angeblich falsch gelaufen sein soll. Vor allem wurden mir Alleingänge angelastet. Es stimmt, daß ich oft allein an die Öffentlichkeit treten mußte, da die Unterstützung vor allem durch die dafür eigentlich zuständige Pressesprecherin Hähnel mangelhaft war. Auf unserer Netzseite muß man lange zurückblättern, um überhaupt einen Textbeitrag unserer „Pressesprecherin“ zu finden – probieren Sie es mal aus. Und wer es wiederholt nicht einmal schafft, an Vorstandssitzungen teilzunehmen, braucht sich auch nicht zu beklagen.

    Fakt ist: Ich habe mich bei den von mir sehr geschätzten Kameraden aus Mecklenburg-Vorpommern entschuldigt, gleiches auf der RNF-Sitzung getan und eingeräumt, daß es ein großer Fehler war, meine Kritik öffentlich zu äußern. Zum einen hätte ich bei unseren Kameraden vor Ort – denen ich überhaupt nicht vorschreiben will, was sie zu tun oder zu lassen haben – die Hintergründe stärker hinterfragen müssen, und zum anderen gehören solche Diskussionen in die zuständigen internen Gremien der Partei.

    Ich habe überreagiert, weil ich zeitweilig den Eindruck hatte, daß Frauen zurückgesetzt werden, nur weil zweifellos verdiente, langjährige Aktivisten das Amt übernehmen sollten, die aber stimmenmäßig hinter ihren Kameradinnen lagen. Dies sah ich in dem Moment, als ich die Erklärung verfaßte, auch als meine Aufgabe als Bundessprecherin des RNF an – die Frauen zu vertreten und ihnen eine Stimme zu geben, so wie es auch in unserem Statut steht. Nun, in diesem Fall bin ich eindeutig übers Ziel hinausgeschossen, das ist einfach so und dazu stehe ich auch.

    Ich hätte übrigens kein Problem gehabt, das auch öffentlich einzuräumen, und ich bot dem Vorstand auch an, daß dieser ja zu meinem Vorpreschen auf Distanz gehen könnte. Aber wie gesagt, es ging anscheinend nur noch darum, einen willkommenen Anlaß nutzen zu können.

    GESAMTRECHTS.TK: Ihre Kritikerinnen werfen Ihnen – nicht nur in diesem Fall – “geradezu feministische Ansichten” vor. Sind Sie eine nationale Feministin?

    Schüßler: Das ist lächerlich. Wer sich die Mühe macht, in das Statut des RNF zu schauen, der findet unter § 2 Nr. 3 folgende Aussage: “Der RNF hat die Aufgabe, Frauen zu schulen und zu bilden, um sie bei der Übernahme leitender Aufgaben in der NPD sowie zu aktiver Mitarbeit in allen Bereichen des öffentlichen Lebens, vor allem zur Mandatsübernahme auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu unterstützen. Da der RNF die natürliche Unterschiedlichkeit von Mann und Frau anerkennt, wird eine Quotierung abgelehnt.” Ich denke, diese Aussage ist eindeutig. Aus diesem Grund habe ich mich eingemischt und sehe mich durch unser Statut auch absolut gedeckt.

    GESAMTRECHTS.TK: Ihre Nachfolgerinnen Judith Rothe und Stella Hähnel sind heute mit einer umfangreichen Erklärung an die Öffentlichkeit getreten, aus der wir bereits zitiert haben. Diese umfangreiche Erklärung wurde auch auf der offiziellen Netzseite der NPD veröffentlicht. Wie bewerten Sie diese Reaktion?

    Schüßler: Es verwundert mich, daß man interne Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit austrägt, denn genau das wurde mir doch u.a. zum Vorwurf gemacht. Wenn sie es so wollen, nehme ich mir natürlich auch die Freiheit, öffentlich darauf zu reagieren. Ansonsten spricht die lange Erklärung des Vorstandes meines Erachtens für sich selbst. Meine Kritikerinnen erklären zwar, was ich alles angeblich falsch gemacht habe, aber nirgendwo gehen sie darauf ein, was sie selbst in der Vergangenheit geleistet haben und was sie eigentlich politisch überhaupt wollen.

    Im Übrigen denke ich, daß ich mit meinem Rücktritt und meiner neutral gehaltenen, dem Vorstand für die weitere Arbeit allen Erfolg wünschenden Rücktrittserklärung gezeigt habe, daß mir das Wohl der Partei wichtiger als das persönliche Ego ist. Wie ich schon in meiner Rücktrittserklärung sagte – die Notwendigkeit einer nationalen, parteigebundenen Frauenorganisation steht für mich außer Frage. Es wundert mich daher schon, daß Frau Hähnel und Frau Rothe nicht die Größe und die Souveränität aufbringen, sich doch jetzt lieber erst einmal darauf zu konzentrieren, ihre Arbeit besser zu machen als ich, sondern stattdessen lieber weiter nachtreten.

    GESAMTRECHTS.TK: Man kann also davon ausgehen, daß hinter Ihrem Sturz nicht nur die Kritik an der Art und Weise Ihres Vorgehens im Fall der beiden NPD-Kandidatinnen steht, sondern vor allem auch Fragen der inhaltlichen Ausrichtung des RNF oder sogar der NPD?

    Schüßler: Ja, das sehe ich auch so, denn ich stehe frauenpolitisch wahrlich nicht für Feminismus und Emanzentum, aber auch nicht für die Vorstellung von der Frau als “Heimchen am Herd”. Genau in diese Richtung gehen aber die Vorstellungen einiger Frauen. Ich halte das für einen Irrweg, mit dem wir kaum Erfolg haben werden. Die Mutterschaft von deutschen Frauen muß staatlich großzügig unterstützt und gefördert werden. Daneben gibt es aber auch noch andere Themen, bei denen sich Frauen einmischen sollten, vor allem in der Sozialpolitik. Als reiner Häkelverein hätte der RNF nach meiner Überzeugung keine Zukunft. Gegen diese Tendenzen setze ich mich zur Wehr, und genau deshalb verbleibe ich auch weiterhin in unserer Frauenorganisation.

    GESAMTRECHTS.TK: Sie wollen den Kampf um die inhaltliche Ausrichtung nicht aufgeben. In der heutigen Erklärung des RNF-Vorstandes wird betont, daß die aktuellen Auseinandersetzungen in der Frauenorganisation nichts mit den Problemen in der NPD zu tun hätten. Also alles nur ein “Zickenkrieg”?

    Schüßler: (Lacht) Nein, ich bin nicht der Typ zum Aufgeben – dafür ist mir die Zukunft unserer Partei und unserer Heimat zu wichtig. Was den „Zickenkrieg“ angeht, bin ich anderer Auffassung. Es gibt in der NPD seit einiger Zeit weit über Sachsen hinaus Bemühungen, der NPD eine zukunftsgewandtes nationalistisches Profil zu verleihen – mit Gegenwartspolitik, die nicht die Schlachten von Gestern kämpft, sondern die Themen aufgreift, die den Menschen in Zeiten größter sozialer Not heute auf den Nägeln brennen. Diese Schwerpunktbildung hat uns 2004 in den Sächsischen Landtag und zwei Jahre später auch in den von Mecklenburg-Vorpommern geführt. Ich habe den Eindruck, daß sich angesichts der Finanzkrise und der Erfolglosigkeit in Teilen Westdeutschlands eine Wagenburg-Mentalität breitmacht, die die NPD wieder von den Wählern entfremdet. Diese Entwicklung ist beunruhigend, und ich will dazu beitragen, daß sie durch einen erfolgreichen Wiedereinzug in Sachsen gestoppt wird. Deshalb werde ich jetzt auch all meine Kraft in den Landtagswahlkampf stecken und mich nicht an den Grabenkämpfen beteiligen, die gewisse “Parteifreunde” offensichtlich ausgerechnet in der heißen Wahlkampfphase lostreten wollen.

    GESAMTRECHTS.TK: Vielen Dank für das Gespräch!

  • 27 HansGut // Jul 16, 2009 at 7:32

    Je länger die Erklärung, desto wahrscheinlicher ist es Lügerei. Das ist ein Grundgesetz der Rhetorik.

    Nur Hamlet (14) scheint es aufgefallen zu sein: Hähnel stellt einen schriftlichen Misstrauensantrag und geht lieber aufs Dorffest.

    Aber die viele Kommentare zeigen auch, warum so viele Frauen sich in diesem rechten Narrensaum wohlfühlen und engagieren.

  • 28 Celestine // Jul 16, 2009 at 8:01

    Anders als dumm und armselig kann ich die meisten Beiträge hier beim besten Willen nicht bezeichnen. Undeutscher geht es nicht mehr. Männer gegen Frauen. Frauen gegen Frauen.

    Das bolschewistisch-kapitalistische Gift,
    genannt “Demokratie”,
    wirkt zeitversetzt und schleichend,
    und der NW merkt’s auch nicht -
    WIE!

    Die Zeichen sind eindeutig, bald ist es so weit.
    Vielleicht beim Zähneputzen, vielleicht beim Abendbrot …

    Die Türen sind verschlossen,
    die Ampel steht auf ROT,
    der Zug ist abgefahren ….

    http://www.youtube.com/watch?v=U7-60tyLQhA

  • 29 Patriot54 // Jul 16, 2009 at 8:30

    Tatsache ist nun mal, dass Frau Hähnel zwar einen Mißtrauensantrag stellt, aber nicht einmal in der Lage ist, ihrer Gegnerin dabei in die Augen zu sehen. Darum, Respekt Frau Schüßler für ihr Verhalten.

  • 30 sachsenuwe // Jul 16, 2009 at 8:36

    Ich bin sprachlos über soviel Dummheit. “Feministische Ansichten”?? – weil diese paar Dumpfbacken-Frauen zu faul zum arbeiten sind und statt dessen lieber kochen und nähen wie im Mittelalter? Der BDM hat die Frauen vom Herd weggeholt und der (neue) RNF will sie wieder davor setzen?

    Stell dich doch nicht so dumm an, du weißt doch ganz genau, daß es da nicht um irgendwelchen ferministischen Quatsch geht, sondern um klare Fronteneinteilung für den Tag nach der Wahl. Pech für die Vertreter des Sächsischen Weges, daß sich ihre Konkurrenz auch hier wieder als stärker erwiesen hat. Das ist das ganze Geheimnis, Feminismus hat damit nichts zu tun. – Die Schriftleitung

  • 31 Heier Wolf // Jul 16, 2009 at 9:30

    Kluge, aktive Frauen werden in der NPD nicht geduldet, das kennt man ja schon aus Hamburg.

    Und was die «Fronteneinteilung» angeht, überall in Europa herrscht derzeit Aufwind für die Rechte. Das wird auch Deutschland spüren. Daher muss jetzt eine nationale Partei bereitstehen, die auch tagespolitische Kompromisse machen kann. Ansonsten werden halt die Pro-Parteien die Äpfel pflücken. Wer keine Kompromisse machen kann, gehört m. E. in die ausserparlamentarische Opposition und nicht in ein neodemokratisches Parlament. Revolution und Tagespolitik beissen sich, das kann man nicht miteinander vermischen.

  • 32 Arminius // Jul 16, 2009 at 11:49

    Ach du meine Güte…

    Vergeht denn hier kein Tag mehr ohne Schlammschlachten diverser Funktionsträger?

  • 33 Nikolaus Be // Jul 16, 2009 at 11:58

    Wenn NPD-Funktionäre wie Fr. Schüßler anscheinend direkt mit der Antifa kommunizieren u. ihr Informationen (auch wenn es “nur” eine, allerdings auch mit niemand abgestimmte, Presseerklärung war) zukommen lassen, dann kann von “nationalem Widerstand” keine Rede mehr sein. Daß diese politische Opportunistin dem “sächsischen Weg” nahe steht u. mit “gesamtrechts.tk” ein Gespräch führt paßt ins Bild und sagt schon alles.

  • 34 Dr. H. G. // Jul 16, 2009 at 12:01

    Nicht alle weiblichen Mitglieder der NPD sind zugleich auch Mitglied im RNF – eher eine Minderheit.
    Ob die öffentliche Kritik an den Vorgängen in MVP nun geschickt war, sei dahingestellt.
    Natürlich ist es eminent wichtig, dass die NPD sich als familienfreundliche und kinderfreundliche Partei darstellt. Andererseits wäre es politisch kontraproduktiv, hier wieder ein Frauenbild zu kreieren, welche die Frau ausschließlich in der Kindererziehung und im Haushalt sieht.
    Eine fortschrittliche nationalistische Partei ist auch geprägt durch ein modernes zeitgerechtes Frauenbild – und ich sehe hier auch keinen Widerspruch, der einer Familiengründung widersprechen würde.
    Gerade die alte CDU-Politik der 50iger Jahre (Kinder, Küche, Kirche) hat dazu geführt, dass heute Frauen in der brd kaum noch Kinder bekommen.
    Eine modernere Familienpolitik mit Betreuungsmöglichkeit für Kinder, wie dies in anderen Staaten durchaus erfolgreich praktiziert wird, ermöglich auch Frauen ein unabhängiges Leben und eine beruflich zufriedenstellende Karriere. Familie und Beruf lassen sich durchaus vereinbaren!
    Mit Forderungen von Gestern nach dem Motto. “die Frau soll zuhause bleiben, Kinder bekommen und diese erziehen und sich ansonsten um den Haushalt kümmern” trägt man mit dieser Realitätsverweigerung nur dazu bei, dass die demographische Katastrophe (für uns Deutsche) noch schneller als bisher voranschreitet.
    Natürlich sollen Frauen und Familien, welche sich für diesen (traditionellen) Weg entscheiden, finanziell unterstützt werden. Genauso müssen jedoch, z. B. durch entsprechende kostenlose Betreuungsangebote Familien, bzw. Frauen unterstützt werden, welche vollzeitig berufstätig sind.
    Ich glaube, ohne hier als Mann Einzelheiten der Auseinandersetzung zu kennen, dass Frau Schüßler durchaus zukunftsfähigere und umsetzbarere Ansichten vertritt.
    Eine erneute Unterscheidung zwischen “sächsischem” und “deutschem” Weg möchte ich hier nicht konstruieren.

  • 35 Royse W. // Jul 16, 2009 at 12:59

    Nach der Lektüre aller Kommentare, der Erklärung des RNF und dem Interview mit Frau Schüßler muß ich feststellen, daß Frau Schüßler mich durch Augenmaß und einen anständigen Ton zu überzeugen weiß, wohingegen die RNF-Erklärung (wenn auch unterschwellig, ganz böse gesagt: “typisch weiblich”) ziemlich gemein rüberkommt…
    Eine Erfahrung, die ich in meiner politischen Tätigkeit gemacht habe: schaue zuerst auf den Charakter, dann auf die Ansichten. Ansichten können sich ändern, aber ein mieser Charakter zerstört die beste Sache…

  • 36 Reinhard // Jul 16, 2009 at 14:58

    Wenn die nicht mal selber kommen kann ist alles klar.

  • 37 CedricRotherwood // Jul 16, 2009 at 15:04

    Das schlimme ist, dass vielen noch immer nicht klar geworden ist, wie wichtig gebildete und interessierte Frauen für den NW sind. Sie sind nicht Wahlstimme und Anhängsel der Männer sondern bilden ein Schanier zur Gesellschafft wie es die Suff und Radau Fraktion (welche leider noch immer gewaltig gross ist) in 100 Jahren nicht auf die Reihe bekommen wird. Auch hier wieder mal ein Beispiel wie es die Linken besser machen. Deshalb: Frauen voran!!!

  • 38 Hamlet // Jul 16, 2009 at 15:27

    hansGut 27
    Und wieder wird eine Organisation oder verband von der Familie Hähnel in Grund und Boden gerammt.
    das die beiden nie für etwas Zeit haben ist in Berlin Stadtbekannt!
    Aber wenn man einen Absetzen kann,dann haben sie Zeit! Selbst als Bräuniger noch Landeschef war, hat Die “Liebe” Stella Hähnel versucht ihn abzuschiessen!
    Mit Hähnels in den Abgrund!

  • 39 Heinrich // Jul 16, 2009 at 15:37

    Es gibt eben auch VS-AgentINNEN, nicht nur Agenten. Und im RNF finden sich einige davon. Mehr braucht dazu nicht gesagt zu werden.

  • 40 Stimme des Volkes // Jul 16, 2009 at 16:59

    Das erinnert doch etwas an gewisse radikal-islamische Staaten in denen die Frauen völlig eigenverantwortlich entscheiden dürfen ob sie den Schleier freiwillig oder gezwungenermaßen tragen. Dass dürfte in den Reihen der NPD den Zuspruch aber eher erhöhen, ist man dort doch warmer Freund des mohammedanischen Habitus.

  • 41 Kopfschuß // Jul 16, 2009 at 18:14

    “Der RNF hat die Aufgabe, Frauen zu schulen und zu bilden,…”

    Das ist tatsächlich löblich.

    “.. um sie bei der Übernahme leitender Aufgaben in der NPD..”

    Wohl wahnsinnig geworden? Der eine Hosenanzug ist schon einer zu viel!
    Übernahme hört sich etwas nach feindlicher Übernahme an und genau so ist es auch gemeint!

    “.. sowie zu aktiver Mitarbeit in allen Bereichen des öffentlichen Lebens, vor allem zur Mandatsübernahme auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu unterstützen.”

    Hahn, Schüssel, Rot…, Judlein, ich hör dir Trapsen!!!! Die leichten Buchstabenänderungen spielen dabei gar keine Rolle. Die konnte man sich kaufen. Wenigstens ist Judith ein ehrlicher Name.

    “Da der RNF die natürliche Unterschiedlichkeit von Mann und Frau anerkennt, wird eine Quotierung abgelehnt.”

    Bedeutet wohl, den Männern wird keine Quote mehr zugestanden, nachdem diese Juden das Zepter übernommen haben.

    Oder was sollte das anderes bedeuten: “natürliche Unterschiede” ?

    Es gibt nur 2 Möglichkeiten: Entweder ist der Mann für die Aufgaben besser geeignet, dann Frauen raus oder die Frauen glauben daß sie dank ihrer “natürlichen Unterschiedlichkeit” für die Aufgaben besser geeignet sind. Dann heißt das Männer raus aus der Politik!

    Je mehr Auswahlmöglichkeiten vorhanden sind, desto zersplittert kann die Angelegenheit zerredet werden umso größer ist die Uneinigkeit. Die Frauen in der Politik haben uns wahrlich gerade noch gefehlt. Es reicht wenn wir den einen Gegner haben und uns außerdem noch in idiotischen Machtkämpfchen selbst zerfleischen. Und jetzt wollen die Frauen auch noch mitmischen!

    Wenn wir unsere Meinungsvielfalt weniger als fünfundzwanzig mal halbiert haben, sind wir einig!

  • 42 Loddel // Jul 16, 2009 at 19:43

    Kennt jemand eine kluge und attraktive Frau?
    Es gibt sicherlich kluge Frauen und es gibt attraktive Frauen aber beides zusammen ist mehr als schwierig.
    Frauen haben alle ein entscheidenes Problem, irgendwann im Leben erkennen sie das sie anders sind als die Männer und das ärgert sie so sehr das sie sich ärgern eine Frau zu sein.
    Sie warten das ganze Leben auf den Richtigen. Sie warten 9 Monate auf ihr Kind. Sie hoffen das sie den Richtigen als Vater erwählt haben. Sie hoffen das sie versorgt und behütet werden. Sie hoffen das sie lange attraktiv aussehen und beim anderen Geschlecht gut ankommen, dadurch identifizieren sie sich als weibliches Wesen. Gelingt ihnen weder das eine noch das andere werden sie zu Zicken oder Materialistinnen oder aber auch beides. Wieso gibt es mehr weibliche Drogenabhängige und Tablettensüchtigere als Männer, bei den Alkoholokern holen die Frauen stark auf. Wenn das die neue Form und die Erfolge der Emanzipation der Frauen sein soll, dann ist die ganze Sache für die Frauen nach hinten losgegangen.
    Starke Frauen haben starke Männer und das ist und war immer gut so.

  • 43 Stahlhelm65 // Jul 16, 2009 at 23:08

    Deutschland braucht Frauen,die sich auch als
    Frau begreifen! Hier fängt das Problem an!
    Wir brauchen keine keifenden Giftspritzen,
    sondern kluge Wegbegleiterinnen,die sich
    dem äußeren Kampf stellen und nicht in
    inneren Grabenkämpfen verbluten!
    Wo sind sie?
    Ich glaube an Euch,aber nicht an die unzähligen
    Xanthippen und Kassandren! Von diesen gibt es schon
    zu viele,liebe Volksgenossinnen!
    Ihr seid unsere Zukunft,vergeßt das niemals!!!
    Dafür liebe ich Euch!
    SH Stahlhelm 65

  • 44 sachsenuwe // Jul 17, 2009 at 7:31

    @ Schriftleitung

    Recht hast du ja :-) – ist halt nur ein blöder Aufhänger.

  • 45 Hnossa // Jul 17, 2009 at 8:50

    @ 42

    Kennt jemand einen klugen und attraktiven Mann?
    Es gibt sicherlich kluge Männer und es gibt attraktive Männer aber beides zusammen ist mehr als schwierig.
    Männer haben alle ein entscheidenes Problem, irgendwann im Leben erkennen sie, dass sie anders sind als die Frauen und diese nicht einmal im Ansatz verstehen können. Das ärgert sie so sehr, dass sie beginnen, Frauen zu hassen.
    Sie geben die Hoffnung auf, die Richtige zu finden und legen sich mit allem in’s Bett, was sich dafür hergibt. Ihr Lebensziel ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr die Richtige zu finden, sondern so viele wie möglich flachzulegen, und nichts bindet sie an diese Betthupferl, es geht ja immer nur um Triebbefriedigung des Egos und des Sexus.
    Die Angst vor ungewollter Schwangerschaft einer dieser Bettbekanntschaften begleitet sie dabei Tag und Nacht, denn dann wären sie der Kindsmutter finanziell und emotional ausgeliefert und das wäre ihr Ende als autarker Egoist.
    Trotzdem hoffen sie, irgenwann einmal, in weiter Ferne, wenn sie nicht mehr jung, stark und gesund sind, die Frau ihrer Träume an ihrer Seite zu haben. Diese muß dann selbstverständlich jung, stark, gesund, unterwürfig und vor allem gutaussehend wie ein Model sein und sie treusorgend umhegen und pflegen, und, wenn möglich, quasi in letzter Sekunde vor Ablauf der biologischen Uhr, den Genen der alten Herren zum Überleben verhelfen. Dadurch identifizieren sie sich als männliches Wesen. Gelingt ihnen weder das eine noch das andere werden sie zu Weiberhassern oder Materialisten oder aber auch beides. Wieso gibt es mehr männliche Selbstmörder, Schwerverbrecher und Süchtige als bei den Frauen?
    Wenn das die gute, alte Gesellschaftsform ist, die sich nationale Männer für die Zukunft als Ideal vorstellen, dann ist die Sache der Deutschen bereits verloren.
    Starke Männer haben starke, selbstbewußte Frauen an ihrer Seite und das ist und war immer gut so.

  • 46 Frankenmädel // Jul 17, 2009 at 10:24

    @ Royse W. # 35

    Zustimmung!
    Gittas Erklärung klingt klar und ehrlich.
    Die andere Seite kommt intrigant und zickig rüber. Leider ist es die DVU, die Gitta die Möglichkeit zur offenen Stellungnahme ermöglicht. Diese erneute Schmuddelgeschichte wirft ein äußerst schlechtes Licht auf die NPD, was mich wieder einmal in meiner Überzeugung bestärkt, daß sich anständige, deutsche Frauen von Blendern, Banken und ALLEN Parteien fernhalten sollten.

  • 47 chris // Jul 17, 2009 at 14:09

    DVU und raus bist Du …
    Kennt ihr das neue Spiel …

  • 48 Niederbayer // Jul 17, 2009 at 15:14

    Frauen sollten einfach keine Politik im klassischen Sinne machen. Oh je: jetzt werde ich bestimmt als Frauenfeind angesehen. Aber weit gefehlt…

  • 49 Libido // Jul 17, 2009 at 19:24

    @ Hnossa
    Denn Text von Loddel benutzt nur umgedreht recht spannend aber ohne eigene Impulse. Entweder du bist einer von Loddel beschriebener Frauenversteher oder eine Frau die nichts anders kann als einem Mann nachäffen, beides ist zu flach angelegt um ernst genommen zu werden. Träum weiter in deiner Fantasiewelt und sie zu das du niemals aufwachst, denn das aufwachen und die Wahrheit würdest du niecht vertragen können.

    Auch meine Meinung ist wer als Mann sich einer Frau unterwirft hat aufgehörtr als Mann zu existieren und witrd anschließend für seine Selbstaufgabe sogar noch von der Frau verachtet. Frauen wollen starke Männer die wissen wo es lang geht und starke Männer wollen starke Frauen, die sich ihrer Rolle als Frau voll bewußt sind. Nur das macht beide glücklich und ist die Basis für eine glückliche Beziehung. Wer was anderes meint kennt weder die Frauen noch die Männer sondern ist ein Träumer oder eine Träumerin die nie zufrieden sein wird und kann weil die Naturgesetze nicht anerkannt werden als oberstes Prinzip der beiden Geschlechter. Weiterhin viel Erfolg beim Sammeln dieser Erkenntnisse.

  • 50 Dike // Jul 17, 2009 at 19:30

    @ Hnossa (45)

    Gekonnt gekontert!
    Danke für den Lacher in diesen tristen Zeiten! :-)

  • 51 Anne // Jul 18, 2009 at 1:12

    Das Frauen in der Politik wenig nütze sind ist am Beispiel Angela Merkel bestens zu erkennen. Oder gibt es hierb auch nur einen Einzigen der die devote Hörigkeit der Angela vor ihren Bossen aus dem Ausland nicht erkennt und gutfindet?

  • 52 Sache des Volkes // Jul 18, 2009 at 9:50

    @Loddel // Jul 16, 2009 at 19:43

    “Kennt jemand eine kluge und attraktive Frau?”

    Sahra Wagenknecht, Lucy Redler, Kaja Kipping, usw. Die sind aber alle links! Auf der deutschen Rechten fällt mir da Angelika Willig ein, aber als besonders kluge Frau hat sie es auf der Rechten schwer! Eine kluge Frau ist immer eine Bedrohung für dumme Männer!

  • 53 Anonymous // Jul 18, 2009 at 9:55

    @ 49

    Macht’s noch arg Aua, Testikelchen?
    Nur für DICH:

    Heile, heile Gänsje
    Es is bald wieder gut,
    Es Kätzje hat a Schwänzje
    Es is bald wieder gut,
    Heile heile Mausespeck
    In hunnert Jahr is alles weg

    Text mal ganz lesen: http://ingeb.org/Lieder/heileheg.html

    @ 50

    Liebe Dike, dergleichen testosteronschwangeres, aufgeplustertes Geblubber ist nur noch mit viiiiiel Humor erträglich. Gut, dass nicht alle Männer so sind.

  • 54 Hnossa // Jul 18, 2009 at 9:56

    @ 49

    Macht’s noch arg Aua, Testikelchen?
    Nur für DICH:

    Heile, heile Gänsje
    Es is bald wieder gut,
    Es Kätzje hat a Schwänzje
    Es is bald wieder gut,
    Heile heile Mausespeck
    In hunnert Jahr is alles weg

    Text mal ganz lesen: http://ingeb.org/Lieder/heileheg.html

    @ 50

    Liebe Dike, dergleichen testosteronschwangeres, aufgeplustertes Geblubber ist nur noch mit viiiiiel Humor erträglich. Gut, dass nicht alle Männer so sind.

  • 55 Gefjon // Jul 18, 2009 at 11:31

    #49 Streber-nach-Etwas

    Hilfe im Anmarsch für dich
    http://www.karatepe.de/pdf_link/InformationVortraegeSexualstoerungenBeiTuerksichenMaennernInDeutschland.pdf

  • 56 Norkus // Jul 18, 2009 at 20:05

    Gitta Schüßler, 14.09.2005:

    Zur Abtreibung: Da ich selber in der DDR aufgewachsen bin, wo es trotz legaler Abtreibung eine wesentlich höhere Geburtenrate gab als jetzt, sehe ich diesen Punkt in unserem Parteiprogramm wie Sie mit ziemlich gemischten Gefühlen. Ich bin der Meinung, Abtreibung –aus welchen Gründen auch immer – sollte nicht kriminalisiert werden. Wie Sie richtig erkannt haben, ist der Männeranteil in unserer Partei noch ziemlich dominierend, ich habe aber gute Hoffnungen, daß sich das ändert – und damit auch dieser Programmpunkt geändert werden kann.

    Mit diesem und anderen Aussagen ist Gitta Schüssler weder für NPD noch für RNF tragbar.

  • 57 sachsenuwe // Jul 19, 2009 at 9:06

    @ Norkus

    Wer sagt denn, dass sie deswegen für die Paretei untragbar ist? Den sozialen Indikator lehne ich auch ab, aber nicht den ethischen, den kriminologischen und den medizinischen. Ich glaube die Partei braucht mal eine Diskussion über die Rolle der Frau. Westliche Emanze, westliche Hausfrau oder einfach eine deutsche selbsbewusste Mutter.

  • 58 Wilhelm B. // Jul 19, 2009 at 11:27

    ES WIRD MIT RECHT EIN GUTER BRATEN
    Gerechnet zu den guten Taten;
    Und daß man ihn gehörig mache,
    Ist weibIiche Charaktersache.
    Ein braves Mädchen braucht dazu
    Mal erstens reine Seelenruh,
    Daß bei Verwendung der Gewürze
    Sie sich nicht hastig überstürze.
    Dann zweitens braucht sie Sinnigkeit,
    Ja, sozusagen Innigkeit,
    Damit sie alles appetitlich,
    Bald so, bald so und recht gemütIich
    Begießen, drehn und wenden könne,
    Daß an der Sache nichts verbrenne.
    In Summa braucht sie Herzensgüte,
    Ein sanftes Sorgen im Gemüte,
    Fast etwas Liebe insofern,
    Für all die hübschen, edlen Herrn,
    Die diesen Braten essen sollen
    Und immer gern was Gutes wollen.
    Ich weiß, daß hier ein jeder spricht:
    Ein böses Mädchen kann es nicht.
    Drum hab ich mir auch stets gedacht
    Zu Haus und anderwärts :
    Wer einen guten Braten macht,
    Hat auch ein gutes Herz.

  • 59 Wilhelm B. // Jul 19, 2009 at 11:37

    Für Hnossa und ihren Beitrag Nr. 45

    SIE WAR EIN BLÜMLEIN HÜBSCH UND FEIN,
    Hell aufgeblüht im Sonnenschein.
    Er war ein junger Schmetterling,
    Der selig an der Blume hing.
    Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm
    Und nascht und säuselt da herum.
    Oft kroch ein Käfer kribbelkrab
    Am hübschen Blümlein auf und ab.
    Ach Gott, wie das dem Schmetterling
    So schmerzlich durch die Seele ging.
    Doch was am meisten ihn entsetzt,
    Das Allerschlimmste, kam zuletzt :
    Ein alter Esel fraß die ganze
    Von ihm so heiß geliebte Pflanze.

    ;-)

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