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Potsdam / Brandenburg: Wie über den Udo Voigt-Twitter mitgeteilt wird, stellte die NPD-Brandenburg heute ihre Kandidatenliste für die Landtagswahl auf. Das Angebot an die DVU, mit ihr eine gemeinsame Liste aufzustellen, wurde von der DVU ignoriert.
Obwohl eingeladen, erschien kein DVU-Vertreter auf dem Wahlparteitag der brandenburgischen NPD. Stattdessen erließ die DVU-Spitze heute ein Angebot, das quasi von der NPD kopiert ist, nur mit dem Unterschied, daß darin die DVU überall als Seniorpartner auftritt, während die NPD lediglich unter ferner liefen mitläuft.
Gleichzeitig soll heute eine DVU-eigene Jugendorganisation namens „Die Jungen Rechten“ gegründet worden sein.
Die fünf Spitzenkandidaten der NPD für den Landtagswahlkampf sind:
1. Klaus Beier,
2. Ronny Zasowk,
3. Manuela Kokott,
4. Sven Havelandt,
5. Mike Sandow.
Udo Voigt am 28. Juni über die Aufkündigung des Deutschland-Paktes mit der DVU
Interaktiv-Podcast mit Frank Franz (NPD Saarland) (05. Juli 2009)
Siehe auch
Der letzte Versuch der DVU – Altermedia 05.07.09
Deutschland-Pakt mit DVU ist Geschichte 27.06.09
NPD strebt zur Landtagswahl in Brandenburg eine gemeinsame Liste mit der DVU an 27.06.09





27 responses so far ↓
1 Dr. H. G. // Jul 5, 2009 at 18:42
Die NPD – Liste steht – endlich klare Fronten! Lassen wir uns von den Selbstdarstellern Faust, Brinkmann, Molau und Co. nicht weiter verarschen. Sollen die es doch mal bei den Reps versuchen, vielleicht gibt es da noch ein paar Posten? Allerdings müssten sich die Herren dann sicher hinter Schlierer, Uschi und Gärtner anstellen – aber soweit hinten ist ja auch nicht gerade viel zu holen. Diese Genies haben so einen Abgang nun wirklich nicht verdient. Also dann lieber weiter bis zum endgültigen Untergang auf die restliche Rentnertruppe setzen. Vielleicht spendiert ihnen ja der VS mal eine neue “Vereinte Rechte”.
2 grob durchgerechnet // Jul 5, 2009 at 18:52
Zudem ein Schlag gegen die REP – denen würde ich es nicht gönnen, als einziger DVU-Konkurrent Prozente einzustreichen.
Sollte die NPD am 30.08. bei den bekannten Wahlen derart gut abschneiden, dass auch die Medien nicht umhin kommen, darüber zu berichten, dann steht die NPD in BB genau richtig bereit (Sogwirkung) und die DVU guckt in die Röhre.
3 Grampax // Jul 5, 2009 at 19:18
Wie ich´s mir gedacht hatte. Frank Franz ist bloss Staffette. Charismatisches Führertum sieht anders aus. Na, zumindest kann er fast fehlerfrei ablesen.
Den Bericht auf Altermedia hat der nie und nimmer verfasst.
GruSS
4 Dr. H. G. // Jul 5, 2009 at 19:28
Frank Franz – der neue Molau?
Da würde uns aber ein erfolgreicher Kämpfer für die nationale Sache verloren gehen! Immerhin hat er als “Held” von Völklingen die NPD – Stimmenzahl im Vergleich zu den letzten Wahlen halbiert.
Der sollte vielleicht mal etwas zurückstecken.
Noch ein medizinischer kameradschaftlicher Rat: Die Krawatte immer schön locker lassen – ein zu hoher Druck auf die hirnzuführenden Gefäße kann den Blutzufluss zum Gehirn beeinträchtigen – soll somit nicht gerade gesund sein.
Dr. med. G. Hartwig
5 aufgemerkt // Jul 5, 2009 at 19:31
Was eine Wahlliste bei der NPD wert ist konnte man kürzlich in Stralsund/M.V. sehen. Die Damen sind natürlich freiwillig zurückgetreten um u.a. der Frau vom Adi für Arme Platz zu machen.
Wird eben solange zurückgetreten bis der entsprechende (VS?-) Mann im Parlament sitzt, selbst wenn er auf dem letzten Platz der Liste stand.
Einfach nur noch erbärmlich die NPD unter Udo Voigt im Jahre 2009.
Naja, was solls, 2012 geht die Welt sowieso unter.
http://www.youtube.com/watch?v=qkY4NfpsVJ8
In Stralsund standen gar keine Frauen auf der Wahlliste der NPD und eingezogen ist lediglich der, der vorher auch schon in der Bürgerschaft drin saß. Bei allem Frust über die gegenwärtige DVU-Lage sollte man bei seiner Antipathie gegenüber der etwas erfolgreicheren Konkurrenz doch schon etwas genauer hinsehen, ehe man vom blinden Haß diktierte Spinnereien in die Welt setzt. – Die Schriftleitung
6 vorndran // Jul 5, 2009 at 19:54
Haben Dr. H.G. und “grob durchgerechnet” bei der Rede von Frank Franz überhaupt zugehört?
Besonders in den ersten 3 Minuten?
Was FF da gesagt (und auch gemeint!) hat, das bringt es genau auf den Punkt.
Schade, daß ich nicht im Saarland wohne! Sonst wäre ich morgen wieder in der NPD! Und ein kompletter unterfränkischer Kreisverband dazu…
7 klaus // Jul 5, 2009 at 20:02
“Vielleicht spendiert ihnen ja der VS mal eine neue “Vereinte Rechte”.” Wer hier vom VS gesponsort wird, darüber will ich mich mal net äußern. Ich fidne das, was die NPD abgezogen hat scheiße, hoffe das hier sind nur Machtposen und NPD und DVU einigen sich letztendlich auf eine gemeinsame Liste! Was interessiert mich Voigt und Hasselbach? Die gehen mir am Arsch vorbei. Mir gehts um Deutschland! Wir brauchen endlich eine einige große Rechtspartei und net imemr 20 Sekten um Voigt, Faust, Schlierer, Nietzsche,……… Die Deutsche Liga für Volk und Heimat wurde wieder in die NPD integriert und so soltle dies auch mti der NPD geschen! Die NPD sollte dies mal als Chance sehen sich selbst zu erneuern udn verbessern! Neue Partei gründen, dann hat sie keien Schulden mehr! Die die Grauen Panther, dann alte Strukturen weiter nutzen um Wahlkampf zu betreiben. Und mal ne Persönlichkeit als Spitzenkandidaten zur Budnestagswahl aufstellen, der Leute anzieht, so wie Frank Franz, Voigt wirkt doch nicht modern. Katastrophe! Und der Name NPD ist eh zu verbraucht und vorbelastet!
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….Es ist gut, dass es die NPD gibt. Denn sie ist die ineffektivste, dümmste und gestrigste rechtsradikale Partei Europas. Mit ihrer ästhetischen und rhetorischen Anlehnung an den historischen Nationalsozialismus, zu dem sie seit der Wende noch einen Schuss DDR rührt, hat sie es ihren Gegnern immer leicht gemacht.
Mit kahlrasierten Schädeln, Reichskriegsfahnen und Deutschland-über-alles-Gesang ist sie die perfekte Projektionsfläche sowohl für die rituelle Empörung im politischen Mainstream als auch für die Räuber-und-Gendarm-Spiele der so genannten Antifa.
Das Einsickern der NPD in bürgerliche Kreise ist die Wunsch- bzw. die Angstvorstellung ihrer Gegner geblieben: Die Partei konnte sich nur in den ödesten Gebieten Ostdeutschlands festsetzen, wo nach zwei Diktaturen der gesellschaftliche und wirtschaftliche Niedergang weiterging und von Bürgerlichkeit oder – wem der Terminus lieber ist – Zivilgesellschaft nichts mehr übrig ist.
Die NPD ist für Demokraten ein dankbarer Gegner. Da gibt es ganz andere Kaliber: Im Gegensatz zu Deutschland ist in den Niederlanden, Belgien, Frankreich oder Österreich die Modernisierung des Rechtspopulismus gelungen. Ob seine Quellen – Anti-Amerikanismus, Israel-Obsession, Gemeinschaftsideologie, Eliten-Beschimpfung und Fremdenhass – in Deutschland kleiner sind?
Rechts außen liegt auch hier ein so großes, unerschlossenes Reservoir, dass es mit Jürgen Möllemann und Oskar Lafontaine auch Demokraten in Versuchung führt, deren Instinkt größer ist als ihr Verantwortungsgefühl. Die Knallchargen von der NPD haben die politische Mobilisierung dieses Reservoirs eher verhindert als befördert.
8 vorndran // Jul 5, 2009 at 20:03
Nachsatz: Danke an Altermedia für das Einstellen dieser Erklärung von Frank Franz.
Auch wenn ich jetzt einen bissigen Kommentar von der Schriftleitung ernten werde (da freu ich mich drauf, sonst wäre ja Altermedia nicht mehr Altermedia):
Zugunsten einer vielleicht doch wieder möglichen Einigung seid Ihr über Euren Schatten gesprungen.
So schwer Euch das gefallen sein mag.
Ernst gemeint, ganz ohne Schleimerei.
Nein, wir sind nicht über unseren Schatten gesprungen, ganz und gar nicht. Das Video wurde übernommen, weil es als Meinung zur Illustration des Artikels paßte. Wenn Altermedia dazu in der Lage ist, stellt es immer gern verschiedene Meinungen in den Vordergrund, das ändert allerdings nichts an der eigenen. Allerdings wissen wir, im Gegensatz zu einigen anderen Zeitgenossen, daß man niemandem etwas vorschreiben kann, was dieser nicht will. So hat eben jede Leserrichtung die Möglichkeit, sich das herauszusuchen, was für sie am geeignetsten erscheint.
Siehst du dir das Video mal ganz genau an, wirst du feststellen, daß wir zu dessen Veröffentlichung ganz und gar nicht über unseren Schatten springen mußten.
Gegen eine Vereinte Rechte sind wir nicht, weil wir diese nicht wollen, sondern weil der Gedanke an eine solche nichts weiter ist, als eine recht phantasielose Milchmädchenrechnung deren Anhänger nicht allzu viel von Politik und noch viel weniger von den Menschen verstehen. Eine solche Vereinte Rechte ist ein utopisches Märchen und noch ein naives dazu.
Durchsetzen tut sich nur die stärkste Partei und zwar die, die nicht nur irgendwie mal ein bißchen mitreden will, sondern die, die, die sich etwas höhere Ansprüche stellt als nur den hypnotisierten Blick auf die Fünfprozentgrenze und davon sind im Grunde genommen DVU und NPD gleichermaßen weit entfernt.
Allerdings ist uns die NPD im Vergleich zur DVU zumindest um der alten Zeiten willen etwas sympathisch, der DVU konnte Altermedia noch nie etwas abgewinnen. Unter Brinkmann, Faust und Molau hat sie sich unmöglich gemacht und sollte so schnell wie möglich aus dem politischen Leben verschwinden. – Die Schriftleitung
9 klaus // Jul 5, 2009 at 20:04
Nachtrag:
Es muss natürlich “und so sollte dies auch mit der DVU geschen” heißen nicht “und so sollte dies auch mit der NPD geschen”!
10 Hilde // Jul 5, 2009 at 20:25
…schauen wir mal auf der Ergebnisse der BB-Wahl…
11 freiheit // Jul 5, 2009 at 21:01
Ich werde keine Partei wählen oder unterstützen, die sich das verstaubte Verlierer-Etikett “rechts” anheftet.
12 Pfälzer Bub // Jul 5, 2009 at 22:22
Wer hält eigentlich die Tafeln mit den – von Peter Marx – vorgefertigten Antworten hoch? Der Franz kann doch keine drei Sätze selbständig formulieren.
13 Auswärtiger // Jul 5, 2009 at 22:56
“Trauen wir der Jugend mehr zu. Die Jugend hat oft schon längst begriffen was vielen von uns nicht in den Schädel will”
Eijeijeijei
Mehr inhaltslose Floskeln bitte Frank Franz
14 Nikolaus Be // Jul 5, 2009 at 23:50
“Frank Franz”
Der Typ redet, als besäße er die Doppelmitgliedschaft. Von Loyalität gegenüber der eigenen Bundesführung kann sichtlich keine Rede sein.
15 kphp // Jul 6, 2009 at 7:28
Frank Franz von wo aus erklärt uns dieses U-Boot, daß die NPD durch Vertragsbruch nicht mehr koalitionsfähig ist?
Sachickt diesen Denumnzianten und den abgetauchten Marx, nebst Apfdel, Molau hinterher. räumt endlich mit eisernem Besen auf in der NPD. Udo soll beweisen dass er zu recht eine zweite Chance bekam, oder mitgehen und von Brinkmann seinen Lohn erhalten.
16 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 6, 2009 at 8:02
Klaus7
„Die Knallchargen von der NPD haben die politische Mobilisierung dieses Reservoirs eher verhindert als befördert.“
Völlig daneben!
Wir erleben ja gerade z.Z. wie die Zionisten europaweit gelenkte „Rechte“ und „Scheinnationalisten“ in Front bringen.
Warum?
Ihr totale Krise ist einfach nicht mehr zu übersehen. Also wird Scheindemokratie gespielt und alle möglichen Varianten ihres Zockerkartenspiels auf den Markt geworfen.
Gutes Beispiel Bulgarien.
Danach wird dann allerdings mit dem Argument „die können auch nichts besser, der alte Schrott mit neuen Personen wieder in Front gebracht.
Wenn’s nach den Juden ginge könnte es so noch 1000 Jahre gehen, bis zu ihren Armageddon.
Da machen wir allerdings nicht mit und wie du richtig erkannt hast kämpfen wir gegen die noch vorhandenen Machtstrukturen des Systems. Wir wollen gar kein Alibi für CDU/SPD sein, um Posten zu besetzen und dann nichts zu ändern.
Ein NPD-Bürgermeister kümmert sich zuerst einmal um den Kindergarten, die junge deutsche Familie und siehe Programm.
Das Geld nimmt er zuerst aus dem Zuschusstopf für Moscheen, jüdische Gemeinde, Gutmenschenclubs und Asylantenhotels.
17 Stefan Hanke // Jul 6, 2009 at 8:45
Es ist doch hinlänglich bekannt das Sven Haverlandt Kontakt zum VS hat oder hatte, warum wir Der den von der NPD für den Landtagswahlkampf aufgestellt?
18 Albert // Jul 6, 2009 at 9:19
Ja, schön Herr Franz von Tugenden und Disziplin reden, aber in der eigenen Partei nicht anwenden können bzw. mit leuten zusammen arbeiten, welche diese Worte zwar in den Mund nehmen aber nicht selbst leben können. Danke, somit nicht besser als welche man angreifen möchte. Setzen sechs!!!
19 aufgemerkt // Jul 6, 2009 at 9:25
@Schriftleitung
“In Stralsund standen gar keine Frauen auf der Wahlliste der NPD und eingezogen ist lediglich der, der vorher auch schon in der Bürgerschaft drin saß.”
Ich gebe zu in einem Punkt geirrt zu haben, es war nicht Frau Pastörs die nachrückte sondern die einem Nachrücker Platz machte (machen mußte?).
Hier noch ein Auszug einer anderen Seite mit dem genauen Sachverhalt:
Die Sozialreferentin der NPD-Fraktion von Mecklenburg-Vorpommern, Franziska Vorpahl, wurde bei den Kommunalwahlen am 7. Juni mit in die neue Rostocker Bürgerschaft gewählt. Noch bevor diese sich konstituiert hatte, gab es schon den ersten Mandatswechsel: Vorpahl legte ihr Mandat ohne Angabe von Gründen unwiderruflich für den Nachrücker David Petereit nieder. Petereit wird somit gemeinsam mit NPD-MdL Birger Lüssow im Parlament Platz nehmen, dessen Wahlkreismitarbeiter er ist.
Doch Vorpahl ist nicht alleine: Auch im Landkreis Ludwigslust war eine NPD-Politikerin erfolgreicher als ihre männlichen Kollegen: Die Frau des NPD-Fraktionschefs im Landtag Udo Pastörs, Marianne Pastörs, legte dort aber ebenfalls ihr gewonnenes Mandat sogleich nieder, um für den NPD-Landesvorsitzende Stefan Köster Platz zu machen.
Insofern hatte ich recht dass eben gewählt wurde und dann solange zurückgetreten wurde bis “die Richtigen” in der Bürgerschaft saßen. Das ist die entscheidende Aussage.
Ach ja und noch ein Irrtum meinerseits, es war nicht Stralsund sondern Rostock und Ludwigslust.
20 Arminius // Jul 6, 2009 at 9:34
Ich zitiere Herrn Worch, dessen Gedanken heute auf der Heimseite der DVU veröffentlicht wurden:
“…
Damit drohte die DVU der NPD ähnlicher zu werden als zuvor.
Diese Ähnlichkeit musste die NPD als Drohung wahrnehmen. Denn wenn es einer Partei, die nicht in gleichem Maße stark vergangenheitsfixiert ist wie die NPD, die aber höchst vergleichbare Politikfelder besetzt, auch noch gelingt, funktionsfähige Strukturen aufzubauen, dann gleicht sie damit den bisherigen Vorteil der NPD aus. Und die NPD hat es neuerlich mit einem (damaligen) Partner zu tun, der stark ist, wenn auch aus anderen Gründen als zuvor.
Hinzu kommt, dass die NPD alles andere als homogen ist. Sie hat einen schwerwiegenden Führungsstreit hinter sich, von dem man nicht sicher sein kann, dass er auch nach der Wiederwahl von Udo Voigt ausgestanden ist. Denn die dabei aufgerissenen Gräben dürften weiterhin existieren. Die Interessenlage der beiden mächtigen Fraktionsvorsitzenden in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ist nicht identisch mit der des radikalisierten neuen Vorstandes. Wenn die eine Seite einen „sächsischen Weg“ proklamiert, und die andere Seite darauf mit einem „deutschen Weg“ förmlich kontert, dann ist das recht eindeutig. Die Fraktionsvorsitzenden und ihre Abgeordneten möchten in erster Linie wiedergewählt werden. Sie wissen, dass ein paar ultraradikale Sprüche mehr das eigene Lager befriedigen als Punkte beim Wähler zu bringen. Indem sie erklärtermaßen „in die Mitte der Gesellschaft“ drängen, verwirren oder verärgern sie die Ultraradikalen, für die die Frage, ob ein Mensch mit einem Achtel jüdischen Blutes im Dritten Reich hätte Blockwart werden können oder nicht, wichtiger zu sein scheint als die Befindlichkeiten der breiten Masse, die immerhin an die Urne geht – oder eben in der Weise „mit den Füßen abstimmt“, dass sie einfach am Wahltag zuhause bleibt…. Dank illegal abgefangener und vom SPIEGEL veröffentlichter e-mails aus NPD-Kreisen wissen wir, dass der Ton untereinander nicht gerade ein kameradschaftlicher oder gar freundschaftlicher war. Und dass es innerhalb einer Landtagsfraktion auch mal zu einer deftigen Prügelei – eines Mitarbeiters gegen einen Abgeordneten – kommen konnte, weiß man gleichfalls aus den Medien….”
Der Beitrag ist echt interessant.
21 aufgemerkt // Jul 6, 2009 at 10:02
@Klaus 7
Genau auf den Punkt. Leider sinnlos weil viele “wahre” Nationalisten genauso die Realität ausblenden wie die Gutmenschen.
“Rechts außen liegt auch hier ein so großes, unerschlossenes Reservoir…, Die Knallchargen von der NPD haben die politische Mobilisierung dieses Reservoirs eher verhindert als befördert.”
Ich würde doch differenzieren und sagen: … die Knallchargen vom Bundesvorstand der NPD.
22 Sabine Schelling // Jul 6, 2009 at 16:12
@Stefan Hanke
Was soll diese Aussage? Kannst du nachweisen das er für den VS tätig ist? Wenn ich mir folgenden Beitrag durchlese, dann glaube ich nicht, dass Haverlandt auf diesen Verein so gut zu sprechen ist.
http://www.npd-kw.de/neues-npd-verbotsverfahren-fur-brandenburger-verfassungsschutz-anscheinend-aussichtslos-%E2%80%93-brandenburger-vs-rekrutiert-neue-v-manner/114
23 Ronny // Jul 6, 2009 at 18:50
Bevor man aus Honis Heimat gegen die Mutterpartei wettert, sollte man sich erst einmal über die Aktivitäten des “Bündnispartners” informieren.
Na gut, da wird man lange suchen können und außer dem Internetgeschwafel nichts vor Ort finden.
Molau beim verteilen von Flugblättern gesehen? Ich nicht!
24 Birgel // Jul 6, 2009 at 19:20
Nach dem Lesen der Liste muss ich doch sagen. “Eine gute Wahl” Gute Aktivisten! Ich denke, die können uns auch im Land Brandenburg vertreten. Na denn mal auf zum Wahlkampf.
25 Adler // Jul 6, 2009 at 22:32
Nun Volk steh auf und Sturm brich los! Man wäre das eine Sensation, wenn die NPD sogar in Brandenburg reinkäme…
26 Stefan Hanke // Jul 7, 2009 at 13:04
@ Sabine Schelling
Ja diesen Artikel hat Haverlandt nur geschrieben weil Er sich ein reine Weste damit geben wollte!
Nicht nur mir ist bekannt das Sven Haverlandt schon Kontakt mit dem VS hatte oder sogar noch hat!
Seht diese Situation mal realistisch!!!
27 Unser Grossdeutschland // Jul 13, 2009 at 20:12
Herr Franz, ich sehe in Ihnen einen der Hoffnungsträger der NPD und wünsche Ihnen alles Gute für den Wahlkampf. Und da ich erfreut bin, daß Sie endlich mal ein NPD-Politiker sind der sich zu präsentieren versteht ein wichtiger Hinweis für Ihre Videointerviews. Bei einem professionellen Interview schaut man NIE direkt in die Kamera, das tut man nur wenn man sich persönlich an die Zuschauer wendet, ohne einen Interviewenden. Das sollten Sie bei Ihren weiteren Videos beachten, dann wirkt es gleich noch zehnmal professioneller und seriöser.
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