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Voraussichtlich bis 2010 können einige Landkreise und Gemeinden in Brandenburg mit Fördermitteln rechnen, um ihren Kampf gegen die „rechte Gewalt“ zu führen. Als Grundlage dient das Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“ der Landesregierung. Koordinator und Bildungsstaatssekretär dieses Konzeptes Burkhard Jungkamp sagte: „Mit rund einer Million Euro zusätzlich in jedem Jahr ermöglicht der Bund in den nächsten Jahren in ausgewählten Regionen Brandenburgs die Stärkung und den weiteren Ausbau zivilgesellschaftlicher Strukturen.“
So werden die Landkreise Ostprignitz-Ruppin, Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland und Oberspreewald-Lausitz künftig jeweils bis zu 100.000 Euro pro Jahr aus dem Förderprogramm „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ erhalten.
Derzeitige Nutznießer sind bereits seit Jahresanfang die Landkreise Elbe-Elster und Dahme-Spreewald, sowie die Städte Frankfurt/Oder, Fürstenwalde (Landkreis Oder-Spree) und die Region Hoher Fläming rund um Wiesenburg und Belzig, (Landkreis Potsdam-Mittelmark).
Ob es sich dabei wirklich um einen „Kampf gegen rechte Gewalt“ handelt, sei dahingestellt.
Vielmehr scheint es darum zu gehen, Vereine, die sich im Sinne der politischen Korrektheit eine antifaschistische Couleur zugelegt haben, zu bedienen.So wird es wohl darauf hinauslaufen, daß mehrere „Initiativen“, die sich als antifaschistisch deklarieren, „gefüttert werden.“ So könnte z.B. „Rote Hilfe e.V.“, ein Verein, der antifaschistischen Gewalttätern Schutz gewährt, einer dieser Nutznießer sein.
Im Jahre 2006 ist die Zahl „rechter Gewalttaten“ in Brandenburg im Vergleich zu 2005 von 97 auf 90 gesunken. Dabei ist zu beachten, daß es sich dabei großteils häufig um Vergehen handelt, denen, z.B. wegen verbaler Entgleisungen flugs ein „rechter Hintergrund“ zugeordnet wird.
Auf der anderen Seite hat sich die Zahl linker Gewalt von 17 auf 32 fast verdoppelt !!!
Opfer kann man in diesem Fall bereits durch das Tragen „politisch unkorrekter Markenkleidung“, (z.B. Lonsdale) werden.
Im letzten Jahr wurde exakt aus diesem Grunde ein junger Mann in Strausberg (Märkisch Oderland) bei einem Stadtfest gleich von mehreren „dieser Anständigen“ attackiert. Natürlich stand für dieses namentliche Opfer – aus genau diesem „Haushalt“ – kein Geld bereit!!!
Quelle: NPD Strausberg 29.04.07





16 responses so far ↓
1 Markus // Apr 30, 2007 at 6:31
Wie gründet man denn so einen Verein für gegen Intoleranz und solche Sachen? Klar, erstmal natürlich nicht in Lonsdale-Anziehsachen rumlaufen und so, stattdessen lieber öfter mal ‘ne Kerze anzünden. Aber was muß man da noch so machen? Hundert Mille zusätzlich im Jahr könnt’ ich nämlich schon brauchen….
2 Rebell TF // Apr 30, 2007 at 11:49
Wenn ich nun auf Lonsdale Kleidung verzichten soll, dann würd ich wegen Erregung öffentlicher Erregung verhaftet, da ich beinah nackt in den Supermarkt müsste.
Aber im Kampf gegen meiner, wie ich es sehe, doch positiver Gesinnung werde ich sicherlich einige “Gutmenschen” finden, die mich dann mit Kleidung dritter Wahl ausstatten.
3 Artemidor // Apr 30, 2007 at 13:10
Saufen, Kiffen und Prügeln gegen Rechts. Ist das jetzt das neue BRD-Verständnis einer Resozialisierung linker Chaoten?
4 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Apr 30, 2007 at 14:47
@Artemidor:
“Saufen, Kiffen und Prügeln gegen Rechts”
Für Selbstmord gegen Rächts: Vielleicht könnte man aus obengenanntem Topfe dem Santa Noel am Martinstag die Fahrkarte (Einfach, ohne Rückfahrt) in die Schweiz spendieren?
apropos Noel: wie mache ich das Trema auf dem “e”?
5 Hindenburg // Apr 30, 2007 at 16:07
Wie geht das noch mit einer Vereinsgründung, wenn ich noch 2 andere finde kann’s losgehen?
Also gegen eine gewisse Summe würde ich mir meine Meinung, zumindest vordergründig, schon abkaufen lassen.
Ich kann, wenn ich will, so herrlich anständig betroffen sein.
Kann man seine Gesinnung eigentlich bei ebay versteigern?
6 Hellmut Schramm // Apr 30, 2007 at 17:31
“…Oberspreewald-Lausitz künftig jeweils bis zu 100.000 Euro pro Jahr…”
OSL ist der ärmste Landkreis in Deutschland, aber man hats ja.
7 fips // Apr 30, 2007 at 18:49
Die linken “Toleranten” merken anscheinend gar nicht, dass sie die wahren Intoleranten sind.
8 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Apr 30, 2007 at 18:51
@Hindenburg:
“… wenn ich noch 2 andere finde …”
Vorsitzer, Schatzmeister, Schriftführer, zu jedem einen Stellvertreter, mindestens ein funktionsloses Mitglied (ergibt sieben), und die Beschlußfähigkeit ist ab vier Stimmberechtigten hergestellt. Das sind die Voraussetzungen für die Eintragung in die Vereinsrolle (e.V.); für die Gelder mußt Du wahrscheinlich noch eine “Gemeinnützigkeit” nachweisen, darfst nicht gewinnorientiert wirtschaften …
das isses in Kürze, aber frag doch mal in Deinem Rathaus, die sollten dazu Faltblätter haben.
9 PA // Apr 30, 2007 at 20:44
Einer, der immer wieder moniert, die Deutschen würden nicht genug Geld für den “Kampf gegen den Rechtsextremismus” ausgeben, ist Michel “Koksen mit blutjungen ukrainischen Nutten” Friedman: Voriges Jahr krakeelte er bei Maischberger, die BRD würde “nur” 19 Millionen Euro pro Jahr für “Initiativen im Kampf gegen Rechts” ausgeben …
10 Hindenburg // May 1, 2007 at 2:10
@Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de
Danke für die Korrektur, ich hatte da nur so grob was im Gedächtnis mit 3 Personen.
Waren soviele vielleicht für eine Parteigründung nötig?
Oder eine terroristische Vereinigung?
Na, ist ja fast das selbe.
11 wolzow // May 2, 2007 at 10:39
@PA: dann hast Du ja erkannt wer letzten Endes von diesem Geld profitiert.
Geld hilft ja wohl anscheinend gegen oder für alles in dieser degenerierten Gesellschaft, genannt Demokratie. Ich halte mich nach dem Motto Ideale kosten keinen Groschen.
12 Nanga Parbat // May 2, 2007 at 11:20
Wie wäre es eigentlich mit folgender Vorgehensweise? Man gründet einfach eine Initiative mit einem möglichst bescheuerten Namen, so daß eigentlich jeder geistige gesunde Volksgenosse erkennt, daß das eine Verarschung sein muss aber die Systemlinge natürlich trotzdem darauf hereinfallen schließlich sind die tatsächlich von erschreckender Dämlichkeit. Zum Beispiel. “Bunte Initiative multikultureller binationaler Ostdeutscher” (wie kürzt man das ab?) und engagiert sich “gegen Rechts”, beantragt Gelder usw. und dann macht man Veranstaltungen die tatsächlich noch lächerlicher sind als die “echten” gegen Rechts. Natürlich dürfen die Mitglieder in der Zeit ihrer politischen U-Boottätigkeit nicht gerade “szenetypisch” auftreten (was nicht schade sein dürfte denn ich finde dieses “szenetypische” schlichtweg furchtbar) und müssen sich als brave, linke Gutmenschen tarnen. Danach ist dann der Effekt um so größer wenn man sich als “böse Rechte” outet. Erstens hat man lächerliche Veranstaltungen gemacht um das System vorzuführen, zweitens hat man verhindert, daß die Gelder an echte Systemlinge fließen und drittens eine Menge Spaß gehabt.
13 wolzow // May 2, 2007 at 13:35
@Nanga Parbat: Glaubst Du das es so etwas nicht schon gibt?
14 Kriminalkommissar Freise (ehem. Nanga Parbat) // May 2, 2007 at 15:26
@wolzow
Sicher gibt es schon solche “zivilgesellschaftlichen Initiativen” die aus reiner Geldgier zur Abzocke verantwortungsloser Politiker gegründet wurden. Aber ich glaube kaum, daß es welche gibt die von getarnten Nationalisten gegründet wurden mit dem Ziel den Humbug bloßzustellen.
15 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 3, 2007 at 15:55
Kriminalkommissar Freise (ehem. Nanga Parbat):
und alle, die mitmachen, sind plötzlich “Aussteiger”, ganze Kameradschaften und NPD-Ortsgruppen fallen aus dem Raster der BRd-Stasi, werdennicht mehrbeobachtet, sickern in die Guthmenschel-Sekten ein, und schwuppdiwupp haben wir die Anschriften und Namen der “Herren und Damen”!
16 kphp // May 10, 2007 at 21:00
man kann doch nicht verlangen das diesen unumgänglichen Nationallistenvernichtungskomplott die Frau Knobloch noch mitfinanziert, oder? Soll ein Holocaustopfer, der kein Geld von unseren Wiedergutmachungszahlungen erhalten hat, da die Milliarden nach Abzug der Vewaltungskosten für den Politikprofessor, Rabbi, Opferanwalt und Weltbürger: Israel Singer zu viel verschlungen haben, etwa durch Spenden den kampf gegen Nazis finanzieren.
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