Der Vorsitzende der NPD, Udo Voigt, hat die „Deutschen Presse-Agentur“ aufgefordert, die folgende Gegendarstellung zu verbreiten:
Sie verbreiten heute, am 6. März 2003 eine Agenturmeldung, in der Sie behaupten, ich hätte in derSendung „Kennzeichen D“ gesagt:
Er hätte als 14-jähriger zur Waffe gegriffen, wenn Deutschland in Gefahr gewesen wäre. Und das erwarten wir auch von Euch.
Dieses Zitat ist falsch. Richtig ist, daß ich in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Stralsund wie folgt zitiert werde:
Kameraden und Kameradinnen, wenn damals Deutschland in Gefahr gewesen wäre, hätte ich auch als 14 jähriger, wenn es hätte sein müssen, die Waffe in die Hand genommen, um mein Vaterland zu verteidigen. Das erwarten wir von euch auch. Deutschland ist in Gefahr. Deutschland wird von allen Seiten heute angegriffen. Nicht mehr von außen, sondern von innen. Der Feind steht im Innern. Der Feind ist in den Köpfen der etablierten Politiker.
Ich fordere Sie hiermit auf, die Verbreitung des aus dem Zusammenhang gerissenen Zitates zu unterlassen und diese Gegendarastellung unverzüglich im gleichen Verteilerkreis zu verbreiten.



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