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NPD vs. „schwarzer Block“ – Zwei Standpunkte: …Dem schwarzen Block solidarisch gesonnene Parteimitglieder sollen austreten…, …Schwarzer Block mit Weltanschauung nicht vereinbar… (22.08.07)

August 22nd, 2007 · Post your comment (51 Comments)

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In der Diskussion um das künftige Verhältnis zwischen NPD und „Autonomen Nationalisten“ gibt es inzwischen weitere Stellungsnahmen vom „Aktionsbüro Norddeutschland“ sowie dem „Aktionsbüro Rhein-Neckar“. In der Stellungsnahme des Aktionsbüro Norddeutschland ist zu beachten, dass sich diese in einigen Passagen an die Erklärung der Freien Nationalisten von Neuss anlehnt, allerdings in den jeweiligen Absätzen um zusätzliche Anmerkungen erweitert worden ist.

Aktionsbüro Norddeutschland: Keine Ausgrenzungspolitik gegen nationale Demonstranten!

Das NPD-Parteipräsidium hat eine öffentliche Erklärung zum “schwarzen Block” abgegeben, der sich immer wieder mal auf Demonstrationen des nationalen Widerstandes bildet. Diese Erklärung des NPD-Parteipräsidiums vom 15. August 2007 darf von freien Nationalisten nicht unkommentiert bleiben.

Natürlich zählt sich nicht jeder freie Nationalist automatisch zum “schwarzen Block”, dieser entsteht vielmehr unabhängig der Gruppenzugehörigkeit. Sowohl freie, als auch parteigebundene Aktivisten schließen sich teilweise einem “schwarzen Block” an.

Die Erklärung des NPD-Parteipräsidiums ist eine offene Ausgrenzungspolitik. Das hat leider Tradition in reaktionären Führungszirkeln der NPD. Früher waren es mal die Skinheads, dann sog. Neonazis, dann freie Nationalisten, nun autonome Nationalisten. Wer wird wohl als nächstes ausgegrenzt? Die Parteiführung setzt mit dieser öffentlichen Ausgrenzung ihre widersprüchliche Gesamthaltung fort. Einerseits möchte die Parteiführung gerne alles und jeden vereinnahmen, was für ihre parteipolitischen Zwecke nützlich sein kann, andererseits hat die NPD schon immer das Bestreben gehabt, sich von vermeintlichen Schmuddelkindern und szenischen Erscheinungsformen zu distanzieren, um ihre vermeintliche bürgerliche Reputation, die sie zu haben glaubt oder gerne haben möchte, nicht zu beflecken. Für eine Partei, die sich selbst gerne in der Rolle einer Meinungsführerin des nationalen Widerstandes gefallen möchte, ist das unglaubwürdig und offenbart, dass sie eben keine solche ist.

Zuerst entwickelt die Parteiführung eine so genannte “Volksfront” und konnte somit auf die Mitarbeit von freien Nationalisten bauen und macht diese nun durch eine solche “Erklärung” zunichte. Das wird Konsequenzen haben müssen: Wo es künftig um eine Zusammenarbeit zwischen freien Kräften und NPD-Verbänden geht, müssen die entsprechenden NPD-Verbände in die Pflicht genommen werden, sich zu dieser Erklärung des NPD-Parteipräsidiums zu positionieren. Sollte dieser “Erklärung” von den Kreis- und Landesverbänden nicht widersprochen werden, dann ist jedes dem “schwarzen Block” solidarisch gesonnene Parteimitglied aufgerufen, nicht nur aus der NPD auszutreten, sondern vielmehr die Arbeit der Partei nicht mehr zu unterstützen. Die aktive Basis des nationalen Widerstandes, ob derzeit frei oder parteigebunden, darf sich durch solche Ausgrenzungsversuche nicht auseinanderdividieren lassen!

Warum muß es einen “schwarzen Block” geben?

Es geht hier nicht darum, nach außen hin gewalttätig aufzutreten, sondern die eigene Anonymität zu wahren. Nicht jeder Demobesucher ist automatisch arbeitslos oder hat nichts zu verlieren. Dennoch möchten diese Leute auf der Straße aktiv für nationale Ziele einstehen. Was ist daher falsch daran, sich vor Antifa-Photographen oder aber Fernsehkameras zu schützen?

Ein zweiter, vielleicht sogar wichtigerer Aspekt, dürfte wohl das einheitliche Auftreten sein. So ist eine schnelle Identifikation Einzelner, beispielsweise nach Durchbruchsversuchen oder aber sonstigen Aktionen, für den Staat sehr schwierig. Das Durchbrüche häufig Erfolg gehabt haben und die Polizei dadurch schnell von der Sinnlosigkeit ihrer willkürlichen Hinhaltetaktik überzeugt wurde, wird wohl niemand ernsthaft bestreiten können. Jedoch begeben sich diejenigen in Gefahr wegen Landfriedensbruch, etc. angeklagt zu werden, die eindeutig wiederzuerkennen sind. Natürlich sollten solche “Durchbruchsversuche” nur gestartet werden, wenn diese denn auch eine gute Aussicht auf Erfolg haben. Gegen eine dreifachverstärkte Polizeikette mit 30 Mann anzurennen ist sehr wohl sinnlos und fördert genau die Bilder zutage, welche die Medien haben wollen. Nämlich wutentbrannte Gesichter, die an der Ordnungsmacht scheitern. Die Medien würden hingegen davon Abstand nehmen, Bilder von einem erfolgreichen Durchbruchsversuch zu zeigen, weil dadurch die Willensstärke und das Durchsetzungsvermögen von uns Nationalisten unterstrichen würde.

Warum linke Symbolik und Anglizismen nichts mit dem “schwarzen Block” zu tun haben

Das Parteipräsidium verkennt die Situation. Es hätte viel eher darauf eingehen sollen, daß antifaschistische Symbolik und deren Übernahme oder Veränderung in unseren Reihen nichts zu suchen hat. Rote Sterne oder veränderte Antifa-Fahnen geben uns Nationalisten der Lächerlichkeit preis. Natürlich sieht man auf Demonstrationen immer wieder Einzelpersonen und Gruppen mit Aufnähern, Buttons oder aber Spruchbändern mit Antifa-Symbolik (roten Sternen oder aber veränderter Antifa-Fahne “Nationale Sozialisten bundesweite Aktion”) oder aber “neudeutschen” oder englischsprachigem Inhalt. Das dies selbstverständlich nationalen Forderungen diametral zuwiderläuft ist klar. Dies ist jedoch kein Phänomen des “schwarzen Blocks”, sondern findet sich auch z.B. auch bei “Nazi-Punks” und “Pali-Tuch-Trägern” oder ganz allgemein bei einfallslosen Leuten. Sich von solchen Leuten zu distanzieren ist sehr wohl sinnvoll, allerdings einer bestimmten Gruppe diesen Stempel aufzudrücken und diese dann von zukünftigen Demonstrationen ausschließen zu wollen, ist mehr als lächerlich und kontraproduktiv.

Warum optischer Pluralismus auf eine nationale Demo gehört

Wie das Parteipräsidium in seiner Erklärung richtig erwähnt, geht es bei Demonstrationen darum, die Herzen der Bevölkerung zu gewinnen. Aber was muß sich der Jugendliche am Rande der Demonstrationsstrecke denken, wenn an ihm ausschließlich Cordhosen- und Braunhemdträger vorbeilaufen? Spricht es die Jugend nicht vielmehr an, wenn beispielsweise der Metal-Head oder der locker gekleidete Skater im Demonstrationszug Seinesgleichen entdeckt? Oder aber der Nationalist im Stil des “Bürokaufmanns” mit dabei ist? Sicherlich sollten wir Nationalisten mit Bedacht unseren Kleidungsstil wählen, da nicht alles mit unserer Einstellung konform geht. Jedoch sollte man eher in die Köpfe, als auf die Kleidung schauen. Uns ist doch ein Mitstreiter in schwarzer Kleidung lieber, als 1000 Gaffer in Nadelstreifen am Wegrande, die sich jedoch “zu fein” sind, sich einzureihen! Aktivismus ist nun mal wichtiger als Optik. Widersprüchlich ist die Aussage des NPD-Parteipräsidiums, daß es sich nicht “grundsätzlich gegen schwarze Kleidung, Sonnenbrille und Mütze” wendet. Was jedoch anderes ist der “schwarze Block”? Das System hat natürlich Angst davor, daß wir uns wie “Normale” kleiden und in der bürgerlichen Masse dadurch Akzeptanz finden. Das ist auch teilweise eine gute Strategie. Es ist jedoch genau so wichtig, daß wir uns in vielen verschiedenen Jugendsubkulturen tummeln und dort Mitstreiter oder Sympathisanten gewinnen.

Die Behauptung des NPD-Parteipräsidiums, daß ein “schwarzer Block” generell “beängstigend” auf Außenstehende wirken würde, geht fehl. Dies ist vielmehr eine Frage der eigenen Disziplin und Ordnung, an der wir alle gemeinsam arbeiten müssen. Ein “schwarzer Block” kann gut formiert sehr beeindruckend wirken. Wer schon einige Jahre länger auf der Straße mitmarschiert, der wird sich noch daran erinnern können, dass zeitweise nahezu komplette Demonstrationszüge ein einziger “schwarzer Block” waren, der in Reih und Glied formiert eine starke Anziehungskraft ausübte. Auch so können durchaus die Herzen vieler Volksgenossen gewonnen werden. Das mag dann vielleicht mehr die Straßenkämpfernaturen ansprechen, als bürgerliches Wählerpotential. Vermutlich ist das auch ein Grund, warum die NPD-Führung eine solche Ausgrenzung betreibt. Nützen wird es ihr jedoch nichts.

Eines darf zudem nicht übersehen werden: Bei vielen, vor allem größeren, länger angekündigten Demonstrationen, kommt es kaum noch zu einem unmittelbaren oder mittelbaren (Sicht-) Kontakt mit dem Volk. Erfahrene Mitkämpfer wissen bei vielen solcher Demos schon im Voraus, daß außer einem irrsinnigen Bullenaufgebot und gewalttätigen Gegendemonstranten am Rande nichts zu sehen sein wird. Wenn unsere Demonstrationen in solcher Lage vom Optischen her schon einen kampfbereiten Eindruck vermitteln, dann ist daran nichts auszusetzen.

Ob friedlich oder militant, wichtig ist der Widerstand!

Eine Demonstration setzt sich immer aus vielschichtigen Strukturen und Personen zusammen, da sind Verschiedenartigkeiten im Äußeren und auch im Verhalten unvermeidlich. Dazu gehört ein “schwarzer Block” ebenso, wie einige Schlipsträger der NPD, die sich manches mal ein wenig belustigend wirkend wie die eitlen Pfauen an die Spitze eines Demonstrationszuges setzen. Entscheidend für den Erfolg einer Demonstration ist aber die Frage, ob alle Teilnehmer einer Demonstration grundsätzlich bereit sind, sich untereinander soweit kooperativ zu verhalten, daß die Durchführung der Demonstration nicht gefährdet wird. Solange eine Versammlungsleitung nicht komplett unfähig und inkompetent ist – was real eher selten der Fall ist – dann hat sie die volle Unterstützung aller Teilnehmer verdient. Wer sich dagegen widersetzt, muß konsequent ausgeschlossen werden, egal, wer und was er ist. Wenn das Parteipräsidium für solches Fehlverhalten aufgrund von einigen, wenigen Vorkommnissen jedoch ausschließlich und pauschal den “schwarzen Block” verantwortlich machen will, so geht dies fehl. Gemeinschaftsfeindliches und demonstrationsstörendes Verhalten ist keine Frage einer bestimmten Zugehörigkeit, sondern hat ganz individuelle Ursachen. Grundsätzlich müssen solche Missstände natürlich aufgeklärt und bereinigt werden. Dies hat jedoch intern unter den Beteiligten/Verantwortlichen zu geschehen! Eine öffentliche Ausgrenzungserklärung wie die des NPD-Parteipräsidiums ist dafür ganz sicher der falsche Weg.

Aktionsbüro Norddeutschland

Aktionsbüro Rhein-Neckar: Ein Stimmungsbild parteifreier Kräfte aus der Rhein-Neckar Region

Die Aktivisten der Rhein-Neckar Region stehen kreativen Transparenten und Aktionsformen auf nationalen Demos und Veranstaltungen sehr positiv gegenüber. Wir begrüßen auch eine sinnvolle, zielgerichtete Radikalität in unseren Reihen.

Das Aktionsbüro Rhein-Neckar versteht sich als Zusammenschluss vieler Freier Nationalisten der Rhein-Neckar Region und bekennt sich klar zum Nationalen Sozialismus mit all seinen Forderungen. Wir arbeiten eng mit der NPD zusammen, solange sie uns in unserer weltanschaulichen Forderung und unserer zielgerichteter Propagandaarbeit nicht beschneidet bzw. eingrenzt. Dies ist bisher nicht der Fall.

Wir leben in der Rhein-Neckar Region die Volksfront zwischen Freien Kräften, der DVU und der NPD. Sicherlich gibt es Einzelne, die da (noch) nicht mitziehen, aber das ist keine nennenswerte Personenzahl. Wir sind auch ständig bestrebt, alle Kräfte mit einzubinden und deren Interessen zu wahren

Wir, als Freie Nationalisten, empfinden einen eigenen schwarzen Block mit seiner ganzen Außenwirkung bzw. Ausstrahlung auf den normalen Bürger, wie auch auf Jugendliche und auf die eigenen Aktivisten nicht mit unserer Weltanschauung vereinbar. Ein schwarzer Block wirkt insgesamt unorganisiert, erweckt das Gefühl der Führerlosigkeit und strahl eine hohe Gewaltbereitschaft auf Außenstehende aus. Dies widerspricht der Weltanschauung des Nationalen Sozialismus und kann auch nicht als Mittel zum Zweck abgetan werden.

Der kompromisslose Widerstand gegen Willkürmaßnahmen und staatliche Repression ist in unserem 100%igen Sinne. Nur Gewalt der Gewallt willen, lehnen wir entschieden ab! Für so was gibt es andere Schauplätze und Spielwiesen…

Wir arbeiten gerne mit Aktivisten der Autonomen Nationalisten zusammen. Viele unserer Aktivisten möchten auch anonym bleiben und tragen daher Mützen und Sonnenbrillen. Wir denken dies reicht aus! Eine komplette Vermummung lehnen wir ab, da diese automatisch mit anarchistischen Gewalttätern in Verbindung gebracht wird und somit uns und unserer Idee nur schadet.

Wir verfolgten aufmerksam die Diskussion um die Abgrenzungserklärung der NPD bzgl. des schwarzes Blocks der letzten Wochen. Es ist zu erkennen, dass größtenteils gar nicht auf die vorgebrachte Kritik der NPD eingegangen wird. Die Kritik seitens der NPD wurde sicherlich viel zu pauschalisiert geübt und verteufelt alle Autonomen Nationalisten und neuen Aktionsformen. Aber auch in Kreisen der Autonomen Nationalisten schaltet man scheinbar auf stur und schert alle Parteiangehörigen über einen Kamm.

Einige Aussagen von hohen NPD-Parteifunktionären wie beispielsweise Peter Marx oder Holger Apfel verstehen wir auch nicht und weißen wir entschieden zurück.

Aber die Kritik der NPD-Führung an schwarzen Blöcken auf nationalen Demonstrationen selbst, wird aufgrund der vorher beschriebenen Punkte vom Aktionsbüro Rhein-Neckar geteilt. Aber es sei noch mal gesagt: Wir arbeiten gerne mit Autonomen Nationalisten zusammen - begrüßen neue kreative Aktionsformen – lehnen aber Vermummung, bewusst gesuchte Gewalt auf nationalen Demonstrationen und eigene schwarze Blöcke ab.

Wir stehen einer Diskussion von relevanten Vertretern der Autonomen Nationalisten aus dem Südwesten und Vertretern des Aktionsbüro Rhein-Neckar aufgeschlossen gegenüber und würden uns über eine Kontaktaufnahme freuen.

Aktionsbüro Rhein-Neckar

Tags: Allgemeines

51 responses so far ↓

  • 1 Skopus // Aug 22, 2007 at 16:48

    Schön zu sehen, daß sich die ganze Nazibande in ihrem ewigen Ausgrenzungswahn jetzt schon selber auszugrenzen beginnt. Rest in peace, arische Revolution.

  • 2 die times // Aug 22, 2007 at 17:03

    Sehr guter Artikel.

    ps

    Früher waren es mal die Skinheads, dann sog. Neonazis, dann freie Nationalisten, nun autonome Nationalisten.

    Skinheads müssen aber wirklich nicht sein. ;)

    @Skopus dem Lokus

    Rest in peace, punk is dead!

  • 3 LACH // Aug 22, 2007 at 17:26

    # die times :
    August 22nd, 2007 at 17:03

    Sehr guter Artikel.

    ps

    Früher waren es mal die Skinheads, dann sog. Neonazis, dann freie Nationalisten, nun autonome Nationalisten.

    Skinheads müssen aber wirklich nicht sein. ;)

    @Skopus dem Lokus

    Rest in peace, punk is dead!
    “”"”"
    Gib mal im Google “Force Attack” ein dann siehst du wie “tod” Punk ist Schwätzer.

    Ihr billigen Kopien werdet niemals so cool wie wir
    :-)

  • 4 Populist // Aug 22, 2007 at 17:26

    “Skinheads müssen aber wirklich nicht sein. ”

    Allemal besser Skinheads als pseudonationale, bolschewistische Zeckenimitatoren.
    Schwarze-Block-Assis sollen der MLDP oder der PDS beitreten da gehören sie nämlich hin.
    Internationalistischer Klassenkampfdreck und Anarcho-Romantik hat in der nationalen Bewegung nichts verloren.

  • 5 AN Rhein/Main // Aug 22, 2007 at 17:49

    Ist aber ´´toll´´ mit anzusehen,wie sich die Aktivisten des AB Rhein/Neckar´s von Autonomen Nationalisten abgrenzen.
    Die scheinen ja echt ne andere Linie fahren zu wollen wie die vom AB West.
    Nur damit erreicht man keine Jugendliche.
    Nur wenn man sich der Jugend anpasst(ohne assozial auszusehen aber trotzdem seine Weltanschauung behält) kann man Jugendliche dazu bewegen,mit aktiv gegen das herrschende System und diese Zustände zu werden.
    Braunhemden/Skinheadlook gehört(unserer Meinung nach) der Vergangenheit an.
    Was wir brauchen ist ein besseres Aussehen.
    Und da etwas jugendlicheres anzuziehen wie die AN`s ist doch gut.
    Man gewinnt die Jugend nicht mehr mit NPD-Veranstaltungen welche(jedenfalls war es früher so) Stammtischcharakter haben.
    Es ändert sich zb.in der NPD Hessen unter der Leitung des neuen Vorsitzenden etwas,aber Marcel fährt die selbe Linie wie das AB RN.
    Und da haben AN´s (leider) keinen Platz.

    Jugend voran!
    Europa,erwache!
    Nationaler Sozialismus,jetzt!

    AN Rhein/Main

    ns-black-bloc@web.de

  • 6 NPD KV UNNA / HAMM // Aug 22, 2007 at 17:49

    Nachdem einige Tage die Wogen der Erregung doch sehr hoch gegangen sind in den Diskussionen scheint jetzt doch eine gewisse Sachlichkeit einzuziehen. Das ist gut. Die Kommentare von Worch zu diesem Komplex in den verschiedenen Beiträgen erscheinen uns durchaus wegweisend. Von unserer Partei erwarten wir noch Klarstellungen zu den angesprochenen Punkten. Der Vorwurf der “staatlichen Finanzierung” durch P. Marx bedarf einer dringenden Richtigstellung auch Entschuldigung, auf die wir immer noch warten. Dass politische Kampfformen unterschiedlich sind und sowohl von der Organisation und Absicht, als auch dem Alter der Kämpfer abhängen, sollten wir grundsätzlich akzeptieren. In welcher Form man Kritik und Erwartungen formuliert sollte zukünftig sorgfältiger überlegt werden. Unser niedersächsischer Spitzkandidat Molau hat doch auch hierzu vernünftige Aussagen getätigt.
    Also bis zum 1.9.2007 in Dortmund gemeinsam auf der Straße. Der eine “zivil”, der andere ggfls “getarnt” aber nicht als Bürgerschreck sondern so wie es jeder vor sich verantworten kann , im Kampf um Deutschland. Wenn wir dann unsere Parolen noch auf deutsch ( wie eigentlich sonst ) und nicht ordinär zotend in Pidginenglisch skandieren, sollten wir schon ein Stück weiter sein.

  • 7 Hondura // Aug 22, 2007 at 18:06

    Aber was muß sich der Jugendliche am Rande der Demonstrationsstrecke denken, wenn an ihm ausschließlich Cordhosen- und Braunhemdträger vorbeilaufen? ZITAT ENDE

    Wenn ich diesen immer wiederkehrenden Schwachsinn höre. Wer verlangt in Dreiteufelsnamen, dass die Leute so bieder kommen sollen? Das ist ein absolut ausgelutschtes Argument dass ich mit dem tollsten Argument gegen Rechts aller Zeiten gleichsetze:

    “Ihr fahrt doch auch ins Ausland!”

    Der Verfasser hat in einigen Punkten recht, sieht die Erklärung jedoch etwas überspitzt und übertreibt die Sache ein wenig. Wenn es wirklich nur um ein paar Sonnenbrillen und Mützchens gehen würde, wäre alles halb so wild. Aber wer das Frankfurtvideo sieht, das Verhalten der Blocktypen auf Demos, deren Parolen, deren einzige Konzentration auf den unwichtigsten aller Gegner die Antifa usw. sieht, der weiß was da alles falsch läuft. Ich finde, Grenzen müssen gesetzt sein und wir sollten uns nicht zu sehr liberalisieren.

  • 8 Gefjon // Aug 22, 2007 at 18:44

    Es ist doch so, das Ausgrenzung nicht erst die NPD betreibt, sondern der NW im Allgemeinen, die Hetze in den eigenen Reihen ist doch schlimmer als alles andere! Warum gehen denn viele nicht mehr auf Demos?? Ich kann dazu sagen, da sich so manch einer dazu erklärt hat zu selektieren, wenn der NW sich an das halten würde was er propagiert, oder mal Aufrichtigkeit walten lassen, denn Spalterei, Heuchlerei und Lügen sind an der Tagesordnung.
    Verstehen kann ich das ganze nicht, doch wenn Kameradschaften meinen sie müssen andere die sich Ihnen nicht anschliessen, ausschliessen, ist das nichts anderes wie die NPD jetzt macht!
    Es wäre gut, wenn sich Parteigebundene und Freie mal darauf besinnen was das Ziel ist und sich nicht mit dem Leben anderer beschäftigen.
    Kennt das Wort Zusammenhalt denn noch der Eine oder Andere???

  • 9 Schwert // Aug 22, 2007 at 19:51

    @LACH

    Gib mal im Google “Force Attack” ein dann siehst du wie “tod” Punk ist Schwätzer.

    Ihr billigen Kopien werdet niemals so cool wie wir

    Na wenn’s bei eure Stinkeparty, die ihr “Revolution” nennt, nur um’s cool sein geht, dann braucht sich die angeblich verhaßte Bourgeoisie dieser BRD nicht vor euch zu fürchten. Naja, tut sie ja auch nicht, sie fördert euch sogar mit dem Geld arbeitender Leute.

  • 10 Worch // Aug 22, 2007 at 19:53

    @ Hondura:

    (Zitat Beginn)
    deren einzige Konzentration auf den unwichtigsten aller Gegner die Antifa
    (Zitat Ende)

    Du irrst. Die Antifa ist nicht der unwichtigste,sondern der schwächste unserer Gegner. Und das macht sie sogar zum wichtigsten. Klingt paradox für dich? Ist es aber nicht! Denn wenn man selbst schwach ist (was wir durchaus sind), greift man zuerst den schwächsten seiner Gegner an.

    Hinzu kommt, daß die Antifa an sich zwar (objektiv) schwach ist, subjektiv aber im freiwilligen oder zweckhaften Zusammenwirken mit anderen Gegnern stärker wird. Nimm als Beispiel eine Demonstration. Diese erreicht - wie ja auch das Aktionsbüro Nord richtig gesagt hat - im Regelfall den normalen Bürger nicht direkt, weil um sie herum ein paar Ketten Polizei und dahinter Pöbeltypen oder Steinewerfer der Antifa sind. Gäb’s die Antifa nicht, könnte die Demonstration den normalen Bürger direkt optisch und akustisch erreichen und wäre damit deutlich wirksamer, als wenn sie nur auf dem Umweg über (selektierte, gefilterte) Bilder in den Medien wirkt. Ebenso der Terror, der von der Antifa gegen Kameraden von und in ihrem privaten Bereich ausgeübt wird. Gäbe es diesen Terror nicht, würden sich vielleicht etliche Menschen mehr zu uns bekennen; und zwar vor allem nicht nur junge Radikale, sondern mehr oder minder gut situierte, anständige Bürger, die ihrerseits unseren Aktivitäten dann auch ein bürgerlicheres und damit normaleres, massentauglicheres Gesicht verleihen würden. Etliche bekennen sich aber nicht, weil sie eben noch was zu verlieren haben und daher den alltäglichen Terror der Antifabanden scheuen.

    Ebenso zwingt die Antifa uns Ausschreitungen und Krawalle aus, selbst wenn unsere Kameraden daran gar nicht beteiligt sind, sondern es nur die Antifa gegen die Polizei ist. Das gibt den Medien trotzdem Gelegenheit zu den sattsam bekannten Berichten: “Am Rande einer Demonstration der NPD kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen…” (Und dann folgen Bilder des Mobs, der Steine wirft, oder brennende Barrikaden, umgestürzte Autos und so weiter und so fort.) Niemand kann die Medien hindern, so zu berichten, denn es ist sachlich nicht falsch, daß die Krawalle am Rande einer Demonstration stattgefunden haben, auch wenn die eigentlichen Demonstranten daran unschuldig waren und auch nicht beteiligt (nicht mal als Verteidiger). So aber wird suggeriert, daß sie damit was zu tun haben.

    Die Autonomen Nationalisten und nationalen Black-Blockler haben das völlig richtig geblickt. Sie haben damit eher strategische Weitsicht bewiesen als viele andere, die schon erheblich älter sind als sie und länger dabei. Daß ihre Methoden nicht alle tauglich sein mögen, steht auf einem anderen Blatt. Das ist eine taktische oder allenfalls operative Frage. Zuerst aber kommt die Strategie; dann kommt die operative und zuletzt die taktische Ebene. Und daß insbesondere parteilich orientierte, aber auch etliche parteifreie Kräfte das nicht durchschauen, spricht nicht gegen diese AN’s, sondern gegen die anderen Kräfte, die dem gleichen Irrtum unterliegen wie du: Daß der (für sich allein genommen) schwächste Gegner zugleich auch der unwichtigste sei.

    Grüße
    Christian Worch

  • 11 Wintertag // Aug 22, 2007 at 20:05

    Schwarzer Block auf der Straße in der Demo, wem ordnen sich diese Nationalisten dann unter? Sich selbst? Wie soll das bei diesen Demoauflagen funktionieren?
    ABER, Regeln sind zum brechen da! Da greift ja das Argument des s.Blocks! Nur wenn Euch die Polizei ergreift - ist
    A die Demo hin
    B Eure heißgeliebte Unerkanntheit perdü
    C Euer Argument des Regelnbrechens greift
    erst gar nicht

    Und privat - heut wenn ich die Straße langlaufe und solch gekleidete Leute sehe, gibt es keinerlei Berührungs- oder Kontaktmöglichkeiten. Oder denkt Ihr, ich frage - “Bit du Antifa oder s.Block-National?”
    Habt Ihr wirklich keine andere Ideen?
    Auf einer Demo werde ich gar nicht soviel Augen haben, um jeden ausm s. Block einschätzen zu können. Denn verstecken vor der Polizei, bedeutet auch unkenntlich machen, tarnen, verstecken vor den Kameraden, die auf der Demo sind oder sonstwo?
    Ja es sieht klasse aus und wohlgeordnet wirkt das klasse! Das ist nicht abzustreiten.
    Meine obigen Punkte sind Anregung, dieses Punkte mit einzubeziehen.
    Wo fängt außerdem Disziplin an?
    Bei der Weigerung auf s.Block zu verzichten?
    Bei dem sich abheben von den anderen Kameraden?
    Wenn der Demoleiter kommt und was sagt?
    Das Wort Befehl hier anzuwenden, scheint ja den modernen Nationalen schon eine Art Allergie auszulösen oder in manch Nationalisten die BRD-Erziehung hochkochen zu lassen. “Befehl? Iiiiii.” “Befehl? Mit mir niemals!Ich s. Block!”

    Also müßte eine s. Block-Führer, plus Stellvertreter ernannt werden. Damit der Demoleiter überhaupt Anweisungen (Firmenwort) geben kann. Oder der/ die s.Blockführer übernehmen selbst die Befehlsgewalt?
    Und das in einer Truppe, die “anarchistisch” sich organisiert? Oder nach Vorbild der Antifa agiert? ……Mhhhh….

  • 12 NPD-Freund // Aug 22, 2007 at 20:07

    Es ist merkwürdig wie von den AN um die solidarität von Skinheads und Ex-Skinheads gebuhlt wird….

    Früher waren es mal die Skinheads….wer wird als nächstes ausgegrenzt?

    Skinheads (zu denen ich mich zähle) haben sich selbst durch ihr meist unpolitisches Verhalten ausgegrenzt.Skinheads die sich in die Politik einbrachten und bereit waren sich in die Gemeinschaft einzuordnen wurden nie ausgegrenzt.(denke da an die Wahlplakate 1998 in MVP “das erste Mal-national-radikal” mit Skinheads drauf) ist schon 10 Jahre her.

    Wenn ich schon lese:
    Sollte dieser “Erklärung” von den Kreis- und Landesverbänden nicht widersprochen werden, dann ist jedes dem “schwarzen Block” solidarisch gesonnene Parteimitglied aufgerufen, nicht nur aus der NPD auszutreten, sondern vielmehr die Arbeit der Partei nicht mehr zu unterstützen.

    Spaltertum pur soll der Verfasser doch austreten und nichts mehr machen,Reisende soll man nicht aufhalten.Mit sollchen Aufrufen verhärtet man nur die Fronten.
    klar das der PV nun seine Erklärung nicht mehr zurück nehmen wird bzw kann.
    Er wäre erpressbar und damit schwach,die Leute die austreten wollen sollen sich überlegen warum sie in die NPD eingetreten sind….vielleicht weil sie denken das dies der beste Weg ist das Vaterland zu befreien,wenn ja wieso dann austreten? Die NPD ist keine romantische Kameradschaft sondern reale Politik und harte Arbeit. Es hat die NPD nicht gestört das nahezu der ganze LV Brandenburg(der völkische Flügel) ausgetreten ist sie wird sich auch jetzt nicht erpressen lassen. Mit dieser Äuserung ist der Zug abgefahren

  • 13 NPD-Freund // Aug 22, 2007 at 20:44

    @Worch

    wie würdest du diese Zeilen in Bezug auf die AN komentieren?

    sondern beanspruchten für sich auch das Recht, den Nationalsozialismus als Idee “auszulegen” oder gar “weiter zu entwickeln”! So wurde nicht nur die organisatorische, sondern auch die weltanschauliche Einheit der noch kaum gefestigten jungen NS-Bewegung der neuen Generation gefährdet bzw. unmöglich gemacht.

  • 14 KleinerAnonymerFeigling // Aug 22, 2007 at 20:50

    Zitat Worch:
    “Etliche bekennen sich aber nicht, weil sie eben noch was zu verlieren haben und daher den alltäglichen Terror der Antifabanden scheuen.”

    Genau deshalb bin ich ein “Kleiner Anonymer Feigling”.

  • 15 Hondura // Aug 22, 2007 at 21:01

    @Worch

    Looool, na dann halte dich mal weitere 30 Jahre mit dem auch in 30 Jahren noch herangekarrten Mob auf. So schaffen wir es, würd ich ne Flasche Sternburg riskieren und wetten.

    Nenene, wo denkst Du nur hin?

    Wenn man nur als Demotourist denkt, dann ist das vielleicht ein bissl bissl wichtig. Wichtiger fände ich ne lautere Anlage. Und nun sag mir, wie bei Demos der linke Terror gebrochen werden soll???? Lieber abends vermummt los und einen Antifatze mal Angst eingejagt und nächsten Tag ohne Kapuze und Alertageschrei auf die Demo.

    So einen Kommentar hätte ich Dir echt net zugetraut. Schade…

    Kannst Du Dir vorstellen, dass die Antifa meint, solange zu machen, bis sie uns von der Straße hat? Und was sagst Du dazu? Bestimmt: NIEMALS!

    Richtige Antwort. Aber kannst Du Dir auch vorstellen, dass es überzeugte Afas gibt, die solange wie Du demonstrieren werden und jede Fluktuation überstehen? Wo soll das dann also enden? In 50 Jahren noch die Antifa und Gegendemos bekämpfen?

    Ohhh Gott, wo soll das enden?

  • 16 seppe // Aug 22, 2007 at 21:13

    @ populist

    ich glaube das du etwas geistig verwirrt bist oder…wenn du das auftreten der autonomen nationalisten oder nationalen metaler, punks oder skater nicht akzeptierst würd für dich bald kein Platz mehr in der nationalen bewegung sein.denn das ist die zukunft

    denn die jugend von heute wird bestimmt nicht vom skinhead kult angesprochen,was nicht heißen soll das ich gegen skins bin, aber sie haben eher den ruf assi,versoffen und gewältätig zu sein.

    außerdem wenn man sich aktuell die demoteilnehmer anschaut bilden die skins oder die personen die nach außen hin rechts aussehen eher die minderheit.

    also wenn wir nicht von NPD oder intolleranten parteigenossen erwünscht sind, könnt ihr ja bald allein laufen.dann heißt es halt Nationale demo mit 30 teilnehmern statt 350.

    also scheißt auf lächerliche äußerlichkeiten, denn auf die Meinung und den willen dies umzusetzen kommt es an.

    danke

    Es gibt etwas, das nennt sich Groß- und Kleinschreibung. Auf die legen wir hier sehr viel wert, andernfalls wird der Beitrag gelöscht. Nur nochmal als Hinweis. Bei zwei oder drei Wörtern hat es ja geklappt. -Der Hausmeister

  • 17 Schörner // Aug 22, 2007 at 21:37

    Was ich nicht verstehe: warum mischt sich “schwarzer Block” unter die normalen Demonstranten, anstatt die Antifa direkt zu bekämofen, die Vermummung zu nutzen und die Antifa aus dem Hinterhalt direkt anzugreifen und zu zerschlagen?
    DAS wäre eine radikale Gruppierung, deren Mitglieder sich zu Recht unkenntlich machen und wohl jedes Nationalisten Respekt hätten.

    Und wie schon vom AB Rhein-Neckar richtig bemerkt wurde: wer bloß nicht erkannt werden will/darf, der kann Sonnenbrille und Mütze tragen.

  • 18 NSler // Aug 22, 2007 at 22:03

    Kurz und knapp:Antifas und Skinheads sind für mich rein Fronttechnisch gesehen dasselbe-Beide Gruppen schaden der Bewegung!

  • 19 Rkm // Aug 22, 2007 at 22:11

    AN und Partei verfolgen meiner Meinung nach unterschiedliche Ziele. Konflikte wie dieser sind daher unvermeidlich.
    Die Partei möchte gewählt werden. Die größte Wählergruppe sind die 40 bis 70 Jährigen. Darauf muß sie sich einstellen.
    AN steht für Systemwechsel und eine aktionsorientierte Erlebniswelt, spricht vor allem die Jugend an.

    Wie man das alles unter einen Hut bringen will ist mir schleierhaft.

    Ich glaube DIE Partei gibt es ohnehin nicht. Hier scheint regional jeder sein eigenes Ding zu machen. Präsidium hin oder her.

  • 20 Schulle // Aug 22, 2007 at 22:22

    Schwarze Blocks gibt es doch bei den Antifa Idioten,die auf Gewalt aus sind.Wir müssen die NPD stärken.

  • 21 Franz aus Mannheim // Aug 22, 2007 at 22:27

    @ AN Rhein/Main :

    Du hats meines Erachtens die Zeilen des Ab Rhein-Neckars nicht ganz durchdrungen: Das AB Rhein-Neckar hat sich nicht gegen Autonomen Nationalisten, sondern gegen die Aktionsform “schwarzer Block” ausgesprochen.

    Modisch gekleidete Jugendliche, die politisch aktiv sind, gibt es in der Rhein-Neckar Region fast ausschließlich. Der Skinheadlock existiert beim AB Rhein-Neckar kaum, es gibt da auch nur wenige Cordhosenträger. Die meisten sind relativ normal gekleidet bzw. neigen zum Aussehen der AN’s.

    Nur dennoch kommt keiner auf die Idee, sich auf einer Demo “vermumen” zu wollen bzw. einen schwarzen Block zu bilden.

    Vielleicht solltest du mal in die Rhein-Neckar Region auf politische Veranstaltungen kommen, damit du erkennst, wie das funktionieren kann.

  • 22 Schulle // Aug 22, 2007 at 22:29

    Wir müssen gemeinsam dafür eintreten,daß die Idee eines Nationalen Sozialismus in der Mitte der Gesellschaft ankommt.

  • 23 NPD-Freund // Aug 22, 2007 at 22:38

    @wintertag

    Nur wenn Euch die Polizei ergreift - ist
    A die Demo hin
    B Eure heißgeliebte Unerkanntheit perdü
    C Euer Argument des Regelnbrechens greift
    erst gar nicht

    Stimmt und wer mal die pressefotographen beobachtet die liiiiiiiieben es Leute die sich vermiummen zu enttarnen! Wenn die Cops zugreifen und die Kaputze unten ist dann weis der AN erst was es heißt seine Anonymität zu verlieren.

  • 24 die times // Aug 22, 2007 at 22:43

    …nationalen metaler, punks oder skater…

    Abgesehen von den “metalern” scheiß ich auf’n Rest.

    Was sich Punk oder Skater nennt kann kein Deutscher sein. Genau so wenig als wenn ein Neger Wagner hören würde.

  • 25 die times // Aug 22, 2007 at 22:46

    ps

    denn das ist die zukunft

    Das ist nicht die Zukunft, sondern Dreck!

    pps

    Klasse statt Masse.
    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    Thema für mich abgeschlossen.
    Zumindest für diesen Zeitpunkt.

  • 26 Hooli // Aug 22, 2007 at 23:04

    @AN Rhein/Main
    Prima geschrieben! Genau meine Meinung!!!!!!!!

  • 27 Autonomer Nationalist // Aug 22, 2007 at 23:12

    Es ist doch scheiß egal ob man Skater, Metaller, Normaler oder sonst was ist, wichtig ist was man im Kopf hat und wie man sein Wissen dazu nutzt andere Menschen aufzuklären. Dieser *lach* idiotische Skinheadscheiß nutzt nur einem: Dem System. Diese Idioten dienen doch nur dazu uns Sympathisanten zu vergraulen.
    Wir müssen die Jugend erreichen, das ist zwar schwierig aber wie ihr seht funktioniert es langsam. Hier bei uns in der Aachener Ecke trauen sich immer mehr anti-amerikanisch eingestellte Jugendliche an unsere Bewegung heran. Das ist wirklich schön mit anzusehen wie einem nach dem anderen ein “Licht” aufgeht.
    Die Antifa ist hier fast garnicht vertreten. Bzw. sehr sehr schwach. Durch unsere “modern” gestaltene Propaganda schaffen wir das was uns lange Zeit nur müßig gelang: Die Jugend zu erreichen. Schaut euch mal die Zeitgeschichte an, es ist/wird doch genau wie damals. Die Leute werden immer ärmer, etc. …

    Also Leute, nicht zurück schauen, sondern nach vorne !
    Es geht vorran !!!
    NATIONALER SOZIALISMUS VORRAN !!!

  • 28 Worch // Aug 23, 2007 at 0:25

    @ Hondura:

    Es geht eben so lange, wie es geht. “Solang das Herz noch schlägt…” Oh, und daß auch die Gegenseite Leute hat, die verbissen und zäh sind, ist klar. Erinnerst du dich, was Wellington bei Waterloo sagte, bevor die Preußen kamen? Als er noch nicht wußte, daß sie kommen würden? Da sagte er zu seinen Offizieren: “Schweres Draufschlagen, das, Gentlemen. Wolln mal sehen, wer am längsten draufschlägt!” - Und es ist auch zweifelhaft, ob der Kommandeur der napoleonischen Garde, Cambronne, wirklich gesagt hat: “la vieulle garde meurt, mais elle ne se rends pas” (”Die (alte) Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht.”) Es kann auch sein, daß er angesichts der auffahrenden Kanonen direkt vor ihm gesagt hat: “Merde!” (”Scheiße!”)

    Aber wenn ich mir deinen nicknamen anschaue, dann denke ich fast, daß das zweite Cambronne-Wort für dich besser paßt als das von Wellington, von dem es nur eine Variante gibt!

    Grüße
    Christian Worch

  • 29 Worch // Aug 23, 2007 at 0:27

    @ Rkm:

    Stimmt, die größte Wählergruppe sind Menschen zwischen 40 und 70. Aber wenn wir uns die Wahlergebnisse der NPD anschauen, dann sehen wir, daß sie unproportional häufig von jungen Männern gewählt werden. Unter Jungarbeitern haben sie teilweise 10 Prozent Stimmen, wo sie bei der gleichen Wahl noch deutlich unter 5 Prozent liegen. Also, das ist das Potential, das erst mal realisiert oder aquiriert werden muß, um überhaupt mehr als nur zwei Zehen (sprich: zwei Parlamente von 16) in der Tür zu haben.

    Grüße
    Christian Worch

  • 30 Hamsi // Aug 23, 2007 at 0:32

    Als alter NPDler dreht sich mir bei dieser Diskussion der Magen um. Zuerst ein mal lehne ich die Aktionsform ab, sie verschreckt mehr Leute als sie auf der anderen Seite Nutzen bringt, - falls sie überhaupt einen Nutzen bringt. Aber das ist nicht mein eigentliches Problem, was sich daraus ergibt, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.
    Mein Problem ist das Aktionsbüro Nord aus Hamburg. Ich frage mich, warum hier bei Altermedia immer noch Platz für solche volkssetzenden Elemente eingeräumt wird. Habt ihr noch nicht verstanden, das hier nur versucht wird, die nationale Bewegung zu spalten?!! Ich verweise an dieser Stelle an das Hetzmedium, der Linksfaschisten
    ( http://de.indymedia.org/2007/08/191036.shtml ). Ich hielt dieses Flugblatt selbst in den Händen und habe mich von der Echtheit überzeugen können. Und ich war entsetzt über die Frechheit.
    Was ist nun aber mein Problem? Das Aktionsbüro bezeichnet sich selbst als frei Kräfte, mischt sich aber massiv in die Belange der NPD ein. Mit diesem Flugblatt, mit diesem Text, mit dem Versuch die NPD zu unterwandern. Und es wird seit Jahren versucht die NPD zu unterwandern und sie für ihre Zwecke zu mißbrauchen. Und als sie fest stellen mussten, das ihnen das in Niedersachsen nicht so gelungen ist wie sie sich das vorgestellt haben, versuchen sie jetzt gemeinsame Sache gegen den Landesvorstand zu machen.
    Ich sage, sie sollen sich da raus halten!!! Und genauso ist es bei dieser Diksussion! Die NPD positioniert sich endlich einmal gegen diese Auswüchse und den Ausverkauf unserer Kultur durch diesen sogenannten „Schwarzen Block“ und promt mischt sich wieder das Aktionsbüro ein…

  • 31 Roland Ionas Bialke // Aug 23, 2007 at 0:57

    @ LACH

    Nach die times´ Eigentor haben Sie sich selbst eins geschossen! Ihr Kommentar über das Force Attack zeigt wie wenig Sie Nationalisten beobachten. Als ich in den Wochen nach dem Force Attack Photographien von Nationalisten sah, da bemerkte ich, dass viele von ihnen hellblaue Armbänder trugen.

    @ Wintertag

    “Auf einer Demo werde ich gar nicht soviel Augen haben”

    Eine Zauberregel besagt, dass der Zauberer nie den gleichen Trick zweimal der selben Person vorführen darf. Mit der Erfindung der Filmkamera starb die Magie!

  • 32 Worch // Aug 23, 2007 at 1:24

    @ Hamsi:

    Na, dann erklär uns doch mal, wo du ein solches Flugblatt herhaben willst. Lustigerweise geistert es bisher nur auf Indymedia herum. Und erklär mal, wie du dich von dessen Echtheit überzeugt haben willst, damit wir von deiner Echtheit überzeugt sein können. Ich halte dich nämlich für ungefähr so echt wie das schwach gemachte Indy-Fake.

    Christian Worch

  • 33 Hindenburg // Aug 23, 2007 at 4:34

    @Worch
    Da Sie in einem Beitrag auf die Wahlergebnisse zu sprechen kommen, interessiert mich Ihre Meinung zu diesen insgesamt:

    Wann immer man mit Bekannten, Nachbarn, Kollegen etc. in eine politische Diskussion kommt, kristallisiert sich häufig heraus, daß auch diese Personen “die Schnauze voll” haben von Ausländern, Kriminalität, lächerlichen “Strafen” für Kriminelle, vergammelten Städten, korrupten Systempolitikern, etc..

    Eine für mich subjektiv überdurchschnittlich häufig vorkommende Einstellung, die andererseits kaum mit den Wahlergebnissen, zumindest hier im Westen, korreliert.

    Ich hege daher seit geraumer Zeit den Verdacht, daß das präsentierte Wahlergebnis erheblich von den in die Urnen geworfenen Zetteln abweichen könnte; im besten Einvernehmen aller daran beteiligten Systemschranzen.

    Halten Sie das für möglich?

    Grüße
    Hindenburg

  • 34 Worch // Aug 23, 2007 at 8:08

    @ Hindenburg:

    Möglich ist eigentlich alles, aber eher unwahrscheinlich. Und man kann die Auszählung kontrollieren. Was ja punktuell immer wieder geschieht. Wenn man es flächendeckend organisieren kann, kann man es mit den amtlichen Ergebnissen für jedes Wahlbüro vergleichen und eventuelle Abweichungen feststellen.

    Nein, ich sehe die Gründe woanders.

    Früher hat es gereicht, sich als Protestpartei darzustellen (siehe REPs und DVU), und die Unzufriedenen haben ihre Kreuze bei den am meisten verfemten Parteien gemacht, um die anderen zu ärgern.

    Je mehr aber rechte Parteien danach streben, sich bürgerlich zu geben, je mehr sie “Parteien wie alle anderen auch” sein wollen, desto weniger werden sie als Protest- oder geschweige denn Alternativ-Parteien wahrgenommen.

    Die, die die Schnauze voll haben, haben wohl weniger von einer bestimmten Partei (oder einer Regierungskoalition) die Schnauze voll, sondern vom Parteiensystem allgemein. Und die NPD wird nun mal überwiegend als zwar ausgegrenzt, aber doch als Bestandteil des Parteiensystems wahrgenommen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 35 Der Müller // Aug 23, 2007 at 8:58

    Verdammt noch mal. Muß denn mit allen Mitteln versucht werden unsere Bewegung zu spalten? Ich kann es nicht mehr hören. Diese permanenten Rangkämpfe zwischen der Partei und den freien Kräften. Die Partei braucht die freien Kräfte und die freien Kräfte brauchen die Partei. Die NPD ist nun mal die einzige Kraft um den politischen Willen der Nartionalen Bewegung in die Parlamente zu tragen. Und um dieses Ziel zu erreichen ist es unsere verdammte Pflicht die Arschbacken zusammenzukneifen und gemeinsam zu kämpfen.

    P.S. Ich mag es aber auch nicht wenn unsere Jungs auf Demos rumlaufen wie billige Kopien der linken Idioten

    Mit kameradschaftliche Grüßen an alle Nationalisten in Deutschland

  • 36 Der Müller // Aug 23, 2007 at 8:59

    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Tut mir leid

  • 37 Thomas L. // Aug 23, 2007 at 9:41

    Schön zu sehen, wie ihr euch gegenseitig auf´s Maul gebt. Ist wohl nichts mit einer Volksfront? Der “nationale Widerstand” ist am End, bevor er überhaupt mal richtig in Erscheinung getreten ist.

  • 38 Freya // Aug 23, 2007 at 10:00

    Ich frage mich bei diesem ganzen gerede echt was schlimmer ist, wenn man sich mit als Führer verkleideten clowns und besoffenen assis zum gespött der Leute macht weil diese ach so hart wirken wollenden typen dort Brav auf die nächsten anweisungen von der Npd/Polizei wartet und sich dann gelangweilt trollt weil wir MAL WIEDER NICHT MASCHIEREN dürfen, oder wenn An´s und der “Schwarze Block” sich gegen sowas wehren. Da lasst die leute lieber den Kopf schütteln für etwas was wir auch getan haben und uns nicht auslachen weil wir da stehen wie die Lämmer…Gegen uns sind sie so oder so…

  • 39 Freya // Aug 23, 2007 at 10:03

    Ach ja, und was ich mich schon die ganze zeit Frage: Von welchem Ansehen sprecht ihr eigendlich alle?? Welchen “Guten Ruf” (?????) habt ihr Angst zu verlieren????Die Npd hat noch NIE einen guten ruf bei der “normalen” verblödeten BRDgesellschaft gehabt und das wird sich , ob mit oder ohne Block, so schnell nicht ändern!

  • 40 Lodin // Aug 23, 2007 at 11:01

    “Ob friedlich oder militant, wichtig ist der Widerstand!”
    Eben nicht! Je “militanter” die Auseinandersetzung mit dem Staat abläuft, desto stärker ist seine Position. Nicht nur, daß Gewalt vom größten Teil der Gesellschaft und auch vom größten Teil des Nationalen Widerstands abgelehnt wird, in einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit der Staatsgewalt können wir mangels Machtmitteln nur als Verlierer hervorgehen. Daher muß die Eskalationsstrategie der Polizeikräfte uns gegenüber als solche erkannt und durch bewußte Nicht-Militanz unterlaufen werden.

  • 41 NPD KV UNNA / HAMM // Aug 23, 2007 at 11:35

    Interessante Überlegung von Schörner am 22.08 gegen 21:37

  • 42 Gunvald Larsson // Aug 23, 2007 at 12:15

    @ NPD KV UNNA / HAMM :

    “Interessante Überlegung von Schörner am 22.08 gegen 21:37″

    Passiert doch schon, hier und da. Übrigens reicht mitunter schon das Lancieren von Gerüchten in deren Pulks. Die dummen Gesichter sind zu und zu köstlich.

  • 43 hic et nunc // Aug 23, 2007 at 13:52

    @Worch

    Zitat: “Gäbe es diesen Terror nicht, würden sich vielleicht etliche Menschen mehr zu uns bekennen; und zwar vor allem nicht nur junge Radikale, sondern mehr oder minder gut situierte, anständige Bürger, die ihrerseits unseren Aktivitäten dann auch ein bürgerlicheres und damit normaleres, massentauglicheres Gesicht verleihen würden. Etliche bekennen sich aber nicht, weil sie eben noch was zu verlieren haben und daher den alltäglichen Terror der Antifabanden scheuen.”

    Das mag zu einem kleinen Teil stimmen. Was die Leute eher abhält, ist die fortgesetzte Koketterie mit dem 3. Reich und ein kleinbürgerlicher Rassismus, der den ehrlich formulierten Anspruch vieler Nationalisten sehr zuwiderläuft. Hier liegt das Problem; es wäre sinnvoll, das mal zur Kenntnis zu nehmen!

  • 44 Hans-Robert Klug // Aug 23, 2007 at 14:01

    @NPD KV Unna/ Hamm
    was für eine Heuschelei und Doppelmoral , zuerst sind die AN zu militant , aber dann sollen Sie sich unter die Antifanten mischen!Was soll das , ich habe den Eindruck man möchte innerhalb der NPD die AN nur als nutzlose Idioten benutzen , und wenn man sie nicht mehr braucht , dann distanziert man sich halt ….!Aber so funktioniert es nicht!

  • 45 dat buero // Aug 23, 2007 at 20:03

    @ hamsi

    auch ich warte gespannt auf eine Info von Dir, woher Du dieses schlecht gefälschte Flugblatt haben willst. Obwohl, eigentlich müßtest Du ja noch in Erinnerung haben, dass ihr das Originallayout aus einem Kampagnenflugi von der Netzseite http://www.widerstandnord.com/freisozialnational geklaut habt, um es dann zu retuschieren. Ist ja noch nicht soo lange her. Oder hast du schon Alzheimer? Mein bekanntes Impressum aus einem anderen Flugblatt zu kopieren und dort einzupflegen war natürlich eine echte Meisterleistung, schließlich ist dieses Impressum im Internet gaaanz schwer zu finden, quasi gar nicht da. Ihr seid halt richtig fähige Fälscher, ihr Antifaschos aus Buxtehude. Nur das jpeg auf Indy, he, das ist richtig schlecht! Da hilft auch Fielmann nix mehr… Wie soll man jetzt prüfen, ob da wirklich der Scheiß drin steht, den ihr da nach eigenen Angaben verzapft habt? Habt ihr noch die Original-Fälschung auf dem Rechner? Wenn ja, dann schick mal rüber, Netzadresse dürfte ja bekannt sein…

  • 46 Saalefront // Aug 24, 2007 at 18:54

    @Autonomer Nationalist :

    Zitat: Es ist doch scheiß egal ob man Skater, Metaller, Normaler oder sonst was ist, wichtig ist was man im Kopf hat und wie man sein Wissen dazu nutzt andere Menschen aufzuklären. Dieser *lach* idiotische Skinheadscheiß ….

    *ups* bissl wiedersprochen!? ;-)

  • 47 "Teile und herrsche" // Aug 26, 2007 at 0:25

    Das Deutsche Volk hat sich, in der Gesamtheit, längst von seinen eigenen Werten verabschiedet und entfernt. Das Deutsche Volk existiert lediglich noch auf dem Papier. All das, was einmal dieses Volkausmachte gilt den meisten heute als altmodisch, überholt, unangenehm. Das Deutsche Volk will schon lange nicht mehr Deutsch sein, es will Amerikanisch sein, Brasilianisch, Italienisch, Französisch, Karibisch, Arabisch, kurz, es will fremd sein, möglichst fremder als die Fremden selbst. Die Folgen dieser Selbstverleumdung, der Preisgabe der eigenen Identität, der eigenen Werte, sieht man schon recht deutlich. Die Geschichte spricht ihr Urteil und das Deutsche Volk verschwindet von der Weltbühne. Wer Wellenbrecher sein will, der darf sich nunmal nicht an die Flut anpassen. Nicht die Bewegung hat sich an “Trends” und Modeerscheinungen anzupassen, sondern erst wenn dieselben von der Bewegung beeinflußt und vorgegeben werden, dann kann man sich auf die Schulter klopfen, weil man sich und seinen Werten treugeblieben ist.
    Wie will man denn noch ernstgenommen werden, wenn man anfängt den Gegner zu kopieren ? “Autonome” Nationalisten, sofern diese nicht sowiso von Beauftragten Provokateuren initiiert werden, nützen nur dem Feind, zum einen dem System, welches durch Anweisungen an die Polizei stets versucht Gewaltaktionen von Rechts zu provozieren, zum anderen der Antifa, welche eine psychologische Erbauung erfährt durch die Versuche sie zu kopieren.
    Im übrigen sei noch bemerkt, daß die Antifatzkes Staatsfeindlich sind, jede Staatliche Ordnung ablehnen und bekämpfen, weswegen sie auch besonders alles hassen was mit Preussen zu tun hat, da Preussen für sie ein Synonym für Saatliche Ordnung ist. Dies motiviert sie, wenn sie mit Gewalt gegen staatliche Organe vorgehen und Polizeiabsperrungen durchbrechen. Sicher mag es den ein oder anderen Polizeibeamten geben, der gerne die Willkürmaßnahmen gegen Rechts durchführt, aber es gibt auch den ein oder anderen, der mit der Bewegung sympathisiert, weil sie ja selber immer wieder erleben von wem die Gewalt ausgeht, nämlich IMMER von der Antifa und den AUTONOMEN. Und sicher gibt es noch viele Polizisten, die sich noch kein endgültiges Urteil gebildet haben, die aber von ihren Kollegen erzählt bekommen, daß die Neonazis diszipliniert marschieren, während von Links Steine fliegen.
    Wer seinen persönlichen Frust abreagieren will, der soll in einen Kampfsportverein eintreten oder eine Antiagressionstherapie beginnen. Die Bewegung ist weder dazu da, persönliche Agressionen auszuleben, noch um billige Effekthaschereien zu betreiben. “Wer unter Euch ohne Ehre ist, der werfe den ersten Stein !”
    Die Antifatzkes und die Autonomen haben ihre Wurzeln im Bolschwismus, in der Roten Armee und der GPU, mit all dem was dazu gehört !!!
    Wer also etwas von ihnen übernimmt, kopiert, der bejaht diese Wurzeln. Die Wurzeln der Bewegung liegen aber woanders, und bei allen Reformen und Veränderungen der Kampfesweise, darf an diesem Kern nie gerüttelt werden, denn ansonsten verliert die Bewegung ihr Sendungsbewußtsein und damit ihre Existenzberechtigung.
    Also, auch wenns gut gemeint sein sollte, Finger weg von Gewalt, welche außerhalb von Notwehr liegt !!!

  • 48 "Teile und herrsche" // Aug 26, 2007 at 0:41

    http://de.indymedia.org/2004/11/97143.shtml
    Sie sagen “modern”, aber sie meinen Antideutsch. Denn, Fremd=Modern und Deutsch=Altmodisch. Beispiel Namen : Man gibt seinen Kindern in Deutschland fremde Namen, weil die modern sind…dumm nur, daß diese Namen teilweise soagr noch älter sind als die Deutschen. Aber Deutsch ist eben unmodern. NUR WER SICH SELBER TREU BLEIBT,DER KANN ANDERE AUF DAUER ÜBERZEUGEN !!!

  • 49 AN Rhein/Main // Sep 21, 2007 at 13:36

    @ Franz aus Mannheim

    Aber das ist ja der Punkt.
    Wieso wird kein Schwarzer Block mit erlaubt?
    Gut,bei Demos in der Rhein/Neckar Region bringt das nicht viel,da bei den meisten Demos dort eh nicht mehr als 400 Leute hin kommen.
    AN´s gibts ja mehr in Mittelhessen und in NRW(Dortmund demo am 1.September lässt grüßen oder der 7.7.07 in FFM..*grins*).

    Ich hab schon einige Versammlungen in der Rhein-Neckar Region besucht,daher weiss ich,wie der ´´Hase läuft´´.

    Nur schafft ihr damit keine Anonymität für Demoteilnehmer.
    Oder hast Du Interesse im Internet oder vor deiner Haustür von der Antifa geoutet zu werden?!
    Da bietet sich ein Schwarzer Block schon an.

    Ich weiss zwar nicht wer du genau bist,aber da ich mittlerweile schon einige Artikel von einem von Euch unter dem Namen ´´Franz aus Mannheim´´ auf dem Infoportal24 gelesen habe,kann ich mir vorstellen,wer da unter dem Namen Franz aus Mannheim schreibt..Entw. der M. oder der Webmaster:=)

    Können ja per E-Post schreiben,falls Interesse besteht:
    ns-black-bloc@web.de

    Gruß
    Autonome Nationalisten Rhein/Main

    Text von Franz aus Mannheim:

    @ AN Rhein/Main :

    Du hats meines Erachtens die Zeilen des Ab Rhein-Neckars nicht ganz durchdrungen: Das AB Rhein-Neckar hat sich nicht gegen Autonomen Nationalisten, sondern gegen die Aktionsform “schwarzer Block” ausgesprochen.

    Modisch gekleidete Jugendliche, die politisch aktiv sind, gibt es in der Rhein-Neckar Region fast ausschließlich. Der Skinheadlock existiert beim AB Rhein-Neckar kaum, es gibt da auch nur wenige Cordhosenträger. Die meisten sind relativ normal gekleidet bzw. neigen zum Aussehen der AN’s.

    Nur dennoch kommt keiner auf die Idee, sich auf einer Demo “vermumen” zu wollen bzw. einen schwarzen Block zu bilden.

    Vielleicht solltest du mal in die Rhein-Neckar Region auf politische Veranstaltungen kommen, damit du erkennst, wie das funktionieren kann.

  • 50 Thomas // Apr 19, 2008 at 1:03

    Also meiner Meinung nach ist es doch scheiß egal wie jemand aussieht, Ob Jemand aussieht wie ein Metaler, Anzugträger, Schwarz gekleidet, Skinhead oder sonst was es spielt doch keine Rolle wichtig ist das, was in einem Kopf steckt!!!
    Ich mache eine Einstellung nicht vom aussehen abhängig und ich bin mal gespannt wann ihr das kapiert.Solange sich aber Gruppen und Organisationen in die Fresse hauen oder sich gegenseitig runter machen kann es nicht´s geben.So spalten sich alle Formationen und man muss sich dann nicht wundern wenn es nur kleine vereinzelte Gruppen gibt die auch nicht so viel bewegen können.Die Nationale Bewegung ist eine Bewegung und für jeden ist noch ein Platz frei je mehr desto besser.Alles andere wäre erzwungen.Wäre doch Scheisse wenn man sich Schwarz kleiden müsste nur um mit wirken zu können ;-).Für mich spielt es jedenfalls keine Rolle weil es eigentlich egal ist wie man aussieht, auch wenn der Schwarze Block mehr erfolg hat wie andere Organisationen sobald es der Politik zu Gefährlich wird verbieten sie den Block irgendwann auch, denn alles was mit Nationalismus verbunden ist, ist nun mal nicht erwünscht da oben schaut doch mal nach was bis lang alles verboten wurden ist in den letzten jahren ;-) ob seriös, radikal, millitant oder sonst was die machen immer ein riegel davor.

  • 51 Thomas // Apr 19, 2008 at 1:22

    Ach so um mich noch mal selber zu verbessern schreibe ich noch was hinzu:

    In der Linken Szene spielt das aussehen keine Rolle, wenn ihr das mal so beobachtet habt demonstrieren die Linken auch gemeinsam, ob da nun ein Punk bei ist oder ein Schwarz gekleideter Linker oder ein Normalo der Links ist dort wird komischerweise niemand ausgegrenzt wieso ist das so?
    Wieso hat die Nationale Szene nur so kinderhafte Probleme?
    Kein Wunder das wir eine lachnummer sind und nicht ernst genommen werden ;-) bis dann mal

    Jeder kann Widerstand leisten gegen ein Scheiß System, auch du kannst Kämpfen!!!

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