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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


NPD vs. „schwarzer Block“ – Ihr wollt dann „eben alleine demonstrieren“? – Dann tut es doch…! (23.08.07)

August 23rd, 2007 · Post your comment (103 Comments)

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Aktionsbündnis Mittelhessen: Was der NPD-Parteivorstand sich mit Ihrem Ausgrenzungsbeschluss gegen Autonome Nationalisten geleistet hat, sollte und darf durch freie Nationalisten nicht missachtet werden: Da ruft eine Partei, jene „Nationaldemokraten“, dazu auf, Nationalisten sollten auf „ihren“ Demonstrationen verschwinden. Was wäre wenn es bittere Wahrheit werden würde? – Wen würde die NPD dann wohl auf „Ihren“ Demonstrationen demonstrieren lassen wollen?

Jedem freien Nationalisten ist die besagte Parteierklärung wie ein Dolch durch den Rücken gefahren. Eine Partei, die vor einigen Jahren noch auf Stammtischen vor sich hindümpelte, spielt sich nun auf, als wäre sie DIE Partei, die hier Forderungen stellen könne. Sie schließt Nationalisten aus, fordert eine Ausgrenzung, und wagt es auch noch zu behaupten, sie werde dann „eben auch alleine demonstrieren“. Die Krone setzt sie dem ganzen auch noch damit auf, indem ein führendes Mitglied dieser Demokraten behauptet, die „Autonomen Nationalisten werden staatlich unterstützt“! Das behauptet gerade eine Partei, welche von V-Männern des Staates durchsetzt und von Staatsknete am Leben gehalten wird…

Es liegt wohl eher daran, das den Nationaldemokraten das Ruder der „Volksfront“ aus den Händen zu gleiten scheint. Noch vor Jahren wurde eine gemeinsame Linie ausgerufen, freie Nationalisten ins Boot geholt, doch jetzt scheinen wohl die freien Nationalisten begriffen zu haben, dass durch die von NPD anvisierten Wahlen und die Einzüge in die Parlamente doch nicht das erhoffte Ergebnis eingetreten ist. Das scheint die NPD wohl auch begriffen zu haben: Wahlen sind nun mal keine Revolution.

Jetzt, wo Autonome Nationalisten massiv Zuwachs bekommen, der Staat schätzt vage, dass „mittlerweile fast 40 % der deutschen Neonazis als Autonome auftreten“, sieht die NPD-Führung darin ein neues Potenzial. Doch vielerorts schafft es die NPD nicht die Autonomen Nationalisten für sich zu bündeln. Die Autonomen Nationalisten lassen sich nicht durch Polit- und Parteifunktionäre lenken und vereinnahmen. Und das ist gut so, sollte auch so bleiben!

Natürlich sollte ein „schwarzer Block“ der Autonomen Nationalisten nicht die Bürger abschrecken, wie immer betont wird, aber ist der Bürger nicht schon längst verschreckt? – Welcher Bürger fühlt sich durch paramilitärische Aufmärsche denn noch angezogen? – Welcher Bürger würde sich denn einreihen, wenn er erst mal durch zwei Ausweiskontrollen der Polizei hindurchwandern muss?

Es geht um die Jugend; Die Jugend, so umerzogen sie auch ist, fühlt sich gerade durch die “bösen” Autonomen Nationalisten bestärkt. Sie denken „die Nazis sehen ja aus wie wir, tragen die gleichen Klamotten, hören die selbe Musik, pflegen den gleichen Umgang, und haben auch die gleichen Probleme wie wir!“ – Und diese Jugend ist auch bereit neben uns zu marschieren. Unsere Erfahrungen mit der deutschen Jugend bestätigen dies uns.

Wie sollen wir sonst die Jugend erreichen, wenn wir nicht genau dort hingehen wo ihre Probleme sind? Wie wollen und sollen wir neue Mitstreiter gewinnen, wenn nicht so?

Jeder kann und sollte seinen Unmut über das System zum Ausdruck bringen: Wie das geschieht ist jedem selbst überlassen – Auch die Teilnahme an einem nationalen schwarzen Block!

Viele freie Nationalisten im Aktionsbündnis Mittelhessen

Quelle: AB Mittelhessen



Tags: Allgemeines

103 responses so far ↓

  • 1 Autonomer Nationalist // Aug 23, 2007 at 13:30

    Zwei meiner Kameraden aus meinem lokalen Freundeskreis sind nach dem Machtwort von Herrn Peter -Ju*e- Marx aus der Partei ausgetreten. Es ist wirklich wahr das die Autonomen Nationalisten immer mehr zulauf bekommen, das ist auch gut so, denn wir müssen versuchen die verdrehte Jugend wieder aufzuwecken. Die NPD spricht eben nicht die verdrehte Jugend an, oder bzw. nur teils. Wir Autonomen sprechen aber die gesamte Jugend an. Also Kameraden, voran, voran !!!

    Nationaler Sozialismus – JETZT !!!

  • 2 Hans // Aug 23, 2007 at 13:43

    So Recht wie die Jungs ja in einigen Dingen haben, mehr auf die Rechtschreibung achten bitte! Ist ja teilweise grauenhaft…

  • 3 Sören // Aug 23, 2007 at 13:48

    Also ich wünsche mir da noch mehr Contra. Ein oder zwei Demonstrationen gegen die NPD oder eine Prise mehr Selbstzerfleischung im “Nationalen Lager” – damit auch beim Letzten der Hauch von Hoffnung verschwinden mag, daß da nochmal etwas wächst, was am Ende wirklich die Gesellschaft verändern könnte.

  • 4 Autonomer Antinationalist // Aug 23, 2007 at 14:01

    Wann werdet Ihr “Autonomen” endlich mal begreifen, dass Ihr nur lächerlicher Abklatsch seid?
    Autonomie beinhaltet Selbstständigkeit. Doch Ihr seid sogar von einer Partei abhängig, welche Euch auf einmal nichtmehr haben will.
    Oh Schreck, auf einmal ist man ganz alleine, und dann geht das Geflenne wieder los…
    Das Einzige, was an Euch autonom ist, ist Eure pseudo-millitante Kleidung, die Ihr abgeguckt habt, weil Ihr mal wieder gemerkt habt, dass unsere Art des Protestes die bessere ist.
    Ihr schreit lauthals “Nationaler Widerstand”, und profiliert Euch mit der “88″. Doch was glaubt Ihr, was mit Euch “Unabhängigen, Autonomen” passiert wäre, wenn “88″ noch am Zuge wäre?!
    Meint Ihr, dass da nahezu anarchistische Jungendkulturen und Rebellion gebilligt worden wären?
    Ihr wärt doch die Ersten gewesen.
    Und wenn Ihr meint, dass Ihr siegen werdet, und es irgendwann keine “Anderen” mehr gibt, werdet Ihr die Nächsten sein.
    ~ Hasta la Vista, Nationalista… ~

  • 5 EgalMann // Aug 23, 2007 at 14:02

    Durch jahrelange Hetzkampagnen der BRD- Medien, sind beim Volk Bedenken über Sinn und Unsinn dieser Partei entstanden. Gleichzeitig hat die Partei mit ihren Skandalen (die bekannt sein sollten) selbst dafür gesorgt, sich ins Abseits zu stellen. Wenn ich mir den großen Vorsitzenden Udo Voigt so anschaue… Leider hat dieser Mensch überhaupt keine Ausstrahlung! Und wenn man keine Ausstrahlung hat, kann man niemanden für seine Sache gewinnen. Da kann man inhaltlich noch so recht haben. Ich erinnere mich an den größte und einflussreichsten Politiker der Welt: Dieser Mann hat die Massen begeistert, wie kein Anderer!
    Da bei der NPD also einiges im Argen liegt, sucht man einfach einen Schuldigen, der beim unterstützenden Volk auch gern als Schuldiger gesehen werden soll. So kann man doch gut von eigenen Unzulänglichkeiten ablenken, nicht? Hat man doch schließlich von den großen Parteien gelernt.
    Ich befürchte, die Gutmenschen behalten recht und die Partei sorgt selbst für ihr Ende.

  • 6 Gunvald Larsson // Aug 23, 2007 at 14:04

    @Sören :

    Angst, wie?
    Glaub ich dir gern. Aber nach einem reinigendem Gewitter geht’s gestärkt weiter. Ist so.

  • 7 Analyse // Aug 23, 2007 at 14:13

    Autonom——> unabhängig
    National——-> Abhängigkeit durch Staat.

    1. —–> Widerspruch
    2. —–> nicht möglich
    3. —–> lächerlich :-)

  • 8 Anonymous // Aug 23, 2007 at 14:13

    Wir hätten da einen durchaus charismatischen Udo, welcher sich mittelfristig für das Spitzenamt empfiehlt…

  • 9 Antiautonomer Nationalist // Aug 23, 2007 at 14:19

    “Autonomie beinhaltet Selbstständigkeit.”

    Was ist an euch Hinterhoffiguren eigentlich selbstständig? Ihr habt eure verkorksten Jugendcodes, die ihr von eurer Vorvorgängergeneration aus den 80ern übernommen habt. Was für ne Leistung, ey! Ihr habt verbindliche Verhaltensvorschriften: devot-hündischer Umgang mit euren feministischen Herrenfrauchen, “mensch” statt man, -Innen statt deutscher Rechtschreibung, asoziales Verhalten im Namen einer separatistischen Klassenkampfideologie (die ihr kleinbürgerlichen Kiddies sowieso nur verbalradikal rausparolt, noch dazu im [verbindlichen!] alternativen Szenejargon, der noch depperter ist als der K-Gruppen Slang, und von keinem deutschen Arbeiter ernst genommen wird) etc.

    Die Punks, die zwar auch veraltet aber zumindest eher selbstständig sind als ihr Antifas es seid, hassen euch doch, eben weil ihr in Wahrheit total gruppenautoritär, konformistisch und erziehungsdiktatorisch seid, ihr kleinen Penner.

    Wenn ihr wenigsten echte Individualisten wärt, und nicht nur Poser, dann gäbs bei euch keine informelle Kleiderordnung, keine szeneobligatorische Musikrichtung, kein verbindlicher Sprachduktus. Aber seid nur die Schlafwandler auf der politischen Irrfahrt genannt “westlicher Liberalismus”. Ihr tut mir fast leid.

  • 10 braun-schwarz-roter revoluzzer // Aug 23, 2007 at 14:24

    Groß- und Kleinschreibung beachten. -Der Hausmeister

  • 11 Beowulf // Aug 23, 2007 at 14:25

    Mit einem Gesinnungs-Juden wie Peter Jacob Marx wird es nie zu einer geschlossenen „Volksfront“ kommen (weder innerparteilich noch „extern“) weil sein böses Spiel heißt „teile und herrsche“
    Später heißt es dann wieder wie bei Holtmann und Frenz , wir haben ja von allem nichts gewusst.
    Doch haben wir schon Peter Jacob und das seit zwanzig Jahren , aber leider sind die Delegierten auf den Parteitagen allesamt so dumm wie ein Eimer Wasser und lassen sich im kleinen genauso von ein paar Scharlatanen hinters Licht führen wie der deutsche Michel von den Systemparteien.

  • 12 Günter Kursawe // Aug 23, 2007 at 14:28

    Falsch ist, daß “der NPD-Parteivorstand einen Ausgrenzungsbeschluß gegen Autonome Nationalisten” verfaßt hat und falsch ist, daß “eine Partei, jene Nationaldemokraten, dazu aufrufen, Nationalisten sollten auf Ihren Demonstrationen verschwinden.”

    Richtig ist, daß es eine “Erklärung des NPD-Parteipräsidiums” gibt, in dem steht, daß sich diese Partei, jene Nationaldemokraten, “gegen anarchistische Erscheinungsformen aussprechen, da aus diesem Verhalten keine Erneuerung sichtbar ist, sondern nur die Gefahr der Provokation als Selbstzweck im Sinne eines Systems, das ständig danach sucht, nationalen Demonstrationsveranstaltern das Leben schwer zu machen. Nach der Devise ´Qualität statt Quantität´ stellen wir fest, daß wir – auch auf die Gefahr künftig geringerer Teilnehmerzahlen hin – nicht bereit sind, uns diesem politischen Zeitgeistphänomen anzupassen.” Mit wir ist wahrscheinlich das Parteipräsidium gemeint.

    Die Partei, jene Nationaldemokraten, wenden sich lediglich gegen Bildungen von “Schwarzen Blöcken” auf NPD-Demonstrationen. Es ist auch falsch, daß die NPD, “Nationalisten ausschließt und eine Ausgrenzung fordert”, so eine Forderung geht nicht aus der Erklärung hervor. Die NPD “wertet nicht nach Haarlänge oder privatem Musikgeschmack. Sie wendet sich auch nicht grundsätzlich gegen schwarze Kleidung, Sonnenbrille und Mütze, zumindest solange, wie eben nicht Hunderte gleichgekleidete Teilnehmer mit Anglizismen gespickten Transparenten einen gemeinsamen Block bilden und noch geistreiche Sprüche absondern, die, wenn überhaupt, ins
    Fußballstadion, aber auf keine politische Demonstration gehören.”

    Das heißt, daß es hier gegen Vermummung und Uniformierung geht und nicht das Personen aus einer Demonstration ausgeschlossen werden.

  • 13 Beowulf // Aug 23, 2007 at 14:44

    @ Anonymous

    Wen meinst Du bitte ? Udo Lattek ,Udo Jürgens oder gar Udo Lindenberg ?
    werd mal präziser.

  • 14 Autonomer Antinationalist // Aug 23, 2007 at 14:46

    @ Antiautonomer Nationalist:

    “Ihr habt verbindliche Verhaltensvorschriften: devot-hündischer Umgang mit euren feministischen Herrenfrauchen, “mensch” statt man, -Innen statt deutscher Rechtschreibung”

    Vorschriften? Mit Nichten.
    Einfach “Angewohnheiten”, welche ein Jeder, welcher sich unserer “Ideologie” entsprechend zugehörig fühlt, für sich entdeckt, wenn er merkt, dass es nicht cool ist, Menschen auf Grund von Geschlecht auch im rein Verbalen zu trennen.

    “Die Punks, die zwar auch veraltet aber zumindest eher selbstständig sind als ihr Antifas es seid, hassen euch doch, eben weil ihr in Wahrheit total gruppenautoritär, konformistisch und erziehungsdiktatorisch seid, ihr kleinen Penner.”

    Jaja, die guten, alten Punks…
    Was – um alles in der Welt – haben “wir” mit Punks zu tun? Und was ist selbstständig an einem Punk, welcher auf der Straße sitzt, und Passanten anschnorrt?
    Ja, wir sind autoritär, elitär und erziehungsdiktatorisch. Genau wie wir cool, erfolgreich und siegessicher sind ;)
    Ich glaube, wir machen’s richtig!

    Und bitte, das “Penner” möchte ich überlesen haben. Es würde mir zu sehr im Herzen weh tun, von Dir derart diffamiert zu werden…

    “Wenn ihr wenigsten echte Individualisten wärt, und nicht nur Poser, dann gäbs bei euch keine informelle Kleiderordnung, keine szeneobligatorische Musikrichtung, kein verbindlicher Sprachduktus”

    Kleiderordnung? Gibt’s nich!
    Keine Braunhemden und Cordhosen ;)
    Musikrichtung? Hörst Du nicht auch das, was Dir musikalisch und textlich am meisten zuspricht? Oder hörste genau das nicht, weil’s Deine “Kameraden” hören, und Du anders und individuell sein willst? Glaub mir, mein Freund, da machste Dich viel mehr von anderen abhängig als irgendwer sonst ;)
    Sprache – Siehe oben. Wenn Du merkst, dass es cool ist, sich politisch korrekt auszudrücken, machste das auch irgendwann.
    Also…Du vielleicht nicht, weil Du ja lieber das machst, was Dir zwar nicht zuspricht, aber andere dafür nicht tun.
    Aber jeder denkfähige Mensch würde wie oben genannt handeln.

  • 15 Lodin // Aug 23, 2007 at 14:58

    Es ist ja durchaus was dran, wenn behauptet wird, daß die immer noch vorherrschende “Szenekluft” bei den meisten Jugendlichen (und auch Erwachsenen)nicht sonderlich vertrauenserweckend wirkt. Aber die Behauptung, gerade der sogenannte “Schwarze Block” würde dies tun, ist doch wohl reichlich lächerlich. Auch wird diese Gruppe in ihrer zahlenmäßigen Bedeutung maßlos überschätzt. Das Gerede von einem nennenswerten Zulauf ist auch nur Wunschdenken.
    Ich glaube auch nicht, daß es wirklich darum geht. Hier versuchen doch nur Leute, die immer schon gegen die NPD gehetzt haben, nun ein neues Thema aufzubauschen, um gegen diese zu stänkern. Bevor das NPD-Präsidium die Erklärung zum “schwarzen Block” abgegeben hat, ist dieser doch auch innerhalb des freien nationalen Lagers nur auf Unverständnis gestoßen. Hier sind nur mal wieder Spalter am Werk, die aus einer berechtigten Kritik eine Kriegserklärung machen. Und diese Spalter heißen nicht Jakob. (Was einem ja heutzutage schon die hasserfüllte Feindschaft einiger Leute einzubringen scheint.)

  • 16 Analyse 2 // Aug 23, 2007 at 14:59

    # Autonomer Antinationalist :
    August 23rd, 2007 at 14:46

    @ Antiautonomer Nationalist:

    “Ihr habt verbindliche Verhaltensvorschriften: devot-hündischer Umgang mit euren feministischen Herrenfrauchen, “mensch” statt man, -Innen statt deutscher Rechtschreibung”

    Vorschriften? Mit Nichten.
    Einfach “Angewohnheiten”, welche ein Jeder, welcher sich unserer “Ideologie” entsprechend zugehörig fühlt, für sich entdeckt, wenn er merkt, dass es nicht cool ist, Menschen auf Grund von Geschlecht auch im rein Verbalen zu trennen.

    “Die Punks, die zwar auch veraltet aber zumindest eher selbstständig sind als ihr Antifas es seid, hassen euch doch, eben weil ihr in Wahrheit total gruppenautoritär, konformistisch und erziehungsdiktatorisch seid, ihr kleinen Penner.”

    Jaja, die guten, alten Punks…
    Was – um alles in der Welt – haben “wir” mit Punks zu tun? Und was ist selbstständig an einem Punk, welcher auf der Straße sitzt, und Passanten anschnorrt?
    Ja, wir sind autoritär, elitär und erziehungsdiktatorisch. Genau wie wir cool, erfolgreich und siegessicher sind ;)
    Ich glaube, wir machen’s richtig!

    Und bitte, das “Penner” möchte ich überlesen haben. Es würde mir zu sehr im Herzen weh tun, von Dir derart diffamiert zu werden…

    “Wenn ihr wenigsten echte Individualisten wärt, und nicht nur Poser, dann gäbs bei euch keine informelle Kleiderordnung, keine szeneobligatorische Musikrichtung, kein verbindlicher Sprachduktus”

    Kleiderordnung? Gibt’s nich!
    Keine Braunhemden und Cordhosen ;)
    Musikrichtung? Hörst Du nicht auch das, was Dir musikalisch und textlich am meisten zuspricht? Oder hörste genau das nicht, weil’s Deine “Kameraden” hören, und Du anders und individuell sein willst? Glaub mir, mein Freund, da machste Dich viel mehr von anderen abhängig als irgendwer sonst ;)
    Sprache – Siehe oben. Wenn Du merkst, dass es cool ist, sich politisch korrekt auszudrücken, machste das auch irgendwann.
    Also…Du vielleicht nicht, weil Du ja lieber das machst, was Dir zwar nicht zuspricht, aber andere dafür nicht tun.
    Aber jeder denkfähige Mensch würde wie oben genannt handeln.
    “”"”"”"”"

    Ich weis nicht was du dir einbildest oder in was für einer Welt du lebst aber von Punk hast du z. B überhaupt keine Ahnung.^^

    Die Punkbewegung hat mehr geschaffen als das Rechte jemals es auch nur imitieren könnten.

    Das ist eine Tatsache tut mir leid.

    Wenn Punk für dich bedeutet das man auf dem Boden sitzt und Passanten anschnorrt dann frage dich doch selbst ob du das auf eine gesamte Szene beziehen kannst.

    Das ist einfach ein Vorurteil das mit der Realität nichts zutun hat.

    Und zu deinem Pseudoautonomen blabla
    Autonome MÜSSEN Anarchisten sein, weil der Anarchismus als einzigste Ideologie dir Unabhängikeit gibt wenn du sie vertrittst.

    Wenn du also Rechte Ideen mit Linken Ideen vermischst dann kommt das garantiere ich dir einfach nur Müll raus der nicht funktioniert.

    Lese mal meinen ersten Beitrag bitte.

  • 17 Asgard // Aug 23, 2007 at 15:01

    Soll die Autonomen doch machen was wollen. Wir als NPD’ler sind nicht angewiesen auf erlebnisorientierte Jugendliche. Ohne uns wärt ihr nie das, wo ihr jetzt seid!

  • 18 Hondura // Aug 23, 2007 at 15:02

    Aktionsbündnis Mittelhessen? Wer ist das denn? Die, die sich schon mal “aufgelöst” haben? hahahahaa Muss sich denn jetzt wieder jeder wichtig tun.

  • 19 Freie Nationalisten Thüringen // Aug 23, 2007 at 15:26

    Jetzt mal ernsthaft. Habt Ihr den Brief des PV´s überhaupt gelesen? Es geht in keinster Weise darum was ihr hier schreibt!!! Bitte erst Kopf einschalten und dann schreiben! Ihr gebt Euch hier der Lächerlichkeit preis! Plumpe Hetze im Widerstand, mehr ist euer schreiben nicht!!!

  • 20 Ex-Linker , Antiautonomer Nationalist // Aug 23, 2007 at 15:38

    “Vorschriften? Mit Nichten.
    Einfach “Angewohnheiten”, welche ein Jeder, welcher sich unserer “Ideologie” entsprechend zugehörig fühlt, für sich entdeckt, wenn er merkt, dass es nicht cool ist, Menschen auf Grund von Geschlecht auch im rein Verbalen zu trennen.”

    Hahaha! Ach komm, mich brauchste nicht zu verarschen. Ich war ein mehrfach bei der Antifa zugegen, im AStA meiner Uni, der Gewerkschaftslinken und anderen linken “Zusammenhängen” und Splitterpartein (Leninisten). Als ich dort noch sozialistische Flugis verteilte, ganz ohne nationalen Inhalt, wurde ich mehrfach von eurereins dumm angemacht. Nicht wegen mangelndem Verständis des Marxismus, Syndikalismus oder Operaismus, sondern weil ich “man” statt “mensch” geschrieben habe – “hey, das heißt mensch; und Du benutzt keine geschlechtsneutralen Endungen, ey”, mit tief schockiertem Blick, eine schwarz gekleidete Antifa-Tuse mit Baskenmütze. Allerdings zur Ausnahme recht hübsch und fickbar (anders als die “Bigisalz”-Flachbrust aus youtube, gelle – Antifa Frankfurt).

    Als ich ne Sitzung der Gewerkschaftslinken (labournet.de) besucht hab, wurde gerade ein Vertreter der MLPD von “Autonomen” angemacht, weil der ebenfalls kein “-Innen” in seinem roten Aufruf (Sternmarsch) verwendete. Ich bin also nicht alleine. Ich könnte dutzende solcher Eriegnisse schildern.

    Soviel zur Freiwilligkeit – GruppenZWANG ist das und die Ausübung struktureller Gewalt durch Setzung alternativ-entfremdeter Gegen-Normen.

    Ich folgere: Fuck You!

    “Ja, wir sind autoritär, elitär und erziehungsdiktatorisch. Genau wie wir cool, erfolgreich und siegessicher sind ;)
    Ich glaube, wir machen’s richtig!”

    Ihr seid linksautoritär, aber nicht elitär. Als ich bei nem Videovortrag anwesend war (samt “Volxküche”), wollten Deine Genossen mich doch tatsächlich vom Fleck weg anwerben… HAHAHA!

    Siegessicher, wie? Na wenigstens wisst ihr den Wert des KAMPFES und des SIEGES zu schätzen!? Na dann: Sieg Heil*!

    “Kleiderordnung? Gibt’s nich!”

    Nö überhaupt nicht. Es laufen bloß alle in schwarze “Hoodies” rum. Und falls manchmal nicht, dann seht ihr aus wie Ökos. Abweichler werden krumm angeschaut und geschnitten. Auf ner linken Demo meinte mal einer Deiner Genossen zu mir, man könne die Zivis (Zivilbullen) an den Schuhn erkennen – und weisste was, er hatte recht. Weil ihr Deppen kein anständiges Schuhwerk anzieht, egal ob rot, schwarz oder grün. Und das IST eine informelle Kleiderordnung, Gruppendynamik, gruppenzwang. Das ist es: Man wirkt krumm angeschaut, wenn man “anders” ist als die 80er-Jahre “Alternativen” (heute linker Mainstream, gesamtgesellschaftlich betrachtet aber Retro-Look).

    “Wenn Du merkst, dass es cool ist, sich politisch korrekt auszudrücken, machste das auch irgendwann.”

    Es ist nur peinlich, und das weiß auch jeder. Auch du, oder falls du neu bei den Linken bist (quasselst du deswegen hier ständig rein?), dann wirst dus noch früh genug rausfinden. Außerdem ists schlicht veraltet, Genosse. 80er-Jahre, ich sag ja… Der SDS war anders, die maoistischen K-Gruppen der 70er waren anders, und die heutigen Revolutionäre – Nationalbolschewisten, Hgo Chavez, oder auch die Autonomen Nationalen -, die mehr oder weniger auf der Höhe der Zeit sind, sind anders als ihr. Ihr seid… – langweilig.

    Ach ja:
    Aus welcher Stadt kommste eigentlich? Vielleicht schau ich mal bei euch vorbei, in einem eurer graffiti-verseuchten, verrauchten, im doppelten Sinne verwanzten “freiraumigen” Anarchistenlöcher. Ist immer wieder lustig.

    Dein
    Ex-Linker, Antiautonomer Nationalist

    -
    * – war natürlich nur rhetorisch aus dem Kontext her gesetzt… Ich distanziere mich hiermit freiheitlich-demokratisch von allen verbotenen Wörtern.

    Oder auch nicht. hahahaha ;)

  • 21 x.X.x.Hessen // Aug 23, 2007 at 15:40

    Die NPD spricht von einer Volksfront von rechts, dazu braucht man die Jugend(ANs), die aber von der NPD abgewiesen wird.
    Die NPD ist nicht modern, und revolutionär.
    Der NS war schon immer fortschrittlich und modern…also NPD Leute wacht aus euren Traum von 33 auf und streift euch die Spinnenweben ab.

    EUROPA JUGEND REVOLOTION

  • 22 hahahahaha // Aug 23, 2007 at 15:49

    “Jetzt, wo Autonome Nationalisten massiv Zuwachs bekommen”
    ahahaha, versucht ihr euch mit solchem schwachsinn über die gewissheit hinwegzusetzen, dass eure demos immer schlechter besucht werden? wers nicht glaubt, kann ja gerne mal die zahlen vergleichen. time to say goodbye.

    und an alle linke, die hier versuchen mitzuteilen, dass “autonome nationalisten” ja garkeine echten autonome sind: spart euch die zeit, das ist jedem bewusst.

    vor zwei monaten sind wir mit 80.000 leuten (darunter 11.000 vermummte) durch rostock gelaufen. und die nazis? laufen mit 100-200 freaks durch leere industriestraßen mit der gewissheit, dass kein bürger sie hören wird.
    dass die “autonomen nationalisten” jetzt auch noch die gesamte rechts szene spalten (”wir demonstrieren dann halt auch ohne npd”) und einen kleinkrieg gegen die npd anfangen, ist dann das itüpfelchen.

    sehts ein, ihr habt den krieg verloren und jetzt auch diese “schlacht”. macht mal schön eure revolution ihr kiddies.

  • 23 NPD KV UNNA / HAMM // Aug 23, 2007 at 15:55

    Langsam wird diese Diskussion doch albern. Seit Tagen ist der Text hin und her gewälzt worden. Wenn man den Beschluß liest, muß man feststellen, dass er durchaus nachvollziehbar ist und niemanden diskriminieren will. Die unangebrachte Aussage des stv Vorsitzenden Marx über die Finanzierung der schwarzen Blöcke sollte noch richtig gestellt werden und dann sollte man doch langsam wieder sich vernünftigeren Themen zuwenden. Diese Streitereien um des Kaisers Bart amüsieren nur unseren gemeinsamen politischen Gegner. Bis zur Demo am 1.9. in Dortmund. Wir “zivil” und der ein oder andere ” schwarz gewandet”.Je nach Gusto.

  • 24 Wichtig // Aug 23, 2007 at 15:55

    Freie Nationalisten sind NICHT gleich Autonome Nationalisten. Kann, aber muß nicht. Also bildet euch mal nix ein, ihr schwarz vermummten Kasper und sprecht gefälligst für euch und nicht für alle!!

  • 25 fred // Aug 23, 2007 at 16:04

    “Soll die Autonomen doch machen was wollen. Wir als NPD’ler sind nicht angewiesen auf erlebnisorientierte Jugendliche. Ohne uns wärt ihr nie das, wo ihr jetzt seid!”

    Bist du Dumm oder nen Antifa?

    Was wäre die NPD ohne die Freien? Auf Demos weniger als 100 Mann, wetten?

  • 26 kopf // Aug 23, 2007 at 16:13

    Es sind nicht einfach so Nationalisten ausgeschlossen worden, sondern der ‘Schwarze Block’ als mehr oder weniger eigenständiger und vor allem undisziplinierter Haufen Kinder und Jungmänner.
    Diese Personen wären sicher gerne gesehen, wenn sie sich eben nicht als ’schwarzer Block’ generieren, sondern sich ordentlich einreihen und nicht bei jedem kurzen Halt oder gar einer Rede der Veranstalter sich erstmal auf die Straße setzen um eine zu rauchen. Einfach Asozial, das will niemand sehen.

    Also um es kurz zu machen:
    Meines Erachtens wäre die Sache eine andere, wenn sich die Kinder vom schwarzen Block auch ordentlich verhalten würden, dann wären sie warscheinlich sogar als ‘Schwarzer Block’ wieder willkommen.

  • 27 Ex-Linker, Antiautonomer Nationalist // Aug 23, 2007 at 16:44

    Zur Verdeutlichung: Ich meinte, daß ich enige male bei der Antifa anwesend war, und länger (= Jahre) bei anderen linken Gruppen organisiert. Meist Leninisten (nur Kaderorganisationen, nicht Massen- bzw. Durchlauforganisation wie Linksruck), aber zeitweilig auch anarchistische Zusammenhänge.

    Nicht, daß bei dir der Eindruck entsteht, ich wäre bei der “revolutionären Linken” ein paar mal Zaungast gewesen. Ich kenne die linke Szene – das ganze Spektrum von Antifa, Operaisten, Syndikalisten/Fau, Trotzkisten, Maoisten, Antirevisionisten, Attac usw. – intim und wahrscheinlich besser als du, du Autonomer Anti.

    Ach ja:
    Nur weil ich genug von political correctness habe und mich davon sozusagen emanzipiert hab, d.h. frei meine (nonkonforme) Meinung über Juden und Moslems sage, heißt das natürlich nicht, daß ich jetzt bei den NW-Nazis wäre. Als Antiimp alter Schule verabscheue ich Zionisten (und ganz persönlich überhaupt alle Krummnasen, ob Zionist oder nicht), und den Antideutschen ist wenigstens in sofern zuzustimmen, als dass der Islam eine totalitäre Religion ist, die militärisch bekriegt gehört (und die Stinker hinter dem Kult, die Türken und Araber usw., sowieso!), aber über Pseudo-Untergrundgetue und Paranoia bin ich hinaus. Ich lass hier nur ab und zu meinem angestauten Rassenhass freien Lauf, und es fühlt sich gut an, oh yea.
    Will sagen: Ihr baucht gar nicht auf irgendwelchen NW-Demofotos nach einem Ex-Genossen ausschau halten. Ihr werdet mich dort nicht finden.

  • 28 Red // Aug 23, 2007 at 16:51

    Ihr habt doch schon immer bei der Linken geklaut, warum regt das jetzt viele von euch so auf?

  • 29 Parteifeind // Aug 23, 2007 at 17:08

    Erfrischend, die Selbstzerfleischung der VS-Partei zu sehen. Dieses selbstverliebte Pack. Allein die Dönerfratze Marx ruft bei manchem bisher unbekannte Ekelgefühle vor. Möge er seinem Genossen folgen, der vor nicht allzu langer Zeit die letzte Fahrt im ‘Auserwählten-Benz’ genossen hat.
    Laßt die Fuzzies der NPD doch machen. Freier Widerstand heißt das Gebot der Stunde, nur der kann unser Volk vor dem Untergang retten. Keinesfalls jedoch die Ferngesteuerten der NPD.

  • 30 Thorbjörn // Aug 23, 2007 at 17:09

    Wenn man sich das ganze Mediengeschrei der letzten 3 Jahre anhört, und sich dann auch noch die Heulsusen aus NPD und der Hitleristen Fraktion anhört, dann weiß man, dass wir ANler auf dem richtigen Weg sind.

  • 31 jochen // Aug 23, 2007 at 17:15

    Diese Debatte ist so überflüssig wie ein Kropf! Sie schadet uns gerade jetzt, wo sich langsam eine Entwicklung zum Besseren abzuzeichnen beginnt. Wie wäre es mit Moltke: Getrennt marschieren und vereint schlagen!

  • 32 oliver hürten // Aug 23, 2007 at 17:18

    Offener Brief zu der Präsidiumserklärung des NPD Bundesvorstandes vom 15.8.07 Unsere Fahnen sind schwarz-unsere Blöcke nicht

    Geschätzte Mitstreiter des nationalen Widerstands,wie ihr sicher mitbekommen habt gab es in letzter Zeit Unstimmigkeiten zwischen parteigebundenen und autonomen bzw.freien Nationalisten.Diese gipfelten in einen Schreiben des NPD Bundesvorstandes in dem er sich von den so genannten “schwarzen Block”(eine Bezeichnung mit der viele Aktivisten nicht einverstanden sind)distanzierte.Hauptkritikpunkte waren neben der hohen Zahl der schwarzgekleideten Demonstranten,das exentrische Auftreten einzelner Demoteilnehmer,der Kopismus von linken Symbolen,der häufige Gebrauch von Anglizismen,die teilweise erhöhte Gewaltbereitschaft und das Nichtbefolgen von Anweisungen die von NPD-Ordnern kamen.
    Von Seiten des Bundesvorstandes wurde die Befürchtung geäussert das durch das optische Erscheinungsbild des Black Bloc`s die Bürgernähe und Akzeptanz für Nationalisten in der Öffentlichkeit verloren gehen könnte. Ich (NPD-Aktivist aus den westlichen Ruhrgebiet) bin genau so wie die überwiegende Mehrheit der NPD-Basis mit den einseitigen Schuldzuweisungen des BV`s nicht einverstanden!
    Sicherlich ist bei den letzten Demos nicht alles so abgelaufen wie man es sich gewünscht hätte aber ich bin überzeugt das es Lösungen gibt die eine weitere Zusammenarbeit ermöglichen:
    Lösungsvorschläge:

    1)Einwirkung auf einzelne Demoteilnehmer das tragen besonders provokativer Kleidungsstücke wie z.B ein roter Stern,Che Guevara-Abbildungen u.ä. auf ein Minimum zu reduzieren bzw. ganz einzustellen.Das gleiche gilt für das Symbol Nationale Sozialisten-bundesweite Aktion,auch wenn dieses Symbol eigentlich von den Nationalisten aus Spanien stammt und erst Jahre später von der Antifa zweckentfremdet wurde ist es ein Logo das ,wenn es überhaupt vom Normalbürger eingeordnet werden kann,als “linkes”Symbol gilt.
    Wir wollen uns von den Linken distanzieren nicht diese imitieren,allerdings spreche ich mich auch ganz klar dagegen aus,Aktivisten wegen den tragen solcher Buttons oder T-Hemden von Kundgebungen auszuschliessen!
    2)Es gibt absolut keinen Grund überwiegend oder ausschliesslich englische oder deutsch-englische Transparente auf Demos zu verwenden.Das ist in Einzelfällen absolut in Ordnung aber es sollte nicht die Regel sein,da wir die deutsche Sprache erhalten und fördern möchten und uns nicht an der allgemeinen Sprachverhunzung und Angelisierung beteiligen möchten.
    3)Es liegt ganz klar auf der Hand das defensive Gewalt(bereitschaft) richtig und sogar erwünscht ist,während wir Nationalisten uns von jeder Art der offensiven Gewalt(bereitschaft) distanzieren müssen.
    Wir wollen den Bürger ja zeigen das wir anders sind als es in den Medien beschrieben wird!
    4)Zusammenstellung eines Ordnerteams das zur Hälfte aus parteigebundenen und zur anderen Hälfte aus freien/autonomen Nationalisten besteht.
    Wichtig hierbei ist das sich beide Seiten vorher auf eine gemeinsame Vorgehensweise einigen bei welchen Verhalten von Demoteilnehmer ein zu schreiten ist.
    5)Jetzt kommen wir zum wichtigsten Punkt:Das tragen von schwarzer Kleidung und den daraus entstehenden schwarzen Block.
    Natürlich macht es Sinn sich durch das tragen gleichartiger Kleidung das identifizieren einzelner Demoteilnehmer zu erschweren,auch das tragen von Kappen und Sonnenbrillen ist nachvollziehbar,da viele Kameraden unerkannt bleiben möchten.
    Sicher ist ein solcher Demonstrant für einen Durchschnittsbürger mittleren Alters weder ein Symphatieträger oder gar eine Identifikationsfigur.
    Dass das bei jüngeren Deutschen ganz anders aussieht haben wohl einige Herren im Bundesvorstand nicht berücksichtigt!
    Es macht aber keinen Sinn junge Deutsche von einer Demo auszuschliessen nur weil ihre Kleidung die falsche Farbe hat !
    Was kommt denn als nächstes ,Demoverbot für alle deren Haarlänge unter 1cm liegt ?!

    Abschliessend blebt zu sagen das ich hoffe das trotz des unsäglichen Schreibens des Herrn Marx eine weitere Zusammenarbeit mit autonomen/freien Nationalisten möglich ist.

    Die Reihen geschlossen,den Blick nach vorn,gegen Spaltung und Abgrenzug-Es marschiert die Opposition !

    gez: Oliver Hürten

  • 33 Rainer Horstmann // Aug 23, 2007 at 17:29

    Hallo,

    nur einmal ein paar Worte zu den “Vorbildern” deutscher Nationalisten:

    Ernst Jünger nannte sich selbst “Anarch”.
    Ernst v. Salomon, seinerzeit Freikorps Kämpfer und als Terrorist verurteilt, beschreibt in seinem autobiografischen Roman “Die Geächteten”, wie abseits der Obrigkeit große Teile des rechtsradikalen Spektrums waren.
    Schlageter, hörte bei der Ruhrbesetzung, weder
    auf die Regierung, mit ihrem “passiven Widerstand”, noch auf die NSDAP, welche die Aktionen nicht unterstützte, weil sie den schnellen Zerfall der Weimarer Republik wollte.

    Also gepachtet hat die Linke autonomes Denken nicht.

    Gruß aus Mecklenburg!

  • 34 Schwarzer Block auf nach Dortmund! // Aug 23, 2007 at 17:50

    Die Demonstration am 01.09. in Dortmund ist nicht von der NPD sondern von freien Kräften angemeldet worden.
    Dort kann die NPD den schwarzen Block nicht untersagen. Also:

    Machen wir aus der Demo in Dortmund einen riesigen schwarzen Block!!!

    Alle Teilnehmer mit Autonomer Kleidung anreisen, und dann bilden wir alle gemeinsam einen riesigen schwarzen Block!!!

  • 35 Sauerkraut // Aug 23, 2007 at 17:59

    Analyse :
    August 23rd, 2007 at 14:13

    Autonom——> unabhängig
    National——-> Abhängigkeit durch Staat.

    1. —–> Widerspruch
    2. —–> nicht möglich
    3. —–> lächerlich

    Deine Analyse ist wohl mehr eine Anal-Lyse.
    Du hast ja nicht einmal die grundlegenden Definitionen drauf.

    Patriotismus bezieht sich auf den Staat (Systen)

    Nationalismus bezieht sich auf das Volk und kann sehr wohl autonom von Staat (System) sein.

    1.2.3. du bist ein Hirni. lol

  • 36 Sauerkraut // Aug 23, 2007 at 18:05

    # fred :
    August 23rd, 2007 at 16:04

    “Wir als NPD’ler sind nicht angewiesen auf …”

    Was wäre die NPD ohne die Freien? Auf Demos weniger als 100 Mann, wetten?

    http://www.national-zeitung.de/Artikel_02/NZ08_4.html

  • 37 anonym // Aug 23, 2007 at 18:26

    Mhh

    Was würde Axel Reitz wohl dazu sagen… ?!?

  • 38 Autonomer Antinationalist // Aug 23, 2007 at 18:40

    @ Analyse 2:

    Ich befürchte, Du hast den Inhalt meiner Beiträge nicht ganz durchblicken können. Macht nix, intelligent wurde noch keiner geboren.

    “Ich weis nicht was du dir einbildest oder in was für einer Welt du lebst aber von Punk hast du z. B überhaupt keine Ahnung.^^
    Die Punkbewegung hat mehr geschaffen als das Rechte jemals es auch nur imitieren könnten.”

    Ich habe das “geschaffen haben” von Punk und “Rechts” niemals in einen Vergleich gestellt, geschweigedenn der Rechten überhaupt einen Erfolg zugesprochen.
    Von mir aus können die coolen Punker auch 100 Mal mehr schaffen als “die Rechte”. Sie interessieren mich dennoch nicht die Bohne ;)

    “Autonome MÜSSEN Anarchisten sein, weil der Anarchismus als einzigste Ideologie dir Unabhängikeit gibt wenn du sie vertrittst.”

    Blablabla…Das ist Bullshit, mein Freund. Autonomie hat nix – aber rein garnix – mit Anarchismus zu tun.
    Wenn Du politisch autonom agierst, musst Du noch lange nicht libertär sein.
    Das sind 2 Paar Schuhe.
    Anarchismus ist auch eine Abhängigkeit, die Abhängigkeit einer Ideologie.
    Und Autonomie im politischen Kampf zu praktizieren, hat noch lange nichts mit der grundlegenden, politischen Lebenseinstellung zu tun.
    Aber ich glaube, jedes meiner Worte Dir gegenüber in dieser Richtung sei verschwendet, da Du mir wahrscheinlich auf rein intellektueller Basis nicht folgen können wirst ;)

    “Wenn du also Rechte Ideen mit Linken Ideen vermischst dann kommt das garantiere ich dir einfach nur Müll raus der nicht funktioniert.”

    Und mit genau WELCHEM meiner doch sehr zahlreichen Sätze habe ich das JEMALS in Frage gestellt, Du Leuchte?!

    “Lese mal meinen ersten Beitrag bitte.”

    Die Befehlsform von “lesen” lautet “lies”…

    Und an den “Ex-linken, antiautonomen Nationalisten”:

    “Soviel zur Freiwilligkeit – GruppenZWANG ist das und die Ausübung struktureller Gewalt durch Setzung alternativ-entfremdeter Gegen-Normen.”

    Ein Zwang kann erst dann entstehen, wenn es Menschen gibt, welche es zulassen, gezwungen zu werden.
    Vielleicht warst Du einfach nicht stark genug. Und bist genau deswegen jetzt ein “Antiautonomer Nationalist”…
    Hey, Politik ist halt kein Krippenspiel!

    “Ihr seid linksautoritär, aber nicht elitär.”

    Vielleicht brauchten die ja wieder neuen Zuwachs für ihre Kinder-Antifa, die die Transpis malen und Aufkleber verteilen gehen. Fühl Dich doch geehrt, ein kleiner Erfolg im Leben eines Einzelnen.
    Herzlichen Glückwunsch :-)

    Hey, Du kannst Antifas an den Schuhen erkennen?!
    Krasser Typ. Lass mich raten: 90 % tragen Sambas, 8 % New Balance, und 2 % tragen Birkenstock.
    Allerdings sind die 2 % mit den Birkenstocks meist die Zivibullen ^^

    “Aus welcher Stadt kommste eigentlich? Vielleicht schau ich mal bei euch vorbei, in einem eurer graffiti-verseuchten, verrauchten, im doppelten Sinne verwanzten “freiraumigen” Anarchistenlöcher. Ist immer wieder lustig.”

    Aus PC-Town, mein Guter ;)

    Aber hey – Anarchisten haben bei uns keinen Zutritt. Die ordnen sich unserem elitären Grundprinzip nicht unter.
    Fuck off man, solche brauchen wir nicht!

  • 39 Populist // Aug 23, 2007 at 18:45

    “Was wäre die NPD ohne die Freien? Auf Demos weniger als 100 Mann, wetten?”

    1 Million Wählerstimmen sind wichtiger als hundert Demonstranten auf unbedeuteten Demos weniger oder mehr.

  • 40 Populist // Aug 23, 2007 at 18:46

    “Alle Teilnehmer mit Autonomer Kleidung anreisen, und dann bilden wir alle gemeinsam einen riesigen schwarzen Block!!!”

    Genau am Besten zusammen mit den Antifa-Assis da wächst zusammen was zusammen gehört. Und vergesst eure Joints nicht.

  • 41 Ich // Aug 23, 2007 at 18:48

    Tja, das wars wohl mit eurer “Volksfront”. Wie soll denn auch eine strikt auf Homogenität ausgerichtete Ideologie mit derartiger Pluralität in der eigenen Bewegung umgehen? Macht euch – die autonomen Nationalisten – mal ernsthafte Gedanken über eure Ziele. Dann werdet ihr wohl schnell erkennen, dass eurer Anspruch nur in einer Welt OHNE Nationen zu verwirklichen ist. Autonomie basiert auf einem freiwilligen Zusammenschluss, dass schließt den völkischen Nationalismus grundsätzlich aus.
    Der “nationale” Widerstand ist mal wieder gescheitert. Wenn ihr nicht schon wieder zu den Verlierern der Geschichte gehören wollt hört ganz schnell auf!

  • 42 Reply // Aug 23, 2007 at 18:48

    Ich hab hier noch nie was über autonome Nationalisten gelesen, ohne dass die Genossen wieder losnörgeln: “Wir hatten die schwarzen Kaputzenpullis aber zuerst. Ihr macht das ja alles nur nach. Blabla.”

    Ist das nicht völlig uninteressant?

    Erinnert irgendwie an 16- jährige Mädchen, die sich streiten, wer das Arschgeweih- Tatoo zuerst hatte.

    Auch hier gilt:

    1. Ist`s doch egal
    2. Sieht doch meist bei beiden scheiße aus.

    Und ein Mann, der auf der einen Seite “man” anstatt “Mensch” sagt, um Frauen nicht zu diskriminieren und auf der anderen Seite aber nichts unternimmt, wenn unsere orientalischen Mitbürger deutsche Frauen durchweg als Huren bezeichnen, der ist in Sachen Heuchelei und Erbärmlichkeit wirklich nicht mehr zu übertreffen!

  • 43 GR // Aug 23, 2007 at 18:52

    Es ist schlimm soviel Unsinn lesen zu müssen.
    Was Peter Marx meinte war lediglich das teilweise martialische Auftreten (schwarzer Block) was beim Unabhängigen Betrachter eher Abscheu weckt, statt zur Überlegung führt, warum eigentlich demonstriert wird. Viele verwechseln offenbar politischen Widerstand mit den aggressiven Schlägertruppen der Antifa und haben immer noch nicht begriffen das unser Auftreten vorrangig dazu dient andere zu Überzeugen bei uns mitzumachen. Haßtiraden und “fühlbare” Gewaltbereitschaft dienen nicht dazu aus Kameradschaften und natioanlen Parteien eine Massenbewegung zu machen. Viel wichtiger ist es Botschaften über unsere Ziele zu vermitteln. Disziplin und Ordnung Hilfbreitschaft und Kameradschaft gehören untrennbar zu nationalen Zielen. Das Auftreten und auch das Aussehen (wenn auch mit Abstrichen) gehören unbedingt dazu.
    Im Übrigen gilt das auch für den Umgang mit Ausländern. Den merkt euch … jeder menschlich ungerecht behandelte Ausländer wird unser Feind und die Etablierten können immer schön auf uns rumhacken und immer mehr Ausländer holen. Die Ausländer sind nicht Schuld an der Misere. Sie sind nur Symptom verfehlter Politik. Wir sollten ihnen die Rückkehr in ihre Heimat nahelegen, nicht gegen sie hetzten oder sie verprügeln.

  • 44 Analyse 3 // Aug 23, 2007 at 18:53

    # Sauerkraut :
    August 23rd, 2007 at 17:59

    Analyse :
    August 23rd, 2007 at 14:13

    Autonom——> unabhängig
    National——-> Abhängigkeit durch Staat.

    1. —–> Widerspruch
    2. —–> nicht möglich
    3. —–> lächerlich.

    Deine Analyse ist wohl mehr eine Anal-Lyse.
    Du hast ja nicht einmal die grundlegenden Definitionen drauf.

    Patriotismus bezieht sich auf den Staat (Systen)

    Nationalismus bezieht sich auf das Volk und kann sehr wohl autonom von Staat (System) sein.

    1.2.3. du bist ein Hirni. lol
    “”"”"”"”"”"
    “”"”"”"”"”"
    “”"”"”"”"
    Oh FUCK ich habe schon lange nicht mehr so gelacht denke mal darüber nach was du da erzählst!

    Erstens verwechselst du Patriotismus mit Nationalismus.

    Überlege doch mal es steckt ja schon im Wort drin NATIONalismus also bezieht sich diese Einstellung auf die NATION also den STAAT.

    Patriotismus ist die Liebe zur Heimat aber verbindet sich nicht mit dem Nationalismus der eine Stärkung der eigenen Nation für richtig hält.

    Ihr Rechten und so kleine geistige Krüppel wie du sind mir immer wieder ein GENUSS.

    Euch euren geklauten linken, mit braunen Müll verseuchtem Schwachsinn auseinandernzunehmen.

    Und selbst wenn ihr Patrioten wärt würde es trotzdem bedeuten das ihr abhängig von eurer Heimat seid. :-)

    Also auch nicht autonom.
    Das heißt beide von dir vorgeschlagene Rettungsversuche funktionieren nicht. :-)

    Geh mal auf irgend einem 2. Weltkriegs Minenfeld spielen.

  • 45 Tja // Aug 23, 2007 at 19:00

    Ex-Linker , Antiautonomer Nationalist :
    August 23rd, 2007 at 15:38

    “Vorschriften? Mit Nichten.
    Einfach “Angewohnheiten”, welche ein Jeder, welcher sich unserer “Ideologie” entsprechend zugehörig fühlt, für sich entdeckt, wenn er merkt, dass es nicht cool ist, Menschen auf Grund von Geschlecht auch im rein Verbalen zu trennen.”

    Hahaha! Ach komm, mich brauchste nicht zu verarschen. Ich war ein mehrfach bei der Antifa zugegen, im AStA meiner Uni, der Gewerkschaftslinken und anderen linken “Zusammenhängen” und Splitterpartein (Leninisten). Als ich dort noch sozialistische Flugis verteilte, ganz ohne nationalen Inhalt, wurde ich mehrfach von eurereins dumm angemacht. Nicht wegen mangelndem Verständis des Marxismus, Syndikalismus oder Operaismus, sondern weil ich “man” statt “mensch” geschrieben habe – “hey, das heißt mensch; und Du benutzt keine geschlechtsneutralen Endungen, ey”, mit tief schockiertem Blick, eine schwarz gekleidete Antifa-Tuse mit Baskenmütze. Allerdings zur Ausnahme recht hübsch und fickbar (anders als die “Bigisalz”-Flachbrust aus youtube, gelle – Antifa Frankfurt).
    “”"”"”"
    Wieso er ist dir doch gar nicht dumm gekommen.
    Warum stellst du das jetzt so hin als wäre es irgendeine Schuld von den Linken gewesen, oder als ob sie irgendeine Last hätten, sie haben sich doch korrekt verhalten.

    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Als ich ne Sitzung der Gewerkschaftslinken (labournet.de) besucht hab, wurde gerade ein Vertreter der MLPD von “Autonomen” angemacht, weil der ebenfalls kein “-Innen” in seinem roten Aufruf (Sternmarsch) verwendete. Ich bin also nicht alleine. Ich könnte dutzende solcher Eriegnisse schildern.
    “”"”"”"”"”
    Auch das halte ich für vernüftig
    “”"”"”"”"”"”"”"
    Soviel zur Freiwilligkeit – GruppenZWANG ist das und die Ausübung struktureller Gewalt durch Setzung alternativ-entfremdeter Gegen-Normen.

    Ich folgere: Fuck You!
    “”"”"”"”"”"
    Also anscheinend hast du nicht verstanden das ein Mensch entscheidet ob er link s ode rechts wird.
    Diese Überkorrekheit (wie es dir vorkommt) der Linken liegt daran das du nicht links bist.

    Wenn du links wärst würde es dir als normal vorkommen.
    “”"”"”"”"”"”"
    “Ja, wir sind autoritär, elitär und erziehungsdiktatorisch. Genau wie wir cool, erfolgreich und siegessicher sind ;)
    Ich glaube, wir machen’s richtig!”

    Ihr seid linksautoritär, aber nicht elitär. Als ich bei nem Videovortrag anwesend war (samt “Volxküche”), wollten Deine Genossen mich doch tatsächlich vom Fleck weg anwerben… HAHAHA!
    “”"”"”"”"”"”"”"”"
    Bitte nicht so einen bla erzählen kein Mensch dieser Seite der sich “autonomer Nationalist” nennt, ist links.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"2
    Siegessicher, wie? Na wenigstens wisst ihr den Wert des KAMPFES und des SIEGES zu schätzen!? Na dann: Sieg Heil*!

    “Kleiderordnung? Gibt’s nich!”

    Nö überhaupt nicht. Es laufen bloß alle in schwarze “Hoodies” rum. Und falls manchmal nicht, dann seht ihr aus wie Ökos. Abweichler werden krumm angeschaut und geschnitten. Auf ner linken Demo meinte mal einer Deiner Genossen zu mir, man könne die Zivis (Zivilbullen) an den Schuhn erkennen – und weisste was, er hatte recht. Weil ihr Deppen kein anständiges Schuhwerk anzieht, egal ob rot, schwarz oder grün. Und das IST eine informelle Kleiderordnung, Gruppendynamik, gruppenzwang. Das ist es: Man wirkt krumm angeschaut, wenn man “anders” ist als die 80er-Jahre “Alternativen” (heute linker Mainstream, gesamtgesellschaftlich betrachtet aber Retro-Look).

    “Wenn Du merkst, dass es cool ist, sich politisch korrekt auszudrücken, machste das auch irgendwann.”

    Es ist nur peinlich, und das weiß auch jeder. Auch du, oder falls du neu bei den Linken bist (quasselst du deswegen hier ständig rein?), dann wirst dus noch früh genug rausfinden. Außerdem ists schlicht veraltet, Genosse. 80er-Jahre, ich sag ja… Der SDS war anders, die maoistischen K-Gruppen der 70er waren anders, und die heutigen Revolutionäre – Nationalbolschewisten, Hgo Chavez, oder auch die Autonomen Nationalen -, die mehr oder weniger auf der Höhe der Zeit sind, sind anders als ihr. Ihr seid… – langweilig.

    Ach ja:
    Aus welcher Stadt kommste eigentlich? Vielleicht schau ich mal bei euch vorbei, in einem eurer graffiti-verseuchten, verrauchten, im doppelten Sinne verwanzten “freiraumigen” Anarchistenlöcher. Ist immer wieder lustig.

    Dein
    Ex-Linker, Antiautonomer Nationalist

    -
    * – war natürlich nur rhetorisch aus dem Kontext her gesetzt… Ich distanziere mich hiermit freiheitlich-demokratisch von allen verbotenen Wörtern.

    Oder auch nicht. hahahaha

    “”"”"”"”"”"”"”

    Also ich beurteile deinen labilen Charakter als kaputt.

    Du warst nie links, du wirst nie links sein.

    Du hast dich auf das Niveau zurück entwickelt das du schon immer warst ein kleines liberales Arschloch.

  • 46 gisbert // Aug 23, 2007 at 19:08

    Ich will keine, sicher notwendige Diskussion abwürgen und kann den Unmut der AN völlig verstehen. Ich persönlich sehe zahlreiche Argumente für einer Weiterentwicklung des AN-Konzepts, auch als “Schwarzer Block” – es gibt aber auch gerechtfertigte Bedenken. Z.B. die negative Außenwirkung auf ältere Menschen. Wir setzen zwar auf die Jugend, was richtig ist, aber mittel- und kurzfristig müssen auch Leute mobilisiert werden, die älter und berufstätig sind und hier und da über Einfluss verfügen. Dieser Mittelbau reicht auch weit in Vereine, Gewerkschaften etc. hinein. Revolution allein mit der Mobilisierung der Jugend ist nicht realistisch … der Mittelbau gehört auch dazu.
    Dieser sieht den schw. Block der Linken sehr kritisch, als asoziale Chaoten (zu recht). Hier muß Ttennschärfe gewahrt werden!!
    Dass jetzt Leute sofort austreten und die NPD zum Teufel wünschen, zeigt wieder einmal die geringe Abgeklärtheit im rechten Lager – hier wird die Arbeit des Feindes besorgt, der feixend auf Spaltung hofft.
    Der schlechteste Weg ist die Uneinigkeit, also redet erwachsen miteinander und besänftigt aufgebrachte Gemüter! Was ist gemeinsam nicht schon alles erreicht worden? Ist dies nicht wert, mal Frust und Ärger herunterzuschlucken?
    Grüße,
    Gisbert

  • 47 "Autonomer" // Aug 23, 2007 at 19:09

    # Autonomer Antinationalist :
    August 23rd, 2007 at 18:40

    @ Analyse 2:

    Ich befürchte, Du hast den Inhalt meiner Beiträge nicht ganz durchblicken können. Macht nix, intelligent wurde noch keiner geboren.
    “”"”"”"

    Ja ich weis, aber wie sagen die Intelligenten:”Wahres Wissen bedeutet zu verstehen das man nichts weis”
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “Ich weis nicht was du dir einbildest oder in was für einer Welt du lebst aber von Punk hast du z. B überhaupt keine Ahnung.^^
    Die Punkbewegung hat mehr geschaffen als das Rechte jemals es auch nur imitieren könnten.”

    Ich habe das “geschaffen haben” von Punk und “Rechts” niemals in einen Vergleich gestellt, geschweigedenn der Rechten überhaupt einen Erfolg zugesprochen.
    Von mir aus können die coolen Punker auch 100 Mal mehr schaffen als “die Rechte”. Sie interessieren mich dennoch nicht die Bohne ;)
    “”"”"”"”"”"”"
    Nun warum bezeichnest du dich dann als Nationalist?
    Nationalisten sind klar der Rechten Szene zuzuordnen.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Autonome MÜSSEN Anarchisten sein, weil der Anarchismus als einzigste Ideologie dir Unabhängikeit gibt wenn du sie vertrittst.”

    Blablabla…Das ist Bullshit, mein Freund. Autonomie hat nix – aber rein garnix – mit Anarchismus zu tun.
    Wenn Du politisch autonom agierst, musst Du noch lange nicht libertär sein.
    “”"”"”"”"”"”"”
    Wenn du teilweise autonom agierst und auf der anderen Seite nicht, kannst du logischerweise auch nicht autonom sein.
    “”"”"”"”"”"”"”"
    Das sind 2 Paar Schuhe.
    Anarchismus ist auch eine Abhängigkeit, die Abhängigkeit einer Ideologie.
    “”"”"”"”
    Eine Abhängigkeit die dir im Endeffekt eine Unabhänigkeit gibt.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"
    Und Autonomie im politischen Kampf zu praktizieren, hat noch lange nichts mit der grundlegenden, politischen Lebenseinstellung zu tun.
    “”"”"”"”"”"”
    Nun wenn es nichts mit deiner Lebenseinstellung zu tun hat warum musst du dich dann so bezeichnen?
    “”"”"”"”"”"”"
    Aber ich glaube, jedes meiner Worte Dir gegenüber in dieser Richtung sei verschwendet, da Du mir wahrscheinlich auf rein intellektueller Basis nicht folgen können wirst ;)
    “”"”"”"”"”"”"
    “Hochmut kommt vor den Fall”
    Die Realität zeigt das du mir einen Intelligenzmangel unterstellst weil ich die Wahrheit sage.
    “”"”"”"”"”"”"”"”
    “Wenn du also Rechte Ideen mit Linken Ideen vermischst dann kommt das garantiere ich dir einfach nur Müll raus der nicht funktioniert.”

    Und mit genau WELCHEM meiner doch sehr zahlreichen Sätze habe ich das JEMALS in Frage gestellt, Du Leuchte?!
    “”"”"
    Also wenn du das nicht verstehst :-)
    “”"”"”"
    “Lese mal meinen ersten Beitrag bitte.”

    Die Befehlsform von “lesen” lautet “lies”…
    “”"”"”
    Danke ^^
    “”"”"”"”"”"
    Und an den “Ex-linken, antiautonomen Nationalisten”:

    “Soviel zur Freiwilligkeit – GruppenZWANG ist das und die Ausübung struktureller Gewalt durch Setzung alternativ-entfremdeter Gegen-Normen.”

    Ein Zwang kann erst dann entstehen, wenn es Menschen gibt, welche es zulassen, gezwungen zu werden.
    Vielleicht warst Du einfach nicht stark genug. Und bist genau deswegen jetzt ein “Antiautonomer Nationalist”…
    Hey, Politik ist halt kein Krippenspiel!

    “Ihr seid linksautoritär, aber nicht elitär.”

    Vielleicht brauchten die ja wieder neuen Zuwachs für ihre Kinder-Antifa, die die Transpis malen und Aufkleber verteilen gehen. Fühl Dich doch geehrt, ein kleiner Erfolg im Leben eines Einzelnen.
    Herzlichen Glückwunsch :-)

    Hey, Du kannst Antifas an den Schuhen erkennen?!
    Krasser Typ. Lass mich raten: 90 % tragen Sambas, 8 % New Balance, und 2 % tragen Birkenstock.
    Allerdings sind die 2 % mit den Birkenstocks meist die Zivibullen ^^

    “Aus welcher Stadt kommste eigentlich? Vielleicht schau ich mal bei euch vorbei, in einem eurer graffiti-verseuchten, verrauchten, im doppelten Sinne verwanzten “freiraumigen” Anarchistenlöcher. Ist immer wieder lustig.”

    Aus PC-Town, mein Guter ;)

    Aber hey – Anarchisten haben bei uns keinen Zutritt. Die ordnen sich unserem elitären Grundprinzip nicht unter.
    Fuck off man, solche brauchen wir nicht!
    “”"”"”"”"”"
    Tja da verstehst du was falsch die Anarchisten wollen EUCH nicht
    “”"”"”"”"”"

  • 48 Beobachter aus Deutsch Südwest // Aug 23, 2007 at 19:10

    @Hans
    Habe den Text durch die Rechtschreibungsprüfung laufen lassen.
    Nur 1 Fehler “das” statt “dass”. Also was solls?
    Beobachter

  • 49 Heinz_OH // Aug 23, 2007 at 19:12

    Wo, bitte, gibt es eigentlich den gleich zu Beginn des Beitrages genannten “Ausgrenzungsbeschluss gegen Autonome Nationalisten” – ich bitte um die Quellenangabe.

    Ich selbst kenne keinen Ausgrenzungsbeschluß. Das muß nicht viel bedeuten, liegt vielleicht an mir. Also bitte ich um Aufklärung.

    Was ich kenne, ist der Aufruf vom NPD-Präsidium die Bildung eines Schwarzen Blocks bei Demonstrationen zukünftig zu vermeiden. Eine Frage der Kleiderordnung.

    Wer, bitte, tritt aus der Partei aus, weil ihm die Kleiderordnung nicht gefällt? Und warum, bitte, sollte man so jemanden am Austritt hindern wollen und sollen?

    Heinz

  • 50 Reply-Reply // Aug 23, 2007 at 19:21

    und sind deutsche Frauen, die sich mit Orientalen einlassen etwa keine Huren? Nur mal so ne Frage bzw. laut gedacht…

  • 51 Hondura // Aug 23, 2007 at 19:45

    OLIVER HÜRTEN

    Was nimmst Du Typ Dir heraus, im Namen der Mehrheit der NPD Basis zu sprechen? Ich begrüße den Beschluss, viele die ich kenne auch, aber nenne ich sie DIE NPD Basis?

    Ein großes Lob an das Parteipräsidium für diesen Mut und soviel Weitsicht.

  • 52 Autonomer Antinationalist // Aug 23, 2007 at 19:47

    @ “Autonomer”:

    “Nun warum bezeichnest du dich dann als Nationalist?
    Nationalisten sind klar der Rechten Szene zuzuordnen.”

    Zing – Eigentor!
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

    Autonomer ANTInationalist – Wo habe ich mich als “Nationalist” bezeichnet, Du Blindgänger?!

    Lesen! Verstehen! Nachdenken! Dann reden!

    Flachpfeife…

  • 53 Der RICHTIGE Schwarze Block // Aug 23, 2007 at 20:13

    @ Schwarzer Block auf nach Dortmund!

    Super Idee! Bildet ruhig in Dortmund einen großen schwarzen Block. Dann werden wir es eurem „Führer“ Worch beweisen, dass wir uns in solch einen Nazi-Black-Block unerkannt einschleusen können!

    @ Worch

    Du bist der Meinung, dass wir uns nicht in euren Block einschleusen und dort für „Stimmung“ sorgen können? So hast Du es ja vor kurzem in einem Kommentar bei einem ähnlichen Artikel behauptet.

    Zitat Worch (sinngemäß):
    „Die Antifa wird es niemals schaffen, sich mit mehr als 20 Leuten in einen „nationalen“ Schwarzen Block einzuschleusen, um dann innerhalb dieses Block Ärger zumachen“

    Am 01.09. werden wir es dir beweisen!!!

  • 54 Ali Höhler // Aug 23, 2007 at 20:21

    Köstlich, Linke – Autonomer vs. Autonomer ANTInationalist (sic!) – streiten sich auf Altermedia.
    O tempores, O mores. Ganz hervorragend. Und hey “Autonomer” – lesen gehört wirklich nicht zu deinen Stärken.
    Mehr davon!

  • 55 muhmann // Aug 23, 2007 at 20:32

    Hey “Autonomer Antinationalist”,

    finde ich echt gut was du da so schreibst, echt krass. So ganz ohne Phrasen und so. Hast es echt ultra drauf. Ich wünschte echt ich wäre so wie du. Was der Ex-Linke so über deinen Sauhaufenverein bestehend aus Feiglingen, kleinen Kindern und verwahrlosten Schnäpfen (ultra elitär, da schlottern einem wirklich die Knie, bei so einer geballten Elitetruppe) behauptet, entspricht so ziemlich der Wirklichkeit, auch ich kann da aus eigener Erfahrung sprechen- schließlich machen alle mal Fehler und ich war unerfahren und jung und habe mich tatsächlich von eurer nichtsaussagenden Propaganda einlullen lassen. Ihr seid so eine Hässlichkeit von Mensch, ein Normaldenkender MUSS sich einfach von euch abgrenzen, bei so einem stinkenden, sich selbst verherrlichenden Verein können sich eigentlich nur geistig Verkrüppelte dauerhauft aufhalten. Tut mir leid, alter, aber dein cooles Geschreibsel hier lässt dich nicht auch cooler erscheinen, eher spricht die typische Antifa-Agressivität in deinen Beiträgen, überheblich, arogant, dumm.

    Alter, ich will ja nicht behaupten, dass im NW soviele hübsche Mädels rumlaufen, aber was sich bei euch für verlauste und verfrustete Affenkinder aufhalten, das ist schon garnicht mehr normal. Von den wahnsinnigen Altkommunisten will ich garnicht erst anfangen. Ganz besonders sexy finde ich die Variante der “Kanacken-Antifa” (besonders die mit den Pornobalken über der Lippe, wobei es da auch ein paar Mädels gibt die ähnlich ausschauen und dazu noch Filzhaare haben), die doch insgeheim immer schön gegen Deutsche hetzt, aber was heißt schon Deutsch für die werten Herren der Antifa, gelle? ;)

    Ist das Durchschnitssalter bei euch eigentlich immer noch 15? Das war teilweise ja echt nervig, wenn man auf ‘ner Gegendemo ständig irgendwelche Kinderstimmen um sich rumhört, die “Alerta, Alerta…” kreischen. Sehr elitär.
    Wie sagte der gute Justus: “Der innere Kern der Linken ist ein Haufen verwahrloster Elendsgestalten” (ungefährer Wortlaut). Du bist der absolute Stereotyp dafür, du Knilch.

  • 56 Ali Höhler // Aug 23, 2007 at 20:34

    @Der RICHTIGE Schwarze Block
    Dann verkündet es nicht auf der Seite des politischen Gegners, sondern macht es einfach, an die Kanonen Männer, ohne blabla.
    Könnte das dann auch bitte gefilmt werden. Stell mir das dann wie ein Rugbyspiel vor, in dem beide Teams die gleichen Trikots tragen. Nur der Schiedsrichter trägt grün.

  • 57 Worch // Aug 23, 2007 at 21:11

    @ der “richtige” Schwarze Block:

    Ich bin gespannt! – Wenn du nicht ein wannabee oder ein kid von gerade mal zwanzig bist, sondern authentisch und ein etwas gestandenerer Typ, dann weißt du sicherlich auch, daß “euer” Block früher ungeheuer viel durchschlagkräftiger war als heute. Gibt natürlich immer noch ein paar Leute bei euch, die es operativ drauf haben, aber eben mit abnehmender Tendenz. Die Jungs von vor zehn, fünfzehn, zwanzig, fünfundzwanzig Jahren, die ihre Aktionen mit paramilitärischer Qualität durchgezogen haben, sind kaum noch da. Und wenn du authentisch und alt genug bist, wirst du das genau wissen; was eine Quelle deines Ärgers sein dürfte. Aber gut, rafft euch einfach noch mal auf und versucht es am 1. September. Wie gesagt: – Ich bin gespannt!

    Christian Worch

  • 58 anna // Aug 23, 2007 at 21:27

    Ui, wiedermal ein Text des ABM der sofort unterschrieben werden kann. Wie man die Jungs aus Mittelhessen kennt: Direkt und provokativ!

    Weiter so! Recht habt ihr!

    Eine Symathiesantin des ABM

  • 59 seppe // Aug 23, 2007 at 21:28

    @populist

    Zieh bitte mal den Kopf ausm Arsch. Du redest nur Müll…Du warst wahrscheinlich in deinem ganzen Leben auf 1-2 Demos??Wahrscheinlich DRESDEN??

    Wenn du auf anderen Demos gewesen wärst würdest du wissen das ihr NPDler ohne Freie und Autonome Nationalisten nix ´zustande bringen würdet….

    @ Der RICHTIGE Schwarze Block

    Ist schon gut möglich das es euch gelingt mit einzuschleusen, aber ob ihr wieder raus kommt – würd man sehen….Glaubt nicht das wir so Blind und Dumm sind…Unbekannte Personen werden genau unter die Lupe genommen…

    Also wir werden ja sehen

  • 60 NS-Revoluzer // Aug 23, 2007 at 21:39

    Immer das gleiche, von diesem Herr Marx.
    Ich denke das das ein wahrer V-Mann ist. Es gab ja, 2005, schon Vorwürfe gegen ihn, er arbeite für den VS. Und so langsam glaube ich das da was wahres dran ist. Er hetzt wo er nur kann.
    Und wenn die NPD alleine demonstrieren will, dann kann sie das von meiner Seite aus auch gerne machen.

  • 61 Ex-Linker, Antiautonomer Nationalist // Aug 23, 2007 at 21:41

    @ Autonomer Kiddie

    “Ex-linken, antiautonomen Nationalisten”

    Oooh, mein Name in ganz gefährlichen “Anführungsstrichen”. Muß ja ganz schön verstörend für dich gewesen sein, was ich geschrieben habe.

    “Ein Zwang kann erst dann entstehen, wenn es Menschen gibt, welche es zulassen, gezwungen zu werden.”

    Wer sagt denn, dass es alle zulassen? Es gibt genügend “böse Stalinisten” und normale Kernarbeiter, Mehrwert produzierende Arbeiter im marxistischen Sinn, v.a. in den klassischen Metallberufen, die bei eurem kleinbürgerlichen, postmodern-feministisch-existenzialistisch-postrukturalistisch-dekonstruktivistischem Bullshit nicht mitmachen wollen. Daß die Arbeiterbewgung und die ganze sogenannte Linke dennoch von eurer 80er-Jahre Scheißideologie bzw. von den zerquälten Überresten der “Neuen Linken” durchsetzt ist, ist kein Geheimnis.
    Lenin hat eure Ideologie, bzw. deren philosophisch zumindest etwas koheräntere und ernstzunehmendere Vorläufer (Dekabristen; Zemlja i Volja, Narodnaja Volja, die linksradikalen Volkstümler hier; Sozialdemokraten und Menschewiki dort), bekanntlich auch als ultralinken Idealismus bezeichnet: Sprunghafte, unvermittelte Revoluzzerphantasien, die keine materielle Basis besitzen. Weder wirtschaftstheoretisch, in der Perspektive der Gesetzmäßigkeiten der ökonomischen Formationen und ihrer Widersprüche, noch personell in der Arbeiterbewegung oder sonst einem revolutionären Subjekt.

    Wir – und zwar alle Leninisten, egal ob Trotzkisten oder “Stalinisten” – haben uns damals ständig über euch Antifa-Kiddies nur lustig gemacht. Ihr seid ein Witz. Selbst innerhalb der Linken. Ihr wart für uns nur die “Kinder aus dem xxxxxxxxxxxx” , die keine Beziehung zu den Gewerkschaften haben (ein Faktum, ihr seid schließlich auch alle ausnahmslos gelangweilte Kleinbürger und eben keine Proletarier, nicht wahr), antideutsche Spinner, die man mit Geduld aufklären und integrieren müsse.

    Aber nicht nur die Leninisten, auch undogmatische Linke bzw. die Überreste des “kritischen Universitätsmilieus”, bestes Beispiel die MG, heute Gegenstandpunkt, machen sich ständig über euch Antideutsche und im Fall GSP auch über den Feminismus lustig. Es gibt dazu nette MP3s auf deren Webseite. Brauchst Du nen Link?

    Ebenso halten’s die besagten Punks. Zumindest eine Anzahl.

    Nichts desto trotz: Die p.c. wirkt innerhalb der Linken noch weitaus stärker als in der Mehrheitsgesellschaft. Der “Diskurs” bestimmter Funktionäre (Parteien wie die SPD und die Grünen, Hauptamtliche der DGB-Gewerkschaften usw.) und arbeitsloser “Intellektueller” und eben auch von euch “Autonomen”, unterdrückt und pervertiert die wahren revolutionären – oder zumindest im Gemüte anständigen – Massen tagtäglich, daß gegen die geballten Vorurteile und erstarrte Strukturen schwer anzukommen ist.

    Auch das kann “System” sein. Gesellschaftlicher Überbau der ökonomischen Basis des Spätkapitalismus, wenn mans denn unbedingt historisch-materialistisch deuten will (was ich selbst aber, zumindest in der verkürzten Form der meisten linken Gruppen, leid bin), wenn auch in einer besonders perfiden, kleinbürgerlich zerquälten Manier. Strukturelle Gewalt und eine entfremdende Rollenerwartung an das Individuum ist’s allemal. Also nix mit Emanzipation – im ursprünglichen Sinn des Begriffs. Eure “positive Diskriminierung” (als Bsp.) ist noch immer eine negative Diskriminierung, für all jene, dene eurer krankes Politikverständnis schadet. “Positive Diskriminierung” für Neger, ist negative Diskriminierung für Weiße. Auch wenn nach Deinem Verständnis von Entfremdung und Ausbeutung für alle Ewigkeit und immer nur eine ganze bestimmte Klientel “Opfer” und eine spezifische andere Gruppe “Täter” sein kann. Die Wahrheit sieht anders aus!

    “Vielleicht warst Du einfach nicht stark genug.”

    Jetzt sind wir also beim Sozialdarwinismus angelangt. Nachdem ökonomisierender Altmarxismus und anthropologisierender Jungmarxismus, obwohl beide selbst verblödet, offensichtlich euer kranken linksradikalen Ideologie widersprechen, ebenso wie jeder bloße Sozialmoralismus ala Attac, zeigt ihr nun also euer wahres Gesicht: Es geht um knallharte Interessenpolitik für bestimmte Gruppen, um sonst nichts. Und nein, das ist kein Marxismus, denn im Marxismus mündet die soziale Emanzipation der Arbeiterklasse noch immer die klassenlose Gesellschaft. Marx stellt im Manifest klar, daß einzig die Arbeiter sich GEGEN die Gesellschaft emanzipieren dürften, durch Vertretung ihrer Klasseninteressen, weil jede andere Gruppe nicht die Entfremdung bzw. die Herrschaft des Menschen über den Menschen aufhebe, sondern nur ein anderes Herrschaftsverhältnis begründen würde. DESWEGEN ist der ganze Feminismus, der ganze Negerscheiß, Multikulti, usw. usw. dialektisch betrachtet überhaupt nicht emanzipatorisch, sondern Interessenideologie allein zur Umkehrung der Herrschaftsverhältnisse. Im Falle des Feminismus zu Etablierung eines feministischen, männerhassenden Terror-Matriarchats, und Multikulti zur Umvolkung und Ausrottung der angestammten homogenen Bevölkerung, zugunsten einer durchrassten Gesellschaft und pseudolinken Funktionärsdiktatur, Elendsverwaltung durch Soziologen, Gutmenschen etc.

    Ihr Autonomen und Antideutschen seid selbst
    1. eine Form des deutschen Sonderwegs, denn keine Linke, in keinem Land, ist Anti-EigeneNation. Eure Form von Pseudo-Linkssein, ist selbst ein “deutscher Sonderweg”!
    2. Ihr seid auch nichts als umgedrehte Rassisten, bloß daß ihr den “auserwählten” Juden in den feuchten Arsch kriecht, und dafür die Deutschen und andere halbwegs normale Völker hasst,
    3. Ihr als autonome AntiFa selbst nichts als umgedrehte Faschisten. Was ist denn schlimm am historischen NS? Braunhemden und Fackelzüge durchs Brandenburger Tor? Wohl kaum. Eher Gewalt, von mir aus, oder Intoleranz usw. – aber all das seid ihr Spastsis nunmal auch.
    4. Es gäbe unendlich viel über euch Assis zu sagen, aber ich habe weder Lust noch zeit für eine echte Analyse eurer pathologischen Geisteszustände und eurer nichtexistenten Theorie.

    “Vielleicht brauchten die ja wieder neuen Zuwachs für ihre Kinder-Antifa, die die Transpis malen und Aufkleber verteilen gehen.”

    Ach, war das der Grund, weshalb ist dann der informelle Kapo der führenden linksradikal-operaistischen Gruppe in meiner Stadt (und ich rede nicht von der Jugend-Antifa) später zu den Kommunisten gewechselt ist? Weil ihr ja soo elitär seid (überhaupt: seid wann ist Elitismus links?) und wir Marxisten-Leninisten (der ich damals war), die wir den proletarischen Avantgardismus (Lenin, Stalin), bzw. (selbst die Linksabweichler) die proletarische Vorhut (Trotzki) gepredigt haben, weil ausgerechnet also WIR für euch autonome Assis auch immer die Transpis malen. Hahahahaaaa…

    “Hey, Du kannst Antifas an den Schuhen erkennen?!”

    Nö, aber Linke im Allgemeinen kann ich an den Schuhen von Zivis unterscheiden. Antifas im Speziellen erkenn’ ich am Gestank.

    “Aber hey – Anarchisten haben bei uns keinen Zutritt. Die ordnen sich unserem elitären Grundprinzip nicht unter.”

    Seid ihr so ne Gruppe aus den Überresten des ehemaligen RAF-Umfelds oder was? Jaja, von denen hatten wir auch genügend. Ich sag ja: Paranoiker Nr. 1. Nichts gegen gesunde Vorsicht unter Revolutionären, aber was von denen manche für eine Show abgezogen haben, ist ein Fall für den Psychiater (psychotischer Verfolgungswahn).

    “Fuck off man, solche brauchen wir nicht!”

    Fick dich doch selber, du Schwuchtel. Du Antifa. Typen wie dich braucht weder Deutschland, noch die Welt.

    @ Tja

    “Wieso er ist dir doch gar nicht dumm gekommen.”

    1. Es handelte sich um ein Mädchen.
    2. Auch notorisch-kritische Spinner dürfen von mir aus ihre Meinung sagen und ihre hirnlose Linkskritik vortragen. Komisch nur, daß sie umgekehrt keine Kritik vertragen.

    WIR sollen den Feminismus akzeptieren. Die Feministen akzeptieren aber nicht das gesunde Zusammenleben von Mann und Frau bzw. die Gegenkritik gegen die Ideologie des Feminismus.

    3. Es ging auch nicht darum, daß dem Mädchen ihre Meinung belassen sei. Es ging um das Argument, daß an den Autonomen nichts selbstständiges ist, sondern (abartige) Rollenerwartungen vorherrschen (z.B. Gender-Kacke), Gruppenzwänge usw.

    “Also anscheinend hast du nicht verstanden das ein Mensch entscheidet ob er link s ode rechts wird.”

    Für echte Linke ist das noch immer eine Frage der Klasse und der Klasseninteressen. Zumindest aber der Sozialisation.

    Aber, du kleinbürgerlicher Pseudolinker, du hast schon recht. In der Reduktion menschlicher Entscheidungsfindung auf diese Faktoren begehen die echten Linken einen gravierenden Fehler. Individualität und Willensfreiheit sind mehr als eine “Charaktermaske” (O-Ton Marx)!

    “Diese Überkorrekheit (wie es dir vorkommt) der Linken liegt daran das du nicht links bist.
    Wenn du links wärst würde es dir als normal vorkommen.”

    Ich bin auch nicht links. Ich war es. Ich bin jetzt rechts, und auch schon eine ganze Weile. Du dagegen warst noch nie links, und schon gar nicht rechts. Du bist ein mieser liberalistischer Systemling. Das erkenne ich an deiner grün-kleinbürgerlichen GEW-Ideologie, die mit Marx, Bakunin oder anderen “echten” linken Theoretikern nichts, aber gar nichts zu tun hat!!

    Die echte Linke versteht sich nicht als eine Seite, deren Gegenseite “die Rechte” ist, sondern folgt einer ökonomisch-materialistischen Geschichtsphilosophie, dem Dialektischen und Historischen Materialismus. Du dagegen vertrittst eine ahistorische Metaphysik, in der eine obskure “Linke” einer “Rechten” auf ewig gegenübersteht. Und die Wahl, ob jemand links oder rechts wird, liegt bei dir nicht in der objektiven Klassensituation oder an den konkreten, materiellen Existenzbedingungen und Unterdrückungsverhältnissen, sondern ist reine abstrakt-ästhetische Wahl, reiner Geschmack… Dieser von dir zur Schau gestellte Formalismus und Schematismus ist nicht links. Das ist nicht schlimm, denn die Linke irrt sich allenthalben in allen ihren Theorien. Was du aber vertrittst, Mann, ist krude Antifa-Ideologie, die das Linkssein auf den Post-45er Antifaschismus reduziert. Wie langweilig, denn das ist im tiefsten Kern *nicht einmal* links. Ihr geistigen Tiefflieger von der Antifa seid nur das *Grab* der Linken…

    Mit solidarischen Grüßen
    Ex-Linker

  • 62 Marlon N-O // Aug 23, 2007 at 21:42

    Autonome——> unabhängige
    Antifa——-> Abhängigkeit durch Staat.

    1. —–> Widerspruch
    2. —–> nicht möglich
    3. —–> lächerlich

  • 63 Ex-Linker, Antiautonomer Nationalist // Aug 23, 2007 at 21:45

    @ Tja

    “Also ich beurteile deinen labilen Charakter als kaputt.”

    Geil! Apropos Anarchismus: Meinst du so “kaputt” wie Tyler Durdon in dem Film “Fight Club”? Find ich fast lustig. Aus dem “Munde” eines Autonomen, oder was du bist, ist das wohl ein Kompliment. LOL :-D

  • 64 Sauerkraut // Aug 23, 2007 at 21:53

    Analyse 3 :
    August 23rd, 2007 at 18:53

    # Sauerkraut :
    August 23rd, 2007 at 17:59

    Oh FUCK ich habe schon lange nicht mehr so gelacht denke mal darüber nach was du da erzählst!

    Erstens verwechselst du Patriotismus mit Nationalismus.

    Überlege doch mal es steckt ja schon im Wort drin NATIONalismus also bezieht sich diese Einstellung auf die NATION also den STAAT.

    Also auch nicht autonom.
    Das heißt beide von dir vorgeschlagene Rettungsversuche funktionieren nicht.

    Was du Wiki oder sonst wo gelesen hast weis ich nicht. Ich versuche jetzt den Unterschied anhand eines Beispiel zu erklären, dass auch du das verstehst.
    Ich wehre mich dagegen als Patriot bezeichnet zu werden, denn das Deutsche Volk (Nation) ist größer ist als nur die BRD-Bürger.

    Beispielsweise sind die meisten Einwohner Österreichs und Südtirols Deutsche (Nation). Sie leben aber in drei verschiedenen Staaten, zu denen sich patriotisch verpflichtet fühlen können (Staat).

    Es gibt keine österreichisch oder südtiroler Nation, lediglich Deutsche mit österreichischer oder südtiroler Staatszugehörigkeit

    Eine spezifisch Form des Patriotismus, ist der Verfassungspatriotismus. Einen Verfassungsnationalismus gibt es nicht und kann es nicht geben, weil der Nationalismus sich nicht auf Verfassungen und Staaten bezieht, sondern nur auf die Nationen, die auch in verschieden Staaten leben können und ein zB österreichische oder südtiroler Patrioten sein können.

    Also, wenn einer was verwechselt bist es du!

    Und Autonomer Nationalismus ist keinWiderspruch

  • 65 Ali Höhler // Aug 23, 2007 at 22:06

    @Muhmann:
    “… ich war unerfahren und jung …”
    Schön und gut, Sie haben die ersten Erfahrungen im Darkroom ihres Lieblingsswingerclubs noch nicht verkraftet. Der von ihnen Kritisierte sprach jedoch von ganz anderen Dingen.
    “… ich war unerfahren und jung …”, haben Sie schon mal dran gedacht in die Schlagerbranche zu wechseln?
    Kann es kaum erwarten, ihr
    A.H.

  • 66 Hooli // Aug 23, 2007 at 22:07

    Ich kenne da einen geilen Film namens ” Das Leben des Brian” der Errinert mich auch an diese (sinnlosen) diskusionen!! Die Judäische Volksfont vs. Volksfront von Judea! lol…das is genauso albern wie diese Diskussionen!!!! Wer ist eigentlich euer wahrer Feind? Ich höre nicht auf einen wie den Marx………

    Wer den Film nicht kennt, sollte ihn sich mal anschauen! Und dann ne runde nachdenken!!!! lol

  • 67 MALON // Aug 23, 2007 at 22:22

    # Marlon N-O :
    August 23rd, 2007 at 21:42

    Autonome——> unabhängige
    Antifa——-> Abhängigkeit durch Staat.

    1. —–> Widerspruch
    2. —–> nicht möglich
    3. —–> lächerlich
    “”"”"”"”"”"”"”"

    1. Fick dich
    2. Zeige mir ein Antifa der vom Staat abhängig ist.

  • 68 Ali Höhler // Aug 23, 2007 at 22:33

    Köstlich, erst fetzen sich auf ‘ner Seite des NW Autonome, die unter anderem nicht lesen können, sog, richtige schwarze Blöcke verkünden im voraus verdeckte Operationen und ein – ob nun ex-Linker oder nicht – judenverachtender Nationalist lässt hier en passant eine Kritik an den kleinbürgerlichen Zuständen sogenannter Autonomer AntiFas (nomen ist halt nicht immer omen), wie Sie – abgesehen von den persönlichen Konsequenzen des Kritikers – passender nicht sein könnte.
    Ganz großes Kino!

  • 69 Ex-Linker, Antiautonomer Nationalist // Aug 23, 2007 at 22:38

    @ Worch

    “Die Jungs von vor zehn, fünfzehn, zwanzig, fünfundzwanzig Jahren, die ihre Aktionen mit paramilitärischer Qualität durchgezogen haben, sind kaum noch da. Und wenn du authentisch und alt genug bist, wirst du das genau wissen”

    Ich bin zwar nicht alt genug um das noch aus eigener Erfahrung zu wissen, aber man führt ja Gespräche unter Genossen. Die alten Aktivisten aus den 80ern (ich rede nicht von den schwuchteligen Grünen, sondern von den Militanten, meinetwegen “Autonome andren Typs als heute”), von denen noch ein paar wenige in der radikalen Linken herumgeistern, meist ehemaiges RAF-Umfeld oder RZ, haben stalinistische Disziplin, die in ihrer Rigorosität meist sogar preussische Disziplin in den Schatten stellt, mit anarchistischen oder anarchistisch angehauchten kommunistischen Zielsetzungen verbunden. So ähnlich wie schon der Theoretiker revolutionär-anarchistischer Gewalt, Bakunin, in seinem Werk “Staatlichkeit und Anarchie” die Tradition der Geheimgesellschaften, der politischen Verschwörung, das Kaderprinzip und sozialistische Utopien mit revolutionärer Gewalt, vor allem Attentaten und Bombenbau, verbunden hat.

    Die Linken davor, die Linken der 70er, waren bekanntlich zum einen Teil Maoisten – und Mao predigt den bewaffneten antiimperialistischen Befreiungskampf, ebenfalls mit stalinistischer und militärischer Disziplin (war dein verstorbener Kamerad Michael Kühnen nicht auch eine Zeit bei den Maoisten?). Der andere Teil – die eher anarchistisch angehauchten frühen Spontis – waren (real, nicht nur also poppige Pseudo-Ikone auf T-Hemden und Kaffetassen) beeinflußt von Che Guevara, den Tupa Maros (z.B. Tupamarus Westberlin -> daraus -> Haschrebellen -> daraus -> Bewegung 2. Juni -> die sich später der -> RAF anschloss). Das waren noch Zeiten, wo in der ganzen Welt Völker antikoloniale und nationalrevolutionäre Befreiungskämpfe führten.

    Man muß hier, sinngemäß, mit Nietzsche sagen: Die reine revolutionäre BEWEGUNG als solche ist gut, der Kampf, das Heldentum, der Idealismus an und für sich, lediglich ihre seltsamen ZIELE sind oft fragwürdig.

    Die heutige Linke ist so oder so ganz anders. Lasch. Verbürgert und Verweiblicht. Sie ist ideologisch vergrünt und sozialdemokratisiert. Es gibt eigentlich nur noch zwei Themen: Antifaschismus, wie du ja immer wieder selbst erleben kannst, und “Trade-Unionismus” (Lenin), genauer: mittlere Gewerkschaftstätigkeiten im DGB (labournet usw.).

    Aber ist auch irgendwie gut so, dass *diese* Linke zugrunde geht…!

  • 70 Antiblabla // Aug 23, 2007 at 22:45

    Die echte Linke versteht sich nicht als eine Seite, deren Gegenseite “die Rechte” ist, sondern folgt einer ökonomisch-materialistischen Geschichtsphilosophie, dem Dialektischen und Historischen Materialismus.
    “”"”"”"”"”"”"
    1. Du widersprichst dir.

    2. Da sich die Linke in zwei Fraktionen spaltet nämlich den Marxisten (Kommunisten) und den Anarchisten, die zwei unterschiedlichen Auffassungen folgen kannst du schonmal gar nicht den marxistischen Denkansatz auf alle Linke beziehen, was mir persönlich beweist das du absolut keine Vorstellung von der Linken Szene hast.

    Da Rechte weder eines dialektischen Materialismus folgen noch eines “historischen”, noch Akzeptanz für anarchistische Grundideen haben, ist ein klarer Trennstrich vorhanden der Rechte und Linke Politik unvereinbar miteinander macht.

    Die Gegensätze sind so offensichtlich das sogar jemadn wie deine PErson das erkennen sollte auch wenn du hier eine gewisse Erfahrung und Sicherheit darstellen willst.

    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Du dagegen vertrittst eine ahistorische Metaphysik, in der eine obskure “Linke” einer “Rechten” auf ewig gegenübersteht. Und die Wahl, ob jemand links oder rechts wird, liegt bei dir nicht in der objektiven Klassensituation oder an den konkreten, materiellen Existenzbedingungen und Unterdrückungsverhältnissen, sondern ist reine abstrakt-ästhetische Wahl, reiner Geschmack…
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Nein, das unterstellst du mir.

    Auch wenn ein Mensch im Proletariat zur WElt gekommen ist heißt es nicht automatisch, dass er links wird und gegen dieses Klassensystem kämpft. (sieht man ja an der Rechten Szene)

    Warum sollte dasselbe nicht auch in der Bourgoise möglich sein?

    Der Mensch als Individuum hat trotz seines materiellen Besitzes die Wahl was er wird.

    Auf welche Seite er sich stellt.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Dieser von dir zur Schau gestellte Formalismus und Schematismus ist nicht links.
    “”"”"”"”"”
    Also ich erkenne nur einen von uns beiden der einem gewissen Schema folgt dessen Inhalt Sinnwidrig ist.

    Du klingst für mich wie ein dogamtischer Stalinist.
    Der seine Zeit mit “linken” antideutschen Deppen verschwendet hat.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Das ist nicht schlimm, denn die Linke irrt sich allenthalben in allen ihren Theorien.
    “”"”"”"”"”"”"”"
    So?

    Vor nicht all zu langer Zeit hast du noch mit linken Theorien verteidigt.
    Und auf einmal stimmt das alles nicht mehr?

    Begründe deine Aussage warum die Linken Ideen nicht der Realität entsprechen bzw sich die Linken irren. (siehe Kuba)
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Was du aber vertrittst, Mann, ist krude Antifa-Ideologie, die das Linkssein auf den Post-45er Antifaschismus reduziert. Wie langweilig, denn das ist im tiefsten Kern *nicht einmal* links. Ihr geistigen Tiefflieger von der Antifa seid nur das *Grab* der Linken…
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Antifaschismus ist für jede linke Ideologie egal ob marxistisch oder anarchistisch ein fundamentaler Schwerpunkt der sich nicht ausschließen lässt für eine radikale Umwälzung der Bestehenden Ordnung.
    “”"”"”"”"”"”"
    Mit solidarischen Grüßen
    Ex-Linker

    “”"”"”"”"
    Ich kann nur wiederholen wer solch einen Schwachsinn von sich gibt war niemals links ich empfehle dir diese Seite.

    http://www.marxistische-bibliothek.de/

    Danach können wir weiterreden. Übrigens wenn du von nichts Ahnung hast machst du es auch nicht besser wenn mit Fachwörtern um dich wirfst, damit erreichst du eher das Gegenteil.

    Das hat vielleicht bei den Pseudos in deiner Umgebung funktioniert, aber es endet an der Stelle an dem du jemand triffst der diesen Scheiss versteht :-) .

  • 71 Sauerkraut^^^^^^^^ // Aug 23, 2007 at 23:05

    # Sauerkraut :
    August 23rd, 2007 at 21:53

    Analyse 3 :
    August 23rd, 2007 at 18:53

    # Sauerkraut :
    August 23rd, 2007 at 17:59

    Oh FUCK ich habe schon lange nicht mehr so gelacht denke mal darüber nach was du da erzählst!

    Erstens verwechselst du Patriotismus mit Nationalismus.

    Überlege doch mal es steckt ja schon im Wort drin NATIONalismus also bezieht sich diese Einstellung auf die NATION also den STAAT.

    Also auch nicht autonom.
    Das heißt beide von dir vorgeschlagene Rettungsversuche funktionieren nicht.

    Was du Wiki oder sonst wo gelesen hast weis ich nicht. Ich versuche jetzt den Unterschied anhand eines Beispiel zu erklären, dass auch du das verstehst.
    Ich wehre mich dagegen als Patriot bezeichnet zu werden, denn das Deutsche Volk (Nation) ist größer ist als nur die BRD-Bürger.
    “”"”"”"”"”"
    Tja dann lebst du aber nicht in der Realität.
    Damit könnte die Diskussion eigentlich schon aufhören aber ich will dich jetzt fertigmachen.
    “”"”"”"”"”"
    Beispielsweise sind die meisten Einwohner Österreichs und Südtirols Deutsche (Nation). Sie leben aber in drei verschiedenen Staaten, zu denen sich patriotisch verpflichtet fühlen können (Staat).
    “”"”"”"”"”
    Du wirfst Nationalismus und Patriotismus durcheinander, die Folge ist ein Sinnwidriger Satz und unlogische Äußerungen.
    “”"”"”"”"”"”"”"
    Es gibt keine österreichisch oder südtiroler Nation, lediglich Deutsche mit österreichischer oder südtiroler Staatszugehörigkeit
    “”"”"”"”"”
    Es gibt ein Österreich, es gibt ein Deutschland und ein Italien.

    Was fasselst du da?

    Du denkst in Grenzen die schon lange vorbei sind. :-)

    “”"”"”"”"”"”"”"
    Eine spezifisch Form des Patriotismus, ist der Verfassungspatriotismus.
    “”"”"”"”"”"”"”
    Die Verfassung ist Teil eines Staates —>NATION.
    Also hat logischerweise nichts mit Patriotismus zu tun.
    “”"”"”"”"”"”
    Einen Verfassungsnationalismus gibt es nicht und kann es nicht geben, weil der Nationalismus sich nicht auf Verfassungen und Staaten bezieht,
    sondern nur auf die Nationen, die auch in verschieden Staaten leben können und ein zB österreichische oder südtiroler Patrioten sein können.

    :-) Wie bitte ich Banane du Affe?
    Du widersprichst dir total im einen Satz erzählst du das sich Nationalismus nicht auf Staaten und Verfassungen bezieht (obwohl das schon Müll ist da jeder Staat eine Verfassung hat), danach erzählst du genau das Gegenteil.

    Ich dachte das ihr “autonomen Nationalisten” schlauer wärt seid ihr aber anscheinend doch nicht. :-)
    “”"”"”"”"”"

    Also, wenn einer was verwechselt bist es du!
    “”"”"”"”"”"”"”"
    Na dann ^^

    Ich hoffe das dich das jetzt nicht arg belastet.

    Aber ich gebe dir ein paar Tipps für das spätere Leben.

    1. Alles baut aufeinander auf, und wächst.
    2. Nichts ist stärker als Wahrheit
    3. Die Rechten sind aaaaaaaaaaaallllt.

    Und “Autonomer” Nationalismus ist ein Widerspruch.

  • 72 Worch // Aug 23, 2007 at 23:13

    @ Linker, Antiautonomer Nationalist:

    Tja, frag mal heute jemanden, ob er Mikhail Bakunin gelesen hat… Werden nicht mehr viele sein. “Der Revolutionär hat nichts, was ihm gehört; er hat nicht einmal ein Anrecht auf seinen eigenen Namen…”

    Wir haben diese Entwicklung beobachtet. Wir haben sie genauer beobachtet, als denen, die sich da – negativ, mit nachlassender Qualität – noch nicht einmal beobachtet gefühlt haben. Wir haben mehr von ihren Schriften gelesen als von unseren eigenen. Was sie an uns schon immer gehaßt haben. Weil wir ihre Sprache einfach besser sprachen als sie die unsere. Wir waren in den frühen 30-ern einen Schritt voraus. Wir sind es noch immer. Die Klügeren auf der anderen Seite wissen es. Und hassen es.

    Christian Worch

  • 73 hiatus // Aug 23, 2007 at 23:23

    Das ist also euer “WAY OF DOOM”?
    NW= “DER WEG DER DUMMEN”

  • 74 hiatus // Aug 23, 2007 at 23:24

    auf in den Untergang, die Zweite sozusagen, super, danke

  • 75 Parteifeind // Aug 24, 2007 at 2:34

    GR :
    August 23rd, 2007 at 18:52

    Es ist schlimm soviel Unsinn lesen zu müssen.
    Was Peter Marx meinte war…

    Und welchen Volksdeutschen interessiert wirklich, was dieser Dönergestopfte Krawattentragende Fettsack von sich gibt?
    La0t die Hackfressen doch ihre Wege gehen – auf in den wohlverdienten Untergang! – NPD-Dreck weg!
    Nationaler Widerstand tut not!! Wer mit dem Verfassungsschutz a la NPD marschiert ist nichts besser als linksterroristischer Abschaum…

  • 76 Sauerkraut // Aug 24, 2007 at 5:57

    Sauerkraut^^^^^^^^ :
    August 23rd, 2007 at 23:05

    # Sauerkraut :
    August 23rd, 2007 at 21:53

    Analyse 3 :
    August 23rd, 2007 at 18:53

    # Sauerkraut :
    August 23rd, 2007 at 17:59

    Oh FUCK ich habe schon lange nicht mehr so gelacht denke mal darüber nach was du da erzählst!

    Erstens verwechselst du Patriotismus mit Nationalismus.

    Ich hoffe das dich das jetzt nicht arg belastet.

    Aber ich gebe dir ein paar Tipps für das spätere Leben.

    1. Alles baut aufeinander auf, und wächst.
    2. Nichts ist stärker als Wahrheit
    3. Die Rechten sind aaaaaaaaaaaallllt.

    Und “Autonomer” Nationalismus ist ein Widerspruch.

    Letzer Versuch dich klüger zu machen:

    Es gibt zB einen bayerischen oder sächsischen Patriotismus (bezogen auf den Staat)

    Es gibt aber keinen bayerischen oder sächsischen Nationalismus (weil es kein bayerisches oder sächsisches Volk gibt, denn das sind beides nur Stämme, die zum Deutschen Volk gehören )

    Patriotismus ist Vaterlandsliebe (zB BRD oder Italien oder Österreich oder Tirol oder Bayern oder Sachsen usw)

    Nationalismus ist Volksliebe (zB Deutsches Volk oder Italienisches Volk usw)

    PS: Gib du mir bitte keine Ratschläge, denn die hättest du sicher nötiger als ich und das einzige, was du fertig machst, ist dein Geschäft auf dem Klo.

    Autonomer Nationalismus ist kein Widerspruch!

  • 77 Lodin // Aug 24, 2007 at 6:33

    “Und welchen Volksdeutschen interessiert wirklich, was dieser Dönergestopfte Krawattentragende Fettsack von sich gibt?
    La0t die Hackfressen doch ihre Wege gehen – auf in den wohlverdienten Untergang! – NPD-Dreck weg!”

    Ich hoffe, daß sich jeder hier der Möglichkeit (Wahrscheinlichkeit) bewußt ist, daß hier von Feinden des Nationalen Widerstands gezielt durch solche Beiträge Zwietracht gesät wird. Bei allen Meinungsverschiedenheiten sollten wir uns nicht an einem gemeinsamen Kampf hindern lassen. Diesen zu gewinnen wird schon mit vereinten Kräften schwer genug!

  • 78 Viktor // Aug 24, 2007 at 6:47

    Nation bedeutet Volk, nicht Staat, ihr musst mir nicht glauben, schlagt einfach nach.
    die Ordner sind nie nur NPDler, es gibt immer welche freie dabei ( meiner Erfahrung nach benehmen sie sich auch grober und rüpelhafter als die NPD-Ordner, warscheinlich fehlt einfach die Ausbildung )
    Schwarzer Block wird nicht wegen der Kleidung ausgegrenzt, obwohl für mich das auch Grund genug wäre, wer Angst hat Gesicht zu zeigen soll gleich zuhause bleiben, sondern wegen permanenter Störung. Man kann es verstehen dass die Jungen was erleben wollen, rumpöbeln viellecht eine Schlägerei usw. das hat aber mit einer Demo nichts zu tun, das könnt ihr auch sonst wo machen.
    Bei allen Streitereien, vergisst nicht das Ziel.
    wenn die Zeit kommt, MÜSSEN wir alle zusammen stehen!

  • 79 Taeterin // Aug 24, 2007 at 8:17

    Die “Deutschen” waren schon immer gut im Opfer sein. Ihr fuegt euch wiedermal perfekt in dieser Rolle.

  • 80 black block // Aug 24, 2007 at 8:52

    In diesem Zusammenhang sollten alle die “Klarstellung zum schwarzen Block”, ebenfalls verfasst vom ABM, lesen und verstehen:

    - http://www.ab-mittelhessen.de/downloads/schwarzer_block2.pdf

    In diesem Konzeptpapier, übrigens vor einem Jahr bereits verfasst, wird Sinn und Zweck eines “schwarzen Block’s” mehr als verständlich rübergebracht und als notwendig erklärt.

    Deshalb: Unterstützt den nationalen schwarzen Block! Der Staatswillkür keine Chance!

  • 81 Ex-Linker // Aug 24, 2007 at 9:39

    @Antiblabla

    “kannst du schonmal gar nicht den marxistischen Denkansatz auf alle Linke beziehen”

    Nein, du verstehst das nicht. Weil du vielleicht “Linker” bei Attac oder in irgend einer Antifa bist, aber noch nicht lange genug dabei. Für echte Kommunisten ist der Hist(o)Mat keine Meinung, die man ml haben kann oder nicht, sonder “Wissenschaft”.

    Alle späteren Linken, ob Anarchismus, reformistische Sozialdemokratismus (war ein Fehler von mir, sie ultralinks zu nennen, in wirklich ist die II. Internationale natürlich “opportunistisch”, im Leninsprech), Grüne, Alternative, Autonome usw., sind Abspaltungen der einen und damals einzigen linken Bewegung, der sozialistischen Arbeiterbewegung. Welche anderen “Linken” gabs zu Marx’ Lebzeiten?

    Im kommunistischen Sinn, gut ausgedrückt im maoistischen Jargon, ist der Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital – konkreter: gesellschaftlicher Arbeit und privater Aneigung des Mehrwerts diese Arbeit durch die Kapitalisten – der “Hauptwiderspruch”, und alle anderen Probleme der Welt sind nur “Nebenwidersprüche”. Ich will hier nicht ins Detail gehen, was Arbeiterbewegungsmarxisten, v.a. Leninisten, sowieso nie tun, und von der Geldfunktion, Fetisch des Geldes, konstantem und variablem Kapital, Zirkulationskosten, tendenziellem Fall der Profitrate usw. anfangen. Ebenfalls will ich die lenin’sche Imperialismustheorie hier nicht aufwärmen, was schon eher der Gestus eines Marxisten-Leninisten wäre, mit der Darlegungen der Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus in der “Phase seines Niedergangs”: Monopobildung, Bildung von Staatsmonopolistischem Kapitalismus, der Entstehung des internationalen Finanzkapitals bzw. der Finanzoligarchie, Kapitalexport in die unterentwickelte Peripherie der Weltwirtschaft als Merkmal dieser Phase, Kriege als ergebnis dieser Aufteilng der Welt unter die konkurrierenden Imperialiten…

    Die Klassenfrage, und gegebenenfalls noch die Frage des Antiimperialismus, das hieß früher vor allem der Befreiungskampf der unterdrückten kolonialen und halbkolonialen Völker (Vietnam, heute am ehesten: Irak), sind die EINZIGEN Fragen, die zur Bestimmung einer linken policy relevant sind. Alles andere glaubt vielleicht, links zu sein, die Grünen usw., aber deren Linkssein, deren progressiv sein, ist aus marxistischer Klassenanalyse anzuzweifeln. Als Marxisten müssen wir diese Form des Linksseins als kleinbürgerlich und reaktionär bezeichnen. Lies mal hinten im kommunistishcen Manifest: Die Grünen sind nicht einmal sozialistisch, und Marx hat 1848 bereits mehrere nicht-progressive Formen des SOZIALISMUS attestiert! Die Grünen sind nicht einmal IRGENDWIE sozialistisch, sondern Besitzstanswahrer, Kleinbürger, Technologiefeinde, Feinde des wirtschaftlichen Wachstums usw.

    FÜR DICH, der du ein kleinbürgerlicher Pseudolinker bist, ist das dennoch “links”: FÜR MICH als Ex-Kommunisten sind die Grünen daggeen bürgerlich und damit nicht links. Ich erkenne euren Anspruch nicht an. Ihr könnt bestenfalls das gesellschaftliche Vorfeld und Rolle, in irgendwelche Frontorganisationen tätig sein: Kleinbürgerlichen Pazifismus verbreiten, als Mittel zum Zweck eines marxistisch-leninistischen Antiimperialismus gegen die USA usw.

    “was mir persönlich beweist das du absolut keine Vorstellung von der Linken Szene hast.”

    Ach keine Sorge, ich kenne deine “Szene” nur zu gut.
    Ich war – zu verschiedenen Zeiten – bei beiden Gruppen: Kommunisten und Anarchisten.

    Selbstverständlich dulden gerade die MLer keine auch nur noch so leichte Abweichung vom O-Ton Lenins. Ich erzähl dir wie’s bei denen abläuft: Wenn jemand in der Gruppe was sagt, was nicht konform ist, dann reden alle am Tisch kollektiv auf ihn ein, wie in einer Sekte. Daher wohl auch der Begriff K-Gruppen-Sekte. Ich hab das selbst ein paar mal mit Abweichlern so gemacht, und man hat es – anfangs – auch manchmal mit mir gemacht, wenn ich abweichende Gedanken geäußert habe, die sich nicht in den Blauen Bänden und Lenins Werken wiederfanen.

    Und die Anarchisten die ICH kennenlernen durfte, sind zu min 40% alle auch marxistisch angehaucht. Allerdings undogmatisch, und nicht leninistisch. Teilweise ists so bei den Individualanarchisten, aber v.a. auch bei den kollektivistischen Anarchosyndikalisten von der FAU. Aber ist wohl von (Orts- und Branchen-)Syndikat zu Syndikat verschieden…

    “Da Rechte weder eines dialektischen Materialismus folgen noch eines “historischen”, noch Akzeptanz für anarchistische Grundideen haben”

    Die Rechten vielleicht nicht, aber es gibt ja auch Linksnationale. In anderen Ländern ist das, auf gewissem Niveau, völlig normal. Denk mal an Hugo Chavez, denk mal an die ETA. Die baskische ETA ist sozialistisch UND nationalrevolutionär.

    “klarer Trennstrich vorhanden der Rechte und Linke”

    BlaBla…
    Das ist keine Betrachtung, die auf der marxistischen Klassenpespektive beruht. Ein proletarischer Nazi steht der Arbeiterbewegung viel näher als ein bürgerlicher Grüner.

    Marx schrieb, daß die Kommunisten ALLE Revolutionen gegen die bestehende herrschende Ordnung unterstützen sollten. Unter Stalin hat Karl Radek Querfrontpolitik mit den Rechten betrieben. Stalin hat auch die sog. Volksfrontpolitik (auch mit bürgerlichen Kräften) betrieben, zu unterscheiden von der trotzkistischen Einheitsfronttaktik (Bündnis nur mit Sozialisten).

    Du ‘beschwörst’ nur einen metaphysischen Graben zwischen rechts und links, der historisch vor ‘45 nie so existent war.

    “Auch wenn ein Mensch im Proletariat zur WElt gekommen ist heißt es nicht automatisch, dass er links wird und gegen dieses Klassensystem kämpft.(sieht man ja an der Rechten Szene)”

    HaHaHa! DU mußt echt bei der Antifa sein und die “postmoderne” jungle World abonniert haben.

    Schon mal was von Klasse-an-sich und Klasse-für-sich gehört? Der Proletarier hat, nach sozialistischer Theorie, ein objektives Interesse jedenfalls am Arbeitskampf, nach marxistischer Meinung auch am Klassenkampf. Alles andere beeichnet Marx als “Charaktermaske”, die in Zeiten der revolutionären Auseinandersetzung der Klassen, als treibende Subjekte der Weltgeschichte vor dem Hintergrund der gesetzmäßig wirkenden ökonomischen Basis, zusammenfallen würden wie Kartenhäuser im Wind. Das Sein bestimme das Bewußtsein (bei den Maoisten auch mal umgekehrt, deswegen nennen die Antirevisionisten sie auch Linksabweichler). Die ökonomische Basis bestimmt den gesellschaftlichen Überbau. Den konkrete Übertragungsmechanismus hat Marx nie erläutert, ebensowenig Lenin. Dafür gibts ganz nette Einlassungen dazu von Plechanov, dem Mentor Lenins. Und anders als du, hab ich den auch gelesen. Aber das würde hier zu weit führen.

    Deine (implizite) Logik: Weil es rechte Arbeiter gibt, hat Sozialismus nichts mit Arbeitern zu tun. Das Rechtssein mancher Proletarier ist der Beweis dafür, daß marx’sche Klassenanalyse und der Hist(o)Mat falsch sind.
    Meine Logik: Die Tatsache, daß es rechte oder nationale Arbeiter und Antikapitalisten gibt, ist der historische Beweis dafür, daß Nationaler Sozialismus möglich ist, egal was man persönlich davon hält. Die HistoMat schließt ein rechts-links-Schema aus. Denn Rechts/Links ist keine Klassenkategorie, und deswegen eine kleinbürgerliche und unmarxistische Unterteilung der Gesellschaft. Ein “Verbledungszusammenhang”.

    “Der Mensch als Individuum hat trotz seines materiellen Besitzes die Wahl was er wird.
    Auf welche Seite er sich stellt.”

    Wohl wahr, aber das ist kein Marxismus. Der Marxismus sieht es anders. Die postmarxistische Kritische Theorie (Frankfurter Schule; Adorno, Horckheimer, Marcuse), Postmarxisten wie der Robert Kurz (Schwarzbuch Kapitalismus) mögen das realistischer sehen, aber je mehr “Arbeiterbewegung” die Marxismen werden: Lenin, Trotzki, Mao usw., desto weniger wird es so gesehen. En Mittelding stellt wohl Rosa Luxemburg da, die zwar vom marx’schen Basis-Überbau-Schema ausgeht, aber auch (wie die Anarchisten) die “Massenspontaneität” betont: “Wenn uns also die russische Revolution etwas lehrt, so ist es vor allem, daß der Massenstreik nicht künstlich ‘gemacht’, nicht ins Blaue hinein ‘beschlossen’, nicht ‘propagiert’ wird, sondern daß er eine historische Erscheinung ist…” (Schriften zur Theorie der Revolution, Reinbeck 1970)

    Jeder echte Marxist, der etwas länger bei der Linken dabei ist weiß auch, woran diese Betonung der Massenspontaneität in der USPD und KPD lag. Sowohl zu Luxemburgs Zeiten, wie zu Thälmanns Zeiten, bestand die kommunistische Bewegung vornehmlich gar nicht aus Arbeitern mit Job, sondern aus Arbeitslosen. Je nach Nuance der Klassentheorie gelten diese gar nicht mehr als organisierte Proletarier (mit Möglichkeit zum organisierten Streik, um die Kapitalisten wirklich zu etwas zu ZWINGEN), sondern als Lumpenproletariat, die sich nur noch auf der Straße mit Freikorps und SA prügeln können, Saalschlachten und Straßenschlachten. Nicht unähnlich der Antifa, nur daß die Antifa aus Arbeitslosen, sondern aus kleinbürgerlichen Schülern und Studenten besteht. Aber beiden ist gemein, daß sie nicht proletarisch sind und nicht streiken können und nichts vom Marxismus verstehen.

    Thälmann war aber nichts desto trotz ein anderes Kaliber als alle heutigen Marxisten, soviel seht fest.

    “Du klingst für mich wie ein dogamtischer Stalinist.
    Der seine Zeit mit “linken” antideutschen Deppen verschwendet hat.”

    Fuck! Ich bin ertappt. ;)

    Nein im ernst: Ich war über die Zeit bei mehreren Gruppen. Auch bei sog. “Stalinisten”, ja.

    Und was bist du? Undogmatischer anaylse&kritik-Leser?

    “Vor nicht all zu langer Zeit hast du noch mit linken Theorien verteidigt.
    Und auf einmal stimmt das alles nicht mehr?”

    Ich wollte nur in deiner Sprache sprechen. Normalerweise rede ich heute nicht mehr so.

    Ich habe – rückblickend – ‘wohl’ die marxistische Theorie VERARBEITET! Nicht aber 1:1 übernommen.

    “Begründe deine Aussage warum die Linken Ideen nicht der Realität entsprechen bzw sich die Linken irren. (siehe Kuba)”

    Na vielen Dank, das wäre eine Aufgabe von Jahren und würde viele dicke Bücher füllen. Ich werde so ein kritisches Buch vielleicht irgendwann mal schreiben. Aber hier und jetzt ist kaum der Zeitpunkt dafür.

    Es fängt schon beim Menschenbild an, bei der marx’schen Anthropologie, wonach die Arbeit das zentrale Strukturelement des menschlichen Wesen ausmachen würde. Daraus abgeleitet der Irrglaube, der Mensch könne “sich selbst” (konkreter: die Funktionäre dürften die Massen) total und vollständig umstülpen, umerziehen und “verändern”. Die Geschlechterrollen pervertieren usw. usw. All das hat der patriarchale Marx zwar nicht gewollt, sind aber die Weiterentwicklungen der “Neuen Linken” davon, die sich mehr oder weniger auf diese marx’sche Anthropologie beziehn.
    Der Freiheitsbegriff des “jungen Marx” ist falsch. Es ist ähnlich dem Existentalismus ein maßloser Freiheitsbegriff, der selbst völlig undialektisch (bei allem Dialektikgefasel) die Wechselbeziehung zur Welt als “Fetisch” gegenüber den “Sachen”, den “Produkten der Arbeit” und der Natur abqualifiziert (ich hab v.a die Weiterenwicklung in Form von Adornos’ “Dialektik der Aufklärung” vor Augen, der Scheiß findet sich aber auch schon beim jungen Marx, siehe zB “Iring Fetscher, Marx; Herder-Spektrum Verlag”), als ob ein völlig von der Umwelt losgelöstes Menschsein möglich wäre, in der es keine Sachzwänge mehr gäbe, in der biologische Geschlechter nur noch “Rollen” im luftleeren Raum oder einer all zu liberalen “Gesellschaft” wären, in der es keine konkrete Geschichte, Geographie (Rohstoffe, Geopolitik, militärisch-strategische Lage), Kultur, oder auch biologische Bedingungen wie Ethnien, (Erb)Gesundheit usw. usw. mehr gäbe. Durch diese theoretische Idiotie des “jungen Marx” wird die Maßlosigkeit und Entartung der heutigen Linken ursächlich hervorgerufen. Und nun der Witz: Der “alte Marx” macht eine 100%ige Kehrtwende und negiert die Freiheit des Menschen völlig, reduziert die Welt auf besagtes Basis-Überbau-Schema, welches er bekanntlich zuerst in den (von Engels posthum herausgegebenen) “Thesen über Feuerbach” formliert hatte, was damit auf einen Geschichtsdeterminismus ohne freien Willen hinausläuft, wie ihn die UdSSR vertreten hat.

    Beides sind weltfremde Extreme!

    Usw.usw. Es ist bei Marx eine endlose Geschichte von (komplex und verschachtelt verpackten) Irrtümern. Wie wärs mit der Arbeitsmengenlehre, wonach der “Wert” und “Mehrwert” vom “Quantum” an Arbeit abhinge, die in einem Gegenstand “substanziert” wären? Das war zu Zeiten Adams Smith’s und Ricardo vielleicht noch up to date, aber schon zu Lebzeiten von Marx war die Arbeitensmengenlehre in der Nationalökonomie/Volkswirtschaftslehre überholt. Aktuell dagegen ist in der VWL die subjektive Wertlehre, die Nutzenschule und die Grenznutzenschule. Es gibt nur Gebrauchswert und Tauschwert, einen dritten “abstrakten Wert”, der auf “abstrakt-menschlicher Arbeit”, im Gegensatz zur konkreten Arbeit (zB Schreinern oder Schweißen), basiere, *gibt es nicht*! Damit erübrigt sich ein Großteil der marx’schen Wirtschaftstheorie.

    Und ich bin wieder mal nicht der einzige, der es so sieht. Die Kritische Theorie sah es so, oder warum sonst hat Marcuse der Studentenbewegung die Subproletarier als revolutionäres (Hilfs-)Subjekt empfohlen (”Historischer Block mit den Intellektuellen” BlaBla), und nicht mehr das Traditionsproletariat? Was ist mit dem linken Periodikum “Prokla”? Lehnen die nicht auch die Werttheorie ab? Ebenso Krisis und Exit! – zumindest lehnen die die Arbeitsmengenlehre in ihrer naiven Ausprägung, wonach im Zuge der konkreten Arbeit, statt -nach der Wertformanalyse (einfache Wertform, entfaltete Wertform, allgemeine Weltform, und schließlich die ‘Geldform’ der Ware)- im Tausch oder Zirkulationsprozess der Wert in die Ware käme. Während der Produktion wird zwar, in der modernisierten Werttheorie, das Maß an Wert *bestimmt*, aber er kommt zu diesem Moment noch nicht “substanziell” in die Ware. Arbeit ist selbst nicht wertbildend, wie der Arbeiterbewegungsmarxismus noch glaubte, Lenin und so, sondern Wert bestimmt sich gesamtgesellschaftlich, bedarf also des Tausches! Denn ohne Tausch kein gesellschaftliches Verhältnis! Ohne gesellschaftliches Verhältnis der Produktion und der Waren zueinander, ließe sich – gemäß der Wertformanalyse – kein “objektiver” Wert fix bestimmen. Der Theorie vom objektiven Wert wiederum ist die ökonomische Grundlage der ganzen Gewerkschaftsideologie und aller Arbeitnehmeransprüche nach Lohnerhöhng, außer eben bloßer moralischer Ansprüche ala Christentum. Moralismus aber rechtfertigt “Sozialpartnerschaft” wie der NS oder die CSU es wollen, nicht aber Klassenkampf, freche Konfrontation und soziale(!) Revolution, samt Verstaatlichung oder Vergesellschaftng der großen Beriebsmittel. Wie gesagt, die heutige “neoklassische” aka neoliberale VWL geht sowieso nicht einmal mehr von einem objektiven Wert, sondern von einem subjektiven Wert aus…

    Aber universitäre wissenschaftliche Theorien sind für dich – gemäß marx’scher “Ideologiekritik” BlaBla – natürlich Klassenfragen, während das Links/Rechts-Schema nicht klassenabhängig ist, stimmts? Was für ne Logik!

    “Antifaschismus ist für jede linke Ideologie egal ob marxistisch oder anarchistisch ein fundamentaler Schwerpunkt der sich nicht ausschließen lässt für eine radikale Umwälzung der Bestehenden Ordnung.”

    Aus mainstream-linker Sicht stimmt das wohl. Aber man muß selbst dort zwischen ernsthaftem Antifaschismus und der (Jugend-)Antifa unterscheiden.
    Wenn ich hier auf Altermedia so lese, wie Antifas “Nahtoderfahrungen” (wartender krieger) beigebracht bekommen sollen, dann schockiert mich das natürlich auch – zumal ich nicht will, daß einigen wenigen netten Mädchen sowas zugefügt wird. Aber einige arrogante Kerle haben schon mal einen Schuß vor den Bug verdient, naja…

    Wenn wir es historisch betrachten, dann war der Antifaschismus – kurz nach dem 1. WK – eine hilflose Reaktion der Sozialisten auf die Entstehung des Phänomens “Faschismus”. Man wußte nicht damit umzugehen. Er passte nicht in die ökonomisierende Geschichtsphilosophie, wonach sich nicht politische Lager, sondern Klassen gegenüber stünden.

    Daher gab es damals auch immer wieder Überläufer von der einen zur anderen Seite. Mussolini war doch mal Mitglied der italienischen KP bzw. der damals noch marxistischen Sozialdemokratie gewesen. Oder Typen wie Schlageter, oder eben der Karl Radek und die Querfrontsache. Umgekehrt sind auch viele Faschisten zu den Roten gegangen. Bis heute sind die Übergänge fließend, siehe nationalrevolutionäre ETA oder die linksnationalen Bewegungen in Lateinamerika, der ganze Bolivarismus. Der Bolivarismus ist zwar antirassistisch, aber eben doch national (patria o muerte – stammt nicht von Che oder Fidel, in Kuba wird der Begriff bis heute auf jede Rede ausgerufen!, sondern schon von Simon Bolivar, der groß-lateinamerikanische Träume hatte!).

    ” ich empfehle dir diese Seite.
    http://www.marxistische-bibliothek.de/

    Danke. Kenne ich. Wie auch alle anderen:
    http://www.mlwerke.de/
    http://www.ml-werke.de/
    http://www.stalinwerke.de/

    usw.

    Hab ich aber nicht nötig, weil ich eine zig hundert Bände umfassende sozialistische Büchersammlung besitze. Klassiker und neuere Schriften (auch von deiner Richtung – analyse&kritik nehm ich an? Die “Fantomas” find ich übrigens nicht schlecht, wenn auch mit ihrer Form von undogmatischem Kommunismus etwas zu nahe an den antideutschen Autonomen…).

  • 82 kphp // Aug 24, 2007 at 9:47

    Die NPD braucht selbstverständlich die Jugend, die Jugend ist die Zukunft unseres Volkes, ich wiederhole mich gerne , die Zukunft unseres Volkes, unser Volk braucht aber keinen schwarzen Block.
    Das Bestreben der NPD sollte es sein unserer Jugend, die Pharisäer welche aus dem Tempel gejagt werden müssen, auf zu zeigen. Die Verantwortlichen die unser Volk spalten und vernichten wollen müssen bloßgestellt werden. Unsere Jugend muß von die Möglichkeit bekommen hinter die Maske dieser weltweit organisierten Feinde eines jeden Volkes zu sehen

  • 83 DieParteiHatImmerRecht // Aug 24, 2007 at 10:56

    Good Night Black Pride!

  • 84 Antiblablabal 2 // Aug 24, 2007 at 11:56

    # Ex-Linker :
    August 24th, 2007 at 9:39

    @Antiblabla

    “kannst du schonmal gar nicht den marxistischen Denkansatz auf alle Linke beziehen”

    Nein, du verstehst das nicht. Weil du vielleicht “Linker” bei Attac oder in irgend einer Antifa bist, aber noch nicht lange genug dabei. Für echte Kommunisten ist der Hist(o)Mat keine Meinung, die man ml haben kann oder nicht, sonder “Wissenschaft”.
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    Richtig aber es gibt, wie ich gesagt habe eben noch die Anarchisten das du aus meinem letzten Kommentar einfach übergehst.

    Jede Diskussion eigentlich überflüssig, da du auf keiner ganzen Basis antworten willst.
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    Alle späteren Linken, ob Anarchismus, reformistische Sozialdemokratismus (war ein Fehler von mir, sie ultralinks zu nennen, in wirklich ist die II. Internationale natürlich “opportunistisch”, im Leninsprech), Grüne, Alternative, Autonome usw., sind Abspaltungen der einen und damals einzigen linken Bewegung, der sozialistischen Arbeiterbewegung. Welche anderen “Linken” gabs zu Marx’ Lebzeiten?
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    Es gab eine Opposition zu Marx dessen Hauptgegner Bakunin war. Du wirfst marxistische und anarchistische Ideologien übrigens durcheinander womit du dich lächerlich machst.
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    Im kommunistischen Sinn, gut ausgedrückt im maoistischen Jargon, ist der Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital – konkreter: gesellschaftlicher Arbeit und privater Aneigung des Mehrwerts diese Arbeit durch die Kapitalisten – der “Hauptwiderspruch”, und alle anderen Probleme der Welt sind nur “Nebenwidersprüche”.
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    Du musst mir nicht erklären wie der Kapitalismus funktioniert das weis ich selbst ganz gut. :-)
    Wieso weichst du eigentlich vom Thema ab darum ging es doch gar nicht.
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    Ich will hier nicht ins Detail gehen, was Arbeiterbewegungsmarxisten, v.a. Leninisten, sowieso nie tun, und von der Geldfunktion, Fetisch des Geldes, konstantem und variablem Kapital, Zirkulationskosten, tendenziellem Fall der Profitrate usw. anfangen. Ebenfalls will ich die lenin’sche Imperialismustheorie hier nicht aufwärmen, was schon eher der Gestus eines Marxisten-Leninisten wäre, mit der Darlegungen der Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus in der “Phase seines Niedergangs”: Monopobildung, Bildung von Staatsmonopolistischem Kapitalismus, der Entstehung des internationalen Finanzkapitals bzw. der Finanzoligarchie, Kapitalexport in die unterentwickelte Peripherie der Weltwirtschaft als Merkmal dieser Phase, Kriege als ergebnis dieser Aufteilng der Welt unter die konkurrierenden Imperialiten…
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    Ja wunderbar ^^
    Aber was hat das verdammt nochmal mit marxistischen/anarchistischen Ideoligen zu tun.
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    Die Klassenfrage, und gegebenenfalls noch die Frage des Antiimperialismus, das hieß früher vor allem der Befreiungskampf der unterdrückten kolonialen und halbkolonialen Völker (Vietnam, heute am ehesten: Irak), sind die EINZIGEN Fragen, die zur Bestimmung einer linken policy relevant sind.
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    Linke Politik bedeutet Freiheit.

    Der Übergriff Antiimperialismus besteht meines Erachtens aus 3 Bausteinen

    1. Antifaschismus
    2. Antikapitalismus
    3, Antiautoritarismus

    Jede Linke Strömung hat letzendlich den Anarchismus zum Ziel.
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    Alles andere glaubt vielleicht, links zu sein, die Grünen usw., aber deren Linkssein, deren progressiv sein, ist aus marxistischer Klassenanalyse anzuzweifeln. Als Marxisten müssen wir diese Form des Linksseins als kleinbürgerlich und reaktionär bezeichnen. Lies mal hinten im kommunistishcen Manifest: Die Grünen sind nicht einmal sozialistisch, und Marx hat 1848 bereits mehrere nicht-progressive Formen des SOZIALISMUS attestiert!
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    Marx hat den Sozialismus aber nicht erfunden.
    Er hat ihn nur wissenschaftlich begründet.
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    Die Grünen sind nicht einmal IRGENDWIE sozialistisch, sondern Besitzstanswahrer, Kleinbürger, Technologiefeinde, Feinde des wirtschaftlichen Wachstums usw.
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    Tja es gibt 2 verschiedene Arten wirtschaftlichen Wachstums.
    Außerdem machen die “reaktionären” Grünen auf mich im Vergleich zu anderen Partein einen eher vernüftigen Eindruck.

    Was aber nicht heißt das ich alles an ihnen gut heiße.
    Du hast noch ziemlich viel zu lernen was Sachlichkeit angeht.
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    FÜR DICH, der du ein kleinbürgerlicher Pseudolinker bist, ist das dennoch “links”: FÜR MICH als Ex-Kommunisten sind die Grünen daggeen bürgerlich und damit nicht links.
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    Ich überhöre einfach mal diese Unterstellung
    da du dich sowieso schon lächerlich machst.
    Tut mir leid aber ein paar auswendig gelernte Phrasen aus dem Kommunistischen Manifest machen dich noch lange nicht zum Kommunisten.
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    Ich erkenne euren Anspruch nicht an. Ihr könnt bestenfalls das gesellschaftliche Vorfeld und Rolle, in irgendwelche Frontorganisationen tätig sein: Kleinbürgerlichen Pazifismus verbreiten, als Mittel zum Zweck eines marxistisch-leninistischen Antiimperialismus gegen die USA usw.
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    Antiimperialismus muss nicht immer marxistisch sein kleiner Tipp es fängt mit “A” an.
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    “was mir persönlich beweist das du absolut keine Vorstellung von der Linken Szene hast.”

    Ach keine Sorge, ich kenne deine “Szene” nur zu gut.
    Ich war – zu verschiedenen Zeiten – bei beiden Gruppen: Kommunisten und Anarchisten.
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    Davon merke ich gerade eher das Gegenteil.
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    Selbstverständlich dulden gerade die MLer keine auch nur noch so leichte Abweichung vom O-Ton Lenins. Ich erzähl dir wie’s bei denen abläuft: Wenn jemand in der Gruppe was sagt, was nicht konform ist, dann reden alle am Tisch kollektiv auf ihn ein, wie in einer Sekte. Daher wohl auch der Begriff K-Gruppen-Sekte.
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    Diesen Begriff habe ich noch nie gehört, jedenfalls stammt er nicht aus der linken Szene.
    Wenn jeder in einer K-Gruppe seine Meinung zu einem bestimmten Thema erzählt die absolut mit den anderen Mitgliedern übereinstimmt ist das für dich eine Sekte?
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    Ich hab das selbst ein paar mal mit Abweichlern so gemacht, und man hat es – anfangs – auch manchmal mit mir gemacht, wenn ich abweichende Gedanken geäußert habe, die sich nicht in den Blauen Bänden und Lenins Werken wiederfanen.
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    Tja tut mir leid solche Leute sind nicht links waren nie links und werden niemals links sein.

    Der linke Weg ist wie der Lebensweg ein permanenter Lernprozess auf mich macht diese Gruppe eher den Eidnruck als seien es verwöhnte Kinder die durch diese einzelnen Werke eine bestimmte Machtpossition über andere Menschen haben wollten. Dogmatie ist der Tod der Linken.
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    Und die Anarchisten die ICH kennenlernen durfte, sind zu min 40% alle auch marxistisch angehaucht. Allerdings undogmatisch, und nicht leninistisch. Teilweise ists so bei den Individualanarchisten, aber v.a. auch bei den kollektivistischen Anarchosyndikalisten von der FAU. Aber ist wohl von (Orts- und Branchen-)Syndikat zu Syndikat verschieden…
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    Hast du dich jemals gefragt warum es Anarchisten gibt?

    Ein Mensch hat es mal so ausgedrückt:”" Anarchie ist die am höchsten entwickelste Form der menschlichen Gesellschaft.”"”
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    “Da Rechte weder eines dialektischen Materialismus folgen noch eines “historischen”, noch Akzeptanz für anarchistische Grundideen haben”

    Die Rechten vielleicht nicht, aber es gibt ja auch Linksnationale. In anderen Ländern ist das, auf gewissem Niveau, völlig normal. Denk mal an Hugo Chavez, denk mal an die ETA. Die baskische ETA ist sozialistisch UND nationalrevolutionär.
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    Völlig richtig aber Nationalismus und Revolution sind zwei paar Schuhe die sich mit Beendigung der Revolution trennen.
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    “klarer Trennstrich vorhanden der Rechte und Linke”

    BlaBla…
    Das ist keine Betrachtung, die auf der marxistischen Klassenpespektive beruht. Ein proletarischer Nazi steht der Arbeiterbewegung viel näher als ein bürgerlicher Grüner.
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    Ein bürgerlicher Grüner ist aber kein Rechter und darum ging es. Kannst du nicht vernüftig diskutieren?
    Auch wenn der Nazi dem näher steht als ein “bürgerlicher Grüner” so grenzt er sich trotzdem davon ab und das ist entscheidend.
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    Marx schrieb, daß die Kommunisten ALLE Revolutionen gegen die bestehende herrschende Ordnung unterstützen sollten. Unter Stalin hat Karl Radek Querfrontpolitik mit den Rechten betrieben. Stalin hat auch die sog. Volksfrontpolitik (auch mit bürgerlichen Kräften) betrieben, zu unterscheiden von der trotzkistischen Einheitsfronttaktik (Bündnis nur mit Sozialisten).
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    Laut den heutigen Kenntnissen von Wikipedia war die UDSSR kein sozialistischer Staat.
    Alleine die Tatsache das man mit Rechten gemeinsam Politik macht. :-)
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    Du ‘beschwörst’ nur einen metaphysischen Graben zwischen rechts und links, der historisch vor ‘45 nie so existent war.
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    Achja was ist mit der französischen Revolution?
    Du bist ein Schwätzer mehr nicht.
    In jeder Menschheitsepoche gab es Linke und Rechte. Dieser “Graben lässt sich durch nichts aufheben weil rechte und linke von Grund auf verschieden sind.
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    “Auch wenn ein Mensch im Proletariat zur WElt gekommen ist heißt es nicht automatisch, dass er links wird und gegen dieses Klassensystem kämpft.(sieht man ja an der Rechten Szene)”

    HaHaHa! DU mußt echt bei der Antifa sein und die “postmoderne” jungle World abonniert haben.
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    Was hat die Jungle World mit Tatsachen zu tun die auch so Bestand hätten?
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    Schon mal was von Klasse-an-sich und Klasse-für-sich gehört? Der Proletarier hat, nach sozialistischer Theorie, ein objektives Interesse jedenfalls am Arbeitskampf, nach marxistischer Meinung auch am Klassenkampf. Alles andere beeichnet Marx als “Charaktermaske”, die in Zeiten der revolutionären Auseinandersetzung der Klassen, als treibende Subjekte der Weltgeschichte vor dem Hintergrund der gesetzmäßig wirkenden ökonomischen Basis, zusammenfallen würden wie Kartenhäuser im Wind. Das Sein bestimme das Bewußtsein (bei den Maoisten auch mal umgekehrt, deswegen nennen die Antirevisionisten sie auch Linksabweichler).
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    Hast du dir diesen Quatsch selbst ausgedacht?

    Die Materie bestimmt das Sein ( nach Marx )

    Das Sein bestimmt das Bewusstsein das Bewusstsein den Idealismus der wiederum die Materie erschafft ( nach Hegel ).

    Kein Kommunist weicht von diesen Tatsachen ab.
    Also bist du auch nie einer gewesen.
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    Die ökonomische Basis bestimmt den gesellschaftlichen Überbau.
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    Jetzt widersprichst du dir aber.
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    Den konkrete Übertragungsmechanismus hat Marx nie erläutert, ebensowenig Lenin. Dafür gibts ganz nette Einlassungen dazu von Plechanov, dem Mentor Lenins. Und anders als du, hab ich den auch gelesen. Aber das würde hier zu weit führen.
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    Marx hat diese Übertragung genau beschrieben kann es sein das du überhaupt keine Ahnung hast?
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    Deine (implizite) Logik: Weil es rechte Arbeiter gibt, hat Sozialismus nichts mit Arbeitern zu tun.
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    So ein Quatsch,
    Weil es Rechte Arbeiter gibt habe ich behauptet das die Klasse an sich nicht entscheidet zu was für einer Seite er steht. und rechte wollen nicht die Aufhebung der Klassen. Also Bourgoise.
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    Das Rechtssein mancher Proletarier ist der Beweis dafür, daß marx’sche Klassenanalyse und der Hist(o)Mat falsch sind.
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    Die Klassentheorie stimmt aber der Mensch besteht nicht nur aus Materie. Er ist ein denkendes handelndes fühlendes Wesen.
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    Meine Logik: Die Tatsache, daß es rechte oder nationale Arbeiter und Antikapitalisten gibt, ist der historische Beweis dafür, daß Nationaler Sozialismus möglich ist, egal was man persönlich davon hält.
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    Wenn du jemals links gewesen bist müsstest du verstehen das sich der Kreislauf weiterbewegt.

    Nationaler Sozialismus ist nicht anderes als Kapitlaismus in seiner extremsten Form.

    Jedes Volk das durch die Privilegien eines anderen Volkes unterdrückt wird wird dieses System bis zum Tod bekämpfen.

    Du hast bei deiner ( wenn es stimmt was ich bezweifle ) Zeit in der Linken anscheinend mehr gekifft und weniger gedacht.
    (sollte man tun)

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    Die HistoMat schließt ein rechts-links-Schema aus. Denn Rechts/Links ist keine Klassenkategorie, und deswegen eine kleinbürgerliche und unmarxistische Unterteilung der Gesellschaft.
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    Völlig richtig aber Marx konnte sich anscheinend nicht vorstellen das ein Mensch so schlecht ist das er sich als Proletarier für die Bourgoise entscheidet.
    (ist eigentlich auch Selbstmord)
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    Ein “Verbledungszusammenhang”.

    “Der Mensch als Individuum hat trotz seines materiellen Besitzes die Wahl was er wird.
    Auf welche Seite er sich stellt.”

    Wohl wahr, aber das ist kein Marxismus. Der Marxismus sieht es anders. Die postmarxistische Kritische Theorie (Frankfurter Schule; Adorno, Horckheimer, Marcuse), Postmarxisten wie der Robert Kurz (Schwarzbuch Kapitalismus) mögen das realistischer sehen, aber je mehr “Arbeiterbewegung” die Marxismen werden: Lenin, Trotzki, Mao usw., desto weniger wird es so gesehen.
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    Das ist deine subjektive Meinung die nicht der Realität entspricht.
    Es gibt immer zwei Meinungen.
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    En Mittelding stellt wohl Rosa Luxemburg da, die zwar vom marx’schen Basis-Überbau-Schema ausgeht, aber auch (wie die Anarchisten) die “Massenspontaneität” betont: “Wenn uns also die russische Revolution etwas lehrt, so ist es vor allem, daß der Massenstreik nicht künstlich ‘gemacht’, nicht ins Blaue hinein ‘beschlossen’, nicht ‘propagiert’ wird, sondern daß er eine historische Erscheinung ist…” (Schriften zur Theorie der Revolution, Reinbeck 1970)

    Jeder echte Marxist, der etwas länger bei der Linken dabei ist weiß auch, woran diese Betonung der Massenspontaneität in der USPD und KPD lag. Sowohl zu Luxemburgs Zeiten, wie zu Thälmanns Zeiten, bestand die kommunistische Bewegung vornehmlich gar nicht aus Arbeitern mit Job, sondern aus Arbeitslosen.
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    Wenn es dem Mensch dreckig geht dann wird er extrem nur das das “extrem” linke eigentlich etwas gutes ist.
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    Je nach Nuance der Klassentheorie gelten diese gar nicht mehr als organisierte Proletarier (mit Möglichkeit zum organisierten Streik, um die Kapitalisten wirklich zu etwas zu ZWINGEN), sondern als Lumpenproletariat, die sich nur noch auf der Straße mit Freikorps und SA prügeln können, Saalschlachten und Straßenschlachten. Nicht unähnlich der Antifa, nur daß die Antifa aus Arbeitslosen, sondern aus kleinbürgerlichen Schülern und Studenten besteht. Aber beiden ist gemein, daß sie nicht proletarisch sind und nicht streiken können und nichts vom Marxismus verstehen.
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    Aha der große Experte spricht.

    Alles Vorurteile.
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    Thälmann war aber nichts desto trotz ein anderes Kaliber als alle heutigen Marxisten, soviel seht fest.

    “Du klingst für mich wie ein dogamtischer Stalinist.
    Der seine Zeit mit “linken” antideutschen Deppen verschwendet hat.”

    Fuck! Ich bin ertappt. ;)

    Nein im ernst: Ich war über die Zeit bei mehreren Gruppen. Auch bei sog. “Stalinisten”, ja.

    Und was bist du? Undogmatischer anaylse&kritik-Leser?
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    Ich strebe nach einer anarchistischen Welt.
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    “Vor nicht all zu langer Zeit hast du noch mit linken Theorien verteidigt.
    Und auf einmal stimmt das alles nicht mehr?”

    Ich wollte nur in deiner Sprache sprechen. Normalerweise rede ich heute nicht mehr so.
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    Das ist aber nicht meine Sprache sondern deine
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    Ich habe – rückblickend – ‘wohl’ die marxistische Theorie VERARBEITET! Nicht aber 1:1 übernommen.
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    Dann hast du sie nicht verstanden.
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    “Begründe deine Aussage warum die Linken Ideen nicht der Realität entsprechen bzw sich die Linken irren. (siehe Kuba)”

    Na vielen Dank, das wäre eine Aufgabe von Jahren und würde viele dicke Bücher füllen. Ich werde so ein kritisches Buch vielleicht irgendwann mal schreiben. Aber hier und jetzt ist kaum der Zeitpunkt dafür.

    Es fängt schon beim Menschenbild an, bei der marx’schen Anthropologie, wonach die Arbeit das zentrale Strukturelement des menschlichen Wesen ausmachen würde.
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    Nun schaue dir unsere Gesellschaft an alles was der Mensch erreicht hat wurde durch Arbeit geschaffen. Hier könnte ich es eigentlich schon beenden.
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    Daraus abgeleitet der Irrglaube, der Mensch könne “sich selbst” (konkreter: die Funktionäre dürften die Massen) total und vollständig umstülpen, umerziehen und “verändern”.
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    Du erzählst wirklich einen absoltuen Quatsch du warst nie Links.
    Funktionäre tun dieses “umerziehen” weil diesese System ihnen die Möglichkeit bietet.

    Marx wollte das aber ändern.
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    Die Geschlechterrollen pervertieren usw. usw. All das hat der patriarchale Marx zwar nicht gewollt,
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    Wenn, dann “antipatriarchal”, du Schwätzer.
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    sind aber die Weiterentwicklungen der “Neuen Linken” davon, die sich mehr oder weniger auf diese marx’sche Anthropologie beziehn.
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    Es ist die Weiterentwicklung rechter Ideoligen.
    Marx wollte die totale Gleichheit zwischen allen Menschen egal ob Schwarz oder Weiß ob Mann oder Frau.
    Was erzählst du da für einen Müll?
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    Der Freiheitsbegriff des “jungen Marx” ist falsch. Es ist ähnlich dem Existentalismus ein maßloser Freiheitsbegriff, der selbst völlig undialektisch (bei allem Dialektikgefasel) die Wechselbeziehung zur Welt als “Fetisch” gegenüber den “Sachen”, den “Produkten der Arbeit” und der Natur abqualifiziert
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    Also bitte, das sind alleine schon 3 verschiedene Philosophische Richtungen in einem Satz die eigentlch ziemlich wenig miteinander zu tun haben.

    Das ist ziemlich peinlich wenn du das durcheinander wirfst.
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    (ich hab v.a die Weiterenwicklung in Form von Adornos’ “Dialektik der Aufklärung” vor Augen, der Scheiß findet sich aber auch schon beim jungen Marx, siehe zB “Iring Fetscher, Marx; Herder-Spektrum Verlag”), als ob ein völlig von der Umwelt losgelöstes Menschsein möglich wäre, in der es keine Sachzwänge mehr gäbe, in der biologische Geschlechter nur noch “Rollen” im luftleeren Raum oder einer all zu liberalen “Gesellschaft” wären, in der es keine konkrete Geschichte, Geographie (Rohstoffe, Geopolitik, militärisch-strategische Lage), Kultur, oder auch biologische Bedingungen wie Ethnien, (Erb)Gesundheit usw. usw. mehr gäbe. Durch diese theoretische Idiotie des “jungen Marx” wird die Maßlosigkeit und Entartung der heutigen Linken ursächlich hervorgerufen. Und nun der Witz: Der “alte Marx” macht eine 100%ige Kehrtwende und negiert die Freiheit des Menschen völlig, reduziert die Welt auf besagtes Basis-Überbau-Schema, welches er bekanntlich zuerst in den (von Engels posthum herausgegebenen) “Thesen über Feuerbach” formliert hatte, was damit auf einen Geschichtsdeterminismus ohne freien Willen hinausläuft, wie ihn die UdSSR vertreten hat.
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    Das Problem deiner Ansicht ist das du in diesem System darüber nachdenkst du trennst es nicht.

    Diese Ideen der Dialektik sollen ja nicht dieses System erhalten sondern aufheben.
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    Beides sind weltfremde Extreme!
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    Es sind Gegensätze der eine Gegensatz ist gut der andere schlecht.
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    Usw.usw. Es ist bei Marx eine endlose Geschichte von (komplex und verschachtelt verpackten) Irrtümern. Wie wärs mit der Arbeitsmengenlehre, wonach der “Wert” und “Mehrwert” vom “Quantum” an Arbeit abhinge, die in einem Gegenstand “substanziert” wären? Das war zu Zeiten Adams Smith’s und Ricardo vielleicht noch up to date, aber schon zu Lebzeiten von Marx war die Arbeitensmengenlehre in der Nationalökonomie/Volkswirtschaftslehre überholt. Aktuell dagegen ist in der VWL die subjektive Wertlehre, die Nutzenschule und die Grenznutzenschule. Es gibt nur Gebrauchswert und Tauschwert, einen dritten “abstrakten Wert”, der auf “abstrakt-menschlicher Arbeit”, im Gegensatz zur konkreten Arbeit (zB Schreinern oder Schweißen), basiere, *gibt es nicht*! Damit erübrigt sich ein Großteil der marx’schen Wirtschaftstheorie.
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    Marx hat sein gesamtes Leben für die Abschaffung dieses Systems gekämpft.

    Jedes Wort ist überprüft worden und entspricht der Realität.
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    Und ich bin wieder mal nicht der einzige, der es so sieht. Die Kritische Theorie sah es so, oder warum sonst hat Marcuse der Studentenbewegung die Subproletarier als revolutionäres (Hilfs-)Subjekt empfohlen (”Historischer Block mit den Intellektuellen” BlaBla), und nicht mehr das Traditionsproletariat? Was ist mit dem linken Periodikum “Prokla”? Lehnen die nicht auch die Werttheorie ab? Ebenso Krisis und Exit! – zumindest lehnen die die Arbeitsmengenlehre in ihrer naiven Ausprägung, wonach im Zuge der konkreten Arbeit, statt -nach der Wertformanalyse (einfache Wertform, entfaltete Wertform, allgemeine Weltform, und schließlich die ‘Geldform’ der Ware)- im Tausch oder Zirkulationsprozess der Wert in die Ware käme. Während der Produktion wird zwar, in der modernisierten Werttheorie, das Maß an Wert *bestimmt*, aber er kommt zu diesem Moment noch nicht “substanziell” in die Ware. Arbeit ist selbst nicht wertbildend, wie der Arbeiterbewegungsmarxismus noch glaubte, Lenin und so, sondern Wert bestimmt sich gesamtgesellschaftlich, bedarf also des Tausches! Denn ohne Tausch kein gesellschaftliches Verhältnis! Ohne gesellschaftliches Verhältnis der Produktion und der Waren zueinander, ließe sich – gemäß der Wertformanalyse – kein “objektiver” Wert fix bestimmen. Der Theorie vom objektiven Wert wiederum ist die ökonomische Grundlage der ganzen Gewerkschaftsideologie und aller Arbeitnehmeransprüche nach Lohnerhöhng, außer eben bloßer moralischer Ansprüche ala Christentum. Moralismus aber rechtfertigt “Sozialpartnerschaft” wie der NS oder die CSU es wollen, nicht aber Klassenkampf, freche Konfrontation und soziale(!) Revolution, samt Verstaatlichung oder Vergesellschaftng der großen Beriebsmittel. Wie gesagt, die heutige “neoklassische” aka neoliberale VWL geht sowieso nicht einmal mehr von einem objektiven Wert, sondern von einem subjektiven Wert aus…
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    :-) Also Respekt mit diesem absoluten Dreck treibst du mir ein schmunzeln auf die Lippen.
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    Aber universitäre wissenschaftliche Theorien sind für dich – gemäß marx’scher “Ideologiekritik” BlaBla – natürlich Klassenfragen, während das Links/Rechts-Schema nicht klassenabhängig ist, stimmts? Was für ne Logik!
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    Marx war Wissenschaftler, was hat damit eine “universitäre Theorie” zu tun?

    Bist du psychisch krank? Du kannst nicht logisch denken.
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    “Antifaschismus ist für jede linke Ideologie egal ob marxistisch oder anarchistisch ein fundamentaler Schwerpunkt der sich nicht ausschließen lässt für eine radikale Umwälzung der Bestehenden Ordnung.”

    Aus mainstream-linker Sicht stimmt das wohl. Aber man muß selbst dort zwischen ernsthaftem Antifaschismus und der (Jugend-)Antifa unterscheiden.
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    Es gibt nur einen Antifaschismus.
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    Wenn ich hier auf Altermedia so lese, wie Antifas “Nahtoderfahrungen” (wartender krieger) beigebracht bekommen sollen, dann schockiert mich das natürlich auch – zumal ich nicht will, daß einigen wenigen netten Mädchen sowas zugefügt wird. Aber einige arrogante Kerle haben schon mal einen Schuß vor den Bug verdient, naja…
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    Diese Seite ist rechts.
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    Wenn wir es historisch betrachten, dann war der Antifaschismus – kurz nach dem 1. WK – eine hilflose Reaktion der Sozialisten auf die Entstehung des Phänomens “Faschismus”. Man wußte nicht damit umzugehen. Er passte nicht in die ökonomisierende Geschichtsphilosophie, wonach sich nicht politische Lager, sondern Klassen gegenüber stünden.
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    Hilflos wären sie gewesen wenn sie nichts gegen Faschismus unternommen hätten es war eine Abwehrreaktion.
    Du erzählst NUR Scheisse. :-)
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    Daher gab es damals auch immer wieder Überläufer von der einen zur anderen Seite. Mussolini war doch mal Mitglied der italienischen KP bzw. der damals noch marxistischen Sozialdemokratie gewesen. Oder Typen wie Schlageter, oder eben der Karl Radek und die Querfrontsache. Umgekehrt sind auch viele Faschisten zu den Roten gegangen. Bis heute sind die Übergänge fließend, siehe nationalrevolutionäre ETA oder die linksnationalen Bewegungen in Lateinamerika, der ganze Bolivarismus. Der Bolivarismus ist zwar antirassistisch, aber eben doch national (patria o muerte – stammt nicht von Che oder Fidel, in Kuba wird der Begriff bis heute auf jede Rede ausgerufen!, sondern schon von Simon Bolivar, der groß-lateinamerikanische Träume hatte!).

    ” ich empfehle dir diese Seite.
    http://www.marxistische-bibliothek.de/”

    Danke. Kenne ich. Wie auch alle anderen:
    http://www.mlwerke.de/
    http://www.ml-werke.de/
    http://www.stalinwerke.de/
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    Meine Seite ist besser da nicht nur einzelne Personen sondern ALLES drauf ist.
    Leider kein Anarchismus.
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    usw.

    Hab ich aber nicht nötig, weil ich eine zig hundert Bände umfassende sozialistische Büchersammlung besitze. Klassiker und neuere Schriften (auch von deiner Richtung – analyse&kritik nehm ich an? Die “Fantomas” find ich übrigens nicht schlecht, wenn auch mit ihrer Form von undogmatischem Kommunismus etwas zu nahe an den antideutschen Autonomen…).

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    Antideutsche können keine Autonomen sein da sie den Kapitalismus nicht abschaffen wollen.
    Wenn du so eine große sozialistische Sammlung von Büchern dein eigen nennst dann schenke sie doch jemandem der sie versteht.

    Bitte hör auf du ziehst jeglichen Verstand in den Dreck.


    Ja, und bitte beendet Euren Disput, bei dem Ihr sicher selber nicht mehr durchseht, wer was gesagt hat. Oder schreibt Euch MB-große Privatnachrichten, das stört niemanden.
    Blogwart

  • 85 verschlafener Krieger // Aug 24, 2007 at 12:32

    Aktionsbündnis Mittelhessen? War das nicht das Ein-Mann-Projekt von Manuel Mann?

    Schon ziemlich lächerlich das Ganze. Die autonomen Nationalisten haben sich von der Antifa nicht nur den style und die Methoden abgeschaut, sondern auch das sektierische elitäre Gehabe und schaufeln sich damit ihr eigenes Grab.

    Die NPD dürfte das eigentlich nicht stark tangieren, da ihre Wähler nicht autonome Nationalisten sind. Lediglich in Regionen mit geringer Kaderdichte mag es eine Rolle spielen, ob die ANs strukturell mitarbeiten. Prinzipiell sollte man aber lieber zusehen, von den No-Future-Kids strukturell unabhängig zu werden.

  • 86 Ex-Linker // Aug 24, 2007 at 13:52

    “Es gab eine Opposition zu Marx dessen Hauptgegner Bakunin war.”

    Ach echt, wer hätte auch das gedacht. :-)

    “Du wirfst marxistische und anarchistische Ideologien übrigens durcheinander womit du dich lächerlich machst.”

    1. Wo genau werfe ich in meinem letzten beitrag marxistische und anarchistische “Ideologie” durcheinander?

    2. Wie ich sagte: Reine Anarchisten gibt es nur wenige. Viele verbinden die Theorien heute auch,vgl. Militanzdebatte der mg (militante gruppe) in der interim und radikal. Dieser Theoriemix ist schon seit den Spontis, ach was früher, seit der Subversiven Aktion eines Rudi Dutschke im SDS üblich. Selbst wenn ich hier einen Ekklektizismus aus Marxismus und Bakunismus betreiben würde, was ich gar nicht mach, würd ich mich trotzdem nicht lächerlich machen, sondern du machst dich lächerlich. Denn das ist in der radikalen Linken absolut üblich.

    “Aber was hat das verdammt nochmal mit marxistischen/anarchistischen Ideoligen zu tun.”

    Jemand meinte, ich glaub du warst es, dass ich nie Linker war. Ich wollte durch einen kurzen Theorieabriss darauf hinweisen, dass ich Marx und Lenin nicht nur gelesen habe, sondern auch ettliche Schulungen dazu besucht hab.

    “Linke Politik bedeutet Freiheit.”

    Vielleicht, vielleicht nicht. Ich möchte dem persönlich gar nicht unbedingt widersprechen. Aber es gibt zentrale Theoretiker, die anderer Meinung sind. Wie war das? “Freiheit wird überschätzt” (Lenin). Auch der Gegenstandpunkt ist anderer Meinung als du. Freiheit sei immer konkrete Freiheit, und die ist dem GSP die Grundbedingung der Ausbeutung: freies Unternehmertum, die Freiheit Geschäftsrisiken einzugehen, staatlich garantierte Freiheit, Vertragsfreiheit usw. usw.

    “Der Übergriff Antiimperialismus besteht meines Erachtens aus 3 Bausteinen

    1. Antifaschismus”

    Die Frage ist: Kann man de facto und zwingend nicht gegen Imperialismus sein, ohne gleichzeitig Antifaschist zu sein?

    “2. Antikapitalismus
    3, Antiautoritarismus”

    Selbes hier. War Che kein Antiimperialist? War Mao kein Antiimperialist? Ho Chi Minh? Die waren alle extrem autoritär!

    “Tut mir leid aber ein paar auswendig gelernte Phrasen aus dem Kommunistischen Manifest machen dich noch lange nicht zum Kommunisten.”

    Ich hab mehr Zeit über den 3 Bänden des Kapitals verbracht. Oder auch über Lenins Bücher… Sowieso besteht die meiste Arbeit eines Kommunisten in der praktischen Politik: Demos, Kundgebungen – und nicht nur teilnehmen, sondern auch organisieren, für die Gruppe oder in Bündnisarbeit (Komitees), Flugis schreiben usw.

    Ich war Kommunist. Auch wenn du’s nicht ertragen kannst, dass man als (Ex-)Kommunist auch Türken ablehnen kann und gegen “globale Bewegungsfreiheit” ist.

    “Ich war – zu verschiedenen Zeiten – bei beiden Gruppen: Kommunisten und Anarchisten.
    “””””””””””””””
    Davon merke ich gerade eher das Gegenteil.”

    Naja, Bakunist… und teilweise hab ich mit syndikalistischen Kollektivanarchisten rumgehangen. Aber nur kurz.

    “Diesen Begriff habe ich noch nie gehört, jedenfalls stammt er nicht aus der linken Szene.”

    Er stammt von Aussteigern aus den maoistischen K-Gruppen in den 70ern. Von Ex-Kommunisten.

    “Wenn jeder in einer K-Gruppe seine Meinung zu einem bestimmten Thema erzählt die absolut mit den anderen Mitgliedern übereinstimmt ist das für dich eine Sekte?”

    Nein, wenn man für die KLEINSTEN Abweichungen, für NICHTIGKEITEN, zusammengeredet wird, wenn 10 Leute fast gleichzeitig und wie Maschinen ihre ML-Phrasen runterdreschen, in ihrem eigenen Sektenjargon.

    Ich empfehle dir das Buch “Wir waren die stärkste der Parteien” aus dem Rotbuchverlag. Beschäftigt sich mit den K-Gruppen der 70er.

    Hier einige Auszüge:
    http://www.glasnost.de/hist/apo/KGruppenVor.html/

    Zitat:
    “Man übernahm Aufgaben und führte sie durch, weil man wußte, daß die anderen vielleicht genausowenig Lust hatten, oder genausowenig Sinn darin sahen und es trotzdem taten. Und da wir uns das nicht gegenseitig offen eingestanden, war der Weg der kollektiven Gegenwehr versperrt. So ging ich immer wieder hin, so sinnlos es auch war. Nur innerhalb des organisatorischen Zusammenhangs erhält es einen Sinn. Ein gutes Beispiel, wie im Laufe der Zeit die Eigenidentität durch die Identität mit der Organisation ersetzt wird, ja notwendig wird, um nicht an sich selbst zu verzweifeln. Das erschwert dem Einzelnen das Brechen mit der Organisation ganz ungemein, denn das bedeutet zunächst Identitätsverlust, das Eingeständnis, monate- oder jahrelang Sinnlosigkeiten betrieben zu haben.”
    http://www.glasnost.de/hist/apo/KGruppen01.html

    Es ist heute nicht mehr ganz so schlimm. Lange nicht. Aber so ungefähr… tendenziell…

    “Völlig richtig aber Nationalismus und Revolution sind zwei paar Schuhe die sich mit Beendigung der Revolution trennen.”

    Ich bin kein Baske, aber was ich so höre, geht in eine andere Richtung…

    “Laut den heutigen Kenntnissen von Wikipedia war die UDSSR kein sozialistischer Staat.
    Alleine die Tatsache das man mit Rechten gemeinsam Politik macht. ”

    Wikipedia wird nicht von Experten verfasst, sondern von irgendwelchen Spasten. Hat wohl irgend ein Trotzkist oder Anarchist oder Grüner reingesetzt. 1,4 Milliarden Chinesen denken da anders, ebenso die bürgerliche Sozialwissenschaften, das von dir erwähnte Kuba und und und…

    “Achja was ist mit der französischen Revolution?”

    Ja, DAMALS, als die Begriffe rechts und links gebildet wurden, gab es natürlich rechts und links. Und der damaligen konkreten historischen Situation.

    Die Jakobiner hieß man die “Linken” (wobei die Anarchisten, die ich kenne, Robbespierre ja nicht als Linken akzeptieren…), die Royalisten die “Rechten”.

    Es gibt heute weder Jakobiner im klassischen Sinn, noch Royalisten – naja, sagen wir, kaum noch Royalisten.

    “In jeder Menschheitsepoche gab es Linke und Rechte.”

    Das ist ahistorisch! “Metaphysik”, wie der Marxist-Leninist sagen würde.

    “Hast du dir diesen Quatsch selbst ausgedacht?
    Die Materie bestimmt das Sein ( nach Marx )”

    Die Materie ist das Sein: “Die wirkliche Einheit der Welt besteht in ihrer Materialität”
    (Engels, MEW 20, 41; “Antidühring”)

    “Die Materie ist eine philosophische Kategorie zur Bezeichnung der objektiven Realität, die dem Menschen in seinen Empfindungen gegeben ist, die von unseren Empfindungen kopiert, fotographiert, abgebildet wird und unabhängig von ihnen existiert.”
    (Lenin, Werke 14, 124)

    “Das Sein bestimmt das Bewusstsein das Bewusstsein den Idealismus der wiederum die Materie erschafft ( nach Hegel ).

    Kein Kommunist weicht von diesen Tatsachen ab.
    Also bist du auch nie einer gewesen.”

    Wie, ein Anarchist bezeichnet den Kommunismus als “Tatsache”? Und er behauptet, die Kommunisten hielten den objektiven Idealisten Hegel für einen der ihren? Idealismus der wiederum die Materie erschafft, hä? Was hat das mit DiaMat zu tun? Marx hat, meinte er jedenfalls, Hegel “vom Kopf auf die Füße gestellt”. Das ist Kommunismus. Und DAVON weicht kein Kommunist ab!

    Ach ja, dein billiger Versuch mich zu provozieren und mich zur “Selbstentlarvung” meiner Identität zu bringen, sind durchschaubar. Es wird nicht erfolgen.

    “Marx hat diese Übertragung genau beschrieben kann es sein das du überhaupt keine Ahnung hast?”

    Ach ja? Wo denn? Marx hat im Kapital sein Bild von den Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus beschrieben. Die Beschreibung der Dialektik von basis und Überbau bleibt bei Marx schematisch und äußerlich, ungefähr so:

    “Die herrschenden Gedanken sind nichts weiter als der ideelle Ausdruck der herrschenden materiellen Verhältnisse”
    (Marx, MEW 8, 139)

    Wie genau und exakt – angeblich und ohne Ausnahme! – die herrschenden Gedanken entstehen, sich formieren, über die soiokulturellen kapilarsysteme einer Gesellschaft, durch welche psychologischen Motivationen Individuen getrieben oder gezwungen oder verführt werden usw. usw., hat er nicht geschrieben. Hör mal zu, nicht einmal die heutige Soziologie hat auch nur annähernd genaue HYPOTHETISCHE MODELLE dieser Prozesse. Marx – der sowieso nichts von Modellen hielt, sondern meinte die Wahrheit selbst durch Worte schöpfen zu können (”wissenschaftlicher Sozialismus” ohne nennenswerte Empirie)- hat nicht einmal den versuch unternommen so etwas genau zu beschreiben. Was weißt DU eigentlich, du Schwätzer.

    “Wenn du jemals links gewesen bist müsstest du verstehen das sich der Kreislauf weiterbewegt.”

    Was für ein Bullshit.

    1. Die linke lehnt konservative Kreislaufvorstellungen ab. Die linke denkt in Kategorien des Fortschritts, nicht den Kreislaufs, nicht der ewigen Wiederkehr des Gleichen.
    2. “Kreislauf weiterbewegt”? Ein Paradoxon!

    “Nationaler Sozialismus ist nicht anderes als Kapitlaismus in seiner extremsten Form.”

    Ideeller Gesamtkapitalist, oder was?

    “Nun schaue dir unsere Gesellschaft an alles was der Mensch erreicht hat wurde durch Arbeit geschaffen.”

    Marx macht die Arbeit zur zentralen Eigenschaft des Menschen. Das ist zu bezweifeln, weil Bewußtsein und Intelligenz vor der Arbeit waren und überhaupt eine Bedingung für planmäßige handlungen sind – also auch für Arbeit.

    Zuerst war die Intelligenz, bevor die Arbeit war. Schon Tiere, Hunde und Affen, haben eine gewisse Intelligenz (ja, und selbst du hast eine GEWISSE Intelligenz). Hunde und Affen “arbeiten” aber nicht. Sie leben, sie sind tätig, sie arbeiten aber nicht.

    Der Begriff Arbeit ist eine schlechte Abstraktion.

    Praxis ist wohl schon besser. Tätigkeit, Handlung…

    Wie auch immer. Marx begeht den Fehler der logischen Äquivokation, wenn er Handlung mit Praxis mit Arbeit mit lohnabhängiger Arbeit IN EINS setzt!

    “Wenn, dann “antipatriarchal”, du Schwätzer.”

    Hahaha… Ach ja? Schau mal nach, was Marx seiner Tochter Jenny in einen Fragebogen, so ne Art Poesiealbum, geschrieben hat:

    “Ihre Lieblingstugend – Einfacheit
    …beim Mann – Stärke
    …bei der Frau – SCHWÄCHE”

    Klingt ja sehr “antipatriarchal”. LOL

    Und Stalin usw. waren bekanntlich auch ganz große Frauenrechtler. Wie überhaupt der Proll ein sanfter Softie ist, der sich eine Rollenumkehrung wünscht.

    “Marx wollte die totale Gleichheit zwischen allen Menschen egal ob Schwarz oder Weiß ob Mann oder Frau.
    Was erzählst du da für einen Müll?”

    Totale Gleichmacherei ist kleinbürgerliche Metaphysik. Das ist kein ökonomischer Marxismus.

    Dem Marxismus geht es zuerst um gerechten Lohn für gute Arbeit, dann die Aufhebung des Widerspruchs von überindividueller Produktion und individueller Aneignung des Mehrwertprodukts, zuletzt um eine Gesellschaft, in der “jeder nach seinen Fähigkeiten (arbeitet), und jedem nach seinen Bedürfnissen (gegeben wird)”.

    Frag Stalin, frag Mao – Scheiße, frag selbst Deng Xiaoping und die heutige KPCh.

    DAS sind die Ziele der Arbeiterbewegung. Was du vertrittst, ist kleinbürgerlicher Scheiß aus dem Dunstkreis der 68er.

    “Das ist ziemlich peinlich wenn du das durcheinander wirfst.”

    Dann werd doch endlich mal konkret, daß ich auch auf deine Anschuldigungen eingehen kann.

    “Diese Ideen der Dialektik sollen ja nicht dieses System erhalten sondern aufheben.”

    Da waren Breschnew, Honecker und Co. aber anderer Meinung. Ebenso bis heute die DKP usw. Ach ja, das waren/sind für dich ja gar keine Kommunisten… LOL

    “Jedes Wort ist überprüft worden und entspricht der Realität.”

    Von wem denn überprüft? hihihi

    “Also Respekt mit diesem absoluten Dreck treibst du mir ein schmunzeln auf die Lippen.”

    Was stimmt denn daran nicht? Das ist die erweiterte Arbeitsmengenlehre, wie sie wohl z.B. Prokla vertritt.

    Wertkritik (Krisis, Exit!) ist übrigens was anderes als Werttheorie (Arbeiterbewegungsmarxismus).

    “Marx war Wissenschaftler, was hat damit eine “universitäre Theorie” zu tun?

    Bist du psychisch krank? Du kannst nicht logisch denken.”

    1. Marx war studierter Jurist. Er war kein Wissenschaftler, schon gar kein Betriebswirtschafts-Wissenschaftler oder Volkswirtschafts-Wissenschaftler = Wirtschaftswissenschaftler.

    Er war noch nicht einmal Philosoph.

    2. Es ging um die Nutzenschule und Grneznutzenschule, welche heutige Theorien der heutigen Volkswirtschaftslehre (VWL) sind, welche wiederum an der Universität an den lehrstühlen für Volkswirtschaft und Wirtschaftswissenschaft gelehrt werden.

    Echte Marxisten, die mehr als du auf dem Kasten haben, greifen die bürgerliche Wissenschaft (Wirtschaftswissenschaft, Geisteswissenschaft, Sozialwissenschaft) gerne an, und der Name dieses Vorgangs innerhalb der Linken ist meist “Ideologiekritik”.

    Aber davon hast du natürlich keine Ahnung, weil du ein Anarchist bist, ohne Ahnung von Marxismus.

    “Antideutsche können keine Autonomen sein da sie den Kapitalismus nicht abschaffen wollen. Wenn du so eine große sozialistische Sammlung von Büchern dein eigen nennst dann schenke sie doch jemandem der sie versteht.”

    Meine Fresse, wie ungebildet du bist… Auch Antideutsche wollen den Kapitalismus abschaffen, du Genie. Sie hängen jedoch – anders als die Leninisten – der sogenannten “Etappentheorie” an. Diese geht davon aus, daß keine Etappe in der ökonomischen Entwicklung eines (jeden) Landes übersprungen werden kann.

    Entwicklungsstufen oder “Etappen” im Marxismus:
    Urkommunismus – Matriarchat – Patriarchat und antike Gesellschaft – Feudalismus – bürgerlicher Kapitalismus – Kommunismus

    Der Westen ist bereits bürgerlich und kapitalistisch, deswegen prinzipiell reif für den Kommunismus. Andererseits bedarf es – nach dieser Theorie – einer weltweiten Revolution, für das Funktionieren des Kommunismus (vgl. Sozialismus in einem Land, Stalins Theorie), daher wird es solange keine erfolgreiche Revolution geben, so die Etappentheorie, solange nicht min (sagen wir) 3/4 der Welt industrialisiert und bürgerlich-kapitalistisch geworden sind.
    Die Antideutschen unterstützen die “Demokratiesierung” und Verwestlichung z.B. der islamischen Welt, weil diese ihrer Meinung nach noch im Feudalismus leben (Scharia und so), und vom Westen zwangsweise in die Moderne gestoßen werden müssten, so wie Marx es bzgl. Indien, China und Japan usw. zu seiner Zeit erlebt, beschrieben UND GUTGEHEISSEN (etwa bzgl. Indien) hat!

    Anders Lenin und seine Schüler. Sei es Trotzki (permanente Revolution), oder der Maoismus (u.a. Theorie des antikolonialen Volksbefreiungskampfes).

    Lenin geht davon aus, daß Russland zu seiner Zeit das “schwächste Glied in der Kette des Weltkapitalismus” war. Deswegen könne die emanzipatorische Rolle des Proletariats, den Kapitalismus abzuschaffen, in der Phase des Spätkapitalismus und Imperialismus von antiimperialistischen Länder in der Peripherie der Weltwirtschaft, von der 3. Welt (Mao), teilweise übernommen werden, natürlich bei den Kommunisten trotzdem unter der führenden Rolle des Proletariats bzw. der proletarischen Avantgarde, der Revolutionäre.

    Nach dieser Theorie genügt es an ökonomischer Entwicklung, wenn vielleicht 1/3 der Nationen der Welt industrialisiert sind, und die restlichen 2/3 können, selbst wenn sie hauptsächlich agrarisch leben und bäuerliche Subsistanzwirtschaft betreiben, den Kommunismus in ihrem Land herstellen. Deswegen sei es richtig, antikoloniale und antiimperialistische Volksbefreiungskämpfe zu führen.

    Wie gesagt, die Antideutschen sind keine Leninisten, und sehen es anders. Genau umgekehrt. Sie folgen keiner Imperialismustheorie, sondern sehen den Kapitalismus eher global undifferenziert. Dennoch sind die meisten Antideutschen selbstverständlich Marxisten und Kommunisten und wollen den Kapitalismus abschaffen.

    Außerdem gibt es ganz veschiedene Strömungen innerhalb der Antideutschen: Bahamas, Konkret, jungle World.

    Nur Bahamas sind offen proimperialistisch.

    Was du quatschst ist Schwachsinn und zeigt MIR, dass DU keine Erfahrung mit Kommunisten hast! Wer hat hier keine Ahnung von der Linken?

    “Bitte hör auf du ziehst jeglichen Verstand in den Dreck.”

    Das kann dir doch egal sein. Du hast doch überhaupt keinen Verstand…

  • 87 Ex-Linker // Aug 24, 2007 at 13:59

    @ Blogwart

    “Ja, und bitte beendet Euren Disput, bei dem Ihr sicher selber nicht mehr durchseht, wer was gesagt hat. Oder schreibt Euch MB-große Privatnachrichten, das stört niemanden.
    Blogwart”

    Ich hab auch eigentlich keine Lust mehr. Ich werde also nicht mehr antworten. Oder falls es absolut nötig ist, dann soll ‘Anarchist’ mir seine ePost-Anschrift geben.

  • 88 Ali Höhler // Aug 24, 2007 at 14:03

    @Ex-Linker:
    1. “Welche anderen “Linken” gabs zu Marx’ Lebzeiten?” – Der von ihnen bereits genannte Bakunin. Tut aber inhaltlich nichts zur Sache.
    2. “Marx schrieb, daß die Kommunisten ALLE Revolutionen gegen die bestehende herrschende Ordnung unterstützen sollten.”
    Stimmt einerseits (”…, daß ihre [d.h. der Proletarier] Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung” )
    und ist doch aus seinem historischen Kontext gerissen, denn, wie Sie ja selbst betonen, den Faschismus, explizit in seiner speziellen dt. Variante, sah Marx nicht voraus. Hätte er aber m.E. nach der gescheiterten ‘48er zumindest erahnen können.
    3. “Ich will hier nicht ins Detail gehen, was Arbeiterbewegungsmarxisten, v.a. Leninisten, sowieso nie tun, und von der Geldfunktion, Fetisch des Geldes, konstantem und variablem Kapital, Zirkulationskosten, tendenziellem Fall der Profitrate usw. anfangen.”
    Ebenfalls ohne hier in’s Detail gehen zu wollen, vielleich auch zu können: Die von Ihnen kritisierten (?) Kategorien marxistischer Kapitalismuskritik sind durchaus, wenn auch in neuen terminologischen Kleidern (warum wohl), noch in regem Gebrauch, z.B. tendenzieller Fall der Profitrate = ökonomische Folgen des free-rider-Syndroms in Konkurenzkonstellationen (Mancur Olson)., Zirkulationskosten = Transferkostentheorie etc. pp. Die Gleichungen mag man ob ihre Einfachheit kritisieren, aber Sie haben’s ja auch nicht gerade untermauert.
    4. “[a] Antifaschismus, wie du ja immer wieder selbst erleben kannst, und [b] “Trade-Unionismus” (Lenin), genauer: mittlere Gewerkschaftstätigkeiten im DGB (labournet usw.)”
    Kann man nur voll zustimmen.
    [a] zeigt dabei aber, dass der Faschismus seine Funktion voll erfüllt, nämlich die Linke zu bekämpfen, nur dass in diesem Fall die Linke selber dafür sorgt und der Schlange auch noch hinterherläuft, die sie gebannt anstarrt.
    [b] sollte z.B. die NPD je gesellschaftlich so weit kommen, würden wir ähnliches beobachten. Normale Prozesse von Organisationen in ihrem institutionellem Umfeld.
    5. “Thälmann war aber nichts desto trotz ein anderes Kaliber als alle heutigen Marxisten, soviel seht fest”
    Was aber nun wirklich nicht die Kritik sein kann. Bei aller Charakterfestigkeit von E. Thälmann, er war ein Dummkopf, der auf Befehl aus Moskau und vollkommen strategieunfähig den Wagen mit vollem Karacho gg. die Wand fahren lies und gerade die ideologisch gefestigten Teile aus der Partei entfernt hat (KPO, SAP(D), Brandler … aber das wissen Sie wahrscheinlich besser als ich).
    6. “Die heutige Linke ist so oder so ganz anders. Lasch. Verbürgert und Verweiblicht.”
    Marx war kein Proklamateur des männlichen, muskelprotzenden Prollkults. Der Prolet hat bei Marx sei Rolle nicht weil Kalle die Proleten so gern hatte, sondern aus ihrer – zumindest bei Marx – historischen Position den Wandel zu WOLLEN und dafür sorgen zu KÖNNEN. *Dieses* Proletariat gibt es aber nicht mehr, da könnte die Linke noch so Zackig, unbürgerlich und männlich sein, insofern kann es erseinmal auch nur *diese* Linke geben.
    7. “Du ‘beschwörst’ nur einen metaphysischen Graben zwischen rechts und links, der historisch vor ‘45 nie so existent war.”
    Naja – Wenn Sie sich auf Stalin “z. int. Lage” (???) beziehen ja, war aber 35 Schluss damit. Auch die Niederschlagung z.B. der “Münchner Räterepublik”, die Ermordung von Luxenburg und Liebknecht und später 1000den anderen nebst Thälmann, die Aktionen der Organisation Consul etc. pp. zeugen nicht gerade vom Prae-45er Rechts liebt Links, die Phase der “Sozialfaschismustheorie” wie gesagt mal abgesehen. Die ist aber durchaus als, wie Sie selbst sagen, hilfloser Umgang mit dem in Theorie und Praxis neuen Phänomen “Faschismus” zu verstehen und kann so bei Marx nicht stehen. Der HistoMat schließt somit ein Links-Rechts-Schema nicht aus, er kennt es nur noch nicht als sozio-politische Kategorie. Sozusagen diesmal die Gnade der frühen Geburt.
    8. “Die Rechten vielleicht nicht, aber es gibt ja auch Linksnationale.”
    Problem: Verschiedene Definitionen der Begriffe “Patriotismus”, “Nationalismus”. Wenn man aber die Definition des für diese Seite doch relativ exemplarischen Viktor nimmt (kurz über ihrem letzten Text), dann ist Chavez kein Linksnationaler. Wenn man auf dieser Seite durchliest wie immer wieder über Chaves geschwärmt wird, glaub ich, dass einige hier nicht wissen, wo sie in Kolumbien ihre Tage fristen würden.
    9. Ihre Kritik an den marx’schen Extrema und der marx’schen Loslösung der Rollen in ihrem gesellschaftlichen Raum: Seit wann ist Abstraktion in der Analyse verboten. Zeigen Sie mir doch eine Theorie, ein Modell das Realität ist. Gibt es nicht; Theorie und Modell müssen abstrahieren, Realität ist Detail im Limes gegen Unendlich, die eben nur durch die Abstraktion und damit durch die Loslösung in der Analyse zu bewältigen ist. Das ist nicht das Problem. Fehlende Kenntnisse in massenpsychologischen Aspekten hat Marx übrigens selbst zugegeben und die Einarbeitung anderen anempfohlen. Steht aber nicht bei Marx selbst, sondern in Briefen von Engels. Wo kann ich gerade nicht belegen, muss ich erst meine Kader fragen ;)
    10. Was sind ihre – natürlich nur extrem verkürzt – Lösungsansätze? Aus ihrem Zitat “… Moralismus aber rechtfertigt “Sozialpartnerschaft” wie der NS oder die CSU es wollen …” entnehme ich, dass es der NS nicht ist. Vielleicht liege ich da aber auch falsch ??

  • 89 Sauerkraut // Aug 24, 2007 at 15:09

    @ EX-Linker

    Respekt für Deine Ausführungen, Du blickst wirklich durch, Hut ab…

    @Antiblablaba aka Analyse 1.2.3.

    Du bist ein ignoranter Heini, der fest in seinen abstrusen und wirren Theorien verhaftet ist und Jedem unterstellt, er würde sich widersprechen und lächerlich machen. Dabei bist du der absolute Nullchecker. Siehe Patriotismus/Nationalismus- Staat/Volk.

    Ich will, das mal nur an einem weiteren Beispiel deutlich machen. Folgendes hast du behauptet:

    Antiblablabal 2 :
    August 24th, 2007 at 11:56

    Jede Linke Strömung hat letzendlich den Anarchismus zum Ziel.

    Sage diesen Schwachsinn morgen mal im kommunistischen China, wo mehr als eine Milliarde Kommis leben, öffentlich. Und du wirst umgehend ins nächste KL gebracht.

    Wenn du dagegen einwendest China sei gar kein sozialistischer Staat, wie die SU auch keiner war, weil es so im Wiki steht, zeigt das nur wie realitätsfern und hirnrissig du wirklich bist.

    Bleib lieber bei deinen Antifaseiten, denn dir ist wirklich nicht mehr zu helfen. Oder in deine Sprache übersetzt:”Eat shit motherfucher!”

  • 90 Fred // Aug 24, 2007 at 16:16

    Erst die ANS denn die Glatzen.Was kommt denn ?

    Liebe NPD ihr könnt euch in zukunft selber auf den Demos hinstellen.
    Mit uns nicht mehr.

    Schönen Gruss vom noch NPD Mitglied aus Bremen

  • 91 Schwert // Aug 24, 2007 at 21:24

    @Antiblablabal 2

    Jede Linke Strömung hat letzendlich den Anarchismus zum Ziel.

    Selbst wenn das stimmen würde (was es aber nicht tut), wäre es euer unausweichliches Ende.
    Euer Problem ist, daß ihr glaubt, auf diesem Planeten alleine zu sein oder daß zumindest alle anderen (Vetreter fremder Kulturkreise) genauso denken, wie ihr. Dem ist aber ganz und gar nicht so.

    Eurer Anarchismus führt zur kollektiven Schwäche. Andere Gemeinschaften, andere Kulturen warten nur auf diesen Zustand der gänzlichen Schwäche. Die “Kulturbereicherer” werden euch aufgrund eures Rückzugs und eurer Schwäche aber nicht zu Königen erklären, sondern allenfalls in den Steinbruch schicken.
    Denn die anderen, fremden, kulturellen Gemeinschaften sind nicht ganz so dumm wie ihr, sie haben im Gegensatz zu euch ein konkretes Ziel vor Augen. Sie werden sich gegen euch locker durchsetzen und dann über euch bestimmen.
    Ihr könnt euch dann zwar rühmen, daß ihr keinen nationalen bwz weißen Oberhäuptling mehr habt, aber das bringt euch im Endeffekt auch nichts, denn unter irgendeine Herrschaft werdet ihr sowieso geraten, und wenn es eben die Herrschaft der Fremden ist.

  • 92 an // Aug 25, 2007 at 2:58

    Wieso aufhören? Ist zu geil, wie sich antibla hier zum Affen macht, das könnte ich stundenlang lesen!

  • 93 Wintertag // Aug 25, 2007 at 9:25

    Was ist denn eine “linke Strömung”?
    Ist das der Strom in einem Stacheldrahtzaun eines kommunistischen Gefängnisses in denen hauptsächlich “Anarchos” eingesperrt werden?

    Anarchos gibt es nur in Demokratien, weil die solche ungebundenen Politleute brauchen, um ihre Pfründe besser sichern zu können. Oder als Handlanger gegen die wirklichen Feinde der Demokratie.
    ________________________________
    Demokratie ist der Faschismus der Reichen.

  • 94 Südthüringen // Aug 25, 2007 at 10:39

    dieses ganze gelabere ist schon hammerhart!
    was sich manche leute von der partei raus nehmen ist eine frechheit,was glauben die eigentlich wer sie sind? ich meine Black block(oooooh anglizismen) hin oder her! im endefekt sind wir eine gemeinschaft! ist doch nun egal wie sich die leute kleiden, die NPD tut jaaaaa grad so als würden wir mit sturmhauben auf demo kommen.
    Ich bleibe dabei:
    DEATH TO Z.O.G. durch BLACK BLOCK!
    außerdem ist der landesverband thüringen der NPD nicht ganz unbeteiligt an dieser ganzen sache hier! aber bitte ……….
    wer nicht will der hat schon nicht war …..
    NPD ADE

  • 95 autonome antifa // Aug 25, 2007 at 13:08

    die antifa ist vom staat abhängig –
    sorry, absoluter bullshit, denn erst durch die Zerschlagung des kapitalistischen Systems ist eine effektive bekämpfung faschistsicher Theorien und Auffasungen möglich, da im Sinne dessen auch der Staat dran glauben muss, unterstützen sie uns leider nicht und somit besteht keinerlei abhängigkeit.

    autonome nationalisten-
    mensch, ihr raffts einfach nicht
    weil ihr auf einma in schwarz mit antifalogo rumläuft und englische Parolen ruft seid ihr höchstens lächerlich. Autonomes Denken und Handeln bedeutet nicht die Volksfront zu unterstützen und für einen nationalen sozialismus einzutreten, in dem sich jeder im Sinne des Volkes unterzugliedern hat. wie könnt ihr vom Führer schwärmen und euch über autonom fühlen. Radikale Sozialisten geschweige denn Anarchisten haben in der rechten Bewegung nix verloren, wie am besipiel der sa klar und deutlich wurde.
    Kommt ihr mit diesem autonomen Pseudogetue besser bei den Kiddies an, weil ihr so krass rumpost – sicher kommt ihr bei den an solange ihr auf malende Hip Hopper macht und linke Musik hört – doch wird ihnen erstma klar, dass sone chaoten in der rechten Vokksfront nicht erwünscht sind und kriegen se dann noch von antifas auf die fresse, sieht ihr “autonome” babywelt wieda ganz anders aus.
    Das wollte ich einfach ma gesagt ham, bin mir jedoch im klaren, dass ihr das sowieso nicht rafft

  • 96 Wintertag // Aug 25, 2007 at 16:37

    @autonome antifa :

    August 25th, 2007 at 13:08
    “…..dass ihr das sowieso nicht rafft”

    Wir raffen nichts, denn wir sind keine BankerJ…. und keine Politbonzen und keine Wirtschaftskriminelle.

  • 97 Gunvald Larsson // Aug 25, 2007 at 16:40

    “der Staat dran glauben muss, unterstützen sie uns leider nicht und somit besteht keinerlei abhängigkeit.”

    Lügen, Lügen, nichts als Lügen.
    Ich verweise da mal auf die immensen Geldzuwendungen diese Staates an diverse Anti-Rechts-Programme.
    Und davon profitiert selbstredend die Antifa.
    Wenn, wie hier schon wieder, herumgelogen wird, in diesem Fall von der sogenannten “autonomen Antifa”, ist das eine glatte Lüge.
    Hetzen und Lügen, darin sind sie erprobt, und alles von und mit Staates Gnaden, sozusagen hängend am Zugseil der Demokröten.
    5000,- Euronen pro Nase und Jahr sind ein erkleckliches Zubrot für sog. “autonome” Linksfaschisten, nicht wahr?

  • 98 autonome antifa // Aug 25, 2007 at 18:13

    Ja klar, hätten wir “5000,- Euronen pro Nase und Jahr” würde Deutschland janz anders aussehen. Im Gegensatz zu euch krassen “autonomen” verfügen wir über keine NPD-Gelder und reiche Bonzen, wie Jürgen Rieger, Frey usw.usf.
    Aber haste ma sicher kurz in deinem “autonomen” Gefühlsrausch verRAFft.

  • 99 Gunvald Larsson // Aug 25, 2007 at 18:57

    Hör auf zu quengeln, wer hat euch denn einen Tag später nach Mügeln in Marsch gesetzt?
    Die Schranzen dieser Republik nämlich.
    Angekarrt mit ansonsten vom DGB gemieteten Bussen, dazu noch’n bißchen Handgeld auf die Kralle, und fertig ist der sog. “antifaschistische Protest”.
    Der “Aufstand der Anständigen”, nicht wahr?
    Mann, seit ihr ein verlorener und trauriger Haufen.

  • 100 Ex-Marxist // Aug 25, 2007 at 20:31

    @ autonome antifa

    “Radikale Sozialisten geschweige denn Anarchisten haben in der rechten Bewegung nix verloren”

    In der Rechten vielleicht nicht, aber warum soll es keine Nationalrevolutionäre geben dürfen. In anderen Ländern gibts das doch auch.

  • 101 Detlef // Aug 26, 2007 at 16:56

    Für mich kein Problem, Raufereien unter Gleichgesinnten sind normal. Ein Problem wird es, wenn wir den gemeinsamen Feind aus den Augen verlieren. Wem da der Überblick fehlt, der sollte in die 2. Reihe treten. Natürlich muss man sogenannten „Parlamentariern“ Dampf machen, da die sich selbst mit dem kranken zio. System infizieren können. Kein leichter Spagat. Gruß,

  • 102 Pseudolinker // Aug 26, 2007 at 21:30

    Habe lange überlegt ob ich auf diesen Beitrag antworten sollte.
    Aber warum nicht.
    “”"”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"
    “”"”"”"”
    “Es gab eine Opposition zu Marx dessen Hauptgegner Bakunin war.”

    Ach echt, wer hätte auch das gedacht. :-)

    “Du wirfst marxistische und anarchistische Ideologien übrigens durcheinander womit du dich lächerlich machst.”

    1. Wo genau werfe ich in meinem letzten beitrag marxistische und anarchistische “Ideologie” durcheinander?
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    Nein, du verstehst das nicht. Weil du vielleicht “Linker” bei Attac oder in irgend einer Antifa bist, aber noch nicht lange genug dabei. Für echte Kommunisten ist der Hist(o)Mat keine Meinung, die man ml haben kann oder nicht, sonder “Wissenschaft”.
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    Hier, mal abgesehen davon das nicht jeder Kommunist die Veränderung der Welt als Wissenschaft ansieht ist nicht jeder Linker sofort einer.
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    2. Wie ich sagte: Reine Anarchisten gibt es nur wenige.
    “”"”"”"”"
    Reine Anarchisten?
    Entweder sind es Anarchisten die wissen was Anarchismus ist oder es sind Dummschwätzer.
    Wenn ich mir bei indymedia anschaue wiviele anarchistische Seiten es alleine in Deutschland gibt, ist deine “Expertenaussage” absurd.
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    Viele verbinden die Theorien heute auch,vgl. Militanzdebatte der mg (militante gruppe)
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    “Die” Theorien, meines Wissens steht die m.g dem Leninismus (ähnlich der R.A.F näher als irgendwelchen anarchistischen Theoretikern.

    Das sollte man IMMER erwähnen wenn eine konstrkutive politische Auseinandersetzung entstehen soll.

    Was offensichtlich nicht deine Absicht ist.
    Viel mehr dich mit Halbwissen in einem rechten Forum aufzuspielen.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    in der interim und radikal. Dieser Theoriemix ist schon seit den Spontis, ach was früher, seit der Subversiven Aktion eines Rudi Dutschke im SDS üblich. Selbst wenn ich hier einen Ekklektizismus aus Marxismus und Bakunismus betreiben würde, was ich gar nicht mach, würd ich mich trotzdem nicht lächerlich machen, sondern du machst dich lächerlich. Denn das ist in der radikalen Linken absolut üblich.
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    Mal davon abgesehen das ein Austausch zwischen Theoretikern die Entwicklung dieser Theorien fördert, du kein einzigstes Argument vorbringen kannst warum die radikale Linke lächerlich ist, und das beste, das du überhaupt nichts über den Anarchismus weißt
    und dich trotzdem so aufspielst als hättest du eine 30-jährige Laufbahn als Revolutionär hinter dir.

    Beweist mir, dass es ein Glück ist das zersetzende Subjekte wie du die Linke verlassen, da einer Befreiungspolitik nicht möglich ist wenn Leute mit einem Egoproblem (wie man an dir sieht) dieser Politik aufbauen sollen.
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    Da
    “Aber was hat das verdammt nochmal mit marxistischen/anarchistischen Ideoligen zu tun.”

    Jemand meinte, ich glaub du warst es, dass ich nie Linker war. Ich wollte durch einen kurzen Theorieabriss darauf hinweisen, dass ich Marx und Lenin nicht nur gelesen habe, sondern auch ettliche Schulungen dazu besucht hab.
    “”"”"”"”"”"”"”
    Ja aber es zu lesen oder es sich runterleiern zu lassen bedeutet nicht das man es versteht.
    Mich würde auch interessieren wo diese Schulungen stattgefunden haben sollen.
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    “”"”"”"”"”"”"”"”"

    “Linke Politik bedeutet Freiheit.”

    Vielleicht, vielleicht nicht. Ich möchte dem persönlich gar nicht unbedingt widersprechen. Aber es gibt zentrale Theoretiker, die anderer Meinung sind. Wie war das? “Freiheit wird überschätzt” (Lenin).
    “”"”"”"”"”"”"
    Wunderbar dann nenne mir einen Theoretiker der seine Meinung vernüftig darlegen kann.

    Übrigens würde ich gerne die Quelle wissen in der Lenins Zitat steht.
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    “”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Auch der Gegenstandpunkt ist anderer Meinung als du. Freiheit sei immer konkrete Freiheit, und die ist dem GSP die Grundbedingung der Ausbeutung: freies Unternehmertum, die Freiheit Geschäftsrisiken einzugehen, staatlich garantierte Freiheit, Vertragsfreiheit usw. usw.
    “”"”"”"”"”"”
    Freiheit kann man einfach erklären.
    Deine Freiheit endet an der Stelle an der die Freiheit eines anderen beginnt.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Der Übergriff Antiimperialismus besteht meines Erachtens aus 3 Bausteinen

    1. Antifaschismus”

    Die Frage ist: Kann man de facto und zwingend nicht gegen Imperialismus sein, ohne gleichzeitig Antifaschist zu sein?
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Wenn du als langjähriger “Kommunist” dich mit Imperialismus beschäftigt hast sollte dir klar sein das Faschismus ein Nebenprodukt des Imperialismus ist.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “2. Antikapitalismus
    3, Antiautoritarismus”

    Selbes hier. War Che kein Antiimperialist? War Mao kein Antiimperialist? Ho Chi Minh? Die waren alle extrem autoritär!
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Das hat mit meiner persönlichen Meinung aber nichts zu tun.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Tut mir leid aber ein paar auswendig gelernte Phrasen aus dem Kommunistischen Manifest machen dich noch lange nicht zum Kommunisten.”

    Ich hab mehr Zeit über den 3 Bänden des Kapitals verbracht. Oder auch über Lenins Bücher… Sowieso besteht die meiste Arbeit eines Kommunisten in der praktischen Politik: Demos, Kundgebungen – und nicht nur teilnehmen, sondern auch organisieren, für die Gruppe oder in Bündnisarbeit (Komitees), Flugis schreiben usw.
    “”"”"”"”"”"”"”"”
    Die Aufgabe eines Linken ist es zu lernen, zu verstehen und zu erklären.
    Am besten altes weiterentwickeln.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Ich war Kommunist. Auch wenn du’s nicht ertragen kannst, dass man als (Ex-)Kommunist auch Türken ablehnen kann und gegen “globale Bewegungsfreiheit” ist.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Ich weis nicht woher du dir das Recht nimmst pauschal ein ganzes Volk zu verurteilen.
    Gleichzeitig aber sich als Kommunist zu bezeichnen.
    Wenn du für Ausgrenzung bist und gegen Globalisierung, bist du gegen Freiheit und Fortschritt.
    Ein Feind der Menschheit.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “Ich war – zu verschiedenen Zeiten – bei beiden Gruppen: Kommunisten und Anarchisten.
    “””””””””””””””
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Ja wunderbar aber relativ gar nichts kapiert.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Davon merke ich gerade eher das Gegenteil.”

    Naja, Bakunist… und teilweise hab ich mit syndikalistischen Kollektivanarchisten rumgehangen. Aber nur kurz.
    “”"”"”"”"”"”"”"”
    Der Begriff Bakunist ist in der Linken nicht existent.
    “Diesen Begriff habe ich noch nie gehört, jedenfalls stammt er nicht aus der linken Szene.”

    Er stammt von Aussteigern aus den maoistischen K-Gruppen in den 70ern. Von Ex-Kommunisten.
    “”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"”"”
    Maoisten haben die Lehre des Kommunismus entstellt. Der fehlgeschlagene Versuch in China ist der Beweis. Hat also nichts mit Kommunismus zu tun. Egal wie oft du dir das einreden wist.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Wenn jeder in einer K-Gruppe seine Meinung zu einem bestimmten Thema erzählt die absolut mit den anderen Mitgliedern übereinstimmt ist das für dich eine Sekte?”

    Nein, wenn man für die KLEINSTEN Abweichungen, für NICHTIGKEITEN, zusammengeredet wird, wenn 10 Leute fast gleichzeitig und wie Maschinen ihre ML-Phrasen runterdreschen, in ihrem eigenen Sektenjargon.
    “”"”"”"”"”"”"
    Tja jeder definiert Nichtigkeiten anders.
    Was du als Nichtigkeit empfunden hast hat jedenfalls gereicht um diese Reaktion zu sorgen.

    Ich denke daher das es nicht eine Nichtigkeit war.
    Ich empfehle dir das Buch “Wir waren die stärkste der Parteien” aus dem Rotbuchverlag. Beschäftigt sich mit den K-Gruppen der 70er.

    Hier einige Auszüge:
    http://www.glasnost.de/hist/apo/KGruppenVor.html/

    Zitat:
    “Man übernahm Aufgaben und führte sie durch, weil man wußte, daß die anderen vielleicht genausowenig Lust hatten, oder genausowenig Sinn darin sahen und es trotzdem taten. Und da wir uns das nicht gegenseitig offen eingestanden, war der Weg der kollektiven Gegenwehr versperrt. So ging ich immer wieder hin, so sinnlos es auch war. Nur innerhalb des organisatorischen Zusammenhangs erhält es einen Sinn. Ein gutes Beispiel, wie im Laufe der Zeit die Eigenidentität durch die Identität mit der Organisation ersetzt wird, ja notwendig wird, um nicht an sich selbst zu verzweifeln. Das erschwert dem Einzelnen das Brechen mit der Organisation ganz ungemein, denn das bedeutet zunächst Identitätsverlust, das Eingeständnis, monate- oder jahrelang Sinnlosigkeiten betrieben zu haben.”
    http://www.glasnost.de/hist/apo/KGruppen01.html

    Es ist heute nicht mehr ganz so schlimm. Lange nicht. Aber so ungefähr… tendenziell…

    “Völlig richtig aber Nationalismus und Revolution sind zwei paar Schuhe die sich mit Beendigung der Revolution trennen.”

    Ich bin kein Baske, aber was ich so höre, geht in eine andere Richtung…
    “”"”"”"”"”"”"
    Nationalismus bedeutet die Aufwertung der eigenen Nation.
    Ein kommunistischer Baske wird nicht dieselben Fehler wie der spanische Staat (den er ja bekämpft) begehen, unter dem sein Volk leidet.

    Wirklch nur blabla sonst nichts was du da erzählst.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Laut den heutigen Kenntnissen von Wikipedia war die UDSSR kein sozialistischer Staat.
    Alleine die Tatsache das man mit Rechten gemeinsam Politik macht. ”

    Wikipedia wird nicht von Experten verfasst, sondern von irgendwelchen Spasten. Hat wohl irgend ein Trotzkist oder Anarchist oder Grüner reingesetzt. 1,4 Milliarden Chinesen denken da anders, ebenso die bürgerliche Sozialwissenschaften, das von dir erwähnte Kuba und und und…
    “”"”"”"”"”"”"”"”"
    Wikipedia ist eine freie Software d. h es können “Spasten” oder auch Menschen mit einem Doktortitel ihre Meinungen reinschreiben.

    In der Sowjetunion wurden Fehler gemacht die es zu einem sozialistischeren Land machten, als die meisten Länder des Westens.

    Dennoch war es nicht “rein” sozialistisch, da sonst das Ziel der klassenlosen Gesellschaft erreicht gewesen wäre.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “Achja was ist mit der französischen Revolution?”

    Ja, DAMALS, als die Begriffe rechts und links gebildet wurden, gab es natürlich rechts und links. Und der damaligen konkreten historischen Situation.

    Die Jakobiner hieß man die “Linken” (wobei die Anarchisten, die ich kenne, Robbespierre ja nicht als Linken akzeptieren…), die Royalisten die “Rechten”.

    Es gibt heute weder Jakobiner im klassischen Sinn, noch Royalisten – naja, sagen wir, kaum noch Royalisten.

    “In jeder Menschheitsepoche gab es Linke und Rechte.”

    Das ist ahistorisch! “Metaphysik”, wie der Marxist-Leninist sagen würde.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"
    Aber sonst geht es dir gut?
    Wenn du auch nur ein marxistisches Buch gelesen hättest würdest du wissen das die Geschichte eine Abfolge von Kämpfen zwischen rechten und linken ist.

    Bis heute sitzen rechte und linke in den Regierungen aller Länder.

    Das was du von dir gibst ist vollkommen weltfremd. unlogisch sowie versteckt hinter pseudointelligenten Phrasen.

    Kein Wunder das du das in einem Forum der Gegenseite machen musst.

    Jeder Linke würde dich für dein blabla einfach nur auslachen.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Hast du dir diesen Quatsch selbst ausgedacht?
    Die Materie bestimmt das Sein ( nach Marx )”

    Die Materie ist das Sein: “Die wirkliche Einheit der Welt besteht in ihrer Materialität”
    (Engels, MEW 20, 41; “Antidühring”)

    “Die Materie ist eine philosophische Kategorie zur Bezeichnung der objektiven Realität, die dem Menschen in seinen Empfindungen gegeben ist, die von unseren Empfindungen kopiert, fotographiert, abgebildet wird und unabhängig von ihnen existiert.”
    (Lenin, Werke 14, 124)

    “Das Sein bestimmt das Bewusstsein das Bewusstsein den Idealismus der wiederum die Materie erschafft ( nach Hegel ).

    Kein Kommunist weicht von diesen Tatsachen ab.
    Also bist du auch nie einer gewesen.”

    Wie, ein Anarchist bezeichnet den Kommunismus als “Tatsache”?
    “”"”"”"”"”"”"”
    WO habe ich das getan?

    Das was du als Kommunismus bezeichnest ist Dialektik.

    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”

    Und er behauptet, die Kommunisten hielten den objektiven Idealisten Hegel für einen der ihren? Idealismus der wiederum die Materie erschafft, hä? Was hat das mit DiaMat zu tun? Marx hat, meinte er jedenfalls, Hegel “vom Kopf auf die Füße gestellt”. Das ist Kommunismus. Und DAVON weicht kein Kommunist ab!
    “”"”"”"”"”"
    Richtig das hat aber mit der Diskussion nichts zu tun. Du versuchst dich mit einem Themawechsel der Wahrheit, (das du keine Ahnung hast) zu entziehen.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Ach ja, dein billiger Versuch mich zu provozieren und mich zur “Selbstentlarvung” meiner Identität zu bringen, sind durchschaubar. Es wird nicht erfolgen.

    “Marx hat diese Übertragung genau beschrieben kann es sein das du überhaupt keine Ahnung hast?”

    Ach ja? Wo denn? Marx hat im Kapital sein Bild von den Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus beschrieben. Die Beschreibung der Dialektik von basis und Überbau bleibt bei Marx schematisch und äußerlich, ungefähr so:

    “Die herrschenden Gedanken sind nichts weiter als der ideelle Ausdruck der herrschenden materiellen Verhältnisse”
    (Marx, MEW 8, 139)

    Wie genau und exakt – angeblich und ohne Ausnahme! – die herrschenden Gedanken entstehen, sich formieren, über die soiokulturellen kapilarsysteme einer Gesellschaft, durch welche psychologischen Motivationen Individuen getrieben oder gezwungen oder verführt werden usw. usw., hat er nicht geschrieben. Hör mal zu, nicht einmal die heutige Soziologie hat auch nur annähernd genaue HYPOTHETISCHE MODELLE dieser Prozesse. Marx – der sowieso nichts von Modellen hielt, sondern meinte die Wahrheit selbst durch Worte schöpfen zu können (”wissenschaftlicher Sozialismus” ohne nennenswerte Empirie)- hat nicht einmal den versuch unternommen so etwas genau zu beschreiben. Was weißt DU eigentlich, du Schwätzer.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”

    Du redest an meinen Aussagen vorbei :-)
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “Wenn du jemals links gewesen bist müsstest du verstehen das sich der Kreislauf weiterbewegt.”

    Was für ein Bullshit.

    1. Die linke lehnt konservative Kreislaufvorstellungen ab. Die linke denkt in Kategorien des Fortschritts, nicht den Kreislaufs, nicht der ewigen Wiederkehr des Gleichen.
    “”"”"”"”"”"”"”"”
    Dann weißt du nicht was ein Kreislauf ist.
    Die Linke denkt fortschrittlich und ist für die Erhaltung des Kreislaufes des Lebens.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”

    2. “Kreislauf weiterbewegt”? Ein Paradoxon!
    “”"”"”"”"”"
    Nein, du bist zu dumm um es zu verstehen
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Nationaler Sozialismus ist nicht anderes als Kapitlaismus in seiner extremsten Form.”

    Ideeller Gesamtkapitalist, oder was?
    “”"”"”"”"”"”"
    Warum sollte ich das sein?
    Schon wieder ein Themenwechsel von dir.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Nun schaue dir unsere Gesellschaft an alles was der Mensch erreicht hat wurde durch Arbeit geschaffen.”

    Marx macht die Arbeit zur zentralen Eigenschaft des Menschen. Das ist zu bezweifeln, weil Bewußtsein und Intelligenz vor der Arbeit waren und überhaupt eine Bedingung für planmäßige handlungen sind – also auch für Arbeit.

    Zuerst war die Intelligenz, bevor die Arbeit war. Schon Tiere, Hunde und Affen, haben eine gewisse Intelligenz (ja, und selbst du hast eine GEWISSE Intelligenz). Hunde und Affen “arbeiten” aber nicht. Sie leben, sie sind tätig, sie arbeiten aber nicht.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Du vergleichst den Menschen mit Hunden und Affen. :-)
    Das ein Hund nicht bei Mc. Donalds arbeiten kann ist denke ich jedem klar.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"
    Der Begriff Arbeit ist eine schlechte Abstraktion.

    Praxis ist wohl schon besser. Tätigkeit, Handlung…

    Wie auch immer. Marx begeht den Fehler der logischen Äquivokation, wenn er Handlung mit Praxis mit Arbeit mit lohnabhängiger Arbeit IN EINS setzt!

    “Wenn, dann “antipatriarchal”, du Schwätzer.”

    Hahaha… Ach ja? Schau mal nach, was Marx seiner Tochter Jenny in einen Fragebogen, so ne Art Poesiealbum, geschrieben hat:

    “Ihre Lieblingstugend – Einfacheit
    …beim Mann – Stärke
    …bei der Frau – SCHWÄCHE”
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Einfachheit bedeutet nicht unbedingt Schwäche.
    Außerdem was hat die Aussage über seine Tochter gleich über das gesamte Wesen der Frau zu tun. Völlig unlogisch.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"”"”"

    Klingt ja sehr “antipatriarchal”. LOL
    “”"”"”"”"”"”"”"”"
    Also wenn du das nicht kapierst kann doch der gute Marx nichts dafür. :-)
    “”"”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Und Stalin usw. waren bekanntlich auch ganz große Frauenrechtler. Wie überhaupt der Proll ein sanfter Softie ist, der sich eine Rollenumkehrung wünscht.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Ein Proll wünscht sich meiner Erfahrung nach eine Machtpossition.

    Wunderbar aber das sind menschliche Personen die nichts mit der Ursprungstheorie des Kommunismus zu tun haben.

    Da kannst du jetzt tausend Beispiele nennen von irgendwelchen Leuten die sich asozial verhalten und trotzdem sich als “sozial” empfinden.
    Genauso unlogisch.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"”"
    “Marx wollte die totale Gleichheit zwischen allen Menschen egal ob Schwarz oder Weiß ob Mann oder Frau.
    Was erzählst du da für einen Müll?”

    Totale Gleichmacherei ist kleinbürgerliche Metaphysik. Das ist kein ökonomischer Marxismus.
    “”"”"”"”"”"”"”
    Marx kämpfte für eine klassenlose Gesellschaft, und du behauptest gerade das die Gleichberechtigung zwischen allen Menschen nichts damit zu tun hätte. :-)
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"”"”"
    Dem Marxismus geht es zuerst um gerechten Lohn für gute Arbeit, dann die Aufhebung des Widerspruchs von überindividueller Produktion und individueller Aneignung des Mehrwertprodukts, zuletzt um eine Gesellschaft, in der “jeder nach seinen Fähigkeiten (arbeitet), und jedem nach seinen Bedürfnissen (gegeben wird)”.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Womit der Mensche gleich ist.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Frag Stalin, frag Mao – Scheiße, frag selbst Deng Xiaoping und die heutige KPCh.

    DAS sind die Ziele der Arbeiterbewegung. Was du vertrittst, ist kleinbürgerlicher Scheiß aus dem Dunstkreis der 68er.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Der “kleinbürgerliche” Scheiss aus den 68igern hat im Gegensatz zu dir verstanden was Marx wollte.
    “”"”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “Das ist ziemlich peinlich wenn du das durcheinander wirfst.”

    Dann werd doch endlich mal konkret, daß ich auch auf deine Anschuldigungen eingehen kann.
    “”"”"”"”"”"”"
    Werde ich schon die ganze Zeit aber du kapierst nichts.
    “”"”"”"”"”"”"”"
    “”"”"”"”"”"”"”"”
    “Diese Ideen der Dialektik sollen ja nicht dieses System erhalten sondern aufheben.”

    Da waren Breschnew, Honecker und Co. aber anderer Meinung. Ebenso bis heute die DKP usw. Ach ja, das waren/sind für dich ja gar keine Kommunisten… LOL
    “”"”"”"”"”"”"”"”
    Kein Kommunist ist für die Erhaltung der bestehenden Ordnung.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Jedes Wort ist überprüft worden und entspricht der Realität.”

    Von wem denn überprüft? hihihi
    “”"”"”"”"”"”"”
    Von jedem der normal denken kann.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “Also Respekt mit diesem absoluten Dreck treibst du mir ein schmunzeln auf die Lippen.”

    Was stimmt denn daran nicht? Das ist die erweiterte Arbeitsmengenlehre, wie sie wohl z.B. Prokla vertritt.
    “”"”"”"”"”"”"”
    Was hat diese Lehre mit dem vorherigen Thema zu tun.

    NICHTS.

    Bist du geisteskrank?
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Wertkritik (Krisis, Exit!) ist übrigens was anderes als Werttheorie (Arbeiterbewegungsmarxismus).

    “Marx war Wissenschaftler, was hat damit eine “universitäre Theorie” zu tun?

    Bist du psychisch krank? Du kannst nicht logisch denken.”

    1. Marx war studierter Jurist. Er war kein Wissenschaftler, schon gar kein Betriebswirtschafts-Wissenschaftler oder Volkswirtschafts-Wissenschaftler = Wirtschaftswissenschaftler.

    Er war noch nicht einmal Philosoph.

    2. Es ging um die Nutzenschule und Grneznutzenschule, welche heutige Theorien der heutigen Volkswirtschaftslehre (VWL) sind, welche wiederum an der Universität an den lehrstühlen für Volkswirtschaft und Wirtschaftswissenschaft gelehrt werden.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Er WAR Philosoph wie du vorhin selbst festgestellt hast hat er Hegels Dialekik übernommen und weiterentwickelt.

    Du widersprichst dir permanent du bist doch einfach nur ein Witz.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Echte Marxisten, die mehr als du auf dem Kasten haben, greifen die bürgerliche Wissenschaft (Wirtschaftswissenschaft, Geisteswissenschaft, Sozialwissenschaft) gerne an, und der Name dieses Vorgangs innerhalb der Linken ist meist “Ideologiekritik”.
    “”"”"”"”"”
    Marxisten müssen gar nichts angreifen.
    Marxisten SOLLTEN kritisieren.
    Das hat aber freundlicherweise Marx schon getan also erzähl keinen Müll.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Aber davon hast du natürlich keine Ahnung, weil du ein Anarchist bist, ohne Ahnung von Marxismus.
    “”"”"”"”"”"”"”
    Ich merke es gerade wer hier keine Ahnung hat sich alle paar Sätze widerspricht und gleichzeitig als “Ex-Kommunisten” abstempelt.

    Du warst nie links.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    “Antideutsche können keine Autonomen sein da sie den Kapitalismus nicht abschaffen wollen. Wenn du so eine große sozialistische Sammlung von Büchern dein eigen nennst dann schenke sie doch jemandem der sie versteht.”

    Meine Fresse, wie ungebildet du bist… Auch Antideutsche wollen den Kapitalismus abschaffen, du Genie. Sie hängen jedoch – anders als die Leninisten – der sogenannten “Etappentheorie” an. Diese geht davon aus, daß keine Etappe in der ökonomischen Entwicklung eines (jeden) Landes übersprungen werden kann.

    Entwicklungsstufen oder “Etappen” im Marxismus:
    Urkommunismus – Matriarchat – Patriarchat und antike Gesellschaft – Feudalismus – bürgerlicher Kapitalismus – Kommunismus

    Der Westen ist bereits bürgerlich und kapitalistisch, deswegen prinzipiell reif für den Kommunismus. Andererseits bedarf es – nach dieser Theorie – einer weltweiten Revolution, für das Funktionieren des Kommunismus (vgl. Sozialismus in einem Land, Stalins Theorie), daher wird es solange keine erfolgreiche Revolution geben, so die Etappentheorie, solange nicht min (sagen wir) 3/4 der Welt industrialisiert und bürgerlich-kapitalistisch geworden sind.
    Die Antideutschen unterstützen die “Demokratiesierung” und Verwestlichung z.B. der islamischen Welt, weil diese ihrer Meinung nach noch im Feudalismus leben (Scharia und so), und vom Westen zwangsweise in die Moderne gestoßen werden müssten, so wie Marx es bzgl. Indien, China und Japan usw. zu seiner Zeit erlebt, beschrieben UND GUTGEHEISSEN (etwa bzgl. Indien) hat!
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
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    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
    Antideutsche arbeiten mit imperialistischen Ländern zusammen die diesen Ländern nicht helfen sich zu entwickeln, sondern sie ausbeuten.

    Aber klar ich bin ja ungebildet.
    Du bist einfach nur STRUNZDUMM.
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”
    Anders Lenin und seine Schüler. Sei es Trotzki (permanente Revolution), oder der Maoismus (u.a. Theorie des antikolonialen Volksbefreiungskampfes).

    Lenin geht davon aus, daß Russland zu seiner Zeit das “schwächste Glied in der Kette des Weltkapitalismus” war. Deswegen könne die emanzipatorische Rolle des Proletariats, den Kapitalismus abzuschaffen, in der Phase des Spätkapitalismus und Imperialismus von antiimperialistischen Länder in der Peripherie der Weltwirtschaft, von der 3. Welt (Mao), teilweise übernommen werden, natürlich bei den Kommunisten trotzdem unter der führenden Rolle des Proletariats bzw. der proletarischen Avantgarde, der Revolutionäre.

    Nach dieser Theorie genügt es an ökonomischer Entwicklung, wenn vielleicht 1/3 der Nationen der Welt industrialisiert sind, und die restlichen 2/3 können, selbst wenn sie hauptsächlich agrarisch leben und bäuerliche Subsistanzwirtschaft betreiben, den Kommunismus in ihrem Land herstellen. Deswegen sei es richtig, antikoloniale und antiimperialistische Volksbefreiungskämpfe zu führen.

    Wie gesagt, die Antideutschen sind keine Leninisten, und sehen es anders. Genau umgekehrt. Sie folgen keiner Imperialismustheorie, sondern sehen den Kapitalismus eher global undifferenziert. Dennoch sind die meisten Antideutschen selbstverständlich Marxisten und Kommunisten und wollen den Kapitalismus abschaffen.

    Außerdem gibt es ganz veschiedene Strömungen innerhalb der Antideutschen: Bahamas, Konkret, jungle World.

    Nur Bahamas sind offen proimperialistisch.

    Was du quatschst ist Schwachsinn und zeigt MIR, dass DU keine Erfahrung mit Kommunisten hast! Wer hat hier keine Ahnung von der Linken?
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    Es ist egal ob du das beste für ein Land willst oder nicht.
    Antideutsche arbeiten mit dem “Teufel” zusammen um eine Entwicklung zu erzwingen die auch OHNE imerpialistische Mächte entstehen würde.
    DU bist ein pseudointelligenter kleinbürgerlicher Spießer mehr nicht.
    Und nicht links.
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    “Bitte hör auf du ziehst jeglichen Verstand in den Dreck.”

    Das kann dir doch egal sein. Du hast doch überhaupt keinen Verstand…
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    Ich denke das ich deinen Schwachsinn gut dargestellt habe.

    Du bist ein verzweifelter Selbstdarsteller mit keinen realen Kenntnissen über den derzeitigen Stand der Linken.

    Sowie über ihre Vergangenheit.
    Solltest du irgendwann mit deinem unerträglichen Gerede selbst nicht mehr klarkommen und dir Gedanken darüber machen was passiert, wenn die Linke schwächer wird steht dir ein Anfang, den du offensichtlich nie hattest, jederzeit offen.

    Dein jetziger Kenntnissstand reicht vielleicht aus um ein Paar pupertierende Unzufriedene zu beeindrucken.

    Das wird dich aber niemals zu einem Linken machen.

    Es ist deine Entscheidung welchen Weg du gehst.
    Aber dieser Weg ist die Selbstzerstörung.

    Ein berühmter Punk drückte es einmal so aus.

    “You are a Nazi ’cause you’re a Loser”

    Wer Rechtschreibefehler findet darf sie behalten.

    :-)

  • 103 egal // Jan 14, 2008 at 22:44

    ihr seit alle dumm !!!
    ihr (nazis) seit alle eine schande für deutschland … ihr und keine anderen !!!

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