Erklärung: Unsere Fahnen sind schwarz - unsere Blöcke nicht
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Die Erklärung „Unsere Fahnen sind schwarz – unsere Blöcke nicht“ hat erwartungsgemäß zu Debatten geführt. Sofern sie fern von Beleidigungen geführt wird, begrüßt die NPD-Parteiführung diese Diskussion, da es allemal besser ist, diese Problematik auszudiskutieren als auszusitzen. Zunächst einmal grundsätzlich stellt das Präsidium fest:
• Die NPD verwahrt sich gegen die Unterstellung reaktionärer Angepaßtheit. Es gab und gibt keine inhaltliche Aufweichung von politischen Grundsatzpositionen.
• Die NPD strebt unvermindert die enge Zusammenarbeit mit dem überwiegenden Teil des freien nationalen Widerstandes an und wird diese auch weiterhin praktizieren
• Abgesehen von den üblichen Demo-Auflagen gibt es keine Kleidervorschrift bei Demos, sondern nur eine Abgrenzung zu einer bestimmten Erscheinungs/ Aktionsform!
• Die NPD schreibt niemand anderem vor, wie er auf seinen Versammlungen mit dem „Schwarzen Block“ umgehen soll. Dies muß jeder Veranstalter für sich entscheiden. Die NPD stellt lediglich fest, daß dies auf den von ihr organisierten Versammlungen unerwünscht ist!
1. Eine Führung muß auch unpopuläre Beschlüsse fassen, die nicht von allen geteilt werden. Es geht nicht darum, das Fähnchen in den Wind zu hängen und allen und jedem nach dem Mund zu reden – Gemäß ihrer innerparteilichen Richtlinienkompetenz geht es darum, nach bestem Gewissen die Weichen für einen erfolgreichen Kampf um ein besseres Deutschland zu stellen. Daß derartige Entscheidungen Diskussionen hervorrufen, ist verständlich und wird von der Parteiführung begrüßt, soweit sie fern von Beleidigungen geführt werden. Gegensätzliche Positionen verdienen ihren Respekt, die Führung einer Partei muß aber so entscheiden, wie sie es gemäß ihrer Strategie und Wertevorstellung für richtig hält. Parteiverbänden steht es natürlich offen, Anträge an den Parteivorstand bzw. zu Parteitagen zu stellen, in denen sie sich mit Entscheidungen der Parteiführung auseinandersetzen.
2. Die NPD steht weiterhin zum Schulterschluß mit allen parteiunabhängigen Nationalisten, die ihrerseits zu einer konstruktiv-partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der NPD bereit sind. Viele gemeinsam gestaltete Aktionen mit parteifreien Kräften, aber auch übernommene Führungsverantwortung durch ehemals parteifreie Aktivisten innerhalb der NPD zeigen, daß es der NPD ernst ist mit der Einbindung bzw. in der Zusammenarbeit mit freien Nationalisten. Das Bekenntnis zum „Volksfront“- Gedanken wird auch dadurch belegt, daß in der Erklärung die schwarze Fahne als Symbol des Widerstandes und die nationale Bewegung einigendes Band hervorgehoben wird.
3. Kritiker der Partei bzw. Befürworter des „Schwarzen Blocks“ versuchen, alle freien Nationalisten für sich zu vereinnahmen, indem sie beides als untrennbare Einheit darstellen. In dem sich die NPD gegen schwarze Blöcke ausgesprochen hat, habe sie sich gleichzeitig gegen eine Zusammenarbeit mit freien Nationalisten ausgesprochen. Diese Argumentation verkennt, daß es viele freie Kräfte gibt, die dem „Schwarzen Block“ selber kritisch gegenüberstehen. Außerdem scheinen sich derzeit vor allem jene zu Wort zu melden, die der NPD noch nie wohlgesonnen waren und nun die Diskussion nutzen wollen, um ihre persönliche Fehde mit ihr auszufechten. Kaum anders ist zu erklären, daß sich gegen die Präsidiumserklärung ausgerechnet jene positionieren, die sich vor zwei Jahren selbst in scharfen Erklärungen („Gesicht zeigen!“) vom „Schwarzen Block“ distanziert haben.
4. Behauptungen, die NPD schlage mit ihrer Erklärung den bürgerlich-reaktionären Weg ein, sind aus der Luft gegriffen. Sie beruhen auf Vorwürfen, die sich an Etiketten anstelle von politischen Inhalten fest- machen. Auf ihrem Programmparteitag Ende Oktober wird die NPD ein grundlegend überarbeitetes Parteiprogramm verabschieden, das nach Vorstellung des Präsidiums der NPD ein noch schärferes Profil verleihen wird – nationalistisch, antiglobalistisch und sozialrevolutionär!
5. Entgegen allen Unterstellungen richtet sich die Erklärung nicht gegen politische Inhalte, sondern gegen eine Erscheinungs- bzw. Aktionsform! Es geht um das billige Kopieren von Handlungen, Agitationsformen und Stil des Gegners. Sprüche wie „Bambule, Randale, Rechtsradikale”, “Ladiladio, Antifa – Hurensöhne”, ” „Linkes Gezeter – 9 Millimeter”, „All Cops are Bastards – ACAB“ u.ä., gegrölt von einem vermummt hüpfenden Mob, haben auf einer nationalen Versammlung nichts zu suchen; ebensowenig englischsprachige bzw. anglizismengespickte Transparente, die oft auch niveaulos sind („Fuck off, Antifa“)“. Wenn dann der ohnehin bestehende Eindruck grundsätzlicher Gewaltbereitschaft des „Schwarzen Blocks“ noch durch Mobilisierungsvideos zu Demos (überdies mit geistlosen englischsprachigen Texten wie „Talking is over, Action is on“) untermauert wird, in denen Rangeleien und Prügeleien mit Polizisten bei vergangenen Demos gezeigt werden, so muß man feststellen, daß das Propagandamittel Demonstration immer mehr zu einer Spaßveranstaltung für „erlebnisorientierte“ Jugendliche verkommt. Schließlich sind diese Videos offenkundig dazu gedacht, potentiellen Teilnehmern die Teilnahme an einer Demo schmackhaft zu machen – und ganz offensichtlich geht es manch einem eben nur um Gewalt um der Gewalt willen. Mit der NPD ist dies nicht zu machen!
6. Die NPD-Parteiführung redet einem „Dress-Code“ nicht das Wort. Genauso, wie es uns gleichgültig ist, ob jemand kurze, lange oder gar keine Haare hat, genauso gleichgültig ist uns, ob jemand schwarze, weiße oder bunte Kleidung trägt. Wörtlich heißt es: „Wir werten nicht nach Haarlänge oder privatem Musikgeschmack“. Wir wenden uns auch nicht grundsätzlich gegen schwarze Kleidung, Sonnenbrille und Mütze…“ Dafür ist es aber auch nicht notwendig, mit Hunderten gleichgekleideter Aktivisten in einem durch Seitentransparente „abgeriegelten“ Block zu demonstrieren (bzw. herumzuhüpfen) – verbunden mit den unter Punkt 3 bereits aufgeführten Ausuferungen.
7. Wenngleich viele Aktivsten als Funktionsträger, Kandidat oder kommunaler Mandatsträger dem täglichen Druck zum Trotz mit offenem Visier für ihre Weltanschauung einstehen, haben wir durchaus Verständnis, daß viele anonym bleiben wollen und zum Schutz vor Repression mit Sonnenbrille und Mütze tarnen (eine komplette Vermummung lehnen wir ab!). Wer beruflich etwas zu verlieren hat, möchte sein Gesicht natürlich nicht gleich auf der Titelseite der Presse sehen. Andererseits wird dies von manch einem aber auch als Alibi genutzt, um Demos unter dem Deckmantel der Anonymität für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. Und geradezu absurd wird es, wenn ausgerechnet den Kameraden, die ihr Gesicht zeigen und damit ihre bürgerliche Identität, ihren Arbeitsplatz etc. riskieren, „bürgerliches“ Verhalten vorgeworfen wird – während die Autonomen ihrerseits selber ihre bürgerliche Identität schützen.
8. Entgegen anderweitiger Vermutungen hat der Bundesorganisationsleiter Jens Pühse vor der Beschlußfassung zum „Schwarzen Block“ über den parteilosen Hamburger Aktivisten Christian Worch Vertretern das Angebot eines klärenden Gespräches gemacht – verbunden mit der Bereitschaft, hierfür ggf. auch nach Dortmund oder anderswohin zu fahren. Erst als dieses Gespräch als nicht zielführend abgelehnt wurde, kam es zur öffentlichen Erklärung. Pühse bemühte sich zudem vor der Beschlußfassung um Einbindung parteifreier Kräfte in den Entscheidungsprozeß. Viele Anregungen, u. a. von Christian Worch, wurden in der Erklärung berücksichtigt, andere nicht. Da es sich aber nicht um eine Gemeinschaftserklärung, sondern um eine Erklärung der Parteiführung handelt, versteht es sich von selbst, daß diese nicht auf der Basis eines gemeinsamen Nenners krampfhaft konsensorientiert ist, sondern die Überzeugung der Parteiführung widerspiegeln soll.
Das Präsidium der NPD
Berlin, den 10.09.07
Quelle: NPD




69 responses so far ↓
1 bloggo // Sep 10, 2007 at 17:08
Durchaus nachvollziehbar aus dem Gesichtspunkt eines “bürgerlichen”… Aus dem GEsichtspunkt eines Jugendlichen vermutlich nicht.
2 Der Gutherzige // Sep 10, 2007 at 17:13
Die Bewegung braucht keine Parteien!
Und die NPD ist bestimmt nicht die Führung des NW.
3 siggi // Sep 10, 2007 at 17:22
Die Partei, die Partei, die Partei hat immer Recht!!!
4 siggi // Sep 10, 2007 at 17:24
Scheiss auf Parlamentarismus und scheiss auf das Gejammer der Demokröten!
5 Martin II // Sep 10, 2007 at 17:28
Nicht die Fuehrung des NW aber ein Teil dessen.
Wie waere es denn mal mit Trachtenkleidung anstatt der schwarzen Klamotten?
Sieht doch viel deutscher aus…!
6 Marlon N-O // Sep 10, 2007 at 17:28
Mit der öffentlichen Erklärung vom 15.08.2007 hat das NPD-Parteipräsidium den „schwarzen Block“ als
Erscheinungsform auf Demonstrationen ausdrücklich für unerwünscht erklärt. Auf Parteidemonstrationen,
versteht sich. Zu Recht müssen wir davon ausgehen, dass es sich hierbei um einen Ausgrenzungsversuch
handelt. Zu Recht müssen wir davon ausgehen, dass die Ausgrenzungsbemühungen ganz praktisch
gesehen sich nicht alleine gegen die bloße Erscheinungsform richten, sondern zwangsläufi g auch gegen
die Menschen, die diese Erscheinungsform vertreten. Es sollte allerdings niemand leichtfertig annehmen,
dass das schon alles sei. Vielmehr müssen wir davon ausgehen, daß auch eine längerfristig angelegte
Strategie hinter diesem Vorgehen steckt. Mit ihrem Ausgrenzungsversuch stellen bestimmte Parteiführer im
Namen des Parteipräsidiums die Machtfrage. Sie wollen offenbar herausfi nden, wie viel Macht ihre Partei
innerhalb des nationalen Widerstandes bereits besitzt. Ob diese Macht schon ausreicht, um unerwünschte
szenische Erscheinungsformen von nationalen Demonstrationen verschwinden lassen zu können. Oder
ob die Macht zumindest ausreicht, um das Gro der nationalen Demonstrationsteilnehmer nachhaltig
gegen unerwünschte Erscheinungsformen aufzuwiegeln. Dazu haben sie sich mit dem „schwarzen Block“
ein vermeintlich leichtes Opfer gesucht. Eine Erscheinungsform, die nicht nur in Parteikreisen durchaus
umstritten ist und die von allen szenischen Erscheinungsformen noch die jüngste, am wenigsten verfestigte
zu sein scheint. Eine gute Wahl für den Anfang, für eine erste kleine Selektion. Nicht wahr, Herr Marx? Doch
wo wird als nächstes das Skalpell angesetzt werden und was soll am Ende der Operation übrig bleiben?
Ausgrenzung hat in der NPD, die im Grunde ihres Wesens immer ein kleinbürgerlicher rechtskonservativer
Wahlverein gewesen ist, bekanntermaßen Tradition. Szenische Erscheinungsformen vom waschechten
Skinhead bis zum autonomen Nationalisten passen den maßgeblichen Parteiführern nicht wirklich ins
Konzept. Darum läßt sich auch recht einfach durchschauen, welche Strategie hier von bestimmten
Parteiführern offenbar verfolgt wird: Sie möchten für ihre Partei längerfristig gesehen ein ganz eigenes,
angepasstes Demopotential aus dem nationalen Widerstand herausselektieren. Ein angepasstes
Potential, dass ganz auf die öffentlichkeitswirksamen Bedürfnisse eines bürgerlichen rechtskonservativen
Wahlvereins zugeschnitten ist. Keine hitlergrüßenden Neonazis mehr! Keine subkulturellen Glatzköpfe!
Und erst recht keine „vermummten“ Blöcke autonomer Nationalisten! Die Schmuddelkinder haben ihre
Schuldigkeit getan, die Schmuddelkinder können gehen. Genauer gesagt: Sie werden gegangen. Wenn sie
sich nicht beizeiten „resozialisieren“ lassen.
Gewisse Lebemänner in den Führungsetagen der NPD lassen kaum Zweifel daran aufkommen, dass sie
künftig gerne noch besser von und mit ihrer Partei leben möchten. Dazu brauchen sie Mandate. Die gibt es
nur, wenn die NPD endlich auch im bürgerlichen Spektrum ganz seriös nach neuen Wählern fi schen kann.
Dort wird sie jedoch nur dann zählbaren Erfolg haben können, wenn sie das von einigen Parteiführern so
empfundene „Szeneghetto“ mit seinen Schmuddelkindern hinter sich gelassen hat. Szenische und andere
widerständische Erscheinungsformen werden da zunehmend als hinderlicher Ballast betrachtet. Da wäre es
doch ungemein praktisch, wenn sich die Partei durch subtile Selektion über einen längeren Zeitraum hinweg
ihr eigenes Potential für öffentliche Aktionen zurechtschneiden kann. Maßschneidern gewissermaßen.
Angepasste, biedere Hampelmänner, wie man sie auf den Jubelveranstaltungen etablierter Parteien schon
lange sehen kann. Eloquente Äpfel in Armani-Anzügen. Das würde nicht nur Mandate bringen, sondern
gleichsam auch das immer wiederkehrende Schreckgespenst vom drohenden Parteiverbot, vor dem die
Parteiführer eine furchtbare Angst haben, ein gutes Stück weit verjagen.
Nicht jeder der führenden Parteivertreter mag diese Vorstellung einer angepassten, biederen Parteiarmee
haben, die aus dem vielschichtigen Widerstand herausselektiert werden soll; aber das öffentliche Auftreten
des Parteipräsidiums gegen eine szenische Erscheinungsform wie den „schwarzen Block“ ist ein erster
Schritt in diese Richtung. Und es wäre töricht zu glauben, dass nicht wenigstens einige der Protagonisten
dieses ersten Ausgrenzungsversuches schon einige Schritte voraus denken. Sie sehen ihre Partei in der
Zukunft ganz sicher nicht als parlamentarischen Arm einer echten Widerstandsbewegung. Und zumindest
innerparteilich scheint die Machtfrage klar zu sein: Die reaktionären Kräfte haben nach wie vor das Ruder
in der Hand. Daran haben zwölf Jahre mehr oder weniger unfreiwilliger Annäherung der Partei an den
Widerstand nichts geändert. Wäre es anders, dann hätte es eine öffentliche Ausmerzungserklärung wie die
vom 15.08.2007 nicht mehr geben können.
7 OPPA // Sep 10, 2007 at 17:44
@ Der Gutherzige - WER sagt denn, daß die NPD die Führung des NW hat oder haben will? Die Partei ist lediglich der parlamentarische Arm der volkstreuen Bewegung und arbeitet in diesem Sinne inzwischen recht effektiv (zumindest in Teilen Mitteldeutschlands).
Ich danke der Parteiführung für die klärenden Worte, es wurde höchste Zeit. Kleiner Tip an diejenigen, die allergisch auf Beleidigungen reagieren: Mich persönlich tangieren nur noch Beleidigungen von gleichwertigen Gegnern oder Partnern. Alles andere regt mich zu sehr auf … *g*
8 Freiheit // Sep 10, 2007 at 17:45
An die Macher von Altermedia:
Ihr verwendet immer wieder die zwei gleichen Bilder bei Berichten in denen es um den nationalen und sozialistischen “Schwarzen Block” geht. Warum nehmt ihr nicht ein etwas neueres Bild, welches den Block aktuell darstellt?
Z.B.: http://www.widerstand.info/demos/2007-09-01-Dortmund/05.jpg
9 Beowulf // Sep 10, 2007 at 17:54
Der PV hat es gerade nötig von niveaulosen Transparenten zu reden , mehr als „Schnauze voll“ Plakate nach bester DVU Manier sind diesen Schwachköpfen doch auch noch nicht eingefallen !
10 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 10, 2007 at 18:07
Scheinbar möchten einige Teilnehmer an dieser Diskussion gerne als kostümierte Bürgerschrecke durch die Gegend hüpfen. Das ist Ihnen natürlich unbenommen.
Die Frage stellt sich allerdings dem unbefangenen Betrachter, was wollen sie denn erreichen ? Wollen sie den Zuschhauer, auf dessen Unterstützung wir angewiesen sind, erschrecken ? Wollen sie sich selbst tarnen ? Wollen sie ein Happening seligen Angedenkens starten? Wollen sie sich mit der Polizei prügeln ohne erkannt zu werden ? Oder möchten sie sich einfach einmal uniformieren um sich stark und männlich zu fühlen?
Das sind alles Möglichkeiten, die man selbstverständlich praktizieren kann und, die nicht ehrenrührig sind. Man sollte aber einer Organisation zugestehen, dass bei Demonstrationen, die sie selbst organisiert, sie diese Mode nicht haben möchte. Das ist ihr gutes Recht genauso wie es das gute Recht anderer ist sich zu maskieren.
Uns das allerdings als reaktionär vorzuwerfen, wie das Marlon N-O um 17:28 tut ist lächerlich. Wir bekennen uns zu unserer politischen Einstellung und verstecken uns nicht hinter Brille und Kappe. Das Verstecken ist wie gesagt jedermanns Recht , aber es ist nicht revolutionär. Genauso wenig wie das Nicht- Verkleiden reaktionär ist.
Wenn in unserer Gegend eine Demo mit schwarzem Block statt findet, haben wir keine Probleme damit unmaskiert mit zu marschieren, wenn der Sinn der Demo i.O.ist. Und die Protagonisten des Schwarzen Blocks sollten akzeptieren, dass wir sie bei unseren Demos gerne auch unverkleidet sähen.
Als Nationalsiten, die vielleicht in Modefragen unterschiedlicher Meinung sind, aber gemeinsam für Deutschland kämpfen.
11 Der Gutherzige // Sep 10, 2007 at 18:08
@ OPPA:
“Eine Führung muß auch unpopuläre Beschlüsse fassen, die nicht von allen geteilt werden.”
Ob damit “Führung der Partei” oder “Führung des NW” gemeint ist, geht nicht hervor. Fakt ist aber, daß manche NPD-Funktionäre jedenfalls gerne die Führung bzw. (wie sie es selbst ausdrücken) die “Speerspitze” des NW darstellen wollen.
12 Heinz_OH // Sep 10, 2007 at 18:34
Mir stellte sich auch kurz die Frage “Warum wollt Ihr als Schwarzer Block auftreten?”
Die Antwort kam mir sofort:
Ihr wollt ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen, um so eine Gruppendynamik zu erzielen. Ein “Wir”-Gefühl schaffen.
Das ist legitim.
Bitte denkt darüber nach, wer dann das “Wir” darstellen soll und was es zeigen soll.
Eine “Elite” innerhalb des NW?
Ja, selbstverständlich versteht Ihr Euch so. Und vielfach sicher auch zu recht. Seid nicht Ihr diejenigen, die, wenn es hart auf hart kommt, oft genug den Kopf hinhaltet und auch Kameraden wie mich - alte Säcke - vor dem Pöbel der Antifa und dem Polizei-Knüppel schützt?
Ja, das seid Ihr und dafür gebührt Euch mein Dank und unser aller Respekt.
Aber “Wir” sind wir alle. Und so, wie Ihr automatisch die Verantwortung übernehmt, wenn es um harte Auseinandersetzungen mit dem Pöbel auf der Straße gibt, so übernehmen andere die Verantwortung in einer anderen Art des Kampfes.
Jeder auf seinem Platz und so gut er kann.
Wir alle sind die Elite.
Und nichts wird uns trennen.
Also brauchen Ihr auch keine besondere Kleidung, damit (wer?) Euch erkennt. Wir (er)kennen Euch und Ihr uns. Das reicht vollkommen.
MkG
Heinz
(Alter Sack mit klugem, schützenswertem Kopf)
13 NPD-Freund // Sep 10, 2007 at 18:56
Klar ist die Führung der Partei gemeint und nicht die des NW denn der NW ist Führerlos es gibt zwar viele Führerchen aber mehr nicht.
Es ist ja wohl so das es immer die gleichen sind die eine Einigung im NW torpedieren.Da macht man regelmäßig große Führungsthings will Broschüren über 10 Jahre freie Nationalisten verfassen und hat doch keine Entscheidungsträger vor Ort.
Dinge die auf diesen Treffen entschieden werden,werden nicht umgesetzt alle reden nur schön nix passiert.
14 OPPA // Sep 10, 2007 at 18:59
@ Der Gutherzige: Dein Zitat hinkt leider ein wenig -
Einen Satz später bereits ist die Rede von einer “i n n e r parteilichen Richtlinienkompetenz” (welch fürchterliches Bürokraten-”Deutsch”!), damit ist die Frage nach Parteiführung oder NW-Führung eigentlich klar. Den von Dir erwähnten Fakt kann ich allerdings bestätigen. Manche NPD-Funktionäre möchten dies tatsächlich. Jeder nach seinen Fähigkeiten, sollte unser gemeinsames Motto lauten.
@ Heinz_OH:
Perfekt formuliert, kann Dir nur noch zustimmen.
Ende meinerseits für dieses Thema.
Volkstreue Grüße
Oppa
15 AN // Sep 10, 2007 at 19:00
Ich stimme da “Heinz_OH” vollkommen zu
Jeder an dem Platz wo er es am besten kann…
wie sagten schon die Römer:
Getrennt marschieren, gemeinsam Kämpfen
16 kphp // Sep 10, 2007 at 19:09
@Heinz_OH,
ich schließe mich jeder Silbe an.
Wir, angepasste, eloquente Äpfel brauchen die Jungs, aber nicht als “schwarzen Block”.
17 nationalist // Sep 10, 2007 at 19:11
“Die Bewegung braucht keine Parteien!
:D
Und die NPD ist bestimmt nicht die Führung des NW.”
Die NPD hat ein Wählerpotential von 12 Prozent.* Wieviele Menschen das sind, kannst du dir selber ausrechnen. Und wieviel seid ihr? EIn paar hundert.
Oh ja, ihr braucht die NPD nicht
*Wo das denn? Haben wir da etwas verschlafen? - Der Hausmeister
18 Autonomer Antinationalist // Sep 10, 2007 at 19:12
Mensch, Marcus, wo haste das denn kopiert….?
Der “schwarze Block” hat auf Nazidemos nix verloren, die Partei hat verdammt recht!
Seid doch bitte einfach alle Scheitelträger und Prügelglatzen.
Dann seid Ihr 1. hässlicher als wir, und 2. kann man Euch besser fotografieren.
Wär echt supi von Euch =-)
19 Schulle // Sep 10, 2007 at 19:21
Kleidungsstreit beilegen,und gemeinsam für Deutschland kämpfen!
20 V nationaler E Sozialist C // Sep 10, 2007 at 19:36
Ich verstehe nicht, wie normal denkende Menschen mit Sinn und Verstand auch nur ansatzweise mit dem “Schwarzen Block” oder wie er bei “deutsch denkenden Nationalisten” genannt wird, “Black Block” sympatisieren können. Diese klein Geister, die nicht mal bis fünf zählen können. Denn wenn sie es könnten, würden sie verstehen, was mit einer politischen Weltanschauung gemeint ist. Aber wer nicht einmal von 12Uhr bis Mittags denken kann, ist natürlich entschuldigt, wenn er Fußball mit Kampf verwechselt. Ihm ist der Ernst der Lagen nicht bekannt. Undser Volk steht vor dem biologischen Ende, und was machen die autonomen “Nationalisten”? Hüpfen, pogen, saufen, hole Parolen schreien und sich optisch und vom Verhalten dem Bolschewismus anpassen. Und dann nennen sie sich nationale Sozialisten. Einfach traurig! Für so ein verkommendes Erbe haben unsere Vorfahren gekämpft, ihr Leben gelassen und unendliche Qualen erlitten. Hätten sie das vorher gewusst, wären sie lieber zuhause geblieben. Und es ist eine Frechheit, wenn einige dieser Modeheinis sich mit der SA auf eine Stufe stellen wollen. Das ist Verunglimpfung hoch drei. Werend die SA in der Kampfzeit mit ihrem Leben für die große Sache einstanden, und zwar diszipliniert und geordnet, nicht hüpfend und grölend, toben sich Nationalbolschewisten im
Schutze der Polizei aus. Die schwarzen Clowns, genau das sind sie, ziehen die ganze Bewegung in den Dreck! was Generationen aufgebaut haben, zerstören sie in kürzester Zeit. Diese dem System angepassten und in der Spassgeselschaft lebenden Antifakopieen, sollen sich in irgendwelche Rattenlöcher verkriechen. Dann stehen sie den ehrlichen, hard an ser Sache arbeitenden und ideologisch gefestigten politischen Soldaten nicht im Weg. Sie sind keine Soldaten für Volk und Vaterland, sie können sich nicht einmal mit unserem Volk identifizieren, da sie nicht unser Wesen, was durch unsere Kultur und unserer Sprache wiedergespiegelt wird, gerecht werden können. Sie kleiden und schmücken sich mit fremdartigen Dingen, zieren ihre Tranzparente mit englicher Sprache und wollen deutsch fühlen? Wo leben sie deutsche oder preußische Tugenden? Sie haben keinen Anstand noch Pflichtgefühl. Ich könnte die Liste mit den negativen Eigenarten des “Black Blockt” noch belibig weiterführen, aber dafür ist mir meine Zeit zu kostbar. Denn anstatt meine kostbare Zeit in Foren zu verschwenden, wie es ein Großteil des “nationalen Widerstandes” macht, setze ich meine Zeit und meine Kraft im politischen Kampf für Deutschland und meiner Familie ein. Aber der “Black Block” ist nur eine vorrübergehnen Randerscheinung, denn nur was im Sturme stark steht, hat bestand. Völkischer Sozialismus! Alles andere ist verschenkte Zeit und Kraft!
21 wolzow // Sep 10, 2007 at 19:55
Also ich trage gerne schwarze Kleidung,obwohl ich alles andere bin als “BlackBloc” , “BlackMetall” oder gar NPD. Man könnte meinen das man dem NPD- Vorstand mit Verbot auf Grundlage des Uniformierungsverbotes gedroht hat. Ein Vorschlag zur Güte, für die die unbedingt auf Demos schwören:
Schwarze Hose,schwarze Schuhe und grünes Pilotenhemd. Dunkelgrüner Janker. schwarz oder oliv eingefärbte Bw- oder Bergmütze, gerne mit einem Edelweiss geschmückt. Anglizismen raus aus dem Wortschatz, statt dessen lustige Reime in deutscher Sprache, denn Reime sind das, was unsere schöne Sprache ausmacht. Sonnenbrillen kann man immer bei Sonne tragen, im Regen sieht das doof aus.
Natürlich darf man nicht vergessen das es sich bei den “BlackBloc”lern um junge Nationalisten handelt, die kann man schwerlich in Trachten oder Anzüge zwängen, aber von Kostümierung kann bei den Jungen und Mädels keine Rede sein.
Auftreten sollte man geschlossen als ein Block, nicht getrennt in schwarzer Block, Skinheadblock und NPD- Block.
Das ist aber der Hammer:
“Auf ihrem Programmparteitag Ende Oktober wird die NPD ein grundlegend überarbeitetes Parteiprogramm verabschieden, das nach Vorstellung des Präsidiums der NPD ein noch schärferes Profil verleihen wird – nationalistisch, antiglobalistisch und sozialrevolutionär!”
Es steht also bereits schon jetzt fest, was definitiv Ende Oktober verabschiedet wird. Man kann immer wieder nur betonen das es sich bei der NPD um eine Systempartei der brd handelt. Vielleicht verabschiedet sich die NPD vom NW, naja ein wirklicher Verlust wäre das sicher nicht.
22 Westfront // Sep 10, 2007 at 20:03
Ich kann VEC nur zustimmen! Was macht einen Anhänger des rechten schwarzen Blocks denn schon aus? Vaterlandsliebe? Der Stolz auf seine Herkunft? Oder doch eher eine Suche nach einem Ventil für angestauten Frust, der sich bei so manchen mit Sicherheit über viele Jahre angesammelt hat? Indem sie sich die Optik und Symbolik der Gegenseite aneignen, machen sie sich in beiden Lagern zum Gespött derjeniger, die ihren Verstand und ihre tief verwurzelte Überzeugung für den NW gebrauchen!
23 Rheinländer // Sep 10, 2007 at 20:06
Wenn es mal die Mehrheit des NWs raffen könnte, daß es die effektivste Methode wäre, so auf Demonstrationen aufzutreten, wie sich der mitteleuropäische Mensch für gewöhnlich auf der Straße bewegt. Die männlichen Teilnehmer z.B. mit guten Straßenschuhen, ordentlicher Hose und Oberhemd bzw. Pullover. Die weiblichen Teilnehmer z.B. mit Bluse, mittellanger bis langer Rock bzw. Hose und guten Straßenschuhen für die Dame. Den Großteil der Szene-Symbole müßte man gleich verbannen: Keine Bomberjacken, keine militärischen Stiefel, keine Domestos-Hosen, keine uniformähnliche Bekleidung, keine Kapuzenpullover, martialische T-Hemden usw. usf. So würde viel eher der einfache Deutsche sagen: “Moment einmal: Keine Skinheads, Gabbers, Pseudo-SA-Leute, kein Schwarzer Block, das sind doch gar nicht die Klischee-”Nazis”, wie ich sie aus den Medien kenne!” Der alte Lehrsatz muß begriffen werden: “Der Revolutionär muß im Volke schwimmen können wie ein Fisch im Wasser!” Nur so kann Sympathie im Volke gewonnen werden und die Rückzugsräume vor der staatlichen Repression werden immer wieder größer. Solange das Szene-Ghetto besteht, lacht sich der Staat über die Dummheit des NW ins Fäustchen.
24 Steffen B. // Sep 10, 2007 at 20:35
@ Autonomer Antinationalist
Ich sehe mich nicht als Scheitelträger oder Prügelglatze, jedoch laufe ich in keinem Schwarzen Block mit… Was ist das denn bitte für ein Schwachsinniger Kommentar? Abgesehen davon- Dann seid Ihr 1. hässlicher als wir- weiß keiner wie Sie aussehen, oder?
Die Erklärung der Partei ist für mich gerade noch zum richtigen Zeitpunkt erschienen, kurz vor dem Wahlkampfauftakt in Niedersachsen. Für mich geht die Erklärung so vollkommen in Ordnung!
25 @Rheinländer // Sep 10, 2007 at 20:40
Wann warst du das letzte Mal auf einer Demo?
26 Marlon N-O // Sep 10, 2007 at 21:10
@NPD-Freund :
Und was hat deine Partei in ihrer 43 jährigen Geschichte erreicht?
27 milchplus // Sep 10, 2007 at 21:23
Besonders betroffen gibt sich die Partei beim Vorwurf “sie schlage nun einen reaktionären Weg ein”. Panikartik folgt die “Richtigstellung” :
“4. Behauptungen, die NPD schlage mit ihrer Erklärung den bürgerlich-reaktionären Weg ein, sind aus der Luft gegriffen. Sie beruhen auf Vorwürfen, die sich an Etiketten anstelle von politischen Inhalten fest- machen. Auf ihrem Programmparteitag Ende Oktober wird die NPD ein grundlegend überarbeitetes Parteiprogramm verabschieden, das nach Vorstellung des Präsidiums der NPD ein noch schärferes Profil verleihen wird – nationalistisch, antiglobalistisch und sozialrevolutionär!”
Wie reaktionär die Partei wirklich ist,oder nicht ist, muß sie noch unter Beweis stellen. Zwar bezieht sie inzwischen klar Position zum Thema Privatisierung wie aus dem Pamphlet “Privatisierung ist Diebstahl!” zu entnehmen ist :
“a) Auf kurze Sicht den sofortigen Stopp jedweder Privatisierung
b) Auf lange Sicht die Zurückführung von privatisiertem Volkseigentum in die öffentliche Hand ”
was auch wirklich lobenswert ist, doch ist es auch an der Zeit klare, eindeutige und vor allem konkrete Forderungen zu stellen die das ganze etwas glaubwürdiger erscheinen lassen.
In Niedersachsen, wo auch “bald” Wahlen stattfinden werden, soll ein “ehemaliges” Volkseigentum vom privaten Sektor übernommen werden. Hier klar Position zu beziehen würde einiges helfen die Glaubwürdigkeit der Partei wiederherzustellen.
28 ANK // Sep 10, 2007 at 21:33
Leute, seht es entlich ein wir Leben in der Zukunft und nicht in der Vergangenheit.
Kampf Aktion und Wiederstand, Nationaler Sozialismus oder Untergang sucht es euch aus liebe NPDler
29 AN der ersten Stunde // Sep 10, 2007 at 22:00
also VEC ´s Beitrag ist der schmunzler für mich überhaupt. Tschuldigung wenn ich es direkt sage aber du stellst behauptungen auf die absolut an den Haaren herbeigezogen sind (saufen und pogotanzen) ganz ehrlich ich habe lange nimemr so gelacht wie bei deinen “Argumenten” ich zitiere weiter (”Zerstören was in generatioenn aufgebaut wurde”) haha was soll man denn zerstören ? die 2 % Mitleidstimmen für die NPD ? in einem Land wo eine Moderatorin entlassen wird die sich ganz klar gegen “rechts” positioniert uind nur ein Grundgedanke der Familienpolitik als positiv darstellt was wurde denn erreicht wenn sowas geschehen kann ?
N I X !!!!
es ist zeit das visier zu schließen (nur im übertragenen sinne) und endlich rauszukommen aus den staubigen hinterzimmern wo vom reich geträumt wird, wenn manche damit nicht klarkommen dann kauft euch ne zeitmaschine reist nach 1933 zurück und schümpft dann über Panzer und sagt ihr wollt mit Speer und Schwert kämpfen *lach*
echt traurig wie verbohrt manche sind, und noch trauriger das sie Lügen erzählen und die auch noch selbst glauben ! ich bezeichne mich selbst nur bedingt als “AN” weil ich schubladen nicht mag aber man kann sagen ich bin schon lange “AN” ich weiß wie der Hsae läuft und bei so Lügenmärchen wie hier manchmal über AN´s rumgehen wird einem schlecht
30 Martin // Sep 10, 2007 at 22:08
@ Der Gutherzige
“Die Bewegung braucht keine Parteien!”
Oh doch, die Bewegung braucht eine Partei, denn nur sie ist derzeit das geeignetste Mittel um machtpolitische Positionen zu erlangen. Ohne die Partei ist die Bewegung ein zahnloser Tiger.
Die Bewegung steht weder auf dem Stimmzettel noch nimmt sie an der politischen Willensbildung effektiv teil, weil es Wahlkämpfe für sie nicht gibt. Und ein Programm hat sie auch nicht, sondern nur wage Ziele. Von einer homogenen Struktur kann bei der Bewegung auch nicht die Rede sein. Alle modernen Bewegungen der Menschheitsgeschichte, ob links oder rechts, habens die Macht nur mit Hilfe einer Partei errungen und zementiert.
Mehr Realitätsbewusstsein deinerseits wäre also schon angebracht.
31 Martin // Sep 10, 2007 at 22:14
@ Marlon N-O
“Und was hat deine Partei in ihrer 43 jährigen Geschichte erreicht?”
Schau doch mal regelmässig in die Tagespresse. Dann wirst du feststellen, wie sehr das System die NPD fürchtet.* Schon die reine Existenz der NPD wird vom System als eine Bedrohung empfunden. Und wenn die NPD dann in den Parlamenten sitzt, wie dies schon häufig der Fall war und ist, dann muss das System unseren politischen Kampf widerwillen mitfinanzieren. Die kleine NPD kann sich sehr wohl als der Kieselstein im Schuh des Systems erweisen.
Mitanpacken als nur herumkritisieren!
*Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt. - Der Hausmeister
32 munichactiongroup // Sep 10, 2007 at 22:16
@ANK
Bitte mal den Duden zur Hand nehmen und deutsche Vokabeln lernen.
@ALLE
Endlich wurde die bitter nötige Klarstellung der Partei verfasst. Wer jetzt noch was zu meckern hat, der sucht ja praktisch nur den Stress im eignen Lager. Ich bin sicher kein Blockler und auch nicht NPD-hörig, aber man sollte mal die Kirche im Dorf lassen und hier nicht wieder die Möglichkeit für eine weitere Zersplitterung des nationalen Lagers nutzen. Wir sollten konstruktiv ans Werk gehen, denn offensichtlich beschäftigen wir uns vielzuviel mit uns selber, dass erfreut doch das verhasste System und seine Schergen.
Also auf auf zum Kampf für ein freies Europa !!!
33 Autonomer Antinationalist // Sep 10, 2007 at 22:19
@ Steffen B.:
Ich find mich hübsch…
Auch wenn das jetzt homoerotisch klingen sollte…Ich steh’ voll auf mich ;D
34 Der Gutherzige // Sep 10, 2007 at 22:33
@ Rheinländer:
Wenn ein größerer Teil der Personen auf Demos auftritt wie von Dir beschrieben, habe ich da auch überhaupt nichts gegen. Ich kleide mich meistens selbst ganz “bieder” mit Hemd und normaler Jeanshose. Aber zu radikalen, revolutionären Forderungen kann ein radikaler, revolutionärer Habitus unser Wollen noch stärker unterstreichen. Schau Dir doch mal die yuppiehaften Milchgesichter oder die grauhaarigen Buchhaltervisagen auf den DVU-Plakaten an (seltener auch bei der NPD zu bestaunen). Nein, dann gehe ich lieber mit einer auch optisch erkennbar radikalen Truppe auf die Straße, die in Extremsituationen im wahrsten Sinne des Wortes auch mal Schlagkraft beweisen kann.
35 Der Gutherzige // Sep 10, 2007 at 22:42
@ Martin:
“Oh doch, die Bewegung braucht eine Partei, denn nur sie ist derzeit das geeignetste Mittel um machtpolitische Positionen zu erlangen. Ohne die Partei ist die Bewegung ein zahnloser Tiger.”
Jetzt bleib aber mal auf dem Teppich! Die NPD besteht nur von den Gnaden des Systems. Wenn das System wirklich will, ist die NPD morgen verboten. Und sie wird kurzerhand verboten werden, wenn sie noch mehr Stimmen erhält. Eine NPD im Bundestag wird das System nicht dulden, da wird vorher die Reißleine gezogen! Und mit Machtpolitik kann das ja schonmal überhaupt nichts zutun haben, was die NPD (zugegebenermaßen manchmal ganz ordentlich, manchmal aber auch nicht) in den Landtagen und Kommunalparlamenten fabriziert. Den NPD-Leuten bleibt natürlich nichts anderes übrig, als (im übertragenen Sinne) möglichst laut zu brüllen, um in der Presse erwähnt zu werden. Die NPD ist ein Werkzeug für die Bewegung, aber ganz bestimmt kein Selbstzweck.
36 Freier Leser // Sep 10, 2007 at 22:50
Einzig und allein die Aufdeckung aller VS-Spitzel innerhalb der NPD würde wahrscheinlich ausreichen, der NPD den Status einer Partei zu entziehen. Denn ohne bzw. kaum Mitglieder gibts keine Partei.
Daß der freie Widerstand in Form z.B. verschiedener Bürgerinitiativen innerhalb kürzester Zeit das gleiche oder eher noch mehr erreicht hat wie die NPD in 40 Jahren steht außer Frage.
Doch prollige, bereits erwähnte “erlebnisorientierte Jugendliche” sind gern bereit, Monat für Monat ihre Teuros einer
Parteiführung hinterher zu schmeißen, schließlich beinhaltet das außer den Erlebnissen eine kostenlosene
Monatszeitschrift. Wünsche somit allen weiterhin viel Spaß bei der Bereicherung einer ominösen Parteiführung sowie der Vernichtung von den Werten, die unsere Väter einst schufen.
MfG Ein freier Leser
37 Schönwert // Sep 10, 2007 at 22:50
Von allen Beiträgen kann man schon mal eines lernen, Geschlossenheit entsteht dann, wenn ALLE vereint an Lösungen arbeiten und sich nicht gegenseitig die Speere in den Rücken jagen. Denn auch dies weiß der Staat und denkt seinen Teil. Eine Partei kann nicht den NW darstellen. Ihr Bild steht aber in der Parteienlandschaft zumindest mehr dem Nahe, was die Massen denken und fühlen. Eine Partei (hilfreich der Zusammenschluß mehrerer Kleiner) schafft in diesem Staat der “Demokratie” eine Positionierung. Diese kann vom Wählerbürger der brD leichter ausgemacht werden, als ein “schwarzer Block” oder NW. In der Bevölkerung (gerad der des Wählers) stehen im gesellschaftlichen Leben die Beeinflussung von Medien, Mitmenschen und Bürger-Meinung des vermeintlichen “Gutmenschen” im Mittelpunkt seines Daseins. Wie will der NW sein Bildnis, das die Medien ihn aufstülpen, abwerfen, wenn diese Entscheidungen vom Parlamentarismus entschieden werden. Meint der NW das die Besatzer nicht mitdenken? Naiv zu glauben. NW heißt die Möglichkeiten zu schaffen, die das Ziel des NW beinhalten. In der Stärke der Einheit ist Jeder ein Bindemittel des Großen. Sehen wir den “S-Block” als Jugendbewegung moderner Darstellung des NW. Die Partei (hier momentan die Stärkste gemeint) als Wählerinstrumentarium. Und den NW als Kernziel aller nationalen Kräfte, die auf Ihre Art und Weise Widerstand leisten. Nach den Möglichkeiten, wie es ihnen am Besten scheint. Jeder Widerstand ist Ausdruck von Unterdrückung und Gewalt. Gemeinsam für freie Nationen in einer Welt nach alter Ordnung!
38 Autonomer-Widerstand // Sep 10, 2007 at 23:43
Die NPD, hat bald eh nichts mehr zusagen, sie wird genauso unter gehen, wie die REP´s und DVU!
Sie vermasseln sich alles selber!
Die NPD´ler hier in der Kommentarspalte, wollen das alles nur schön reden!
Mehr ist das nicht, ihr braucht jetzt auch nicht ankommen mit @ Autonomer-Widerstand…………..
Ich werde Euch eh nicht antworten, ich wollte nur mal meine Meinung, dazu schildern!
Na ja wünsche der Partei, viel Spaß, wenn sie nur noch mit einen kleinen Haufen alter Säcke Marschiert…
39 Squirrel // Sep 10, 2007 at 23:47
„Black is beautiful“ - Ich kann nur sagen, das der “Schwarze Block” eine gute Einrichtung ist !
Denn man muss sich überlegen, WER denn zu Demos überhaupt noch geht…..!?
Sind es nicht gerade die jungen Kameraden und Kameradinnen, die durch abgelegene Industrieviertel und Randbezirke der staatlich verordneten Demorouten marschieren ?
Und warum soll dann eben nicht ein Teil von ihnen sich zu einer „schwarzen Front“ zusammen schließen !?
Als ich meine „aktive“ Zeit hatte, so hatten wir auch die „Vorläufer“ der Anti-antifa mitbegründet, bzw. unterstützt. – Wir hatten erkannt, das es uns, also der nationalen Bewegung, Vorteile bringt, und warum sollten wir es dann nicht ebenfalls übernehmen….?
Und wenn man das dann eben als „Kopie“ bezeichnen will, auch gut - Aber was soll’s…..?!
Es hat uns , der Bewegung, genützt, also, was soll’s….?!
Und so sehe ich das mit den „englischsprachige bzw. anglizismengespickte Transparenten“ – wenn es junge Menschen anspricht, warum denn nicht…..!?
Die NPD muss sich mal überlegen, wer denn ihre „Zielgruppe“ ist : Es sind eben junge Menschen !
Und da sind halt nun mal englische Schlagworte gebräuchlich !
(Auch wenn es mir nicht immer selbst gefällt, aber so ist es nun mal….)
Auch die Form des „Schwarzen Blocks“, ich persönlich ziehe die Bezeichnung „Schwarze Front“ vor, ist eben EINE „gebräuchliche“ Form der „Demokultur“…
Und etliche junge Kameraden haben diese Form der Demostruktur als „gut“ empfunden – und somit hat diese Form auch ihre Berechtigung ! Und wie man sieht, sind es nicht gerade wenige, die sich von dieser Form der Demostruktur angezogen fühlen.
Natürlich werden sich einige „Krawallmacher“, „Spaßdemonstranten“ und auch „Störer“ von staatlicher und antifanten Seite darunter mischen (weil es eben so einfach ist….. = „Nachts sind alle Katzen „schwarz““ ….. aber diese „Erscheinungen“ hat es schon immer gegeben….!
Wichtiger ist, das die Mehrheit der „Schwarzen Front“ der Parteiarbeit, sprich der NPD, weiterhin zugetan bleibt !
Und das denke ich, geht immer mehr, z.B. mit solchen „Erklärungen“, verloren !
Natürlich ist es schwierig mit „der“ „Schwarzen Front“ Absprachen zu treffen, aber unmöglich ist es für gute (!) Parteiführer eben nicht !
(Mit „schwierig“ meine ich, das die Schwarze Front ja eigentlich nicht als geschlossen Einheit auftritt, also mit „einem“ Führer…., aber ich denke , so kenne ich es Fußball, gibt es immer einige, die die Richtung vorgeben…. und somit ist es also durchaus möglich, mit der „Schwarzen Front“ zu verhandeln !)
Wie gesagt, unmöglich ist es nicht, und daher sollte man es auch tun !
Ok, die „ACAB“- Transparente finde ich auch nicht gut, wobei ich aber denke, das diese sich weniger gegen den einzelnen Polizisten persönlich, als gegen das „System“ als solches richten !
Aber das sind ja die Punkte, die man besprechen muss , als Partei / Demoführung mit der „Schwarzen Front“ !
Und sich Gedanken zu machen, wegen der „Wirkung“ auf „die Öffentlichkeit“ ist ebenso sinnlos, wie Zeitverschwendung !
Erstens : Da wo demonstriert wird, ist es ganz gut, wenn man „massiv“ auftritt, das zeigt auch Stärke! Und zweitens : Was dann in der Zeitung steht : Drauf gepfiffen!
Wir haben früher ohne „Schwarze Front“ demonstriert = Die Zeitungen haben uns als „Nazi-Demo“ abgetan…und heute mit „Schwarzer Front“ : Das Gleiche ! Also, was soll´s !?
Wichtig sind doch die Wahlerfolge ! Und die hat die NPD ja ! Und das eben MIT „Schwarzer Front „ UND „Skinheads“ !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Denn wenn man heute über die „Schwarze Front“ solche Erklärungen“ abgibt, dann wird man wohl morgen solche Erklärungen über „Skinheads“ abgeben !
Mann schaue sich nur die Bilder vom „Völkerfest“ an : Fast nur kurzgeschorne und schwarz gekleidete junge Kameraden !
Wenn jetzt die „Schwarze Front“ ausgeschlossen wird, dann werden es morgen die Skinheads sein ! Und übermorgen dann die mit „weiten Hosen“…….
Daher sage ich es wie „@ ANK“ : „….Wir Leben in der Zukunft und nicht in der Vergangenheit…..“
Laßt der deutschen Jugend ihre Freiheit !
40 Eine andere Feldpostnummer // Sep 10, 2007 at 23:58
# Autonomer Antinationalist :
September 10th, 2007 at 22:19
@ Steffen B.:
Ich find mich hübsch…
Auch wenn das jetzt homoerotisch klingen sollte…Ich steh’ voll auf mich ;D
——————
Na da Danken wir aber fein, dass du ein “wenn das jetzt homoerotisch klingen sollte…” eingeschoben hast, sonst könnte man dich womöglich für nicht-heterosexuell bzw, schlicht STOCKSCHWUL halten…und wenn man ganz böse wäre hielte man dich noch für einen jüdischen Linken….was soll die Erklärung?!?!
Für diese Leute hier, bin ich, wie alle Linken, ein behinderter, jüdischer, kommunsitischer, schwuler, negroider Wasauchimmer - ganz jen- oder diesseits der Realität, absolut unangebracht dass du hier ein Klischee ostentativ zurück nimst - wozu eigentlich?
41 koenig // Sep 11, 2007 at 5:22
“Die Bewegung braucht keine Parteien”
Dafür eine halbwegs funtionierende Organisation.
Übrigens:
Bewegung??
Sind wir schon so weit?
42 Thüringer // Sep 11, 2007 at 6:05
Die NPD ist wichtig für den NW! Einen Schwarzen Block, kann man ja wohl nicht ankreuzen, bei Wahlen!!!
43 Autonomer Antinationalist // Sep 11, 2007 at 6:07
@ Eine andere Feldpostnummer:
Naja, jüdisch nicht, aber links stimmt schon…
Ich finde, dass man Klischees, wenn sie schon in der Form des “Vorurteils” vorhanden sind, “rechts liegen lassen” sollte, und dennoch auf die Vorlieben der eigenen Person eingehen muss.
Ganz davon ab: “behinderter, jüdischer, kommunsitischer, schwuler, negroider Wasauchimmer” — Komm, so lange sie Dich nicht beleidigen, hast Du auch keinen Grund zum Meckern!
44 Heinz_OH // Sep 11, 2007 at 7:43
@ Marlon N-O :
Und was hat deine Partei in ihrer 43 jährigen Geschichte erreicht?
Ich glaube, die Fragestellung ist falsch.
Wäre sie richtig, wäre zu folgern:
a) Es gäbe keinerlei Fortschritt, weil nie jemand wegen dieses Argumtentes einen Neuuanfang wagt.
b) Er klingt opportunistisch. Denn wer erst dann sich einer Partei anschließt oder in ihrem Umfeld für sie tätig wird, der muß sich fragen lassen, warum er damit erst beginnt, wenn er ihres Erfolges sicher ist.
Ich unterstelle, daß Du kein Opportunist bist.
Und auch nach vorn, in unsere gemeinsame Zukunft schaust und nicht zurück in eine Vergangenheit.
Also reihe Dich ein, wie auch immer.
Du mußt ja nicht Parteimitglied werden, kannst auch weiterhin die Partei kritisieren. Aber laß nicht zu, daß sie uns trennen.
Heinz
45 Oky // Sep 11, 2007 at 8:16
Rechtfertigung von der NPD - wer sich rechtfertigt klagt sich an - sagt ein Sprichwort.
46 Thema ACAB // Sep 11, 2007 at 9:50
In dem Moment, wo der Prügelbulle deinem Kameraden oder dir in die Fresse haut, weil er meint, du hast was böses gesagt, oder weil er meint, dein Halstuch sei zu weit ins Gesicht gerutscht, und natürlich kriegen diese Hooligan-Bullen niemals was zurück; in diesem Moment ist das Gewaltmonopol geklärt und es verbleibt alleine die verbale Unmutsäußerung “ACAB - All Cops Are Bastards”.
Das nächste Mal kommt dann bitte ein Gesicht-Zeiger und läßt sich vom staatlichen Gewaltmonopol mal was auf die Fresse hauen. Dann muss sich der Block auch nicht zu so unschönen Verbalausbrüchen verleiten lassen.
47 Freki28 // Sep 11, 2007 at 10:28
@ Autonomer Antinationalist
…damit wir häßlicher als ihr seid?
Das würde natürlich erst einmal voraussetzen,das ihr euch mal wieder an euer Motto:”gegen rechts Gesicht zeigen” haltet und eure widerlichen mongoliden Gesichtszüge offen zeigt,damit auch der letzte verblödete Demokrat mitbekommt,mit was für einem Köter er da in einer Reihe steht.Und den “Schönheitswettbewerb” gegen euch würden wir zu 100% gewinnen.
Zum schwarzen Block kann ich nur sagen,das ich die Gegenwehr bei Angriffen vom Pöbel sehr zu schätzen weiß.
Allerdings sollte man unsere Gesinnung auch offenen Gesichtes darstellen,da wir uns nicht verstecken brauchen.Wer es doch tut,sollte gleich zu Hause bleiben.
Ein weiteres Problem dürfte es bei größeren Auseinandersetzungen mit dem Abfall geben,da der schwarze Block letztendlich das gleiche Erscheinungsbild aufweist wie die Antifatzkes.
48 Martin // Sep 11, 2007 at 10:48
@ Der Gutherzige
Sollte es dir entgangen sein, dass die NPD bereits einmal vom System verboten werden sollte und nur aufgrund des rechtstaatlichen Handelns des Bundesverfassungsgerichtes ein solches Verbot verhindert wurde?
Im übrigen widersprichst du dir selbst: zum einen behauptest du, dass die NPD nur “von den Gnaden des Systems” besteht. Zum anderen behauptest du: “Eine NPD im Bundestag wird das System nicht dulden, da wird vorher die Reißleine gezogen!” Was denn nun? Systempartei oder Antisystempartei?
@ Oky
Es geht hier für die NPD nicht um Rechtfertigung sondern um die Darlegung des eigenen Standpunktes.
@ Heinz_OH
So ist es!
49 NPD-Freund // Sep 11, 2007 at 11:27
@Squirrel :
Man merkt das Sie in den letzten Jahren wenig demoerfahrung hatten sonst wüssten sie das sich der schwarze Block sehr von den Demonstrationen ihrer Jugendzeit unterscheidet.
Als ich mit der Politik angefangen habe war es mein Anliegen nicht der anonyme Spuckikleber zu sein sondern offen als Person für eine politische Einstellung zustehen.Ich erinnere Sie daran das es Michael Kühnen und Kameraden war der als Wellenbrecher anfing den neuen NS bekannt zu machen durch Gesicht zeigen. Ich weis noch wie gerade mir und meinen Kameraden von Reaktionären vorgeworfen wurde wir würden Leute verheizen mit unser NS Gruppe,weil wir uns offen vor das Autonome Zentrum in HD stellten und Flugblätter verteilten und uns auch nicht von 80 bewaffneten Autonomen abhalten liesen.
Nach all den Vereins und Parteiverboten der 90iger bin ich dann in die NPD gewechselt handle und fühle mich immer noch als Nationalsozialist und als Nationalsozialist habe ich auch die NPD verändert im kleinen es war ein Langer Weg 1998 sollte ich noch aus der Partei fliegen weil ich eine Wahlkampfveranstaltung mit Friedhelm Busse anmeldete und durchführte. Heute spricht Friedhelm Busse auf dem NPD Bundesparteitag in Berlin als Deligierter und bekommt stehende Ovationen.Dies ist eine Veränderung die ist sichtbar und jetzt erzähl mir keiner das der Friedhelm sich geändert hat.
In den 90iger war die NPD ja der ganze NW eine 0.1% Sache Ende der 90iger kämpfte man schon um 1% und heute liegt man bei Umfragen in Sachsen bei 9% und sitzt in 2 Parlamenten. Das hat die NPD erreicht das kann man messen was hat der restliche NW erreicht? Den gibt es ja schon genauso lange wie die NPD. z.B. die NS-Kampfgruppen in den 50igern.Was hat der Nationale Widerstand der sich nicht zur NPD zählt erreicht? Kann man das messen? Was will der NW erreichen gibt es ein messbares realistisches Ziel? Sicher die NPD ist nicht das Ideal aber das beste was wir zur Zeit haben und das macht die NPD nicht super toll sondern den Rest-NW so arm.
@Thema ACAB :
Meinst du ihr seid die einzigen die von den Bullen auf den Kopf bekommen? In meinen 20 Jahren NW hab ich schon so manchen Knüppel kassiert und auch schon so manches mal ausgeteilt stand mehrfach wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor Gericht.Kann nicht sagen das ich die Bullen mag und bei mir hängt auch ne ACAB Fahne an der Wand aber eben an der Wand und nicht auf ner Demo denn dann stösst du auch denen Bullen vor den Kopf die vielleicht für unsere Ideen offen wären und denen es stinkt Ali,Mehmet und Mustafa wieder laufen zu lassen obwohl sie jemand abgestochen haben oder obwohl sie Drogen verkauft haben.Auch der Polizist ist Volksgenosse und noch nicht mal der schlechteste wenn ich mir gerade die Knüppeleinheiten ansehe da seh ich großgewachsene junge blonde Männer die zugegeben nen scheiß Job machen aber immer noch Volksgenossen sind denen euer Black Block gehabe tierisch stinkt.
Und zum Schluß noch ich habe nichts gegen viele schwarz gekleidete auf ner Demo aber ich hab was gegen die Aktionsform schwarzer Block.
50 V nationaler E Sozialist C // Sep 11, 2007 at 11:33
Also, ich kann alles genau untermauern, was ich angegeben habe. Ich habe sogar videomaterial, was hüpfende und pogende “Blach Block Nationalisten” zeigt. Und an alle die meinen, ihre Spass- und Randerscheinung in Form von schwarzen Karnevallaktivisten wäre die Zukunft im nationalen Widerstand sei eines gesagt: Ihr werdet schneller von der Bildfläche verschwinden als Ihr denkt. Genau wie Skinheads oder andere Subkulturen die rein gar nichts mit Deutschtum zu tun haben. Ich bin auch nicht in der NPD und betimmt nicht mit allem einverstanden was die NPD von sich gibt, aber hat sie in meinen Augen einen längst überfälligen Schritt gemacht den es zu Loben gilt. Und wenn ich die hirnlosen Argumente mancher systemgesteuerten autonomen “Nationalisten” höre, die NPD besteht nur aus Spitzeln, dann frage ich mich, wie Ihr auf die Annahme kommt, bei Euch wären keine. Ist es nicht der Fall, dass in jeder rechts gerichteten Partei, Organisation oder Verein ein Spitzel dieses Systems sitzt. Dies ist eine blauäugige sichtweise ohne jedlichen Weitblick. Aber den Weitblick spreche ich eh jedem autonomen “Nationalisten” ab. Sie wollen für den Moment ihren Spass und ideologisch oder Weltanschaulich steckt meist nichts hinter. Ihr schützt nur Eure bürgerliche Freiheit in dem Ihr Euch vermummt und daher Eure Arbeitsstelle und alles andere warm haltet. Aber im Gegensatz zu Euch gibt es mutige Aktivisten im nationalen Widerstand, die Flagge zeigen. Sie zeigen sich in der Öffentlichkeit und müssen mit privaten Nachteilen rechnen wie Arbeitsverlust oder öffentliche Diffamierung. Aber Ihr seid ja so revolutionär hinter Euren Sonnenbrillen und Kaputzen. Ihr könnt nur was hinter Euren Bannern, die Euch schützen vor der Wirklichkeit. Wer von Euch hat den schon einmal ein Buch der Erlebnisgeneration gelesen, und zwar mit dem Hintergrund, seinen Verstand dabei zu gebrauchen? Und ja, ich hätte auch gerne eine Zeitmaschine, die mich in das Jahr 1933 und meinetwegen 1944 oder 1848 zurückschickt, denn lieber liege ich im Schützengraben von Moskau oder im Abwehrkrieg in Berlin, in größter Not und größtem Hunger, als mit dem “Black Block” auf einer Demo mit getränken und Würstchen zu gehen. Dann das wäre mir zu doof. Unsere Soldaten kämpften für die Behütung Deutschlands und Europa vor dem Bolschewismus. Der “Black Block” kämpft des Kampfes wegen aus reiner Selbsbelustigung. Und wenn es einem keinen Spass mehr macht, legt er seine Sonnenbrille und seine Mütze ab und lebt sein gut behütetes Leben weiter. Sie standen ja nicht mit ihrem Gesicht auf der Strasse um das zu zeigen was sie sind, und zwar Deutsche. Wenn auch nur biologisch! Es sagte mal ein Bekannter zun mir: “Die ersten Züge werden mit “unseren eigenen Leuten” voll sein. Damals habe ich ihn noch nicht verstanden, aber heute weiß ich was er damit meinte. Es wird sich mit der Zeit zeigen, wer mehr Rückrad besitzt und wer dem Druck des Staates aushält. Es wird sich herauskristalisieren und am Ende wird ein starkes uns weltanschaulich gefestigtes Heer stehen. Und kommt mir bitte nicht damit, dass ohne die autonomen “Nationalisten” die NPD Demos klein und lächerlich ausfallen würden. Denn ich maschiere lieber mit wenigen aber vernümpftigen Nationalisten zusammen, als mit hunderten Selbstdarstellern und Nationalbolschewisten. Ihr seid das Produkt einer kranken und verkommenden Gesellschaft. In meinen Augen nur Zigeuner und Nichtsnutze!
51 Thjalf // Sep 11, 2007 at 12:16
Die NPD wollte ihre vermeintliche Macht ausnützen und unliebsame Gesellen aus den Reihen des NW verdrängen. Jedoch stach sie in ein Wespennest. Viele Kameraden , welche zwischen den Stühlen saßen und dem einen die Vorzüge und Notwendigkeit des anderen aufzeigten und auch vermittelten, wurden durch die P-Erklärung zu einer Entscheidung gezwungen. Und die heisst: SOLIDARITÄT ! Autonome Sozialisten (ich möchte mal an die Zeit der Begriffsentstehung und Erstdeutung erinnern: Abgrenzung zu festgefahrenen Verhaltensweisen innerhalb des NW und Schaffung einer sich durchsetzenden, handelnden Kraft) sind Kinder des freien Widerstandes, und ein Ableger davon ist der “nationale schwarze Block”, welcher noch Aufbaucharakter hat und auch einige Fehler (Anglizismen z.B.). Jedoch nichts was Erfahrung und Schulung nicht eindämmen oder umwandeln können.
Die jetzige Erklärung der NPD ist ein “Erkennen-müssen” sich arg geirrt zu haben. Und eine Angst vor dem Bruch. Denn ohne Unterstützung der Freien ist die Partei nichts. Wenn die Partei ihre Bekundung ernst meint mit allen Kräften zusammen für Deutschland und nicht die eigene Tasche zu arbeiten, dann heisst die Parole für Sie: Füsse still halten, oder auf selbige getreten werden. Ich sehe in diesen Erklärungen klaren Einfluss staatlicher Behörden und bürgerlicher Kräfte. Hier wird sich unter dem Mantel der Anhängergewinnung dem System angebiedert. REVOLUTION statt Reaktion - Kampf dem MARXismus !
52 xBCFx // Sep 11, 2007 at 13:06
Wann verbieten sie die englischen Skinheads die hier in Deutschland eig. nichts zu suchen haben???
Leider Schade, dass dieser Schandfleck im Nationalen Widerstand, kein wenig Kritik bekommt!
Aber was soll’s, sollen die Reaktionäre der NP(D) lieber doch mit ihren englischen Skinheads rumlaufen!
Da habe ich doch lieber Jungs und Mädels in schwarzer Uniform neben mir, als Jungs und Mädels die aussehen wie englische ArbeiterInnen von 1970 und dazu noch frisch aus der Chemo…
MkG
oder doch lieber “Oi” für alle von der NP(D).
53 Squirrel // Sep 11, 2007 at 13:25
Also, wenn einige hier sich aufregen, wegen der „Vermummung“ der „Schwarzen Front“, dann kann ich nur sagen : Jeder soll so weit gehen, wie er es verantworten kann.
Es ist doch besser mit Kapuze und Sonnenbrille zu einer Demo zu gehen, als gar nicht.
Aber selbst wenn einer nicht zu einer Demo geht, weil er z.B. Angst um seinen „bürgerlichen“ Arbeitsplatz hat, so ist das auch ok.
Denn solange es die nationale Bewegung (damit meine ich die NPD genauso, wie die einzelnen Gruppen und Organisationen „vor Ort“ ) eine „Infrastruktur“ aufzubauen, sprich eine „Mindestversorgung“ von Kameraden die durch die Betätigung im nationalen Widerstand ihre „Grundversorgung“ verloren haben, solange kann ich nicht von jedem alles verlangen!
Es geht nicht darum, das die Organisationen eine „Allroundversicherung“ bieten, sondern nur für die einfachsten, grundlegenden Sachverhalte sorgen.
Beim Militär habe ich gelernt, das die „kämpfende Truppe“ nur so gut sein kann,, wie die „Etappe“ organisiert ist !
Das heißt, der Nachschub, die Verpflegung, der Entsatz, die Unterkunft, usw. müssen organisiert und bereitgestellt sein.
Wenn also junge Kameraden auf eine Demo gehen und am nächsten Tag dann ein Bild von ihnen in der Zeitung steht und dann die antifanten eine „Aktion“ „vor Ort“ gegen diese Kameraden ausrichten, die ihren Schulplatz, ihren Ausbildungsplatz, ihren Arbeitsplatz gefährden, ja sogar zu dessen Verlust führen kann, dann sollten diese Kameraden wenigstens einen Kameraden zur Seite gestellt bekommen, der ihnen hilft, sich mit den Behörden, dem Betrieb usw. professionell auseinander zu setzen.
Auch wird oft vergessen, das etliche Kameraden von „zu Hause“ rausfliegen, wenn die Eltern nicht mehr dem Druck (Polizei, Ermittlungen, aber auch Angst um „die“ Zukunft des eigenen Kindes….) standhalten können und zu den „normalen“ Eltern / Kindernkonflikten eben noch die Politik dazu kommt !
Da sollte , ähnlich wie bei den „linken“, eine Möglichkeit bestehen, solche Kameraden vorübergehend einen Wohnplatz an zubieten. Und eben eine Art „soziale Begleitung“, die bei Behören und Arbeitsamt usw. hilft.
Erst wenn die Etappe organisiert ist, bzw. der Nachschub sichergestellt ist, zieht eine Streitmacht in den Krieg. Sonst beleibt bis auf ein „Überrennen“ nicht viel übrig, sprich das erreichte kann nicht gehalten werden !
Jeder der „Age of Empires“ oder Cossacks“ spielt, der weiß das ! Ohne Nachschub an Rohstoffen und Soldaten, sowie „Stützpunkten“ zwischen dem „Startlager“ und dem Gegner, verliert man jeden Krieg, auch wenn man vorher zahlreiche Schlachten gewonnen hat…….
(Und in der „realen“ Geschichte gibt es genügend Beispiele dafür : z.B. : Napoleon in Moskau……)
Daher sollen die Kameraden , die nicht zu Demos gehen wollen oder können, aus welchen Gründen auch immer, sich zumindest in der „Etappe“ nützlich machen : Das geht ganz leicht mit Spenden, direkte oder indirekte, oder auch mal ab und zu Kameraden vor Ort direkt mit „Rat und Tat“ zur Seite zu stehen.
Wer also zu einer Demo geht, soll und muß selbst entscheiden, wie „weit“ er gehen kann und will (denn auch der Staat hat ja „Gesetze“ und Verordnungen bereit, die nicht alles auf einer Demo erlauben, und dem entsprechend sind dann auch die Reaktionen des Staates…) !
Und es ist auch für die antifanten nicht immer angenehm, wenn sie sich nicht sicher sein können, wer „gegen“ sie ist….
Mir persönlich ist ein Fall direkt bekannt, wo ein Kamerad sich schon fast über ein Jahr in militanten antifanten- Strukturen bewegt. (Allerdings geht er nicht mehr zu nationalen Demos und hat nur noch Kontakt zu einem Kameraden aus dessen alter Kameradschaft. Für die meisten seiner Kameraden ist er also ein „Verräter“ … Nur sein „Kontakt-Kamerad“ und ich wissen um den tatsächlichen Sachverhalt….Jedoch muß er jetzt bald wieder aus dieser „Szene“ raus, denn so langsam bauen sich Freundschaften und Umdenkungsprozesse auf, die diesem Kameraden sehr zu schaffen machen…., daher ist es nur bedingt anzuwenden, wegen der sehr hohen Risiken, die so ein „Spion“ ausgesetzt ist….(Das Gleiche gilt aber auch für Spione des Staates und der antifanten….))
Aber sei es, wie es sei, die „Schwarze Front“ ist in der heutigen Zeit ein gutes Mittel, dem politischen Gegner entgegen zu treten ! Nicht das einzige, aber ein erlaubt notwendiges !
Und wir dürfen nicht vergessen : Die jungen Kameraden sind auch durch die heutige Zeit geprägt ! Es ist daher umso bemerkenswerter, das so viele junge Menschen zu der nationalen Bewegung von selbst kommen. Wenn sie das dann eben in der „Erscheinungsform“ des 21. Jahrhunderts tun, warum nicht.
Warum soll ein Nationalist mit „Hipp-Hopp“ – Hosen weniger wert sein, als ein „Scheitelträger“…..
Und zu sagen, das sei „undeutsch“, der sollte sich erst mal überlegen was er erreichen will : Wenn die nationalen Parteien und Organisationen „in der Mitte des Volkes“ ankommen wollen, dann gehören eben auch solche Kameraden und Kameradinnen dazu !
Wenn dann einmal die Lehrpläne und TV / Rundfunkprogramme usw. z.B. von der NPD gestaltet werden, dann kann man ja „erzieherisch“ einwirken, aber man sollte den Bären erst einmal erlegen, bevor man sein Fell verteilt !
Natürlich können nicht alle „Randerscheinungen“ innerhalb der nationalen Bewegung geduldet werden, das ist klar, aber auch die nationale Seite MUSS dem „Mainstream“ Rechnung tragen !
Und das heißt ja nicht, das die „Schwarze Front“ sich alleine überlassen werden soll : NEIN , geht auf die einzelnen Mitglieder zu und empfangt sie mit offenen Armen !
Zeigt ihnen , das man auch „Parteisoldat“ sein kann !
EINIGKEIT , Recht und Freiheit für Deutschland !
54 Autonomer Antinationalist // Sep 11, 2007 at 13:33
@Freki 28:
Naja, warum sollten wir unsere Gesichter zeigen, wenn selbst Ihr inzwischen gemerkt habt, dass es um vieles klüger ist, unerkannt zu bleiben?
Nicht jeder muss sich immer und überall profilieren.
Und wenn ich auf eine Demo gehe, und es keiner weiß, weil mich keiner erkannt hat, und meine Familie und ich daher keine Probleme im Alltagsleben haben, ist es mir das doch wert!
“Und den “Schönheitswettbewerb” gegen euch würden wir zu 100% gewinnen.”
Wenn Ihr Euch vermummt gewiss.
Andernfalls: Never ever my Friend ^^
55 Gunvald Larsson // Sep 11, 2007 at 14:09
autonomer antinationalist :
Hähähä…du musst es ja bitter nötig haben…
56 Der Gutherzige // Sep 11, 2007 at 15:16
@ Martin:
“Sollte es dir entgangen sein, dass die NPD bereits einmal vom System verboten werden sollte und nur aufgrund des rechtstaatlichen Handelns des Bundesverfassungsgerichtes ein solches Verbot verhindert wurde?”
Nein, das ist mir nicht entgangen. Aber zu dieser Zeit dümpelte die NPD noch in relativer Bedeutungslosigkeit, heute sitzt sie in zwei Landesparlamenten, Tendenz steigend. Das liegt nicht so sehr an der supertollen Arbeit der Partei selbst, sondern daran, daß die Bürger so langsam wirklich mal die Schnauze voll haben vom System und nach Alternativen suchen. Und da hat die Partei nunmal ihren Namen. Die Bürger wissen, daß die NPD die Etablierten ordentlich nerven kann. Das neueste Verbotsgeschrei beruht auch nicht darauf, daß wiedermal “erschreckende neonazistische Bestrebungen” entdeckt wurden (die entdecken die Etablierten bei der NPD nämlich ständig), sondern weil die Partei in letzter Zeit tatsächlich relative Erfolge einfahren konnte und ihre Wahlergebnisse laut Umfragen bei den nächsten Wahlen halten oder sogar noch steigern können.
“Im übrigen widersprichst du dir selbst: zum einen behauptest du, dass die NPD nur “von den Gnaden des Systems” besteht. Zum anderen behauptest du: “Eine NPD im Bundestag wird das System nicht dulden, da wird vorher die Reißleine gezogen!” Was denn nun? Systempartei oder Antisystempartei?”
Ich bezeichne die NPD nicht als Systempartei. Ich glaube wirklich, daß sie gemäß Art. 146 Grundgesetz das System dadurch “abwickeln” will, in dem sie dem Staat durch das Volk eine neue Verfassung geben will. Also stellt die NPD die Systemfrage. ABER ich habe geschrieben, daß die NPD nur deshalb existiert, weil das System sie (noch) machen läßt. Du kannst Dich ja mal darüber informieren, wie schnell das plötzlich bei der Sozialistischen Reichspartei ging, als sie der noch jungen BRD zu gefährlich werden drohte.
57 Autonomer Antinationalist // Sep 11, 2007 at 18:14
@ Gunvald Larsson:
Aber sowas von…Hey, das kannst Du wahrscheinlich garnicht nachvollziehen… ;->
Ein wenig mehr Mitgefühl - Bitte!
58 NPD-Freund // Sep 11, 2007 at 20:36
@V nationaler E Sozialist C
Sehr gut meine Meinung
@Squrriel
völliger Unsinn
59 Schönwert // Sep 12, 2007 at 9:44
Bitte mehr Gemeinschaftsgefühl und ideale Werte. Spaltung hilft uns ALLEN nicht. Dies kennt man nur vom System. Daran immer denken! Leibstandarten und Elite-Einheiten sind auch recht farblich schwarz gehalten. Eben die Feuerwehr für reaktionäres. Im Übrigen sehe ich kein kontraproduktives Verhalten darin. Möglicherweise werden hier zwei schwarze Blöcke vereinfacht dargestellt. Die Randale aller demokratischer “Freizügigkeit” sehe ich in Androhung von Gewalt im Linken Schwarzen Block. Wir können selbstverständlich uns einigen auf den Verzicht von Vermummung bei Kinderfesten und Bürgergesprächen. Die NPD möchte eben zeigen mit ihrer Politik, das das typische Assoziationsbild an Rechts - nicht in Gewalt und Bewaffnung sich zeigt. Warum soll diese Logik Anbiederung sein? Mancher National(sozial)ist meint zu glauben, das durch ihn alleine ein Beamtenheer samt Politiker und Denkesdenker - das System (der Systeme Zusammenhänge) - den Interessen Weniger (in der Macht stehender Vieler) mit seinen Mitteln zu verändern sei. Dies ist Irrtum. Wann seit Bestehen der brD hat es bis vor oder nach der “Wende” einen “Großen Knall” gegeben, der “endlich” erwartet wird? Morgen oder doch vielleicht in drei Jahren? Ihr seht, es ist mehr als nur “mit starker Hand-eisernem Willen” daran getan.
Eine Verfassung setzt immer vorraus, das es Eine überhaupt gibt. “Die es zu Verändern gilt”. Grundgesetze sind BRD. Nun was macht man aber, wenn das Bundesverfassungsgericht 1973 feststellt, das der vorangegangene Staat bis 1945, das Dt.Reich niemals aufgehört hat zu existieren. Die Wehrmacht in Hoffnung auf Verschonung der Zivilbevölkerung vorallem - eine Kapitulation unterschrieb. Die Reichsregierung wurde ja verhaftet und grundlegender “Befreiungsgewalten” ausgesetzt. Wie wir ja ALLE wissen.
“Grundgesetz kann keine Verfassung sein”. Auch wenn sie dazu erklärt wird.
Wo also setzen Wir in Zukunft Unsere Ziele an?
Im Klein-klein oder im Weg der Wege?
Uns zu streiten ist weder EHRE noch RUHMvoll. Wahrung von jedes Aktivisten Gesicht, Ideal, Ehre das ist EINHEIT. Das Herz der Geist der Vision -Ideal.
SPALTER sind nicht Wir! Das System braucht kein WIR oder GEMEINSCHAFT. Lächle wie ein Mann, Kind. Sei ehrlich. Den Tugenden gewidmet.
Eben was Uns von den anderen Zeitgenossen und Konsumenten unterscheidet!
Reicht EUCH die Hände!
60 V nationaler E Sozialist C // Sep 12, 2007 at 9:45
zu “Autonomer Nationalist
Ihr seid nur so lange national, wie es Eure eigene Freiheit nicht beschneidet! Keine Spur von Opferbereitschaft und Pflichtgefühl. Typische Sonnabend- Nazis halt. Dann bin ich ja mal auf Eure Revolution gespannt.
61 V nationaler E Sozialist C // Sep 12, 2007 at 10:05
zu “Squirrel”
“Warum soll ein Nationalist mit „Hipp-Hopp“ – Hosen weniger wert sein, als ein „Scheitelträger“…”
Weil wir unsere Kultur bewahren wollen und unsere Identität behalten wollen! Hipp- Hopp hat nichts mit unserer Kultur oder im entferntesten mit Deutschtum zu tun.
“Und zu sagen, das sei „undeutsch“, der sollte sich erst mal überlegen was er erreichen will ”
Ich weiß was ich erreichen will! Einen völkischen Staat, aufgebaut auf nationalen und sozialistischen Werten und mit einheimischer Kultur uns Sprache. Das geht aber nicht mit Leuten, die es nicht einmal schafen, einen deutschsprachigen Satz auf ihren Tranzparenten zu schreiben oder sich wie ein Personenkreis aus dem Regenwald schmücken und Hipp- Hopp Musik hören.
“Es ist doch besser mit Kapuze und Sonnenbrille zu einer Demo zu gehen, als gar nicht.”
Falsch, es geht um das große Ganze. Wenn er es sich nicht leisten kann, soll es seinen Dienst in anderen Aufgaben erfüllen, es gibt genug zu tun. Da ist bestimmt für jedem was dabei. Bei einer Demonstration geht es darum, politische Inhalte zu vermitteln. Aber hinter Tranzparenten versteckt und vermummt kann man diese nicht vermitteln.
Auch wird oft vergessen, das etliche Kameraden von „zu Hause“ rausfliegen, wenn die Eltern nicht mehr dem Druck (Polizei, Ermittlungen, aber auch Angst um „die“ Zukunft des eigenen Kindes….) standhalten können und zu den „normalen“ Eltern / Kindernkonflikten eben noch die Politik dazu kommt !
“Da sollte , ähnlich wie bei den „linken“, eine Möglichkeit bestehen, solche Kameraden vorübergehend einen Wohnplatz an zubieten. Und eben eine Art „soziale Begleitung“, die bei Behören und Arbeitsamt usw. hilft.”
Ich weiß nicht wo Du lebst, oder wer Dein Kameradenkreis ist? Bei uns ist dieser Zustand das mindeste was wir uns untereinander geben!
“Und es ist auch für die antifanten nicht immer angenehm, wenn sie sich nicht sicher sein können, wer „gegen“ sie ist….”
Nur wer sich klar positioniert, kann klar seine Meinung und Überzeugung vertreten und darstellen. Der “Black Block” gibt eher den Anschein eine Linke Gruppierung zu sein. Es kommst mir so vor, als wolle man nur Cowboy und Indianer mit den Linken spielen, vergisst aber die eigentliche Aufgabe dabei.
Fühlt deutsch,
Lebt deutsch,
handelt deutsch!
Was für Deutschland ist, mache!
Was Deutschland schadet, lasse!
62 Martin // Sep 12, 2007 at 11:21
@ Der Gutherzige
Diesmal halte ich deine Argumentation für weniger widersprüchlich. Dennoch möchte ich dir entgegenhalten, dass die NPD bereits vor dem Verbotsverfahren einen deutlichen Mitgliederzuwachs erlangen konnte, vor allem durch eine vermehrte Präsenz in den Medien, die durch zahlreiche NPD-Demonstrationen zustande kam. Dadurch wurde das System auch auf die NPD aufmerksam und sah sie zunehmend als - wenn auch noch nicht bedrohlich - so doch als lästig an.
Die von dir angesprochene SRP wurde übrigens unter anderen Bedingungen verboten. Sie bestand aus vielen ehemaligen und bedeutenden NSDAP-Angehörigen, was kurz nach Kriegsende 1951 die Gefahr einer nationalsozialistischen Widergeburt heraufbeschwor. Zudem ging sie die Beseitigung des Systems frontal, gewaltbereit und ohne Bezug zum Grundgesetz an (”Ablehnung der BRD als Rechtsnachfolger des Reiches”). Das Programm der SRP liest sich wie eine Kopie des Programms der NSDAP(z.B. “Endlösung der Judenfrage”, usw.), was man alles von der NPD nicht behaupten kann.
Hättest du recht, wieso wurde dann vom System die Deutsche Reichspartei (DRP) nicht verboten? Und wieso wurde dann auch die NPD in den 60-er Jahren nicht verboten als sie sogar in 7 (!) Landtagen sass und allein im Westen Deutschlands bedeutend mehr Mitglieder hatte als heute in der Gesamt-BRD?
Solche Verbote waren unmöglich, weil es in der BRD noch ansatzweise rechtstaatliche Grundsätze gibt… obwohl wir natürlich zunehmend in einem besetzen Land leben. In dieser Hinsicht hast du mit deiner Kritik am System sicher recht.
63 Gunvald Larsson // Sep 12, 2007 at 15:06
@autonomer antinationalist :
Mitgefühl von einem Nazi? Du verlangst hier was…

64 Autonomer Antinationalist // Sep 12, 2007 at 18:25
@ Gunvald Larsson:
Na komm, so abwegig ist das doch garnicht, oder?
Ihr habt doch alle auch so Eure verweichlichten Seiten…
65 Gunvald Larsson // Sep 12, 2007 at 19:10
@autonomer antinationalist :
‘türlich, man hat ja Frau und Familie.
Oder denkst du etwa wir sollten euch beim nächsten Zusammentreffen wegstreicheln?
Beim weiblichen Teil von euch kann ich mir das ja noch bedingt vorstellen…
66 Autonomer Antinationalist // Sep 12, 2007 at 22:06
@ Gunvald Larsson:
Wegstreicheln?
Dass ich homoerotischen Handlungen sehr positiv gegenüberstehe, erwähnte ich bereits, oder…?
67 Autonomer Antinationalist // Sep 13, 2007 at 1:08
Eigentlich bin ich auch nur hier, um so einen strammen Nazi zu finden, der mir mal ordentlich was hinten rein packt. Aber ich befürchte fast, ich bin zu hässlich dafür? ;-(
68 Gunvald Larsson // Sep 13, 2007 at 5:41
@autonomer antinationalist :
Oh Mann, ein bißchen Spaß muss zwar sein, aber so langsam wird’s abseitig.
69 Karl Klabauter // Sep 17, 2007 at 4:58
V nationaler E Sozialist C
September 12th, 2007 at 10:05
Was für Deutschland ist, mache!
Was Deutschland schadet, lasse!
Nicht schlecht die Latrinenparole aber nur halb so gut wie die vorigen Ausfuehrungen.
Ich habe da mal eine Frage Herr Deutschtumslehrer:
Wie kann ich mich besonders Deutsch kleiden? Muss ich mich nach der Mode Nazi-Deutschlands der 30er Jahre richten oder waere es nicht schicklicher bzw. deutscher sich der Mode der Wilhelminischen Epoche zu bedienen? Wie waere es mit der Renaissance? Oder sollen wir zurueck zu der Mode unserer germanischen Ahnen, die Frauen Barbusig mit Rock, die Maenner mit wallendem Haar und grob gewebter Hose?
Wie Sie ja sehen bemuehe ich mich ja ein guter Deutscher zu werden bin dann aber letztendlich doch ratlos bei einer so langen Geschichte, weshalb ich Sie um Rat ersuche.
Eventuell habe ich auch bei der Musik noch einigen Beratungsbedarf, hoere eigentlich alles je nach Tageslaune.
Ihr Karl Klabauter
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