Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


NPD-Wahlkampfflaute in Niedersachsen? (20.11.07)

November 20th, 2007 · Post your comment (57 Comments)

Email This Post Print This Post
NPD-Kundgebung in Vechta

Niedersachsen: Zugegebenermaßen, von dem glamourösen Wahlkampfauftakt vom 15. September im Hannoverschen Concress Centrum, ist nicht mehr viel zu spüren. Das zuvor vom NPD-Chef Udo Voigt propagierte „Signal für Deutschland“ steht in keiner Relation zu dem, was man vom Wahlkampf der NPD in Niedersachsen vernimmt. Allerdings ist das auch noch gar nicht mal so ein Problem, denn bis zum Wahltag am 27. Januar 2008 ist durchaus noch ein bißchen Spielraum – und wozu bereits jetzt die gesamte Munition verschießen?

Am vergangenen Wochenende fanden in mehreren niedersächsischen Städten anläßlich der Landtagswahl, mehrere Kundgebungen der NPD statt. So unter anderem in Georgsmarienhütte, Vechta, Walsrode und Bad Fallingbostel. Wenige Tage zuvor noch mehrere Infostände. Auch wenn die Partei mehrere Tage später noch nicht zu einer dieser Aktionen Stellung bezogen hat, so dürfen wir wohl vorausahnend annehmen, daß es sich bei diesen im Kontext durchweg um ‚erfolgreiche und gelungene’ Veranstaltung gehandelt haben wird, die ganz der Vorstellung der Protagonisten entsprachen. Daß sich eine eben solche Agitation auch die politische Konkurrenz zu eigen macht, liegt natürlich auf der Hand. Überall wo in den vergangenen Tagen die NPD anläßlich ihres Wahlkampfes zugegen war, wollen linke Vereine durch Gegenveranstaltungen den Wahlkampf quasi unmöglich gemacht haben. In Georgsmarienhütte spricht man von rund 2.500 Gegendemonstranten, denen 60 Nationalisten gegenüber gestanden haben sollen. In Vechta 300 Gegendemonstranten gegen wiederum 60 Nationalisten.

Gänzlich unwahrscheinlich erscheinen uns diese Zahlen jedoch nicht, wenngleich es letztlich auch vollkommen unerheblich ist ob die NPD nun mit 10 oder 20 Leuten mehr oder weniger vor Ort war – was umgekehrt ebenso für die Antifa gilt. Letztlich ist und bleibt nun mal entscheidend für eine Wahlkampfveranstaltung nicht nur die eigene Klientel zu beschallen, sondern auch jene, die dem Spektakel zwischen NPD und Antifa von außen beiwohnen. Potentielle Wähler soll die NPD aber linken Medien zufolge gar nicht erreicht haben. „…Vor rund 60 Kameraden wetterten derweil die NPD-Kader über die Verhältnisse – ohne Publikum jedoch. Einer der Redner: Der NPD-Kandidat Christian Fischer, gegen den wegen “Bildung einer bewaffneten Gruppe” ermittelt wird. Über die Polizeisperren hinweg war aber nur der lautstarke Protest zu hören…“, heißt es dazu im Blog Tonstoerung.

Gegendemonstration in Vechta

In Vechta soll es sich nicht unwesentlich anders verhalten haben. NPD-Redner, Gegendemonstranten, Polizei – das übliche Spektakel. Ein Schlagabtausch beider Seiten bestenfalls, aber nicht unbedingt geeignet einen Wahlkampf zu führen. Zumindest keinen für die NPD so wichtigen wie in Niedersachsen. Unterschiedlichen Medienangaben zufolge bemüht sich NPD-Spitzenkandidat Andreas Molau und seine Partei um ein Ergebnis von „6 plus x“-Prozent am Wahltag zu erreichen. Derzeit scheint man davon aber noch weit entfernt. Letzten Wahlumfragen vom 7. November liegen „Sonstige“ zu denen auch die NPD zählt bei 3-Prozent. Nicht unwahrscheinlich, daß der Löwenanteil dieser 3-Prozent durchaus bei den Nationaldemokraten liegen könnte. Also zumindest die Voraussetzung für ein minimales Achtungsergebnis vorhanden zu sein scheint.

Aber ein Einzug in den Landtag? Auch wenn an den Sieg zu zweifeln in der niedersächsischen NPD tabu und auch die Motivation der angeheuerten freien Kräfte nach wie vor vorhanden ist, so glaubt man dem Vernehmen nach in der Basis selber nicht mehr wirklich an ein spektakuläres Ergebnis am 27. Januar. Nur wäre das in der Tat fatal. Schafft die NPD nicht den Sprung ins niedersächsische Landesparlament, dann muß sich zwangsläufig auch die Frage stellen: Wenn nicht hier, wo dann? In Hessen, wo ebenfalls am gleichen Tag das neue Landesparlament gewählt wird, scheint die Aussicht Mandate erringen zu können, schier aussichtslos. In Bayern, wo im kommenden Jahr ebenfalls gewählt wird, stehen die Chancen nicht besser. Die alten Bundesländer blieben für die Nationaldemokraten für etliche Jahre – um nicht zu sagen für immer- , versperrt.

Die ‚heiße Wahlkampfphase’ steht allen Parteien jedoch erst noch bevor. Entschieden ist bislang noch gar nichts. Auch wenn davon auszugehen ist, daß über die Advents- und Weihnachtszeit sich der Wahlkampf in relativen Grenzen halten wird, so verbleiben noch immer drei Wochen im Januar, die maßgeblich über den Ausgang der Wahl entscheiden werden. Nur haben wir unsere Zweifel, ob das mittels Kundgebungen oder Demonstrationen realisiert werden kann. Zumindest dann, wenn diese in gleicher Art und Weise stattfinden wie am vergangenen Wochenende. Vielleicht wäre es dann doch ratsamer, die Kandidaten mit einer handvoll Leute in die Städte zu schicken um den direkten Draht zu den Wählern aufzubauen – ohne Antifa und einem riesigen Polizeiaufgebot.

Siehe auch
Stoerungsmelder 18.11.07

Indymedia: Vechta: NPD lautstark gestört

Indymedia: NPD-Nazis in Niedersachsen



Tags: Allgemeines

57 responses so far ↓

  • 1 Gott // Nov 20, 2007 at 13:59

    Wahlkampfflaute? So in der Art wie Demoflaute?
    Oder wei Mitgliederflaute?
    Obwohl, wo vorher nicht viel war, kann man ja eigentlich nicht von Flaute sprechen.

  • 2 nurmalsodenker // Nov 20, 2007 at 14:21

    Bei den Demos der NPD und den Gegendemos der Gutmenschen/Antifa handelt es sich im Grunde nur um Selbstbefriedigung beider Seiten. Die NPD kommt dabei nicht an die Öffentlichkeit und das Auftreten der randalierenden Antifa stößt ohnehin auf Ablehnung. Die NPD hat hervorragendes Werbematierial; 60 Anhänger, die normalerweise bei der Demo untätig rumstehen, könnten in dieser Zeit problemlos eine Stadt ( z.B. Vechta ) vollständig “bewerben” und im trauten Kämmerlein traut sich der Bürger es auch zu lesen.

  • 3 GBI // Nov 20, 2007 at 14:30

    Eigentlich ist die massive Behinderung des Wahlkampfes einer Partei ein Grund zur Wahlanfechtung, schließlich wird dadurch die im GG garantierte Chancengleichheit aller Parteien aufs gröbste verletzt. Wenn es allerdings die politische Konkurrenz ist, die nicht nur zu diesen massiven Behinderungen aufruft und sie mit allen Mitteln staatlicher Gewalt unterstützt, die auch die Richter stellt, die solche massiven Verstöße gegen die FDGO eigentlich ahnden müßten, weiß man, daß natürlich nichts passieren wird. Es ist an Ekelhaftigkeit kaum zu überbieten, daß das gleiche verlogene Sozipack, das erst neulich in seinem lächerlich-hilflosen, von politischen Vollidioten formulierten, “Leitantrag” davon fabulierte, daß die NPD angeblich eigene Veranstaltungen “massiv stört” und “SPD-Wahlkampfhelfer einschüchtert und verfolgt” jetzt genau diese Mittel unterstützt und vermutlich auch deckt.

  • 4 GBI // Nov 20, 2007 at 14:42

    Und wenn man Bürger durch diese Störversuche daran hindert, sich über die Partei, die sie vielleicht wählen wollen ein Bild zu machen sind sogar Straftatbestände berührt, z.B. Nötigung, vielleicht auch Wählernötigung, bin kein Jurist und kann das daher nicht genau sagen,

    Ansonsten hat nurmalsodenker und Altermedia vollkommen recht.
    Öffentliche Kundgebungen und sinnlose Demos sind wirklich die ungeeignetste Form des Wahlkampfes für eine Partei im Belagerungszustand. Statt dieser wieder mal vollkommen sinnlosen Demos sollte man einerseits normale Wahlkampfstände aufbauen, natürlich mit einer unauffälligen aber schnell verfügbaren Präsenz an Kameraden zu Schutzzwecken, und andererseits zu Saalveranstaltungen einladen, die Säle müssen natürlich allesamt öffentliches Eigentum sein, nur dann kann man die Nutzungsrechte einklagen. Diese Demos sind wie das Hornberger Schießen aber das scheint die NPD nicht zu begreifen.

  • 5 Außenseiter // Nov 20, 2007 at 14:53

    Frei nach einem Volkslied. Und keiner soll sagen wer da rechts wählt sei schlecht. Wenn wir alle Rechte wählen gibt es Rechte erst recht. Die Antifas geifern und rufen o weh, die Nationalen erklimmen die Höh.

  • 6 kphp // Nov 20, 2007 at 15:34

    @nurmalsodenker,

    sehe ich auch so.

  • 7 jochen // Nov 20, 2007 at 15:40

    Freilich, wenn nicht hier, wo denn dann? Zum Beispiel in Baden-Württemberg, wo die Reps 12,nochwas Prozent erhielten und dann, was es noch nie gab, auf 3,nochwas abrutschten. Es gibt also ein ordentliches Potential, denkt auch an Schill, der, aus dem Stand heraus, erfolgreich war.
    Natürlich ist der einfache Mann froh, daß die NPD, und nur die, für die KZ’s verantwortlich sein sollen, da kann er getrost und guten Mutes darüber hinweglesen und -sehen.

  • 8 Adler // Nov 20, 2007 at 15:53

    Die Kameraden in Niedersachsen haben eine reale Chance in den Landtag einzuziehen.
    Mann sollte die NPD im Wahlkampf so gut wie möglich unterstützen, als Ihr Aktionen kaputt zu reden.

  • 9 bergischer löwe // Nov 20, 2007 at 16:00

    Es ist immer wieder das gleiche Bild.Erst ein pompöser Anfang,dann ganz stark nachlassen.Altermedia hat schon recht;die ganzen Kundgebungen dienen nur der Befriedigung einzelner.Mit Wahlkampf hat das garnichts zu tun.Wenn ich eine Splitterpartei wie die NPD bin,beginnt für mich der Wahlkampf nicht drei Wochen und auch nicht drei Monate vor der Wahl.Dann muß ich mindestens ein Jahr vorher anfangen,mich in das Bewußtsein der Wähler zu bringen.Aber von einer Partei,welche ja noch nichtmal in der Lage ist,ihre Parteitage ein oder zwei Tage vorher zu planen,darf man halt kein Vorrausdenken in diesen Dimensionen erwarten.Vielleicht sollten die NPD-Herren sich mal Info-Material von PRO-NRW schicken lassen.Bei denen hat man nach zwei Tagen die Post im Briefkasten,mit einer konkreten Anleitung,wie man erfolgreich Wahlkampf führt.Auch wenn PRO-NRW bei vielen als ein Verein von Spaltern gilt,weil sie es ablehnen,mit der NPD zusammenzugehen (was unter den jetzigen Bedingungen mit Sicherheit nicht ganz falsch ist),so kann man von denen zumindest lernen,was es heißt,das Ohr am Wähler zu haben.Ich habe das Gefühl,bei der NPD setzen sich einige Herren gemütlich zum Sonntagsnachmittagskaffee zusammen und würfeln dann aus,wo man das nächste mal bei einer Wahl antritt.Anders kann ich mir das völlig konzeptlose Vorgehen der NPD nicht erklären.Wie kann man erwarten,in einem Bundesland mit Hurra in den Landtag einzuziehen,wenn man dort gerade mal eine Handvoll Mitglieder hat?Diese Masche ist nichts anderes als pure Verarscherei der eigenen Anhänger.Wenn man zur Wahl nur antritt,um die Kasse zu füllen,sollte man das auch den eigenen Anhängern kundtun,anstatt diese in einen völlig hoffnungslosen Wahlkampf aufzureiben.In der NPD gab es mal das Motto:Erst die Stadt,dann das Land:Warum wird diese Taktik,welche ja einigermaßen Erfolg hatte,nicht konsequent weiter geführt?Bei Kommunalwahlen hat man die realistische Chance,in die Stadträte einzuziehen und erfolgreiche Politik vor Ort zu machen.Aber mit solchen Wahlen wie die in NS und Hessen vergrault man nur eigene Sympathisanten.

  • 10 Gott // Nov 20, 2007 at 16:09

    @Jochen
    “Es gibt also ein ordentliches Potential, denkt auch an Schill”
    Herr Schill, gutes Beispiel für Selbstüberschätzung, Verlogenheit und Egoismus.
    Was ist aus Herrn Schill und seiner Partei geworden? Er läßt sich in Südamerika die Sonne auf den Wanst scheinen. Wo sind seine Ideen? Wo ist sein Angargement für seine Ideale?
    Warum haben die Reste seiner Mitstreiter keinen Einfluß auf die Politik?
    Sollte man sich nicht auch mal damit auseinander setzen, dass diese Ideale nicht tauglich, nicht zeitnah, und vorallem nicht gewünscht sind?
    Da seh ich das Manko der NPD und nationalen Kräfte, die fehlende Einsicht.
    Man kann sich hier gegenseitig den Bauch pinseln, und dauernd neue Erklärungen finden, weshalb man eine unbedeutende Minderheit ist.
    Aber nur weil man selber an Mickeymouse glaubt, tut es der Rest des Volkes noch lange nicht.

  • 11 hans... // Nov 20, 2007 at 16:39

    Wenn die NPD demonstriert, immer die stalinistischen machen ihre “gegendemonstration”. Diese Leute sind nur stupid

  • 12 Gunvald Larsson // Nov 20, 2007 at 17:09

    @bergischer Löwe :

    Wie gesagt, die Debatte um die hohen Energiekosten, und das Kartell dieser Konzerne. Hatten wir hier doch schonmal.
    Nun hat sich wenigstens Udo Pastörs (wer auch sonst!) aufgemacht, an solcher Demo teilzunehmen, wie das jetzt ablief ist egal, wird aber darüber in der Presse berichtet, bleibt beim einen oder anderen Bürger solch Engagement haften, “Der Pastörs von der NPD demonstrierte gegen die hohen Spritpreise”.
    Ansonsten, Schweigen im Walde. Schade drum.
    Die Themen liegen vor der Nase, aber niemand von dieser Partei nimmt sich derer an.

  • 13 Amadeus // Nov 20, 2007 at 17:22

    @Adler

    “…Die Kameraden in Niedersachsen haben eine reale Chance in den Landtag einzuziehen.
    Mann sollte die NPD im Wahlkampf so gut wie möglich unterstützen, als Ihr Aktionen kaputt zu reden…”

    Genau das ist die Einstellung, die ich von der NPD nicht anders gewohnt bin. Nur der Anflug einer Kritik iost sofort Hetze oder “kaputt reden”. Was soll man eigentlich an solchen Aktionen kaputt reden. Aktionen die ohne Resonanz und Ergebnis stattgefunden haben.

    Wenn man mit einer solchen Einstellung rangeht, dann redet man maximal das mögliche Wahlkampfziel kaputt. Denn mit solchen Auftritten ist da bestimmt kein Blumentopf zu gewinnen. Einige haben es hier schon stimmig angesprochen. Diese Veranstaltungen dienen der Selbstbefriedigung in diesem Fall Steiner und Worch.

    Worch ist froh, dass man ihn im Wahlkampf mitspielen lässt und er ein paar Demos zur Abwechslung auch mit Unterstützung anmelden lässt, und Steiner ist froh, dass er überhaupt irgendwo reden darf. Das wundert mich gerade in Niedersachsen ganz besonders. Aber wens glücklich macht…

    Molau und Anhang hat noch einiges zu lernen und zu verbessern. Mit solchen Auftritten jedenfalls wird es nix im Januar

  • 14 Gast // Nov 20, 2007 at 18:23

    “Bildung einer bewaffneten Gruppe”

    Verfassungsschutz, übernehmen Sie.

  • 15 Alexander // Nov 20, 2007 at 18:41

    In Bayern dagegen ist der Bär los:

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/artikel/1/143679/

    “Weil Liedermacher Konstantin Wecker auf einem Konzert im Chor mit dem Publikum “Die NPD ist ein braunes Pack und eine Verbrecherbande” gesungen hat, erstattet die NPD Anzeige.”

    Angeblich stimmten die meisten der 1.200 Besucher beim Konzert von Wecker in dessen Sprechgesang mit ein. Die Spruch-Vorlage kam dabei vom Juden aus Nürnberg, Arno Hamburger, gegen den die NPD auch Strafanzeige erstattet hat. Jener verkündete, er würde ganz sicher keine eventuelle Geldstrafe zahlen, sondern eher ins Gefängnis gehen. Wecker will da nicht zurückstecken und will gleich mitgehen und ruft nun dafür auf, daß andere Gleichgesinnte mitmachen.

    Wenn ich mir diese kollektive Psychopathologie anschaue, die natürlich aus entsprechenden Kreisen immer weiter geschürt wird, dann wird es bestimmt nicht mehr lange dauern, bis die ersten NPD’ler umgelegt werden. Da verstehe ich den Ausspruch von Dr. G., der wohl gesagt haben soll: genießen wir den Krieg, der Frieden wird grausam sein. Armes Deutschland.

    Gruß AvL

  • 16 Schulle // Nov 20, 2007 at 18:55

    Demonstrationen sind gut,und wichtig.Aber noch wichtiger sind Informationsstände und Flugblätter,die verteilt werden müssen.

  • 17 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 20, 2007 at 18:56

    Diese Diskussionen wiederholen sich immer. Einige Schlaumeier wissen sowieso alles und das auch noch besser. Einige Deppen, wir zählen uns dazu, machen die Arbeit und dürfen sich von den Schlaumeiern leicht überheblich belehren lassen.
    So ist es seit Jahrzehnten und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwätzen sie noch heute.

  • 18 Schorsch // Nov 20, 2007 at 19:07

    Ich kann mir inzwischen auch kaum noch vorstellen, wie es gelingen sollte die NPD in Niedersachsen noch soweit nach vorne zu bringen, dass sie echte Chancen bei der Landtagswahl hätte. Dazu wird einfach zu wenig getan. Ich meine auch mich erinnern zu können, dass nun so langsam die geforderten Unterstützerunterschriften bei den Wahleitungen abzugeben sind. Immerhin hatte die NPD mehr als 50 Kandidaten für die Direktwahl aufgestellt und 20 auf der Liste. Von einzelnen Erfolgen berichtet die NPD – Niedersachsen ja auch schon auf auf ihrer Weltnetzpräsenz. Und gerade da drängen sich mir ziemlich viele Fragen auf. Einige davon wären:
    Warum ist der Direktkandidat Markus Pohl, der gerade für dieses Vechta kandidiert nicht auf der Kundgebung in Vechta anwesend. Vollmundig angekündigt war er jedenfalls.
    Bei der NPD Niedersachsen wird berichtet, dass die Stimmen, die er zur Kandidatur braucht vollständig sind. Geht das nach dem Motto: Jetzt hab ich ja die Unterstützerstimmen und da brauch ich mich nicht mehr herablassen an einer Kundgebung in meinem Wahlkreis teilzunehmen? Krank wird er nicht gewesen sein, denn einen Tag später tritt Herr Pohl als Redner bei einem Heldengedenken in Münster auf. Der Sinn, der da hinter stehen soll erschließt sich mir nicht wirklich.
    Das Gleiche gilt für den Spitzenkandidaten Andreas Molau, den ich ansonsten sehr schätze. Auch er war angekündigt und glänzte in Georgsmarienhütte und Vechta durch Abwesenheit. Dabei wäre in beiden Städten die Gelegenheit gewesen sich zu präsentieren und Unterstützung für die Wahlkämpfer zu leisten. Eine Anfrage eines Fragestellers bei der Weltnetzpräsenz der NPD Niedersachsen fragt Andreas Molau höflich , warum Herr Pohl denn nicht in Vechta gewesen sei. Lapidar kommt die Antwort von Andreas Molau: Fragen sie ihn doch selber. Das, obwohl Andreas Molau eigentlich auf jede Fragestellung immer eine zufriedenstellende Antwort gibt.
    Auch Victor Kaspar war als Redner angekündigt, und man ahnt es schon – er erschien nicht. Durch persönliche Kontakte in den Raum Vechta weiß ich dass es gerade dort ein Potential gibt, das sich durch Herrn Kaspar angesprochen fühlen könnte.
    Ja,- Fragen über Fragen. Und ob gegen den Kandidaten Christian Fischer ermittelt wird ist mir gelinde gesagt schnurzegal, das hätte auch hier nicht noch hervorgehoben werden müssen, oder doch? Vielleicht sieht es ja auch so aus, dass die NPD in Niedersachsen so personalunfähig ist, angreifbare Leute in den Wahlkampf schicken zu müssen, die dann in der Systempresse mit Haut und Haar auseinandergenommen werden.
    Beim wie ich finde ziemlich grandiosen Wahlkampfauftakt in Hannover war Aufbruchstimmung zu spüren und Kampfeswille, so wie ich es auch erwartet hätte. Nein, früher noch gab es gerade in dem selber Vechta eine kraftvolle Mai-Demonstration, bei der Kampfstimmung herrschte wie man sie sich wünscht. Bisher ist leider aber davon im Lande nichts davon zu spüren. Die Wahlkämpfer vor Ort werden im Regen stehen gelassen und bleiben auf sich gestellt. Das ist mieseste Parteipolitik. Da helfen dann auch schon gar nicht Leute wie Worch oder Wulff weiter.

  • 19 Wasichnichtverstehe // Nov 20, 2007 at 19:14

    Hört doch endlich auf so en Geschiss zu machen. Geht nach Hause, guckt Fernsehen, treibt Sport, was auch immer. Aber schluß mit dem nationalistischen Müll, ja?

  • 20 Jochen Schanz // Nov 20, 2007 at 19:47

    Die geringe Beteiligung an den Kundgebungen ist auch darauf zurück zu führen, das sich viele freie Kameraden einfach aus diesem Wahlkampf ausgeklingt haben und der NPD ihre Unterstützung bis aufs weitere entsagten. Auch wenn Herr Worch einen Deal mit der NPD per Vertrag gemacht hat, hält sich die Einsatzbereitschaft so mancher freien Kraft in sehr engen Grenzen.
    Fest zu machen ist diese Tatsache an dem letzten Landesparteitag der NPD in Niedersachsen, wo es zu einem Kräftemessen zwischen Adolf Damman pro freie Kräfte und Ulrich Eigenfeld kontra freie Kräfte kam und die alten Flaschen wieder in die Regale gewählt wurden. Also quasi keinerlei einschneidene Veränderung in der verstaubten Vorstandsetage stattgefunden hat. Das diese Tatsache sich nun im Wahlkamf durchschlagend bemerkbar macht, sollte eigentlich nicht verwundern.
    Was die magischen 6 % für die NPD anbetrifft, nun, so dürfte die Wahrscheinlichkeit eher eintreffen, wenn man von diesen 6% mal 3minus x Prozent abzieht.

  • 21 GBI // Nov 20, 2007 at 19:54

    “Wecker will da nicht zurückstecken und will gleich mitgehen und ruft nun dafür auf, daß andere Gleichgesinnte mitmachen.”

    Nun als ein vorbestrafter DROGENKRIMINELLER mit Gefängniserfahrung ist das für ihn wohl auch keine große Sache. Wohlgemerkt nicht wegen irgendwelcher Meinungsdelikte hat Herr Wecker vor Gericht gestanden sondern wegen ganz ordinären Drogendelikten.

  • 22 Alfred // Nov 20, 2007 at 20:17

    Was ist wirklich laecherlich-das ist die Anzahl der antifascums in Georgsmarienhutte-”2500″-woher?Und wo-auf der antifosen”kundgebung”es gab 50 untermenschen-woher kamen die andere 2450?

  • 23 Nationaler Demokrat // Nov 20, 2007 at 20:45

    Eigentlich bräuchte die NPD überhaupt keinen Wahlkampf machen, um aus dem Stand auf 10 und mehr Prozent zu kommen. Muß man den Leuten wirklich noch erklären, daß es für Deutschland nicht 5 Minuten sondern 5 Sekunden vor 12 ist? Und die einzige gestandene Partei, die sich für Deutschland einsetzt, ist doch die NPD bei aller möglichen inernen Kritik. Aber wer nicht hören will, muß fühlen. Und das werden die tumben Gut- und Spießbürger noch früh genug erfahren.

  • 24 Amadeus // Nov 20, 2007 at 20:50

    @ NPD Unna/Hamm

    “Diese Diskussionen wiederholen sich immer. Einige Schlaumeier wissen sowieso alles und das auch noch besser. Einige Deppen, wir zählen uns dazu, machen die Arbeit und dürfen sich von den Schlaumeiern leicht überheblich belehren lassen.
    So ist es seit Jahrzehnten und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwätzen sie noch heute…”

    Vielleicht solltet Ihr euch auch mal belehren lassen. Denn wenn Ihr seit Jahrzehnten im Kampf steht, und lediglich zwei Achtungserfolge vorzuweisen habt, dann sollte sich doch mal irgendwann die Frage von allein stellen was da eigentlich schief läuft. Ansonsten könnt Ihr ebenso gut Enten füttern. Damit tut Ihr wenigstens den Tieren einen Gefallen.

  • 25 Martin // Nov 20, 2007 at 21:20

    Der Altermediaartikel ist wesentlich aus Informationen der linken Indymedia gespeist. Das sollte eigentlich zu denken geben.*

    *In der Tat sollte das zu denken geben. Wäre es nicht eigentlich Aufgabe der Veranstalter über deren Wahlkampfveranstaltung zu berichten? Wozu hat denn die Partei überhaupt eigene Netzwerke, wenn diese ohnehin kaum nutzt. – Der Hausmeister

    @ Amadeus

    Ich wäre gerne einmal auf deine Ideen gespannt. Was hast du denn Besseres vorzuschlagen?**

    **Gähhhn. – Der Hausmeister

  • 26 Germania // Nov 20, 2007 at 21:36

    @ NPD Unna/Hamm
    Ich kann Euch nur zustimmen!

  • 27 Gott // Nov 20, 2007 at 22:49

    @Gunni
    “-….Die Themen liegen vor der Nase, aber niemand von dieser Partei nimmt sich derer an….”
    Na, dann lass mal deine Lösungsvorschläge zu diesem Thema hören. Ich bin gespannt.

  • 28 FK-Guetersloh // Nov 20, 2007 at 23:25

    @ NPD Unna/Hamm

    Volle Zustimmung. Auch wenn wir nicht gerade Freunde der NPD sind, so geht einem das langsam auf den Nerv. Die Einen arbeiten und die Anderen meckern. Egal wer wo was macht. Wie wäre es mal mit: Wer nicht arbeitet===> einfach mal die Fresse halten.

    Grüße aus Gütersloh

  • 29 V nationaler E Sozialist C // Nov 21, 2007 at 11:01

    GM/Hütte und Vechta waren vorbildliche Kundgebungen, da sollten sich einige mal eine Scheibe abschneiden. Altermedia tut mir leid, linke Berichterstattung nahtlos zu übernehmen. Die Kundgebungen haben mehr gebracht, als jede Verteilaktion. Wochenlang Zeitungsartikel, jetzt weiß jeder, dass es die NPD in den beiden Städten gibt. Vielleicht kommen ja noch Berichte der Veranstaltungen, wer weiß was die Leute vor Ort zutun haben. Immer dieses Gelaber. Den ganzen Tag vor dem PC sitzen und große Sprüche reißen kann jeder.*

    Ja offenbar nicht. Andernfalls hätte sich wohl von 60 Teilnehmern einer gefunden, der in der Lage ist dazu einen Artikel zu schreiben. – Der Hausmeister

  • 30 V nationaler E Sozialist C // Nov 21, 2007 at 11:03

    Ach ja,

    @ Amadeus

    Ich wäre gerne einmal auf deine Ideen gespannt. Was hast du denn Besseres vorzuschlagen?**

    **Gähhhn. – Der Hausmeister

    Das ist das geistige Niveau von Altermedia, dass sagt alles.

  • 31 verwunderlich // Nov 21, 2007 at 12:06

    Die NPD macht leidern immer wieder die selben Fehler, warum nur?
    Wo sind die die hochbezahlten Strategen in der Partei, die sich endlich was Neues einfallen lassen sollten und müßten um Erfolg zu haben. Oder stimmt die Propaganda gegen die NPD doch, das sie von Spitzeln so durchsetzt ist die den Erfolg bewußt verhindern wollen und so ihre schmutzige Arbeit als Denunziant verrichten???
    Angemeldete Stände locken auch immer die Antifa an das ist doch logisch, der Bürger hat dann nicht mehr die Chance an die Aussagen der NPD zu kommen, also der völlig falsche Weg!
    Besser in den Stadtteilen NPD-Propaganda in die Häuser verteilen und natürlich auch auf dem Lande und die Verteiler durch unauffällige Leute schützen. Nicht abends verteilen sondern tagsüber oder besser sogar schon morgends. Vor den Fabriken in Niedersachsen verteilen vor den Schichtwechseln zu allen Schichten.
    Anstatt stationäre Stände aufzubauen und so zum Ziel für politische kriminelle Gegener zu werden ist es klüger sich flexibler zu geben und im Gehen an den Zebrastreifen in den Städten den Bürgern seine Propaganda freundlich zu reichen. Baumärkte, Sportveranstaltungen und und und sind gute Multiplikatoren und mit wenig Aufwand mit Propagandamateriel zu bestücken.
    Wann wird endlcih aus eigenen Fehlérn gelernt und neue Wege gesucht. Eine Großdemo kurz vor der Wahl wäre auch sehr sinnvoll wenn sie ein vernünftiges Thema hat und im Vorfeld und nach der Demo verteilt wird.
    Mensch fangt endlich an selber zu kapieren das die alten Wege der Propaganda ausgelatscht und vor allem dem Gegner bekannt sind.

  • 32 Der am Pferd stand // Nov 21, 2007 at 12:46

    @ V nationaler E Sozialist C
    Wie bitte? „GM/Hütte und Vechta waren vorbildliche Kundgebungen, da sollten sich einige mal eine Scheibe abschneiden.“
    Waren die Kundgebungen gar ein Erfolg? Na, wenn man es sich schönreden will, nur zu. Es war doch so, daß von der Kundgebung in Vechta rein gar nichts nach draußen drang, weil der ohrenbetäubende Lärm der Systemantifanten alles übertönte. Wie kann man da von vorbildlich sprechen. Wenn nicht einmal geschafft wurde, die anwesende Staatsmacht davon zu überzeugen, nein, ihr unmissverständlich klarzumachen, daß diese Störungen eine rechtmäßig angemeldete Kundgebung ad absurdum führt. Wenn selbst der anwesende Christian Worch nicht in der Lage ist sein Gewicht einzubringen, damit eine solche Kundgebung rechtmäßig über die Bühne gehen kann. Oder wollte er es gar nicht?!
    Sicher gab es einige Zeitungsberichte, auch in Vechta. Die hatten allerdings alles andere zum Inhalt, als die NPD bekannt zu machen. Ich erinnere an den ganzseitigen !!! Artikel über den schon erwähnten Christian Fischer, in dem kurz vor der Kundgebung noch einmal auf dessen Aktivitäten bei dem von der Systempresse sogenannten „Sommercamp“ abgehoben wird. Fischer, das stimmt, ist jetzt bekannter als je zuvor,- als nicht annehmbare nationale Alternative.
    Wer sich selbst so kompromittiert und dann noch im Namen der NPD auftritt leistet der Partei, nein der ganzen nationalen Bewegung einen Bärendienst.
    Und wenn man sich dann noch nötigen lässt zwei Stunden unter einem Riesentransparent mit der Aufschrift: „Faschismus ist ein…“ ,- wir kennen das, der hat allemal schon verloren.
    Ich war in Vechta, aber unter so ein Transparent stelle ich mich nicht.Punkt.
    Ich habe etwa 50 Meter von der Kundgebung in der Großen Straße gestanden und KEIN Wort verstanden. Das soll vorbildlich sein, das ist reine Selbstbeweihräucherung wie oben schon von anderen Kameraden ausführlich beschrieben.
    Und wo waren die angekündigten Redner? Was ich gesehen habe waren zum Teil wirklich unansehnliche Typen, die aus ihrem Schwarzen Block Gehabe keinen Hehl machten. Also wie soll so etwas ein Erfolg sein, wie will man auf diese Weise für sich und die Landtagswahl werben?
    Und jetzt kommt mir bloß nicht mit dem Geschwätz von Spalterei, Antifanteneintrag und den ganzen Mist. Ich bin bitter enttäuscht und daraus mache ich keinen Hehl. Denn ich stelle mich nicht zwischen den Staatsschergen, verhetzende Transparente und brüllenden, durchgeknallten und Affen.
    Wenn man tief fällt sollte man sich nicht auch noch darüber freuen, daß man unten hart aufschlägt. Denn hart ist die Realität.

  • 33 Eine andere Feldpostnummer // Nov 21, 2007 at 13:38

    @GBI

    “Nun als ein vorbestrafter DROGENKRIMINELLER mit Gefängniserfahrung ist das für ihn wohl auch keine große Sache.”

    Drogenhändler und Eingefahrene werden natürlich aus der NPD RIGOROS AUSGESÄUBERT, deswegen hat sie auch in Thüringen einen dilettantischen Bombenbastler Möchtergernmörder und leider wieder ´rausgekommenen zum Spitzenkandidaten gemacht.

    Nicht dass man päpstlicher als der Papst sein muss, aber die bürgerliche NPD-Fraktion möge sich doch bitte zuerst selbst an´s Braunhöschen fassen, bevor sie dergleichen auspresst.

  • 34 Worch // Nov 21, 2007 at 14:05

    @ Der am Pferd stand:

    Nun, wenn du “echt” bist und wirklich da warst, fünfzig Meter entfernt, und kein Wort verstanden hast, dann wärst du ein wundervoller Zeuge vor Gericht. Wir sind nämlich in mehreren Fällen bemüht, die Auflage anzufechten, daß die Lautsprecheranlage nicht mehr als 85 dB(A) (gemessen am Fenster des nächstgelegenen Wohnraums) erzeugen darf. Eine Aussage wie deine wäre da sehr hilfreich. Du kannst dich ja mal bei mir melden. e-mail-Adresse ist worch@1mai.net, Telefon ist 040 – 633 11 027. Meldest du dich nicht, bist du entweder ein Feigling oder ein Antifant, der sich einfach im schlechte-Laune-Machen versucht.

    Grüße
    Christian Worch

  • 35 kphp // Nov 21, 2007 at 17:13

    @V nationaler E Sozialist C,
    „Das ist das geistige Niveau von Altermedia, dass sagt alles.“
    Ich würde es Dir wünschen, dieses geistige Niveau, dann wüßtest Du um was es geht!

  • 36 Novemberwind // Nov 21, 2007 at 18:18

    @ Worch:

    Erst möchtest du einen „wundervollen Zeugen“ für eine Auflagenanfechtung und dann drohst du hinter versteckter Hand? Entweder „Feigling oder Antifant“. Kann mir vorstellen das nicht jeder mit dir Kontakt aufnehmen möchte, den du hier dazu aufforderst. Deswegen muß er weder das eine noch das andere sein.
    Du warst schon mal besser.
    Sag mal, wer hört und liest eigentlich alles bei dir mit?

    @ V nationaler E Sozialist C :
    Macht weiter so! Lasst euch nicht hier fertigmachen.

  • 37 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 21, 2007 at 19:04

    @verwunderlich 21.11.um 12:06
    Das ist ein schlauer Kommentar.Nur ist es erheblich schwieriger mit relativ wenigen Verteilern 1000 ende und aber 1000 ende Flugblätter zu verteilen als “intelligente” Tipps zu geben. Dann lehnt man sich zufrieden lächelnd im warmen Sessel zurück und hat es allen wieder einmal richtig gegeben.
    Wir laden herzlich ein einige Wochen Wahlkampf mitzumachen und tagaus, tagein in Briefkästen zu verteilen.
    Leider erscheinen dann nicht mehr allzuviele am Treffpunkt . Dumme Redereien sind eben einfacher vom Stapel zu lassen.

  • 38 RosenheimKopp // Nov 21, 2007 at 19:20

    Worch schreibt daß die Lautsprecheranlage nicht mehr als 85 dB(A) (gemessen am Fenster des nächstgelegenen Wohnraums) erzeugen darf.
    Sagt mal, wie habt ihr das denn durchbekommen. 85 dbA ist ein enormer Wert. Im gewerblichen Bereich muß ab diesem Wert Gehörschutz angewendet werden. Richtlinie kann ich raussuchen. In Rosenheim haben wir mal maximal 75 dbA zugesprochen bekommen.
    Eine Anfechtung dieser Auflage mit entsprechender Entscheidung könnte auch zur Folge haben, daß in künftigen Auflagenbescheiden keine 85 dbA mehr durchgesetzt werden könnten. Jeder Richter, der sich mal die Richtlinien ansieht, und das wird er müssen bei einer Anfechtung, wird zu dem Schluß kommen, dass 85dbA zuviel sind. Andere würden sich eine solche Entscheidung zu nutze machen und sich darauf berufen können.
    Bei uns im Fahrzeugbau sind wir diesen Belastungen ausgesetzt und ich weiß wovon ich rede. 85 sind ‚ne ganze Menge Holz, seid froh daß ihr die durchbekommen habt.
    Ich will hier gegen niemanden reden, aber man sollte auch bedenken, daß das nach hinten losgehen kann.

  • 39 Gunvald Larsson // Nov 21, 2007 at 21:13

    @got, Karel :

    Schon mal von der in Bälde kommenden Mehrwertsteuererhöhung auf die Dinge des täglichen Bedarfs gehört? Lebensmittel usw.

    Die dreiste Diätenerhöhung in dem Zuge das das Kindergeld zurückgeschoben werden sollte.

    Und, nicht zu vergessen, der Lokführerstreik, da könnte man ebenfalls auf die eine oder andere Art präsent sein.

    Das wären schon mal drei, z.Zt. aktuelle, Dinge, wo man sich als Partei bei den Menschen einen Namen machen könnte.

  • 40 Gunvald Larsson // Nov 21, 2007 at 21:16

    Nachsatz zu Karel Gott :

    Die Mwst.-erhöhung von 7 auf 19%, damit du auch noch die Zahlen hast, du tust immer so blöd.

    Und ich hätte fast noch vergessen zu erwähnen die steigenden Benzin- und Energiekosten.

  • 41 Worch // Nov 21, 2007 at 21:50

    @ Novemberwind:

    Ich drohe ungefähr so viel wie dein nick, nicht wahr?!

    Grüße
    Christian Worch

  • 42 Worch // Nov 22, 2007 at 7:44

    @RosenheimKopp:

    Wie du gelesen hast, sind 85 dB(A) gar nicht so viel, daß man auf fünfzig Meter noch was verstehen kann….

    Richtig ist, daß bei DAUERbelastung von 85 dB(A) Gehörschäden (und ggfs. andere Gesundheitsschäden wie Streßsyndrome) zu erwarten sind. DAUERbelastung, wie sie beispielsweise eintreten, wenn jemand 35 bis 40 Stunden pro Woche beruflich so einer Beschallung ausgesetzt ist. Und das etwa 47 oder 48 Wochen im Jahr, Urlaub und krankheitsbedingten Ausfall berücksichtigt.

    Die Schmerzschwelle wird in den Tabellen mit 120 dB(A) angegeben. Einige Tabellen sehen sie auch erst bei 125 dB(A). Das ist auch der Wert, wo schon bei KURZzeitiger Beschallung mit Gehörschäden zu rechnen ist.

    Du mußt bitte auch folgendes berücksichtigen: Wenn ich unmittelbar VOR einem geschlossenen Fenster 85 dB(A) messe, wieviel davon kommt dann durch die Scheibe INNEN noch an? Auf jeden Fall weniger. Und wenn der Opa oder die Hausfrau und Mutter oder wer immer in diesem Raum ist nicht unmittelbar hinter dem Fenster steht, sondern sagen wir zwei Meter entfernt im Sessel sitzt, wird es noch weniger. Denn Schalldruck vermindert sich in der Entfernung in der dritten Potenz.

    Ein kleiner Vergleich von einer Demo, wo wir einen von der Behörde gestellten, sehr kooperativen Umwelttechniker mit einem Dezibelmeter bei uns hatten. Die etwa zwanzig Meter entfernt stehende Antifa konnte IN UNSEREM KUNDGEBUNGSBEREICH einen Lärmpegel von bis zu 101 dB(A) erzeugen, nur durch Sprechchöre und vereinzelte Trillerpfeifen, während wir laut Auflage AN GLEICHER STELLE nur 90 dB(A) erzeugen durften.

    Diese Auflagen bezüglich Lautstärke dienen also erkennbar nur der Beeinträchtigung unserer Kundgebungen und der Reduzierung (oder Unmöglichmachung) ihrer Außenwirkung, nicht dem Schutz der Bevölkerung.

    Ärgerlicherweise sind Verwaltungsrichter entweder ein wenig lebensfremd oder voreingenommen, weil sie im Eilverfahren an dem Richtwert von 85 dB(A) festhalten. (Daher auch mein Interesse an Zeugenaussagen wie der von dem, der am Pferd war. Der sich übrigens freundlicherweise mit mit in Verbindung gesetzt hat.) Mindestens ein Gericht (Verwaltungsgericht Lüneburg) hat allerdings auch im Eilverfahren schon mal in seinen Beschluß reingeschrieben, daß man über einen höheren Richtwert gegebenenfalls mal im Hauptsacheverfahren verhandeln müsse. Ein solches ist eingeleitet. Wird nur leider ein Jahr oder so dauern. Und auch wenn wir uns in Lüneburg durchgesetzt haben, heißt das noch lange nicht, daß auch das VG Oldenburg oder das VG Hannover oder welches auch immer dem folgen muß. Das müßen sie erst, wenn das Oberverwaltungsgericht mal darüber entscheidet. Und das dauert dann mindestens noch ein Jahr länger…

    Grüße
    Christian Worch

  • 43 Germanischer Krieger // Nov 22, 2007 at 9:23

    @ verwunderlich

    Der Kommentar von dir ist logisch und faktisch ausgerichtet, leidern findet er hier in diesem Forum wenig Wiederhall, das zeigt die Schwäche der NPD deutlich auf sich konstruktiver Kritik zu stellen und aus ihren Fehlern zu lernen.
    Wer das nicht macht und trozdem mitmacht bei
    unbrauchbaren Wahlkampfveranstaltungen ist entweder ein Idiot oder er wird vom Staat unterstützt.
    So viel Naivität und fehlerhafte Entscheidungen können nicht normal sein und auch nicht als normal empfunden werden.
    Entschuldigungen zählen nicht sondern nur der Erfolg, allerdings muß dieser auch gewollt sein sein und zwar vom ganzen Herzen und geleitet werden durch den Verstand und Erfahrungen die endlich ausgewertet werden müssen.
    Strategien sind das A und O eines Wahlkampfes und nicht nur machen um des machens Willens, sodaß später gesagt werden kann. Was wollt ihr denn alle wir haben doch alles versucht. NEIN, das ist eben unglaubwürdig und wirkt auch immer mehr so.
    Ich jedenfalls werde in Niedersachsen in einigen Dörfern von Haus zu Haus gehen und Propagandamaterial verteilen und mit den Menschen sprechen wenn ich sie antreffe und mich von solchen Demos und öffentlichen nichtsbringenden Veranstaltungen fern halten, wie es immer mehr denkende Nationalisten schon bereits machen und keiner fragt sich warum und weswegen das so ist. Das ist die typische Arroganz einiger Funktionäre und möchtegern Führer, die meistens mehr als zwielichtige Gestalten sind und andere nur verbrennen, weil sie selber schon verbrannt sind. Sie arbeiten damit dem Staat, den sie angeblich nicht mögen, in die Tasche und der Justiz in die Arme. Und dann lassen sie die Leute fallen wie eine heiße Kartoffel und diese Leute nehmen auch noch das Wort Kamerad in den Mund und reden von Kameradschaft, die sie im Grund nicht kennen und auch nicht vorleben außer mit ihrem großem Maul.
    Mit freudlichen Grüßen an alle Aufrichtigen und Unglück in die Seele derer, die ein falsches Spiel spielen, die Götter sehen und wissen alles seid euch da sicher!

  • 44 V nationaler E Sozialist C // Nov 22, 2007 at 12:02

    Doppelkundgebungen in Georgsmarienhütte und Vechta

    Osnabrück/ Vechta. – Am 17. November, also am vergangenen Sonnabend, veranstaltete der Unterbezirk Osnabrück und der Stützpunkt Vechta eine Doppelkundgebung in GM/ Hütte und Vechta.

    An diesen Kundgebungen nahmen jeweils ca. 80 Nationaldemokraten und parteilose nationale Aktivisten teil.

    Die erste Kundgebung in GM/ Hütte begann früh morgens um 10.00 Uhr. Ganz nach dem Motto, „Gemeinsam für Niedersachsen“, standen Nationalisten aus allen Bereichen des nationalen Widerstandes zusammen. Freie Kräfte wie Parteigebundene Aktivisten zeigten erneut, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gruppen und Verbänden in Niedersachsen ist.

    Alle Kundgebungsteilnehmer nahmen diszipliniert im Karree vor den Fahnenreihen und dem Banner der NPD-Osnabrück/ Vechta ihre Aufstellung ein. Nach dem Niedersachsenlied trat als erster Redner, an diesem Tag der freie Nationalist Dennis Bührig, der Direktkandidat für die NPD in Celle ist, ans Mikrophon. Er verdeutlichte die gute Zusammenarbeit zwischen der NPD und den freien Kräften und forderte jeden Deutschen auf, sich seiner Identität bewußt zu werden und sich wieder für deutsche Ziele einzusetzen. Und der einzige Weg dafür sei die NPD! Danach sprach der Direktkandidat für den Wahlbereich Georgsmarienhütte, Christian Fischer. Er ging gezielt auf die Gründe ein, warum er sich für die NPD hat aufstellen lassen. In seiner Rede verdeutlichte er, was es heißt, sein Land und sein Volke von ganzem Herzen zu lieben und das es wichtig ist, deutsche Kultur und Werte zu bewahren und Traditionen zu pflegen. Aber auch Abtreibungen und die damit verbundene Kinderlosigkeit, die zum biologischen Volkstod der Deutschen führt, behandelte Fischer in seinem Vortrag. Er unterstrich, daß die absolute Aufgabe der Politik und der Behörden wäre, daß bei der Ausgabe jeden Euros für Ausländer die Frage zu stellen sei, ob dieses Geld nicht vor allem für deutsche, einheimische Menschen, vor allem aber für die deutsche Familienpolitik, für deutsche Kinder und damit für die Sicherung der Zukunft des deutschen Volkes eingesetzt werden müsse. Denn jede andere Politik könnte man ein Verbrechen nennen. Nach dem Lied, „Der Gott der Eisen wachsen ließ“, stellte sich als nächster Redner Christian Worch vor. Anschließend sprachen noch Christian „Steiner“ Wulf, Bundesvorstandsmitglied der NPD und Markus Winter. Leider konnte der Spitzenkandidat der NPD für die Landtagswahl 2008, Andreas Molau, nicht kommen. Molau hatte sich aber schon einige Zeit im Voraus abgemeldet und lies einige Grußworte über Band verkünden.

    Zum Abschluß wurde gemeinsam das Lied der Deutschen in allen drei Strophen gesungen und die erste Kundgebung erfolgreich beendet.

    Weiter ging es mit Bus, Bahn und PKW nach Vechta. Dort hatte man die Auflage bekommen, die Kundgebung zeitlich auf den Zeitraum von 13.30- 16.00Uhr zu begrenzen.

    Diese Kundgebung fand nicht wie angemeldet mitten auf dem Europaplatz statt, sondern einige Meter verschoben, weil linke Demonstranten in „Steinwurfnähe“ waren. So jedenfalls begründete die Einsatzleitung der Polizei diese Maßnahme.

    Ansonsten war alles wie bei der ersten Kundgebung, außer, daß zusätzlich noch ein regionaler Aktivist einige Worte sprach.

    Was bei beiden Kundgebungen besonders war, ist, daß sich in GM/ Hütte und in Vechta einige Bürgerinnen und Bürger zu den Nationalisten eingereiht haben. Dies zeigt uns, daß es immer noch Deutsche gibt, denen die Zukunft Deutschlands und die Zukunft des deutschen Volkes nicht egal ist, und sie, wenn es soweit ist, für Deutschland auf die Strasse gehen.

    Nun liegt es bei den Wählern, ob auch sie etwas für ihre Heimat und ihr Volk unternehmen möchten. Sie haben jetzt die Chance etwas zu tun, wählen sie NPD!

    – Bilder folgen –

    NPD-Vechta

  • 45 Otto1965 // Nov 22, 2007 at 14:30

    Selbst wenn der Einzug in Niedersachsen, Hessen, oder Bayern nicht klappen sollte, so bleibt im Westen der BRD auf jeden Fall noch die Hoffnung, daß die NPD bei der NÄCHSTEN Landtagswahl im Saarland die 5 %-Hürde überspringen könnte. Wir sollten uns daran erinnern, daß die Partei bei der letzten Landtagswahl im Saarland 4 % erhielt und damit recht knapp an der 5 %-Hürde scheiterte. Ansonsten wäre ich bei den Wahlen in Niedersachsen, Hessen und Bayern schon damit zufrieden, wenn die Grenze für Parteienfinanzierung übersprungen würde. Erinnern wir uns daran, daß die Partei jeden Euro gebrauchen kann!

  • 46 Marlon N-O // Nov 22, 2007 at 15:44

    Ach wie niedlich sind doch abermals die Versuche von einigen Antifanten nicht wahr: Jochen Schanz?

    Zunächst aber die berechtigte Kritik vom Hausmeister:

    “In der Tat sollte das zu denken geben. Wäre es nicht eigentlich Aufgabe der Veranstalter über deren Wahlkampfveranstaltung zu berichten? Wozu hat denn die Partei überhaupt eigene Netzwerke, wenn diese ohnehin kaum nutzt. – Der Hausmeister”

    Sicherlich hätten auch andere einen Bericht fertigen können, doch es ist eben Aufgabe des Veranstalters! Und ebenso seine Aufgabe diesen Bericht zu verbreiten. Ob und was davon dann übernommen wird, steht auf einem anderen Papier!
    Der Hausmeister allerdings hätte, wenn er schon einen Blick auf die Seite indymedia wirft, wenigstens auch einen auf die der NPD werfen können!*

    *Hat der Hausmeister, mehrfach sogar. Allerdings erschien auf der NPD-Niedersachsen Seite erst am darauffolgenden Tag ein Bericht. – Der Hausmeister

    2500 Menschen in GMhütte habe ich nicht gesehen! In Kundgebungsnähe höchstens 50-60!

    Jetzt zu meinem Freund Jochen: Ist ja sehr interessant was du hier von dir gibst. Leider bist du wohl der einzige der dies auch glaubt! Die freien Kräfte, welche sich im Vorfeld mit der NPD zusammen getan haben, stehen nach wie vor hinter dem Schulterschluss! Von den rund 70 Aktivisten bei der Kundgebung, waren über die Hälfte aus parteiungebundenen Strukturen. Ich könnte sie dir sogar aufzählen, was ich allerdings nicht tun werde!

    Und für eine Kundgebung sind 50+X vollkommen ausreichend! Die Resonanz war/ist vorhanden. Oder werden die zigfachen Presseartikel der regionalen Zeitungen unter den Tisch gefallen?

    Was ebenfalls vollkommen unerwähnt bleibt sind die anderen Veranstaltungen an diesem Wochenende! Es war übrings auch das letzte Wochenende um Unterschriften für die Direktkandidaten zu sammeln!

  • 47 @otto1965 // Nov 22, 2007 at 15:45

    Niedersachsen und Hessen sind also nicht im Westen der BRD? Also wenn es in Niedersachsen und Hessen nicht klappt sehe ich fürs Saarland schwarz!

  • 48 Anonymous // Nov 22, 2007 at 17:06

    In Bad Fallingbostel und Walsrode kann man wohl kaum von Erfolgen sprechen, da Freitag in Bad Fallingbostel der Infostand 2 Stunden früher als geplant geräumt wurde und in Walsrode sogar 3 Stunden früher.
    Am Samstag wurden gar keine Stände mehr aufgebaut.

  • 49 LinksZwoDreiVier // Nov 22, 2007 at 17:09

    In Bad Fallingbostel und Walsrode kann man wohl kaum von Erfolgen sprechen, da Freitag in Bad Fallingbostel der Infostand 2 Stunden früher als geplant geräumt wurde und in Walsrode sogar 3 Stunden früher.
    Am Samstag wurden gar keine Stände mehr aufgebaut, trotz mehreren Anmeldungen

  • 50 Molau // Nov 22, 2007 at 17:50

    Von Flaute im Wahlkampf kann in Niedersachsen kaum die Rede sein – von wegen, erst Wahlkampfauftakt und dann nichts. Diese Phase des Wahlkampfes war von weniger spektakulären Dingen gekennzeichnet als die Veranstaltung im HCC. Materialerteilung, Infostände und vor allem Unterschriftensammlung waren jetzt angesagt. Erwartet Altermedia etwa, daß die Meinungsforschungsinstitute reelle Zahlen veröffentlichen? Daß auf den Niedersachsenseiten nicht gleich etwas zu lesen war, dafür sollte Altermedia Verständnis haben; auch hier gibt es ja zuweilen Berichterstattungslücken :-)
    In Niedersachsen geht es jetzt weiter: Volksinitiative, zweite Wahlkampfzeitung, VW-Flugblatt, Infostände…. Jede helfende Hand, die meint, wir könnten noch viel lernen (stimmt sogar), ist herzlich willkommen.

  • 51 Marlon N-O // Nov 22, 2007 at 18:06

    @Anonymous oder LinksZwoDreiVier oder welchen Namen du dir sonst noch zulegst!

    Du scheinst ja über alles bestens bescheid zu wissen nicht wahr?

    Hm, die Kundgebungen wurden auch früher beendet als angemeldet worden ist und auch genehmigt wurde!
    Was soll uns das sagen? Entweder möchtest du mit derartigen nur “dumm daherquatschen” oder du hast schlichtweg keine Ahnung!
    Ich denke Beides ist der Fall!

    Bei einer Veranstaltung hat man gewisse Vorstellungen, über zeitlichen Rahmen und Verlauf des Ganzen. Ist dieser erfüllt, bzw. lässt sich garnicht erfüllen sollte über ein Ende nachgedacht werden!
    Was bringt es eine Kundgebung aufrecht zu erhalten, wenn alle Redner ihren Beitrag geleistet haben?
    Was bringt es, einen Infotisch aufrecht zu erhalten, wenn es a.) regnet, b.) durch linke Störer oder Polizei nicht möglich ist an den Tisch zu kommen, oder c.) durch die Lage kaum Volk an den Tisch geht?

    Wir haben in unserer Region anlässlich der letzten Bundestagswahl einen Infotisch in einem kleinen Dorf veranstaltet. Direkt bei der einzigen bank und dem einzigen Bäcker! Angemeldet von morgens 8Uhr bis nachmittags um 16Uhr! Um kurz nach 13Uhr sind wir gefahren, denn in dem Dorf kam alle 1/2 Std. gerademal ein Passant vorbei. Nicht weil man die NPD dort nicht wollte, sondern weil da nicht mehr los gewesen ist!

    Fazit allerdings des eher düsteren Tages, ein negativer und verhöhnender Zeitungsartikel (NPD-Material blieb in der Mottenkiste) in der regionalen Presse, Gesprächsthema bei der Freiwilligen Feuerwehr, beim Dorfarzt usw.
    Am Zahltag hatten wir im besagten Ort 4,8% bei insgesamt 2000 Einwohnern!

    Also komm mir bitte nicht mit Erfolg und Mißerfolg!
    6% mag sicherlich Utopie sein, jedoch eine Verbesserung des letzten Wahlergebnis ist ein Erfolg! Und ob alles nun Erfolg oder Misserfolg wird/geworden ist, zeigt uns erst der 27. Januar!

  • 52 Peter // Nov 22, 2007 at 21:13

    “Was ebenfalls vollkommen unerwähnt bleibt sind die anderen Veranstaltungen an diesem Wochenende! Es war übrings auch das letzte Wochenende um Unterschriften für die Direktkandidaten zu sammeln!”

    Klingt logisch, aber ich dann frage ich mich, warum zumindest die Organisatoren, Redner und anwesenden Parteifunktionäre (wenn schon nicht alle Teilnehmer) den Tag nicht lieber sinnvoller genutzt haben, um bei der Unterschriftensammlung mitzuhelfen?

  • 53 Gott // Nov 22, 2007 at 23:20

    @Gunni
    @got, Karel :

    Schon mal von der in Bälde kommenden Mehrwertsteuererhöhung auf die Dinge des täglichen Bedarfs gehört? Lebensmittel usw.

    Die dreiste Diätenerhöhung in dem Zuge das das Kindergeld zurückgeschoben werden sollte.

    Und, nicht zu vergessen, der Lokführerstreik, da könnte man ebenfalls auf die eine oder andere Art präsent sein.

    Das wären schon mal drei, z.Zt. aktuelle, Dinge, wo man sich als Partei bei den Menschen einen Namen machen könnte

    Die Mwst.-erhöhung von 7 auf 19%, damit du auch noch die Zahlen hast, du tust immer so blöd.

    Und ich hätte fast noch vergessen zu erwähnen die steigenden Benzin- und Energiekosten.

    Sich einen Namen machen, ist ja schonmal ein guter Ansatz.
    Präsent sein, und als Trittbrettfahrer agieren(Lokführer), glaubt euch keine Sau. Die Menschen wolen Lösungen der Probleme.
    Diverses anprangern kann jeder, das ist nur der erste Schritt.
    Glaubwürdig wird man erst mit handfesten Lösungsvorschlägen.
    Lass hören, ich bin immer noch gespannt.

  • 54 Gunvald Larsson // Nov 23, 2007 at 10:11

    karel got :

    Wozu sollte ich dir auf die Sprünge helfen, du bist hier doch als allwissender unterwegs.
    Oder muss ich dir hier noch was von Agitation und Propaganda erzählen?

  • 55 Marlon N-O // Nov 23, 2007 at 14:44

    @ Gott,

    ließ das Parteiprogramm und du wirst die Lösungsansätze der NPD zu sehen bekommen!

    Meine ganz persönlichen Lösungsvorschläge kann man unter der augenblicklichen Rechtslage leider nicht ganz frei äussern!

  • 56 V nationaler E Sozialist C // Nov 23, 2007 at 19:37

    Da sich ja hier alle daran aufgeilen, dass man besseres machen könne, als Kundgebungen, hier ein kleiner Überblick. In Vechta (nachzulesen aus der Seite http://www.vechta.npd.de ) wurden alle Unterstützungsunterschriften gesammelt. Es wurden fast alle Haushalte mit der Wahlkampfzeitung “Gemeinsam für Niedersachsen” abgedeckt. Am 1. Mai gab es dort auch eine Demo, im Voraus wurde die Stadt Vechta mehrmals mit Flugblättern abgedeckt. Insgesamt soll dort flächendeckend 3-5 Mal komplett Vechta eingedeckt worden sein. Wie oft sollen die Kameraden dort vor Ort noch verteilen? Dieses Jahr wird es noch mindestens einmal eingedeckt werden. Dann kann man auch schon mal eine Kundgebung machen. Übrigens waren viele Interessierte Bürger vor Ort. Und nochmal so viele wollten kommen, wurden aber von der Polizei nicht herrangelassen. Nach meinen Informationen hat die Kundgebung einiges erreicht. Und die Bürger sehen doch auch, dass sie NPD friedlich ihre Kundgebung abhält und die Linken den Stress machen. Viele haben sich darüber aufgeregt, dass die Linken soi ein Spektakel machen. Qußerden geht es darum aufsehen zu erregen und zu zeigen, dass man da ist. Ich versuche bei der nächsten Kundgebung in Vechta dabei zu sein. Ist ja schließlich meie Kreisstadt!

  • 57 Jochen Schanz // Nov 25, 2007 at 18:44

    Nachsatz zu Marlon N-O :
    Zitat: Ach wie niedlich sind doch abermals die Versuche von einigen Antifanten nicht wahr: Jochen Schanz? Zitat Ende.

    Mensch Jungchen, was sollen diese Anspielungen mit Antifant e.t.c
    Ich denke mal, das du wohl hier nichts weiteres zu tun hast, als irgendwelche Teilnehmer in diesem Forum deren Kritik dir nicht so richtig in deinen Kram paßt, als Antifanten zu betieteln. Langsam wirds langweilig mit dir.

    Mit 60 Teilnehmern an der Kundgebung davon die Hälfte, also ca. 30 Leute freie Kräfte, das ist doch lächerlich hier zu behauten, das alle freien Kräfte den Schulterschluß mit der NPD vollzogen haben wollen.
    Beim letzten Landesparteitag der NPD hier in Niederschsen ( wo der sogenannte “Antifant” Jochen Schanz mit einigen Mitgliedern und freien Kameraden aus seinem eigenem Kreisverband teilgenommen hat ), haben nach der Wahl des Landesvorstandes, fast alle Vertreter der freien Kräfte, die als Beobachter und Gäste anwesend waren, teilweise angewiedert den Saal verlassen mit der Bemerkung mit diesem Kunkel-Vorstand nicht mehr zusammenzuarbeiten, bis es endlich spürbare Veränderungen gibt. Mag sein, das sich hinterher doch einige wieder eingeklingt haben. Fakt ist, das sich bei einer ganzen Anzahl von freien Kräften die Einsatzbereitschaft in engen Grenzen hält. Da hilft hinterher auch kein schön reden.

    Außerdem ist ja interessant und amüsant für mich zu wissen, das ich dein neuer von dir selbsternannter “Freund” geworden bin.
    Wie wäre es den mal, wenn dein neuer Freund dich mal in Augenschein nehmen dürfte?
    Nur mal so !!!

    Mit freundl. Gruß
    Jochen Schanz

Leave a Comment