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Es “hitlert” wieder an allen Ecken und Enden. Anläßlich einiger Jahrestage nationalsozialistischer Untaten rollt auf die Deutschen erneut eine Propagandalawine zu.
Eines dieser Ereignisse, nämlich die angebliche “Zerschlagung und Gleichschaltung” der Gewerkschaften, bekam im Rahmen der nationalen Demonstrationen zum 1. Mai, übrigens erst seit 1933 gesetzlicher Feiertag, verstärkte Aufmerksamkeit.
Wie so oft neigen aber auch in dieser Beziehung die Meinungsmacher aus volkspädagogischem Kalkül zu einem Verschweigen von Fakten bzw. scheinen sich die Gewerkschaftsfunktionäre so sehr in der lieb gewonnen Opferrolle zu gefallen, dass man allzugerne vergisst, wie man größtenteils seinerzeit Adolf Hitler und seinem Reich genauso zujubelte, wie gut 95% der Deutschen (die angesichts des Versailler Diktates und dem Chaos der Weimarer Republik dafür auch gute Gründe hatten).
Schon am 21. März 1933 schrieb der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB), dem Vorgäbger des heutigen DGB, an Adolf Hitler:
Die Gewerkschaften beanspruchen nicht, auf die Politik des Staates unmittelbar einzuwirken. Ihre Aufgabe in dieser Hinsicht kann nur sein, die berechtigten Wünsche der Arbeiterschaft in Bezug auf sozial- und wirtschaftspolitische Maßnahmen der Regierung und der Gesetzgebung zuzuleiten sowie Regierung und dem Parlament mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen auf diesem Gebiet dienlich zu sein.
Am 9. April 1933 folgte eine Erklärung des gesamten ADGB-Vorstandes:
Getreu seiner Aufgabe, am Aufbau einer sozialen Ordnung des deutschen Volkes mitzuwirken, in der die Lebensrechte der Arbeiterschaft entsprechend ihrer Bedeutung für das Volksganze in Staat und Wirtschaft gesichert sind, erklärt sich der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund bereit, die von den Gewerkschaften in jahrzehntelanger irksamkeit geschaffene Selbsverwaltungsorganisation in den Dienst des neuen Staates zu stellen.
Auch der Erklärung des 1. Mai zum “Tag der deutschen Arbeit” war man alles anders als ablehenden gegenüber eingestellt. Der Aufruf des ADGB zu den Maifeierlichkeiten 1933:
Der Bundesvorstand des ADGB begrüßt den 1. Mai als gesetzlichen Feiertag der nationalen Arbeit und fordert die Mitglieder der Gewerkschaften auf, in vollem Bewußtsein ihrer Pionierdienste für den Maigedanken, für die Ehrung der schaffenden Arbeit und für die vollberechtigte Eingliederung der Arbeiterschaft in den Staat sich allerorts an der von der Regierung veranlaßten Feier festlich zu beteiligen!
Am 2. Mai schließlich erfolgte die Auflösung der bestehenden Gewerkschaften und die Überführung ihrer Mitglieder in die Deutsche Arbeitsfront (DAF).
Quelle: Naso MZBI

8 responses so far ↓
1 Rheinländer // May 12, 2008 at 22:32
Das hysterische Verhalten des DGB sollte man nicht damit zu konterkarieren versuchen, jetzt so zu tun, als ob im Dritten Reich alles Gold gewesen wäre, was glänzte. Die etablierte politische Klasse mag einen manischen Reflex haben, was den NS anbelangt, was ihn aber immer noch nicht reinwäscht. Gewiß wird man nicht der menschlichen Vielfalt gerecht, indem man einen totalitären Staat errichtet, der auf Mittel zurückgreifen muß wie Schlägerhorden, Lagersystem für politische Gegner oder zwangsweise Gleichschaltung des öffentlichen Lebens.
2 Ohne Sonne Braun // May 12, 2008 at 23:23
http://www.youtube.com/watch?v=PfzChJsfxuY
http://www.youtube.com/watch?v=wdQ-f6W2iE0
http://www.youtube.com/watch?v=g9BOEgKkfRU
Kein Kommentar nötig dazu.
3 Hindenburg // May 13, 2008 at 1:31
@Ohne Sonne Braun
Besonders das zweite von Ihnen verlinkte Video stimmt sehr traurig.
Der Vergleich der in dem Video präsentierten ehemals herrlichen Hauptstadt des Deutschen Reiches mit dem heutigen, von kriminellen Kanaken durchsetzten Moloch, ist fürchterlich.
Und mittendrin sitzen die Volksverräter und füllen sich die Taschen mit fremdem Geld.
4 gewerkschaftsloser Krieger // May 13, 2008 at 1:33
So ists!
Die Gewerkschaften wurden in dem Moment überflüssig, in dem der NS Staat selbst die Interessenvertretung der Arbeiter bzw. des gesamtdeutschen Volkes und aller Klassen übernahm. Anstatt ewigem Streit um Eigeninteressen, die gemeinsame Arbeit für die Interessen des gesamten Volkes und all seiner Bestandteile gleichermaßen.
Ein Volk, ein Reich, ein Führer und eine gemeinsame Zukunft, an welcher alle Klassen zum gegenseitigen Wohle gemeinsam mitarbeiteten!
Der NS Staat war ein ganzheitliches Konzept, welches keinen Bedarf mehr für Interessenvertretungen einzelner Klassen und Bevölkerungsschichten hatte.
Und anstatt eine (Arbeiter)Klasse gewaltsam alle anderen Klassen auszulöschen und unterdrücken zu wollen wie der Bolschewismus, war es das erklärte Ziel des NS, die Klassenunterschiede so weit wie nur möglich auf sanfte und konstruktive Art und Weise abzubauen und alle Klassen, ohne die es einfach keine funktionierende Gesellschaft und Nation geben kann, miteinander und füreinander im Einklang arbeiten zu lassen für das größere Ganze, für Volk und Reich!
Ein neues Bewusstsein, eine ganzheitliche Arbeits, Wirtschafts und Sozialethik für ein tausendjähriges Reich ohne permanenten inneren Kampf und langfristig zum Wohle Aller und nicht nur jeweils einer Klasse bzw. der Hochfinanz und gewisser Partikularinteressen.
Hätte dieses Jahrtausendreformwerk erfolgreich vollendet werden können, wäre die dadurch entstehende Gesellschaft, das daraus entstehende neue Reich so mächtig geworden, daß seine Strahlkraft früher oder Später zu einer neuen, gerechteren Weltordnung geführt hätte, was die Pläne der Globalisten und Hochfinanz endgültig zerschlagen hätte. Denn diese können nur im ewigen Zwist und Überlebenskampf Aller gegen Jeden gedeihen. Nur ständiger Zwist und gesteuerter Mangel sowie ungleiche Verteilung von Vermögen und Ressourcen dient ihren Zielen.
Und darum musst das Dritte Reich und seine Vision auch mit aller Macht vernichtet werden, im Namen der “Freiheit” und des “Friedens” und der “Menschenrechte”.
Der Freiheit der auserwählten Hochfinanz, ihre Pläne für eine versklavte Menschheit und ihrem Frieden, der auf Täuschung und Unterwerfung unter ihr Diktat basiert. Dem Diktat des falschen Goldes, das immer nur verspricht aber niemals hält. Und der Menschenrechte, denn bekanntlich sind nur die auserwählten Herren Menschen, alle anderen jedoch nur Goyim, also Vieh.
Damals wurde nicht nur Deutschland und der NS zerschlagen, sondern die Hoffnung aller Völker auf eine gerechtere Welt, in welcher ein höherer, edlerer Geist herrscht und wirkt.
Und was wir stattdessen bekommen haben, das wird demnächst allen Menschen auf Erden schmerzhaft überdeutlich werden!
5 GermannX // May 13, 2008 at 4:06
@Rheinländer :
Wie kommen Sie auf “Schlaegerhorden”? War es nicht Adolf Hitler der 1934 den Schlagstock der Polizei abschaffte? Sicher haben Sie Recht dass damals so einiges nicht ganz so lief, wiees sollte und der Umgang mit dem politischen Feind war wirklich das allerletzte, aber was haben wir denn heute? Damals hat sich die Regierung wenigstens noch ums eigene Volk gesorgt, waerend dieses heute mit allen Mitteln zersetzt wird.
6 kielwasser // May 13, 2008 at 17:02
Meines Wissens nach hat die SA ihre Schlagstöcker behalten.
7 milchplus // May 14, 2008 at 12:46
Die Medien nutzen die Zerschlagung der Gewerkschaften am 2.Mai 1933 um die NSDAP als eine Arbeitnehmerfeindliche Partei abzustempeln.
Dabei stellt sich doch die eigentliche Frage inwiefern die Gewerkschaften von damals von den heutigen tatsächtlich verschieden waren? Das Märchen daß DGB oder verdi Arbeitnehmerfreundlich seien schlucken heute doch immer weniger Arbeitnehmer welche diese Gewerkschaften auch zuhauf verlassen.
Etablierte Gewerkschaften im kapitalistischem System sind keine revolutionäre Kraft.
Sie dienen lediglich zur Stabilisierung des Systems indem sie Wut und Aufruhr der Arbeitnehmer kanalisieren und im Keim ersticken.
Ist es so unvorstellbar daß Sozialisten nach der Revolution diese Gewerkschaften auch entmachten?
8 jochen // May 20, 2008 at 12:18
Ein Paradebeispiel für einen Gewerkschaftler dieser BRD ist Herr Hansen, der, damals bei der Gewerkschaft der Eisenbahner, Lohnerhöhung und Arbeitszeitverringerung erstreikt, dann aber, als er in die Führungsriege der DB berufen wird, umgehend Arbeitsplätze bei denen in Fage stellt, die er ehedem zu vertreten vorgab.
Vor so viel Prinzipienfestigkeit hätte es jeden Funktionär der Deutschen Arbeits Front geekelt.
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