Der Nationale Widerstand
Rückschau, Analyse, Aussichten
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Frage 6: Wie wichtig sind bzw. waren eigentlich für Sie „soziale“ Themen wirklich?
Nachfrage: Und warum haben „soziale Themen“ genau diesen Stellenwert bei Ihnen?
Als nationale Sozialisten hat die soziale Frage einen hohen Stellenwert für uns. Die sozialen Leistungen der Reichsregierung in der Zeit des Dritten Reiches waren vorbildhaft.
In der Beurteilung dieses Komplexes kommen wir allerdings nicht um die Erkenntnis herum, daß die soziale Frage unserer Tage eng mit den Themenkomplexen Raubtierkapitalismus und Globalisierung verbunden ist und die damit zusammenhängenden Probleme der Arbeitsplatzvernichtung, der schlechter werdenden sozialen Absicherung, der Hartz-IV-Gesetzgebung, der Verarmung immer größer werdender Bevölkerungsteile, der Jugendarbeitslosigkeit, des Lehrstellenmangels usw. weder im Rahmen der Möglichkeiten unserer Regierung, noch durch die ausufernde EU-Bürokratie gelöst werden können.
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| Antikriegstag in Neuruppin im Sept. 2007 |
Aber auch die soziale Frage hängt wieder eng mit der Überfremdungsproblematik zusammen. Ein Land, dessen Kapital nicht Erdöl oder andere Bodenschätze sind, sondern das seinen Lebensstandard der Bildung und dem Ausbildungsstand seiner arbeitenden Bevölkerung verdankt, wird in einem Maße an Weltgeltung (und damit auch an Wohlstand und sozialer Absicherung) verlieren, wie diese Bildung als Grundlage seiner Schaffenskraft dahinschwindet. Ein integrationsunwilliges Subproletariat überwiegend afrikanischer, türkischer oder asiatischer Herkunft wird niemals die Lücken füllen können, die durch die niedrige Geburtenrate der angestammten, deutschen Bevölkerung entstehen. Die Kinder dieses Subproletariats werden in solchen Massen die deutschen Schulen dominieren, daß auch den lernwilligen deutschen Kindern nur noch ein Bruchteil des nötigen Wissens vermittelt werden kann. Hier kommen ungeheure Probleme auf uns zu, die von vielen Befürwortern der Multikultur gar nicht erkannt werden. Statt daß wir diese fremden Menschen nach oben reißen, sie besser bilden, ausbilden und solchermaßen ausgebildet zum Aufbau ihrer Heimatländer nach Hause schicken, ziehen sie uns und unsere Nachkommen nach unten, es ist der Weg in die Katastrophe.
Frage 7: Was halten bzw. hielten Sie persönlich eigentlich vom Nationalsozialismus?
Nachfrage: Nachfrage: Was halten Sie speziell von den Ideen Adolf Hitlers, Ernst Röhms oder der Gebrüder Strasser?
Diese Frage kann ich unmöglich in wenigen Worten beantworten und wenn ich sie nicht umfassend beantworte, sind Mißverständnisse vorprogrammiert. Hinzu kommt die traurige Tatsache, daß die Meinungsfreiheit in Deutschland heute zum „unkalkulierbaren Risiko“ (Martin Walser) geworden ist. Wenn ich die Frage beantworte, was ich vom Nationalsozialismus halte und von Adolf Hitler, komme ich sehr schnell ins Fahrwasser des § 130 StGB, der ja nicht nur das Bestreiten bzw. Leugnen des Völkermordes an den Juden unter Strafe stellt, sondern auch das „Verherrlichen, Billigen oder Rechtfertigen“ des Nationalsozialismus und Adolf Hitlers mit Strafe bedroht.
Der Artikel 4 des Paragraphen lautet:
„(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, daß er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.“
Man muß kein Jurist sein, um zu erkennen, daß es sich hier um einen reinen „Gummiparagraphen“ handelt, der praktisch alles unter Strafe stellt, was ich über das Dritte Reich zu sagen hätte.
Bei Ernst Röhm und den Gebrüdern Strasser verhält es sich ein wenig anders, zwei der Genannten wurden selber Opfer, wobei es sich nach meiner Auffassung ja nicht um einen Röhm- Putsch gehandelt hat, sondern um einen Putsch gegen Röhm und gegen die SA, angezettelt ausgerechnet von jenen Leuten, die dann kurz vor Toresschluß noch vom Führer aller Ämter enthoben und aus der Partei ausgeschlossen worden sind.
Zu Hans Baur, seinem Flugkapitän, sagte Hitler kurz vor´m Ende im Führerbunker, er habe in seinem Leben nur zwei Freunde gehabt, den einen habe er erschießen lassen und der andere sei ihm davongeflogen. Damit meinte er Röhm und Heß.
Zu vielen Ideen von Ernst Röhm, so auch dem Milizgedanken, nahmen wir schon früh eine positive Haltung ein. Mit Ernst Röhm an der Spitze einer starken SA wären sicher viele Dinge nicht geschehen, die wir dem kometenhaften Aufstieg Himmlers zu verdanken haben, der erst groß wurde, nachdem Röhm beseitigt war. Gauleiter Jordan hat über den„Röhm-Putsch“, den er als „Schicksalsstag der deutschen Revolution“ bezeichnete, eine Broschüre verfaßt, in der er schrieb:
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| Großonkel von Thomas Brehl – Gauleiter Rudolf Jordan (links) |
„Am 30. Juni (1934) wurden die Weichen gestellt, um die nationalsozialistische Revolution von ihrer Spur ab und in die Falle jener Mächte zu bringen, die ihr reaktionäre Rache geschworen hatten.“ [...] „Die Volksgemeinschaft stand im Zeichen einer nachrichtendienstlichen Überwachung durch rassensektiererische Fanatiker, die meistens nicht zur „Alten Garde“ gehörend, ihren Opportunismus durch 200%ige Übertreibungen zu tarnen und zu kompensieren versuchten. Und das meistens mit Erfolg.“ [...] „Die wirklichen Idealisten in der Parteiarbeit empfanden von Tag zu Tag immer mehr, daß eine neue Spannung im Leben der Bewegung wirksam geworden war, die das Gleichgewicht der politischen Arbeit in Ideologie und Praxis irgendwie tangierte. Sie erkannten als Exponenten dieser Spannung Himmler, der als rassenfanatischer Sektierer seine Hierarchie in allen Bereichen des Lebens voranzutreiben begann und alle Erscheinungen nur nach Wertungen seines Ideals eines nordischen Herrenmenschentums maß und wertete.“
Von den Strasser-Brüdern hat nur Gregor unsere Sympathie, er war der glaubhafteste Vertreter des linken Flügels der NSDAP und hätte lebend der Partei sicher viel nützlicher sein können, als tot. Sein Bruder Otto galt und gilt in unseren Kreisen eher als Spinner, der im Gegensatz zu seinem Bruder kein klares Ziel vor Augen hatte.
Frage 8: Was halten bzw. hielten Sie persönlich von Demokratie und ihren Prinzipien, nämlich von Freiheit und Gleichheit, von Individualismus und Pluralismus?
Nachfrage: Und gibt es dabei Unterschiede zwischen Ihnen und Ihrer Gruppe?
Leider erhebt die Demokratie immer wieder hehre Ansprüche, denen sie dann selbst nicht gerecht wird. Eine Demokratie ist nie von langer Dauer, da sie sich selbst allmählich von den eigenen Grundprinzipien wegbewegt und sich am Ende nur noch Demokratie nennt, in Wahrheit aber keine mehr ist. Leider stellt das Strafrecht auch bei der Beantwortung dieser Frage diverse Fallen auf, denn der § 90a verbietet ja das Verunglimpfen des Staates und seiner Symbole, also werde ich mal ganz vorsichtig von meinen eigenen Vorstellungen über Demokratie ganz allgemein schreiben. Ich bin der Meinung, daß es einer Demokratie unwürdig ist, Menschen einzusperren, nur weil sie ihre Meinung gesagt haben, auch wenn diese nach der Mehrheitsmeinung noch so abwegig und meinetwegen sogar „unerträglich“ ist. Natürlich ist das Wort „unerträglich“ im Zusammenhang mit der Demokratie völlig daneben, denn Demokratie setzt voraus, daß der andere meine Meinung erträgt, auch wenn sie ihm zuwider ist.
Die Meinungsfreiheit in der BRD wurde und wird immer mehr eingeschränkt, ist das noch Demokratie? Kräfte außerhalb des herrschenden Parteienkartells haben nicht die geringste Möglichkeit zu fairer Oppositionsarbeit und damit zu gleichberechtigtem Ringen um die öffentliche Meinungsbildung. Ist das noch Demokratie? Der Euro wurde gegen den Willen des Volkes eingeführt, ist das Demokratie? Es wurden immer mehr Ausländer ins Land geholt, obwohl laut Umfragen die Mehrheit unseres Volkes bereits vor drei Jahrzehnten der Meinung war, es seien mehr als genug da. Ist das Demokratie? Das Volk war gegen die Hartz-IV-Gesetzgebung. Demokratie? Es ist für härtere Strafen bei Kindesmißbrauch, reagiert die herrschende Kaste? Demokratie?
Freiheit ist etwas wunderschönes, wird sie mir gewährt? In allen Bereichen? Fragen Sie mal Ernst Zündel! Gleichheit gibt es nicht, eine liberalistische Blendgranate ganz besonderen Ausmaßes, weil sie jeder naturwissenschaftlichen Erkenntnis widerspricht. Die Menschen sind nicht gleich, die Unterschiede sind ja gerade das Salz in der Suppe. Gleichmacherei ist versuchter Völkermord, es funktioniert aber nicht, wie wir an den Ghettos unserer Großstädte beobachten können. Da bauen sich Parallelgesellschaften auf, weil die Menschen eben lieber unter Ihresgleichen sind. Und Individualismus? Nichts dagegen aber nicht auf Kosten der Gemeinschaft, der der „Individualist“ angehört. Der Mensch hat eine soziale Verantwortung, weil er ein „Herdentier“ ist und für sich allein nicht existieren kann. Wird er seiner Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft gerecht, kann er darüber hinaus so individualistisch sein, wie immer er will.
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| Wahlerfolg im letzten Moment verhindert – System verbietet die NS |
Frage 9: Wie würden Sie eigentlich Ihre (damals) wichtigsten „politischen Gegner“ beschreiben, und wie Ihr Verhältnis zu diesen?
Da der Kampf gegen ein herrschendes System eine Unzahl von Gegnern auf den Plan ruft, könnte man allein über diesen Themenkomplex ein ganzes Buch schreiben. Ein wesentlicher Teil derer, die uns in Gegnerschaft gegenüberstehen, sind die Vertreter der Staatsmacht. Hier findet sich die gesamte Palette von stiller Sympathie (meistens bei untergeordneten Polizeibehörden), über pflichtgemäßes Einschreiten bis hin zum kaum verhohlenen Haß. Ich habe Polizisten erlebt, die uns wissen ließen, daß wir im Prinzip Recht hätten und am „Tag X“ würden sie, die Polizisten, nur die Koppelschlösser austauschen und andere, die mir unverblümt zu verstehen gaben, daß sie mit uns am liebsten noch ganz anders umspringen würden, wenn sie denn nur könnten, wie sie wollten.
Ein weiterer, wichtiger Komplex sind Presse und Medien, wobei man als Rechter bei den etablierten Medien nicht auf Sympathie hoffen kann, höchstens noch auf ein gewisses Maß an Fairneß. Zu Zeiten von Michael Kühnen wurde ja deutlich wie nie zuvor und nie mehrspäter, wie sehr beide „Partner“ auf den jeweils anderen angewiesen waren. Die Presse wußte, daß Kühnen immer wiederfür eine Top-Story gut sein würde und Kühnen wußte, daß er seine gesamte Popularität den Medien zu verdanken hatte, so gab es hier eine Art Symbiose, bei der alle Beteiligten irgendwie auch Nutznießer waren. Die einzelnen Journalisten waren zwar allesamt ideologische Gegner, verhielten sich aber völlig unterschiedlich. Mit allen Tricks arbeiteten zum Beispiel die Herren P. und K., die damals für den „Stern“ arbeiteten. Die brachten schon mal selbst Hakenkreuzfahnen und Armbinden mit und gaben dann reichlich Bier aus, damit die angetrunkenen Rechten dann entsprechend ausstaffiert für die Kamera posierten (so sollen sie es zumindest mit der Gruppe um SS-Siggi gemacht haben, der damals Chef der Dortmunder Borussen-Front war). K. kam auch mal als Vertreter einer fiktiven Gruppe „Odal-Austria“ zu einer Veranstaltung, die wir gemeinsam mit der Wiking-Jugend zum 40. Jahrestag des Kriegsendes durchführten. Als er sich erkannt glaubte, gab er Fersengeld, schrieb aber anschließend dennoch im „Stern“ von einer Abschlußbesprechung, auf der ich vor den angetretenen Kameraden vermerkt hätte, es sei schade, daß es nicht richtig gekracht habe. Das war natürlich Blödsinn und einfach nur erfunden, wurde aber von rund 800.000 Menschen gelesen und geglaubt. P. übrigens, der sich selbst als jüdisch versippt bezeichnete, beendete seine Telefonate mit mir schon mal mit der Floskel „In alter Feindschaft, Herr Brehl!“ Ein völlig anderes Bild habe ich persönlich von Rainer Fromm bekommen. Der freie Journalist, der unter anderem für „Frontal21“ arbeitet, gehört zwar sicher zu unseren überzeugtesten ideologischen Gegnern, aber er war menschlich immer sehr angenehm und hielt sich vor allem auch an Zusagen. Wenn z.B. einzelne Kameraden aus Furcht vor beruflichen, familiären oder sonstigen gesellschaftlichen Folgen nicht im Fernsehen erscheinen wollten, nahm Fromm stets Rücksicht darauf.
Vielleicht noch ein Wort zu den etablierten, politischen Kräften, die uns natürlich immer bekämpften und niemals den Dialog mit uns suchten. Für sie waren wir stets die „Unberührbaren“, die Aussätzigen, die außerhalb der Gesellschaft stehenden Ewiggestrigen, eigentlich noch unterhalb von Schwerverbrechern angesiedelt, denn mit Verbrechern konnte man sich durchaus vor laufender Kamera zeigen, notfalls auch mit linken Gewalttätern bis ins Umfeld der RAF hinein, aber sich einem halbwegs redegewandten Rechten zu stellen, kam und kommt nicht in Frage.
Bleibt die extreme und die militante Linke, wobei das ja auch keine homogene Gruppe ist und sich auch dort viele gewaltbereite Dumpfbacken tummeln, die die „Action“ suchen und sich „Neonazis“ zum Feindbild gewählt haben. Umgekehrt gibt´s das natürlich auch, keine Frage. Es ist leider noch nicht gelungen, auf breiter Basis einen Dialog mit der deutschen Linken zu führen, das wird dort kategorisch abgeblockt, Gespräche gibt es höchstens immer mal wieder mit einzelnen Exponenten der Linken, der bedeutendste war ohne jeden Zweifel Erich Fried, der als Jude, Kommunist und Emigrant das Gespräch mit Michael Kühnen suchte und anschließend ein höchst bemerkenswertes Resümé zog, auf das ich ja bereits an anderer Stelle hingewiesen habe.
Zum Thema „Querfront“ sagte Thomas Brehl in einem Interview mit dem Projektleiter des Fachbereichs Film-, Theater-, Medienwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt, Daniel Wolf, im Juni 2007:
„Der Querfrontbegriff ist nicht klar genug umrissen und unterliegt vielfältigen Interpretationen, so daß ich hier nur eine höchst subjektive Antwort geben kann. Natürlich begreifen wir uns als Teil einer Querfront, deren Aufgabe es ist, in den jetzigen national-revolutionären Kleingruppen des Nationalen Widerstandes, den Grundstein für die spätere Volksgemeinschaft zu legen. Dabei spielt es für uns keine Rolle, wo der einzelne Mitstreiter noch gestern stand, jedem wird das Recht auf Irrtum zugebilligt. Wer uns von seiner subjektiven Ehrlichkeit überzeugt, ist uns als Kampfgefährte willkommen und das sind nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern ich weise in diesem Zusammenhang auf das Mitglied der Organisationsleitung und Chef der Berliner Bezirksleitung des KDS, Kampfgefährte Michael Koth hin, der immerhin stellvertretender Vorsitzender der KPD-Ost war.
In der augenblicklichen Situation kann es bestenfalls gelingen, einige patriotische Linke auf unsere Seite zu ziehen. Für die Masse der Linken sind wir keine politische Option, sondern viel eher Haßobjekt. Schon mit uns zu reden, den Dialog zu suchen, wird vielfach abgelehnt, denn das könnte zu einer wachsenden Akzeptanz uns gegenüber führen, was die Linke unter allen Umständen vermeiden will. Eine Änderung könnte hier die zunehmende Erkenntnis mit sich bringen, daß letztlich der Erhalt der Völker und Nationalstaaten das schärfste Schwert gegen die Globalisierung und Ausbeutung unseres Planeten ist. Nur eine raumorientierte Volkswirtschaft verhindert die weltweite Verseuchung der Meere, Verschmutzung der Flüsse und der Atemluft, die Plünderung des Bodens und den Ausverkauf der jeweiligen Infrastruktur an supranationale Konzerne. Wer sich mit seiner Heimat identifiziert, wird ihrer Vernichtung durch die internationalistische Raubfinanz nicht tatenlos zusehen.“
…und weiter schreibt Brehl in einem Brief an den Leiter des baskischen KDS, Kamerad Ingo Mehring:
„Die Querfront ist nichts anderes als die Vorwegnahme der später zu schaffenden Volksgemeinschaft, die ja auch alle Schichten, Stände und Interessensgruppen zum Wohle des Volkes vereinen soll. Wer sich vom Internationalismus verabschiedet hat und Patriot ist, dem werden wir doch die Tür nicht vor der Nase zuschlagen. Es handelt sich – wie im Falle von Michael Koth – um wertvolle Mitglieder der Volksgemeinschaft, bereit mit uns gemeinsam den Kampf um Deutschlands Rettung und den Erhalt des Abendlandes zu führen. Gerade diejenigen, die einst den Ideen des internationalen Sozialismus anhingen und im Laufe der Jahre gemerkt haben, daß Sozialismus und Nation eine untrennbare Einheit bilden müssen, um zu funktionieren, sind heute gefestigte und bewährte Kämpfer gerade aufgrund ihrer selbst gemachten Erfahrungen.
Es wird nie eine Zusammenarbeit mit linken Chaoten, Anarchisten oder Internationalisten geben, aber geläuterte Kommunisten sind herzlich willkommen, um mit uns zusammen für den Aufbau eines wahren Sozialismus in den Farben der Völker zu arbeiten und zu kämpfen. Viele, in den Augen Unbedarfter als Linke geltende Politiker z.B. Südamerikas, sind ja in Wahrheit nationale Sozialisten, auch ohne daß sie als solche bezeichnet würden. Das Links-Rechts Denken muß aufhören, die Trennlinie läuft nicht mehr zwischen links und rechts, sondern zwischen oben und unten, also zwischen dem Großkapital und den um ihre Freiheit ringenden Völker.“
Frage 10: Haben bzw. hatten Sie persönlich Kontakt zu Ausländern? Und welcher Art ist bzw. war gegebenenfalls dieser Kontakt?
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| Oktober 2004 – Abordnung des KDS auf einem Kongress in Moskau |
Selbstverständlich habe ich persönlichen Kontakt zu Ausländern. Wer Politik für das Volk machen will, muß das Ohr „an der Börse“ haben, am Puls der Zeit und dazu gehört die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Wirklichkeit, sonst agiere ich im „luftleeren Raum“ und kann höchstens eine Sekte aufmachen.
Wir müssen hier natürlich unterscheiden zwischen dem Kontakt zu Ausländern vor dem Hintergrund unserer politischen Arbeit und dem ganz normalen gesellschaftlichen Kontakt zu Ausländern im zivilen Alltag. Da der KDS im Vergleich zu seiner Größe wohl unbestritten die Organisation mit den meisten Auslandskontakten war und wir in diesem Bereich an die dort geleistete Vorarbeit anknüpfen, gibt es in der politischen Arbeit ständig Kontakt zu Ausländern und zwar gerade auch zu solchen, die nach den Vorstellungen irgendwelcher Rassefanatiker als „Untermenschen“ definiert werden müßten. Ich denke hier an unsere Kontakte nach Rußland, aber auch an jene zur KDVR (Nordkorea) und in die arabische Welt. Wären wir Rassisten oder würden wir uns als solche gebärden, hätten wir diese Kontakte erst gar nicht aufgebaut, bzw. unsere Avancen wären nicht erwidert worden.
Frage: Wie würden Sie allgemein Ihr (damaliges) Verhältnis zu in Deutschland lebenden Ausländern beschreiben?
Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, daß die Liebe zum eigenen Volk (und der Wille es zu erhalten) gleichbedeutend mit dem Haß auf andere sei. Das ist Unfug, läßt sich aber propagandistisch wunderbar verkaufen. Ich will, daß Deutschland das Land der Deutschen bleibt und daß Menschen meiner Art hier eine Zukunft haben. Deshalb wende ich mich gegen die Zivilokkupanten aus allen Teilen der Welt. Aber weder spreche ich diesen Menschen das Lebensrecht ab, noch halte ich sie für minderwertig, noch nicht mal mache ich sie ursächlich für die heutige Situation in meiner Heimat verantwortlich. Es sind Vertreter meines eigenen Volkes, die die immer unerträglicher werdende Situation heraufbeschworen haben. Sie sind zur Verantwortung zu ziehen und nicht jene, die aus Not oder unter Verlockungen und Versprechungen oder der tollen Sozialleistungen wegen hierher gekommen sind.
Ich habe unzählige Artikel gegen den Ausländerhaß geschrieben, sogar ein Gedicht. Ich habe unter dem Titel „…daß der deutsche Kaiser zu allen Zeiten ihr Freund sein wird…“ ein Faltblatt zur deutsch-türkischen Freundschaft herausgebracht und den Text auch anderweitig immer wieder veröffentlicht und ich habe zur deutschtürkischen Freundschaft auch ein zweisprachiges Plakat gestaltet, das vom KDS im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten verbreitet wurde.
Hinzu kommen private Kontakte zu Ausländern, wie sie mittlerweile wohl jeder Durchnittsdeutsche hat. In diesem Zusammenhang ist es sehr interessant zu beobachten, wie alteingesessene Ausländer Vorgänge wie den in der Rütli-Schule in Berlin bewerten. Da fallen Sätze, die zu sagen ich mich nicht trauen würde. Die fest integrierten Nichtdeutschen sind überhaupt nicht an einer weiteren Zunahme fremder Menschen in Deutschland interessiert. Sie sehen mehr noch als wir einen riesigen Unterschied zwischen sich selbst und dem Subproletariat, das jetzt nachrückt. Sie fürchten um die Bildung ihrer eigenen Kinder und deren beruflicher Zukunft. Und insgeheim fürchten sie wohl auch einen Stimmungsumschwung in Deutschland, der dann keinen Unterschied mehr machen würde zwischen ihnen und den nordafrikanischen und arabischen Integrationsverweigerern.
Ich kenne italienische Busfahrer – mit denen mich politisch nichts verbindet – die sich mit dem Faschistengruß begrüßen und sich neulich erst gegenseitiger Hilfe versicherten, wenn wieder mal ein paar Araber im Bus randalieren würden. Ich selbst habe dann einem der Italiener geraten, lieber nicht so zu grüßen, weil sich der Gruß der italienischen Faschisten nur in der Höhe des ausgestreckten Armes vom sog. Deutschen Gruß unterscheidet, der ja in Deutschland verboten ist. Der Italiener hat nur gelacht aber das wird ihm möglicherweise vergehen, wenn er mal wegen Verstoßes gegen den § 86a StGB angezeigt wird. Das Zusammenleben mit Ausländern kann funktionieren, solange sie nicht die angestammte Bevölkerung dominieren wollen oder sie in fortwährend aggressiver Weise verbal oder sogar tätlich angreifen. In Deutschland gab es immer einen gewissen Anteil Nichtdeutscher, allerdings noch nie in dieser Menge und noch nie mit diesem integrationsfeindlichen Verhalten, da liegt das Problem…
Fortsetzung folgt…









27 responses so far ↓
1 Mittelhesse // Dec 7, 2008 at 0:35
@Verfasser
Sein Bruder Otto galt und gilt in unseren Kreisen eher als Spinner, der im Gegensatz zu seinem Bruder kein klares Ziel vor Augen hatte.
Wie können sie das Begründen?
2 Freya // Dec 7, 2008 at 4:42
Ich begründe das so:
10 Deutsche sind immer dümmer als 5 von ihnen!
Wer braucht bei einem solchen Erbgut, wie die heutige verrasste, aber dennoch sogenannte nationale Bewegung, noch irgendwelche Ziele?!
Sehen wir es endlich ein; der Kampf ist Aus, das Volk verblödet und verloren!!
3 Detlef // Dec 7, 2008 at 4:44
Wer sich wirklich mit politischer Arbeit und Themen auseinandersetzen will kommt an den geschilderten Themen nicht vorbei.
Respekt!
Das Thema „Ausländer“ ist meines Erachtens etwas verallgemeinert und teilweise auch Wunschdenken.
Mit Türken und Negern schon gar nicht, habe ich kaum etwas zu, allerdings erlebe ich Kinder von Vietnamesen, die dem Durchschnitt der deutschen Kinder an Zielstrebigkeit deutlich überlegen sind.
Allerdings haben diese auch keine Identitätsprobleme, so dass man die Bewunderung Hitlers z.B. für die Japaner oder Chinesen auch heute noch nachvollziehen kann.
Entbindet uns aber nicht von unserer nationalen Verantwortung, eine homogene deutsche Jugend unter einem Slogan Flink wie die Windh…. ,als Ziel zu definieren. Angesichts der durch die Verjudung entstandenen Verblödung muss der Begriff „ Klug“ aber hinzugefügt werden. Dies war ja von nicht allzu langer Zeit eine Selbstverständlichkeit.
4 TutNixZurSache // Dec 7, 2008 at 7:32
Respekt Herr Brehl, Sie (resp. Ihre Ansichten) werden mir immer sympathischer.
Ähnlich argumentierte ich damals auch in Gesprächen mit “nicht-Nationalen”, und viele sahen danach nicht mehr den “Neonazi”, sondern den Menschen mit einer vernünftigen politisch-weltanschaulichen Einstellung in mir.
Das brachte damals einige neue Sympathisanten und Unterstützer … Nun ja, lang ists her …
Beste Grüße!
5 Niko // Dec 7, 2008 at 10:08
wieder sehr schöner Text, Glückwunsch.
vorallem stelle auch ich fest das Ausländer oft Dinge äußern die ich mich nicht trauen würde, naja wahrheit bleibt wahrheit und das sieht man dann wie sehr wir schon umerzogen wurden !
6 Bube // Dec 7, 2008 at 10:29
Manchmal habe ich das Gefühl, der Autor hat doch etwas Kreide gefressen.
7 Royse W. // Dec 7, 2008 at 13:03
@3
Ich stimme weitgehend zu, hatte in der Schule selbst einige Ostasiaten, die perfekt Deutsch sprachen und zu den Klassenbesten gehörten. Lustigerweise hatte das PDS-Blatt “Neues Deutschland” dies einmal in dem Artikel “Von Natur aus gut in Mathe” thematisiert (das bestätigt ja auch die Intelligenzforschung). Wie, dachte ich… von Natur aus gut in irgendetwas? Ist doch komisch bei diesen Gleichheitsfanatikern. Ja, Vorzüge werden anscheinend anerkannt, solange es nicht die des eigenen Volkes sind. Einen Artikel über Schwarzafrikaner “Von Natur aus schlecht in Mathe” oder über Türken “Von Natur aus aggressiv” würde es dort selbstverständlich niemals geben.
Allerdings kann natürlich auch bei Anerkennung der Tatsache, daß es sich bei den Ostasiaten um Angehörige kulturell hochstehender Völker und einen im Schnitt recht angenehmen Menschenschlag handelt nicht verkannt werden, daß auch diesen Ländern eine größere Zahl an Einwanderern kommt, als im Interesse unseres Volkes akzeptabel wäre, wobei, und hier ist Herrn Brehl unbedingt zustimmen, die Schuld weniger bei dem einzelnen Fremden (der einfach ein schöneres Leben will und von kurzfristigem Denken geleitet ist, was wohl die meisten Deutschen auch sind) zu suchen ist, sondern bei der antideutschen BRD-Verwaltung, die eine solche Masseneinwanderung erst ermöglicht. Ich habe sicher kein Problem, mit anständigen Ausländern freundschaftlichen Umgang zu hegen, aber auch diesen gegenüber werde ich meine Position niemals verleugnen, daß sie, wenn ich das Sagen hätte, wahrscheinlich nicht so ohne Weiteres hier einen Daueraufenthalt erlaubt bekämen und sie in diesem Sinne (ob mit oder ohne BRD-Wisch) als “Gäste auf Zeit” betrachte, die eine ihnen derzeit gegebene angenehme Möglichkeit aus vielleicht verständlichen Gründen nutzen, daß damit aber einmal Schluß sein muß (und wird) und es sich schon gar nicht um eine Selbstverständlichkeit handelt, auch wenn die Gutmenschen ihnen das immer wieder einreden (ist interessant, wie systematisch Grüne und Konsorten sich um meist ziemlich unideologische Wirtschaftsflüchtlinge kümmern und sie im Sinne ihrer deutschfeindlichen Pläne zu politisieren versuchen und ihnen noch einreden, daß sie jedes Recht hätten, es sich hier auf deutsche Kosten gutgehen zu lassen, mit Beratungsstellen, wo überall Gelder abzuholen sind etc. – natürlich denken die Systemverbrecher dabei auch an zukünftige Wählerschichten, die sie mit von anderen bezahlten Geschenken bereits jetzt an sich zu binden versuchen…) Usw., usf.
8 Bube // Dec 7, 2008 at 13:40
@ 7
Asiaten gut in Mathe von Natur aus?
Das ist vermutlich ein Vorurteil. Aus den USA gibt es da ganz interessante Untersuchungen und Theorien. Auf Deutschland übertragen würde dass folgendes aussagen: Die Japaner, Vietnamese, Chinese etc. sind intelligent, lernbereit, zielstrebig und erfolgsorientiert von ihrem kulturellen Werten her. Die Kinder wachsen in einer bildungsorientierten Familie heran. Im Schulaltag erreichen die Kinder schneller und leichter Erfolge in mathematisch orientierten Fächern als in sprachlich orientierten; denn selbst wenn sie die deutsche Sprache sehr gut, fließend und fehlerfrei beherrschen, bleibt ihnen doch stehts eine gewisse Schweirigkeit, da es nicht die Muttersprache oder ihr zumindest verwandt ist. Die frühe mathematische Orientierung aufgrund von Erfolgserlebnissen lässt Asiaten als Erwachsene eher eine naturwissenschaftliche als eine geisteswissenschaftliche akademische Karriere ergreifen. (Vermutlich trifft solche Wahl auch auf Deutsche aus bildungsfreundlichen Schichten mit angeborener Rechtschreib- und Leseschwäche zu.)
So eine naturwissenschaftliche Berufskarriere setzt allerdings das bildungsorientiertes Elternhaus voraus. Das ist auch sicher der Grund, warum es in Europa und Amerika von türkischen, arabischen und afrikanischen Ingenieuren und Physikern nicht nur so wimmelt.
9 Detlef // Dec 7, 2008 at 15:17
@7
“So eine naturwissenschaftliche Berufskarriere setzt allerdings das bildungsorientiertes Elternhaus voraus. ….”
Die hier angesprochene Personengruppe setzt sich zu großen Teilen aus selbstständigen Kleinunternehmern + Umfeld zusammen. Eine Bildungs-Tradition können die aus historischen Gründen nicht aufweisen. Es gibt, wie ich vermute, auch deutlich wirkende Rasseunterschiede zu Negern oder Türken. Auch ist die Zahl verhältnismäßig klein um statistische Relevanz (Ausländer)zu haben.
Es bleibt allerdings ein Fakt, ohne das damit gesagt wäre, die Kinder haben auch eine akademische Karriere vor Augen.
Ein Sachverhalt möchte ich jedoch noch ergänzen. Einige asiatische Staaten werden immer mehr zu einer Art „Arche Noah“ europäischer Werte, insbesondere auch im kulturellen Bereich.
Die Basis, welche diese Werte hier trägt wird durch systematische Zerstörung immer kleiner und man kann feststellen, breitere Schichten in Asien sind bereit unsere Werte vor den CDU/SPD-Zionisten zu schützen/retten.
Wird ganz deutlich beim Thema Musik, Instrumente, neben anderen.
Liegt wohl auch daran, dass der jüdische Einfluss dort nicht greift.
10 Baldur im Berg // Dec 7, 2008 at 18:25
@Freya:”Sehen wir es endlich ein; der Kampf ist Aus, das Volk verblödet und verloren!!”
Nein. Das nie und nimmer. Nicht bevor Du Deinen Nachbarinnen jeden Tag gesagt und vorgezeigt hast, dass der Fernseher, als menschenschädliches Propagandainstrument der Hintergrundmächte, auszuschalten ist, das Zeitungsabo abbestellt werden sollte.
Aufgeben darfst Du nicht bevor Du jeden Tag Deinen Nachbarinnen gesagt hast, dass es besser gehen kann, dass unser derzeitiges Ordnungssystem eine große LÜGE, ein grosser BETRUG zur Ausbeutung fast aller Menschen, Rassen und Völker ist!
Gib nicht auf !
Sei fröhlich und gelassen. Wenn Du Hilfe brauchst, frag uns um Hilfe. Wenn Du helfen willst, sieh Dich um. Es gibt so viele, die nach wahren Worten dürsten.
Woran scheitert es: Unsere Feinde haben uns in große Angst versetzt und halten uns mit Besatzergesetzen nieder. Jeder ist auch gezwungen, seinen persönlichen Existenzkampf zu führen. Kaum jemand opferbereit und tapfer genug, um ein wahres Wort zu verbreiten.
Das kann sich ändern. Es wird sich ändern.
Wer den Todesmut entdeckt, hat das Leben gewonnen.
Es gibt keinen Tod, es gibt nur Übergänge.
Zu lernen und bis zum nächsten “Level” ganz zu werden, bleibt Aufgabe der Geborenen.
Deutsche Menschen, Tapferkeit und Friedfertigkeit vereint nun.
Deutschland wird erwachen, wie auch andere Völker erwachen werden. Diesmal wird die Freiheitsbewegung gegen den Zinseszins des Teufels, die Evolutionsbewegung zum Guten, ein weltweites Phänomen werden.
Deutschland wird leben, so wie die Wüste leben wird, durch Deutschen Willen.
Ich sehe die Gerechtigkeit herbei, das Friedensreich, das Neue Deutsche Reich, einen aus Menschen und nicht verdorbenen, ehrlosen, menschenfeindlichen Juristen bestehenden VOLKSGERICHTSHOF.
Lebensrecht, Friede, Gerechtigkeit, Wohlstand für alle Völker in Ihrer Heimat, Gastrecht für Gäste, Heimatrecht für Eingeborene, sei die Parole! Für heimatlose Gäste neue Heimaten schaffen, mit Deutschem Willen, Deutscher Tatkraft, in Verwirklichung von Gerd Honsiks Konzeptpapier REGENBOGENPLAN.
Damit überwinden wir den “dunklen Geist”, der unsere Gegner knechtet, zu Dummheit und Aggression versklavt und gegen uns hetzt.
Eure Gastvölker sollen Eure Mitstreiter sein! Dann erreicht Ihr eine bessere Welt für Euer Volk.
Es geht wenig von heute auf morgen. Die Korrektur wird Jahrzehnte in Anspruch nehmen.
Das wird der neue wirtschaftliche Aufschwung, Die Korrektur, der Gute Weg.
Lasst das Werk beginnen in Euren Gedanken und plant für die Wüsten. Denkt nur das Gute, denkt Lösungen. Freut Euch auf eine strahlende Zukunft für Euch, Euer Volk, Euren fortschrittlichen Kulturkreis. Seid stolz, Deutsche zu sein!
Neue Handelspartner werdet Ihr so schaffen, die Euch beste Nahrung aus neuangelegten Gärten liefern können, Ihr liefert die Geräte und Maschinen.
Lasst zur Friedfertigkeit Eure Schwerter nicht verrosten, Männer. Bleibt wehrhaft, ruhig und gelassen, immer auf der Suche nach Lösungen, immer ein wahres Wort auf den Lippen, dem wahren Recht eine Bahn sprechend.
Sei geduldig, Freya, das Reine Reich kommt, das Deutsche Friedensreich.
Bis dahin, Denken, Warten, Fasten, Sprechen, Geben, Nehmen, Überzeugen für eine bessere Welt.
Freiheit für Gerd Honsik und alle seine Gesinnungs- und Forschungsgenossen!
Ein Staat, der seinen Bürgern Meinungen, Weltanschauungen, “ketzerische” Geschichtsstudien verbietet, muss, wenn er kein Einsehen sondern Gewalt zeigt, beseitigt werden.
Das klingt hart, muss aber das Ziel bleiben. Verbrechen müssen als solche benannt werden, auch wenn staatliche Stellen sie begehen.
Und die WICHTIGE, GUTE Nachricht: ALL DAS GEHT FRIEDLICH und GUT. Es wird gut gehen.
Wir müssen es nur wollen.
Jede unrechte Aggression aber, führt in den Abgrund(wenn auch manchmal spät und schwer erkennbar.) LERNT DAS! Denkt an Kameraden, welche vom Weg abkamen, durch Schaddeis Hassausdünstungen.
Verinnerlicht das, Aggression und Kampf nur im Verteidigungsfall, dann aber ganz!
Bis dahin Deutsche Friedfertigkeit auf dem Weg zum Neuen Deutschen Reich, zum Friedensreich der Gerechten.
Habt keine Angst. Selbst wenn unsere Feinde noch viele von uns beseitigen lassen wollten, kann das Kommende nicht aufgehalten werden! Die Wende zum Guten kommt.
Was zählt schon unser Leben … wenn letztendlich Alles gut wird.
@Thomas Brehl:
“Sein Bruder Otto galt und gilt in unseren Kreisen eher als Spinner, der im Gegensatz zu seinem Bruder kein klares Ziel vor Augen hatte.”
Es war wohl insgesamt eine versponnene, verwirrte Zeit und so versuchten viele ihr Bestes, um ihrem Volk zu nutzen, jeder auf seine Art, jeder nach seinem besten Dafürhalten.
Aus meiner Sicht war es ein Fehler der NSDAP, solche Randerscheinungen, solche ewig Suchenden nicht zu integrieren. Dieses vermaledeite Frontdenken. Die Probleme entstanden wohl, weil keiner mehr wußte, wem er trauen kann und wem nicht, wer bereits einen Paket mit der Gegenseite geschlossen hatte (von wem nahm denn Herr Hitler Geld? Wieviele und welche Zugeständnisse gab er dafür?) und dadurch doch wieder den Weg bergab ging. Was halten Sie von Gottfried Feder. War nicht auch er bei Parteimächtigen in Ungnade? War nicht die Partei selbst auf Abwegen? Darf man mit der Gegenseite Geschenke empfangen, darf man den falschen Zusagen der Gegenseite glauben? Wer half den Zionisten bei der Durchsetzung ihrer Juden-Auswanderungspolitik (Israel soll entstehen, aber vorher 600000 untergehen (sagt wer? Jahwe?). Sie kennen diesen religiösen Wahn, nehme ich an.) Wo sehen Sie das “klare Ziel” von Gustav Strasser? Wofür benötigte Herr Hitler einen Leibarzt Morell?
Wiederholend: Lernt von Mahatma Gandhi, integriert seine Lehre, dann werdet ihr den Deutschen Weg erneuern können.
Deutsch, deutsch, deutsch national, völkerfreundlich, friedfertig den Weg bahnen für das Neue Deutsche Reich, das Friedensreich, den wohlwollenden Bruder aller Völker. Deutsche, Ihr müsst friedfertig sein, friedfertig und tapfer zugleich!
Gottes Licht sei mit Euch!
Lasst Jahwes Höllendunst ungerührt an Euch vorüber wehen,
dann werden er und sein übler Gestank für immer vergehen.
Beste Grüße,
Baldur im Berg
p.s.: Es findet ein spiritueller Kampf statt in diesem Sonnensystem. Strahlend schön wird das kommende Zeitalter sein, die Geburtswehen aber grausam. Jetzige verlogene, verwirrte Zeit wird vergehen, mit ihr jene Menschen, die Diener des bösen, menschenfressenden Geistes geworden sind aus Angst oder bösem Willen.
Ja, die Vorzeichen der “Endzeit” sind sichtbar, der Neubeginn naht. Ihr Menschen seid Vater Sonnes geliebte Kinder. Durch ihn strahlt das Licht der Gottheit.
Es werde Licht in aller Brüder Sinn!
11 Erich // Dec 7, 2008 at 22:17
Ich hab gelesen, das auch anderen diese Fragen gestellt wurden bzw. diese beantworteten. So z. B. auch Christian Worch. @Worch: Ob es wohl möglich ist, diese zu bekommen und zu lesen? Mich würde ein Vergleich der Ansichten interessieren…
12 das wahre Deutschland // Dec 8, 2008 at 1:22
Höxter. Was war das denn!? Unglaublich, was sich auf dem Weihnachtsmarkt in Höxter abspielt. Jubelnde Menschenmassen so weit das Auge reicht. Hier ist die Antwort, und in diesem Fall lautet sie “Ja!” Höxter feiert Bauer Heinrich aus Erwitte wie einen Superstar. Singend begrüßen sie den Mann mit Hut und Lodenmantel, der vor drei Tagen 42 Jahre alt wurde.Die Menschen bejubeln einen der Ihren, einen Mann aus dem Volk – ungebildet, aber lebensklug, nicht schön, aber einfach niedlich und sympathisch. Ein Verlierer, der Gewinner ist: unverfälscht, normal, mit beiden Beinen jetzt auf der Bühne, aber fest auf dem Boden der Tatsachen stehend, etwas ungelenk und ungeübt im Umgang mit Worten, aber einer, der anpacken kann. Bescheiden, wunderbar normal und das Herz auf dem rechten Fleck.
Und singen kann er auch: Das Schäferlied, “O, o, so und so, bei uns Schäfern ist das so”. Alle kennen es, alle singen es mit. Auf CD ist das mit rauer und manchmal schräg kieksender Stimme vorgetragene Lied herausgebracht worden, das in Windeseile zum Chart-Stürmer wurde.
Die Begeisterung für Bauer Heinrich ist auch Ausdruck der Sehnsucht der Menschen nach Zufriedenheit und Normalität, die Antwort auf den aktuell herrschenden Zeitgeist: Auf herumeiernde Politiker, die die Bodenhaftung verloren haben, auf arrogante Banker, die im Größenwahn das Geld ihrer Anleger verzocken, gierige Wirtschaftsbosse und Manager, die ihre Unternehmen vor die Wand fahren und Hilfe aus Steuergeldern erfahren.
“Iss ja der Wahnsinn hier”, murmelt Bauer Heinrich beeindruckt. Lange bleiben kann er eigentlich nicht. Noch zwei Termine hat er an diesem Abend, einen davon sogar im fernen Cuxhaven. “Ich bliebe ja so gern unter euch in Höxter”, sagt er bedauernd, “aber es geht nicht.” Trotzdem bleibt er lange, nimmt sich viel Zeit, um die massenhaften Autogrammwünsche zu erfüllen.
Schützenhilfe ist vonnöten und wird geleistet. Jürgen Knabe, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Höxter, hält den Schäferstab und hilft beim Autogramme geben. Auch der Nikolaus (Hans-Otto Sauter) ist im Einsatz. “Hier!” ruft er Bauer Heinrich zu. “Hier will jemand deine Unterschrift auf einem Stutenkerl!” Heinrich verteilt Autogrammkarten und unterschreibt auf allem, was man ihm reicht: Handys, Taschen, Bilder, Kleidungsstücke und klar, auch Stutenkerlen. Christoph Hecker schafft Bratwürste für den Star herbei, und sorgt für eine kleine Verschnaufpause.
Fassungslos staunend zeigt sich auch die Werbegemeinschaft Höxter, die diesen Überraschungscoup gelandet hat. Nie war eine Veranstaltung in Höxter – außer der öffentlichen Übertragung der Fußball-EM – dermaßen gut besucht.
Lange wird sich Superstar Bauer Heinrich auf diesem Niveau nicht halten. Sein Stern wird genauso schnell verglühen, wie er entflammt ist. Und das ist auch gut so. Schließlich brauchen ihn seine Schafe und seine Mutter Johanna, und die richtige Frau finden und heiraten will er ja auch. Keine Frage: Ganz Höxter, ganz Deutschland wünscht ihm dazu alles Glück der Welt.
Wer kennt ihn nicht?
Bauer Heinrich Gersmeier (42) aus Erwitte im Sauerland ist als Mitwirkender der RTL-Erfolgs-Soap “Bauer sucht Frau” mit Inka Bause zum Kultstar der aktuellen Staffel geworden. Die Zuschauer schlossen den Bauern, der im Zuge dieser Sendung, die Frau fürs Leben suchte, in seiner sympathischen Unbeholfenheit gnadenlos ins Herz.
Heinrich bewirtschaftet mit seiner Mutter, Johanna, die durch die Sendung nicht minder berühmt wurde, einen Bauernhof mit 20 Hektar Land, 260 Schafen, 5 Kühen, 5 Kälbern, 100 Enten, 10 Gänsen und 20 Hühnern.
Das ist das wahre Deutschland und die Seele der Deutschen nach heimatlicher Beborgenheit und einfachen, anständigen Menschen.
Liegt hier der Schlüssel zu Erfolg?
13 Thomas Enders // Dec 8, 2008 at 9:37
Zu Beitrag Nr.10: Aus meiner Sicht war es ein Fehler der NSDAP, solche Randerscheinungen, solche ewig Suchenden nicht zu integrieren. Dieses vermaledeite Frontdenken. Die Probleme entstanden wohl, weil keiner mehr wußte, wem er trauen kann und wem nicht, wer bereits einen Paket mit der Gegenseite geschlossen hatte (von wem nahm denn Herr Hitler Geld? Wieviele und welche Zugeständnisse gab er dafür?) und dadurch doch wieder den Weg bergab ging. Was halten Sie von Gottfried Feder. War nicht auch er bei Parteimächtigen in Ungnade?
Das sehe ich auch so.
Und auch wenn ich weiss, das Thomas Brehl hier in den Kommentarspalten nicht schreibt, habe ich doch eine Frage: Ist es nicht auffällig das der Führer ausgerechnet “Fräulein Heß” und den bekannterweise schwulen Röhm als seine Freunde bezeichnete. Was meinen sie Kamerad Brehl? War Hitler schwul? Liegt darin vielleicht die Lösung der nationalen Bewegung begründet?
Was ich aber nicht verstehe, ist was sie unter dem Namen “Miliz-System” verstehen. Kann mir das vielleicht einer erklären?
mit unserem Gruß,
Thomas Enders
14 Friese // Dec 9, 2008 at 1:43
@ Thomas Brehl und altermedia Leser
Betrifft: DIE POLITISCHE LEGENDE DER SA
Ich persönlich glaube nicht das ein Mann wie Heinrich Himmler und die SS tatsächlich Einfluss auf dem Rhömputsch hatte. Hitler war eine viel zu starke Persönlichkeit als das er sich in dieser Entscheidung hätte reinlassen reden. Der Führer hatte nie geplant die SA zu einen Waffenträger zu machen. Die SA sollte eine politische Propagandaarmee von politischen Soldaten sein, so wollte es der Führer von Anfang an. IST SIE ABER NIE GEWORDEN !”Die Ausbildung der SA,so formulierte der Führer in einem Schreiben an v. Pfeffer, hat nicht nach militärischen Gesichtspunkten sondern nach nach parteizweckmäßigen zu erfolgen. Die SA solte nie ein Wehrverband werden. Aber man muss die Sache mal ganz klar aussprechen, für die Planungen des Führers war die SA in der Breite einfach zu dumm. Die Politische Organisation der Partei (PO) konnte mit diesen Dumpfbacken und Dauersoldaten nahct der Machtübernahme einfach nichts anfangen, den Hitler war es nur in beschränkten Umfang gelungen sie zu einer loyalen politischen Truppe zu machen. Die SA war in der Breite nichts anders als eine unideologische antikommunistische Landsknechtstruppe. Die politischen Umerziehungsversuche Pfeffers sind nie wirklich bei der SA angekommen, deswegen war Rhöm als Soldat bei der Truppe so beliebt und nicht der politische Pfeffer. Aber selbst Pfeffer geriet mit der politischen Organisation der Partei in Konflikte. So hat Pfeffer einmal auf einer SA Führertagung gesagt, dieser schlappe Östereicher inponiere ihn nicht.
Diese politische Horst Wessel Mentalität die gab es doch zum grösten Teil überhaupt. Das ist alles totaler Humbuk und möchtegern Wunschdenken bei euch.
Die Berliner SA war sogar ganz besonders aufsässig, die haben ausserhalb von Wahlkämpfen ausschließlich ihr eigenes Ding gemacht, da wurden kriminelle und geschäftlichen Neigungen nachgegangen, genauso wie es heute gewisse Motorradclubs machen (Die wir alle kennen). Damals gab es keine Hells Angels auf dem Hamburger und Berliner Kiez, da gab es die SA. Die Gauleitung der Partei in Berlin die konnte sich gegen die SA überhaupt nicht durchsetzen. Der Streit zwischen Berliner Führern der Politischen Organisation und der SA , kann man teilweise sogar mit dem Streit zwischen FAP und Kühnen Flügel vergleichen, denn da wurden untereinander auch schon mal Ohrfeigen ausgetauscht. Und dann gab es in Berlin ende der 20 Jahre auch noch die Anhänger der Gebrüder Strasser als dritte Kraft in der Bewegung. Die Bewgung war in Berlin ende der 20 Jahre genauso zerrüttet wie sie es heute ist, nur die Wahlerfolge Anfang der 30 Jahre haben das kaschiert. Als Hitler Josef Goebbels ende des Jahres 1926 zum neuen Gauleiter von Berlin gemacht hat, war der aus heutiger Sicht sogar ein Querfrontler, Goebbels war vorher ein linksradikaler Gefolgsmann von Strasser. DIE NSDAP ENDE DER 20 JAHRE WAR ZWAR AUS MEINER SICHT ANTIKOMMUNISTISCH ABER EINE LINKE ORGANISATION. ERST MIT DER POLITISCHEN KALTSTELLUNG DER GEBRÜDER STRASSER WURDE AUS DER NSDAP IN NORDDEUTSCHLAND ÜBERHAUPR ERST EINE RECHTSRADIKALE PARTEI. DENN VORHER WAR DIE NSDAP IM NORDDEUTSCHEN RAUM EHER EINE LINKSRADIKALE PARTEI DIE DIE IHREN KAMPF NICHT NUR GEGEN KOMMUNISTEN FÜHRTE SONDERN
AUCH GEGEN VOLSTREUE VERBÄNDE.
Während die NSDAP also später immer mehr bürgerliche Personen ansprach bis hin zum Hochadel, blieben die ehrlichen aber politisch ungebildeten SA Männer die Hells Angels der 20 und 30,er Jahre und genau das ist ihnen (LEIDER) zum Verhängsnis geworden. Also zumindestens ein Friese mit seinen zahlreichen Hamburger Kiezkontakten hätte sich damals bestimmt in der SA wohler gefühlt als in der Partei. Nach der Machtübernahme war die SA also für die Partei unbedeutend geworden, denn welcher Staat hat schon Lust auf Schutzgelderpresser, Zuhälter und Aussenseiter in Staatsuniform. Deswegen wurde die SA nach der Machtübernahme auch nur noch zur Heldenehrung rausgeholt, der Nationalsozialismus und seine Politik lebte stattdessen in der Ärztekammer, den Beamtenbund im rechtspolitschen und wehrpolitischen Amt der NSDAP, bei der Siedlung und Agrapolitik. Er hatte seine politische Legitimation von der breiten Masse des Volkes erhalten und so sah er nun auch real aus, Lehrerbund Beamtenbund nichts anders und genauso spießig wie die heutige Gesellschaft das war der Natinalsozialismus nach der Machtergreifung, nur im Gegensatz zu heute war die Politik des Nationalsozialismus zum wohle des deutschen Volkes ausgelegt. Aber im Altag war der war er genauso langweilig wie die spießige Gesellschaft es heute ist. Das Braunhemd und das Horst Wessellied ist das einzige gewesen, was der SA geblieben ist und was sie behalten durfte.
gruss Friese Hamburg
15 Friese // Dec 9, 2008 at 5:44
Sorry , wegen kleiner Fehler bei der Satzzusammenstellung aber ich hatte den Kommentar aus versehen losgeschickt ohne ihn vorher gegenzulesen, aber ich glaube jeder versteht ihn und kann ihn lesen .
gruss Friese Hamburg
16 Thomas Enders // Dec 9, 2008 at 7:56
@ Friese: Das ist mal eine Sicht auf die Dinge die ich so deutlich noch nie gehört habe. Und mit der Spießer Gesellschaft im NS hast du Recht. Auf einmal wollten alle das Parteibuch – um ihren bürgerlichen Geschäften nachzugehen.
17 Anti-Friese // Dec 9, 2008 at 15:15
Guten Tag, “Friese”
Gerade in unseren Kreisen sollte man wissen, wann ein Wort “das” oder “dass” geschrieben wird oder nicht?
Muss oder Muß, den Arm zum Gruß!
18 Friese // Dec 9, 2008 at 18:49
@ Anti Friese
Hast du mein Artikel nicht gelesen ???? Ich fühle mich eher der SA zugeordnet und weniger dem NS Spießertum, also bin ich nicht so gebildet wie du……. (PISSER)
Also lecke mich doch bitte mal ganz gepflegt am Arsch, ….. nee……lieber doch an meine Füsse , denn mein Arsch ist zu Schade für deine Zunge also gehe kacken mit deinen Rechtsschreibscheiss………….im Zweifel schreibe ich, das lieber so………(daSS)
Friese Hamburg
19 Anti-Friese // Dec 9, 2008 at 19:08
Willst du etwa behaupten, die SA hätte nur aus ungebildeten Halbaffen bestanden? Da kann ja fast jeder Muselmann besseres Deutsch als du!
Unsere Macht auf der Strasse braucht auch eine saubere deutsche Sprache! Wer glaubt denn bei deinem Schriftbild noch, dass du tatsächlich gegen Überfremdung bist, wenn Polacken und Neger deine Texte korrigieren könnten?
Schäm dich, Friese!
20 Friese // Dec 9, 2008 at 20:27
Ich kann mich nicht daran erinnern geschrieben zu haben, die SA hätte aus ungebildeten Halbaffen bestanden, aber die SA war in ihrer Breite nicht so politisch geschult wie es uns Propagandafilme aus dem 3 Reich verkauft haben. Die SA Führung selber, war aber sehr wohl politisch gebildet, aber nicht die große Masse der einzelnen SA Männer. Viele SA Männer würde man heute der Kategorie Rocker, Hooligans oder Skinheads zurechnen und nicht etwa einer politischen Bewegung. Ausserdem muß man die SA losgelöst von der NSDAP als eine eigenständige Organisation sehen und nicht als Anhängsel der NSDAP . Was glaubst du warum es einen Machtkampf gegeben hat ? Weil der Führer die SA losgelöst von der Partei gesehen hat. Hitler hat in der SA eine tatsächliche Bedrohung gesehen. Hitler hat Röhm persönlich in Bad Wiesee verhaftet und ihn nicht einfach verhaften lassen. Insgesamt wurden etwa 200 höhere SA Führer aus allen Teilen Deutschlands verhaftet. Dieser ganze geschriebene Mist von der einen Bewegung, in der alle das gleiche Ziel hatten ist erlogen UND VERLOGEN . Eine Propagandalüge der NSDAP. Mehr war das nicht, gegen die Konflikte zwischen NSDAP und SA, sind die Streiterein zwischen der NPD und Freien Kräften gradezu lächerlich und diese Spannungen waren immer da, zu jeder Zeit ! Rhöm fühlte sich sogar von seinen Duzfreund “Adolf” verraten. Rhöm verachtete die ostpreußischen Generäle von Hitlers Reichswehr. Für Rhöm hatte Hitler die kaiserliche Reaktion wieder an die Macht gebracht. Rhöm wollte eine wirkliche Revolution. Ein neues Ordnungsprinzip. Für Rhöm war Hitler immer nur ein Zivilmensch. Rhöm sah nach der Machtergreifung 1933 seine SA …..ALS…. ” DIE BEWEGUNG AN, …….ALS WIRKLICH NATIONALSOZIALISTISCH……… UND NICHT ETWA DIE NSDAP”. ……Kamerad Brehl hat die Sache in seinen Artikel genau beschrieben. Röhm wollte ein Miliz System, er wollte das seine politischen Führer, (die durchaus gebildet waren) die Reischswehrgeneräle ersetzen. Die SA wollte statt der Reichswehr (Wehrmacht) eine Revolutionsarmee. Der Führer wollte diese aber zu keinen Zeitpunkt, auch deshalb nicht weil Hitler ein Machtmensch war und die Reichswehr dem Führer durch die Blume klargemacht hat, das sie bei einen solchen Plan sofort putscht. Der Füher hat sicherlich nicht von Anfang an geplant gehabt die SA zu entmachten und die politisch geschulte SS an ihrer Stelle zu stellen, es war seine Angst, es könnte alles schon wieder vorbeisein bevor er in Deutschland was positiv verändert hat. Früher oder später wäre es aber auch ohne Reichwehrdrohungen zum Machtkampf zwischen NSDAP und SA gekommen, zu unterschiedlich waren ihre politischen Ziele, bei ihre Entmachtung allerdings, hatte die SA aber in Wirklichkeit, noch zu keinen Zeitpunkt vorgehabt zu putschen.
Friese Hamburg
21 Anti-Friese // Dec 10, 2008 at 9:33
Wenn die SA in der Unordnung deiner Zeichensetzung marschiert wäre, dann hätt jeder Karnevalszug besser ausgesehen!
Eine gute Aussenpolitik war ohne die NSDAP nun mal nicht zu machen, dennoch zeugte die Niederschlagung der SA-Führung nicht von kameradschaftlichem Geist für unser Land.
22 Friese // Dec 10, 2008 at 17:19
@ Antifriese
Kann das sein das du eine Profilneurose hast und ausser von Schrift und Buchstaben von wirklich nichts eine Ahnung hast ? Ich glaube du bist einfach nur ein dummer Furz, oder besser ein armer. Ich weiß nicht was die Aussenpolitik der NSDAP mit der innenpolitischen Zerschlagung der SA zu tun hat ?…….Was soll dieser Sinnloskommentar ? Daran erkennt man doch das du nur ein politischer Dummbatz bist. Deine Nachhilfe in Rechtsschreibung die lasse mal lieber und gehe stattdessen zum Arzt. DU VOLLIDIOT
23 Gegen-Friese // Dec 11, 2008 at 13:00
Die Schöpfer der deutschen Wehrtechnik beispielsweise waren keine Analphabeten wie du. Für dich reicht es anscheinend gerade einmal dazu, mit einem Knüppel durch die Strassen zu ziehen – Wehrtechnik für Neandertaler!
Da stellt sich doch die Frage nach einem “Vollidioten” ganz neu oder?
24 Friese // Dec 11, 2008 at 17:34
@ Anti-Friese-Gegen Friese
Entscheide dich doch mal für einen Namen, die Schöpfer der deutschen Wehrtechnik ? Was haben die mit Herrn Brehl seinen Artikel zu tun ??
Hast Du keine Freunde oder eine Frau ? Ich glaube du hast zuviel langeweile.
Ich gebe dir gerne meine Adresse in Hamburg, dann klingelst du bei mir an der Tür, stellst dich kurz bei mir als ” Herr Anti Friese” vor und ich haue dir eine Ohrfeige, dann weißt du was DEUTSCHE WEHRTECHNIK ist du Spinner.
Friese Hamburg
25 Thomas Enders // Dec 11, 2008 at 18:41
Ich finde das nicht gut das auf dem Kameraden Friese immer so rumgehackt wird. Nur weil der Anti-Friese vielleicht Abitur hat ist der kein besserer Kamerad.
26 Gegen-Friese // Dec 11, 2008 at 23:24
Ich gebe dir am besten die Adresse der Hamburger Schülerhilfe. Da sitzt du dann mit Negern, Molukken und Zigeunern und läßt dir Nachhilfe in Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung geben. Da hast du dann auch Freunde und findest vielleicht noch eine Zulukaffer-Frau dazu.
Thomas Brehl dagegen ist glaubwürdig und geht mit guter deutscher Sprache voran. Was hast du dagegen auszusetzen?
27 Gegen-Friese // Dec 12, 2008 at 9:19
Und im Gegensatz zu dir, Friese, sind viele von denen überhaupt bestrebt, Deutsch lernen zu wollen. Bisher hatten wir den Ruf, ein fleissiges Volk zu sein, mach uns da keine Schande! Auch dieser Mohr lernte Deutsch:
Der Neger von Kurpfalz
Vom Zusammenstoß mit einer US-Militärstreife im Sommer 1945.
Nach dem Bericht von Dr. Ernst K
Drei zogen müde über deutsche Erde,
das große Feuer hatte ausgebrannt,
und dachten daran, was nun kommen werde
und strebten heimwärts, möglichst unerkannt,
hier Löwenzahn gerupft am Wegesrand,
dort Brot und Suppe gar von einem Herde.
Wir schliefen im Gestrüpp, scheu, wie die Diebe,
daß man uns nicht, vom Schlachtentod verschmäht,
nun doch versklavt und in die Knechtschaft triebe.
Wir ahnten, daß das Sterben weitergeht
im Hunger, der geplant. Am Wegrand öd
stand leis’ der Tod, zu sehen, wo er bliebe.
Motorenlärm! Gefahr! “Dort naht ein Wagen!”
“Nur Ruhe jetzt, sonst schöpfen sie Verdacht.”
Sie hielten an. Ein Prüfen und ein Fragen:
“Entlassungsschein?” Der Schwarze hat gelacht!
Und dann auf Deutsch: “Papiere gut gemacht!”
“Sind wir entdeckt?” Wir wähnten uns geschlagen.
Jedoch, sieh’ da: Er reicht’ vom Wagen nieder
die plumpe Fälschung, die er hat erkannt,
fuhr fort auf Deutsch: “Ich kommen später wieder!
Ihr warten hier auf mich am Straßenrand!”
Der Seinen keiner sonst, der Deutsch verstand.
Wir ließen bangend uns am Raine nieder.
Zurück kam er nach mehr als einer Stunde
mit schwerem Sack und querfeldein, zu Fuß.
“Das sein für Euch!”, klang es aus seinem Munde,
und Brot und Dosenfleisch und Pflaumenmus,
das türmt’ er auf und lächelte zum Gruß,
gebleckt die weißen Zähne in die Runde.
“Mein Vater war Soldat im Ersten Kriege
für German Kaiser: Immer vorwärts, ran!
In Afrika stand einstens seine Wiege.
Uns immer sagen: German gutes Mann,
und lernen Deutsch und immer denken dran:
Mit Lettow-Vorbeck viele große Siege.”
Was andre säten, uns war’s zugemessen!
Wir drückten alle seine schwarze Hand
und gierig schlingend haben wir gesessen.
Der Mohr, die Schuldigkeit getan, verschwand,
doch keiner von uns jemals hat das Band,
das seinen Stamm und unser Volk verband,
bis an das Ende seines Wegs vergessen.
http://www.gerd-honsik.net
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