Der Nationale Widerstand
Rückschau, Analyse, Aussichten
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Frage 1: Welche Mittel der politischen Propaganda oder politischen Protestes werden bzw. wurden einst von Ihrer Organisation verwendet? Und hat sich da im Lauf der Zeit etwas geändert?
Nachfrage: Und warum hat sich das geändert?
Während sich die Inhalte der Propaganda unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen und der allgemeinen politischen Entwicklungen, ständig wandeln (wobei es auch Konstante gibt, die Ausländerproblematik z.B.), sind die eingesetzten Mittel – abgesehen vom Einsatz elektronischer Medien – seit Jahrzehnten die selben, im wesentlichen nämlich Demonstrationen und Aufmärsche unter Zurhilfenahme möglichst großer Personenkreise und der Einsatz von Plakaten, Aufklebern und Flugblättern, die bereits ein Einzelner, meistens jedoch Kleingruppen verbreiten können.
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| Netzseite des KDS – hier gibt es seit kurzem auch die Fortsetzung der Lebenserinnerungen von Thomas Brehl |
Geändert hat sich allerdings in den letzten Jahren der immer größer werdende Einsatz elektronischer Medien, die zwecks Massenkommunikation einem ständig wachsenden Personenkreis ohnehin zur Verfügung stehen und sich daher auch hervorragend zum Transport politischer Botschaften eignen. Der KDS z.B. verfügte seit seiner Gründungim Jahre 1999 über eine eigene Weltnetzseite, später kam noch eine zweite hinzu. Während sich die alte Seite hauptsächlich mit ideologischen und programmatischen Themen beschäftigte, bot die zweite Seite einen dauernd aktualisierten Einblick in die täglichen, wöchentlichen bzw. monatlichen Aktivitäten der Truppe.
Frage 2: Was halten bzw. hielten Sie von diesen Mitteln der politischen Propaganda oder politischen Protestes?
Nachfrage: Entspricht bzw. entsprach das alles Ihren persönlichen Wertvorstellungen, oder wollten Sie Ihre Anliegen lieber mit anderen Mitteln verfolgen?
Alle legalen und gewaltfreien Methoden der politischen Propagandafanden und finden meine Zustimmung. Die Anwendung von Gewalt zur Erreichung politischer Ziele habe ich allerdings von Anfang an und überJahrzehnte mit einer solchen Vehemenz abgelehnt und verurteilt, daß man mir das sicher nicht als „Schutzbehauptung“ auslegen kann. Immer wiederhabe ich gegen die Gewalt geschrieben und geredet und immer wurde auf die penible Einhaltung jenes Organisationsbefehls von Michael Kühnen geachtet, der das Sammeln und Horten von Waffen und Munition, sowie Strategiegespräche zu deren Gebrauch verbot.
Sicher könnte ich mir noch andere Formen des politischen Protests vorstellen, das sind aber Dinge die nicht an Strafvorschriften scheitern, sondern an den mangelnden Finanzmitteln, die jenen Organisationen zur Verfügung standen oder stehen, in denen ich politisch aktiv war, bzw. bin.
Frage 3: Wie wichtig sind die sogenannten „Neuen Medien“ für Ihre Organisation (Internet etc.)?
Wenn Ja: Wie konkret kommunizieren Sie über dieses Medium mit anderen Organisationen bzw. Aktivisten?
So wie die NSDAP die ärmste aber auch modernste Partei ihrer Zeit war, was einen nicht unwesentlichen Teil ihres Erfolges ausmachte (kein demokratischer Politiker der Weimarer Republik wäre z.B. auf den Gedanken gekommen, sich in ein Flugzeug zu setzen, um im Rahmendes Wahlkampfs an einem Tag in mehreren großen Städten zu sprechen),so sollte auch heute jedes moderne technische Mittel genutzt werden, um die Kampfkraft des Nationalen Widerstandes zu erhöhen und die Effektivität seiner Arbeit zu verbessern.
Das Weltnetz eignet sich hervorragend zur Kommunikation und zum Transport politischer Inhalte. Während ich früher pro Jahr c.a. fünf breite Leitzordner Korrespondenz abzuheften hatte, komme ich heute nur noch auf zwei von diesen Ordnern, der Rest der Kommunikation läuft über elektronische Wege.
Und während früher eine Organisation eine sehr kostenintensive Mitglieder- und Interessentenbetreuung durchführen mußte, so präsentiert sie sich heute allen Interessierten im Weltnetz mit einer eigenen Seite und erreicht dabei nebenbei auch noch Personenkreise, die sich unter anderen Umständen nie zu ihr „verirrt“ hätten. Ich hätte auch niemals die finanziellen Mittel, meine Lebenserinnerungen als Buch erscheinen zu lassen (obwohl das nach wie vor geplant ist),von der Schwierigkeit einen Verlag zu finden, mal ganz zu schweigen. Heute setz´ ich diese Lebenserinnerungen nicht nur bebildert ins Netz, ich mache sie sogar durch das Einfügen kleiner Ton- und Filmdokumente zu einem „multimedialen Ereignis“. Ich kann mich gut daran erinnern, wie Michael Kühnen immer auf der Suche nach moderneren Mitteln für seine politische Arbeit war und als dann eine Schreibmaschinemit Blocksatz auf den Markt kam, hat er sich beim Frankfurter Kameradschaftsführer das Geld für deren Kauf geliehen. Gar nichtauszudenken, wenn Kühnen bereits die jetzt im Einsatz befindlichen Mittel zur Verfügung gestanden hätten.
Frage 4: Sie haben von Veränderungen solcher Mittel der politischen Propaganda oder politischen Protestes gesprochen. Aus welchen Gründen oder zu welchen Zwecken kommt bzw. kam es jeweils zu solchen Veränderungen des Propaganda- oder Protestverhaltens?
Der wesentliche Grund, daß heute andere Mittel für die politische Propaganda eingesetzt werden, ist die technische Entwicklung. Etwas völlig anderes ist die Änderung der Inhalte politischer Propaganda, aber hier wird ja ausdrücklich nach den Mitteln gefragt. Staatliche Repression kann natürlich auch zu einer Änderung des Protestverhaltensführen, wenn Demos an bestimmten Orten nicht mehr erlaubt werden, weil ständig Sondergesetze erlassen werden, so muß auf andere Orte ausgewichen werden. Ist z.B. der Friedhof in Halbe nichtmehr zugänglich muß ortsnah, aber woanders demonstriert werden.
Frage 5: Ist Ihnen das Konzept der „Freien Nationalisten“ bekannt?
Nachfrage, falls ja: Was halten sie eigentlich von ihm und von seinen Erfolgsaussichten?
Es gibt eine Art Streit darüber, wer dieses Konzept aus der Taufe gehoben hat, daran möchte ich mich nicht beteiligen. Fest steht, daß das Konzept der „Freien Nationalisten“ schon 1982 von uns angedacht worden war. So sagte ich bereits damals in einem Interview mit Dr. Heribert Schwan vom Deutschlandfunk: „…wir machen etwas anderes. Ich habe das ja vorhin auch erläutert, wie das in Zukunft aussehen soll, durch die Gründung von Aktivistenkreisen überall in Deutschland ohne bundeseinheitliche Führung, sondern Kameradenkreise, die für sich selbst im regionalen Bereich wirken. Keine bundesweite Organisation also auch deshalb bilden, weil die – wenn sie Breitenwirkung bekommt – sowieso verboten würde. Jeder soll in seinem Regionalbereich wirken.“ Das kann heute noch nachgelesen werden in dem Buch „Was von Hitler blieb“ von Werner Filmer und Dr. Heribert Schwan, erschienen im Ullstein-Verlag, März 1983, (ISBN 3 548 33026 6).In einer ebenfalls in diesem Buch abgedruckten Rede führte ich ergänzend aus: „Unser nächstes Ziel ist es deshalb, innerhalb eines Jahres in jeder größeren deutschen Stadt, in jeder größeren Stadt unseres besetzten Landes, einen Kameradenkreis nationaler Aktivisten zugründen. Diese Kreise müssen in Eigenverantwortung tätig sein und in ihrer Region für unsere Sache arbeiten. Bei größeren propagandistischen Vorhaben werden sich dann jeweils mehrere Kameradenkreisezusammenfinden. Wir nehmen damit die Lehre aus dem Kampf der vergangenen Jahre an und brechen ausdrücklich mit dem Wunschdenken, man könne eine bundesweite Organisation oder Partei schaffen, zentral gesteuert mit Vorsitzendem, Statuten usw. Alle diese Versuche sind gescheitert. Zuletzt die große Hoffnung gerade vieler junger Kameraden: die VSBD. Wir haben vom politischen Gegner gelernt. Gerade was zum Beispiel die Flexibilität betrifft. Bei den großen Aufmärschen des politischen Gegners gehören nämlich auch keineswegs alle einer einzigen großen Organisation an. Aber der politische Gegner sucht in seinen Reihen nicht das Trennende, er sucht das Verbindende. Davon müssen wir lernen, das, was uns verbindet, ist Deutschland.“
Hier wird meines Erachtens das spätere Konzept schon sehr deutlichangerissen und daß es damals noch nicht zum Tragen kam, lag an Michael Kühnen, der der Meinung war, das sei was für später, zunächst müsse man die „lange Nacht des Nationalsozialismus“ beenden und das ginge eben nur mit einer einheitlichen, straff geführten Kaderbewegung, die deutschlandweit, unter einer Führung und mit einem Symbol auftritt und bis zu ihrem unausweichlich folgenden Verbot die Zeit zu ständigen Herausforderungen des Systems und des Staates nutzen müsse.
Die spätere Rückkehr zu diesem Prinzip der „Freien Nationalisten“ war die erfolgreiche Antwort des Nationalen Widerstandesauf die Verbotswellen, mit denen die wechselnden Innenminister immer wieder aus der Masse heraustretende und eine Sogwirkung entwickelnde Gruppen und Kleinparteien verboten. Solche Verbote gibt es noch heute, sie entfalten aber nicht mehr den Bruchteil der Wirkung von damals. Wenn heute mal wieder eine rechte Kleingruppeverboten wird, dann ist das für die Betroffenen möglicherweise sehr ärgerlich und behindert für kurze Zeit die politische Arbeit vor Ort, insgesamt aber trifft sowas den Nationalen Widerstand heute nicht mehr. Diese Verbote eignen sich nicht mal mehr dazu, ein Zeichengegen Rechts zu setzen, denn es wurde zur Routine, der jeder Sensationscharakterfehlt. Man hört´s im Radio unter ferner liefen und geht zur Tagesordnung über. Als die ANS/NA verboten wurde, war dies die Topmeldung des Tages, die Fernsehnachrichten von ARD und ZDF begannen mit dieser Meldung, das Radio sendete das den ganzen Tag. Als die Nationale Sammlung verboten wurde das selbe, am anderen Tag waren wir auf den Titelseiten der Zeitungen, das würde heute höchstens noch ein NPD-Verbot hinkriegen, auf das eine ganze Menge „Freie Nationalisten“ nur wartet, denn dann schlägt endgültig die Stunde für die Vertreter dieser Organisationsform.
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| ZDF-Sendung zum Verbot der NS |
Ich bin der festen Überzeugung, daß spätestens nach einem halben Jahr die für die Sicherheit der Bundesrepublik zuständigen Behörden, bzw. ihre Vertreter sagen würden: „Hätten wir doch nur die NPD nicht verboten, das war ein großer Fehler!“,denn einen solch umfassenden Überblick bis indie feinsten Verästelungen dieser Organisation, bekommen die Sicherheitsbehörden nie noch einmal. Sie werden einige Gruppen besser im Griffhaben als andere, in der einen mehr, in der anderen weniger Zuträger oder Agenten haben aber niemals mehr werden sie einen so umfassenden Überblick über alle Aktivitäten bekommen, weil sie es dann nicht mehr mit einer sehr leicht einzuschätzenden Gruppierung zu tun haben werden, sondern mit einer Unzahl von Gruppen, Kameradschaften und Mini-Parteien, von denen einige nur Wochen, andere Monate oder Jahre existieren werden. Es werden sich welche auflösen, andere werden verboten werden, aber es werden ständig mehr entstehen, als verschwinden. Schon Michael Kühnen war der Meinung, er könne in einem Monat mehr Organisationen gründen, als der Innenminister in seinem ganzen Leben verbieten kann.
Frage 6: Wie beschreiben bzw. wie würden Sie Ihr (damaliges) persönliches Verhältnis zur Gewalt? Und welches Verhältnis hat bzw. hatte eigentlich Ihre Gruppe zur Anwendung von Gewalt?
Auch das habe ich oben bereits angeschnitten, für mich galt von Anfang an der Organisationsbefehl von Michael Kühnen, der das Sammeln und Horten von Waffen, Munition und Sprengstoff, sowie Strategiegespräche zu deren Gebrauch verbot. Außer im Rahmen der gesetzlich erlaubten Selbstverteidigung, ging von uns (ANS/NA, NS,KDS) niemals Gewalt aus. Es kam daher auch im Falle von Verboten niemals zu Verhaftungen, obwohl Hunderte von Wohnungen durchsucht worden waren.
Frage 7: Nehmen bzw. nahmen Sie regelmäßig an Demonstrationen oder sonstigen Veranstaltungen der „Nationalen Bewegung“ teil? Wenn ja, warum?
Demonstrationen gab es früher nicht in der Menge wie heute, aber ich war eigentlich immer dabei, wenn was von Bedeutung stattfand. Sei es Bad Hersfeld (Demo für die Waffen-SS), sei es Wundsiedel(seit 1987 die Heß-Demos)oder seien es ungezählte Spontandemos, Saalveranstaltungen, Kameradschaftsgründungen, Sonnwendfeiern, Führergeburtstagsfeiern, HNG-Versammlungen, Mahn- oder Sonnwendfeuer über Jahre war ich immer dort, wo „vorne“ war. Da Michael Kühnen niemals seine Truppe losgeschickt hätte, ohne selbst an der Spitze zu marschieren, war auch ich, als StellvertreterKühnens, immer hautnah am Geschehen.
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| Thomas Brehl als Redner, am 21.10.2000 vor 700 Aktivisten in Dortmund |
Heute ist es mir aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr möglich, an Straßenaktionen teilzunehmen, was ich doch immer wiederbedauere, diese Art von Gemeinschaftserlebnissen fehlen mir sehr. Das ist halt die revolutionäre Seele in mir und ich schließe mich da dem Zeitgenossen an, der einst sagte: „Wer noch nie durch ein Megaphondie Worte ‚Kommen Sie sofort unbewaffnet und mit erhobenen Händen aus dem Haus!‘ gehört hat, der hat nicht richtig gelebt!“
Frage 8: Besuchen bzw. besuchten Sie auch Skinkonzerte –und wenn ja: Warum?
Nein, zu dieser Art Musik fand und finde ich keinen Zugang, ich bewundere hier immer wieder Christian Worch, der sich das ab und zu antut. Es ist einfach nicht mein Ding, ich gönne es aber jedem Kameraden, der sich dabei wohlfühlt bzw. mal so richtig austoben kann.
Frage 9: Als wie wichtig schätzen Sie überhaupt(heute/damals) – die Rolle der Skinheadszene für die „Nationale Bewegung“ ein?
Nachfrage: Und worin genau ist bzw. war die Skinheadszene für die „Nationale Bewegung“ wichtig?
Na ja, die Bedeutung der Skinszene war zumindest früher eine doppelte und ist es zum Teil wohl auch heute noch. Einerseits stellten die Skinheads für manche Demo ein recht ansehnliches Kontingent wehrfähiger Männer zur Verfügung, ohne die auch schon so manche NPD Demo vom politischen Gegner in Klump gehauen worden wäre und andererseits kamen aus der Skinheadszene eine ganze Menge brauchbarer Unterführer, die manches mal so gar nicht dem Klischee vom bierdosenschwingenden Radaunazi entsprachen. Das soll jetzt nichtdarüber hinwegtäuschen, daß es auch völlig unpolitische und zum Teil auch dumme Gewalttäter gab, die in erheblichem Maße zu dem schlechten Bild beitrugen, das in der Öffentlichkeit von den Rechten existierte, es gab und gibt aber auch Rechte, die keine Skinheads sind und sich trotzdem als äußerst schädlich für den nationalen Befreiungskämpfer wiesen haben.
Frage 10: Wie würden Sie (heute und damals) Ihr persönliches Verhältnis zur NPD beschreiben? Hat es sich gewandelt – und wenn ja, warum?
Die NPD ist eine Partei mit vielen Gesichtern, was vielleicht der Tatsache geschuldet ist, daß sie ja seit Beginn ihrer Existenz auch immerzu einem Schlingerkurs gezwungen war. Die NPD der 80er Jahre ist mit der Partei von heute auch nicht mehr zu vergleichen. Die damalige Partei hat in erheblichem Maße zur Radikalisierung der Szenebeigetragen und viele radikale Entwicklungen dadurch befördert, daß sie versucht hat, sie zu verhindern. Selbst MichaelKühnen hatte die Idee zur Gründungseines „SA-Sturms 8. Mai“, nachdem ausgerechnet am8. Mai, dem Tag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, ein NPD – Funktionär gegen Adolf Hitler und das Dritte Reichhetzte, was nicht nur Kühnen unmöglich fand. Er verließ damals die Veranstaltung und mit ihm gingen noch andere Jugendliche, die sich nicht zuletzt aus Zorn überdiesen NPD-Funktionär dann zum SA-Sturm zusammenschlossen.
Über unser ganz persönliches Verhältnis zur NPD schrieb ich Anfang 2007 in einem Interview mit der Internetseite „Dux et patria“:
„Eine überalterte, satte, im bürgerlichen Leben der Republik verwurzelte Funktionärsclique hatte nicht das geringste Verständnis für uns revolutionäre Heißsporne, die öffentlich erklärten, daß sie die BRD nichtreformieren, sondern abschaffen wollten. Man hatte die NPD in den 60ern gegründet und war mit ihr alt geworden. Alles war zum Ritual erstarrt, besonders die ewige Distanzierung vom Dritten Reich und vom Nationalsozalismus. Und in diese bierselige, systemkonforme Runde von Pseudorevolutionären platzten wir mit Straßenaktionen, Aufmärschen und ständiger Medienpräsenz. Wir benutzten eine ans Dritte Reich erinnernde Symbolik und hatten einen Chef, der seine Reden mit dem Satzbegann: „Ich war, bin und bleibe Nationalsozialist!“ Es gab ja insgesamt viel weniger rechtes Potenzial, aber was es gab, besonders unter der Jugend, strömte zu uns und so war die Fortsetzung unseres Kurses auch die Antwort auf die Beschimpfungen durch die NPD. Durch ihre Anbiederung ans System stand die Partei für uns ganz klar auf der Feindseite, genau wie alle anderen konservativen Kräfte, die sich für uns unter dem Begriff „Reaktion“ subsummieren ließen Nicht der einzelne Kamerad oder die einzelne Kameradin, wohl aber die NPD als nationaldemokratische Organisation war Feindorganisation.“
Frage: Sind bzw. waren Sie nun Mitglied der NPD oder nicht? [Warum?]Unterstützen bzw. unterstützten Sie die NPD, oder unterstützen Sie diese Partei nicht? [Warum?]
Ich finde nicht alles schlecht, was die NPD macht, gute und langjährige Kameraden von mir sind Mitglieder dieser Partei. Ich kann mir die Unterstützung einzelner Projekte oder Initiativen der Partei gut vorstellen, vor allem aber die Zusammenarbeit mit einzelnen Personen, insgesamt jedoch ist dieser Verein nicht der meine und die alten Vorbehalte bekommen durch das Verhalten der Partei in Krisensituationen immer wieder neue Nahrung. Wenn die Parteioberen z.B. immer wieder von der „besonderen Verantwortung der NPD gegenüber der Frontgeneration“ sprechen (Originalton Holger Apfel), sie aber keinen Finger rührten, als Ritterkreuzträger Otto Riehs in Not geriet, der die Partei oft genug unterstützt hatte, sogar durch eine Wahlkandidaturim hohen Alter für die hessischen Kommunalwahlen, dann sind die Partei und ihre Vertreter unglaubwürdig. Die selbstgemachten Skandale innerhalb der Partei sind legendär und es herrscht ein Hauen und ein Stechen hinter den Kulissen. Alles in allem keine Atmosphäre, in der ich politisch arbeiten möchte. Die NPD-Mitgliederkönnen froh sein, daß der Deutsche Gruß verboten ist, denn seinem Gegenüber die waffenlose Hand zu zeigen, ist nicht der passende Grußinnerhalb einer Partei, in der allzu viele den Dolch im Gewande führen, oft natürlich durch eingeschleuste V-Leute initiiert oder inspiriert.
Frage 11: Was halten Sie von dem Eintritt führender Kameradenwie Thomas Wulff in die NPD?
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| Langjährige Kameraden – Thomas Brehl und Thomas „Steiner“ Wulff |
Von Thomas „Steiner“ Wulff, den ich gut und sehr lange kenne, weiß ich, daß er mit ganz konkreten Vorstellungen in die Partei ging, wobei es ihm sehr wichtig erschien, daß sich die NPD endlich auch gegenüber jenen Kreisen öffnet, die sie erst bekämpft, dann umworben und schließlich in Teilen auch integriert hat. Hier ist viel Basisarbeit geleistet worden und gerade Wulff hat tagaus, tagein und von Norden nach Süden und von Osten nach Westen für die Konzeption der „Volksfront“ geworben. Man kann die Konzeption ablehnen oder sie für wenig erfolgreich halten, die Leistungen jener, die sie verfechten, muß anerkannt werden. Die Partei hat natürlich auch ungeheuer von den Beitritten junger Nationalisten profitiert, in vielen Gebieten Mitteldeutschlands wurde sie dadurch überhaupt erst handlungsfähig.
Eine Partei wie die DVU, die eine solche Integrationsleistung weder versucht hat, noch anstrebt und sicher gar nicht leisten könnte, bleibt daher eine aus München ferngesteuerte Parteienattrappe, die nicht mal ihre eigenen Plakate aufhängen kann, sondern bezahlte Trupps dafür anheuern muß. Eine Partei jedoch, der es gelingt junge, idealistische Kräfte zu integrieren, ist zu beneiden, die Kunst ist es allerdings, diese Kräfte auch in den eigenen Reihen zu halten, ob das langfristig gelingt, bleibt abzuwarten.
Fortsetzung folgt…









70 responses so far ↓
1 Stahlhelm65 // Dec 21, 2008 at 1:29
Lieber Kamerad Brehl!
Das Gewaltmonopol
geht vom Staate
aus. Bloß wenn der Staat keine
Volksgemeinschaft mehr ist,sondern ein
bunt gemischter
Völkerbrei,dann entbehrt ihm jede Rechtsgrundlage! Das schrumpfende RestVolk muß und wird sich dabei neu organisieren!
Die Freien Kameraden sind dabei eine Variante!
Hält der Repressionsdruck an,oder verschärft sich noch,werden wir
um einen militärischen Arm nicht herumkommen!
Er ist Schild und Schwert für das neue Reich Deutscher Nation!
Das ist reine
Notwehr!!!
2 Friese Hamburg // Dec 21, 2008 at 2:03
@ Thomas Brehl
Ich persönlich fand den vierten Teil von dir noch interessanter (FÜR MICH ALS ALTEN HASEN) als diesen fünften, aber für junge Kameraden ist deine ganze Broschüre natürlich wichtig und auch sehr interessant zu lesen.
Respekt für deine schriftliche Arbeit, für deine aktiven Verdienste von früher…..UND FÜR DEIN GLAUBEN AN MORGEN………..der mir LEIDER im Laufe der Jahre abhanden gekommen ist.
Trotzdem, aufrichtige grüsse aus Hamburg
Friese 100/88 % REALIST
3 julius // Dec 21, 2008 at 3:36
Das will doch keiner mehr wissen. Es gibt Dinge die sind WICHTIGER…guten morgen BREHL…..schlaf weiter
4 Carsten // Dec 21, 2008 at 8:30
Herr Brehl –
wünsche Ihnen einen schönen 4. Advent
________________________________
http://de.youtube.com/watch?v=0zf3CWjrDx8
5 Haberer // Dec 21, 2008 at 8:47
Politclowns wie Brehl und Karnevalsvereine wie der KDS haben immer nur geschadet und die deutschen Interessen zum Gespött der ganzen Welt gemacht.
6 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 21, 2008 at 9:12
Der Brehl schreibt oft sehr gute, vernünftige Sachen.
Aber realistisch gesehen, war das, worüber er berichtet, nur eine politisch völlig einflußlose Subkultur, die ohne die Geilheit der BRD-Medien (”Juden-Presse”) noch weit weniger beachtet worden wäre.
Zudem sind bei ihm und einem Teil seiner Subkulturfreunde (Kühnen-Kreis, Spaltung der FAP) persönliche Vorbehalte angebracht wegen des Lebenswandels.
Und lächerlich (= Psychopathentum) war dieser Kostüm-Faschismus (siehe einige Seiten dazu im Internt) mit braunen Uniformen und Ordensverleihungen und (sich aufblasen wollenden) Reisen nach Bagdad.
7 Logiker // Dec 21, 2008 at 11:37
“KDS/Es war ein mal Teil 35″
tz
(NPD)”es herrscht ein Hauen und ein Stechen hinter den Kulissen. Alles in allem keine Atmosphäre, in der ich politisch arbeiten möchte.”
Als ob das in irgendeiner Partei anders wäre! Wobei hier natürlich noch eine dritte Partie mit im Spiel ist, womit in anderen Parteien aber nicht gefochten werden muss
8 ᛇ Runenritzer ᛇ // Dec 21, 2008 at 13:24
Die NPD von heute ist mit ca. 7200 Mitgliedern, die stärkste nationale Kraft, die es gibt und bietet Vertretern ALLER nationalen Strömungen ein zuhause. Durch nichts aufzuwiegende Vorteile sind die zahlreichen Wahlerfolge und Mandate, die die NPD in den letzten Jahren durch fleißige Arbeit eingefahren hat. Auch was Medienpräsenz, Außenwahrnehmung und Wiedererkennungswert angeht, ist die NPD seit Jahren das Nonplusultra rechter “Marken”.
Wenn einige Leute lieber außen stehen und zugucken, wie andere gute Arbeit leisten und folgerichtig mit einflussreichen Ämtern und (lukrativen) Mandaten belohnt werden, hängt das scheints mit schlechten persönlichen Erlebnissen aus der Vergangenheit zusammen. Die Kameraden Brehl und Worch z.B. könnten innerhalb der NPD noch viel effektiver ihre Fähigkeiten einbringen* und für Deutschlands Wiedergeburt kämpfen, als jetzt schon.
*Sie sind noch nicht allzu lange dabei oder nur in untergeordneter Stellung, stimmt’s? Gott erhalte Ihnen Glauben und Zuversicht. – Die Schriftleitung
9 Stahlhelm65 // Dec 21, 2008 at 13:39
@Logiker
Ich denke,daß inzwischen JEDE PARTEI Ziel und Gegenstand eines ausufernden Spitzelstaates ist. Das gegenseitige Mißtrauen ist einfach zu groß!
Das Spitzel-Tandem
Schäuble-Steinmeier ist die Inkarnation dieser Tendenz!
Das Substrat ist die völlige Lethargie unseres Volkes.
Konsum statt Kampfeswillen!
Und wenn man kämpft,dann nur für sich.
Dieses Denken muß ‘vor Ort’ bekämpft werden,erst dann kann über
den Rest entschieden werden,die NPD ist dabei nur EIN Faktor!!!
10 ᛇ Runenritzer ᛇ // Dec 21, 2008 at 14:18
Stimmt absolut. (-: Leider stehe ich beruflich in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zu einem antinationalen Chef und seinem Mitarbeiter-Millieu, so dass ich mir öffentliche Agitation nicht leisten kann. So geht es sicher vielen NPD-Wählern und Sympathisanten. Pastörs hatte mal die Idee angerissen, dass man verhinderte Kräfte irgendwie zur Zu-Arbeit einspannen könnte. Die NPD sollte sich mal systematischer um die Einbindung dieses ungenügend genutzten Potentials kümmern.
Ansonsten, Ränkespiele und Flachpfeifen gibt es ja in jeder Partei wie der Logiker (7) angedeutet hat. Das liegt irgendwie in der Natur der Sache. Gute Leute kommen in der NPD aber immer noch vergleichsweise leicht zu einem schönen Feld, was sie zum Nutzen aller bestellen können, wie z.B. die Parteikarrieren von Rieger und Pastörs zeigen.
@ Stahlhelm65: Auch regional kann man meist sehr gut mit der NPD zusammen Einfluss auf Politik und Zeitgeschehen nehmen. Die NPD ist nicht der einzige Weg, aber sie ist ein guter Weg!
11 anonymos // Dec 21, 2008 at 15:00
Linke werden auf Rechte gehetzt und andersrum. Es geschied aber alles mit Absicht von oben. Man stelle sich vor , Linke und Rechte würden sich vereinen für einen menschlichen Neuanfang in Deutschland und für eine friedliche deutsche Kultur unserer Vorfahren.
12 1+1 // Dec 21, 2008 at 15:02
Thomas Brehl ist einer der intellektuell fähigsten Kader der nationalen Befreiungsfront.
Er beweist immer wieder auf’s Neue, dass er im Stande ist, Brücken zu bauen wo andere nur Mauern errichten.
Meinen Respekt hast Du verdient, Thomas.
Ehre, wem Ehre gebürt…
Unserem Vaterland, unserem sozialistischen Gedankengut stünde es gut zu Gesicht, wenn es mehr treue Kämpfer Deiner Art hervorbringen könnte.
In Deinen Zeilen habe ich stets keinen blinden Fanatismus herauslesen können, sondern immer nur die Lesart besten deutschen Herzblutes.
13 Schwert // Dec 21, 2008 at 20:35
@1+1
Ja und was ist mit den Onkelz, mit Weidner und Co?
))
14 1+1 // Dec 21, 2008 at 21:43
@Schwert
Was hat das Lebenswerk eines THOMAS BREHL mit den ONKELZ zu tun?
Aus ihrer Sicht sind wir (Brehl, Onkelz, 1+1) alle Freimaurer, wir sind garantiert keine “wahren Christen”, doch was bitte schön, wollten sie mit ihrem Einwand bezwecken, außer dass sie einmal mehr unter Beweis stellen, dass sie äußerst naiv, zurückgeblieben und dazu noch Stroh DOOF sind?
15 Beobachter // Dec 21, 2008 at 22:38
@ 1+1
Was willst Du von einem Sektenangehörigen erwarten, der auf Knien rumrutscht, Knochen verehrt und den Bischof der italienischen Hauptstadt für unfehlbar hält?
16 Nicht böse gemeint, // Dec 21, 2008 at 22:49
aber warum sollte die Meinung von Thomas Brehl irgendjemand interessieren. Kaum einer kennt ihn und für die Bewegung war er auch nicht von Bedeutung.
Hier wird so getan, als ob er der Retter Deutschlands wäre.
17 Dike // Dec 21, 2008 at 23:13
@ 1+1 (14)
“…und dazu noch Stroh DOOF sind?”
Einer der Krone der Schöpfung “DOOF”?? Das glauben Sie doch selbst nicht.
Olson, Sie Kluger, was soll’s mit der von der Elite erfundenen “Religion”, die allein geschaffen wurde zu spalten. Es geht um Deutschland. Man sollte der programmierten Spalterei unter Deutschen nicht aufsitzen … schon gar nicht SIE.
18 Iwan go home // Dec 22, 2008 at 6:28
Oben unter dem Bild “Netzseite KDS” – KLICK
rechts Bild rot-brauner Kanal – Ausgabe Sept. 08 – KLICK
Karl-Eduard Schnitzler, äh Kommunist Koth (SED-KPD ML- Brehl) spricht über DDR-Sowjetische-Freundschaft, äh Deutsch-Russische -Freundschaft und den Genossen Putin, (zu durchsichtig gemacht diese russische Propagandaseite!)
19 Kopflos // Dec 22, 2008 at 12:13
Eigentlich würde auch eine Seite reichen, weil eh auf jeder der gleiche ******* steht …. Zudem frage ich mich wer diese Seiten entwerfen tut? Sehen alle aus wie in 5 Minuten, ohne Kenntnisse, zusammengebastelt… Vielleicht checken auch Nazis mal, dass wir nicht mehr im jahre 1990 leben xD
20 1+1 // Dec 22, 2008 at 12:56
@Dike
Es geht um Deutschland? Ja.
Und es ist dabei äußerst beschämend, mitansehen zu müssen, wie dieser Volltrottel @Schwert hier stets und ständig zugunsten der römischen Zionistenzentrale propagiert. Das Deutschland eine Geisel der Zionisten ist, bräuchte eigentlich nicht erwähnt werden.
@Beobachter
21 1+1 // Dec 22, 2008 at 13:05
@Iwan go home
Russland hat seine Besatzungstruppen aus Deutschland abgezogen und wäre bereit, uns einen Friedensvertrag anzubieten. Das allein zählt. Sie leben in der Vergangenheit, aber es existiert nun einmal keine Sowjetunion mehr.
@Dike
Vergangenen Freitag hat der Vatikan in undemokratischer, volksfeindlicher Weise die irischen Bischhöfe angewiesen, gegen den irischen Volksentscheid vorzugehen und für den Lissaboner Vertrag Stimmung zu machen.
Ich muss ihnen doch nicht noch erklären müssen, was dies für Deutschland bedeutet.
22 Logiker // Dec 22, 2008 at 14:42
@anonymos
Diese gegenseitige Hetze (Links-Rechts) finde ich auch dumm, allerdings ist ein Zusammenschluss, auch wenn sie sich näher sind als viele wahrhaben wollen, undenkbar.
Dazu müsste erstmal das klischeehafte Rechtsstigma aufgelößt werden und da sind die Linken die Letzten.
(Fall Passau beweist ja auch das Gegenteil, es wird eher weiter aufgebauscht!)
Bedauerlich finde ich den verstärkten Ruf nach Nationalen SOZIALISMUS (daran hat auch der KDS mitgewirkt Kampfbund deutscher Sozialisten)
Sozialismus ist anders als vielleicht viele meinen in der breiten Bevölkerung fast genauso ein Reizwort und verbrannt und zwar zu Recht.
Außerdem schaft man mit dem Aufruf zum Nationalen Sozialismus auch noch gleich fast direkte Assoziationen zum Nationalsozialismus.
Hinzu kommt noch, dass von den Linken Sozialisten das ehe keiner ernstnimmt und ein LinksRechter-Zusammenschlus auch vergeblich sein wird.
Sozialismus ist und bleibt scheiße!
Ich weiß nicht wie oft man das noch ausprobieren will.
23 Gunvald Larsson // Dec 22, 2008 at 15:04
“Ja und was ist mit den Onkelz, mit Weidner und Co?”
Das war hoffentlich wohl nur eine rhetorische Frage, oder?:-)
Ansonsten könnte “kopflos” uns das ja mal beantworten “tun”. *ggg*
Der ist auch so’n “Superchecker” alias Master of Desaster…nicht, Kopflos?.
Kleine Info noch, @Kopflos, Adolf ist seit über 63 Jahren tot. Dein “politisch-korrekter Widerstand gegen Nazis” ist demzufolge auch ohne Rückgrat und Mut möglich. Kommt dir doch entgegen, nicht wahr? Von beidem hast du noch nie viel besessen.
24 Iwan go home // Dec 22, 2008 at 15:07
@ 1-1 und die es angeht
Es ist richtig, Moskau hat seine marodierenden Horden der Roten Armee abtransportiert. Natürlich mit Milliarden Entwicklungshilfe aus Bonn und dafür verseuchte, kontaminierte Böden und gefährliche, Blindgänger übersäte Flächen zurückgelassen. Aber die Geheimdienststrukturen und bolschewistischen Agitatoren und roten Maulwürfe sind geblieben. Nicht nur die GRÜNEN wollen laut ihrem Programm eine Partei „neuen Typs“ (kommunistische Terminologie) sein, auch die SPD bis in die CDU/CSU hinein predigen jetzt den kommunistischen Antifaschismus gegen aufrechte Rechte, Konservative, Völkische und Nationaldemokraten.
Einen „Friedensvertrag“ ohne Pommern, Ostpreußen und Schlesien wollten auch KPDSU-Chrustchow und SED-Ulbricht, um die Bolschewisierung Gesamtdeutschlands betreiben zu können. Als die Westmächte und Bonn ablehnten, haben sie die Mauer errichtet und auf ihre flüchtenden Staatssklaven (DDR-Bürger) schießen lassen.
Mit solchen kommunistischen Rattenfängern wie Gauleiter Brehl von den roten Kostümsozialisten und SED-Agitpropler Koth vom roten Schnitzler-Kanal wird versucht, die antikommunistischen nationalen Kreise personell und ideologisch zu unterwandern, sodaß jetzt schon die einst linksextremistisch agierenden rot-schwarzen autonomen Terrortruppen nun als „rechte“ autonome rot-schwarze Terrortruppen auftreten, um eine nationale, nichtkommunistische deutsche Bewegung zu diskreditieren. Da die Kommunisten, Bolschewisten und ihnen befreundete Sozis die Parlamente beherrschen ist es nur folgerichtig, dass diese Volkszerstörer nicht gerne mit ihren ehemaligen anarchistischen Terrortruppen und Schmuddelkinder in Verbindung gebracht werden wollen. So schreien die politischen linken Ganoven „haltet den Dieb – der Feind steht recht, heißt NPD!“ Und lassen ihre Straßenkampf-Bolschewisten sich nun als „rechte Antifaschisten“ und „Antiimperialisten“ ausgeben…..
25 Schwert // Dec 22, 2008 at 20:47
@1+1
Ich finde es einfach interessant, wie du einerseits die Onkelz anhimmelst und andererseits ein Loblied auf Herrn Brehl anstimmst:-). Nicht, daß ich das dem Herrn Brehl nicht gönne:-). Aber es ist ungefähr so, als würde ein gläubiger Christ ein Loblied auf den Islam singen:-). Irgendwas paßt da einfach nicht…:-)
Ich glaube nicht, daß Herr Brehl ein Freimaurer ist:-). So etwas habe ich auch nie behauptet. Ich bin mir auch keineswegs sicher, ob du tatsächlich einer bist. Du bist einfach ein Freimaurerknecht, weil du hier tagein tagaus deren Programm runterbetest:-).
Und die Onkelz sind einfach stinkreich und machen deutschsprachige Rockmusik und leiden unterm Drogenkonsum. Der “Adel des deutschen” ähm BRD-Volkes halt:-)). Oh, entschuldige, für dich sind ja Heine, Goethe und Nietzsche der “Adel des deutschen Volkes”:-).
Also ein Antideutscher (Nietzsche), ein Jude (Heine) und ein fahnenflüchtiger und den Islam liebhabender Frauenheld (Goethe) sind deiner Meinung nach der “Adel des deutschen Volkes”? Na dann Prösterchen!
Und oh ja, du hast natürlich recht, denn wie sieht es heute aus im “deutschen Volk”:-)? Es regiert antideutsche Politik; es herrscht islamische Überfremdung und die J. haben hier und heute zumindest das erste und letzte Wort:-). Ja, es ist wirklich der “Adel des deutschen Volkes”:-)!
Oder ist es doch nicht eher der Adel des freimaurerisch-umerzogenen BRD-Volkes? Alle BRD-Bürger halten zumindest Heine und Goethe für toll. Nietzsche ist den meisten zu abstrus. Und dieser “Adel des deutschen Volkes” gehört in den Lehrplan jeder “höheren” Schule in der BRD. Warum wohl:-)? Weil dieser “Adel” etwas an den Verhältnissen in der BRD ändern könnte:-)???
Soviel mal zur Beweisführung, wer hier von uns beiden wirklich der Doofe ist:-)))
26 Schwert // Dec 22, 2008 at 20:57
@Beobachter
Ach mein lieber Herr Beamter wieder:-). Du hast im Unterricht nicht gut aufgepaßt:-). Unfehlbar ist der Papst laut Kirchenrecht nur, wenn er eine Glaubenswahrheit “ex cathedra” festschreibt. Dafür bedarf er des Beistandes des Heiligen Geistes. Und diese “Unfehlbarkeit” wurde äußerst selten benutzt.
Interessant hierbei ist, daß sich seit Beginn des 2. Vatikanischen Konzils kein Papst mehr auf seine diesbezügliche “Unfehlbarkeit” berufen hat. Denn dazu bedürfte es ja des besonderen Beistandes des Heiligen Geistes, weil ein wahrhaftiges Dogma unumstößlich ist, eben weil die Wahrheit selbst unumstößlich ist.
Es ist nun mehr als deutlich, daß seit dem 2. Vatikanischen Konzil die Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche demontiert werden. Denn dieses Konzil ist das Konzil der Freimauerer, liberalistischen Katholiken und entsprechenden Protestanten. Diese scheinen nicht den besonderen Beistand des Heiligen Geistes zu genießen. Sonst könnten sie ja einfach ihre “Reformen” mit der “Unfehlbarkeit” unterzeichnen. Doch irgendetwas hindert sie offensichtlich daran:-)
27 Friese Hamburg // Dec 22, 2008 at 22:44
@ Logiker
Es interessiert doch garnicht wie SOZIALISMUS zur ZEIT beim Volk ankommt. SOZIALISMUS ist die einzige gerechte Gesellschaftsordnung.
SOLANGE MAN SOZIALISMUS NICHT MIT KOMMUNISMUS VERWECHSELT. NICHT DER KAPITALISMUS IST DER HAUPTFEIND DES WAHREN SOZIALISMUS SONDERN DER KOMMUNISMUS, WEIL ER SEINEN NAMEN VERWENDET !
Venezuela ist ein sehr gutes Beispiel das Sozialismus als Gesellschaftsform funktionieren kann, ohne das man die Wirtschaft komplet verstaatlicht und das Volk einmauert und unterjocht.
Heil HUGO gruss Friese Hamburg
28 Friese Hamburg // Dec 23, 2008 at 0:19
@ Schwert
Da ich deine Thesen bisher immer ganz ansprechend fand, möchte ich mich, mit dir auch nicht zerstreiten oder dich persönlich angreifen.
Ich möchte aber kameradschaftlich darauf hinweisen, das die vatikanischen Katholiken genauso wie ein Teil der Protestanten, hauptverantwortliche für die Hexenverbrennung und menschenverachtende Verfolgung andersdenkender (germanischer Menschen) im Mittelalter, in ganz Europa waren.
DA KANN ES JA GARKEINE 2 MEINUNGEN GEBEN ! ODER ?
gruss Friese Hamburg
29 Friese Hamburg // Dec 23, 2008 at 0:52
@ Logiker (2)
Querfront gab es auch in der ersten Kampfzeit, in einem alten SA Kampflied heißt es zum Beispiel ” EINST WAREN WIR MARXISTEN, ROTFRONT UND SPD, JETZT NATIONALSOZIALISTEN KÄMPFER DER NSDAP. Also so weltfremd wie du die These versuchst hinzustellen, ist sie nun auch wieder nicht.
Von Auseinandersetzungen zwischen Rechts- und Linksextremisten profitiert nur das Kapital und das System, zum Nachteil des DEUTSCHEN VOLKES !
Es ist sicherlich leichter einen linken Sozialisten von der Notwendigkeit einer deutschen Heimat zu überzeugen (längerfristig), als einen bürgerlichen DVU Mann oder Republikaner von der Notwendigkeit von Militanz in der politischen Arbeit zu überzeugen.
Jeder Deutsche der seine Heimat und sein Volk liebt, kann Kapitalismus, Imperialismus und das jetzige BRD System nur ganz klar ablehnen. Da sämtliche Blockparteien von” CDU “bis “die Linken”
vom Kapitalismus beeinflusst bzw geführt sind.
Marxismus und Kapitalismus gehören gleichermaßen zerschlagen, genau wie Ernst Rhöm und Gregor Strasser es nach der Machtergreifung geplant haben, aber nie ausführen durften.
NATIONALE UND SOZIALE GERECHTIGKEIT KANN ES NUR IN EINEN SOZIALISTISCHEN VOLKSSTAAT GEBEN.
gruss Friese Hamburg
30 Stechlin // Dec 23, 2008 at 9:08
Brehl und Koths KDS im Lichte der
Verfassungsschutz-Analyse “Querfront”:
http://de.wikipedia.org/wiki/Querfront
31 Anti- Friese // Dec 23, 2008 at 22:16
Hallo Friese
warum hast du den Glauben an Morgen verloren?
32 Logiker // Dec 23, 2008 at 23:36
@Friese
“Es interessiert doch garnicht wie SOZIALISMUS zur ZEIT beim Volk ankommt.”
tz Das spricht mal wieder für sich, schön am Volk vorbei. (Sozialistische Geisteshaltung wie er leibt und lebt)
“(Querfront)Also so weltfremd wie du die These versuchst hinzustellen, ist sie nun auch wieder nicht.”
Das ist nicht dein Ernst! Das war eine völlig andere Situation vor! dem 2.W. Damals war das was sich Links nannte nicht Antideutsch und Antinational.
Röhm wurde gerade weil er die soziale Frage weiterstellen wollte umgelegt , was wenige wissen!
Echten Kommunismus gab es nie! UdSSR Ist für mich Sozialismus und alles andere was es gabt auch.
Der Staat als Monopolist wird immer nach gewisser Zeit korumpieren. Der Kapitalismus ist im Moment allerdings auch zu mächtig und unterhhölt die (nicht vorhandene) Demokratie. Ein gewisse Gleichgewicht zwischen Staat und Marktwirtschaft muss geschaffen werden.
33 Lodmund // Dec 24, 2008 at 0:24
@25&26
Meine Angrifflslust, und Deine Angst vorm Fegefeuer, unter einen Hut zu bringen, wäre kein unlösbares Problem. Sieh’ es also als Wohltat, Du Arschbratzen.
34 Friese Hamburg // Dec 24, 2008 at 0:48
@ Schwert
Nocheinmal NACHGEFRAGT !! ……Ich würde gerne “VON DIR” wissen, wie Du zu den Verbrechen der Katholischen Kirche im Mittelalter gegen Germanen, Indios (Mayas usw) und die Ausbeutung der Völker in aller Welt stehst.
GEWERBLICHE KREUZZÜGE gegen andersdenkende (Christliche RAUBZÜGE) MIT EINGESCHLOSSEN …..Diese Pfaffen und Verbrecher haben alle Rechte verspielt , Deutschland und den NATIONALSOZIALISMUS ZU VERURTEILEN !
Der Führer hat in seinen Tischgesprächen mehrmals geäüßert. ………Wäre er der Duce, dann hätte er den Papst aus Rom geholt und den Vatikan des Landes verwiesen. Der Führer hat auch Franco , einen Knecht der Katholischen Kirche genannt.
Wie stehst du dazu ?
Mit kameradschaftlichen Gruss Friese Hamburg
35 Wende Brandenburg // Dec 24, 2008 at 10:55
Wann und wo wurde das vom „Führer“ gesagt, Quelle, Seite?
Der katholische „Führer“ hatte zwei Beichtväter. Der eine wurde schon vom Polenpapst Woitila seelig gesprochen! Im nationalsozialistischen Parteiprogramm steht nichts von einem Kampf gegen das Christentum und gegen christliche Kirchen, im Gegenteil …. Die Christen Hitler und Himmler besuchten ehrfürchtig, unter polnischer Priesterbegleitung, die „Schwarze Madonna“ in Czestochowa.
In Spanien gab es einen marxistischen Aufstand mit blutgierigen und mordlüsternden sozialistischen und kommunistischen Söldnern sowie anarchistischen Freiwilligen, freimaurerischen Demokratie-Schwärmern und rachsüchtigen Juden (für 1492) aus vielen Ländern, die sogenannten „Roten Spanienkämpfer“. Diese gottlosen liberalen und roten Banden plünderten Kirchen, erschlugen und schändeten katholische Priester und Nonnen, zerstörten abendländische Kulturdenkmäler und wollten eine multikulturelle marxistische Pöbeldiktatur im Sinne der linksextremen Juden Trotzki, Bela Kuhn, Rosa Luxemburg und Levine-Nissen errichten. Dagegen kämpfte das christliche zivilisierte Abendland mit dem spanisch-bürgerlichen General Franco und den christlichen Hilfstruppen aus den christlich-antimarxistischen Ländern Italiens und Deutschlands, der sogenannten „Legion Condor“. Das Anarchisten-Nest Guernica wurde dabei erfolgreich zerstört und die roten Banden zum Teufel geschickt.
„Friese Hamburg“, Deine trotzkistische Juso- und linksmarxistische SPD-Propaganda, kannste stecken lassen. Als V-Mann aus der SPD-Subversion biste mit Deiner Vorliebe für das freimaurerisch-liberalmarxistische CIA-Experiment „Venezuela“ schon verbrannt!
36 Friese Hamburg // Dec 24, 2008 at 11:52
@ Logiger
Die Gefahr der Koruption gibt es in jeden politischen System. Nach 30 Jahren an der Macht, wäre auch der Nationalsozialismus nach obenhin wohl ziemlich korupt gewesen, (Schuld daran ist der Mensch , der den Hals nie voll genug bekommt und nicht das politische System). ABER WICHTIG IST…….. WAS AUCH NACH 30 JAHREN NOCH…… AN GUTE UND VERNÜNFTIGE POLITIK FÜR DAS VOLK, UNTEN RAUSKOMMT.
Und bei deinen verfickten Kapitalismus ,da stecken sich 5 Prozent der Gesamtbevölkerung die Taschen voll und der Rest schaut in die Röhre. Du bist einer von diesen typischen D.Mark Patrioten , Republikaner und (ENTSCHULDIGE) Zentrumsärschen die die Welt und DEUTSHCLAND nicht braucht. Wenn Leute wie du sich nicht volksnützlich anpassen, dann gehören sie GLEICH MIT AUSGESCHALTET, alleine schon wegen ihrer volksfeindlichen Gesinnung (DA WÜRDE ICH KEINE VERWANTEN KENNEN) , das wurde im 3 Reich leider versäümt.
UND WAS FÜR DICH SOZIALISMUS IST UND WAS NICHT, DAS INTERESSIERT MICH EINEN SCHEISSDRECK .
Friese Hamburg
37 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 24, 2008 at 16:16
RE: Friese
Aber im Moment bekomen trotz aller Mißstände die untedren Bevölkerungsschichten im Kapitalismus noch weit mehr als irgendwo anders auf der Welt.
Solange das bleibt (warten wir 2009 ab mit neuen Bank-Verlusten), wird auch der Kapitalismus sich behaupten. Der hat ja schon viele schwerste Krisen überlebt.
38 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 24, 2008 at 16:34
RE: Wende Bra.
Der “Führer” soll es aber zum Schluß als Fehler betrachtet haben, Franco und Mussolini als rechte Reaktionäre unterstützt zu haben.
Aber na ja, in der Endphase, wo alles verloren ist, da kommt man schon mal ins Grübeln.
39 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 24, 2008 at 16:53
RE: “Röhm wurde gerade weil er die soziale Frage weiterstellen wollte umgelegt , was wenige wissen!”
Wohl eher, weil er das Machtmonopol Hitlers,
der ohne die -durch Machtversprechen gesicherte- Passivität der Reichswehr
(General Kurt Schleicher wollte ja 1932/33 mit dieser Hitler verhindern und wurde auch deshalb, neben neuen Umsturzplänen gegen Hitler, 1934 ermordet)
nicht
(durch objektiv hochverräterisch-putschistische Politik seit dem 30.1.33)
sein Regime der Diktatur hätte errichten können,
gefährdete mit seinen Milizplänen.
Hinzu kamen noch die Forderungen nach einer “zweiten Revolution”, nämlich echter sozialistischer (Hitler war nämlich gar kein Sozialist, er war “nur” sozial!) Maßnahmen.
Aber das ging auch nicht, weil Hitler eben mit dem Großkapital, dessen Marionette er natürlich so einfach auch nicht war, vor der Machtergreifung ein Bündnis abgeschlossen hatte.
Die Pläne Otto Strassers waren links-sozialistisch, aber die von Gregor Srasser und Röhm wraen nur radikal-sozial.
Und eine Volks-Miliz (= das einfache Volk zu bewaffnen in Konkurrenz zur Berufsarmee) war keine schlechte Idee und hätte im Endkampf große Dienste leisten können.
40 Friese Hamburg // Dec 24, 2008 at 19:15
@ Patriotischer – Nazigegner Posting 39
Keinerlei Beanstandungen an deinen Ausführungen im posting 39 , du hast das damals , im großen und ganzen , korekt wiedergegeben.
gruss Friese Hamburg
41 Friese Hamburg // Dec 24, 2008 at 19:41
@ Wende Brandenburg posting 35
Das ganze steht in dem Buch, Hitlers Tischgespräche, die allesamt privat in den Führer Hauptquatieren stattgefunden haben, zu Tee und Gebäck, Autor und Quellen , Seite des Buches, reiche ich gerne in Kürze hier nach , da ich das Buch zur Zeit an einen Kameraden verliehen habe.
Nur weil der Führer im Kampf gegen den Marxismus die Legion Condor nach Spanien geschickt hat, haben wir nicht für deine katholische JUDENKIRCHE gekämpft.
Mir kommen die Tränen , das die Roten in Spanien damals Priester und Nonnen erschlugen…..NA UND ! ……BRAVO ….SAGE ICH DAZU ….. GUT GEMACHT !!!!! Was hat deine Katholische Kirche im Mittelalter mit andersdenkende Germanen gemacht ? Sie hat sie auf Scheiterhaufen verbrannt. Die Katholische Kirche hat ganze Hochkulturen wie die der Inkas ausgerottet.
WIR BRAUCHEN EUREN JESUS NICHT DAS ALTE JUDENSCH…………..denn zu Kreuze kriechen kann nichts für Arier sein !
WAS DU JUDENKNECHT GRADE VERSUCHST, IST DIE GESCHICHTE UMZUSCHREIBEN. ABER DAR KÖNNT IHR JUDEN UND KATHOLIKEN JA GUT. MAN BRAUCHT SICH NUR DAS FERNSEHPROGRAMM UND DIE ÄÜSSERUNGEN VOM CSU INNENMINISTER IM FALL ALOIS MANNICHL ANHÖREN.
Auch so ein braver katholiken Christ , der bayrische Innenminister……..genau wie Beckstein , Huber und Co…..das sind deine Freunde , da gehörst du hin und nicht zu uns KATHOLIKEN CHRIST !
ADOLF HITLER HAT KIRCHEN AUSSCHLIESSLICH WEGEN DER KULTURELLEN ARCHITEKTUR BESUCHT.
DEN PAPST UND DIE KATHOLISCHE KIRCHE HAT DER FÜHRER VERACHTET.
Ich habe so ziemlich alle Bücher von und über dem Führer gelesen. Erzähle du mir nicht, der Führer war ein Christ. Und das der schwarze Orden der SS den christlichen Glauben verachtet hat , das solltest du als belesener Mensch wissen.
ohne gru SS Friese Hamburg
42 Friese Hamburg // Dec 24, 2008 at 19:55
@ Detlef ………du Berliner Rabiner Sohn , nennst du dich neuerdings Wende Brandenburg ?
War dir DÄÄTLEEF doch zu schwul ? Was macht dein Vater der Rabiner ?
43 Logiker // Dec 24, 2008 at 21:27
@Patriotischer Nazi-Gegner
“Aber das ging auch nicht, weil Hitler eben mit dem Großkapital, dessen Marionette er natürlich so einfach auch nicht war, vor der Machtergreifung ein Bündnis abgeschlossen hatte.”
Naja dein “Name” sagt mir ja schon das du auf dem richtigen Dampfer bist, aber dass du erkannt hast das Hitler nur Marionette des Großkapitals war um so mehr!
@F(r)iese Hamburg
“Wenn Leute wie du sich nicht volksnützlich anpassen, dann gehören sie GLEICH MIT AUSGESCHALTET, alleine schon wegen ihrer volksfeindlichen Gesinnung”
Irgendwie ließt sich das wie eine Umschreibung für an die Wandgestellt. Dabei kennst du mich nicht ein Stück.
Du bist ja wohl völlig fanatisch und durchgeknallt!
Ich glaube schon fast dass du ein AP bist.
44 Friese Hamburg // Dec 25, 2008 at 1:03
@ Logiker
Bist du Wende Brandenburg ? Oder was fühlst du dich von meinem Posting 41 angesprochen.
Was kann ich dafür, das du Sozialismus mit Bolschewismus gleichsetzt. Wenn du das tust dann kann ich dich leider politisch nicht für ernst nehmen.
Und Wende Brandenburg will uns erzählen, wir haben im 2 Weltkrieg und davor in Spanien, Kreuzzüge für die Katholische Kirche geführt. Und Hugo Chavez der ANTI YANKEE schlechthin und Feind der USA, würde für den CIA arbeiten.
WER IST DENN DA POLITISCH DURCHGEKNALLT ?
UND NOCH WAS……………………………..
Ich bin kein AP aber AC………….Anti-Christ ! Und das auch nicht ohne Grund.
Friese Hamburg
45 Wende Brandenburg // Dec 25, 2008 at 3:03
@ Friese (der Antichrist?)
Die ehemalige deutsche nationalsozialistische Bewegung war nicht gottlos, nicht antichristlich und nicht kirchenfeindlich eingestellt. Ihr Führer bekämpfte nur das gottlose politisierende antideutsche Pfaffentum und deren jesuitische Einmischung in Staatsangelegenheiten. (Fall Franco)
Aus dem 25-Punkte-Programm der NSDAP:
24.Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.
Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:
Gemeinnutz vor Eigennutz. [...]
Die Führer der Partei versprechen, wenn nötig unter Einsatz des eigenen Lebens für die Durchführung der vorstehenden Punkte rücksichtslos einzutreten.
München, den 24. Februar 1920.
http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/nsdap25/index.html
Kurze Auszüge aus „Mein Kampf“:
Ablehnung von Religionsstreitigkeiten
„Die Bewegung lehnt jede Stellungnahme zu Fragen, die entweder außerhalb des Rahmens ihrer politischen Arbeit liegen oder für sie als nicht von grundsätzlicher Bedeutung belanglos sind, entschieden ab. Ihre Aufgabe ist nicht die einer religiösen Reformation, sondern die einer politischen Reorganisation unseres Volkes. Sie sieht in beiden religiösen Bekenntnissen gleich wertvolle Stützen für den Bestand unseres Volkes und bekämpft deshalb diejenigen Parteien, die dieses Fundament einer sittlich-religiösen und moralischen Festigung unseres Volkskörpers zum Instrument ihrer Parteiinteressen herabwürdigen wollen.“
Konfessionelle Zwietracht
„Gerade der völkisch Eingestellte hätte die heiligste Verpflichtung, jeder in seiner eigenen Konfession, dafür zu sorgen, dass man nicht nur immer äußerlich von Gottes Willen redet, sondern auch tatsächlich Gottes Willen erfülle und Gottes Werk nicht schänden lasse. Denn Gottes Wille gab den Menschen einst ihre Gestalt, ihr Wesen und ihre Fähigkeiten. Wer sein Werk zerstört, sagt damit der Schöpfung des Herren, dem göttlichen Wollen, den Kampf an. Darum ist jeder tätig, und zwar gefälligst in seiner Konfession, und empfinde es als seine erste und heiligste Pflicht, Stellung gegen den zu nehmen, der in seinem Wirken durch Reden oder Handeln aus dem Rahmen seiner eigenen Glaubensgemeinschaft heraustritt und in die andere hineinzustänkern versucht.“
Henry Picker, Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier, Goldmann Verlag 1979, S.427:
7.7. 1942 abends (Wolfsschanze)
Beim Abendessen berichtete General Jodl dem Chef, daß verwundeten Angehörigen der »Blauen Division« nach Überschreiten der spanischen Grenze die Benutzung des Madrider Schnellzuges untersagt worden sei und sie, als sie daraufhin im Gepäckwagen mitzufahren versucht hätten, von einer alarmierten Kompanie spanischer Infanterie auf Befehl eines Militärgouverneurs abgeführt worden seien.
Feldmarschall Keitel erwähnte hierzu, daß die Angehörigen der »Blauen Division« offenbar schon ihres Namens wegen verpönt seien, da der Begriff »Blau« auf die kirchlich nicht gebundene Ur-Falange zurückgehe, während eine Aufnahme in die heutige Falange ja nur noch mit Genehmigung des zuständigen Ortspfaffen möglich sei.
Der Chef bestätigte, daß die derzeitige Entwicklung in Spanien alles andere als erfreulich sei. Franco habe offenbar nicht das Format, um mit den politischen Problemen Spaniens ohne die Kirche fertig zu werden. Die Ausgangsstellung für seine Arbeit sei an sich ja erheblich einfacher gewesen als seine, des Chefs, und die des Duce. Sowohl der Duce als auch er hätten nach Eroberung des Staates die Wehrmacht zunächst zu sich hinüberziehen müssen, Franco dagegen habe außer der politischen Macht auch die Wehrmacht in der Hand gehabt. Offenbar könne er sich aber von dem Einfluß Suners nicht frei machen, obwohl Suner geradezu die Verkörperung der Pfaffcnpolitik sei und mit den Achsenmächten ein offensichtlich unaufrichtiges Spiel treibe.
(Kommentar Pickers: Als 1931 die Monarchie des Königs Alfons XIII. und ihr Militär-Diktator Prima de Rivera gestürzt worden waren, wurde in Spanien die Republik ausgerufen und nach latenten Unruhen 1936 eine Volksfrontregierung aus Kommunisten, Sozialisten, Syndikalisten und Republikanern gebildet. Gegen sie entfesselte der – nach den Kanarischen Inseln strafversetzte – General Francisco Franco Bahamonde in Spanisch-Marokko einen Militärputsch, der sich zum »Spanischen Bürgerkrieg« – 1936 bis 1939 – ausweitete. Aus Sorge, Stalin könnte sich in Spanien festsetzen und so den Ausgang des Mittelmeeres in den Atlantik unter seine Kontrolle bringen, unterstützt Hitler Franco mit der legendären »Legion Condor«. Dafür half Franco Hitler zwar im Rußlandfeldzug mit der »Blauen Division« aus 15000 spanischen Freiwilligen unter dem Kommando des Generalkapitäns Augustin Munoz Graudes. Franco lehnte aber die ihm von Hitler vorgeschlagene Eroberung Gibraltars mit deutschen Fallschirmspringern ab, weil er einen Kriegseintritt gegen Großbritannien (ebenso wie ein Jahr später gegen die USA) im Interesse Spaniens vermeiden wollte. Statt dessen schloß er mit dem Vatikan ein besonders enges Konkordat ab, stellte 1947 die Monarchie in Spanien wieder her und vereinbarte 1953 einen Freurrdschafts- und Beistandspakt mit den USA. Franco verstarb im Jahr 1975. Als König Juan Carlos I. übernahm der von Franco seit vielen Jahren auf dieses Amt vorbereitete Prinz Juan Carlos den Thron. Damit war de facto und de jure die Monarchie in Spanien wiederhergestellt.)
Eigentlich wären die Pfaffen ja blitzdumm. Denn so wie sie über Suner die spanischen Verhältnisse im Sinne einer Reaktion und einer Wiederherstellung der Monarchie zu dirigieren suchten, könnten sie nur einen neuen Bürgerkrieg hervorrufen. Diesen würden sie selbst jedoch bestimmt nicht überleben.
Auf General Jodls Einwurf, daß das englische Pfund dabei sicher auch eine Rolle spiele und England vielleicht auf diese Weise eine »Zweite Front« aufrichten wolle, wies der Chef darauf hin, daß man das derzeitige System in Spanien keinesfalls mit dem nationalsozialistischen oder mit dem faschistischen gleichsetzen dürfe.
Wie Dr. Todt, der Rotspanier in seinen Arbeitslagern beschäftigt habe, ihm immer wieder berichtet hätte, fühlten sich die Rotspanier durchaus nicht als »Rote« in unserem Sinne. Sie bezeichneten sich selbst als Revolutionäre und zeigten in ihrem Fleiß und ihren Arbeitsleistungen eine durchaus wertvolle Haltung. Wir könnten deshalb nichts Gescheiteres tun, als von ihnen soviel wie möglich, angefangen mit den vierzigtausend in unseren Lagern, für einen eventuell in Spanien ausbrechenden neuen Bürgerkrieg in Rückhand zu behalten. Zusammen mit den Falangisten alter Form seien sie noch am verläßlichsten.
Gesandter Hewel berichtete daraufhin, daß er in Madrid Soldaten ohne Gewehr und Rangabzeichen bei Straßenarbeiten beobachtet habe, die von Soldaten mit Rangabzeichen und Gewehren bewacht worden seien. Er nehme an, daß es sich um Rotspanier gehandelt habe, und stehe auf dem Standpunkt, daß, wenn man sie schon als Strafgefangene zu Straßenarbeiten ansetzen wolle, man das doch zweckmäßigerweise nicht in Uniform tun sollte. Feldmarschall Keitel bestätigte daraufhin, daß man auch bei der spanischen Wehrmacht nicht unsere Maßstäbe anlegen könne. Verheerend sei zum Beispiel der Eindruck der spanischen Garde-Ehrenkompanie beim Treffen des Führers mit General Franco gewesen, hätten die Soldaten doch derart verrostete Gewehre gehabt, daß ohne gründliche Reinigung kein Schuß aus ihnen herauszubringen gewesen sei. Als das Treffen Führer/Franco vereinbart worden sei, habe Admiral Canaris ihn bereits davor gewarnt, daß der Führer enttäuscht sein werde, statt eines Heroen einen Lavieret – also einen aufs Lavieren eingeschworenen Diplomaten – zu finden.
(Komentar Pirkers: Beim Treffen Hitler/Franco vom 23. Oktober 1940 in Hendaye, der französisch-spanischen Grenzstation, verpackte Spaniens Caudillo Franco seine De-facto-Ablehnung eines Kriegseintritts auf deutscher Seite gegen Großbritannien (und 1 Jahr später auch gegen die USA) in die Forderung nach Vorauslieferung mehrerer l00.000 t Weizen und einer modernen Kriegsrüstung (insbesondere Flak- und Heeresartillerie) sowie nach einer Voraus-Sicherung der Azoren und der Kanarischen Inseln und nach Gebietszuweisungen aus dem französischen Kolonialbesitz. Alle diese Bedingungen eines »möglichen« Kriegsbeitritts, die Hitler schon wegen seiner Versorgung Italiens mit Kohle, Weizen, Rüstungsgütern usw. gar nicht erfüllen konnte, brachte Franco in einer derart unsoldatischen, zaudernd gedämpften Redeweise und mit einer so sanften eintönigen Sing-Sang-Stimme, daß Hitler das Konferieren mit ihm sichtlich auf die Nerven ging.
»Er habe einen General erwartet«, sagte uns Hitler später einmal über die HendayeZusammenkunft, »und er habe einen marokkanischen Teppichhändler vorgefunden.« Dem gegen die UdSSR gerichteten Antikominternpakt war Spanien am 27. März 1939 beigetreten.)
Der Chef bemerkte dazu, daß die Franco-Leute von Glück sagen könnten, daß sie beim ersten Bürgerkrieg den Beistand des faschistischen Italiens und des nationalsozialistischen Deutschlands gefunden hätten. Denn wie die Rotspanier immer wieder versicherten, seien sie nicht aus weltanschaulichen Gründen, sondern in Ermangelung eines anderen Beistandes zum Zusammengehen mit Sowjet-Rußland gezwungen und dadurch in ein an sich nicht erstrebtes politisches Fahrwasser gedrängt worden.
Fest stehe jedenfalls eines: Wenn man von einem Eingriff des Himmels sprechen wolle, der den Bürgerkrieg zugunsten der Franco-Leute entschieden habe, so sei dieser Eingriff nicht durch die kürzlich mit dem Marschallstab ausgezeichnete Mutter Gottes vo El Pilar erfolgt, sondern durch den deutschen General v. Richthofen, der seine Flieger »vom Himmel hoch« auf die sogenannten Roten herabgeschickt habe.
(Anmerkung: Generalfeldmarschall Wolfram von Richthufen, seinerzeit Chef der im Spanischen Bürgerkrieg so erfolgreichen deutschen »Legion Condor«, führte im Rußlandkrieg u.a. das VIII. Fliegerkorps, das wesentlich zur Eroberung Sewastopols beitrug. Es gibt keinen Zweifel, daß Franco den Spanischen Bürgerkrieg ohne den Einsatz der legendären »Legion Condor« nicht gewonnen hätte. Denn sie bestand aus 26 200 modernst aasgebildeten und ausgerüsteten Berufssoldaten, und zwar Fliegern, Artilleristen, Panzerführern und Ausbildern.)
Als Gesandter Hewcl ausführte, daß das beste spanische Menschenrum ausgesprochen faul sei und sich obendrein nichts sagen lassen wolle, bemerkte der Chef, daß Gott sei Dank bei den in der Organisation Todt beschäftigten Rotspaniern und Falangisten die Disziplin ausgezeichnet sei, so daß wir allen Grund hätten, noch mehr von diesen Leuten für den Dienst bei uns zu gewinnen.
Die für die Bereinigung der spanischen politischen Verhältnisse geeignete spanische Persönlichkeit zu finden sei leider erheblich schwieriger. Denn die Probleme lägen ja nicht so sehr auf militärischem als vielmehr auf innerpolitischem Gebiet. Voran sei die Ernährungsfrage zu lösen, was bei der fast sprichwönlichen Faulheit eines Großteils der Bevölkerung außerordentlich schwierig sei.
Ob ein General über die erforderlichen politischen Fähigkeiten verfüge, müsse die Zukunft lehren. Jedenfalls wolle man die Popularität des Generals Munoz Grandes nach Möglichkeit fördern, da er ein energischer Mann sei und deshalb vielleicht am ehesten mit den Dingen fertig zu werden verspreche. Er begrüße es sehr, daß es gelungen sei, die von den Leuten um Suner betriebene Ablösung dieses Generals von dem Kommando der »Blauen Division« im letzten Moment noch zu verhindern. Denn die »Blaue Division« werde vielleicht noch einmal bei der Erledigung des derzeitigen Pfaffensystenis die entscheidende Rolle spielen.
(Anmerkung: Generalkapitän Augustin Munoz Graudes, 1939 Generalsekretär der Falange, 1941 Kommandeur der »Blauen Division«, erhielt 1942 von Hitler als einer der ganz wenigen Ausländer das »Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub« für hervorragende Tapferkeit verliehen und im FHQu persönlich überreicht. Ab 1962 war Munoz Graudes Spaniens Vize-Staatschef.
Auf anglo-amerikanischen Druck beorderte Franco die am Wolchow, am Ilmensee und an der Leningrad-Front eingesetzte »Blaue Division« (Division Azul) am 9.Oktober 1943 nach Spanien zurück, so wie Stalin es von den Anglo-Amerikanern ultimativ verlangt hatte.)
Dieser Text ist bei Heims/Jochmann “Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier 1941-1944″ nicht abgedruckt.
46 Friese Hamburg // Dec 25, 2008 at 14:06
@ Wende Brandenburg
Du hast das Glück, das du das Buch (Hitlers Tischgespräche) grade vor dir liegen hast, ich aber meines an einen Kameraden nach Hannover verliehen habe.
Du hast dir hier einige für dich günstig ausgelegte Rosinen rausgepickt , warum zitierst du nicht die Seiten und Gespräche ,wo der Führer gesagt hat, wenn er an Stelle des Duce wäre, dann hätte er die ganze Bande (Vatikan) dort rausgeholt (aus Rom).
Du kanst hier auch gerne sonst etwas aus deiner christlichen Mottenkiste zaubern.
FAKT IST.
DIE NATIONALSOZIALISTISCHE WELTANSCHAUUNG DES EWIGEN KAMPFES IN DER NUR DER STÄRKERE ÜBERLEBT, STEHT IM KLAREN GEGNSATZ ZUR CHRISTLICHEN NÄSTENLIEBE UND GEFÜHLSDUSELEI DES CHRISTENTUMS.
Der Nationalsozialismus war die germanische Wiedergeburt des Deutschen Volkes und eine Rückkehr zu den Naturgesetzen.
ICH HABE NICHTS GEGEN EINE VERNÜFTIGE NÄSTENLIEBE EINZUWENDEN, DENN SIE GEHÖRT MIT ZU JEDER GESELLSCHAFTLICHEN KULTUR.
Allerdings hat die katholische Kirche, diese Nästenliebe nie großartig praktiziert in den letzten Jahrhunderten, sie hat lieber ausgebeutet , Kulturen ausgerottet und Völker unterjocht oder ausgelöscht.
Friese Hamburg
47 Aufrechter // Dec 25, 2008 at 14:07
Hallo Wende täusche Dich nicht in Friese. Google mal ein bißchen rum:
Mit „Friese Hamburg“ schreibt hier ein trotzkistischer Kommunist und versucht deutsche Völkische, Rechte und Nationale für die Probleme von Urwaldindianern und armen Erdölarbeitern in Venezuela und deren freimaurerischen Präsidenten zu begeistern. Ist das hier ein Forum der GIM, der KPD/ ML und der Stamokap-Jusos?
„Dagegen erfreut sich Chávez’ Politik bei Teilen der westlichen Linken, als Gegenkonzept zum Neoliberalismus, einiger Unterstützung.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Ch%C3%A1vez
Politischer Berater von Chaves ist ein deutscher Schüler von Adorno-Wiesengrund und Horckheimer, den bekannte Juden und US-Reemigranten aus der Frankfurter Schule für Sozialforschung.
http://zettelsraum.blogspot.com/2007/02/zettels-meckerecke-hugo-chvez-und-sein.html
Hinter Chaves verbirgt sich ein Kommunismus trotzkistischer Prägung, ein jüdischer Menschewismus, ein sogenannter „demokratischer Sozialismus“ der einen Pakt mit Bankiers und Erdölkonzernen schließt, um eine örtliche Besserstellung der multikulturellen ärmeren Bevölkerung zu erreichen. Anhänger dieses „Dritten Weges“ sind in Deutschland besonders die PDS-Linke mit Gysi, Runge, Wagenknecht und die FDJ-Zeitung Junge Welt und Teile der linken SPD (Ypsilanti) und der GRÜNEN (Fischer, Roth, Ströbele)
http://de.wikipedia.org/wiki/Bolivarische_Revolution
Wo Shell-Rotschild und Esso-Rockefeller ihre Erdölquellen ausbeuten, wie z.B. in Venezuela, da wird NWO-Politik gemacht mit sozialem Anstrich so lange die Ölbrunnen sprudeln. Außerdem können sie über das Öl und eine liberalmarxistische Staatsregierung Einfluß auf China, Weißrussland, Iran usw. nehmen, ohne ihre kapitalistisch- anglo-amerikanische Fratze zeigen zu müssen, wo bei ein bißchen “Antisemitismus” ihrer Marionette Chavez bei gewissen Regierungen Sympathie erzeugt und gut fürs Geschäft ist ….
48 Friese Hamburg // Dec 25, 2008 at 15:30
@ Aufrechter
Chavez ist also ein Pakt mit den Banken eingegangen ? In Ordnung ? Ist Adolf Hitler das nicht?
Ich habe in meinen ganzen Leben noch nie was von Trotzki gelesen, ich weiß also garnicht was ein Trotzkist ist.
Aber in einen hast du Recht , ich interessiere mich im Gegensatz zur Katholischen Kirche, die mit Nästenliebe missionieren versteht, tatsächlich für die Rechte der Urwaldindianer und den südamerikanischen Regenwalt.
Denn ohne Regenwald überleben wir in Europa auch nicht !
OK , dann bin ich ab heute ein Nationaler Trotzkist , ich weiß zwar nicht was das ist , ABER…… WAS IHR VON MIR HALTET, DAS GEHT MIR AM ARSCH VORBEI !
Denn großartig etwas politisch bewegen und die Überfremdung durch Migranten und ihren Nachwuchs aufhalten, werdet weder Ihr noch Ich.
Friese Hamburg 100/88 % REALISTISCHER TROTZKIST
49 Friese Hamburg // Dec 25, 2008 at 21:04
@ Aufrechter
……………..ein sogenannter “demokratischer Sozialismus” der einen Pakt mit Bankiers Erdölkonzernen schließt, um eine örtliche Besserstellung der multikulturellen ärmeren Bevölkerung zu erreichen.
_________________________________________
Punkt: 1
DIE GESAMTE BEVÖLKERUNSSTRUKTUR IN LATEIN UND MITTELAMERIKA IST MULTIKULTUREL (An wem das wohl liegt ? Sicherlich nicht an HUGO CHAVEZ oder an den Indios , die früher ihre eigenen Hochkulturen besaßen). BIS DIE KATHOLISCHEN SPANIER KAMEN. (Pizaro und Co)
WAS KANN AN EINER POLITIK FALSCH SEIN, DIE DIE BESSERSTELLUNG DER ÄRMSTEN IM LAND ERREICHEN WILL ?
ÜBERHAUPT NICHTS. ES IST SINN ALLER SOZIALEN POLITIK , DIE BESSERSTELLUNG DER UNTERSCHICHTEN DES VOLKES ZU ERREICHEN UND EINE SOZIALE GERECHTIGKEIT IM VOLK UND STAAT ZU ERKÄMPFEN UND ZU GEWÄHRLEISTEN.
WAS BITTESCHÖN HAT DAS MIT KOMMUNISMUS ZU TUN.
Punkt: 2
WIKIPEDIA IST FÜR MICH NICHT DIE NATIONALSOZIALISTISCHE BIBEL DES 20 JAHRHUNDERTS.
Punkt: 3
Nur weil Sarah Wagenknecht, Gregor Gysi und teile der radikalen Linken mit der sozialrevolutionären Politik von Hugo Chavez simpathisieren , muß diese nicht grundsätzlich falsch sein.
ES GIBT SCHLIESSLICH EINEN INTERNATIONAL AUSGERICHTETEN SOZIALISMUS, DEN VON WAGENKNECHT , GYSI UND CO.
…………………UND………………………………..
EINEN NATIONALEN SOZIALISMUS AUSGERICHTET ZUR SCHAFFUNG EINES VOLKSSTAATES. ( FÜR UNS EINES DEUTSCHEN VOLKSSTAATES , WEIL WIR DEUTSCHE SOZIALISTEN SIND)
Punkt:4
Hugo Chavez greift die kapitalistische Gesellschaftsordnung und die Großmachtpolitik der USA in Latein und Mittelamerika an.
Er greift in die Wirtschaftspolitik des Landes nur dann regulierend ein, wo sie sich gegen das Volk wendet. DAS IST AUCH DAS ZIEL EINER NATIONALSOZIALISTISCHEN WIRTSCHAFTSPOLITIK, UND WURDE IM 3 REICH GENAUSO GEHANDHABT.
DU BEHAUPTEST HUGO CHAVEZ SEI EIN KOMMUNIST , AUF DER ANDEREN SEITE WIRFST DU IHN VOR, GEMEINSAME SACHE MIT BANKEN UND KAPITAL ZU MACHEN.
WIE PASST DAS DENN ZUSAMMEN ?? WENN CHAVEZ KOMMUNIST WÄRE, DANN WÜRDE ES GARKEINEN DEMOKRATISCHEN SOZIALISMUS IN VENEZUELA GEBEN UND ALLES WÄRE KOMPLET VERSTAATLICHT.
Punkt: 5
Die Politik der ehemaligen von den USA unterstützten Großgrundbesitzer und später die der Erdöl und Gaskonzerne in Lateinamerika ist für die zwangsumsiedlung Zehntausender Menschen und die Zerstörung eines unersetzbaren Ökosystems (den Regenwald) verantwortlich.
EIN POLITIKER DER GEGEN DIE AUSBEUTUNG SEINES LANDES KÄMPFT UND GEGEN DIE UNTERDRÜCKUNG SEINER BEVÖLKERUNG, DER IST NICHT AUTOMATISCH EIN KOMMUNIST……………..UND DIE FREIMAURER DIE DU INS FELD FÜHRST, DIE STEHEN WOHL EHER IM ANDEREN LAGER (IN DEM DER KONZERNE UND DER USA).
Die Wahrheit ist……Teile der deutschen und europäischen kommunistischen Linken versuchen Venezuela und die Politik von Hugo Chavez für sich zu vereinahmen und benutzen Chavez für ihre Propaganda, obwohl seine Politik nichts mit ihrer stalinistischen Weltanschauung am Hut hat.
ICH HABE OBEN BEREITS GESCHRIEBEN………DER HAUPTFEIND DES SOZIALISMUS IST DER KOMMUNISMUS, WEIL ER SEINEN NAMEN VERWENDET.
DIE POLITIK VON HUGO CHAVES ABER, IST EIN AUF LATEIN UND MITTELAMERIKA ZUGESCHNITTENER NATIONALER SOZIALISMUS……………DAS ES IN LATEINAMERIKA AUSSCHLIESSLICH EINE MULTIKULTURELLE BEVÖLKERUNG GIBT, DAS KANST DU HUGO CHAVEZ DOCH NICHT ZUM VORWURF MACHEN……( DU KONSERATIVER BÜRGERLICHER REPUBLIKANER )
DAS LIEGT WOHL EHER AN DER AUSBEUTUNG LATEIN-AMERIKAS DURCH UNS EUROPÄER UND DER USA.
Wenn die sozialrevolutionäre Politik von Hugo Chavez, zu gunsten der ärmsten der Armen in Venezuela, für dich Kommunismus ist, dann wahren die SA Heime und die SA Küchen, die arbeitslosen Deutschen, Heim Brot und eine sozialistische Heimat boten ( AUCH KOMMUNISMUS)
ADOLF HITLER UND HUGO CHAVES HABEN WENN AUCH VIELEICHT UNABSICHTLICH, ETWAS GEMEINSAM, BEIDE KÄMPFTEN BZW KÄMPFEN FÜR DIE ZUKUNFT IHRES LANDES OHNE DABEI DIE KLASSEN IN EINEN KLASSENKAMPF GEGENEINANDER AUFZUHETZEN. ALLEINE AUS DIESEN GRUND KANN HUGO CHAVEZ KEIN KOMMUNIST SEIN.
Friese Hamburg
Hast Du schon mal daran gedacht, daß Leute, die rumschreien schwer zu verstehen sind? Deine Großbuchstabenorgie ist ja emotional nachzuvollziehen, aber sch … äh … schwer zu lesen. Nimm doch FETT (hähä) geht wie geschmiert *räusper* < b> Wort wort wort < /b> Siehste?? (mußte nur die Klammer “< " und ">” direkt an das “b”, bzw. “/b” setzen, dann funzt das) – die Küchenfee
50 Friese Hamburg // Dec 25, 2008 at 21:48
@ Küchenfee
Ich bin ein technischer Eunuche vom allerfeinsten, aber ich werde es mal probieren.
ODER AUCH NICHT (GRINS)
einen frohen 2 Tag wünsch ich dir , gruss Friese
Danke gleichfalls. Naja, wenn das Eunuchendasein nur die Technik betrifft … – die Küchenfee
51 Aufrechter // Dec 26, 2008 at 1:16
PDS-Trotzkist Friese, das sind Deine politischen Freunde:
Antideutsche , welche die halbe Welt hierher einladen, das Sozialamt für die Welt spielen wollen und mit gespaltener Schlangenzunge reden. Einmals loben sie das liberale gute kapitalistische System der BRD und dann wieder bieten sie Aktionäre, Direktoren, Inhaber von Banken und Großkonzernen als Gegner an. Und die Bayern sind für sie Fremde!
Kurz nach der Wiedervereinigung hat Frau Dr. Irene Runge ein Interview mit Gregor Gysi gemacht.
Frau Runge stammt aus einer jüdisch-kommunistischen Familie, ist in den USA geboren und nach Gründung der DDR mit der Familie nach Ostber übergesiedelt. Sie arbeitete zeitweise als IM für den Staatssicherheitsdient. Gegen Ende der DDR unternahm sie es, einen Rabbiner aus New York zu holen, der die jüdische Prominenz der SED unterrichten sollte. Gleichzeitig gründete sie den jüdischen Kulturverein in Ostberlin und versuchte reiche amerikanische Juden zur finanziellen Unterstützung der maroden DDR zu gewinnen und so das Überleben des Mauermörder- und Honecker-Staates zu sichern. Die US-Juden hatten aber kein Interesse an der Stützung eines sozialistischen Staates. Frau Runge wurde PDS-Mitglied und versuchte im Gespräch mit Gysi PDS-Zukunftsfragen zu diskutieren. Dabei zeigten die beiden, daß sie sich als elitäre Weltbürger verstanden und kaum sich für deutsche Belange einsetzen würden.
IRENE: Wer sind denn Deine Landsleute? GREGOR: Na, die Ossis …
IRENE : Sind nicht alle Deutschen Deine Landsleute?
GREGOR: Naja. Sie werden es sicherlich, aber bestimmt nicht alle.
IRENE : Aber es gibt keine Ossis mehr. Aber der Ossi, der bleibt in uns erhalten.
GREGOR: Sind wir also wieder bei diesem psycholog;schen Problem angekommen. Ich fürchte, viele Menschen werden psychisch fast krank werden.
IRENE : Wir in Berlin, wir sind ja einigermaßen gut dran. Grün, rosa, rot … Aber anderswo, ich könnte mir nicht vorstellen, außerhalb Berlins zu wohnen, wenn ich in Deutschland bleibe. Hast Du Vorstellungen von diesem zukünftigen Berlin als Weltstadt? Als europäische Weltstadt? Mit einem jüdischen Bevölkerungsanteil, mit vielen Fremden, mit Asiaten, Türken, Bayern, Russen, Amis, Schwarze, Bunte – vielmehr kann ich mir aber auch nicht vorstellen. Diese bescheuerten Ladenöffnungszeiten im Westen, die finde ich fast asozial. Man muß eine Stadt Tag und Nacht benutzen. Aber wie denkst Du Dir das? Du mußt Dir doch auch was wünschen …
GREGOR:Das ist ganz schwer zu sagen. Was ich mir von der Zukunft denke? Naja, es gibt drei positive Elemente, glaube ich. Das eine ist das bessere Waren- und Dienstleistungsangebot, was man nicht unterschätzen soll, denn es nimmt einem viel Alltagssorgen ab. Also gerade Leute, die intellektuell interessiert sind, müssen ihre Zeit nicht mehr damit vergeuden, nach irgendwelchen Dingen rumzurennen. Der zweite Vorteil ist, daß wir jetzt viel beweglicher sind, du kannst, sollttest du das Geld haben, einfach durch die Welt reisen und mußt nicht durch Hunderte Anträge die Bedingungen erkaufen, sondern du fährst einfach los. Damit erweiterst du und andere Leute den Horizont. Weltanschauung hat auch damit zu tun, daß man sich die Welt anschaut. Und drittens, du kannst in Opposition gehen, ohne zunächst Gefahr zu laufen, dafür ins Gefängnis zu kommen, das heißt ein Mehr an Demokratie. Das sind die positiven Elemente. Und die negativen sind, glaube ich, daß ein ganz neues, tiefes Ohnmachtsgefühl einsetzen kann, und zwar gerade bei den Intellektuellen. Das hängt einfach mit der Struktur der früheren DDR zusammen. Da konnte man ja mit einer Kritik Weltgeltung erlangen. Rudolf Bahro ohne DDR hätte nie eine solche Wirkung erzielt. Oder Havemann! Ich will damit nur sagen, daß ein Havemann in der Bundesrepublik, der sich ähnlich kritisch zu den dortigen Verhältnissen äußert, fast chancenlos ist. Aus der DDR heraus konnte man aber mit einer oppositionellen Haltung große Bedeutung und Wirkung erlangen. Wichtig daran ist die Erfahrung, daß man diese Wirkung nur aus solchen Systemen heraus erreicht, wo zur Opposition dieser große Mut gehört. Dadurch bleibt man aber immer ein einzelner, dem viele versteckt Sympathie entgegenbringen. Und aus verschiedensten Gründen stürzte sich dann der ganze Westen auf diese Wenigen und
machte ihn oder sie entsprechend populär. Das alles ist jetzt vorbei.
Du kannst im geeinten Deutschland das kritischste Buch über Deutschland schreiben, du wirst über eine mehr oder weniger scharfsinnige Rezension hinaus kaum Beachtung finden. Das ist das Schicksal der westdeutschen Linken seit ewigen Zeiten. Es ist folglich auch nicht nötig, sie einzusperren. Selbst der Radikalenerlaß war immer schon Quatsch, typisch deutsche Vollkommenheitssucht, das hätten sie sich auch schenken können. Am Funktionieren des Systems hätte sein Fehlen nichts geändert.
Denn die Linken zerstören nicht das Staatssystem, wenn sie drin arbeiten, im Gegenteil, sie sind viel gefährlicher, wenn sie draußen bleiben. Und wenn die drüben meinten, sich so gegen das MfS geschützt zu haben, ist das geradezu ein Witz. Das hatte doch längst herausgefunden, daß es seine Leute eher als Rechte etablieren mußte, nicht als Linke.
Doch das Ohnmachtsgefühl, das du mit deinen Überlegungen und Handlungen nur wenig bedenkst, das wird, meine ich, zum größten Problem. Nicht nur für die Mitglieder der PDS.
IRENE: Darüber hatten wir ja schon vorhin gesprochen …
GREGOR: Ja. Ich will es aber nochmals sagen. Denn bisher hatten ja alle wenigstens immer in dem Sinne recht, daß ihre Kritik an der Vergangenheit die alte SED betraf. Da waren manche von der PDS weit besser als andere, denn sie waren differenzierter. Aber dafür interessiert sich jetzt kaum noch jemand. Sondern es geht darum, was du im Hinblick auf Morgen sagst. Und dafür interessieren sich nun die Leute solange wenig, solange es ihnen einigermaßen gut geht. Und den Arbeitslosen wie anderen könnte unser Weg zur Veränderung der Gesellschaft zu kompliziert sein. Die Rechten bieten einfachere Antworten, deshalb sind sie so verlockend. Sie sagen, man muß sich nur darauf besinnen, wieder deutsch zu sein. Und sie sagen, wenn die Ausländer nicht wären, gäbe es viele Probleme nicht – das leuchtet sofort ein. Damit ist auch ein Feind angeboten, mit dem es jeder aufnehmen kann.
Wir bieten Aktionäre, Direktoren, Inhaber von Banken und Großkonzernen als Gegner an. Aber mit denen legt sich niemand gern an, wie auch.
Den Türken nehmen sie als den, der schuld ist an allem, und dem fühlt man sich auch körperlich überlegen. Ein konkretes Angebot, um die eigenen Verhältnisse schnell zu verändern: Mach den anderen das Leben zur Hölle, und schon geht es dir besser …
IRENE: Naja, aber ganz so ist es ja im Westen doch nicht. Im Verlauf der Geschichte sind unterschiedliche Stufen zu befolgen, in der BRD ist manches besser als anderswo in der entsprechenden Welt. Da gibt es eine Art aufgeklärten Kapitalismus anstelle des ursprünglichen …
GREGOR: Du sprichst von der BRD und ich vom geeinten Deutschland, wir sprechen also von zwei völlig verschiedenen Dingen.
IRENE: Das heißt aber, daß sich in der BRD dann einiges ändern wird …
GREGOR: Natürlich ändert sie sich, sie ändert sich schon dadurch, daß wir ihnen den sogenannten Ostblock mitbringen …
IRENE: Heißt das, sie knallen die Türen nicht zu?
GREGOR: Das werden sie wohl nur sehr begrenzt können.Ich bin unbedingt dafür, daß viele von überall kommen, das macht das Treiben bunter. Und wenn die Chinesen das Reisen gen Deutschland erst entdecken …
IRENE: Dann gibt es hier ein kleines Chinatown, und dann müssen noch die Koreaner kommen, die sich um die Gemüseläden kümmern, 24 Stunden am Tag.
GREGOR Ach, und dieses türkische Fleisch, das sie drehen und grillen, das habe ich zum ersten Mal in Istanbul gegessen … Weißt Du, den Leuten ist ja heute nicht sehr behaglich zumute. Und daraus folgt dann auch Ausländerfeindlichkeit. Aber man kann diese Lage auch ausnutzen, ich sage das Wort sehr bewußt, und erklären, daß es nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder wir lösen die Probleme der Ausländer in ihren Heimatländern mit, oder die Probleme kommen zu uns. Und wer letzteres nicht will, muß ersteres tun. Es nutzt nichts, wenn Leute gegen Ausländer sind, sie anpöbeln, verprügeln, sogar erschlagen. Der ganze reaktionäre Weg ändert nichts. Sie werden dennoch kommen, massenhaft, es gibt keinen Ausweg, außer, man ändert die Lage innerhalb der Dritten Welt. Dort kann man aber erst was verändern, wenn man es hier geändert
hat. Anders ist das nicht machbar. Das heißt, wir brauchen massenhaftes Denken in globalen Dimensionen. Und das ist die Situation. Wir waren ein isoliertes Land und haben wenig darüber, davon gelernt. Im übrigen bin ich für multikulturelle Gesellschaften.
IRENE Deutschland als Einwanderungsland? Mit quotierter Immigration und Asylrecht? Mir wäre das sehr wichtig, um der Germanisierung eine Internationalisierung entgegenzusetzen …
Friese, Du brauchst mir nicht zu antworten, Dich zu rechtfertigen, den großen Maxen herauszukehren und zu versuchen, mich mit irgendwelche linken Sprüchen zu agitieren. Du bist ein internationalistischer Träumer, der seine eigenen Interessen nicht kennt. Du wirst niemals einem Gysi das Wasser reichen können.
Die Menschen hier haben ihre eigenen Probleme, was interssiert sie da großartig, ob in China ein Sack Reis umkippt, in Venezuela eine neue Diktatur im alten Solde der Ölkonzerne herrscht oder im Himmel Jahrmarkt ist. Du kannst ja ruhig in den südamerikanischen Busch gehen und eine Indianerbewegung zur Rettung des Regenwaldes gründen und wie Che und Fidel für eine bessere Welt der südamerikanischen Armen kämpfen. Vielleicht findest Du da Anerkennung, machst für Dich was gutes und gehst den hiesigen “Deutschen, Katholiken, Faschisten und Nazis” nicht mehr auf den Wecken. Und nimm bitte den dicken Brehl und den roten Kanalarbeiter Koth gleich mit!
52 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 26, 2008 at 10:14
Also wie ist das mit den lateinamerikanischen Radikal-Sozialisten (Castro, Ortega, Chavez, Morales..) ??
Sie pöbeln gegen die USA, machen sich bei den Unterschichten beliebt durch Sozialgelder und Sozialprogramme, aber haben oft psychisch einen leichten Tick hin zum Größenwahn und neigen dazu, Diktaturen unterschiedlicher Brutalitäten zu errichten.
Und wirtschaftspolitisch scheinen sie nicht die Fähigsten zu sein, denn ihre sozialistischen Versuche der Ökonomie sind nicht gerade nachahmenswert.
Und Chavez wäre ohne seine Erdöl-Einnahmen ein kleines Würstchen !! Jetzt sinken diese rapide und der Staatsbankrott droht schon!
Und außenpolitisch sind sie mit Vorsicht zu genießen durch ihre Poussiererei mit der (neben der anglojüdischen Kapitalismus) anderen Groß-Diktatur der Erde, dem Sowjetismus und nun seinem Nachfolger, dem -in seinen Regionen menschen- und völkerverachtenden- Putinismus.
53 Friese Hamburg // Dec 26, 2008 at 12:29
@ Aufrechter
Es ist wirklich grausam, wie sozial kalt es in Deutschland geworden ist.
Da hängt irgendwo in Deutschland, ein armer AUFRECHTER MANN an Wehnachten ohne Frau , Kinder und Freunde vor seinen Computer und schreibt und schreibt und schreibt, in der Hoffnung, irgendjemand liest sich seinen schwachsinnigen REAKTIONÄREN Schrott durch; den er auf altermedia niederschreibt. Vieleicht hast du ja Glück und einige Leser machen sich tatsächlich die Mühe und lesen deinen letzten Kommentar ganz durch.
ICH HABE IHN NUR ÜBERFLOGEN und habe festgestellt , du gehörst wie viele andere, zum Beispiel (Winfried Sobottka) , einfach in die Klapsmühle.
WAS VERSUCHST DU MIR ZU ERKLÄREN ??
Was habe ich mit Gregor Gysi zu tun ? Gregor Gysi ist ein ALT STALINIST aber kein NATIONALER SOZIALIST und er ist bestimmt auch kein Trotzkist.
ICH GEBE DIR EINEN AUFRECHTEN TIP, GEGEN LANGEWEILE. GEBE EINE KONTAKTANZEIGE IM INTERNET AUF. Suche dir ein paar Freunde oder eine Frau , die kanst du dann mit deinen Mist belustigen bzw belästigen……..Auf jeden Fall hast du den Tip der Fee, (mit der Fettschrift) gut umgesetzt. Aber dadurch wird deine Einsamkeit leider auch nicht besser.
ALSO SUCHE DIR EIN PAAR KONSERATIVE BÜRGERLICHE FREUNDE , (Wie wär es mit Logiker und den patriotischen Staufenberg Freier) mit den beiden kanst du dann über die Gefahr von Freimaurern, Gerüstbauern, Juden , CIA Agenten , Sandmännchen , Mainzelmännchen und Trotzkisten diskutieren
.
@ Patriotischer Nazigegner
_______________________________________
Und Chavez wäre ohne Erddöl-Einnahmen ein kleines Würstchen !!
_______________________________________
Das wären die ARABER auch…….UND ADOLF HITLER, WÄRE OHNE DIE 6 ARMEE, NIE BIS NACH STALINGRAD GEKOMMEN !
Ich stelle fest…… Hugo Cavez ist nicht nur Schuld, das es in Lateinamerika eine multikulturelle Bevölkerung gibt, nein nun ist er auch noch ein Minus – Politiker, weil sich in Venezuela Erdölquellen befinden.
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Radikal-Sozialisten (Castro, Ortega, Chaves Morales)…………….sie pöbeln gegen die USA
DAS MÜSSTE SIE DOCH BEI ALTERMEDIALESER SEHR BELIEBT MACHEN, schließlich wird hier regelmäßig (ZU RECHT) gegen die USA gepöbelt und gepopelt.
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………….machen sich bei den Unterschichten beliebt durch Sozialgelder und Sozialprogramme
JETZT WEISS ICH AUCH, WARUM DU EIN NAZIGEGNER GEWORDEN BIST. In deinen Augen war Adolf Hitler nur ein Schleimer, dir haben die Sozialgelder und Sozialprogramme zur Rettung der deutschen Arbeiterschicht nicht gefallen.
MAN….. DA HÄTTE ICH AUCH SELBER DRAUF KOMMEN KÖNNEN .
Ohne Worte……. Ich hätte dich für schlauer eingeschätzt, du bist aber auch nur ein konserativer bürgerlicher Schwachkopf mit angelesenen Wissen .
Friese Hamburg
54 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 26, 2008 at 12:47
RE: Friese
Zuletzt dachte ich schon, Du seist intelligent geworden, aber da habe ich mich doch geirrt!
Und was die persönlichen Ratschläge angeht, so entsteht hier der Eindruck, daß Du die noch mehr nötig hast als der “Aufrechte” !
55 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 26, 2008 at 13:10
RE: Friese “[………….machen sich bei den Unterschichten beliebt durch Sozialgelder und Sozialprogramme] – JETZT WEISS ICH AUCH, WARUM DU EIN NAZIGEGNER GEWORDEN BIST.”
Nein, das bildest Du Dir nur ein wie manches Andere auch!! – Ich hasse die Nazis so wie den Islam wegen ihrer reaktionären Spießbürgerscheiße und ihrer Freiheitsberaubung!!
http://ourworld.compuserve.com/homepages/HSchaefer2/Inhaltsv.htm
http://ourworld.compuserve.com/homepages/HSchaefer2/dienazis.htm
Die Sozialpolitik fand ich gut, aber war auch partiell wie bei Chavez eine Art Bestechung der Unterschichten zum Stillhalten und zur Zurückdrängung von KPD und SPD. Ich sage ja heute auch immer den Bürgerlichen (siehe kewils blog und cdu-politik.de): Wenn Ihr die (Pseudo-)Linken nicht in der Sozialpolitik schlagt, könnt Ihr gleich einpacken.
F: “In deinen Augen war Adolf Hitler nur ein Schleimer,”
Ja, denn mit seinem (zum Untergang erheblich beitragenden!!) Hauptanliegen, dem Spezfikum des Hitlerismus, nämlich krankhafter Judenhaß und geisteskranker Rassewahn, hätte er höchstens 10% bekommen wie einst der preußische Hofprediger Stoecker.
Das interessiert eben den (wahlentscheidenden) millionenfachen Sozialpöbel genauso wenig wie der Patriotismus, der Untergang von Volk und Vaterland geht denen am Arsche vorbei.
Die jammern lieber über Hartz-4 und Rente und wählen jeden (egal ob rot, braun, schwarz), der ihnen die Taschen füllt oder sowas vorlügt (siehe PDS und SPD-Schröder).
F: “dir haben die Sozialgelder und Sozialprogramme zur Rettung der deutschen Arbeiterschicht nicht gefallen.”
Doch, das hat mir sehr gut gefallen. Aber der schwarze Adenauer hat es nach 1945 genauso gut gemacht, da hat sich der Pöbel auch dessen Klerikalismus (wie getrennte katholische und evangelische Schulen, eine Art Apartheid im Schwarz-Land) gefallen lassen und dessen Vernachlässigung von Wiedervereinigung und Zusammenhalt des deutschen Volkes.
Und da gab es noch keine ach so bösen 68er, das waren die Generationen, die ja angeblich alle Nazis waren, wenn ich so die Hitleristen höre wie nj und Ehepaar Remer.
56 Friese Hamburg // Dec 26, 2008 at 13:56
@ Patriotischer Nazigegner
Ich hasse die Nazis so wie den Islam wegen ihrer reaktionären Spießbürgerscheisse und ihrer Freiheitsberaubung.
___________________________________
Reaktionäre Spießbürgerscheisse gibt es in jedem System und es liegt nun einmal in der Natur des Menschen, das ein Familienvater mit 3 Kinder andere Schwerpunkte im Leben hat, als ein 25 Jähriger Revoluzer (egal ob rechts oder links).
Freiheitsberaubung im 3 Reich !?
Im dritten Reich konnte jeder Reichsbürger (auch jüdischer Herkunft) im Gegensatz zur DDR das Land verlassen. Das Deutsche Volk war im Nationalsozialismus anders als im Kommunismus nicht eingemauert.
Die internierung und deportation von Juden in Arbeitslagern begann erst bei Ausbruch des Krieges ab 1939. Die US Amerikaner haben es mit der japanischen Bevökerung in ihrem Land auch nicht anders gemacht. KRIEG IST KEIN FRIEDEN, UND DA WERDEN SACHEN AUCH ANDERS BEWERTET UND GEHANDHABT ALS IN FRIEDENSZEITEN. In jeden Krieg finden also Härtefälle und Verbrechen statt, die nach dem Krieg wieder anders bewertet werden, als im Krieg.
57 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 26, 2008 at 14:18
RE: Friese
Ich sprach von Freiheit und nicht von Juden-Auswanderung.
Die Freiheit war schon seit Februar 1933 (Notverordnung infolge des Reichstagsbrandes, den die Nazis noch schlimmer ausnutzten als heute die schwarze CSU-Mafia den Passau-Vorfall) annulliert und bis 1945 nicht mehr zurückgegeben.
Die NS-Presse zeigt bis heute nur die Jubelbilder (aber solche Bilder gibt es auch vom Kennedy-Besuch 1961!!), aber daß die Nichtjubler sich bis in Lebensgefahr begaben, wenn sie “Führer” und Regime kritisierten, wird vertuscht.
Und was in den Kriegsjahren an Unterdrückung und Todesurteilen lief, ging weit über das durch den Krieg Erforderliche hinaus!!
58 Friese Hamburg // Dec 26, 2008 at 15:14
@ Patriotischer Nazigegner
Da Du ja weder ein linker noch ein nationaler Sozialist bist , stellt sich mir die Frage, was willst Du eigentlich für eine Gesellschafts und Wirtschaftsform in Deutschland haben ??…………..Oder bist du ganz einfach damit zufrieden wenn die bösen Ausländer das Land wieder verlassen und die D.Mark wieder als Zahlungsmittel eingeführt wird.
Wenn ja , dann vergisst Du , wer die Migranten nach Deutschland geholt hat, und wer sie weiter nach Deutschland holt und wer die Migranten und ihren Nachwuchs mit bundesdeutschen Pässen ausrüstet. DAS IST DAS KAPITAL UND DAS SIND DIE BÜRGERLICHEN PARTEIEN. (AUCH……. ODER GRADE DIE CHRISTLICH KONSERATIVEN)
@ Patriotischer Nazigegner und vereinsamter Aufrechter
Ihr habt etwas nicht Bedacht. Ihr könnt keine Kompromisse mit dem BRD Sytem und den US. Imperialismus eingehen.
Es wird nie wieder ein christlich demokratisches Deutschland ohne Ausländer und mit der D.Mark als Zahlungsmittel geben.
Denn das ist rechtlich nach dem Grundgesetz garnicht möglich. Die ca. 5 Millionen Migranten (Tendenz steigend) mit deutschen Personalausweisen und Reisepässen ausgerüstet, können selbst von einer BUNDESREGIERUNG DER NPD, NICHT MEHR ABGESCHOBEN WERDEN. Das ist nachdem deutschen Grundgesetz unmöglich.
DIE MIGRANTEN KÖNNEN ALSO ERST WIEDER NACH HAUSE GESCHICKT WERDEN, WENN DAS GESAMTE BRD SYSTEM VOHER ABGESCHAFFT UND ABGESCHALTET WIRD UND DAS GRUNDGESETZ DURCH EINE NEUE VERFASSUNG ERSETZT WIRD.
Es wird also keine politischen Veränderungen in Deutschland geben ohne das Köpfe Rollen und Opfer gebracht werden.
Euer Katholisches Nachkriegsdeutschland ohne störende Ausländer und mit einer Deutschen Mark als Zahlungsmittel das bekommt ihr nie wieder. Denn das ist nach jetzigen BRD Recht überhaupt nicht mehr möglich.
ES GIBT NUR EINE ALTERNATIVE ZUM SYSTEM UND DIE IST SOZIALISTISCH!
Da Nationale Sozialisten aber weder den Klassenkampf predigen noch eine Räterepublik wie die Trotzkisten einführen wollen, kann ich die Aussage ……..” FRIESE HAMBURG ist ein Trotzkist”…….. nur als Geisteskrank bezeichnen.
Da das jetzige BRD System das deutsche Volk fast ausschließlich ausbildet um die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft gegenüber den Ausland zu steigern, nicht aber um den Wohlstand des Deutschen Volkes zu mehren oder zu erhalten, ist es Notwendig die Wirtschaft da, wo sie sich gegen das Volk wendet, zu verstaatlichen………….UND DAS HAT NICHTS MIT KOMMUNISMUS ZU TUN SONDERN MIT DEM SELBSTERHALTUNGSTRIEB DES DEUTSCHEN VOLKES BZW DER VÖLKER IN DER GANZEN WELT !
Friese Hamburg
59 Gunvald Larsson // Dec 26, 2008 at 15:44
“aber daß die Nichtjubler sich bis in Lebensgefahr begaben, wenn sie “Führer” und Regime kritisierten, wird vertuscht.”
Wird es nicht. Welche “Lebensgefahr”? Weil diese “Nichtjubler” einfach zu Hause blieben und sich ihren privaten Prioritäten widmeten. WO wurden Menschen damals gezwungen an der Strasse zu stehen und zu jubeln? Die Abordnungen von SA, RAD bis HJ haben dieses freiwillig getan.
Solche verordneten Staats-Claqeure gab es allerdings in der ddr.
60 Friese Hamburg // Dec 26, 2008 at 15:53
@ Patriotischer Nazigegner
Und was in den Kriegsjahren an Unterdrückung und Todesurteilen lief, ging weit über das durch den Krieg Erforderliche hinnaus !!
WAS DIE FLUGBLATTAKTIONEN DER GESCHWISTER SCHOLL ANGEHT, DA GEBE ICH DIR ZU 100 % RECHT , da hätte eine Gefängnisstrafe sicherlich ausgereicht.
Aber Staufenberg und der Hochverräterbande vom 20 Juli, den konnte man sicherlich keine Bewährungsstrafe geben. Bei Präsidentenmord (bzw Mordversuch) wäre jeder einzelne den wir hingerichtet haben, auch in den USA oder in England hingerichtet worden.
Friese Hamburg
61 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 26, 2008 at 16:29
Ich meinte nicht Stauffenberg. Seine Motive teile ich, die Tatausführung bereitet mir Bedenken, aber klar ist, daß ein Attentäter mit dem Tode rechnen muß.
Nein, ich meine die ultraharten Verfolgungen (bis hin zur Todesstrafe!) wegen Regimekritik, Kriegsmüdigkeit (”Wehrkraftzersetzung”), Endsiegbezweifeln, ausländisches Radio abhören, Schwarzschlachten usw..
Mir wurden auch 2 Todesurteile wegen sexueller Beziehungen (1. polnischer Zwangsarbeiter schwängert deutsche Magd in einem Dorf, 2. französischer Gefangener zeugt mit ukrainischer Magd auf einem Gut im Sudetenland ein Kind) berichtet.
62 Gunvald Larsson // Dec 26, 2008 at 16:45
http://www.militaria321.com/auktion/5512707/M2985%23-Dokument-US-Soldaten-erschossen-4-Deutsche-SS
Les dir das mal durch, @P-N-G.
Das war wohlgemerkt NACH dem Kriege von den sauberen “Befreiern”.
Diese Frau wurde von ihrem Mann “befreit”. Kleines Beispiel eben.
Wir sollten allerdings langsam mal aufhören irgendwelche Massnahmen, die IM Krieg sehr wohl nötig waren, und auch in der ganzen Welt von kriegführenden Parteien noch heute durchgeführt werden, immer und immer wieder durchzukäuen und dabei ständig die eigenen Landsleute mit Dreck zu bewerfen.
Die Internierung und schlechte Behandlung deutschstämmiger und japanischer Bürger in Amerika wird dort in keinster Weise in Frage gestellt heute. Und wer dort deutsche Radioprogramme empfing der wurde dann auch nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst.
Auch da war man sofort Spion.
63 Friese Hamburg // Dec 26, 2008 at 16:53
@ Pariotischer Nazigegner
Du bist schlecht informiert, für das abhören von Feindsendern ist nie jemand zu Tode verurteilt worden. Dafür gab es nur Gefägnisstrafen. Das gleiche gilt für Endsiegbezweifeln. Totaler Quatsch den Du schreibst.
Allerdings gab es Todesurteile wegen Wehrkraftzersetzung, und hissen der weissen Fahne durch Zvilisten, in noch von deutschen Truppen umkämpften Gebiet und zwar zu Recht. Wehrkraftzersetzung wurde auch beim Amerikaner und Engländer mit Gefägnis und in schweren Fällen mit dem Tode bestraft.
Friese Hamburg
64 Jerzy Sawatzky // Dec 26, 2008 at 17:04
@ Friese Hamburger (60)
Sie persönlich haben Attentäter und versuchte Attentäter auf die oberste Staatsführung als “Präsidentenmörder” verfolgt und im Dritten Reich hingerichtet?
Wo haben Sie gedient? Als Henker in Plötzensee?
Ihr nachgeborenen Deutsche wißt noch nicht einmal das es im Dritten Reich nur einen Führer und Reichskanzler gab, aber keinen Präsidenten!
Klingt sehr nach Pisa geschädigt…
PS. Unter AH wäste als Amtsanmaßer und Aufschneider, sowie gott- und gesetzloser Anarchist und Sympathisant einer hochverräterischen Vereinigung (Scholl), bestimmt mit einem schwarzen Winkel nach Neuengamme, Sachsenhausen oder Buchenwald gekommen.
65 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 26, 2008 at 17:05
RE:
1.Larsson
Bitte auch den Nebensatz lesen! Ich habe ja nicht behauptet, daß man fürs Nichtjubeln bestraft wurde!!
2. Friese
Du bringst da einiges durcheinander.
Anfangs haben die Kapitalisten und Politiker die Gastarbeiter geholt, unsere Regierungen wurden aber -wie neuere Literatur zeigt- dazu auch von ausländischen Regierungen bedrängt, insbesondere durch die Türkei und für diese die USA.
Was aber nach 1973 (Anwerbestop und etwa 1 Millionen Ausländer) noch zusätzlich kam, so haben sich da noch Millionen Migranten -vor allem die immer schon unbeliebten und unerwünschten Türken- selbst eingeladen, lediglich geduldet von der BRD-Politik, das Überlaufen zur Akzeptierung der Zuwanderung erfolgte erst allmählich wie eine Aufweichung.
Aber wenn Du schon so gerne polemisch wirst, warum pöbelst Du dann nicht auch mal gegen den BRD- und Ossi-Wähler, der das alles sah und wußte und dennoch immer wieder die dafür schuldigen Parteien wählte, bestätigte?? Da hatten die doch gar keinen Anlaß, anders zu handeln. Und anderslautende Umfragen zu Einzelpunkten sind ja ganz schön, aber machtmäßig wirkungslos.
Und ich sehe nicht, daß das GG verbieten würde, Millionen Fremde wieder des Passes zu entledigen und rauszuwerfen, nein, die Machtlage innen wie außen verhindert es. Das Recht verbietet nie etwas, es folgt immer der Politik.
Unsere Politiker sind auch nicht so dumm, die Lage nicht sehen zu können, die wissen genau, was abgeht in diesem unseren Lande. Aber zumal ausländerfeindliche Sprüche bei Wahlen (siehe zuletzt Koch, siehe klägliche Ergebnisse für NPD, REPs, DVU usw.) nicht (mehr?) belohnt werden, vermeiden sie, die Überfremdungsfrage anzusprechen und ihre Lösung zu fordern, denn auch sie befürchten dann Unruhen seitens der Türken.
Und Hitlers Wirtschaft war kein Sozialismus, sondern eine gemischte Wirtschaft (mit staatlichen und privaten Betrieben, aber die Kapitalisten standen unter Kontrolle der NS-Politik), und das war auch gut, siehe die Erfolgsjahre der BRD.
Und was genau kommen wird, weiß keiner, wo nicht einmal ein Wille im Volke zu erkennen ist für eine Beendigung der Misere, an der vielmehr ein großer Teil des Volkes mitbeteiligt ist wie nie zuvor in unserer Geschichte.
Kommt es zu einem Prozeß mit Richtung auf einen Machtwechsel, wird es nicht an klugen Leuten fehlen, die eine neue Verfassung ausarbeiten. Und wer sich dazu berufen fühlt, kann sie schon heute diskutieren, vorbereiten.
Für mich jedenfalls liegt die heutige Misere nicht am System, also GG-FDGO (sind ja der Weimarer Verfassung sehr ähnlich), sondern am antideutsch entarteten Regime und am nationaldekadenten Volk und an den Außenmächten, die D. noch kontrollieren.
66 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 26, 2008 at 17:34
RE:
1. Larsson
Was die Sieger 1945 in D. an Verbrechen begingen, ist scharf zu verurteilen, kann aber nicht -jedenfalls nicht für mich- als Entschuldigung akzeptiert werden für Verbrechen deutscher Stellen an Deutschen vor Kriegsende. Und da habe ich einiges gelesen, was auf überharte, entmenschte Urteile und Maßnahmen hinweist.
Und ich kann auch hier nicht den legalistischen Standpunkt akzeptieren, wonach das damals meistens formal geltendes Recht, Gesetz war. Das ist heute bei den Verfolgungen durch das BRD-Regime auch so, ohne daß es inhaltlich und moralisch von den Nationalen akzeptiert wird. Sondern man handelt gegen das Gesetz, weil man es für Unrecht hält.
2. Friese
Bitte jetzt nicht verharmlosen. Sogar Worch hat mal hier berichtet, daß ein Onkel von ihm in Todesgefahr geraten war wegen Endsiegbezweifelns.
Und so, wie die Nazirichter mental waren
-vor allem in der Endphase menschlich verroht und brutal-grausam wie selten zuvor eine Machtclique in der deutschen Geschichte-,
wollte ich denen nicht unterworfen gewesen sein, denn Richter haben immer einen gewissen Spielraum und können schärfer oder milder urteilen. Da war auch viel Willkür im Spiel, denn wo beginnt und die “Wehrkraftzersetzung” ??
Aber wie eng der Spielraum eines NS-Richters war und er sich bei Nichtbeachtng der Regimezwänge selbst in Gefahr bringen konnte, wurde berichtet am Falle Filbinger (er hat da 2x Leuten aus einer Klemme herausgeholfen) für seine Tätigkeit im Kriege, nicht danach im engl. Lager, weswegen ja die Kampagne gegen ihn lief.
Und überhaupt kein Verständnis habe ich dafür, wenn das NS-Regime in seinen letzten Lebenszuckungen noch 5 oder 2 nach Zwölf solche deutschen Bürger exekutierte, die eine weiße Flagge an die vor den Toren stehenden Feinde zeigten (um eine völlg überflüssige Bombardierung abzuwenden), wo ganz klar war zu diesem Zeitpunkt, daß der Krieg verloren war.
Sollten sich andere Regime in ihren Machtbereichen ähnlich verhalten haben, ist das -für mich- genauso inakzeptabel. Das ist Machtwillkür in der Maske des Rechts, und oft genug sind bei einem Machtwechsel die übereifrigen Dienertäter des gestürzten Regimes dann dafür selbst aufgehängt worden, was nur eine gerechte Strafe für ihr schändliches Tun ist.
67 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 26, 2008 at 17:41
Es sollte lauten: “5 vor oder 2 nach Zwölf”
68 Gunvald Larsson // Dec 26, 2008 at 18:18
@P-N-G :
Wieviele Kriegstage haben sie bewusst erlebt? Oder sogar aktiv daran teilgenommen?
Wenn nicht, hören sie auf Stäbe über eine Ausnahmezeit zu brechen.
Ganz davon ab können sie sich aktiv gegen heutige klar belegte Kriegsverbrechen engagieren. Von anderen Nationen allerdings…aber irgendwas ist ja immer, nicht?
Macht ja mehr Spass ins eigene Nest zu scheiXXen.
@Jerzy Sawatzky :
Friese hat etwas verglichen, und in usa heisst es nun mal Präsident, und nicht Kanzler oder Führer…Korinthenkacker.
69 Friese Hamburg // Dec 26, 2008 at 18:29
@ Slawen Savatzky
Bist Du total betrunken?? Oder kanst du als Slawe nicht richtig Deutsch lesen.
Ich habe den versuchten Präsidentenmord auf England und Amerika bezogen, mit dem Hinweis , das man dort für einen Mordversuch auf den Präsidenten hingerichtet worden wäre.
AUSSERDEM WAR ADOLF HITLER AUCH REICHSPRÄSIDENT als Nachfolger von Hindenburg, du slawischer Klugscheißer ! Und Nach Hitler kam auch noch Karl Dönitz.
DA ICH NATIONALSOZIALIST BIN, KANN ICH AUCH DURCHAUS IN DER WIR FORM SCHREIBEN. Leider Leider, war ich in Plötzensee selber nicht anwesend. Ich hätte mir das Schauspiel zu gerne aus näster Nähe angeschaut.
Also Deutschland hatte keinen Präsidenten im 3 Reich !
………. ohne Worte…. soviel Blödheit ! Bestimmt wieder zuviel Wodka gesoffen . Aber sicherlich besitzt du dummer Slawe auch schon einen BRD Ausweis.
Friese Hamburg 88
70 Aufrechter // Dec 26, 2008 at 21:27
In der Schule gefehlt?
Adolf Hitler übernahm als Reichskanzler unmittelbar nach Hindenburgs Tod auch das Amt des Reichspräsidenten. Durch Volksabstimmung vom 19. August 1934 wurde die Vereinigung der Ämter bestätigt. Die Wahlbeteiligung lag bei über 95 %, davon 89 % Ja-Stimmen. Hitler verzichtete auf den Titel „Reichspräsident“ und trug fortan den Titel Führer und Reichskanzler.
Karl Dönitz, von Hitler testamentarisch zum Reichspräsidenten bestimmt, übernahm das Amt nach dessen Tod am 1. Mai 1945, als Deutschland bereits größtenteils von den Alliierten besetzt war. Mit seiner Verhaftung durch die Alliierten am 23. Mai 1945 endete de facto seine Amtszeit.
Aber das kann man ja als Trotzkist nicht wissen…
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