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Nationale Kunst

„Nur ein Esel glaubt noch an den Sozialstaat in der BRD – Rückführung statt Integration“ - Kampagnen-Demonstration 2006 in München (19.08.06)

August 19th, 2006 · Post your comment (No Comments)

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München / Bayern: Am gestrigen Sonnabend, den 19. August 2006, fand in der bayerischen Landeshauptstadt München die geplante Demonstration unter dem Motto „Nur Ein Esel glaubt noch an den Sozialstaat in der BRD - Rückführung statt Integration“ im Rahmen der Kampagne 2006 - Deutschland in Frieden und Freiheit statt.

Ab 12.oo Uhr sammelten sich die Teilnehmer auf dem Münchner Stachus, der unmittelbar an der Haupteinkaufsstraße in der Innenstadt liegt, und begonnen dort gegen 13.oo Uhr mit der Auftaktkundgebung der Veranstaltung. Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch ein Mitglied des JN Landesverbandes Bayern ging der Kamerad Roland Wuttke in seiner Rede auf die Hintergründe und Motive für die Demonstration an diesem Tage ein und erinnerte an die untrennbare Verknüpfung der sozialen Frage mit der Masseneinwanderung. Er forderte als Grundrechte im souveränen deutschen Volksstaat für jeden Deutschen, das Recht auf Arbeit, bezahlbaren Wohnraum, kostenlose Bildung und Gesundheitsversorgung und das Recht auf Familie und Heimat.

Unter den Klängen verschiedener Rockgruppen des nationalen Lagers, setzte sich der Demonstrationszug gegen 14.30 Uhr über die Sonnenstraße, Blumenstraße und Frauenstraße in Richtung Isartorplatz in Bewegung um dort die Zwischenkundgebung abzuhalten. Der Demonstrationszug vermittelte nach Außen ein durchweg positives Bild - hinter dem Fronttransparent („Nur ein Esel glaubt noch an den Sozialstaat in der BRD - Rückführung statt Integration“), getragen von Kameraden mit Eselsmasken, marschierten zahlreiche Kameraden mit Länder- und Parteifahnen und ließen auch hier keinen Zweifel am geistigen Schulterschluß mit den freien Völkern der Welt, die genau wie wir an den Folgen der Globalisierung drohen unterzugehen.

Dem „Fahnenblock“ schloßen sich das Lautsprecherfahrzeug sowie die restlichen Kameradinnen und Kameraden an, die ebenfalls mit Transparenten Stellung zur Versagenspolitik der BRD bezogen. („Stoppt die Islamisierung! Rückführung statt Einwanderung“ – „Unser Sozialismus ist National“ – „Wo der BRD-Staat am Ende ist beginnt die Freiheit“).
Während dem Marsch zur Zwischenkundgebung wurde über die leistungsstarke Lautsprecheranlage immer wieder der Bürger angesprochen und auf die Hintergründe der Veranstaltung aufmerksam gemacht. Gerade das internationale Großkapital und die vorantreibenden Kräfte der Globalisierung wurden unter der Aussage „Freie Menschen statt freie Märkte“ als Ursache für die ungehinderte Wanderung von Menschenmassen und der Ausbeutung des Bürgers an den Pranger gestellt und durch das Aufzeigen der Alternative eines nationalen und sozialen Wirtschaftkonzeptes entlarvt.

Vor der Kulisse des Isartors (Osttor der Stadtbefestigung unter Kaiser Ludwig dem Bayern) fand wie geplant die Zwischenkundgebung der Demonstration an diesem Sonnabend statt. Der Bezirksvorsitzende der NPD Oberbayern, Roland Wuttke, nutze erneut die Gelegenheit, um den versammelten Bürgern (unter ihnen auch einige aufgehetzte Gutmenschen) das Ausmaß des bundesrepublikanischen Politikversagens vor Augen zu führen und verdeutlichte dies anhand zahlreicher Beispiele aus den Forderungen und Beschlüssen der sog. Volksvertreter. Auch die Äußerung des frisch aus dem Urlaub heimgekehrten BRD Finanzministers Peer Steinbrück, der unter der Maskerade des BRD Patriotismus den Bürger auffordert, mehr an sein Land und weniger an sich selbst zu denken, und daher auch mal auf seinen Urlaub verzichten müsse um für später vorzusorgen, blieb nicht unerwähnt.

Über den Thomas-Wimmer-Ring ging es dann weiter zur Maximiliansstraße, wo die Abschlusskundgebung an diesem Tage stattfinden sollte. Hier kam es seitens der polizeilichen Einsatzleitung (Jens Viering - stv. Polizeipräsident), wie bereits im Vorfeld der Veranstaltung zu Schikanen, die die Teilnehmer nicht hinnehmen konnten. Der Platz für die Abschlusskundgebung war zu einem schmalen Käfig abgegittert und in unmittelbarer Tuchfühlung durften sich dahinter die verhetzten Gutmenschen platzieren. Hier zeigte sich erneut die Zusammenarbeit zwischen der Polizeiführung und den Schwerverletzten des geistigen Umerziehungskrieges, die sich immer wieder von diesem Staat instrumentalisieren lassen um Kundgebungen nationaler Deutscher zu behindern und zu stören.
Die Versammlungsleitung entschloß sich daraufhin, die Veranstaltung zunächst für eine halbe Stunde zu unterbrechen um der Polizei die Möglichkeit zu geben, die Absperrungen nach Außen zu erweitern um einen angemessene Abschlusskundgebung zu ermöglichen.

Zunächst tatenlos verharrend, wurde die Polizei nach der Anmeldung einer Eilversammlung mit einem in Aussicht gestellten Aufzug durch die Innenstadt dann doch noch aktiv und schaffte innerhalb der Absperrung eine größere Fläche für den Abschluß der Versammlung. Dennoch wurde der Feierabend der Einsatzhundertschaften durch das Unvermögen der Einsatzleitung unnötig hinausgezögert.

Das Ende der Veranstaltung markierte der Redebeitrag von Lars Käppler, der unter anderem mit der Inkompetenz der Polizei hart ins Gericht gang und angesichts der anwesenden Gegendemonstranten feststellte, dass Antifaschismus wohl keine Meinung sondern vielmehr eine Geisteskrankheit ist.

Gegen 17.30 Uhr konnte die Versammlung von den Veranstaltern beendet werden und man trat gemeinsam die Heimreise an.

Da an diesem Tage in der Bundesrepublik weitere große Veranstaltungen stattfanden, war die Teilnehmerzahl mit rund 150 Kameradinnen und Kameraden überschaubar, was den Erfolg der Demonstration aber nicht wesentlich mindern konnte.

Unser Dank gilt allen Teilnehmern, die sich trotz Provokationen und Angriffen diszipliniert und vorbildlich verhalten haben und einmal mehr bewiesen haben, wer die Zukunft dieses Landes bestreitet -
DIE FREIE DEUTSCHE JUGEND !

Hintergrund:

Massenzuwanderung ist Völkermord!

Die Zustände sind längst bekannt. Die Zeiten der Verharmlosung sind vorbei. Die Vorfälle an der Rüttli-Hauptschule in Berlin-Neukölln sind nur die Spitze eines Eisberges. Sie werden jetzt medial abgearbeitet und dann wieder zu den Akten gelegt. Trotz populistischer Schnellschüsse ist eine wirksame Änderung von den Regierenden nicht zu erwarten. Besonders die von den Besatzern eingesetzten Wachhunde, die Medien, achten peinlichst darauf, daß die Massenzuwanderung weiter geht. Sie gehört zum Kalkül der Globalisierer, die mehr Lohndumping und Konsumnachfrage wollen.

Die politische Führung der BRD ist in ihrem Denken und Handeln von einer Politik der Bestands- und Zukunftssicherung so meilenweit entfernt, daß alle Appelle einer Änderung nahezu lächerlich erscheinen und im übrigen von den Herrschenden ebenso lächerlich behandelt werden. Die Vernichtungspolitik ist vorsätzlich, die herrschenden Politiker wissen was sie tun! Die haben die Zahlen und Fakten näher vor Augen als der Normalbürger. Und wenn schon dieser die grundsätzliche Fehlentwicklung zu erkennen vermag, kann der Berufspolitiker sich nicht mit Unkenntnis herausreden.

Bei den Herrschenden besteht stilles Einverständnis über die Abwicklung Deutschlands. Das ist die Folge von Selbsthaß als Resultat alliierter Umerziehung. Die Losungen der Linken “Nie wieder Deutschland” oder “Deutschland verrecke” kennzeichnen dies. Wer die Massenzuwanderung von Fremden zuläßt, bei denen fünf bis acht Kinder die Regel darstellen und gleichzeitig den demografischen Abwärtstrend der Deutschen mit täglich 1000 Abtreibungen beschleunigt, begeht ein vorsätzliches Verbrechen am deutschen Volk. Dagegen besteht nicht nur das Recht sondern die Pflicht zum Widerstand. Tauschen wir die Politiker aus - bevor sie das Volk austauschen!

Schluß mit dem Gerede - jetzt konkrete Rückführungsmaßnahmen!

Integration ist eine Lüge!

Detroit, Los Angeles, Brixton, Birmingham, Sebrenica, Kosova, Paris, Toulouse, Berlin: Wie viele Beweise brauchen die Multikultifanatiker noch, um zu erkennen, daß ihr Ziel, die Vermischung der Völker, eine Illusion ist?
Das hirnrissige Dogma von der Gleichheit aller Menschen beginnt unter den Schlägen der Wirklichkeit zu zerfallen. Doch immer noch streuen die Politiker und die Meinungsmacher den Völkern Sand in die Augen. Mit einem Milliardenaufwand wollen sie durch “Integration” die Völkervermischung weiter vorantreiben. Die Natur aber will den Unterschied. Integration ist dagegen Einebnung, Seelenzwang, Seelenmord, Kulturzerstörung, Völkermord. Verordnete Integration ist Anmaßung, ist wiedererweckter Kolonialgeist.
In manchen Teilen deutscher Städte wird fast nur noch türkisch, arabisch oder russisch gesprochen. In allen Städten verfestigen sich die ethnischen Kolonien. Es ist kein Problem der Armut. Der kapitalistische Staat hat die Fremden gelockt und kann ihnen jetzt weder Arbeit noch Lebenssinn geben. Die Abschottung der islamischen Welt vor dem liberalistischen Westen ist für diese konsequent und überlebenswichtig. Begreifen wir dies als Chance! Völkertrennung ist angesagt!

Die NPD hat die Trennung der Völker und ihre kulturelle Geschlossenheit immer gefordert. Sie wurde dafür als “rassistisch” oder “extremistisch” bezeichnet. Doch extremistisch sind diejenigen, die die heutigen Verhältnisse herbeigeführt haben. Seit Jahren verursachen die Zuwanderer Kosten von rund 100 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Belastung geschieht auf Kosten deutscher Kinder, Familien und Rentner. Dabei ist die Integration längst gescheitert. Muslime werden sich niemals mit Deutschland und seiner Kultur identifizieren.

Taten statt Worte

Wir brauchen jetzt eine qualifizierte Diskussion über die Konditionen der Rückführung Fremder in ihre Heimatländer! Auch Ausländer sind Opfer der “multikulturellen Gesellschaft”. Angesichts des klaren Scheiterns der Integration in Bund und Land müssen den verbalen Ankündigungen (Gerhard Schröder, 1997: “Kriminelle Ausländer raus - und zwar sofort!”) jetzt endlich Taten folgen. So müssen flächendeckend Rückführungszentren eingerichtet werden. Dort sind

- rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber
- wiederholt straffällige Ausländer
- und langzeitarbeitslose Ausländer

in Übereinstimmung mit der geltenden Rechtslage zu internieren. Bis auf die Zahlung von Rückreisekosten sind jegliche weitere Zahlungen an diesen Personenkreis einzustellen. Die zur Ausreise verpflichteten Personen erhalten in den Zentren lediglich Unterkunft und Verpflegung und müssen binnen drei Monaten das Land verlassen. Mit dieser Maßnahme erwartet die NPD eine deutliche Reduzierung örtlicher und überörtlicher Sozialhilfekosten. Die frei werdenden Mittel sind gezielt in die kommunale Förderung deutscher Familien zu investieren. Nur von deutschen Kindern können wir künftig Identifikation und Solidarität mit ihrem Staatswesen erwarten. Machen wir einen Anfang - es ist schon zu lange gezögert worden!

T. W.

Tags: Allgemeines

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