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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Nur Vorurteile? – Teil 2 (30.11.08)

November 30th, 2008 · Post your comment (27 Comments)

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Schwerin / Mecklenburg: Wie gestern bereits berichtet, führte die Universität Leipzig im Auftrage der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung eine Umfrage durch, welche die Gesinnungen der Deutschen in puncto Juden, Rechtsextremismus und dergleichen erforschen sollte. Die Ergebnisse waren recht bemerkenswert. So stellte die Studie fest, daß die Leute mit den meisten Vorbehalten gegenüber Juden in Deutschland nicht etwa irgendwo im Osten sitzen, sondern in Bayern und Baden-Württemberg. Festgestellte geringe Vorbehalte gegenüber Juden im Osten dürften dagegen eher darauf zurückzuführen sein, daß man hier auf gar nicht so alte Erfahrungswerte mit staatlichen oder halbstaatlichen Institutionen zurückgreift, indem man nicht jedem seine tatsächliche Meinung über bestimmte politische Sachverhalte kundtut. Allgemein kam die Studie zu dem Schluß, daß 18 Prozent der Deutschen der Ansicht sind, daß der Einfluß der Juden auch heute noch zu groß sei, während 15 Prozent diese Ansicht noch präzisierten, indem sie meinten, daß Juden mehr als alle anderen mit üblen Tricks arbeiten würden, „etwas Besonderes und Eigentümliches“ hätten “und nicht so recht zu uns“ passen würden.

Ein Studienergebnis, das nicht jeden glücklich machen dürfte, auch in Mecklenburg-Vorpommern nicht. Halten sich hier die anti-jüdischen Ressentiments offiziell zwar aus oben genanntem Grund mit 5,4 Prozent zwar in mäßigen Grenzen, so punktet man hier dafür auf anderen Gebieten.

So hieß es diesbezüglich gestern in der OSTSEE-ZEITUNG:
„…Laut der Untersuchung bejahten 7,2 Prozent der Befragten im Land den Satz “Die Verbrechen des Nationalsozialismus sind in der Geschichtsschreibung weit übertrieben worden.” Nur in Baden-Württemberg ermittelten die Forscher einen vergleichbar hohen Wert. Der Satz “Es gibt wertvolles und unwertes Leben” fand in Mecklenburg-Vorpommern bei 14,3 Prozent der Befragten Zustimmung. In Thüringen war dieser Wert mit 9,1 Prozent am zweithöchsten.

In insgesamt sechs Dimensionen wurden die rechtsextremen Einstellungen ermittelt. Überdurchschnittliche viele Nordost-Deutsche unterstützen demnach chauvinistische – das heißt aggressiv-nationalistische – Aussagen. 27,6 Prozent teilten Positionen wie “Das oberste Ziel der deutschen Politik sollte es sein, Deutschland die Macht und Geltung zu verschaffen, die ihm zusteht”. Ausländerfeindliche Statements wie “Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß.überfremdet” stießen bei 32,2 Prozent der Mecklenburger und Vorpommern auf Zustimmung. …“

Weiter stellte man fest: „…. Jeder sechste Deutsche im Nordosten (16 Prozent) befürworte eine Diktatur… In Sachsen-Anhalt hätten nur 9,7 Prozent, in Bayern 8,4 Prozent und in den anderen Ländern noch weniger Befragte Sätzen wie diesem zugestimmt: ‚Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert.’“

Was Wunder, wenn die hohe Landespolitik sich solchen Stimmungsberichten gegenüber wenig aufgeschlossen zeigt. So meinte CDU-Landtagsfraktionschef Armin Jäger gar, die wissenschaftliche Aussagekraft der Studie in Frage stellen zu müssen, weil ihm die Zahl von 337 in Mecklenburg-Vorpommern befragten Leuten als zu gering erschien. Das ist sicher ein Argument, nur sind Umfragezahlen bei bundesweiten Umfragen bezüglich einzelner Bundesländer keineswegs unüblich, so daß in uns der Verdacht aufkeimt, die Unwissenschaftlichkeit könne irgendwie damit zusammenhängen, daß das Studienergebnis nicht bestimmten politischen Erwartungen entspricht. Doch sollte es nur deswegen wirklich falsch sein?

Ähnliche Töne kommen – wie könnte es auch anders sein – von Landesinnenminister Lorenz Caffier, den wir nach wie vor gegen den unhaltbaren Vorwurf böswilliger Zeitgenossen, er sei ein Kaffern-Lori in Schutz nehmen. So meinte Caffier, daß der Bund-Länder-Vergleich nicht die wirkliche Situation in den Ländern widerspiegele und daß die Studie die Vielzahl von Initiativen gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit vollkommen außer Acht lasse.

Wirklich? Gerade in diesem Punkt scheint uns besagte Studie eine deutliche Sprache zu sprechen, zeigt sie doch den tatsächlichen Wert solcher staatlich alimentierten Gruppierungen in entlarvender Weise auf, indem sie anhand ihrer Zahlen demonstriert, welchen Einfluß solche Experten-Teams in Sachen Rechtsextremismus auf die öffentliche Meinungsbildung wirklich haben. Wir könnten uns daher sehr wohl vorstellen, daß eine höhere Anzahl von Befragten in Mecklenburg-Vorpommern das Studienergebnis der Leipziger Universität sehr wohl bestätigen würde. Allerdings halten wir es auch für nicht ausgeschlossen, daß man nun von Seiten der Landesregierung eine erneute Umfrage startet, die genau das Gegenteil der Leipziger Studienergebnisse beweist, auf diese Weise Churchills alte Weisheit bestätigend, daß man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selbst gefälscht hat.

Siehe auch
Ostsee-Zeitung 28.11.08

Nur Vorurteile? – Teil 1 – Altermedia 29.11.08



Tags: Allgemeines

27 responses so far ↓

  • 1 Meckerer // Nov 30, 2008 at 8:33

    Alle Statistiken sind gefälscht, da hat Churchill wohl recht gehabt. Die Rechte – Statistik ist falsch, die Linke noch fälscher und man muß sich fragen wie idiotisch sind eigentlich diese Leute die solche Umfragen machen und veröffentlichen. Das glaubt doch kein rechter Deutscher mehr was in den Medien steht.

  • 2 jochen // Nov 30, 2008 at 8:39

    Wie hoch wären die Ergebnisse erst länderübergreifend, würde man die Schuldigen an der Finanzkrise deutlich beim Namen nennen! So schleicht die öffiziöse Berichterstattung um den Namen der Verursacher herum wie die Katze um den heißen Brei.

  • 3 McPom // Nov 30, 2008 at 9:35

    Lori MUSS immer als erster laut schreien. Ja, warum denn?

    Ein wenig Ahnenforschung bringt immer Licht in’s Dunkel:

    “Oh, mein Papa … ”

    Der “fortschrittliche” Pfarrer Wolfgang Caffier zwischen Kirche und SED

    S. 289 “Caffier, der 1919 geboren wurde, hatte sein Theologiestudium in Leipzig 1940 beenden müssen, da seine Mutter Jüdin war.”

    S. 290 “Der größte Teil der Leipziger Pfarrer bezeichneten ihn als Spitzel der SED und Russenknecht. Wenn Caffier in der Pfarrerkonferenz das Wort ergreift, gibt es beleidigende Zurufe. In seiner eigenen Gemeinde in Leipzig-Thonberg ist er völlig isoliert. Er steht vor leeren Sälen, während die Kollegen den dreifachen Zulauf haben. C. führt diese Tatsache auf eine intensive Hetze zurück, die gegen ihn getrieben wird”

    Quelle: “Die Diktaturen und die evangelische Kirche”
    Von Georg Wilhelm

    Uuuh, mit der 17 jährigen Tochter des Kantors hatte er auch noch “sexuelle Schweinereien”. Zzzz, daher stammt also der Begriff “Schweinepriester”, gell!
    Aber “Freiwillig würde Caffier nicht zurücktreten, “weil er durch den PB (Pfarrer-Bund) wirtschaftlich, große Vorteile hätte”.”

    Wolfgang Caffier, geb. 10.3.1919 Leipzig, gest. 4.11.2004 Dresden; 1946 Pfr. in Leipzig; 1949 in Liebenau; 1954-967 Pfr. in Weixdorf bei Dresden;

    Quelle: “Evangelische Presse in der DDR”
    Von Jens Bulisch

  • 4 Brit Mila // Nov 30, 2008 at 10:02

    Mal ein paar Fragen an alle:

    1.) Wer glaubt allen Ernstes an die Authentizität und Wissenschaftlichkeit solch einer Umfrage, gerade bei diesem Thema und dann noch mit d i e s e n Zahlen? (Der glaubt auch, dass Wahlen was ändern.)
    2.) Warum wird die wichtigste aller Fragen erstmal ausser Acht gelassen, “WEM NUTZT ES?”
    3.) Fürchtet die Oberzentralratsvorsitzende noch immer um ihr Leben? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,589318,00.html Es ist still geworden in letzter Zeit. Tagelang kein Aufheulen gehört, obwohl die üblichen Lappalien in ausreichender Zahl vorliegen.
    4.) Und wann kommt endlich der rollende Dämonkratur-Mielke in’s Spiel? Der ist doch bei diesem Thema längst überfälllig.

    Es weihnachtet sehr im Blätterwald. Für mich sieht das nach einem schönen, brandneuen, extremdämonkrötischen EineWeltGesetz auf dem Gabentisch für das ewige Tätervolk aus, nä.

    Advent, Advent ein Lichtlein brennt … erst eins, dann zwei, dann drei dann vier, dann steht die StaSi vor der Tür.

  • 5 Oskar // Nov 30, 2008 at 10:15

    An Meckerer

    ….und man muss sich fragen wie idiotisch sind denn eigentlich diese Leute die solche Umfragen machen und veröffentlichen?……..

    Diese “Leute” gibt es NICHT. Es gibt auch keine Umfragen. Alle werden vom Staat verfasst um eine Rechtfertigung für ihre Taten zu haben.

  • 6 Fenrir // Nov 30, 2008 at 10:46

    Ob man den Kriegsverbrecher Churchill den Meister der Lüge ranziehen sollte ist fraglich.

  • 7 Bube // Nov 30, 2008 at 11:03

    Was mich – immer wieder erneut – an der Richtigkeit dieser Umfragen zweifeln lässt, ist die Tatsache, dass sie sich nicht mit dem Wahlverhalten der Bevölkerung der BRD in Übereinstimmung bringen lassen.

    Als Erklärung für solche Abweichungen lässt sich anbringen, dass die Wahlen in der BRD in großem Stile gefäscht werden, die Bevölkerung zu dumm ist, eigene Ansichten und Parteiprogramme in Einklang zu bringen, oder, dass die Untersuchungen unwissenschaftlich sind und nur der linken Propaganda gegen “Rechts” nutzen sollen. Alle Erklärungen (wobei ich der letzten zuneige) sind nicht gerade sehr beruhigend.

  • 8 Bube // Nov 30, 2008 at 11:11

    “Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert” [aus: s.o.]

    Solche Sätze sind natürlich sehr, sehr tendenziös. Allein derjenige, dem die Konotation vom Wort “Führer” nicht bekannt ist (oder der diese positiv aufnimmt), wird dem Satz zustimmen.

    Ersetzte man allerding “Führer” durch “Staatschef”, “Regierungschef” oder “Bundeskanzler” würde der Satz sicherlich von weit über 50% der Befragten begrüßt werden. Denn man muss schon ein ziemliches asoziales Arschloch sein, sich keine Regierung zu wünschen, die zum Wohle aller regiert.

    Ergo: Diese Umfragen sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt werden.

  • 9 BdU // Nov 30, 2008 at 11:25

    *lautlach*
    Wie hätte wohl eine Umfrage in Deutschland im Sommer 1944 ausgesehen zu der Frage:
    “Glauben Sie noch an den Endsieg?” Oder wie wäre es mit:
    “Stehen Sie noch hinter dem Führer?”
    Wie wären da wohl die Ergebnisse gewesen?
    Glaubt irgendjemand der bei wachem, politischem Verstand ist (was die meisten Systemlinge ausschließt), daß man in der BRD-Diktatur zu SOLCHEN Fragen noch ehrliche Antworten kriegt? Ich würde niemals bei so einer Umfrage meine ehrliche Meinung sagen.

  • 10 Sepp im Berg // Nov 30, 2008 at 11:58

    @Brit Mila: “Es weihnachtet sehr im Blätterwald. Für mich sieht das nach einem schönen, brandneuen, extremdämonkrötischen EineWeltGesetz auf dem Gabentisch für das ewige Tätervolk aus, nä.

    Advent, Advent ein Lichtlein brennt … erst eins, dann zwei, dann drei dann vier, dann steht die StaSi vor der Tür.”

    Ja, treffend formuliert. So wollen es die Feinde der Freiheit der Völker und Feinde der Deutschen, die “Messiaswegbereiter”, “Armageddonsehner”, “Jahwe/Schaddeis Waffenschmiede”, haben, und so haben sie es geplant.
    Wann starten die Friedensmärsche für Frieden für die Völker?

    Wann starten die bürgerlichen Friedensmärsche gegen Afghanistankrieg, Freiheitsmärsche gegen die Inhaftierung von E.Zündel und G.Rudolf, Wahrheitsmärsche gegen die Lügenmacht der Massenmedien, Zukunftsmärsche für einen Friedensvertrag mit den Alliierten und Gründungsmärsche für das Neue Deutsche Reich?

    Das Neue Deutsche Reich wird ein Friedensreich sein.

    Lasst die Schwerter nicht verrosten, bleibt stets verteidigungsbereit, um mögliche Feinde abzuwehren! Doch brauchen werdet ihr diese Waffen nicht, wenn ihr nun die “Waffen der Zeit” nutzt.
    Wir leben in der Zeit der Ideen und Worte, die Zeit der Bomben und Bomber geht unter, wenn wir das WOLLEN.

    Wir brechen auf in eine Zeit der Entwicklung. Das Übelwollen der Anderen können wir erkennen, einordnen und beiseite stellen. Es wird unwirksam ohne unser Zutun, ohne unsere eigene Zuarbeit den Dienern der Mechanismen des Bösen.

    Es hängt von uns ab. Von unserem wahren WILLEN.

    Was die Menschen immer neigen zu vergessen:
    Jeder von uns wird eines Tages ohnehin sterben und das ist gut so. Der Tod der Einzelnen ist unausweichlich und gut. Lasst uns also unser Leben nutzen, um etwas zur Verbesserung beizutragen, Freiheitsrecht für alle Völker und Menschen zu fordern!
    Wir sollen als freie, gleichberechtigte Menschen in dieser Welt stehen. Sklavenmentalität, Dienst an Feindinteressen, Kadavergehorsam, Aggressionskriegsgefolgschaft, mammonistische Ausbeutung in jeder Form, etc, sind ABZULEHNEN!

    Deutsche Grundsätze bleiben: Todesmut und FRIEDFERTIGKEIT!
    Wahrheit-Einigkeit-Gerechtigkeit-Freiheit!
    Friede den Völkern auf Erden. Die “Bevölkerungsexplosion” war und ist eine Lüge satanischer Kreise, um Blut zu sehen. Lassen wir alle Menschen in Frieden leben und sterben, dann wird der Großteil für Frieden und Wohlstand für die Völker schon getan sein, der Rest ist kreative, planerische Arbeit, auch ein spezielles Metier deutscher Ingenieure und Arbeiter. Die nötige Aufbauarbeit und Entwicklungshilfe für sich und andere kann geleistet werden und wird geleistet werden, wenn der WILLE der Betroffenen ausreicht, anders nicht, befürchte ich.
    Aber seid froh und zuversichtlich: Jeder Mensch wird eines Tages sterben, und jeder Mensch hat zeitlebens die Chance, Negatives zu vermeiden und positiv einzugreifen in dies irdische “Paradies”.

  • 11 wolzow // Nov 30, 2008 at 11:59

    Diese Statistik dient dazu die brd- Insassen weich zu klopfen, damit dann auch alle laut JA schreien, wenn sie markiert werden sollen.
    Der implantierte RFID-Chip kommt 2009:

    “Eine weitere Variante wird von Rheinmetall Defence entwickelt. Der sogenannte ZEFF Basisdemonstrator Soldat soll den Soldaten im Gefecht eine zuverlässige Freund-Identifizierung ermöglichen. Das System besteht dabei aus der Abfrageeinheit (angebracht an der Handwaffe) und einem Transponder (an/IN Schulter oder Helm/IM Kopf befestigt). Der im Jahr 2005 an der Infanterieschule Hammelburg vorgestellte Prototyp soll 2009 einsatzfähig sein. Die maximale Reichweite soll dann 3.000 m betragen.”

    Quelle: nahezu alle öffentlichen Medien des “OMF- Zuchthauses für Menschen/Goijim deutschen Blutes”

  • 12 Die andere Steuernummer // Nov 30, 2008 at 12:06

    Einmal mehr fabrizieren indoktrinierte “Sozialwischenschaftler”, vermutlich zu schwul um was vernuenftiges zu lernen, ein demoskopisches Schundwerk.

    In jeder Frage ist durch Wortwahl und Vorbeurteilung bereits die richtige Loesung vorgegeben.

    Dass Juden zuviel Einfluss haben, und zwar in allen wesentlichen politischen und juristischen Bereichen, zeigt doch bereits die Existenz dieser Befragung. Warum wird immer nur nach Juden gefragt. Warum verlangt ein BRD-Einbuergerungsfragenkatalog die Anerkenning Israels. Warum werden Holo-Feiertage in der BRD angesetzt die Pflichtveranstaltung fuer Amtsinhaber sind mit Gedenkzwang, wohingegen bei Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten arbeitsfrei und Privatvergnuegen angesagt ist.

  • 13 Die andere Steuernummer // Nov 30, 2008 at 12:27

    Noch was:

    Nachdem “Zehn kleine Negerlein” aus dem Repertoire gestrichen wurde, wird in den USA Rumpelstielzchen indiziert(!) Nur weil sich die Juden mit dem intriganten, goldgeilen und paedophilen Teufelchen identifizieren:

    http://youtube.com/watch?v=n9uLZNgh9MU

  • 14 Jasmin // Nov 30, 2008 at 14:25

    Was sind eigentlich Vorurteile?
    Berufen sich sogenannte Vorurteile nicht auch immer auf Erfahrungen um sich dann ein Urteil bilden zu können?
    Also gibt es keine Vorurteile sondern nur Nachurteile, die sich auf Erfahrungswerte beziehen.

  • 15 Bube // Nov 30, 2008 at 15:57

    @ 14 Jasmin // Nov 30, 2008 at 14:25

    Naja, es sind schon Vorurteile. Bezeichnend für Vorurteile sind “ein vorab wertendes Urteil beziehungsweise eine im Allgemeinen wenig reflektierte Meinung – ohne verständige Würdigung aller relevanten Eigenschaften eines gewerteten Sachverhaltes oder einer Person.” [nach Wikipedia] Aber da sich kaum ein zufällig Befragter lange kritisch auf seine zufällige Befragung vorbereiten kann, werden natürlich Vorurteile abgefragt. Aber das ist wirklich nicht so wichtig für solche Befragungen und wahrlich nicht deren größtes Problem.

  • 16 Glappo Monte // Nov 30, 2008 at 17:21

    Warum wird eigentlich über die Umfrageergebnisse so ein Gewese gemacht. Mich hat zwar niemand gefragt, aber auch ich gestehe, daß ich die Hebräer nicht gerade leiden mag.
    Man sollte doch mal nach den Gründen fragen, warum Hebräer – trotz des Wohlwollens, welches sie bei den Mächtigen der BRD genießen – so unbeliebt sind. Liegt das etwa auch ein wenig an ihnen?
    Welche Kriterien werden für Hebräerfeindlichkeit (immer noch fälschlich als Antisemitismus bezeichnet) zugrundegelegt?
    Fragen über Fragen.
    Wenn man Hebräerfeindlichkeit bekämpfen will, sollte man
    a) die Selbstdarstellung der Hebräer in den Medien auf ein angemessenes Maß zurückschrauben (Herrn Paolo Pinkas am besten vom Bildschim verbannen und auch nicht jeden Kommentar dert “flotten Charlotte” senden. Soll sie doch Würstchen verkaufen, wenn sie überall ihren Senf dazugeben muß.)
    b) eine Wirtschafts- und Rechtsordnung schaffen, die weniger hebräische Handschrift trägt.
    c) Die Judengemeinden sollten aus EIGENER Tasche wirtschaften und nicht ihre Synagogen von den Gojim bezahlen lassen.

    und vieles mehr.

  • 17 Bube // Nov 30, 2008 at 17:50

    @ 16 Glappo Monte // Nov 30, 2008 at 7:21
    “[...] a) die Selbstdarstellung der Hebräer in den Medien auf ein angemessenes Maß zurückschrauben [...]
    c) Die Judengemeinden sollten aus EIGENER Tasche wirtschaften und nicht ihre Synagogen von den Gojim bezahlen lassen. [...]”

    Das Trifft das Ressentiment gegen die Juden in Deutschland wohl ganz gut: Sie machen zuviel Geschrei und wollen zuviel Geld.

  • 18 Faktor Deutschland // Nov 30, 2008 at 18:58

    Alle Statistiken werden von Statistikern gemacht,natürlich in Auftrag von Juden.Oft machen Juden auch selber die Statistiken.Es sind Auftragskiller der Zeitgeschichte.Also solltet Ihr wissen,was man von diesen Zahlen halten sollte!

  • 19 KSK 18 // Dec 1, 2008 at 11:45

    Tja, damit noch mehr Bürger das J-Gesocks anfangen zu hassen, müssen wir die aus unserer Sicht die Hologeschichte auf DVD brennen und diese Hunderttausendfach an deutsche Haushalte verteilen.

    Vision,Mission,Revolution….

  • 20 Tendenzstatistik // Dec 1, 2008 at 12:08

    Nichts gegen Umfragen, die trotz ihrer oftmals vorhanden Dubiositäten wenigstens Tendenzen erkennen lassen, aber das vorliegende Pamphlet scheint recht verworren: Mit relativ ähnlichen Fragen zum NS in ein und derselben Region unterschiedlichste Antworten. Tendenziell wird es richtig sein, daß der eher obrigkeitshörige, innovationslose, behäbigere und verbittertere Brandenburger gegen Polacken und Zuluneger wettert, während er Juden nur aus der Soapshow kennt, während in Württemberg innovative und selbständige Gewerbetreibende bzw. integrierte Muselmanen weniger ein Problem mit Ausländern haben, als vielmehr mit Juden. Solche möglichen Zusammenhänge bleiben völlig ausgeblendet.

  • 21 Uhu // Dec 1, 2008 at 12:24

    “…Die Judengemeinden sollten aus EIGENER Tasche wirtschaften und nicht ihre Synagogen von den Gojim bezahlen lassen.”

    Viele Judengemeinden könnten dicht machen oder hätten seit 1990 schon dicht gemacht, wenn nicht ständig neue Juden aus dem Auslande zuziehen würden.

    Kürzlich las ich über eine Gemeinde in einer kleineren Stadt in etwa folgendes, Zahlen aus der Erinnerung: 1990 waren es 36 Mitglieder. Seither nach und nach 600 Juden aus Rußland zugezogen, von denen etwa 300 in Ballungsräume der BRD abgewandert sind. Heute etwa 300 Mitglieder, davon noch 10 von 1990, der Rest aus Rußland.

    Die Judengemeinden waren bis 1990 mindestens so unfruchtbar wie die Westdeutschen und sind es anscheinend immer noch. Sie vermehren sich aus dem Ausland.

    Die Aufzählung von Glappo Monte wäre also zu ergänzen, der Zuzug aus dem Ausland zu unterbinden, bisherige Aufenthaltsgenehmigungen und Ausweisverleihungen zu überprüfen.

    Wer darüber eine Entscheidungsbefugnis erlangt, muß aber bereits im Vorfeld einen besseren Leibwächterschutz als Möllemann, Leichsenring und Haider genießen bzw. aufgebaut haben.

  • 22 Glappo Monte // Dec 1, 2008 at 18:36

    @ Uhu Kommentar 21

    “…der Zuzug aus dem Ausland [wäre] zu unterbinden, bisherige Aufenthaltsgenehmigungen und Ausweisverleihungen zu überprüfen.”

    Ganz recht, den Punkt hatte ich vergessen.

    Und ganz wichtig wäre: alle kriminellen Elemente unter ihnen unverzüglichst auszuweisen.
    Es wäre einmal interessant, zu erfahren, wie hoch der Hebräeranteil an der sogenannten “Russen-Mafia” ist. Von der peinlicherweise bekanntgewordenen Weisung des auf den Ministersessel katapultierten Linksextremisten Joseph “Joschka” Fischer, fragwürdige Elemente aus der Ukraine einreisen zu lassen, dürften vor allem Angehörige des auserwählten Volkes profitiert haben.

  • 23 Gassner // Dec 1, 2008 at 21:14

    Liebe Freunde ein Führer nutzt nur was, wos was zu führen gibt. Die Deutschen als Volk sind schon längst in einem Zustand wos nichts mehr zu führen gibt also hört auf zu träumen.

    Die Deutschen müssen sich als Volk neu erfinden und das hat immer etwas mit religiöser Erneuerung zu tun. Wir müssen den Volkscharacter deffinieren und ihn tief ins religiöse und existenzielle verbinden.

    Dazu braucht man keine politische Partei, nicht einmal einen Staat braucht man dazu wir müssen ein Volk werden das für sich als Volk existiert an allen Staaten und politischen Lagen vorbei zäh wie ein alter Pantoffel. Wenn wir das werden gibt es genug Nachwuchs und wenns den gibt kann uns niemand was anhaben.

    Unser Problem ist kein politisches Problem vergesst die Politik das ist ein Mittel der Vergangenheit was in dieser Zeit zählt ist Lebenswille und biologische Dynamik.
    Wir müssen eine 80 Millionen Sekte werden.

    PS Die Junden sind ein nahöstliches Problem das wollten sie seit 2000 Jahren werden und das sind sie nun. Ein Problem aus unserer Nachbarschaft nicht mehr unser Problem. Das ganze Dam dam und ihre teilweise Macht sind nur noch Rückzugsgefechte.

    Wir sollten uns nicht auf andere Völker konzentrieren.

    Wer Deutscher sein will wird Deutscher sein das ist eine Frage des Willens denn Deutsch sein ist eine Frage des Charakters nicht so sehr der Ethnizität.

    Es ist ein Privileg vor den Völkern Deutscher sein denn es bedeutet einen klaren Blick zu haben so wie ein Adler das dürfen wir nicht vergessen der Adler ist nicht ums0nst das Wappentier. Der Steinadler das ist nicht nur ein Tier sondern eine Idee er bedeutet der König der aus der Kargheit der Berge kommt aus dem Felsen.

    Kein vergoldeter Aigl
    kein klassischer Adler
    kein Seeadler
    kein Löwe

    der Jäger aus der steinernen Wüste
    Macht und Regentschaft aus der Not und Einsamkeit.

  • 24 Der Mann mit der Forelle // Dec 2, 2008 at 12:22

    Bei den Verhandlungen mit der brD Regierung wurde in 2008 erreicht, daß diese insgesamt ungefähr $70 Mio. (€45 Mio.) für 2008 und 2009 zusagte. Diese Summe ist mehr als das Doppelte dessen, was für 2006 und 2007 gezahlt wurde.

    Die Gesamtsumme, die die deutsche Regierung seit 2004 gezahlt hat beträgt damit €81 Mio. für die “homecare needs” (Pauschalbegriff, der m. E. alles mögliche beinhalten kann, von ambulanter Pflege bis essen auf Rädern und betreutem Wohnen. Alle Aufwendungen, die nötig sind, damit diese Personen im Alter in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.) der jüdischen Opfer des Nazismus.

    Claims Against Germany, Inc. (Claims Conference)
    1359 Broadway, Room 2020, New York, NY 10018
    Tel: (646) 536-9100

    http://www.claimscon.org/index.asp?url=allocations/homecare

  • 25 Der Mann mit der Forelle // Dec 2, 2008 at 12:26

    Ja, wo kommt das bloß her, daß die Menschen so denken?

    Bemerkenswerte, zeitgenössische Studie über die indiskutable, weltweite Verbreitung von Antisemitismus und Rassismus des S. Roth (!) Institutes:

    http://www.tau.ac.il/Anti-Semitism/CR.htm

    Bei den Verhandlungen mit der brD Regierung wurde in 2008 erreicht, daß diese insgesamt ungefähr $70 Mio. (€45 Mio.) für 2008 und 2009 zusagte. Diese Summe ist mehr als das Doppelte dessen, was für 2006 und 2007 gezahlt wurde.

    Die Gesamtsumme, die die deutsche Regierung seit 2004 gezahlt hat beträgt damit €81 Mio. für die “homecare needs” (Pauschalbegriff, der m. E. alles mögliche beinhalten kann, von ambulanter Pflege bis essen auf Rädern und betreutem Wohnen. Alle Aufwendungen, die nötig sind, damit diese Personen im Alter in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.) der jüdischen Opfer des Nazismus.

    Claims Against Germany, Inc. (Claims Conference)
    1359 Broadway, Room 2020, New York, NY 10018
    Tel: (646) 536-9100

    http://www.claimscon.org/index.asp?url=allocations/homecare

  • 26 Antirattista // Dec 2, 2008 at 13:01

    @Forellenmann

    “Alle Aufwendungen, die nötig sind, damit diese Personen im Alter in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.”

    Das Erinnert mich an eine ARD-Dokumentation mit dem Titel “Meine Mutter und die Nazis”:

    “Meine Mutter hat absichtlich gelogen und ihre Geheimnisse mit in’s Grab genommen.
    Sie gab uns keine Gelegenheit mit der Vergangenheit in’s Reine zu kommen.
    Ich frage mich immer wieder, wie konnte sie so viele Jahr lang Tag für Tag lügen?
    Meine Mutter hat sich immer als eine Holocaustüberlebende definiert. In allen offiziellen Akten ist sie als Holocaustüberlebende verzeichnet.

    Eines Tages saßen wir im Speisezimmer und ich sagte zu ihnen:
    “Ihr müßt ein Bild von Hitler in die Wohnung hängen und ihm jeden Tag dafür danken, daß es ihn gab.”

    Der Krieg war Teil ihres Körpers und beherrschte ihr Bewußtsein. Sie gingen damit zu Bett und standen damit auf, sie lebten damit und es war ihre Existenzgrundlage.

    Sie arbeiteten nicht, sie lebten von der Rente, ich auch, wir alle. Wir lebten von den Deutschen.”

    http://de.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ

    Ob sie noch immer von den Deutschen leben?

  • 27 Brit Mila // Dec 2, 2008 at 17:43

    Seit 50 Jahren NS-Verbrechern auf der Spur

    Die Aufarbeitung der «unfassbaren Grausamkeiten» sei nötig, «damit die Menschen nicht verzweifeln», sagte Bundespräsident Horst Köhler.
    Selbst wenn alle Täter von damals eines Tages gestorben seien und die Zentrale Stelle ihre Arbeit beenden könne, werde das Werk der Ludwigsburger Ermittler weiterleben.

    Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, rügte, viele Täter seien mit einer «empörenden Milde» davon gekommen. Zudem müssten viele Opfer mit ansehen, dass die Mehrheit ihrer einstigen Peiniger gar nicht bestraft worden sei. «Im Hinblick auf eine gerechte Verurteilung der Täter haben wir den Wettlauf mit der Zeit verloren. Aber der Wettlauf gegen das Vergessen darf niemals verloren gehen», mahnte Knobloch.

    http://de.news.yahoo.com/17/20081201/twl-seit-50-jahren-ns-verbrechern-auf-de-562a590_1.html

    http://www.zentralestelle.de/servlet/PB/menu/1193201/index.html

    KEIN VERGEBEN! KEIN VERGESSEN!

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