Hamburg 10.01.07
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| Anja Zysk |
Sehr geehrter Herr Voigt,
ich finde es mehr als bedauerlich, wie die Dinge hier in Hamburg eskaliert sind und wie nun versucht wird, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Bezeichnenderweise scheint sich die Bundesführung mehr Gedanken über die BEKANNTGABE des Rücktrittes des Landesvorstandes zu machen, als über diesen Rücktritt selbst. Wie anders ist es zu erklären, daß seitens der Bundesführung im Fall de Vries wochenlanges Stillschweigen herrschte, während man jetzt vollkommen überreagiert?
Die Bundespartei war bereits seit Wochen über die Vorgänge in Hamburg informiert, es erfolgte aber leider nie eine Reaktion. Hätten Sie als Bundesvorsitzender einmal klar Stellung bezogen und ein Machtwort gesprochen, so gäbe es den Hamburger Landesvorstand wohl heute noch.
Auch die Drohung mit rechtlichen Schritten und Ordnungsmaßnahmen seitens Herrn Schwerdt sind für mich nicht ganz nachvollziehbar. Schließlich bin ich zur Zeit noch die geschäftsführende Landesvorsitzende und in dieser Angelegenheit entscheidungsbefugt. Was ist denn nun parteischädigend? Wenn jemand einen Landesverband „sprengt“ und sich krimineller Handlungen schuldig macht oder das Offenlegen solcher Schweinereien? Wir sind eine politische Partei und keine Geheimgesellschaft. Öffentlichkeit und Transparenz sind der beste Schutz vor Machtmißbrauch und Verbonzung. Die gegenwärtigen Ereignisse (nicht nur in Hamburg) geben der Bundesführung jetzt die Gelegenheit, dem (Partei-)Volk das zu vorzuleben, was sie bei den etablierten Parteien immer einfordert. Ob sie diese (vielleicht letzte) Chance zu einer Selbstreinigung nutzt, liegt bei ihr.
So habe ich auch keinerlei Geheimnisverrat begangen, sondern lediglich eine Erklärung über den Rücktritt unseres Vorstandes, sowie über die mir bekannten Hintergründe gegeben. Das halte ich bei einer Partei, die zu Wahlen antritt und sich aus Steuergeldern der Bürger teilfinanziert eigentlich für eine Selbstverständlichkeit. Erst der Versuch, diese Erklärung zu unterdrücken, hat ihr diese Aufmerksamkeit beschert. Durch die momentan praktizierte parteiinterne Zensur erwecken die Bundesführung und der ehemalige Hamburger Landesvorstand den Eindruck, es gäbe hier etwas zu verbergen. Vielleicht ist dem bei einigen Beteiligten ja auch so? Fragen Sie doch mal Ihren „persönlichen Referenten“.
In diesem Zusammenhang finde ich es auch bedauerlich, daß Sie mich zu der nächsten Bundesvorstandssitzung wieder ausladen. Immerhin bin ich noch geschäftsführend im Amt und beabsichtige, auf dem nächsten Landesparteitag wieder zu kandidieren. Sollte ich dort gewählt werden, so müssen Sie noch einmal 2 Jahre mit mir auskommen. Wenn man mir nun nicht einmal die Gelegenheit gibt, mich zu den Vorgängen in meinem Landesverband, den ich mit Sicherheit besser kenne, als alle anderen Anwesenden, zu äußern, und damit verhindert, daß sich die übrigen Bundesvorstände ein objektives Bild machen können, so ist das ja immerhin endlich einmal eine eindeutige Positionierung Ihrerseits.
Ihre Annahme, ich könnte Unterlagen zur Sitzung des Parteivorstandes nicht vertraulich behandeln, entbehrt übrigens jeder Grundlage. Die Rücktrittserklärung und ihre Hintergründe, sowie die Strafanzeige gegen Thorsten de Vries sind in meinen Augen keine Interna, sondern gehen die Mitglieder und die Öffentlichkeit etwas an.
Apropos Weitergabe von Interna: Vor einigen Wochen schrieb Ihnen Matthias Faust einen Beschwerdebrief, da er von Thorsten de Vries beleidigt und bedroht worden war. Er erhielt sogar eine Antwort – nämlich von Thorsten de Vries. Sollten da etwa Parteiinterna nach außen getragen worden sein? Fragen Sie doch einmal Ihren „persönlichen Referenten“, ob er darüber etwas weiß. Und fragen Sie ihn doch bitte auch einmal, warum er Inhalte aus Vorstandssitzungen meines Landesverbandes, an denen er gar nicht teilgenommen hat, wortgetreu zitieren kann. Auch hätte ich gerne einmal gewußt, ob Herr Wulff am 04.01. von Ihnen oder vom Bundespräsidium legitimiert worden ist, auf der Vorstandsssitzung in Hamburg zu erscheinen. Wenn nicht, dann bitte ich darum, auch gegen Herrn Wulff einmal Parteiordnungsmaßnahmen in Erwägung zu ziehen. Schließlich hat er sein Amt als Bundesvorstandsmitglied mißbraucht, um sich in die inneren Angelegenheiten eines juristisch und politisch eigenständigen Landesverbandes massiv einzumischen. Zudem hat er Hausfriedensbruch begangen, als er sich trotz meiner dringenden Aufforderung weigerte, den Raum zu verlassen. Nach allem, was ich so höre, soll Herr Wulff so etwas auch in anderen Landesverbänden unerwünschter Weise schon versucht haben. Bitte unterrichten Sie über das Verhalten des Herrn Wulff auch die anderen Bundesvorstandsmitglieder, da Sie mir hierzu die Möglichkeit nehmen!
Hier noch eine Schilderung der Ereignisse auf der letzten Veranstaltung des KV Harburg am 09.01.2007, der ein bezeichnendes Licht auf die momentanen (hoffentlich nicht auch künftigen) Zustände im LV Hamburg wirft. Ich bitte Sie, diese Vorkommnisse auch den anderen Bundesvorstandsmitgliedern zur Kenntnis zu geben.
Am 09.01.2007 führte der NPD Kreisverband Harburg in der Gaststätte xxx in Hamburg-Harburg eine Vortragsveranstaltung durch. Kurz nach Beginn um ca. 19.45 Uhr erschien das ehemalige Landesvorstandsmitglied Thorsten de Vries in Begleitung von etwa zwanzig der freien Kameradschaftsszene und der NPD angehörenden Personen im Lokal. Mit drohender Stimme warf er mir vor „Kameraden verraten“ zu haben. Ich hätte „vertrauliche“ E-Mails von ihm bei altermedia veröffentlichen lassen und ihn angezeigt. Er drohte mir, daß ich nie mehr in Hamburg öffentlich auftreten könne, wenn ich die Strafanzeige gegen ihn nicht unverzüglich zurückziehen und dies öffentlich bekanntmachen würde. Ansonsten würde er künftig jede Veranstaltung, an der ich teilnehme „sprengen“ lassen. Anschließend versuchte er, einen Teilnehmer der Veranstaltung zu verprügeln, was nur dadurch verhindert werden konnte, daß man ihn festhielt. Der Gastredner obiger Veranstaltung wurde einen Tag zuvor vom ehemaligen Landesvorstandsmitglied Karl-Heinrich Göbel, einem Parteigänger von de Vries angerufen. Göbel legte ihm freundlich nahe, nicht an einer von mir organisierten Veranstaltung teilzunehmen. Er solle sich gut überlegen, auf wessen Seite er stehe und wer der bessere Landesvorsitzende sei: Anja Zysk oder Jürgen Rieger. Ein weiterer Anrufer wurde noch deutlicher und sprach von einer „Warnung“. Das ist also die Vorstellung, die hohe Funktionsträger des LV Hamburg von innerparteilicher Demokratie haben. Wenn bereits Referenten derart eingeschüchtert werden, so ist zu befürchten, daß der de Vries/Rieger-Flügel versuchen wird, die Wahlentsscheidung der Delegierten zum Landesparteitag auf ähnliche Art und Weise zu beeeinflussen. Ob solche Wahlen noch den Anforderungen des Parteiengesetzes entsprechen, will ich zum jetzigen Zeitpunkt einmal dahingestellt lassen.
Ich finde solche Vorgänge, wie sie nunmehr seit 3 Monaten im Landesverband Hamburg ablaufen, einfach ungeheuerlich. Das Ganze erinnert mittlerweile mehr an organisierte Kriminalität als an eine politische Partei. Offensichtlich haben de Vries und sein Anhang mit ihren SA-Methoden alle politisch Verantwortlichen in Hamburg derart eingeschüchtert, daß diese sich nicht mehr trauen, sich hiergegen zur Wehr zu setzen. Sollten solche subkulturellen Gestalten wie de Vries und sein Kumpan Wulff künftig den LV Hamburg dominieren, so bezweifle ich, daß dieser überhaupt noch eine politische Zukunft hat. Viele Menschen, die sich uns anschließen wollen, um in Deutschland etwas zu verändern, werden durch solches erbärmliche Intrigantentum und asoziales Gehabe abgeschreckt. Die Möglichkeit, sich zu einer Volkspartei zu etablieren, wäre damit verbaut.
Da der geplante Protest gegen einen Moscheebau in Hamburg der offizielle Auslöser für den gegen mich inszenierten Putsch war, wäre es interessant, einmal zu erfahren, wie die NPD-Führung sich zu dem Thema positioniert. Auch hier vermisse ich ein klares Wort und eine stringente Linie des Bundesvorsitzenden, der ja immerhin die politische Richtlinienkompetenz hat. Sind auch Sie derselben Meinung wie Herr Rieger, daß die Islamisten in Deutschland unsere Freunde sind, mit denen wir es uns nicht verscherzen dürfen? Gehen Sie als Bundesvorsitzender einer Partei, die sich den Erhalt des deutschen Volkes und seiner Kultur ins Parteiprogramm geschrieben hat, mit Herrn Rieger darin konform, daß die Moslems ruhig in Deutschland ihre Moscheen bauen sollen, da sie ja gegen die USA und Israel sind? Immerhin hatten Sie mir zugesagt, auf der ursprünglich für Januar geplanten Kundgebung zu sprechen.
Die Vorgänge im Landesverband Hamburg sind eine schlechte Werbung für die NPD und mit Sicherheit keine Ermutigung für Frauen, sich hier zu engagieren. Viele Mitglieder machen sich bereits darüber Gedanken, ob meine Demontage nicht auch geschlechtliche Hintergründe hat. Vielleicht haben einige Leute in der NPD ja ein Problem damit, einer Frau auf gleicher Augenhöhe gegenüberzutreten oder sogar unter ihr zu arbeiten. Herr Rieger äußerte mir gegenüber in einmal, Frauen sollten sich besser aus der Politik heraushalten und Kinder kriegen. Sicher auch ein fundamental wichtiges Thema, das für eine anregende öffentliche Diskussion geeignet ist.
Über eine Stellungnahme Ihrerseits würde ich mich freuen, wäre aber nicht überrascht, wenn sie auch diesmal ausbleiben würde.
Mit freundlichen Grüßen,
Anja Zysk
(Geschäftsführende Landesvorsitzende)
Siehe auch
Nachrichten um NPD-Hamburg (Link auf der Altermedia-Seite rechts)
Hamburg oder: zu Gast bei Nachbars -Bremerforum 11.01.07




143 responses so far ↓
1 Hausser // Jan 11, 2007 at 14:51
Vielleicht ist es nicht einmal Bösartigkeit, vielleicht ist es wirklich nur die pure Unfähigkeit von Voigt und seinem Bundesvorstand souverän mit solchen Problemen in der Partei umzugehen. Auf jeden Fall gewinnt man den Eindruck, daß die NPD den RICHTIGEN Durchbruch nicht schaffen wird solange Voigt an der Spitze steht. Dessen Spagat mit seiner “Volksfront von Rechts” kann nicht funktionieren. Entweder die NPD wird eine nationalistische Volkspartei und trennt sich von dieser unseriösen und abschreckenden rein neonazistischen Subkultur wie sie Wulff etc. verkörpern oder sie bleibt im Ghetto.
2 axel reichert // Jan 11, 2007 at 15:18
Frau Zysk wird zu geeigneter Zeit in das FKL eingeliefert. 88
3 fips // Jan 11, 2007 at 15:19
Wie will die NPD Deutschland retten, wenn sie nicht einmal mit sich selbst klarkommt? Es kommt m. E. überhaupt nicht deutlich zum Ausdruck, wofür oder gegen was diese Partei eigentlich letztendlich steht.
4 Hybris // Jan 11, 2007 at 15:32
@ Hausser
So ist es!
5 Schiedsrichter // Jan 11, 2007 at 15:44
Die NPD Bundesführung macht also aus eine Mücke einen Elefanten will uns die ehemalige Landesvorsitzende erzählen . Was bitte macht dann Frau Zysk die ganze Zeit ? Mit ihren , ich werde bedroht geheule . Frau Zysk hat hier noch ein paar lustige Internet Gesellen wie Hauser und JB an ihrer Seite und einen Christian Worch der Frau Zysk vieleicht noch telefonisch Trost zusprechen kann . Mehr aber auch nicht . Frau Zysk hat sich mit ihren Veröffentlichungswahn selber isoliert . Wie soll die Bundespartei Frau Zysk noch vertrauen ? Morgen ist Bundesvorstandssitzung und übermogen kann dann jeder linke Jornalist bei Altermedia nachlesen wer was auf der Bundesvorstandssitzung gesagt hat und dann wundert sich Frau Zysk das sie ausgeladen wird .
6 Pommer // Jan 11, 2007 at 15:51
Mich beschleicht immer mehr das Gefühl, daß die NPD gar nicht aus dieser “Szene” herausmöchte um sich zu einer wirklichen Alternative zu entwickeln.
Schade, aber bekannlich soll man ja die Hoffnung nicht aufgeben, aber vielleicht in etwas anderes setzen.
Pommer
7 Don Faschisto // Jan 11, 2007 at 15:52
Ich hab schon lange mit dem Gedanken gespielt aus dem Verein auszutreten. Mir reichts langsam wirklich mit diesem Scheißladen. So einen hinterhältigen und unfähigen Parteivorstand hat es in der deutschen Geschichte wohl noch nie gegeben..
8 Wilhelm // Jan 11, 2007 at 15:53
“Viele Menschen, die sich uns anschließen wollen, um in Deutschland etwas zu verändern, werden durch solches erbärmliche Intrigantentum und asoziales Gehabe abgeschreckt. Die Möglichkeit, sich zu einer Volkspartei zu etablieren, wäre damit verbaut”
Damit hat Frau Zysk den Nagel auf den Kopf getroffen. Als Partei muß die NPD (oder sollte zumindest) den Anspruch haben, eine nationalistische Volkspartei zu werden. Nur ist eine Umsetzung vor Ort (nicht nur in Hamburg- dort wird der Dissenz zwischen “Szene” und jenen Kräften mit dem Ziel “Volkspartei” zu werden nur allzu deutlich) überaus schwierig. Wie im Fall de Vries beanspruchen sog. Kader, teils nur wegen langjähriger Szenezugehörigkeit, Machtpositionen innerhalb der Partei, bzw. wünschen sich Einfluß auf diese zu nehmen. Dabei scheint es oftmals keine Rolle zu spielen, wie intelligent und bürgernah, womit der Volkspartei-Gedanke gemeint ist, etwa ein “Neuling” ist, sondern daß dieser in der Vergangenheit nicht die Demonstrationen XY besuchte und nicht die Szenekontakte à la Wulff und de Vries hat. Ebenso ist es zumindest zu hinterfragen, wie es sein kann, dass man ohne vor der Parteibasis Rechenschaft ablegen zu müssen, sofort Positionen im Parteivorstand angeboten bekommt, nur weil man in der “Szene” Rang und Namen hat. Schaut man sich die politischen “Erfolge” jener Protagonisten an, so muß man sich fragen, ob dieser Weg der “Volksfront” wirklich aus dem politischen Ghetto herausführt, in welchem man sich nicht unverschuldet befindet.
9 Deppenhauser // Jan 11, 2007 at 16:16
Chapeau Frau Zysk! Nun hat auch Voigt eine “Pauli” am Bein……
10 Hamburger Fischkop // Jan 11, 2007 at 16:26
Warum setzt sich niemand aus der NPD Hamburg für Anja Zysk ein ? Wo sie doch eine vorzeigbare und korekte NPD Landesvorsitzende ist ? Alle eingeschüchtert durch de Vries seine angebliche SA Meute ? Was versteht Anja Zysk denn unter krimineller Handlung ? Einen verstoß gegen den Gesinnungsparagrafen 86 a ? Frau Zysk kann unmöglich so beliebt und nett sein wie sie sich hier gibt . Mir kommt die Frau eher wie eine falsche Schlange vor .
11 Hans von Dergrete // Jan 11, 2007 at 16:35
Es wäre besser, wenn sich Anja Zysk aus der Politik raushielte und Kinder bekäme.
12 Ferrier // Jan 11, 2007 at 16:50
Ich wähle keine Partei mehr, die sich systematisch selbst zerstört und/oder unfähig ist ihren Laden sauber zu halten und die darüber hinaus die eigenen Leute nicht genügend motivieren oder schützen kann. Wie hier von Seiten der Mutterpartei Personalpolitik gemacht wird ist höchst unprofessionell und hält nicht nur mich ab, sondern vielleicht noch andere, bessere Leute. Aber das scheint Herrn Voigt egal zu sein, jedenfalls solange die staatlichen Zuwendungen fließen.
13 Feuersturm // Jan 11, 2007 at 16:57
Sollten die Anschuldigungen von Frau Zysk gegenüber den Personen Herrn Wulff und de Vries wirklich stimmen, dann kann ich Frau Zysk nur Recht geben. Mit SA-Methoden und primitiven Schläge androhen wird man nicht zur Volksbewegung. Wir leben im heute und jetzt und nicht in den dreißiger Jahren! Wir wollen nach vorne denken! Das heißt in meinen Augen eine Frau auch ohne Quote als gleichberechtigt anzusehen! Was die Islamistenfrage angeht, bin ich der Meinung man muss es zum einen innenpolitisch, zum anderen außenpolitisch sehen. Natürlich wollen wir hier keine Moscheen und keinen Islam in unserem Land. Deshalb finde ich die Aktionen gegen den Moscheenbau -wie auch im LV Berlin durchgeführt- durchaus sinnvoll! Außenpolitisch ist es natürlich wichtig die Herzen der Moslems zu gewinnen. Der Iran war und ist uns immer noch näher als die US-Ostküste oder Israel. Aber hierbei geht es um die Moslems, welche in ihrer Heimat leben und nicht um jene, welche unser Land in Besitz nehmen wollen! Ich wünsche mir solch eine klare Festlegung vom Bundesvorstand und bin mir auch sicher, dass die Mehrheit des Bundesvorstandes die Islamfrage ebenso sieht. In den Entgleisungen beschuldigter Personen sehe ich keine Spaltung mit den freien Kräften, sondern vielmehr charakterlose Gesellen am Werk! Der Großteil der freien Kräfte ist anständig und kämpft mit Geist und Verstand! Die Querelen im Norden müssen endlich beendet werden! Die Wahlen in Nds. und Hamburg rücken immer näher.
14 Worch // Jan 11, 2007 at 17:03
Dieser offene Brief erinnert mich allmählich daran, welche Probleme CSU-Chef Stoiber mit einer Landrätin namens Pauli hat, die sich über parteiinternes Mobbing beklagte. (In Paulis Fall offenbar “nur” in dem Versuch des Ausspähens eventueller persönlicher Angreifbarkeiten wie Männergeschichten oder Alkoholmißbrauch liegend. Also noch ein bißchen harmloser als die Beleidigungen und Bedrohungen, denen Anja Zysk ausgesetzt war.) Auch das versuchten die CSU-Granden nach Gutsherrnart abzubügeln. Jetzt scheint CSU-Chef Stoiber zu wackeln.
Parallelen zu diesem Fall sind irgendwo schon erkennbar.
Grüße
Christian Worch
15 freier Nationalist // Jan 11, 2007 at 17:16
Ich weiss gar nicht warum man de Vries oder organisierte Krimminalität mit der SA vergleicht! Schande!
16 Hausser // Jan 11, 2007 at 17:17
Mein Appell an die NPD-Mitglieder hier, die von den Hamburger Vorgängen und der offensichtlichen Unfähigkeit der Bundespartei damit souverän umzugehen angewidert sind. Bleiben sie trotzdem in der NPD. Die NPD hat nur eine Aussicht auf Erfolg wenn die Altlasen, die Typen wie Wulff, de Vries usw. verkörpern, überwunden werden. Und daher müssen gerade die in der Partei bleiben die für die nationalistische, moderne Volkspartei stehen und nicht für einen sozialen Bodensatz unbelehrbarer Hitlerverehrer.
17 Beowulf // Jan 11, 2007 at 17:32
Der „Diplom-Politologe“ Voigt fristet schon lange in Berlin nur noch ein Dasein als Politische Nullnummer. Das Geschehen bestimmen längst schon andere. Das ganze erinnert mich an den historischen Film Jud Süß . Voigt gibt den alten senilen König und sein Einflüsterer Peter Jacob Marx gibt ihm die Befehle. Mit solchen Charaktermenschen kommt die NPD nie aus dem selbstgewählten Ghetto , - warum auch , sie fühlt sich ja wohl dort. !!
18 Tina // Jan 11, 2007 at 17:35
Die NPD zeigt hier wiedermal wessen Geistes Kind sie ist und wie veraltet ihre Vorstellungen sind. Ich habe wiedereinmal das Gefühl der Begriff EWIGGSTRIEGE ist nicht so fürchterlich weit weggeholt.
So kann man Rieger und den Rest seiner Sippschaft ein frauenfeindlich diskriminierendes Verhalten unterstellen, etwas was ich in Hamburg und anderorts sicher nicht in der Politik sehen will.
Frauen haben in der Politik und allen anderen Bereichen die gleichen Chancen zu erhalten wie ein Mann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Trotzdem werden sie von vielen nicht an dem gewertet was sie tun, sondern wie sie Aussehen oder wie sie Männern gegenüber auftreten. Gibt es einen Korb, weil die gute Frau auf sexuelle Anmachen keinen Bock hat - OH GOTT - Diese Frau ist dann natürlich gleich unfähig für die Politik!
Wenn Rieger zuhause ein braves Eheweibchen hat, das ihm die Füsse leckt und die Puschen bringt, soll er sich freuen. Ist ja auch weniger anstregend in der “Haltung”, nech?! Hat er vermutlich nicht genug Power, für eine gleichwertige Partnerin. Soll es ja auch geben. Gibt genug Männer dich sich eine Thailänderin deswegen suchen.
Da wird der agressive nonverbale Kampf auf der Strasse mit der politischen Arbeit gleichgesetzt. Wenn sich Leute wie Lars Jacobs und Co herumprügeln möchten sollen sie das tun, aber nicht den kämpfenden Menschen an der Front und den kämpfenden Menschen in der Politik miteinander vergleichen. Nur weil der eine Gewalt als eine Methode des durchsetzens sehen, muss das für andere nicht zwingend genauso sein.
Ich bin gespannt wie Voigt auf diesen Brief reagieren wird. Nein wie die NPD auf diesen Brief reagieren wird. Ich für meinen Teil sehe mich allerdings schon wieder darin bestätigt, das die NPD zu nichts taugt und nicht ein Grämmlein besser ist wie alle anderen dieser Systemparteien. Vielleicht sogar noch ein bisschen schlimmer.
Immer dann wenn sich einige Leute wirklich schwer die Mühe machen zu zeigen, das die NPD nicht nur von Hohlköpfen besetzt ist und was leisten könnte, kommen andere Parteimitglieder daher, um genau das wieder zu vernichten.
Sie verjubeln das Geld was sie vom Volk bekommen, sitzen auf ihren gepolsterten Ärschen, bekommen nichts geregelt, und zuguterletzt versuchen sie es nun auch mit Frauenfeindlichkeit um die kleingeistigen Männer die noch im Gestern leben, nicht auch noch zu verlieren.
Armes Verhalten.
@ Schriftleitung
Das Schreibfeld ist zumindest für meinen Geschmack zu klein, es wäre einen Tuck breiter erheblich angenehmer zum Schreiben. Das nur als kleiner Hinweis am Rande, ansonsten Danke für ihre Seite, das sich auch Zivilisten und Andersdenkende relativ Neutral informieren können.
19 Wolfgang Rund // Jan 11, 2007 at 17:44
Sagen wollte ich nur, dass das was die NPD-Spitze und einige andere Mitverantwortliche da treiben, nichts, gar nicht mit Patriotismus oder gar Liebe zu Vaterland und Heimat zu tun hat ! So etwas sind Feinde Deutschlands und des Deutschen Volkes ! Und ich bin nur froh dass solche Kreaturen doch noch an wahren Patrioten scheitern !
Anstatt zusammen zu halten wie Pech und Schwefel…………zerstreiten sich diese Idioten und zeigen damit was Ihnen Deutschland und das Deutsche Volk, unser Deutschland und unsere wertvolle Heimat wirklich wert sind !
Jagt diesen Kerl zum Teufel !
Jagt jeden Feind zum Teufel !
Nur Treue, Mut, Aufrichtigkeit und Liebe zu Volk und Heimat zählen und sind wichtig !
Aber wieder einmal scheint sich zu bestätigen was einst ein grosser Mann mal sagte:
,,Man bekommt eher hundert Flöhe unter einen
Hut, ehe man drei Deutsche unter einen Hut
bekommt”!
Pfui ! Pfui ! Und nochmals pfui vor solchen dummen und egoistischen Kreaturen !
Heil und Segen für Deutschland und das Deutsche Volk ! Heil !
Wolfgang Rund
20 Deppenhauser // Jan 11, 2007 at 17:47
“Jetzt scheint CSU-Chef Stoiber zu wackeln.
Parallelen zu diesem Fall sind irgendwo schon erkennbar.”
@ worch
und damit er nicht umfällt, hat er Pauli zum morgigen Neujahrsempfang in die Residenz und am 18.01.07 zu einem persönlichen Gespräch gebeten. In diesem Punkt scheinen “System-Politiker”klüger zu sein…
21 Max Morlock // Jan 11, 2007 at 17:48
Der einzige der wirklich wackelt das ist der Heiligenschein von Anja Zysk . Anzeigen und veröffentlichen das ist doch das einzige was die Frau beherscht . Nun wo das Schachspiel nicht mehr zu gewinnen ist werden sie Herr Worch Frau Zysk schnell fallen lassen . Warum schafft es Frau Zysk nicht auch nur ein einziges Vorstandsmitglied der NPD Hamburg an ihre Seite zu bringen ? So unbeliebt kann der de Vries doch garnicht sein wenn er mit 20 Personen in Harburg war .
22 Anonymous // Jan 11, 2007 at 18:03
Was man nicht so alles zu lesen bekommt! Ich gebe ein mal den Tip, die Verbotsurteile der SRP und der DKP zu studieren. Danach sollte man mal schauen wann die NPD gegründet wurde. Weiterhin sollte man den Vorstand in Sachsen betrachten, was die Herren vorher getan haben. Wie kann es denn sein, daß der Bundesvorstand der NPD aufrichtige Menschen in führenden Positionen arbeiten lassen kann. Ich glaube es manchmal nicht, welches gezethere um die Parteien in Deutschland gemacht wird. Eines sollte allen aufrichtigen Reichsbürgern klar sein. Es wird keine zugelassene Partei in diesen von Vasallen geknechtetem Land geben, die wirklich und wahrhaftig für das Deutsche Volk arbeitet. Alles andere ist Augenwischerei und dient den Mächten deren Vasallen die Bundestöpel sind.
23 Dr. Juergen-N. Klein // Jan 11, 2007 at 18:11
Will man Volkspartei werden - braucht man Menschen wie Anja Zysk.
Endlich mal klare und vernünftige Worte…
Voigt muss nun mal ein Machtwort sprechen.
Bürgerliche Linie (Volkspartei) oder eine Lachnummer stramm NS-Treuer (Minipartei).
Vries und Wulff sind Krawallos der billigsten Art - sie haben zwar Mut und stehen fest hinter ihrer Überzeugung und wahrscheinlich auch treu zum Führer. Aber wer will das im Jahre 2007 noch hören - die Masse des Volkes bestimmt nicht.
Kasperletheater
24 Worch // Jan 11, 2007 at 18:45
@ axel reichert:
Ich hab’ mir eine Weile überlegt, ob es lohnt, auf einen Beitrag wie deinen überhaupt einzugehen. Aber weil du vielleicht nicht der einzige bist, der von Omnipotenz träumt und davon, Menschen in KLs einliefern zu lassen: Dazu muß man erst mal politische Macht haben. Vorher geht das nämlich nicht. Und ein Posting wie deines ist sicherlich kein geeigneter Weg, politischer Macht auch nur nahezukommen.
Grüße
Christian Worch
25 Worch // Jan 11, 2007 at 18:59
@ Schiedsrichter:
Veröffentlichungswahn? Betrachten wir die Dinge mal chronologisch. Kurz nach dem 4. Januar gibt die Frau eine Erklärung heraus, daß und warum der komplette Landesvorstand zurückgetreten ist. Meiner Meinung nach gegenüber den Mitgliedern und der Öffentlichkeit sogar ihre Pflicht als vormals reguläre und nunmehr geschäftsführende Landesvorsitzende. Darauf wird die Landesseite der NPD abgeschaltet. Offenbar mit Billigung des Bundesvorstandes. So was kann man als eindeutige Positionierung sehen. Ebenso kann man es als eindeutige Positionierung sehen, daß die Frau sich nicht-öffentlich und rein parteiintern schon mehr als einen Monat vorher über das Verhalten einzelner Landesvorstandsmitglieder beschwert hat und der Bundesvorstand nichts getan hat. Also greift sie zur Selbsthilfe. Jeder wehrt sich, wie er kann. Der eine (de Vries) taucht mit zwanzig Mann auf einer Versammlung auf und kündigt an, künftig Versammlung der Partei sprengen zu wollen, wenn die andere (Zysk) nicht tut, was er will. Die andere (Zysk) erstattet Strafanzeigen nicht nur wegen Beleidigung und so, sondern auch wegen § 86 a StGB (gegen de Vries), und veröffentlicht (bzw. gibt zur Veröffentlichung frei) mails, bei denen man vorher vielleicht besser den Namen eines Lokals und die Namen mindestens einzelner Personen hätte anonymisieren sollen. Haben also beide Seiten Dreck am Stecken. So was kann passieren, wenn man sich selbst hilft und dabei übers Ziel hinausschießt. Aber wenn beide Seiten Dreck am Stecken haben und man nur den Dreck der einen Seite sieht (oder sehen will), dann ist man zu einer politischen Bewertung nicht mehr fähig. Vor allem ist man dann als selbsternannter Schiedsrichter unqualifiziert.
Grüße
Christian Worch
26 Frankfurter Bub // Jan 11, 2007 at 19:02
Persönliche Gespräche haben nichts mit Transperenz gemein, sondern haben im Netz nichts zu suchen. Frau Zysk hatte ihre Sympathie bei mir verspielt als sie de Vries mit Hilfe der NS-Keule loswerden wollte (Anzeige mittels Gesinnungsparagraphen). Was kommt denn als nächstes werte Frau (oder sind Sie nicht verheiratet und die korrekte Anrede hieße eher Fräulein?), schlagen sie nachdem sie schon die SA bemüht haben mit der A-Keule zu?
Gleichfalls ist es imposant wie hier die Sache ausgeweitet wird, wobei mir zu erst immer der Gedanke kommt “wer denn noch alles dreckige Wäsche waschen will” und wem das ganze nützt? So liest man davon, daß doch eh alles “scheiße” ist und die NPD das letzte mal das vermeintliche Kreuzchen erhalten hat.
Für mich ist Zysk nicht glaubhaft und ich hoffe, daß von mir geachtete Kameraden wie Worch (als Beispiel!) keinen Kadavergehorsam an den Tag legen, sondern kritisch in beide Richtungen des Grabenkampfes schauen, persönliche Anomositäten hoffentlich bei Seite lassend.
Gruß aus der Frontstadt am Main
27 Worch // Jan 11, 2007 at 19:02
@ Hamburger Fischkopp:
Die NPD hat meines Wissens in Hamburg 185 Mitglieder. Wieviele davon haben sich bisher positioniert? Ein Bruchteil, würde ich sagen; ein höchst marginaler Bruchteil. Tja, das ist so, wenn man Stimmen zählt und nicht wägt. Ich persönlich bin mehr für das Wägen als für das Zählen. Aber die NPD ist nun mal eine demokratische Partei. Da spielt keine so große Rolle, wer mit zwanzig Mann auf einer Veranstaltung auflaufen kann, sondern da spielt eine Rolle, wer in geheimen Abstimmungen wieviele Stimmen bekommt. Nicht, daß mir persönlich das so sehr gefällt. (Würde es mir gefallen, wäre ich Parteimitglied.) Aber wenn man in einer Partei ist, muß man das nun mal berücksichtigen.
Grüße
Christian Worch
28 Worch // Jan 11, 2007 at 19:06
@ HansvonderGrete:
Zufälligerweise sind rund 50 Prozent der Wähler Frauen. Wer also auf dem Weg über eine Partei und damit über Wahlen politischen Einfluß gewinnen will, ist besser beraten, diesen Umstand nicht aus dem Blick zu verlieren. Die meisten Frauen finden heutzutage eine Bemerkung wie deine nicht begrüßenswert. Im parteilichen Sinne also kontraproduktiv.
Grüße
Christian Worch
29 A. Schäfer (Mannheim) // Jan 11, 2007 at 19:31
….und wer freut sich wieder über unsere eigene Dummheit?…die Kommunisten und der Verfassungsschut….
einige haben es noch nicht kapiert.
MkG
A.Schäfer
30 Karlos // Jan 11, 2007 at 19:34
Es ist nicht mein Anliegen, auf der NPD herumzuhacken. Als national- “demokratische“ Partei ist die NPD in der BRD schließlich mit der Hypothek eines fast unlösbaren Dilemmas belastet. Eines weiß ich jedoch ganz sicher und aus persönlicher Erfahrung: Wer zum ersten Mal in seinem Leben auf die wie @ Hausser sagt: „unseriöse und abschreckende rein neonazistische Subkultur“ trifft, der fängt sich einen Schock ein, den er nie wieder vergisst. Dabei ist es nicht nur dieser unsägliche Anachronismus, der erschreckt. In erster Linie sind es ein abnormer und sektiererischer Gruppenzwang, der einen den Kopf schütteln lässt, sowie Niveau und Inhalt dessen, womit man indoktriniert wird.
31 Ich weis bescheid // Jan 11, 2007 at 19:39
@ Worch Alkoholmißbrauch ! ? Christian da must du mal drüber nachdenken als Hobbyalki .
32 Hans Gut // Jan 11, 2007 at 19:46
Die NPD ist wirklich die Heimstätte für Sumpfblüten, Asoziale und Naive. Alles andere wird früher oder später flüchten. Notfalls wird eben gemobbt. Es gibt heute kaum ein besseres Argument gegen die Rechte als die NPD. Kein Vergleich mit den 20er und frühen 30ern. Da war gabs auch haufenweise Gesindel, aber eben nicht nur Gesindel. Und noch ein kleiner Unterschied: Es hatte nie die Partei dominiert. Welcher vernünftige Mensch verdirbt sich für sowas seinen beruflichen Werdegang, um am Ende noch finanziell abhängig zu sein? Keiner. Wohl aber lassen sich die, die finanziell am Ende sind, zu allen Bedingungen dort allimentieren.
Verwunderlich aber ist was anderes: Warum schaffen es die klügeren Köpfe der Freien nicht und nirgends, da eine nenneswerte Alternative aufzubauen. Eine Alternative, die auch für Menschen wie Anja Zysk reizvoll wäre?
33 Autor // Jan 11, 2007 at 19:54
Ich lese hier seit Tagen, daß Frau Zysk angeblich so übel bedroht und beleidigt würde. Schöne Opferrolle, die auch prompt von einigen Interessierten propagandistisch aufgegriffen wird, um gegen den Kameraden de Vries u.a. zu hetzen. Tatsächlich verhält sich Frau Zysk kein Stückchen besser als ihre angeblichen Bedroher und Beleidiger. Auf der letzten Vorstandssitzung, da wo der Rücktritt beschlossen worden ist, da ist Frau Zysk ziemlich ausfällig und hysterisch geworden. Den einen Kameraden geiferte sie mit den Worten “Verpiss dich hier” an, einen anderen Kameraden fragte sie, ob er schon mal einen Aschenbecher an den Kopf bekommen hätte und dass er gleich sein Bauernfrühstück ins Gesicht bekäme. Dies waren aber keineswegs die einzigen Beleidungen, die Frau Zysk an diesem Abend austeilte. Sorgte bei den gestandenen Aktivisten natürlich für allgemeine Belustigung. Nun, offenbar können also beide Seiten gut austeilen - allerdings nur die eine Seite auch gut einstecken. Frau Zysk kann nicht einstecken. Dafür jammert sie lieber bei ihren Internetfreunden herum - das nenne ich ein falsches Spiel. Und dass Frau Zysk den Kameraden Wulff (auch wenn er tausend mal nicht förmlich anwesenheitsberechtigt gewesen sein mag) mit der Systempolizei aus dem Saal zu entfernen drohte, passt ja gut zu ihrer Strafanzeige. (Kameraden mit der Polizei aus dem Saal holen - solche Drohungen kannte man zuletzt vom gestörten Dieter Kern aus Lübeck
34 Schutztruppler // Jan 11, 2007 at 20:11
Leute seid froh, wenn Deutschland 20 Mio. Frauen hätte, die sich nur halbwegs so für Deutschland einsetzen, wie Frau Zysk. Dann wäre Deutschland ganz anders. Allerdings sind mir 20 Mio glückliche, deutsche Mütter mit deutschen Kindern noch lieber. Sie wird bestimmt mal eine liebe Mutti.
35 Hybris // Jan 11, 2007 at 20:25
@ Dr. Jürgen-N. Klein
Stellt sich die Frage, ob Voigt nicht dort steht, wo wir die NPD nicht sehen wollen?
Das ist nämlich die Frage, wenn ich mir das Verhalten der Parteiführung - nicht erst jetzt - so betrachte!
Im Rahmen dieser “Volksfront”, in welcher Kräfte zusammengeschmiedet werden sollen, die sich eigentlich NICHTS zu sagen haben.
36 Schwert // Jan 11, 2007 at 20:26
@Hans Gut
“Warum schaffen es die klügeren Köpfe der Freien nicht und nirgends, da eine nenneswerte Alternative aufzubauen.”
Weil die breite Masse sich nicht wirklich für “Freie Kräfte” interessiert, sondern für offiziell wählbares. Sie wartet auf eine fähige Massenorganisation, sprich wählbare Partei. Daran haben aber die “Freien Kräfte” weniger Interesse und Christian Worch (für sich persönlich) leider auch nicht.
Mag sein, daß in einer eventuellen zukünftigen revolutionären Situation andere Parameter entscheiden könnten. Aber wann wird dieser Zustand hier eintreten? Und was ist dann noch an tatkräftigen volkstreuen Deutschen verfügbar?
37 Hybris // Jan 11, 2007 at 20:29
@ Autor
Naja, daß eine Frau auch mal aus der Haut fährt, ist doch verständlich!
Inmitten eines verwegenen Männerhaufens, von dem sie sich vielleicht etwas bedrängt fühlte!
Insgesamt scheinen jedoch schon eigenartige Umgangsformen zu herrschen!?
38 Hybris // Jan 11, 2007 at 20:34
@ Axel Reichert
Um Gottes Willen, behüte uns vor dem Führer!
So wird das nichts mit der Macht!
Und was wäre die Konsequenz: ich als Stauffenberg?
Von meinen Freunden gehaßt und meinen Feinden geliebt! (Schmunzel) Oh nein!
39 Ferrier // Jan 11, 2007 at 20:50
@Autor
Ich kann und will nur das werten, was ich “offiziell” lese, jedoch keine “Gerüchte”.
Beide Seiten haben sich nicht mit Ruhm bekleckert, dennoch muß die Mutterpartei mehr politischen Instinkt beweisen als sie es getan hat. Einen Kameraden anzuzeigen wegen der Verwendung von Verfassungsfeindlichem ist unentschuldbar, ebenso unentschuldbar ist es, wenn die Mutterpartei ihre Reihen nicht im Griff hat. Auf die Konsequenzen hat schon Sung Zhu vor einigen Jahrtausenden hingewiesen.
(…) “Unter moralischem Einfluß verstehe ich das, was das Volk in Einklang mit seiner Führung bringt, sodaß es sie im Leben bis in den Tod ohne Angst vor tödlicher Gefahr begleiten wird.” (…)
Zhang Yu schreibt einige Zeit später, Sung Zhu kommentierend dazu: (…) “Behandlt man die Menschen wohlwollend, redlich und gerecht und bringt ihnen Vertrauen entgegen, wird die Armee im Geiste eins sein und ihre Führung bereitwillig unterstützen. Das Buch der Wandlungen besagt: “Im Glücksgefühl der Überwindung von Schwierigkeiten vergessen die Menschen die Gefahr des Todes.” (…)
Sung Zi, Die Kunst des Krieges, Die neue Illustrierte Ausgabe, Taschen, Köln 2006, Seite 92
40 wartender Krieger // Jan 11, 2007 at 20:58
Nachdem wie sich diese Geschichte hier entwickelt, kann ich nur noch zu einem Schluß kommen: Das Verhalten aller beteiligter Parteien (Zysk, De Vries, NPD Vorstand etc.) ist gleichermaßen inakzeptabel und schädlich, hier bekleckert sich keiner mit Ruhm.
Alle Beteiligten demonstrieren eindrucksvoll, daß ihnen keinesfalls Deutschland und die Integrität der nationalen Befreiungsbewegung (wie auch immer man diese nun definieren mag) am wichtigsten sind, sondern die jeweiligen persönlichen Animositäten, Eigeninteressen und Machtspielchen.
Warum kann solch eine politische Bewegung niemals ähnlich erfolgreich sein, wie die NSDAP damals?
Ganz einfach. Damals hat man mit Leib und Seele für die Sache und die Eigenen überzeugungen gekämpft. Zur Not hat man jedes notwendige persönliche Opfer gebracht, bis hin zum eigenen Leben für den Erfolg der gemeinsamen Sache.
Das ganze übliche demokratische Parteiengezänk hat man systematisch vermieden und war dadurch an Effektivität, Disziplin und Schlagkraft allen anderen Parteien überlegen.
Zur Not hat man sich untergeordnet oder einfach die Verantwortung für eigenes wie fremdes Fehlverhalten auf sich genommen, damit Probleme gelöst werden konnten und die revolutionäre Arbeit unbehindert fortgeführt werden konnte.
Heutzutage sind alle diese Tugenden wohl in Vergessenheit geraten.
Stattdessen nimmt man sich offenbar Verhaltensbeispiele an den Vertretern der Feindparteien, verhält sich nicht weniger Charakterlos und unreif.
Man stellt Ego und Zankereien über die Gemeinsame Sache, die eigene Macht und Stellung ist wichtiger als effektive revolutionäre Arbeit und das Vermeiden von Verantwortung und eigestehen von Fehlern steht dem von Kartellparteienvertretern in nichts nach.
Man sieht hier ein schönes Beispiel dafür, daß das System einen verändert und vereinnahmt, wenn man versucht, nach dessen Regeln zu spielen, um es zu überwinden.
Der Einzige, der bei der ganzen Affäre wirklich einfach nur effektive, konstruktive Arbeit geleistet hat, ist Christian Worch.
Im jetzigen Zustand, würde es mich geradezu anwiedern, in einer organisation wie der NPD mitzuarbeiten oder diese auch nur durch meine Stimme zu unterstützen.
Wen ich dagegen wählen und unterstützen würde, wäre Herr Worch.
Denn dieser redet nicht viel sondern packt dort an, wo Not am Manne ist. ganz unbürokratisch, ganz undemokratisch aber effekiv!
Und wenn er redet, dann aufs wesentliche und die Sache bezogen, ohne unnützes Geschwafel und falsche Eitelkeiten. geradlinig eben, mit Profil und Charakter!
Wenn die NPD und ihr Führungspersonal nicht auch sehr bald mal endlich diese Geradlinigkeit, dieses Profil und einen vernünftigen Charakter zeigen, werden sie bald den Weg der REPs teilen!
Dazu gehört eben auch, daß jeder weiss, wo sein Platz innerhalb der Bewegung ist!
Straßenschläger mit Rechtschreibschwäche sollten auf der Straße bleiben und sich mit den gegnern raufen, Organisatoren und politisches Führungspersonal sollte organisieren und führen und vorallem den überblich und die Initiative behalten! Kreative und Visionäre sollten tun, was sie am besten können und wer meint, daß ihm eine höhere oder bessere Position zustünde, als dessen Fähigkeiten zulassen, der sollte zurechtgewiesen und diszipliniert werden, bevor er Schaden anrichten kann!
Ein Soldat, der sich als unfähig erweist, wird auch nicht einfach aus der Armee entlassen.
Er bekommt eine seinen niederen Fähigkeiten entsprechende Aufgabe und Rang zugewiesen, zur Not halt als Kanonenfutter!
Ein Offizier, der sich als unfähig erweist, ist entweder Manns genug, um selbst die Konsequenzen seines Versagens zu tragen, oder er wird entsprechend degradiert und strafversetzt!
SO organisiert man eine effektive Bewegung!
41 Ferrier // Jan 11, 2007 at 21:00
@Schwert
Vollste Zustimmung.
42 Ich weis bescheid // Jan 11, 2007 at 21:01
@ Schmutztruppler Frau Zysk wird bestimmt mal eine liebe Mutti ! Wer soll denn dieses Lügenweib zur Frau nehmen und schwängern ? Der Chef vom Bundesamt für Verfassungsschutz vieleicht , aber auch nur aus dankbarkeit für ihre treuen Dienste . Diesen primitiven Tuschkasten auf zwei Beinen mit Achselhaaren schwängert noch nicht einmal ein Skinhead im Vollrausch oder ein Sexualstraftäter auf der Flucht .
43 Kommentar_adS // Jan 11, 2007 at 21:09
Ich verstehe nicht, warum man soviel Tamtam um so etwas macht.
Wer sich parteischädigend verhält, ist rauszuschmeißen! Die betreffende Person kann ja bei den zuständi gen parteiinstanzen Einspruch erheben. Außerdem ist die Frage zu stellen und zu klären, ob deren Wohnort, tatsächliche maßgebliche Aufenthalt und der landesverband eins sind bzw. ob Ausnahmegründe vorliegen.
Genauso, wer trotz mehrmaliger Verwarnung gegen Grundsätze der „Nationaldemokratie”, also gegen die Grundpfeiler des Partei- oder Aktionsprogrammes verstößt, ist seiner Parteimitgliedsrechte zu berauben und ein Ausschlußverfahren ist einzuleiten!
Vollziehen!
Zur Mißbrauchsverringerung haben die Richter des Parteischiedsgerichts bei Entscheidungen wider besseres Gewissen bzw. Gegen die Faktenlage und dergleichen persönlich voll zu haften.
So, das wären zwei minimale Möglichkeiten, um Querulanten aller Art los zu werden. Wenn die rausgeworfene person sich nicht als Querulat oder ewiger Störer sieht, dann kann sie ja zeigen, was sie politisch kann. Wenn sie am Land in einer kleinen Gemeinde wohnt, kann diese Person ja zeigen, mit welcher Kraft sie in den Gemeinderat einzieht, wann diese Person Bürgermeister wird und wieviel Mandate und Stimmen diese Person sonst noch auf kommunaler Ebene sich erarbeiten kann. Wenn diese Person Erfolg hat, dann kann man ja in Zukunft mal die Lage wieder überdenken.
44 michael // Jan 11, 2007 at 21:41
Wer jetzt noch die NPD wählt oder sich für sie engagiert, kann nur gehirnamputiert sein. Niemand der sich so geriert, ist national, allenfalls asozial. Frau Zysk sollte es sich nicht länger antun, in diesem Drecksverein von Testosteron-Geschädigten, Analphabeten und Hau-Drauf-Glatzen zu verbleiben. Welch’ ein widerwärtiger, unappetitlicher Anblick! Wie kann man es selbst einem durch die Sieger und ihre Lakaien gezielt verblödeten Volk von herangezüchteten VERHALTENSJUDEN (Habgier, Geiz-ist-geil-Mentalität, Profit, Illoyalität) zumuten, sich dieser noch schlimmeren Mischpoke zuzuwenden. Es ist eine Katastrophe und Tragödie: Die weichgekochten “Republikaner”,die Frey-Geldeintreibungs- und Selbstbedienungsmaschine DVU und die NPD, eine Truppe hirnverbrannter unreifer Chaoten auf Kindesniveau. Und die Zeit läuft Deutschland immer weiter davon. Vielleicht könnte dies eines der Medien sein, um eine neue nationale Sammlungsbewegung von verantwortungsbewußten, gebildeten und dennoch kämpferischen Volksgenossen anzustossen. Dies ist nur einer der Hilfeschreie, die einem allenthalben entgegenschallen.
45 Don Faschisto // Jan 11, 2007 at 21:52
Voigt wird nicht auf das Schreiben reagieren. Er wird das machen, was die NPD am besten kann. Alle unangenehmen Dinge erstmal in aller ruhe aussitzen…
46 Max Morlock // Jan 11, 2007 at 22:08
@ Ich weis bescheid Vieleicht schwängert Worch Anja ja ! Die beiden Aussenseiter verstehen sich doch prächtig . Aber was soll dabei rauskommen ? Das Kind wird dann bestimmt später ein Bulle und zeigt Leute an . Aber ich glaube der Worch will auch keine Kinder . Obwohl Worch mit Kinderwagen , warum nicht , sieht bestimmt lustig aus .
47 NPD KV UNNA/HAMM // Jan 11, 2007 at 22:33
Im Februar wird ein Landesparteitag in Hamburg stattfinden, bei dem die Mitglieder aufgerufen sein werden, diesem unerträglichen Treiben ein wie auch immer geartetes Ende zu setzen. Wir müssen noch verdammt viel lernen. Vor allem sollte man Grundregeln von Anstand und Benehmen beherrschen, wenn man sich polit.betätigt, sonst sind wir nicht besser als die herrschenden Parteien.
Wir sollten uns bemühen.
48 Worch // Jan 11, 2007 at 22:50
@ Max Morlock:
Solange Anja Zysk geschäftsführende Landesvorsitzende des NPD-Landesverbandes Hamburg ist, steht ihr die von mir eingerichtete Domain zur Verfügung. Da ist nix mit Fallen-lassen. Ein Mann, ein Wort. Ich bin da sehr konservativ.
Wenn die Bundesführung der NPD den organisatorischen Notstand über den Landesverband Hamburg der NPD verhängt und Anja Zysk das anfechten will, werde ich ihr nicht helfen. Weil die Einsetzung eines möglichst neutralen “Verwalters” bis zur Neuwahl politisch sinnvoll ist und vielleicht dazu beiträgt, weiteren Schaden und eine weitere Aufheizung des Klimas zu verhindern. Ich bin eigentlich eher gegen diese “organisatorischen Notstände”, aber in dem Fall könnte er sogar ausnahmsweise mal hilfreich sein.
Wenn allerdings der Bundesvorstand der NPD gegen Anja Zysk die Sanktion des § 8 c der Satzung verhängt, um zu verhindern, daß sie zur Wiederwahl antreten kann, dann hat sie meine volle Unterstützung dagegen. Dann schieße ich auch nötigenfalls die Kosten der gerichtlichen Anfechtung vor. Ob die Delegierten sie bei einer Neuwahl wählen oder nicht, ist mir eigentlich eher egal. Aber die Chance, sich einer neuen Wahl zu stellen, muß sie haben. Auch Thorsten de Vries muß sie haben. Oder wer auch immer sonst antreten will. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Ich halte von Wahlen nicht sonderlich viel. Aber wenn Gesetz und/oder Satzung sie vorschreiben, dann müssen sie auch sein, und zwar nach dem Prinzip FREI und allgemein und gleich und geheim. Das ist gut gotisch Recht!, wie Felix Dahn es ausdrückt hätte. Für Recht und Gerechtigkeit kämpfe ich auch dann, wenn es mich persönlich nicht betrifft oder mir das Ergebnis völlig egal ist. Und wenn es hießt, daß ich dafür einen Prozeß gegen die Bundes-NPD führen muß oder mich prügeln muß, tue ich es trotzdem. Und wenn es heißt, daß jemand einen Scheiterhaufen für mich vorbereitet oder mich vielleicht an die Wand stellt, tue ich es trotzdem.
Und was tust du, außer anonyme Beiträge im World-wide-Web zu schreiben?
Grüße
Christian Worch
49 Stephan // Jan 11, 2007 at 23:16
Guten Abend.
Wie ich erfahren habe wird Martin Dembrowski die Stadt Hamburg wegen Drohungen der Gruppe um de Vries verlassen.
Ist das Wahr? Wenn ja dann hat de Vries erreicht was die Antifa in den letzten Jahren nicht geschafft hat.Klasse Leistung…
Herr Dembrowski hat zusammen mit Frau Zysk mehr als 100 Verantstaltungen in der Frontstadt Hamburg organisiert.Respekt vor seiner Person.
Das er von den eigenen Leuten über Wochen , wenn nicht gar Monate ausspioniert wurde um ihm zu schaden ist schon ein starkes Stück.
Ihm sein Interesse an Esoterik als Verrat an der Nationalen Sache vorzuwerfen ist mehr als dumm.Denn Interesse an Esoterik hatten auch Prominente Vertreter des Reiches.Demzufolge müsste sich de Vries auch von diesem Personenkreis distanzieren.
Wenn es war ist das de Vries Frau Zysk schon seit Monaten bedroht , und der Bundesvorstand nicht zu seiner LV hält , und ihr beiseite steht ,
dann war die Anzeige gegen de Vries das letzte Mittel von Frau Zysk um sich zu wehren.
Das da leider der 86a im Spiel war lässt sich nun nicht mehr ändern.Das ist aber auch die Schuld von de Vries , der sich ja auch mal äußern könnte,der durch sein Verhalten diese Anzeige heraus gefordert hat.
Nun kommt die höchst peinliche Art seines Besuchs einer Verantstaltung des KV Harburg.
So ein benehmen ist gelinde gesagt ” Mist “.
Ich denke nicht das de Vries und Rieger die hohe Qualität der Verantstaltungen von Frau Zysk und Hern Dembrowski halten werden.
Denn Frau Zysk und Herr Dembrowski werden in Hamburg wohl keine Veranstaltung mehr auf die Beine stellen können.Denn wenn schon die Antifa
jetzt damit Rechnen kann das de Vries ihr die Arbeit abnimmt….
Nunja , hoffentlich verlässt Herr Dembrowski die Stadt Hamburg nicht .Und auch Frau Zysk wünsche ich die Kraft sich gegen de Vries erfolgreich zur Wehr zu setzen.
50 Rurik // Jan 11, 2007 at 23:18
@ axel reichert
Du bist ein Dummkopf.
51 Rurik // Jan 11, 2007 at 23:20
@ Beo
Du hast recht.
52 Mann // Jan 11, 2007 at 23:20
Frauen gehören an den Herd und danach ins Bett. Basta.
53 LV Mitglied NPD Hamburg // Jan 11, 2007 at 23:26
Es ist richtig das in Hamburg ein Putsch stattgefunden hat. Aber nicht von Thorsten de Vries oder Tomas Wulff (Steiner) sondern von Anja Zysk , Matthias Faust und Christian Worch , indem sie eine illegale NPD Seite in das Netz gestellt haben . Der NPD Landesverband Hamburg hat keinerlei Zugriffsrechte für die Seite . Frau Zysk als Einzelperson kann aber nicht alleine den NPD Landesverband vertreten . Es ist ein Putsch der Verlierer und Gescheiterten .
Wer ohne Rücksicht auf eigene Verluste Namen von Kameraden und Nationale Treffpunkte im Internet veröffentlicht der ist ein Verräter auf hohen Nieveau . Nichts anderes als eine Verräterin und Unruhestifterrin ist Anja Zysk .
Jeder der die Mitglieder im NPD Landesvorstand von Hamburg kennt , weis das man mit diesen durchaus kameradschaftlich zusammenarbeiten kann . Weil Frau Zysk keine Mehrheit mehr im NPD Landesverband hat sind nun angeblich alle andern LV Mitglieder Frauenfeindlich oder Bürgerfeindlich . Das ist absolut unwahr . Frau Zysk wird in kürze aus der Partei entfernt werden und wird auch nicht die Möglichkeit erhalten ein zweitesmal in Hamburg für den Landesvorsitz zu kandidieren . Glauben sie also nicht alles was sie hier lesen , weder Frau Zysk noch Herr Faust oder Herr Worch haben irgendwelchen Rückhalt in der NPD Hamburg .
54 stromerhannes // Jan 11, 2007 at 23:45
Der Nestbeschmutzer:
Wenn einer ein Nest,
das teuflisch verschmutzt,
weil es von schmierigen Kerlen benutzt,
als Schmutznest bezeichnet
samt der üblen Benutzer,
so gilt der in Deutschland als Nestbeschmutzer.
___________
(bei selenz gefunden..)
st.
55 Worch // Jan 11, 2007 at 23:54
@ LV-Mitglied NPD Hamburg:
Dich gibt es gar nicht, formal gesehen. Der gesamte Landesvorstand ist zurückgetreten; also gibt es auch kein Landesvorstandsmitglied mehr. Essentiell! Es gibt zur Zeit nur eine geschäftsführende Landesvorsitzende.
Grüße
Christian Worch
56 Worch // Jan 12, 2007 at 0:02
@ Max Morlock:
Wenn du nicht unappetitlich wärst, wärst du sogar noch lustig.
Aber wenn die sachlichen Argumente nicht reichen, dann eben ein wenig unter die Gürtellinie, was?
Hast keine Frau abgekriegt, was? Sexualneid? Und das, wo es in der Hinsicht noch nicht mal was zu beneiden gibt. Aber eben einfach eine entsprechende Phantasie bei dir. Na, dann werd damit glücklich. Wenn du sonst keine Erfüllung findest.
Grüße
Christian Worch
57 Anti-VS // Jan 12, 2007 at 0:03
Die Leistung von Frl. Zysk, einen solch langen und durchdachten Brief ohne grobe Fehler in der Logik und/oder Rechtschreibung/Zeichensetzung zu verfassen, spricht einmal mehr für sie. Nun haben wir mal eine intelligente, ruhige, objektive, ansehnliche und nach Gerechtigkeit strebende Politikerin in der NPD in Hamburg, und nun kommen diese Hackfressen, die das Gegenteil des vorgenannten verkörpern, und zersetzen die Partei aus Wichtigtuerei, Dummheit und Neid, weil sie da nicht mithalten können. Raus’ aus der NPD mit diesen Schwachköpfen. Germanische Tugend ist Treue. In diesem Fall zur gewählten LV-Vorsitzenden.
58 Roland // Jan 12, 2007 at 0:35
Frau Zysk, das haben Sie nicht nötig! Verlassen Sie diesen Sau-Haufen, der sich NPD nennt. Ein Haufen Verwirrter unter der Führung geldgeiler Partei-Vorständler, die von einem Vierten Reich träumen, dessen Anforderungen sie selbst nicht erfüllen würden. Der PV schert sich einen Dreck um Hamburg. Hamburg wurde wie Bremen an den Bündnispartner Frey verscherbelt. Die NPD ist ein Kind der brd und hängt an diesem Gebilde genauso wie die SPDCDUFDPGRÜN-Einheitspartei. Die NPD taugt vielleicht noch, um bei Wahlen die Etablierten zu ärgern. Die Hoffnung, sie könne etwas bewegen ist genauso absurd, wie der Gedanke, Voigt und sein korrupter VS-durchsetzter Bundesvorstand würden in obiger Sache eingreifen.
59 Olsen // Jan 12, 2007 at 0:55
Das Christian Worch der Frau Zysk diese Möglichkeit eingeräumt hat, spricht für ihn. Seine sachliche Art und Betrachtungsweise ist dabei, denke ich, ausschlaggebend (ja, wir “zofften” uns vor Monaten, vielleicht auch deshalb, aber nachtragend soll niemand sein, zudem bestimmte Eigenschaften situationsbedingt in den positiven oder negativen Bereich rutschen können). Jedenfalls Lob von meiner Seite. Mit Sicherheit ist er der Materie vertrauter als meinereiner.
Und dennoch erlaube ich mir die Feststellung, daß es nicht ausschlaggebend ist, wo die Mehrheit in dieser Sache liegt, um festzustellen, wer hier im Recht ist. “Mobbingopfer” sind fast ausschliesslich allein gegenüber dem Rest einer verschworenen Gruppe. Die Indizien (u.a. alle stimmen gegen die Bergedorfdemo, nur Frau Zysk nicht; wollte man sie ins offene Messer laufen lassen bei diesem sonst eigentlich unstrittigen Thema?) lassen zumindest für Außenstehende einige Vermutungen zu. Traurig ist nur, und dabei wiederhole ich mich, wie der Bundesvorstand über alle vergangenen Querelen schwieg, aber jetzt, wegen der “Fremdnutzung” einer Internetpräsenz sofort schaltet. Ein Armutszeugnis muß man dieser Gilde nicht ausstellen. Das hat sie für sich selbst bereits getan. Weshalb hat Voigt nicht alle Beteiligten zum schweigen verdonnert, Einzelgespräche geführt und danach eine klärende Aussprache mit den Beteiligten zustandekommen lassen, um in der Öffentlichkeit als Einheit zu erscheinen? Ein Unterlassen, ein Fehler, der nicht zu verzeihen ist und mindestens durch nicht vorhandene Führungsqualität zu begründen ist. Hierbei wurde nicht nur die NPD erneut geschadet, sondern jegliche nationale Opposition. Voigt sollte man hierfür die Quittung servieren. Dies ist lange überfällig.
60 Olsen // Jan 12, 2007 at 0:57
Die $86 Anzeige von Frau Zysk war für mich ebenso unverständlich und ist auch nicht durch eine spontane Kurzschlußreaktion aus der Hilflosigkeit heraus zu begründen. Es gibt Dinge, die müssen einfach Tabu sein.
61 LV Mitglied NPD Hamburg // Jan 12, 2007 at 2:01
@ Worch und allen Ahnungslosen !
Frau Zysk mag vieleicht noch für einige Stunden die geschäftsführende Landesvorsitzende in Hamburg sein . In 2 Tagen ist Frau Zysk garnichts mehr , ausser eine Provokateurrin . Die Frau ist eine paranoide Verfassungsschutzagentin mit Verfolgungswahn . Mögen sie Herr Worch es Freiheit nennen wenn Namen und Adressen von Kameraden durch Frau Zysk im Internet veröffentlicht werden . Ich nenne es Verrat . Frau Zysk ist auch nicht schlau weil ihre Briefe ohne Rechtsschreibefehler und gutdurchdacht hier abgeliefert werden . Diese Briefe schreibt sie doch garnicht selber sondern ihr V Mann Führer . Frau Zysk selber kann nur die Sprache des Jammerns , der Hetze und der Lüge . Herr Faust ist kein wenig besser als Frau Zysk , auch er ist ein U.Boot . Beide Personen haben einen klaren Auftrag . Sie Herr Worch klammer ich dabei aus . Sie haben ganz einfach nur ein Brett vor dem Kopf . Am Wochenende wird der Bundesvorstand einen Schlußstrich ziehen zum wohle der Gesamtpartei . Frau Zysk ist schon in kürze eine Freie Nationalistin ( VS Agentin ) aber kein NPD Mitglied mehr . Dann müssen sich die bürgerlichen Internet Nationalisten mit Langeweile , hier ein anderes Thema suchen müssen . Frau Zysk spielt dann keine Rolle mehr . Die ganzen bürgerlichen Spiesser hier sollten sich ihre politische Heimat eh lieber bei der CDU suchen . Wer glaubt er kann durch Wahlen an die Schaltzentrale der Macht kommen ist ein Tagträümer . Die Fehler von 1933 werden unsere Gegner kein zweitesmal mehr machen . Alleine aus diesen Grunde sind ein Thorsten de Vries oder ein Tomas Wulff tausendmal wichtiger im politischen Kampf als Frau Zysk , selbst dann wenn sie keine VS Agentin wäre . Was wir brauchen das sind politische Soldaten wie de Vries und Steiner und keine demokratische Bürgerwehr ! Ein Christian Worch sollte das wissen .
Ps. Ich finde es unverschämt von ihnen Herr Worch das sie sich aus reiner Geltungssucht gegen ihre langjährigen Kameraden de Vries und Wulff auf die Seite einer Provokateurrin stellen . Aber das zeugt nur von ihren kranken Charakter . ( Falls sie überhaupt einen haben ) Bei ihren alten Kameraden haben sie alle Simpathien verspielt , von Bergedorf bis Bramfeld . In Hamburg dürften sie in Zukunft wenig Rückhalt haben . Aber dafür haben sie jetzt ja neue Kampferprobte Jammerlappen und VS Agenten aller Faust an ihrer Seite . Herzlichen Glückwunsch Herr Worch .
62 Genervter // Jan 12, 2007 at 2:23
Schnauze voll - eine Kampagne der NPD die ich immer unterstützt habe. So auch jetzt. Ich habe die Schnauze voll von der NPD.
Ich trete aus!
Fertig. Punkt
63 Don Faschisto // Jan 12, 2007 at 9:09
Man könnte ja mal aufrechnen, was Frau Zysk und de Vries in den letzten Jahren beim Bürger erreicht haben. Ich kann mir schon vorstellen wie das Ergebnis ausfallen wird.
64 Populist // Jan 12, 2007 at 9:20
Kurz zusammengefasst: Wenn die primitiven, frauenfeindlichen Prolls (man könnte auch sagen VERHALTENSTÜRKEN, passt ja da diese Herrschaften sich ja auch mit Moscheerbauern und -betreibern verbrüdern möchten) sich in der Hamburger NPD durchsetzen (evtl unterstützt von der Parteispitze aus Rücksichtnahme auf Rieger von dem man sich die Lösung der derzeitigen Finanzprobleme erhofft), dann gute Nacht.
Vielleicht ganz gut, daß 2008 die DVU in Hamburg antritt und nicht die NPD.
65 J.B. // Jan 12, 2007 at 9:25
@Hans Gut:
„Die NPD ist wirklich die Heimstätte für Sumpfblüten, Asoziale und Naive. Alles andere wird früher oder später flüchten.“
Die NPD befand sich in dieser Hinsicht in den letzten Jahren auf einem langsamen, aber sicheren Aufwärtsweg. Daß nun die Reaktion zurückschlägt, war eigentlich nicht mehr zu erwarten, denn jeder halbwegs intelligente oder wohlmeinende Mensch kann diesen Weg nur begrüßen. Daß dümmliche Schläger noch oder schon wieder in der Partei sind, wundert mich sogar. Sollten diese Leute Machtpositionen besetzen, dann wird sich das große bürgerliche und intellektuelle Interessenten-Umfeld von der NPD abwenden und das dürfte der Partei auf längere Sicht schaden. Wenn ich das System wäre, würde ich genau diese 88er Typen für meine Zwecke benutzen. Und noch etwas Zahlenakrobatik: Jeder 7. in der NPD soll für den VS arbeiten. Macht bei 140 NPD-Leuten in HH genau 20 Mann.
@michael :
„Wer jetzt noch die NPD wählt oder sich für sie engagiert, kann nur gehirnamputiert sein. Frau Zysk sollte es sich nicht länger antun, in diesem Drecksverein von Testosteron-Geschädigten, Analphabeten und Hau-Drauf-Glatzen zu verbleiben.“
Kommt darauf an, wer die Oberhand gewinnt. Ich habe soeben in der taz gelesen, daß sich demnächst entscheiden soll, ob Rieger in HH überhaupt antreten will. Die taz vermutet, daß der finanziell bedrängten NPD das Geld von Rieger wichtig wäre. Dann zumindest wird die fehlende Parteinahme für Frau Zysk nachvollziehbar, die dann ein Bauernopfer wäre.
@Stephan :
„Wie ich erfahren habe wird Martin Dembrowski die Stadt Hamburg wegen Drohungen der Gruppe um de Vries verlassen.“
Diese antifaähnliche Denunziation Dembrowskis stammte also von dem „Friesen 88“. Paßt bestens als Vorbereitung für die neuen Vorkommnisse. Ich sehe es ähnlich: Wenn der Mann auch esoterisches Interesse hat und sich in religiösen Sekten trifft, ist das seine Sache, sodenn ihm nicht nachgewiesen werden kann, daß er dabei gegen die grundlegenden Interessen seiner politischen Gruppierung verstößt.
@LV Mitglied NPD Hamburg :
„Verräter auf hohen Nieveau“
Immer die gleiche Leier von den gleichen Personen der gleichen Truppe mit ähnlichen Rechtschreibschwächen. Sind eigentlich auch jene Leute „Verräter“, die Dembrowski denunziert haben?
„Frau Zysk wird in kürze aus der Partei entfernt werden und wird auch nicht die Möglichkeit erhalten ein zweitesmal in Hamburg für den Landesvorsitz zu kandidieren .“
Gratulation für den Schritt zurück in die erfolglosen 90er Jahre. Da war die NPD nämlich auch ein Sammelsurium von Altherren und Rabauken.
@Ich weis bescheid :
„Frau Zysk wird bestimmt mal eine liebe Mutti ! Wer soll denn dieses Lügenweib zur Frau nehmen und schwängern ? Der Chef vom Bundesamt für Verfassungsschutz vieleicht , aber auch nur aus dankbarkeit für ihre treuen Dienste . Diesen primitiven Tuschkasten auf zwei Beinen mit Achselhaaren schwängert noch nicht einmal ein Skinhead im Vollrausch oder ein Sexualstraftäter auf der Flucht .“
@Max Morlock :
„@ Ich weis bescheid Vieleicht schwängert Worch Anja ja ! Die beiden Aussenseiter verstehen sich doch prächtig . Aber was soll dabei rauskommen ? Das Kind wird dann bestimmt später ein Bulle und zeigt Leute an . Aber ich glaube der Worch will auch keine Kinder . Obwohl Worch mit Kinderwagen , warum nicht , sieht bestimmt lustig aus .“
Das Niveau ist beeindruckend. Und der antwortende Morlock hat dieselbe Rechtschreibschwäche („vieleicht“) wie sein angeblicher Geisteskumpan. Sind Sie gestört, werden Sie bezahlt oder machen Sie das aus Langeweile? Solche Elaborate ordinärer Beschimpfungen könnte die Schriftleitung auch löschen, aber ich will da nicht reinreden. Solche Sätze kennzeichnen schließlich auch den Verfasser.
66 J.B. // Jan 12, 2007 at 10:04
@Hamburger Fischkop alias LV Mitglied NPD Hamburg alias Ich weis bescheid alias Max Morlock alias Schiedsrichter alias Kai Pflaume alias usw.:
Ihr seid wirklich eine große Masse von Zysk-Feinden, seid alle überzeugt, daß sie ein Verräter ist …
… und habt alle exakt die gleichen Probleme mit der Rechtschreibung wie Thorsten de Vries in seinen Rundschreiben.
„Friese 88“, wie wäre es, wenn der VS für Dich mal ein Orthographie-Seminar durchführen würde?
Hast recht, offenbar arbeitet da jemand mit gespaltener Persönlichkeit. So kommt man natürlich auch zu “Mehrheiten”.
Schriftleitung Altermedia
67 Hausser // Jan 12, 2007 at 10:23
@”Mann”.
Mann bist du “männlich. Und jetzt geh spielen..
@alle anderen
Ich möchte denjenigen, die die Vorgänge in Hamburg, in einem kleinen und eher unbedeutenden LV der NPD, als Anlass nehmen sich generell gegen die NPD auszusprechen einige Argumente nennen, warum trotz allem die NPD die einzige Alternative ist um in Deutschland eine nationale Gegenbewegung aufzubauen, die tatsächlich zumindest eine CHANCE hat politische Macht zu erringen.
1) Die NPD existiert seit über 40 Jahren und hat eine gewachsene Parteistruktur mit Geschäftsstellen, Schulungszentren und allem was zur Parteiarbeit gehört
2) Die NPD ist mittlerweile, nach jahrzehntelange Apathie, wieder eine bekannte Partei. Populär sicher nicht aber praktisch JEDER BÜRGER kennt sie zumindest dem Namen nach. Daher funktioniert auch nicht mehr die “Schweigespirale”.
3) Die NPD wächst als einzige nationale Partei kontinuierlich und hat sich als führende Kraft etabliert, die REPs schwinden dahin und die DVU dürfte nur noch bis zum Ableben Dr. Freys eine eigene Partei bleiben, danach sich vermutlich der NPD anschließen oder zerfallen. Damit bleibt, anders als bisher eine nationale Partei und die frühere Konkurrenzsituation ist vorbei.
4) Die NPD hat mittlerweile viele idealistische Mitglieder und diese überwiegen meiner Einschätzung nach die Dummnazis. Je größer die NPD werden wird, desto mehr wird deren Einfluss schrumpfen
5) Viele Millionen Deutsche stehen kurz davor NPD zu wählen. Als jemand, dessen Lebensumfeld bürgerlich-liberal geprägt ist und der das nationale Lager nur als Beobachter kennt, kann ich nur sagen, daß es nur eine Frage ist bis erste größere Wählerschichten der CDU wegbrechen. Der Spruch “Wenn das so weitergeht, sich nicht ändert etc. wähle ich das nächste mal NPD” ist immer öfter zu hören.
6) Die NPD ist in 2 Parlamenten und vielen kommunalen Vertretungen. Das ist VIEL! Keine Neugründung kann darauf hoffen so etwas innerhalb der ersten Jahre zu erreichen und die Zeit läuft davon! Es sind höchstens 15 Jahre bis es zu spät ist. Daher ist es nötig eine bestehende Partei zu dem aufzubauen was Deutschland braucht anstatt eine neue zu Gründen die erst mühsamst gegen den immer größeren BRD-Terror aufgebaut werden muss.
Das sind in einigen dürren Worten meine Gründe (es gibt noch mehr aber nicht mehr Zeit) warum ich auch in Zukunft NUR NPD wählen werde.
68 dbraut // Jan 12, 2007 at 11:48
Weil eine Frau ein Fehler gemacht hat.Werden alle über ein Kamm geschärt.Partei interne Sachen so an die Öffendlichkeit gebracht wurde.”nur Kopf schütteln”Da tun sich Leute hier wichtig.Ob Frauen an den Herd gehören,naja muß sagen die Merkel hätte lieber an den Herd bleiben sollen.Aber es gibt und gab gute Frauen,die sehr aktiv waren.Was wäre Ihr Männer ohne uns.Zu Hamburg kann ich keine Meinung bilden.Das ist so ein durcheinander,der hat das gesagt,er hat das geschrieben,wie im Kindergarten.Sag nur armes Deutschland!!!
69 Feirefitz // Jan 12, 2007 at 12:07
Diese Anfeindungen gegen Worch und Zysk sind mittlerweile nur noch wüstes Gepöbel. Setzt mal die Haßkappe wieder ab! Wer wegen seines polizeilichen Führungszeugnisses so ausrastet, ist empfindlich wie ein Orientale. Der Kreuzzug von de Vries mit seinen Drohungen und Einschüchterungen sieht ja aus wie praktiziertes albanisches Gewohnheitsrecht.
70 J.B. // Jan 12, 2007 at 12:47
@Olsen:
„Die $86 Anzeige von Frau Zysk war für mich ebenso unverständlich und ist auch nicht durch eine spontane Kurzschlußreaktion aus der Hilflosigkeit heraus zu begründen. Es gibt Dinge, die müssen einfach Tabu sein.“
Aber nicht, wenn man das System mit seinen eigenen Paragraphen schlägt.
Thorsten de Vries alias Hamburger Fischkop alias LV Mitglied NPD Hamburg alias Ich weis bescheid alias Max Morlock alias Schiedsrichter alias Kai Pflaume alias usw. ist im günstigsten Fall grottendoof. Vielleicht ist er bei einer von ihm überaus gehaßten Frau nicht gelandet und hat die Abfuhr nicht verkraftet. Dann ist er auch noch gemeingefährlich. Im schlimmsten Fall wird er bezahlt. Von mir aus kann er auch für §86a weggesperrt werden, dabei kann wohl jeder nur gewinnen: Die Statistik „rechter Straftaten“ und der Nationale Widerstand.
Belustigt nehme ich zur Kenntnis, daß der hohle Glatzkopp mit den vielen Tarnnamen Frau Zysk immer wieder des VS-Agententums beschuldigt und selbst ein angebliches Treffen mit einem angeblichen VS-Agenten im Einzelkampf „erfolgreich abgewehrt“ haben will. Dieser angebliche VS-Mann wollte unseren Bühnenhelden aus der „Szene“ herauslösen – das wäre wohl der totale Untergang Deutschlands gewesen! Aber nein, er bleibt stolz und troi in unserer „Szene“ und verrichtet weiter unerschütterlich sein Aufbauwerk. Was für ein aufrichtiger, ehrlicher Kamerad, das Paradebeispiel des toitschen Helden 88! Die NPD oder der VS sollte ihm den Orden für ausgesprochene Tapferkeit gegenüber levantinischen Hexen und mosaischen Giftschlangen mit Achselhaaren verpassen!
@Genervter
„Ich trete aus! Fertig. Punkt“
Dann nimm den „Friesen 88“ gleich mit!
Und an die anderen vielen „plötzlichen Austreter“: Langsam wird es langweilig. Wie kann man austreten, wenn man noch nie eingetreten war? Diskutiert das Problem doch bitte mal bei der nächsten VS-Gruppenbesprechung oder in eurer Antifa-Selbstfindungsgruppe.
@LV Mitglied NPD Hamburg :
„Was wir brauchen das sind politische Soldaten wie de Vries…“
Eigenlob stinkt! Und Du stinkst bis zum Himmel!
Pfui Geier, was gibt es bloß für Menschen!
71 Feuersturm // Jan 12, 2007 at 14:33
Hier sind ziemlich viele unangenehme äußerliche Einflüsse am Werk -so kommt mir es vor- die immer wieder Öl ins Feuer gießen!
Beendet die Diskussion und lasst euch nicht provozieren! Und zum Thema Hamburg: wählt schnell einen neuen und fähigen Landesverband um für die Bürgerschaftswahl bereit zu stehen!
72 Olsen // Jan 12, 2007 at 14:52
@J.B.
Deine Vermutung kann man nicht so einfach übergehen. Ich glaube, die @Schriftleitung hat die Möglichkeit, die IP- Adressen der von dir erwähnten alias- Namen zu vergleichen.
Zumindest könnte sie dann, falls ‘was dran ist, Herrn Worch informieren oder es öffentlich machen. Es gäbe keinen Grund, solch Verhalten zu decken und ich denke, es wäre dann besser, diese Person ins politische Niemandsland zu verbannen.
73 Jan // Jan 12, 2007 at 15:01
Unglaublich, was die NPD hier mal wieder für eine peinliche Vorstellung abliefert… Ich weiss, warum ich schon längst nicht mehr in dem Verein bin. dass allerdings auch die herren Worch einerseits und Wulff andererseits ihrer Finger mit im Spiel haben, läßt auch nicht gerade Gutes in Bezug auf die Freien Kräfte hoffen! Hamburg kann man getrost abschreiben.
74 Meister Eder // Jan 12, 2007 at 15:58
@ Olsen
Die Mühe wird sich die Schriftleitung gar nicht machen müssen. Allein schon die signifikante Gemeinsamkeit, Leerzeichen vor die Satzzeichen zu setzen, zeigt doch schon, dass hier ein und dieselbe Person der Verfasser ist.
75 Anti-VS // Jan 12, 2007 at 17:16
Zitat J.B.: “[...] „Friese 88“, wie wäre es, wenn der VS für Dich mal ein Orthographie-Seminar durchführen würde?”
Zitat Feirefitz: “[...] Der Kreuzzug von de Vries mit seinen Drohungen und Einschüchterungen sieht ja aus wie praktiziertes albanisches Gewohnheitsrecht.”
Zitat J.B.: “[...] “@Genervter
„Ich trete aus! Fertig. Punkt“
Dann nimm den „Friesen 88“ gleich mit! [...]
Diskutiert das Problem doch bitte mal bei der nächsten VS-Gruppenbesprechung oder in eurer Antifa-Selbstfindungsgruppe.”
Entschuldigung, dies ist kein direkter Beitrag zum Thema. Aber: Jungs, das ist ja schon Literatur! Meine Hochachtung dieser gelungenen Kombination aus Beobachtungsgabe, Scharfsinn und Eloquenz.
76 Schwert // Jan 12, 2007 at 17:32
@LV Mitglied NPD Hamburg
“Wer glaubt er kann durch Wahlen an die Schaltzentrale der Macht kommen ist ein Tagträümer.”
Warum sind Sie dann in der NPD, und dazu auch noch im (ehemaligen) Vorstand (wenn man das alles überhaupt ernstnehmen kann)???
Was wollen sie denn mit der NPD, wenn nicht zu Wahlen antreten? Sie in eine Armee von “politischen Soldaten” umwandeln?
77 es reicht! // Jan 12, 2007 at 17:37
Der Alkoholiker Tomas Wulff und die anderen verräterischen Subjekte aus MV sollten mal eine ordentliche Abreibung bekommen! Unglaublich, was in MV gerade passiert.
78 es reicht! // Jan 12, 2007 at 17:38
Der Alkoholiker Tomas Wulff und die anderen verräterischen Subjekte aus MV sollten mal eine ordentliche Abreibung bekommen! Unglaublich, was in MV gerade passiert. Das nächste ma, ,wenn die nach Hamburg kommen, gibts was!
79 es reicht! // Jan 12, 2007 at 17:41
Was der Alkoholiker Tomas Wulff (Steiner) und seine Verräterfreunde aus MV abziehen ist nicht zu fassen! Es wird Zeit, daß wir mal nach MV fahren und mit den dortigen Strukturen aufräumen!
80 Brubaker // Jan 12, 2007 at 18:22
Martin D.hat sich für die Partei eingesetzt wie kaum ein anderer in HH.Dafür wurde er zusammengeschlagen, bedroht, observiert, verfolgt etc.Jetzt wird er HH verlassen weil Ihm öffentlich mit Schlägen geroht wird für den Fall das er nicht geht… Er ist genau wie Anja (die ich persöhnlich nicht leiden kann aber das darf im politischen Kampf keine Rolle spielen) einer der wenigen studierten in der NPD HH… Wenn unsere Intellektuellen aus der Partei verschwinden waren sämtliche Kraftanstrengungen vergebens wenigstens in die Nähe der öffentlichen Akzeptanz der Linken zu gelangen. Und nur über den “normalen” Bürger hat die NPD und damit Deutschland eine Chance. Jahrelang versucht man dem Bürger klarzumachen das die Vorurteile gegen die NPD nur Propaganda sind und jetzt wo sich langsam der Erfolg abzeichnet und tatsächlich viele Bürger bereit sind der NPD eine Chance zu geben wird alles zerstört. Ich weiss jetzt schon was nächsten Montag im SPIEGEL stehen wird - und wer sich da alles ins Fäustchen lachen wird…jammerschade….
81 Flugzeugführer // Jan 12, 2007 at 19:05
@ Hausser
Ihr Beitrag hat mir Mut und Hoffnung gegeben
in und mit der NPD weiter zu machen auch wenn im LV Hamburg scheinbar die “Dummnazis” (schöne Wortschöpfung!!!)
zur Zeit die Oberhand gewinnen sollten!
Es wird außerdem Zeit das der Parteivorstand
Farbe bekennt und sich deutlich positioniert.
Dieses ewige Gequatsche von “Volksfront” und “Nationalen Sozialismus” um die ewiggestrigen “Dummnazis” einzubinden stört mich schon lange!
82 Franz Walther // Jan 12, 2007 at 19:16
Ich würde Herrn Worch und Frau Zysk raten, die von Altermedia gesammelten IPs anzuzeigen wegen Beleidigung.* Ist ja schnell geklärt von wem die sind. Leute wie Heiko oder de Vries mit ihren hundert Fakes um die Meinungen zu verfälschen, sind echt das Letzte.
*Das würde voraussetzen, daß Altermedia dieser auch herausgibt. Altermedia aber läßt zwar ab und an wohl ganz gerne fünfe gerade sein, aber in diesem Fall paßt Altermedia. IP-Nummern bleiben tabu. - Schriftleitung Altermedia
Kommt ja nun einiges dazu, wenn die Anzeigen wegen Beleidigungen laufen. Der Kerl war ja vermutlich vorbestraft, sonst hätte er kein Drama wegen dem Führungszeugnis gemacht.
Sehr schön, weg damit. Wenn die NPD HIER nicht reagiert…. und mal wieder alles aussitzt statt zu reagieren, dann wünsche ich ihr alles herzlichst schlechte auf der Welt. Sowas sollte man Boykottieren!
83 Nanga Parbat (ehem. Hausser) // Jan 12, 2007 at 20:07
@Flugzeugführer
Danke aber zuviel der Ehre. Das Wort “Dummnazis” hat, was nicht einer gewissen Ironie entbehrt, ein mir persönlich bekannter ehem. führender NPD-Funktionär geschaffen um die “Szene”-Klientel die sich seit Ende der 90er Jahre in der NPD treffend zu beschreiben. Mittlerweile ist er deshalb nicht mehr in der NPD, was ich für einen Fehler gehalten habe und noch tue.
84 Worch // Jan 12, 2007 at 22:22
@ Franz Walther:
Ich habe nicht vor, Thorsten de Vries anzuzeigen. Auch nicht, wenn ich mit den IPs der offenbar identischen Nutzer nachweisen könnte, daß er es ist. Ich nehme solche Dinge nicht so ernst. Als wir eine Auseinandersetzung über die Terminkoordination Hamburg-Göttingen hatten (14. bzw. 28. Oktober 2006), schrieb er mir eine mail und nannte mich Pisser und so weiter. Ich schaute auf die Uhrzeit, wann die mail gesendet worden war. So gegen 0.40 Uhr. Aha, dachte ich mir. Da sitzt der Thorsten zuhause, steigert sich immer mehr in seine Wut rein, trinkt vielleicht auch zwei, drei, viele Wodkas, und dann rutschen ihm die Finger auf der Tastatur aus. Am nächsten oder übernächsten Tag hat er sich per mail entschuldigt. Ich habe die Entschuldigung angenommen. Ich bin nicht aus Zucker. Männer dürfen untereinander auch ein bißchen derber miteinander umgehen. Außerdem waren wir ja auch beide mal Knackis, der Thorsten de Vries und ich. Knackis oder Ex-Knackis dürfen miteinander sowieso ein wenig anders reden als normale Bürger.
Allerdings ist es ein Unterschied, wenn es ein Mann einer Frau gegenüber tut.
Und es ist ein Unterschied, was man als parteifreier Nationalist tut oder als Mitglied (gar als Vorstandsmitglied) einer Partei. Wenn ich einen NPD-Ausweis in der Tasche hätte oder gar für die NPD in Amt und Würden säße, dürfte ich mit Rücksicht auf die Partei auch viele Dinge nicht mehr tun, die ich heute ganz unbekümmert tue. Einfach einen Piratenakt damit erwidern, daß ich eine nahezu namensgleiche Domain reserviere und sie Anja Zysk zur Verfügung stelle, hätte ich mir als Parteimitglied oder -funktionär nicht leisten können. Das hätte die NPD als parteischädigendes Verhalten ansehen können. Als Nicht-Mitglied, als Kritiker der NPD und auch als ihr gelegentlicher Verbündeter darf ich Dinge tun, die bei einem Mitglied parteischädigend wären. DAS ist der Unterschied. Schade, daß Throsten de Vries diesen Unterschied nicht begriffen hat. Oder sich von seinem Jähzorn so weit hat hinreißen lassen, daß die NPD jetzt eigentlich gar nicht mehr darum herum kommt, gegen ihn ein Ausschlußverfahren einzuleiten.
Daß er jetzt offenbar unter einer Vielzahl von nick-namen seinen Standpunkt in teilweise beleidigender Weise verbreitet, ist eher ein Indiz dafür, daß die Dinge nicht so laufen, wie er es sich vorgestellt hat.
Wundert mich nicht, um ehrlich zu sein. Ich erörterte das vor ein paar Monaten mit ihm. Da sagte er mir, daß er Anja Zysk absägen will. Ich sagte ihm, laß es bleiben, kommt nix bei raus, wird höchstens schaden. Leider hat er nicht auf mich gehört. Vielleicht hat Thomas Wulff ihm einen Floh ins Ohr gesetzt; nicht als wirklich neutralen und wohlmeinenden Rat, sondern aus seinen eigenen Gründen. (Wenn ich NPD-Mitglied wäre, würde ich den Vorstand fragen, ob er nicht auch gegen Wulff mindestens eine Rüge wegen seines Verhaltens aussprechen will!) Um es mal ganz großkotzig zu sagen: Die meisten wirklich üblen Dinge geschehen dann, wenn jemand meinen gut gemeinten Rat in den Wind schlägt. Schade. Ich kann es nicht ändern. Mehr als einen Rat geben kann ich als Außenstehender nicht.
Wenn einer wie Thorsten de Vries sechzig, siebzig Jahre früher geboren worden wäre, hätte er als Sturmführer in der SA seinen Dienst geleistet oder als Unteroffizier in einem Freikorps gegen Polen oder im Baltikum oder gegen bolschewistische Aufständische gekämpft. Und wenn er dabei gefallen wäre, gäbe es heute irgendwo in Deutschland ein Ehrenmal mit seinem Namen drauf. (Wahrscheinlich ein kaum noch bekanntes, langsam verfallendes. Aber es hätte wenigstens jemand irgendwann mal eines errichtet.) Aber die Methoden der Zwanziger oder Dreißiger Jahre funktionieren heute nicht mehr. Sie nützen nicht mehr. Sie schaden vielmehr.
Grüße
Christian Worch
85 Friese // Jan 13, 2007 at 0:36
Moin Christian , nett von dir das du mich nicht anzeigen würdest . Das hat deine neue Freundin ja schon erledigt .
Ich komme grade vom Koordinierungstreffen Nord . Es waren 60 Vertreter der Freien Kräfte von Salzwedel über Schneeverdingen bis Magdeburg anwesend ( die meisten sind dir sicher bekannt ) . Du sprichst hier mit Sicherheit nicht für die Freien Kräfte in Norddeutschland . Denn die waren heute beim Treffen Nord alle vor Ort . Alle haben mich und den Kameraden To.Kl. gefragt was mit dir los ist und ob du aus der Spur geraten bist . Erklären konnten wir dein Verhalten nicht . Du wirst in Bergedorf ziemlich alleine sein . gruss Friese
86 Olsen // Jan 13, 2007 at 3:32
@Meister Eder @JB
Die Bestätigung ist unter den Kommentaren des Artikels “Hamburg mal zwei?” (11.1.07) zu finden:
“Na was denn nun, “Morlock”, “Ich weiß Bescheid”, “Schiedsrichter”, “Hamburger Fischkopp” oder “LV Mitglied Hamburg” oder alles zusammen. Man sollte sich schon für einen Namen entscheiden oder wechselt ihr euch am Apparat ab? Nun wird einem klar, wie ihr zu “Mehrheiten kommt”. - Schriftleitung Altermedia”
Das geht auch ohne IP- Nummern weitergeben und Anzeigen erstatten, da finde ich eine Zurückhaltung wichtig. Allerdings sollten daraus Konsequenzen im Umgang mit den Verursacher gezogen werden. Wer umgibt sich schon gerne mit “schizophrenen” Narrentum usw.?*
* Kommt drauf an. Zur Illustration des Charakters gewisser Zeitgenossen und deren Aussagen kann dergleichen mitunter recht hilfreich sein. - Schriftleitung Altermedia
87 Worch // Jan 13, 2007 at 9:07
@ Friese:
Klar, es gab ein Koordinierungstreffen mit 60 Leuten aus dem ganzen Norden an einem FREITAG. Braucht ja auch keiner davon zu arbeiten oder sich um Anreisestrecken zu kümmern. Wenn du Stories erfindest, dann beim nächsten Mal glaubwürdiger.
Hast wohl Angst, daß es nicht auffällt, wenn du und eine weitere Handvoll Leute am 10. Februar nicht in Bergedorf sind? Zumal du bei Aktionen in Hamburg auch eher sehr, sagen wir, selektiv zu sehen warst. Bei etwa jeder zweiten, würde ich schätzen.
Grüße
Christian Worch
88 Nordmann // Jan 13, 2007 at 10:54
@Friese: Es geht niemanden etwas an, das das Koordinierungstreffen Nord stattgefunden hat und aus welchen Städten die Teilnehmer kamen. Dein Beitrag ist auch ein Offenlegen von Internas - sprich Verrat.
89 Stephan // Jan 13, 2007 at 11:17
Meine Meinung zur Zusammenarbeit mit Islamisten.
Wer glaubt das es heute noch Islamisten wie den Herrn Al Husseini in Deutschland gibt , der ja ein Freund Deutschlands war , der irrt sich gewaltig.
Warum sollte z.b die Hisbollah Hamburg ( die es wirklich gibt ) mit der NPD/Nationalen Widerstand zusammen arbeiten?
Wir haben nicht das ” Sagen ” in Deutschland.
Die Bewegung ist in unzählige Kleinstgruppen zerfallen die auch noch ständig am Rande der Zahlungunfähigkeit stehen.
Wir haben keinen Einfluss in Deutschland.
Auch ist die Bewegung von der Zahl ihrer Mitglieder her nicht vergleichbar mit der Zahl der in Deutschland lebenden Islamisten.
Im Gegenteil , diese BetonMuhllahs in Berlin finanzieren den Islamisten ja so ziemlich jeden Mist den sie in Deutschland auf die Beine stellen.
Nein , die Islamisten ( und jeder Moslem ist ein Islamist in meinen Augen ) lachen Leute wie Herrn Rieger und de Vries nur aus.
Schaut euch nur mal die Geburtenraten dieser Islamisten an und ihren Einfluss auf ihre Jugend.
Was meint ihr wäre in Hamburg los wenn diese Leute eine Partei aufstellen würden…?
Sie kämen locker auf 25-35%…
Es bräuchte nur ein Imam zum Gang an die Wahlurne aufzurufen.Da gehen denn aber mindestens 90% der Hamburger Musels hin.
Und auf die Parteienfinazierung scheissen diese Typen auch.Das Geld kommt aus Saudi-Arabien.
Die können im Wahlkampf locker 3 stellige Millionenbeträge verbraten.
Nein meine Herren de Vries und Rieger.
Die Islamisten sind in der Bunten Republik nicht auf die Bewegeung angewiesen.Sie wollen dieses Land für ihren Glauben erobern.
Das ist jedenfalls meine Meinung.
90 Schwert // Jan 13, 2007 at 13:50
@Stephan
Zustimmung! Die (glaubenstreuen) Moslems haben zwar auch den selben Feind wie die deutschen (bzw europäischen) Nationalisten. Aber sie kämpfen letztendlich nur für sich selbst, für ihre eigene Sache, aber nicht für unsere “Befreiung” vom evtl gemeinsamen Feind. Sie haben auch eindeutig die besseren Karten, weil die Herren Gutmenschen sogar lieber fremdestämmige Moslems unterstützen (oder zumindest billigen) als europäische Nationalisten.
Die europöischen Nationalisten werden also im Grunde gleich von zwei Seiten attackiert, sie führen einen Zwei-Fronten-Krieg. Die Frage lautet, ob sie den Sieg noch aus eigener Kraft davontragen können. Das hängt wiederum davon ab, ob nun endlich immer mehr Europäer den Herren Gutmenschen ihre Gefolgschaft versagen und auch bereit sein werden, für eine “Reconquista” zu kämpfen.
91 +++ // Jan 13, 2007 at 14:36
Hier eine Linkzusammenstellung aus linker Sicht zu diesem Thema. Jedem dem die Schrift “Handbuch der Kommunikationsguerilla” bekannt ist, kann sich dann auch über die hier geführte Diskussion und die unterschiedlichen Beiträge sein eigenes Bild machen. Ich denke die beteiligten Personen sollten sich die Frage stellen, ob nicht ein reinigendes Gespräch untereinander die bessere Alternative ist, als die hier zu diskutieren!
Zitat 1:
Großes Tennis!
Ergänzer 11.01.2007 - 21:27
Hier noch etwas Lesestoff:
Zu den Protagonisten:
In den Hauptrollen spielen:
Anja Zysk - http://de.wikipedia.org/wiki/Anja_Zysk
Thomas Wulff - http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Wulff
Die Nebenrollen sind besetzt mit:
Christian Worch - http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Worch
Frank Schwerdt - http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Schwerdt
Kritiken zum Schauspiel:
Narcissistic Personality Disorder - oder auch: NPDHamburg gegen NPD-Hamburg
http://npd-blog.info/dir/index.php/?p=559
Hamburg: Neuer Krach - alte Methoden
http://npd-blog.info/dir/index.php/?p=554
Die Rechtsabteilung bläst zur Attacke
http://www.redok.de/content/view/525/36/
Hamburger NPD-Grabenkrieg in der nächsten Runde
http://www.redok.de/content/view/524/36/
Hauen und Stechen in der Hansestadt
http://www.redok.de/content/view/521/36/
Dem geneigten Leser besonders anemfohlen seien jedoch die hier nicht verlinkten Berichte auf de.altermedia.info mit den vollen Wortlaut des großartigen Stückes. Das muss mensch gesehen haben!!!
Zitat 2:
Hamburger NPD zerlegt sich von innen.
B. Obachter_in 11.01.2007 21:05 Themen: Antifa
Seit am 4.1. der NPD-Landesvorstand geschlossen zurückgetreten ist, bekriegen sich die innerparteilichen Gruppierungen übers Internet in einem Ausmass (und Ton!), dass es für alle nicht-erz-rechten Beobachter_innen eine wahre Freude ist: Die Vorsitzende zeigt ein anderes Vorstandsmitglied an, die lokale NPD-Website verschwindet und wird durch eine neue ersetzt. Der Bundesvorstand reklamiert und wird daraufhin von (Webmaster-) Worch rechts-belehrt…
Zur Einleitung eine kurze Beschreibung der gegnerischen Gruppierungen:
Thorsten De Vries war Mitglied des Hamburger NPD_Landesvorstandes und hatte offenbar schon länger geplant, mit Unterstützung von Thomas “Steiner” Wulff den berüchtigten Anwalt Jürgen Rieger zum NPD-Vorsitzenden in Hamburg zu machen.
Die bestehende Vorsitzende Anja Zysk hatte da natürlich was dagegen. Ihr Rückhalt in der Partei scheint nicht gering zu sein. Unter ihrer Führung ist die Mitgliederzahl gewachsen und sie gilt als “modern”. Ihr bekanntester Unterstützer ist Christian Worch.
Die Story bis zur Auflösung des Landesvorstands (04.01.2007):
Thorsten de Vries hatte seit mindestens Oktober um Unterstützung für seinen Putschversuch geworben und auch bereits damals den Termin “Januar 2007″ genannt. In einigen, jetzt veröffentlichten E-Mails vergreift er sich massiv im Ton. Beispiel:
———————————–
Moin Tobias , das hat seine taktischen Gründe das ich Anja den Eindruck vermittel das mir der Biss fehlt sie zu killen , aber grade weil ich den Biss habe , will ich die Sache ersteinmal nicht weiter eskalieren lassen . Torben und ich wollen die Vorstandsmitglieder einzeln bearbeiten um spätestens im Januar einen Mistrauensantrag im Landesvorstand einzubringen . Das geht aber nur wenn ich mir vorher die Mehrheiten sicher und das geht wiederum nur wenn ich nach außen hin Gelassenheit verbreite und nebenbei der Mosaischen Levantiner Hexe vorgaukel das ja alles nicht so schlimm ist .
Natürlich ist alles schlimm , ich würde die Alte sofort an die Wand stellen wenn ich die Möglichkeiten dazu hätte .
Nur bringen mich weitere Agressionsschübe nicht wirklich weiter , Die Alte muss weg und ich arbeite daran (oder ich bin weg) von der NPD !!!!!!
Heil und Sieg
Friese 88
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Die Bemühungen von De Vries, Wulff und Rieger blieben der Gegenseite nicht verborgen. Eskaliert ist die Situation an der Landesvorstands-Sitzung vom 4. Januar. Daran nahm auch Christian Wulff teil, der sich, trotz Aufforderung, nicht rauswerfen lies. Eigentlicher Konfliktherd war aber die geplante Kundgebung vom 10. Februar in Bergedorf: Zysk möchte gegen den geplanten Bau einer Moschee demonstrieren - Wulff und Rieger haben nichts gegen Moscheen in Deutschland, solange ihre Erbauer gegen die USA und Israel sind.
Der Ausgang der Vorstandssitzung ist bekannt: Der Vorstand trat geschlossen zurück (”So einig war man sich im Hamburger Landesvorstand schon lange nicht mehr.”). Neuwahlen gibt es erst beim nächsten Parteitag am 18. Februar.
Website-Klau und Strafanzeige (05. bis 08.01.2007):
Kaum hatte Anja Zysk eine Erklärung zum Vorstands-Rücktritt auf der Hamburger NPD-Website bekannt gegeben, wurde die Seite (www.npd-hamburg.de) vom Netz genommen. Offenbar auf private Initiative von deren Internet-Beauftragten.
Zysk ließ sich jedoch nicht so schnell kleinkriegen und veröffentlichte ihre Erklärung auf einer neu eingerichteten Website (www.npdhamburg.de). Diese wurde ihr offenbar von Christian Worch gebaut.
Zysk ging noch weiter und stellte Strafanzeige gegen Thorsten De Vries “wegen Verstoßes gegen § 86 a StGB, sowie wegen Bedrohung, Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung (§§ 185, 186, 187 und 241 StGB).”
Dass eine NPD-Vorsitzende ihren Vorstandskollegen wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Inhalte verklagt, ist eher ungewöhnlich. Auch wenn Zysk in ihrer Anzeige klar stellt, “daß die Verwendung nationalsozialistischer Grußformeln, sowie die Androhung körperlicher Gewalt im NPD Landesverband Hamburg selbstverständlich nicht üblich ist und von uns auch in keiner Weise toleriert wird.”
Aber wenn Zysk richtig loslegt: Strafanzeige und De Vries-Mails wanderten gleichentags (8.01.) ins rechtsradikale Altermedia-Forum (Indy-Kopie der Rechten) und sorgten szeneweit für rote Köpfe - und Gelächter über De Vries Deutsch-Kenntnisse.
Lustig, lustig… (seit dem 08.01.2007):
Der Bundesvorstand in Berlin bleibt zwar bis heute in Deckung, schickte jedoch seinen Juristen los. Dieser belehrte um Zysk, dass Privatpersonen keine Websites betreiben dürften, welche das Kürzel NPD im Namen tragen.
Das fand nicht nur der NPD-Blog ziemlich lustig, auch Webmaster Worch war nicht lange um eine Antwort verlegen: Zysk führe ihr Amt noch kommissarisch aus und sei deswegen sehr wohl berechtigt.
Nachdem die alte NPD-Website wieder online ist, gibt es jetzt 2 offizielle Websites der NPD Hamburg.
Zysk selber schrieb heute (11.1.) ihrem Bundesvorsitzenden Voigt einen offenen Brief, der nicht mit Nettigkeiten geizt:
- sie beschwert sich, dass sie aus der Bundesvorstandssitzung ausgeladen worden sei. Sie sei noch im Amt und wolle wiedergewählt werden.
- sie behauptet, Voigt habe einen Beschwerdebrief über De Vries (von Matthias Faust) an De Vries weitergeleitet (bzw. an dessen Kumpan Wulff).
- sie berichtet über eine Veranstaltung des Kreisverbandes Harburg. Karl-Heinrich Göbel (”ein Parteigänger von de Vries”) habe im Vorfeld den Gastredner angerufen und zum Absagen bewegen wollen. Ein weiterer Anrufer hätte ihn sogar bedroht.
De Vries erschien selber zur Veranstaltung, machte Theater, drohte Zysk und versuchte, einen Teilnehmer der Veranstaltung zu verprügeln.
- sie vermutet, ihre “Demontage” habe “geschlechtliche Gründe” und wirft Rieger frauenfeindliche Aussagen vor.
Ihr Fazit: “Das Ganze erinnert mittlerweile mehr an organisierte Kriminalität als an eine politische Partei. Offensichtlich haben de Vries und sein Anhang mit ihren SA-Methoden alle politisch Verantwortlichen in Hamburg derart eingeschüchtert, daß diese sich nicht mehr trauen, sich hiergegen zur Wehr zu setzen.”
Da warten wir mal gespannt, was De Vries/Wulff/Rieger und Konsorten darauf antworten.
Und ob Voigt mal was sagt.
An De Vries zeigte wohl auch der Verfassungsschutz Interesse: Ein “Journalist”, mit dem sich Thorsten in einem Hotel traf, stellte sich im als Mitarbeiter der Hamburger Innenbehörde vor und bot ihm Hilfe beim Ausstiegt aus der Szene an.
92 +++ // Jan 13, 2007 at 14:40
Weiteres Zitat von indymedia.org:
Es wird noch schöner!
Rumo der Wolpertinger 11.01.2007 - 22:15
Noch besser wird das ganze auf der rechten Internet Seite Altermedia, dort kann das Geschehen live mitverfolgt werden, was glaubt ihr wie sc