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Offener Brief des Freundeskreises AVANTI an den NPD Kreisverband Stralsund (19.02.07)

February 19th, 2007 · Post your comment (7 Comments)

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Liebe Mitglieder des NPD Kreisverbandes Stralsund,

eigentlich lag es unserer Absicht fern, öffentlichen Wind um das derzeitige Verhältnis zwischen dem FK AVANTI und dem Stralsunder Kreisverband zu machen. Wir möchten uns im Wesentlichen auch kurz fassen und zu erhobenen und möglichen Vorwürfen Stellung beziehen.

Am 18.02.07 veröffentlichte das Infoportal Altermedia einen Bericht über die Durchführung einer karitativen Aktion des FK AVANTI vor der Tafel in Grimmen. In diesem Artikel, wurde subjektiv die Frage gestellt, warum der hiesige Kreisverband solche Aktionen nicht unterstützen würde. In diesem Zusammenhang erschien in der Kommentarspalte zum Artikel ein Beitrag eines so genannten „Insektenvernichters“.* Das vermeintlich Schöne an dieser Kommentarspalte ist zweifelsohne, die virtuelle Anonymität hinter welcher man sich verstecken kann, und sich zu sagen traut was man sonst in einem persönlichen Gespräch offenbar besser für sich behält. Da der Kommentar des „Insektenvernichter“, dessen Sprach- und Schreibstil so ganz zufällig mit dem des hiesigen Kreisvorsitzenden übereinstimmen, richten wir das Schreiben an den hiesigen Kreisverband.

* An dieser Stelle der Kommentar des „Insektenvernichters“ im Wortlaut: „Meines Wissens, haben die Grimmener und Herr Rupprecht, trotz Mahnungen über Monate nicht Ihre Mitgliedsbeiträge gezahlt. Unter anderen waren sie auch sehr unzuverlässig was Termine für Versammlungen, Demonstrationen etc angeht. Was die Erfüllung Ihrer Aufgaben angeht dort waren diese auch nicht gerade diejeniegen die sich mit Ruhm bekleckern konnten. Deshalb wurden sie aus der NPD ausgeschlossen Hauptgrund war aber das sie nicht einmal willens waren ihren Mitgliedsbeitrag zu zahlen.“ - Die Schriftleitung

Inzwischen dürfte es für die Verbandsmitglieder ohnehin kein Geheimnis mehr sein, dass von dem einstigen Vorzeigemodell der so genannten Volksfront in Stralsund nicht mehr viel übrig geblieben ist. Wenn wir bislang keinen Wind um die Sache gemacht haben, dann einzig und allein deshalb, weil wir dem Stralsunder Kreisvorsitzenden versprochen haben dies zu unterlassen. Andererseits sind beide Seiten im gegenseitigen Einvernehmen, eine friedliche Koexistenz aufrecht zu erhalten und ferner sich gegenseitig zu unterstützen, verblieben.

Daher erfolgte im November der formelle Ausschluss aus der NPD, mit der Begründung, die Mitglieder des Freundeskreis AVANTI welche zum damaligen Zeitpunkt Parteimitglieder waren, hätten über Monate keine Mitgliedsbeiträge bezahlt. Dieser formelle Ausschluss ist durch die Schatzmeisterin des hiesigen Kreisverbandes erfolgt, und hat bei einigen Mitgliedern der Partei Unverständnis hervorgerufen. Die offene Summe betrug bei den Mitgliedern schließlich gerade mal jeweils um die 20 Euro. Ferner befürchteten Parteimitglieder es könnte wieder zu den erwartenden Grabenkämpfen kommen.

Hierzu möchten wir folgendes feststellen: Tatsächlich haben die Mitglieder des FK AVANTI die Zahlung an den Kreisverband gesperrt. Insbesondere die Kameraden aus Grimmen sahen sich zu dieser Maßnahme veranlasst. Im Hinblick auf die Landtagswahl im vergangenen Jahr, wurde dem dortigen Direktkandidaten Nico Bloedorn ein Budget von 200 € zugesichert. Dieses Budget sollte jedem Direktkandidaten laut Aussage Dirk Arendts für Auslagen etc. zukommen. Da weder diese 200 € noch sonst irgendeine Auslagenerstattung gegeben hat, auf der anderen Seite etliche parteilose Kameraden und Mitglieder de facto den Wahlkampf in Grimmen und Umgebung aus eigener Tasche finanziert haben, ist diese Sperre erfolgt. Ob diese nun als gerechtfertigt betrachtet wird oder nicht, ist für uns unerheblich.

Dirk Arendt

Nachfragen bzgl. finanzieller Unterstützung für den Wahlkampf beim hiesigen Kreisvorsitzenden Dirk Arendt während des Wahlkampfes waren im Endresultat durchweg negativ. Der Kreisvorsitzende beklagte lediglich, dass der Kreisverband Stralsund von allen anderen Verbänden boykottiert werde. Daher komme weder Geld noch Material. Unserem Ansinnen, diese Situation mit dem Landesvorsitzenden Stefan Köster zu erörtern wurde seitens Arendt damit begegnet: Er rufe den „Landesfürsten“ zwar ständig an, erreiche diesen jedoch nur selten, ferner liefere Köster nur banale Ausreden (sic!).

In wie weit diese Darstellung seitens Arendt jedoch tatsächlich der Wirklichkeit entspricht, ließ sich für uns nur schwer nachvollziehen. Während einer Wahlkampfveranstaltung in Stralsund, an welcher auch Holger Apfel teilgenommen hat, ist Arendt durch Apfel persönlich angesprochen worden, ob an diesen Vorwürfen etwas dran sei. Apfel habe diesen Vorwurf des „Boykotts“ dem Infoportal Altermedia entnommen. Arendt verneinte.

Uns bleib hier also letztlich die Frage: Wem erzählt Arendt nun eigentlich die Wahrheit, seiner Verbandsbasis oder Holger Apfel? Ungereimtheiten die wir eigentlich auch gar nicht näher kommentieren wollten. Denn dadurch würde man nur einer möglichen Schlussfolgerung Nährstoff geben. Ist der Kreisverband Stralsund nicht boykottiert worden und hat die finanziellen Zulagen bekommen: Was ist mit dem Geld geschehen? Ist der Verband aber tatsächlich boykottiert worden, warum hat Arendt das dann nicht einem ranghöheren Funktionär wie Holger Apfel dargestellt?

Aufgrund zum damaligen Zeitpunkt bereits offener Risse innerhalb des Verbandes und dem Versuch unsererseits nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen, sparten wir uns die offene Auseinandersetzung zu dieser Frage. Stattdessen wurde diese Auseinandersetzung eben passiv geführt, indem noch offene und laufende Mitgliedsbeiträge nicht mehr gezahlt worden sind.

Nach dem Wahlkampf schienen die diplomatischen Beziehungen zwischen FK AVANTI und dem Kreisverband keinen neuen Auftrieb zu erhalten. Um eine weitere Vertiefung dieser inneren Risse entgegen zu wirken, waren wir uns im klaren darüber, dass an und für sich nur ein Austritt aus der Partei den Frieden wieder herzustellen vermag. Eine Geste, die auch hätte missverstanden werden können. Einen geeigneten Moment gab es nicht. Lediglich Arendt selber nährte diesen Gedanken ein paar Tage nach der Wahl, als dieser selbst aus der Partei austreten wollte, wenn er nicht wenigstens einen Mitarbeiterposten in Schwerin bekäme. Durch seine Referententätigkeit blieb dieser Austritt aus. Die nun vor uns liegende Möglichkeit bestand lediglich im Abwarten auf einen formellen Ausschluss mangels Mitgliedsbeiträgen. Eine Möglichkeit die recht wahrscheinlich war, da Arendt bereits im Wahlkampf einigen Mitglieder gegenüber geäußert hat, dass er den FK AVANTI aus der Partei haben wolle.

Nach dem formellen Ausschluss hätte es nach Parteisatzung lediglich der Zahlung der offenen Beträge bedurft, um weiter Mitglied der Partei zu bleiben. Dies wurde aber weitestgehend von uns ausgeschlossen, um damit endlich den inneren Konflikten im Kreisverband aus dem Weg zu gehen. Im Nachtrag ist allerdings festzustellen, dass die friedliche Koexistenz beider Gruppen tatsächlich anhält. Mitglieder der NPD unterstützen uns nach wie vor. Auch wenn das vom Kreisvorsitzenden selber kritisch beäugt wird. Von einer gegenseitigen Unterstützung kann allerdings keine Rede mehr sein. Aktionen oder Veranstaltungen nach dem Wahlkampf, welche durch den Kreisverband organisiert worden sind, gibt es kaum noch. Dadurch konnten wir dieser moralischen Verpflichtung nicht nachkommen. Umgekehrt jedoch, gibt es offiziell von Parteiseite aus keine Unterstützung unserer Aktionen. Daher gehen wir davon aus, dass unser Versuch diplomatische Beziehungen aufrecht zu erhalten, vom Kreisverband Stralsund nicht mehr gewollt werden. Anfragen unserseits werden in der Regel durchweg ignoriert. So auch die Verteilung von Suppen vor der Tafel in Grimmen. Eine Aktion, die man unter Umständen auch vor der Stralsunder Tafel hätte durchführen können.

Wir sind zwar weiterhin an einer vernünftigen Lösung zwischen dem KV Stralsund und uns interessiert, doch werden wir diesbezüglich nicht ständig hinter der Führung des Kreisverbandes hinterher laufen.

Der so genannte Insektenvernichter wirft den Mitgliedern des FK AVANTI vor, wir hätten uns in der Durchführung unserer Arbeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Hierzu können wir auch nur feststellen: Unsere Aktionen hatten bislang immer einen parteiunterstützenden Charakter. Dass wir uns das Recht vorbehalten selber zu entscheiden, wie wir diese Aktionen durchführen, war für Dirk Arendt nicht neu. Genau genommen verwirrt uns dieser Vorwurf schon. Schließlich hat Dirk Arendt uns im Dezember 2005 gebeten, dringend in die Partei einzutreten um dadurch eine „feindliche“ Unterwanderung der hiesigen SNBP Sektion zu verhindern. Arendt fürchtete zum damaligen Zeitpunkt, der hiesige SNBP würde ihm andernfalls seinen Posten strittig machen. Ferner bekundete Arendt allerdings auf dem Kreisparteitag im Februar 2006, dass er froh sei, so qualifizierte Leute wie uns in der Partei begrüßen zu dürfen. Unsere Absicht war es stets, den Kreisverband öffentlich moderner und dynamischer in Erscheinung zu bringen. Dabei behagte es Arendt wiederum nicht selten, dass wir insbesondere seine Methoden anzweifelten. Eine tatsächliche Reformierung des Verbandes blieb daher aus. Das Interesse am hiesigen Kreisverband schwand bei unseren Mitgliedern. Dadurch entstand nun mehr plötzliches Misstrauen seitens des Kreisvorsitzenden. Das gipfelte sogar darin, dass plötzlich nicht mehr die hiesige SNBP Sektion an seinem „Stuhl“ zu sägen gedenke, sondern unsere Mitglieder. Dieser paranoiden Vorstellung verlieh er letztlich sogar dadurch Ausdruck, dass er plötzlich einen JN Verband gründete, der lediglich als Gegenpol zum Freundeskreis AVANTI fungieren sollte. Dieser JN in der Hansestadt traten dann letztlich ein paar Leute bei die sogar zum FK AVANTI gehörten. Somit bestand und besteht zwar der JN Verband, aber war selbstständig nie lebensfähig.

Dieses unendliche Misstrauen seitens der Parteiführung uns gegenüber, hat allerdings keinen erheblichen Bruch zwischen Parteibasis und FK AVANTI zur Folge gehabt. Es ist nur bedauerlich, dass die hiesige Verbandsführung offenbar nicht in der Lage ist politisch und diplomatisch richtige Entscheidungen zu treffen. So wirkt es nahezu paradox, dass Arendt ausgerechnet wieder mit der hiesigen SNPB Sektion zusammen arbeitet, denen er im vergangenen Jahr noch „feindliche“ Unterwanderung unterstellt hat. Darüber hinaus erweist man sich in der Stralsunder Parteiführung als wenig flexibel. Wir werden ständig kritisiert, wir wären in der Durchführung unserer Aktionen zu offensiv und würden uns nicht an zum Teil hirnrissige Auflagen durch den Staat halten. Begründet wurde das unter anderem damit, dass wir es uns nicht mit der Polizei verscherzen dürften, schließlich wären das unsere potentiellen Wähler. Ob diese Annahme berechtigt ist oder nicht, vermag niemand von uns zu beurteilen. Wir glauben aber schon, dass 50 oder 100 Bürger, die auf die Tafel angewiesen sind, eher das Potential werden könnten als etwa 10 eingesetzte Polizeibeamte, die uns an der Durchführung derselben zu verhindern versuchen.

Wir haben dem Kreisvorsitzenden und Bürgerschaftsabgeordneten Dirk Arendt immer wieder versucht unter die Arme zu greifen bezüglich seiner kommunalpolitischen Tätigkeit. Inzwischen bescheinigen ihm so genannte Rechtsextremismusexperten, Wissenschaftler, Medien, Kommunalpolitiker und die eigene Basis Unfähigkeit hinsichtlich dieser Aufgabe in der Bürgerschaft zurechtzukommen. Kritik, auf welche Arendt in der Regel ablehnend und belehrungsresistent reagiert. Noch nicht einmal eine sachliche Auseinandersetzung in diesem Zusammenhang ist möglich. Wenn daraus einzelne Konfliktpunkte entstanden sein sollten, so bedauern wir dies. Wobei die Forderung nach ein wenig mehr Engagement von einem Abgeordneten, der immerhin versprochen hat mehr Wind ins Parlament zu bringen, im Rathaus nicht allzu viel verlangt sein sollte.

Wir bedauern diesen Umstand, dass unsere Beziehungen und somit der einstige Volksfrontgedanke wieder erstarrt sind. Ein alter Status quo vor unserem Parteieintritt wird vom hiesigen Verband nicht gewünscht. Wir hoffen aber dennoch, hier zu einer Lösung zu kommen, die beide Seiten zufrieden stellt.

Der innere Riss betrifft hier lediglich den Kreisverband Stralsund und den Freundeskreis AVANTI. Zu anderen Parteiverbänden und -mitgliedern ist das Verhältnis nicht beeinträchtigt.

Freundeskreis AVANTI

PS: Wie man uns zudem aus dem NPD-Kreisverband Stralsund wissen ließ, erklärte Kreisverbandschef Arendt gegenüber Vertrauten unlängst bezüglich Altermedias, daß man dort mal so weiter machen solle und daß, wenn er nichts mehr zu verlieren habe, man sich dort festhalten könne. - Ist es nicht schlimm, wenn man so gar niemandem in seiner persönlichen Umgebung mehr trauen kann? Was für schändliche Zeiten.

Ein bißchen neugierig sind wir aber schon, so daß wir doch schon mal prophylaktisch anfragen wollen, auf was wir uns denn schon mal einrichten können und welche Methode es denn diesmal sein darf. Öffentliche Denunziation bei der Staatsanwaltschaft, wie beim früheren NPD-Landesvize Spiegelmacher, heimliche, wie beim noch früheren NPD-Landesvize Meier oder zur Abwechslung wiedermal Ankündigung einer Brandstiftung, wie von einem anderen gemeinsamen Freund aus den Reihen des SNBP? Hatten wir immerhin lange nicht. Oder einfach nur wieder irgendwelche Urhebergeschichten wegen irgenwelcher Stadtwappen? Wir sind gespannt, aber leider unverbesserlich. - Argumente statt Verbote, hm? Na ja, parlamentarische Höhenluft ist nicht jedermanns Sache, wir haben Verständnis.

Schriftleitung Altermedia

Störtebeker-Netz 19.02.07

Tags: Allgemeines

7 responses so far ↓

  • 1 Don Faschisto // Feb 19, 2007 at 22:53

    Informationen sind ja schön und gut, aber muss man denn wirklich alles in der Öffentlichkeit austragen?

    Ja.
    Schriftleitung Altermedia

  • 2 Worch // Feb 20, 2007 at 7:04

    @ Don Faschisto:

    Wer hat denn die Öffentlichkeit zu scheuen? Die Partei, in der so was passiert, oder der Freundeskreis Avanti, der offenbar im Wahlkampf der Partei dazu geholfen hat, einträgliche Mandate, Ämter und “Staatsknete” zu erhalten und jetzt nach dem Motto “Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr darf gehen” behandelt wird?!

    Niemand läßt sich gern zum Mohren machen, oder? Gleichviel, ob zum richtigen oder zu dem von Schiller…

    Solche Erfahrungen öffentlich zu berichten, ist nicht nur legitim, sondern es ist Kameradenpflicht! Damit andere in ähnlicher Situation vielleicht vermeiden können, zum Mohren gemacht zu werden.

    Grüße
    Christian Worch

  • 3 Ralf // Feb 20, 2007 at 8:46

    @ Don Faschisto:

    …und wer bitte sehr soll die Grenzen festlegen für Ihr ,,Alles”, das öffentlich ausgetragen werden darf?*

    Beste Grüße
    Ralf

    *Na ja, bis jetzt war unsere Leserschaft wohl recht gut bedient, daß diese Grenzen für “Alles” von uns festgelegt werden. Ist natürlich auch nicht das Non plus ultra, aber wohl doch noch etwas besser als die Wunschgrenzen unserer geschätzten Konkurrenz diesseits und jenseits des jeweiligen politischen Längengrades. - Schriftleitung Altermedia

  • 4 Ralf // Feb 20, 2007 at 9:06

    @ Schriftleitung

    ich wollte lediglich auf das GENERELLE Problem der Definitionshoheit in solchen Fällen hinaus.

    Mein Beitrag sollte keine indirekte Kritik an Ihnen sein, sondern ein Problembewußtsein bei ,,Don” wecken!

    Beste Grüße
    Ralf

  • 5 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Feb 20, 2007 at 14:43

    @Don Faschisto, Schriftleitung & Ralf:
    “… alles in der Öffentlichkeit …?” “Ja.” “… wer soll die Grenzen festlegen …?*” “*… recht gut bedient, daß diese Grenzen … von uns festgelegt werden …”

    Die Frage ist, was ist Öffentlichkeit. Wäre diese auch in einem “geschlossenen” Forum gegeben? Dann wäre diese Debatte, die leider auch zur Bewaffnung des Gegners führt, dort besser aufgehoben. Welches Forum zensiert aber nicht? Also ist es doch besser hier, wo zensierte juristisch angreifbare Wortwahlen, allzu heftige sprachliche Entgleisungen und “avantgardistische” Kleinschreibereien mit einem “Schnippelschnappel” seitens der Schriftleitung gekennzeichnet werden, sonst aber eigentlich alles, ohne Ansehen des jeweiligen politischen Längengrades, drinbleibt, sogar mein Wortmüll.
    Und die Kommentare der Kommentare sind manchmal großartig.

  • 6 Radulf // Feb 20, 2007 at 15:02

    Lebensunerfahrene “Jungmannen”, Profilneurotiker und Pöstchenjäger sind genau das, was die nationale Bewegung voranbringt…
    Nur charakterstarke Persönlichkeiten, die tatsächlich etwas aufbauen, haben Recht auf Macht und Einfluß! Maulhelden haben wir genug. Polit-Platzhirsche bringen nichts voran, sie sind nicht besser als Vertreter der Blockparteien, eher schlechter, weil sie bis auf den “Idealismus” kaum Bildung und Ausbildung mitbringen, geschweige denn psychologisches Einfühlungsvermögen besitzen. Mannschaften haben wir genug, wir brauchen gute Offiziere!

  • 7 Schulle // Feb 21, 2007 at 18:48

    Von dem Streit profitiert nur das bald in sich zusammenbrechende BRD-System.Die NPD Kameraden sollten sich bemühen AVANTI zu helfen,und damit die Nationale Bewegung zu stärken.Die NPD braucht AVANTI,und AVANTI die NPD.*

    *Inwiefern denn das? Ging doch bislang auch ohne. Wenn bisher jemand bei dieser zeitweiligen “Kooperation” profitiert hat, dann allenfalls die NPD, aber ganz gewiß nicht der Freundeskreis Avanti. - Schriftleitung Altermedia

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