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Ohne „Energie“ beim Anti-Rechts-Turnier – Das sagt die NPD (02.07.09)

July 2nd, 2009 · Post your comment (16 Comments)

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Cottbus-Fanblock im Spiel gegen Dynamo Dresden

Gestern berichteten wir über das geplatzte Anti-Rechts-Fußballturnier im brandenburgischen Storkow am Samstag. Unter dem Motto „Mit Energie für Toleranz“ sollte die Begegnung des Bundesligisten Energie Cottbus gegen den FSV Germania Storkow 90 der Höhepunkt eines „bunten Fußballfestes“ werden. Energie Cottbus hat seine Teilnahme abgesagt, weil man sich nicht politisch vereinnahmen lassen wolle. Außerdem fürchte man „Ausschreitungen“ am Rande des Turniers, alldieweil die NPD gegen die politische Vereinnahmung des Bundesligisten eine Demonstration angemeldet hat.
Inzwischen hat sich auch die NPD in dieser Sache zu Wort gemeldet:

NPD-Brandenburg:
NPD begrüßt den Rückzug von Energie Cottbus

HIER alle wichtigen Infos zur NPD-Demo in Storkow!

Mit Befriedigung haben die Nationaldemokraten die Absage von Energie Cottbus betr. des vom Verein „Germania Storkow 90 e.V.“ politisierten „Freundschaftsspiels“ am kommenden Sonnabend in Storkow zur Kenntnis genommen. Es ist dem Cottbusser Verein hoch anzurechnen, daß er sich damit der beabsichtigten Instrumentalisierung im Vorwahlkampf entzieht. Da jedoch Germania Storkow den Begriff „Toleranz“ weiter besudeln will und offenbar auch HiWi-Fußballer aus diversen Vereinen als Ersatzpartner gefunden hat, sieht die NPD die Notwendigkeit, vor Ort Gesicht zu zeigen, unverändert als gegeben an und hält an der angemeldeten Demonstration selbstverständlich fest.

Diejenigen, die vor „Ausschreitungen in Stadionnähe“ warnen, sollen sich bitte an den richtigen Adressaten wenden. Von Seiten der NPD gab es in Brandenburg noch nie Ausschreitungen, wohl aber von Seiten linker „Gegendemonstranten“.

Die NPD wird künftig verstärkt dort auf den Plan treten, wo nationale Meinungen kriminalisiert oder delegitimiert bzw. wo Menschen aufgrund ihrer nationalen Einstellung unter vorsätzlicher Mißachtung des Art. 3 des Grundgesetzes an den Pranger gestellt werden sollen.

Den roten „Toleranz“-Aposteln sei gesagt, daß sie unter Fußballanhängern kein Fußvolk für ihren hetzerischen Kampf gegen rechts rekrutieren werden. Wer ins Fußballstadion geht, will Fußball sehen und nicht politisierende Funktionäre und staatlich alimentierte Politchargen.

Daran wird sich auch künftig nichts ändern.



Tags: Allgemeines

16 responses so far ↓

  • 1 BierBaron // Jul 2, 2009 at 14:33

    Damit dürfte die NPD sich ja unheimlich beliebt bei den Fans gemacht haben.

  • 2 Ich // Jul 2, 2009 at 14:39

    neuer Gastverein ist wohl laut heutiger NPD Meldung “Babelsberg 03″….was dieser Verein an Pöbel mitbringt, sollte jedem bekannt sein…

  • 3 NPD ler // Jul 2, 2009 at 15:00

    Die NPD hat richtig reagiert

  • 4 Bube // Jul 2, 2009 at 15:12

    “Die NPD wird künftig verstärkt dort auf den Plan treten, wo nationale Meinungen kriminalisiert oder delegitimiert [...] sollen.”

    Das ist ein gutes Vorgehen der NPD. An Arbeit wird es da kaum mangeln.

  • 5 Rand-Berliner // Jul 2, 2009 at 15:53

    @Ich #2

    Offiziell wird eine Auswahlmannschaft “Cottbus/Babelsberg”, also faktisch der SV Babelsberg 03 dort anstelle von Cottbus antreten.

    Das ist auch ZUFÄLLIG der Verein von Finanzminister Rainer Speer (SPD). Faktisch bedeutet dies, daß der linke Mob dort (staatlich verordnet) angekarrt wird und dort Terror macht, den man dann den Nationalen in die Schuhe schieben kann.

  • 6 Sony // Jul 2, 2009 at 17:26

    Babelsberg ist ein Zeckenverein³. Vieleicht sollten nationale Aktivisten nicht nur vorm Stadion, sondern auch im Stadion flagge zeigen.

  • 7 JN Klein // Jul 2, 2009 at 18:54

    Prima! So macht man sich in der Bevölkerung Freunde/Wähler.
    Der Schuß geht mal wieder nach hinten los…

  • 8 Frank Graf // Jul 2, 2009 at 20:39

    Die Aktion ist völlig richtig und ich nehme selbstverständlich an der Demonstration teil.

    Endlich ist es der NPD gelungen, diese sogenannten Toleranzaktionen zu verhindern. Unsere Wähler werden es uns ebenfalls danken. Welcher nationale Wähler fühlt sich bei einem Spiel wohl, wenn er dort etwas von dem üblichen Toleranzgesülze liest? Niemand!

    Die Kommentatoren “Geht nach hinten los…” u.a. legen wie üblich die Hände in den Schoß und beweinen die böse, böse Multikulti-Welt. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

  • 9 Pride // Jul 3, 2009 at 6:09

    @ Frank Graf

    ” Wer kämpf kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!” Ja, ja. Richtig ist es.
    Aber Dein Denken reicht nicht weit.
    Ich habe mir die Seite von der örtlichen NPD angeschaut.

    Das Schreiben von Klaus Beier ist taktisch so daneben und menschlich verwerflich.

    Sportvereine sind heute die einzigen die nicht: “kein Bock auf alles und diese LECK MICH AM ARSCH Einstellung haben.” Sie betreuen meist ehrenamtlich unsere Kinder. Das Sport als wichtiges Mittel gegen Suchtgefahr, Sinnlosigkeit usw. gewertet wird ist klar. Aber so wie ich mit einigen Kilometer abstand die Sache betrachte, hat der unpolitische Verein Geld erhalten, wenn er das Motto wählt. Unserem Sportverein ist es total Wurst vom wem sie Geld erhalten. Es ist für die Familien und Kinder wichtig, die wochenlang über nichts anderes Reden und sich auf Ereignisse wie diese freuen. Und kein Schwein achtet auf das Motto.

    Anstatt gegen eigene Volksgenossen zu mobilisieren sollte man bei den Sponsoren, die verlangen, so ein Motto zu wählen, auf der Matte stehen.

    Das ist echt das LETZTE.

  • 10 Freiheitskämpfer // Jul 3, 2009 at 7:04

    Kommentar von Thomas Wulff zum NPD Wahlantritt in Brandenburg:

    http://nidinfo.wordpress.com/2009/07/03/thomas-wulff-steiner-erklarung-zum-npd-wahlantritt-in-brandenburg/

  • 11 Frank Graf // Jul 3, 2009 at 8:49

    An: Pride (Warum wählen Sie nicht das deutsche Wort “stolz” als Spitznamen? Schämen Sie sich für die deutsche Sprache? Wollen Sie besonders modern und angepaßt wirken?)

    Wenn Sie genauer die Aussagen von Herrn Beier gelesen hätten, dann wäre Ihnen aufgefallen, daß es um das Motto „Mit Energie für Toleranz!“ ging. Die Unterstellung, daß wir angeblich gegen eigene Volksgenossen mobilisieren, weise ich mit aller Entschiedenheit zurück.

    Mit dem dem Motto „Mit Energie für Toleranz!“ wird den Fußballanhängern unmißverständlich signalisiert, daß sie gefälligst tolerant sein sollen. Wie sagte doch Jürgen Gansel so schön:“Heute tolerant und morgen fremd im eigenen Land!“ Wer sich nicht dagegen wehrt, macht sich diese Losung zu eigen und unterwirft sich dem Multikulti-Diktat. Das können sie ruhig machen. Sie fühlen sich wahrscheinlich sogar noch wohl dabei. Sie stört es wahrscheinlich auch nicht, wenn die Hälfte der Mannschaft aus Ausländern besteht. Nur nicht einmischen, nur nicht auffallen, immer schön ein- und unterordnen. Wer kriecht, der kommt ja auch vorwärts.

    Klaus Beier beweist Rückgrat, Standhaftigkeit und Mut. Ich empfinde Hochachtung vor solchen Menschen.

    Sportvereine, Feuerwehren, Schulen und andere staatliche Einrichtungen werden immer mehr zur politischen Beeinflussung mißbraucht. Wenn nichts dagegen unternommen wird, dann haben wir auch in Brandenburg bald Zustände wie in Kreuzberg, Wedding, Neukölln…

    Wollen Sie solche Zustände in ganz Deutschland? Welchen Beitrag leisten Sie zur Rettung Deutschlands?

  • 12 MV // Jul 3, 2009 at 9:13

    Nur bla bla. Wem interessiert denn so eine langweilige NPD Demo. Und das wegen eines Fußballspiels.. Naja irgendwas müssen die Leute der NPD ja machen, damit man überhaupt noch wahr nimmt das es sie noch “gibt”.

  • 13 Aalener // Jul 3, 2009 at 9:47

    Warum mach die NPD nicht überall eine solche Demonstration?

    Siehe: http://www.kicken-gegen-rechts.de/

    Ich meine der VfR Aalen ist immerhin in der 3. Liga und das “Spektakel” ist explizit gegen “Rechts” terminiert.

    Seid kreativ!!!

  • 14 waszumeldenhaber // Jul 3, 2009 at 10:06

    “Den roten „Toleranz“-Aposteln sei gesagt, daß sie unter Fußballanhängern kein Fußvolk für ihren hetzerischen Kampf gegen rechts rekrutieren werden. Wer ins Fußballstadion geht, will Fußball sehen und nicht politisierende Funktionäre und staatlich alimentierte Politchargen.”
    Das ich nicht lache.Als ob die NPD nicht selbst oft genug versucht, sich aus der Fananhängerschaft zu bedienen. Oft genug lagen schon Flyer in Stadien rum und stasiähnliche Partei-Nasen haben versucht Leute zu besäuseln.
    @Frank graf
    Wer fühlt sich denn wohl, wenn neben ihm eine Meute besoffener Hools steht, die alle Nase lang versucht, sich mit anderen Hools anzulegen.

  • 15 Pride Pride Pride // Jul 3, 2009 at 10:50

    @ Frank Graf:

    Schön was Sie alles zwischen meinen Zeilen gelesen haben wollen.

  • 16 Klaus2 // Jul 3, 2009 at 14:36

    MV // Jul 3, 2009 at 9:13
    @MV
    Nur bla bla. Wem interessiert denn so eine langweilige NPD Demo. Und das wegen eines Fußballspiels.. Naja irgendwas müssen die Leute der NPD ja machen, damit man überhaupt noch wahr nimmt das es sie noch “gibt”.

    Das Sie sich langweilen liegt daran,das Sie die
    Beweggründe für dieses Handeln nicht verstehen.
    Um es mal so zu sagen,das Sie es auch begreifen,
    Sie sind ein wenig zu Dusselig um die Zusammenhänge zu verstehen.

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