Wölls Messer-Attacke
Alles nur wegen einer Zahl?!?
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Demnächst steht der einstige NPD-Hessen-Chef, Marcel Wöll, vor Gericht. Er soll einen Kontrahenten im August 2004 mit drei Messerstichen verletzt haben. Beim Kontrahenten soll es sich um einen Nationalisten gehandelt haben. Grund für die Auseinandersetzung, eine banale Meinungsverschiedenheit!
Darf ein Motorsportclub den Namen “MSC 28″ tragen? Um diese Frage ging es, laut Wiesbadener Kurier, am 29. August 2004 in Hünstetten-Görsroth. Auslöser dieser banalen “Diskussion” soll die Zahl ‚28’ gewesen sein, den einer der Beteiligten mit der seinerzeit bereits verbotenen „Blood & Honour“-Organisation assoziierte. Da Kontroversen für gewöhnlich nicht nüchtern diskutiert werden, bedarf es wohl keiner zusätzlichen Erwähnung, dass alle Beteiligten sternhagelvoll waren. Und weil man sich offenbar auf kein Ergebnis einigen konnte, siegten die Fäuste. Einer zog ein Messer, ein anderer stach zu. Im Verdacht: Marcel Wöll!
Bislang ist aber tatsächlich unklar ob Wöll der Messerstecher gewesen ist. So soll ein Zeuge ausgesagt haben, dass Wöll zwar versucht haben soll zuzustechen aber nicht getroffen hat. Zunächst ist seinerzeit ein bislang Unbekannter der Tat bezichtigt und auch verhaftet worden. Zunächst hatte es geheißen, der NPD-Vize und Rechtsanwalt Waldschmidt hätte auf diesen eingewirkt, Wöll nicht zu belasten. Dies bestätigte sich in der Hauptverhandlung darum, letzten Freitag nicht. Waldschmidt soll ihm lediglich geraten haben, nur im Beisein eines Anwaltes eine Aussage zu machen.
Anklage gegen Wöll ist beim Landgericht Wiesbaden inzwischen eingereicht. Wann es zum Prozess kommen wird, ist noch unbekannt. Wöll der bis April Landesvorsitzender war, aber aus „privaten Gründen“ auf eine Neuwahl verzichtete, ist außerdem noch Kreistagsabgeordneter in Wetterau. Im Fall einer Verurteilung wird er dieses Mandat aufgrund seiner zu erwartenden Haftstrafe niederlegen müssen.
Der Hessen-NPD selber wird dieser Vorfall nicht weiter schaden. Bei den letzten Landtagswahlen im Januar erhielt die NPD nur 0,9% der Stimmen. Auch sonst spielt der Landesverband bislang keine herausragende Rolle. Zweifellos war Wöll aber noch einer der wenigen fähigen Organisatoren in Hessen. Eigenschaften die wir seinem Nachfolger Jörg Krebs bislang nicht zubilligen können – aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Siehe auch
Wiesbadener Kurier 27.06.08




67 responses so far ↓
1 Schwarz/Rot // Jun 30, 2008 at 15:56
Noch Asozialer gehts nich, oder?
2 Freiherr von Boeselager // Jun 30, 2008 at 16:03
Naja. der Bengel ist noch jung, und sollte die Haftzeit zur Resozialisierung nutzen. Ein Alkoholentzug mit begeleitendem Antiaggressionstraining wäre auch zu empfehlen
3 HansGut // Jun 30, 2008 at 16:05
Was für ein Gesindel.
4 sachsenuwe // Jun 30, 2008 at 16:05
Assis sind nie alleine…
5 Freibeuter // Jun 30, 2008 at 16:09
@Freier im Mösenlager :
Na, Du mußt Dich ja damit auskennen !
***
Am besten ALLE Zahlen verbieten. Kombinatorisch könnte dabei IMMER ein Code für irgendetwas Pfui-Bäh-Rechtsextremes herauskommen.
So geht´s ja nun nicht in unserer FDGO !
Induziertes Irresein in Reinkultur, solche Mutmaßungen von PC-Seite…und ohne Beweis - dto. für “Messerstechereien” von M.W. - auch !
6 horst // Jun 30, 2008 at 16:37
Hessen ist wirklich ein Fall für sich. Dort geht eigentlich alles schief, was schief gehen kann. Das fängt bei “Aussteigern” an (Zimmermann, Stange), die blöderweise bei erster sich bietender Gelegenheit als JN-Vorsitzende alles der Antifa verraten.
Dann kommt ein selten bescheuerter Wahlkampf mit Zwergen und Schäfchen, an dessen Ende 0,9 Prozent und keine Wahlkampfkostenrückerstattung stehen.
Mit J.Krebs wird danach mangels geeigneten Personals der denkbar farbloseste NPD-Landesvorsitzende gewählt, den man sich nur vorstellen kann.
Die Frankfurt-Demo wird Auslöser einer tiefgreifenden Spaltung zwischen AN und NPD, der “große” ABM-Vorsitzende M.Mann macht sich im Fernsehen zur absoluten Lachnummer des NW, während der ehemalige NPD-Vorsitzende M.Wöll auf Kameraden einsticht, weil ihm irgendeine Nase nicht passt. Einige “Exil-Hessen” versuchen die Querfront mit Antifafahnen in Thüringen aufzubauen, um sich kurz darauf der Lächerlichkeit preiszugeben und sich aufzulösen.
Nicht mal Otto Riehs wird würdevoll ins Grab begleitet, stattdessen verpasst man den Termin wohl absichtlich aus Angst vor der “bösen” Antifa.
Habe ich was vergessen? In Hessen?
7 NPD - nein danke! // Jun 30, 2008 at 16:41
Vor nicht allzulanger Zeit haben hier noch die Menschen in ihm die Zukunft für Hessen gesehen.
Aber so endet es doch mit ihm, wie mit vielen “Führungsleuten”.
Es ist einfach nicht die Rettung für unser Land, sondern der Abschaum der Nation.
8 dagegen // Jun 30, 2008 at 16:41
Echt kultig, der “Nationale Widerstand”(?) zerfleischt sich mal wieder selber, anstatt sich um die WAHREN Probleme zu kümmern!
Damit liefern wir unserem Feind nur explizit die richtigen Steilvorlagen!
Bravo, “Kamerad” Wöll!
9 HarryHetze // Jun 30, 2008 at 16:47
Vielleicht sollte man erst einmal warten, bevor man Marcel Wöll als “Assi” abstempelt. Wer ihn kennt, kennt ihn als einen guten Kameraden.
Der Bericht hier stützt sich nur auf einen Artikel der Systempresse (abgesehen von den typischen, nichtssagenden Bewertungen). Aber immer wieder faszinierend, wie man sich in der BRd-Presse rauspickt was einem gefällt und verurteilt was einem nicht passt… Das ist nicht nur inkonsequent, sondern damit auch noch unglaubwürdig. Oder hat jemand etwa genauere Kenntnisse wie was wann wo abgelaufen ist? Wenn nein, dann sollte bis dahin vorerst nicht nur gelten “Im Zweifel für den Angeklagten”, sondern vielmehr auch “Die Presse lügt!”
Ja genau. Wenn die Betreffenden nicht im Stande sind eine Erklärung abzugeben, ist das deren Sache - Der Hausmeister
10 dtarmee // Jun 30, 2008 at 17:33
also wenn das stimmt , ist das wirklich unterste Schublade. Sonst keine Sorgen ?
11 Nationaler Beobachter Fulda // Jun 30, 2008 at 17:33
Wöll???
Ohne Worte!
12 wolzow // Jun 30, 2008 at 18:05
Zirkus Nationali
13 Knuddeltiger // Jun 30, 2008 at 18:31
War Marcel Wöll nicht mal eure große politische Hoffnung?
14 Sibylle // Jun 30, 2008 at 18:52
dabei sieht der doch so unschuldig aus, mit seinem treudeutschen Blick…
15 Sibylle // Jun 30, 2008 at 18:56
Vor allen der letzte Satz im “Wiesbadener Kurier”:
“Einer der Zeugen gegen Wöll könnte dann Waldschmidt sein. Ihm war, so hat er es im Koblenzer Prozess gesagt, gesteckt worden, wer der Messerstecher vom August 2004 sei: Marcel Wöll.”
das bedeutet doch nichts anderes als das ein NPD Anwalt vor Gericht seinen Mandanten, in diesem Falle Wöll, verraten hat, oder?
Armes Hessen
16 NPD-Freund // Jun 30, 2008 at 19:22
Nein es ging nicht nur um eine Zahl es ging darum das ein unpolitischer Assi mit einer Schlägertruppe eine aktive politisch orientierte Kameradschaftversucht hat zu erpressen. Es passte ihm nicht das die beiden Brüder N. und Wöll Jugendliche für Politik begeisterte sie schulte und ihnen half über den Szenerand zu blicken.Damit sie erkennen das Assis wie Z. (der einen IQ von Scheiße hat aber 2te Bundesliga boxt) keine Skinheadgötter sind.
Deshalb wurde dieser MSC 28 so schikaniert. Z und seine Bande fingen auf den Konzerten Stress mit den Leuten an und verdrochen sie.
I)rgend wann beschloss der MSC28 sich nix mehr gefallen zulassen.
Sie setzten sich mmer öfter zur wehr.
Z. und seine Schläger wussten das der MSC 28 auf der Party einer befreundeten Kameradschaft war. Z. und co beschlossen diese Party “plattzumachen”
WARUM
1.damit klar ist wer Chef im Ring ist
2.um der anderen Kameradschaft zu zeigen “lädst du die ein gibts für euch auch aufs Maul”
3.dem VS oder einer anderen Behörde einen Gefallen tun denn Z. hat viele Vorstrafen(mittlerweile läuft schwerer Raub,KV,Nötigung,Bildung einer kriminellen Vereinigung,Weiterführen einer verbotenen NS Organisation gegen ihn und er läuft noch frei rum) ist im Rotlich aktiv usw
Die Zahl 28 war nur in Vorwand.
Z.+co tauchten auf diesem mit ca 80 Mann besuchten Grillfest bewaffnet auf (laut Augenzeugen hatte Z. der Profiboxer an jeder Hand einen Schlagring) und begannen wild drauf zu dreschen.Während dieses Handgemenge muss jemand beherztes Z. mit einem spitzen Gegenstand verletzt haben. Allerdings nicht so schwer das Z. kampfunfähig war oder stark blutete.
Da ist der Sachverhalt
@Redaktion
Wie kommt ihr darauf das sich Wöll wärend eines laufenden Strafverfahren hier äusern soll?
alles was hier Erscheind wird sofort in den Prozess eingeführt. es wäre idiotie auch nur ein Wort zu sagen.
17 Friese Hamburg // Jun 30, 2008 at 19:42
Ich will mit Sicherheit bei meiner Vergangenheit nicht den Stab über den Kameraden Markus Wöll hier brechen, zumal bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung auch für ihn die Unschuldsvermutung gelten muß……ABER EGAL WER DEN ANDEREN NIEDERGESTOCHEN HAT UND WER DER ANDERE WAR……..die Tat geht garnicht und ist auch nicht zurechtfertigen solange der Gegner nicht auch bewaffnet war. Ich trage ein Messer zum Beispiel nur zum Angeln bei mir, sonst nie , selbst bei den schweren Auseinandersetzungen mit der Antifa die ich um den ECC. in Rostock zu durchlaufen hatte, habe ich nie ein Messer mit mir geführt……………………………………..
WER SICH POLITISCH ÜBER MESSERSTECHENDE AUSLÄDER ECHAUFFIERT UND DANN SELBST ANDERE GEGNER BEI EINER NORMALEN SCHLÄGEREI NIEDERSTICHT ” DER IST KEIN DEUT BESSER ALS DIE MUSELMANEN.
Messer gehören in den Besteckkasten .
gruss Friese Hamburg
18 Albi // Jun 30, 2008 at 20:32
Sind die bekloppt ,sich wegen so´n Mist die Rüben einzuhauen ?? Ich fand den Wöll mal richtig sympatisch .Besonders das Projekt mit den Nationalen Nachrichten war und ist ne prima sache.
Solche idiotischen internen Zankereien sind wieder Wasser auf die Mühlen unserer Politischen Gegner.
Nachdenken Leute !
19 Wissender // Jun 30, 2008 at 20:37
Die Aussagen von NPD-Freund sind absolut richtig!
Der MSC28 (diesem ist Wöll zu zu rechnen) wurde von der genannten Gruppe um Z. überfallen.
Sollte da wirklich jemand zugestochen haben, so war das lediglich in Notwehr bzw. Verteidigung.
Hintergrund der Streiterei war die Zahl 28 im Namen MSC28 , da sich die Alt-28er um ihre Nachfolge betrogen sahen.
20 NPD-Freund // Jun 30, 2008 at 21:36
@Friese
Die Angreifer waren bewaffnet es handelt sich um den selben Schlägertrupp der am 05.11.2005 in Mitlechtern bei Heppenheim ein Konzert der Kameradschaft Nibelungensturm-Odenwald mit Messern abgebrochenen Bierflaschen und Schlagstöcken überfallen haben. Angeblich hätten die sich abfällig über B+H geäusert.Ach ja die Konzertkasse wurde auch geklaut.
Das war keine Suffschlägereien das waren gezielte Terrorüberfälle.
Z. und co trinken nicht.
Z. verprügelt gerne schwächere auf Konzrten.
Z. sagte warum sollte er für die Wehrmacht demonstrieren die Deppen ham schließlich den Krieg verloren. Warum er seine Truppe dann Blood+Honour Blut und Ehre nennt ist mir schleierhaft.
21 Schulle // Jun 30, 2008 at 21:50
Solche Dinge schaden unserer Bewegung.Wir müssen zusammenarbeiten,wenn wir erfolgreich sein wollen.
22 Germania // Jun 30, 2008 at 22:04
Typisch Altermedia-Hetze! Keiner weiß was aber fast alle wollen “ihren Senf” dazugeben ohne zu wissen was genau Sache ist.
@NPD-Freund scheint der einzigste zu sein der weiß was gelaufen ist, aber stattdessen glaubt ihr der Systempresse.
@Hausmeister
Nicht jeder hat ständig die Zeit sich zu rechtfertigen für irgendwelche Gerüchte.Schon garnicht wenn man 3Kinder hat und in Lohn und Brot steht.
MARCEL LASS DICH NICHT UNTERKRIEGEN
Dieses Portal dient eigentlich nur noch der Spaltung, ich werde es in Zukunft mehr und mehr meiden.
23 Robert H. Jackson // Jun 30, 2008 at 22:09
@NPD Freund
Gibt’s ne Kontaktadresse? Die Jungs scheinen schwer in Ordnung zu sein!
24 Schwarz/Rot // Jun 30, 2008 at 22:21
“Z. sagte warum sollte er für die Wehrmacht demonstrieren die Deppen ham schließlich den Krieg verloren.”
———————————————–
Der Mann hatt Sinn für Humor, und das meine ich völlig Wertungsfrei. Ich halte nämlich allgemein nichts von solchen Leuten.
25 Germania-A.H. // Jun 30, 2008 at 22:27
@ Friese Hamburg
Deinem Kommentar stimme ich (auch) ohne Wenn und Aber zu. Das Wörtchen - auch - in Klammer geschrieben, da hoffentlich andere Leser a u c h
Deiner Meinung sind.
26 @NPD-Freund // Jun 30, 2008 at 23:09
Endlich mal einer der das Kind beim Namen nennt. War ebenfalls auf dem Konzert im Odenwald vertreten, welches von besagtem Schlägertrupp überfallen wurde. Nebenbei wurde sogar die Kasse mit den Einnahmen gestohlen, die KS-Shirts und das Banner der geschädigten KS zerstört. Auslöser war übrigens ein T-Shirt, über welches der Geschädigte (kam noch ins Krankenhaus), sich bei irgendeiner Gelegenheit kritisch geäußert hatte. Dies passte den selbsterchorenen Skinheadgöttern nicht und so beschloss man eine ganze KS zu verdreschen und deren Konzertbesucher gleich noch mit zu bedrohen. Assi-Bande!
Vor diesem Hintergrund ist die Sache mit Wöll ganz anders zu bewerten. Kenne Wöll seit 4 Jahren, bin von ihm und seiner Person vollstens überzeugt. Ich denke, dass er ein überzeugterer Nationalist ist, als alle Kritiker in der Kommentaspalte zusammen.
27 profundus // Jun 30, 2008 at 23:23
Diese ganze Leute, die sich OHNE GENAUERES ZU WISSEN über Wöll aufregen und sich empören sei gesagt: Marcel Wöll ist Familienvater und hat jeden Tag seines Erwachsenenlebens gearbeitet und sich im Gegensatz zu den 1000den von rechtschaffenen Sesselfurzern und Tastatur-Helden rückhaltlos für die Sache engagiert! Hier werden von AM wieder einmal Mutmaßungen verbreitet und munter spekuliert … Reaktion der Gedankenlosen: “Pack”, “Gesindel” etc. So leicht ist es also geworden, Nationale ins Zwielicht zu rücken. Diejenigen, die Marcel Wöll kennen, wissen, dass diese Geschichte so “einfach” nicht ist! Aber Hauptsache sich empören und hetzen … macht sich ja so gut. AM, diesmal echt schwach (Warum wartet ihr nicht, bis Klarheit herrscht?).
Für mich gilt: Anklagen und Ermittlungen der Systemjustiz sind grundsätzlich immer fragwürdig. Was gilt für AM und die Empörten?
28 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 30, 2008 at 23:23
Obwohl wir Friese meist recht kritisch sehen, ist sein Kommentar nicht übel.
http://www.npd-unna.de
29 Daggi // Jun 30, 2008 at 23:24
Weder der Motorradklub noch der Blut-und-Ehre-Verein haben Anspruch auf die Zahl 28, weil die 28 schon Euklid vor 2300 Jahren als zweite vollkommene Zahl bekannt war:
http://de.wikipedia.org/wiki/Vollkommene_Zahl#Berechnung_von_vollkommenen_Zahlen
Als Täter kommen hier Platoniker oder Pythagoräer in Betracht sein.
30 Reinhard // Jun 30, 2008 at 23:52
Ach sind doch immer die gleichen Lutscher. Die sich auf 88 einen runter holen und soviel Schiss in der Buchse haben das wenn sie mal wirklich in Konfrontation kommen das Messer zücken.
Wie die asozialen Kümmeltürken.
31 Sibylle // Jul 1, 2008 at 0:00
@Friese
hast völlig recht, mit Messern stechen hat wirklich keinen Stil, gegen gelegentliche Boxereien hat keine(r) was einzuwenden. Aber Messer ist einfach feige, Herr Wöll!
32 Reinhard // Jul 1, 2008 at 0:02
“WER SICH POLITISCH ÜBER MESSERSTECHENDE AUSLÄDER ECHAUFFIERT UND DANN SELBST ANDERE GEGNER BEI EINER NORMALEN SCHLÄGEREI NIEDERSTICHT ” DER IST KEIN DEUT BESSER ALS DIE MUSELMANEN.”
Was ist daran politisch?
Eine Auseinandersetzung ist “privat”.
Da wir durch die europäische Philosophie wissen das das Gewaltmonopol an den Staat abzugeben ist, ist es eigentlich uninteressant, weil es eben auf dem Bewusstsein ruht das auch noch der kleinste Lutscher den grössten Kämpfer innerhalb von Sekunden ins Nirvana schicken kann.
Um auf das Thema zurück zu kommen.
Wer sich in solch asozioalen Zirkeln bewegt muss auch da wehrfähig sein.
Und da gibts eben keinen Unterschied zwischen Wöll, Kümmeltürke und Dir.
33 Friese Hamburg // Jul 1, 2008 at 0:02
@ NPD Freund
Wenn der, bzw die anderen “AUCH” bewaffnet waren, dann war es ja Notwehr und man wird den Kameraden Marcel Wöll “HOFFENTLICH” vor Gericht freisprechen. Bewaffnet kann jemand auch sein wenn er selber kein Messer oder eine andere Waffe erkenntlich mitsichführt, zum Beispiel dann wenn jemand Profiboxer ist (wie einer der Gegner von Marcel Wöll) , dann gelten auch dessen Fäüste als Waffen. Es bleibt natürlich die Frage offen warum man überhaupt in der Öffentlichkeit ein Messer mitsichführt. …” FAKT IST ABER AUCH” …….Es steht niemanden zu den Kameraden Marcel Wöll öffentlich an den Pranger zu stellen solange der Ablauf der Auseinandersetzung nicht gerichtlich aufgeklärt ist.
Sollte es sich um eine Notwehrtat gehandelt haben dann wünsche ich den Kameraden Marcel viel Erfolg vor Gericht. Denn einen Erfolg den wird Kamerad Wöll bei dem Tatvorwurf sicherlich gebrauchen. Denn mit einer Geld oder einer Bewährungsstrafe darf er bei einer Verurteilung durch einem Landgericht nicht unbedingt mehr rechnen.
gruss Friese Hamburg
34 griesgram // Jul 1, 2008 at 2:48
“Da Kontroversen für gewöhnlich nicht nüchtern diskutiert werden…”
Bei uns schon, wir sind aber auch nicht in der NPD.
Ein unschönes Erlebnis vor Jahren hat da die Augen geöffnet, gell “Kamerad” Hahn!
35 Nervensäge // Jul 1, 2008 at 4:00
Woher weiß man eigentlich, dass der zuerst Verdächtigte es nicht gewesen sein kann? Immerhin ist dieser Mark Niedzwetzki inzwischen überzeugter Antifaschist. Hat er diesen Entschluss aus eigenem Antrieb gefasst? Oder hat es vielleicht eine “Gegenleistung” gegeben? “Ausstieg” gegen Straffreiheit, wenn die Tat zugleich einem prominenten NPD-Funktionär in die Schuhe geschoben wird?
36 hessenmob // Jul 1, 2008 at 5:13
@horst: Halt deine Fresse du Spalter! Geh zur Antifa, deine Schwester ist ja auch schon da, stimmts?
37 Heinz // Jul 1, 2008 at 6:38
Super Marcel Wöll!
Mit Mitte 20 schon eine auf ganzer Linie gescheiterte Existenz.
Das ist die erfolgreiche Neue Rechte.
Herzlichen Glückwunsch!
38 jochen // Jul 1, 2008 at 7:17
Jetzt werden hier Kübel von Schmutz über einen Mann ausgeschüttet, der sich mutig auf hessische Marktplätze stellte und dort täglich gute Figur machte. Ich habe jeden einzelnen Auftritt verfolgt und mich jedes mal darüber gefreut, wenn der Kurzfilm mit “Bleiben Sie rechts” endete.
39 HansGut // Jul 1, 2008 at 7:49
Zwei Dinge sind bemerkenswert:
1. Die dauernde Forderung, erstmal das Gerichtsurteil abzuwarten.
Schön, die Unschuldsvermutung. Doch die ist juristisch. Politisch dagegen gibt es stets Vorverurteilungen. Und das ist gut so.
Was ist denn, wenn man schweigt und wartet?
Nehmen wir nur den Fall des Kinderporno-Guggers der NPD im sächsischen Landtag. Da sollte man auch erstmal abwarten. Und? Wir warten immer noch! Vermutlich hat er einen Deal mit dem Staatsanwalt gemacht, und die Sache ist still und heimlich gestorben. Schuld oder Unschuld? Gar kein Thema mehr. Denn Warten führt zu vergessen. Eine Taktik der demokratischen Parteien, die hier nahtlos übernommen wird.
2. Bemerkenswert der Friese Hamburg. Nicht nur die abgeklärten Worte und die sogar einmal kurz durchschimmernde Selbstkritik. Nein. Friese beherrscht plötzlich Rechtschreibung und auch Zeichensetzung weitgehend. Respekt. Und für alle ein Vorbild: Es geht!
40 profundus // Jul 1, 2008 at 8:30
Den ganzen Idioten, die hier rumspekulieren, Urteile abgeben und gescheit daherreden, sei gesagt: Ihr seid erbärmliche Stubenhocker, das gilt insbesondere für Trottel wie “Reinhard” oder “Heinz”, die für die Sache sicher noch nix geleistet haben … schade, dass solchen hier ein Forum geboten wird!
41 Johannes P // Jul 1, 2008 at 8:31
Der NPD KV Unna/Hamm schreibt immer in der “wir”-Form. Aber wer ist denn da nun der Autor? Schreiben die alle zusammen? Oder hat da wer ne gespaltene Persönlichkeit? Auf der Webseite erfährt man ja auch nicht, wer da mit “wir” gemeint sein könnte?
42 horst // Jul 1, 2008 at 9:28
“Jetzt werden hier Kübel von Schmutz über einen Mann ausgeschüttet, der sich mutig auf hessische Marktplätze stellte und dort täglich gute Figur machte”
Wie bitte?? Wöll gab die Tour nach ein paar Tagen auf, weil ein paar antfa-angehauchte Leutchen irgendwo in der Provinz vor ihm auf dem Marktplatz standen. Mutig nenne ich das nicht.
Genausowenig wie mit Messern rumzuhantieren, das spricht eher für einen ziemlich feigen Charakter. Wenn man sich das Bild oben anschaut, sieht Wöll aus wie ein Milchbubi, und er ist wohl auch einer!
43 bergischer Löwe // Jul 1, 2008 at 9:36
Egal,ob Wöll nun schuldig ist oder nicht (für mich gilt immer noch die Unschuldsvermutung).Fakt ist doch,daß es in der ganzen NPD gewaltig stinkt.Ob Hessen,Thüringen oder sonst wo;überall hört man nur negative Schlagzeilen.Und die ganzen Parteioberen hüllen sich in Schweigen.Wofür leistet sich die Partei denn überhaupt noch einen Vorsitzenden?Nur noch für ein paar Worte in der DS,oder ab und zu mal eine Rede auf einer Veranstaltung?Wenn ich so alles verfolge,komme ich immer mehr zu der Überzeugung,Voigt ist nichts anderes mehr als ein “Frühstücksdirektor”.Seine Partei jedenfalls scheint er nicht im Griff zu haben.Und das meine ich jetzt nicht mit Schadenfreude,sondern mit Bedauern.Wenn ich auch nicht gerade ein Freund der NPD bin,ist es schon traurig,mit anzsehen,wie sich eine Partei,die bei richtiger Führung und mit einem richtigen Konzept heute große Chancen hätte,sich durch interne Streitigkeiten permanent selbst zerstört.Was der NPD fehlt,ist eine zentrale Führungspersönlichkeit,welche Weg und Ziel festlegt.Und wer von diesem Weg oder Ziel abweicht,wird halt aus der Partei entfernt.So leid es mir für Voigt tut (den ich als politischen Handwerker durchaus schätze),aber er ist nicht der Mann,um der NPD zum entscheidenden Durchbruch zu verhelfen.Am Ende wird es ihm so gehen wie fast allen seiner Vorgänger;abgeschossen durch interne Querelen.Und dann fängt die NPD mal wieder ganz von vorne an.Darüber sollte man sich mal Gedanken machen,und nicht,ob ein paar besoffene sich nun mit Messern oder Fäusten bekämpft haben.Ich glaube,die deutsche Rechte hat wahrlich größere Probleme als die Taten eines M.Wöll.
44 Nationaler, Trier // Jul 1, 2008 at 9:50
Hier labern sich wieder einige tüchtig aus!!!
Marcel Wöll hat sich ohne Rücksicht auf die eigene brd-Zukunft für unsere Sache eingebracht und dies stets mit freien Reden, persönlichem Engagement und neuen Ideen.
Er hat Verantwortung übernommen für Familie und Mandat.
Wer hier ohne jeglichen Informationsgehalt seine prallgefüllten Kübel über Wöll ausleert, ist entweder ein Spalter und Diener der Gegenseite oder ein linker Depp, der hier genau diesen Eindruck von interner Hetze erwecken will.
Hier schreibt doch auch jeder Pobel seine Dreck nieder.
NPD-Freund hat euch aufgeklärt.
Es gibt also keinen Grund mehr, gegen Wöll zu sein und damit die Taten von schwerkriminellen B&H-Konzertaufmischer zu würdigen.
Diese unpolitischen Typen hatten lediglich Angst, daß Ihnen die Einnahmen aus Veranstaltungen nicht mehr zufließen und sahen in jedem nicht von Ihnen durchgeführten Konzert einen geschäftlichen Affront.
Es ging nur um mafiöse und kriminelle Handlungen dieser Bande um Z.
Jeder, der Wöll vorverurteilt, wie es auch das System stets tut, schlägt sich auf die Seite von unpolitischen, brutalen und kriminellen Absahnern.
Bleiben noch zwei Fragen:
Warum sollte gerade Marcel Wöll zugestochen haben?
Es war ja kein übersichtlicher Zweikampf.
Ganz einfach: weil dies dem System am liebsten ist.
Warum sollte sich Wöll hier äußern?
Dies wird er sicher nicht tun, weil er ein Denker und Vordenker ist und die Folgen einschätzen kann.
Ein Staat, der einen Mandatsträger anklagt und verurteilt, weil dieser die Wahrheit ausspricht und ihn demaskiert, ist unser Gegner, weil es morgen auch euch erwischen kann (rechts wie links). Es sei denn ihr hackt weiter anonym lediglich auf der Tastatur herum und achtet auf die geneigte Wortwahl.
Wöll führt mit anderen Unbeugsamen unseren Kampf und dies nicht vor dem Monitor, sondern in der ersten Reihe gegen einen übermächtigen Gegner.
Und jetzt hetzt weiter.
45 Rote Laus // Jul 1, 2008 at 10:08
Messer sind Mordwaffen, deshalb zuhause lassen… ich glaub, das sehen die meisten Antifa-Genossen genauso, deshalb ist ein Antifa Angriff auf deinen Laden auch ohne größere Blessuren zu überstehen, Friese! Zudem macht Mord in unserem Krieg der Knöpfe auch strategisch keinen Sinn… und ansonsten erledigen die Kameraden sich selber… und wenn die nicht, dann die ausländischen Mitbürger.
46 jochen // Jul 1, 2008 at 10:34
@ Bergischer Löwe
Das gehörte einmal gesagt! Und das wird hoffentlich auch vom Richtigen gelesen und umgesetzt.
47 Hansi // Jul 1, 2008 at 11:19
Diese Gewalt wirkt doch auf die Masse abschreckend. Die NPD “oder Rechte”sollten familieär wirken.
48 Liebscher // Jul 1, 2008 at 11:20
Unschuldsvermutung, klar. Schön und Gut.
Wenn ich es aber richtig verstehe, hat ja NPD-Waldschmidt in seinem Verfahren Wöll direkt vor Gericht als Tatbeteiligten belastet, warum er es auch immer getan hat (vermutlich um sich selbst zu entlasten?). Und das könnte Wöll sehr teuer zu stehen kommen, dafür kann er einige Jahre in den Knast gehen.
In meinen Augen wäre Waldschmidt ein Verräter, wenn die Geschichte so gelaufen ist.
49 BdU // Jul 1, 2008 at 11:53
“leid es mir für Voigt tut (den ich als politischen Handwerker durchaus schätze),aber er ist nicht der Mann,um der NPD zum entscheidenden Durchbruch zu verhelfen”
@Bergischer Löwe
Volle Zustimmung. Leider hat ja die Partei die Chance zu einer Erneuerung verpasst und setzt weiter auf Voigt obwohl er eigentlich längst bewiesen hat, daß er mit dem Amt mittlerweile überfordert ist.
50 Karl // Jul 1, 2008 at 12:20
Super Idee von Euch, Euren Server in den USA aufzustellen.
Hier eine super Internet-Seite zu dem Thema:
http://www.mcso.gov
51 Karl // Jul 1, 2008 at 12:52
Ups. Falsche Endung:
Die Internetseite lautet:
http://www.mcso.org
52 Freiherr von Boeselager // Jul 1, 2008 at 13:45
@Heinz
“Super Marcel Wöll!
Mit Mitte 20 schon eine auf ganzer Linie gescheiterte Existenz.
Das ist die erfolgreiche Neue Rechte.
Herzlichen Glückwunsch!”
Nur eine geschiterte Existenz von vielen.
http://www.pr-inside.com/de/haftstrafen-im-prozess-um-brandanschlag-auf-r674432.htm
53 Freiherr von Boeselager // Jul 1, 2008 at 13:47
edit: gescheiterte
54 Stanil // Jul 1, 2008 at 13:59
Na kommt, Friese, denk nach! Denk fester! Noch fester!
Warum wohl hat jemand auf einem Grillabend ein Messer greifbar?
“Mutig”? Du meinst die abgebrochene Wahlkampftour, bei der man bereits bei ein paar auf der anderen Straßenseite krakelenden Blagen lieber im angemieteten Bulli verkroch?
“Gute Figur”? Es soll ja Kulturen geben, in denen Übergewicht als Statussymbol gilt. Im Westen ist es eher nicht so. Da gilt Übergewicht als Zeichen falscher Ernährung, zumeist mittels Fastfood und anderer “volksfremder” Nahrungsmittel.
55 NPD-Freund // Jul 1, 2008 at 15:27
@Friese
1.) Ich weis nicht wie du das siehst aber wenn ein 130kg schwerer Boxer(ob Amateur oder Profi) mit 2 Schlagringen auf mich zu kommt leg ich ihn um. Denn wenn du von dem eine richtig mit Schagring fängst gehst du hopps.
Bin kein Kind von Traurigkeit und geh sehr selten einer Konfrontation aus dem Weg aber dieses Risiko geh ich nicht ein.
2.)Zur rechtlichen Seite ist es so : Notwehrrecht heißt einen gegenwertigen rechtswidrigen Angriff abzuwehren.
Wenn Z. gerade in dem Augenblick des Stichs niemand geschlagen hat weil er z.B. gerade auser Atem war….sein Opfer geflüchtet ist oder grad zu Boden ging…..das Getümmel zu groß war o.ä.
Dann zieht Notwehr nicht mehr moralisch für mich Notwehr/Nothilfe für sesslfurzende -brd Richter heimtückischer Messerstich.
3.) Es weis niemand was die Tatwaffe war könnte ein Schälmesser gewesen sein oder ein Steakmesser(hat man auf nem Grillfest greifbar) oder ein Stoßdolch jedenfalls ist die Klinge nur 2-3 cm eingedrungen.
Vielleicht hatte der Täter das Ding dabei vielleicht lag es da rum.Vielleicht hat es einer der Angreifer verloren.
56 Gosch // Jul 1, 2008 at 16:26
Der Wöll hat doch vor seinem Haus rumlungernde Antifas mal mit einer Machete niedergemetzelt, also ein Schälmesser hat er vermutlich nicht gerade dabeigehabt…
Ahja, dafür hast Du sicher auch eine Quelle. - Der Hausmeister
57 Gosch // Jul 1, 2008 at 17:00
Ich habe nochmal gesucht, es war “nur” eine Axt, mit der er versucht hat Linke zu metzeln:
http://de.indymedia.org/2006/11/163361.shtml
Der Wöll hat wirklich einen an der Waffel!
58 NPD-Freund // Jul 1, 2008 at 17:40
Wenn ich mein Haus in dem ich mit Frau und 3 Kindern wohne vor Zecken verteidigen muss.
Meine kleinen Kinder Angst haben und schreien dann verteidige ich mein Haus natürlich mit einer Axt,Machete oder ähnlichem.
Oder was würdest du machen wenn einer an deine Familie geht.
Er ging nicht wirklich auf die Zecken los die sahen die Axt und sind “gegangen” ! Die axt war wohl eher als Abschreckung gedacht und nicht um wirklich zu metzeln….aber wer weis….als Zecke würd ichs nicht versuchen….!
59 NPD-Freund // Jul 1, 2008 at 18:00
Hier der Indymediartikel und Darunter mein Komentar
Marcel Wöll attackiert Spontandemo mit Axt
antifa 30.11.2006 21:51 Themen: Antifa
Butzbach/Hoch-Weisel: Gegen 20 Uhr trifft eine Gruppe bestehend aus ca. 20 AntifaschistInnen vor der Langgasse 16 ein. Dort wohnen nach wie vor die führenden Kader der Freien Nationalisten Rhein-Main, die auch gleichzeitig als NPD`ler aktiv sind.
Aus aktuellem Anlass versammelten sich die Antifas, um auf die am kommenden Samstag in Wiesbaden von Marcel Wöll angemeldete Demo aufmerksam zu machen. Außerdem um endlich mal wieder die in Hoch-Weisel existierende Dorfidylle zu stören. Kurz nach Acht zog die Gruppe lautstark vor das Haus. Es wurden zahlreiche Parolen gerufen, die auf die andauernden Missstände hinweisen sollten. Garniert wurde das ganze mit zahlreichen Böllern. Nach kurzer Zeit stürmte Wöll, bewaffnet mit einer Axt und in Begleitung einer weiteren Person mit Baseballschläger, sowie einem Hund durch das Hoftor. Aus Gründen des Selbstschutzes löste sich die Spontandemo auf.
Der NPD-Vorsitzende Hessens, Marcel Wöll schreckt also nicht davor zurück, AntifaschistInnen mit der Axt zu attackieren. Das ist ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig es ist, Butzbach/Hoch-Weisel ständig zu thematisieren und die Neonazis aktiv zu bekämpfen. Das bedeutet also, nicht wie es in Hoch-Weisel leider seitens der Bevölkerung weitgehende Praxis ist, dass Problem tot zu schweigen und auf den „bösen linken“ rumzuhacken.
Kein Naziaufmarsch in Wiesbaden!
Kein Naziaufmarsch Nirgendwo!
Man stelle sich vor man sitzt mit seiner Frau an einem dunklen nebligen Novemberabend im Wohnimmer die Kinder wurden gerade ins Bett gebracht ein Kamerad ist zufällig zu Besuch man unterhält sich….plötzlich Schüsse? Böller ? vorm Fenster schreiende vermummte Antifa der Hund bellt die Ehefrau schreckensbleich die Kinder schreien vor Angst.Von draußen wird was gegen das Haus geworfen.Wöll schnappt sich das erst beste was neben der Tür steht der Kamerad auch keiner der beiden weis was sie draußen in der Dunkelheit erwartet….versucht man das Haus anzuzünden (bei Familie Heise wurde auch mal ein Molly ins Kinderzimmerfenster geworfen) Sind das Schüsse ? Wieviele sind das? Wollen die rein ?
So eine Situation einem jungen Familien Vater vorzuwerfen ist weltfremd.
60 marcel wöll // Jul 1, 2008 at 18:15
Servus Kameraden,
da die Hirngespinste nun mittlerweile groteske Züge annehmen möchte ich mich nur in Kürze hier äußern.
1. Der Kamerad Waldschmidt wurde letzten Freitag vom Landgericht Koblenz voll umfänglich freigesprochen.
2. Der geschädigte Z. hat vor diesem gericht noch einmal klar ausgesagt, das der Angreifer, von welchem die Attacke ausgeführt wurde nicht ich, sondern erwähnter M.N. war, welcher sich nun in linken Kreisen betätigt.
Ansonsten kann man eigentlich erwarten, dass nicht jeder Idiot hier etwas anderes schreibt, obwohl wahrscheinlich keiner der Schreiber dabei. Die Systempresse benutzt wenigstens noch Worte wie “könnte” oder “ihm wird vorgeworfen”. Es ist traurig mit anzusehen, daß anscheinend selbst die BLÖD-Zeitung mehr Niveau hat als manches Portal.
Gruß
Marcel Wöll
61 Weimar // Jul 1, 2008 at 18:25
Wöll, Müller & co. sind für mich Leute, die etwas Bewegen und dieser komische Affe “Z” hat den Jungs schon vor 7 Jahren ärger gemacht. Wenn Wöll ihn angestochen hat, dann hatte er einen Grund! “Z” hingegen ist wohl einer der Menschen, die dafür sorgen, dass Spiegel TV immer neue Beispiele für die “bösen” Nazis liefern kann und dabei ist nicht mal raus ob dieser hirnlose Rummelboxer deutsch ist.
Hackt nicht so auf Wöll rum - bringt erstmal die Hälfte und steckt diese Repressionen zurück. Dann kann man´s Maul aufreissen!
62 Gosch // Jul 1, 2008 at 18:26
Der Herr Wöll scheint ein massives Gewaltproblem zu haben, das wird ihm vor Gericht nicht gerade helfen. Da kommt alles auf den Tisch, vermutlich wird er ja schon öfters “unangenehm” aufgefallen sein. Das waren ja wohl nur ein paar minderjährige Wetterauer Antifakiddies, die da vor seinem Haus rumlungerten, da muß man nicht mit einer Axt vor die Tür gehen, die hätten sich ja doch nicht in das Haus hinein getraut.
63 Sibylle // Jul 1, 2008 at 20:10
Wöll ist wohl ein einfach gestricker Mensch und neigt zu Agressionen und Ausbrüchen wie jede(r) andere auch, aber ein vorsätzlicher Mörder oder Messerstecher ist er sicher nicht. Sonst hätte er bestimmt keine drei Kinder und seine Frau wäre auch längst weg. Aber ob das die Scheissjustiz auch so sieht, da habe ich Bedenken. Die werden alles tun, um ihn lange, lange hinter Gitter zu bringen und einen engagierten Kameraden endgültig zur Strecke zu bringen.
64 Sibylle // Jul 1, 2008 at 20:15
noch ein Zeitungsbericht, REDOK
http://www.redok.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1160&Itemid=36
NPD / Vor Gericht
Rechter Anwalt freigesprochen
27.06.2008
Koblenz. Mit einem Freispruch konnte der frühere stellvertretende NPD-Landesvorsitzende in Hessen, Dirk Waldschmidt, das Landgericht Koblenz verlassen. Ihm war vorgeworfen worden, einen Zeugen beeinflusst zu haben. Der Zeuge war durch massive Drohungen so unter Druck geraten, dass er sich umgebracht hatte.
Waldschmidt hatte vor zwei Jahren einen damaligen Neonazi vertreten, der unter Verdacht einer gefährlichen Körperverletzung stand. Am 28. August 2004 hatten an die 50 Neonazis mehrerer Skinhead-Kameradschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet in einer Grillhütte in Hünstetten-Görsroth im Taunus ein Sommerfest gefeiert, das jedoch nicht friedlich blieb. Zu den Teilnehmern zählten Mitglieder der Kameradschaften Motorsportclub (MSC) 28 aus dem Westerwald, der “Schwarzen Division Germania” aus dem Raum Wiesbaden, der “Division 28″ und anderer Gruppen aus dem Umfeld des im Jahr 2000 verbotenen Nazi-Netzwerks “Blood & Honour”. Die Ziffern 2 und 8 stehen für die Buchstaben B und H und sollten für die jeweilige Gruppe die Nachfolge von “Blood & Honour” reklamieren.
Vor allem zwischen MSC 28 und “Division 28″ wurde erbittert um die Vorherrschaft gekämpft, dabei ging es auch um Schutzgeld-Erpressungen und andere aus der kriminellen Halbwelt bekannten Methoden. Konzerte und Treffen konkurrierender Gruppen wurden überfallen und deren Anhänger zusammengeschlagen. Auch das Grillfest im Taunus schlug bald in gewalttätige Schlägereien um. Michael Zatzke, führender Mann bei der “Division 28″, wurde mit einem Messer zweimal in die Niere und einmal in die Achselhöhle gestochen; der schwergewichtige Neonazi trug vermutlich nur wegen seiner Körperfülle keine schweren Verletzungen davon. Am 31. August 2004, drei Tage nach dem “Sommerfest”, erklärte die “Division 28″ den MSC aufgrund “geistiger Verwirrung” als aufgelöst.
Am 7. März 2006 führte die Polizei in sechs Bundesländern eine Razzia bei “Blood & Honour”-Gruppierungen durch. 119 Wohnungen und Geschäftsräume von 80 Neonazis wurden durchsucht, die der illegalen Fortführung von B&H verdächtigt wurden. In die Maschen ging dabei auch Zatzke, der jedoch vom Haftrichter wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Offenbar hatte Zatzke sich nun - eineinhalb Jahre nach dem Gewalt-Grillfest - an die Messerstecherei erinnert und den Strafverfolgern davon berichtet, denn am 8. März wurde Marc N. als Messerstecher verhaftet, der als Anführer des MSC 28 galt.
In der Haft vertraute Marc N. sich seinem Anwalt Dirk Waldschmidt an. Nicht er sei der Täter gewesen, sondern Marcel Wöll, der jahrelang beim MSC 28 mitgemacht haben soll; der Polizei wolle er nun den wahren Täter nennen. Doch zu einer Aussage kam es nicht. Später beschuldigte Marc N. den Anwalt, ihn und seine Familie unter Druck gesetzt und erpresst zu haben, um Wöll zu schützen. Marc N.s Vater arbeitete bei der Bundeswehr und hatte seinem Sohn verbotenerweise interne Bundeswehr-Unterlagen über den Umgang mit Rechtsextremen weitergegeben. Auch der Vater kannte den Namen des laut seinem Sohn wahren Täters Marcel Wöll. Anwalt Waldschmidt soll gedroht haben, den Vater wegen dieser Dienstpflichtverletzung anzuzeigen, wenn Marc N. oder sein Vater gegen Wöll aussage.
Am 2. Mai 2006 nahm sich der Vater von Marc N. das Leben. In einem Abschiedsbrief hieß es: “Die Tatsache, dass man mich erpresst, ist Beweis genug, dass mein Sohn unschuldig ist.” Über diese Erpressung schrieb er: “Um den Marcel zu retten, zerstören sie eine ganze Familie.” Laut der Frankfurter Rundschau sagte Marc N. bei den Ermittlern aus, Waldschmidt habe ihn und seine Familie regelrecht erpresst.
Nun wurde - fast vier Jahre nach der Messerstecherei - Anklage gegen Wöll erhoben; ein Verhandlungstermin ist noch nicht bekannt. Bis dahin Vorsitzender der hessischen NPD, hatte Wöll Anfang April bei einem Landesparteitag nach Angaben der Partei “aus privaten Gründen” auf eine erneute Kandidatur als Landesvorsitzender verzichtet.
Bereits heute musste sich der 42-jährige Waldschmidt vor dem Landgericht Koblenz wegen Strafvereitelung, Nötigung und der Verletzung von Privatgeheimnissen verantworten. Die Staatsanwaltschaft hatte ein Jahr und einen Monat Haft auf Bewährung gefordert, zusätzlich ein drei Jahre währendes Berufsverbot für Waldschmidt als Strafverteidiger. Doch Waldschmidt wurde in allen Anklagepunkten freigesprochen, denn laut Urteil stellte sich nach der Beweisaufnahme “die Sachlage entscheidend anders dar als in den Ermittlungsakten”. Von Waldschmidt habe es “keine Aktivitäten” gegeben, den mutmaßlichen Messerstecher Wöll zu schützen.
Nun könnte Waldschmidt erneut als Verteidiger von Wöll tätig werden, den er unter anderem in seinem Verfahren wegen Volksverhetzung vertrat, in dem Wöll zu vier Monaten Haft verurteilt wurde. Möglicherweise wird Waldschmidt in dem kommenden Verfahren gegen Wöll allerdings als Zeuge erscheinen müssen. Denn in der heutigen Koblenzer Verhandlung gab Waldschmidt zu Protokoll, wie der Wiesbadener Kurier berichtet, ihm sei gesteckt worden, wer der Messerstecher vom August 2004 sei: Marcel Wöll.
65 profundus // Jul 1, 2008 at 22:33
@Stanil: Was hast du denn so wahnsinnig drauf? Was hast Du geleistet? Offenkundig nix - Du bist a) ein Sesselfurzer, der sich über AM profilieren will, oder:
b) eine Zecke
Halts Maul. Schade, dass AM solche Dummschwätzer gewähren läßt…
66 Eisenheinrich // Jul 2, 2008 at 21:45
Was will man auch erwarten wenn man einen Pimpf aus der Hitlerjugend zum NPD-Chef in Hessen macht? Den Eindruck macht der Bub allemal auf dem Bild, das kann ja nur in die Hose gehen. Und wenn er im Suff seine Sinne nicht mehr beinander hat sollte er der Politik auch fernbleiben - In Vino Veritas
67 Kategorie C Rhein-Main/Freie Kräfte Wiesbaden // Jul 3, 2008 at 19:36
Zitat Gusch
Der Herr Wöll scheint ein massives Gewaltproblem zu haben, das wird ihm vor Gericht nicht gerade helfen.
Was ist denn dabei wenn er körperlich kräftig und gut gebaut ist?Was ist denn dabei,wenn er sich halt aus Notwehr sich mit Zecken-wie im November- boxen will?Also ich finde daran nichts schlimm.
Man muss eben körperlich fit sein um sich boxen zu können,grad in der heutigen Zeit mit dem dreckigen Antifapack!
SOLIDARITÄT MIT MARCEL WÖLL!
HA HO HE KATEGORIE C!
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