![]() |
Hamburg: Seit gestern findet in der Hansestadt Hamburg der Bundesparteitag der Sozialdemokraten statt. Ein Programmparteitag, um genau zu sein, den Parteichef Kurt Beck bereits in seiner Eröffnungsrede als „historisch“ charakterisierte. Tatsächlich hätte Beck das Wochenende auch zur Krisensitzung ausrufen können. Die SPD verliert bei Umfragen, Mitglieder laufen davon und die Frage, inwieweit die SPD eigentlich noch das Synonym sozial verdient, von demokratisch mal ganz zu schweigen, soll durch die neu entflammte Diskussion um eine Verlängerung des Arbeitslosengeld I kaschiert werden.
![]() |
| SPD-Chef Kurt Beck gestern in Hamburg: „Historischer Parteitag“ |
Politisch vollkommen korrekt hingegen ging es dann mit „breiter Mehrheit“ um und für ein mögliches NPD-Verbotsverfahren. Gegen „die organisierten Feinde der Demokratie“ so der Grundtenor, habe man sich ganz demokratisch entschlossen die NPD verbieten zu wollen – oder wenigstens den Bundestag, der Bundesregierung und Bundesrat aufzufordern „einen Fahrplan für ein NPD-Verbot zu erarbeiten“. Das dürfte keineswegs überraschen und lediglich müdes Gähnen hervorrufen aber nicht wirklich schocken wenn nahezu periodisch und Gebetsmühlenartig ständig ein neues Verbot der Partei gefordert wird.
Parallel zum SPD-Parteitag auch eine Abordnung der NPD am Hamburger Dammtorbahnhof. Allerdings ein Treffen der Superlative mit Kundgebung. Der NPD-Generalsekretär Peter Jacob Marx hatte dazu aufgerufen was nahezu die gesamte Parteiprominenz und Thomas “Steiner” Wulff auf den Plan rief: Udo Voigt (NPD-Parteivorsitzender), Jürgen Rieger (NPD-Landesvorsitzender Hamburg), Udo Pastörs (NPD-Fraktionsvorsitzender Mecklenburg-Vorpommern), Holger Apfel (NPD-Fraktionsvorsitzender Sachsen), Andreas Molau (NPD-Spitzenkandidat Niedersachsen), Adolf Dammann (NPD-Kandidat Niedersachsen), Eckard Bräuniger (NPD-Landesvorsitzender Berlin), Peter Jacob Marx (NPD-Generalsekretär und Stellv. Parteivorsitzender) und wie schon erwähnt Thomas „Steiner“ Wulff (NPD-Bundesvorstand). Letzterer übrigens laut Aufruf als Sprachrohr der freien Kräfte, was natürlich hier und da durchaus schmunzelnd zur Kenntnis genommen worden ist und deshalb eigentlich auch nicht verwundert, dass es offenbar kaum freie Kräfte gestern nach Hamburg geschafft haben. Die Veranstaltung zählte Medienangaben zufolge rund 50 Teilnehmer – die NPD spricht von 150. Wir müssen wohl nicht betonen, dass laut Parteibericht ständig Leute zur Kundgebung dazu gestoßen sind.
Die Kundgebung unter dem Motto „Hände weg von der NPD“ war jedoch vermutlich nicht mehr als ein Trostpflaster anstelle des NPD-Bundesparteitages, der an diesem Wochenende eigentlich in der Oldenburger Weser-Ems-Halle stattfinden sollte. Der Versuch sich auf juristischem Wege in die Halle einzuklagen schlug fehl, nachdem festgestellt worden war, dass die Betreiber genannter Halle „unter keinem denkbaren rechtlichen Gesichtspunkt verpflichtet, der NPD die Halle zur Nutzung zu überlassen”. Nur öffentliche Einrichtungen müssten laut Gemeindeordnung und Parteiengesetz Parteien Räume stellen. Die Suche nach alternativen Räumlichkeiten in Niedersachsen war durchweg negativ.
Alles nicht so wild, denn „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ heißt es im dazu erschienen Parteibericht. Nun soll laut Süddeutscher Zeitung im Frühjahr 2008 der Programmparteitag der NPD wiederholt werden. Laut Aussage des Generalsekretärs Peter Jacob Marx dann bevorzugt in Berlin.
Alles in allem, ein recht unzufriedenstellendes Ergebnis. Dass eine Partei einen Bundesparteitag mal einfach so abblasen muss, lässt bereits tief blicken, wenngleich es falsch wäre der NPD dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben. Wenngleich es dem Vernehmen nach auch Stimmen in der Parteibasis gibt, die sehr wohl auch eine Mitschuld bei der Parteiführung sehen. So hat es sich nun nachträglich als Fehler erwiesen sich zu sehr auf die Weser-Ems-Halle versteift, ohne sich dabei offenbar überhaupt rechtzeitig um einen alternativen Tagungsort bemüht zu haben. Das verwundert durchaus schon oder gerade weil in Niedersachsen bereits Anfang des Jahres der Landesparteitag ins Wasser gefallen ist, nachdem der Landesverband keinen Raum organisiert bekommen hat. Dass dies nun auch noch ein zweites Mal passiert, nur eben eine Nummer größer, ist dann aber doch schon ein bisschen peinlich.
Das Trostpflaster Kundgebung am Rande des SPD-Bundesparteitages ist dann nur ein schwaches. Auch wenn die Partei dafür eigens ihre politischen Schwergewichte und Thomas „Steiner“ Wulff ins Rennen schickte, so ist die Resonanz doch mäßig. Daran mag nicht zuletzt nur der Freitagnachmittag schuld sein, sondern vermutlich auch fehlendes Interesse – sowohl auf medialer als auch nationaler Seite. Tatsächlich war die Kundgebung in Hamburg überflüssig. Die Genossen der SPD werden sich wohl kaum durch einen NPD-Redebeitrag umstimmen lassen und von der Außenwirkung solcher Veranstaltungen mal ganz zu schweigen, dürfte die NPD einen ähnlichen Effekt erwirkt haben wie am vergangenen Samstag in Frankfurt am Main. Dafür haben nicht zuletzt mehrere hundert Gegendemonstranten und Hundertschaften Polizei gesorgt, sondern auch der Verkehrshinweis für die Hamburger, dass aufgrund einer NPD-Kundgebung mit Staus im Feierabendverkehr an einem Freitagnachmittag gerechnet werden muss. So blieb am Ende vielleicht die Hoffnung, ein klitzekleines bisschen Blitzlichtgewitter am Rande des SPD-Parteitages zu erhaschen, auch wenn das Dargebotene kaum eine machtvolle Demonstration gegen ein Verbot dargestellt hat – nicht bei der Parteiprominenz, die sich offenbar nicht als sonderlich gutes Publikumsmagnet erwiesen haben.
Man hätte das Verbotsansinnen der SPD-Genossen ja auch durch Ignoranz abstrafen können – allerdings wäre das vermutlich dann doch zu einfach gewesen.
Siehe auch
Newsticker





78 responses so far ↓
1 Gott // Oct 26, 2007 at 16:38
Soviel Prominenz, und dann so wenig Kameraden! Denen war der Wochenendeinkauf wohl wichtiger.
Undankbares Fußvolk!
2 Wetekamp // Oct 26, 2007 at 16:40
Der Bundesparteitag der SPD, der am kommenden Wochenende in Hamburg stattfindet, ist von der Angst geprägt, dass die SPD endgültig die Kontrolle über die Arbeiterklasse verliert. …
Dazu dient auch ein Offener Brief, mit dem sich etwa 300 Betriebsräte und Gewerkschaftschefs hinter Beck stellen. Sie fordern ihn auf, zur Politik des “Sozialkonsens’” zurückzukehren. Ihr Schreiben beginnt mit einer sozialen Bestandsaufnahme, die - gewollt oder nicht - auf eine vernichtende Kritik an der SPD hinausläuft. …
Der verheerende soziale Niedergang geht Hand in Hand mit einer hemmungslosen Bereicherung an der Spitze der Gesellschaft, die immer obszönere Formen annimmt. Diese gigantische Umverteilung von unten nach oben wurde maßgeblich von der SPD vorangetrieben und von den Gewerkschaften mitgetragen. …
Hunderttausende Mitglieder haben in den letzten Jahren dem DGB und der SPD den Rücken gekehrt. In ihrem Brief schreiben die Betriebsräte: “In den Betrieben hat die SPD massiv an Rückhalt verloren.” Nun fürchten sie, vollständig die Kontrolle über die Arbeiterklasse zu verlieren.
Dieser Niedergang von SPD und DGB ist das Kennzeichen eines tiefen politischen Umbruchs. …
Ganzer Text: http://www.wsws.org/de/2007/okt2007/spd-o26.shtml
3 Dagmar // Oct 26, 2007 at 16:41
Ohne die Bahnstreiks wären Tausende gekommen.
4 Eine andere [betrunkene] Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 16:49
Ach ich bin gerührt, da kommen die Kader und fordern, die Träne im Knopfloch verbergend, “Hände weg von der NPD”, als wäre die NPD der BRD nicht bitter nötig, als harmloser Verein, als häßliches Entlein, neben dem es nur “demokratische”[juhe! ein funktionaler Begriff wird zum "Wert"] Schwäne” gibt, als “Ideologen” die - “ja auch” - angeblich etwas vertreten was die anderen Totalitarismustheoretisch definierten “Ideologen” vertreten - danke Nazis, inzw. muss man als Sozialist schon “aber die Nazis auch..” anhören… und “Ideologie” ist ein Schmipfwort, es gibt keine bürgerliche-kapitalistische Ideologie mehr - das ist “Normalität”.
Ja und wie der achtenswerte marxistische Fachismusforscher Kurt Gossweiler zu Recht anmerkte: “Mit einer derartigen [totalitaristisschtheoretischen] Argumentation lässt sich sogar die Wesengleichheit von Himmel und Hölle beweisen: Beide sind Aufenthaltsorte der Seelen der Abgeschiedenen; in beiden harren sie auf den Tag des Jüngesten Gerichts; hier wie dort untersteht alles dem Gebot eines obersten Herrn; hier wie dort stehen diesem Heerscharen von Untergebenen zu Gebote; usw. usf.”
Aber um die Noskisten und Schröderianer anzugehen, muss eben zuerst die NSPD marginalisiert werden
5 W. Hambug // Oct 26, 2007 at 16:58
@Dagmar
Lächerlich!
Wer? Warum? Für was?Für wen?
6 immerhin // Oct 26, 2007 at 16:59
der Polizeibericht vermeldet 125.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1072895/polizei_hamburg
7 gonso // Oct 26, 2007 at 17:01
@Dagmar:
ich tippe ja immer noch auf die Mondphase… aber im Ernst: ich wusste auch nix von diesem sonderbaren Programmparteitag! Und dabei wäre ich so gerne mal auf einer NPD Demo. Dann würde ich klammheimlich alle fleissigen Beitragsschreiber hier sehen und fleissig mitschreien “hoch die natio-anaaale Solidarität!!!”
Ich glaube ich werde per sofort NPD Demo Supporter!
8 Adler-der-Ostfront // Oct 26, 2007 at 17:12
Weil er kostenloses Bier gab?
Ohne solche Spässchen wie Freibier oder Musik bekäme doch die SPD keine Halle mehr voll.
9 Gesellschaftlicher Fortschritt // Oct 26, 2007 at 17:33
Es gibt da kostenloses Bier? Da geh’ ich hin!
SPD - Find’ ich ok.
10 Gott // Oct 26, 2007 at 17:41
Ist doch immer wieder lustig anzusehen wie man sich mit Zahlenspielchen noch eine Pleite schön redet.
11 NPD-Feind // Oct 26, 2007 at 17:43
Hm, ganz ehrlich: Die NPD um Möchtegern-Zionist Peter “Karl” Marl (absichtlicher Verschreiber, da der F…s… eher an jenen erinnert als an einen bekennenden Deutschen) wäre ein herber Verlust für dieses oligarchische BRD-System.
Doch letztlich schneidet man sich ins eigene Fleisch, verbietet man den Verfassungsschutz in Parteiform.
Zudem würde ich dem Herrn Beck anraten sich ersteinmal zu rasieren, vielleicht findet er dann Rückhalt in der umerzogenen, politisch korrekten “Bevölkerung”?!
12 Süddeutscher // Oct 26, 2007 at 18:45
Ich möchte jetzt hier auch mal was zu sagen. Ich bin Mitglied der NPD, stehe nebenbei aber in einem festen Arbeitsverhältnis. Ich hatte mir für dieses Wochenende von meinen wenigen Urlaubstagen frei genommen um zwei ältere Parteimitglieder zum Parteitag zu fahren.
Dann lese und erfahre ich nicht einmal durch die NPD zunächst selber, sondern über Altermedia daß der Parteitag wahrscheinlich ins Wasser fällt. Die NPD Führung besitzt dann die Frechheit so eine 08/15 Erklärung von sich zu geben, der Parteitag findet ein anderes Mal statt. Wann spielt keine Rolle. Ob er stattfindet weiß auch keiner.
Ich bin heute das erste Mal wirklich maßlos über diese Partei enttäuscht. Auch wenn Altermedia häufig in einer Schieflage über die Partei berichtet, so nehme ich dem Parteipräsidium nicht ab, daß es nicht auch andere Möglichkeiten gegeben hätte. War aber sicher nicht so exklusiv wie in der Weser-Ems-Halle. Daß es aber auch Mitglieder oder Delegierte gibt die zeitlich nicht so flexibel sind hat dabei wohl niemand berücksichtigt.
Ich kann mir gut vorstellen daß es für die NPD nicht einfach ist eine Halle oder ähnliches zu finden. Aber garkeinen Raum, das nehme ich der Partei nicht ab. Einfach mal so einen Bundesparteitag abzusagen ist ja nun auch nicht unbedingt irgendeine Kleinigkeit.
Tut mir leid, aber man sollte sein Engagement zur Partei manchmal doch überdenken.
PS.: Wo sind eigentlich die ganzen Häuser die Jürgen Rieger gekauft haben soll? Wozu hat er sich einen Bahnhof gekauft?
13 Döp // Oct 26, 2007 at 19:10
@Süddeutscher
Einfach mal bei google- news “npd” eigeben, dann weißt du, weshalb der Bahnhof von Rieger nicht genutzt werden kann!
Bzgl. der Verschiebung des Parteitages: Such du beim nächsten Mal eine Halle und die Welt ist in Ordnung. Aber bitte auch eine öffentliche. Schließlich soll die Partei etwas repräsentieren und ihr Recht nutzen in städischen Gebäuden zu tagen und sich nicht durch Repression einschüchtern lassen, um alles in privaten Gefilden abzuhalten…
14 Friese Hamburg // Oct 26, 2007 at 19:31
Ich muss “altermedia” hier einmal wiedersprechen (unter Kameraden). Die Veranstaltung gegen einen erneuten “SPD VERBOTSANTRAG” gegen die NPD war auf jeden Fall eine Kundgebung mit SINN und vom “ERFOLG” gekrönt!
.
“WARUM” ??…….. Weil wir direkt am “Hamburger Tagungsort” des “SPD BUNDESPATEITAGES” demonstrieren konnten und so reichlich “MEDIENVERTRETER” (auch ausländische) vor Ort waren die über diese Kundgebung berichten werden. Die Genossen der SPD konnten jedes Wort von uns verstehen. Etwa die Hälfte der anwesenden Kameraden kamen aus “Freienzusammenhängen in Norddeutschland”. Es ist also nicht richtig das kaum Kameraden der “Freien Kräfte” in Hamburg anwesend waren.
Der Auftakt der Kundgebung wurde ca. gegen 16.00 Uhr eingeleitet. Ich erspare mir hier die einzelnen Redner aufzuzählen. Wie “altermedia” ja bereits (RICHTIG) berichtet hat waren zahlreiche Kameraden aus dem Bundesvorstand der NPD anwesend, unter allen (GUTEN) Reden von “Andreas Molau” bis “Holger Apfel” haben “MIR PERSÖNLICH” am besten die Redebeiträge der Kameraden “Udo Pastörs” NPD Fraktionsvorsitzender aus Mecklenburg Vorpommern und von “Jürgen Rieger” NPD Landesvorsitzender aus Hamburg gefallen. Da ich nun doch grade dabei bin alle Redner aufzuzählen, hier noch der Rest. Thomas “STEINER” Wulff (durfte als ehemaliger alter “Hamburger Kameradschaftsführer” und “Haudegen” der Freien Kräfte als Redner in Hamburg natürlich nicht fehlen), Udo Voigt NPD Bundesparteivorsitzender (sprach wenig spektakulär aber wie immer in der Sache scharfsinnig), Eckard Bräüniger NPD Landesvorsitzender von Berlin, sowie Andreas Molau (sehr gute Rede) und Holger Apfel NPD Fraktionsvorsitzender aus Sachsen. Wie bereits gesagt die Abschlussrede von Kamerad “UDO PASTÖRS” war “FÜR MICH” wiklich auch der Höhepunkt der Veranstaltung “UDO hat seine legale Wortwahl wirklich bis zum Rand ausgeschöpft (Mehr kann man nicht sagen ohne das man sich strafbar macht und noch am Kundgebungsort die Handschellen klicken). Er hat wiedereinmal bewiesen das er kein zahnloser Löwe ist der sich in “Schweriner Landtag” nur seine Diäten abholt sondern das er ein echter Kämpfer für die “DEUTSCHE SACHE” ist. Ich kenne “Udo Pastörs” noch aus seiner Zeit aus Oldenburg in Niedersachsen. Ich habe dort in den Jahren zwischen 1992 und 1994 für den inzwischen verbotenen “Deutschen Kameradschaftsbund” mit “Udo Pastörs” zusammengearbeitet (Udo stand damals der ebenfalls jetzt “LEIDER” verbotenen Wiking Jugend nahe) und ich kann nur sagen “Udo” ist immer noch Linientreu und radikal. (Wie eh und je)
Wenn man von den bundesdeutschen NPD Promis einmal absieht war es ein schönes norddeutsches Klassentreffen mit vielen alten und bewährten Kameraden aus dem Norden, von NPD Bundesordnungsdienstleiter “Manfred Börm”(noch einmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Manfred) angefangen über “Jens Pühse” (ein alter Bremer) “Adolf Dammann” (Stade) , den Kameraden “Köster” bis hin zu alten Kämfern wie “Michael Grewe” oder alten Kameraden wie “Ossi” und “Hacki” aus Bremen. Für uns Hamburger war es daher nicht nur eine sinnvolle Kundgebung sondern auch ein Familientreffen das Spass gemacht hat.
Am Ende der “gelungenen Demo” gegen einen neuen Verbotsantrag der SPD gegen “UNSERE” NPD (bei aller auch zum Teil berechtigter Kritik an einzelnen “NPD Funktionären”, wir müssen froh sein das wir eine “Nationale Partei” in den Parlamenten haben) waren wir 120 bis 130 Teilnehmer. Wenn man überlegt das der Vorabtreffpunkt bereits um 14.30 Uhr erreicht werden muste und das fast jeder Aktivist der in Brot und Arbeit steht zeitliche Schwierigkeiten hatte diesen Termin warzunehmen. Dann muss man auch was die Mobilisierung angeht von einen Erfolg reden. (Jeder der mich kennt weis das ich kein Mann bin der Demos schönredet die in Wirklichkeit totale Scheisse waren)
Die Polizei Hamburg mit großer Unterstützung aus anderen Bundesländern machte (WIE FAST IMMER IN HAMBURG) ihre Arbeit gut verzichtete auf Provokationen gegen uns und riegelte unsere Kundgebung vor ca. 350 bis 400 Gewaltbereiten Antifaschisten gut ab. So half (wenn auch sicher nicht ganz freiwillig) die Hamburger Polizeiführung und ihre gute Taktik gegen linke Störer mit, das unsere Demonstration zum Erfolg wurde. Da “WIR Hamburger” die Anmelder und die Organisatoren dieser”ERFOLGREICHEN” Veranstaltung waren , (auf Wunsch von “Peter Marx”) hat sich auch gezeigt das Geschichten, wie , die “NPD in Hamburg” ist seit Weggang von “Anja Zysk” inaktive und nicht mehr handlungsfähig , “Western von Gestern” und “Geschichten aus der Gruft” sind.
gruss Friese Hamburg
15 stromerhannes // Oct 26, 2007 at 20:18
Wie mir vorhin ein “Besucher” versicherte, wurde er von der Polizei nicht zur Kundgebung durchgelassen.
Stattdessen wurde er inmitten der “Gegendemonstranten” geschleust…!
Sauerei oder neue Taktik der Polizeiführung…?
Sollte das der Fall sein, so habe ich probate Mittel in petto, den Ordnungskräften eine solche Handlungsweise ein für allemal auszutreiben!
NOTBREMSE!
st.
16 wie oft denn noch? // Oct 26, 2007 at 20:38
Diese NPD-Minidemo war wieder einmal nutzlos und presseunwirksam. Die Frage stellt sich inzwischen auch der treuste NPD-Anhänger warum die an der Spitze der NPD nicht aus ihren Fehlern lernen und immer wieder dieselben Fehler machen.
Anstatt selber zu agieren, reagieren die nur mit einer Minidemo am Rand der SPD-Veranstaltung, einfach lächerlich sowas.
Was sagt die NPD zum Lockführerstreik?
Was sagt die NPD zur Agenda 2010?
Und wo vermittelt sie den Bürgern ihre Meinung?
Wie lange wird es noch dauern das die NPD versteht das nur Großdemos was bringen mit mehreren tausend Leuten und davon nur einige gezielte auf das Jahr verteilt und sonst die eigenen Leute schulen schulen und nochmals schulen und vor Ort sich in die Politik einmischen und kritische Fragen stellen und mit Verteileraktionen den Bürger aufklären. Und wenn Demos dann wirklich versuchen diese auch positiv rüberkommen zu lassen trotz dieser Medien auch das ist möglich wird aber nicht in Erwägung genommen immer nur mit dem Kopf durch die Wand und Leute und Sympathien abschreckend auftreten, so wird das nie was mit dieser Partei und deshalb wird sie auch wieder nicht verboten werden sondern sie wird warscheinlich mehr gebraucht als sich das so manch Einer vorstellen kann, allerdings von den Gegnern der Partei.
17 Rattelschneck // Oct 26, 2007 at 20:44
@Dagmar, was macht dein Yoga? Ich stimme dir zu, ohne den Bahnstreik hätte die Nationale Opposition längst ALLES übernommen/nehmen können.
Aber Spaß beiseite. ich frage mich auch warum sich Jürgen Rieger einen Bahnhof kauft, wenn er er ihn dann nicht nutzt. Warum nicht alle Kameraden in Melle am “Rieger Hbf” sammeln und dann ab mit dem “Jagenden Jürgen” ab in die Demostadt des Wochenendes, in diesem Falle Hamburg-Dammtor. Etwas mehr Koordination bitte. Dann bleiben es am Ende nicht lächerliche 125.
18 Friese Hamburg // Oct 26, 2007 at 21:22
@ Schwarz weiss blau
Habe ich fast vergessen, vielen Dank noch an die Abgeordneten der “Hamburger Fussballfraktion”. Super das bis zum Schluss durchgehalten wurde und das die “grün weissen” aus Bremen (Ossi und co) nicht gleich angefallen wurden (grins) , dann viel Erfolg am Wochenende, soll Hamburg gewinnen, wo auch immer und nicht nur auf dem Spielfeld.
gruss Friese
19 Worch // Oct 26, 2007 at 23:08
@ Friese Hamburg:
Tja, da muß dann die versammelte Bundesprominenz der NPD kommen, um in Hamburg mit (nach Polizeibericht) 125 Leuten eine Kundgebung an der hinteren Seite des Dammtor-Bahnhofs abzuhalten. Also, für mich spricht das nicht unbedingt für die eigenständige politische Leistungsfähigkeit des NPD-Landesverbandes Hamburg.
Grüße
Christian Worch
20 NPD KV UNNA/HAMM // Oct 27, 2007 at 0:07
@Süddeutscher von 18:45 ist enttäuscht als Parteimitglied, dass wir keinen Saal für unseren Parteitag bekommen habe. Er kann noch nicht lange Mitglied sein, sonst müßte er wissen, dass wir mit diesen Schwierigkeiten leider leben müssen im freiesten Staat der deutschen Geschichte. Er sollte sich selbst einmal mit der Organisation einer Veranstaltung beschäftigen, dann wüßte er um die Schwierigkeiten.
Ach übrigens auch unser KV war enttäuscht, dass der Parteitag ausfiel, aber was soll es:
Uns kriegt man nicht klein, der Kampf geht weiter.
21 Tjaja // Oct 27, 2007 at 0:30
Na ja, alle die hier wieder reden, sollen mehr Leute in der Woche zur frühen Nachmittagszeit medienwirksamer auf die Straße kriegen - oder still sein. Ansonsten kann ich Friese nur zustimmen.
22 Freibeuter // Oct 27, 2007 at 0:31
Was sollte eigentlich die NPD-”Promi”-Demo vor der Tagungsstätte der Arbeiterverräter-Partei und milliardenschweren Parteienkonzerns SICHERE PLEITE DEUTSCHLANDS (SPD) ?
Aufwertung der Hohl-Phraseologen vom Schlage eines unrasierten, schlecht gekämmten und in der Zivilwelt längst arbeitslos gewordenen Beck nebst anderer, dort versammelter Möchtegern-Demokraten, die Arbeit nur noch vom Hörensagen kennen ?
Volles Eigentor, liebe NPD, auch von der Teilnehmerzahl !
Der Tenor des Artikels trifft ins Schwarze : Das ganze entwickelte sich ähnlich zum Rohrkrepierer wie neulich in Frankfurt/Main die Anti-Moscheen-Demo. Zum Verbotsverfahren wird es auf die Tour nicht mehr kommen müssen, weil man noch vorher in die Bedeutungslosigkeit absinkt…
Schade ! Ich kann das einfach nicht mehr nachvollziehen, was sich die “hohen Herren” von solchen Aktionen versprechen….Blamabel !
23 Alexander // Oct 27, 2007 at 3:10
Hier der Bericht vom Hamburger Abendblatt, der das Geschehene recht gut wiedergibt.
http://www.abendblatt.de/daten/2007/10/27/809561.html
Und hier die Kurzmeldung der Hamburger Polizei:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1072895/polizei_hamburg
Ich habe mir selbst die NPD-Veranstaltung “von außen” angehört, was auf der Seite des Radisson-Hotels einigermaßen gut möglich war, dank der Lautsprecheranlage von der NPD-Seite. Die Gegenbeschallung durch die Antifa, vor der Unterführung am Dammtor ausgehend, war am Anfang recht massiv, mit üblich englisch-amerikanischen Kulturbeiträgen, ebbte dann aber zunehmends ab. Ein Ober-Antifant hielt irgendwelche Vorträge, die aber die meisten der dort Anwesenden nicht zu interessieren schien. Man wollte wohl an “die Nazis” ran, was aber durch die Polizei-Absperrungen nicht möglich war. Außerdem war der Bahnhofsvorplatz, wo die NPD stand, durch die Bezäunung des danebenliegenden Parkes “Planten en Blomen” nicht zugänglich. Randale ging auch nicht richtig, außer kleinen Scharmützeln mit der Polizei. Ab und zu versuchte man, durch Anti-Nazi-Kampfsprüche oder Polizei-Beschimpfung, die Stimmung anzuheizen, klappte aber nur teilweise. So ebbte dann zunehmends die Gegendemo ab und man zog dann unverrichteter Dinge wieder ab.
Einige SPD-Delegierte und SPD-Parteitagsbesucher, die oberhalb der NPD-Demo zum Radisson-Hotel vorbeigelassen wurden und so die Reden der NPD’ler hören konnten, blieben teilweise kurzfristig stehen und hörten zu, schüttelten dann aber zumeist den Kopf und gingen weiter Richtung SPD-Bundesparteitag.
Interessant für mich, mir mal die Gegendemonstranten und Antifanten von nahen ansehen zu können. Abgesehen von den üblichen Alt-68ern zumeist junge Leute, Alter ca. 16 bis 30, viele in schwarzen Klamotten, etliche Punks. Es scheint wohl das Motto zu gelten: je versiffter, desto cooler. Was in deren Köpfe vorgeht, ist schwer zu beurteilen, aber der Haß auf “die Nazis” und Deutschland scheint unermeßlich zu sein. Von den Sprüchen und Kommentaren zu urteilen würden sie am liebsten “die Nazis” zusammenschlagen, wobei ich mir nicht sicher bin, was denn wirklich geschähe, wenn es mal zu einer offenen “Schlacht” zwischen Antifas und “Nazis” käme. Es bleibt ein Gefühl des Ekels, aber auch ein wenig der Trauer, wie verkommen, fehlgeleitet und verblödet Teile der deutschen Jugend sind. Armes Deutschland.
Gruß AvL
24 Marlon N-O // Oct 27, 2007 at 3:52
Nun, ich denke das 125 eine ganz ordentliche Zahl für einen Freitagnachmittag ist! Wenn man bedenkt, dass um 15Uhr viele noch auf der Arbeit oder gerade auf dem Heimweg sind!
Von daher..
@süddeutscher:
Wozu hast du dir ein Auto gekauft? Das geht mich wahrscheinlich soviel an, wie es dich angeht weshalb sich Jürgen Rieger einen Bahnhof gekauft hat!
Hast du schon einmal versucht eine Halle/Saal im Namen der NPD für rund 800 Personen zu mieten? Ich denke nicht!
Du kannst nicht einfach mal ebenso in der gesamten Republik 5-6 Räume anmieten. Zum einen muss der Parteitag schon aus organisatorischen Gründen in einem vorher angegebenen Bundesland stattfinden. Das war in diesem Fall nun einmal Niedersachsen!
Und was machst du, wenn auf einmal 4 der 6 Räumlichkeiten zusagen? Dann sagst du mal eben 3 ab nicht wahr? Und zahlst denen dann einen Ausfall von rund 3000€ ?
Die Weser Ems Halle in Oldenburg war im Grunde eine gute Wahl, nur wurde leider im Vorfeld eine Privatperson vorgeschoben, weshalb es der Partei unmöglich gemacht worden ist dagegen anzugehen. Ich denke man wird sich auf Dauer nur noch auf öffentliche Räume beschränken müssen, bis eben vielleicht einmal eine alternative angeschafft worden ist!
25 Reiter // Oct 27, 2007 at 3:56
an Süddeutscher
Doch, es kann apssieren, daß man Parteitage absagen muß. Bei mehreren bayernweiten Veranstaltungen stand es in der letzten Jahren auch erst am Tage zuvor fest, ob sie stattfinden können. Und je näher man an die “Deathline” kommt, um so mehr muß man sich auf eine Örtlichkeit konzentrieren. Und wenn diese dann in die Hose geht, muß man entweder absagen oder - wenn möglich - in irgendeiner heruntergekommen Bude Unterschlupf suchen. Das “freut” dann aber auch alle. Da kann ich döp nur recht geben, melde Dich bei der NPD-Landesgeschäftsstelle in Bayern und wir können gemeinsam Veranstaltungen organisieren (info@npd-bayern.de).
26 DeimoSS // Oct 27, 2007 at 4:46
Is irgend jemanden mal aufgefallen,wie viele Juden im Publikum,beim SPD Parteitag saßen?
Diese Szenerie erinnerte stark an eine Szene in “Sie Leben”!Echt gruselig……..
27 Friedrich // Oct 27, 2007 at 5:13
@ Süddeutscher
” so nehme ich dem Parteipräsidium nicht ab, daß es nicht auch andere Möglichkeiten gegeben hätte.”
Es gibt Gegenden in Deutschland in denen es bereits fast unmöglich ist Versammlungslokale für “normale Mitgliederversammlungen” zu finden. Ich kenne Kreisverbände, die ihre Versammlungen über Jahre hinweg in privaten Wohnungen abgehalten haben weil sie keine Gaststätten fanden.
Warum es so ist schildere ich an einem Beispiel.
Im Herbst 2004 planten freie Kameraden im Vogelsbergkreis eine größere nicht - öffentliche Veranstaltung auf Privatgelände.
Der Staatsschutz des Vogelsbergkreises nahm daraufhin Kontakt mit allen Besitzern geeigner Räumlichkeiten auf. Gleichgültig ob Gastwirt, Bauer mit geeigneter Scheune oder Besitzer einer leerstehenden Gewerbeimmobilie, sie bekamen Anrufe.
Ein Bauer erklärte, dass er seine Scheune für ein Wochenende mit schriftlichem Mietvertrag vermietet habe und gewillt sei den Vertrag einzuhalten da er das Geld dringend benötige.
Er bekam daraufhin Besuch und man sagte ihm ganz offen, dass man erwarte, dass er den Vertrag kündige. Die Veranstaltung werde auf keinen Fall stattfinden, man werde den Zugang zu seinem Hof großflächig absperren und er solle sich einmal überlegen was seine Nachbarn sagen werden wenn das halbe Dorf seinetwegen lahm gelegt wird. Der Bauer blieb hart. Mit süffisantem Grinsen deutete der Beamte nun an, dass man den Hof einmal genauer untersuchen könnte. Er könnte sich gut vorstellen, dass man auf dem Hof manchen Verstoß gegen Baurecht oder Umweltrecht finden könnte. “Das kann richtig teuer werden!” Der Bauer blieb hart. Der Hof, es handelte sich um einen Gutshof, war gepachtet. Der Verpächter war Manager bei einem großen Konzern und beruflich im Ausland unterwegs. Der Staatsschutz nahm Kontakt mit dem Verpächter auf. Daraufhin teilte der Verpächter dem Bauern mit, dass die Scheune , in der die Vertanstaltung stattfinden würde, baufällig sei, ihm läge ein entsprechendes Gutachten vor . Der Staatsschutz kündigte nun an, dass man die Scheune wegen Baufälligkeit sperren lassen werde wenn der Bauer den Mietvertrag nicht kündigt. Nun knickte der Bauer ein da in Anbetracht der verwaltungsrechtlichen Wirklichkeit in Mittelhessen die Veranstaltung nicht mehr durchzuführen war.
Alle Seiten wussten, dass die angebliche Baufälligkeit nur ein Vorwand darstellte, aber was sollte man dagegen machen ? Das Verwaltungsgericht Gießen anrufen ? Dieses ist Teil des Systems welches solche Methoden durch seine Verhandlungsführung deckt!
Auch hier hatte der Veranstalter ein Ersatzlokal im Nachbarkreis gehabt und auch hier knickte der Besitzer der Halle ein.
Am Rande noch eine kleine Ergänzung die deutlich macht wie Polizei und Justiz ihre Prioritäten setzen. Einige Jahre zuvor teilte die Kripo Gießen der Kripo Alsfeld (Vogelsbergkreis) mit, man habe Informationen, dass ein Auftragsmord geplant sei. Der Besitzer eines Reiterhofes im Vogelsbergkreises solle ermordet werden.
Wenige Tage später wurde ein Mordanschlag
auf einen Besitzer eines Reiterhofes im Dörfchen Lehrbach/ Vogelsbergkreis ausgeübt. Der Mann überlebte schwerverletzt . Die Täter wurden schnell geschnappt. Vor Gericht wurden die Kripobeamten gefragt warum sie nichts unternommen hätten um den Mordanschlag zu verhindern, sie seien doch gewarnt gewesen.
Die Antwort der Kripo war, es gibt so viele Reiterhöfe im Vogelsbrgkreis, wo hätten wir da anfangen sollen ?
Man sieht, die Kripo hat zwar genug Kapazitäten frei um alle Besitzer von Scheunen und Hinterzimmern zu fragen ob dort jemand seine grundgesetzlich garantierten Rechte wahrnehmen will damit man diese mittels Rechtsbruch verhindern kann, sie hat aber nicht genügend Kapazitäten frei um Bürger vor Mordanschlägen zu schützen!
28 Worch // Oct 27, 2007 at 6:02
@ Marlon N-O:
Soweit ich weiß, hat die NPD schon DREIMAL vorher vergeblich versucht, sich in die Weser-Ems-Halle einzuklagen. Wenn so etwas bei gleicher Rechts- und Sachlage DREIMAL hintereinander gescheitert ist, können die Erfolgsaussichten beim VIERTEN Mal wirklich nicht als groß angesehen werden! Unter diesen Umständen wäre wohl zumutbar gewesen, für mindestens eine Alternative zu sorgen.
Weiteres zum Thema im nächsten Beitrag zum KV Unna-Hamm.
Grüße
Christian Worch
29 Worch // Oct 27, 2007 at 6:09
@ NPD-KV UNna-Hamm:
Als der erste Landesparteitag der NPD in Niedersachsen dieses Jahr (März) “platzte”, weil man auch damals n Oldenburg keine Halle bekam (und der vorsorglich angemietete Ersatzsaal aus welchen Gründen auch immer nicht zur Verfügung stand), wurden unter anderem in diesem Forum einige Alternativen erörtert. Meine damaligen Vorschläge wiederhole ich hiermit gern. Teilweise haben - unabhängig von mir - andere auch schon ähnliche Vorschläge gemacht.
Erste Möglichkeit: Ein Großzelt auf privatem Grund.
Zweite Möglichkeit, vor allem als Alternative, wenn ein Saal kurzfristig “platzt”: Parteitag als öffentliche Veranstaltung unter freiem Himmel nach dem Versammlungsgesetz auf einem zentralen Platz in einer Innenstadt anmelden. Das zu verhindern wäre nahezu unmöglich.
Nachteil von beidem ist, daß man es sinnvoll nur in der warmen Jahreszeit machen kann. Bei Möglichkeit zwei hätte man außer den Temperaturen noch zusätzlich das Problem, das so was zwingendermaßen unter freiem Himmel stattfinden würde, weil man wohl schwerlich die Genehmigung bekommt, dafür auf einem öffentlichen Platz in einer Innenstadt ein Großzelt aufzubauen.
Aber was spricht denn dagegen, Parteitage grundsätzlich in die Monate zu legen, in denen man mit günstigem Wetter für Außenaktivitäten rechnen kann, Juni, Juli, August? Es gibt ja kein Gesetz, das vorschreibt, daß Parteitage im Herbst stattzufinden haben.
Grüße
Christian Worch
30 Kondor // Oct 27, 2007 at 6:24
“Die NPD konnte keine Halle finden für ihren Parteitag…….”
Das läßt in der Tat tief blicken. Wie lange will die breite Basis der NPD die Verfassungsschutzagenten in der NPD-Führung denn eigentlich noch dulden?
31 Gott // Oct 27, 2007 at 6:52
@Worch
“…Nachteil von beidem ist, daß man es sinnvoll nur in der warmen Jahreszeit machen kann..”
Weicheier! Denkt mal an die Kameraden in Stalingrad!
32 NPD KV UNNA/HAMM // Oct 27, 2007 at 6:58
@Worch 06:09 Interessante Alternativen, allerdings dürfte ein Parteitag, zu dem nun einmal bestimmte Regularien gehören, kaum auf einem “Marktplatz ” durchführbar sein.
Ob das Großzelt auf Privatgrund genehmigt würde, sollte man testen. Es gäbe bestimmt Schwierigkeiten mit Toiletten usw. Aber eine überlegenswerte Alternative ist es auf jeden Fall.
33 Erwin // Oct 27, 2007 at 7:21
> DeimoSS : October 27th, 2007 at 4:46
>
> Is irgend jemanden mal aufgefallen,wie viele
> Juden im Publikum,beim SPD Parteitag saßen?
Nein, welche denn?
34 arier // Oct 27, 2007 at 7:29
Was ich noch gerne wissen würde,ob es noch Auseinandersetzungen mit Antifas gegeben hat!?Weiss jemand etwas?
35 TeilnehmerHH // Oct 27, 2007 at 7:31
@worch und alle anderen Nörgler!
Angemeldet wurden 120-150 Teilnehmer. Es wurden gestern, nach meiner Zählung 135-140 Teilnehmer. Einige, deren Zahl auf ca. mind. 10 Personen geschätzt wird, wurden von der Polizei an den Absperrungen abgewiesen. Also, Ziel erreicht!
Angemeldet wurde eine Kundgebung (keine Demo) auf einem Freitag Nachmittag. Warum?
Wegen des NPD-Bundesparteitages, der möglicherweise stattgefunden hätte!
Von vorn herein stand fest, dass es in erster Linie um den symbolischen Protest gegen den SPD-Antrag ging und man soviel wie möglich Presseartikel bestimmen wollte wie möglich. Die Redner wurden offiziell erst am Donnerstag-Nachmittag bekannt gegeben, so dass eine mobilisierende Wirkung der Rednerliste auch nicht beabsichtigt war.
Der Aufruf zur Kundgebung wurde das erste mal auf der Demo in Hildesheim, vor zwei Wochen verteilt.
Aus diesen Günden war es auch von vorn herein nicht beabsichtigt, dort wesentlich mehr Leute hin zu bekommen, als gestern dort waren.
Zudem sollte man hier nicht den frühen Beginntermin vernachlässigen! Heutzutage ist es völlig normal, dass man am Freitag voll durcharbeiten muss und erst um 16 oder 17 Uhr Feierabend hat. Die Zeiten mit Mittags Feierabend sind mittlerweile auch aufm Bau vorbei! Arbeitende Kameraden wissen das!
Ich möchte Dich mal fragen, Christian, wieviel Leute hättest Du an einem Freitag Nachmittag nach Hamburg bekommen?
Wieviele es auf einem, güntiger gelegenen Sonnabend-Mittag, gewesen sind, hat ja auch schon die von Dir unterstützte Faust- (Zysk) Kundgebung in Bergedorf gegen die Moschee gezeigt! 50 (+- 10) Teilnehmer! Diese wurde zudem Wochen vorher, nicht nur hier auf Störtebeker, massiv “beworben”. Also denke ich, das dass Ergebnis durchaus in Ordnung geht. Vor allem was die Medienberichte angeht. Zeitungen haben im Vorfeld berichtet und nun heute im Nachgang.
Also, erkläre mir nun mal den Misserfolg? Auch die anderen Nörgler sind aufgerufen!
Ein Teilnehmer
36 Dr. H. G. // Oct 27, 2007 at 7:53
Ich bin NPD - Mitglied. Die NPD HH war unter Anja Zysk sicher aktiver als derzeit - aber vielleicht wird es ja wieder besser. Bei vielen Kommentaren muss ich mich fragen, was deren ” nationale???” Schreiber eigentlich bewirken wollen. Zuallererst wohl der NPD schaden!? Ob sie damit, wie sie vorgeben, der nationalen Idee dienen, wage ich stark zu bezweifeln. Die meisten sitzen wohl zuhause und träumen von einer nationalen Revolution (werden sie sicher nicht mehr erleben) oder meinen, mit sonderbaren Vereinen, deren es auf der “nationalem” Seite ja einige gibt, politisch etwas bewirken zu können. Das die NPD vom VS unterwandert ist, ist sicher nicht von der Hand zu weisen, jedoch kann dies der Partei auch nicht unbedingt vorgeworfen werden. Wie wollten diese Schlaumeier denn so etwas verhindern? Wenn andere “auch - nationale” Organisationen weniger unterwandert sind, spricht das eher dafür, dass sie kein Mensch ernst nimmt - sie sind kein Thema für die Politik - allenfalls ein Thema für die Psychiatrie.
37 stromerhannes // Oct 27, 2007 at 8:00
@ erwin
Der Naumann ist z.B. ein Jude. Er ehelichte unlängst eine Dame aus dem Hause Warburg.
Allein diese Tatsache dürfte der SPD in Hamburg einen Wahlsieg bescheren; ansonsten wird Hamburg wie in Berlin koalieren…; um den Schein zu wahren,
weil durch die Juden hier im Land alles machbar ist.
Die Zusammenhänge verstehst Du leider (noch) nicht.
st.
38 Alexander // Oct 27, 2007 at 8:40
Auf der Beklopptenstation-Links gibt es schöne Bilder von der NPD-Kundgebung in Hamburg zu sehen.
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&task=view&id=831&Itemid=92
39 Alexander // Oct 27, 2007 at 8:54
Und hier noch der NDR-Bericht als Video:
http://www.youtube.com/watch?v=0YON5rkd0YY
40 Marlon N-O // Oct 27, 2007 at 9:00
@Worch:
mir war im Vorfeld allerdings nur der Landesparteitag bekannt und hier auch nur die erste Instanz!
Die Idee mit einem großen Festzelt ist allerdings eine echte Alternative, die ich ebenfalls in einem anderen Faden angeregt hatte. Doch darüber müssen sich zum Glück andere ihren Kopf zerbrechen….oder auch nicht!
41 Worch // Oct 27, 2007 at 9:34
@ Teilnehmer HH:
Wo habe ich denn von einem Mißerfolg gesprochen? Lies doch mal bitte richtig, statt daß du uns hier den Nörgler gibst. Ich habe dem euphorisierten Friesen mitgeteilt, daß es für mich kein Zeichen eigenständiger politischer Leistungsfähigkeit des LANDESVerbandes sei, wenn unter Aufbietung der ganzen BUNDESProminenz der NPD 125 Leute hinter dem Dammtorbahnhof zusammenkommen. Wird es dir mit der Betonung von LANDESverband und BUNDESprominenz jetzt verständlich? Oder nörgelst du aus Prinzip, sobald mein Name drunter steht?
Christian Worch
42 Westfront // Oct 27, 2007 at 9:34
Zum Link von alexander:
Immer und immer wieder sind die ewig gestrigen Glatzen dabei. Warum dürfen die noch mitkommen?
43 Alexander // Oct 27, 2007 at 9:40
@ stromerhannes:
Sie irren. Nur weil M.N. eine Jüdin geheiratet hat (seine zweite Ehe), ist er noch lange kein Jude. Man muß es auch nicht übertreiben.
44 Worch // Oct 27, 2007 at 9:47
@ KV Unna/Hamm:
Das Gesetz sagt nichts darüber, daß ein Parteitag nicht auf öffentlichem Verkehrsgrund unter freiem Himmel durchgeführt werden darf.
Die einzuhaltenden Regularien sind vor allem die Geschäftsordnung; namentlich, daß einige Wahlen geheim stattzufinden haben. Das kann man auch unter freiem Himmel machen. Dazu braucht man nur eine Urne.
Natürlich wäre eine solche Veranstaltung irgendwie unbequem. Selbst wenn man - was ja nicht viel Logistik verlangt - für die Teilnehmer aufklappbare Bänke und Tische heranschafft (Bierzeltgarnituren). Die Unbequemlichkeit könnte allerdings auch den Vorteil haben, da die Redner möglicherweise die manchmal endlos langen Parteitagsreden ein wenig kürzer fassen… So mancher Delegierte würde das begrüßen, könnte ich mir vorstellen. - Der besondere Charme einer solchen Veranstaltung würde allerdings in ihrer Außergewöhnlichkeit liegen.
Ich persönlich habe sowieso ein klein wenig den Verdacht, daß die Verantwortlichen den Ausfall von Parteitagen wie dem Landesparteitag Niedersachsen im März oder jetzt dem Bundesparteitag sowohl mit einem weinenden als auch mit einem lachenden Auge sehen. Weil das natürlich die Möglichkeit bietet, darauf hinzuweisen, daß die NPD diskriminiert und schlechter behandelt wird als andere Parteien. Wohlgemerkt, diese Überlegung ist ein persönlicher Verdacht und keine Behauptung - ich werde diesbezüglich keine Behauptung aufstellen, weil ich keine Beweise oder durchgreifenden Argumente dafür habe. Aber möglich wäre so eine Denkschiene. Propagandistisch nicht sinnlos. - Auf der anderen Seite halte ich ehrlich gesagt nur mäßig viel davon, die “Opferrolle” zu spielen. Mir ist sie einfach mental unangenehm.
Großzelt auf Privatgrund:
Sicherlich würde man die wahrscheinlich vorhandenen gesetzlichen Auflagen wegen “Fliegender Bauten” einhalten müssen; das muß ja auch jeder Zirkus oder Jahrmarktbetreiber, egal, ob er sein Zelt auf privatem oder öffentlichem Grund aufstellt. Und sicherlich würde man ein paar Mobiltoiletten herankarren müssen. So was haben wir sogar für größere Demonstrationen hin und wieder gemacht. Drei oder vier Stück aufstellen zu lassen, dürfte bei 200 Euro kosten. Das Zelt wäre teurer, denke ich. Bei einem Zelt, das für drei- oder vierhundert Menschen geeignet ist, wird man schon einen in die Tausender gehenden Betrag rechnen müssen. Dürfte letztlich aber noch preiswerter sein, als beispielsweise die Eilenriedehalle im Hannoverschen Congress-Centrum zu mieten.
Schwachstelle bei einem Privatgrundstück ist möglicherweise der Parkraum. Platz für über 100 PKWs müßte man schon haben. Also müßte das Grundstück entsprechend groß sein. Aber Menschen, die ein großes Grundstück mit geeignetem Untergrund (Wiese) und mit für PKWs geeigneter Zufahrt haben, werden sich im Kreis von Parteimitgliedern oder Sympatisanten wohl eher finden als Menschen, die einen für drei- bis vierhundert Personen zugelassenen Saal haben.
Grüße
Christian Worch
45 Völkischer Beobachter // Oct 27, 2007 at 10:30
@ Alexander:
Michael Naumann ist das, was man im Dritten Reich einen “Vierteljuden” nannte.
Gruß V.B.
46 Alexander // Oct 27, 2007 at 11:06
@ VB:
Ach ja? Interessant. Ist mir neu. Gibt es dafür auch eine Quelle?
Gruß AvL
47 Alexander // Oct 27, 2007 at 11:10
@ Westfront:
Aber die eine Blondine auf dem ersten Bild von Beklopptenstation-Links sieht doch ganz nett aus, und auch die Mädels und Damen auf dem vierten Bild scheinen nicht gerade doof zu sein. Ist doch mal was Positives…
48 Hans Gut // Oct 27, 2007 at 11:58
@ Worch
Der Friese kann noch so euphorisiert sein und die Kundgebung zum Familienfest uminterpretieren, was sie sicher für viele Beteiligte auch war.
Aber er scheint seine Erlebnisse mit Anja Zysk einfach nicht zu bewältigen.
Aber egal, auch im Krieg bleiben letztlich nur leere Geschosshülsen übrig.
49 TeilnehmerHH // Oct 27, 2007 at 12:15
@worch
Christian, auch wenn Du es so nicht (wörtlich) gesagt haben magst, jedoch spricht Dein (ständiger) Unterton immer die gleiche Musik!
Einfache, fast schon, stereotype, NPD-Kritik und Nörgelei!
Du nervst einfach mit Deinen Kommentaren!
Und weißt Du auch warum? Weil Du es NICHT besser machen kannst! Wie ein kleiner Junge, mit dem keiner (mehr) spielen will….
Viel Spaß beim Kameraden suchen….:-)
Und Tschüss…..
50 Erwin // Oct 27, 2007 at 12:58
> stromerhannes : Der Naumann ist z.B. ein Jude.
> Völkischer Beobachter : Michael Naumann ist das,
> was man im Dritten Reich einen “Vierteljuden” nannte.
Komisch, in der Wikipedia steht, sein Vater wäre 1942 (ein Jahr nach der Geburt von Michael Naumann) in Stalingrad gefallen. Wie geht denn das zusammen?
51 Adler-der-Ostfront // Oct 27, 2007 at 14:35
selbst wenn Naumann kein Jude wäre, im Geiste ist er es.
52 Worch // Oct 27, 2007 at 15:30
@TeilnehmerHH:
Reine Unterstellung, was du da bringst, und kein Argument. Wenn man keine Argumente hat, sollte man wohl lieber schweigen.
Christian Worch
53 Hauke Haien // Oct 27, 2007 at 18:07
@ Erwin
In der Wehrmacht dienten ca. 150.000 Juden. Das ging rauf bis zu Feldmarschall Milch, der auch Jude war.
H.H.
54 Völkischer Beobachter // Oct 27, 2007 at 18:37
@ Erwin:
Kleiner Tipp: es ist davon auszugehen, daß der Herr auch eine Mutter hatte.
@ Alexander:
Ich werd’ mich wenn ich die Zeit dazu finde die nächsten Tage mal nach der Quelle umsehen - so weit ich mich erinnern kann, wurde das bei seinem Amtsantritt als Kulturstaatsminister breit in der Presse berichtet, m.W. u.a. im Spiegel.
Gruß V.B.
55 Völkischer Beobachter // Oct 27, 2007 at 18:55
@ Alexander:
Manchmal geht’s schneller als man denkt - ich hab mal eben eine kleine Nachtschicht für Sie eingelegt:
Grüße V.B.
56 stromerhannes // Oct 27, 2007 at 19:40
@ erwin-
Die Mutter ist massgebend.
Nur wer eine jüdische Mutter hat, kann als “Jude” bezeichnet werden.
Empfehlung von mir:
Schreibe den Mann einmal an und verlange Auskunft; stelle Dich beim Pinkeln neben ihn und riskiere ein Auge… oder frage offiziell bei der SPD Hamburg nach dem Status seiner Mutter..!
Das selbe kannst Du auch mit dem derzeitigen Bürgermeiser v. Beust machen….
st.
57 Worch // Oct 28, 2007 at 2:14
@Hauke Haien:
Du beziehst dich wahrscheinlich auf das Werk von Bryan Mark Rigg, über das der STERN berichtet hat. Siehe:
http://www.stern.de/politik/historie/514034.html?eid=535451&s=3&nv=ex_rt
Ob nun aber Feldmarschall Erhard Milch einen jüdischen Vater hatte oder nicht, ist strittig.
Gleichermaßen kann man davon ausgehen, daß eine beachtliche Zahl dieser 150.000 Fälle sich nicht mehr wird klären lassen, vor allem nicht mit einem historischen Abstand von über sechzig Jahren. Und vor allem auch nicht in einer Atmoshpäre, wo jedes Detail der nationalsozialistischen Zeit zwangsweise negativ besetzt ist und wo positive Äußerungen darüber als “Volksverhetzung” geahndet werden.
Grüße
Christian Worch
58 Völkischer Beobachter // Oct 28, 2007 at 5:29
@ Christian Worch:
Generalfeldmarschall Erhard Milch war kein Halbjude. Der Ehemann seiner Mutter war der evangelisch getaufte, aber aus einer jüdischen Familie stammende kaiserliche Marine-Apotheker Anton Milch. Dieser war aber nicht sein leiblicher Vater, sondern dies war der Berliner Architekt Carl Bräuer:
http://fpp.co.uk/Auschwitz/docs/Milch070835.html
59 Erwin // Oct 28, 2007 at 6:17
> stromerhannes : Die Mutter ist massgebend.
> Nur wer eine jüdische Mutter hat, kann als
> “Jude” bezeichnet werden.
> Empfehlung von mir: Schreibe den Mann einmal
> an und verlange Auskunft; stelle Dich beim
> Pinkeln neben ihn und riskiere ein Auge…
Bitte, wie bist Du denn drauf?
Du schreibst es doch selbst: “die Mutter ist maßgebend”. Nicht jede Großmutter aber ist die Mutter der Mutter. Also ziemliche abstruse Theorie, den Michael Naumann als Juden zu bezeichnen. Zumal er hier als “regelmäßiger Kirchgänger” bezeichnet wird: http://www.mopo.de/2007/20071027/hamburg/politik/ich_verneige_mich_vor_helmut_schmidt.html
Bleibt also immer noch offen, was großartig behauptet wurde, nämlich von:
> DeimoSS : October 27th, 2007 at 4:46
>
> Is irgend jemanden mal aufgefallen,wie viele
> Juden im Publikum,beim SPD Parteitag saßen?
Mich wunder, wie oft hier auf Altermedia durch ziemlich hirnlose rassistische Kommentare von der eigentlichen politischen Dimension der jeweiligen Themen abgelenkt wird. Mir scheint, das hat Methode.
60 Idealist // Oct 28, 2007 at 6:23
@ Friese
Du schreibst selbst, daß es für viele, die “in Lohn und Brot stehen” schwer gewesen sein dürfte, rechtzeitig in Hamburg zu sein.
Wieso wurde diese Veranstaltung dann nicht am Samstag oder Sonntag durchgeführt??? Der SPD-Parteitag, auf den sich ja bezogen wurde, läuft das ganze Wochenende.
Wieder einmal eine absolute Fehlplanung!
Die Teilnehmerzahl, egal ob es nun 120 oder 140 waren, ist einfach nur peinlich, wenn man bedenkt, daß die NPD so ziemlich jegliche “Prominenz”, die sie hat, aufgefahren hat. Vor wenigen Wochen hat Christian in Hildesheim mit wesentlich weniger Aufwand knapp 200 Leute auf die Straße gebracht.
Die NPD Hamburg feiert mittlerweile nur noch sich selbst, freut sich, daß sie alle kritischen Stimmen mehr oder weniger ausgemerzt hat und sämtliche Treffen nun einer sonderbaren Art eines “Familientreffens” gleichen. Daß der ein oder andere Kritiker vielleicht auch durchaus Recht gehabt haben könnte, wird natürlich gleich vom Tisch gewischt.
Also, suhlt Euch weiter in Eurer Kameradschafts-Harmonie, träumt von der großen Revolution, seid Euch aber gewiß, daß sie SO ganz bestimmt nicht eintreten wird.
61 Feuersturm // Oct 28, 2007 at 7:24
Ich halte die zahlenmäßige Angabe der Polizei und somit auch der Bundesführung der NPD für vollkommen glaubwürdig. Aber hier geht es weniger um die Zahl unserer Leute die unter dem Motto “Mehr Demokratie wagen, Hände weg von der NPD!” auf die Straße gezogen sind, als vielmehr um die Tatsache, dass in diesem System mittlerweile eine zugelassene Partei die nach dem Parteiengesetz verpflichtet ist einen Parteitag abzuhalten mit allen Mitteln daran gehindert wird. Die Strategie die dieses System zur Zeit verstärkt fährt ist klar. Den Versuch zu unternehmen, die einzigste erfolgreiche nationale Kraft im Land mit allen Mitteln aufzuhalten. Das zeigt, dass die NPD vollkommen richtig fährt und für dieses System eine Bedrohung ist. (wenn auch zur Zeit nur marginal) Die staatlichen Repressionen, der Anstieg antifaschistischer Gewaltakte und die permanent bewusst geschalteten negativen Pressemeldungen gegen die NPD zeigen dies noch offensichtlicher auf. Deshalb sollten Spalter und übertriebene Kritiker die ständig an der NPD herumnörgeln einfach mal ruhig sein und lieber etwas nützliches für unser Land tun oder in den Freizeitpark gehen!
62 Schnecke // Oct 28, 2007 at 8:11
Müntefering und Beck,was für charakterlose Menschen? Die Ergebnisse von ihrem Parteitag sind genau so charakterlos wie die ganze Partei,die sich gegenseitig in den Himmel hebt.Tempo 30 ? Freiwilliger Wehrdienst? Für welche Leute? Werden damit die Schwulen angesprochen,die nicht mal einen Pfiel und Bogen in die Hand nehmen,geschweige damit umgehen können.Oder sind damit die Arbeitslosen angesprochen um sich freiwillig zu Kriegseinsätzen zu melden um dort zu verrecken?Auch eine Möglichkeit um die Arbeitslosenzahlen zu senken!
63 TeilnehmerHH // Oct 28, 2007 at 9:58
@Idealist
Liest Du nicht richtig? Dann lese mal meinen Kommentar durch, aus dem hervor geht, dass es von vorn herein nicht beabsichtigt war, die Veranstaltung an einem Sonnabend und mit mehr Leuten stattfinden zu lassen!
Außerdem geht aus meinen Ausführungen auch hervor, dass die Partei-Prominenz bewußt nicht zu Teilnehmerwerbezwecken im Vorfelde genutzt wurde.
Durch die Veranstaltung vom Freitag wurde die derzeit maximal mögliche Öffentlichekit über die Medien erreicht.
Wenn Du ein so toller Kritiker bist, dann komme doch zur nächsten Saal-Veranstaltung, gebe Dich zu erkennen und wir können sicher interessant über Deine Ansichten diskutieren.
Nur Mut…..
Vielleicht wirst auch Du dann in den Kreis der “Familie” aufgenommen und akzeptiert?
Oder eben versauerst weiter in Deinem (bisher) unnützen Dasein!
Besten Gruß!
64 Alexander // Oct 28, 2007 at 11:31
@ V.B.:
Besten Dank. Habe im Welt-Archiv nachrecherchiert, stimmt.
http://www.welt.de/print-welt/article574662/Eine_Begegnung_mit_dem_Volk_der_Opfer.html
Gruß AvL
65 griesgram // Oct 28, 2007 at 11:47
Rege an, den Text des Verbotsantrages abzuwarten und dann seitens der NPD mit gleichem Wortlaut einen SPD Verbotsantrag beim Club der roten Richter zu stellen.
Alles, was die NPD an antidemokratischen Plänen angeblich hat wurde von der SPD - und den übrigen Blockparteien- doch längst in die Tat umgesetzt!
66 Gott // Oct 28, 2007 at 13:08
@griesgram
“…Alles, was die NPD an antidemokratischen Plänen angeblich hat wurde von der SPD - und den übrigen Blockparteien- doch längst in die Tat umgesetzt!…”
Rassismus? Menschenverachtung?*
Zum Beispiel, aber die Reihe läßt sich sicher auch fortsetzen.
Schriftleitung Altermedia
67 griesgram // Oct 28, 2007 at 14:39
…die Reihe läßt sich sicher auch fortsetzen.
Etwa so:
Planung und Durchführung von Angriffskriegen, Gleichschaltung von Medien, politische Verfolgung Andersdenkender, Völkermord und Beihilfe dazu, Korruption, Wahlfälschung, Bestechung und Bestechlichkeit im Amt, Nötigung, Erpressung, Unterschlagung und Diebstahl von Volksvermögen, …
ach GOTT, Du bist doch allwissend, wozu also noch mehr aufzählen!
68 Gott // Oct 28, 2007 at 15:30
Na dann mal los@schriftleitung.
69 stromerhannes // Oct 28, 2007 at 17:08
@erwin
Joffe ist seit langen Jahren Mitglied der http://www.atzlantik- brücke.e.V.
Das ist der Club, der staatszerstörend aktiv ist.
Genaueres ergoogelst Du unter http://www.die- kommenden.net
dort einmal unter “spezielles” die atlantik- brücke anklicken….
“Mich wunder, wie oft hier auf Altermedia durch ziemlich hirnlose rassistische Kommentare von der eigentlichen politischen Dimension der jeweiligen Themen abgelenkt wird. Mir scheint, das hat Methode.”
Genau! Lese doch einmal Dein Geschreibsel..!
st.
ansonste-”
70 stromerhannes // Oct 28, 2007 at 17:13
http://www.atlantik-brücke.e.v.
71 Othello // Oct 28, 2007 at 18:05
Schaut sie Euch an, die steuergeldgeilen Hohlfressen der Töchter und Söhne der Kollaborateure! Konkurrenz vom Futtertrog wegbeißen ist die einzige Motivation dieser Halbintelligenzler im „Menschen“-Kostüm
72 Walter Hambug // Oct 29, 2007 at 9:23
@Teilnehmer HH
Vor einem Jahr währen tatsächlich noch
Hunderte zur Kundgebung gekommen.
Das hat erst aufgehört als aktive Mitglieder
mit Wissen und Segen der Parteiführung Berlin
wie Dreck behandelt worden sind,und noch immer wie Dreck behandelt werden.
Würde sich die Parteiführung Hamburg für fähig erweisen einige schwerwiegenden Fehler
zu korrigieren.würden bestimmt auch wieder
gute Aktivisten”im Ruhestand”an der Front zu sehen sein.
73 Jäger // Oct 29, 2007 at 13:57
@ Walter Hamburg
So ist es.
mit Wissen der Parteizentrale wurden und werden aktive Mitglieder wie der letzte Dreck behandelt.
Das damit nachhaltig geschaffene “böse Blut” läßt sich nicht mehr mit einem “bitte, bitte” besänftigen.
74 Wintertag // Oct 29, 2007 at 17:35
Aus unersäglichem Ekel, war ich noch nicht auf dieser Internetpräsenz dieser “Atlantikbrücke e..was auch immer VVV” mit einem derer Gemeindevorsteher Klostand Pisser…
Allein dieser Ausschnitt hier…
“EXPERTEN!!!!” - Wenn ich das Wort schon lese! Und auch dem guten alten Atlantik dieses anzutun ist eine Schande!
Nun aber habe ich mal auf Grund der Linkhinweise mich getraut… Leute haltet Euch fest und stellt den Eimer neben Euch:
“EXPERTENGESPRÄCHE MIT DEM U.S.-EUROPEAN COMMAND
Seit 1990 lädt die Atlantik-Brücke in Zusammenarbeit mit dem NATO-Oberbefehlshaber jährlich zu vertraulichen Expertengesprächen über aktuelle sicherheitspolitische Fragen nach Berlin ein. Teilnehmer sind die Befehlshaber aller in Europa stationierten amerikanischen Teilstreitkräfte – Armee, Luftwaffe, Flotte und Marineinfanterie – sowie der Generalinspekteur der Bundeswehr mit seinen Generälen und Admirälen und deutsche Experten der Sicherheitspolitik.”
75 Walter Hambug // Oct 29, 2007 at 22:33
@Jäger
ein bitte bitte verlangt bestimmt niemand.
Es liegt an der Unfähigkeit der Hamburger wie Bundesparteiführung probleme fachlich und mit
@ Jäger
ein bitte bitte verlangt bestimmt niemand.
Das Problem liegt an der Unfähigkeit und am WillendesLandesvorsitzes und
Vorstandes sowie des Bundesvorstandes probleme fachlich zu lösen.
Die halten doch lieber dahergelaufenen
satanisten und Logenbrüdern die Türen auf
und schwafeln bei Hinterzimmer Veranstaltungen etwas von Volksgemeinschaftlichkeit. Mehr heucheln geht nicht
76 Walter Hambug // Oct 29, 2007 at 22:42
uuups!
Tschuldigt bitte.
Mein Computer macht wieder was er will.
Ich gelobe Besserung
77 Simplicius Simplicissimus // Oct 31, 2007 at 11:45
Welchen Arbeitnehmer interessiert denn noch was die SPD will oder nicht will.
Diese Partei braucht doch keiner mehr.
78 Freki28 // Oct 31, 2007 at 12:02
@Walter Hamburg
Meine Zustimmung!Warum sollte der Bundesvorstand auch etwas ändern wollen?
Schliesslich beziehen sie ja ihr Geld vom angeblichen Feind BRD.
Auf Landesebene gibt es sicherlich mehr Idealisten,die jedoch der falschen Partei beigetreten sind.
Das Schlimme daran jedoch ist,das es keine Alternative zur NPD gibt,wie früher z.B. die FAP
Leave a Comment