![]() |
| Dokumentationszentrum Prora |
Prora / Rügen: Mit einer neuen Ausstellung in Sachen Vergangenheitsbewältigung wartet man seit dem 21. Juli mal wieder im sogenannten Dokumentationszentrum Prora auf. Unter dem Titel „Große Härte“ werden dort aus polnischer Sicht tatsächliche und angebliche „Verbrechen“ der deutschen Wehrmacht während des Polenfeldzuges vom September 1939 gezeigt. Verantwortlich für die Ausstellung ist das Deutsche Historische Institut Warschau. Eine Instititution deren Deutschtum ebenso fragwürdig ist, wie die Historizität der Aussagen ihrer Ausstellung. Nach Zentrumsleiter Jürgen Rostock, der es offenbar noch immer nicht verwunden hat, daß sein Plan die damalige und später in Peenemünde gezeigte Wehrmachtsausstellung in Prora zu zeigen am Widerstand der örtlichen Honoratioren gescheitert ist, eine Ausstellung mit Symbolcharakter.
In der Tat, das kann man wörtlich nehmen. So paßt die zeitliche Anordnung der Ausstellung mit der gegenwärtigen israelischen Aggression im Nahen Osten wie die Faust aufs Auge. Zeigen diese Parallelen dem objektiven Betrachter, daß sich seit 1939 nicht viel in der Welt geändert hat und daß Adolf Hitler weitaus legitimere Gründe hatte, einen Krieg mit Polen zu führen, als Israel gegenwärtig mit dem Libanon. Bezeichnend für die Ausstellung ist es, daß man sich hier gar nicht erst um eine objektive Wertung der Dinge bemüht, wie man es mehr als 60 Jahre nach Kriegsende eigentlich erwarten sollte, sondern in Bausch und Bogen die polnische Propaganda übernimmt.
Unterschlagen wird in der Ausstellung einmal mehr, daß Härten und Grausamkeiten keineswegs nur von deutscher Seite ausgingen, sondern von Anfang an auch von polnischer. Bereits im Vorfeld des Krieges gab es in Polen gegenüber der deutschen Minderheit ein solches Maß an Repressalien und Ausschreitungen, daß man sich im Grunde wundert, wieso Hitler den Krieg nicht schon eher angefangen hat. Nicht zu vergessen, daß derlei nicht erst im direkten Vorfeld des Krieges geschah, sondern bereits seit 1918, als Teile des Deutschen Reiches durch den Versailler Vertrag abgetrennt und dem neubegründeten Polen zugeschlagen wurden. Wie man heute jedoch sehen kann, bedarf es inzwischen schon weit geringfügigerer Anlässe um ganze Regionen in Krieg zu versetzen.
Bezeichnenderweise spielen der Bromberger Blutsonntag und artverwandte polnische Ausschreitungen in der Ausstellung dann auch eine untergeordnete und marginale Rolle, ob wohl sie eigentlich allein schon Grund genug sein dürften, um Racheausschreitungen erklärlich zu machen. Ausstellungen dieser Art werfen weniger Fragen über die Kriegszeit auf, sondern eher Fragen über Psychologie der Aussteller, denen man in ihrer Jugend – mit Verlauf – verdammt kräftig ins Gehirn geschissen haben muß – daß sie sich zu solcher primitiven Hetze gegen die eigene Nation mißbrauchen lassen. Natürlich leugnet kein denkender Mensch, daß es während des 2. Weltkrieges nicht wenige deutsche Ausschreitungen gegeben hat, aber Krieg ist nun mal Krieg und wenn man den gegenwärtigen Nahostkonflikt betrachtet, dann wird man wohl fragen dürfen, was man eigentlich der deutschen Wehrmacht vorwerfen will, wenn die Armeen jener, die den Begriff Demokratie für sich gepachtet haben, nicht um einen Deut besser, sondern im Gegenteil, noch wesentlich brutaler und grausamer vorgehen.
Vor längerer Zeit schrieben wir einmal, daß auf jedes deutsche Kriegsverbrechen des 2. Weltkrieges vier alliierte kommen. Das ist natürlich richtig, doch im Grunde etwas pauschal, so sollte man auch die von Polen, Tschechen, Jugoslawen u. s. w. nicht vergessen, die man im heutigen Sprachgebrauch vermutlich als Taten von „Terroristen“ abtun würde. Wann dokumentiert man eigentlich die mal in Prora im Rahmen einer Ausstellung?
PS: Weiter heißt es über den Verlauf des Eröffnungstages der neuen Proraer Ausstellung in der lokalen Presse:
“…Dann schien nach einigen Gesprächen die Eröffnung schon beendet. Da füllten sich die Räume plötzlich mit neuen Besuchern. „Opa war in Ordnung“ oder „Ihr Opfer – unser Auftrag“ stand auf T-Shirts. Eine Abordnung der NPD Stralsund, um einen Bürgerschaftsabgeordneten geschart, tauchte auf. Sie produzierte sich zwischen den Bildtafeln und lichteten sich gegenseitig als Gruppe ab. Und nur kurze Zeit später tauchten Polizisten der Mobilen Einsatzgruppe Extremismus (MEX) auf und begleiteten den Trupp, der geordnet den Rückzug antrat. …”
Siehe auch
Ostsee-Zeitung Rügen 23.07.06
Quelle: Störtebeker-Netz 24.07.06




30 responses so far ↓
1 Wetekamp // Jul 27, 2006 at 12:01
Apropos “Ausstellung”:
In Aljazeera liest der Interessierte, daß “Deutschland”, Israel und USA beschlossen haben, das “Holocaust-Archiv” mit über 50 Millionen Dokumenten zu öffnen.
http://english.aljazeera.net/NR/exeres/9D5825E1-9830-4356-8095-58FBBEC0A7F4.htm
“The agreement will give people access to up to 50 million documents on some 17 million individuals and is expected to shed new light on the Holocaust, in which 11 million people including six million Jews were murdered during World War II.
The archive, housed in the west German town of Bad Arolsen, is the world’s biggest collection of documents relating to the Second World War and Hitler’s National Socialist party.”
Ich frage mich, wieso diese Nachweise in den Nürnberger Tribunalen keine Anwendung fanden, wenn sie doch soooo beweiskräftig sind. Scheint sich wohl eher um eine weitere “Polenausstellung” zu handeln …
2 Lutz Merkel // Jul 27, 2006 at 13:33
@Wetekamp:
Zitat Anfang:
Ich frage mich, wieso diese Nachweise in den Nürnberger Tribunalen keine Anwendung fanden, wenn sie doch soooo beweiskräftig sind.
Zitat Ende
Weil es eben ein Tribunal war!!! Wozu braucht man dann groß Beweise? Womöglich auch noch unter Umständen entlastende?
3 Jürgen Günz // Jul 27, 2006 at 16:21
…gegwärtige israelische Aggression.
In der FAZ war vor wenigen Tagen dazu ein offener Brief zu lesen. Ich habe diesen an die Schriftleitung weiter geleitet. Wäre schon interessant, da im Forum, Eure -der Leser- Meinung zu erfahren.
Gruß, Jürgen Günz
Ja, ja, ja, als Sachse sollte man doch wissen, daß die Preußen nicht ganz so schnell schießen. Wird sich heute abend drum gekümmert.
Schriftleitung Altermedia
4 Wetekamp // Jul 27, 2006 at 16:22
@Lutz Merkel
… oder “sie” sind erst jetzt mit dem Fälschen fertig geworden?
5 g.schmied // Jul 27, 2006 at 16:52
@Wetekamp
Süddeutsche Zeitung vom 27.7.06: “NS-Archiv Bad Arolsen für FORSCHER geöffnet”.
Historiker, deren Zeitgeistbindung bezweifelt wird, und Privatpersonen haben da wohl nichts zu suchen.
6 TodosAlemanesUnidos // Jul 27, 2006 at 17:33
Die Wander-Ausstellung wurde gemeinsam von der „Kommission zur Verfolgung von Verbrechen gegen die
Polnische Nation“ ( http://www.ipn.gov.pl/index_deu.html )
und dem „Deutschen Historischen Institut in
Warschau“ erstellt. Dort in Polen und hierzulande hat das Publikum verschieden motiviertes Interesse am Thema. So hat der polnische Historiker Czeslaw Madajczyk gechrieben: „Die Deutschen bedienten sich während des Septemberfeldzuges und nach seiner Beendigung bei der Beherrschung der Bevölkerung des eroberten Staates der bei der Einnahme fremden Territoriums üblichen
Lösungen und der Gewaltmethoden, die typisch für die spätere Kriegführung und Okkupationspolitik im Osten waren.“
(zitiert bei Madajczyk: Die Verantwortung der Wehrmacht für die Verbrechen
während des Krieges mit Polen, enthalten in: W. Wette u. Gerd R. Ueberschär (Hg.): Kriegsverbrechen im 20. Jahrhundert, Darmstadt (2001), S. 113-122/123. )
Jeder darf mal auf den Mann am Pranger spucken, das war früher direkt so, das ist heute intellektuell sublimiert.
7 TodosAlemanesUnidos // Jul 27, 2006 at 17:50
“Und nur kurze Zeit später tauchten Polizisten der Mobilen Einsatzgruppe Extremismus (MEX) auf und begleiteten den Trupp, der geordnet den Rückzug antrat. …”
Fällt hier nicht auf, daß dieses Vorgehen PRIVATRECHTLICHE Züge trägt, so wie sie von den Bahngeländen und ÖPNV-Geländen bekannt ist ?
Die Schlußfolgerung ist daraus, daß die politische Geschichtsschreibung - nach BK A.Merkel auf dem Weg zum fixierten “offiziellen Geschichtsbild” - die Geschichte zum Privatbesitz der Anderen gemacht hat und das deutsche Volk von der Erzählung und Verteidigung seiner Leidenshistorie geistig enteignet hat.
8 Wetekamp // Jul 27, 2006 at 18:08
@g.schmied
“Historiker, deren Zeitgeistbindung bezweifelt wird, und Privatpersonen haben da wohl nichts zu suchen”
Aha. Aber auf der Polenausstellung?
Ist es denn so schwer, hier einen “zeitgeistlichen” Zusammenhang zu sehen? Es geht weniger darum, wer die Ausstellung oder das “Archiv” betreten darf, sondern daß hier massiv Medien-Aktionen (auch im Ausland) gestartet werden, um das “verbrecherische Gesicht” eines bestimmten Volkes mit aller Gewalt aufrecht erhalten zu wollen.
9 GB/BHE // Jul 27, 2006 at 18:12
Ein “Deutsche Historisches Institut” noch dazu mit Sitz in Warschau sollte lieber die Leistung des von Tschechen und Polen geraubten deutschen Osten zur deutschen und europäischen Geistes- und Kulturgeschichte aufarbeiten und puplizieren. Bis zu tausend Jahre ostdeutsche Geschichte werden derzeit vom Zeitgeist und Verzichtshaltung ins Vergessen befördert. Ein einmaliger Vorgang für den es keinen Vergleich gibt.
Man muß sich ja nur die Liste der “Wissenschaftler” dieses “deutschen” Institutes ansehen. Die wenigen deutschen Namen geben keinen Anlass zur Hoffnung da ihre antideutsche Indoktrinierung vollkommen ist. Sie benützen ihre Intelligenz ausschließlich dazu um antideutsch zu wirken. Mehr konnte die Umerziehung nicht erreichen, die ein voller Erfolg ist.
Mit so schwierigen Fragen wie dem Verhalten der Wehrmacht wollen sich diese Leute gar nicht objektiv befassen.
Für jeden der sich mit den tabuisierten Aspekten der Kriegsschuldfrage befasst, wie etwa dem der Lage der deutschen Volksgruppe im Polen der Zwischenkriegszeit ist es ohnehin klar das ein militärisches Eingreifen gegen die polischen Geiselnehmer, die eine Million Volksdeutscher in Geiselhaft ihrer Kriegs-Provokationsstrategie nahm, notwendig war.
Die polnischen Behörden, die sich seit Mai 1939 in ihrer Bekämpfung der deutschen Volksgruppe keine Zurückhaltung mehr auferlegten, und die auch nicht mehr bemüht waren, die Form zu wahren hatten sich manchmal den Anschein gegeben, als ob sie zu den offenen Unterdrückungsmaßnahmen zu den Schließungen deutscher Heime, Genossenschaften und Verbände, zu den Massenverhaftungen und Verurteilungen nur übergegangen wären, um so den antideutschen Verbänden das Wasser abzugraben und das allerschlimmste verhüten zu können. Diese Annahme trog aber. Die behördlichen Maßnahmen trugen nur zur völligen Entfesselung der deutschfeindlichen Stimmung bei, da die Massen nun klar erkannten, daß auch die Behörden weder die Volksgruppe noch die öffentliche Ordnung schützen wollten. Dazu kam noch die sich immer mehr steigernde Kriegshetze in der polnischen Presse und im Rundfunk, wo man sich nicht genug tun konnte in Meldungen über angeblich im Reich zu beobachtende Erscheinungen des deutschen Schwächezustandes, im Ernährungswesen, über Mängel in der Ausrüstung der Wehrmacht und dergleichen mehr. Die Polen dagegen wurden als die “besten Soldaten der Welt” hingestellt und so in ihnen ein Gefühl der unendlicher Überlegenheit dem Reich gegenüber geweckt. Man wähnte, die Organisationen des polnischen Heeres, sein Kampfgeist und auch seine technische Ausrüstung seien “unvergleichlich besser”, die Lage des Reiches dagegen hoffnungslos, da dessen Einkreisung vollkommen sei.
Das Trommelfell der Presse und des Rundfunks erhitzte die Gemüter bis zur Weißglut. Bei diesen sich von Tag zu Tag steigernden Äußerungen des Deutschenhasses war für die Deutschen in Polen das Schlimmste zu befürchten, denn jedes moralische Empfinden und jedes vernünftige Denken schienen verschwunden zu sein.
Die fortwährende Aufputschung der polnischen Massen durch die Presse, den Rundfunk, die Parteien und Verbände gegenüber alles, was deutsch war, die behördliche Tolerierung der immer wieder vorkommenden Ausschreitungen, die ständigen antideutschen Maßnahmen der Behörden, die den Durchschnittsbürger in der Überzeugung bestärkte, daß das Deutschtum in Polen ein staatsfeindliches und daher vogelfreies Element sei, diese Saat sollte bei Kriegsausbruch durch Entfesselung der schon vorher kaum gebändigten Leidenschaften aufgehen und vieltausendfache blutige Früchte tragen.
10 Peter W // Jul 27, 2006 at 18:18
„…denen man in ihrer Jugend - mit Verlaub - verdammt kräftig ins Gehirn geschissen haben muß daß sie sich zu solcher primitiven Hetze gegen die eigene Nation mißbrauchen lassen…“
Dem ganzen Artikel gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Schrift „Polnische Blutschuld“
„…Der deutschen Öffentlichkeit sind bereits Mitteilungen über die Blutnacht in Bromberg zur Kenntnis gebracht worden, in der fast die gesamte männliche Bevölkerung und ein großer Teil der Frauen und Kinder von den Polen ermordet worden sind. Es darf sich aber nicht der Irrtum einstellen, daß es sich in Bromberg etwa um einen Ausnahmefall gehandelt hätte. Das Beweismaterial, das wir im folgenden bringen, läßt deutlich erkennen, daß für diese Grausamkeiten ein Befehl der polnischen Regierung für das gesamte Staatsgebiet ergangen ist, der in allen Orten ausgeführt wurde. Der Befehl der Regierung ist nicht nur in seiner ganzen Furchtbarkeit vom polnischen Volk in die Tat umgesetzt worden, sondern dieses hat den Blutbefehl noch in zweifach verschärfter Hinsicht ausgeführt: die polnische Regierung hatte die Ermordung aller deutschen Männer befohlen. Das entmenschte Volk tötete auch eine große Anzahl von Frauen und Kindern. Es tötete sie nicht, sondern es schlachtete sie in fast allen Fällen in viehischer Weise hin. In der großen Mehrzahl wurden die Opfer mit Brechstangen, Äxten, Seitengewehren, Kolben und anderen Werkzeugen erbarmungslos zusammengeschlagen. In Zahlreichen Fällen wurden die Opfer durch Bajonettstiche oder oder auf andere Weise zu Tode gemartert. Vielen Verhafteten sind die Augen ausgestochen, die Schädeldecke zertrümmert, die Gesichter bis zur Unkenntlichkeit in eine blutige Masse verwandelt, anderern sind Lunge und Herz herausgerissen worden. Fälle von einfachen Erschießungen gehören zu den Seltenheiten. …“
11 Saarlänner // Jul 27, 2006 at 19:34
@ GB/BHE
Zustimmung, nur offenbar ist vielen nicht bewußt, dass Jochen Böhler vom DHI Warschau momentan seinem Buch: Wehrmacht in Polen. Auftakt zum Vernichtungskrieg etwas erfolgreicher die Heer-Linie fortsetzt. In dem gewichtigen Werk behandelt er die Massaker an den Volksdeutschen in wenigen Zeilen und rechnet die Opferzahlen auf 2000 herunter. Selbst die polnische Seite konnte mit der Opferzahl des Bundesarchives von 1969(knapp 4000 Ermordete) gut leben. Noch schlimmer ist die im Netz stehende Saarbrücker Magister- arbeit” Polnische Greuel” von Thomas Kees. Sie wurde seinerzeit doch in der Tat von Prof. Dr. Hoensch(Volksdeutscher aus der Zips) angenommen. Ich fürchte fast,Kees hat mit seiner Verhöhnung der volksdeutschen Opfer noch promoviert??? Er streitet die Ausschreitungen als Fiktion(!!!) ab! Es gibt bis heute keine Gesamtdarstellung des Schicksals der Volksdeutschen- sieht man von der Regionalstudie von Rasmus über Westpreusen und der kurz gerafften Studie von Peter Aurich: Der dt.-poln. September. München 1969 ab. In Freiburg gibt es fünf Aktenbände der WUST, im AA Bestände, in der Ost DOk 7; ausserdem kann der Bestand der Gräberzentrale(Findbuch 303) in Posen eingesehen werden. Kopien sind wesentlich teurer als in Deutschland. Zu der ganzen Problematik habe ich bis jetzt ca. 19 Aktenordner voll. Die verheerende Wirkung von Ausstellung und Böhler läuft jetzt erst an. Aber sehen Sie sich im Netz den antideutschen Schwachsinn von kees unbedingt mal an!
12 Saarlänner // Jul 27, 2006 at 21:48
@ Schriftleitung
Zur Kurzinformation der Leser wäre der Artikel von Heinrich Rössner:” Zum derzeitigen Stand der Forschungen über die Zahl der im September 1939 im polnischen Machtbereich ermordeten Deutschen” in Mensch und Maß. Folge 22 1999 sinnvoll. Kontaktiert doch mal http://www.hohewarte.de
Ausserdem: Wer zeitgenössische Presseberichte zu dem Thema lesen will sei auf das Buch von Anton F. Schimmelpfennig: Der Bromberger Blutsonntag. Euronetverlag 2004 erhältlich über Sketec-Verlag, Postfach 2364 94013 Passau; Tel.: 08546/1400 Der Verlag besitzt noch kistenweise Material über die Ausschreitungen, er sucht dringend jemanden, der das Material auf CD bannt und mit einem Benutzerregister versieht S. auch die Werbung für die CD in http://www.skenet.de/public/index_a.htm Kurzinfo über die Massaker an Volksdeutschen auch im Ostdeutschen Gedenkbuch von 1989- Beiträge von Breyer und Rhode!
13 GB/BHE // Jul 27, 2006 at 21:58
@Saarlänner
Das nun mal in diesem System so das nur Dreck nach oben schwimmt. Nur wer eine antideutsche Haltung zeigt bekommt die Chance im Beeinflussungsmonopol von Medien oder öffentlichen Meinungsbildenden Körperschaften vielfältigster Art, etwa solchen Instituten wie dem DHI Fuß zu fassen. Die Seite von Kees kannte ich schon.
Aber was machen sie denn mit den 19 Aktenordnern ? Schreiben sie mir doch bitte mal.
@Schriftleitung
Bitte meine E-Post Adresse an Saarlänner weiterleiten.
Geht nicht, E-Mailadresse unbekannt.
Schriftleitung Altermedia
14 NPD KV UNNA/HAMM // Jul 27, 2006 at 22:55
Solange sich “Dumm-Michel” alles gefallen lässt, werden wir mit diesen Ergüssen leider leben müssen. Arbeiten wir daran, dass” Michel” wach wird.
15 Saarlänner // Jul 28, 2006 at 11:38
@ GB/BHE
Kopien der Aktenordner befinden sich im Archiv der Zeit(Kontakt über Nation Europa) in Unterfrankenin der Nähe von Bamberg! In der dortigen Bibliothek(bei einem Vorstandsmitglied untergebracht) stehen auch über 8000 Bücher! Sie können nach Voranmeldung dort problemlos Einsicht nehmen! Auch der Sketec-Verlag in Passau besitzt Kopien meiner Ordner und plant bzw. sucht jemanden der die Aufsätze, Artikel erstmals kostenlos auf CD bannt. Mein Streben richtet sich momentan danach die Akten der WuST und des AA sowie Ost. Dok7 auf CD bannen zu lassen. Kostenvolumen geschätzt 5000 Euro. In Posen selbst will ich mir das Findbuch(um überhaupt bestellen zu können) fotokopieren lassen. Teurer als in Deutschlands. Es ist ein völlig legitimes Anliegen die deutschen Opfer nicht zu vergessen! Kaufen Sie sich jetzt erstmal bei Schimmelpfennig in Passau sein Buch “Der Bromberger Blutsonntag”(enthält zeitgenössische Presseberichte); der Verlag lebt vom Verkauf. Im Internet hat der Verlag dies CD bereits angekündigt, aber ich weiß von Schimmelpfennig, dass er dringend einen Bearbeiter sucht, der das weitgehend für Gotteslohn machen soll! Deswegen stagniert die Sache. Hier die Tel.-Nr.085546/1400
e-post: redaktion@skenet.de Das wäre praktisch der erste Teil der Aufgabe- dann kann man weitersehen. in diesem Zusammenhang habe ich schon x-Leute vergeblich angeschrieben! Von deutschen Opfern will man selbst heute bei den Vertriebenenverbänden nichts wissen! Zwei Bücher in dem Bestand brauchen nicht mehr auf CD, das sie schon bei wintersonnenwende im Netz sind!Also, wenn Sie Zeit, Energie und Helfer haben wäre das eine lohnende Aufgabe!Es gibt heute Kopierbuden, die eine Software besitzen, die automatisch beim Kopieren auf CD bannt. Vor einem Jahr hat mir ein Firmeninhaber kostenlos Aufsätze aus dem Westpreußenjahrbuch, die ich Ihm lieferte in einer halben Stunde auf DD inclusive Inhaltsverzeichnis übertragen. Es waren ca. 100 Seiten Text. diese ganze, verstreute Material ließe sich auf CD dann jederzeit von Bearbeitern beackern!
16 Saarlänner // Jul 28, 2006 at 11:41
@ Peter W
Die Schrift kenne ich - digitalisieren Sie diese und dann an http://www.opfergang.de bzw. http://www.wintersonnenwende.com Es gibt noch eine ähnliche Broschüre “Poln. Blutterror”(schlechte Kopie in meinem Besitz). Zeugenaussagen und Bilder nicht mit Weißbuch identisch; Begleittext an einigen Stellen heute unbrauchbar. kann man schwärzen.
17 Peter W // Jul 28, 2006 at 13:39
@Saarlänner :
“…Die Schrift kenne ich - digitalisieren Sie diese und dann an http://www.opfergang.de...”
Geht klar. Allerdings ist die Kopie, welche in meinem Besitz ist dermaßen schlecht, dass ich sie per Hand abtippen muss. Dauert daher etwas. Lohnt sich aber!
18 GB/BHE // Jul 28, 2006 at 14:32
@Saarlänner
Wenn es ums einarbeiten auf Datei geht, das ist schon über 2 Jahre mein Hobby. Mein Thema ist eher die lange Vorgeschichte der Vertreibung als die Vertreibung selber und ich sammle deutschnationales Gedankengut was den deutschen Osten betrifft. Hab schon etliche Bücher auf Word als Text eingescannt und danach die mühsame Arbeit des korrigierens und formatierens auf mich genommen. Das muß sein denn nur so kann ich danach die Suchfunktionen nützen. Wenn ich es nur als Bild einscanne geht das nicht. Aber das Produkt ist sehr übersichtlich und praktisch zum handhaben. Nun wo ich draufkam das auch Frakturseiten am besten bei bestimmten Einstellungen auf Word als Bild untereinander zu reihen sind, ging auch hier der Einarbeitungsvorgang munter weiter. Zum Hervorheben von Textstellen muß ich diese eben vor dem einscannen einfärben. Dazu brauch ich also keine eigene Software.
Werde nun allerdings durch sich verknappende Freizeit aufgehalten. Hab aber schon zwei CDs erstellt. Die erste Kopie ging übrigens an einen alten Volksdeutschen der in Posen lebt.
Hilfe (freiwillige Arbeitszeit) beim einscannen kann ich also gerne anbieten, in diesen Sinne werde ich auch den Kontakt aufnehmen.
19 Saarlänner // Jul 28, 2006 at 15:18
@ GB/BHE
Den Kontakt zum Archiv der Zeit kriegen Sie auch über den Vorsitzenden Hans-Ulrich Kopp in Freiburg!
Das Archiv selbst befindet sich auf Privatgelände in einer ursprünglich als Schwimmhalle gedachten Immobilie. Dort steht auch in Nebenraum ein Bett zum Übernachten. Der Besitzer(Vorstandsmitglied des Archivs der Zeit ich kenne natürlich Namen und Tel._Nr ) ist ein wenig misstrauisch! Am besten wäre es natürlich, wenn sie die Materialkisten dort ausleihen könnten. Das Zeug liegt dort in den Kisten- so wie ich es angeliefert habe samt 40 Jahrgängen Ostpreußenblätter und der vollständigen Zeitschrift für Ostforschung. wie erwähnt habe ich bereits ca. 110 S auf CD(Aufsätze aus dem Westpreußenjahrbuch/Weichsel-Warthe etc)- könnte ich brennen lassen und an die UN(für GB/BHE)senden!Wenn sie Kopp glaubhaft machen, dass Sie das auf CDoder eine Publikation planen) bannen, dürfte einer langfristigen Ausleihe nichts im Wege stehen. schimmelpfennig würde nur vor Ort arbeiten lassen!Sobald ich merke, dass etwas in Bewegung lege ich kräftig nach. Im Herder-Institut befindet sich der große nachlaß von Dr. Müller, der sich ab 1971 mit dem Leidensweg der Volksdeutschen in Polen beschäftigte; er ist unausgewertet und enthält wertvollste Hinweise, da Dr. Müller(sprach fließend Polnisch) in den siebziger jahren noch viele alte Zeitzeugn befragte. So an die 5% habe ich schon kopiert. Der Nachlaß befindet sich äusserlich in schlimmen Zustand. Müller(Jg.94) schrieb auf Tausende von Schmierzetteln, die er mit Schnüren zusammenband. Seine Arbeitsergebnisse(kompletteListen der Ermordeten nach Wojewodschaften) können trotzdem nur als Sensation gewertet werden. Er kam Ende der 70er Jahre noch auf 4400 Opfer- mehr als das Bundesarchiv. Auch hinterließ er einige unvollendete Skripte. Wie gesagt- ich kann auf die Schnelle gewaltig nachlegen. Nach dieser 1. CD muss dann auf die 2.CD der Inhalt der Akten von WUST,AA,Gräberzentrale, Ost-Dok 7 sowie die Berichte , die in den Archivsammlungen der Galiziendeutschen, Wolhyn. usw. liegen! Dann kann am Andenken, ob die Mittel vorhanden sind- einen Nachfolgeband analog dem Buch von Rasmus zu publizieren. ein Einzelner wird das aus Zeitgründen nicht leisten können. Viele dieser verstreuten Aufsätze brauchen auch nicht neu geschrieben zu werden!Wie erwähnt. können durch die Digitalisierung relativ viele schnell teilhaben! langfristig muss im Netz eine “Zentralstelle zur Verfolgung von Vertreibungsverbrechen” eingerichtet werden. wie Sie sicherlich wissen -stagniert die Seite http://www.verbrechen-an-deutschen seit Jahren Wg. Bedrohung durch den Staatsschutz wagt der Betreiber keine neuen Inhalte mehr reinzustellen, andererseits fehlt ihm einer, der mittippt- so seine Auskunft. Der Betreiber ist DB-Mitglied. Leihen sie die Kisten dort aus- teilen sie der UN ihre Fortschritte mit.
Sie interessieren sich für die Vorgeschichte der Vertreibung: Sie kennen sicherlich die Kuffner-Schrift(auch bei wintersonnenwende): Unser Staat und der Weltfriede. Ich besitze dazu zwei seltene Aufsätze über den tschech. Imperialismus aus den “Süddeutschen Monatsheften” von 1925/26. haben Sie schon das neue Buch von Alfred Bäcker: Völkermord an den Sudetendeutschen gelesen?Nochmal: Archiv und Bibliothek werden quaisi von niemandem genutzt- früher war hin und wieder karl Richter dort! Welche Bücher haben sie denn eingescannt und zu welcher Thematik. Ich will nicht angeben aber ich besitze selbst 3000 gebundene Bücher, 1000 TB plus zahlreiche Zeitungen/Zeitschriften.
Zum Abschluss: in den zeitungen “Der Westpreusse” und die Pommersche Zeitung” habe ich mal vor einem Jahr einen Aufsatz über den Leidensweg der Volksdeutschen samt seltenen Bildern eingereicht. Ich habe nie wieder was von gehört. Bei Tel.Anrufen legte man auf.e-post nicht beantwortet. Chefredakteur Hamermeister von der PZ und Kämpfert vertreten die polnische Linie- das sichert ihre Arbeitsplätze. Die beiden Publikationen kann man heutzutage vergessen! also: Kontakt über UN(Stichwort: Leidensweg)
20 Saarlänner // Jul 28, 2006 at 15:22
@ Peter W.
Von den Bildern in der Schrift habe ich vor Jahren schon Negative anfertigen lassen, da die Bilder nicht im Weißbuch enthalten sind! Ebenso habe ich Negative anfertigen lassen aus Pol.Blutterror. Wie erwähnt- diese Broschüren(in ganz Deutschland noch 4 Ex. Bundesarchiv u. herder-Institut) liegen im Panzerschrank und werden generell nicht mehr ausgeliehen!www. wintersonnenwende.com kann die Schrift auch gebrauchen.
21 Peter W // Jul 28, 2006 at 16:02
@ Saarlänner :
„…Von den Bildern in der Schrift habe ich vor Jahren schon Negative anfertigen lassen, da die Bilder nicht im Weißbuch enthalten sind! Ebenso habe ich Negative anfertigen lassen aus Pol.Blutterror…“
Tatsächlich? Könnten Sie mir ev. die Bilder zukommen lassen? Die in meiner Kopie sind unbrauchbar. Habe schon stundenlang versucht sie mit Bildbearbeitungsoftware zu verbessern- völlig zwecklos.
Meine Mailadresse können Sie von der Schriftleitung erfahren, falls es nicht zu viele Umstände macht.
22 Saarlänner // Jul 28, 2006 at 17:04
@ Peter W.
Abzüge der Bilder(passable Qualität) aus dieser Broschüre(sowie aus Blutterror) plus weitere aus dem Ostdeutschen Beobachter; befinden sich vollständig im Bildarchiv der Jungen Freiheit! Es handelt sich meines Wissens um ca. 30/31 Bilder, die alle nicht(!) im Weißbuch enthalten sind. Weitere Bilder habe ich an die Bildarchive von Ostpreußenblatt, Deutsche Stimme, DMZ, Pommersche Zeitung, Der Westpreuße, Bund der Danziger, die Aula, Sketec-Verlag(dort vollständig), Archiv der Zeit, Sudetenpost(Österreich), Alte kameraden(jetzt kameraden)gesandt!
Momentan müsste ich die Negative in meinem Kellerarchiv rauskramen! Lediglich die Junge Freiheit(Pardon - die DS auch) hat sich ordentlich bei mir bedankt- von den anderen habe ich für die kostenlose Zusendung noch nicht mal eine e-post erhalten.
Arbeiten Sie doch bei GB/BHE mit!
23 koenig // Jul 29, 2006 at 22:27
“Bezeichnenderweise spielen der Bromberger Blutsonntag und artverwandte polnische Ausschreitungen in der Ausstellung dann auch eine untergeordnete und marginale Rolle”
Wozu auch?
Man will doch vordergründig über die deutsche Geschichte Kübbel voll Dreck ausgießen, nicht über die eigene, blitzblank geleckte.
24 Judge // Jul 30, 2006 at 10:51
Die Polen (und auch die Franzosen) hassen die Deutschen wie die Pest , haben sie immer gehasst und werden sie auch weiter immer hassen und das wird sich trotz allem gegenteiligem Politikergeschwätz nicht ändern.
Das es aber immer wieder Deutsche gibt , denen es ein Vergnügen ist , sich selbst und Deutschland zu besudeln bzw. sich hergeben , es besudeln zu lassen , das ist das eigentliche Problem .
Nationalstolz ist nur erlaubt , wenn medien-und fussballbesoffene WM-Idioten grölend und ohne Sinn die Flagge schwingen . Das ist so schön primitiv , unpolitisch und ungefährlich für das politische Establishment .
25 Peter W // Jul 30, 2006 at 20:50
@ Saarlänner :
So, ich habe „polnische Blutschuld“ fertig abgetippt, warte jetzt auf die Bilder. Die von ihnen angegebenen Adressen habe ich angeschrieben.
Was ist mit der Schrift „Blutterror“, wie komme ich da heran?
26 Saarlänner // Jul 31, 2006 at 15:30
Die Schrift “Pol. Blutterror” ist ähnlich aufgebaut- besitzt aber andere Bildmaterial und andere Texte! Ich habe die Schrift vor Jahren noch ausleihen können(für wissenschaftl. Projekt -mittlerweile ist das unmöglich)! Eine Kopie der Schrift befindet sich in dem Fundus, den ich GB/BHE angegeben habe. Wie Sie hier gelesen haben -stellte ich ca. 19 Aktenordner zu dem Thema zusammen. Also Fundort(s. hier auch meinen Briefwechsel mit GB/BHE): Archiv der Zeit - Kontakt über Nation Europa oder über Karl Richter! Das Archiv der Zeit(Vor. H-U. Kopp) befindet sich in der Schwimmhalle eines Privatmannes(Vorstandsmitglied des Archives der Zeit)- dort befinden sich neben 8000 Büchern auch die vier Kisten mit Kopien meiner Aktenordner sowie die meisten Photos. Wie gesagt- ich trage immer weiter Material zusammen! Wichtig: eventuell veröffentliche ich in Nation Europa im Sept. eine Anzeige: Gegenbuch zu Böhler geplant- Leidensweg der Volksdeutschen im poln. Machtbereich 1939. Wer macht mit? Zuächst soll alles auf CD! Dann müssen die Aufgaben verteilt werden. Wer besucht folgende Archive: AA, Militärarchiv Freiburg, Sammlungen der LM Weichsel-Warthe, Gräberzentrale Posen(werde ich jetzt machen). Vor einem halben Jahr hab ich dem web-master von Opfergang schon die Bilder versprochen- hab aber dann die ganzen Redaktionen bedient- fast ohne Erfolg. Am kooperativsten ist Frau Pellack von der Jungen Freiheit! Wie gesagt- gesucht werden Leute: mit Computerkenntnissen, Einsatzfreude, historischen Kenntnissen, möglicherweise poln. Sprachkenntnissen. Es ist noch viel Material auf Halde- wo was zu holen ist- weiß ich(dt. Archive machen auch auf CD- Riesenvorteil). Mitmachen würde ich bei einer AG Leidensweg oder Gräberzentrale mit Namen! Aber nicht federführend(in zweierlei Hinsicht gemeint). Die Schrift hab ich natürlich auch zuhause-wg. des teilweise(!) nicht akzeptablem Inhalt- könnte eine Anzeige bringen- habe ich dem webmaster(der Maler,kein Historiker ist) diese nicht zugesandt. Was halten Sie von einer AG “Leidensweg bzw. Gräberzentrale”???
27 GB/BHE // Jul 31, 2006 at 20:38
Nun wie gesagt, den Kontakt zu obiger E-Post Adresse hab ich aufgenommen. Nun warte ich auf konkrete Vorschläge.
Auch auf Kontakt zu Peter W. würde ich mich freuen.
Könnte die Schriftleitung da mal eben meine E-Post Adresse übermitteln ?
Ist weitergegeben.
Schriftleitung Altermedia
28 Peter W // Jul 31, 2006 at 23:13
@ Saarlänner :
„Wichtig: eventuell veröffentliche ich in Nation Europa im Sept. eine Anzeige: Gegenbuch zu Böhler geplant- Leidensweg der Volksdeutschen im poln. Machtbereich 1939. Wer macht mit?“
Dabei würde ich Sie gern im Rahmen meiner Möglichkeiten voll unterstützen.
Ist aber nicht notwendig, Details an dieser Stelle öffentlich herauszuposaunen. Vielleicht kann die Schriftleitung in diesem besonderen Falle ausnahmsweise mal Kuppler spielen? Meine Mailadresse ist bekannt. Falls GB/BHE interessiert ist , können Sie diese an ihn weitergeben.
P.S. : den Text von „Blutschuld“ habe ich weitergereicht. Betreffs Ihrer Bilder hab ich bisher noch keine Rückmeldung.
29 Saarlänner // Aug 1, 2006 at 18:32
@ Peter W. und GB/BHE
“hinausposaunen” -schon richtig, was sie anmerken, allerdings muss sich auch ein Autor wie Dr. Böhler Kritik gefallen lassen- sine ira et studio. Das ist völlig legitim!
Beachten Sie, dass bei den Materialien von mir im Archiv der Zeit die Bücher von Menn,Fritz, Dwinger, Edwin Erich, Lück,Kurt schon digitalisiert sind von wintersonnenwende. Von Lück allerdings nur “Volksdeutsche Soldaten”, die anderen Schriften von ihm: Marsch der Deutschen in Polen, Blutopfer im Reichsgau Wartheland u.a. noch nicht. Ausserdem habe ich bereis ca. 100 S. Aufsätze auf CD aus dem Westpreußen-jahrbuch, Kulturwart etc. Das Hauptproblem wird die Bereitstellung von finanziellen Mitteln sein für die Beschaffung der Archivalien!Überschlägig ca. knapp gerechnet 5000E. Sie sollten am Anfang zunächst das Buch von Hugo Rasmus:WestpreußenPommerellen 1919-1939 lesen; dh. Westpreußen ist abgehakt- der neue Band(CD) wird sich Posen, Mittelpolen, Galizien, Ostoberschlesien und Wolhynien(dort so gut wie keine Ausschreitungen)widmen müsen!Wenn es sinnvoll erscheint, kontaktieren sie mich über e-post.
30 Gerry Fredercs // Oct 14, 2007 at 20:49
Apropos Polen und die tschechen, im Falle daSS man Enflshçch beherrscht, schauen sie sie sich meine Seite http://www.germancross.com an und lesen sie `Poland and Germany´ sowie auch `Czech Monsters´. `Horror at Neustettin´ wäre auch was, speziell für de Jugend unter euch. Kopf hoch - wir kennen die Feinde denn sie sind unter uns am häufigsten vertreten. Madame de Stael schrieb in ihrem Buch `Deutschland´ (1802 im Französischen gedruckt) : `Egal wie ungeheuerlich das Unrecht welches man dem Deutschen antut, es findet sich immer ein obskurer Deutscher Professor der solange an den Tatsachen herumbastelt, bis er bewiesen hat, es ist alles der Deutschen Fehler´. Gerry Frederics
Leave a Comment