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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Pauschalisieren einmal anders: Alle Sozialdemokraten Kinderschänder? (05.03.09)

March 5th, 2009 · Post your comment (42 Comments)

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Berlin: Gerade in sozialdemokratischen Kreisen neigt man ja nicht selten dazu, sogenannte „rechte“ Straftaten gern zu pauschalisieren, in dem man die Taten Einzelner auf das ganze Spektrum ausdehnt. Nicht zuletzt bei der angeblichen NPD-Kinderporno-Affäre um den früheren NPD-Landtagsabgeordneten Matthias Paul im Jahre 2006, die übrigens immer noch nicht aufgeklärt ist, obwohl schon im Jahre 2007 Anklage erhoben worden ist, fehlte es nicht an Spott und Häme aus der SPD-Ecke.

Jörg Tauss

Doch wie das Leben so spielt, man sieht sich immer zweimal im Leben. So dürften nationaldemokratische Kreise nicht weniger Anlaß zu Spott und Häme haben, demonstrierte die SPD inzwischen sogar die alte Weisheit, daß der Fisch am Kopf zu stinken beginnt. So geriet dieser Tage der SPD-Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss aus Baden-Württemberg in den Verdacht der Kinderpornographie. Auf Geheiß der Staatsanwaltschaft Karlsruhe werden derzeit das Bundestagsbüro von Tauss in Berlin und das Wahlkreisbüro in Karsruhe durchsucht. Offizielle Stellungnahmen von Tauss sowie seinem Landesverband stehen zur Stunde noch aus. Auch auf eine Erklärung der zuständigen Staatsanwaltschaft wird noch gewartet. Ein Schweigen, daß gerade von Tauss eher ungewöhnlich ist, ist dieser doch für gewöhnlich sogar sehr beredt. So stellte eine Untersuchung des Satiremagazins Helgoländer Vorbote im Jahre 2005 fest, daß Tauss mit 2736 Zwischenrufen in 185 untersuchten Sitzungen der häufigste Zwischenrufer in Bundestagsdebatten war.

Stefan Gebhardt

Tauss ist nicht der erste aus dem linken Eck, der Vergangenheit in den Verdacht geriet, allzu „kinderfreundlich“, wenngleich auch eher im griechischen Sinne, zu sein. So gab es bereits im Jahre 2005 eine Kinderporno-Affäre um den sachsen-anhaltinischen PDS-Landtagsabgeordneten Stefan Gebhardt, der ebenfalls in den Verdacht geraten war, mit Kinderpornographie zu tun gehabt zu haben. Entsprechendes Material wurde auch auf seinem PC gefunden. Gebhardt verteidigte sich jedoch damit, daß dieser auch Anderen zugänglich gewesen wäre und er nichts damit zu tun hätte. Die Staatsanwaltschaft stellte daraufhin das Verfahren gegen eine Geldbuße von 3000 Euro ein. – Paolo Pinkel läßt grüßen.

Daniel Cohn-Bendit

Einen gewissen Ruf pädophiler Neigungen erwarb sich jedoch der jüdische Grünen-Politiker und Alt-68iger Daniel Cohn-Bendit, der 1975 in seinem autobiographischen Buch „Der große Basar“, im Kapitel „Little Big Men“ Passagen wie diese zu Papier brachte:
„…Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)
Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)
Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)
Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: “Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?” Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt. …“

Daraufhin 2001 vom bundesdeutschen Außenminister Klaus Kinkel (FDP) in der Berliner Zeitung „B.Z.“ zur Rede gestellt, ließ Cohn-Bendit lediglich wissen, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei und man seinerzeit versucht habe, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Die in seinem Buch geschilderten Szenen nannte Cohn-Bendit eine „ich-bezogene Selbstreflexion“, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen, um sich dabei „als Tabubrecher profilieren“.

Nun, das ist ihm gelungen, wer wollte das bestreiten.

Siehe auch
ddp 05.03.09

Schweizerzeit Nr. 5, 23. Februar 2001

Jörg Tauss – Wikipedia

Jörg Tauss – Mein Parteibuch

Matthias Paul – Wikipedia

Altermedia 25.11.06

Altermedia 24.11.06



Tags: Allgemeines

42 responses so far ↓

  • 1 sine nomine // Mar 5, 2009 at 15:15

    Einen Fall mit Kinderpornographie gab es auch in CDU-Kreisen.
    Und jetzt wurde der CDU-Politiker und Großdealer Andreas Zwickl letzten Samstag festgenommen. Man fand zwar “nur” 80 Gramm Heroin bei ihm, aber es soll sich nur um die Spitze eines Eisberges handeln. Es ist zu vermuten, daß die ganze CDU-Spitze darin verwickelt ist.
    Und jetzt der Fall Tauss (SPD), niemals hätte man gedacht, daß sich diese Kapitalbolschewiken als Kinderpornoring entpuppen.
    Lesen und das Volk aufklären! Es kommen bestimmt noch jede Menge weiterer Delikte zutage.

  • 2 Veleda // Mar 5, 2009 at 15:17

    Paßt perfekt zu der aktuellen Heroin-Dealer Affäre in der pseudochristlichen Union. Sollte Pastörs also Unrecht getan worden sein, als er davon sprach die “Ludenrepublik” irgendwie auszuräuchern, oder so.

  • 3 Rittmeister // Mar 5, 2009 at 15:20

    Leute; ein neuer Netzwerktechniker muß ran!!

  • 4 Rittmeister // Mar 5, 2009 at 15:23

    Was bedeutet des Parlament für rechtschaffende Menschen heute?

    Dekatenz, Lumpentum, Niedertracht, Korruption, Vetternwirtschaft, Hiwis fremder Mächte wo sich seit 60 Jahren die Heloten verschanzen und das Volk terrorisieren!

  • 5 Freiheit und Glaube // Mar 5, 2009 at 15:34

    Solche Schweine regieren nun unsere Welt, Arbeiter und Bauer werden dagegen kalt gestellt.

  • 6 Dr. Sommer // Mar 5, 2009 at 15:40

    Jetzt ein SPD Verbotsverfahren einleiten!

  • 7 Jens // Mar 5, 2009 at 16:00

    Nicht Päderastie mit Pädophilie verwechseln. Sonst gibt’s Probleme, wenn sich die nationale Bewegung auf Sparta berufen möchte.

  • 8 Freibeuter // Mar 5, 2009 at 16:51

    Obigem Baggage ist wirklich ALLES zuzutrauen.

    Dank an die Schriftleitung, den berühmten “Ki-Fi”-Fall der Grünen-Stinkmorchel, Überfremdungsfanatikers, Ex-”WG”-Genossen Joschka Fischers, Ex-Straßenterroristen und Zionisten in Personalunion

    DANIEL COHN-BANDIT

    benannt zu haben.

    Der sitzt heute – fett und saturiert – im EU-Parlament zu Straßburg und ist mit verantwortlich für den vielen verbrecherischen Unsinn, der von dort kommt….

  • 9 Schwert // Mar 5, 2009 at 17:08

    @Jens

    Nicht Päderastie mit Pädophilie verwechseln. Sonst gibt’s Probleme, wenn sich die nationale Bewegung auf Sparta berufen möchte

    Wieso?

    Aber es war eher ein Fall für Athen, als für Sparta…*

    *Nicht unbedingt, Sparta lag auf diesem Gebiet durchaus vorn, was nicht heißt, daß man in Athen diesen Dingen weniger gehuldigt hat. War in der Antike eben gang und gäbe, am ausgeprägtesten aber wohl doch in Sparta, da war das sogar Teil der offiziellen Erziehung. – Die Schriftleitung

  • 10 Populist // Mar 5, 2009 at 17:15

    Unvergessen auch die intimen Geständnisse des Grünen-Juden Cohn Bendit, die für diesen freilich folgenlos blieben:

    [...]“Cohn-Bendit schreibt dort: “Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten.” Es sei eine “fantastische Erfahrung” mit den Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren gewesen. Er wollte unbedingt von den Kindern akzeptiert werden und habe alles getan, daß die Kinder “von mir abhängig wurden”. “Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.” Völlig klar: “Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen.” Cohn-Bendit fährt fort: “Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‘Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?’ Aber wenn sie darauf bestanden haben, habe ich sie dennoch gestreichelt.”

  • 11 Populist // Mar 5, 2009 at 17:16

    Upps das steht ja schon dort, man sollte den Artikel doch erst zuende lesen bevor man kommentiert :-)

    Ja und wenn man schon zitiert, dann nicht allein nur den Namen angeben, sondern auch die Quelle aus der das Zitat stammt. Haben wir in diesem Fall aber auch schon gemacht. –
    Die Schriftleitung

  • 12 Deutsche Mutter // Mar 5, 2009 at 17:29

    Das weltweit agierende Kinderschändernetzwerk ist neben der Zwangsprostitution/Menschenhandel und dem Drogen- und Waffenhandel die einträglichste Sparte der satanischen Macht, die alle Märkte kontrolliert und steuert.

    Wer es wagt, deren Verbindungen, Hintermänner etc. aufzudecken, riskiert sein Leben, siehe Jeannette Seemann.

    Die armseligen Perversen, die sich den Dreck im www anschauen und mit Bildern und Filmen Geschäfte machen, sind doch nur die kranken Hiwis der Drahtzieher und Auftraggeber.

    > 300 Mrd. Euro Umsatz jährlich weltweit!!!
    > 1 Mrd. Euro davon allein in der BRDDR!
    > 25.000 bis 1 Mio Euro zahlen Unmenschen, um zu sehen, wie ein Kind zu Tode gefoltert wird!

    VORSICHT … extremer Inhalt!
    Es geht nicht allein um die furchtbaren Einzelschicksale, sondern um das zentral gesteuerte Netz von GLOBAL agierenden Satanisten und ihren Zuarbeitern in Sekten, Logen und Kirchen.

    Typisch, wie der Zuschauer mit Hilfe der Verknüpfung “Satanismus” / “Runen”, “Wewelsburg”, “Externsteine” usw. in eine vorbestimmte, vermutlich der Wahrheit genau entgegengesetzte, Richtung gelenkt wird.

    Deutschland: http://video.google.com/videoplay?docid=-7827124814937461776&hl=en

    52:00 > Renate Rennebach (ehemalige Bundestagsabgeordnete): “… Täter geschützt werden … Solange die Gesellschaft nicht akzeptiert, dass es die Herren in den weißen Westen sind, die da mitmachen, und dass die das Netzwerk haben, und wir nicht, solange wird sich daran auch nichts ändern.”

    Der Film wurde 2003 gesendet. Was ist seitdem geschehen? Ursula Caberta, Innenbehörde Hamburg:
    “Die Frage ist: Ist es politisch gewollt, ja oder nein!” (Eine Gegenfrage kann auch eine Antwort sein, diplomatisch)

    Frankreich: http://video.google.com/videoplay?docid=2639644026242398581&hl=en

    “Viele der Täter sind hochgestellte Perönlichkeiten, haben die Macht sich gegenseitig zu schützen…und es ist Geld, sehr viel Geld im Spiel…”.

    http://de.altermedia.info/general/wer-unsere-kinder-totet-zerstort-unser-aller-zukunft-280808_15884.html

    Viele gute Beiträge und Hinweise auf dieser Seite. Man muß nicht alles immer nochmal neu schreiben.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Buch von Robin de Ruiter, Satanische Blutlinien, das es als pdf gibt.

  • 13 winfried aus chemnitz // Mar 5, 2009 at 17:31

    Wer kann sagen dass er der Herrscher über den eigenen Rechner ist? Nur Bilder sind zu wenig!

  • 14 2. Münchner // Mar 5, 2009 at 17:41

    @Schwert

    Der Hausmassa hat ganz recht, wenn er schreibt: „Sparta lag auf diesem Gebiet durchaus vorn“. Was würden Sie dazu sagen, wenn ich behaupte, daß hier auch der Grund dafür liegt, daß der sog. „NW“ Sparta Athen vorzieht. Kranke Auffassungen von Männlichkeit, Sexualität, Erziehung, Familie, Gesellschaft, Staat, Gerechtigkeit usw. könnten da eine Rolle spielen …

  • 15 winfried aus chemnitz // Mar 5, 2009 at 17:52

    Wer Firefox Adblock Plus benutzt dem stürzt bei einem Kommentar die Seite ab! Wenn man ihn auschaltet dann geht es wieder. Man sollte dies wissen um nicht Altermedia einen Verdacht aus zu setzen!

  • 16 Lucifer // Mar 5, 2009 at 18:09

    Sowas wird leider immer mal passieren; über alle Parteien, Konfessionen, soziale Schichten und Berufsgruppen hinweg. Und natürlich wird es weiterhin gern für Schlammschlachten benutzt. Das “Gute” an diesem Fall – die NPD kann jetzt mitwerfen!

  • 17 Suum Cuique // Mar 5, 2009 at 18:12

    Wo der 2. Münchner recht hat, hat er recht.

  • 18 Loreley // Mar 5, 2009 at 18:17

    An den zweitklassigen Münchner,

    kranke Auffassungen von…., genau das ist wohl nicht nur dein, sondern auch aller anderen Rot-Grünen Menschheitsbeglücker, Problem.

  • 19 Nordstern // Mar 5, 2009 at 18:57

    Sofortiger stop von Tierversuchen!
    Nehmt lieber Kinderschänder dafür!

  • 20 Lacksplitt-Streusand // Mar 5, 2009 at 19:12

    Der anständigste, vernünftigste Bundestagsabgeordnete ist HENRY NITZSCHE. Wir werden noch viel Gescheites von ihm höhren.

  • 21 dummer Michel // Mar 5, 2009 at 21:08

    @Nordstern // Mar 5, 2009 at 18:57

    Sofortiger stop von Tierversuchen!
    ……………………………

    Das wird man nicht so schnell erleben. Haben doch gerade die EU (Cohn) Banditen eine neue Verornung erlassen, bei der wieder Millionen tiere mehr grausam gequält und ermordet werden:

    Eine EU-Verordnung fordert, neben neuen auch alte Chemikalien auf ihre Gefährlichkeit zu untersuchen. Dafür müssen wohl 50 Millionen Tiere sterben.

    ………….die sogenannte REACH-Verordnung, sieht vor, dass rund 30.000 Chemikalien, die vor 1981 auf den Markt gekommen sind, auf ihre Giftigkeit geprüft werden sollen. Dies zieht einen enormen Anstieg an Tierversuchen nach sich. Einer Studie des Bundesinstituts für Risikoforschung zufolge werden rund 50 Millionen Versuchstiere für die Verordnung sterben………………

    http://www.br-online.de/br-alpha/wissenschaft/chemikalien-tierversuche-tierschuetzer-ID1236163528172.xml

  • 22 Wehrwolf // Mar 5, 2009 at 21:28

    Wo der eine mit gewaschen ist, ist der andere mit gekämmt. Den einen nehmen und den anderen um die Ohren schlagen!!!

  • 23 Nachtigall // Mar 5, 2009 at 21:42

    #20 Warum bloß latscht der dann auf Pro-Demos rum?

  • 24 Nachtigall // Mar 5, 2009 at 21:45

    Pervers, von Kinderschändern ohne Luftholen auf Tierversuche umzuschwenken!

  • 25 Jupp // Mar 5, 2009 at 21:55

    Warum in Bezug auf die Grünen so selbstbeschränkt auf die Einzelperson Cohn-Bendit?

    Von Volker Beck, rechtspolitischer Sprecher der Grünen, stammt folgendes:
    “Eine Strafabsehensklausel (betrifft §176, Jupp), würde sie durchgesetzt, würde eine tatsächliche Auseinandersetzung vor Gericht, und wenn die Bewegung stark genug ist, in der Öffentlichkeit um die Frage einer eventuellen Schädigung eines Kindes durch sexuelle Kontakte mit einem Erwachsenen ermöglichen….Ein Vertrauen darauf, durch noch so starken öffentlichen Druck eine Mehrheit für die Streichung des Sexualstrafrechts im Parlament zu erhalten, scheint reichlich naiv.”

    Mit letzterem begründet er, daß eine sofortige Streichung des §176 StGB z.Zt. aussichtslos ist, weshalb eine „Strafabsehensklausel“ eingefügt werden soll.

    Und weiter:
    “Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird…..“
    (Herr Beck verlangt hier unter anderem den empirischen Beweis, daß Sex Erwachsener mit Kindern schädlich für das Kind ist.)

  • 26 Max // Mar 5, 2009 at 21:58

    Diese verdammten Sozi-Kinderschänder ! Ich habe es immer gewusst. Und so etwas sitzt im Parlament.

  • 27 Jupp // Mar 5, 2009 at 21:59

    „Auch wenn das Strafrecht als ultimo ratio hier nicht das geeignet Mittel ist, muss zumindest eine Antwort auf den von den Feministinnen artikulierten Schutzbedarf des Kindes, insbesondere des Mädchens, gefunden werden.”
    Letzteres um die innerparteilich starken Feministinnen, die er als durch Onkel und Väter mißbraucht und durch die daraus resultierende Tramatisierung als nicht ganz zurechnungsfähig darstellt, zu besänftigen:
    „Man wird nicht umhin können, sich bei dieser Diskussion mit den Argumenten der Frauenbewegung auseinanderzusetzen und die Perspektive der Feministinnen, die oft auch durch frühsexuelle Kontakte mit Vätern und Onkeln traumatisch geführt worden ist, ernstzunehmen.“
    Der “Schutzbedarf insbesondere des Mädchens” scheint ihm als Homosexueller anscheinend vertretbar, zumal er für die Objekte seiner Begierde innerparteilich keine Lobby fürchten muß. Nachdem die Jungs zum Mißbrauch freigegeben sind, kann ja ohnehin niemand mehr den besonderen Schutz der Mädchen rechtfertigen.
    aus “Das Strafrecht ändern” von Volker Beck in Angelo Leopardi (ed.), Der pädosexuelle Komplex, Berlin, Frankfurt (Main)

  • 28 Freibeuter // Mar 5, 2009 at 23:00

    @Jupp :

    Schöner Beitrag ! Meine Zustimmung !

    Volker Beck ist auch so ein brD-Produkt, auf das man verzichten kann, wie die berühmte Kugel im Kopf….

    Pädophiles Gesockse aufs Schafott !

    Schwuchteln, die nichts zum Erhalt des Volkes beitragen : MAUL HALTEN !

  • 29 Psius // Mar 6, 2009 at 0:03

    Diese Perversitäten durchziehen alle Strukturen dieser kriminellen Kaste. Urplötzlich musste ich an den Fall “Kinderbordell-Jasmin” in Leipzig denken. Auch da waren hochrangige Polizeibeamte, Richter, ehm. Oberbürgermeister verwickelt. Leider verschwanden diesbezügliche Ermittlungsakten auf unerklärliche Weise.

  • 30 BlauGelbNational // Mar 6, 2009 at 0:29

    Und die, d i e wollen uns erzählen, was gut u. schlecht ist, von Moral und Menschlichkeit im “Kampf gegen rechts” predigen… !
    Wer jemals Schweine beobachtet, gefüttert hat u. ein stückweit kennt, der wird den Namen dieser sozialen, intelligenten u. liebenswürdigen Wesen niemals auf jene anscheinend völlig verkommenen menschl. Zweibeiner anwenden, die alle Regeln vergessen u. keine Kontrolle mehr über sich haben. Man darf sich nur noch schämen.

  • 31 stoiker // Mar 6, 2009 at 1:13

    Sexuelle Denunzation wird in der Presse gerne benutzt, um jemanden fertig oder gefügig zu machen. Das Gerücht genügt, den Makel kriegt der Mann niemals mehr los. Immer dran denken: 1. die Presse lügt, 2. es kann jeden treffen. Bei Cohn-Bendit liegt der Fall anders. Hätte er sich nicht selbst geoutet, hätte die Presse es niemals gewagt, das Thema zu veröffentlichen.

  • 32 Die andere Steuernummer // Mar 6, 2009 at 5:01

    An so viele Zufaelle kann ich auch hier nicht unbedingt glauben.

    Im Spiegel stand geschrieben, dass Tauss Pornomaterial von seinem Mobiltelefon irgendwohin hochgeladen hat. Ich kann mir schlecht vorstellen wie ein 55 Jaehriger, der, sollte er paedophil sein und vorher nie aufgefallen war (kriminalstatistisch unwahrscheinlich) und der ausserdem technisch versiert ist, so eine Dummheit und so ein Risiko eingeht.

    Anders betrachtet, fuer einen (befreundeten) Geheimdienst ist es ein leichtes die technische Kennung eines Mobilfunktelefons zu faelschen, eine kompromittierende SMS zu schreiben und abzuschicken.

    In diesem Zusammenhang, Tauss soll Widerstand geleistet haben gegen die unverhaeltnismaessigen Sperr- und Spitzelmassnahmen im Internet. Bei den global angelegten Anti-Internet Massnahmen die von der Israel-Lobby ausgehen geht es nur oberflaechlich um Terrorismus und Kinderschutz.

    Dazu kommt der Zeitpunkt des Skandals kurz vor der “wahl”. Selbst wenn die Beweislage nicht ausreicht um Tauss zu verurteilen, ist er fuer die Bundestags”wahlen” so oder so abgesaegt. Da kann man sich denken was fuer ein Nachruecker kommen wird mit welchen politischen Forderungen bzgl. der Freiheit des Internets.

    Es gibt noch mehr Parallelen im Falle Sachsen-Paule und Teuss. Beide sind medienwirksam hochgegangen obwohl es in beiden Faelle eine Vielzahl von Verdaechtigen geben muss. Paul hat Filme aus Tauschboersen runtergeladen, systembedingt funktioniert das nur wenn eine Mindestanzahl von Nutzern mitmacht. Paul kann nicht der Einzige gewesen sein, mir ist aber nicht bekannt dass es andere Festnahmen gegeben hat.

    Im Spiegel stand Tauss soll sein Zeugs von einem Pornodealer erhalten haben, da frage ich mich warum dieser Dealer noch frei herumlaeuft.

    Man sollte in diesem Fall vorsichtig sein und penibelste Aufklaerung fordern. Kinderpornos im Internet sind kein technisches Problem und leider gibt es keine technische Loesung. Waere ich Politiker wuerde ich eine Riesenanzahl von Sonderermittlern einstellen die Tag und Nacht Spuren sichern und gegen die Betreiber gezielt vorgehen.

  • 33 NaSoReinfeld // Mar 6, 2009 at 6:43

    Die beiden sehen schon aus wie potenzielle Kinderschänder!

  • 34 Nationaler Beobachter Fulda // Mar 6, 2009 at 11:02

    Tauss tritt von Ämtern zurück
    Erschienen am 06. März 2009
    Der SPD-Bundestagsabgeordnete Tauss bezeichnet sich als unschuldig, tritt aber dennoch von seinen Ämtern zurück.
    Der SPD-Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss tritt wegen des Kinderpornografie-Verdachts von seinen Parteiämtern zurück, will sein Bundestagsmandat aber behalten. Dabei bezeichnet er sich nach wie vor als unschuldig.

    Ja nee, is klar!!! Unschuldig? Ohne Worte!

  • 35 Simultandolmetscher (deutsch) // Mar 6, 2009 at 11:30

    Keine Angst vor KLARTEXT

    „Man wird nicht umhin können, sich bei dieser Diskussion mit den Argumenten der Frauenbewegung auseinanderzusetzen und die Perspektive der Feministinnen, die oft auch durch frühsexuelle Kontakte mit Vätern und Onkeln traumatisch geführt worden ist, ernstzunehmen.“

    =

    “Wir Homopädos sind leider gezwungen, auch die Argumenten der Stinkemumus zu hören, die sowieso alle einen an der Klatsche haben, und so tun als hätten sie als 3-5 jährige keinen Spaß gehabt, wenn der liebe Papi oder Onkel sie von allen Seiten beglückt hat.”

  • 36 stoiker // Mar 6, 2009 at 12:20

    Natürlich! Der bloße Medienverdacht genügt, flugs hat man eine neue Hexe, ich meine einen neuen Kinderschänder. Wozu brauchts eigentlich noch polizeiliche Ermittlungen, wenn die Presse schon längst den oder jenen als Kinderschänder entlarvt, verurteilt und per Rufmord hingerichtet hat? “Was in der Zeitung steht” stimmt immer.
    Man schaue auf den Fall Mannichl. Da kannte das Mediengeschmeiß bereits fünf Minuten nach der Tat den/die rechtsradikalen Täter. Erst die polizeilichen Ermittlungen liefen immer wieder ins Leere.

  • 37 Deutsche Mutter // Mar 6, 2009 at 12:44

    @ Psius 29

    http://118242.homepagemodules.de/t319f20-Kinderprostitution-unter-den-Augen-von-Staatsanwaelten-und-Pressevertretern.html

    Und hier der Originalartikel, man beachte die Auslassungen (s. “Großzügigkeit”)
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10968

    Zahlreiche interessante Hinweise finden sich in dem Altermedia Artikel s. mein Kommentar # 12.

    @ Simultandolmetscher (deutsch) 35

    Herzlichen Dank für den KLARTEXT. Genau das sagt dieser Politiker nämlich in Wahrheit. Vor lauter Platitüden und Rumgeschwurbel hört doch die Masse gar nicht mehr, welcher selbstentlarvende Dreck diesen Auftragssatanisten aus der nördlichsten Körperöffnung trieft.

  • 38 Ralf // Mar 6, 2009 at 20:29

    Diese ganzen Politheinis sind mir aufs tiefste zuwider.
    Aber dennoch gibt es eine Unschuldsvermutung.
    Die gilt bei mir für Adolf Hitler genau wie für Herrn Tauss und andere.
    Und diese Unschuldsvermutung gilt solange,bis ein ordentliches deutsches Gericht seine Schuld festgestellt hat.

  • 39 Ralf // Mar 6, 2009 at 20:32

    Nachtrag zu 38

    In dubio pro reo.

  • 40 Adler // Mar 6, 2009 at 22:44

    Kinderporno-Jörg will übrigens sein Bundestagsmandat behalten, denn über das streicht er seine Kohle ein…

  • 41 BlauGelbNational // Mar 7, 2009 at 0:24

    @ 9 Schriftleitung
    Naja. Ich möchte da ein wenig zur Differenzierung beitragen.

    Die Spartaner waren ursprünglich ein Stamm der indogermanischen Dorer (ab ca. 1200 in Griechenland erschienen) u. kriegerische Bauern, die als “Freie unter Gleichen” den Boden bestellten u. Vieh züchteten. Zur Hand gingen ihnen “Unfreie”, Angehörige unterworfener Stämme, darunter Mischlinge u. Rassenfremde. Die geschichtliche Ausbildung des berühmten Männerbundes geschah ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. Zu jener Zeit war die gesellschaftliche Ordnung bereits eine ganz andere als zu Zeiten der Einwanderung. Die Spartaner bildeten als Adel den höchsten Stand. Sie waren zwar noch kriegerische Landbesitzer, arbeiteten aber selbst nicht mehr. Die Landarbeit wurde von Heiloten, Angehörigen eines unteren Stands verrichtet. Der Männerbund war die Versammlung der Adelskrieger in Dauerbereitschaft, ihm gehörten die männl. Angehörigen von 7 bis 30 Jahre an, während die Älteren (soweit sie die zahlreichen Fehden u. Kriege überlebt hatten) die Aufsicht u. Verwaltung der Großgüter hatten.
    Der Ausbildung im Mannschaftsgefüge lag ein geistiger, handwerklicher u. militärischer Erziehungsgedanke, nicht homoerotische Wünsche, zugrunde. Jedem Jungen wurde ein Älterer als Vertrauter u. Mentor zugeteilt. Soweit sich daraus homoerotische Beziehungen ergaben, wurden sie geduldet. So, wie bereits die gesellschaftl. Ordnung sich weit von der ursprünglichen indogermanischen Gesittung entfernt hatte, war die Erscheinung der Pädophilie nur ein weiteres Zeichen des Niedergangs u. Zerfalls des hellenischen Lebens. Im 5. Jahrhundert sollen diese Beziehungen allgemein vorgekommen sein, sie waren also verbreitet.
    Die Erscheinung wurde überhaupt dadurch möglich, weil die Existenz des Männerbunds die althergebrachten Familienstrukturen an sich zerstörte (z.B. mit Entzug u. Entfremdung der Jungen ab dem 7. Lebensjahr), die Ehewilligkeit der Frauen herabsetzte (sie fanden zur Zeugungsreife zu wenige Partner), und weil insbesondere das spartiatische Erbrecht den Kinderreichtum zusätzlich minderte. Ein einziger männl. Erbe bedeutete den Erhalt des Besitzes. Mehrere oder viele Erben aber bedeuteten die mögliche Teilung des Besitzes, damit auch geringere Einnahmen u. eine niedrigere Stellung innerhalb des Adels. So griff eins zum anderen, nähere Ausführungen sind hier nicht möglich.
    Von den gleichgeschlechtlichen Liebhabern des Männerbunds ist bezeugt, daß die Beziehungen stabil waren u. nicht wechselten. Die männl. Liebenden zogen in der Regel gemeinsam in den Kampf u. fanden Seite an Seite den Tod.

    Quelle: Hans F.K. Günther, Lebensgeschichte des Hellenischen Volkes, Verlag Hohe Warte, 1. Auflage 1956 (Kap. Lebensgeschichte der Spartaner, S. 119 – 152)
    - Buch ist antiquarisch leicht erhältlich -

  • 42 Patriot118 // Mar 8, 2009 at 16:10

    Sehr gut recherchierter Beitrag welcher deutlich macht, dass politische Perversion nicht gleichbedeutend mit sexueller Abartigkeit ist sondern bei Politikern aller Fraktionen vorkommt.
    Mich wundert aber die Dummheit derer welche sich erwischen lassen, da sie doch wissen müssten, dass sie sich unter besonderer Beobachtung der Bevölkerung und der staatlichen Organe befinden. Daher ist aber auch möglich, dass manche Unschuldsbehauptungen wahr sind, denn wenn auch manche Politiker zu Recht wegen ihrer Gesinnung verhasst sind, bedeutet dies aber nicht das sie auch immer so dumm sind sich mit derartigen schweinischeem Verhalten eine derartige Blöße zu geben. Intrigen und Verschwörungen sind Bestandteil und Werkzeug der Politik.

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