Als ausgesprochener Fan der geplanten Asylbewerberheime in Lobeda und Löbstedt hat sich jetzt der Vorsitzende der Landtagsfraktion der PDS, Bodo Ramelow, zu erkennen gegeben. Gegen die bisher unbekannten Verfasser eines Flugblattes, das in Winzerla und Lobeda verteilt wurde, hat er Anzeige wegen Voksverhetzung erstattet. Der begrüßenswerte Widerstand von Bürgern gegen die geplante Überfremdung und soziale Überlastung der beiden Ortsteile soll auf diese Weise kriminalisiert werden. Kriminalisiert werden so aber auch die Ortschaftsräte und Bürgermeister von Lobeda und Löbstedt, denn von denen war zu dem Vorhaben der Stadtverwaltung auch nichts Positives zu hören.
PDS-Ramelow vermutet die NPD hinter dem Flugblatt. Stimmt nicht. Die NPD agiert öffentlich gegen den Zuzug von hunderten von Asylbewerbern in die ohnehin schon sozial belasteten Stadteile. Sie teilt aber mit den Verfassern die Befürchtung, daß sich durch den Zuzug von Asylbewerbern massiver Drogenhandel, Vandalismus, Vergewaltigungen, Schlägereien und nächtliche Überfälle häufen. Diese Wahrheit auszusprechen ist keine Volksverhetzung sondern erlebte Wirklichkeit aus Städten, die mit solchen Erscheinungen schon jahrelang leben müssen. Wenn Herr Ramelow dieses alles den Bürgern zumuten will, dann muß er es auch deutlich sagen.
Quelle: NPD-Jena
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