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PHI: Tschechen lehnen “österreichische Nation” ab (31.05.07)

May 31st, 2007 · Post your comment (73 Comments)

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Die Austria-Presseagentur veröffentlichte die Urteilsbegründung eines tschechischen Gerichtes in Brunn, das über die Berufung eines österreichischen Staatsbürgers gegen die Beschlagnahme seines Grundbesitzes in der CSSR zu entscheiden hatte. Sie trägt die Geschäftszahl ZI/19. 310/VII B/1/1948 und hat folgenden Wortlaut:

“Der Anschauung, daß die berufungführende Partei österreichischer, keineswegs deutscher Nationalität sei, kann n i c h t beigepflichtet werden. Eine österreichische Nationalität existiert nicht! Es handelt sich um einen Zweig der deutschen Nation, der nur in einigen und verhältnismäßig kurzen Abschnitten seiner Geschichte in einem vom Mutterstamm abgetrennten staatlichen Gebilde gelebt hat. Es war dies vom Untergang des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation bis zum Jahre 1938 und dann wiederum nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches im Jahre 1945.

Der Umstand, daß vielleicht einige selbständige Zeichen einer österreichischen Kultur bestehen, die sich auf einem bestimmten, von Deutschen bewohnten Gebiet entwickelt hat, kann nicht als entscheidend für die Existenz einer selbständigen Nationalität angesehen werden. Wenn dies der Fall wäre, könnten mit gleichem Recht zum Beispiel auch die Bewohner Bayerns oder Preußens behaupten, daß sie keine Deutschen sind und auch auf die Verschiedenheit ihrer Eigenart hinweisen. Bei einem analogen Vorgang, das ist durch Aufteilung der deutschen Nation in ihre Stämme und Gruppen, käme man schließlich zu der logischen Folgerung, daß es überhaupt keine Angehörigen der deutschen Nation gäbe, sondern nur Österreicher, Bayern, Preußen usw. Eine solche Auffassung der deutschen Nation könnte allerdings nicht in Einklang mit dem Begriff deutscher Nationalität im Sinne des Paragraphen 2, Abs. 1 des Dekretes ZI. 12/45 Slg. gebracht werden.”

Quelle: PHI-Deutschlanddienst / Nr. 17/2007 29.5.2007

Tags: Allgemeines

73 responses so far ↓

  • 1 Schörner // May 31, 2007 at 10:32

    Tut das der deutschösterreichischen Seele gut!

  • 2 griesgram // May 31, 2007 at 11:22

    Sollte damit ein Tschuschengericht die Völkerrechtswidrigkeit der Existenz Österreichs festgestellt haben?

  • 3 Wido // May 31, 2007 at 11:23

    Komisch, dass sich bei solchen Entscheidungen auf einmal alle an die damaligen Verträge und, vor allem geltende Bestimmungen, wie Völkerrecht oder Haager Landkriegsordnung erinnern. Wann erinnert sich unsere und die Österreichische (Übergangs-)Regierung mal daran? Ach ja… wir kuschen ja lieber noch ein bisschen, zahlen fleißig Entschädigung und befolgen weiter brav den 2+4 Vertrag und die Vorgaben unserer Besatzer. Es könnte ja unangenehm werden, nach 62 Jahren einen Friedensvertrag zu verlangen. Genauso unangenehm für die Länder, die dann Ihre Gebiete an Deutschland zurück geben müssten.

  • 4 griesgram // May 31, 2007 at 11:50

    Wenn man sich mal die Lage in Rußland ansieht, ist es wohl sowieso nur noch ein 2+3 Vertrag. Mit Putin bräuchte man wohl gar nicht groß zu verhandeln, der ist zu sehr Realpolitiker, um sich eine Chance zur Durchbrechung der Einkreisung entgehen zu lassen und wenn Rußland aus der (Zweck)Gemeinschaft der alten Sieger ausbricht, ist für “den Westen” die Messe gesungen.
    Sicher, die “Freundschaft” mit Frankreich litte darunter, aber die mir Rußland wäre wenigstens etwas wert.Seit die Herrschaft des bolschewistischen Untermenschentums tot ist, spricht nichts mehr gegen eine Ostorientierung, aber viel dafür.

  • 5 Hotzenplotz // May 31, 2007 at 12:16

    Wo sie Recht haben……….

  • 6 Zuschauer // May 31, 2007 at 12:25

    Man könnt´ fast heulen vor Freude…

  • 7 michael // May 31, 2007 at 12:34

    Francesco Cossiga, früherer italienischer Staatspräsident (1985-1992) in einem Interview mit der am 11.08.2005 erschienen Ausgabe des Südtiroler Magazins “FF”:

    “Und jetzt sage ich Euch etwas, was Euch sicher nicht gefällt: DIE ÖSTERREICHER SIND DEUTSCHE. In diesem Punkt hatte HITLER recht. Die österreichische Nation gibt es nicht. Oder gibt es etwa österreichische Musik, eine österreichische Literatur?”
    Die österreichische Nation sei “eine Erfindung der Austrofaschisten von (Engelbert) Dollfuß. Karl Renner, der große Sozialist und später österreichischer Bundespräsident, hatte für den Anschluß gestimmt.”

    http://www.wno.org/newpages/cul36.html
    http://www.quercus-markomannia.at/thingplatz/wieesanderesehen.htm

    Selbst der Freimaurer Mozart bestand stets darauf, als Deutscher und nicht als Österreicher bezeichnet zu werden.

    Mit Ausnahme der besetzten Stadt Straßburg (Elsaß) gibt es vom Stadtbild her kaum eine deutschere Stadt als das steiermärkische GRAZ, früher eine deutsch-nationale Hochburg und heute bedauerlicherweise genau das Gegenteil davon.

  • 8 Detlef // May 31, 2007 at 12:36

    griesgram :
    Sicher, die “Freundschaft” mit Frankreich litte darunter…

    Wenn nicht wieder das gequatschte vom Erbfeind kommt, werden die Franzosen schnell erkennen, dass dies ein vernünftiger Gedanke zum Thema „Europa“ ist. Nur so kann der Zerfall und die Islamisierung aufgehalten werden, das Thema „Westen“ als negativste Epoche der Europäer beendet werden.

  • 9 Freibeuter // May 31, 2007 at 12:54

    Na, ob das die Ostmärker schon wissen ? : Sozusagen “Heim ins Reich” mit amtlichen, tschechischen Gütesiegel….

    Ist das in Wien und Berlin schon zur Kenntnis genommen worden ?

    Machen wir uns nix vor : Das ist nichts anderes als ein juristischer Kunstgriff, um die Rechtmäßigkeit der Forderung des “österrreichischen Staatsbürgers” auf seine von Tschechen geklauten Grundstücke auszuhebeln.

  • 10 GB/BHE // May 31, 2007 at 13:02

    Brunn ist ein südlicher Vorort von Wien, es kann nur Brünn gemeint sein.

    Wenn die Tschechen es mit dieser geschichtlich richtigen Teil-Ausführung bezweckt haben, vom eigentlichen Kern des Urteils abzulenken, dann war dies erfolgreich, wie ich den Kommentaren über mir entnehme. Denn im Urteil geht es eigentlich nur darum, das ein legitimen deutschen Eigentümer offenbar im Zusammenhang und auf Grundlage der Benes-Dekrete beraubt wurde und seine Beschwerde dagegen abgewiesen wurde. So klar ist das aber nicht, denn der Verweis führt nicht direkt zum Artikel, der nicht zu finden ist.

    Der Rechtskampf der Sudetendeutschen gegen die nach wie vor wirkenden Benes-Dekrete war übrigens – soweit ich das überblicke – noch nie Thema eines Artikels bei Altermedia.

    hier gibts noch infos:
    http://www.sudetenpost.com/index.html

  • 11 Detlef // May 31, 2007 at 13:10

    Will nur noch einmal, im Bezug auf des Marxthema, an die Ausführungen F. Engels über den Panslavismus erinnern.
    Passt gut zu diesem Urteil, da man vermuten kann, auch der Richter wünscht sich eine starke deutsche Nation zur Rettung Europas. Der Hass des Westens gegen Engels hat bestimmt auch damit zu tun.. Er deutsche Einfluss, z.B. Prag und die deutschen Komponisten, war für Europa und die Welt ein Segen.

  • 12 GB/BHE // May 31, 2007 at 13:13

    @Freibeuter

    “Na, ob das die Ostmärker schon wissen ?”

    Nein.
    Und weißt du eigentlich schon, das der Begriff “Ostmark” auch auf das östliche Preußen angewandt werden sollte ? Dort passt er auch geographisch besser hin. Und dieses Gebiet wurde im 19. und bis in die Dreissigerjahre des 20.Jh. auch damit gemeint. Schließlich hat Bismarck einst den “Deutschen Ostmarkenverein” zur Festigung des Deutschtums besonders der mittleren Ostmark (Westpreußen und Posen) gegründet, der von Hitler 1933 aufgelöst wurde.

  • 13 Watzmann // May 31, 2007 at 13:30

    Freibeuter hat ganz recht. Der Jahreszahl in dem Aktenzeichen nach stammt das Urteil aus dem Jahre 1948. Die Tschechen wollten damit den vertriebenen Deutschen in Österreich und den Österreichern mit enteignetem Grundbesitz in Böhmen, Mähren oder der Slowakei klar machen, daß die deutschfeindlichen Benesch-Dekrete auch für sie gelten. Gerade auch für sie, denn die Deutschen in Böhmen waren lange Zeit bis 1918 an Österreich gebunden. Wer braucht ein tschechisches Gericht um festzustellen, wer man selber ist?
    Übersicht der Benesch-Dekrete: http://www.mitteleuropa.de/benesch-d01.htm

  • 14 Kommentar_adS // May 31, 2007 at 13:45

    an michael:

    „Die österreichische Nation sei “eine Erfindung der Austrofaschisten von (Engelbert) Dollfuß”

    Falsch. Die sogenannte österreichische Nation ist eine Erfindung der KPÖ, der Kommunisten. Deren Propagierung schien in den 10 Jahren der Besatzung anscheinend sinnvoll zu sein, wurde aber später dann nicht eingestellt, obwohl z.B. Figl oder Raab (beide ÖVP) - im kleinen Kreis - die gegenteilige Ansicht vertreten haben, als deren eigene Parteizeitung.

    Betreffend Engelbert Dollfuß, seinem Nachfolger Kurt ([damals] von) Schuschnigg bzw. deren Partei Vaterländische Front:
    Diese vertraten diese Ansicht nicht, sondern eine Gegenteilige.

    Das Ziel der VF war (nach Dollfuß):
    die Errichtung eines “sozialen, christlichen, deutschen Staates Österreich auf ständischer Grundlage”.
    Der Gruß der VF war Front-Heil!

    Beispielsweise die Parole, die Bundeskanzler Schuschnigg für die geplante (und dann aufgrund Hitlers Drohungen abgesagte) Volksabstimmung am Sonntag, der dann ich glaube der Tag des Einmarsches der deutschen Wehrmacht am 12. März 38 in Österreich war.

    Die Parole lautete:
    Für ein freies und deutsches, unabhängiges und soziales, für ein christliches und einiges Österreich!

    Als so schlecht ist diese Parole heutzutage - in Zeiten eines EU-Protektoriat doch nicht. Heutzutage müßte man direkt froh sein, wenn dies so wäre. Obwohl ich empfehle sie niemanden, sie in Ö zu verwenden. Ein Verfahren gegen das Verbotsgesetz ist m.E. ziemlich sicher.

    Ein Sichtweise war m.E. die, daß Österreich der bessere deutsche Staat ist. Was ja auch ein Teil der letzten schwarz-blau-später-orangen Regierung zu propagieren versucht hat; Unter dem Titelblatt einer Zeitung: “Österreich, das bessere Deutschland” - aber das is eine andere Geschichte …

    Übrigens, der spätere Bundeskanzler Kurt von Schuschnigg war der Gründer der Ostmärkischen Sturmscharen.

  • 15 Hauke Haien // May 31, 2007 at 13:51

    Die Tschechen haben recht. Formal juristisch existiert das 3. Reich immer noch und die Beerrrrrdeee ist kein deutscher Staat, da niemals vom Volk bestaetigt. Kriegsfuehrende Staaten koennen einen anderen Staat nicht aufloesen, dass duerfen nur die Voelker selber tun, dass haben die Deutschen (Oesterreicher eingeschlossen) nie getan. Insofern gibt es auch kein Oesterreich.

    H.H.

    PS: Sind die Bayern immer noch der Uebergang vom Oesterreicher zum Menschen?

  • 16 Hauke Haien // May 31, 2007 at 13:54

    Wieso ist die Tschechei eigentlich ein eigener Staat? Sind die nicht vielleicht auch deutsch?

  • 17 STICHHAUSEN // May 31, 2007 at 14:17

    Irgentjemand hat mal gesagt:Österreich ist eine Mißgeburt der Geschichte-Österreicher und Bayern stehen sich nah. Hassliebe ade.

  • 18 Straight Edge // May 31, 2007 at 14:19

    @griesgram

    Du hast vollkommen Recht, eine Orientierung der nationalen Bewegung gen Osten wäre absolut wünschenswert. Russland als “Bollwerk” gegen die USA, Isreal und deren Vasallen ist absolut bewundernswert. Die Deutschen könnten froh sein, so einen Politiker wie Putin zu haben!

  • 19 bildad // May 31, 2007 at 14:42

    Wenn man sich die Nachnamen von einigen Ö-Regierunsmitgliedern anschaut, würde man glauben Ö ist ein Teil von der Tschechei.

    zB:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesregierung_Vranitzky_III

  • 20 michael // May 31, 2007 at 15:08

    @ Kommentar_adS

    Danke für den Hinweis, Ihre Bemerkung “Falsch” wäre aber an Francesco Cossiga zu richten. Es ist Ihnen offensichtlich entgangen, daß auch die Bemerkung, auf die Sie sich beziehen und die Sie bemängeln, sein Zitat ist.

  • 21 GB/BHE // May 31, 2007 at 15:12

    von Zuschauer:
    “Man könnt´ fast heulen vor Freude…”

    Könnte mir vorstellen, daß du von den Tschechen bezüglich deiner Einfälltigkeit, auf so ein billiges Ablenkungsmanöver reinzufallen, ausgelacht wirst.

    Der genauere Hintergrund des Urteils wäre noch interessant. Vermutlich hat der Kläger deswegen versucht sich als Österreicher und nicht als Deutscher auszugeben, weil jeder Deutsche unter die Benes-Dekrete fiel. Darum die eigentlich fadenscheinige Ausrede des Gerichtes, das es eine österreichische Nationalität gar nicht gibt. Um die Ansprüche des Klägers abzuweisen.
    Die Tschechen sind da eben sehr flexibel in der Auslegung.

    Es besteht überhaupt kein Grund die Tschechen zu umarmen oder “vor Freude zu heulen”.

  • 22 GB/BHE // May 31, 2007 at 15:19

    @Bildad

    “Wenn man sich die Nachnamen von einigen Ö-Regierunsmitgliedern anschaut, würde man glauben Ö ist ein Teil von der Tschechei. ”

    Du ziehst aber auch ausgerechnet die Regierungsmannschaft für deinen Vergleich heran, die am besten dazu passt. Vom österreichischen - sogar vom Wiener - Durchschnitt ist das weit entfernt.

  • 23 Kommentar_adS // May 31, 2007 at 19:06

    Die derzeitige Leute in der Regierung in Österreich:

    Marek
    Silhavy
    Kdolsky
    Bures
    Darabos

  • 24 Kommentar_adS // May 31, 2007 at 19:07

    nicht zu vergessen noch die

    Außenministerin

    Plassnik (slowenischer Name)

  • 25 Nordländer // May 31, 2007 at 19:15

    @Hauke Haien :

    Eigentlich schon.Protektorat BÖHMEN und MÄHREN.

  • 26 Zuckmantel // May 31, 2007 at 19:16

    Die Kontinuität der glorreichen tschechischen Nation erstreckt sich mittlerweile über knapp 1000 Jahre (also von 1994-2007) - in dieser Millenniumsepoche haben die Richter dieser Kulturnation allerdings noch nicht erkannt, daß das Heilige Römische Reich Deutscher Nation zwar 1806 endete doch in Form des Deutschen Bundes weiterbestand bis es zum Bruderkrieg 1866 kam, der dann in der kleindeutschen Lösung von 1871 endete.

    Ansonsten kann man es mit Georg Kreisler oder @Bildad halten; Kreisler buchstabierte das Wiener Telefonbuch nämlich wie folgt:

    Vondrak, Vortel, Viplaschil,
    Voytechc, Vozzeck, Vimladil
    Viora, Vrabel, Virtilek
    Viglasch, Vrazzecck, Vinaleck.

  • 27 Der Gilb // May 31, 2007 at 19:16

    @Hauke Haien

    “Wieso ist die Tschechei eigentlich ein eigener Staat? Sind die nicht vielleicht auch deutsch?”

    Deutsche im ethnischen Sinne sind sie sicherlich nicht, denn ihre Sprache ist mit unserer nicht verwandt und weist so vorhanden nur geringfügige Ähnlichkeiten auf, aber dennoch ist die tschechische Geschichte doch auch ein Teil der deutschen gewesen ( man denke nur an den Prager Fenstersturz ), denn das Königreich Böhmen war jahrhundertelang Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und später wiederum Teil des Kaiserreiches Österreich-Ungarn.
    Aber wie ich das richtig sehe willst du wohl eigentlich die Unrechtmäßigkeit des Anliegens, Österreich und Deutschland fusionieren zu lassen, suggerieren.

  • 28 Zuschauer // May 31, 2007 at 19:22

    @GB/BHE

    Dummköpfle, so war mein Eintrag nicht gemeint !

    Einfältigkeit mit einem “l” bitte.

    Sechs, setzen !

  • 29 bildad // May 31, 2007 at 20:34

    Ein Anschluss von Ö an die BRD, wäre vor ein paar Jahren besser gewesen.

    Haider hat doch gern behauptet: ” Wenn ich in Deutschland antrete, krieg ich die Mehrheit der Stimmen”.

    Naja für 18% hätte es in seinen besten Zeiten vielleicht gereicht.

  • 30 Wido // May 31, 2007 at 20:52

    @ der Gilb:
    Die tschechische Sprache weist sehr wohl viele Ähnlichkeiten, zumindest in den Vokabeln, zur Deutschen Sprache auf. Basieren tut sie auf dem slawischen und auch deren Grammatik. Aber viele Wörter wie z.B. Geschäft = kseft (S normalerweise mit Häkchen = sch), Funktion = funkce, Saal = sal, Gesindel = ksindl (gefällt mir am besten… grins).
    Ich musste dort schon arbeiten und deswegen die Sprache lernen… Egal, mögen tun die uns Deutsche eher weniger…

  • 31 bildad // May 31, 2007 at 20:57

    Obwohl es ja Haider oder jetzt Strache durch die viel größere Bevolkerung, in BRD + Ö , es schwer hätten bei einem Wahlkampf in jeder Kleinstadt aufzutreten und Freibier auszugeben.

    http://www.youtube.com/watch?v=EAumYeBCq0E

    Haider oder jetzt Strache machen ja ca. sieben solcher Veranstaltungen pro Tag bei Wahlkämpfen und ziehen in der Nacht noch durch Lokale und Discos und geben Lokalrunden aus. Geht bei 8 Millionen Einwohner einen relevanten Wähleranteil zu erreichen bzw. abzufüllen, aber bei der dann elffachen Einwohnerzahl verpufft das dann.

  • 32 GB/BHE // May 31, 2007 at 21:06

    @Zuschauer

    Schwacher Konter.

    @Zuckmantel

    Erzähl mir nichts übers Wiener Telefonbuch. Die jugoslawische und türkische Okkupation der letzten dreißig Jahre ausgeblendet, bleibt immer noch eine überwältigende Mehrheit deutscher Namen. Aber es ist klar, daß gerade beim Buchstaben V Namen mit nichtdeutschem Klang vermehrt auftreten.
    Ebensoklar ist, das Leute aus dem Milieu Kreislers mit Politikern der etablierten Schicht gleichzusetzen sind, die eine künstliche Überfremdung schaffen wollen. Und dazu scheint es ihnen zunächst mal zweckmäßig, die ethnologische Vergangenheit umschreiben zu müssen. Das gehört alles zur Integrationspropaganda. Auf diese Weise sollen wir Dragan und Mustafa besser akzeptieren.

    Zerstöre die Vergangenheit eines Volkes, dann hat es auch keine Zukunft.

  • 33 NPD KV UNNA/HAMM // May 31, 2007 at 22:51

    Dass die BRD nicht Deutschland ist, sondern Deutschland größer als die BRD ist, sollte schon klar sein. Ach übrigens Wien war länger Kaiserstadt als es Berlin jemals sein wird.

  • 34 Thomas Brehl // May 31, 2007 at 23:21

    @ griesgram

    “Seit die Herrschaft des bolschewistischen Untermenschentums tot ist, spricht nichts mehr gegen eine Ostorientierung, aber viel dafür.”

    Ich hab´s vor einiger Zeit mal in Reimform gebracht:

    Hoffnung im Osten

    Es brausten nach Osten die Heere,
    Sie kamen geschlagen zurück!
    Drum legt aus der Hand die Gewehre,
    Für immer, den Völkern zum Glück!

    Erobern woll´n wir keine Länder,
    Nur Herzen -durch uns´re Idee!
    Die Welt woll´n wir verändern,
    Doch nicht mit Geschütz und MG!

    Der Kampf gilt den Plutokraten,
    Aus Wallstreet und Weißem Haus!
    Sie haben die Völker verraten
    Und beuten sie weltweit aus!

    Wir richten den Blick jetzt nach Osten,
    Voll Hoffnung ins russische Land!
    Dort steh´n Patrioten auf Posten
    Und reichen uns freudig die Hand!

    Wir wollen sie mutig ergreifen,
    Vergessen sind Feindschaft und Krieg!
    Gemeinsam woll´n wir jetzt streiten,
    Dann endlich gehört uns der Sieg!

    Thomas Brehl, im Januar 2005

  • 35 Völkischer Beobachter // Jun 1, 2007 at 0:17

    @ Kommentar_adS:

    Beispielsweise die Parole, die Bundeskanzler Schuschnigg für die geplante (und dann aufgrund Hitlers Drohungen abgesagte) Volksabstimmung am Sonntag, der dann ich glaube der Tag des Einmarsches der deutschen Wehrmacht am 12. März 38 in Österreich war.

    Diese getürkte und manipulierte “Volksabstimmung” war eine dreiste Farce, die diesen Namen nicht verdiente und sämtlichen Vorstellungen, die man normalerweise mit dem Begriff “Volksabstimmung” verbindet, Hohn sprach.

    So schreibt selbst der Systemhistoriker Dr. Christian Zentner (Illustrierte Geschichte des Dritten Reiches, Bechtermünz, Eltville 1990, S. 277):

    Hitlers Reichstagsrede am 20. Februar ist dementsprechend des Lobes voll für den österreichischen Bundeskanzler. Wer bei den Gesprächen auf dem Berghof nicht dabei war, muß annehmen, Schuschnigg und Hitler seien die besten und treuesten Freunde. Hitler spricht nur freundlich über Österreich und seinen Bundeskanzler.

    Vier Tage darauf gibt Schuschnigg vor seinem Scheinparlament seinerseits ein “Kommuniqué” über die Berchtesgadener Vereinbarungen, deren wesentlicher Inhalt von ihm selbst stammte. Er spricht in härterem Ton als Hitler:
    “Trotz aller Bemühungen ist es nicht gelungen, die Spannungen zu lösen, die über dem deutschen Raum … seit Jahren lasten. Es hat sich ein auf die Dauer unerträglicher, weil durchaus anormaler Zustand herausgebildet…
    Wir wissen ganz genau, daß wir jetzt bis zu jener Grenze gingen, hinter der ganz klar und eindeutig ein ‘Bis hierher und nicht weiter’ steht. Es scheint unerläßlich, die wesentliche Feststellung nochmals zu wiederholen, damit an unserem unerschütterlichen Willen zur Eigenstaatlichkeit und Unabhängigkeit kein Zweifel sei…
    Rot-Weiß-Rot bis in den Tod!”

    Das ist eine glatte Absage an die Juli-Verträge und an die eben geschlossenen Berchtesgadener Vereinbarungen, die gerade der Annäherung der beiden deutschen Staaten dienen sollten und nicht einer Zementierung ihrer Trennung.

    Hitler ist zwar ärgerlich über diese Rede, aber immerhin hat Schuschnigg zwei Vertragspunkte sofort erfüllt - die Amnestierung [österreichischer nationalsozialistischer politischer Häftlinge, Anm. VB] und die Einsetzung [des österreichischen Nationalsozialisten, Anm. VB] Seyß-Inquart als Innenminister. Hitler hofft, daß sich trotz Schuschniggs Obstruktion im Lauf der Zeit die Vereinigung von allein durchsetzten wird.

    Schuschnigg hat einen neuen taktischen Zug vorbereitet. Die Idee dazu stammt allerdings nicht von ihm. Allen Nachrichten zufolge, die bekanntgeworden sind, stammt der Einfall vom französischen Gesandten in Wien, Puaux, der privat mit Schuschnigg befreundet ist:

    Eine Volksbefragung sollte man durchführen. Wenn die Abstimmung siegreich für Schuschnigg, für die Fortdauer der Trennung Deutsch-Österreichs von Deutschland ausfällt - und daran gibt es doch gar keinen Zweifel! - dann wird Frankreich den militärischen Schutz Österreichs übernehmen. Dann kann man auch alle mit Deutschland getroffenen Vereinbarungen für hinfällig erklären. Das Volk will sie ja nicht, was soll man also anders tun. [...]

    Schuschnigg hält das für eine glänzende Idee. Natürlich - das ist der Ausweg, um von den unterschriebenen Vereinbarungen und Verträgen wieder wegzukommen und die Unabhängigkeit Österreichs zu sichern. Natürlich - gegen die Meinung des Volkes kann eine volksverbundene Regierung nicht angehen.

    Aber eine Volksbefragung muß nach der Verfassung vom Parlament beschlossen und vom Bundespräsidenten verkündet werden. Obwohl das Parlament nicht gewählt, sondern von ihm und seinen politischen Freunden eingesetzt worden ist, wird es von Schuschnigg übergangen. Auch der Bundespräsident und selbst Schuschniggs Regierungsmitglieder erfahren von der neuesten Taktik erst durch die Rundfunkrede des Kanzlers vor Vertretern der Vaterländischen Front in Innsbruck.
    Die Rede wird am 9. März abends gehalten, schon am 13., dem folgenden Sonntag, soll die Volksabstimmung stattfinden. Eine Vorbereitungszeit also nur von drei Tagen - in der es wohl kaum zu ordnungsgemäßen Wahlen kommen kann, zumal die vorgesehenen Wahllisten noch aus dem Jahre 1930 stammen.

    [Der deutsche Botschafter in Wien, Anm. VB] Franz von Papen fliegt sofort nach Berlin. Als er in der Reichskanzlei ankommt, ist dort alles in höchster Aufregung. Es ist der 11. März. Hitler hat dem OKW befohlen, die Wehrmacht zum Einmarsch nach Österreich bereitzustellen. Für alle Fälle - noch hat er sich keineswegs für den Einmarsch entschieden.
    Er hat Schuschnigg jetzt ein Ultimatum gestellt, worin er nicht einmal die Absetzung der betrügerischen “Volksbefragung”, sondern nur deren Verschiebung um drei Wochen verlangt, damit sie ordnungsgemäß und mit einer konkreten, jedem verständlichen Fragestellung durchgeführt werden kann. Gegen eine Volksbefragung hat er gar nichts einzuwenden, er selbst hat Schuschnigg nämlich während der Unterredung auf dem Berghof unter vier Augen eine Volksbefragung vorgeschlagen. Schuschnigg berichtet das nach dem Krieg selbst. Aber der österreichische Bundeskanzler hat zu Hitler gesagt, er wäre auch dafür, aber leider sei eine Volksbefragung nicht möglich.

    Und in dem ebenfalls von Zentner herausgegebenen Buch Der Zweite Weltkrieg (Delphin, München 1985, S. 45) heißt es:

    Am Abend des 9. März kündigt er [Schuschnigg] für den kommenden Sonntag, den 13. März, eine Volksabstimmung an.
    Ja oder Nein “für ein freies und deutsches, unabhängiges und soziales, für ein christliches und einiges Österreich”.

    Eine “demokratische” Volksabstimmung ist nicht vorgesehen. Auf den Stimmzetteln sollen Name und Anschrift der Wahlberechtigten angegeben werden. Die Stimmzettel sollen nicht in Wahllokalen, sondern bei den Funktionären der “Vaterländischen Front” abgegeben werden. Schuschnigg ordnet an, daß niemand unter 24 Jahren wählen darf. Er weiß: die Nazis stützen sich vor allem auf die Jugend.

    Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof schreibt dazu in seinem Buche 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte. Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg (Olzog, 5. Aufl. 2006, S. 120 ff.):

    Dr. Schuschniggs “Volksabstimmung”

    Nun tritt der Bundeskanzler Schuschnigg die Flucht nach vorne an. [...] [Er] setzt am Mittwoch, den 9. März, ganz überraschend eine Volksabstimmung zur Anschlußfrage für den nächsten Sonntag an, das ist vier Tage später. Die kurzgesteckte Frist und manches andere zeigen, daß der Bundeskanzler hier in Panik handelt. So hat er es unterlassen, die Gesamtheit der Minister zum Plan der Volksabstimmung zu befragen, was nach Artikel 65 der Verfassung erforderlich gewesen wäre. Da es seit 1929 auf Bundesebene und seit 1932 auf Landesebene keine Wahlen mehr gegeben hat, und weil Wahlen 1933 von Dollfuß generell verboten worden waren, gibt es in Österreich keine aktuellen Wählerlisten mehr. Zudem hat der demokratieentwöhnte Bundeskanzler angeordnet, daß Wahlaufsicht und Stimmauszählung allein von der „Vaterländischen Front” vorzunehmen sind, also vom Regierungslager. Des weiteren begrenzt Kanzler Schuschnigg das Wahlalter nach unten auf 24 Jahre. Er befürchtet, daß besonders junge Wähler zu einem Anschluß an das Deutsche Reich tendieren. Und als letztes legt Dr. Schuschnigg fest, daß die Angehörigen des Öffentlichen Dienstes am Tage vor dem Wahltermin geschlossen unter Aufsicht eines Vorgesetzten in ihren Behörden zur Wahl zu gehen und ihre Stimmen offen abzugeben haben. [Österr. Staatsarchiv - Bundeskanzleramt, Pr. 1938-2270, Pr. 2275]

    Der Landeshauptmann von Oberösterreich setzt dem noch einen oben auf, indem er ein Wahlgesetz für sein Bundesland erläßt, dessen § 22 folgendes besagt:

    “Der Stimmzettel … ist auf einer Seite mit ‘Ja’ bedruckt oder beschrieben gültig, auch dann, wenn das Wort durchgestrichen oder mit einem Beisatz versehen ist. Auch teilweise zerrissene Zettel mit dem Aufdruck oder der Aufschrift ‘Ja’ gelten als Ja-Stimmen.
    Diejenigen Personen, die mit ‘Nein’ zu stimmen wünschen, müssen nach obiger Anordnung einen Zettel in der gleichen Größe mit dem Wort ‘Nein’ handschriftlich beschreiben. Zettel, die das Wort ‘Nein’ mit irgendeinem Zusatz enthalten, sind ungültig. Vollkommen leere Stimmzettel gelten als Ja-Stimmen.” [Ländergesetzblatt für Oberösterreich vom 10. März 1938]

    An vielen Stellen soll dem Wahlergebnis offensichtlich im Sinne Schuschniggs nachgeholfen werden. So verfügt das Bundesministerium für Handel und Verkehr zum Beispiel für den Urnengang in seinem Dienstbereich, daß in den Wahllokalen doppelt so viele Ja-Stimmzettel bereitzustellen sind, wie es Wahlberechtigte gibt [Österr. Staatsarchiv - Präsidium BM Handel und Verkehr, Akte 12362-1938].

    Ansonsten verhandelt Kanzler Schuschnigg in aller Eile mit den Führern der bisher verbotenen Parteien und der aufgelösten Gewerkschaften, um sie für Wahlaufrufe gegen einen Anschluß zu gewinnen. Als Preis verlangen die so plötzlich angesprochenen Führer, daß ihre Parteien unverzüglich wieder zugelassen werden, und sie fordern, daß ihre zu Tausenden in den Konzentrationslagern inhaftierten Parteimitglieder endlich freigelassen werden.

    Doch Dr. Schuschniggs getürkte Volksabstimmung bleibt nicht ohne Widerspruch. Innenminister Seyß-Inquart und ein weiteres Mitglied der Regierung, Minister Glaise-Horstenau, teilen ihrem Kanzler unverzüglich mit, daß das Anberaumen dieser Wahl ohne vorherige Anhörung des Kabinetts verfassungswidrig ist, und daß nicht hingenommen werden kann, daß allein die regierende Vaterländische Front die Wahlen überwacht und dann zum Schluß die Stimmen zählt. Die zwei Minister verlangen die Verschiebung der Volksabstimmung auf einen späteren Zeitpunkt, damit die Wahlen vorbereitet werden können. Bundeskanzler Schuschnigg lehnt [die] Bedenken und Forderungen ab.
    Tags darauf wiederholt Seyß-Inquart seinen Einspruch in einem Brief an Kanzler Schuschnigg, der zurückschreibt, daß es bei der Wahl am nächsten Sonntag bleibt. Bis dahin sind es nun noch drei Tage.
    Am 11. März, nach einer weiteren Nacht, versuchen die Minister Seyß-Inquart und Glaise-Horstenau noch einmal, Schuschnigg umzustimmen. Sie geben zu bedenken, daß es bei dem überhastet angesetzten Wahltermin und bei den bisher verfügten Wahlbedingungen zu Gewalt im Lande kommen könnte. Schuschnigg beharrt auf seiner Wahl am Sonntag in zwei Tagen. Darauf schicken die zwei Minister in ihrem und im Namen anderer Kabinettsmitglieder noch am späten Vormittag ein Ultimatum an den Kanzler. Die sechs Bedingungen, die dieser Brief enthält sind:

    1. Eine neue Volksabstimmung wird innerhalb einer Frist von vier Wochen abgehalten. Sie wird im Einklang mit Artikel 65 der Bundesverfassung sein.

    2. Mit der technischen Durchführung dieser Volksabstimmung wird der Innenminister Dr. Seyß-Inquart betraut.

    3. Die Zusammensetzung der Wahlkommission soll so erfolgen, daß in jeder einzelnen ein Vertreter der Nationalsozialisten seinen Sitz hat.

    4. Die Möglichkeit der Wahlpropaganda soll allen Parteien, also auch den Nationalsozialisten, zugestanden werden.

    5. Für den Fall der Ablehnung der obigen Bedingungen geben die beiden Minister und die sonstigen nationalen Funktionäre ihre Demission bekannt und lehnen jede Verantwortung für das weitere Geschehen ab.

    6. Diese Bedingungen müssen noch heute, bis spätestens 13 Uhr angenommen werden.

    Als Schuschnigg dieses Schreiben liest, bleibt ihm nur noch eine Stunde zur Entscheidung. Die Frist ist unannehmbar kurz, doch der österreichische Innenminister verlangt von seinem Kanzler hier nicht mehr, als daß die Wahl nach Gesetz und Recht und mit gleichen Chancen für alle politischen Parteien abgehalten wird. Nach zwei Stunden läßt Kanzler Schuschnigg den Minister wissen, daß man zwar über die Rahmenbedingungen der Wahl, jedoch nicht über eine Wahlverschiebung sprechen könne. Die Volksabstimmung fände, wie einmal festgelegt, am Sonntag in zwei Tagen statt.

    Der volle manipulative und suggestive Wortlaut der Frage auf dem Stimmzettel lautete:

    Für ein freies und deutsches, unabhängiges und soziales, für ein christliches und einiges Österreich!
    Für Friede und Arbeit und die Gleichberechtigung aller, die sich zu Volk und Vaterland bekennen

    Aus diesem Gemischtwarenladen konnte sich nun wirklich jeder, gleich welcher politischen Richtung das Gewünschte heraussuchen, ob nun Anschlußbefürworter oder -gegner, Sozialist oder Christsozialer, Deutschnationaler oder Separatist.

    Dr. Joseph Goebbels schrieb zu dieser “Volksabstimmung” in sein Tagebuch:

    10. März 1938
    [...] Schuschnigg will am Sonntag eine Abstimmung machen. Frage: Wollt ihr ein autoritäres, christliches Österreich? Seyß-Inquart bei dem Beschluß übergangen. Keppler ist gleich nach Wien geflogen, um Näheres festzustellen. Ein gemeiner Querschuß Schuschniggs. [...]

    Mittendrin zum Führer gerufen. Er ist mit Göring zusammen. Schuschnigg plant einen ganz gemeinen Bubenstreich. Will uns übertölpeln. Ein dummes und albernes Volksbegehren machen. Dazu eine gemeine Rede. Wir überlegen: entweder Wahlenthaltung oder 1000 Flugzeuge mit Flugblättern über Österreich und dann aktiv eingreifen. Jedenfalls stelle ich gleich einen Arbeitskreis zusammen. [...]

    11. März 1938
    [...] Schuschniggs Rede ist wirklich gemein. So mit “Grüß Gott, Landsleute!” und so. Zum Speien. [...]
    Gleich zum Führer gerufen. Er sitzt über Karten gebeugt. In angestrengtester Arbeit. [...] Keppler hat nichts besonderes Neues gebracht. Seyß-Inquart wird das tun, was der Führer befiehlt. Er hat von Schuschniggs Schurkenstreich nichts gewußt. [...]

    Übrigens würden auch hinsichtlich Schuschniggs Abstammung die von Ihnen oben gemachten Vorbehalte zutreffen:

    Die Wurzeln der Familie liegen aber am Radsberg bei Klagenfurt. Die Familie ist ursprünglich slowenisch-kärntnerischer Abstammung (slowenische Schreibung des Namens Schuschnigg: „Šušnik”).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schuschnigg

  • 36 Völkischer Beobachter // Jun 1, 2007 at 0:42

    @ bildad:

    Ein Anschluss von Ö an die BRD, wäre vor ein paar Jahren besser gewesen.

    Haider hat doch gern behauptet: ”Wenn ich in Deutschland antrete, krieg ich die Mehrheit der Stimmen”.

    Naja, für 18% hätte es in seinen besten Zeiten vielleicht gereicht.

    Hoffentlich frönt Haider nicht dem Hobby des Fallschirmspringens.

    Selbst wenn nicht, auch gelöste Radmuttern oder durchschnittene Bremsleitungen an seinem Porsche könnten Situationen hervorrufen, die man nur als äußerst peinlich bezeichnen kann.

    Möglicherweise mit ein Grund für seine drastische politische Kurswende. Wer drängt sich schließlich schon freiwillig danach, Barschel und Möllemann Gesellschaft zu leisten.

    Sein ehemaliger Generalsekretär, Europaabgeordneter und Quotenjude Sichrovsky hat ja jedenfalls schon mal zugegeben, für den Mossad gearbeitet zu haben:

    http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article528859.ece

    http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sichrovsky

  • 37 bildad // Jun 1, 2007 at 1:16

    @ Völkischer Beobachter

    ” Sein ehemaliger Generalsekretär, Europaabgeordneter und Quotenjude Sichrovsky hat ja jedenfalls schon mal zugegeben, für den Mossad gearbeitet zu haben”

    Ja,ja und doppelt kassiert vom Mossad und von der FPÖ.

    Haider hat wenig erreicht aber wenigstens eins durch den ewige Politikerprvilegienangriff.

    Ist nicht mehr so wie im BRD Bundestag wir haben ab 55 Jahre Pensionsanspruch und sind für ab 67 Jahre Pension für alle anderen.

  • 38 bildad // Jun 1, 2007 at 2:09

    Was war beim 1. Mai in Wien erst 80 000 von der SPÖ ( will auch im wiener Magistrat arbeiten), dann 8000 Türken ( von den Stalin-Parteien) plus Ösi-Stalinisten http://www.youtube.com/watch?v=MnQhWTpjrvQ und dann der 400 der Revionisten KPÖ .

  • 39 bildad // Jun 1, 2007 at 2:50

    stoerti denkt sich : “Ich hab garnichts davon, dass sich Ö an die BRD anschließt, deren Wiederbetätigungsgesetzte sind viel strenger als bei uns, außerdem mag ich Nordlicht keine Rechtspopulisten deren Schmähs ich nicht verstehe”

    Strache kommt nach Stralsund und stoerti rennt mit blauen geschenkten Schal herum und hat sich viermal beim Freibier angestellt und einen Bär -Anhänger auch abkassiert.

    atoerti denkt sich : ” Ich weiß nicht so recht , ich hab überhaupt nichts gegen den Rechtspopulismus, im Winter hab ich einen blauen Schal”. haha

  • 40 michael // Jun 1, 2007 at 3:49

    Aus dem o. a. timesonline-Artikel geht hervor wie sehr der mosaische Jude und Mossad-Agent Peter Sichrovsky, Haiders “Hofjude”, vom “normalen” FPÖ-Fußvolk mißtraut wurde und sich Haider über dieses gesunde Mißtrauen hinwegsetzte. Das NPD-Fußvolk wäre gut beraten, wenn es in gleicher Weise dem NPD-Generalsekretär Peter JACOB Marx mißtrauen würde. Nach GERHARD KESSLERs “Die Familiennamen der Juden in Deutschland” steht Marx u. a. für MORDECHAI …

  • 41 Populist // Jun 1, 2007 at 6:55

    “Wenn nicht wieder das gequatschte vom Erbfeind kommt, werden die Franzosen schnell erkennen, dass dies ein vernünftiger Gedanke zum Thema „Europa“ ist.”

    Solange die Franzmänner Elsaß und Deutschlothringen besetzt halten können die mich mal kreuzweise. Die Franzmänner waren nie unsere Freunde und sinds auch heute nicht. Die deutsch-französische “Freundschaft” besteht vor allem darin daß Deutschland kuscht und zahlt.

  • 42 bildad // Jun 1, 2007 at 7:30

    Wenn es denn einen Anschluss gibt, ist dann FPÖ äh FPD und BZÖ äh BZD auch im Parlament.

    Und bei Wahlen ist jeder Spitzenkandidat gegen jeden im Fernsehen ( zuminderst in Ö ist das immer so).

    Immer Zweierduelle.
    Man stelle sich vor Westenthaler gegen Merkel, die könnte sich nicht wehren hätte aber den Mitleidsbonus für sich oder Westi gegen Roth , sie wollen Haschtrafiken einführen und sie sind nett bunt, aber hinter ihnen stehen die harten Bolschewisten.
    Westi gegen Beck ” 30% raus binnen 3 Jahren, wenn ich Innenminister bin” Beck “Wie?” Westi “Nein ich mein nicht ihre Barthaare”
    Strache ist nicht so agressiv, aber für das Duell gegen den pockennarbigen Schwulen von der FDP reicht es locker, “Vereinigt euch mit uns, wir haben auch Buben”

    Auf youtube gibst leider nur zwei Duell-Ausschnitte, eh bekannt.

    http://www.youtube.com/watch?v=YD_-Ifi0ldQ

    http://www.youtube.com/watch?v=jJy0dpDSyUw

    He,he.

  • 43 Zuschauer // Jun 1, 2007 at 7:58

    @GB/BHE

    War ausreichend für Ihre Person.

  • 44 michael // Jun 1, 2007 at 8:31

    Wolfgang Amadeus Mozart am 29. Mai 1778 in einem Brief an seinen Vater Leopold:

    “Was mich aber am meisten aufrichtet und guten Mutes erhält, ist, dass ich ein ehrlicher Deutscher bin.”

    In einem weiteren Brief vom 17. August 1982 an Leopold Mozart schrieb er, daß er auf “Deutschland, meinem Vaterland” stolz sei.

    http://www.dsz-verlag.de/Artikel_03/NZ35_3.html

  • 45 die times // Jun 1, 2007 at 8:47

    Na das ist doch mal was schönes.

    ps

    Und eine tschechische Nation sollte man übrigens auch ablehnen.

    Tschechien hat wieder Deutsch zu sein, aber bitte ohne nicht-deutschstämmigen Tschechen.

    MfG die times

  • 46 die times // Jun 1, 2007 at 8:50

    @Kommentar_adS :

    Die derzeitige Leute in der Regierung in Österreich:

    Marek
    Silhavy
    Kdolsky
    Bures
    Darabos

    nicht zu vergessen noch die

    Außenministerin

    Plassnik (slowenischer Name)

    ……..Jop, so ist es.

    Die würden sich übrigens zusammen vor einer Wand ganz gut machen.

  • 47 Karstjaeger // Jun 1, 2007 at 10:25

    Abgesehen vom starken Gewimmer, welches beim Lesen dieser Zeilen bei den wackeren Kämpen des DÖW ausbrechen dürfte, sind die Tschechen wirklich zu bedauern.

    Sie haben offensichtlich in keiner Weise die politischen Wohltaten der mordamerikanischen Kastrationserfolge und deren Büttel am eigenen Leib erfahren dürfen und sind somit mit ihren Anschauungen in der Nähe der pfui garstigen Nazis und fürchterlichen Großdeutschen verblieben.

    Naja, der Kari, ich meine seine Durchlaucht, der Fürst von Schwarzenberg wird seinen Deppen in Brünn schon noch Mores lehren, befürchte ich zumindest!

  • 48 bildad // Jun 1, 2007 at 10:35

    @ die times

    ” Die würden sich übrigens zusammen vor einer Wand ganz gut machen.”

    Wie heißt eigentlich der Generalsekretär von der FPÖ?

    Vilimsky

  • 49 bildad // Jun 1, 2007 at 10:43

    Die Auseinandersetzungen zwischen FPÖ und BZÖ in der Frage, wer die “echten” Freiheitlichen sind, werden immer unerbitterlicher. Heute Vormittag haben sich die Parteipressedienste eine wahre “Schlammschlacht” mit gegenseitigen Beschimpfungen geliefert. FPÖ-Generalsekretär Vilimsky meinte, Kärntens Landeshauptmann Haider gehöre “in psychiatrische Betreuung”, Haiders Sprecher formulierte als Antwort: “Tief, tiefer, Vilimsky.”

    Na so unrecht hatte unser tschechischer Mitbürger Vilimsky, da nicht.

  • 50 J.B. // Jun 1, 2007 at 11:44

    @bidad:
    “Ein Anschluss von Ö an die BRD, wäre vor ein paar Jahren besser gewesen.”

    Sind solche Forderungen im Austrofascholand nicht verboten? Fordert doch einfach den Anschluß der BRD an Österreich! Wäre wohl legal. Ich hätte nichts dagegen!

    @Wido:
    “Geschäft = kseft, Funktion = funkce, Saal = sal, Gesindel = ksindl”

    Gerade bei “Gesindel” denke ich doch eher an die jüdische Gaunersprache, die mit jiddischen Begriffen den mittel- und ostdeutschen Sprachschatz “bereicherte”. Ob Schickse, Schmiere stehen, Ganove usw.

    @die times:
    “Und eine tschechische Nation sollte man übrigens auch ablehnen.”

    Wieso? Die slawischen Bewohner Böhmens und Mährens haben sich zu einer Nation entwickelt. Zwar sehr spät und sogar unter Zuhilfenahme von Fälschungen, die einen mittelalterlichen tschechischen Mythos beweisen sollten, aber sie haben sich bereits durch den Geburtenwettbewerb im 19. Jahrhundert stärker als die deutschstämmigen Böhmer und Mährer erwiesen. Da reicht etwa ein Blick auf die Einwohnerstatistiken Prags, das einst mehrheitlich von Deutschen bewohnt war (in Prag stand auch die erste deutsche Universität überhaupt). Da sind doch die Deutschen selbst schuld! Sicherlich barg diese späte Nationenbildung auch ein ungeheures, aus Minderwertigkeitskomplexen resultierendes Aggressions- und Überheblichkeitspotential, aber den Tschechen heute die Nationalität abzusprechen, zeugt von ebensolchem.

  • 51 bildad // Jun 1, 2007 at 12:11

    ” Sind solche Forderungen im Austrofascholand nicht verboten? ”

    Über Austrofaschismus hast du aber keine Ahnung, zwischen 1934-1938 da saßen Nationalsozialisten, Kommunisten und Solzialdemokraten gemeinsam in Anhaltelager.

    Für den besseren christlichen deutschen Staat.

  • 52 GB/BHE // Jun 1, 2007 at 13:20

    @Zuschauer

    “War ausreichend für Ihre Person.”

    Komm du Dummschwätzer. Wisch dir die Tränen aus den Augen und erkläre uns was es da zum Heulen gab.

    @Bildad

    “Wie heißt eigentlich der Generalsekretär von der FPÖ?

    Vilimsky”

    Kommt auf die Einstellung der genannten Personen an. Bin sicher, ihn hat “Die Times” nicht gemeint.

  • 53 die times // Jun 1, 2007 at 15:11

    @J.B.

    Da sind doch die Deutschen selbst schuld.

    Wieso?

    Nur weil es in der Natur der Sache liegt, daß sich Minderwertige/s stärker vermehr/t/en???

    Dafür können wir ja nun wirklich nichts.

    …aber den (slavischen) Tschechen heute die Nationalität abzusprechen, zeugt von ebensolchem.

    Wenn du damit Leute beleidigen willst, die nicht so denken wie du, stört mich das nicht.
    Ich halte das aus, damit kann ich leben.

  • 54 bildad // Jun 1, 2007 at 17:15

    ” Kommt auf die Einstellung der genannten Personen an. Bin sicher, ihn hat “Die Times” nicht gemeint.”

    @ GB/BHE

    Wie heißt du eigentlich mit Nachnamen, sag aber Hrdlichka.

  • 55 Zuschauer // Jun 1, 2007 at 19:45

    @GB/BHE

    Hoch kann Ihr Intelligenzquotient anscheinend nicht sein.
    Genehmigen Sie sich ein kühles, Ihrem Verstand wie auch wahrscheinlich dem Alter entsprechend (älter als 20 können Sie nicht sein), “hippes” und “stylisches” Becks Lemon, und lesen Sie meinen Kommentar nochmals. Wenn dieser sich in Ihrem Oberstübchen dann gefestigt hat, versuchen Sie mit Ihren Gesichtsmuskeln einfach einmal alle möglichen Mimiken die Ihr Gesicht zulässt zu durchlaufen.
    Vielleicht finden Sie auf diesem Wege den passenden Gesichtsausdruck mit dem ich meinen Kommentar schrieb.

    “…und erkläre uns was es da zum Heulen gab.”"”

    “erkläre uns ?” Suchen Sie Verstärkung, sind Sie so schwach ? Die anderen scheinen nicht so schwer von Begriff zu sein wie Ihre Person !

    Zum Schluss. Ersparen Sie mir Ihr Geduze. Haben Ihnen Mami und Papi keine Manieren beigebracht ?

  • 56 GB/BHE // Jun 1, 2007 at 22:19

    @Zuschauer

    Offensichtlich bist du mit dem Heulen immer noch nicht fertig so das du noch nicht in der Lage bist, klar zu denken. Wie wärs, wenn du einen Psychiater aufsuchst, vielleicht kann der dir helfen ? Dem erklärst du dein Problem, und wenn der eine Lösung für dich findet, dann teilst du uns diese mit und alles wird gut :)

  • 57 Zuschauer // Jun 2, 2007 at 7:34

    @GB/BHE

    Na Schäfchen !

    “”"dann teilst du UNS !!! diese mit”"”

    Und schon wieder UNS ! Sie scheinen mir ein typisches Herdentierchen zu sein. Schwach, minderwertig und wie zu lesen, lächerlich. Mehr als ein grosses dümmliches Maul haben Sie auch nicht. Arbeiten Sie an Ihrem eigenen ich, dann brauchen Sie auch keine Unterstützung oder müssen auf Zustimmung der anderen hier hoffen…

    Määäääääääh ! :-)

  • 58 Zuschauer // Jun 2, 2007 at 9:26

    @GB/BHE

    Kleiner Nachtrag…

    “”"”@Zuschauer

    Offensichtlich bist du mit dem Heulen immer noch nicht fertig so das du noch nicht in der Lage bist, klar zu denken. Wie wärs, wenn du einen Psychiater aufsuchst, vielleicht kann der dir helfen ? Dem erklärst du dein Problem, und wenn der eine Lösung für dich findet, dann teilst du uns diese mit und alles wird gut”"”"

    Diese Retoure ergibt eigentlich wenig Sinn. Ist Ihnen nichts besseres eingefallen ?

    So mein kleiner, jetzt beende ich diesen “Battle” ! Ist doch die Wortwahl die man in Ihren Kreisen (weisse HipHop Nigger) verwendet, oder !?

    ENDE

  • 59 GB/BHE // Jun 2, 2007 at 11:26

    @Zuschauer

    “So mein kleiner, jetzt beende ich diesen “Battle” ! Ist doch die Wortwahl die man in Ihren Kreisen (weisse HipHop Nigger) verwendet, oder !?”

    Nicht von deinen Verhalten auf andere schließen.

    Zum Thema ist von dir nach wie vor nichts beigetragen worden. Dazu reicht es ja offenbar nicht.
    Dafür arrogant und selbstgefällig auftreten. Das sind mir schon die Richtigen. Respekt muß man sich erst verdienen. Vor dir hab ich absolut keinen.
    Der erste Kommentar war ein, gelinde gesagt, schwachsinniger Einzeiler.
    Die beiden nächsten Einträge hatten nur den Zweck mich persönlich zu beleidigen.

    Du suchst hier nur Streit.

    Aber gut das du nun die Klappe hältst.

  • 60 GB/BHE // Jun 2, 2007 at 11:53

    Es ist schade das durch solche destruktiven Störer oder Antifa-Provokateure wie “Zuschauer” die nichts anderes im Sinn haben als ihren schwuchteligen Niveau entsprechend herumzupöbeln, das Thema des Fadens in den Hintergrund abgedrängt bzw. unnötig in die Länge gezogen wird.

  • 61 michael // Jun 2, 2007 at 13:59

    @ GB/BHE

    Absolut zutreffend! Es ist bedauerlich, dass diesem destruktiven “Zuschauer” soviel “Toleranz” eingeräumt wurde. Umgekehrt benutzt dieser Abschaum alle repressiven Mittel, die das verkommene BRDDR-System Ihnen gewährt, uns deutsche Nationalisten zu drangsalieren, zu verfolgen und mundtot zu machen. Null Toleranz* unseren Feinden.

    *Den Grad der Toleranz in den Kommentarspalten hier bestimmt die Schriftleitung und nur die Schriftleitung und keineswegs irgendwelche Fanatiker, gleich welcher Couleur. - Schriftleitung Altermedia

  • 62 Zuschauer // Jun 2, 2007 at 16:35

    @michael

    Jetzt seid Ihr Zwusel ja schon zu zweit, stählt immerhin das weiche Rückgrat.

    Ich gehöre der Antifa an bzw. bin ein Feind des Nationalismus. Aha ! Da schau her !

    Sie scheinen ein wahrer Menschenkenner zu sein… . Respekt ! :-)

    Und erklären Sie Ihrem Freund er solle doch bitte seinen ersten an mich gerichteten Eintrag ein wenig genauer studieren, vielleicht erkennt er dann wer wen versucht hatte zu beleidigen… !

  • 63 Zuschauer // Jun 2, 2007 at 16:38

    P.S. “…bin ein Feind des Nationalismus ? mit Fragezeichen !

  • 64 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Jun 2, 2007 at 18:58

    @J.B.:
    “Gerade bei ‘Gesindel’ … jüdische Gaunersprache …”
    “Gesinde” ist Sammelbegriff für “Hausangestellte”, und eine Verniedlichung (Diminutiv) kann beleidigend gemeint sein: Bürschchen (komm mal auf Armlänge ran, du Bürschchen) und wird dann abwertend (pejorativ) gebraucht. Schlechtes Gesinde, das sich mehr auf der Gasse herumtrieb als bei der Arbeit war dann eben “Gesindel”.

  • 65 GB/BHE // Jun 3, 2007 at 17:28

    @Zuschauer

    Dein Rückgrat erkennt man unter anderem daran, das noch 2 Wortmeldungen von dir nach dem Beitrag mit dem großen Wort ENDE erfolgten.

    Zusammengefasst sind das nun 8 Beiträge mit Seitenweise Beleidigungen. Einzige Wortmeldung zum Thema des Fadens: “Man könnt´ fast heulen vor Freude…”

    Arm.

  • 66 Zuschauer // Jun 4, 2007 at 8:19

    @GB/BHE

    “”"das noch 2 Wortmeldungen von dir nach dem Beitrag mit dem großen Wort ENDE erfolgten.”"”

    Ich hoffe Ihnen ist nicht entgangen dass obige 2 Beiträge nicht IHNEN galten junger Mann !?

    Oder sind Sie vielleicht auch noch zusätzlich als “michael” in diesen Kommentarspalten unterwegs um sich selbst Rückendeckung zu geben weil es sonst niemand macht ? Sollte es so sein, dann sollten Sie umgehend einen, wie Sie mir ja schon empfohlen hatten, Psychiater aufsuchen ! Schizophrenie ist keine leichte Sache… !

    Gute Besserung und alles Gute…

    Zuschauer

  • 67 LJM // Jun 4, 2007 at 8:59

    Die Österreicher sind bestimmt ein Volk, aber ein seltsames. Sie sind eine Mischung der Deutschen, Tschechen und weiterer Nationen.

    Zu der Frage, ob Österreicher eigentlich Deutsche sind? Schwer zu beurteilen: Das ist ähnlich wie bei uns mit den Mährern. Viele sagen, dass sie keine Tschechen sind. Sie leben auch nicht in Tschechien. Tschechien ist die Übersetzung des Wortes Čechy, was seit über tausend Jahre lang tschechische und slawische Bennenung Böhmens ist. Tschechien ist nicht die Tschechische Republik, es ist ein Synonymum zu Bohemia/Böhmen.

    Zu der mährischen Nationalität hat man jedoch ähnliche Stellung wie zu der österreichischen oder zu der slowakischen nach dem Jahr 1918. Die Mährer haben als Amtssprache Tschechisch, genau wie Österreicher (österreichisches) Deutsch haben.

  • 68 GB/BHE // Jun 4, 2007 at 13:11

    @Zuschauer

    Behalt deinen pupertären Spam für dich.

    @LMJ

    “Die Österreicher sind bestimmt ein Volk, aber ein seltsames. Sie sind eine Mischung der Deutschen, Tschechen und weiterer Nationen.”

    Wer behaupete das ? Aus etnographischer Sicht - und allein die ist relevant - ist das völliger Unsinn. Österreich hat eine zu mehr als 95% deutsche Bevölkerung.

  • 69 LJM // Jun 4, 2007 at 17:31

    An GB/BHE: Klar. Sieht man doch an den Namen der Österreicher :-) Sie selbst glauben es nicht! Kommt natürlich drauf an, wer sich in Österreich als Deutsch-Österreicher bekennt. Das kann ebenfalls ein Zuwanderer aus Indien tun…… Alleine in Wien kann man wahrscheinlich mehr tschechische als deutsche Familiennamen finden.

  • 70 GB/BHE // Jun 4, 2007 at 19:45

    @LJM

    “Alleine in Wien kann man wahrscheinlich mehr tschechische als deutsche Familiennamen finden.”

    Red nicht von Dingen wo du dich nicht auskennst, Tscheche.

    Das Wiener Telefonbuch befindet sich vor meiner Nase.
    In den westlichen Bundesländern findest du schon mal fast überhaupt keine tschechischen Namen, eigentlich nur im Wiener Raum gibt es eine nennenswerte Zahl. Ansonsten verweise ich auf meinen Beitrag von 31. Mai 21:06 in diesen Faden.

    Und ich sprach nicht von den “Bekenntnis-Österreichern” sondern den Namens-Österreichern.

    Die Einwanderung aus den böhmischen Ländern während des 19. Jh. bestand hauptsächlich aus Deutschen (80%) wie mir ein namhafter Ahnenforscher bestätigte.
    Deutsche Abwanderer gingen in deutsche Städte und tschechische im Wesentlichen in tschechische (böhmische) Städte. Wenngleich in dieser Zeit auch die deutschen Mehrheiten in Prag, Budweis, Pilsen, Brünn und einigen anderen Städten an der tschechischen Zuwanderung kippten.

    Überdies gab es nach dem 1. Wk. eine tschechische Rückwanderung aus Österreich in die CSR.

  • 71 LJM // Jun 4, 2007 at 22:30

    An GB/BHE: Schluss mit den Streitigkeiten. Ich habe mal gehört und gelesen, dass die Tschechen bzw. Tschechen und Mährer in Wien eine Bevölkerungsmehrheit dargestellt haben. Wenn es stimmt, dann möchte ich wissen, wie grosse Mehrheit und in welcher Zeit. Auch wird manchmal als Spass gesagt, dass das reinste Tschechisch in Wien und das reinste Deutsch in Prag gesprochen wurden. Kann das sein?

  • 72 GB/BHE // Jun 4, 2007 at 22:49

    @LJM

    Bezüglich Wien entbehrt diese Behauptung jeder Grundlage. Kurz vor den 1. Wk. erreichte die Zahl der Tschechen in Wien (und in Industriegegenden südlich davon) ihre Höchstzahl, es gab auch ein oder zwei Bezirke wo ihre Zahl so knapp ein Drittel ausmacht haben dürfte.

    Was Prag betrifft, so kenne ich einen alten Prager Deutschen. Er spricht einen sehr wohlklingenden Dialekt, aber eben doch ein Dialekt der sich vom Hochdeutsch etwas unterscheidet. Das reinste (dialektfreie)Hochdeutsch wird meines Wissens nach in der Gegend Hannovers gesprochen.

  • 73 Deutschösterreicher // Dec 11, 2007 at 2:48

    Machen wir uns nichts vor. Die Südtiroler und die Österreicher gehören doch genauso zur deutschen Nation, wie der Badener, der Bayer und der Preuß’.
    Die Aufspaltung in mehrere Staaten war doch nicht vom Volk gewollt, sondern durch Politik aufgezwungen.
    Ich als dialektsprechender Badener fühle mich den Österreichern mehr verbunden als den überkorrekten hochdeutschsprechenden Preußen.
    Wir sind eine Nation und gehören auch in einen Staat!

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