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München / Bayern: Gewalt gegen Ausländer, vorgebliche oder tatsächliche, wird nahezu tagtäglich thematisiert und zu einem regelrechten Popanz gegen politische Gruppierungen ausgebaut, deren Standort rechts von der CDU und weiter liegt. Betrachtet man jedoch die Kriminalstatistiken, so wird man sich kaum des Eindrucks erwehren können, daß Ausländergewalt gegen Deutsche einen weitaus höheren Platz einnimmt, als umgekehrt. Tatsächlich aber werden solche Fakten für gewöhnlich unter den Tisch gekehrt, ja mehr noch, in Polizeiberichten achtet man häufig peinlich drauf, daß die Bezeichnungen für ausländische Straftäter möglichst kaschiert werden, um solchen Delikten einen eher allgemeinen Rang zu geben.
Was passieren kann, wenn man sich gegen ausländische Gewalttäter zur Wehr setzt, beleuchtet folgender Fall, der heute von der Internetseite POLITICALLY INCORRECT thematisiert wurde:
Wir alle erfahren fast jeden Tag, wie Gewalttäter von der Justiz mit Verständnis erneut auf die Menschheit losgelassen werden. Selbst Vielfachtäter, vor allem, wenn sie einen Migrationshintergrund vorweisen, können für übelste Taten wohlwollender Rechtfertigung durch den Richter sicher sein. Gefängnis droht ihnen fast nie. Nicht so wird es bei ihren Opfern gesehen. Die haben sich nur “angemessen” zu wehren, besser gar nicht.
Diese Erfahrung macht jetzt der 30-jährige Informatikstudent Sven G. (Foto) in München. Als fünf Serben auf in und seinen Freund losgingen, zog er ein kleines Messer und stach einem von ihnen in den Hals, statt sich vorschriftsmäßig wie sein Freund zusammenschlagen zu lassen. Promt findet sich das Opfer als Täter auf der Anklagebank wieder. Der Vorwurf: Versuchter Totschlag.
Hätte er sich doch zusammenschlagen lassen, so wie es Sekunden zuvor seinem Freund passiert ist. Dann wäre Sven G. (30) zwar vielleicht im Krankenhaus aufgewacht, aber er säße nicht im Gefängnis.
Doch der Informatik-Student machte in dieser brenzligen Situation einen verheerenden Fehler: Er zog ein Messer, rammte dies in den Hals seines Widersachers Mergim S. (17). Der wäre beinahe verblutet. Vor dem Schwurgericht sahen sich am Mittwoch beide wieder.
Das Unheil nahm am späten Abend des 14. März in Garching seinen Lauf: Sven G. hatte den Geburtstag seines Bruders gefeiert und wollte, schon stark angetrunken, mit drei Freunden in einem Wirtshaus noch einen draufmachen. Unweit der U-Bahn kam ihnen eine Gruppe von fünf Serben entgegen, auch besoffen und äußerst aggressiv. Die Serben waren gerade aus einem Freizeitheim rausgeflogen, wo sie herumgeschlägert hatten.
Vor allem Mergim suchte Streit. Er verpasste Svens Freund einen heftigen Faustschlag, der sofort zu Boden stürzte. Nun knöpfte er sich Sven vor, schubste ihn. „Ich habe in meinem Leben noch nie so viel Angst gehabt“, beteuerte Sven G., der sich wegen versuchten Totschlags vor Gericht verantworten muss. Er habe die damals aktuellen Bilder der U-Bahn-Schläger vor Augen gehabt: „Ich habe den Eindruck gehabt, er und seine Freunde treten mich zusammen.“
Sven G. führte ein kleines Messer an einem Halsband (Neck-Knife) mit sich. Dieses zog er hervor. Ohne jede Vorwarnung rammte er das Mini-Messer seinem Widersacher in den Hals. Der sei zurückgewichen, habe die Jacke ausgezogen und gesagt: „Jetzt reicht’s!“ Da habe er in Panik die Flucht ergriffen.
Der arme Angreifer kann nun kein Profi-Fußballer werden und verlangt Schmerzensgeld. Dabei stößt er auf volles richterliches und staatsanwaltliches Verständnis.
Sven G. spricht von Notwehr. Eine bloße Drohung mit dem Messer habe er nicht in Betracht gezogen: „Ich glaube nicht, dass das kleine Messerchen abschreckend wirkt. Die hätten mich dann erst recht zusammengeschlagen.“
Der Verteidiger des Angeklagten ging in einem Schriftsatz sogar so weit: „Es ist tragisch, dass hier Täter und Opfer vertauscht werden.“ Auf die Frage, ob er hinter diesen Worten seines Anwalts stehe, sagte Sven G.: „Ich teile die Meinung.“ „Eine drastische Formulierung“, empörte sich Vorsitzender Richter Manfred Götzl. „So etwas habe ich hier noch nicht erlebt.“ Staatsanwalt Laurent Lafleur geht davon aus, dass keine Situation vorlag, die den fast tödlichen Messerstich gerechtfertigt hätte.
Sven G. hätte also in dieser Ausnahmesituation erst einmal in Ruhe überlegen und mit den Angreifern ausdiskutieren müssen, welche Notwehrmaßnahme jetzt angemessen wäre.
Auffällig in diesem Zusammenhang ist es allerdings, daß der Name “Mergim” nicht eben gerade serbisch, sondern eher albanisch klingt, so daß es nicht ausgeschlossen ist, daß die Nationalitätenbezeichnung aus politischen Gründen etwas manipuliert wurde, um mögliche, aus der Tat resultierende, Islamphobien im Vorfeld zu verhindern, indem man politisch korrektere Feindbilder bedient.
Siehe auch
Politically Incorrect 11.12.08
Ist es verwunderlich, wenn mehr und mehr Deutsche angesichts solcher Justiz es vorziehen, zur Selbsthilfe zu greifen, gegebenenfalls auch präventiv?
Wehret den Anfängen? – Wehret den Anfängen!





32 responses so far ↓
1 Distickstoffmonoxid // Dec 11, 2008 at 9:54
Unglaublich sowas. Auch für diese Richter wird es wohl eines Tages die “Dankesorden des Deutschen Volkes” geben.
2 Arminius // Dec 11, 2008 at 10:03
Wir werden hier in Deutschland noch (Bürger)-krieg haben – zwischen den (un)zivilokupanten und der deutschstämmigen Restbevölkerung.
3 Hyper // Dec 11, 2008 at 10:20
Sollte sich alles so zugetragen haben wie geschildert ist das echt ein schlechter Scherz. Wenn mein Freund schon mit blutender Nase auf dem Boden liegt, ist an sich wohl klar wohin die Reise geht. Ob man dann dem Angreifer das Messer direkt in den Hals rammen muss, ist allerdings eine andere Frage. Ohne jedoch diese Vorgehensweise persönlich verurteilen zu wollen, ich hätts wahrscheinlich erstmal mit nem gezielten Stich in die Patschehand versucht.
Was wurde denn aus seinem Freund nachdem er abgehauen ist?
4 Bube // Dec 11, 2008 at 10:32
@ 1 Distickstoffmonoxid // Dec 11, 2008 at 9:54
“Unglaublich sowas. Auch für diese Richter wird es wohl eines Tages die “Dankesorden des Deutschen Volkes” geben.”
Orden am Strick mit Laternenpfahl? Nee, ich glaube die kommen ungeschoren davon. Außer die Richter werden schnell zum regelmäßigen ÖPNV-Fahren verurteilt.
5 Alerta Alerta ich ess gern Al mit Berta // Dec 11, 2008 at 10:36
Man stelle sich vor, 5 Deutsche hätten einfach so, ohne ersichtlichen Grund 2 Serben angemacht, und einer der Deutschen hätte einen Serben brutal zu Boden geschlagen. Dann wäre es natürlich nur die reinste Notwehrmaßnahme…aber nein, sorry ich habs echt vergessen, Deutscher = Täter / Ausländer = Opfer! Wer was dagegen hat, ist Natzi!
6 primus inter pares // Dec 11, 2008 at 11:03
Also, dieser Sven wollte mit 3 Freunden in einem Wirtshaus noch einen drauf machen. Waren den seine 3 anderen Freunde bei der Schlägerei schon dabei oder nur der eine Typ der sofort eins auf die Fresse bekam. Wenn ich sowas schon höre, ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie soviel Angst, Weichei! Nicht die verdammten Ausländer sind das Problem, sondern die feigen Deutschen, die durch diese scheiss christliche und demokratische Gutmenschen (Um)erziehung, zu einem feigen Pack wurden und nicht mehr kämpfen können.
7 Schweinchen Schlau // Dec 11, 2008 at 11:04
Was davon zu halten ist geht sehr einfach daraus hervor, daß man einmal gedankenexperimentell die Nationalitäten vertauscht, wie z.B. #5 Alerta dies macht. Dann zeigt sich der schiere antideutsche Rassismus der Staatsanwälte und Richter (die im Namen welches Vokes urteilen?) in aller Klarheit und Offenheit.
8 borger // Dec 11, 2008 at 11:09
Serbische Eltern pflegen ihren Kindern keinen albanischen Namen wie „Mergim“ zu geben. Folglich dürfte Mergim ebensoviel Serbe sein, wie der Neger von Potsdam Deutscher ist. Diese bewusste Irreführung soll nur verschleiern, was für ein Pack da mit zig Millionen deutscher Steuergelder durchgefüttert wird.
Und zu dem Fall selbst: Es ist noch ein schwebendes Verfahren. Aber das in einem Land wie Bayern in so einem Fall von der Staatsanwaltschaft überhaupt Anklage erhoben wird, zeigt deutlich wohin der Weg mit der „rechten“ CSU führt.
Passend dazu hat der bayrische Ministerpräsident Seehofer gerade beschlossen, nicht mehr grundsätzlich gegen einen EU-Beitritt der Türkei zu sein und die Ausländerprobleme nicht mehr im Wahlkampf zu erwähnen. Stattdessen setzt er auf mehr „Integration“ vom Mergim und seinen Artgenossen.
http://www.abendzeitung.de/nachrichten/72858
9 Schwerer Systemfehler // Dec 11, 2008 at 11:09
Richtig so!
Bei so einem Zahlenverhältnis ist ein Messer eine gute Wahl und der Situation angemessen (natürlich nur in Notwehr), am besten ein Spyderco Civilian oder ähnliches.
Entweder sie oder man selbst, es bleibt einem nichts anderes übrig.
10 Michael Idir // Dec 11, 2008 at 11:10
Ich jedenfalls hoffe inständig, daß Götzl und Lafleur auch mal derartig von irgendwelchen Kulturbereicherern beglückt werden.
Beglückung aus erster Hand soll Wunder wirken.
MkG,
Micha
11 Logiker // Dec 11, 2008 at 11:13
@Hyper
“Ob man dann dem Angreifer das Messer direkt in den Hals rammen muss, ist allerdings eine andere Frage. ”
Wenn deun Kumpel schon blutend am Bodenliegt und sich dann 6 Leute über dich hermachen wollen, glaube ich nicht das du dann noch kühl genug bleibst dir zu überlegen wohin du stechen willst!
Außerdem schien der STich zum Hals nicht so schlimm gewesen zu sein, denn er hatte ja danach erst richtig loslegen wollen!
“Ohne jede Vorwarnung rammte er das Mini-Messer seinem Widersacher in den Hals. Der sei zurückgewichen, habe die Jacke ausgezogen und gesagt: „Jetzt reicht’s!“ Da habe er in Panik die Flucht ergriffen.”
12 Logiker // Dec 11, 2008 at 11:16
@Alerta Alerta
In Müggeln war es doch so! Die Inder hatten den Streit angefangen und soger jemanden mit einer abgebrochenen Bierflasche verletzt!
In den Medien wurden und werden sie bis heute als Opfer verkauft.
13 The Dude // Dec 11, 2008 at 11:21
@Hyper Erst in die Hand stechen? Du weisst schon wie lang und scharf die Klinge eines Neckknive nur ist???
Da ist der Stich in die Halsgegend doch die beste Wahl gewesen, und nach den §§ zu urteilen, die normalerweise eine Allgemeingültigkeit haben (32 Stgb, oder die Nothilfe)
-Erforderlich ist eine Verteidigung dann, wenn sie geeignet ist, den Angriff sicher und endgültig zu beenden-
Alles andere was hier getan wird, ist völlig am Recht vorbei und macht aus notorischen Schlägerheinis arme Hascherl.
14 Küchenbulle // Dec 11, 2008 at 11:27
@5, “Wer was dagegen hat, ist Natzi!”
Natzi ist die Abkürzung von NationalZionist!
15 Le Bor // Dec 11, 2008 at 11:32
Es wäre ja schön gewesen, wenn außer den Namen von Richter und Staatsanwalt auch die Anschrift des Gerichtssitzes angegeben worden wäre, denn dann könnte man wenigstens eine “Grußadresse” an Richter und Staatsanwlt schicken.
Ja sicher, wir hätten auch schon selber hinlaufen und die selber abliefern können. Nur nicht selber aufstehen, nur nicht selber Gedanken machen. Immer schön warten, bis man alles vorgesetzt bekommt. Die Schriftleitung
16 Raznatovic, Zeljko // Dec 11, 2008 at 11:43
Übrigens, das mit dem “Serben” stimmt so nicht.
Schaut Euch mal den Vornamen an, der ist albanisch.
Ich kenne Serben, bin selber eine und hasse die Muslime. Dass wir nun aber auch damit beleidigt werden, dasss Albanerschweine zu “Serben” gemacht werden, um die muslimische Täterschaft zu verbergen, kann nicht akzeptiert werden.
17 Richtig gemacht! // Dec 11, 2008 at 12:49
Wenn mich solche Nichtdeutschen in meinem Land (und auch anderswo) in die Ecke drängen um mich fertig zu machen, dann haben die nicht mit Milde zu rechnen. Es muss ja nicht gleich ein Stich in den Hals sein. Hier bieten sich verschiedenen Muskelpartien an. Nur ist eine effektive Notwehr in dieser BRD (noch) strafbar. Fazit: Ich hätte genauso gehandelt!
18 Hyper // Dec 11, 2008 at 13:05
@Logiker:
Ob ich kühl genug geblieben wäre, um entscheiden zu können wohin ich steche, weiß ich nicht. Allerdings war er ja geistesgegenwärtig genug, um noch Monate später den Hergang genau schildern zu können. Inklusive dessen, was angeblich gesagt wurde. Scheint mir jetzt nicht so für eine emotionale Ausnahmesituation zu sprechen, die mich Handlungen bar jeglicher willentlicher Beeinflussung ausführen läßt.
@The Dude:
Bin kein Freund solcher “Schutzbewaffnungen”. Weiß aber dennoch, was ein Neck-Knife ist. Diese gibt es überigens in sehr unterschiedlichen Ausführungen mit Klingen über 8 cm Länge. Welche – da sind wir uns wohl einig – bei einem Stich in den Hals durchaus geeignet sind, tötliche Verletzungen hervorzurufen.
Zu deiner Definition der Notwehr: da bringst du etwas durcheinander. Es geht inhaltlich nicht um die Erforderlichkeit der Notwehr (oder Verteidigung), sondern §32 definiert, was als Notwehr gilt, und zwar die Verteidigung, die erforderlich ist, einen rechtswidrigen Angriff abzuwehren.
Nur um Mißverständnissen vorzubeugen: sollte sich alles zugetragen haben wie beschrieben, muss Notwehr greifen. Wenn man zu dem Ergebnis kommt, daß hier die Grenzen der Notwehr überschritten wurden, gibts immer noch den §33, der auch dann einen Freispruch ermöglicht, wenn Verwirrung, Furcht (hier wohl am ehesten gegeben), oder Schrecken ursächlich waren.
19 ichsachmal // Dec 11, 2008 at 13:37
Die Notwehrsituation ergibt sich daraus, dass die Muslime angefangen haben, den Freund niedergeschlagen haben und absolut in der Mehrzahl waren, was für Muslime absolut typisch ist.
Ich hätte auch Angst gehabt und jede Möglichkeit genutzt, die Angreifer abzuwehren.
20 HeimatQuex // Dec 11, 2008 at 14:08
Ganz klar: hier werden albanische Muselschweine aus Angst zu “Serben” gemacht, obwohl das serbische Volk war, das sich gegen islamisierung und kriminellen Zigeunern zur Wehr setzte. Das sich in Deutschland allerdings nur nobh der kriminelle Abschaum aller Voelker und Rassen festsetzt, erstaunt wirklich niemand mehr.
21 Schörner // Dec 11, 2008 at 15:21
Ein paar Tips eines remommierten Strafverteidigers:
Anruf beim Anwalt – reine Theorie
Bis 48 Std. festgehalten
Äußerung zum Sachverhalt: “Ich habe keine strafbare Handlung begangen.”
Notwehr: mit aller Deutlichkeit bereits in 1. Niederschrift festhalten lassen!
Geständnis wiederrufen/zurückziehen gibt es nicht
Notwehrfähiges Rechtsgut: Leib, Leben, Gesundheit; persönliches Eigentum
Das Problem liegt darin, daß die Leute zu redselig gegenüber der Polizei sind – vor allem jene, die sich im Recht wähnen – das kann dann vom gegnerischen Anwalt vor Gericht – mit Hilfe der verbrecherischen Richter – relativ leicht verdreht werden.
Aber dennoch: man sieht, wie das Regime sich immer mehr vom Volk entfernt und wie die Rechtssprechung bereits zu einer offenen Unrechtssprechung pervertiert ist.
Endzeit.
Falls die Richter glauben, man würde sie auch in einem anderen Regime brauchen, dann irren sie – eine solche Justiz bringt jeder Dorfdepp zuwege…
22 Lucifer // Dec 11, 2008 at 15:29
Die Deutschen sind leider das geborene Knechtsvolk. Wer da nicht draufschlägt, ist selber schuld. In Rußland war das freiwillige Dulden von Eindringlingen&Okkupanten undenkbar. Da hieß es in einem Partisanenlied, daß ab 1941 zur zweiten Nationalhymne wurde: “Staja, bolschoi Narodnaja – Steh auf, du großes Volk…!” Die haben ihren “Großen Vaterländischen Krieg” hinter sich – wir vermutlich noch vor uns!
http://www.youtube.com/watch?v=ZKRTi584pJE
23 alex // Dec 11, 2008 at 15:32
Schon mal was von “Migrantenbonus” gehört ???
24 Jurgen // Dec 11, 2008 at 15:36
Wie soll ich mich verhalten ???????????
Liebe Deutsche, wer sich diese Frage stellt, steht schon mitten drinn im zionistischem Umerziehungsprozess. Die Umerziehung und versklavung läuft so ab, zuerst einmal, durch eine unvorstellbar riesengrosse und weltweit vernetzte Lügenpropaganda, wird die eigene Deutsche Kultur verfälscht, dann in Zweifel gezogen und schlussendlich verdrängt. Etwa zeitgleich, beginnt dann die Propaganda, ausländische Kulturen schätzen und lieben zu lernen, wie eben auch die sog. Gastarbeiter, die man aufgrund des “Wirtschaftswunders ende der 50er” dringendst benötigte und der bis Heute ungebremste Zuzug irgendwelcher Migranten, die man unter den allertollsten Verlockungen in unser Deutschland gerufen hat ( und noch rufen wird ). Da ja dann der Deutsche Mann zur Familiengründung nicht mehr priviligiert ist, sondern der ausländische Mann ( mit seiner beneidenswerten, tollen Kultur ) fängt dann auch gleich die Vermischung der restlichen deutschen Kultur, Familie und Kirche gründlich an. Aufmucken gegen dieses Multi-Kulti, steht unter Strafe, jetzt fängt das Duckmäusertum erst richtig an, sich zur Wehr setzen, birgt die Gefahr, “”vorsätzlich”” den Vorfall provoziert zu haben, oder besser noch, der Fall wird von der kriminellen BRD-Justiz Staatsanwaltschaft als “rassistischer Neonazi-Angriff” umgedeutet. Zeitgleich werden dann die Prozesskosten (für rassistische Fälle) in astronomischer Höhe fest gesetzt, sodass dann kein Deutscher mehr sich es erlauben oder leisten kann, eine Klage einzureichen. Jetzt beginnt die “Rechtlosigkeit”, wenn man nun gelernt hat, dass der Rechtsweg hoffnungslos ist, den Kopf und den Blick immer nach unten gerichtet hält, hat die Umerziehung schon gefruchtet. Jetzt kommen noch die Kleinigkeiten eines Rechtlosen hinzu wie, Verlust des Arbeitsplatzes und ständige Schickanen. Wenn ihr das dann ca. 10 Jahre gelernt habt euch zu verkriechen, seid ihr schon recht brauchbare Sklaven. Laut Engl.-Amerik. Umerziehungsprogramm sollten 2 Generationen ausreichen, um ein Volk “gefügig” zu machen. Jetzt fehlen nur noch ein paar Schickanen. Wenn ihr, eure Söhne oder Töchter dann eine Taglöhner Anstellung um nicht zu verhungern, bei einem Kulturbereicherer ergattert habt und ständige Torturen, Demütigungen, Vergewaltigungen und Schläge als “vogelfreier Deutscher” klaglos hinnehmt, dann hat die Zionisten-Juden-BRD.Regierung-Mafia ihr Ziel erreicht und das Deutsche Volk ausgelöscht und versklavt.
Siehe ::: Die Torah ( Judenbibel ) 5. Buch Moses
Also so möchte ich nicht enden und möchte mein geliebtes Deutschland auch nicht enden sehen und somit haben damit also auch wir unseren “Heiligen Deutschen Krieg”.
Meine Verhaltensregel ist deshalb ::: Den Kulturbereicherern Böhmers immer tüchtig drauf auf die Fresse, mit allem was greifbar ist wie ein hübscher Knüppel oder Zaunlatte. Aber da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Auftreten nur in Gruppen, je grösser desto besser.Wird man erwischt, geht man leider in den Knast und die Herren der Presse klären das Volk dann wieder auf. Täglich, täglich, täglich und täglich mehr Aktionen und dresche für die Bereicherer wird auch die BRD-Mafia zur Stellungnahme zwingen und ihr wahres Juden-Gesicht zeigen. Das Volk wird dann schon recht hellhörig und will mehr wissen, wie nur die wöchentliche und tröpfchenweise gefilterten und verdrehte Berichte der BRD-Judenpresse.
Also liebe Freunde, Aktionen, Aktionen, Aktionen.
Ziel ::: Öffentliche Diskussionen über Holocaust, Revisionismus, Deutschland, BRD, Juden, Meinungsfreiheit und “Tag der Menschenrechte”
Geliebtes Deutschland :: ERWACHE !
Mit freundlichen Grüssen
Jurgen B. Richter
25 Cogito // Dec 11, 2008 at 18:56
Natürlich kommt es einem normalen Menschen spanisch vor, daß es so viele verquere Gerichtsverhandlungen bzw. –urteile gibt, wenn Ausländer darin eine Rolle spielen. Es soll nichts entschuldigen, aber das entscheidende Personal bei den Gerichten setzt man meistens seitens der Angehörigen und Clans mit Bedrohungen und Belästigungen unter Druck. Einem Schulkameraden, sich treu geblieben, blieb nur, mit den örtlichen Medien eine Abmachung, ihn bei einer Prozeßbeschreibung als Staatsanwalt nie mit seinem Namen zu nennen. Bei einem Richter ist das schon schwieriger. Ich weiß von wüsten Drohbriefen und vieles mehr. Da liegt doch der Verdacht nahe, daß die meisten Richter deshalb nicht die äußerste Strafe, die sie verantworten könnten, aussprechen, sondern sich was einfallen lassen für die mildeste, wenn überhaupt. Sie taugten besser für die Registratur o.ä.
Warum bekommt ein Berliner Oberstaatsanwalt (Reusch) in der Abt. „Jugendliche Serientäter“ Redeverbot für die Sendung „hart aber fair“, wo er über die Jugendgewalt Tatsachen bringen wollte, stattdessen wurde er ganz schnell versetzt. Da drohte wohl, wenn er vom Leder gezogen hätte, sowas wie eine Dominosteinreihe loszugehen, was mancher Führungsfigur Schmerzen bereitet hätte („jeder hat eine Leiche im Keller“). Und so wird weiterhin Bodensatz aus allen Ländern bei uns landen, für den unsere Gerichte und Gefängnisse alles andere als Abschreckung bedeuten, im Gegenteil. Man kann selbst etwas tun und dazu gehört, daß die Jugend von klein auf durch Sport gestählt wird. Jeder kann bestimmte Hebelgriffe und Schläge gegen empfindliche Körperstellen des Angreifers in wenigen Stunden lernen, das ist Ju-Jutsu. Und somit nimmt er auch keine ängstliche Haltung an. Mir geht es auf den Keks, immer wieder zu lesen, daß eine minderwertige Schicht der Fremden Deutsche gefährlich verletzt oder gar tötet und von keiner Seite etwas dagegen unternommen wird.
Es macht sicher Spaß, hier auf gleiche Meinungen zu stoßen, aber es ist wichtig, auch Frust und Kritik bei denen abzuladen, die vom Volk dafür bezahlt werden, daß sie für sein Wohlergehen das Möglichste zu tun verpflichtet sind. e-mail: Vorname.Nachname@Bundestag.de (zwischen Vornamen und Nachnamen einen Punkt!).
26 dangel // Dec 11, 2008 at 19:03
Solche Multikulti-Richter, wo das deutsche Opfer als Täter verurteilt, die kriminelle Migratte zum Opfer stilisiert wird, sind verbrecherische Schreibtischtäter, die selbst auf die Anklagebank gehören.
Solche ideologisch irregeführten Figuren merken erst dann, was wirklich abgeht in diesem von Zivilokkupanten multikriminell verseuchten Land, wenn sie selbst Opfer solcher “kultureller Bereicherung” werden.
27 schnucki // Dec 11, 2008 at 21:27
In der Regel werden solche Urteile von der nächsten Instanz revidiert. Mann ist in Notwehrlagen nicht verpflichtet lange abzuwägen sondern kann das Mittel wählen, das einen rechtswidrigen Angriff sofort und dauerhaft beendet. Selbst die berechtigte Notwehr mit einem illegalem Gegenstand z.B. Butterflymeser, illegale Schußwaffe ist Notwehr und als Notwehrhandlung geschützt.
28 BdU // Dec 12, 2008 at 10:07
“Ob man dann dem Angreifer das Messer direkt in den Hals rammen muss, ist allerdings eine andere Frage.”
Sie möchten wahrscheinlich einen spontanen runden Tisch auf der Straße eröffnen und erst einmal in Ruhe über Anti-Agressionsstrategien mit diesem migrattischen Untermenschentum diskutieren, nicht wahr?
Wenn man von diesem Abschaum in Überzahl angegriffen wird und weiß, daß diese im Zweifelsfall tödliche Gewalt anwenden ist sogar der Einsatz einer Schusswaffe legitim. Wäre ich in einer solchen Situation und hätte eine, ich würde gezielt schießen bevor mich dieses Migrattenpack totschlägt oder absticht.
Sehr gut gemacht Sven G. aber jammerschade, daß die Migratte noch lebt.
Wo ist der Werwolf wenn man einen braucht? (Nicht nur für die Migratten, auch zB für den Staatsanwalt, der es überhaupt wagt Klage zu erheben.)
29 BdU // Dec 12, 2008 at 10:11
“Falls die Richter glauben, man würde sie auch in einem anderen Regime brauchen, dann irren sie – eine solche Justiz bringt jeder Dorfdepp zuwege…”
Volle Zustimmung lieber Pg. Schörner (freut mich übrigens dich endlich auch mal wieder zu lesen)
Diese Justiz wird man größtenteils nicht übernehmen, anders als in früheren Zeiten, zB nach 1933 oder nach 1989. Viele werden schließlich selbst für ihre Verbrechen abgeurteilt werden aber lieber sollte man einige Jahre einen gewissen Richtermangel in Kauf nehmen als diese Verbrecher weiter zu beschäftigen.
30 Le Bor // Dec 12, 2008 at 14:45
Eh, Schriftleiter, warum bläst du dich auf wie ein Ochsenfrosch?
Woher soll ich wissen, an welchem der mehreren Gerichte Münchens diese beiden Staatsschrate ihr Unwesen treiben?
Wenn du in dem Beitrag die Namen nennst, könnte es ja sein, daß du auch den Amtssitz kennst. Woher sollte ich (oder andere) die Anschrift erfahren, wußte ich ja nicht einmal etwas über den eigentliche Vorfall. Schließlich ist Altermedia dafür da, uns mit Informationen zu Versorgen.
Also bleibe schön unaufgebläht.*
*Natürlich, oder glaubst du, hier einen auf militant machende Klopsköppe, die sonst nichts zustande bringen und nur die große Klappe haben, werden um Erlaubnis gefragt. – Die Schriftleitung
31 Le Bor // Dec 13, 2008 at 18:37
Eh, Schriftleiter, warum bläst du dich auf wie ein Ochsenfrosch?
Ich hatte mir wirklich überlegt, die beiden Staatsschrate an ihre Pflicht zur korrekten Ausübung ihres Amtes zu erinnern und diese nicht durch politisch opportune und nur ihrer Karriere dienlichen Handlungen untergraben – und das in einem kleinen Anschreiben in geziemenden Worten.
Was gibt es daran zu bemängeln?
Und welche meiner spärlich vertretenen Meinungsäußerungen ist militant gewesen?
Ich bin noch einmal meine Texte durchgegangen und habe nichts militantes gefunden, du etwa?
Wo???
Noch eine Frage: Bist du ein Neuer? Früher nanntest du dich Hausmeister.
MfG
Paß auf Kumpel, wir müssen hier gar nichts diskutieren, wenn es dir hier nicht paßt, such dir eine andere Spielwiese. Wenn wir der Meinung sind, der Lex paßt nicht hierher, dann geht er in den Papierkorb und zwar ohne Wenn und Aber. – Die Schriftleitung
32 Le Bor // Dec 13, 2008 at 18:39
Es heißt natürlich, 4.Zeile, ‘zu untergraben’
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