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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Politisch Korrektes aus bella Italia – Die ”Legende” des Professor Caracciolo (24.10.09)

October 24th, 2009 · Post your comment (42 Comments)

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Rom: Daß man sich auch im Italien Berlusconis durchaus politisch korrekt bewegen muß, wenn man allzu eigene Meinungen zu bestimmten Details der Zeitgeschichte hat, ist eigentlich eine Binsenweisheit. Doch kann es unseres Erachtens nicht schaden, von Zeit zu Zeit drauf aufmerksam zu machen, vor allem für solche Zeitgenossen, welche die Regierungsmethoden von Leuten wie Berlusconi und Fini für besonders beispielhaft und nachahmenswert halten. Bei näherer Betrachtung wird man feststellen, daß Politiker dieser Art zwar sehr geistreich und flexibel im Lärmschlagen sind, doch bleibt es für gewöhnlich beim Krakeel, während die lautstark angekündigten Taten meist weiter hinter der Ankündigung zurückbleiben.

Was Wunder also, wenn Regierungen oder Regierungsbündnisse dieser Art in wirklich entscheidenden Fragen zum Thema freie Meinung genauso kuschen, wie jede andere beliebige Links-Mitte-Regierung in Europa auch.

Folgende Meldung veröffentlichte gestern die italienische Nachrichtenagentur AKI, wir bedanken uns bei unserem Leser AvL für die Übersetzung:

Italien: Holocaustleugnende Universitätslehrkraft erzeugt Wirbel

Antonio Caracciolo

…Die holocaustleugnenden Ansichten einer italienischen Lehrkraft an der Universität Rom „La Spenzia“, Prof. Antonio Caracciolo, haben die Rufe laut werden lassen, er solle von seinem Amt zurücktreten. Der 59-Jahre alte Professor für Rechtsphilosophie hatte auf seinem Blog den NS-Holocaust im Zweiten Weltkrieg – oder die Vernichtung von sechs Millionen Juden – als „eine Legende“ dargestellt und behauptet, die Gaskammern „seien eine von vielen Wahrheiten, die überprüft werden müßten“.

Der Anführer der jüdischen Gemeinde Roms, Riccardo Pacifici, sagte, sie werde rechtliche Schritte gegen die Universitätslehrkraft in die Wege leiten.

2007 hatte die frühere Mitte-Links-Regierung unter der Führung von Romano Prodi ein Gesetz verabschiedet, das das Bestreiten des Holocaust unter Strafe stellt.

„Wir warten darauf, daß die Universität Maßnahmen ergreift, um die Studenten zu schützen, und wie werden sicherlich rechtliche Schritte gegen Caracciolo vornehmen“, sagte Pacifici. „Wir sind zuversichtlich, daß die Universität nicht die einzige Einrichtung sein wird und die gesamte zivile Gesellschaft reagieren wird.“

Der Rektor von „La Sapienza”, Luigi Frati, hat angekündigt, die Universität „werde dienstrechtliche Maßnahmen” gegen Caracciolo prüfen, ohne weitere Angaben zu geben.

„Es würde ihm gut tun, Dachau zu besichtigen, das ich besucht habe, als ich 16 war, oder wenn er das nicht einrichten kann, die Ardeatinischen Höhlen“, sagte Frati.

Er bezog sich auf das ehemalige NS-Konzentrationslager in Süddeutschland und das berüchtigte Massaker im Zweiten Weltkrieg von 333 italienischen Zivilisten in Rom durch die NS-Truppen.

Gianni Alemanno, Bürgermeister Roms, hat seine Ablehnung von Universitätslehrkräften mit solchen Ansichten geäußert. „Ich glaube nicht, daß ein Professor, der holocaustleugnende Ansichten vertritt, an „La Sapienza“ lehren kann“, sagte er.

Der Präsident der Rom umringenden Region Lazio, Piero Marazzo, und der der Provinz Rom, Nicola Zingaretti, verurteilten die Ansichten Caracciolos.

Professoren und Studenten an „La Sapienza“ zeigten sich geschockt und angeekelt über die Inhalte des Blogs von Caracciolo.

Der Vorsitzende der Fakultät der Politischen Wissenschaften, an der Caracciolo lehrt, Gianluigi Rossi, sagte, es „wäre ein sehr schlechter Tag gewesen“. Der Student der Sozialwissenschaften im Vorstudium Massimo, aus Florenz, beschrieb die holocaustleugnenden Ansichten Caracciolos als „besonders ernst“.

Caracciolo hat abgestritten, er sei ein “historischer Revisionist”, und er sagte, er glaube an die Gedankenfreiheit und Meinungsfreiheit, die durch die italienische Verfassung geschützt seien.

Es ist nicht das erste Mal, daß eine italienische Lehrkraft solche Ansichten vertreten hat. Im vergangenen November war der Gymnasiallehrer Roberto Valvo beurlaubt worden, nachdem er behauptet hatte, es gäbe „keinen Beweis“ für den Holocaust.

Mai 2007 untersagten die Behörden einen Besuch des französischen holocaustleugnenden Historikers Robert Faurisson nach Italien, der durch Claudio Moffa, einer Lehrkraft an der Universität von Teramo in der zentralitalienischen Region Abruzzen, eingeladen worden war. Diese Entscheidung entstand nach heftigen Protesten der jüdischen Gemeinde Italiens.

Caracciolo hatte damals die geplante Debatte verteidigt.

Quelle: AKI 23.10.09

Ergänzend dazu schrieb die italienische Zeitung REPUBBLICA bereits am 22. Oktober:

Für ihn ist der Holocaust eine „Legende“, zu dem es „nur offizielle Wahrheiten“ gibt, „die keiner historischen Überprüfung oder keiner Debatte unterliegen“. Eine „Legende“, die benutzt wird, „um moralisch die besiegten Völker zu beschuldigen“. Auch die Gaskammern, „unter der Annahme, daß sie wirklich existiert haben“, sind Teil seiner zahlreichen „zu überprüfenden“ Wahrheiten. Genauso wie „die sechs Millionen Toten in den Konzentrationslagern“.

Dies ist die neuinterpretierte Geschichte gemäß den verrückten Prinzipien der Holocaust-Leugnung, die einen fruchtbaren Boden in den Gedanken und den von Antonio Caracciolo, 59 Jahre alt und ein Forscher in der Rechtsphilosophie an der Universität La Sapienza, geführten Blogs zu finden scheinen. Nach Aussage der offiziellen Internetseite der Fakultät der Staatstheorien ist er ein Forscher, selbst wenn er sich selbst als ein „zugelassener Professor“ bezeichnet.

Am Telefon befragt nimmt Caracciolo nichts von seiner Verteidigung der Holocaust-Leugnung zurück, im Gegenteil, er macht daraus eine Frage des Prinzips und bekundet „das Recht für die Holocaust-Leugner, ihre Ideen aussprechen zu können, ohne dafür im Gefängnis zu landen“. Man fragt sich also, warum sich niemand gefunden hat, unter den Leuten, die ihn lesen oder unter seinen Studenten, die sich empört haben. „Ich habe Drohungen erhalten, ich habe Beleidigungen bekommen, aber das ist mir egal. Ich gehe meinen Weg: ich bin bereit, darüber mit jedem zu diskutieren.“

Und er fährt fort: „An denjenigen, der sagt, ich sei Antisemit, antworte ich wie folgt: ich habe niemals die Bedeutung dieses Wortes verstanden.“ Während des vergangenen Universitätsjahres hat Caracciolo einen Kurs über Rechtsphilosophie gehalten…

Es sind vor allem zwei Internetseiten, auf denen dieser Forscher erklärt, warum man den holocaust-leugnenden Thesen Glauben schenken muß. Auf der Internetseite „Club Tiberino“ (http://clubtiberino.blogspot.com) spricht er mehrere Male über die Schoah, dies mit Seiten, die möglicherweise einen Angriff auf die Erinnerung an die toten Juden in den Konzentrationslagern darstellen. Seiten, die regelmäßig von rechtsextremen Internetseiten zitiert und aufgegriffen werden. (Die zweite Seite ist sein Blog: http://civiumlibertas.blogspot.com/)

Bezüglich der Schoah ist er bereit zuzugestehen, daß „es eine historische Kontroverse über die Anzahl der Toten in Auschwitz gibt. Es scheint, daß heute niemand mehr ernsthaft die Zahl von sechs Millionen stützt. Aber was die Diskriminierung und die unzweifelhafte Verfolgung der Juden, Zigeuner, Homosexuellen, Behinderten, politische Oppositionellen jeglicher Art angeht, so möchte ich derzeit mein Urteil darüber zurückstellen, ob es den Willen gegeben hat, sie mittels „Gaskammern“ zu „vernichten“, und abwarten, bis ich sichere Beweise dazu erhalte oder bis ich zu diesen Themen eine abschließende persönliche Überzeugung gefunden habe.“

Mehrere Mal ist er dafür aufgestanden, um den Holocaust-Leugner Robert Faurisson zu verteidigen, dessen Einladung, eine Konferenz an der Universität von Teramo abzuhalten, im Mai 2007, Proteste und Empörung hervorgerufen hatte.

(…)

Immer noch Caracciolo zufolge, hätten die Juden aus dem Fall Erich Priebke, ehemaliger SS-Offizier, der wegen der Massaker an den Ardeatinischen Höhlen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, Nutzen gezogen. „Daß man mir nicht von Gerechtigkeit und gerechter Verurteilung spreche, weil ich sehe nicht, wo da die Gerechtigkeit ist. Ich sehe nur Rache. Ich frage mich, wo denn die römischen Juden wären ohne Leute wie Priebke. Wie könnten sie leben ohne sich durch die Schuldhaftigkeit anderer zu ernähren, oder besser der Schuldhaftigkeit, die ihrer Meinung nach die gesamte Welt ihnen gegenüber empfinden müsse. Auf dieser Grundlage stützen sie ihre Überheblichkeit, ihren Anspruch für moralische und unendliche materielle Entschädigungen.“

Quelle:Repubblica 22.10.09

Siehe auch:
Adriano Caracciolo, Die Legende des Holocaust – Wiedereröffnung einer Debatte
21. Oktober 2006 + 13. Januar 2008
http://clubtiberino.blogspot.com/2006/10/la-leggenda-dellolocausto-riapertura.html
und
http://civiumlibertas.blogspot.com/search?q=leggenda



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42 responses so far ↓

  • 1 Mars Ultor // Oct 24, 2009 at 12:14

    http://www.youtube.com/watch?v=5REvrKaDQB8&feature=related

  • 2 Mars Ultor // Oct 24, 2009 at 12:18

    http://www.youtube.com/watch?v=iwl2eb4jwYO&NR=1

  • 3 Selbstdenker // Oct 24, 2009 at 14:03

    „Es würde ihm gut tun, Dachau zu besichtigen, das ich besucht habe, als ich 16 war, oder wenn er das nicht einrichten kann, die Ardeatinischen Höhlen“, sagte Frati.

    In der Tat, denn in Dachau ist soweit ich informiert bin niemand vergast worden,
    und das geben mitlerweile sogar BRD “Wissenschaftler” zu.

  • 4 Shuriken // Oct 24, 2009 at 14:21

    2/3 meines Lebens in Schuld und Sühne, Tränen, Trauer, Mitleid … vor einem Berg alter Schuhe!!!, erzogen zum Knien und Dienen, zum lebenslangen Malochen für fremde Interessen.

    Mein Zorn ist heilig.

    Kein Vergessen, kein Vergeben!

  • 5 PA // Oct 24, 2009 at 14:32

    Dazu muss man sagen, dass in Italien die “Juden” im allgemeinen Sprachgebrauch (vor allem in den gleichgeschalteten Medien) als “ebrei” (Hebräer) bezeichnet werden, was im doppelten Sinne eine Lüge ist: Nicht nur, dass es sich bei den als solchen bezeichneten “Juden” (ital.: “giudei”) in den allermeisten Fällen um keine Juden im lexikalischen, ethnischen oder religiösen Sinne handelt, sondern es ist auch noch dazu ein von den Medien durchgeführter gigantischer Volksbetrug, ihre Herkunft aus Palästina durch die völlig falsche Bezeichnung “Hebräer” vorzutäuschen.

    Das “Judentum” ist eine Mystifikation, ein Mythos, der von einer international operierenden Gruppe von Gangstern als Schutz und Tarnung verwendet wird, um ungestört ihren kriminellen Geschäften (vor allem Finanzbetrug, Drogen-, Waffen- und Menschenhandel) nachzugehen. Diese Verbrecherorganisation ist so mächtig geworden, dass sie die Regierungen mehrerer Staaten lenkt und die Vormachtstellung bei den “westlichen” Medien errungen hat.

    Für diese Verbrecherorganisation ist religiöser oder ethnischer “Antisemitismus” in allen Fällen gewinnbringend, da jeder Angriff auf ihre Tarnung die Fiktion verstärkt, das Judentum sei eine ethnische oder religiöse Realität und diese sei mit ihrer Organisation identisch.

  • 6 Zeckman // Oct 24, 2009 at 15:01

    HarHarHar!

    http://antifabi.de/mobi/

    Wir sehen uns am 7.11.09 in Friedberg/Hessen.

    Aber nicht so wie Ihr Euch das vorstellt!

  • 7 Philharmoniker // Oct 24, 2009 at 15:02

    „Es würde ihm gut tun, Dachau zu besichtigen, das ich besucht habe, als ich 16 war, oder wenn er das nicht einrichten kann, die Ardeatinischen Höhlen“, sagte Frati.”

    Wieso sollte er, ist er Höhlenforscher? Wo ist der Zusammenhang zu den Gaskammern?

  • 8 Saito // Oct 24, 2009 at 16:00

    Immerhin ist der Professor noch auf freiem Fuß.
    In deutschlan wäre er wohl längst verhaftet worden. Aber ich rechne damit, dass diese Beschränkung der Meinungsfreiheit, die auf Druck von Zyprie in der gesamten EU durchgesetzt werden sollte, in Italien wieder abgeschafft werden wird.

    mit freundlichen Grüßen

  • 9 viktor // Oct 24, 2009 at 16:05

    Dementia a la Italiana!

    Giftgasangriffe (aus wikipedia)

    Das Genfer Protokoll vom 17. Juni 1925 verbot den Einsatz von Giftgas. Diesen Vertrag ratifizierte Italien am 3. April 1928. In Libyen bombardierte die italienische Luftwaffe wiederholt die Zivilbevölkerung mit Giftgasbomben:
    1924/26: Tripolitanien, Angriffe auf Zeltlager, Vieh und Feldarbeiter
    6. Januar 1928: Nufilia, Angriff auf Zivilbevölkerung, 10 Phosgenbomben
    4. Februar 1928: Tripolitanien, 3 Tonnen Senfgasbomben, 36 Zivilisten und 960 Tiere getötet
    12. Februar 1928: Hon Uaddan, Phosgenbomben
    19. Februar 1928: Kyrenaika, Wadi Engar, Senfgasangriff, 42 Zivilisten und mehrere hundert Tiere getötet
    März 1929: Zeefran Heleighima, Gasangriff, 300 Kamele und etliche Zivilisten getötet
    31. Juli 1930: Taizerbo, 24 Senfgasbomben, Zivilisten und Vieh getötet

    Nach dem Senfgasgriff auf die Oase Taizerbo wurde die für die Senussi heilige Stadt Kufra-Oasen am 26. August 1930 Ziel eines Luftangriffes. Die aus der Stadt fliehenden Widerstandskämpfer und ihre Familien wurden aus der Luft mit Maschinengewehren angegriffen. Als Kufra-Oasen am 20. Januar 1931 besetzt wurde, plünderten italienische Soldaten die Stadt drei Tage lang. 142 Senussi wurden ermordet, 50 Frauen vergewaltigt. Diese Verbrechen führten zu einem Aufschrei der internationalen Presse.
    Konzentrationslager [Bearbeiten]
    Soluch (Banghazi): bis zu 20.000 Gefangene
    El Magrum : bis zu 13.000
    Agedabia: 9.000
    Marsa El Brega: 20.000
    El Abiar: 8.000
    Apollonia: 628
    Barce: 438
    Ain Gazala: 426
    Driana: 275
    El Nufilia: 225
    Derna: 145
    Coefia: 145
    Sidi Chalifa: 130
    Suani El Terria: 100
    El Agheila: 35.000

    Äthiopien (Hitler verweigerte Musso die Lieferung von Giftgas. Dieser musste sich an die alten Verbündeten aus dem ersten Weltkrieg wenden.)
    Italienisch-Äthiopischer Krieg

    Italien setzte im italienisch-äthiopischen Krieg (1935-1936) Giftgas ein. Der italienische Einmarsch in Äthiopien begann im Oktober 1935. Von Eritrea und Somalia aus griffen italienische Verbände an, die auch Luftunterstützung erhielten. Italienische Luftwaffenverbände bombardierten mehrere äthiopische Städte, darunter auch Axum. Am 10. Oktober 1935 erfolgte auf Grazianis Befehl ein erster Luftangriff mit Giftgasbomben auf die Stellungen bei Gorrahei. Am 6. Dezember 1935 zerstören italienische Flugzeuge die Stadt Dessiè und das dort eingerichtete Zeltlager des Roten Kreuzes. Nachdem äthiopische Verbände Mitte Dezember 1935 bei einer Gegenoffensive einige Erfolge erzielen konnten, befahl Pietro Badoglio den verstärkten Einsatz von Giftgas. Vom 22. Dezember 1935 bis zum 18. Januar 1936 wurden im Bereich der Nordfront insgesamt 200 Tonnen Giftgas abgeworfen. Im Bereich der Südfront kam es in diesem Zeitraum u.a. zu Giftgasangriffen auf Neghelli und Gogoru, wo u.a. ein schwedisches Feldlazarett getroffen wurde. Im Süden führte Grazianis Offensive am 12. Januar 1936 zu einer größeren Schlacht, bei der 1,7 Tonnen Giftgas zum Einsatz kamen. Auch Badoglio setzte bei seiner Offensive im Norden u.a. in der Tembienschlacht (23. bis 24. Januar 1936) Senfgas ein. Bei dem Angriff auf den Amba Aradan verschoss die italienische Artillerie zahlreiche Arsengranaten. Zwei internationale Beobachter, der polnische Arzt Belau und sein Assistent, wurden danach von italienischen Soldaten gefoltert, weil sie den italienischen Giftgasangriff beim Völkerbund zur Anzeige bringen wollten.

    Als die äthiopischen Streitkräfte nach der zweiten Tembienschlacht Anfang März 1936 den Rückzug antraten, befahl Badoglio der italienischen Luftwaffe, die zurückflutenden äthiopischen Verbände aus der Luft zu verfolgen. Hierbei kam im Tacazzè-Tal neben Brandbomben auch Senfgas zum Einsatz. Auch nach der letzten entscheidenden Schlacht von Mai Ceu (heute: Maychew) (31. März 1936) wurden überlebende äthiopische Soldaten aus der Luft am Ashangisee angegriffen, auch mit Senfgasbomben (4. April). Der Negus warf den italienischen Piloten vor, aus Vergnügen auf Soldaten zu schießen, die wegen der Wirkung des Giftgases vorübergehend erblindet waren.

    Im Süden ließ Graziani am 8. April 1936 Senfgasangriffe auf Bullaleh, Sassabaneh, Dagahbur, Daagamedo, Segag und Bircut fliegen. Die am 15. April gestartete Offensive auf Harar wurde u.a. auch mit Giftgasbeschuss vorbereitet, worüber sich der aus Frankreich stammende katholische Bischof der Stadt in einem Schreiben an seine Vorgesetzten beschwerte.
    Besatzung [Bearbeiten]

    Anfang Mai verzögerten die italienischen Truppen ihren Einmarsch in Addis Abeba absichtlich, um nach der Flucht Haile Selassies aus der Hauptstadt den Plünderungen und Übergriffen auf Ausländer keinen Einhalt gebieten zu müssen. Auf diese Weise wollte man der Weltöffentlichkeit beweisen, dass es sich bei den Äthiopiern um ein barbarisches Volk handelte, das man nicht sich selbst überlassen durfte.

    Kurz danach befahl Mussolini die sofortige Erschießung aller Äthiopier, die mit einer Waffe in der Hand angetroffen wurden oder sich in irgendeiner Form an Plünderungen beteiligt hatten. 85 Personen wurden kurz nach der Besetzung Addis Abebas nach Schauprozessen erschossen, mindestens 1.500 weitere ohne einen Prozess.

    Am 26. Mai 1936 kehrte Pietro Badoglio nach Italien zurück und übergab das Kommando in Italienisch-Ostafrika an Rodolfo Graziani. Äthiopien war zu diesem Zeitpunkt insbesondere im Westen und Süden zum Großteil noch nicht besetzt.

    Das “Yekatit-12-Monument” in Addis Abeba, das den Opfern der italienischen Vergeltungsaktion gedenkt

    Von den nicht besetzten Gebieten setzten Rebellen den Widerstand gegen Grazianis Kolonialherrschaft fort, was zu dem drakonischen Befehl Mussolinis führte, alle gefangenen Rebellen zu erschießen und die übrigen Aufständischen mit Giftgas zu bekämpfen. Mussolini ermächtigte Graziani, „auf systematische Weise eine Terrorpolitik durchzuführen und die Rebellen und ihre Komplizen in der Zivilbevölkerung auszulöschen“ (Telegramm 8103). Als Rebellenverbände am 28. Juli 1936 Addis Abeba angriffen, kam es in der Stadt zu brutalen Massenfestnahmen durch die Carabinieri. Nach dem gescheiterten Angriff wurden zahlreiche Rebellenführer bzw. so genannte Komplizen erschossen. Im Zug der Besetzung des restlichen äthiopischen Staatsgebietes kam es zu zahlreichen ähnlichen Fällen. U.a. wurden etliche Dörfer von italienischen Truppen in Brand gesteckt und dabei „Verdächtige“ erschossen. In einem Fall (Giogetti) ermordete man die gesamte männliche Bevölkerung über 18 Jahren.

    Detail vom Monument

    Als es am 19. Februar 1937 in Addis Abeba zu einem Anschlag auf Rodolfo Graziani kam, befahl man umgehend harte Repressalien. Alle Äthiopier, die sich zum Zeitpunkt des Anschlags in Grazianis Umgebung aufgehalten hatten, wurden erschossen. In der Stadt kam es zu wahllosen Übergriffen auf äthiopische Zivilisten, die dabei häufig auf brutale Art und Weise getötet wurden. 700 Personen, die sich in die britische Botschaft geflüchtet hatten, wurden umgebracht als sie kurze Zeit danach wieder in ihre Häuser zurückkehren wollten. Häuser (Tukuls) und auch äthiopische Kirchen gingen in Flammen auf. Auch im übrigen Land kam es auf Grund von Befehlen Grazianis und Mussolinis zu grausamen Repressalien. Insgesamt starben ca. 30.000 Männer, Frauen und Kinder. In Debre Libanos brachten italienische Soldaten u.a. alle Mönche des örtlichen Klosters um, weil man sie verdächtigte, den abessinischen Widerstand zu unterstützen. Insgesamt starben bei dem Massaker von Debre Libanos etwa 1.600 Menschen.

    Die Übergriffe und Massaker an der äthiopischen Zivilbevölkerung ebbten erst Ende 1937 ab, als Graziani durch den Herzog von Aosta abgelöst wurde.

    Die äthiopische Regierung ging nach Kriegsende von mehr als 730.000 Ermordeten aus, italienische Historiker schätzen, dass dem italienischen Kolonialismus zwischen 1887 und 1941 mehr als 300.000 Menschen zum Opfer fielen. Die Journalistin Fiamma Nirenstein kritisierte vor Jahren die Verdrängung der faschistischen Kriegsverbrechen in Afrika – zugunsten der sogenannten nationalen Aussöhnung. Der Historiker Angelo Del Boca warf Nachkriegsitalien vor, ein Auskommen mit den Diktatoren in Libyen, Somalia und Äthiopien gesucht zu haben. Unterlassen wurde aber bisher die Anerkennung der Kriegsverbrechen und eine entsprechende Wiedergutmachung.
    Gasangriffe [Bearbeiten]
    22. Dezember 1935: Dembenguinà, Tacazzè, 6 Senfgasbomben (8º und 9º Stormo)
    23. bis 27. Dezember 1935: insgesamt 60 Senfgasbomben
    2. bis 4. Januar 1936: u.a. Sokotà, 58 Senfgasbomben (8º und 9º Stormo)
    5. bis 6. Januar 1936: Abbi Addi, 45 Gasbomben
    12. bis 19. Januar 1936: insgesamt 76 Gasbomben
    23. Dezember 1935 bis 23. März 1936: Gevà, Tacazzè, Quoram, insgesamt 991 Gasbomben
    24. Dezember 1935: Areri, 17 Senfgasbomben, 1 Phosgenbombe
    30. Dezember 1935: Dagabur, Sassabanech, Bullaleh, 71 Gasbomben
    12. Januar 1936: Ganale, 6 Senfgasbomben, 18 Phosgenbomben
    25. Januar 1936: 10 Senfgasbomben
    16. bis 25. Februar 1936: 10 Senfgasbomben, 92 Phosgenbomben
    März 1936: insgesamt 158 Giftgasbomben
    8. April 1936: Sassabanech, Dagahbur, 13 Giftgasbomben
    20. April 1936: 12 Giftgasbomben
    27. April 1936: Sassabaneh, Bullaleh, 90 Phosgenbomben
    Weitere Giftgasangriffe bis Ende 1937

  • 10 Franke // Oct 24, 2009 at 16:09

    Wenn sich bei euch alles immer nur um den Holocaust dreht, dann braucht Ihr euch nicht wundern, das eure Parteien bei jeder Wahl aufs Neue auf die Fresse fliegen.

  • 11 Stolzer Reichsdeutscher // Oct 24, 2009 at 16:22

    Verstoß gegen die Meinungs – und Gedankenfreiheit!!!

  • 12 Kreuzberger // Oct 24, 2009 at 16:37

    Zionisten-Presse leugnet Holocaust an den Palästinensern. Es würde ihnen gut tun Gaza zu besichtigen.

    Z.B. hier:
    http://picasaweb.google.com/Hexer.Ketzer/GazaHorror#

    Auf die 50 Kriege die die (amerikanische) Israel-Lobby seit dem WKII, z.B. gegen Vietnam… , geführt hat, auf die Hintergründe der Weltkriege, auf den Holocaust an den Armenieren, Russen, Afrikanern, Ukrainern, Deutschen… usw. kann an dieser Stelle wegen Platzmangel nicht näher eingegangen werden. Die Drathzieher im Hintergrund waren und sind aber, seit der englischen Revolution, IMMER die gleichen Zionisten gewesen!

    Sie haben weltweit unter der ROTEN FAHNE und dem PENTAGRAMM weit über 100 Millionen Menschen bestialisch abgeschlachtet.

    Das reicht ihnen aber noch lange nicht. Sie werden zwecks Realisierung ihrer “Paradiesvorstellung”, ihrer NWO über 80% der Menschheit ausrotten. Genau diesem Zeck diet die Inszanierung der Finanzkriese, des Feminismus, des Kommunismus, der angeblichen Energiekappheit, der Vogel- und Schweinegrippe, der Klimalüge..usw….

  • 13 Don Senilo // Oct 24, 2009 at 16:49

    “„Es würde ihm gut tun, Dachau zu besichtigen, das ich besucht habe, als ich 16 war, oder wenn er das nicht einrichten kann, die Ardeatinischen Höhlen“, sagte Frati.”

    Eine typische Antwort oder besser Nichtantwort die Bände spricht.Während die Revisionisten eine forensische Analyse der Lager durchführen die man eigentlich von unseren Holoklotzgläubigen erwarten würde kommt als Antwort auf die Argumente sowas.
    Man darf gespannt sein wann einmal ein rationales Argument von seiten der Orthodoxen vorgebracht wird.Warum nicht einfach nach Treblinka fahren und die 12.000 Tonnen Asche ausgraben und der Spuk wäre erledigt.Warum nur macht man es nicht ?

  • 14 E. Hartmann // Oct 24, 2009 at 17:00

    @ Franke:

    Darüber machen Sie sich mal keine Gedanken. Hauptsache, SIE glauben an den größten Beschiß der Menschheitsgeschichte. Und zahlen auch bitteschön fleißig dafür.

    Ich wäre wirklich froh, wenn die Holo-Industrie endlich mal den Ansatz eines Beweises präsentieren würde.

  • 15 hauke haien // Oct 24, 2009 at 17:27

    immerhin bleibt die Holoklotz-’Leugnung’ im Gespraech. Die Juden bekommen mehr und mehr ein Problem.

    Was wir in der Zeitung lesen ist die offizielle Version von den Juden instigiert.

    Was die Italiener wirklich denken wird nicht veroeffentlicht.

    Die Deutschen sollen in einer Scheinwelt bleiben, die von den Medieen aufgebaut wird.

    Immer mehr brechen aus und das ist gut so.

    H.H.

  • 16 E. Hartmann // Oct 24, 2009 at 17:51

    @ H.H.:

    Die Italiener sind da schon etwas weiter als die Deutschen habe ich den Eindruck. Aber hier glauben ebenfalls immer weniger Menschen an den heiligen St. Holokotz.

    Nach wie vor warte ich auf wissenschaftliche und gerichtsfeste Beweise! Wer hält die bloß zurück??? ;-)

  • 17 griesgram // Oct 24, 2009 at 19:17

    „Wir warten darauf, daß die Universität Maßnahmen ergreift, um die Studenten zu schützen…”

    Vor was eigentlich?
    Selbständigem Denken?
    Ich dachte immer, in der freiheitlichen westlichen Verwertungsgemeinschaft seien Unis dazu da!

  • 18 Shuriken // Oct 24, 2009 at 19:49

    Nationaler Notstand in usa ausgerufen

    Die Massenvernichtung beginnt
    http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=39130476#

    Schlusssequenz erinnert an das monumentale Holo-Dingens in der RHS

  • 19 Klaus2 // Oct 24, 2009 at 20:19

    Wie könnten sie leben ohne sich durch die Schuldhaftigkeit anderer zu ernähren, oder besser der Schuldhaftigkeit, die ihrer Meinung nach die gesamte Welt ihnen gegenüber empfinden müsse. Auf dieser Grundlage stützen sie ihre Überheblichkeit, ihren Anspruch für moralische und unendliche materielle Entschädigungen.“

    Der gute Mann hat den Nagel auf den Kopf
    getroffen.Das sagt alles.

  • 20 Fundament Alist // Oct 24, 2009 at 20:22

    @ viktor :
    unabhängig vom Inhalt:
    LECK MICH AM ARSCH!
    Seitenweise hineinkopierte Inhalte haben in einem Kommentar einfach nichts zu suchen.
    Das gleiche gilt für Worch und seine Gegner.
    Macht es kurz und knackig oder schickt euch einfach emails.
    Nach dem 10ten Satz wird sowieso nur gescrollt.
    Also: In der Kürze liegt die Würze!

  • 21 Antonio Caracciolo // Oct 24, 2009 at 22:12

    Die Legende… Nein, das ist nicht so. Es ist falsch, aber jetz es zu schwieg für mich erklären. Wenn sie mir glauben, das ist nicht das Problem. Bitte lesen gründlich hier:
    __

    Non mi occupo professionalmente e scientificamente di temi riguardanti i campi di concentramento durante la seconda guerra mondiale. Come filosofo del diritto mi occupo invece dei temi attinenti la libertà di pensiero e di ricerca. Essendo a me noto che sui temi suddetti in paesi come Germania, Francia, Svizzera e spero non anche in Italia esiste una lunga detenzione penale per quelle che io ritengo mere opinioni o tesi o ipotesi di lavoro in quanto tali lecite e garantite non solo dalla nostra costituzione ma dalla dichiarazione universale dei diritti dell’uomo, io ho inteso scendere pubblicamente in campo per la strenua difesa di questi valori costituzionali che sento minacciati: libertà di pensiero e libertà di ricerca, che chiaramente suppongono un loro oggetto, che potrà essere mutevole nel tempo e che nel caso specifico riguarda i campi di concentramento, non oggetto di mia occupazione scientifica e professionale.
    ________

    Mit besten Grüssen

  • 22 Silvio der Gesell // Oct 25, 2009 at 0:01

    An PA 5:

    Danke für Ihren kurzen doch geballten Beitrag.
    Selten so eine kristallklare Kurzbeschreibung dieser “Klicke” gelesen.

  • 23 F.Heusinger // Oct 25, 2009 at 0:58

    Am Ende wird man den Juden fuer ihre, durch Machtgier und materielle Gier gesteuerten hahnebuechenen Luegen danken muessen. Haetten die (juedischen) Sieger des II. Weltkrieges sich entschieden, eine “gemaessigtere” Schiene der Auspluenderung und Kontrolle fuer Europa im Allgemeinen und (rest)Deutschland im Besonderen zu fahren, wuerde auch jetzt noch NIEMAND diese wahren Ziele des int. Judentums, die totale psychische UND physische Versklavung ALLER Nichtjuden, erkennen.

  • 24 PA // Oct 25, 2009 at 2:40

    Hier ist die Übersetzung des obigen italienischen Kommentars von Prof. Antonio Caracciolo:

    “Ich befasse mich nicht professionell und wissenschaftlich mit Themen, welche die Konzentrationslager während des 2. Weltkriegs betreffen. Als Rechtsphilosoph befasse ich mich hingegen mit Themen, zu denen die Freiheit des Denkens und der Forschung gehören. Während mir bekannt ist, dass in Ländern wie Deutschland, Frankreich, der Schweiz und ich hoffe nicht auch noch in Italien es zu diesen Themen lange Freiheitsstrafen dafür gibt, was ich als bloße Meinungen oder Annahmen oder Arbeitshypothesen betrachte, und diese als solche erlaubt und nicht nur von unserer Verfassung sondern auch von der universellen Erklärung der Menschenrechte verbürgt sind, habe ich mich entschlossen zur furchtlosen Verteidigung dieser Verfassungsrechte, die ich gefährdet sehe, an die Öffentlichkeit zu gehen: Es sind dies die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Forschung, welche in klarer Weise ein [Studien-]Objekt postulieren, das in jeder Zeit verschieden sein kann und in diesem speziellen Fall die Konzentrationslager betrifft, welche nicht zu meinem wissenschaftlichen und professionellen Fachgebiet gehören.”

    Egregio Prof. Caracciolo, la ringraziomo per la Sua dichiarazione che ho tradotto in tedesco come sopra. Le auguriamo il migliore successo nelle Sue iniziative scientifiche e professionali che in questo caso sono anche politiche.

    (Sehr geehrter Herr Prof. Caracciolo, wir danken Ihnen für Ihre Stellungnahme, die ich oben ins Deutsche übersetzt habe. Wir wünschen Ihnen den besten Erfolg bei Ihren wissenschaftlichen Initiativen, welche in diesem Fall auch politischer Natur sind).

  • 25 warum nur // Oct 25, 2009 at 4:31

    … weil ein Professor verlangt die offizielle “Wahrheit” zu untersuchen und eine These aufstellt – ist er “Anti-Semit”, erhält Drohanrufe und gewisse Leute sind geschockt und angeekelt.
    “erwarten… daß…” die gesamte zivile Gesellschaft reagieren wird.“

    shabbat heute, mfg ludolf

  • 26 schnell nur // Oct 25, 2009 at 5:31

    übersetzt

    “Ich beschäftige mich wissenschaftlich nicht mit Themen wie die Konzentrationslager während des zweiten Weltkriegs. Als Philosoph des Rechts (Jura) befasse ich mich statt dessen mit den verwandten Bereichen: Freiheit von Forschung und Denken.. Daß für Forschung über die vorher erwähnten Themen in den Ländern wie Deutschland, Frankreich und Schweiz Strafen verhängt werden ist, mir bekannt, und ich hoffe daß nicht (mehr lange?) in Italien Strafen verhängt werden für die, die wie ich denke einfach nur Meinungen oder Thesen oder Hypothesen vertreten, was gesetzlich (geschützt) ist und nicht nur von unserer Konstitution, aber auch von der Universal-erklärung der Menschenrechte garantiert, Mein Ziel ist es, an die Öffentlichkeit zu treten, um mutig diese Verfassungs-Rechte zu verteidigen, die ich bedroht glaube. Freiheit des Denkens und Freiheit der Forschung , (che chiaramente suppongono un loro oggetto, che potrà essere mutevole nel tempo e ?) das Thema: Konzentrationslager ist nicht spezifischer Gegenstand meiner wissenschaftlichen Beschäftigung.
    —————————————-
    meine dürftige Übersetzung mit Hilfe von diesen Rechnern im Internet.
    ludolf

  • 27 hihihihi // Oct 25, 2009 at 7:33

    Antonio Caracciolo. 21.
    Innerhalb des Berufsbildes und der aus der Philosophie abgefolgten Erkenntnis – logisch !

    PA.5.
    Hebräer. Juden. Entwicklungen.
    Schulden. Schuld. Schuldig. – Finanztheorie.

    Was fehlt?

  • 28 viktor // Oct 25, 2009 at 8:31

    @Fundament Alist // Oct 24, 2009 at 20:22

    @ viktor :
    unabhängig vom Inhalt:
    LECK MICH AM ARSCH!
    Nö! Lieber nicht.Probieren Sie es mal bei Guido Westerwelle od. Wowereit.

  • 29 Adler // Oct 25, 2009 at 9:16

    Das “Italien Berlusconis” ist mir jedenfalls noch lieber als das “Deutschland Merkels”…

  • 30 cogito // Oct 25, 2009 at 11:04

    @ Fundament Alist – Nr. 20

    Schon mal was davon gehört, daß Menschen, die derart ausfallend werden, wie Sie uns das hier vorführten, nicht nur ein verkümmertes Sprachhirn haben? Es zwingt Sie doch keiner weiterzulesen, wenn Sie nichts kapieren. So weit kommt es noch, daß ein Typ wie Sie das Niveau vorgibt!

  • 31 hihihihi // Oct 25, 2009 at 11:41

    hihihihi.27.
    Was fehlt?….
    Religionsphilosophie! Die eigene !!, nicht die der Anderen ! Gebetsmühlenartig den gleichen Käu oder Keu?, das hilft wem? Das ist wirklich schlimmer als eine Litanei, oder? Warum ? Was plagt wen ? Oder wess’ Geistes Kind spielt hier zum Tanz auf ? Und wer !! zahlt?
    Warum können wir uns nicht vernünftig über Heiden und Heidentum als gesellschaftlich anerkannter und zunehmend relevanter Religionsgemeinschaft unterhalten. Zumindest als Religionsgemeinschaft ? Das sind wir !! das ist unser Thema ! Und wenn uns dann jemand der nicht kompetent ist uns quer kommt, dann können wir doch auch reagieren, oder? Und vielleicht gibt es ja auch eine uns wohlgesonnene Zauberfee die uns hierbei mit ihrer Erfahrung und ihrem Rat hierbei hilft? Warum sollen wir uns für wen fegen und wer ist in dem bekannten Spiel immer der lachende Dritte? Es ist nicht unser Kuchen, nicht unser Spiel. Machen wir unser Spiel – unter uns!?

  • 32 Christina // Oct 25, 2009 at 12:31

    Die Statistiken des Zweiten Weltkrieges waren kräftig aufgebläht. Heute besteht das Problem allerdings vor allem darin, daß Täter von damals immer noch Opferrenten beziehen.

    http://www.kreuz.net/article.9962.html
    http://de.metapedia.org/wiki/Kriegsschuldfrage#J.C3.BCdische_Interessen

  • 33 Christina // Oct 25, 2009 at 12:42

    Die Ähnlichkeit ist frappant
    http://www.kreuz.net/article.10038.html
    Fotos anschauen und vergleichen
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0a/Synagoge_M%C3%BCnchen.jpg

  • 34 hihihihi // Oct 25, 2009 at 13:32

    @Christina.32.
    Sie ahnen gar nicht wie Recht Sie haben. Deswegen bin ich der Meinung daß es unbedingt notwendig ist die Geschichte der Geschichten aufzuarbeiten, die dann zu Geschichte verdichtet wurden.
    Zweckdienlich beginnt die Aufarbeitung der Geschichte in der modernen Geschichte, der Geschichte der Jakobiner der französischen Revolution mitsamt Techniken und Strategien und Hintergründen wie Namen und Geschäften und Finanzen. Und ob diese Geschäfte damals im Einklang mit der damaligen Gesetzgebung gestanden haben , denn das ist die Grundlage für daraus angeblich rechtsgültig abgefolgten Geschäften / Tätigkeiten auf denen unsere heutigen Systeme fußen. M.a.W., wenn es damals illegal war nach damailgem Recht kann es heutiges Recht nicht decken, nicht wahr ?
    Meines Erachtens sind international verbindliche, paritätisch besetzte neutrale Tribunale einzusetzen um die Verbrechen aufzuklären, die Rückführung der Vermögen zu bewirken und die Nutznießer und/oder Anstifter zu diesen Verbrechen abzuurteilen. Wie ich schon einmal sagte und ich betone: ohne Ansehen der Person, der Klasse, der Religion, des Standes und/oder der Funktion, sei es eine private, eine juristische oder eine staatliche Person – und des Themas ! Zumindest das was in unserer jüngeren Vergangenheit liegt, so die Zeit nach dem Zusammenbruch des heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und abgefolgt die Transaktionen der damaligen Politik / Finanzen und Geschäfte mitsamt dem militärisch organisiertem Vollzug.
    Sie ahnen gar nicht wie viel dieser Geschichte auch heute noch sehr lebendig ist. Wir müssen das aufarbeiten damit nicht noch mehr Schaden entsteht !! Und Sie ahnen vielleicht dunkel daß das von Hunderten von Millionen Menschen ohne Schuld vergossene Blut an den Händen einer Hand voll Verbrechern klebt – und deren Erben, oder! Sie müssen der Öffentlichkeit vorgestellt werden und vor öffentlichen Tribunalen verhandelt werden damit öffentliches Recht beachtet und hergestellt ist.
    Das ist meine private Meinung. Ich denke sie ist logisch und damit korrekt.

  • 35 L.udolf // Oct 25, 2009 at 14:15

    …wußte nicht, daß es schon jemand übersetzt hatte, weil die Kommentare in Nachtstunden erst morgens erscheinen. Aber ungefähr richtig.

    Genau darum geht es: Freiheit der Forschung und des Denkens – in unserer Zeit!
    Dasselbe hat auch Prof. Ernst Nolte, der wichtigste deutsche Geschichtsphilosoph unserer Zeit, immer wieder angemahnt: daß ein Ereignis der Geschichte, wie der NS und der 2.Weltkrieg Gegenstand historischer Forschung sind und Beschreibung einzelner Ereignisse nicht wie ein religiöses Dogma aus dem Zusammenhang gerissen hingestellt werden können.
    Zur Freiheit der Forschung gehören Bezweifeln und Hinterfragen.

  • 36 hihihihi // Oct 25, 2009 at 21:20

    Das ist zwar schon lange her und vermutlich hier nicht mehr gültig noch aussagefähig weil als überlebt erklärt, aber in der Schule haben wir einen ganz einfachen Satz gelernt, der so lautete: Hypothese – These – Antithese. Darauf sollte jede Wissenschaft beruhen und jede Arbeit darauf abgestellt werden. Wobei die Ausnahme die Regel bestätigte. Was auch immer das sein sollte. Vielleicht war ja damit nur die Reihenfolge gemeint, oder? Kann aber auch sein daß das einfach so ein Spruch war den die Pauker so häufig gebrauchten um sich ein Hintertürchen offen zu lassen. Falls die Wissenschaft am Ende doch nicht halten konnte was sie mit vollem Mund versprochen hatte? Und was folgte war daß eine Theorie solange bestehen bleibt bis sie widerlegt ist. Daß aber nichts dagegen spricht weitere Theorien zu präsentieren für die im Zweifel die gleiche Annahmen galten wie für die erste.

  • 37 Antonio Caracciolo // Oct 25, 2009 at 21:29

    Die Bedeutung von Wort “Legende”, von mir schon seit zew Jahren vor inzwischen vielleicht 20.000 Seiten erklärt:
    —-
    Il tema del “cosiddetto Olocausto” era per me poco più di una curiosità intellettuale, ma dopo gli incredibili attentati alle libertà democratiche a proposito del caso teramano, che è soltanto un fatto di provincia, diventa per me un obbligo morale conoscere in modo diretto tutta quella letteratura che è stata posta sotto divieto da una ben individuabile lobby.
    Per l’uso dell’espressione “cosiddetto Olocausto” posso rinviare allo storico ebreo Sion Segre Amar, ma i miei iniziali ed autonomi intendimenti non erano di “negare” alcunché: sulla semplice espressione linguistica si è costruita un’incredibile polemica da caccia alle streghe finita su uno dei maggiori quotidiani d’Italia!
    Le mie espressioni esprimevano soltanto l’incomprensibilità linguistica e storica di un termine a valenza religiosa e la mia riluttanza e fastidio ad utilizzarlo per definire un semplice “sterminio” di popolazioni, ammesso che vi sia stato. Non immaginavo le reazioni che avrei scatenato. Invece “leggenda” vuole alludere ad un misto di verità confuso con falsità e soprattutto strumentalizzazioni. Potrei anche usare l’espressione “mito” nel senso soreliano. Infatti, non mi pare dubbio che sull’Olocausto il neo stato d’Israele abbia inteso fabbricare il suo mito fondativo. Ed i miti, si sa, non bisogna toccarli e disturbarli.
    ——–
    siehe links:
    http://andreacarancini.blogspot.com/2009/10/la-repubblica-del-linciaggio.html
    http://clubtiberino.blogspot.com/2006/10/la-leggenda-dellolocausto-riapertura.html

  • 38 Antonio Caracciolo // Oct 25, 2009 at 21:53

    Pardon! Hier Mattogno ist besser leserlich:
    http://revisionismo.splinder.com/

  • 39 hihihihi // Oct 26, 2009 at 7:35

    @Antonio Caracciolo
    Meine Meinung zu Völkermorden ist sehr einfach.
    Niemand genießt Präferenz. Niemand hat für sich Vorteil zu akklamieren, egal warum. Vor dem Tod sind Alle gleich. Wer es trotzdem tut handelt mit dem Tod und stellt sich mit den Verbrechern auf eine Stufe. Mit dem Tod macht man keine Geschäfte, oder?

    Es gibt viele Stufen des Todes. Diese ist vor dem Gesetz und vor der Konstitution. Wer Glaube mit Jus diskutieren will hat in Philosophie gefehlt. Denn dann kann man Religion als Krankheit definieren. Dann ist Religion Seuche!

  • 40 hihihihi // Oct 26, 2009 at 8:03

    @Antonio Caracciolo
    Wenn Religion als Seuche zu definieren wäre ist sie im Singular Krankheit, aus Defizit. Wahn.
    Es liegt demnach in der Zeit den Hintergrund dieser mit Durchfrageverbot bewehrten Erkenntnis als Erkrankung zu Diskutieren: Gott und/oder Ewig und/oder JHWE und/oder die Symptome dieser Erkrankung mit den tausend Namen. Und das Ziel sie als Seuche, wenn auch als geistige Seuche zu verstehen. Einschließlich der Prävention wie auch der Behandlung und denkbarer Therapie.

  • 41 Pardauz! // Oct 28, 2009 at 16:18

    Hm … da fehlt doch aber das ULTIMATIVE DOGMA ….

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0910/20091013_NobelPreisIdeologieDogmaTransformation.jpg

    kleiner philosemitischer scherzkeks wiedenROTh

  • 42 alter Sachse // Nov 7, 2009 at 18:49

    Die einfachste Form, eine ungeliebte Beschäftigung oder Lehrtäigkeit zu beenden ist, den Holocaust zu leugnen! Ein Satz- und man ist draußen, für immer!
    Die einfachste Form seine beruflichen Chancen in Politik oder Journalismus zu erhöhen ist, noch höhere Opferzahlen zu erfinden.Eine Veröffentlichung- und das Wohlwollen vom Zentralrat öffnet ungeahnte Perspektiven!

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