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FKA: Politische Rechengenies (29.06.07)

June 29th, 2007 · Post your comment (4 Comments)

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Ehrhart Körting

Ob wirklich der Futterneid das Motiv des Berliner Innensenators Ehrhart Körting (SPD) zu der Aussage in der Berliner Morgenpost veranlasste „Neonazis finanzieren sich aus staatlichem Geld“, bleibt dahingestellt, klingt aber logisch, wenn man die panische Angst um die Verteilung der Futtertröge unter Politikern betrachtet.

Er ist sich nicht einmal zu blöde, auf eine Tatsache hinzuweisen, die genauso, oder noch intensiver auf alle Blockparteien und die von ihnen finanzierten Prügeltrupps angewendet werden können. Seine – in die der gesamten Politmischpoke eigenen – besonderen Rechenkünste stellt er dabei auch noch deutlichst unter Beweis „Der organisierte Rechtsextremismus in Deutschland finanziert sich nach Einschätzung von Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) weitgehend aus staatlichen Geldern. «Wir müssen uns von allen Theorien verabschieden, dass der Rechtsextremismus geheime Finanziers hat», sagte der SPD-Politiker am Mittwoch vor dem Ausschuss für Verfassungsschutz im Berliner Abgeordnetenhaus. Die NPD etwa beziehe 42 Prozent ihrer Einnahmen aus der staatlichen Parteienfinanzierung und weitere 50 Prozent aus steuerlich absetzbaren Spenden sowie Mitgliedsbeiträgen. Damit komme unter dem Strich zu 64 Prozent der Steuerzahler für die NPD auf.“ Eine merkwürdige Form der Rechenkunst fürwahr. Aber das macht es allzu verständlich, wie es die Blockparteien immer wieder schaffen, ganze Kontingente an Spenden etc. in die schwarzen Löcher, genannt Schweizer Konten, fließen zu lassen.

Ansonsten wäre es interessant zu erfahren, wie hoch das Abgreifen von Steuergeldern gerade bei den Blockparteien ist. Inklusive der „staatlich“ unterstützten Initiativen gegen unliebsame Oppositionen und den Judaslohn für Denunzianten. Doch darüber schweigt der Rechenkünstler geflissentlich. Und die Moral von der Geschicht? Was ich selber denk’ und tu’, trau’ ich jedem andern zu.

Siehe auch
Berliner Morgenpost 27.06.2007

Quelle: Störtebeker-Netz 29.06.07

Tags: Allgemeines

4 responses so far ↓

  • 1 Freibeuter // Jun 29, 2007 at 5:38

    Der Hokuspokus, der von den Blockparteien seit 1964 gegen die NPD und Nationale betrieben wurde, übersteigen die genannten “finanziellen Zuwendungen an die NPD” um ein Vielfaches.

    Dto. die Schwarzgeld….pardon…Stillen Reserven seines Koalitionspartners, der SED, die im Ausland liegen ?

    Wieviel Millionen erhalten denn die Sozis - seine Partei - und die Schwarzen - vorneweg mit ihrem “brutalstmöglichen Aufklärer” Roland Koch aus Hessen - an Steuergeldern und vor allem aus Schwarzkass…”jüdischen Erbschaften”… ?

    Vor allem : Wieviel MILLIARDEN an Volksvermögen wurden durch Seinesgleichen nicht nur in den märkischen Sand gesetzt, sondern auch an der Wall-Street verzockt ?

    Herr Körting ! Halten Sie besser Ihren vorlauten Demagogen-Rand…. !

    Wer hat Berlin finanziell an die Wand gefahren und saugt so Volksvermögen auf Dauer ab ?

  • 2 NPD UNNA/HAMM // Jun 29, 2007 at 9:53

    Adam Riese ” Körting” ist schon ein schlauer Fuchs. Seine Gedanken sollte man weiter ausbauen: Es ist doch unerträglich, dass Nazis ( wer das ist bestimmt Herr Kö.selbstherrlich ) überhaupt Krankenversicherungsleistungen in Anspruch nehmen können, dass sie Anspruch auf “Schutz” durch die Polizei haben, dass wir Monster noch wählen dürfen usw usw. Wir schlagen vor Herr Kö. sollte uns doch alle für vogelfrei erklären und ächten, mit der schönen Folge, dass uns jeder tapfere Verteidiger der FDGO an Ort und Stelle tot schlagen darf und dafür noch eine Belobigung erhält.Im Kampf mit “Verbrechern und Unholden” wie uns muss man kreativ und einfallsreich vorgehen. Bagatellen wie irgendwelche Grundrechte sind dabei natürlich hinderlich und sollten ignoriert werden. Begeistert rufen wir aus : Vorwärts Kö für eine demokratische, tolerante BRD.

  • 3 Antifa Knallkopf // Jun 29, 2007 at 12:04

    Ich darf hier erneut einen Text zu Körting einstellen, der zuerst im Nationalen Forum Sachsen veröffentlicht wurde:

    Gestern abend am Tag nach den Rostocker G8 Krawallen. Ich schalte gerade meinen Computer aus. Zu meiner Freude hatte ich zuletzt noch eine email von M. entdeckt. Denn, ich gebe es zu, ich bin ganz schön verknallt in sie und da tut es immer gut, von ihr zu hören, wie ihr euch denken könnt. Da klingelt, es war schon nach Mitternacht, das Telefon. Ich denke, M. ruft an und stürze an den Apparat:

    „Hallo Herr Blüm, Herr Blüm, sind Sie noch wach?“ Körting! Natürlich! Ich hätte es mir denken können. Wer sonst um diese Zeit.
    „Brüm, ich heisse Brüm, nicht Blüm…“
    „Wie, was, ach so ja natürlich. Herr Brym, mit „Ypsilon“ selbstverständlich. Bitte entschuldigen Sie.“

    Er kann sich keine Namen merken.
    An dieser Stelle werdet ihr euch zu Recht fragen, wie kommt es, dass ausgerechnet ich so speziell mit dem SPD-Innenminister von Berlin bin. Das kam so: Bereits während meiner Studienzeit arbeitete ich an einer Doktorarbeit zum Thema „ethnographisches Referenzsystem“, die ich später am Berliner „Institut für angewandte geistige Umnachtung“ einreichen wollte. Da ich zu dieser Zeit, wie auch jetzt, über wenig finanzielle Mittel verfügte, war ich gezwungen, gelegentlich zu jobben. Über Beziehungen, die hier niemanden etwas angehen, konnte ich immer wieder an einer Sonderschule einspringen, wenn gerade eine dort tätige Schwachkraft krank oder in Urlaub war. Eines Tages kam der Leiter der Einrichtung auf mich zu: „Lieber Herr Brüm, ich weiß, Sie sind ein sehr einfühlsamer Mensch. Deshalb möchte ich Ihnen einen besonders schweren Fall vorstellen. Vielleicht können Sie mit dem jungen Mann….“
    Er musste sich unterbrechen, denn wir hörten plötzlich jemanden laut schreien: „Ich werde Bischof und General, wenn ich einmal groß bin!“
    „Da haben wir ihn ja schon gehört. Gleich werden Sie ihn auch sehen. Na, ja, vielleicht, wie gesagt, hoffentlich können Sie…“ Der Leiter wirkte dabei etwas hilfloser und resignierter als üblich. Er wies auf einen sehr blassen, gar nicht mehr so jungen Mann hin, der in seiner grauen Lionsdale-Jacke am Frühstückstisch saß und dabei, so habe ich es in Erinnerung, Müsli löffelte: „Ich werde es euch allen zeigen, wenn ich einmal groß bin, dann werde ich Bischof und General!“

    Im ersten Moment dachte ich mir, einen so hoffnungslosen Fall habe ich auch noch nicht erlebt. „Bischof und General! Bischof und General!“ plärrte es unentwegt. Ich denke mir noch, selbst in der heutigen Zeit stellen katholische Kirche und die Bundeswehr gewisse Mindestvoraussetzungen an die Intelligenz eines Menschen, wenn er in einer dieser Einrichtungen Karriere machen will. „Bischof und General!….“ Da kam mir die rettende Idee: „Ich glaube das mit der Karriere bei Kirche oder Armee, das wird wohl nichts. Aber Du kannst doch versuchen, Karriere in der SPD zu machen. Vielleicht wirst Du sogar einmal Innenminister von Berlin. Die Sozis suchen doch Leute wie Dich!“

    So begann die fabelhafte politische Karriere des Herr Körting, und es erklärt sich auch der enge Kontakt, den wir seitdem haben.

    „Herr Blüm, “- er KANN sich keine Namen merken -, „ich bin von Ihnen sehr enttäuscht!“
    „Wie denn das, was habe ich denn angestellt?“
    „NICHTS haben Sie angestellt, das ist ja das Problem. Sie bzw. Ihre Leute hatten doch den klaren Auftrag, einen meiner uniformierten Staatsdiener tot zu schlagen, damit so bei Außenstehenden der Eindruck entsteht, die Autonomen und die Antifa seien staatsgefährdend. Haben Sie denn das nicht deutlich genug rüberbringen können? Jetzt sitze ich da, der ganze Aufwand, der Krawall, die vielen Verletzten, alles umsonst. Kein Mensch, vor allem kein anpolitisierter Jugendlicher wird nun glauben, dass es sich bei den Autonomen und den Antifaschisten um systemoppositionelle Kräfte handelt. So eine Sch…!“

    „Äh, verwechseln Sie hier nicht schon wieder etwas? Ich bin in der politischen Opposition tätig, hatten Sie das vergessen!“

    In diesem Moment hörte ich ein laut vernehmbares Schlucken und ich konnte geradezu fühlen, wie Körting mindestens so blass wurde wie damals in der Sonderschule:

    „Um Gottes Willen, mein lieber, guter Herr Brüm , sagen Sie bloß nichts davon weiter! Behalten Sie dieses Gespräch nur für sich!“ Vor lauter Schreck hatte er mich sogar zum ersten Mal bei meinem richtigen Namen genannt.

    „Natürlich, Körting, Sie können sich auf mich verlassen. Das wissen Sie doch! Ich werde kein Wort von dem Gesagten weitergeben.“

    Und, wie man sieht, ich habe mich auch daran gehalten.

    PS: Bis auf “M” und die heisst auch anders, ist das alles natürlich “völlig frei erfunden”.

  • 4 Wandervogel // Jun 30, 2007 at 4:00

    @Antifa Knallkopf

    Eine geistige Umnachtung ist wohl Voraussetzung um es bis in die Spitzen dieses Staates zu schaffen! Speziell bei Herrn Körting lautetet meine Diagnose schon seit längerem auf Schizophrenie.

    Denn wer kann, wie er es im Video unten von sich gibt, so um die eindeutigen Tatsachen wissen, aber dennoch die Gefahr von uns Nationalen ausgehen sehen?!

    http://www.youtube.com/watch?v=OPpkQhgBXro

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