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Bad Godesberg/NRW. In Bad Godesberg häufen sich Gewalt und Straftaten unter Jugendlichen. Die Szene habe sich von Tannenbusch verlagert, heißt es in der Polizeibehörde. Bisheriger Höhepunkt ist eine Massenschlägerei am Freitag im Kurpark.
Was an diesem Abend so fröhlich begann, endete mit einer heftigen Prügelei und einem Großeinsatz der Polizei. In der Stadthalle seien Schüler des Aloisiuskollegs und des Pädagogiums Otto-Kühne-Schule zu einer Vor-Abiturfeier zusammen gekommen. Welche Schule der Veranstalter war, konnte die Polizei auch am Wochenende noch nicht mitteilen.
Um 21.30 Uhr hatten rund 30 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 18 und 22 Jahren die Veranstaltung in der Stadthalle verlassen und waren in den Kurpark gegangen, um weiter zu feiern, berichtete die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen sei die Gruppe dort gegen 22 Uhr “ohne einen erkennbaren Grund” zunächst von einigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen angegriffen, getreten und geschlagen worden.
Dann seien weitere Schläger dazugekommen. Einige Täter hätten Flaschen dabei gehabt, einer einen Baseballschläger. Die Schüler riefen um Hilfe, alarmierten die Polizei. Nach knapp fünf Minuten waren die ersten beiden Streifenwagen am Tatort, es folgten weitere Funkwagen.
Die Leitstelle beorderte immer mehr Kräfte in den Kurpark, auch Beamte der Einsatzhundertschaft rückten an. Insgesamt umfasste das Aufgebot 50 Polizisten. Doch die Täter waren weg. Sie hatten in Windeseile das Weite gesucht. Auch eine Fahndung im Umkreis bringt keinen Erfolg.
Bei der Schlägerei wurden elf Schüler laut Polizei verletzt. Sie wurden ambulant behandelt. Noch am späten Abend befragten Beamte die Schüler und suchten am Tatort nach Spuren. Bei den Tätern, so haben die Opfer der Polizei berichtet, soll es sich um Türken und Marokkaner handeln. Eine Behördensprecherin: “Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Wir bitten Zeugen um Hinweise unter der Rufnummer (02 28) 1 50.”
Und die Schlägerei war nicht die erste Eskalation: Erst eine Woche zuvor, ebenfalls am Freitagabend, war es unter Jugendlichen in der Godesberger Innenstadt zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen. Später gab es Randale an einer Diskothek und in einer Straßenbahn. Die Polizei reagierte mit 13 Platzverweisen. Daraufhin beruhigten sich die Gemüter.
(27.08.2007)
Quelle: Bonner Generalanzeiger





87 responses so far ↓
1 Ignatz Borgenicht // Sep 1, 2007 at 10:43
Ist doch richtig. Sollen deutsche Schüler solange aufs Maul bekommen bis sie begreifen wie es um die Ausländerfrage steht. Anders kapiert es hier doch sowieso keiner mehr.
2 Peter Gut // Sep 1, 2007 at 11:01
Wie heisst es so schön? Vielfalt statt Einfalt!
3 Hybris // Sep 1, 2007 at 11:11
Nun, waren diese Schüler bisher vielleicht überzeugte Vertreter der Multikultur, so werden sie von ihrer Krankheit jetzt geheilt sein.
Hoffentlich!?
Bezeichnend: 30! Deutsche sind nicht mehr in der Lage sich dieses Menschenmülls zu erwehren.
Das Ergebnis eines Sumpfes von Schwächlichkeit, Degeneration, Pazifismus, verlogener judeo-christlicher Ethik und demoralisierenden Kampagnen sowie mangelnder Solidarität.
4 Hybris // Sep 1, 2007 at 11:26
PS: “Die Gemüter beruhigen sich.” Genau das ist das Problem!
5 Schulle // Sep 1, 2007 at 11:29
DenTürken,Marokkanern,und Albanern wünsche ich eine Gute Heimreise.Es wird Zeit aufzuräumen,und Sicherheit in unserem Land wieder herzustellen.
6 Schwert // Sep 1, 2007 at 12:42
@Hybris
Du widersprichst Dir selber. Aber bei durch Haß aufgebaute Dogmatik ist das eben so.
1. Es gibt keine judeo-christliche Ethik. Es gibt das Judentum und das Christentum. Und solange das Christentum in Europa den Ton angab, hatten Juden in Europa nicht viel zu melden.
2. Du forderst Solidarität. Die gibt es sowohl im Christentum als auch im Judentum. Weder die christliche, noch die jüdische Ethik sind unsolidarisch. Europa war mit dem Christentum weltbeherrschend. Und die Juden sind seit je her eine mehr oder weniger geschlossene Gemeinschaft, trotz aller Wiedrigkeiten und der Diaspora.
3. Die (originäre) christliche Ethik fördert keineswegs Schwächlichkeit, Degeneration und Pazifismus zutage. Die Geschichte des europäischen Christentums beweist genau das Gegenteil. Erst heute, im Zuge der freimaurerischen “Aufklärung” und Säkularisierung, werden die weißen Nationen immer schwächer und degenerierter. Und zugleich geben nun die gewissen “Auserwählten” den Ton an. Was sich heute “christlich” schimpft, ist Müll.
4. Die Kernsäule des europäischen Christentums war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Das deutsche Volk ist seit je her die größte Stütze des Christentums gewesen. Nun geht beides zugrunde. Und nicht umsonst kamen die besten Soldaten aus Deutschland. Hätte das Christentum also die von Dir behauptete negative Wirkung gehabt, dann wäre das alles nicht möglich gewesen und ein Deutschland hätte es schon lange nicht mehr gegeben.
7 nsk // Sep 1, 2007 at 12:57
Ich nehme mal an, die total besoffenen, bekifften und mit Pillen zugestopften Blagen haben sich gegenseitig eins aufs Maul gehauen. Das ist heutzutage recht normal. Als dann die Bullen kamen, haben sie wohl niccht gewollt daß irgendwer ernste Probleme bekommt (Pack schlägt sich,Pack verträgt sich > auch ganz normal bei heutigen “Jugendlichen”) und haben den Bullen die Mär vom bösen “Kannaggen” erzählt. Was ganz ähnliches hat sich hier in der Gegend diesen Sommer auch zugetragen. Die “Kannaggen” werden immer mehr zur Notausrede. Wo früher der Hund die Hausaufgaben gefressen hat, sind es heute die “Kannaggen”, die immer Schuld sind, wenn der Bedröhnungscocktail im Zusammenhang mit Durcheinanderf*cken (Eifersucht) zu Hauereien geführt hat.
8 Idealist // Sep 1, 2007 at 13:01
Ich glaube nicht, dass sich allzu viel verändern wird in den Köpfen der Schüler, jetzt wird man sagen, dass es sich doch nur ein paar kleine verwirrte Ausländer gehandelt hat, denen man keine Ausbildung gegeben hat und die nichts zu tun hatten und deshalb auf dumme Gedanken gekommen sind.
In der Tat, sowas muss viel viel öfter passieren, mit die deutsche Jugend und überhaupt die ganze Gesellschaft aus dem Tagesschlaf erwacht und sieht wie der Hase tatsächlich läuft.
Neulich als ich lange in der Stadt unterwegs war, wollte ich mal auf der Rückfahrt im Bus nach Hause sitzen, sonst stehe ich immer, stehen hält gesund, macht nicht schlapp und solange ich junge gesunde kräftige Beine habe, werde ich das auch weiterhin tun, nur neulich, da war kein anderer Platz außer einem frei. Ich musste mich neben eine Kopftuchkreatur setzen, die schaute gleich schrill rüber, rümpfte die Nase und schaute verägert, obwohl ich gepflegt und in einem einwandfreien gepflegten Erscheinungsbild kleidungsmäßig (Brd-politisch korrekt) mich dort hinsetzte.
Die Zivilbesatzer sagen nichts, aber man merkt an minimalen und kleinen Gestiken wie sie uns Deutsche hassen und wie sehr sie sich wünschen, das wir schon heute nicht mehr da wären.
Eigentlich wollte ich erst “unhöflich” werden, wenn die Revolution anfängt, aber seit diesem Erlebniss spreche ich immer meine Meinung aus, wenn ich in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin und ein Ausländer sich neben mich setzen möchte, wenn ich dann mal sitze.
Deshalb, tut es mir gleich!
Egal ob in Hamburg in der U-Bahn, in Berlin in der S-Bahn, in Düsseldorf im Bus oder in München im Flugzeug, sagt den Ausländern das ihr euch als Deutsche belästigt fühlt, wenn sie sich neben euch setzen, auch wenn viele Mitfahrer dabei komisch gucken. Lasst sie nicht länger im Dunkeln, last sie wissen das sie von vielen Deutschen hier nicht erwünscht sind!
Gruß und Heil !
Idealist
9 Anonymous // Sep 1, 2007 at 13:04
Quelle: http://www.deutschlandforum.tk/Forum/index.php
Erster Text:
Mit Verlaub, lieber Wanderfalke, das mit der politisch korrekten Einstellung der Busfahrer, das sehe ich aber ganz anders! Vorausgesetzt man einigt sich auf die Definition, was ein politisch Linker Busfahrer ist. Ich ressumiere: Es gibt im ganzen Berufsbereich, der politisch oder gewerkschaftlich organisiert ist, keinen einzigen politisch Rechten Mitarbeiter, sofern er aus seiner politischen Einstellung keinen Hel macht! Bei Schule, Polizei, Feuerwehr, Finanzamt, Presse, Vereinen, Bahn, Bus, Verwaltung, Knast, Sparkasse, Post, Elektrizitätswerke, und so weiter, überall haben nur noch die Linkmichel das Sagen. Ein Rechter, der würde sich dort nämlich beruflich überhaupt nicht halten können, und wenn dies doch einmal der Fall sein sollte, dann würde er nach kurzer Zeit “in den Sack hauen” oder zum berufsbedingten Alkoholiker. Also ich kenne keinen Rechten, der irgendwo fest angestellt wäre! Insofern tut die Haue, welche Lehrer, Polizei und Feuerwehr, sowie Busfahrer beziehen der geschundenen deutschen Seele nur allzu gut. Und wenn erst die Finanzbeamten und Herren auf dem Arbeitsamt regelmäßig eins auf die Mütze bekommen dann ergötzt das wie ein Schluck aus der Doppelherzpulle. Also ich habe mit diesem Personenkreis überhaupt kein Mitleid.
(Wahre Begebenheit gestern in Bad Godesberg: Ein Autokorso mit Irakern fährt in Jubelstimmung über die B-9. Der Irak hat nämlich gerade gegen Saudi Arbien ein Fußballspiel gewonnen. Es sind nur Nobelkarossen beteiligt, natürlich alle von der Sozialhilfe finanziert. Dabei sitzen die lieben Gäste aus Mesopothanien auf den Autodächern oder stehen unangeschnallt und fahnenschwenkend in den PKW´s. Deutsche Polizeiautos begleiten den Autokorso, ohne irgendwie einzugreifen! – Was meinst Du wohl, wie die gute Polizei zugegriffen hätte, wenn es sich hier um Deutsche gehandelt hätte?- Hoffentlich schlägt einer der beteiligten Iraki demnächst irgendeinem mit der Polizei Verwandten ganz vorsichtig mit dem Mikadostäbchen auf das Haupt.) Wir wohnen in Absurdistan und Radio Eriwan berichtet nur das, was berichtet werden soll! Im Bonner General-Anzeiger war von der irakischen Jubelfeier jedenfalls nichts zu lesen.
Zweiter Text:
Also, die Polizisten, die ich kenne, sind eigentlich alle national eingestellt wenn nicht sogar extrem rechts. Und ich denke, die würden ganz anders, wenn sie könnten! Aber selbst sie oder gerade sie haben ein riesen Ding am bein hängen, wenn sie gegen Migranten vorgehen. Was hätte eine Streife denn gegen einen Iraki-Autokonvo machen sollen? Die hätten ja erstmal das SEK rufen müssen!!!!
Das hätte nur Bumm Bumm, Kopfschuß Kopfschuß gemacht und der Konvoi wäre seelenruhig weitergefahren! So siehts nämlich ma aus hier! Der deutsche Polizist hat zwei Möglichkeiten sich nen Nazi-Eintrag in ner Akte zu holen. Entweder durch Vorgehen gegen Migranten oder durch zu lasche Behandlung an Deutschen!
10 Peter Gut // Sep 1, 2007 at 13:09
Ich persönlich kenne Leute die würden sich eher totschlagen lassen, als sich gegen Gewalt von bestimmten Bevölkerungsgruppen zur Wehr zu setzen. So gross ist die Angst als Rassist oder Fremdenfeind zu gelten. So sieht’s aus, und das ist meiner Meinung nach auch der Querschnitt der Bevölkerung. Die Verhältnisse, die so sind wie sie eben sind, kommen nicht von ungefähr. Es ist billig die Schuld Politiker zu geben. Politiker werden vom Volk gewählt und müssen sich zu einem gewissen Grad auch der Volksmeinung beugen. Der Mehrheit des Volkes akzeptiert diesese Verhältnisse, und wird das auch noch tun wenn es schlimmer zur Sache geht. Man sollte der Realität in’s Auge schauen. Das Volk hat diesen Weg gewählt, und wird ihn auch zu Ende gehen. “Ende” im wahrsten Sinne des Wortes.
11 nsk // Sep 1, 2007 at 13:37
Nobelkarossen von der Sozialhilfe finanziert. Das soll mir Herr Anonym mal vormachen. Finanzier Dir mal ne Nobelkarosse aus der Sozialhilfe. Kleiner Tip: Guck doch einfach mal was sowas kostet, teile den Betrag durch den Sozialhilfesatz und vergiss bitte nicht, daß man auch noch was fressen muss.
Ansonsten: Arbien und Mesopothanien… wo liegt das?
12 blubb // Sep 1, 2007 at 14:11
@nsk – Ja, Sozialhilfe tuts wohl nicht. Aber die *Abfindung*, die von Ausländern kassiert wird, wenn sie ohne Pass einreisen und dann freiwillig wieder abreisen (man nennt das auch Urlaub machen, wobei man nur darauf achten muss, den Pass zu vergessen) – da läppert sich schnell mal was zusammen …
13 Felix // Sep 1, 2007 at 14:31
Deutschland hat ein Ungezieferproblem (und leider seit über 60 Jahren keinen Kammerjäger mehr)!
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10490&detailid=351176
http://tinyurl.com/3cy79e
Aber je höher die Emotionen wogen, desto eher können wir hoffen, dass es irgendwann einmal richtig knallt.
Schön, dass es in Bad Godesberg nun brav-bürgerliche Gymnasiasten und degenerierten Gutmenschen-Nachwuchs trifft.
Vielleicht gibt es ja der elterlichen “Zivilgesellschaft” mal ein wenig zu denken, wenn es nicht “irgendwelche anonymen Jugendlichen”, sondern ganz konkret den eigenen Sprössling trifft …
14 Reply // Sep 1, 2007 at 15:15
Hätten sich die Deutschen gewehrt, hätten wir ein zweites Mügeln. Die Presse würde hetzen und die böhsen Deutschen hätten neben ihrem Abitur auch gleich ihre erste Vorstrafe.
Da ist es für den Großteil anscheinend das kleinere Übel einmal auf die Fresse zu kriegen und dann seine Ruhe zu haben.
Hauptsache man hat sich politisch korrekt verhalten.
Und an nsk:
Wenn Mehmet und Aishe 10 kleine Alis machen, reicht das Kindergeld + Sozialhilfe + kleine Nebeneinkünfte aus irgendwelchen Machenschaften LOCKER aus, um sich eine S- Klasse zu leasen. Da biste mit 350€ im Monat dabei.
Aber anscheinend gehöhrt nsk auch zu denjenigen, die sich lieber totprügeln lassen würden, als Gefahr zu laufen, als ausländerfeindlich bezeichnet zu werden.
Der perfekte Knecht eben.
Jede Diktatur auf der Welt, wäre glücklich über Leute wie dich.
15 whitewash // Sep 1, 2007 at 15:21
Vor über 20 Jahren sang die Kombo K.d.F. aus Berlin: “Ich will nicht länger leben in diesem Kebap-Staat, regiert von Attatürk, regiert von Atafat. Ich hoffe das ihr jetzt begreift, dass man euch sowieso rausschmeißt. Und wenn ihr nicht von selber geht, dann schmeißen wir euch raus, und wenn ich nicht von selber geht dann machen wir euch den Gar aus !”
…wann endlich ? Wieviele Deutsche sollen noch sterben ? Deutsches Volk erwache !
16 Seppl // Sep 1, 2007 at 15:22
Die Schüler dort sind jetzt aktiv “multikulturell bereichert” worden … was wollen sie mehr?
Wahrscheinlich haben viele davon noch vor kurzem mit Kerzen gegen “Rechts” demonstriert.
Leib und Leben muss von den schon Fremden bedroht sein, sonst schlafen alle in der “one world” Lüge weiter.
Vielleicht wacht ja einer der Schüler in Bad G. jetzt auf und denkt um.
17 Viktor // Sep 1, 2007 at 15:31
als Sozialhilfeempfänger ( oder h4 ) kannst du in bestimmten Abständen verschiedene Hilfen beantragen, z.B. Umzug, Waschmaschine, Kühlschrank, Möbel, Wäsche, Hundefutter usw , als arbeitender Mensch hat man keine Ahnung was die H4 Empfänger alles bezahlt kriegen.
dazu kannst du einen guten Berater finden und dir das alles jeden Monat bezahlen lassen,
oder, wenn du Ausländer bist, kaufst du noch einige Ausweise in deinem Land, und beantragst Sozialhilfe in jedem deutschem Bundesland, aber auch in Österreich, Holland usw.( die daten werden nur nach den Namen abgeglichen ) So kauft man Nobelkarossen von der Sozialhilfe, schön was ? so werden wir beschissen.
18 Der Gilb // Sep 1, 2007 at 15:40
Wieder einmal ein Grund, “VoFis” zu meiden, denn dort tummeln sich immer all jene, die schon in allen Diskotheken Hausverbot haben.
Ob allerdings das heranwachsende linksliberale Bürgertum in Form der Abiturienten durch solche Vorfälle geheilt wird, bleibt abzuwarten. Wo ich wohne, in einer (einst) schönen Stadt im Rhein-Main-Gebiet, hat es bis jetzt noch keine einzige Feier dieser Art gegeben, auf der am Ende die Polizei nicht aus obengenanntem Grund erschienen ist, und noch zeigt solche Medizin bei wenigen Wirkung.
19 Freibeuter // Sep 1, 2007 at 15:55
…und wo sind sie, die betroffenheitsheuchelnden Presseschmierer von “Spiegel” und Co, ihre gutmenschelnden Auftraggeber aus der etablierten Politik ?
Die Edathys, Becks und natürlich vorneweg der Bundestagsvize-Fuzzi Thierse nebst unvermeidlicher “Weltoffenheits”-Rabulistik ?
Achso : Und “der” Zentralrat ? Hat irgendjemand “den” Zentralrat gehört oder gesehen ? Die Friedmänner und Giordanos, die Graumänner und diese ähnlich eines schlechtriechenden Gewächs nennende Berufsbetroffenenschlampe, alias “Hofbräu-Esther” ?
Fehlanzeige !
Verkauft und verraten – von den “Demokraten”… !!
“Ignatz Borgenicht” hat vollkommen recht : Es muß anscheinend noch viel mehr Lehrgeld bezahlt werden, ehe die komatösen brD-Zipfelmützen endlich aufwachen….
20 Anonymous // Sep 1, 2007 at 16:17
Do lach s de dich kapott, datt nennt man Rechtdeng, äh-staat, äh Demarkotie
Zunächst der Verweis auf den hervoragenden Beitrag von Berserker14/88 vom 23.04.07 zum selben Thema Quelle:http://www.deutschlandforum.tk/Forum…ghlight=sullas
Nun aber zur aktuellen Realität:Quelle http://www.no-go-area-europe.de/navi…prache=deutsch
Anmerkung des Weiterleiters: Bestimmte Menschen stehen bei uns einfach unter Dauernaturschutz. Demokratie ex!
18 Jahre war lang er auf der Flucht: Der mutmaßliche Vergewaltiger lebte die ganze Zeit unbehelligt als Familienvater in England. Taoufike C. (48) soll 1989 am Bonner Talweg eine Frau brutal überfallen haben. Durch einen Zufall landete er jetzt doch noch in Bonn auf der Anklagebank. Er stammt vom 10. März 1989, der Haftbefehl des Bonner Amtsgerichts. Doch Taoufike C. war verschwunden. Am Donnerstag, mehr als 18 Jahre später, musste sich der Marokkaner dann doch noch vor Gericht verantworten. Wie ging der mutmaßliche Vergewaltiger den Fahndern so spät noch ins Netz? In London hatte C. das unauffällige Leben eines Familienvaters geführt. Dann soll er seine englische Freundin geschlagen haben. Die Frau flüchtete mit ihrem Sohn ins Frauenhaus in Brighton. Sie erzählte: „Er hat uns mit dem Tod bedroht, terrorisiert und sadistisch behandelt.“ Das Frauenhaus brachte den Fall mit einer Anfrage an die Bonner Polizei ungewollt ins Rollen. Die Betreuer versuchten hier, Informationen über C. zu bekommen. Die Folge: Im Juli 2006 erwirkte die Staatsanwaltschaft einen Europäischen Haftbefehl, britische Polizei setzte C. fest, überführte ihn Ende Mai nach Deutschland. Seitdem sitzt er im Knast.
………
Richter Nicolaus Alvino: „Es fehlen objektive Gesichtspunkte bei der Identifizierung.“ Top-Anwalt Carsten Rubarth: „Die Lichtbildmappe, das einzige objektive Beweismittel, wurde verschlampt.“ So konnte Taoufike C., der 1989 bereits wegen einer Vergewaltigung vorbestraft war, als freier Mann das Gericht verlassen: Freispruch. Bald fährt er mit Haftentschädigung zurück nach England.
Und wieder darf herzlichst gelacht werden.
21 Gutmensch mit Kerze // Sep 1, 2007 at 16:26
Mir kommt da gerade eine grauenhafte Vorstellung:
Was geschähe wohl, wenn sich einige böse Unbekannte in Bad Godesberg einfach mal wahllos zwei oder drei dieser migrantischen Testosteron-Böckchen griffen und sie ein wenig “durch den Wolf” drehten?
Unsere geschätzten Gäste aus dem Morgenland würden vermutlich in ihrer (nur allzu verständlichen) Erregung kaum noch zwischen “gut” und “böse” unterscheiden und ihre (berechtigte!) Wut unter Umständen wahllos an braven deutschen Bürgern und deren Zipfelmützen auslassen.
Ob sich in dieser Situation die Staatsmacht noch mit “häufiger Streife fahren” behelfen könnte?
Ich fürchte, die Polizei wäre dann gezwungen, gegen die (berechtigterweise) erregten Migranten aktiv vorzugehen, um nicht vollkommen den Rückhalt in der normalen Bevölkerung zu verlieren.
Deutsche Polizeieinheiten im Einsatz gegen migrantischen Nachwuchs? Das wäre fast schon Faschismus! Das darf nicht sein!!! Ein Ruck des Entsetzens muß jetzt durch uns alle gehen!
Hoffen wir, das meine Schreckensvision nur ein schlimmer Albtraum war und niemals Realität wird!
So, und ich gehe jetzt zur “Mahnwache gegen Rassismus in Bad Godesberg”; danach kann ich immer so richtig gut schlafen und von Multikulti träumen.
Schlaft auch Ihr gut!
22 Eine andere Feldpostnummer // Sep 1, 2007 at 16:39
Oh Ja die bösen Begrüßungsgelder, die unerhöhrte Sozialhilfe die Urlaube…das erinnert mich an einen Teil meiner Familie die im Zuge des Krieges nur kurz ihre Heimat verlies und zurückging obwohl es dank den Faschisten nun pol. Gebiet war.
Heimat hin oder her, es war recht unerfreulich dort und in den 70er konnten sie endlich ausreisen. Und was war, aus den “Schwabkas” wurden über Nacht “Polacken” die angeblich 100tsd DM Begrüssungsgeld bekamen – das wurde geglaubt und ihr würdet es heute noch glauben.
Ihr Idioten.
23 Anonymous // Sep 1, 2007 at 17:21
Ein türkischer Baron von Habenichts, der kurz einen erfolglosen Bauchladen in der Bonner Altstadt betrieb, erzählte mir von Nachbartürken mit einem Monateinkommen von 35.000 Euro! Und die sind auch realistisch, wenn man seine ganze Sippe von 20 bis 40 Leuten rund um die Uhr schaffen läßt und sie zwingt, jedes Kupferstück beim Scheich abzuliefern. Besagte finanziell erfolgreiche Türken kauften dann auch jedes Jahr ein weiteres Mehrfamilenhaus in der Altstadt! Natürlich bezog ein Großteil der Beschnittenen auch gleichzeitig noch erfolgreich Sozialhilfe! (Eine Bankfinanzierung, die brauchten diese Großtürken natürlich nicht! – Und im Gegenzug zu einem Deutschen, der neuerdings mit der unweigerlichen Steuerprüfung in Bonn rechnen muß, wenn er ein Haus kauft, wünscht das Bonner Finanzamt dem türkischen Immobilienbaron nur viel Erfolg bei der Vermietung mit Wuchermieten an seine gearschten türkischen Landsleute.)
24 Hindenburg // Sep 1, 2007 at 17:41
Ich bin ganz der Meinung, die Ignatz Borgenicht und Hybris vertreten: Lernen durch Schmerz.
Gerade auf die junge Generation kommt es in der Zukunft an, die alten Taubenzüchter und Schrebergärtner mit ihrem “Mein Oppa und mein Vadda ham schon SPD gewählt und so mach ich das auch imma” sind durch die 60 jährige Gehirnwäsche zu verblödet und sterben sowieso aus.
Bei den Jungen sitzt der antideutsche Hetzstachel noch nicht so tief und durch solche Erlebnisse kann die Krankheit noch geheilt werden.
Bei der Gelegenheit können diese Gymnasiasten dann auch gleich das Gutmenschengequatsche ihrer meist linksliberalen Eltern aus den guten Wohnvierteln mit der Kanackenwirklichkeit vergleichen und zu Hause mal fragen, was ihnen da jahrelang vorgegaukelt wurde.
25 Reply // Sep 1, 2007 at 18:06
“Oh Ja die bösen Begrüßungsgelder, die unerhöhrte Sozialhilfe die Urlaube…”
Nur einer, der weiß, dass es nicht seine Steuergelder sind, die da in Mehmets krassen 3er fließen, kann so daher reden.
Würdest du selbst auch nur einen Cent einzahlen, wärs dir wohl nicht mehr so egal.
“[..] obwohl es dank den Faschisten nun pol. Gebiet war.”
Ach, stimmt ja. Die “Faschisten” haben es den Polen geschenkt. So war das damals also?
Oder waren es nicht doch deine Genossen, die da was verschenkt haben?
“[...] und in den 70er konnten sie endlich ausreisen. ”
Komisch, Millionen andere wurden vertrieben, deine Leute wurden angeblich festgehalten?
Und wer in den 70ern ausreist, hat min. 25 Jahre nach Kriegsende in Polen verbracht.
“über Nacht” ist da doch etwas übertrieben oder?
Dass Spätaussiedler eher finanzielle Gründe zur Einreise nach Deutschland antrieben, als die plötzlich entdeckte Verbundenheit zu ihrer Heimat, wirst doch selbst du nicht bestreiten wollen.
Und wenn du dir das mal vor Augen führst, kannst du vielleicht nachvollziehen, warum viele diesen Leuten nicht mal eine DM als Begrüßungsgeschenk gegönnt hätten.
Niemand lässt sich gerne ausnutzen. Nur Parasiten haben Probleme, das einzusehen.
26 Gunvald Larsson // Sep 1, 2007 at 18:16
Kenne einen Libanesen, mittlerweile seit Jahren mit brd-Staatspass ausgerüstet.
Er beschwerte sich mal in einem Gespräch, das der Geldfluß seit der neuen Staatsbürgerschaft wie abgeschnitten war…
Er hat seinen, noch gültigen, libanesischen Paß aber trotzdem behalten, und konnte, irgendwann später, mit dem beim Arbeitsamt belegen, das er nicht für drei Monate im Libanon im Urlaub war. Für das Amt war er nämlich weder schriftlich, noch telefonisch, nicht greifbar, das wollte ihm, per Geldsperre, schon Schwierigkeiten machen.
Kunststück, die Visen waren im deutschen Pass. Der Sachbearbeiter war auch zufrieden, Alg floß weiter, alles gut.
Das hochgerechnet auf wer weiß wieviele…
Wer ist hier also der Idiot?
Naja, nur das wahre Leben lehrt einen.
27 Kriminalkommissar Freise // Sep 1, 2007 at 19:05
Ich schließe mich den Kommentaren an, die hier einige geäußert haben, in denen diese Attacken unserer migrantischen Kulturbereicherer begrüßt werden wenn es die richtigen trifft, sprich umerzogene, gleichgeschaltete deutsche Jugendliche und junge Erwachsene die noch immer nicht begriffen haben, daß Deutschland entweder national werden muss oder untergeht. Wer den Multikulti-Wahnsinn nicht aktiv ablehnt hat es irgendwo nicht mehr anders verdient.
28 Kriminalkommissar Freise // Sep 1, 2007 at 19:09
“Egal ob in Hamburg in der U-Bahn, in Berlin in der S-Bahn, in Düsseldorf im Bus oder in München im Flugzeug, sagt den Ausländern das ihr euch als Deutsche belästigt fühlt, wenn sie sich neben euch setzen, auch wenn viele Mitfahrer dabei komisch gucken. Lasst sie nicht länger im Dunkeln, last sie wissen das sie von vielen Deutschen hier nicht erwünscht sind!”
Das würde ich als Berliner erst machen wenn ich eine gute Nahkampfschulung gemacht habe und in der Lage bin auch ohne Waffen zumindest 2-3 migrantische Kulturbereicherer erfolgreich abzuwehren. Bis dahin fahre ich doch lieber Auto und beschränke die Fahrten mit dem ÖPNV auf das allernotwendigste.
29 GB/BHE // Sep 1, 2007 at 19:24
ist meine Nachgricht nun gespeichert oder nicht ?
30 H.Schneider // Sep 1, 2007 at 19:27
Die linkslastigen jungen Deutschen muessen Auslaender immer wieder verpruegeln, wie in Frankreich tausende von Autos verbrennen und deutsche Maedchen vergewaltigen. Nur dann werden Deutsche aus ihrem tiefen Dornroeschenschlaf geweckt. Kaum niemand hat den Mut, mal den Bundestagsabgeorneten zu fragen, wenn die Obergrenze der Drittwelteinwanderung erreicht ist bezw. ob es eine gibt.
31 nsk-blubber-echo // Sep 1, 2007 at 20:07
@ nsk:
Machste hier auf Troll – oder bist so dämlich?
Natürlich kann man von der Stütze allein eine Edelkarosse unterhalten – man darf sie nicht mal besitzen!!
Allerdings sind Mustafa & Co. nicht so dämlich wie z.B. ‘nsk’ oder brd-Gutmenschen. Die finden Wege – ich kenne sogar einige davon.
Werde sauer, wenn einer auf dumm macht …
Kritikaster
32 PC-Freak // Sep 1, 2007 at 20:19
@nsk
ich erinnere mich noch genau an den Kalifen von Köln- (Kaplan oder so). Der fuhr nicht in einer Nobelkarosse, sondern hatte sich von einem Chauffeur fahren lassen.
Herr Kapplan und seine Familie bezogen Sozialhilfe. Seit sie in der BRD waren, von 1988-1999 170 000€ !
Hinzu kamen Kosten für Anwälte, Dolmetscher und Gerichtskosten die der Staat bezahlte. Diese Summe belief sich auf mehrere Millionen Euro! Seine Familie lebt immer noch hier und kassiert mehrere Tausend Euro im Monat Sozialhilfe und Kindergeld.
Und die Abiturienten haben sich mal schnell selber verprügelt?
Das wirft ja noch ein ganz anderes Licht auf Mügeln. Die Inder haben sich selbst verprügelt und weil sie wissen, dass die Polizei und die Gutmenschen immer den Migranten glauben, haben sie es auf Deutsche geschoben. Was im Übrigen nicht selten geschieht. Siehe den Italiener, der besoffen auf die Birne fiel, der junge Türke, der beim Klauen erwischt wurde, das Migrantenkind, welches mangels elterlicher Aufsicht ertrunken ist……………
33 STICHHAUSEN // Sep 1, 2007 at 20:40
Noch mehr Dresche, damit die verweichlichten Deutschen kapieren und sich im Zorn aufraffen. Dann hält die Staatsgewalt sie nicht mehr ab.
34 Gunvald Larsson // Sep 1, 2007 at 21:01
Nicht zu vergessen die al-Zain Sippe(kurdische Libanesen,z.Zt. offiziell staatenlos, deshalb nicht abschiebbar) aus Berlin. Im org. Verbrechen ganz groß. Aber offiziell Sozihilfe-empfänger.
35 Grobschnitt // Sep 1, 2007 at 21:06
ich glaube, wir haben leider den Kampf gegen diese linksfaschistische Politik, die nur für
Einwanderer da ist, verloren.
mkg Grobschnitt
36 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 1, 2007 at 21:16
Was ist denn mit Lichterketten und diesem Zeug? Oder entfällt das in diesem Fall, weil Nur ein paar Deutsche verprügelt wurden?
37 Kriminalkommissar Freise // Sep 1, 2007 at 21:33
Laut Forsa (zugegebenermaßen muß man deren Zahlen mit Vorsicht genießen) sehen 36% Prozent aller Deutschen in den migrantisch-moslemischen Zivilokkupanten eine Bereicherung. Was bedeutet, daß mehrere Millionen Deutsche es prinzipiell verdient haben bedroht, beraubt, zusammengeschlagen und im Fallen von Frauen auch vergewaltigt zu werden. Wer die Islamisierung und Zerstörung Deutschlands als “Bereicherung” empfindet hat schlichtweg nichts besseres verdient.
38 Olsen // Sep 1, 2007 at 21:51
@Schwert
Und nicht umsonst kamen die besten Soldaten aus Deutschland. Hätte das Christentum also die von Dir behauptete negative Wirkung gehabt, dann wäre das alles nicht möglich gewesen und ein Deutschland hätte es schon lange nicht mehr gegeben.
Och, da träumt wieder einer. Der Besuch eines “Gottesdienstes” oder irgendeiner christlichen Veranstaltung verdeutlicht zu gut, welche Degeneration und Verweichlichung die Gläubigen befallen hat. Wir leben übrigens hier und heute.
Zum anderen waren germanische Söldner schon bei den Römern äußerst beliebt. Wegen ihrer Kampfkraft und das, sie werden es kaum glauben, ganz ohne Christentum.
39 Olsen // Sep 1, 2007 at 23:49
@Gunvald
Nicht zu vergessen die al-Zain Sippe
Von diesen “Sippen” gibt es noch einige mehr. Die Asmanis oder Osmanis bleistiftsweise. Doch ist der Umgang mit selbigen ein untrügliches Zeichen, daß sie geschützt werden. Was heissen soll, “höhere” Instanzen haben Interesse an diesen Mafiaklans. Logischerweise im Zeitalter des schnellen Geldes nicht aus verweichlichten Multikultigründen, sondern wegen dem zusätzlichen Profit. Siehe Leipzig, Detroux, ELF, …
Manchesmal komme ich mir vor, ich bin von einer anderen Art. Jedenfalls war in meiner Familie nie ein Vogel Strauß Begatter…
40 Olsen // Sep 1, 2007 at 23:53
Ich bin nicht ganz auf dem aktuellen Stand, doch war es zumindest vor kurzem noch die Bananenrepublik Deutschland, in der Schmiergelder (Korruption) von der Steuer abgesetzt werden konnten. Ganz offiziell. Als einzigster Staat (Protektorat) dieser Erde.
In der Politik geschieht nichts aus Zufall.
41 Olsen // Sep 1, 2007 at 23:58
Und wenn ihr das nächste Mal eine der zahlreichen Propagandameldungen über Russland verfolgt, dann vergeßt dabei nicht, daß hierzulande einige Schweissperlen auf der Stirn haben, wenn in Russland einer ihresgleichen enteignet und eingesperrt wird.
42 Freibeuter // Sep 2, 2007 at 6:40
@Feldpostsack :
Und wann gehst Du – hoffentlich endgültig – zurück zu den Polacken (vielleicht eben wegen jener “Faschisten”) ? *freu*
43 Andere Feldpost // Sep 2, 2007 at 7:09
@reply
“Nur einer, der weiß, dass es nicht seine Steuergelder sind,[...] wohl nicht mehr so egal.”
Ich zahle Steuern, sicher nicht sehr viel, aber Nettozahler bin ich dann doch, so wenig ich der BRD zu geben versuche, noch weniger – nichts – nehme ich von ihr.
“Ach, stimmt ja. Die “Faschisten” haben es den Polen geschenkt. So war das damals also?
Oder waren es nicht doch deine Genossen, die da was verschenkt haben?”
Deinesgleichen fing den Krieg an, Deinesgleichen verschuldete die Gebietsverluste.
“Komisch, Millionen andere wurden vertrieben, deine Leute wurden angeblich festgehalten?
Und wer in den 70ern ausreist, hat min. 25 Jahre nach Kriegsende in Polen verbracht.
“über Nacht” ist da doch etwas übertrieben oder?”
Vllt. beschäftigt du Scheißer dich zuerst mit der Thematik bevor du hier herumblökst. Meine Leute gingen Ende 1944, kamen 1947 wieder – es gab Facharbeiteranwerbungen, sie dachten an ihre Heimat und an Veränderungen die kommen sollten – und dann waren sie allesamt dort. Eine Ausreise war nicht möglich, einer meiner Verwandten lief als Stasioffizier sobald als möglich in den Westen über um überhaupt ´raus zu kommen, was natürlich der Restverwandtschaft nicht gerade einen Orden einbrachte. Vor der brandt´schen Ostpolitik waren Ausreisen aus dem Ostblock kaum machbar, Anträge waren unerwünscht wurden aber in den 50ern gestellt. Versucht hat man es der erwähnte Familienteil ist ebenso katholisch, wie reaktionär wie deutschnational bis in die Knochen, Einzelfälle lebten 25 Jahre dort ohne ein Wort polnisch zu sprechen – was ich für völlig daneben halte – auch das brachte ihnen keinen Orden ein.
In Summa Faschistensau, halt die Fresse, diese Leute haben für ihr reaktionäres Deutschtum mehr gelitten als du in der BRD jemals an deinem Pseudo-Deutschtum leiden wirst und bei allen Differenzen kann ich ein Festhalten an Idealen (mögen sie noch so verfehlt sein) gegen alle Widerstände, durchaus als anerkennenswert betrachten.
44 Der Bimicher // Sep 2, 2007 at 10:12
War es nicht eher eine Verprügelei als eine Schlägerei? Unter Schlägerei verstehe ich gegenseitiges Verprügeln,was bei den hedonistischen deutschen Party-Gesindel eher unglaubwürdig erscheint.Die lassen sich doch noch in der Überzahl von einzelnen Kanake die Fresse polieren,traurig aber wahr.
45 Soltan Gris // Sep 2, 2007 at 11:08
@Olsen: …der Besuch eines “Gottesdienstes” oder…
Na Olsen, Du meinst wohl „Shabbat Show“. Immer schön präzise bleiben.
46 jochen // Sep 2, 2007 at 11:36
Klammheimliche Freude darüber, daß die heranwachsenden Gutmenschen ihre Lektion erhielten. Und das von einem Pack, das sich hier auf Kosten des Gastgebervolkes vergnügt und vermehrt.
Bezeichnend auch die Reaktion der Polizei: Spurlos verschwunden. Als wenn die nicht wüßten wo sie zu suchen hätten. Fündig würden sie bei jedem einzelnen, die sie in diesen Vierteln aufgriffen.
47 Schulle // Sep 2, 2007 at 12:26
Deutsche,kauft bei Deutschen!
Sozialleistungen für Ausländer abschaffen!
Ab mit Ayse,Cem und Kemal,in die Heimat!
48 GB/BHE // Sep 2, 2007 at 12:59
3. Versuch eier Antwort:
Zum Thema des Fadens schließ ich mich der Meinung von Borgenicht an. Obwohl ich mittlerweile erste Zweifel an der Lernfähigkeit der Leute habe. Die massive Integrationspropaganda der etablierten Politik und der völlig gleichgeschalteten Medien bringt viele Zweifler immer wieder auf Kurs und läßt sie in Zweifel für den “armen” Ausländer Partei ergreifen.
@verlogene Feldpost-Propagandanummer
“Teil meiner Familie die im Zuge des Krieges nur kurz ihre Heimat verlies und zurückging obwohl es dank den Faschisten nun pol. Gebiet war.”
Gerade am heutigen Tage ist deine verdammte Herumlügerei unerträglich. Fahr zur Hölle du Schwein !
Heute am 1. September, dem Jahrestag des Kriegsbeginnes, ist es angebracht, die Entscheidung der damaligen deutschen Reichsregierung, allen voran Reichskanzler Hitler, in Polen militärisch zu intervenieren als unter den damaligen Umständen als richtig zu bewerten. Die Schuld am Krieg trägt hauptsächlich Polen, dann England und der Westen. Deutschland wollte diesen Krieg nicht, doch die Polen führten eine Lage herbei, in der kein anderer Ausweg möglich war.
Polen blockierte alle Verhandlungen für eine friedliche Lösung. Gleichzeitig schürte es denn Hass gegen alle Volksdeutschen in Polen und schuf eine Pogromstimmung gegen sie.
Was sollte Deutschland tun ?
Für die Entscheidung musste man die 20 Jahre Erfahrungen mit dem Polenstaat zugrunde legen. Polen war zu jeder Zeit ein aggressiver Nachbar. Der sich mit den in Versailles gezogenen Grenzen nicht abfand, gegen Weißrussen, Litauer, Ukrainer und die Sowjetunion Krieg führte und dabei gleichzeitig blutige Aufstände in Westpreußen, Posen und Oberschlesien herbeiführte. Besonders blutig war der dritte Überfall Polens auf Oberschlesien 1921, der 15000 Tote forderte. Minderheitenschutz wurde von Polen überhaupt nicht beachtet, 1 Million Deutsche wurden schon bis 1931 entrechtet, beraubt und zur Abwanderung gezwungen. Eine weitere Million konnte sich bis 1939 mehr schlecht als recht halten. Dann allerdings mussten auch sie teilweise flüchten.
Wie leicht hätte Deutschland einen Krieg entfachen können der Polen zum Angreifer gemacht hätte, indem es die Wehrmacht in Danzig einmarschieren ließ, was eine militärische Reaktion Polens ausgelöst hätte. Doch dann wäre es möglicherweise zu größeren Massenmorden an der deutschen Minderheit in Polen gekommen, gegen die schon Monate zuvor in ständig steigenden Maße von den Polen gehetzt wurde. Mit dem Ziel Deutschland zum Krieg zu provozieren.
Da Polen auch weiterhin Gewalt gegen Deutsche anwandte blieb nur noch die militärische Option des Bündnisses mit der Sowjetunion anzuwenden auf breiter Front einzumarschieren. Wie sehr sich Deutschland moralisch im Recht befand zeigten die Massaker an der deutschen Zivilbevölkerung mit Schwerpunkt in der Stadt Bromberg und die Tatsache, das diese Morde lange zuvor vorbereitet wurden. Rund 12000 Volksdeutsche wurden teils von Soldaten, teils vom aufgehetzten Pöbel ermordet.
Ich kann mir keinen besseren und gerechteren Grund für eine militärische Intervention vorstellen, als bedrohte Landsleute zu schützen. Genau das hat Deutschland in Polen getan. Was dann folgte – etwa die ungeschickte Besatzungspolitik, die zu manchen Exzessen führte – ist ein anderes Kapitel.
49 Olsen // Sep 2, 2007 at 14:07
@Soltan
Hast Recht, ich war nicht präzise.
50 Rheinländer // Sep 2, 2007 at 14:08
Kleiner Hinweis: Bad Godesberg ist seit 1969 ein Stadtbezirk von Bonn. Dieser Stadtbezirk liegt direkt an der Grenze zu Rheinland-Pfalz. Der Artikel erweckt nämlich den Eindruck, als ob Bad Godesberg noch eine eigenständige Stadt sei.
51 Hauke Haien // Sep 2, 2007 at 16:10
@ Jochen
‘Bezeichnend auch die Reaktion der Polizei: Spurlos verschwunden’
Die Bullen haben Angst in die Rattenloecher zu gehen und diese dort herauszuholen. Wo eine Ratte ist, da sind viele.
H.H.
52 Kriminalkommissar Freise // Sep 2, 2007 at 18:03
Wer nach einem interkulturellen Erlebnis dieser Art immer noch nicht aufwacht, dem ist nicht zu helfen. Im Gegenteil man muss ihm weitere kulturelle Bereicherungserfahrungen wünschen. Und besonders die Wähler der Grünen und Roten haben restlos alles verdient was ihnen angetan wird.
53 Schwert // Sep 2, 2007 at 20:10
@Olsen
Hab ich denn etwas gegenteiliges behauptet? Ich rate hier niemandem, an einem gewöhnlichen “Gottesdienst” teilzunehmen oder an einer sonstigen Aktion der offiziellen Kirchen.
Die Germanen waren schon immer große Krieger. Das liegt ihnen prinzipiell im Blut. Aber hätte das Christentum -welches ja über 1000 Jahre im mitteleuropäischen Raum vorherrschend war- eine allgemein schwächende bzw defaitistische Wirkung gehabt, dann hätte Deutschland nicht den 1. und 2. WK führen können, zumindest nicht in diesem Ausmaß.
Und zudem kann wohl nicht geleugnet werden, daß es vor der segensreichen “Aufklärung” äußerst ungewöhnlich war, daß arabischstämmige Leute hier ganze deutsche Schulklassen vermöbeln. Damals wurde noch ein jegliches Vordringen aus dieser Richtung von den Europäern handfest abgewehrt.
54 Eine andere Feldpostnummer // Sep 2, 2007 at 20:37
@Bund der faschistischen Heimatzerstörer und zu Recht vertriebenen.
“Deutschland wollte diesen Krieg nicht, doch die Polen führten eine Lage herbei, in der kein anderer Ausweg möglich war.”
Deutshland hat sich also zur Friedendsicherung bis zum Staatsbankrot aufgerüstet. Der Krieg musste begonnen werden, weil das Regime ansonsten kolabiert wäre. Was die Verhandlungen angeht, analog zum Sudeteneinfall, am Ende wurde Henlein ein leerer Bogen mit Unterschrift Siegl ect. vorgelegt, er hätte jede Forderung aufschreiben können, durfte er aber nicht, so wurde verhandelt. Und wie Angriffsfähig die pol. Armee war hat sich ja schnell gezeigt.
Natürlich war das pol. Regime kryptofaschistisch, nationalistisch, chauvinistisch und rassistisch auch der Vertrag von Versailles wurde missachtet – sprich es hat IHRE Politik durchgeführt, wie Dtl. auch, das ist ja das erbärmliche an ihres Gleichen, was ihnen Recht ist, soll keinem anderen billig sein?
Zumal ihre Deutschen im Laufe der 30er zunehmend zu Hitleristen wurden und bei den Greultaten des 3. Reiches gegen das eigene Volk sind Befürchtungen sicher angebracht gewesen. Im Gegensatz zu ihnen lehne ich Nationalwahn bei allen Ländern ab.
“Rund 12000 Volksdeutsche wurden teils von Soldaten, teils vom aufgehetzten Pöbel ermordet.”
12000 durch den NKWD, da war die SS aber schon in der Vorkriegszeit wesentlich effizienter. Nahliegend wäre ein Einfall der Deutschen im 3. Reich nach ihrer Logik gewesen. Aber in ihrer Wahrnehmung kann nat. nur eine Seite Verbrechen begehen. Von der systematischen und planmässigen Ermordung des besetzen Polens gar nicht zu reden, einfach mal wieder die Ostpläne und Himmlers Massnahmen zur Kenntniss nehmen.
Der Krieg wurde aus rein wirschaftlichen und imperialistischen Motiven begonnen, außer Parolengekloppe das niemals real werden konnte und Einzelfällen kam von pol. Seite nicht und wer wie sie heute vertitt was damals zu Millionen Toten geführt hat, sollte eigentlich auf Knien dem Schicksal danken dass er nur durch den Verlust von Besitz und Heimat abgestraft wurde. Bei den Vertreibungen sind zweifelsohne auch genügend verhältnissmässig unbeteiligte/unschuldige umgekommen, Helden ihres Kalibers sahen in diesen Zeiten allerdings auf ein Mal wieder im Westen neues und besseres und überlebten.
Ich kann mir ihre Vorfahren, oder waren sie selbst schon alt genug um zu Unrecht als Nazi zu überleben? – nach der Vertreibung bildlich vorstellen, ich zitiere mal aus diesen Zeiten:
“Spruch alter Nazis:
Wir eilten gern in die Partei
Und waren überall dabei.
Wir waren eifrige Profitler
Und schrien laut und oft “Heil Hitler!”.
Wir sah’n in ihm ein höheres Wesen.
Doch Nazis sind wir nie gewesen!”
Aber heute wieder das Maul aufreisen und die Schuld auch noch anderen anhängen…fein, fein…man wird Seiten wie sich die Zeiten ändern..
55 GB/BHE // Sep 2, 2007 at 21:45
@Am besten hinter Stacheldraht oder gleich nach Plötzensee zu überstellende Feldpostnummer
Ja genau die Hundertausend Mann „Armee“ Weimars, ein praktisch unbewaffnetes Deutschland, schutzlos seinen Feinden ausgeliefert ist ja vielmehr nach dem Geschmack deutschlandhassender Psychopathen wie dir. Und die Befreiung des Sudetenlandes, also das Ende der Tschechenherrschaft über Deutsche, Slowaken und Ungarn geht dir natürlich auch gegen den Strich…
Von der Lage im Vorkriegspolen hast du kommunistisch indoktrinierter Einfaltspinsel keine Ahnung. Am wenigsten von der Pressehetze gegen Deutsche und den polnischen Ausbreitungsplänen nach Westen. Und ihre Politik vollziehst du mit deinen Verzichtserklärungen auf Ostdeutschland heute noch. Du und die ihr seid das gleiche Pack.
Wie gut oder schlecht die polnische Armee war ist irrelevant, Fakt ist das die größenwahnsinnigen Polen sich für die Stärkere Seite hielten. Die dachten, es würde so leicht gehen wie 1919-21 in ihren Angriffkriegen gegen Deutschland und die Sowjetunion.
Weitere Kommentierungen du deinen Dreck, der aus der polnisch-kommunistischen Propagandamühle stammt, spare ich mir für heute.
Ja, es bleibt sichtbares Zeichen der mentalen Sterilisation jenes Teils unserer Bevölkerung, der einfach nicht widerstandsfähig genug gewesen ist, daß ausgerechnet in Familien, die selbst von dem Völkermord an den Ostdeutschen betroffen sind, Elemente herausgezüchtet werden konnten, die, je nach Krankheitsgrad, mit Verständnis, Zustimmung oder gar heller Freude auf das Vertreibungsverbrechen reagieren.
56 Olsen // Sep 2, 2007 at 22:28
Und zudem kann wohl nicht geleugnet werden, daß es vor der segensreichen “Aufklärung” äußerst ungewöhnlich war, daß arabischstämmige Leute hier ganze deutsche Schulklassen vermöbeln. Damals wurde noch ein jegliches Vordringen aus dieser Richtung von den Europäern handfest abgewehrt.
Genau, @Schwert. Ebenso kann nicht geleugnet werden, daß es 1736 noch keine Raumschiffe gab. Die Zeiten ändern sich. Wer sich nicht anpassen kann, keine Nische findet, bleibt auf der Strecke. Ehernes Gesetz. Die psychologische Belastung (extra von gewissen Kräften nachhaltig in ihrem Sinn weiterhin eingehämmert) zweier großer Kriege, der Wohlstand, das alles führt dazu, wehrunfähig zu sein. Dies ist kein Phänomen, sondern geradezu beispielhaft für die Menschengeschichte. Sie sind doch Experte?!!
Die Aufgabe des NW muß folglich darin bestehen, dem Volk sein ursprüngliches Selbstvertrauen zu geben. Alles andere ist aussichtslos.
57 Olsen // Sep 2, 2007 at 22:33
“Die Aufgabe des NW muß folglich darin bestehen, dem Volk sein ursprüngliches Selbstvertrauen zu geben. Alles andere ist aussichtslos.”
Es wäre sinnig, Gelder auf Genossenschaftsbasis zu sammeln, um einen DEUTSCHEN SENDER zu gründen. Wirkungsvoller als alle Demos zusammen, da Gegenpol zum “Lieblingskind” des gemeinen Deutschen, dem Wahrheitsministerium im Wohnzimmer. Kriege werden in Köpfen gewonnen.
58 2. Sachse // Sep 2, 2007 at 22:38
Regt Euch doch nicht über die “andere Feldpostnummer” auf. Vergebliche Mühe, da ist alles Zureden oder auch mit Argumenten seine wirren Thesen zu widerlegen umsonst!
DIE wollen und KÖNNEN nicht mehr anders denken!
Militärhistorisch ist der Junge doch ein Witz.
Hunderte Historiker haben die Phrase der “Alleinschuld” Deutschlands widerlegt, aber die rot- grünen Gutmenschen würden sowas nie öffentlich zugeben. WIR wissen ja auch, warum!
Es wird immer nur “deutsche Schuld” hochgekaut! (bringt auch genug Geld ein, wer da wieder GERNE die Hand aufhält, wissen wir doch…)
Fragt mal die Linksfaschisten, wie denn Israel seit 1948 sein “Staatsgebiet”(um das fünffache!!!) ausgeweidet hat und auf Kosten von wen!!!
Es gibt derzeit keine größeren Völkerrechtsbrecher und Völkermörder wie die “Achse des Bösen”: USA- Israel
Wie hat Bush 2001 gesagt: “…Krieg dem Terrorismus!…” dem kann ich mich nur anschließen! Krieg DIESEN Terroristen!!!
Ein Europa der freien Nationen und Völker, ohne Usrael- Diktat!
59 Olsen // Sep 2, 2007 at 22:39
@Feldflasche
“…und zu Recht vertriebenen”
Sag mir das ein einziges Mal direkt ins Gesicht! Von Angesicht zu Angesicht. Vielleicht würde die Schlampe, die dich geworfen hat, dich danach als “zu Recht verprügelt” beschreiben? Mir wäre es schnuppe. Schlesien ist und bleibt die Heimat der Selinger und Hasdinger, zweier Germanenvölker. Und dafür, was man meiner Oma und ihren Kindern angetan hat, gibt es werder ein Vergessen, noch ein Verzeihen.
60 Olsen // Sep 2, 2007 at 22:55
@Feldflasche
“Und dafür, was man meiner Oma und ihren Kindern angetan hat, gibt es werder ein Vergessen, noch ein Verzeihen.”
Nennen sie mir einen Grund, weshalb diese strenge Katholikin, die niemand etwas zu Leide getan hat, nach dem 8.5.45 soviel Leid zu ertragen hatte! Was konnten ihre Kinder dafür?!! Krieg gegen Kinder! Dafür gibt es keine Entschuldigung. Das ist die Beerdigung aller Logik. Vergleichen sie die Todeszahlen vor dem 8.5.45 und danach. In der Schule wurden wir belogen. Frieden gab es nicht. Und solange die Polackenführung dies leugnet und die Opfer weiterhin verhöhnt, werde ich keinen Frieden finden.
61 Andere Feldpost // Sep 2, 2007 at 23:46
@Bund der faschistischen Heimatzerstörer und zu Recht vertriebenen.
Es ist amüsant wie offensichtlich hier verdreht wird – die 100tsd Mann Amree die (das haben sie nicht erwähnt) keine schweren Waffen hatte, fast nicht forschen konnte hätten eine Verteidigung nicht organisieren können, einen Partisanenkrieg vllt.
Nur gab es Ende der 30er Jahre eine ganz andere Armee die zwar teilweise technische Defizite hatte, aber mehr als nur Verteidigungsfähig war – welche Bedrohung hätte es geben können? Parolen in den rechts-polnischen Zeitung? Und hätten die Dt. nicht nach ihrem enthnopluralistischen Weltbild nicht ausreisen müssen?
“Und die Befreiung des Sudetenlandes, also das Ende der Tschechenherrschaft über Deutsche, Slowaken und Ungarn geht dir natürlich auch gegen den Strich…”
Tschechenherrschaft? Ticken sie noch ganz rund? Die Tschechoslowakische Republik war ein ganz extremer Föderalstaat die Sudetendt. waren wie andere Volksgruppen teilautonom. Und wie erwähnt die Dt. hatten eine BLANKOVOLLMACHT – obwohl die ganzen tsch. Grenzanlagen natürlich auch an der Grenze lagen, zudem Industrie – für alle Forderungen, dennoch wurde geteilt und wenig später der Rest vernichtet.
“Und ihre Politik vollziehst du mit deinen Verzichtserklärungen auf Ostdeutschland heute noch.”
Es gibt kein “Ostdeutschland” in ihrem Wortsinn, nur Gebiete die dank ihresgleichen verloren gingen und auf die verzichtet wurde, zu Recht. In der Sache ist das letzte Wort gesprochen worden.
“Ja, es bl[...]auf das Vertreibungsverbrechen reagieren.”
Ich empfinde einen zwar nicht systematischen aber völlig geduldeten Massenpogrom an Unschuldigen unerträglich und an Schuldigen missbilligenswert. Allerdings hat nicht ein Mal meine reaktionäre Vorfahren (der Teil der überlebt) hat, mit ihresgleichen etwas zu tun haben wollen. Die Kombination aus großten Sprüchen und Primitivität, aus Wahrheiten und geistiger Flachheit, aus Byzantinismus, Ausbeutung und Liquidierung der Einwohner und “Volksgemeinschaft”-Gegröhle, hat schon damals ein wenn auch gefühlsmässige und wenig politische aber umso deutlichere Abneigung bis zum Ekel genährt. Ich bin da nur etwas konsequenter.
62 Olsen // Sep 3, 2007 at 0:37
“In der Sache ist das letzte Wort gesprochen worden.”
Welche Anmassung, sich als Gott zu betrachten.
63 2. Sachse // Sep 3, 2007 at 0:47
Olsen!
Kennst Du noch auf den alten “DDR- Zwanzigmark- Scheinen” die abgebildete Käthe Kollwitz, mit ihren schütteren, weißen Haaren?
So sah meine Großmutter aus.
Ein liebevolles, von Sorgen und Not zerfurchtes Gesicht.
Als Kind hab ich gern ihren Erzählungen gehört, kam es aber zum Thema “Russeneinmarsch” oder, wie wir es in der Schule lernten, “Befreiung” (sie war bettlegerisch, ihr Bett stand am Fenster) oder ihrem gefallenen Sohn, dann sah sie zum Fenster raus und Tränen liefen über ihr Gesicht.
Damals, als Kind, hat man nicht verstanden, warum die liebe Oma wegschaute und mich raus zum spielen schickte!
Jahre später erzählte mir meine Tante eines: Das Haus meiner Großeltern (was es auch heute noch gibt), lag an einer wichtigen Straßenkreuzung, direkt daneben!
Und jede russische Kolonne, die weiter nach Westen vorrollte, fuhr dran vorbei…
Ihre zwei Töchter hatte sie unter einem Kohlenberg im Keller, zur “Wohnhöhle” ausgebaut, versteckt.
“…nie herrauskommen, egal was passiert..”
Tante und Mutter hörten die Stiefel, mitunter war es lange still, manchmal hörten sie Mutter weinen…ABER: Nie herrauskommen!!!
Als sie ihre Mutter wiedersahen, hatte sie weiße Haare. Solche weißen Haare, wie ich sie auch noch kennenlernen DURFTE!
…waren 30, 50…einhundert?…
Und nie ein Klagen hab ich aus Großmutters Mund vernommen. DAS ist Heldentum, wenn auch nur stilles.
Ruhe werden wir erst dann finden, wenn unseren Vorfahren Gerechtigkeit und Ehre angetan wird. Vorher nicht!
Und wenn es auch jetzt banal oder unangebracht erscheint:
Das Leid und die Not unserer Großeltern, geboren aus dem Hass auf unser Volk, sollten niemals vergessen werden!
Ich bin stolz und dankbar, solche Vorfahren zu haben!
Ihr brecht uns nicht, ihr nicht…
64 Schwert // Sep 3, 2007 at 7:32
@Olsen
Du machst es Dir etwas zu einfach.
1. Es geht hier nicht um technologische Errungenschaften, sondern um Multikulti, also um die Zersetzung und Auflösung der eigenen Kultur. Multikulti ist in Europa in Zeiten vor der sogenannten “Religionstoleranz” und der bindungslosen “individuellen Freiheit” undenkbar gewesen. Hinter dieser Entwicklung stecken ganz bewußte geistige Zielsetzungen. Und es waren auch die “Aufklärer” (z.B. Lessings “Nathan der Weise”), die diese Entwicklung eingeleitet bzw unterstützt haben.
2. Bedeutet der heutige Zustand Europas etwa “Anpassung”? Ist die Entwicklung hin zu Multikulti eine “Nische”? Blödsinn! Es ist die Selbstaufgabe, es ist die Verächtlichmachung der eigenen Kultur und der eigenen Nationen. Hier herrscht keine Anpassung Seitens der autochtonen Europäer, sondern hier herrscht eine Verdrängung und Erniedrigung der autochtonen Europäer.
3. Das deutsche Volk bzw die deutsche Nation hat schon viele Kriege mitgemacht. Der Dreißigjährige Krieg im 17.Jh. dürfte von seinen Zerstörungsausmaßen und bezüglich seiner Blutopfer (gemessen an der Bevölkerungszahl) sogar noch stärker wiegen als der 1. und 2. WK zusammen. Doch die deutsche Nation ist nicht gänzlich zerbrochen. Sie lebte im Geiste der meisten Leute weiter. Sonst hätte sie nicht wieder so großartig auferstehen können. Die deutsche Kultur ist nicht verschwunden. Die Leute glaubten weiter an sie und pflegten sie auch weiterhin.
Heute, nach dem 2. WK, sieht es dagegen ganz anders aus. Die Deutschen sind prinzipiell noch zahlenmäßig stark, aber sie sind geistig schwach. Sie haben den Glauben verloren. Sie haben die Liebe zu ihrer Nation und ihrer Kultur verloren. Die Ursache dafür ist nicht einfach der Krieg, sondern es ist die Ideologie der freimaurerisch-aufklärerischen Neomarxisten und dem ganzen kriecherisch-gutmenschlichen “Fußvolk”.
4. Wohlstand alleine führt noch nicht zur Zersetzung einer Nation oder Kultur. Dazu müssen noch Dekadenz, Individualismus und Gleichgültigkeit, “Toleranz” genannt, hinzukommen.
Z.B. herrschte im Hochmittelalter (10.-13.Jh.) eine allgemeine Wohlfahrt in Mitteleuropa. Kaum einer mußte sich zutode schuften. Meistens reichten 4 Arbeitstage pro Woche, um den eigenen Lebensunterhalt und den der eigenen Familie sicherzustellen. Es herrschte ein starkes Bevölkerungswachstum und es sproßen allerorten Städte aus dem Boden. Und diese Zeit der allgemeinen Wohlfahrt war nicht eine Zeit des Niedergangs für das deutsche Volk, sondern es war die Hochzeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
Und wie gibt man dem deutschen Volk sein Selbstbewußtsein bzw Selbstvertrauen wieder zurück? Etwa indem man ihm sagt, daß die deutsche Geschichte (auch vor dem 1.WK) schlecht ist? Daß die deutsche Kultur seit eh und je nur eine “Sklavenkultur” ist, daß das Christentum ein Fehler bzw ein Kuckucksei der Juden war, daß das deutsche Volk nur ein Inszenierung sei?
Führt die von allen Seiten (teilweise auch aus Richtung des NW) betriebene Verächtlichmachung der eigenen gewachsen Kultur und der Geschichte der deutschen Nation (die nun einmal im ach so bösen Mittelalter begann) zu einem wiedererwachenden deutschen Selbstbewußtsein? Oder führt es doch eher dazu, daß sich die meisten Deutschen ihren Blickwinkel auf 1914 und 1933 einschränken und sagen, daß das deutsche Volk seine Existenzberechtigung von grund auf verwirkt hat?
65 Olsen // Sep 3, 2007 at 10:21
@Schwert
“Und wie gibt man dem deutschen Volk sein Selbstbewußtsein bzw Selbstvertrauen wieder zurück?”
Einmal, in dem der Schuldkult beseitigt wird. Nationales Selbstbewußtsein muss vorhanden sein.
@2.Sachse
Ja, kenne ich noch.
Meine Oma kenne ich hingegen nur noch aus Erzählungen und von Fotos. Als ihr Jüngster, mein Vater, in festen Händen war, hat sie das Zeitliche gesegnet.
Aber du hast Recht. Man kann diesen tapferen Vorfahren nicht dankbar genug sein. Hut ab, vor deren Leistung. Leider fehlt es oftmals an Wissen über diese Zeit. Aber je mehr man in Erfahrung bringt, desto größer wird der Respekt.
66 Kriminalkommissar Freise // Sep 3, 2007 at 10:55
“Tschechenherrschaft? Ticken sie noch ganz rund? Die Tschechoslowakische Republik war ein ganz extremer Föderalstaat die Sudetendt. waren wie andere Volksgruppen teilautonom.”
Mein Gott, was sind sie doch sch…dumm. Anders kann man das nicht mehr nennen. Daß die Tschechen sich seit 1918 als Herrenvolk aufführten und die Sudetendeutschen systematisch unterdrückt, entrechtet, drangsaliert und auch mal niedergeschossen wurden (das erste mal bereits 1919) und durch Zwangsumsiedlungen rein deutsche Gebiete tschechisiert werden sollten sind Tatsachen, die auch eine umerzogene Ratte nicht weglügen kann.
67 Hyper // Sep 3, 2007 at 11:52
@Buchstabensalat GB:
Glauben sie eigentlich wirklich, was sie da verzapfen?
Zitat Hitler: Wollt ihr den totalen Krieg? Jaaaaaaa!!! Oh, ja richtig, DAS war ja erst nachdem die bösen Polen und Briten und anderen kriegstreibenden Völker Deutschland keine andere Wahl ließen…
@2.Sachse:
Schicksale wie das ihrer Oma sind – gerade durch die persönliche Betroffenheit ihrerseits – immer sehr traurig, taugen aber nur unzureichend für eine Disskussion in dieser Form. Denn solche Beispiele gibts auch auf der anderen Seite genug. Oder glauben sie ernsthaft, bei der deutschen Wehrmacht gabs nur ehrbare Männer? So dämlich kann eigentlich keiner sein. Auch die polnischen Mütter haben ihre Töchter versteckt. Hin und wieder einen Blick über den eigen Tellerrand tut jedem gut.
68 Schnecke // Sep 3, 2007 at 13:28
@2.Sachse
Du bist einmalig und du sagst die Wahrheit.Ich bin stolz auf solche wie dich.
69 Andere Feldpost // Sep 3, 2007 at 14:15
Ach Unsinn, selbst 1918/19 als im Zuge der Neuaufteilung Europas teilweise wirklich mehr als Spannungen vorhanden waren, wurden 54 Deutsche erschossen. Da kann von Systematik nicht die Rede sein. Gerade in den 20ern war die Situation im Ganzen normalisiert. Problematisch wurde es erst als die Fashischsten loslegten, wer z.b.versucht die militärischen Abwehranlagen eines Landes zu sabotieren und seine rassistische Hetze als Vorwand für Straftaten benutzt darf in jedem Fall mit unerfreulichen Reaktionen rechnen. Natürlich war eine ethnische Homogenisierung angedacht, das war damals international gängige Politik, nach dem Krieg wurde das als stabilisierend angesehen – müsste ihnen doch zusagen, aber wie üblich mein Nationalismus ist Recht, der der anderen furchtbar, Doppeldenk.
Jahrzente später hätte Henlein jede Forderung erheben können, die Blankovollmacht war gegeben, nur bestand von nazideutscher nie auch nur ein minimales Interesse an einem menschlichen Zusamenleben, die Toten dieser Epoche hat ihres gleichen zum weit größeren Teil zu verantworten.
70 Nazi // Sep 3, 2007 at 15:08
Was ist euer Problem ihr kleinen Loser?
71 2. Sachse // Sep 3, 2007 at 15:08
Schnecke! Danke!
72 2. Sachse // Sep 3, 2007 at 16:05
Hyper, dann lass uns doch mal “über den Tellerrand” sehen! Auch in der Wehrmacht, wie in jedem Millionenheer, gab es Gauner und Verbrecher. Es liegt an den verschiedenen Charakteren, die da zusammenkommen.
NUR!!! lies die einzelnen Korps-Divisions-Armee-und Regimentsbefehle, gerade was die Anforderungen an die Truppe zum Verhalten im Feindesland (Plünderung, Raub, Vergewaltigung, Willkür) betrifft!
Dort wurden für derartige Vergehen härteste Strafen ausgesprochen.
Es gibt eine gute Aufstellung über alle Verurteilungen (Haft-und Todesstrafen), die von Wehrmachts/SS-Gerichten verhängt wurden. (Quelle suche ich jetzt nicht, bin zu faul.)
Der Unterschied, hier wurden Strafen bei Bekanntwerden verhängt, auf der “anderen Seite” wurde direkt zu Mord und Vergewaltigung aufgerufen! (denk an Ilja Ehrenburg und ähnliche Konsorten)
DAS sollte man stets beachten!
Und das Zivilisten an Sraßenlaternen kopfunter als lebende Fackeln aufgehangen wurden, um einen Minister “zu begrüßen”, dürfte von deutschen “Mob” nicht bekannt sein.
So geschehen am 20. Mai 1945 in Prag, durch tschechischen Mob. Die Opfer waren Deutschen. Frauen, Greise, Kinder.
Genug über den Tellerrand geschaut? Ich hoffe doch!
73 KleinerAnonymerFeigling // Sep 3, 2007 at 16:06
Zitat Andere Feldpost September 2nd, 2007 at 23:46
Es gibt kein “Ostdeutschland” in ihrem Wortsinn, nur Gebiete die dank ihresgleichen verloren gingen und auf die verzichtet wurde, zu Recht. In der Sache ist das letzte Wort gesprochen worden.
Zitat Ende
Ganz ohne Ironie: Ist mir da etwas entgangen? Wer hat wann die in Rede stehenden deutschen Gebiete völkerrechtlich gültig abgetreten und war dazu wodurch legitimiert?
74 Gunvald Larsson // Sep 3, 2007 at 16:39
@Hyper :
“Zitat Hitler: Wollt ihr den totalen Krieg?”
Stammt übrigens von Goebbels. 1943 im Berliner Sportpalast.
75 GB/BHE // Sep 3, 2007 at 16:51
„Es ist amüsant wie offensichtlich hier verdreht wird – die 100tsd Mann Amree die (das haben sie nicht erwähnt) keine schweren Waffen hatte, fast nicht forschen konnte hätten eine Verteidigung nicht organisieren können, einen Partisanenkrieg vllt.“
Ist mir klar das du am deutschen Elend deinen Spass hast. Zur Lage in Weimar-Deutschland lass ich zwei republikanische Kanzler zu Wort kommen:
1. Reichskanzlers und Zentrumpolitiker Dr. Joseph Wirth.
“Alle deutschen Regierungen zwischen 1918 -1933 und die deutsche Heeresleitung waren von der Sorge um den Bestand des Reiches beseelt, den sie innen- und außenpolitisch bedroht sahen. Bereits in den ersten Jahren nach dem Weltkrieg hatte Polen wiederholt versucht, Teile des Reichsgebietes gewaltsam vom Reich abzutrennen. Die Furcht vor weiteren Angriffen war nicht unbegründet. Nationalistische polnische Kreise forderten weitere Gebietsabtretungen…Dabei war die Bewaffnung unserer Reichswehr kläglich. ..Reichskanzler Dr. Brüning und Reichswehrminister Groener beschlossen daher, bei einem Angriff der Polen Schlesien zu räumen. Wer angesichts dieser Tatsachen noch behauptet, daß wir Angriffsabsichten gehabt hätten, ist zu bemitleiden.
Allen Provokationen der Polen gegenüber blieben wir ruhig und gelassen. Es war angesichts der jammervollen Lage an den deutschen Ostgrenzen selbstverständlich, daß Umschau gehalten worden ist, wie man wehrpolitisch die Lage verbessern könne. Als süddeutschen katholischen Demokraten war uns jeder Haß gegen Polen fern. Aber gerade meine Freunde und ich machten mit den Polen die bittersten Erfahrungen.”
2. Reichskanzlers und Zentrumpolitiker Prof. Dr. Brüning:
“Das Versagen des Völkerbundes durch das Unterlassen einer Aktion gegen die japanische Besetzung der Mandschurei im Herbst 1931 in Verbindung mit einem neuen polnischen Mobilisationsplan, über den wir im gleichen Jahre durch eine ausländische Macht informiert wurden, steigerte General von Schleichers Nervosität in wachsendem Maße. Der polnische Mobilisationsplan war so aufgestellt, daß die bestimmte Absicht, ganz Schlesien bei gebotener Gelegenheit durch einen Handstreich zu nehmen, außer Frage stand.”
„welche Bedrohung hätte es geben können? Parolen in den rechts-polnischen Zeitung?
Die Bedrohung in der Art eines polnischen Aufstandes der immer ein anarchistisches Wüten, ein Blutrausch war. Damit hatte man deutscherseits schon genug Erfahrungen. Man denke besonders an den 3. polnischen Überfall auf Schlesien 1921. Trotzdem, das damals noch der polnisch-russische Krieg tobte, hatten die Polen noch genug Aggressionspotenzial um sich (mit französischer Unterstützung) auf Schlesien zu stürzen. Die Gefahrenlage 1939 bestand darin, das Polen, an der Gewaltspirale drehend, mit der weit verstreut lebenden deutschen Volksgruppe in einer Bartholomäusnacht abrechnete. Drohungen dieser Art gab es genug. Und im Gegensatz zu 1921 waren die politischen Bedingungen sehr viel besser. Nämlich durch den Beschluß Englands Deutschland zum Krieg herauszufordern. Dadurch fühlten sich die Polen in all ihrem Vorhaben bestärkt auch alle Mittel anzuwenden. Für die deutsche Volksgruppe bestand also allerhöchste Gefahr wogegen Deutschland einschreiten musste und es auch tat, dem Führer sei Dank.
“Und hätten die Dt. nicht nach ihrem enthnopluralistischen Weltbild nicht ausreisen müssen?“
Ihre Heimat verlassen und reinen Tisch im Sinne der polnischen Vertreibungspolitik zu machen ? Wer außer dir kann eine solche Frage sonst stellen. Übrigens hatte ich schon erwähnt das bis 1931 1 Million Deutsche Polen verlassen musste. Freu dich doch. Und in den Sommermonaten 1939 befanden sich aufgrund des polnischen Terrors 70000 Deutsche in Flüchtlingslagern in Danzig und in Deutschland
„Tschechenherrschaft? Ticken sie noch ganz rund? Die Tschechoslowakische Republik war ein ganz extremer Föderalstaat die Sudetendt. waren wie andere Volksgruppen teilautonom.“
Glatt gelogen. Eine Autonomie, auch nur zum Teil, gab es nie. Keine Tschechenherrschaft ? Der britischen Gesandten in Prag, Addison, berichtete 1934 an sein Außenministerium:
Die (CSR) ist ein Staat, “der von Tschechen für Tschechen regiert wird”. Lord Runciman, der britische Vermittler war 1938 der Ansicht “daß diese Grenzgebiete von der Tschechosslowakei auf Deutschland übertragen werden sollten”.
Aber Du bist sicher klüger.
„Es gibt kein “Ostdeutschland” in ihrem Wortsinn, nur Gebiete die dank ihresgleichen verloren gingen und auf die verzichtet wurde, zu Recht. In der Sache ist das letzte Wort gesprochen worden.“
Genau das erzählen mir die Polen bei Youtube auch immer. Außerdem noch das Ostdeutschland ohnehin immer schon “urpolnisch” war und sie 1945 nur zurückeroberten was ohnehin mal ihnen gehörte.
Du kannst dich ja gerne vor denen in den Dreck werfen so wie du es gewohnt bist. Aber auch die Polen lieben nur den Verrat und nicht den deutschen Verräter.
„Bla, bla, bla…Ich bin da nur etwas konsequenter.“
Das ist schon deutlich geworden. Deine Konsequenz und die aller Linken heißt Finis Germania. Nachdem Ostdeutschland verloren ist, soll auch noch Restdeutschland durch Einwanderung ethnisch vernichtet werden. So bald und so radikal wie möglich.
Und es sieht so aus als ob wir auch diesen Krieg verlieren.
Aber auch wenn man einen Krieg verliert kann man zuvor noch Schlachten gewinnen und die Verluste des Feindes erhöhen. Und das sollte man auch.
76 Schwert // Sep 3, 2007 at 17:01
@Andere Feldpost
Die Tschechoslowakei ist ein Nachkriegskonstrukt des Resultats des 1. WK. Solche Konstrukte dienen bestimmten Zwecken. Sie dienen nicht dazu, daß die Ziele dieser Konstrukte glücklich werden. Weder ging es den Tschechen nun besser, noch wurde für die Deutschen eine erträgliche Situation geschaffen.
Die Deutschen forderten eine autonome Verwaltung. Das wurde von den Westmächten auch stets zugesichert. Doch es passierte in dieser Hinsicht nichts. Die Repressionen seitens der Tschechen wurden im Gegenteil immer stärker. Man kann sich nicht über die armen Inder in Mügeln beklagen und gleichzeitig sagen, die paar deutschen Opfer damals sind doch halb so wild. Die Heuchelei liegt also ganz auf Deiner Seite.
Die Westmächte machten keinen Hehl daraus, wozu die Tschechoslowakei ihnen dienen sollte. Dazu muß man auch nur mal in den Atlas schauen und man erkennt sofort die militärisch-strategische Lage. Die Tschechoslowakei war der Stachel in Deutschlands südöstlicher Flanke. Dieser Stachel “saß tief im Fleische”. Er sollte als “Flugzeugträger” der Alliierten dienen, um die südlichen deutschen Industriezentren zu attackieren. Diese Luftkriegsstrategie wurde insbesondere von den Engländern bereits in den 20er Jahren ausgearbeitet und Ende der 20er begannen die Entwicklungen von viermotorigen Bombern. Diese Bombertypen dienen nur einem Zweck, der sogenannten “strategischen Luftkriegsführung”.
77 GB/BHE // Sep 3, 2007 at 17:04
@Gunvald Larsson
Die Vorgeschichte dieser Goebbels-Rede war die Zurückweisung sämtlicher deutscher Friedensangebote durch die Westalliierten was dann schließlich in der Konferenz von Casablanca im Januar 1943 gipfelte, wo als einzige Bedingung für die Beendigung des Krieges nur noch “unconditional surrender”, die “bedingungslose Kapitulation”, gestellt wurde.
Ob ich nun vom Gegner die bedingungslose Kapitulation fordere oder ihm den totalen Krieg erkläre ist inhaltlich kein Unterschied. Fakt ist aber das es die Allierten zuerst erklärten.
78 GB/BHE // Sep 3, 2007 at 17:25
„Ach Unsinn, selbst 1918/19 als im Zuge der Neuaufteilung Europas teilweise wirklich mehr als Spannungen vorhanden waren, wurden 54 Deutsche erschossen. Da kann von Systematik nicht die Rede sein. Gerade in den 20ern war die Situation im Ganzen normalisiert.“
Der tschechische Überfall auf das Sudetenland 1918/19 und die Okkupation schufen Fakten. Allein die Bewaffnung der Deutschen und die Lebensmittelsituation waren kläglich. Aus Wien wurde erklärt man warte nun die Konferenz von Versailles ab und klammerte sich an die Hoffnung des von Wilson proklamierten Selbstbestimmungsrechtes der Völker (Das Recht auf das du „andere Feldpostnummer“ regelmäßig bespuckst). Normalisiert hatte sich überhaupt nichts, nur beruhigt. Nochmal zum Thema Autonomie: nicht einmal die Slowaken – die slawischen Brüder der Tschechen – bekamen die ihnen im Vertrag von Pittsburgh zugesprochene Autonomie.
„Problematisch wurde es erst als die Fashischsten loslegten, wer z.b.versucht die militärischen Abwehranlagen eines Landes zu sabotieren und seine rassistische Hetze als Vorwand für Straftaten benutzt darf in jedem Fall mit unerfreulichen Reaktionen rechnen.“
Du ekelhaftes Schwein hast dir selbst den Benes-Sprachgebrauch verinnerlicht. Deutsche Linke und slawische Lebensraum-im-Westen suchende Chauvinisten ergänzen sich wieder einmal.
79 Gunvald Larsson // Sep 3, 2007 at 20:05
@GB/BHE :
Sehe ich auch so. Wollte “Hyper’s” Fauxpas nur nicht stehen lassen.
Ein gewisser Ralf Bischof hat diese Rede mal kommentiert, natürlich unter politisch korrekten Anzeichen, aber dennoch nicht uninteressant.
“Kommentar zur Rede von Joseph Goebbels im Sportpalast, Berlin, 1943
Die berüchtigte Sportpalastrede von Joseph Goebbels dürfte wohl eine der entscheidensten Reden der Geschichte gewesen sein.
Denn kaum eine Rede hat Menschen wohl so beeinträchtigt, wie Goebbels‘ genauestens durchkonzeptionierte Sportpalastrede, die allein der nationalsozialistischen Propaganda diente.
Anzumerken ist hierbei, dass die vermeintlich Angesprochenen, die direkten Zuhörer nämlich, nicht die eigentlichen Adressaten waren. Vielmehr waren sie Teil der Rede, die Goebbels als dialogartigen Monolog erdacht hatte. Soll heißen, dass sie speziell ausgewählte Besucher des Sportpalastes waren, deren heftige Reaktionen die Rede erst haben zu einer solchen Bekanntheit wie Effizienz gebracht. Denn wer hat nicht schon einmal die rhetorische Frage nach dem Willen der Anwesenden für den „totalen Krieg“ gehört und daraufhin die anwesende Masse sich in Jubelstürmen ergießen sehen.
Um kurz näher auf die eingeplanten Zuhörerreaktionen einzugehen, so waren sie Grundvoraussetzungen für den Erfolg der höchst manipulativen Rede.
Der Aufbau besteht nämlich, zumindest in dem mir vorliegenden Abschnitt, zu 75% aus rhetorischen Fragen.
Hierbei nimmt er in die Fragestellungen auch meist sofort den eigentlichen Adressaten auf, indem er Formulierungen trifft, wie beispielsweise: „Die Engländer behaupten, das deutsche Volk habe den Glauben an den Sieg verloren. Ich frage euch: Glaubt Ihr mit dem Führer und mit uns an den endgültigen totalen Sieg des deutschen Volkes?“
Diese erste der zehn an die Zuhörer gestellten Fragen ist schon exemplarisch für den gesamten Aufbau und deshalb erachte ich es als genug für diese Aufgabe, nur diese erste rhetorische Fragestellung näher zu beleuchten.
„Die Engländer behaupten“ ist z.B. gleichzeitig Anreiz für die zu erwartende Antwort der Masse (als erklärter Feind, dem man Gegenteiliges beweisen möchte; ob „der Engländer“ denn wirklich diese Behauptung geäußert hat oder nicht ist in diesem Zusammenhang nicht weiter wichtig) wie ein klarer Adressatenbezug an „die Engländer“, denen Goebbels, mit der elangeladenen und Siegessicherheit der anwesenden deutschen Volksmasse, die Stärke und Entschlossenheit Gesamtdeutschlands suggerieren wollte.
Weiterhin hat das Unterstellen eines verlorenen Siegeswillen, der, angesichts der kritischen Situation sowohl der Nordafrika-Armee wie auch der sechsten Armee bei Stalingrad, wohl so gegenwärtig wie nachvollziehbar war, den Zweck gegen eben den Verlust des Siegeswillens anzukämpfen. Dies suchte Goebbels durch die zuversichtlichen Reaktionen der Sportpalastbesucher zu erreichen; denn diese bekundeten erwartungsgemäß den vollen Siegeswillen sowie die ausdrückliche Unterstützung des Führers, der von Goebbels mit in die Fragestellung eingebaut worden war (Zeile 23-27).
Diese Fragestellungen reihen sich im Folgenden aneinander, wobei die inhaltlichen Aspekte eigentlich immer die gleichen sind. Auch der Aufbau ist bis zur sechsten Frage stets der gleiche, denn Ausgangspunkt für die Fragen sind jeweils vermeintlcih alliierte Behauptungen, die aber tatsächliche Zustände abfragen, die bei voller Ausprägung den Untergang des Regime‘ bedeutet hätten. Goebbels versucht so gegenzusteuern und den Optimismus im Sportpalast nach außen hin zu transportieren, um das deutsche Volk zu „besinnen“ und Zweiflern und Kritikern den Eindruck zu vermitteln, persönlich in der Minderheit und somit machtlos zu sein.
Ab der sechsten Frage nun will Goebbels weitergehende Versprechen der Volksmasse, fragt Bereitschaften zu Verzicht und Entbehrung ab und sammelt die Masse so, dass es den Anschein hat, sie würde für ihn durchs Feuer gehen – sie wird es wohl auch noch tun müssen, allerdings ohne sich in dieser ekstatischen Situation darüber klar zu sein.
Nach den Beschwörungen und Verpflichtungsbekundungen zieht Goebbels das für seine Redeabsicht maßgebliche Resümée, wenn er ausruft: „Ich habe euch gefragt: ihr habt mir eure Antwort gegeben. Ihr seid ein Stück Volk, durch euren Mund hat sich damit die Stellungnahme des deutschen Volkes manifestiert“(Zeilen 111-114).
Das ist meiner Meinung nach der Kernpunkt der Rede, der Versuch der Übertragung der Ansichten der anwesenden nationalsozialistischen Elite auf das gesamte deutsche Volk.
Hierzu verwendet er vielfältige rhetorische Mittel, die helfen, die anwesende Masse in einen ekstatischen Zustand zu versetzen. Da ist zunächst einmal der immer gleiche Aufbau der Fragen, der eine gute Basis darstellt für eine mit jeder Frage zunehmende Identifikation, sowohl mit dem Redner – also auch mit dem Gesagten – als auch mit den anderen Zuhörern, die sich genauso angesprochen fühlen, was das für die Nazis überlebenswichtige Volkszugehörigkeitsgefühl stärkte.
Einhergehend mit der Fragestellung nach Schema F verwendet Goebbels häufig Komparative oder sogar Superlative, wie z.B. in der Frage nach dem totalen Krieg.
In Verbindung mit extrem kurzen und, dem System gleichenden, straffen Sätzen, sowie der Ansprache auch untypischer, aber notwendiger Klientel wie die der Frauen (Zeile 158ff), ergibt sich hier eine höchst brisante und gefährliche Rede. Gepaart mit dem Klima im Sportpalast hat sie wohl das von Goebbels angestrebte Ziel voll und ganz erreicht und belastet uns sogar in ihrer Dokumentation bis in die Gegenwart.
Trotz aller Kritik kann man der Rede das im negativen Sinne Brillante nicht absprechen, nämlich mit der richtigen Konzeption, wenig Sinn und Inhalt, dafür aber viel Pathos, Demagogie und Polemik, die gesetzte Marke keineswegs verpasst zu haben.”
Ralf Bischofs
80 GB/BHE // Sep 3, 2007 at 21:27
@Gunvald Larsson
Deiner beachtlichen, wissenschaftlichen Analyse der Goebbels-Rede kann ich nur beipflichten.
Mir persönlich ist Goebbels nicht sehr sympathisch und mir mißfällt auch der Ton der Rede, aber ein führender deutscher Politiker jener Zeit hatte selbstverständlich die Pflicht angesichts der drohenden Vernichtung Deutschlands mit anschließenden Super-Versailles alles in seiner Macht stehende zu tun um dem Widerstandswillen seines Volkes zu stärken, mit dem Ziel, jede kleine Chance zum Sieg oder ehrbaren Waffenstillstand zu nutzen.
81 2. Sachse // Sep 4, 2007 at 2:03
Schnecke!
Noch etwas zu dem stillen Heldentum. Laut Erzählung meiner Mutter und Tante:
Die waren im Winter 1945 11, bzw.18 Jahre alt. Als es nichts anderes gab ausser Kohlsuppe, haben die zwei oft erlebt, das meine Großmutter sagte:”..Vadel (Vater) ich nicht, ich bin satt…”.
Die ausgehungerten Mädels haben sich gefragt, wie man SATT SEIN KANN!!! Aber Großmutter war ANGEBLICH satt.
Sie hat ihren “Essensanteil” auf ihre Kinder verteilt…
Als ich 14 war, wir hatten einen guten Winter mit viel Schnee, da war sie der Meinung, das ich gute Stiefel brauche.
Sie schickte Opa, (da bettlegerisch, wie schon beschrieben):”..hole mal die Stiefel von Kurt, der Tino kann sie jetzt tragen…” Das “jetzt tragen” hab ich damals noch nicht begriffen.
(Kurt war ihr Sohn, der bei Kalatsch, 60 Km vor Stalingrad gefallen war)
Die Stiefel hab ich heute noch, sie werden gepflegt UND benutzt.
Aber die Worte “…der Tino kann sie JETZT !!! tragen, bekamen für mich eine ganz andere Bedeutung!
Trag es weiter, trage es in Dir.
Der Wunsch meines Großvaters, ich solle Soldat (nicht Grundwehrdienst!!!) werden, wurde auch erfüllt.
Nur leider hat er es nicht erleben können. Als ich das zweite Mal auf Urlaub kam, mit Schützenschnur und Bestenabzeichen und dem ganzem “Blech” (unsere Uniform war ja wie Wehrmacht, nur der Adler fehlte und die Taschen waren anders aufgenäht), da sagte meine Tante:”… du siehst aus wie Kurt…”. Die selben Lippen, Augen, den selben Sturkopp und den selben Gang.
Schnecke, das sind mittlerweile 24 Jahre her (Armeezeit 1982-1985), aber es ist mir noch genauso wichtig wie mit achtzehn.
Wenn ich meine Mutter gemeinsam mit meinen zwei Töchtern besuche (18 und 22 Jahre) und etwas Zeit verstrichen ist, dann kommt oftmals der Spruch von Mutter:”…ihr Mädels seid wie euer Vater, ihr seid schon genauso wie mein Sohn…”
Kann man ein schöneres/besseres Komliment von einer Mutter hören!?
Es ist für mich Kompliment, Aufgabe und Verpflichtung zu gleich.
Und keiner kann es mir nehmen, weil es tief in mir ist.
Dort, wo kein Gesetz, kein “Verbotsparagraph”, keine korrupte Regierung Zugriff hat: tief in meinem Herzen.
Ich freue mich schon auf die Enkel! Wenn die so wie ihre Mütter werden, dann gibt es noch Hoffnung für unser Vaterland…
82 2. Sachse // Sep 4, 2007 at 2:55
GB/BHE:
“…und es sieht so aus, als ob wir auch diesen Krieg verlieren…”
Eigentlich hast Du recht.
Aber nur EIGENTLICH!!!
1800, Schlacht bei Marengo, die war 17.00 Uhr verloren, aber 19.00 Uhr gewonnen!
Ein Krieg ist erst dann verloren, wenn der letzte Soldat die Waffe niederlegt.
In meinem Wortschatz finde ich: Verletzung, Hunger, Betrug, Beleidigung, Verrat, Enttäuschung, Entbehrung, Verzicht, Liebe, Mitgefühl, Verständnis, Kameradschaft, Haß, Geldgier, Neid, Unterdrückung und Wucher!
Diese Worte verstehe ich und deute sie dem entsprechend.
Was ich nicht kenne: Kapitulation, Aufgeben, Zurückziehen, Nachgeben, Anpassen.
DIESER Krieg ist noch lang nicht verloren!!!
83 2. Sachse // Sep 4, 2007 at 3:36
GB/BHE- Ergänzung. Ob der Krieg verloren ist, liegt an DIR!!!!
An Dir, mir, an dem “neben uns”…verloren ist, was man VERLOREN GIBT!!!
84 Gunvald Larsson // Sep 4, 2007 at 12:52
@GB/BHE :
Möchte mich da nicht mit fremden Federn schmücken, die Ausarbeitung hat, wie gesagt ein gewisser Ralf Bischofs(wer immer das ist.) zu verantworten. Wenn man Sportpalast Berlin gockelt, findet man sie.
Ich hätte das eine oder andere sicherlich noch positiver geschrieben, aber hierzulande muß man natürlich aufpassen wie ein Schießhund, das man nicht sofort ins Fadenkreuz gewisser politisch-korrekter Leute gerät.
Aber davon ab, einen wie Goebbels könnten wir eigentlich heute gut gebrauchen, jedenfalls vom Stil her, nur muß das heute man ja nicht alles in drastischen Worten ausdrücken. Der Holzhammer ist bei der heutigen Bevölkerung die falsche Methode.
85 Anonymous // Sep 4, 2007 at 18:21
“Zitat Hitler: Wollt ihr den totalen Krieg? Jaaaaaaa!!! Oh, ja richtig, DAS war ja erst nachdem die bösen Polen und Briten und anderen kriegstreibenden Völker Deutschland keine andere Wahl ließen…”
Oh mein Gott. Mit einer historischen Doppelnull, die nicht einmal in der Lage ist eines der berühmtesten Zitate aus einer der berühmtesten politischen Reden des 20. Jahrhundert richtig zuzuweisen ist jede Diskussion Zeitverschwendung. Ich versuche auch nicht mit einem Erstklässler über politische Theorien zu diskutieren.
86 Sigur Tyrman (exlinker) // Sep 4, 2007 at 22:56
@Anonymous
So etwas gibt es auch nur in good old England.
Seit der Besetzung Deutschlands durch fremde Truppen haben Ausländer das Recht in Deutschland zu vergewaltigen. Frau Thiel vom Jugendamt in Berlin- Steglitz findet auch das afrikanische Vergewaltiger nicht angezeigt werden sollten.
87 Léon D. // Sep 6, 2007 at 10:48
Wieso antwortet eigentlich noch irgendwer auf die Beiträge von “Feldpostnummer” – selbst für “historisch interessierte Laien” klar ersichtlich, hat er sich beeindruckend disqualifiziert.
Inbesondere mit seine Ansichten zur Kriegsschuldfrage…
Kann mich nur der Meinung von “2.Sachse” anschließen, bei diesem Pseudo-Intellektuellen, ist jegliche Argumentation vergeblich, da ja nicht sein kann, was nicht sein darf…
GruSS!
Léon
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