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Dresden / Sachsen: Gestern beklagte sich einer unserer Leser bitter darüber, dass der frühere NPD-Landtagsabgeordnete Matthias Paul von den Medien mit dem Etikett „Porno-Paul“ versehen wurde, um daraufhin sichtlich betroffen in die Runde zu fragen, ob er denn dagegen vorgehen dürfte. Anlaß für uns darauf hinzuweisen, dass dies vermutlich schwer möglich sein wird, da es in dieser Affäre nun einmal um Pornos geht und im Grunde genommen nur darüber ermittelt wird, inwieweit Minderjährige in dieser Angelegenheit eine Rolle spielen. Allerdings darf man in diesem Zusammenhang wohl auch sagen, dass, sollte es wirklich „nur“ um gewöhnliche Pornos gehen würde, wohl ein überaus großer Bevölkerungsanteil mit dem gleichen Namenszusatz versehen werden könnte, ohne daß dieser sich deshalb etwas vergeben müßte, tendieren die sittlichen Standards doch inzwischen längst bis in die breitesten Bevölkerungsschichten bis gegen null.
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| Matthias Paul |
Ungeachtet dessen bleibt festzustellen, dass, hätte es sich in diesem Zusammenhang um einen etablierten Politiker gehandelt, man wohl von nationaler Seite mit ähnlich scharfem Geschütz aufgefahren wäre … na ja, sagen wir mal lieber dort, wo man gute Propagandagags zu schätzen versteht. Man denke in diesem Zusammenhang nur an die „Paolo-Pinkel“-Affäre von Michel Friedman, der durch diese sein Image als offizieller Moralapostel der Bundesrepublik zur Gänze verlor und seitdem noch nicht einmal mehr von seinesgleichen wirklich ernst genommen wird. Ähnlich dürfte es nun auch Matthias Paul ergehen, der vor einem wirklich großen Skandal eigentlich weniger wegen der Affäre an sich geschützt wird, sondern im Grunde nur deshalb weil er weitestgehend unbekannt ist und auch so kaum durch politische Höchstleistungen glänzt. Gesetzt den Fall, es hätte statt seiner jemanden anders aus der Fraktion getroffen, sagen wir mal Holger Apfel oder auch den unlängst zum Generalsekretär der Partei gekürten Peter Marx, dann hätte dieser Fall wohl noch eine wesentlich dramatischere Wendung genommen, ganz gleich was für Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft vorliegen.
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| Klaus-Jürgen Menzel |
Inzwischen scheint man in der etablierten Presse an Spitznamen für sächsische NPD-Abgeordnete Gefallen gefunden zu haben. War es zunächst die TAZ, die den Spitznamen „Porno-Paul“ aufbrachte, zog jetzt die SÄCHSISCHE ZEITUNG nach, indem sie den aus der NPD-Fraktion ausgeschlossenen Klaus-Jürgen Menzel zum „Kanonen-Klaus“ beförderte. Menzel hatte unlängst im Landtag mit zwei Patronenhülsen herumhantiert, bis sie ihm vom Sicherheitsdienst des Landtags abgenommen wurden. Doch scheint es, dass die damit verbundene Posse langsam zur Groteske wird und dass sich dabei nicht allein nur der Abgeordnete Menzel zum allgemeinen Gespött macht.
So berichtet die SÄCHSISCHE ZEITUNG heute, dass die NPD-Fraktion sich mit der Bitte um Schutz an den Landtagspräsidenten Erich Iltgen (CDU) gewendet hat, weil dieser seiner früheren Kollegen bedroht haben soll. Anlaß für die Zeitung ihren Lesern einen wohligen Schauder zu bereiten, indem sie ihnen suggeriert, dass mit Menzel aufgrund von dessen Verbindungen zur Kameradschaftsszene nicht zu spaßen sei, weil diese den Kurs der Fraktion für „komplett verweichlicht“ hält. Nach unserem Dafürhalten ein reines Wunschdenken, denn wenn es auch hier und da – und wir selber nehmen uns da gar nicht aus – differenzierte Ansichten zum Thema NPD gibt, so gibt es wohl niemanden, der leugnen würde, dass die Sacharbeit der sächsischen NPD-Landtagsfraktion im allgemeinen durchaus akzeptabel gewesen ist. Auch erscheint es uns unwahrscheinlich, dass jemand aus diesem Spektrum Menzel oder sonstwem seine Hand zu eventuellen Gewalttätigkeiten gegen die verbliebenen NPD-Fraktionäre leihen würde. Sollte Menzel so etwas glauben, befindet er sich nach unserem Dafürhalten auf dem Holzweg und beweist einmal mehr, dass er als Politiker nicht nur eine Null ist, sondern ein politischer Querschläger, der nicht nur für sich selbst gefährlich ist, sondern für jeden, der mit ihm in nähere Berührung kommt. Und zwar nicht wegen angeblich von ihm ausgehender Möglichkeiten zu Gewalttaten, sondern wegen der von ihm ausgehenden akuten Gefahr sich in der Öffentlichkeit unmöglich zu machen.
Für sein politisches Unvermögen spricht außerdem, dass er bis heute noch nicht in der Lage gewesen ist, sich gegenüber dem nationalen Spektrum zu den seitens der NPD-Fraktion erhobenen Vorwürfen zu positionieren. Von einem Abgeordneten, der politisch ernst genommen werden will, hätte man da schon etwas mehr erwartet, als Auftritte die an Peinlichkeit kaum zu übertreffen sind und die langsam den Eindruck erwecken, dass die Probleme Menzels nicht so sehr politischer, sondern wohl mehr altersbedingt und gesundheitlicher Natur sind.
Zu den gegenwärtigen Verlautbarungen über die Bitte um Schutz vor Menzels angeblichen Gewaltandrohungen beim Landtagspräsidenten, gab es bislang seitens der NPD-Fraktion noch keine offizielle Pressemitteilung. Dafür aber will man ab schon ab kommendem Jahr mit einer großangelegten Informationskampagne das aufgrund der Vorfälle in den letzten Wochen verlorene politische Terrain bei den sächsischen Wählern zurückerobern.
Siehe auch
Taz 27.11.06 “ (Porno-Paul bringt NPD in Personalnot”)
Dresdener Neueste Nachrichten 28.11.06
Quelle: Störtebeker-Netz 14.11.06
Anhang:
,Führer‘-Fan mit Waffe unterwegs: Landtags-NPD fürchtet Racheakte
Von Stefan Locke
DRESDEN – Die NPD-Restfraktion im Landtag fürchtet Angriffe ihres Ex-Mitglieds Klaus-Jürgen Menzel (66). Die Abgeordneten wollen nun, dass „Kanonen-Klaus“ schnellstens seinen Waffenschein verliert.
Nicht erst seit Menzel zur letzten Plenarsitzung mit zwei Patronenhülsen („Damit habe ich einen Bären erlegt!“) im Landtag herumfuchtelte, geht seinen Ex-Kollegen mächtig die Muffe. „Man weiß ja nie, was er noch veranstalten wird“, sagt NPD-Fraktionssprecher Holger Szymanski. Zwar habe man Menzel im Parlament noch nie mit Waffen gesehen. Doch als die Fraktion ihn vor zwei Wochen rauswarf, habe er seinen Ex-Kameraden verbal gedroht.
Die suchten daraufhin Schutz beim höchsten Repräsentanten des ungeliebten „Systems“: Landtagspräsident Erich Iltgen (CDU). Der informierte Landtags-Sicherheits-Chef Uwe Friedrich, der Menzel die Patronenhülsen abgenommen hatte. Das Mitbringen der Munitionshülsen allein sei allerdings nicht strafbar, sagt Oberstaatsanwalt Jürgen Schär. Und: „Bisher liegt gegen den Mann auch keine Anzeige vor.“
Dennoch ist mit „Führer“-Fan Menzel wohl nicht zu spaßen. Zum einen soll er bei anderen Veranstaltungen schon mal mit Revolver aufgetaucht sein und zudem mehrere Jagdwaffen nebst Waffenschein besitzen. Zum anderen steckt er tief in der rechtsradikalen Kameradschaftsszene. Und die hält den Kurs der Landtags-NPD für komplett verweichlicht. Der Rest-NPD im Landtag bleibt erst mal nur, sich mit ihren Splitterschutzwesten zu rüsten. Die waren einst extra angeschafft worden – für Angriffe von „links“.
Quelle: Sächsische Zeitung 29.11.06







41 responses so far ↓
1 Feirefitz // Nov 29, 2006 at 18:40
Selten so gelacht!
Arme NPD. Trotzdem möchte ich folgende Meldung nicht unter
den Tisch fallen lassen: Unter der Schlagzeile “Ladendiebe, Lügner und Betrüger
- Saustall NPD” berichtete nämlich gestern der Berliner Kurier ein weiteres
pikantes Detail aus der sächsischen NPD-Fraktion: “… Übrigens: Petzold wurde
auch schon mal beim Klauen im Baumarkt erwischt. Er ließ in Grimma ein
Elektronikkleinteil mitgehen.” Ei ei …
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/politik/148984.html
2 Watzmann // Nov 29, 2006 at 18:47
Hallo Schriftleitung,
ich habe mich nicht “bitter beklagt”, ich habe nicht “in die Runde gefragt, ob er dagegen vorgehen dürfe”.
Ich habe auf die im Raume stehende Frage hingewiesen, ob er dagegen vorgehen wird.
“Wer lesen – und verstehen – kann, ist klar im Vorteil.” (Den Satz wollte ich nun auch mal bringen.)
“Porno-Paul” ist die Verunglimpfung eines Namens und, über den hier zutreffenden Nachnamen, die einer bestimmten Person.
“Paolo Pinkel” soll ein Deckname gewesen sein, eine tatsächlich so heißende Person wurde nicht benannt. Der Name an sich ist nichtsaussagend und neutral und nicht mit einem als verunglimpfend empfindbarem Begriff wie “Porno-” verbunden. Man kann den Namen jedem oder keinem zuschreiben.
“Porno-Paul” in einem Bericht über Herrn Paul ist eindeutig.
Einen hab’ ich noch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsen-Paule
“Sachsen-Paule ist ein ehemaliger deutscher Pornodarsteller.” Auch der wurde nicht “Porno-Paul” genannt.
Meinungseingang hiermit offiziell bestätigt und entsprechend abgelegt.
Schriftleitung Altermedia
3 J.B. // Nov 29, 2006 at 19:04
Der kleine, aber feine Unterschied zu Paolo Pinkel ist der, daß Pinkel seinen Namen vom Rotlichtmilieu erhalten hat und die Systempresse diese Bezeichnung schnell wieder ad acta gelegt hat, während „Porno-Paul“ und „Kanonen-Klaus“ Erfindungen ebendieser Systempresse sind und Bildzeitungsniveau entsprechen. Gab es nicht bereits „Porno-Ralle“ und „Hard-Cora“? „Porno-Paul“ hat vielleicht noch etwas Wohlklang. „Kanonen-Klaus“ klingt allerdings etwas sehr aufgesetzt. Die nächsten Knaller-Baller-Bezeichnungen wären wohl „Geistesverbrecher-Gansel“ oder „Deppen-Delle“ oder „Schlampen-Schüßler“. Das Ganze, wollte man diese Blödelei umdrehen, geht natürlich auch mit Namen von Systemlingen, wie etwa dem des SZ-Schreibers. Vorschlag: „Laber-Locke“.
4 Worch // Nov 29, 2006 at 19:17
@Watzmann:
Tatsächlich wird, wenn man ihm selber glauben darf, der arme Michel Friedmann dauernd verunglimpft. Nach seinem eigenen Bekunden hat er nämlich nicht den Decknamen “Paolo Pinkel” benutzt, sondern das phonetisch relativ ähnlich klingende “Paolo Pinkas”. Und “Pinkas” soll Hebräisch oder Jiddisch für “Geld” stehen. (Vielleicht kommt daher der Ausdruck “Pinke-Pinke” für Knete, Kohle, Kies, Schotter oder wie immer du Valuta nennen willst.)
Aber irgendwer hat, bösartig oder dank eines schlechte Gehörs, aus “Pinkas” dann “Pinkel” gemacht. Warum sich das “Pinkel” so durchgesetzt hat, können wir natürlich nur spekulieren. Wir wollen ja niemanden beleidigen.
Grüße
Christian Worch
5 griesgram // Nov 29, 2006 at 19:33
Jetzt fehlt nur noch ein adeliger Wirtschaftskrimineller als Partei- Ehrenvorsitzender, dann hat man sich endgültig etabliert!
6 Harry Hirsch // Nov 29, 2006 at 19:57
Tag 6 und noch immer keine Infos bezüglich Porno-Paul und die Kinderpornoaffaire?
7 Wetekamp // Nov 29, 2006 at 20:31
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/politik/148984.html
“Es ist ernüchternd zu sehen, welche Charaktere bei der NPD im Landtag sitzen,” bringt es Sachsens CDU-General Michael Kretschmer auf den Punkt.”
Naja, irgendwie stimmt das wohl schon. Aber wo ist da der Unterschied zu den “Alteingesessenen”? Allein die echte Vorstrafenliste der Politasse ist ellenlang, von den ganzen vertuschten Sachen mal abgesehen …
8 Lukas // Nov 29, 2006 at 21:30
Mein Gott, denen fällt auch nichts mehr ein ….
9 bildad // Nov 29, 2006 at 22:56
Fehlt nurmehr, dass wer von der NPD-Sachsen in Polen oder in der Slowakei auch unter die Großgärnter gegangen ist.
http://noe.orf.at/stories/154329/
Gab es dafür EU-Förderung?
10 Worch // Nov 29, 2006 at 22:59
@ Harry Hirsch:
Immerhin hat die Fraktion zwei Dinge geschafft, wenn man sich die Fraktionsseite mal anschaut. Sie hat das Gruppenbild mit Matthias Paul durch eine Ansicht des Plenarsaals ersetzt, und sie hat die drei Handzettel der Fraktion, von denen einer das Konterfei von Matthias Paul zeigte, von ihrer Seite genommen.
Man braucht diese Veränderungen aber nicht als inhaltliche Aussage oder Wertung zu betrachten. Denn Matthias Paul ist ja kein Fraktionsmitglied mehr, und folglich ist er auch nicht mehr im Umweltausschuß des Landtages.
Grüße
Christian Worch
11 Worch // Nov 29, 2006 at 23:00
@ Lukas:
Die Information, daß Winfried Petzold irgendeinen Ladendiebstahl von offenbar geringem Wert begangen hat, ist nun wahrlich nicht neu. Aber aus der Sicht der Medien klar, daß es bei der Gelegenheit aus dem Archiv herausgekramt wird.
Grüße
Christian Worch
12 Rudolf // Nov 29, 2006 at 23:18
Es bleibt zu hoffen, dass die Vertreter der etablierten Parteien nun endlich die Berührungsängste mit ihren NPD-Kollegen verlieren. Können sie doch nun erkennen, dass NPD-Abgeordnete genauso fehlbar sind wie sie selbst und es deshalb nicht nötig ist aus falsch verstandener Ehrfurcht größeren Abstand zu den Parlamentarieren der NPD zu wahren.
13 Völkischer Beobachter // Nov 29, 2006 at 23:21
@ Christian Worch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Friedman
14 Thomas Brehl // Nov 29, 2006 at 23:37
@ Worch
Sicher stammen die von Dir genannten Begriffe alle aus dem Rotwelschen, also der Gaunersprache, die zu einem großen Prozentsatz aus “Jiddisch” besteht, Teile sind auch mittelhochdeutsch. Wir benutzen diese Worte ständig und kaum einer kennt ihre Herkunft.
Ein bekanntes Beispiel: “Ich zeig´ Dir, wo der Barthel den Most holt!” “Most” steht genau wie heute noch “Moos” für Geld, der Barthel oder Beisel ist ein Brecheisen. Die Gaunersprache, also das überwiegend Jiddische war ja dazu gedacht, Außenstehende über die wahre Aussage zu täuschen und so besagt der oben zitierte Spruch vom Barthel und dem Most nichts anderes als: “Ich zeig´ Dir, wo man mit dem Brecheisen Geld holen kann!”, also schlicht: “Ich weiß, wo man gut einbrechen kann!”
15 Feirefitz // Nov 30, 2006 at 0:33
Aber ist der sächsische NPD-Chef jetzt ein Dieb?
@ Wetekamp
Das wäre mal ein sinnvolles Projekt: eine Datenbank von Straftaten etablierter Volksvertreter. Mit Such- und Sortierfunktion z.B. nach Anzahl der Straftaten, Verurteilungen, Art der Straftaten etc.
16 Rainer Horstmann // Nov 30, 2006 at 1:45
Hallo,
“Es ist ernüchternd zu sehen, welche Charaktere bei der NPD im Landtag sitzen,” bringt es Sachsens CDU-General Michael Kretschmer auf den Punkt.”
Wer da noch lacht oder gegen das “böse” System wettert, dem ist nicht zu helfen.
Da finde ich doch jeden Menschen anerkennenswert, der Essen für arme Leute verteilt, herrenlosen Tieren hilft usw.
Nur soll mir keiner kommen, es ginge ihm um Deutschland und deshalb Muße irgendeine Partei gewählt werden!
Eher spende ich mein weniges Geld der Hisbollah.
Gruß aus Mecklenburg
17 Freibueter // Nov 30, 2006 at 6:03
“…..Man denke in diesem Zusammenhang nur an die „Paolo-Pinkel“-Affäre von Michel Friedman, der durch diese sein Image als offizieller Moralapostel der Bundesrepublik zur Gänze verlor und seitdem noch nicht einmal mehr von seinesgleichen wirklich ernst genommen wird….”
Liebe Schriftleitung, leider muß ich widersprechen.
Unser allerfeinster PINKEL ist einstweilen aus dem öffentlich-rechtlichen, GEZ-zwangsfinanzierten Tendenzfernsehen verschwunden, doch muß er doch bei PREMIERE soviel Mitleid erregt haben, daß man ihm hier eine neue Heimat – und einen Sendeplatz – zuwies, um seine schmierige Doppelmoral unters (Abonnenten-)Volk zu streuen.
Nunja, kann mir leider kein genaueres Bild von der moralischen Bereicherung von PREMIERE machen, da das Geld fürs PREMIERE-Abo jetzt für sinnvollere Dinge ausgeben muß, nämlich den gestiegenen Anforderungen des Bundesfinanzministerium für die anstehende Mehrwertsteuererhöhung.
Dafür darf ich stattdessen als (immerhin noch) “Free-TV-USer” seine angetraute Bärbel Schäfer wieder auf dem Bildschirm herumgeistern sehen. Das ist doch auch schon was, nicht ?
18 bildad // Nov 30, 2006 at 6:55
http://www.youtube.com/watch?v=ZxR4OHcn5jE
Stoerti: ” Wie, 1980 gab es ehrliche Neue Deutschte Welle”
Damals wollte ich noch Margot nackt sehen im M-L Unterricht.
19 bildad // Nov 30, 2006 at 7:06
Letze Pointe, Computerstaat .
20 Simplicius Simplicissimus // Nov 30, 2006 at 8:35
Daß Lohnschreiber verzweifelt nach “dunklen Punkten” suchen, die man gegen mißliebige Politiker einsetzen kann um sie fertig zu machen ist allgemein bekannt. Umso schlimmer ist es, wenn eine Partei wie die NPD anscheinend mit Vorliebe Personen, die den Anforderungen offensichtlich nicht gewachsen sind in die vorderste Linie stellt.
Manchmal fragt man sich schon, ob da nicht der Wunsch zur Selbstvernichtung oder eine Fremdsteuerung durch bestimmte Dienste dahinter steckt. Daß die Personaldecke wirklich so dünn ist und keine halbwegs brauchbaren Leute zu finden sind, glaube ich einfach nicht.
21 dbraut // Nov 30, 2006 at 9:35
Als ich das in der Zeitung gelesen habe,konnte ich nicht mehr vor lachen.Die spinn ja im LT.Er würde niemals auf so was kommen.jetzt hat die Fraktion total ihr Gesicht verloren.Wer will schon 81 übern haufen schießen,da macht sich doch keiner die Finger schmutzig.die tun sich doch selber ab schießen mit ihren Taten und Worten.
22 Worch // Nov 30, 2006 at 10:59
Um mal ein wenig Dreck über etablierte Politiker beizusteuern: Der noch-Bürgermeister von Barsbüttel (nahe Hamburg) durfte diese Woche eine Nacht in der Zelle verbringen. Vorwurf: Er habe seine Frau vergewaltigt. Wegen Gewalttätigkeiten hatte sie schon früher Anzeige gegen ihn erstattet. Auch eine frühere Freundin von ihm bestätigte dem Hamburger Abendblatt, daß sie mehrfach von ihm verprügelt worden sei.
http://www.abendblatt.de/daten/2006/11/30/646259.html
Der Mann heißt Arno Kowalski. Nach seiner unlängst erfolgten Abwahl ist er noch bis Januar nächsten Jahres im Amt. (Ist zur Zeit allerdings krankgeschrieben und hat noch Resturlaub.) Ob oder welcher Partei er angehört(e) oder ob er als Parteiloser zum Bürgermeister gewählt worden ist, ergibt sich aus dem Artikel des Hamburger Abendblattes nicht.
Grüße
Christian Worch
23 Feirefitz // Nov 30, 2006 at 11:16
Ach, diese Geschichte von Petzold wurde ja schon im März 2004 endgültig zu den Akten gelegt. Tut mir Leid, das mit den aktuellen Ereignissen verknüpft zu haben. Quelle: http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EB8E3C80A76674D0EB62E852CEA7ABF27~ATpl~Ecommon~Scontent.html
@ Thomas Brehl
Auch das Wort Kies für Geld geht auf jiddisch kis “Geldbeutel” zurück. Schön ist auch Ganove aus jiddisch Ganeff “Dieb” aus hebräisch gannav “Dieb”
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_W%C3%B6rter_aus_dem_Hebr%C3%A4ischen . Allerhand ähnliche Wörter liefert auch die direkte Suche nach einschlägigen Stichwörtern: Gaunersprachen, Masematte, Rotwelsch, Jenische, Tsiganologie, Ziganologie, ziganoid, Kesselflicker, Scherenschleifer, Besenbinder, Bürstenbinder usw.
24 Freudenfeuer // Nov 30, 2006 at 11:26
Ich würde mir mal eine nationale Partei wünschen, die in ein Parlament einzieht und nicht durch irgendwelche Affairen oder peiniche Auftritte glänzt.
Es ist auch völlig hirnrissig immer mit dem Finger auf die anderen Parteien zu zeigen und auf deren Verfehlungen hinzudeuten. Besser machen ist die Devise. Wenn in der PDS/SPD/CDU/GRÜNEN/FDP (Kinder)porno gucker und Ladendiebe sitzen muss man es ihnen doch nicht gleich tun, oder?
Das Ärgerliche an der ganzen Sache ist, dass die Presse die damals zum Einzug der NPD Sachsens unkte: “Mal sehen wieviele Abgeordnete am Ende noch übrig sind” leider recht behalten wird. Verdammte Scheisse nochmal!
Ich tippe einfach mal, dass am Ende noch Apfel und Marx da sitzen werden, der Rest hat sich durch irgendwelche Skandälchen verabschiedet, wurde rausgeschmissen oder ist vom VS umgedreht worden.
Ist das wirklich alles, was die NPD zu bieten hat? Ich mag es nicht glauben.
Einfach nur peinlich und traurig zugleich.
25 PA // Nov 30, 2006 at 11:49
@ Thomas Brehl
Einige weitere ähnliche Begriffe aus dem Jiddischen/”Hebräischen”:
- Baldowern: [zu Gaunersprache baldower = Auskundschafter, zu hebr. ba'al = Herr u. davar = Sache, eigtl. = Herr der Sache] (landsch., bes. berlin.): ausbaldowern. (Quelle: Duden)
- Beschores: [zu Jiddisch p(e)schore = Vergleich, Kompromiss
26 Worch // Nov 30, 2006 at 11:58
@ Freudenfeuer:
Die auch in unseren Kreisen vielgeschmähte DVU hat es bisher immerhin geschafft, bereits in der zweiten Legislaturperiode im Landtag von Brandenburg eine Fraktion zu haben, die konstant ist. Kein Aussteiger, kein Ausschluß, keine mir bekannten Skandale. Von der Sacharbeit dieser Fraktion hört man eher weniger, was unter anderem auch daran liegen kann, daß die DVU insgesamt eine nicht so aktive Basis hat und daher die Selbstdarstellung einen geringeren Raum einnimmt als bei der NPD. (Wobei ich in diesem Fall Selbstdarstellung nicht als negativ ansehen möchte.)
Zwar ist die DVU auch nicht gerade perfekt, was parlamentarische Arbeit angeht – wir erinnern uns noch sehr, sehr gut an das überragende Wahlergebnis vom Frühjahr 1998 in Sachsen-Anhalt und daß sich die zahlenstarke dortige DVU-Fraktion noch schneller zerlegt hat als die säschsische NPD-Fraktion das in den letzten zwölf Monaten getan hat. Auch eine 1992 in den Landtag von Schleswig-Holstein gewählte DVU-Fraktion sorgte für Skandale – Zweckentfremdung von Fraktionsmitteln einerseits und Austritte aus der Fraktion beziehungsweise Übertritt des größeren Fraktionsteils zur “Deutschen Liga für Volk und Heimat” bei gleichzeitiger Bildung einer DLVH-Fraktion.
Trotzdem ist das Brandenburger Beispiel lobend zu erwähnen.
Grüße
Christian Worch
27 PA // Nov 30, 2006 at 12:31
@ Schriftleitung
Sie haben meinen Beitrag (wahrscheinlich unfreiwillig?) gekürzt. Hier ist der gesamte Beitrag (1439 Zeichen, 200 Wörter):
Wir haben gar nichts bei Ihnen gekürzt, weder freiwillig noch unfreiwillig.
Schriftleitung Altermedia
@ Thomas Brehl
Einige weitere ähnliche Begriffe aus dem Jiddischen/”Hebräischen”:
- Baldowern: [zu Gaunersprache baldower = Auskundschafter, zu hebr. ba'al = Herr u. davar = Sache, eigtl. = Herr der Sache] (landsch., bes. berlin.): ausbaldowern. (Quelle: Duden)
- Beschores: [zu Jiddisch p(e)schore = Vergleich, Kompromiss
28 PA // Nov 30, 2006 at 13:09
@ Schriftleitung
Ich habe den Text jetzt nach 7-Bit-ASCII umgewandelt, da möglicherweise Ihr “Reply”-Formular oder ggf. ein Serverscript gewisse ASCII-Zeichen (Lautschriftsymbole?) als Steuercodes interpretiert und so den Text abschneidet.
Also, hier ist der Beitrag nochmals (9 Begriffe aus der Gaunersprache):
@ Thomas Brehl
Einige weitere “hnliche Begriffe aus dem Jiddischen/”Hebr”ischen”:
- Baldowern: [zu Gaunersprache baldower = Auskundschafter, zu hebr. ba'al = Herr u. davar = Sache, eigtl. = Herr der Sache] (landsch., bes. berlin.): ausbaldowern. (Quelle: Duden)
- Beschores: [zu Jiddisch p(e)schore = Vergleich, Kompromiss
29 Feirefitz // Nov 30, 2006 at 13:36
@ PA
Könnte an den Winkelklammern liegen, die Du möglicherweise im Sinne von “entwickelte sich sprachgeschichtlich aus” (öffnende Winkelklammer, Kleiner-als-Zeichen) verwendet hast. Thomas Brehl hat neulich auf diesen Effekt hingewiesen. Die Altermedia-Software hat den Rest Deines Beitrages wahrscheinlich als 1000-Zeichen langes HTML-Tag interpretiert und ausgefiltert. Versuch’s doch nochmal ohne Winkelklammern.
@ Völkischer Beobachter
Was gibst Du ein, daß Deine Zitate so schön formatiert werden?
30 Mjölnir // Nov 30, 2006 at 13:51
@Worch:
Pinke kommt tatsächlich aus dem hebräischen, genau wie Ganove, mauscheln, schummeln, Schmu…
31 Thomas Brehl // Nov 30, 2006 at 16:22
@ PA
Vermutlich hast Du unwissentlich ein falsches Zeichen gesetzt, da bricht er dann automatisch den Text ab, die Schriftleitung kann dafür nichts.
Eines dieser Zeichen ist diese Eckklammer, die aussieht wie ein umgefallenes “V”. Wenn Du einen Satz reinstellen willst, der sich innerhalb solcher Klammern befindet, endet det Text spätestens bei der zweiten Klammer, der Rest wird (keine Ahnung warum) nicht übertragen…
Beste Grüße
Thomas Brehl
32 Wetekamp // Nov 30, 2006 at 16:47
@ Feirefitz :
“Das wäre mal ein sinnvolles Projekt: eine Datenbank von Straftaten etablierter Volksvertreter. Mit Such- und Sortierfunktion z.B. nach Anzahl der Straftaten, Verurteilungen, Art der Straftaten etc.”
Gibt es im Altermedia-Archiv. Vor Kurzem hat sich jemand die Mühe gemacht, eine grobe Auflistung in einem Kommentar einzubringen.
33 griesgram // Nov 30, 2006 at 17:12
@Wetekamp
1) SPD – Eine kriminelle Organisation?
2) PDS/SED, die Grünen und die DKP – Kriminelle Organisationen?
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Seite: http://www.vaws.de
VAWS
Postfach 10 13 50
47013 Duisburg
34 Lutz Merkel // Nov 30, 2006 at 17:15
Tja, der Junge scheint in der falschen Partei zu sein!
Bundestagsabgeordneter und angeblicher Volksvertreter: Henry Nitzsche
Donnerstag, 30. November 2006
“Multi-Kulti-Schwuchteln”
CDU-Abgeordneter entgleist
Der sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche hat durch umstrittene Äußerungen erneut für Empörung gesorgt. Diesmal hat er Medienberichten zufolge auf einer CDU-Veranstaltung zum Thema Patriotismus von “Schuldkult” gesprochen und gesagt, dass “Deutschland nie wieder von Multi-Kulti-Schwuchteln in Berlin regiert wird”.
http://www.n-tv.de/739074.html
35 Gerald Franz // Nov 30, 2006 at 17:22
Politik / Deutschland / CDU-Abgeordneter geißelte in Rede “Multi-Kulti-Schwuchteln”
Na sowas auch, gibt es unter den Blinden doch einen einäugigen König?
CDU-Abgeordneter geißelte in Rede “Multi-Kulti-Schwuchteln”
Der sächsischen CDU-Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche hat erneut mit rechtsgerichteten Äußerungen für Empörung gesorgt.
Wie der Berliner “Tagesspiegel” und die “Leipziger Volkszeitung” übereinstimmend berichteten, soll Nitzsche im Juni bei einer Parteiveranstaltung zum Thema Patriotismus gesagt haben, dieser werde gebraucht, “um endlich vom Schuldkult runterzukommen” und damit “Deutschland nie wieder von Multi-Kulti-Schwuchteln in Berlin regiert wird”. Die rechtsextreme NPD schickte Nitzsche einen Aufnahmeantrag.
Die Zeitungen beriefen sich in ihrem Berichten auf den früheren CDU-Stadtverbandsvorsitzenden in Wittichenau im Landkreis Kamenz, Ludger Altenkamp, laut dem sich gegen die Äußerungen Nitzsches in der Partei bislang kaum Widerstand regte. Sachsens CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer sagte dem “Tagesspiegel”, diese Sprüche seien “völlig inakzeptabel”. Konsequenzen habe die sächsische CDU allerdings nicht gezogen.
Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im sächsischen Landtag, Antje Hermenau, warf der CDU eine “unerträgliche” Ignoranz vor. “Herr Nitzsche hat in einer demokratischen Fraktion des Bundestages nichts verloren”, erklärte sie. Der Vorsitzende der sächsischen Linksfraktion, Peter Porsch, forderte Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) auf, dafür zu sorgen, dass Nitzsche sein Bundestagsmandat niederlegt. Nitzsche vertrete “lupenreine NPD-Positionen und spricht auch die Sprache der Rechtsextremisten, erklärte Porsch.
Nitzsche steht nicht zum ersten Mal im Kreuzfeuer der Kritik. Schon Ende 2003 sorgte er mit abfälligen Äußerungen über Ausländer für Empörung. In einem Interview hatte Nitzsche es als “vergebliche Liebesmüh” bezeichnet, “um die Wählerstimmen von eingebürgerten Türken zu buhlen”. Eher werde einem Moslem “die Hand abfaulen”, als dass er die CDU wähle. Nach massivem öffentlichen Druck entschuldigte sich Nitzsche schriftlich.
Vor der Bundestagswahl im Herbst 2005 war Nitzsche mit dem Wahlkampfmotto “Arbeit, Familie, Vaterland” aufgefallen. Der Slogan wurde vom französischen Vichy-Regime geprägt, das mit Nazi-Deutschland kollaborierte, und war auch das Motto auf dem NPD-Bundesparteitag 2004. Nitzsche sitzt seit 2002 im Bundestag.
Der NPD-Fraktionsvorsitzende im sächsischen Landtag, Holger Apfel, schickte Nitzsche einen Aufnahmeantrag zu. “Herr Nitzsche, schreiben Sie Geschichte und werden Sie erster Bundestagsabgeordneter der NPD”, schrieb Apfel in einem Brief an den CDU-Parlamentarier. Dieser habe mit seinen Äußerungen “den letzten Schritt hin zu authentischen nationalen Positionen gemacht”.
von http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/innenpolitik/3292656,cc=000000160300032926561ZrMYa.html
36 Völkischer Beobachter // Nov 30, 2006 at 18:42
@ Feirefitz:
Folgendes zwischen spitzen Klammern:
Am Anfang des Zitats: blockquote
Am Ende des Zitats: /blockquote
37 PA // Nov 30, 2006 at 20:30
Ich habe die spitzen Klammern jetzt rausgenommen. Die Altermedia-Weichware sollte lernen, HTML-Marken besser zu erkennen. Wer hat diese Weichware eigentlich geschrieben?
An Thomas Brehl und Feirefitz: Vielen Dank für den Tipp!
Also, hier ist der Beitrag nochmals (9 Begriffe aus der Gaunersprache):
@ Thomas Brehl
Einige weitere ähnliche Begriffe aus dem Jiddischen/”Hebräischen”:
- Baldowern: [zu Gaunersprache baldower = Auskundschafter, zu hebr. ba'al = Herr u. davar = Sache, eigtl. = Herr der Sache] (landsch., bes. berlin.): ausbaldowern. (Quelle: Duden)
- Beschores: [zu Jiddisch p(e)schore = Vergleich, Kompromiss - hebräiisch pesorä] (Gaunerspr.): unredlicher Gewinn.
- Ganove: [aus der Gaunersprache - Jiddisch gannew - hebr. gannav] (ugs. abwertend): Verbrecher, Betrüger; Angehöriger der Unterwelt
- Polente: [aus der Gaunerspr., wohl zu jidd. paltin = Polizeirevier ...] (Quelle: Duden)
- Reibach: [durch Manipulation erzielter] unverhältnismäßig hoher Gewinn bei einem Geschäft: den Reibach teilen; einen kräftigen Reibach machen. (Quelle: Duden)
- Schickse: [aus der Gaunersprache - jiddisch schickse(n) = Christenmädchen; Dienstmädchen, zu hebr. seqez = Unreines; Abscheu] (salopp abwertend): leichtlebige Frau. (Quelle: Duden)
- Schmiere: [aus der Gaunersprache - jiddisch schmiro = Bewachung, Wächter, zu hebr. samar = bewachen] (Gaunersprache): 1. Wache: *[bei etw.] Schmiere stehen (salopp; bei einer unerlaubten, ungesetzlichen Handlung die Aufgabe haben, aufzupassen u. zu warnen, wenn Gefahr besteht, entdeckt zu werden). (Quelle: Duden)
- Jubel: Jobel ist das alle 50 Jahre eintretende Jubeljahr, in dem den Juden alle Schulden erlassen wurden.
- Sore: [zu Jiddisch sechore - hebr. sehôrä = Ware] (Gaunersprache): Diebesgut.
38 Hermann Hering // Nov 30, 2006 at 21:29
Nepper,Schlepper, Bauernfänger.
Es gibt einen Ministerpräsidenten in diesem Staat, der überführt ist, Schwarzgeld verschoben zu haben. Es gibt einen Altkanzler – einen Dicken – der eigentlich in Beugehaft gehört, weil er immer sagt ” Ich sag nix!!!!”
Die NPD – Fritzen unterscheiden sich nur in der Qualität ihrer Vergehen……Für große Sachen reicht’s halt nicht
39 Immer wachsam // Nov 30, 2006 at 21:32
“Multi-Kulti-Schwuchteln”
Bezeichnend ist es wieder einmal, dass natürlich die übereifrige Ch. Knobloch auch ihren Senf dazugeben muss. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass bei Nitzsche’s Aussagen gar kein jüdischer Hintergrund erkennbar ist. Mir fallen zu dieser Dame spontan einige Bezeichnungen aus den über mir stehenden Beiträgen zur Abstammungslehre jüdischer Worte ein.
40 Feirefitz // Nov 30, 2006 at 21:55
@ PA:
Altermedia läuft auf Wordpress (WP), das unter GNU-Lizenz entwickelt wird. Also kann wahrscheinlich jeder, der will, daran mitprogrammieren und dadurch letztendlich Altermedia verbessern. Ansonsten, interessante Wörterliste! Wenn man weiß, daß “Polente”, “Schmiere stehen” etc. aus der Gaunersprache bzw. letztlich aus dem Hebräische stammen, kann man sich in Zukunft viel gewählter ausdrücken.
Link: http://www.wordpress-deutschland.org/
41 PA // Dec 1, 2006 at 3:04
@ Feirefitz
Mhm, werde mir das mal anschauen …
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