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„Pressefreiheit“ in Gefahr!!! (05.05.08)

May 5th, 2008 · Post your comment (14 Comments)

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Den Brüller am vergangenen Wochenende schoss die Presse selbst ab: „Einige Verleger setzen alles daran, Journalisten zu billigen Lohnschreibern zu degradieren“, kritisierte Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten Verbandes Michael Konken am Mittwoch – „Billige Lohnschreiber bedrohen die Pressefreiheit!“ tönt es ausgerechnet von den Lohnschreibern der Massenverblödungsblättchen.

Die „Leiharbeitnehmer statt qualifizierter Redakteursstellen. Die Praxis vieler Verlage, Redakteursstellen nicht zu besetzen, gefährdet nach Auffassung des Journalistenverbandes die Pressefreiheit.“ Oh ja, diese ach so gepflegte Pressefreiheit, die die Journaille meist 100 %ig anders auszulegen weiß, als der Leser, ist vielleicht durch Tagelöhner einem Wandel ausgesetzt, da diese um ihre „Jobs“ kaum zu fürchten brauchen. Ein kleiner Unterschied, der sich u.U. durch besseres Deutsch, mehr Wahrheitsliebe und ggf. auch versteckte Hinweise, wo die Wahrheit zu finden ist, entwickeln mag.

Mehr als ein Dutzend Zeitungsverlage in der BRD besetzen den Angaben des DJV zufolge qualifizierte Redakteursstellen ausschließlich und dauerhaft mit Leiharbeitnehmern. Und auf einmal werden auch noch „Weitere Einschränkungen der Pressefreiheit durch staatliche Repressalien“ befürchtet. Welche Repressalien denn noch? Oh, ach ja stimmt ja, der BND hat ja einige Reporter ihr eigenes Süppchen löffeln lassen und sie bespitzelt. Nun auf einmal erinnert sich die ach so freie Presse daran, die Politiker daran zu erinnern, dass sie dem „Schutz der Grundwerte verpflichtet seien, also auch der Pressefreiheit.“ Also doch nicht so richtig was in Sachen „alle Menschen sind gleich“, oder wie von der Journaille so gerne umdefiniert „alle Menschen sind uns gleichgültig“

Siehe auch
Netzeitung 03.05.2008

Tags: Allgemeines

14 responses so far ↓

  • 1 Walther // May 5, 2008 at 14:22

    “Mehr als ein Dutzend Zeitungsverlage in der BRD besetzen den Angaben des DJV zufolge qualifizierte Redakteursstellen ausschließlich und dauerhaft mit Leiharbeitnehmern.”

    Endlich mal eine gute Nachricht.

  • 2 Meckerer // May 5, 2008 at 14:47

    Der Presse- und Medienschwindel ist echt zum kotzen, ich glaube denen seit Jahren kein Wort mehr.
    Es ist klar das unsere Judenhörige Obrigkeit den Holo und anderes einfach als die einzige Wahrheit festsetzen will und dazu noch die Linken und Roten und Antifa als einziges Paradies festschreiben will. Hoffentlich steht das Volk bald auf und wehrt sich gegen die Lügen die uns täglich aufgetischt werden.

  • 3 stromerhannes // May 5, 2008 at 16:32

    Die Journaille steckt welt- und europaweit unter einer Decke.

    Als unlängst eine Strafanzeige (leider ohne Strafantrag) gegen die Bundesregierung gestellt wurde, war denen das europaweit KEINE Meldung wert:

    http://www.flegel-g.de/

    Es sind die Redakteure, die Nachrichten verhindern!

    Auf das andere Geschreibsel kommt es nicht an;auch ird der Journalistennachwuchs immer pisageschädigter…verbürgt!

    st.

  • 4 stromerhannes // May 5, 2008 at 16:33

    Nachtrag zu flegel:

    Linke Seite; “Pressemitteilungen zur Anzeige”

  • 5 Ohne Sonne Braun // May 5, 2008 at 17:23

    Auch die Journalisten sind eben nur Steigbügelhalter. Und wenn sie ihren Zweck erfüllt haben, dann werden sie ausgesondert / weggeworfen.
    Das droht auch den Lehrern in Sachsen. Denn die können ganz einfach durch billigere Ausländer ersetzt werden.
    LoL. Hätten sie sich vorher überlegen sollen, wem sie dienen.
    Aber das Systhem prügelt letzenendes die Leute ins Rechte Lager hinein. Danke dafür.

  • 6 BdU // May 5, 2008 at 17:38

    Welche Pressefreiheit? Ach dieses linke Quasimonopol in Punkto Massenmedien, daß von TAZ bis FAZ die immer gleichen Dogmen und Einheitsmeinungen kosmetisch leicht verändert wiederkäut und jede wirklich fundamental andere Meinung diffamiert und kriminalisiert, das soll die gefährdete “Pressefreiheit” sein? Nicht schade drum.

  • 7 jochen // May 5, 2008 at 19:15

    Die Protokolle haben klar zum Ausdruck gebracht, daß man ohne die Beherrschung der Presse nicht weit kommen kann. Daß die Presselandschaft aber nahezu vollkommen aus käufliche Huren besteht, das hätte sich wohl kaum einer vorstellen können.

  • 8 Schörner // May 5, 2008 at 19:36

    Ob der Verein wohl Fördergelder bekommt? Als autistischer Journalisten-Verband!

  • 9 Freibeuter // May 6, 2008 at 3:36

    Bei Nachrichten (begrifflich in Gänsefüsschen zu setzen) geht es dem ach so schrecklich freien Westen, der stets über “Menschenrechtsverletzungen gegenüber Andersdenkenden” im Ausland greint, im gleichen Atemzug aber im eigenen Land bejubelt, auch nicht um den Wahrheitsgehalt einer Meldung per se, sondern lediglich um eine “Ware”, die verkauft werden sollen.
    Nur Umsatzzahlen, nicht die Liebe zur Wahrheit zählt. Ein Schelm, wer angesichts solcher Lokusblätter wie etwa der “BLÖD”-Zeitung noch anderer Auffassung sein kann….
    SPRINGER und Konsorten sind ja nach eigener Aussage und Gusto lediglich “Medienkonzerne” und keine karitative, der Wahrheit verpflichtete “Sozialeinrichtung”….

    @Ohne Sonne braun :

    Ich würde eher darauf wetten, daß die achso-furchtbar-schrecklich-freie Presse der “westlichen Verwertungsgemeinschaft” die Leute viel eher in einen Zustand der Totalverblödung treibt, denn in irgendwelche politischen Lager.

    Sie setzen da offenbar zuviel eigenes Denken der Betroffenen voraus. Die Realität ist viel nüchterner…..die “Masse” will nicht führen, sie will GEführt werden….und gehirngewaschen !

    @BdU :

    Volltreffer, Kollege ! Mitten ins Schwarze…. ! :-) :-)

  • 10 jochen // May 6, 2008 at 7:12

    Toleranz, Sorgfaltspflicht und Unvoreingenommenheit treiben das Linksblatt “Die Zeit” und das im zionistischen Fahrwasser treibende “ZDF” nunmehr so weit, daß sie in eifriger Zusammenarbeit ein Bündnis “Netz gegen Nazis” gegründet haben.
    Damit entstand ein weiterer “Kampf gegen rechts”. Sorgen wir dafür, daß sie sich zu Tode kämpfen.

  • 11 Mitstreiter // May 6, 2008 at 8:23

    Oje, die Pressefreiheit sei gefährdet. Das könnte jeder Gescheite unter Ulk verbuchen. So wahr es keine Meinungs- und Redefreiheit in der OMF/ BRDDR gibt, besteht auch keine Pressefreiheit. Oder doch? “Pressefreiheit” in Bezug zur Massenverblödung, Meinungsdiktatur, Lüge und Hetze wird wohl im Interesse einer Oberschicht bestehen bleiben. Ob daran geschulte brotgelehrsame Journalisten oder irgend welche Pinscher am Werke sind, ist egal.

  • 12 BdU // May 6, 2008 at 14:19

    @jochen

    Jaja die Zeit, in der das verhinderte Walross Jessen sich süffisant darüber mokierte, daß der zusammengeschlagene Rentner ja eigentlich selbst schuld war weil er die beiden migrattischen Untermenschen mit seinem pedantischen Beharren auf Rücksichtnahme entscheidend in ihrem Freiheitsempfinden beeinträchtigt hätte und bekanntlich wir nicht zu viele migrattische Kulturbereicherer hätten sondern zu viele deutsche Spießer die darauf beharren, daß Gesetze, Verordnungen und ganz allgemeine Regeln der Höflichkeit und Rücksichtnahme weiter beachtet werden sollen. Jessen ist wirklich eine leibhaftige, fette Ratte der man wünscht in irgendeiner verdreckten Gosse nach einem interkulturellen Mißverständnis zu verrecken. Und sein Blatt ist der würdige Wahrer der Freiheit in diesem Irrenhaus.

  • 13 pressefreier Krieger // May 6, 2008 at 14:58

    Hachja, die heuchlerischen Prostituierten der Mächtigen sorgen sich um ihre Arbeitsbedingungen!

    Man möchte sich halt auch nicht nur für Almosen in den A**** ficken lassen und das warme, sichere Plätzchen im Bordell gegen den harten, kalten Bordstein tauschen, gell?

    Aber am Ende ist und bleibt man eben doch nichts weiter als eine Hure und leidet genauso drunter, wenn die Kunden immer weniger Kohle zum Verprassen übrig haben und der eigene Zuhälter zu gierig wird.

    Denn es finden sich doch immer irgendwo Nutten die jünger sind als man selbst und die sich noch leichter ausbeuten lassen.

    Ficken und gefickt werden - darauf läuft das Leben einer Hure letztendlich immer hinaus.
    Selbst wenn man zu den Edelnutten der Mächtigen zählt!

  • 14 Judge // May 7, 2008 at 19:57

    Frage ich mich , was die Journalisten so unter Pressefreiheit verstehen ?
    Das was sie uns anbieten an vorauseilendem Gehorsam gegenüber der Politik , ihre verlogenen Halbwahrheiten und die schön geschminkten Berichte - das kann doch wohl nicht Pressefreiheit sein .

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